Das Europäische Parlament hat mit großer Mehrheit der vollständigen Umsetzung des umstrittenen Handelsabkommens mit den USA, dem sogenannten „Turnberry-Deal“, zugestimmt. Die Regelungen sehen vor, Einfuhrzölle auf US-Industriegüter abzuschaffen und den Marktzugang für US-Meeresfrüchte sowie Agrarprodukte zu erleichtern. Im Gegenzug sollen auf die meisten EU-Produkte, die in die USA exportiert werden, Zölle von 15 Prozent erhoben werden. Die USA verpflichten sich zudem, die Zölle auf Produkte mit Stahlanteil, wie etwa Waschmaschinen, bis Jahresende auf maximal 15 Prozent zu reduzieren.
Um die europäischen Interessen zu schützen, wurden Sicherheitsmechanismen verhandelt: Sollten die USA ihre Verpflichtungen nicht einhalten, kann die EU ihre Zollzugeständnisse aussetzen. Das Abkommen ist befristet bis zum 31. Dezember 2029. Die Umsetzung soll spätestens zum 4. Juli in Kraft treten, nachdem auch der Ministerrat zugestimmt hat. Eine kontinuierliche Überwachung der Handelsentwicklung durch die EU-Kommission ist vorgesehen.
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Ubisoft veröffentlicht mit dem Update 1.1.11 eine umfangreiche Aktualisierung für Assassin’s Creed Shadows, die die Hauptgeschichte von Naoe und Yasuke abschließt. Das kostenlose Story-Kapitel „Black Tides“ führt die Protagonisten in einen Konflikt mit zwei Elite-Templern der „Black Cross“. Um auf diese finale Quest zugreifen zu können, müssen die Hauptkampagne sowie die vorherigen Story-Updates „A Critical Encounter“ und „A Puzzlement“ abgeschlossen sein.
Zusätzlich führt das Update den Endgame-Modus „Domains“ ein. Dieses System umfasst fünf Animus-Simulationen mit zehn Schwierigkeitsstufen, die durch verschiedene Modifikatoren die Anforderungen an Ausrüstung und Kampfbeherrschung erhöhen. Spieler können hier neue Währungen, Belohnungen und exklusive Ausrüstung verdienen. Der Animus Hub wird zudem durch die Projekte „Riptides“ und „Undertow“ erweitert, die Bezüge zu Assassin’s Creed Black Flag aufweisen. Das Update beinhaltet ferner technische Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Während der Patch auf den meisten Plattformen verfügbar ist, erfolgt die Veröffentlichung für die Nintendo Switch 2 zu einem späteren Zeitpunkt.
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Neue Phishing-Kampagne attackiert Microsoft-365-Konten
Sicherheitsforscher und Behörden wie das FBI warnen vor einer raffinierten Phishing-Kampagne, die Microsoft-365-Konten ins Visier nimmt. Die Angreifer nutzen hierfür Plattformen wie „EvilTokens“ oder „Kali365“, die als „Phishing-as-a-Service“ gegen Gebühr zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden benötigen die Täter kein Passwort, da sie den sogenannten OAuth-Device-Code-Flow missbrauchen.
Dabei werden Opfer durch täuschend echte E-Mails dazu verleitet, einen Authentifizierungscode auf einer legitimen Microsoft-Webseite einzugeben. Da der Prozess über die offizielle Infrastruktur läuft, bieten selbst Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) oder Passkeys keinen Schutz. Durch die Eingabe des Codes autorisiert der Nutzer unbewusst die Sitzung der Angreifer, woraufhin diese Zugriffstoken erhalten. Dies ermöglicht den Zugriff auf E-Mails, OneDrive-Dateien und Kontakte. Die Kampagne, die bereits seit Anfang 2026 aktiv ist, betrifft zahlreiche Organisationen weltweit, unter anderem in Deutschland. Experten raten Unternehmen zu strengeren Kontrollen von OAuth-Workflows und warnen Nutzer davor, Codes einzugeben, die sie nicht selbst angefordert haben.
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Beim G7-Gipfel in Évian hat Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump ein persönliches Geburtstagsgeschenk überreicht. Vor einer Arbeitssitzung zur Lage in der Ukraine überreichte der CDU-Chef dem 80. Geburtstag feiernden Präsidenten ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Das Trikot trägt den Namen „Trump“ sowie die Rückennummer 47, was auf die Position des US-Präsidenten als 47. Präsident der Vereinigten Staaten anspielt.
Trump nahm das Geschenk im Sitzen entgegen und präsentierte das Trikot anschließend der Kamera, bevor er es auf den Tisch legte. Zuvor hatte Merz dem US-Präsidenten bereits einen handschriftlichen Glückwunsch zukommen lassen. Das Verhältnis zwischen den beiden Regierungschefs gilt seit der Kritik Merz' am Iran-Krieg als belastet; ein bilaterales Gespräch zwischen ihnen ist während des bis Mittwoch andauernden Gipfels nicht vorgesehen. Während der Kanzler die Geste als Zeichen der Zusammenarbeit bezeichnete, äußerte der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki Kritik an der außenpolitischen Strategie hinter dieser Geste.
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In der polnischen Stadt Biala Podlaska ist ein russischer Künstler und Kritiker von Wladimir Putin erschossen worden. Nach Angaben der polnischen Staatsanwaltschaft wurde der 44-jährige Karikaturist und Performance-Künstler in der Stadt auf offener Straße getötet. Der Mann, der unter dem Pseudonym Semyon Skrepetsky auch als Robert Kuzovkov bekannt ist, lebte im Exil in Polen. Er war für seine Spottzeichnungen gegen den russischen Präsidenten, den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko und Josef Stalin bekannt und hatte erst vor wenigen Tagen in Berlin gegen Putin protestiert. Die polnische Polizei gab an, dass es sich nach dem Hergang um eine geplante Tötung handeln könnte, wobei das Motiv der Tat bislang ungeklärt ist. Im Zuge der Ermittlungen wurden zwei belarussische Staatsbürger festgenommen. Eine Anklage gegen die Männer wurde bislang nicht erhoben; ihre Beteiligung und ein möglicher Zusammenhang mit dem Vorfall werden derzeit untersucht.
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Die USA und der Iran haben sich in einem Rahmenabkommen auf eine Beendigung des Krieges verständigt, dessen formelle Unterzeichnung für Freitag in der Schweiz vorgesehen ist. Laut US-Vizepräsident JD Vance sieht die etwa anderthalb Seiten umfassende Absichtserklärung vor, dass die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und die USA den Iran bei der Vernichtung seines hochangereicherten Urans unterstützen werden. Zudem sollen Atominspektoren wieder ins Land zugelassen werden. Vance betonte, dass noch technische Details zur Umsetzung zu klären seien.
Trotz der Einigung bleibt die Lage angespannt. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi verknüpft das Ende des Krieges mit einem israelischen Abzug aus dem Libanon, was die israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu ablehnt. Israel plant, Truppen in Sicherheitszonen im Libanon, Syrien und dem Gazastreifen zu belassen. Während US-Präsident Donald Trump die Vereinbarung als Erfolg darstellt, bewertet die internationale Presse das Abkommen als vage und ungelöst.
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Bei Microsoft zeichnet sich eine umfassende Umstrukturierung der Xbox-Sparte ab, die das Ende mehrerer Entwicklerstudios zur Folge haben könnte. Laut Medienberichten von Bloomberg und The Verge befinden sich Studios wie Ninja Theory, Double Fine Productions und Compulsion Games in Verhandlungen mit Microsoft, um einer Schließung zu entgehen. Mögliche Szenarien umfassen die Rückkehr zur Unabhängigkeit oder die Suche nach neuen Eigentümern, wobei auch in diesen Fällen mit erheblichen Entlassungen gerechnet wird. Mitarbeiter des Studios Ninja Theory sollen bereits über eine geplante Schließung informiert worden sein. Hintergrund der Maßnahmen ist eine strategische Neuausrichtung zur Steigerung der Profitabilität und Senkung der Kosten. Die Xbox-Führung, darunter Asha Sharma, verwies bereits auf die Notwendigkeit, die Struktur für die Zukunft neu aufzustellen. Während Microsoft sich zu den Berichten bislang nicht offiziell geäußert hat, ist der Rückzug von Führungskräften wie Craig Duncan bereits bestätigt.
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Die Apple AirPods Pro 3 sind derzeit bei Amazon zu einem Preis von 177,64 Euro erhältlich. Damit liegt das Angebot unter der unverbindlichen Preisempfehlung von rund 250 Euro und stellt einen neuen Tiefstand dar. Für Amazon-Prime-Kunden ist der Preis besonders attraktiv, während andere Kunden einen Aufpreis von knapp zehn Euro zahlen.
Das Modell verfügt über eine verbesserte aktive Geräuschunterdrückung, die laut Hersteller deutlich mehr Lärm ausblendet als die Vorgänger. Zu den technischen Merkmalen gehören eine Herzfrequenzmessung, eine Hörgerätefunktion für leichten Hörverlust, 3D-Audio sowie die Integration in das Apple-Ökosystem. In unabhängigen Tests wurden die In-Ear-Kopfhörer mit guten Noten bewertet, wobei die Soundqualität und die Geräuschunterdrückung hervorgehoben wurden. Ein Nachteil für Android-Nutzer ist der eingeschränkte Zugriff auf Funktionen wie die automatische Geräteumschaltung. Parallel dazu nutzt Apple in einer neuen Werbekampagne mit dem Fußballprofi Vinícius Júnior die Geräuschunterdrückung als zentrales Motiv.
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Die ersten Entwicklerversionen der Betriebssysteme iOS 27 und macOS 27 enthalten Hinweise auf neue Hardware-Produkte von Apple. Im Quellcode von iOS 27 wurden Funktionen wie „foldstate“ und „angleDegrees“ sowie Anpassungen für wechselnde Bildschirmgrößen entdeckt, was Experten als konkreten Beweis für ein kommendes faltbares iPhone werten. Das Gerät, das unter Namen wie „iPhone Fold“ oder „iPhone Fold Ultra“ kursiert, könnte sich durch ein Design ausklappen lassen, das ein großes Innendisplay mit einem kompakteren Außendisplay kombiniert. Während erste Prognosen einen Release im Herbst 2026 nahelegten, deuten Informationen aus der Lieferkette sowie Analysten auf eine mögliche Verschiebung auf das Frühjahr 2027 hin. Parallel dazu liefert der Code von macOS 27 Anzeichen für ein neues MacBook Pro mit Touchscreen. Indizien hierfür sind die Implementierung der „Pull-to-Refresh“-Funktion sowie die Möglichkeit, Touch-Funktionen bei einer Verbindung mit einem iPad über die „Sidecar“-Funktion nutzen zu können.
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Redcare Pharmacy hat aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Das Unternehmen erwartet nun ein Umsatzwachstum von 15 bis 17 Prozent, während das Wachstum im Non-Rx-Bereich auf 10 bis 12 Prozent angehoben wurde. Für das Rx-Geschäft in Deutschland wird ein Umsatz zwischen 680 und 720 Millionen Euro prognostiziert, was einem Zuwachs von 35 bis 43 Prozent entspricht. Zudem wurde die Zielsetzung für die bereinigte Ebitda-Marge auf 2,5 bis 3,0 Prozent korrigiert.
Die Bekanntgabe der angehobenen Ziele löste an den Finanzmärkten deutliche Kursgewinne der Redcare-Aktie aus. Im XETRA-Handel stieg der Kurs zuletzt um über acht Prozent auf 62,10 Euro und überschritt damit die Marke von 60 Euro. Im Zuge der neuen Ausblicke hob die Deutsche Bank ihr Kursziel für das Unternehmen von 99 auf 102 Euro an und behielt die Einstufung „Buy“ bei. Die Finanzergebnisse für das zweite Quartal werden am 29. Juli veröffentlicht.
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Im Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes sieht Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor, die Einkommensgrenze von 100.000 Euro ersatzlos zu streichen. Bisher müssen Kinder nur dann für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen, wenn diese auf Sozialhilfe angewiesen sind und das Bruttojahreseinkommen der Kinder 100.000 Euro übersteigt. Diese Regelung wurde 2020 durch das Angehörigenentlastungsgesetz eingeführt.
Die Ministerin verfolgt das Ziel, die Kommunen von steigenden Sozialhilfekosten zu entlasten. Das Vorhaben stößt jedoch auf Widerstand. Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), lehnt eine komplette Streichung ab und fordert stattdessen eine Debatte über eine faire Lastenverteilung sowie die angemessene Höhe des freigestellten Einkommens. Auch der Deutsche Landkreistag unterstützt die stärkere Beteiligung der Kinder an den Heimkosten. Kritiker aus der Opposition, der SPD sowie dem Sächsischen Pflegerat warnen vor den Folgen einer Aufhebung der Schutzklausel.
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Nach einem deutlichen Kursrückgang hat sich der Bitcoin-Markt zuletzt stabilisiert. Nachdem die Kryptowährung Anfang Juni im Bereich von 60.000 US-Dollar unter Druck geraten war, konnte die Marke verteidigt werden, woraufhin sich der Kurs wieder in Richtung 70.000 US-Dollar erholte. Parallel zu dieser technischen Stabilisierung zeigt sich ein struktureller Wandel in der Branche: Während der Marktwert von Altcoins deutlich gesunken ist, verzeichnen Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte ein Wachstum. Unternehmen wie BlackRock nutzen zunehmend die Tokenisierung von Finanzprodukten, und Zahlungsdienstleister wie Visa und Mastercard integrieren digitale Dollar in ihre Infrastruktur. Auch bei den Bitcoin-ETFs kehrten nach massiven Nettoabflüssen im Juni wieder Zuflüsse ein. Trotz der Erholung bleibt die technische Lage an entscheidenden Widerständen wie der 70.000-Dollar-Marke und dem 200-Tage-Durchschnitt bei etwa 80.000 US-Dollar angespannt. Ein nachhaltiger Aufwärtstrend setzt voraus, dass Bitcoin die bisherigen Kursgrenzen dauerhaft überwindet.
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Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat ihr Auftaktspiel bei der Weltmeisterschaft 2026 gegen Curaçao mit 7:1 gewonnen. Das Team unter Trainer Julian Nagelsmann erzielte nach einem Tor von Nico Schlotterbeck insgesamt sieben Treffer. Während der Sieg als deutlicher Erfolg gewertet wird, kritisierte der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts das Ergebnis in seiner WM-Kolumne als bloßen „Trainingskick“ und äußerte Bedenken hinsichtlich der Größe des Turniers.
Im Gegensatz dazu verzeichneten andere Favoriten zum Auftakt weniger erfolgreiche Ergebnisse. Die Schweiz spielte gegen Katar unentschieden, und der Europameister Spanien musste sich mit einem 0:0 gegen Kap Verde begnügen. Der Kommentator Tom Bartels, der unter anderem das WM-Finale 2014 kommentierte, begleitete das Auftaktspiel der deutschen Mannschaft ebenfalls. Das Turnier umfasst laut Kritikern eine hohe Anzahl an Spielen, was die sportliche Intensität der Gruppenspiele beeinflussen kann.
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Antonio Rüdiger hat seinen Vertrag bei Real Madrid verlängert. Wie der spanische Club am Dienstag offiziell bekannt gab, bleibt der 33-jährige Innenverteidiger über den Sommer hinaus im Kader. Das Arbeitspapier, welches ursprünglich zum 30. Juni ausgelaufen wäre, wurde um ein Jahr bis 2027 verlängert. Der deutsche Nationalspieler, der seit 2022 für die Mannschaft in der spanischen Hauptstadt aufläuft, hat in dieser Zeit 182 Einsätze absolviert und unter anderem die Champions League 2024 gewonnen. In der vergangenen Saison war Rüdiger aufgrund von Verletzungen nur in 26 Pflichtspielen zum Einsatz gekommen. Mit der Vertragsverlängerung ist seine sportliche Zukunft beim Verein gesichert. Parallel dazu bereitet sich der 83-malige Nationalspieler auf die Weltmeisterschaft vor, bei der er zuletzt im Auftaktspiel gegen Curaçao für rund 20 Minuten eingewechselt wurde.
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Nach dem 7:1-Auftaktsieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao äußert der ehemalige Bundestrainer Joachim Löw Zweifel an einem möglichen Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 2026. In der Live-Show „Kroos & Kroos: Die WM unter der Lupe“ auf TikTok betonte der 66-Jährige, dass die Mannschaft unter Trainer Julian Nagelsmann zwar über viel Qualität und eine positive Entwicklung seit der EM 2024 verfüge, es jedoch noch an der notwendigen Stabilität fehle. Für einen großen Erfolg brauche es zudem weitere Persönlichkeiten neben Joshua Kimmich und Manuel Neuer. Löw kritisierte zudem, dass die Auswahl häufig den Gegner zurückkommen lasse und es an Orientierung über volle 90 Minuten fehle. Während er die Dynamik und Kreativität des Teams lobte, warnte er davor, den Sieg gegen den als leicht eingestuften Gegner Curaçao zu überbewerten. Das DFB-Team bereitet sich nun auf das zweite Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste vor, wobei ein Sieg in Toronto bereits das Weiterkommen in die K.-o.-Runde sichern würde.
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