Nach der massiven irregulären Migration in die spanische Exklave Ceuta haben EU-Innenminister ihre Unterstützung für die spanische Regierung zugesagt. Bei einem Krisentreffen als Videokonferenz lobten Vertreter unter anderem aus Irland und Dänemark die rasche Reaktion Spaniens auf die Lage. Der EU-Kommissar Magnus Brunner bezeichnete den Ansturm als Test für die Sicherheit der europäischen Außengrenzen, den Europa vorerst bestanden habe, da kein Migrant in den Schengen-Raum gelangt sei.
Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska wies Vorwürfe gegen die Regierung zurück und erklärte, es habe keine Geheimdiensthinweise auf eine solche Entwicklung gegeben. Er gab an, dass etwa 70.000 von 72.000 Migranten bereits ausgewiesen worden seien; die Zahl der Toten liege bei 75. Der Präsident der Stadt Ceuta, Juan Jesús Vivas, kritisierte unterdessen die Unzuverlässigkeit Marokkos und forderte verstärkte bauliche und personelle Maßnahmen zum Schutz der Grenzen sowie die unverzügliche Ausweisung der Personen, die nicht freiwillig zurückkehren wollen.
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Die Ukraine befindet sich laut dem Militäranalysten Markus Reisner in einer dramatischen Situation, da die Lage durch einen Mangel an Abwehrraketen, Schäden an der Energieinfrastruktur und zunehmenden Druck durch Russland erschwert wird. Während die Ukraine verstärkt Drohnenangriffe auf russische Logistik- und Energiesysteme durchführt, unterliegt sie gleichzeitig einer defensiven Entwicklung. Die Ukraine hat von maximalen Gebietsrückeroberungen Abstand genommen und fordert stattdessen einen Waffenstillstand mit Sicherheitsgarantien.
Gleichzeitig steht Russland unter dem Druck, die Truppenstärke zu erhöhen, wobei Berichte über Zwangsrekrutierungen in russischen Städten vorliegen. Die militärische Dynamik bleibt hoch: Jüngste gegenseitige Angriffe forderten in beiden Ländern mindestens 14 Todesopfer. Während die russische Luftabwehr hunderte ukrainische Drohnen abfing, meldete die Ukraine Angriffe auf eine Ölraffinerie und einen Militärflugplatz in der Region Saratow. Die strategische Lage ist durch die demografische Belastung beider Kriegsparteien und die anhaltende Intensität der Kampfhandlungen geprägt.
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Die Bundesregierung bereitet Vorkehrungen für die Einführung eines neuen Zivildienstes vor, sollte die Wehrpflicht reaktiviert werden. Im Falle einer Rückkehr zur Wehrpflicht müssten Alternativen für Wehrdienstverweigerer bereitstehen. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat hierzu in den vergangenen Monaten 23 große Verbände und Organisationen befragt, welche Kapazitäten für einen möglichen Wehrersatzdienst zur Verfügung gestellt werden könnten. Laut einem Sprechers des Ministeriums zeigten sich 22 der 23 befragten Verbände grundsätzlich bereit, durch ihre Infrastrukturen und Einsatzstellen ein vielfältiges Angebot für Wehrdienstverweigernde zu ermöglichen. Zwar existiert derzeit kein Zivildienst, da die Wehrpflicht seit 2011 ausgesetzt ist, doch sollen die Grundlagen für einen modernen Ersatzdienst bereits im Vorfeld geschaffen werden. Eine offizielle Vorstellung der Pläne durch das Ministerium ist nach der Sommerpause vorgesehen. Damit sollen die notwendigen Konsequenzen für den Fall einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht bereits im Vorfeld geklärt sein.
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In der Bundesregierung vollzieht sich derzeit ein personeller Umbruch. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Christina Ramb zur neuen Abteilungsleiterin für Soziales, Gesundheit, Arbeit, Umwelt und Gesellschaftspolitik im Kanzleramt ernannt. Sie folgt auf Gesa Miehe-Nordmeyer, die zum 1. September in den einstweiligen Ruhestand geht. Diese Veränderung ist Teil einer größeren Personalrochade, die unter anderem den Wechsel von Thorsten Frei zum Fraktionschef im Bundestag und die Ernennung von Nina Warken als Kanzleramtschef umfasste.
Parallel dazu gibt es einen Wechsel im Bundesverkehrsministerium. Nachdem der bisherige Minister Patrick Schnieder selbst um seine Entlassung gebeten hat, um die politische Arbeit zu ermöglichen, übernimmt Steffen Bilger das Amt. Bilger tritt die Nachfolge an einem Zeitpunkt an, an dem die Sanierung der Deutschen Bahn und die Umsetzung von Infrastrukturprojekten, wie etwa der Ausbau der Strecke Leipzig-Chemnitz oder die Elektrifizierung der Gotha-Leinefelde-Strecke, zentrale Aufgaben darstellen.
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In der Türkei wurden im Rahmen von Korruptionsermittlungen gegen die Oppositionspartei CHP mehrere Politiker festgenommen. In der Küstenmetropole Izmir wurde İlkay Çiçek, der Bürgermeister der Gemeinde Menderes, sowie zwölf weitere Personen im Großraum Izmir festgenommen. Gegen die Beteiligten wird laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu unter anderem wegen Bestechung, Urkundenfälschung und Amtsmissbrauch ermittelt. Insgesamt wurden 16 Personen zur Fahndung ausgeschrieben. Parallel dazu wurden in Ankara nach Razzien auch der Bürgermeister von Etimesgut, Erdal Besikcioglu, sowie weitere Personen festgenommen. Im Raum stehen dort Unregelmäßigkeiten bei Ausschreibungen sowie der Verdacht auf Urkundenfälschung. Die Ermittlungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die CHP seit den Kommunalwahlen 2024 zunehmend unter Druck steht. Ende Mai wurde der ehemalige Parteivorsitzende Özgür Özel durch ein Gericht abgesetzt, woraufhin er eine neue Partei gründete. Çiçek hatte zuvor erklärt, in der CHP zu verbleiben.
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In Berlin ist die politische Debatte um die Vergesellschaftung großer Immobilienbestände nach dem Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ erneut entflammt. Die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger wirft dem Senat vor, durch ausweichende Antworten auf parlamentarische Anfragen die Transparenz über Bemühungen zu verweigern, den Volksentscheid auf Bundesebene zu verhindern. Im Zentrum steht ein Vorschlag der Finanzminister von Berlin und Hamburg, der eine Entschädigung zum Marktwert und deren sofortige Auszahlung vorsieht – eine Bedingung, die die Umsetzung der Vergesellschaftung erschweren könnte.
Parallel dazu kritisiert Schmidberger die Kampagne „Berlin denkt weiter“, die durch Mitgliedsbeiträge landeseigener Wohnungsunternehmen finanziert wird und sich gegen die Enteignung positioniert. Der Senat sieht darin eine zulässige Ausübung der Meinungsfreiheit. Experten warnen zudem vor den wirtschaftlichen Folgen: Eine Entschädigung unterhalb des Verkehrswerts könnte die Finanzierungssicherheit von Immobilienkrediten gefährden und die Zinsen für den gesamten Markt erhöhen.
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Neues Action-RPG Beast of Reincarnation angekuendigt
Das Action-RPG Beast of Reincarnation des Entwicklers Game Freak spielt im Jahr 4026 in einer postapokalyptischen Welt, die von einer Seuche befallen ist. Die Protagonistin Emma, eine als Läuterin bezeichnete Person ohne menschliche Emotionen, hat die Fähigkeit, die Seuche in sich aufzunehmen. Begleitet wird sie von dem Hund Kuu. Ihr Ziel ist es, die Gebiets-Bosse, die sogenannten Nushi, zu besiegen, um schließlich die Bestie der Wiedergeburt auszuschalten.
Das Spiel verzichtet auf eine offene Welt und ist stattdessen in 13 Regionen sowie einen Epilog unterteilt. Spieler können über ein Schnellreisemenü zu bereits besuchten Zonen zurückkehren, um dort Nebenaktivitäten abzuschließen. Die Spielzeit für einen ersten Durchlauf auf dem Schwierigkeitsgrad „Normal“ beträgt etwa 20 bis 25 Stunden, während das Erreichen aller Erfolge zwischen 35 und 40 Stunden in Anspruch nehmen kann. Ein „Neues Spiel+“ mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad ist nach dem ersten Durchlauf möglich.
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Apple plant, seine künftigen Smart Glasses langfristig als Plattform für Gesundheit und Fitness zu entwickeln. Laut Berichten über eine neue Stellenausschreibung der „Vision Products Group“ sowie Informationen von Bloomberg-Journalist Mark Gurman soll das Gerät künftig Funktionen zur Bewegungsanalyse und zum Wohlbefinden unterstützen. Eine entsprechende Position für strategisches Produktdesign sucht gezielt nach Erfahrung in den Bereichen digitale Gesundheits- und Fitnessprodukte sowie sensorbasierte Anwendungen.
Diese Strategie knüpft an frühere Ansätze an: Bei der Apple Vision Pro wurden bereits Fitness-Pläne geprüft, die jedoch aufgrund des hohen Gewichts des Headsets und technischer Hürden nicht umgesetzt wurden. Die erste Generation der Smart Glasses, deren Marktstart für Ende 2027 erwartet wird, soll sich zunächst auf Funktionen wie Kameras, Mikrofone, Lautsprecher und KI-gestützte Anwendungen konzentrieren. Umfangreichere Gesundheitsfunktionen sollen erst in späteren Generationen folgen. Ein zentraler Fokus der Entwicklung liegt zudem auf dem Schutz der Privatsphäre und der Integration in das bestehende Apple-Ökosystem.
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Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 die Systemsoftware iOS 27 offiziell vorgestellt. Das Update wird voraussichtlich am 14. September 2026 erscheinen. Die Kompatibilität umfasst das iPhone 11 sowie die iPhone SE Modelle der zweiten und dritten Generation sowie alle neueren Modelle. Für die Nutzung der leistungsintensiven KI-Funktionen ist jedoch mindestens ein iPhone 15 Pro oder ein neueres Modell erforderlich.
Mit iOS 27 wird eine wesentliche Änderung der Gestensteuerung eingeführt: Das Herunterwischen von der oberen Bildschirmmitte startet künftig den Sprachassistenten Siri AI. Das Notification Center ist stattdessen über die obere linke Ecke erreichbar. Zudem erhält die Wetter-App eine Erweiterung, die mehr Details wie Niederschlag und Windbedingungen direkt auf der Übersicht anzeigt. Weitere Neuerungen umfassen KI-gestützte Werkzeuge zur Fotobearbeitung sowie Anpassungen an der Spotlight-Suche. Für iPad-Nutzer wird die Systemnavigation durch eine striktere Aufteilung des oberen Bildschirmrandes zwischen Notification Center und Control Center verändert.
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Die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, umgangssprachlich als „Rente mit 63“ bekannt, sorgt für politischen Widerstand. Sieben Ministerpräsidenten, darunter Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern), Anke Rehlinger (Saarland) und Andreas Bovenschulte (Bremen), sprechen sich gegen die Streichung aus. Besonders in Ostdeutschland sind Erwerbsbiografien häufiger von lückenlosen Beitragszeiten geprägt, da ein früherer Arbeitsbeginn und eine hohe Erwerbstätigkeit von Frauen die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen der 45 Jahre erhöhen. Zudem sind Rentner im Osten stärker auf die gesetzliche Rente angewiesen, da dort der Anteil zusätzlicher Altersleistungen deutlich geringer ist als im Westen. Im Gegensatz dazu verteidigt der CDU-Politiker Thorsten Frei die Umsetzung der Kommissionsvorschläge und sieht keinen Verhandlungsspielraum, um das gesamte Reformpaket nicht zu gefährden. Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther unterstützt die Reform zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit, zeigt jedoch Verständnis für die besonderen Belange der ostdeutschen Bundesländer.
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Der deutsche Leitindex DAX hat am Dienstag seinen Kursanstieg fortgesetzt und ein neues Rekordhoch erreicht. Kurz nach Handelsbeginn notierte der Index mit einem Plus von rund 0,6 bis 0,8 Prozent bei über 26.200 Punkten. Damit folgt der DAX auf den Vortag, an dem der Index erstmals die Marke von 26.000 Punkten überschritten hatte.
Getrieben wird die positive Marktstimmung unter anderem durch die Aussicht auf eine diplomatische Lösung im Nahen Osten sowie die Hoffnung auf sinkende Ölpreise. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison der Unternehmen Impulse. Während die Ergebnisse von Bayer aufgrund guter Agrargeschäfte und Kostensenkungen die Erwartungen übertrafen, verzeichnete der Onlinehändler Zalando nach enttäuschenden Quartalszahlen einen deutlichen Rückgang. Auch an den US-Börsen, insbesondere beim Dow Jones, wurden neue Höchststände erreicht. Der EuroStoxx 50 verzeichnete am Dienstagmorgen ebenfalls einen Zuwachs von 0,8 Prozent.
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Das US-Datenanalyse-Unternehmen Palantir verzeichnete im vergangenen Quartal ein Umsatzwachstum von 93 Prozent im Jahresvergleich. Mit Erlösen von knapp 1,94 Milliarden Dollar übertraf der Spezialist für die Auswertung großer Datenmengen die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 1,8 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Das Wachstum wurde maßgeblich durch das Geschäft in den Vereinigten Staaten getragen, wo die Erlöse im Heimatmarkt mit 1,57 Milliarden Dollar mehr als doppelt so hoch ausfielen wie im Vorjahr. Besonders das Geschäft mit Regierungsbehörden wuchs um 90 Prozent auf 809 Millionen Dollar. Aufgrund der starken Nachfrage von Regierungs- und Firmenkunden hob das Unternehmen seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf eine Spanne zwischen 8,15 und 8,16 Milliarden Dollar an, nachdem zuvor ein Wert von unter 7,7 Milliarden Dollar prognostiziert worden war. Im nachbörslichen Handel stieg die Aktie um mehr als 13 Prozent.
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Florian Wellbrock hat im EM-Freiwasserrennen über zehn Kilometer in Paris die Goldmedaille gewonnen. Der 28-jährige Schwimmer, der für Magdeburg startet, setzte sich auf einem Nebenarm der Seine in einer Zeit von 1:55:18,3 Stunden gegen den Ungarn David Betlehem (1:55:20,5) durch. Der Olympiasieger von 2021 feierte damit seinen ersten Europameistertitel und eine persönliche Versöhnung mit der Austragungsstadt, nachdem er bei den Olympischen Spielen vor zwei Jahren enttäuscht hatte. Auch der Deutsche Oliver Klemet sicherte sich mit einer Zeit von 1:55:24,8 die Bronzemedaille.
Nach einer schwierigen Saison mit mehreren Krankheitspausen hatte Wellbrock seine Erwartungen vor dem Rennen gedämpft. Er beschrieb den Sieg als mentale Meisterleistung und ein wichtiges Puzzleteil für seine sportliche Bilanz. Die Bedingungen im Wasser waren mit weniger Strömung und saubererem Wasser besser als bei den vorangegangenen Sommerspielen. Während Klemet nächste Woche in Beckenrennen startet, reist Wellbrock zu den Pan Pacifics nach Kalifornien.
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Der Ticketvorverkauf für das Bundesliga-Auswärtsspiel des Borussia Dortmund gegen die TSG Hoffenheim startet am Donnerstag, den 6. August, um 12 Uhr. Das Spiel findet am Samstag, den 5. September, um 15:30 Uhr statt. Vereinsmitglieder können im BVB-Ticketshop bis zu zwei Tickets erwerben.
Parallel dazu prägt die Kaderplanung die aktuelle Phase des Vereins. Mit dem 18-jährigen Konstantinos Karetsas hat der BVB den Techniker vom belgischen Club KRC Genk verpflichtet. Die Ablösesumme für den Spieler, der künftig die Rückennummer 19 trägt, belief sich auf eine Sockelablöse von rund 30 Millionen Euro. Zudem verstärkt der 19-jährige Innenverteidiger Joane Gadou den Kader; für seine Verpflichtung aus Salzburg wurden etwa 20 Millionen Euro gezahlt. Während Trainer Nico Kovac die Zuversicht für eine schlagkräftige Mannschaft betont, bleibt die Besetzung der Position von Karim Adeyemi, der nach Barcelona verkauft wurde, ein Thema der Transferbemühungen.
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Der Torhüter Marc-André ter Stegen wechselt für die kommende Saison zu Ajax Amsterdam. Wie der niederländische Club und der FC Barcelona mitteilten, wird der 34-Jährige für ein Jahr auf Leihbasis verpflichtet. Bei Barcelona, wo der 44-malige Nationalspieler noch bis 2028 unter Vertrag steht, hat er unter Trainer Hansi Flick keine Perspektive mehr. Ter Stegen war im Winter bereits auf Leihbasis zum FC Girona gewechselt, erlitt dort jedoch nach nur zwei Spielen eine Oberschenkelverletzung, die sein WM-Aus zur Folge hatte. Der Technische Direktor von Ajax, Jordi Cruijff, erklärte, man habe bereits länger an der Verpflichtung gearbeitet und freue sich über die Unterschrift des Torwarts. Bei Ajax wird ter Stegen künftig mit seinem ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Julian Brandt zusammenspielen. Der Torhüter gab an, sich nach der Verletzung wieder auf höchstem Niveau präsentieren zu wollen.
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