Die Landesverbände des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern fordern gemeinsam ein Modell eines überparteilichen Ministerpräsidenten, das auch die Einbeziehung der AfD vorsieht. In einer gemeinsamen Erklärung der Vorsitzenden Peter Schabbel und Thomas Schulze wird diese Perspektive als Weg zum Ende der politischen „Brandmauer“ und zur Einbindung aller demokratischen Kräfte beschrieben.
In Sachsen-Anhalt plant das BSW, sich im dritten Wahlgang der Wahl eines Ministerpräsidenten zu enthalten, sollte in den ersten beiden Wahlgängen kein Ergebnis erzielt werden. Dies könnte die Wahl des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund ermöglichen. Der dortige Ministerpräsident Sven Schulze warnt vor diesem Kurs und sieht das BSW als Unterstützung für eine AfD-Regierung. Während die AfD in Mecklenburg-Vorpommern nicht als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird, gilt der Landesverband in Sachsen-Anhalt als rechtsextremistisch. Sahra Wagenknecht bezeichnete die Warnungen vor dem BSW als „Brandmauer-Idiotie“.
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Die US-Regierung hat Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Tomoko Akane, sowie gegen den leitenden Anwalt Abdoulaye Seye verhängt. Wie US-Außenminister Marco Rubio mitteilte, basieren die Maßnahmen auf einem Dekret von 2025. Grund für die Sanktionen ist die Beteiligung der beiden Juristen an Ermittlungen gegen Vertreter von Staaten, welche die Zuständigkeit des Gerichts nicht anerkennen. Die Maßnahmen sehen das Einfrieren möglicher Vermögenswerte in den USA und den weitgehenden Ausschluss der Betroffenen vom US-Finanzsystem vor. Das US-Finanzministerium hat eine Frist bis zum 17. September für laufende Geschäfte mit Akane gesetzt. Der IStGH kritisierte das Vorgehen und erklärte, dass solche Maßnahmen die Rechtsstaatlichkeit untergraben würden. Die USA hatten bereits im vergangenen Jahr Sanktionen gegen Vertreter des Gerichts verhängt. Rubio hatte zuvor angekündigt, die Bemühungen zur Schwächung des Gerichtshofs zu verstärken und andere Länder zum Austritt aus dem IStGH zu bewegen.
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Der israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat in einem Podcast die gezielte Tötung von 30 bis 40 Menschen im Gazastreifen pro Nacht gefordert. Er erklärte dabei, dass es Menschen gebe, die kein Recht zu leben hätten und nicht einmal Menschen seien. Diese Äußerungen haben in Deutschland und Europa eine politische Debatte über Sanktionen ausgelöst. Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner forderte die Bundesregierung auf, ein Einreiseverbot gegen den Minister zu verhängen und sich für europäische Sanktionen einzusetzen. Auch der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sowie Vertreter der SPD und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft verurteilten die Aussagen als menschenverachtend. Während einige europäische Staaten bereits Sanktionen gegen Ben-Gvir verhängt haben, wird die politische Reaktion in Deutschland kritisch betrachtet. Ben-Gvir, Vorsitzender der Partei „Jüdische Kraft“, gilt als entscheidender Machtgarant für die Koalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, da seine Abgeordneten für die parlamentarische Mehrheit in der Knesset notwendig sind.
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Gegen den AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer werden von der Staatsanwaltschaft Stendal Ermittlungen wegen mutmaßlicher körperlicher Auseinandersetzung und Trunkenheit am Steuer geführt. Laut Staatsanwaltschaft soll Bausemer in Stendal einen Jugendlichen mit einem Schlagwerkzeug angegriffen haben, nachdem dieser und ein weiterer Jugendlicher AfD-Wahlwerbung beschädigt haben sollen. Der 14-jährige Geschädigte erlitt dabei Verletzungen. Zudem wurde Bausemer bei einer Verkehrskontrolle mit einem Atemalkoholwert von 1,25 Promille angehalten.
Da Bausemer als Mitglied des Europäischen Parlaments der parlamentarischen Immunität unterliegt, wird die Aufhebung dieser Immunität über die Generalstaatsanwaltschaft beim EU-Parlament beantragt. Ermittlungen sind erst nach einer entsprechenden Zustimmung möglich. Die Verfahren sollen später zusammengeführt werden. Der Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, in dem Bausemer als Schatzmeister fungiert, prüft die Vorwürfe derzeit intern. Der Politiker selbst sowie die Partei haben auf Anfragen zur Sache nicht reagiert. Bausemer stand bereits wegen ungenauer Angaben in seinem Lebenslauf in der Kritik.
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Seit 100 Tagen führt Péter Magyar die ungarische Regierung an und setzt mit seiner Zweidrittelmehrheit im Parlament weitreichende Reformen um, die er als „Operation Fegefeuer“ bezeichnet. Ziel ist die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nach der Ära Viktor Orbáns. Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen gehören die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf acht Jahre, die Neubesetzung von Posten am Verfassungsgericht sowie die Absetzung des Staatspräsidenten Tamás Sulyok. Als Nachfolger wurde der ehemalige Oberste Richter András Baka gewählt. Im Medienbereich wurden der öffentlich-rechtliche Rundfunk neu organisiert und das Fördersystem für Printmedien beendet. Durch Reformen zur Korruptionsbekämpfung und eine neue Außenpolitik konnte zudem die Freigabe eingefrorener EU-Mittel in zweistelliger Milliardenhöhe erreicht werden. Trotz der Reformen gibt es Kritik an Magyars Regierungsstil, da er Entscheidungen teils im Eiltempo trifft und die Macht stark konzentriert. Für den Herbst ist zudem die Ausarbeitung einer neuen Verfassung geplant.
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Der Chefökonom der russischen Staatsbank VEB.RF, Andrei Klepatsch, wurde nach seinen kritischen Analysen zur wirtschaftlichen Lage Russlands entlassen. Laut Berichten der Medien „The Bell“ und „Wedomosti“ erfolgte die Entscheidung durch den VEB.RF-Chef Igor Schuwalow auf direkte Anweisung aus dem Kreml, da Klepacjs Einschätzungen nicht mit der offiziellen Position des Staatskonzerns vereinbar seien.
In einem Vortrag vor dem Nikitski-Klub im Mai 2026 äußerte sich der ehemalige stellvertretende Wirtschaftsminister so, dass Russland den Abnutzungskrieg gegen die Ukraine aufgrund der westlichen Unterstützung für Kiew nicht gewinnen könne. Er bezeichnete die Erwartung eines ukrainischen Wirtschaftskollapses als Illusion und warnte vor einer wirtschaftlichen sowie sozialen Krise in Russland. Klepatsch prognostizierte, dass das Land im technologischen und wirtschaftlichen Wettbewerb zurückfalle und in eine Phase der schleichenden Verarmung steuere. Er identifizierte zudem die hohe Zinslast der Zentralbank sowie die Belastung ziviler Branchen durch massive Rüstungsausgaben als strukturelle Probleme der russischen Volkswirtschaft.
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Im Internet sind neue Leaks zu Grand Theft Auto 6 aufgetaucht, die mutmaßliche Gameplay-Szenen und eine Karte des Spiels enthalten. Die veröffentlichten Clips zeigen den Protagonisten Jason bei alltäglichen Aktivitäten, wie etwa beim Basketballspielen auf einem Anwesen oder während einer Autofahrt, bei der es zu einer Kollision und einer anschließenden Auseinandersetzung kommt. Zudem wurde ein Bild einer Karte veröffentlicht, die Leonida als Insel darstellt, wobei Vice City einen großen Teil einnimmt. Die Echtheit des Materials ist derzeit nicht bestätigt, da die Inhalte auch mit Aufrufen zu Geldspenden auf zweifelhaften Webseiten verknüpft sind. Erste Uploads werden bereits von Rockstar Games und den Plattformbetreibern gelöscht. Eine offizielle Präsentation von Spielszenen durch Rockstar Games ist für den 27. August auf Netflix geplant. Das Spiel soll am 19. November 2026 ein Release für PlayStation 5 und Xbox erhalten, ein PC-Release wurde bisher nicht angekündigt.
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Milchstrasse verschluckte vor Milliarden Jahren Galaxie
Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Astronomy veröffentlicht wurde, liefert Hinweise darauf, dass die Milchstraße vor etwa 11,8 Milliarden Jahren eine Zwerggalaxie verschluckt hat. Die als LKH (Low-energy-Kraken-Heracles) bezeichnete Galaxie besaß zum Zeitpunkt der Verschmelzung eine Masse von etwa 500 Millionen Sonnen, was rund einem Viertel der damaligen Masse der Milchstraße entsprach. Durch diesen Prozess gelangten große Mengen an Sternen, interstellarem Gas und Dunkler Materie in unsere Heimatgalaxie.
Das Forschungsteam identifizierte die Verschmelzung anhand einer spezifischen Population von Kugelsternhaufen in den inneren 20.000 Lichtjahren der Milchstraße. Mittels der Kombination von Hubble-Teleskop-Daten und der Gaia-Mission der ESA konnten Alter und Metallgehalt dieser Haufen präzise bestimmt werden. Die analysierten 39 Kugelsternhaufen erwiesen sich als zeitlich zwischen den in der Milchstraße selbst geborenen Sternen und späteren Verschmelzungen liegend. Während der Prozess für die Sterne friedlich verlief, löste die Kollision des Gases vermutlich eine intensive Sternentstehung aus.
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Das niederländische Unternehmen Fairphone hat das neue Fairphone (Gen. 6+) vorgestellt, das auf einer Leistungssteigerung und Langlebigkeit basiert. Das Smartphone verfügt erstmals über 12 GB RAM sowie die Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 Mobile Platform. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 16 und erhält Software-Updates bis einschließlich 2033. Neben den Farben Forest Green und Horizon Black ist das Modell neu auch in Cobalt Blue erhältlich.
Das Gerät setzt auf ein modulares Konzept, bei dem zwölf interne Komponenten mit einem einzigen Schraubendreher austauschbar sind, darunter auch der Akku. Das 6,31 Zoll große LTPO-OLED-Display und das Kamerasystem bleiben weitgehend auf dem Niveau des Vorgängers. Nachhaltigkeit steht im Fokus: Über 50 Prozent des Gewichts bestehen aus fair gewonnenen oder recycelten Materialien. Das Modell weist einen CO₂-Fußabdruck von rund 30 kg auf und ist E-Waste-neutral. In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 649 Euro.
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Die Junge Union Sachsen und Niederschlesien befürwortet die Rentenpläne des Bundes und weicht damit von der Position des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) ab. Während Kretschmer sowie seine Amtskollegen aus Thüringen und Sachsen-Anhalt die geplante Streichung der Rente mit 63 kritisieren, unterstützt die Junge Union das Rentenreform-Gesamtkonzept. JU-Vorsitzende Stefanie Franzl betonte, dass die langfristige Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rente angesichts des demografischen Wandels sichergestellt werden müsse. Zwar sollten im parlamentarischen Verfahren Härtefälle und besondere Erwerbsbiografien berücksichtigt werden, dies dürfe jedoch nicht die Gesamtfinanzierung infrage stellen. Änderungen an Einzelpunkten stünden einer grundsätzlichen Zustimmung nicht entgegen. Die Kritik der CDU-Ministerpräsidenten aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt richtet sich primär gegen den Wegfall der abschlagsfreien Rente für Menschen mit 45 Beitragsjahren, da viele Betroffene im Osten Deutschlands auf die staatliche Altersvorsorge als zentrale Säule angewiesen seien.
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Die SAP-Aktie setzt ihren Aufwärtstrend fort und verzeichnete am Dienstag im XETRA-Handel einen Zuwachs von bis zu 2,10 Prozent auf einen Schlusskurs von 183,36 Euro. Damit konnte der Softwarekonzern die jüngste Erholung nach einem Tiefstand im Juli, von dem sich der Kurs um mehr als 40 Prozent erholt hat, fortsetzen.
Die Stimmung unter den Analysten ist überwiegend positiv, wobei die Kaufvoten deutlich überwiegen. Während einige Institute wie Goldman Sachs Kursziele von 215 Euro ansetzen, liegen andere wie die UBS bei 164 Euro. Getragen wird die Zuversicht primär durch das Cloud-Geschäft, dessen Erlöse im zweiten Quartal um 22 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro stiegen und dessen Auftragsbestand um 27 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro zunahm. Gleichzeitig bleibt die Bewertung mit einem Forward-KGV von 23,1 über dem Branchendurchschnitt. Risiken bestehen durch die Kosten der KI-Investitionen sowie die Komplexität der Cloud-Migration.
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Google hat im Rahmen einer Auktion ein umfangreiches Datenpaket des insolventen US-Billigfliegers Spirit Airlines erworben. Für ein Gebot von zehn Millionen Dollar (rund 8,6 Millionen Euro) sicherte sich der Tech-Riese unter anderem rund 100 Millionen E-Mails sowie 500 Millionen Unterhaltungen über die Plattform Microsoft Teams. Das Paket umfasst zudem Software sowie Daten zur Preisgestaltung. Ziel des Kaufs ist die Verbesserung von KI-Modellen und Produkten durch die Nutzung realer Unternehmensabläufe. Google betonte in einer Stellungnahme, dass vor der Übergabe der Daten alle personenbezogenen Informationen durch ein Drittunternehmen entfernt werden sollen. Bei der Auktion unterbot die KI-Firma Mercor das Angebot von Google mit einem Gebot von 7,5 Millionen Dollar. Spirit Airlines stellte den Betrieb Anfang Mai ein, nachdem der Betrieb aufgrund stark gestiegener Kerosinpreise nicht mehr aufrechterhalten werden konnte. Das Unternehmen befand sich bereits im zweiten Insolvenzverfahren innerhalb eines Jahres.
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Der FC Bayern München hat sein letztes Testspiel der Vorbereitung gegen den 1. FC Heidenheim mit 4:2 gewonnen. Die Partie in der Voith-Arena begann für die Münchner mit einem Rückschlag, als Yannik Wagner bereits in der fünften Minute zum 0:1 für die Heidenheimer traf. Felipe Chávez glich in der 25. Minute per Freistoß zum 1:1 aus, bevor Julian Niehues kurz vor der Pause den Ball per Volley zum 2:1-Pausenstand verwertete. Nach dem Anpfiff verwandelte Arijon Ibrahimović in der 47. Minute einen Elfmeter zum 2:2. In der zweiten Halbzeit sorgten die eingewechselten Luis Díaz und Nathaniel Brown mit den Toren zum 3:2 und 4:2 für den Sieg der Bayern. Während Trainer Vincent Kompany aufgrund der Belastungssteuerung auf Spieler wie Manuel Neuer und Joshua Kimmich verzichtete, kamen auch Harry Kane und Michael Olise zum ersten Einsatz. Jamal Musiala, der ebenfalls eingewechselt wurde, musste nach einem Zusammenbruch das Spielfeld verlassen.
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Die FIFA hat die Zusammenarbeit mit dem Chief Operating Officer Kevin Lamour zum 17. August 2026 beendet. Die Trennung erfolgt rund zwei Wochen nach einer öffentlichen Kritik Lamours an FIFA-Präsident Gianni Infantino. Der ehemalige Betriebsdirektor hatte sich in einem offenen Brief gegen die Pläne Infantinos ausgesprochen, Anteile an der Weltmeisterschaft und anderen Turnieren an Investoren zu verkaufen, und warf dem Präsidenten vor, Mitarbeiter hintergangen zu haben.
Der geplante Investorendeal wurde nach massivem Widerstand inzwischen verworfen, doch die Spannungen innerhalb der FIFA halten an. Während die UEFA, die CONCACAF und der Asiatische Fußballverband (AFC) in einem gemeinsamen Schreiben fundamentale Schwächen in den Entscheidungsprozessen der FIFA rügen, gibt es auch innerhalb des AFC interne Differenzen über die gemeinsame Erklärung. Trotz des Drucks durch europäische Verbände, die mit einem Boykott drohen, sammelt Infantino Unterstützung bei zahlreichen Nationalverbänden. Die Wahl des FIFA-Präsidenten findet im März 2027 statt.
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Werder Bremen hat die Rückkehr des Stürmers Niclas Füllkrug offiziell bestätigt. Der 33-Jährige wechselt für ein Jahr auf Leihbasis vom englischen Klub West Ham United an die Weser. Der Medizincheck hat bereits stattgefunden. Füllkrug, der bereits in der Jugend sowie in den Jahren 2019 bis 2023 für Bremen spielte, erklärte nach der medizinischen Untersuchung, dass er bereit sei, wirtschaftliche Abstriche zu machen, um die Leihe zu ermöglichen.
Der Angreifer war zuletzt bei der AC Mailand auf Leihbasis unter Vertrag, wo er in 20 Einsätzen lediglich einen Treffer erzielte. Zuvor spielte er für West Ham United, von wo er im Sommer 2025 für eine Ablösesumme von 27 Millionen Euro von Borussia Dortmund gekommen war. Trainer Daniel Thioune und Profifußball-Leiter Peter Niemeyer zeigten sich überzeugt, dass der körperlich starke Torjäger die Offensive von Werder Bremen bereichern wird. Füllkrugs Rückkehr markiert die letzte Aktivität des Bremer Transfer-Sommers.
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