Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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USA bekräftigen NATO-Verpflichtung in Brüssel

US-Außenminister Marco Rubio betonte beim NATO-Treffen in Brüssel die ungebrochene Verpflichtung der USA zur transatlantischen Allianz. Er forderte die Mitgliedsstaaten auf, ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP zu erhöhen, um die NATO-Fähigkeiten zu stärken. Rubio räumte ein, dass die USA selbst dieses Ziel noch nicht erreicht hatten. NATO-Generalsekretär Mark Rutte wies Bedenken hinsichtlich eines Abzugs der US-Truppen aus Europa zurück und hob die Bedeutung einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben europäischer Partner hervor. Wirtschaftsfragen wurden ebenfalls thematisiert, wobei Bundesaußenministerin Annalena Baerbock die Relevanz wirtschaftlicher Sicherheit für die Verteidigungsfähigkeit betonte.

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Deutschlandflagge an Schulen im Jerichower Land

Im Landkreis Jerichower Land, Sachsen-Anhalt, wurde der Beschluss gefasst, dass an allen öffentlichen Schulen, die über einen Fahnenmast verfügen, künftig die Deutschlandflagge gehisst wird. Der Antrag wurde von der AfD eingebracht und von der CDU unterstützt. Das Ziel ist es, ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Nation zu fördern, insbesondere in Anbetracht aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen. Betroffen sind insgesamt 15 Schulen, während Grundschulen von dieser Regelung ausgenommen sind. Die genauen Details zur Umsetzung bleiben jedoch unklar, da nicht alle Schulen über entsprechende Flaggenmasten verfügen.

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Puma ernennt neuen CEO Arthur Hoeld

Die PUMA SE hat bekannt gegeben, dass Arthur Hoeld ab dem 1. Juli 2025 als neuer CEO den Vorstand leiten wird. Er übernimmt die Position von Arne Freundt, der das Unternehmen nach 14 Jahren in verschiedenen Führungspositionen aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Strategie verlässt. Hoeld war zuletzt als Vertriebsvorstand tätig und bringt umfassende Erfahrungen aus seiner früheren Zeit bei Adidas mit. PUMA hat in der Vergangenheit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt, die auch während Freundts Amtszeit auftraten. Der Ausblick auf 2025 rechnet weiterhin mit sinkenden Gewinnen.

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