Falsche Vorwürfe durch Epstein-Akten enthüllt
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten hat in den letzten Tagen für Diskussionen gesorgt. Dabei wurden vor allem falsche Vorwürfe gegen prominente Personen wie Angela Merkel und Stephanie von Guttenberg verbreitet. Während Merkel 314 Mal in den Dokumenten erwähnt wird, bezieht sich dies hauptsächlich auf Medienberichte. Zu Guttenberg wird fälschlicherweise eine Verbindung zu Epstein über Kreditkarten angedichtet, was jedoch nicht zutrifft. Zudem kursieren KI-generierte Bilder, die angeblich Personen wie Merker und andere im Zusammenhang mit Epstein zeigen, und werden als wahr dargestellt. Die deutschen Grünen fordern eine umfassende Aufklärung der Vorwürfe.
- https://www.tagesschau.de/faktenfinder/epstein-files-fakes-100.html
- https://www.welt.de/politik/deutschland/article698a8894522c438350e40db9/jeffrey-epstein-haltung-der-bundesregierung-zu-epstein-files-zeigt-eine-gefaehrliche-ignoranz-sagen-die-gruenen.html
- https://taz.de/Neue-Epstein-Akten/!6153015/
Münchner Sicherheitskonferenz 2026 startet Freitag
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 beginnt am Freitag und verspricht, ein wichtiges Treffen für internationale Sicherheitspolitik zu werden. Über 60 Regierungschefs und etwa 100 Außen- sowie Verteidigungsminister werden aus 120 Ländern teilnehmen. Der Fokus liegt auf dem Ukraine-Konflikt und den Beziehungen zwischen Europa und den USA, die von US-Außenminister Marco Rubio und prominenten Kritikern Donald Trumps vertreten werden. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom, Alexandria Ocasio-Cortez sowie die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, sind unter den Teilnehmern der US-Demokraten.
Zunahme gewaltsamer Auseinandersetzungen in Berlin
Die Justizsenatorin von Berlin, Felor Badenberg, warnt vor einer alarmierenden Zunahme gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen organisierten Banden in der Hauptstadt. Laut Badenberg handelt es sich um eine neue Dimension der Gefahr, die sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte umfasst. Die Rivalitäten betreffen insbesondere Revierkämpfe im Drogenhandel und die Erpressung von Geschäftsleuten. Bei intensiven Ermittlungen fanden die Behörden kürzlich mehrere scharfe Schusswaffen. Badenberg fordert dringend schärfere gesetzliche Maßnahmen, um den illegalen Waffenbesitz und die Kriminalität effektiver zu bekämpfen.
- https://www.bz-berlin.de/polizei/neue-bedrohungslage-bandenkriege
- https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/02/berlin-banden-organisierte-kriminalitaet.html
- https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/rbb-berliner-polizei-ermittlergruppe-zu-schusswaffen-verrichtet-82-000-arbeitsstunden-seit-november-100.html