Bei der Parlamentswahl in Ungarn hat der langjährige Regierungschef Viktor Orbán die Macht verloren. Sein Herausforderer Péter Magyar, Vorsitzender der Tisza-Partei, errang einen deutlichen Sieg und sicherte sich durch das ungarische Wahlsystem eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Magyar, ein ehemaliges Mitglied von Orbáns Fidesz-Partei, trat mit einem Programm gegen Korruption und für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an.
Die Niederlage stellt einen Rückschlag für die US-Regierung unter Präsident Donald Trump dar, der Orbán als Verbündeten unterstützt hatte. Im Vorfeld der Wahl waren hochrangige US-Vertreter wie Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio in Budapest präsent, um für Orbáns Erfolg zu werben. Während Magyar Reformen verspricht, um den Zugang zu blockierten EU-Mitteln wiederherzustellen, bleibt die wirtschaftliche Lage Ungarns aufgrund hoher Verschuldung und Inflation angespannt. Die neue parlamentarische Mehrheit der Tisza-Partei ermöglicht es Magyar nun, Verfassungsänderungen einzuleiten, um das Erbe der Fidesz-Regierung zu verändern.
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Die Spitzen von Union und SPD haben nach Verhandlungen Entlastungsmaßnahmen bei den Energiepreisen beschlossen, die unter erheblicher Kritik von Ökonomen, Verbänden und Opposition stehen. Zu den Kernpunkten gehört die temporäre Senkung der Mineralölsteuer, was die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer als „schlechteste aller bisher diskutierten Optionen“ bezeichnete. Sie kritisierte die Maßnahme als „Hilfe mit der Gießkanne“, die auch einkommensstarke Haushalte entlaste und den Anreiz zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs reduziere. Auch Marcel Fratzscher vom DIW warnte vor einer sozialen Schieflage und der Gefahr, dass die Entlastung bei den Mineralölkonzernen statt bei den Verbrauchern ankomme. Der BUND forderte stattdessen ein Mobilitätsgeld und ein Tempolimit. Die politische Opposition kritisierte die Pläne ebenfalls: Die AfD bezeichnete die Senkung als zu spät und forderte eine Abschaffung der CO2-Abgabe, während die Grünen und die Linkspartei die Maßnahmen als teuer und als „Geschenk an die Mineralölindustrie“ brandmarkten.
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Polizei führt bundesweite Geschwindigkeitskontrollen durch
Im Rahmen der bundesweiten „Speedweek“ vom 13. bis 19. April führen die Polizeibehörden in mehreren Bundesländern verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Aktion, an der alle Bundesländer außer dem Saarland teilnehmen, zielt darauf ab, die Gefahren durch überhöhte Geschwindigkeit zu minimieren. In Hamburg, Baden-Württemberg und Hessen liegt der Schwerpunkt der Kontrollen am Mittwoch, den 15. April.
Die Überwachungsmaßnahmen konzentrieren sich auf verschiedene Bereiche, darunter Autobahnen, Bundesstraßen sowie innerörtliche Straßen. Die Polizei prüft insbesondere Gebiete mit besonderer Gefährdungslage, wie Baustellen, Krankenhäuser, Schulen oder Kindergärten. In Hessen werden am Mittwoch über 230 Messstellen besetzt, während in Hamburg gezielte Kontrollen geplant sind. Die Einsatzkräfte nutzen dabei verschiedene technische Hilfsmittel wie Laserhandmessgeräte, Videofahrzeuge oder Blitzer-Anhänger. Laut ADAC stellt zu schnelles Fahren eine der häufigsten Unfallursachen dar. Die rechtlichen Konsequenzen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ergeben sich aus dem geltenden Bußgeldkatalog.
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Reform der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen
Die Vorsitzenden der Koalition aus CDU, CSU und SPD haben sich auf eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung verständigt. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, dass ein Gesetzentwurf, der die Empfehlungen einer Expertenkommission in Grundzügen aufgreift, Ende April das Kabinett erreichen und noch vor der Sommerpause vom Bundestag beschlossen werden soll. Ziel der Reform ist es, die Finanzierung der Krankenversicherung zu sichern und die Beitragssätze stabil zu halten, da bis 2030 mit einer Finanzierungslücke von rund 40 Milliarden Euro gerechnet wird.
Die geplanten Maßnahmen umfassen unter anderem höhere Steuern auf Tabak und Alkohol sowie die schrittweise Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Zudem sollen Leistungskürzungen realisiert werden, etwa durch die Streichung der Homöopathie aus dem Leistungskatalog, die Begrenzung kieferorthopädischer Behandlungen sowie die Überprüfung des Hautkrebsscreenings. Auch höhere Zuzahlungen bei Arzneimitteln sowie das Ende der Mitversicherung von Ehepartnern und gleichgestellten Lebenspartnern ohne Kinder unter sechs Jahren sind Teil der Vorschläge.
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Die von Moskau angeordnete Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest ist um Mitternacht Ortszeit abgelaufen. Wie bei früheren Feiertags-Waffenruhen bezichtigten sich die Kriegsparteien gegenseitig, gegen die Anordnung verstoßen zu haben. Beide Seiten berichteten von Angriffen, wenngleich diese in einem geringeren Ausmaß als üblich stattfanden.
Der ukrainische Generalstab registrierte über 2.000 Verstöße durch Russland, darunter zahlreiche Angriffe mit Artillerie und Drohnen. Laut Kiew gab es keine russischen Raketen- oder Gleitbombenangriffe, was zu weniger Zerstörung führte. Im Gebiet Sumy wurden Verletzte durch einen Drohnenangriff gemeldet. Das russische Verteidigungsministerium warf der Ukraine Angriffe auf Stellungen im Raum Pokrowsk und Dnipropetrowsk vor, wobei letzteres auch durch einen Drohneneinsatz getroffen wurde. Zudem meldete Russland Verletzte durch ukrainischen Beschuss in der Region Belgorod.
Kurz vor Beginn der Feierlichkeiten tauschten die Parteien jeweils 175 Militärangehörige und sieben Zivilisten aus. Während der Waffenruhe gab es in weiten Teilen der Ukraine keine Luftalarmmeldungen.
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Die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD haben nach einem Beratungsmarathon am vergangenen Wochenende erste Ergebnisse vorgestellt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin präsentierten die Regierungsvertreter Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil (SPD) und Bärbel Bas (SPD) Beschlüsse, die unter anderem Entlastungen bei den Energiepreisen umfassen. CSU-Chef Markus Söder bezeichnete die erzielten Einigungen als ersten wichtigen Schritt und als Auftakt für weitere notwendige Maßnahmen. Er verwies dabei auf die Bedeutung einer Steuerreform sowie auf geplante Reformen bei der Kranken- und Rentenversicherung, um die Wirtschaft zu stärken und die Bürger zu entlasten. Söder betonte, dass es im weiteren Prozess noch „dickste Bretter“ zu bohren gebe und die Beschlüsse allein nicht ausreichten, um die ökonomische Krise des Landes zu bewältigen. Die Beratungen waren laut Söder teilweise intensiv geführt, wobei er die Effektivität des Wochenendes im Gegensatz zur persönlichen Zufriedenheit von Bundeskanzler Merz einordnete.
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Apple plant die Einführung seines ersten faltbaren Smartphones, des iPhone Fold, das voraussichtlich im September im Rahmen des iPhone-18-Zyklus vorgestellt werden könnte. Das Gerät soll mit 12 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher ausgestattet sein, wobei Samsung als Lieferant genannt wird. Für den internen Speicher sind Varianten mit 256 GB, 512 GB und 1 TB vorgesehen. Preislich könnte das iPhone Fold in den USA zwischen 1.999 USD und 2.399 USD liegen, was in Europa Preise deutlich über der 2.000-Euro-Marke bedeuten könnte.
Für die Produktion der faltbaren OLED-Bildschirme soll Samsung Display einen exklusiven Dreijahresvertrag erhalten. Die Displays werden mit der „Color Filter on Encapsulation“-Technologie gefertigt, die dünnere Displays und eine verbesserte Helligkeit ermöglicht. Apple zahlt für jedes Panel rund 250 US-Dollar. Erste Prototypen des iPhone Fold zeigen ein Design, das auf zwei kürzeren Komponenten basiert und über zwei Kameras verfügt. Während ein Start im September möglich ist, könnten technische Herausforderungen den Verkaufsstart auch auf Dezember oder später verschieben.
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Apple hat den Verkauf bestimmter Konfigurationen des Mac mini und Mac Studio eingestellt. Im US-amerikanischen Online-Store werden Modelle des Mac mini mit 32 oder 64 Gigabyte RAM sowie Mac-Studio-Varianten mit 128 oder 256 Gigabyte RAM als „derzeit nicht verfügbar“ gelistet und können nicht mehr bestellt werden. Bereits im März wurde die Option für 512 Gigabyte RAM beim Mac Studio aus dem Angebot entfernt.
Die Ursache für die Lieferengpässe ist eine weltweite Knappheit an Speicherchips, die durch die hohe Nachfrage nach RAM-Komponenten für den Aufbau von KI-Servern verursacht wird. Für die noch verfügbaren Konfigurationen ergeben sich dadurch erhebliche Lieferverzögerungen von ein bis drei Monaten. Während für den Mac Studio mit M5-Chips im Juni und für den Mac mini im Herbst neue Modelle erwartet werden, bleibt die Knappheit bei den RAM-intensiven Speicherkapazitäten das zentrale Problem der Lieferketten.
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Gegen das zum Microsoft-Konzern gehörende Karrierenetzwerk LinkedIn wurden in Kalifornien zwei Sammelklagen eingereicht. Der Vorwurf lautet, dass die Plattform mittels JavaScript-Skripten Webbrowser wie Google Chrome oder Microsoft Edge nach installierten Erweiterungen durchsucht. Laut der Organisation Fairlinked e. V. werden dabei Informationen über religiöse oder politische Ansichten, Behinderungen sowie geschäftliche Details über die Nutzung von Konkurrenzprodukten erfasst. Die Kläger werfen LinkedIn zudem vor, diese Daten ohne ausreichende Zustimmung zu erheben und an Drittanbieter weiterzugeben.
LinkedIn bestreitet die Vorwürfe einer widerrechtlichen Datenerhebung. Das Unternehmen bestätigt den Einsatz von Skripten zur Prüfung von Browser-Erweiterungen, begründet dies jedoch mit Sicherheitsaspekten und dem Schutz der Mitglieder vor Erweiterungen, die gegen Nutzungsbedingungen verstoßen. LinkedIn weist zudem den Vorwurf einer gezielten Kampagne zurück und verweist auf frühere Verstöße durch die Hintermänner von Fairlinked. Ein Urteil der US-Gerichte wird in den kommenden Monaten erwartet.
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Finanzmaerkte fallen wegen geopolitischer Spannungen
Die globalen Finanzmärkte reagieren angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten mit deutlichen Kursverlusten. Nach dem Abbruch der diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan sowie der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, gerieten die Märkte unter Druck. In der Folge stiegen die Ölpreise für die Sorten Brent und WTI massiv an, wobei Brent zeitweise über 102 Dollar pro Barrel notierte.
Der deutsche DAX verzeichnete deutliche Rückgänge und notierte vorbörslich mit einem Minus von 1,2 Prozent bei rund 23.507 Punkten. Auch die asiatischen Börsen in Tokio, Shanghai und Hongkong zeigten sich im Minus. Die US-Anleiherenditen stiegen infolge der Inflationsrisiken, während der US-Dollar gegenüber dem Euro leicht an Stärke gewann. Gleichzeitig sank die Nachfrage nach Gold, Silber und Kryptowährungen. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete im ersten Quartal laut Bundeswirtschaftsministerium einen spürbaren Dynamikverlust, bedingt durch den Konflikt im Nahen Osten.
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Der vorzeitige Eintritt in den Ruhestand ist unter verschiedenen Voraussetzungen möglich, wobei die gesetzlichen Regelungen an das Alter und die Versicherungsbiografie gekoppelt sind. Beschäftigte mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 Prozent können bereits mit 62 Jahren in Rente gehen, sofern die Regelaltersrente erst mit 65 Jahren beginnt. Hierbei fallen Abschläge von bis zu 10,8 Prozent an, während der Abschlag ohne Behinderung bis zu 14,4 Prozent betragen kann.
Ein abschlagsfreier Rentenbeginn ist für besonders langjährig Versicherte möglich, die eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen. Die Altersgrenze für diesen Rentenbeginn steigt jedoch stufenweise an: Für den Geburtsjahrgang 1961 liegt sie bei 64 Jahren und 6 Monaten, für 1962 bei 64 Jahren und 8 Monaten. Ab dem Jahrgang 1964 gilt eine Grenze von 65 Jahren. Zur Wartezeit zählen neben Pflichtbeiträgen aus Beschäftigung auch Zeiten für Kindererziehung oder Pflege. Weitere Optionen für einen früheren Ausstieg sind die Altersteilzeit oder der Bezug von Arbeitslosengeld ab einem Alter von 61 Jahren.
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Die Aktie der RENK Group steht trotz eines Rekord-Auftragsbestands von rund 6,7 Milliarden Euro unter Druck. Während Analysten der DZ Bank das Papier mit einem Kursziel von 65 Euro auf „Kaufen“ einstufen und den Rüstungsaufbau der NATO-Staaten als Wachstumstreiber anführen, belastten operative Schwierigkeiten zuletzt den Kurs. Zu den Herausforderungen gehören Umsatzverschiebungen in Höhe von etwa 200 Millionen Euro sowie blockierte Erlöse von bis zu 100 Millionen Euro aufgrund ausstehender Exportgenehmigungen für Israel.
Diese Verzögerungen führten dazu, dass die Aktie zuletzt Kursverluste von über vier Prozent auf etwa 52 Euro verzeichnete und die 20-Tage-Linie nach unten kreuzte. Parallel dazu haben Leerverkäufer wie der Hedgefonds AQR ihre Netto-Leerverkaufspositionen auf 2,30 Prozent erhöht. Die kommenden Quartalszahlen am 6. Mai 2026 gelten als entscheidend, da das Management dort aufzeigen muss, ob die Transformation des hohen Auftragsbestands in reale Gewinne trotz regulatorischer Hürden und Lieferverzögerungen planmäßig verläuft.
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Nach der Entlassung von Steffen Baumgart hat der 1. FC Union Berlin Marie-Louise Eta zur interimistischen Cheftrainerin ernannt. Die 34-Jährige übernimmt das Profiteam nach dem Aus von Baumgart bis zum Ende der laufenden Saison. Sportchef Horst Heldt erklärte, die Entscheidung für den Trainerwechsel sei aufgrund der unbefriedigenden Entwicklung in der Rückrunde gefallen. Während Gespräche mit externen Kandidaten laufen, schloss Heldt eine mögliche Dauerlösung mit Eta nicht aus.
Die historische Personalie, mit der Eta als erste Frau eine Cheftrainerrolle in der Bundesliga übernimmt, löste in den sozialen Medien kontroversen Diskurs aus. Der Verein reagierte auf sexistische Kommentare und verteidigte die Trainerin öffentlich gegen herablassende Beiträge. Auch der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner sprach dem Verein seine Anerkennung für die Entscheidung aus. Die Trainerstellung wird nach dem Wechsel der Mannschaft bis zum Saisonende unter der Leitung von Eta und ihrem Co-Trainer Andreas Kerwin weitergeführt.
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Nico Schlotterbeck hat seinen Vertrag beim Fußballclub Borussia Dortmund verlängert. Die neue Vereinbarung läuft bis Juni 2031 und folgt auf monatelange Verhandlungen. Der bisher bis 2027 befristete Vertrag beinhaltet eine Ausstiegsklausel, die bereits in diesem Sommer greifen kann. Nach Medienberichten ermöglicht diese bei einem Angebot von etwa 50 bis 60 Millionen Euro einen Wechsel zu einem anderen Verein nach der Weltmeisterschaft.
Die Vertragsverlängerung löste beim Heimspiel gegen Bayer Leverkusen im Westfalenstadion Reaktionen der Anhänger aus, die den Spieler mit Pfiffen quittierten. Grund für den Unmut der Fans sind neben der Ausstiegsklausel auch Zweifel an der Authentizität der verbalen Bekenntnisse des Spielers. Die Vereinsführung, darunter Geschäftsführer Carsten Cramer, reagierte auf die Proteste und betonte die Bedeutung der Gemeinschaft sowie die Notwendigkeit der Unterstützung für die Mannschaft. Der neue Sportdirektor Nils-Ole Bock äußerte sich nicht zu den Details der Vertragsinhalte.
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Das DFB-Sportgericht hat dem Einspruch des FC Schalke 04 gegen die Gelb-Rot-Strafe von Moussa Ndiaye stattgegeben. Der Linksverteidiger wird somit im kommenden Heimspiel gegen Preußen Münster nicht gesperrt sein. In der Partie gegen die SV Elversberg, die Schalke mit 2:1 gewann, hatte Schiedsrichter Michael Bacher Ndiaye in der 51. Minute nach einem Zweikampf mit Lukas Petkov des Feldes verwiesen. Eine Überprüfung der Fernsehbilder sowie eine telefonische Anhörung des Unparteiischen ergaben jedoch, dass Ndiaye kein Foul begangen hatte, sondern der Elversberger Spieler auf den Schalker trat. Der Schiedsrichter räumte den Irrtum im Nachgang ein. Da die Entscheidung objektiv unrichtig war, wurde die Sanktion gemäß der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB aufgehoben, wenngleich die erste Gelbe Karte des Spiels bestehen bleibt. Der FC Schalke 04 führt die Tabelle der 2. Bundesliga mit einem Zähler Vorsprung auf den SC Paderborn an.
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