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Nachrichten vom: Samstag, 25. April 2026, 7:00

Neue Verhandlungen in Pakistan vorbereitet

Im Rahmen der Bemühungen um eine Beilegung des Iran-Kriegs bereiten die USA und der Iran neue Verhandlungen in Pakistan vor. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist in Islamabad eingetroffen, um dort bilaterale Konsultationen mit pakistanischen Vertretern durchzuführen. Laut US-Regierungsangaben werden die Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner am Samstag ebenfalls nach Pakistan aufbrechen, um Gespräche mit Vertretern der iranischen Delegation zu führen. Zuvor hatten sich die diplomatischen Beziehungen zwischen Washington und Teheran nach gescheiterten Gesprächen vor zwei Wochen vorerst auf Eis gelegt. Während die iranische Seite die Reise Araghtschis primär der Abstimmung mit Partnern und der Erörterung regionaler Entwicklungen widmet, bestätigte das Weiße Haus die Mission von Witkoff und Kushner. Der iranische Außenminister plant zudem weitere Reisen nach Maskat und Moskau. Die Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch führte bereits zu einem Sinken der Ölpreise. Die Spannungen in der Region bleiben jedoch durch die Blockade der Straße von Hormus und anhaltende Konflikte zwischen Israel und der Hisbollah bestehen.

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Debatte um Altersvorsorge verschärft sich

Die Debatte um die künftige Ausgestaltung der Altersvorsorge in Deutschland hat sich nach den Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verschärft. Merz erklärte beim 75. Jubiläum des Bankenverbands, dass die gesetzliche Rente künftig allenfalls noch eine Basisabsicherung darstelle und zusätzliche kapitalgedeckte Elemente der betrieblichen sowie privaten Vorsorge in größerem Umfang notwendig seien. Diese Position stößt auf breiten Widerstand. Die SPD sowie die Linke kritisieren die Einstufung der gesetzlichen Rente als reine Basisabsicherung. Ines Schwerdtner (Die Linke) fordert stattdessen eine Erwerbstätigenversicherung nach österreichischem Vorbild und eine Anhebung des Rentenniveaus. Auch aus der SPD und von der Bundesministerin Bärbel Bas kommt Kritik an der Botschaft einer bloßen Grundsicherung. Die Seniorenunion warnte zudem, dass ein sinkendes Rentenniveau den Arbeitsanreiz sowie die Motivation zur Beitragszahlung schwächen könnte. Während die Regierung eine Rentenkommission zur langfristigen Sicherung des Systems einsetzte, kündigte die SPD Widerstand gegen die Pläne des Kanzlers an.

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Trump weist Prinz Harry zurück

US-Präsident Donald Trump hat auf die Äußerungen von Prinz Harry reagiert, der während eines Überraschungsbesuchs in der Ukraine zu einem stärkeren Engagement der Vereinigten Staaten im Ukraine-Krieg aufrief. Bei einer Sicherheitskonferenz in Kiew appellierte der 41-Jährige an die internationale Verantwortung der USA für globale Sicherheit und strategische Stabilität. Er besuchte zudem ein Minenräumkommando der Organisation Halo Trust nahe Butscha. Im Weißen Haus wies Trump die Autorität des Prinzen öffentlich zurück und erklärte, dass Harry nicht für das Vereinigte Königreich spreche, er selbst jedoch eher für das Land stünde. Der US-Präsident reagierte zudem mit spöttischen Bemerkungen über Harry und dessen Ehefrau. Ungeachtet dessen betonte Trump seine Vorfreude auf den bevorstehenden Staatsbesuch von König Charles III. und Königin Camilla in Washington. Harry, der seit 2020 keine offiziellen Pflichten als „working royal“ mehr wahrnimmt, betonte hingegen, weiterhin Teil der königlichen Familie zu sein.

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