Nachrichten vom Dienstag, 13. Oktober 2026, 7:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Kontroversen um neuen Landtagspraesidenten

Die Wahl von Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt sorgt für politische Kontroversen. Rausch, der der AfD angehört, wurde mit 48 Stimmen gewählt, obwohl die AfD und die BSW zusammen nur über 44 Mandate verfügen. Dies lässt darauf schließen, dass mindestens vier Stimmen aus anderen Fraktionen stammten. Im Zentrum der Kritik steht ein Video, das Rausch bei einem Termin mit Vertretern der AfD und BSW zeigt. Darin macht er Vorschläge zur Gestaltung der Sitzungsleitung, um die CDU auszuschließen und die Durchsetzung eines gemeinsamen Antrags zu unterstützen. Die SPD und die Linke werfen ihm damit eine Verletzung der Pflicht zur Überparteilichkeit vor. Zudem gibt es Zweifel am Abstimmungsverhalten der CDU-Abgeordneten. Während die Fraktionsleitung eine Enthaltung empfahl, deuten Medienberichte darauf hin, dass die Anzahl der tatsächlichen Enthaltungen nicht mit den Angaben einzelner Abgeordneter übereinstimmt. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte dazu die Vermutung einer möglichen Täuschungsaktion durch andere Parteien.

EU-Importe von russischem LNG gestiegen

Die Europäische Union importierte in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 rund 12,18 Millionen Tonnen russisches Arktis-LNG, was einem Anstieg von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Zahlungen für diese Flüssiggas-Importe beliefen sich in diesem Zeitraum auf etwa 7,88 Milliarden Euro. Zu den Abnehmern im September gehörten insbesondere Frankreich, die Niederlande und Portugal. Trotz bestehender Sanktionen und eines schrittweisen Importverbots, das für langfristige Verträge erst zum 1. Januar 2027 vorgesehen ist, bleibt die EU ein bedeutender Abnehmer russischer Energieressourcen. Russische Regierungsvertreter beziffern die Gesamtausgaben der EU-Mitgliedstaaten für russisches Öl und Gas seit Beginn der Invasion im Jahr 2022 auf rund 286 Milliarden Euro. Die politische Reaktion auf ein aktuelles Diesel-Abkommen zwischen den USA und Russland wird in Europa kritisch diskutiert, während die EU weiterhin signifikante Mengen an russischem Flüssiggas bezieht.

O2 bietet iPhone 18 Pro Bundle

Bei o2 wird ein Hardware-Bundle angeboten, das das iPhone 18 Pro mit einer Einmalzahlung von einem Euro mit einem Mobilfunkvertrag kombiniert. Die genaue Zusammensetzung des Pakets variiert in den vorliegenden Informationen: Während eine Quelle das iPhone 18 Pro mit einer Apple Watch Ultra 4 und dem Tarif o2 Mobile Unlimited on Demand M verknüpft, nennt eine andere Quelle die AirPods Pro 3 als Bestandteil des Bundles mit dem Tarif o2 Mobile Unlimited M. Das iPhone 18 Pro verfügt über 256 GB Speicherplatz und ist mit dem A20-Pro-Chip ausgestattet. Die monatlichen Kosten für das Hardware-Bundle belaufen sich auf 92,49 Euro bei einer Laufzeit von 36 Monaten. Der zugehörige Tarif bietet eine Datenrate von bis zu 100 Mbit/s. Im Rahmen des Angebots entfällt der Anschlusspreis, es fallen lediglich Versandkosten in Höhe von 6,99 Euro an. Die Mindestvertragslaufzeit wird mit 24 Monaten angegeben, während die Finanzierung der Hardware über drei Jahre erfolgt.

Politik

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USA planen Import russischen Diesels

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant die Wiederaufnahme von Importen russischen Diesels, um die weltweiten Treibstoffpreise zu senken. Nach einer Einigung mit Wladimir Putin sollen zunächst 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt freigegeben werden, gefolgt von weiteren Lieferungen ab November. Diese Entscheidung stößt auf massiven Widerstand. Im US-Senat bezeichneten sieben Senatoren beider Parteien das Vorhaben als rechtswidrig, da der Kongress die Einfuhr russischer Energieträger im Jahr 2022 untersagt hatte. Auch in Deutschland wird der Deal kritisiert: Die Union, die Grünen und die Linke sehen darin eine Gefahr für die Sicherheitspolitik und eine Finanzierung des russischen Krieges. Die AfD und das BSW hingegen befürworten die Maßnahme. Ukrainischer Präsident Selenskyj bezeichnete die Vereinbarung als Investition in den Krieg. Parallel dazu wurde eine „Energie-Waffenruhe“ angekündigt, die Angriffe auf die Energieinfrastruktur beider Staaten stoppen soll.

Streit um EU-Haushalt verschärft sich

Die Verhandlungen über den EU-Haushalt für den Zeitraum 2028 bis 2034 haben sich verschärft. Ein neuer Kompromissvorschlag der irischen EU-Ratspräsidentschaft sieht vor, den mehrjährige Finanzrahmen im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf der EU-Kommission um rund 159 Milliarden Euro zu kürzen. Die Kürzungen betreffen insbesondere die Bereiche Wettbewerbsfähigkeit, Forschung, Verteidigung sowie Außen- und Entwicklungspolitik, während die Agrar- und Kohäsionspolitik weitgehend verschont bleiben sollen. Dazu herrscht Uneinigkeit zwischen den politischen Akteuren. Während die Fraktionschefs der Mitte im Europarlament – darunter die EVP, S&D, Renew und die Grünen – die Kürzungen als Gefährdung der europäischen Zukunft ablehnen, fordert Bundeskanzler Friedrich Merz deutlich massivere Einsparungen von mindestens 400 Milliarden Euro. Er vertritt neben Deutschland auch die Position der Nettozahler wie Österreich, die Schweden und die Niederlande. Demgegenüber warnen die irischen Verhandlungspartner vor zu großen Einschnitten, um die Handlungsfähigkeit der Union nicht zu untergraben. Ein Abschluss der Verhandlungen wird erst für Ende des Jahres erwartet.

EU verabschiedet umfangreiches Sanktionspaket

Die Europäische Union hat am Montag ein umfangreiches Sanktionspaket verabschiedet, das rund 1.600 neue Einträge umfasst. Damit setzt die EU ein Zeichen gegen die russische Kriegswirtschaft und reagiert auf die zunehmende Zusammenarbeit zwischen Moskau und Pjöngjang. Ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen betrifft die Samolet Group, Russlands größten Wohnungsentwickler. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, gegen UN-Sanktionen verstoßen zu haben, indem es nordkoreanische Arbeitskräfte auf Baustellen in Wladiwostok einsetzte. Die Einnahmen aus dieser Arbeit könnten zur Finanzierung des nordkoreanischen Atomprogramms beitragen. In diesem Zusammenhang wurden auch die Vorstandschefin Anna Akinshina sowie die Handelsgruppe Black Horse sanktioniert. Parallel dazu umfasst das 22. Sanktionspaket gegen Russland 826 neue Unternehmen und 743 Führungskräfte, die dem militärisch-industriellen Komplex zugeordnet werden. Ziel ist es, die Produktion von Raketen, Drohnen und Munition zu erschweren. Die Gesamtzahl der sanktionierten russischen Akteure in der EU beläuft sich nun auf rund 4.500 Einträge.

Technologie

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Nvidia könnte RTX 5090 einstellen

Aktuelle Gerüchte aus dem Hardware-Umfeld deuten darauf hin, dass Nvidia die Produktion der GeForce RTX 5090 einstellen könnte. Laut Berichten von Hardware-Leakern soll der verwendete GB202-Chip künftig primär für professionelle RTX-Pro-Modelle sowie für KI-Anwendungen in Rechenzentren reserviert werden. Eine offizielle Bestätigung seitens des Herstellers liegt zu diesem Zeitpunkt nicht vor. Parallel dazu kursieren Informationen über eine mögliche Änderung bei der GeForce RTX 5080. Demnach könnte die bisherige 16-GB-Variante eingestellt und durch ein Modell mit 24 GB VRAM ersetzt werden, welches dann die neue Spitze der Gaming-Serie bilden würde. Die Verfügbarkeit der RTX 5090 im Handel ist bereits jetzt eingeschränkt. Preisvergleiche zeigen, dass lieferbare Modelle bereits Preise von über 6.000 Euro erreichen, was deutlich über der ursprünglichen Preisempfehlung liegt. Ein konkreter Zeitplan für ein mögliches Produktionsende der RTX 5090 wurde bislang nicht bestätigt.

Intel stellt neuen KI-Beschleuniger D270 vor

Intel hat auf dem OCP Global Summit 2026 die Details zu seinem neuen KI-Beschleuniger der D-Serie bekannt gegeben. Die unter dem Codenamen „Crescent Island“ bekannte Hardware erhält offiziell den Produktnamen D270. Die auf der Xe3P-Architektur basierende GPU ist als passiv gekühlte PCIe-Beschleunigerkarte mit einer Leistungsaufnahme von maximal 350 Watt konzipiert. Ein zentrales Merkmal der D270 ist die Speicherausstattung: Während die Intel-eigene Karte mit 160 GiB LPDDR5X ausgestattet ist, können Boardpartner Designs mit bis zu 480 GB LPDDR5X anbieten. Die Speicherbandbreite wird mit rund 1,5 TB/s angegeben. Die Rechenleistung erreicht im FP8-Datenformat 1,3 PFLOPS. Laut Intel ermöglicht eine einzelne GPU die Ausführung von Modellen mit bis zu 300 Milliarden Parametern, während Systeme mit acht Beschleunigern Modelle mit über einer Billion Parametern unterstützen sollen. Die Hardware ist primär für Inferenz-Workloads, lange Kontextfenster und parallele KI-Anwendungen optimiert. Eine Bemusterung erster Kunden läuft bereits; Preise und ein Termin für die breite Verfügbarkeit wurden noch nicht genannt.

Wing Commander Remaster wird angekuendigt

Electronic Arts arbeitet an einer Neuauflage des Weltraum-Klassikers „Wing Commander 3: Heart of the Tiger“. Wie EA-Produzent Jim Vessella im Rahmen einer Präsentation zur Digitalisierung des Firmenarchivs offenbar ankündigte, soll das Spiel als „30th Anniversary Edition“ erscheinen. Ermöglicht wird das Remaster durch die Wiederentdeckung von über 600 Masterband-Kassetten, die Originalaufnahmen enthalten. Diese sollen dazu genutzt werden, die bisher stark komprimierten Filmsequenzen in höherer Qualität zu restaurieren. Die geplante Edition soll technische Verbesserungen wie eine Bildrate von bis zu 60 FPS, Controller-Unterstützung sowie die Integration des Community Enhancement Patches umfassen. Ein Release ist für Plattformen wie Steam, GOG und die EA App vorgesehen. Möglicherweise wird die Edition auch die Teile „Wing Commander 1“ und „2“ beinhalten. Ein konkreter Veröffentlichungstermin sowie ein offizielles Statement von Electronic Arts liegen bislang nicht vor. Zudem ist derzeit unklar, welches Entwicklerteam für die Umsetzung der Neuauflage verantwortlich sein wird.

Finanzen

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Credit Agricole expandiert in Deutschland

Die französische Großbank Crédit Agricole plant den Ausbau ihres Privatkundengeschäfts in Deutschland durch die Einführung eines Universalbankmodells. Das Institut, das bereits seit über 70 Jahren im Land tätig ist, verfolgt das Ziel, die Zahl seiner deutschen Privatkunden bis Ende 2028 von derzeit rund einer Million auf zwei Millionen zu verdoppeln. Im Rahmen dieser Strategie sollen ab Ende Oktober 2026 digitale Girokonten mit deutscher IBAN, Visa-Karten sowie Geldanlageprodukte wie Tages- und Festgeld angeboten werden. Später ist eine Erweiterung des Portfolios um Kreditangebote sowie Services zur Altersvorsorge und zum Vermögensaufbau vorgesehen. Für die Umsetzung sind 20 Filialen in Großstädten geplant, die auf der bisherigen Tochter Creditplus Bank basieren und von etwa 600 Mitarbeitenden betrieben werden sollen. Damit tritt die Bank in einen deutschen Markt ein, in dem bereits andere ausländische Institute wie die spanische BBVA oder die US-Bank JPMorgan Chase verstärkt um Kundschaft werben.

US-Boersen befinden sich in Konsolidierung

Die US-Börsen befinden sich in einer Phase der Konsolidierung. Der S&P 500 schloss zuletzt nahezu unverändert bei 7.807,24 Punkten, was einem minimalen Minus von 0,06 Prozent entspricht. Nach einem Allzeithoch von 7.844,52 Punkten am 6. Oktober 2026 und einem Rücksetzer auf 7.731 Punkte durchbrach der Index zuletzt den kurzfristigen Abwärtstrend sowie das logarithmische 61,8-Prozent-Retracement bei 7.801 Punkten. Damit bestehen Chancen auf eine weitere Rally in Richtung 7.895, 7.963 oder 8.021 Punkte, sofern der EMA50 bei 7.772 Punkten nicht unterschritten wird. Auch der Nasdaq 100 befindet sich seit seinem Allzeithoch vom 6. Oktober 2026 in einer Konsolidierung. Der Index setzte zuletzt auf einem Niveau von 30.563 Punkten auf. Der Dow Jones zeigt sich seit dem 1. Oktober in einer Erholungsphase, wobei der Index nach einem kurzzeitigen Ausbruch über 51.672 Punkte in den letzten Handelsminuten wieder unter diesen Wert fiel.

CXMT-Ankündigung belastet globale Chip-Kurse

Die Ankündigung des chinesischen DRAM-Herstellers ChangXin Memory Technologies (CXMT), bis Ende 2026 Server-DDR5-RDIMMs auf Basis einer 4F²-Speicherzellenarchitektur auf den Markt zu bringen, hat die Kurse globaler Speicherchip-Produzenten unter Druck gesetzt. Die Aktie des US-Branchenriesen Micron Technology verzeichnete im NASDAQ-Handel einen Rückgang von 3,88 Prozent auf 989,04 US-Dollar. Auch bei Samsung Electronics und SK hynix wurden Kursverluste registriert. Die geplante 4F²-Architektur zielt darauf ab, die Zellfläche zu reduzieren und somit die Speicherdichte pro Wafer zu erhöhen, was potenziell die Fertigungskosten senkt. Während CXMT diesen Zeitplan für das neue Produkt bereits für 2026 angekündigt hat, arbeiten etablierte Hersteller wie Samsung und SK hynix ebenfalls an vergleichbaren Bauweisen. Analysten weisen darauf hin, dass der Erfolg von CXMT von der Bewältigung technischer Herausforderungen in der Massenproduktion sowie der Erzielung wirtschaftlicher Ausbeuten abhängt. CXMT konnte seinen Anteil am weltweiten DRAM-Umsatz im zweiten Quartal 2026 von 4 Prozent im Vorjahr auf 10 Prozent steigern.

Sport

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Urbig ersetzt verletzten Manuel Neuer

Der FC Bayern München wird im Champions-League-Spiel gegen den norwegischen Meister Viking Stavanger mit Jonas Urbig im Tor antreten. Trainer Vincent Kompany bestätigte am Montagabend nach der Ankunft am Spielort, dass der Kapitän Manuel Neuer aufgrund einer Fußverletzung ausfällt. Die Entscheidung sei rein medizinisch begründet, da der 40-Jährige Beschwerden bemerkt habe, die bereits im Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg auftraten. Neuer fehlte deshalb auch beim Abschlusstraining in der Lyse Arena auf Kunstrasen. Kompany betonte, man wolle kein Risiko eingehen. Für den 23-jährigen Urbig bedeutet der Einsatz in Norwegen seinen dritten Auftritt in dieser Spielzeit. Der Torhüter, der als langfristiger Nachfolger gilt, stand zuvor im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück sowie in der Bundesliga gegen den SV Elversberg im Kader. Trotz der personellen Änderung bekräftigte Sportvorstand Max Eberl die Position von Neuer als die Nummer eins des Vereins.

Verstappen gewinnt Grand Prix Singapur

Max Verstappen hat den Grand Prix von Singapur 2026 gewonnen und damit seinen 73. Karrieresieg sowie seinen ersten Triumph auf dem Marina Bay Street Circuit errungen. Der Red-Bull-Pilot dominierte das Rennwochenende nach einem Sieg im Sprint und der Pole-Position. Auf dem Podium teilte er sich den Erfolg mit seinem Renningenieur Gianpiero Lambiase, der das Team Red Bull Racing verlassen wird. Das Duo musste während des Rennens aufgrund von Funkproblemen auf eine nonverbale Kommunikation ausweichen. In der Leserwertung von Motorsport-Total.com belegte Verstappen den ersten Platz, gefolgt von Nico Hülkenberg (Audi), der im Rennen Achter wurde. Kimi Antonelli, der derzeitige WM-Führende, sicherte sich den dritten Platz trotz technischer Probleme am Fahrzeug. Verstappen konnte seinen Rückstand auf Antonelli in der Weltmeisterschaft auf neun Punkte reduzieren. Während Verstappen die Formkurve nach einer schwierigen Saisonhälfte stabilisiert hat, steht Antonelli kurz vor der möglichen Krönung zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte.

Newcastle United verliert gegen Coventry City

Newcastle United hat am Montagabend beim sechsten Spieltag der Premier League eine 1:4-Niederlage gegen den Aufsteiger Coventry City hinnehmen müssen. Mit diesem Ergebnis verpasste die Mannschaft von Teammanager Matthias Jaissle den Sprung auf den vierten Tabellenplatz. Die Gastgeber erzielten durch Jack Rudoni, Sidiki Cherif, Ellis Simms und Stephen Mfuni vier Treffer, während Sven Botman den Anschlusstreffer für die Magpies beisteuerte. Für Coventry City waren dies die ersten Heimtreffer seit 25 Jahren. Newcastle United weist mit 13 Gegentoren derzeit eine der schlechtesten Defensiven der Liga auf. Nach der Partie äußerte sich Jaissle kritisch und entschuldigte sich bei den Fans für die Leistung. Die Mannschaft von Trainer Frank Lampard steht nach sechs Ligaspielen bei zwei Siegen und acht Punkten auf dem elften Rang. Der deutsche Nationalspieler Malick Thiaw stand während der gesamten Partie auf dem Platz.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.