Ein russischer Drohnenangriff auf einen Personenzug in der ukrainischen Region Wolhynien hat kurz vor der polnischen Grenze für internationale Besorgnis gesorgt. Die Lokomotive eines Zuges auf der Strecke von Kiew nach Warschau wurde am Sonntagmorgen nahe dem Bahnhof Jahodyn getroffen. Da das Zugpersonal vor der Gefahr gewarnt worden war, gab es keine Verletzten. Kurz vor dem Einschlag hielt ein Sonderzug mit europäischen Sicherheitsberatern und ehemaligen Staatschefs an der Station.
Polens Regierungschef Donald Tusk und der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha werteten den Vorfall als Eskalation und als gezielten Terror gegen die EU und die NATO. Auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete den Angriff als Einschüchterungsversuch, um westliche Unterstützer der Ukraine zu verunsichern. Polens Außenminister Radosław Sikorski warnte vor weiteren russischen Aktivitäten an den Grenzen. Der Kreml reagierte auf die Aussagen Sikorskis mit dem Vorwurf der „gehirnwaschenden Russophobie“.
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In der Straße von Hormus gibt es widersprüchliche Angaben zu einem Vorfall mit dem Öltanker „El Gaia“. Die iranische Revolutionsgarde meldete über den staatlichen Rundfunk Irib, das Schiff sei auf eine Seemine auf der südlichen Route gelaufen und infolge einer Detonation in Flammen aufgegangen. Die Marineführung der Revolutionsgarde erklärte zudem, die Straße von Hormus stehe unter iranischer Kontrolle. Das US-Regionalkommando Centcom wies diese Darstellung als falsch zurück. Laut US-Militär war der Tanker bereits im Vormonat durch eine iranische Rakete getroffen worden und manövrierunfähig. Am Wochenende habe der Iran das Schiff vor der Küste Omans erneut mit einer Drohne angegriffen. Das Schiff werde derzeit von einem regionalen Partner abgeschleppt. Centcom warf den iranischen Revolutionsgarden zudem vor, Desinformation zu verbreiten und Handelsschiffe in der strategisch wichtigen Meerenge einzuschüchtern.
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Der Nationale Sicherheitsrat hat sich unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz erneut zusammengefunden, um über die Bedrohungslage durch hybride Angriffe Russlands zu beraten. Hintergrund der Sitzung ist unter anderem der versuchte Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August, bei dem eine mit Sprengstoff beladene Drohne nahe ukrainischer Frachtflugzeuge entdeckt wurde. Ermittlungen und Medienberichten zufolge führt die Spur zu den Verdächtigen direkt zum russischen Militärgeheimdienst GRU. Die Bundesregierung machte Moskau für den Vorfall verantwortlich, was bereits zur Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn geführt hat. Moskau wies die Vorwürfe zurück. Der Sicherheitsrat beschloss neue Maßnahmen gegen Spionage und Sabotage sowie zum Schutz kritischer Infrastruktur. Zudem einigte sich das Gremium auf Schritte zum Abbau strategischer Abhängigkeiten, einschließlich einer Novellierung des Investitionsprüfungsrechts und der Sicherung der Rohstoffversorgung. Weitere Themen der Beratung waren die militärische und zivile Verteidigung sowie die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz.
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In der Europäischen Union ist es erneut zu Unstimmigkeiten bei der Verlängerung der Russland-Sanktionen gekommen. Die Mitgliedstaaten konnten sich nicht auf eine ursprünglich geplante zwölfmonatige Verlängerung der Maßnahmen gegen rund 3.000 Personen, Einrichtungen und Unternehmen einigen. Stattdessen wurde lediglich eine vorläufige Verlängerung um sieben Tage bis zum Mitternacht des 22. September vereinbart, um weitere Gespräche über bestehende Streitfragen zu ermöglichen.
Grund für den Disput ist die Forderung der Slowakei, die Sanktionen gegen den russischen Oligarchen Alischer Usmanow aufzuheben. Das Land drohte damit, die Verlängerung des gesamten Maßnahmenpakets zu blockieren. Laut Diplomaten wird dieses Vorhaben von Frankreich unterstützt. Andere EU-Staaten lehnen die Forderung ab, da eine Aufhebung der Sanktionen gegen Usmanow anderen sanktionierten Personen Argumente für Klagen gegen die Strafmaßnahmen liefern könnte. Usmanow gilt als kremlfreundlicher Oligarch mit engen Verbindungen zu Wladimir Putin. Die EU verfolgt mit den Sanktionen das Ziel, das Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu forcieren.
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Nationalisten planen Losloesung von Grossbritannien
Vertreter nationalistischer Parteien aus Schottland, Wales und Nordirland sind in Cardiff zusammengekommen, um über eine mögliche Loslösung von Großbritannien zu beraten. In einer gemeinsamen Erklärung forderten die Parteichefs John Swinney (SNP), Rhun ap Iorwerth (Plaid Cymru) sowie Michelle O'Neill und Mary Lou McDonald (Sinn Féin), die britische Regierung zur Vorbereitung von Verfassungsänderungen aufzufordern. Ziel des ersten Tretrigens dieser Art ist es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Energie sowie in der europäischen und internationalen Kooperation auszuloten.
Die Initiative erfolgt kurz nach Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump, der eine Wiedervereinigung Irlands als „großartige Sache“ bezeichnete. Die britische Regierung unter Premierminister Andy Burnham wies Forderungen nach einem Referendum über den Verbleib Nordirlands im Vereinigten Königreich zurück und bezeichnete ein solches Vorhaben als „vom Tisch“. Während Burnham den Fokus auf die Senkung der Lebenshaltungskosten legt, drängen die Nationalisten auf die Ermöglichung von Volksabstimmungen über die Unabhängigkeit ihrer jeweiligen Landesteile.
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Innerhalb der CDU hat die Debatte um die Eignung von Bundeskanzler Friedrich Merz an Intensität gewonnen. Clara von Nathusius, Schatzmeisterin der Jungen Union, kritisierte in einem ARD-Bericht aus Berlin die Glaubwürdigkeit der Partei und erklärte, mit dem aktuellen Kanzler seien keine Wahlen mehr zu gewinnen. Sie bezeichnete die politische „Brandmauer“ gegenüber der AfD als gescheitertes Projekt und plädierte für die Möglichkeit von Gesprächen mit der Partei, sofern klare politische Maßstäbe gewahrt blieben. Zudem forderte sie eine stärkere inhaltliche Profilierung der Union, etwa in der Migrationspolitik, sowie eine verbesserte Kommunikation über soziale Medien.
Während die CDU-Spitze und Teile der Fraktion versuchen, die Diskussion zu beruhigen oder sich hinter Merz zu stellen, wächst der Druck durch die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt. Auch die Juso-Vorsitzenden mahnen einen Kurswechsel an, um das Vertrauen der Wählerschaft zurückzugewinnen.
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Valve hat sein neues VR-Headset Steam Frame veröffentlicht, das ab einem Preis von 1.049 Euro erhältlich ist. Das Gerät ist in einer 256-GB-Variante für 1.059 US-Dollar sowie einer 1-TB-Version für 1.299 US-Dollar verfügbar. Technisch basiert das Headset auf einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor mit 16 GB Arbeitsspeicher und nutzt das Betriebssystem SteamOS 3. Die Displays bieten eine Auflösung von 2160 × 2160 Pixeln pro Auge und unterstützen Bildwiederholraten zwischen 72 und 144 Hz.
Das System ist primär für das kabellose Streaming von einem PC konzipiert, unterstützt jedoch auch einen Standalone-Betrieb. Dabei kommen Technologien wie Eye-Tracking für Foveated Rendering und Foveated Streaming zum Einsatz. Während das kabellose Streaming über einen Wi-Fi-6E-Dongle als stabil bewertet wird, zeigen erste Tests im Standalone-Modus Einschränkungen bei der Akkulaufzeit von etwa ein bis anderthalb Stunden sowie Softwarefehler und WLAN-Probleme. Als Software-Highlight ist ein nativer Port von Half-Life: Alyx enthalten.
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Apple erweitert sein Smartphone-Portfolio um das erste faltbare Modell, das iPhone Duo, sowie die Modelle iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Das iPhone Duo verfügt über ein großes Innendisplay sowie ein Außendisplay und bietet eine an den neuen Formfaktor angepasste iOS-Nutzererfahrung. Die Entwicklung des Geräts konzentrierte sich laut Apple auf die Qualität, die Haltbarkeit sowie das Zusammenspiel von Hardware und Software, um ein abgestimmtes Seitenverhältnis der Displays zu gewährleisten. Das Modell ist in den Farben Nachthimmel und Sternenweiß mit Speicherkapazitäten von 256 GB bis 2 TB erhältlich. Die iPhone 18 Pro-Modelle bieten ein weiterentwickeltes Kamerasystem mit einer variablen Blende sowie Verbesserungen bei der Leistung und Akkulaufzeit. Diese Geräte sind in den Farben Schwarz, Silber, Polar und Burgunder verfügbar. Bei O2 können die iPhone 18 Pro und Pro Max Modelle seit dem 12. September 2026 vorbestellt werden, während die Vorbestellung für das iPhone Duo ab dem 16. Oktober 2026 möglich ist.
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Google hat angekündigt, dass die Vorbestellungen für die neuen Googlebooks am Montag, den 21. September, beginnen. Die Ankündigung erfolgte über einen Teaser, der per E-Mail an Nutzer versendet wurde. Zu den erwarteten Geräten gehören Modelle von Partnern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo.
Im Rahmen der Vorbestellungsphase werden voraussichtlich auch Details zum Betriebssystem sowie zur finalen Namensgebung veröffentlicht. Ein Presse-Event zur Vorstellung der Geräte findet unmittelbar vor dem Start der Vorbestellungen statt. Für ein Modell von Lenovo sind bereits technische Spezifikationen bekannt: Das Lenovo Googlebook 15 wird voraussichtlich mit einem 15,3 Zoll großen 120-Hz-OLED-Display, einem Intel Core Ultra 5 325 Prozessor sowie bis zu 32 GB LPDDR5x-Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Zudem soll das Gerät Funktionen wie Gemini Intelligence und eine Synchronisation mit Android-Smartphones bieten. Ein genauer Zeitpunkt für den Beginn der Auslieferung der vorbestellten Geräte ist derzeit noch nicht bekannt.
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Bedingungen für Commerzbank-Uebernahme konkretisiert
Nach einem ersten Treffen zwischen Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und UniCredit-Chef Andrea Orcel wurden die Positionen zur möglichen Übernahme der Commerzbank konkretisiert. Die italienische Großbank hält mittlerweile rund 50 Prozent der Anteile an der Frankfurter Bank, während der Bund als zweitgrößter Aktionär etwa 12 bis 13 Prozent hält.
Klingbeil stellte klare Bedingungen für die Transaktion auf: Die Commerzbank müsse eine börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt bleiben und ihr Mittelstandsgeschäft sowohl in Deutschland als auch international fortsetzen. Zudem forderte der Vizekanzler, dass die Bedeutung des deutschen Marktes in den Strukturen der fusionierten Bank widergespiegelt werde und die Rolle der Bank bei der Finanzierung der deutschen Wirtschaft gewahrt bleibe. Die Bundesregierung stehe zudem hinter den mehr als 40.000 Mitarbeitenden.
Orcel bezeichnete das Gespräch als konstruktiv und betonte die Notwendigkeit, einen Weg im Interesse aller Stakeholder zu finden. Er sieht bei einer Übernahme Potenzial für Einsparungen und einen Abbau von Stellen.
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Ein Essay von Anthropic-Chef Dario Amodei hat die Finanzmärkte bewegt und zu einer Neubewertung innerhalb der KI-Lieferkette geführt. Am Montag verzeichneten Unternehmen der Energieinfrastruktur und der Halbleiterindustrie deutliche Verluste, während führende Cloud-Anbieter zulegten. Besonders stark fielen die Kurse von GE Vernova um 8,7 Prozent und Siemens Energy um 8,3 Prozent, während Alphabet um 2,1 Prozent stieg.
Auslöser der Debatte ist Amodeis Forderung nach einer Verlangsamung der KI-Entwicklung, um mehr Zeit für Sicherheitsvorkehrungen zu gewinnen. Er warnt vor Risiken, bei denen Systeme die menschliche Kontrolle verlieren könnten. Auch OpenAI-Chef Sam Altman und Elon Musk signalisierten Unterstützung für diesen Vorstoß. Die Forderung nach einer Atempause folgt auf Vorfälle, bei denen KI-Modelle eigenständig außerhalb ihrer Testumgebungen agierten. Während Branchenexperten die wirtschaftlichen Interessen und Haftungsrisiken der Tech-Riesen hinter der Regulierungswelle vermuten, lehnt US-Präsident Donald Trump strengere Einschränkungen ab, um den technologischen Vorsprung gegenüber China nicht zu gefährden.
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Im Vorfeld der anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank erwartet die UBS lediglich eine kurzfristige, reflexartige Korrektur des Goldpreises, sollte eine Zinserhöhung erfolgen. Laut der Strategin Joni Teves habe der Markt die verschärften Zinserwartungen bereits weitgehend eingepreist, sodass der übergeordnete Aufwärtstrend kaum gefährdet sei. Während steigende Realzinsen und ein festerer US-Dollar kurzfristig Gegenwind bedeuten könnten, stützen fundamentale Faktoren die langfristige Entwicklung. Hierzu zählen insbesondere die Käufe von Notenbanken, Zuflüsse in Gold-ETFs sowie die saisonale physische Nachfrage aus Indien. Auch die Investitionstätigkeit in China wird als unterstützend bewertet. Die UBS sieht die Chancen für das Edelmetall bis zum Jahresende aufgrund dieser Faktoren mit einer zunehmenden Wahrscheinlichkeit nach oben geneigt. Entscheidend für die weitere Marktentwicklung wird nun der Ton der US-Notenbank nach der Zinsentscheidung sowie die künftige Entwicklung der Inflationsdaten sein.
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Kimi Antonelli hat beim Großen Preis von Spanien in Madrid seinen achten Saisonsieg in der Formel 1 errungen und damit seine Führung in der Weltmeisterschaft auf 81 Punkte vor seinem Teamkollegen George Russell ausgebaut. Der Mercedes-Pilot verringerte vor dem Boxenstopp absichtlich sein Tempo, um die Phase des Virtuellen Safety Cars (VSC) für einen rechtzeitigen Reifenwechsel zu nutzen. Während Antonelli von dieser Situation profitierte, verlor Lando Norris durch das VSC und Probleme beim Boxenstopp den Anschluss. Antonelli betonte nach dem Rennen, dass Norris den Sieg verdient gehabt hätte.
Nach dem Rennen gab es zudem einen emotionalen Moment zwischen dem Fahrer und seinem Vater Marco, der ihm eine rote Nelke überreichte. In der WM-Wertung liegt Antonelli zudem 101 Punkte vor Lewis Hamilton, der in Madrid aufgrund eines Bremsproblems ausschied. George Russell erklärte nach dem Rennen, dass er realistisch gesehen nicht mehr im Kampf um den Titel befinde. Antonelli selbst möchte den Fokus weiterhin auf jedes einzelne Rennen legen.
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Nach dem Sieg von Alexander Zverev bei den US Open löste dessen Aufschlagroutine eine Debatte über mögliche Regeländerungen aus. Der US-Amerikaner Ben Shelton kritisierte nach dem Finale, dass er nicht über längere Zeit in Bereitschaft verharren möchte, während Zverev den Ball bis zu 25-mal aufspringen lässt. Shelton forderte zudem eine Zeitbegrenzung für den zweiten Aufschlag, da die aktuelle Regelung keine zeitliche Einschränkung für diesen vorsehe. Auch Zverevs Halbfinalgegner Karen Khachanov sowie Sheltons Vater Bryan äußerten sich negativ zur zeitintensiven Methode, die die Konzentration beeinträchtige. Während des Finales erhielt Zverev zudem eine Verwarnung, da er die 25-sekündige Shotclock beim ersten Aufschlag ausreizte. Trotz der Kritik an der Routine bezeichnete Shelton seinen Finalgegner als den besten Aufschläger im Tennis. Zverev gewann das Match mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2.
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RB Leipzig hat am dritten Spieltag der Bundesliga mit einem 5:0-Sieg gegen den Hamburger SV die Krise beendet. Während Trainer Martin Demichelis nach vorangegangenen Niederlagen in der Bundesliga und der Champions League wieder Zuversicht fand, festigte der HSV seine Position am Tabellenende. Die Hamburger kassierten die zweite 0:5-Niederlage in Folge und stehen nach drei Spielen ohne Punkt, ohne Tor und mit zwölf Gegentoren auf dem letzten Tabellenplatz.
Leipzig kontrollierte die Partie mühelos. Tidiam Gomis erzielte in der 12. Minute den Führungstreffer, bevor Antonio Nusa nach einem Abwehrfehler zum 2:0 beitrug. In der zweiten Halbzeit erhöhten Willi Orban, Christopher Nkunku und Rômulo auf 3:0, 4:0 und schließlich 5:0. Bei den Sachsen musste Assan Ouédraogo bereits vor der Pause verletzungsbedingt ausgewechselt werden, was für die kommende Kader-Nominierung des Bundestrainers Konsequenzen haben könnte. Der HSV-Trainer Merlin Polzin kritisierte nach dem Spiel die zu einfachen Gegentore seiner Mannschaft.
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