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Nachrichten vom: Donnerstag, 14. Mai 2026, 7:00

AfD führt Umfrage in Mecklenburg-Vorpommern

Eine aktuelle Umfrage des Instituts Infratest Dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks zeigt die politische Lage in Mecklenburg-Vorpommern rund vier Monate vor der Landtagswahl am 20. September 2026. Die AfD liegt mit 36 Prozent als stärkste Kraft weit vorne und verzeichnet einen Zuwachs von einem Prozentpunkt gegenüber der Januar-Umfrage. Die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig konnte ihre Wähleranteile um zwei Prozentpunkte auf 27 Prozent steigern. Die Linke liegt bei 13 Prozent, während die CDU mit einem Rückgang um drei Prozentpunkte auf 10 Prozent auf den vierten Platz zurückgefallen ist. Das BSW erreicht fünf Prozent, die Grünen verbleiben bei vier Prozent. Alle weiteren Parteien, einschließlich der FDP, kommen zusammen auf fünf Prozent. Die Befragung, die zwischen dem 7. und 11. Mai 2021 durchgeführt wurde, basierte auf den Antworten von 1153 Wahlberechtigten. Bei der vergangenen Landtagswahl im Jahr 2021 war die SPD mit 39,6 Prozent die stärkste Kraft.

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Interne Krise bei britischer Labour-Regierung

Die britische Labour-Regierung steht nach den jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen unter erheblichem internem Druck. Infolge der Verluste an die Parteien Reform UK und Grüne sind bereits drei Unterstaatssekretärinnen – Miatta Fahnbulleh, Jess Phillips und Alex Davies-Jones – aus der Regierung zurückgetreten und forderten teils den Rückzug von Premierminister Keir Starmer. Auch innerhalb der Fraktion haben sich über 70 der 403 Labour-Abgeordneten gegen den Regierungschef ausgesprochen. Berichten britischer Medien zufolge erwägt Gesundheitsminister Wes Streeting eine Kampfkandidatur gegen Starmer. Um das Verfahren zur Ablösung des Premierministers einzuleiten, müsste Streeting die Unterstützung von mindestens 81 Abgeordneten nachweisen. Während ein Sprecher des Premierministers betont, dass Starmer das volle Vertrauen seines Ministers genieße, weisen andere Kabinettsmitglieder wie Finanzminister James Murray Spekulationen über eine Herausforderung zurück. Starmer selbst bekräftigte in einer Kabinettssitzung seine Absicht, weiterhin zu regieren, und wies Rücktrittsforderungen zurück.

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Streit um Netanjahus Emirat-Besuch

Es gibt widersprüchliche Angaben über einen möglichen Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in den Vereinigten Arabischen Emiraten während des laufenden Iran-Kriegs. Das Büro von Netanjahu teilte am Mittwoch mit, der Regierungschef habe im Rahmen der Operation „Brüllender Löwe“ eine geheime Mission in den Emiraten absolviert und sich dort mit Präsident Mohammed bin Sajed al-Nahjan getroffen. Das israelische Büro bezeichnete diesen Besuch als „historischen Durchbruch“ in den bilateralen Beziehungen. Demgegenüber wies das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate Berichte über einen geheimen Besuch Netanjahus als nicht zutreffend zurück. Das Ministerium erklärte zudem, dass auch eine israelische Militärdelegation nicht empfangen worden sei. Die Beziehungen zwischen beiden Staaten seien öffentlich und basierten nicht auf inoffiziellen oder intransparenten Vereinbarungen.

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