Kurz vor Ablauf seines Ultimatums haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Trump kündigte auf Truth Social an, Bombardierungen auf Teheran auszusetzen, falls die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr geöffnet werde. Der iranische Nationale Sicherheitsrat bestätigte die Einigung; Außenminister Abbas Araghtschi versprach sichere Durchfahrt. Auch Israel schloss sich an und bestätigte dies. Vermittelt wurde die Einigung durch den pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif, der die Delegationen nach Islamabad einlud. Die Verhandlungen beginnen am Freitag, um ein Abkommen zu erzielen. Grundlage ist ein Zehn-Punkte-Vorschlag aus Teheran, der laut Trump fast alle Streitpunkte klärt. Während der Waffenruhe sollen langfristige Fragen wie Sanktionsaufhebung und Urananreicherung verhandelt werden. Beide Seiten betonten konstruktives Bemühen um Frieden und Stabilität. Ohne Einigung wäre das Ultimatum um 2 Uhr ausgelaufen; Trump hatte Angriffe auf iranische Infrastruktur angekündigt. Sharif lobte das Verständnis und kündigte Fortsetzung an.
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US-Präsident Donald Trump setzte den Iran mit einer brachialen Drohung unter Druck, woraufhin US-Demokraten scharfe Kritik an seinem Geisteszustand übten. Bis zum frühen Nachmittag forderten mehr als zwei Dutzend Abgeordnete seine Amtsenthebung. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump, «eine ganze Zivilisation werde heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren.» Tim Walz nannte ihn einen Wahnsinnigen, Rashida Tlaib sprach von drohendem Genozid. Die iranischstämmige Yassamin Ansari warf ihm vor, zivile Infrastruktur ins Visier zu nehmen. Diana DeGette forderte den Kongress auf, ein Verfahren nach dem 25. Zusatzartikel einzuleiten, um Trump für amtsunfähig zu erklären. Obwohl die Demokraten keine Mehrheit in beiden Kammern haben, spitzte die Kritik zu, als Trump Stunden vor Ablauf eines Ultimatums erneut drohte. Nur Republikanerin Marjorie Taylor Greene forderte ebenfalls seine Absetzung wegen angeblicher psychischer Unfähigkeit. Die UN verurteilte die Äußerung; Iran brach Berichten zufolge den direkten Kontakt mit den USA ab.
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US-Präsident Donald Trump fordert ein schnelles Ende des Kriegs mit Iran, doch Israel signalisiert, den militärischen Druck auf Teheran vorerst nicht reduzieren zu wollen. Washington droht mit verheerenden Angriffen, um einen Deal zu erzwingen, während Jerusalem den Konflikt mindestens einen Monat fortsetzen will, um das iranische Regime weiter zu schwächen. Diese Strategien stehen im Kontrast zu jüngsten diplomatischen Initiativen: Nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe durch Vermittler Pakistan sanken die Ölpreise deutlich. Die israelischen Streitkräfte bestätigten vier Tote in Haifa nach iranischem Raketenbeschuss. Teheran meldete den Tod eines hochrangigen Geheimdienstmitglieds als Vergeltung. USA und Israel konzentrieren Angriffe zunehmend auf Infrastrukturziele wie Brücken und petrochemische Anlagen, während das Pentagon seine Liste potenzieller Ziele erweitert. Offen ist, ob Diplomatie den militärischen Rhythmus bricht oder die Offensive in eine entscheidende Phase tritt, die den Niedergang des Regimes beschleunigt.
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US-Vizepräsident J.D. Vance hat wenige Tage vor der ungarischen Parlamentswahl bei einem Besuch in Budapest seine Unterstützung für Ministerpräsident Viktor Orban deutlich gemacht und die EU scharf kritisiert. Er warf Brüsseler Entscheidungsträgern vor, alles zu tun, um das ungarische Volk kleinzuhalten, weil sie den Regierungschef nicht mögen. Orban bezeichnete Vance als weisen Staatsmann und sagte, er werde die Wahl gewinnen, obwohl Umfragen die Fidesz-Partei deutlich hinter der Opposition von Péter Magyar sehen. Vance erklärte, die US-Regierung wolle künftig enger mit Orban kooperieren, um die Werte der westlichen Zivilisation zu verteidigen. Während eines Auftritts in der Budapester Staatskanzlei schaltete er US-Präsident Donald Trump per Telefon zu; Trump lobte Orban als klugen Anführer. Vances Optimismus steht im Kontrast zur düsteren Stimmung in Ungarn, in der der Wahlkampf von Berichten über enge Zusammenarbeit mit Moskau geprägt ist. Vance versicherte, die Vereinigten Staaten stünden ganz hinter Orban.
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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will noch in dieser Woche per Verwaltungsvorschrift klären, dass Männer zwischen 17 und 45 Jahren für Auslandsaufenthalte keine Genehmigung der Bundeswehr benötigen. Er begründete dies damit, dass der neue Wehrdienst grundsätzlich freiwillig sei und niemand gegen seinen Willen eingezogen werde. Das zum 1. Januar in Kraft getretene Wehrdienst-Modernisierungsgesetz sieht zwar vor, dass wehrfähige Männer bei Reisen von mehr als drei Monaten eine Genehmigung einholen müssen, doch das Ministerium interpretiert dies als Ausnahmeregelung für den aktuellen Zustand. Kern des Gesetzes bleibt die verpflichtende Musterung junger Männer ab dem Jahrgang 2008, um die aktive Truppe von zuletzt über 180.000 auf 260.000 Soldatinnen und Soldaten zu vergrößern. Dienstpflichtige Reservistinnen und Reservisten müssen weiterhin Umzüge anzeigen. Die Debatte war durch einen Bericht der Frankfurter Rundschau ausgelöst worden. Pistorius betonte, er wolle Bürokratie vermeiden, um den Wehrdienst attraktiv zu halten.
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Die US-Börsen erholten sich am Montag deutlich, nachdem Pakistan um eine zweiwöchige Fristverlängerung für den Iran bat. Der Dow Jones schloss mit plus 0,1 Prozent bei 46.584 Punkten, S&P 500 und Nasdaq legten ebenfalls jeweils 0,1 Prozent zu. Zuvor hatte die Sorge zugenommen, weil US-Präsident Donald Trump eine massive Eskalation androhte, falls der Iran die Straße von Hormus nicht freigab; Pakistan schlug daraufhin eine Waffenruhe vor. Im Einzelhandel stiegen UnitedHealth um 9,4 Prozent und Humana um 7,9 Prozent nach höheren Vergütungssätzen. Broadcom gewann 6,2 Prozent nach Verlängerung der Zusammenarbeit mit Alphabet bis 2031, Apple fiel 2,1 Prozent wegen Problemen mit einem faltbaren Telefon. Der Dollarindex gab 0,3 Prozent nach, Gold stieg 1,3 Prozent. Die Ölpreise drehten nach Pakistans Initiative ins Minus; WTI verbilligte sich um 0,6 Prozent. Die zehnjährige US-Anleihe rentierte 4,31 Prozent. Unverändert schlossen 68 Titel, während 1.289 Aktien Kursgewinne einfuhren.
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Bethesda Game Studios hat Starfield in eine neue Phase geführt, indem drei Meilensteine in einer Veröffentlichung zusammenfielen. Nach mehr als zwei Jahren als Exklusivtitel für Xbox und PC ist das Spiel nun offiziell für PlayStation 5 verfügbar. Die PS5-Version bringt plattformspezifische Verbesserungen wie optimierte Grafikleistung und Integration des DualSense-Controllers. Parallel erschien das kostenlose "Free Lanes"-Update, das das Erkunden des Weltraums durch ein neues Navigationssystem und eine Vielzahl weiterer Funktionen verbessert und unter anderem Fortbewegungskritik, Crafting und Außenpostenverwaltung adressiert. Ergänzend wurde die kostenpflichtige Erweiterung Terran Armada veröffentlicht, die eine neue Story-Kampagne um eine aufstrebende Roboterfraktion bietet und einen robotischen Begleiter einführt. Zusammen stellen diese Elemente einen entscheidenden Moment für Starfield dar: technische Verfeinerung auf Konsole, inhaltliche Tiefe durch das Update und narrative Erweiterung durch den DLC verbessern das Gesamterlebnis und machen den Titel einem breiteren Publikum zugänglich.
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Apple plant für das kommende Jahr ein neues MacBook Neo mit dem A19 Pro Chip, der bereits im iPhone 17 Pro eingesetzt wird. Der Prozessor soll die Leistung des Laptops deutlich steigern. Das neue Modell wird mit 12 GB Arbeitsspeicher statt bislang 8 GB ausgeliefert. Branchenexperten erwarten dadurch eine signifikante Erhöhung der Rechenkapazität. In den iPhones verfügt der A19 Pro über eine 6‑Kern‑GPU; im MacBook Neo wird er in einer angepassten Version mit einer 5‑Kern‑GPU verbaut. Diese Konfiguration entspricht dem aktuellen Modell, sodass keine grundlegenden Änderungen am GPU‑Design zu erwarten sind. Die Entscheidung für den Chip galt als wahrscheinlich; eine Bestätigung aus asiatischen Quellen untermauert die Annahme. Apple hatte das aktuelle Modell Anfang März vorgestellt, es erwies sich als Erfolg, was die Produktion erhöhen könnte. Berichte nennen China und Vietnam als Montagestandorte; Apple verhandelt mit Zulieferern, um die Kapazitäten wegen stärkerer Nachfrage zu steigern.
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Auf der Hausmesse Imagine 2026 stellte HP neue Hard- und Softwarelösungen vor, die Arbeitszufriedenheit in Unternehmen steigern. Im Mittelpunkt stand die Workstation Z8 Fury G6i mit bis zu vier Nvidia-Blackwell-Grafikkarten. Sie basiert auf Intels Xeon-600-Prozessoren der Granite-Rapids-Generation, bietet bis zu 86 Kerne und Platz für bis zu zwei TB DDR5. Für KI-Workloads und Rendering kann ein optionales Max Side Panel das Gehäuse um 15 Prozent vergrößern, sodass die vier Max-Q-Ausführungen der RTX-Pro-6000-Karten werkzeuglos eingebaut werden können. HP plant den Marktstart im April. Parallel präsentierte HP das dünne EliteBook 6 G2q als Next Gen AI PC mit Qualcomm Snapdragon X2 Elite-Prozessor, zwei Gehäusevarianten und einer Hexagon-NPU für lokale KI. Die Geräte erhalten HP IQ-Funktionen wie Ask IQ und Meeting Agent; ein lokales 20-Milliarden-Parameter-Modell ist das Kernstück. Neu ist der TPM Guard, der Datentransfers zwischen Prozessor und Chip verschlüsselt. Das EliteBook soll Ende Juni verfügbar sein.
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Der DAX schloss am Dienstag 1,06 Prozent schwächer bei 22.921,59 Punkten, nachdem der Leitindex kurzzeitig die 23.000‑Punkte‑Marke überschritten hatte. Die Kursbewegungen wurden von der Nervosität vor dem Ablauf des Ultimatums von US‑Präsident Donald Trump an den Iran bestimmt. Kurz vor dem Ende der Frist am Mittwoch um 2:00 Uhr MESZ drohte Trump mit dem Untergang einer ganzen Zivilisation, falls der Iran die Straße von Hormus nicht wieder öffnete. Die Meerenge ist ein entscheidender Transportweg für Öl und Flüssiggas. Zwar zeichnete kurz vor Schluss keine Einigung ab, doch der Iran reagierte mit Drohungen eigener Gegenangriffe auf die Infrastruktur der Golfstaaten. Der sechs Wochen andauernde Konflikt verschärfte den Ölmarkt; Brent verteuerte sich seit dem letzten Handelstag auf etwas mehr als 111 Dollar und belebte Inflations- und Konjunktursorgen. Chemiewerte wie BASF profitierten, während US‑Indizes ebenfalls nachgaben: Dow Jones minus 0,5 Prozent, Nasdaq 100 minus 1,2 Prozent.
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Neue Millionenaufträge bei Rheinmetall und RENK rücken die Rüstungsbranche in den Fokus, doch die Aktienkurse standen zuletzt unter Druck. Rheinmetall kooperiert mit Boeing bei der Kampfdrohne MQ-28 „Ghost Bat“ und sieht ein Umsatzpotenzial im dreistelligen Millionenbereich. RENK erhielt einen Großauftrag über 157 Millionen Euro von einem NATO-Mitgliedstaat für Panzergetriebe, die bis 2033 geliefert werden sollen. Die Debatte um einen möglichen NATO-Austritt der USA belastet weiter das Marktumfeld, wenn auch die Sorgen nachgelassen haben. Am Dienstag verlor Rheinmetall via XETRA 2,52 Prozent auf 1.531,00 Euro, RENK fiel um 0,24 Prozent auf 53,76 Euro. Auch HENSOLDT und TKMS gaben nach. Die Entwicklung zeigt, dass trotz gut gefüllter Auftragsbücher das kurzfristige Sentiment schwankt, während steigende Verteidigungsausgaben und neue Technologien wie Drohnen langfristige Wachstumsperspektiven bieten. Ungeachtet der aktuellen Kursschwäche bleibt der übergeordnete Branchentrend intakt. Die Branche gilt mittelfristig weiter als wachstumsstark.
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Die Frankfurter Commerzbank hat ihre Ablehnung der von der italienischen Unicredit angestrebten Übernahme erneut bekräftigt. Die italienische Großbank, Ende 2024 eingestiegen, steht in der Kritik, weil ihr Angebot nach Ansicht der Commerzbank kein ausreichendes Wertschöpfungspotenzial biete. Ein Großteil der skizzierten Potenziale könne die Commerzbank eigenständig erwirtschaften, ohne Risiken einer Zusammenlegung. Die Bank warf Unicredit vor, wiederholt ohne Abstimmung gehandelt zu haben; Unicredit hält einen direkten Anteil von 26 Prozent und ist damit größter Aktionär. Vorstandsvorsitzende Bettina Orlopp sagte, das erwartete Umtauschverhältnis enthalte faktisch keine Prämie. Die Bank will zur Überzeugung der Investoren ihre Finanzziele anheben; Details folgen mit den Quartalszahlen am 8. Mai. Unicredit plant dagegen eine Kapitalerhöhung, um die Beteiligung über die Schwelle von 30 Prozent zu heben und ein Pflichtangebot zu vermeiden. Die Commerzbank-Aktie notierte stabil über 30 Euro, die Unicredit-Aktie gab leicht nach.
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Der FC Bayern München gewann am Dienstagabend das Hinspiel des Champions-League-Viertelfinales bei Real Madrid im Estadio Santiago Bernabéu mit 2:1 und feierte damit den ersten Sieg dort seit 25 Jahren. Trainer Vincent Kompany setzte auf eine spielerisch starke Leistung, die den Münchnern den ersten Schritt Richtung Halbfinale ermöglichte. Luis Díaz hatte in der 41. Minute das 1:0 erzielt, Harry Kane erhöhte zu Beginn der zweiten Halbzeit in der 46. Minute auf 2:0, Kylian Mbappé verkürzte in der 74. Minute auf 1:2. Die Bayern brachten den Vorsprung bis zum Abpfiff über die Zeit und verteidigten ihn erfolgreich. Real Madrid erhielt vier Gelbe Karten für Tchouaméni, Tah, Díaz und Neuer. In der 62. Minute wechselte Real Éder Militão gegen Dean Huijsen und ersetzte Jude Bellingham durch Thiago Pitarch. In München würde ein Unentschieden zum Halbfinaleinzug reichen.
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Kai Havertz erzielte in der Nachspielzeit das entscheidende Tor für den FC Arsenal im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinales gegen Sporting Lissabon und sicherte damit am Dienstagabend in Lissabon einen 1:0-Sieg. Der Treffer entzog der gegnerischen Mannschaft den verdienten Sieg. Zuvor hatte Sportings hervorragend organisierter Defensivriegel lange die Kontrolle behalten. Der Gast aus London musste sich zunächst mit zwei Latte-Treffern von Maxi Araujo und Noni Madueke zufriedengeben, ehe die Gunners in der zweiten Hälfte das Heft des Handelns übernahmen. Ein vermeintliches Distanzschusstor von Martin Zubimendi wurde wegen klarer Abseitsposition aberkannt. Trainer Mikel Arteta setzte Kai Havertz für den angeschlagenen Martin Ødegaard ein; der Wechsel zahlte sich aus, als Martinelli den Ball in die Mitte passte und Havertz ihn technisch sauber zu einem glücklichen Treffer an Rui Silva verarbeitete. Das Ergebnis verschafft Arsenal Vorteil für das Rückspiel am kommenden Mittwoch in London.
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Beim Last-Minute-Sieg des BVB in Stuttgart endete die Serie von Trainer Sebastian Hoeneß, der dem Ex-Verein seit 2023 kein Tor mehr hatte. Die Schwarz-Gelben entschieden die Partie in der Nachspielzeit durch ein Tor von Karim Adeyemi zum 2:0; auch Julian Brandt trug zum Endstand bei. Der deutsche Nationalspieler Waldemar Anton, gegen seinen Ex-Klub wieder Ziel der Fans, lieferte eine starke Leistung; seine Frau Jennifer kommentierte das Pfeifkonzert der Stuttgarter als „90 Minuten Hass”. Anton war im Sommer 2024 für 22,5 Millionen Euro nach Dortmund gewechselt und hatte sich zuvor als VfB-Fan bezeichnet; die Schwaben werfen ihm seitdem Heuchelei vor, besonders nach Adeyemis späten Treffer. Der BVB steht nun auf Rang zwei und bereitet sich auf das Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach vor. Der Ticketvorverkauf beginnt am 8. April. Stuttgart empfängt einen Tag später den Hamburger SV.
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