Nachrichten vom Samstag, 3. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Co-Pilot greift Piloten mit Axt an

Auf einem Flug der Fluggesellschaft Flydubai von Dubai nach Tel Aviv hat ein Co-Pilot den Piloten mit einer Notfall-Axt angegriffen. Die Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate geht von einem geplanten Terroranschlag aus. Der mutmaßliche Täter, ein omanischer Staatsbürger, versuchte laut Behördenangaben, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen. Trotz schwerer Verletzungen gelang es dem Piloten, die Cockpittür zu öffnen, woraufhin Passagiere den Angreifer überwältigen konnten. Ein an Bord befindlicher Reservepilot übernahm die Kontrolle und landete die Maschine im saudi-arabischen Tabuk, wo der Co-Pilot von den dortigen Behörden festgenommen wurde. An Bord der Maschine befanden sich mehr als 170 Passagiere und Besatzungsmitglieder, überwiegend israelische Staatsangehörige. Der Mann war zuvor bei der Fluggesellschaft Oman Air als Sicherheitsrisiko eingestuft und suspendiert worden, nachdem bei ihm extremistisches Material gefunden worden war. Die Ermittlungen zu den Motiven sowie die Auswertung physischer und digitaler Beweismittel dauern an. Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate ermitteln gemeinsam in der Angelegenheit.

Sonderermittlung nach Vorwurf Gruppenvergewaltigung

Nach Vorwürfen einer Gruppenvergewaltigung an der Cornell University hat New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul eine Sonderermittlung angeordnet. Eine ehemalige Studentin, die unter dem Pseudonym „Jane Doe“ klagt, wirft sieben Mitgliedern der Studentenverbindung „Chi Phi“ vor, sie in der Nacht zum 19. Oktober 2024 unter Einsatz von Ketamin über Stunden sexuell missbraucht zu haben. Die Klägerin gibt an, bereits in alkoholisiertem Zustand im Verbindungshaus gewesen zu sein. Aufgrund von Zweifeln am Vorgehen der lokalen Staatsanwaltschaft in Tompkins County setzt Hochul die Generalstaatsanwältin Letitia James ein, um den Fall unabhängig zu untersuchen. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe teilweise oder vollständig zurück; einige Anwälte der Männer behaupten, der Sex sei einvernehmlich gewesen. Die Universität hat die betreffende Gruppe der Verbindung bereits aufgelöst und disziplinarische Maßnahmen gegen Studierende verhängt. Der Fall hat eine landesweite Debatte über sexuelle Gewalt an US-Hochschulen sowie die rechtliche Problematik von Alkoholismus bei Opfern neu entfacht.

Wenig Ostdeutsche in Führungspositionen

36 Jahre nach der Wiedervereinigung bleibt die Repräsentanz Ostdeutscher in deutschen Führungspositionen gering. Bei der Vorstellung ihres aktuellen Jahresberichts kritisierte die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), dass Ostdeutsche in Spitzenpositionen nicht ausreichend vertreten seien. Besonders in der Wirtschaft und der Justiz sei der Anteil minimal; so gibt es unter den mehr als 250 DAX-Vorständen keine einzige Person, die in Ostdeutschland aufgewachsen ist. In der Politik hingegen liegt der Anteil bei etwa 20 Prozent. Der Soziologe Michael Hartmann sieht kaum positive Entwicklungen und führt die ungleiche Verteilung auf eine „westdeutsche Brille“ bei der Besetzung von Posten zurück. Er spricht sich für eine Quotierung in Bereichen wie Wirtschaft, Justiz und Medien aus, um Veränderungen zu bewirken. Kaiser forderte zudem eine stärkere Sichtbarkeit Ostdeutscher an der Spitze des Landes und sprach sich für eine ostdeutsche Bundespräsidentin aus. Zudem bestehen weiterhin gravierende Unterschiede bei Einkommen und Vermögen zwischen Ost und West.

Politik

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Steinmeier warnt vor Gefaehrdung der Demokratie

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Tag der Deutschen Einheit in Bremen vor einer Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gewarnt. In seiner Ansprache beim zentralen Festakt konstatierte das Staatsoberhaupt eine tiefe Vertrauenskrise in der politischen Ordnung der Bundesrepublik. Er kritisierte die „unerträgliche politische Demagogie extremistischer Kräfte“, die durch Verhöhnung und Bedrohung anderer die innere Einheit des Landes gefährde. Bezugnehmend auf jüngste Landtagswahlen stellte Steinmeier fest, dass ein Viertel oder mehr der Wähler mit ihren Entscheidungen eine Abkehr von wichtigen Grundentscheidungen der Republik bekunde. Er forderte politische Entscheidungsträger zur Selbstkritik auf, insbesondere im Hinblick auf wirtschaftliche Brüche und die geringe Repräsentation ostdeutscher Biografien in Führungspositionen. Zudem äußerte er sich kritisch zur Rolle digitaler Medien und der Verbreitung von Manipulationen. Der Bundespräsident, dessen Amtszeit im März endet, betonte abschließend, dass die Demokratie sich behaupten müsse und nicht der Niedertracht lieferbar sei.

Spanisches Parlament lehnt Wohnungsdekrete ab

Das spanische Parlament hat zwei Dekrete der Regierung unter Pedro Sánchez zur Neuregelung des Wohnungsmarktes abgelehnt. Die Vorlagen, die unter anderem den Schutz vor Zwangsräumungen für sozial Benachteiligte sowie die Einführung unbefristeter Mietverträge zum Ziel hatten, scheiterten an der Opposition. Neben der konservativen Partido Popular und der rechtsextremen Vox stimmte auch die katalanische Junts-Partei gegen die Maßnahmen. Die Ablehnung erfolgt vor dem Hintergrund landesweiter Proteste gegen die Wohnungsnot, die unter anderem durch die Zwangsräumung einer 87-jährigen Frau in Madrid ausgelöst wurden. In mehreren Städten wie Madrid, Barcelona und Valencia wurden Protestcamps errichtet. Während die Regierung die Dekrete als notwendige Reaktion auf eine soziale Notlage verteidigte, warfen Oppositionsvertreter der Regierung vor, das Wohnungsangebot zu verknappen. In der Folge der Abstimmung kursieren Spekulationen über mögliche vorgezogene Parlamentswahlen, die regulär für den kommenden Sommer angesetzt sind.

Zuckersteuer-Pläne vorerst blockiert

Die Pläne von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke sind vorerst blockiert. Das Kanzleramt unter Friedrich Merz (CDU) stoppte den vorliegenden Entwurf des Finanzministeriums, da dieser nicht mit den Empfehlungen einer zuvor eingesetzten Expertengruppe übereinstimme. Während die Kommission eine zweistufige Steuer mit Sätzen zwischen 26 und 32 Cent pro Liter vorschlug, sieht Klingbeils Entwurf eine dreistufige Staffelung vor, die bei zehn Gramm Zucker einen Satz von 38 Cent pro Liter vorsieht. Die Steuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten und für Getränke mit mindestens fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter anfallen; Zero-Getränke sowie reine Frucht- und Gemüsesäfte sowie alkoholfreies Bier und Wein sind ausgenommen. Kritiker aus der Union und der Lebensmittelindustrie bemängeln, dass der Entwurf zu hohe Steuereinnahmen fokussiere. Klingbeil hält jedoch an dem Vorhaben fest und zeigt sich zuversichtlich, zeitnah eine Einigung zu erzielen.

Technologie

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Neue Spiele für Nintendo Switch 2

Die Nintendo Switch 2, die seit Juni 2025 auf dem Markt ist, erweitert ihre Spielebibliothek kontinuierlich um neue Titel und Editionen. Für das Jahr 2026 sind verschiedene Neuerscheinungen und Updates angekündigt. So erscheint am 26. März 2026 die Nintendo Switch 2 Edition von Kena: Bridge of Spirits, die ein Jubiläums-DLC und einen New-Game-Plus-Modus enthält. Zudem wird ein Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time für 2026 erwartet, wobei ein genaues Veröffentlichungsdatum noch aussteht. Im Bereich der Neuveröffentlichungen für die Nintendo Switch 2 finden sich unter anderem Titel wie Scritchy Scratchy, Dicevaders, TOEM 2, Minecraft Dungeons II sowie die Remastered-Version von The Witcher 3: Wild Hunt. Auch das Middle-earth-Shadow-Bundle sowie die Editionen von Shadow of War und Shadow of Mordor sind als Neuheiten gelistet. Ergänzt wird das Angebot durch die Nintendo Switch 2 Edition von Viractal: Will You Trust Your Party? sowie die Veröffentlichung von Octopath Traveler und Octopath Traveler II.

Samsung hebt Preise für Galaxy-S26-Reihe an

Samsung hat die unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) für die Galaxy-S26-Reihe in Deutschland angehoben. Die Preiserhöhung betrifft die Modelle Galaxy S26, S26 Plus und S26 Ultra modellübergreifend. Konkret steigen die UVPs für die Basismodelle des S26 und S26 Plus um jeweils 100 Euro. Beim Galaxy S26 Ultra erhöht sich der Startpreis von 1.449 Euro auf 1.549 Euro; für die 1-TB-Konfiguration ist ein Anstieg um bis zu 230 Euro zu verzeichnen. Als Ursache für die Anpassung geben die gestiegenen Kosten für RAM- und Speicherchips an. Die hohe Nachfrage nach diesen Komponenten durch die KI-Branche hat die Preise auf dem Weltmarkt massiv nach oben getrieben. Während die offiziellen Preise im Samsung-Shop steigen, werden für die Geräte bei verschiedenen Online-Händlern weiterhin deutlich niedrigere Preise angeboten. Die Preiserhöhungen sind bereits in Märkten wie Südkorea und Indien erfolgt.

Neue Pokemon Erweiterung erscheint bald

Die neue Erweiterung des Pokémon-Sammelkartenspiels mit dem Titel „Mega-Entwicklung – Delta-Herrschaft“ wird am 6. November 2026 offiziell veröffentlicht. Bereits ab dem 24. Oktober 2026 können ausgewählte Play! Pokémon Stores die sogenannte Build & Battle Box zum Verkauf anbieten, um Prerelease-Events zu ermöglichen. Diese Boxen enthalten vier Boosterpacks der Erweiterung, ein spielbereites 40-Karten-Deck sowie eine von vier verschiedenen holografischen Promokarten, darunter Maskeregen, Magbrant, Cupidos oder Grandiras. Parallel dazu ist im digitalen Pokémon Sammelkartenspiel Pocket das „Deluxepack Mega“ verfügbar. Das Set, das seit dem 30. September 2026 erhältlich ist, umfasst 429 Karten, wobei mindestens eine Karte pro Packung ein Pokémon ex oder eine seltenere Variante garantiert. Das Pack enthält überwiegend Neuauflagen aus der Serie B und ist nur bis zum 29. Oktober 2026 spielbar. Es bietet Sammlern die Möglichkeit, Lücken in der Serie B zu schließen, bevor im Oktober die Serie C beginnt.

Finanzen

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Einigung auf Pflegeneuordnungsgesetz erreicht

Die Bundesregierung hat sich auf den Entwurf eines Pflegeneuordnungsgesetzes geeinigt, um die erwartete Finanzlücke der Pflegeversicherung von rund acht Milliarden Euro im kommenden Jahr abzuwenden. Während der allgemeine Beitragssatz stabil bei 3,6 Prozent bleibt, steigt der Zuschlag für Kinderlose um 0,3 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent, was zu einem Gesamtsatz von 4,5 Prozent führt. Die Beitragsbemessungsgrenze wird um 300 Euro monatlich angehoben und liegt künftig voraussichtlich bei 6.375 Euro. Zudem wird ab 2028 ein Beitrag von 3,6 Prozent auf Minijobs fällig, wobei die Kosten von den Arbeitgebern getragen werden. Für mitversicherte Ehe- und Lebenspartner wird ab 2028 ein Beitrag von 0,52 Prozent auf das Einkommen des erwerbstätigen Partners erhoben, wobei Ausnahmen für pflegende Angehörige und Eltern von Kindern mit Behinderungen gelten. Die Reform umfasst zudem Anpassungen der Begutachtungssystematik sowie neue Angebote wie Akut-Kurzzeitpflegeplätze und ein Sozialraumbudget für Familien mit pflegebedürftigen Kindern.

US-Boersen steigen nach schwachem Arbeitsmarkt

Die US-Börsen beendeten die Handelswoche nach schwächeren Arbeitsmarktdaten mit Gewinnen, was die Erwartungen an eine mögliche Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Oktober dämpfte. Im September entstanden außerhalb der Landwirtschaft lediglich 29.000 neue Stellen, während Ökonomen mit rund 90.000 Stellen gerechnet hatten. Infolge dieser Zahlen sanken die US-Renditen und der US-Dollar, während der Nasdaq-Future auf ein neues Allzeithoch sprang. Der Dow-Jones-Index schloss mit einem Plus von 0,5 Prozent, der S&P 500 gewann 0,7 Prozent und der Nasdaq legte um 1,2 Prozent zu. Trotz der Zuwächse am Freitag verzeichneten die Indizes auf Wochensicht Verluste. Während der Dow um 1,3 Prozent und der S&P 500 um 0,3 Prozent fielen, verbuchte der Nasdaq ein Plus von 0,5 Prozent. Die Händler schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Oktober nun auf etwa 21 Prozent, nachdem die Erwartungen zuvor deutlich höher lagen.

Neue Aktivrente ab 2026 eingefuehrt

Ab dem 1. Januar 2026 treten neue Regelungen für Rentner in Kraft, die durch die sogenannte Aktivrente einen steuerfreien Zuverdienst ermöglichen sollen. Nach einer Einigung zwischen Union und SPD können Personen nach Erreichen der Regelaltersgrenze in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen monatlich bis zu 2.000 Euro zusätzlich zur Rente verdienen, ohne darauf Steuern zu zahlen. Zusammen mit dem für 2026 erwarteten Grundfreibetrag von 12.348 Euro ergibt sich somit ein steuerfreies Gesamteinkommen von 36.348 Euro, da der Progressionsvorbehalt für diese Einkünfte entfällt. Trotz dieser Regelung können von der gesetzlichen Rente Abzüge anfallen. Rentner tragen die Beiträge zur Pflegeversicherung selbst, wobei der Satz 2026 bei 3,6 Prozent liegt und sich je nach Kinderzahl verändert. Die Beiträge zur Krankenversicherung werden zur Hälfte von der Rentenversicherung übernommen. Wer 2026 erstmals Rente bezieht, muss in der Regel 84 Prozent seiner Rente versteuern. Die Steuerlast kann durch Werbungskosten, Sonderausgaben oder haushaltsnahe Dienstleistungen gemindert werden.

Sport

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Manchester City legt Berufung ein

Der englische Fußballclub Manchester City hat gegen ein Urteil wegen Verstößen gegen Finanzregeln Berufung eingelegt. Der Verein weist die Vorwürfe zurück und gibt an, Beweise für seine Unschuld vorlegen zu können. Die Vorwürfe umfassen unter anderem Scheinverträge und manipulierte Sponsoringgeschäfte. Die politische und regulatorische Dimension des Falls nimmt zu. Die Vorsitzende des britischen Finanzausschusses, Meg Hillier, fordierte die Steuerbehörde HMRC, die Untersuchungen zu prüfen, da der Verdacht besteht, dass durch die Vereinbarungen Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge nicht abgeführt wurden. Auch der englische Fußballverband FA prüft die Folgen der Entscheidung für die Integrität des Spiels. Der britische Premierminister Andy Burnham erklärte über seinen Sprecher, dass der unabhängige Prozess seinen Lauf nehmen und das Ergebnis respektiert werden müsse. Die Ermittlungen gegen den Club sind Gegenstand laufender rechtlicher Verfahren.

Verstappen sichert Pole Position in Bahrain

Beim Großen Preis von Bahrain, der aufgrund des Konflikts im Nahen Osten in Sepang ausgetragen wird, sicherte sich Max Verstappen die Pole Position. Das Mercedes-Team um den WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli zeigte sich nach dem Qualifying enttäuscht. Trotz eines umfangreichen Update-Pakets, das eine Leistungssteigerung versprach, verzeichnete das Team einen Rückstand. Antonelli startete nach einem Fehler durch das Überschreiten der Streckenbegrenzung in Q2 auf dem viertbesten Platz, während George Russell nur die achtbeste Position erreichte. Aufgrund einer Startplatzstrafe für Isack Hadjar dürfen beide Mercedes-Fahrer jedoch eine Position weiter vorne starten. Teamchef Toto Wolff bezeichnete das Ergebnis als unheimlich enttäuschend und erklärte, dass das Auto durch das Update sogar langsamer geworden sei. Während Verstappen die Bestzeit erzielte, belegte Lewis Hamilton den zweiten Platz. Die Mercedes-Piloten kämpften zudem mit den hohen Temperaturen und dem rauen Asphalt in Malaysia, was den Reifenverschleiß erschwerte.

Jannik Sinner sagt Shanghai ab

Der derzeit Weltranglistenführende Jannik Sinner hat seine Teilnahme am ATP-Masters in Shanghai abgesagt. Wie der Italiener über soziale Medien mitteilte, verunmöglichen anhaltende Knieprobleme ein Erscheinen beim Turnier, das ab dem 7. Oktober stattfindet. Sinner, der seit dem Wimbledon-Finale im Juli kein Match mehr auf der Tour bestritten hat, drückte sein Bedauern über das Fehlen vor den Fans in Shanghai aus. Durch diese Absage verbessern sich die Chancen für Alexander Zverev, die Spitze der Weltrangliste zu übernehmen. Der Hamburger, der aktuell als Nummer zwei geführt wird, sammelt beim 500er-Turnier in Peking weitere Punkte, wodurch sich sein Rückstand auf 1.370 Punkte verringert hat. Bei entsprechenden Ergebnissen könnte Zverev nach dem Masters in Shanghai erstmals in seiner Karriere die Nummer eins werden und damit die erste deutsche Spitze im ATP-Ranking seit Boris Becker im Jahr 1991 erreichen.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.