Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Laut Landeswahlleitung haben bis 12 Uhr 27,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, was einem Anstieg von 4,5 Prozentpunkten gegenüber dem gleichen Zeitpunkt im Jahr 2023 entspricht. Die höchste Beteiligung bis zum Mittag wurde im Bezirk Treptow-Köpenick verzeichnet, die niedrigste in Mitte.
In der Hauptstadt sind rund 2,5 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen, wobei erstmals auch 16- und 17-Jährige wahlberechtigt sind. Über 823.000 Wahlscheine wurden ausgestellt, was etwa einem Drittel der Wahlberechtigten entspricht. Die Spitzenkandidaten der Parteien, darunter Werner Graf (Grüne), Steffen Krach (SPD), Kristin Brinker (AfD) und Stefan Evers (CDU), haben bereits ihre Stimmen abgegeben. Ein enges Rennen zwischen der CDU und der Linke mit Spitzenkandidatin Elif Eralp wird erwartet. Die Wahllokale schließen um 18 Uhr, woraufhin die ersten Prognosen veröffentlicht werden.
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Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf die Region Moskau sind nach Angaben russischer Behörden zwei Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurde eine Ölraffinerie in der russischen Hauptstadt getroffen, was laut ukrainischem Präsident Wolodymyr Selenskyj eine wichtige Anlage der russischen Ölindustrie sowie eine Logistikeinrichtung betraf. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin bezeichnete die Attacke als beispiellos und warf der Ukraine vor, die laufende russische Parlamentswahl stören zu wollen. Die russische Flugabwehr fing auf dem Weg nach Moskau etwa 450 Drohnen ab. Im Umland der Hauptstadt kam es zu Schäden an Wohnhäusern, wobei im Bezirk Ramenskoje Bewohner eines Hochhauses evakuiert werden mussten. Parallel dazu führten russische Angriffe in der Ukraine zu Todesopfern. In der Region Kiew starben vier Menschen, darunter drei Kinder, nachdem Drohnen Wohngebäude getroffen hatten. Zudem wurden laut russischem Verteidigungsministerium ein Lager eines Drohnenherstellers sowie ein Frachtschiff und ein Logistikzentrum in der Region Odessa angegriffen.
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Die Bundesregierung hat beschlossen, die Energiesteuer auf Benzin und Diesel ab Oktober erneut um 14 Cent pro Liter zu senken, was inklusive der Umsatzsteuer einen Tankrabatt von etwa 17 Cent pro Liter ergibt. Ergänzend ist ein Spritpreisdeckel spätestens ab dem 1. Januar geplant. Während die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche die Maßnahmen als notwendige Unterstützung für Bürger und Unternehmen verteidigt, stößt das Paket auf breite Kritik. Ökonomen wie Veronika Grimm und Clemens Fuest sowie Vertreter des ifo-Instituts kritisieren die Maßnahme als kurzsichtig und wenig zielgerichtet, da sie vor allem einkommensstarke Haushalte entlaste. Auch Umweltverbände und die Opposition bemängeln die fehlende Klimafokussierung. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte fordert hingegen eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne, um die Kosten der Steuersenkung von den Steuerzahlern auf die Unternehmen zu übertragen. Ein entsprechender Antrag Bremens scheiterte jedoch bereits im Bundesrat.
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Der Bundestag berät am 24. September in erster Lesung über mehrere Energiegesetze, darunter die EEG-Reform und das neue Netzpaket. Die geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zielt darauf ab, die Energiewende marktwirtschaftlicher zu gestalten, indem Ausbauziele unverändert bleiben und zusätzliche Windenergie-Ausschreibungen ermöglicht werden. Gleichzeitig sieht das Netzpaket vor, in kapazitätslimitierten Gebieten eine beschränkte Entschädigung für Strommengen vorzusehen, die nicht ins Netz eingespeist werden können. Diese Neuregelung, auch als Redispatch-Vorbehalt bekannt, soll die Effizienz steigern und die Kosten für die Allgemeinheit senken, indem Anreize für eine gleichmäßigere Verteilung von Windkraft und Photovoltaik geschaffen werden. Während für Windkraftanlagen in Bayern keine Einschränkungen erwartet werden, könnten für Solarparks in Teilen Bayerns durch die Überlastung des Stromnetzes Einschränkungen entstehen. Die beihilferechtliche Genehmigung wesentlicher Teile des EEG läuft zum Jahresende aus, sodass das neue Recht zum 1. Januar 2027 wirksam werden soll.
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Die CSU-Fraktionsführung im Bayerischen Landtag fordert eine Überprüfung der geplanten Reformen der Bundesregierung auf deren Gerechtigkeit. Der Fraktionschef Klaus Holetschek unterstützt damit die Forderung von Ministerpräsident Markus Söder nach einem „Gerechtigkeits-Check“ für die Reformpläne in den Bereichen Pflege und Rente.
Holetschek regt an, die Änderungen bei der stationären Pflege auszusetzen und neu zu bewerten, um die Leistbarkeit der Eigenanteile für Heimplätze sicherzustellen und eine finanzielle Belastung der Kommunen zu vermeiden. Bezüglich der Abschaffung der Rente mit 63 plädiert er für praktikable Härtefallregelungen oder Übergangsfristen. Eine geplante Kürzung von Rentenpunkten für pflegende Angehörige lehnte er ab.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Bayern begrüßt den Appell Söders und bezeichnet einen Sozialcheck als überfällig, da viele aktuelle Vorschläge die Gerechtigkeit nicht erfüllen würden. Auch der Sozialverband VdK Bayern sowie die bayerische SPD äußerten Bedenken hinsichtlich sozialer Errungenschaften und forderten Anpassungen bei den Reformplänen.
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In Thüringen wird politisch über den Fortbestand des Weltkindertags als gesetzlicher Feiertag debattiert. Die Junge Union fordert die Abschaffung des seit 2019 bestehenden Feiertags. Der Vorsitzende der Thüringer Jugendorganisation der CDU, Lennart Geibert, argumentiert, dass Familien eher eine dauerhafte finanzielle Entlastung, etwa bei der Einkommensteuer, als einen zusätzlichen freien Tag benötigten. Zudem verwies er auf wirtschaftliche Folgen für Branchen wie die Gastronomie, das Hotelgewerbe sowie den Gesundheits- und Pflegebereich, in denen die Arbeit an Feiertagen fortgesetzt wird.
Die Thüringer Linke hingegen fordert eine Nachholregelung im Feiertagsgesetz, damit Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, nachgeholt werden können. Da der Weltkindertag im Jahr 2026 auf einen Sonntag fällt, plädiert die Partei für eine entsprechende Anpassung, wie sie bereits in Ländern wie Belgien oder Luxemburg existiert. Thüringen ist derzeit das einzige deutsche Bundesland, in dem der Weltkindertag gesetzlich als arbeitsfrei geschützt ist.
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Die Samsung Galaxy Watch 9 bietet Funktionen zur Analyse verschiedener Vitalwerte, darunter die Überwachung der Herzgesundheit sowie die Erkennung von Anzeichen einer mittelschweren bis schweren obstruktiven Schlafapnoe durch die Auswertung von Blutsauerstoff und Atemaussetzern. Ein besonderes Merkmal ist der Antioxidantien-Index, der den Carotinoid-Gehalt in der Haut misst, um Aufschluss über die Nährstoffaufnahme zu geben. Zudem können die Uhr die Gefäßbelastung während des Schlafs analysieren.
Technisch verfügt das Modell über ein OLED-Panel und einen Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte sowie 32 Gigabyte internen Speicher. Im Vergleich zur Galaxy Watch 8 bleiben Bildschirmqualität und Speicherplatz unverändert, wobei die Akkukapazität bei beiden Modellen eine Laufzeit von bis zu 30 Stunden ermöglicht. Die Galaxy Watch 9 ist im Samsung-Store ab 409 Euro erhältlich. In Tests wurde jedoch angemerkt, dass die Akkulaufzeit bei intensiver Nutzung der Gesundheitsfunktionen und der eSIM-Funktion die Anforderungen eines vollen Tages kaum erfüllen kann.
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Apple erweitert sein Smartphone-Portfolio um das erste faltbare Modell, das iPhone Duo. Das Gerät verfügt über ein 5,4 Zoll großes Außendisplay sowie ein 7,6 Zoll großes Innendisplay und wird in Deutschland ab 2299 Euro erhältlich sein. Um die bei Foldables auftretende Displayfalte zu kaschieren, setzt Apple auf eine matte Nanotextur-Oberfläche, die zwar Reflexionen reduziert, jedoch im Vergleich zu glänzenden Panels geringere Kontraste und Schärfe bieten kann. Das iPhone Duo ist mit dem A20 Pro Prozessor ausgestattet und verfügt über ein robustes Scharnier, das auch im halb aufgeklappten Zustand stabil bleibt. Parallel dazu bringt der Konzern das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max auf den Markt, die unter anderem eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende sowie verbesserte Akkulaufzeiten bieten. Zudem werden die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 mit neuen Gesundheitsfunktionen sowie dem S11-Chip vorgestellt. Die AirPods 5 sollen zudem Umgebungsgeräusche stärker ausblenden.
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Der Publisher Kalypso Media hat bestätigt, dass die Städtebausimulation Tropico 7 am 28. Januar 2027 auch für die Nintendo Switch 2 erscheinen wird. Damit wird das Spiel erstmals weltweit zeitgleich auf den Plattformen PC, Xbox Series X/S, PlayStation 5 und der Nintendo Switch 2 veröffentlicht. Die für die Handheld-Plattform optimierte Version trägt den Titel „Tropico 7 Special Edition“.
Die Special Edition wurde von Engine Software entwickelt und bietet plattformspezifische Funktionen wie einen Maus-Modus für die Joy-Con 2-Controller sowie GameChat-Support für Voice-Chat und Bildschirmfreigaben. Das Spiel erweitert die Serie um neue Elemente wie Terraforming-Möglichkeiten, ein überarbeitetes Ratssystem sowie neue politische Strukturen und Verfassungen. Spieler können die Landschaft durch das Anheben von Land oder das Umleiten von Flüssen gestalten. Die Veröffentlichung der Nintendo Switch 2-Version erfolgt zeitgleich mit den restlichen Plattformen.
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Deutsche Volksbanken weiten ihr Angebot im Bereich des Kryptohandels aus, um im Wettbewerb mit Neobanken und ausländischen Instituten attraktiv zu bleiben. Laut einer Umfrage des Genoverbands, an der 196 Institute teilnahmen, sind bereits 6 Prozent der genossenschaftlichen Institute am Markt. Weitere 26 Prozent planen die Einführung einer Lösung für den Handel mit Anlagen wie Bitcoin und Ether innerhalb der nächsten fünf Monate. Insgesamt könnten 59 Prozent der Institute im Verbandsgebiet, der alle Bundesländer außer Bayern und Baden-Württemberg umfasst, den Kryptohandel in den nächsten zwei Jahren anbieten. Ziel ist es, insbesondere die junge Zielgruppe der Selbstentscheider anzusprechen. Gleichzeitig rechnen 54 Prozent der befragten Vorstände mit einer starken oder sehr starken Verschärfung des Wettbewerbs um Einlagen. Während 30 Prozent der Institute derzeit keinen Kryptohandel planen, zeigt sich im europäischen MiCA-Register ein Trend zur Ausweitung der Bankenpräsenz, wobei Deutschland durch zahlreiche Institute aus dem Genossenschaftssektor maßgeblich beiträgt.
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Das Oberlandesgericht Braunschweig hat entschieden, dass die Sparkasse Göttingen das Geschäftsgirokonto des Vereins „Rote Hilfe“ bis zu einer endgültigen Entscheidung im Hauptsacheverfahren weiterführen muss. Damit bestätigte das Gericht die vorangegangene Entscheidung des Landgerichts Göttingen und wies die Berufung der Sparkasse zurück.
Die Sparkasse hatte das Konto im Dezember 2025 gekündigt, da sie aufgrund von Spendenaufrufen des Vereins einen Verdacht der Terrorismusfinanzierung sah. Grundlage war unter anderem die Einstufung der Gruppierung „Antifa Ost“ als terroristische Organisation durch das US-Außenministerium. Das Oberlandesgericht stellte jedoch fest, dass die Sparkasse keinen sachgerechten Grund für die Kündigung hinreichend darlegen konnte. Da die Sparkasse als Anstalt des öffentlichen Rechts dem Willkürverbot unterliegt, darf der Zugang zu ihren Einrichtungen nur aus sachlichem Grund beschränkt werden. Zudem wurde entschieden, dass die US-Einstufung keine unmittelbare Wirkung in Deutschland entfalte und die Begründung für eine Unterstützung der genannten Gruppierung nicht plausibel war.
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Die Kryptowährung Avalanche (AVAX) verzeichnete im Zeitraum um den 19. bis 20. September einen deutlichen Kursanstieg. Während Berichte von einem Zuwachs von fast 30 % auf über 10 US-Dollar sprechen, dokumentieren andere Quellen ein Plus von 18 % auf 9,78 US-Dollar. Der Kurs durchbrach dabei die psychologische Marke von 10 US-Dollar und erreichte ein Niveau, das seit Januar dieses Jahres nicht mehr gesehen wurde.
Als wesentliche Treiber werden die Integration von AVAX und dem Stablecoin USDC durch den regulierten Dienstleister Paxos sowie Gerüchte über eine mögliche Partnerschaft der Intercontinental Exchange mit dem Avalanche-Ökosystem angeführt. Zudem steht am 22. September um 15:00 Uhr UTC das Helicon-Mainnet-Upgrade an. Dieses verkürzt die Mindestbindung beim Staking von 14 Tagen auf 48 Stunden. Gleichzeitig erhöht sich die erforderliche Uptime-Rate für Validatoren von 80 auf 90 Prozent. Das Upgrade führt zudem einen Auto-Renewal-Mechanismus für Validatoren ein.
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Das deutsche Davis-Cup-Team führt in der zweiten Qualifikationsrunde gegen Kroatien mit 2:1. Im Doppel besiegten Kevin Krawietz und Tim Pütz das Duo Nikola Mektic und Mate Pavic mit 7:5, 6:2. Damit liegt die deutsche Mannschaft im westfälischen Halle kurz vor dem Einzug in das Finalturnier der besten acht Nationen, das Ende November in Bologna stattfindet.
Der Spielverlauf der Begegnung begann am vorangegangenen Tag mit einem Sieg von Alexander Zverev gegen Matej Dodig mit 6:4, 7:6 (7:3). Im darauffolgenden Einzel unterlag Daniel Altmaier jedoch Dino Prizmic mit 4:6, 3:6, sodass Kroatien den Stand ausgleichen konnte. Da im Best-of-five-Format drei Siege für das Weiterkommen erforderlich sind, kann Zverev den entscheidenden Matchball im Einzel gegen Prizmic nutzen. Sollte Zverev unterliegen, würde ein abschließendes Einzel zwischen Altmaier und Matej Dodig über den Ausgang der Partie entscheiden.
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Der Hamburger SV feierte mit einem 2:1-Heimsieg gegen den 1. FC Köln seinen ersten Erfolg der Saison. Nach drei Auftakt Niederlagen und einem Torverhältnis von 0:12 erzielten Nicolas Capaldo in der 44. Minute und Yussuf Poulsen in der 49. Minute die entscheidenden Treffer. Während Ragnar Ache in der 90. Minute für den Anschlusstreffer der Kölner sorgte, blieb der Sieg für die Hamburger bestehen.
Besonders hervorzuheben war die Leistung des Torhüters Daniel Heuer Fernandes, der mehrere Großchancen verhinderte. Auch der Neuzugang Zakaria El Ouahdi überzeugte defensiv, indem er den Kölner Spieler Said El Mala weitgehend neutralisierte. Nach dem Spiel widmeten die Profis den Sieg dem Trainerteam um Merlin Polzin, dessen Vertrag trotz des schwierigen Starts verlängert worden war. Polzin zeigte sich mit der Stabilität der Mannschaft zufrieden und betonte die Bedeutung der kommenden Länderspielpause für den weiteren Prozess. Der HSV tritt als Nächstes bei der TSG Hoffenheim an.
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Die Straßenrad-Weltmeisterschaften 2026 in Montréal, die vom 20. bis 27. September stattfinden, stehen nach einer Streckeninspektion unter Kritik. Zahlreiche Profis und Verantwortliche äußerten Unzufriedenheit über den Kurs der Einzelzeitfahren, der für beide Geschlechter 39,2 Kilometer lang ist und 220 Höhenmeter umfasst. Besonders die ersten und letzten Kilometer werden als technisch anspruchsvoll beschrieben, was die reine Zeitfahrleistung einschränken könnte. Zudem bemängelten Fahrer wie Lotte Kopecky den schlechten Straßenbelag mit Schlaglöchern und Bodenwellen sowie die hohe Anzahl an Stoppschildern und Ampeln.
Der Wettbewerb umfasst insgesamt 13 Titel in den Kategorien Elite, U23 und Junioren. Während der Favorit Remco Evenepoel die Titelverteidigung anstrebt, fehlt der ebenfalls hochrangige Tadej Pogacar aufgrund einer Verletzung. Für Deutschland treten im Einzelzeitfahren Franziska Koch und Antonia Niedermaier bei den Frauen sowie Jasha Sütterlin und Max Walscheid bei den Männern an.
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