Schwere Waldbrände in Frankreich, Spanien und Italien führen derzeit zu großflächigen Evakuierungen und massiven Zerstörungen. In Frankreich hat sich das Feuer in der Gironde seit dem 22. Juli ausgebreitet und rund 42.000 Hektar verbrannt. In der Region Bordeaux wurden bereits 220.000 Menschen evakuiert.
In Spanien wütet in der Provinz Ávila ein Brand, der nach Schätzungen etwa 47.000 bis 50.000 Hektar erfasst hat, was als der größte Waldbrand der jüngeren spanischen Geschichte gilt. In der Region Madrid wurden über 55.000 Menschen evakuiert, wobei Zehntausende bereits in ihre Häuser zurückkehren konnten. Ein weiteres Feuer in der Nähe von Valencia hat 6.500 Hektar zerstört und rund 16.000 Menschen zur Flucht gezwungen. In Italien sind Brände in Apulien und auf Siziliert aktiv, wobei in Gargano Touristen per Boot in Sicherheit gebracht werden mussten.
Trotz punktueller Stabilisierungen der Lage erschweren hohe Temperaturen und Windböen die Löscharbeiten in allen betroffenen Gebieten weiterhin massiv.
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Entlastung nach Plagiatsvorwurf gegen Brosius-Gersdorf
Die Universität Hamburg hat die Untersuchung der Plagiatsvorwürfe gegen die Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf abgeschlossen und das Ergebnis als Entlastung bekannt gegeben. Nach einer ordnungsgemäßen Prüfung durch die zuständigen Gremien konnte kein wissenschaftliches Fehlverhalten in ihrer Dissertation festgestellt werden. Die Universität teilte mit, dass die gegen die Juristin vorgebrachten Hinweise somit nicht bestätigt wurden. Brosius-Gersdorf wurde über das Ergebnis der Untersuchung bereits informiert. Die Vorwürfe bezogen sich auf Textparallelen zwischen ihrer Doktorarbeit und der Habilitationsschrift ihres Ehemannes, des Juristen Hubertus Gersdorf. Die Plagiatsvorwürfe waren im Juli 2025 im Rahmen ihrer Kandidatur für das Amt einer Richterin am Bundesverfassungsgericht laut geworden. Die Unionsfraktion im Bundestag hatte damals die Absetzung der Wahl gefordert und die Vorwürfe als Grund angeführt, was letztlich dazu führte, dass Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur zurückzog. Das Verfahren der Universität Hamburg erfolgte gemäß den geltenden Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis.
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Russischer Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Durow
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen internationalen Haftbefehl gegen den Telegram-Gründer Pawel Durow erlassen. Dem Unternehmer wird Beihilfe zum Terrorismus vorgeworfen. Hintergrund der Ermittlungen sind laut russischen Nachrichtenagenturen Aktivitäten des ukrainischen Geheimdienstes, die über den Messengerdienst organisiert werden sollen. Konkret wird Durow vorgeworfen, Kanäle und einen Dating-Bot nicht gelöscht zu haben, die zur Vorbereitung von Sabotageakten und Terroraktivitäten genutzt werden sollen.
Durow, der in Russland geboren wurde und die Staatsbürgerschaften Frankreichs sowie der Vereinigten Arabischen Emirate besitzt, weist die Anschuldigungen zurück. Er bezeichnet die Vorwürfe als Vorwand, um die Privatsphäre und Redefreiheit einzuschränken. Parallel zu den russischen Ermittlungen laufen auch in Frankreich Verfahren gegen ihn. Dort wird ihm vorgeworfen, dass Telegram nicht ausreichend gegen kriminelle Inhalte vorgegangen sei und nicht hinreichend mit den Strafverfolgungsbehörden kooperiert habe. Durow ist unter anderem in Dubai ansässig.
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Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin, bei dem eine Frau getötet und zahlreiche Menschen verletzt wurden, fordert der CSU-Politiker Alexander Dobrindt ein neues Sicherheitspaket gegen Gefährder. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören eine Änderung des Jugendstrafrechts, um eine Bewährung von Gefährdern zu verhindern, ein verstärkter Einsatz elektronischer Fußfesseln sowie bundesweit einheitliche Regeln für eine Präventivhaft.
Der mutmaßliche Attentäter Abdul B., der als islamistischer Gefährder eingestuft war, wurde im Mai wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Jugendstrafe verurteilt. Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel erklärte in einer Sondersitzung des Innenausschusses, dass für den Mann keine Voraussetzungen für eine Fußfessel oder Präventivhaft erkennbar waren. Er war zwar als Hochrisikofall unter Beobachtung und Telefonüberwachung, jedoch ohne konkrete Hinweise auf eine terroristische Straftat. Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger versprach eine vollständige Aufarbeitung der polizeilichen Maßnahmen.
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In der Justizvollzugsanstalt (JVA) Willich 1 in Nordrhein-Westfalen wird gegen zwei Vollzugsbeamte wegen des Verdachts auf Drogenhandel und Bestechlichkeit ermittelt. Wie die Staatsanwaltschaft Krefeld bestätigte, fanden bereits am 13. Juli Durchsuchungsmaßnahmen in der Einrichtung statt, wobei sichergestellte Beweismittel derzeit ausgewertet werden. Der Fall reiht sich in eine Serie von Korruptionsermittlungen gegen Justizbeamte in NRW ein, die bereits die Gefängnisse in Euskirchen und Rheinbach betrafen. Zudem gab es in der JVA Siegburg eine Razzia aufgrund von Hinweisen auf eine geplante Meuterei.
Im Landtag sorgte die versäumte Information über die Durchsuchungen in Willich für Kritik der Oppositionsfraktionen SPD und FDP. Während der Rechtsausschuss sich bereits mit Vorfällen in anderen Anstalten befasste, blieb die Razzia in Willich unbenannt. Ein Sprecher des Justizministeriums erklärte, man kläre die fehlende Unterrichtung des Parlaments und entschuldigte sich für die mangelnde Transparenz. Die FDP äußerte zudem den Verdacht einer Vertuschung.
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Die Deutsche Bahn steht vor erheblichen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Herausforderungen. Im Jahr 2025 verzeichnete der Konzern einen Verlust von rund 2,3 Milliarden Euro, wenngleich das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) um 630 Millionen Euro auf 297 Millionen Euro stieg. Die Pünktlichkeit im Fernverkehr war im Juni mit 52,6 Prozent sehr niedrig. Als Hauptursachen nennt der Konzern die marode Infrastruktur sowie zahlreiche Baustellen. Eine deutliche Verbesserung des Netzzustands wird erst bis Mitte der 2030er Jahre erwartet.
Die langfristige Finanzierung der Schieneninfrastruktur bleibt ungewiss, da Investitionen jährlich im Bundeshaushalt neu verhandelt werden. Das Bundesverkehrsministerium unter dem zurückgetretenen Minister Patrick Schnieder (CDU) plante zuletzt einen Verkehrsinfrastrukturfonds zur langfristigen Sanierung und zum Ausbau.
Zusätzlich steht die Sparte DB Cargo unter Druck: Um die Vorgaben der EU-Kommission zu erfüllen, sieht ein Plan den Abbau von 6.200 Stellen vor. Im Fernverkehr wird ab 2028 mit verstärktem Wettbewerb durch Unternehmen wie Italo und Flixtrain gerechnet.
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AMD hat mit der Adrenalin Edition 26.7.1 einen neuen WHQL-Grafiktreiber veröffentlicht, der die Radeon RX 9050 offiziell unterstützt. Die neue Einsteiger-Grafikkarte auf Basis des RDNA-4-Chips Navi 44 XL verfügt über 16 Compute Units, 1.024 Shader-Einheiten sowie 32 MiByte Infinity Cache. Der Boost-Takt liegt bei bis zu 2.600 MHz, während die Rechenleistung mit 10,6 TFLOPS angegeben wird. Die Karte nutzt 8 GiByte GDDR6-Speicher auf einem 128-Bit-Interface mit einer Bandbreite von 288 GByte/s. Eine OEM-Version mit 4 GiByte ist ebenfalls bekannt.
Der neue Treiber bietet zudem Unterstützung für die Open Beta von Gears of War: E-Day ab dem 6. August 2026 und behebt fünf Fehler, unter anderem Darstellungsfehler in Blender und Maxon Cinema 4D. Ein offizieller Preis wurde noch nicht genannt, wobei für die Regionen Asien-Pazifik, Japan und Lateinamerika ein Preis von 279 US-Dollar vermutet wird. Ein Marktstart in Europa oder den USA ist derzeit nicht angekündigt.
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Apple plant für den Herbst eine Aktualisierung seiner Set-Top-Box Apple TV. Laut Berichten von Bloomberg wird das Gerät unter dem internen Codenamen J265 mit einem schnelleren Prozessor ausgestattet, um die Anforderungen des neuen Sprachassistenten Siri AI zu erfüllen. Das äußere Erscheinungsbild der Streaming-Box soll dabei unverändert bleiben. Die Hardware-Aufrüstung dient dazu, die nötige Rechenleistung für die erweiterten KI-Funktionen bereitzustellen, die eine präzisere Steuerung von Medieninhalten und vernetzten Haushaltsgeräten ermöglichen sollen. Der Veröffentlichungszeitraum für das neue Apple TV ist auf den Herbst 2026 datiert. Die Entwicklung des Geräts war zuvor von mehreren Verschiebungen geprägt, da die Fertigstellung der erforderlichen KI-Funktionen und Software-Updates die ursprüngliche Planung für das Jahr 2024 sowie die darauffolgenden Jahre verzögerte. Der geplante Marktstart der Box erfolgt zeitgleich mit den neuen Betriebssystem-Versionen des Unternehmens. In den USA wird ein Preis von 199 US-Dollar für das neue Modell erwartet.
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Microsoft hat mit dem Preview-Update KB5101684 eine optionale Aktualisierung für die Windows 11 Versionen 24H2 und 25H2 veröffentlicht. Das Update, das als Testlauf für den regulären Patchday im August dient, hebt das Betriebssystem auf die Buildnummern 26100.8973 bzw. 26200.8973.
Zu den Neuerungen im Datei-Explorer gehört eine automatisierte Darstellung von Dateigrößen in Kilobyte, Megabyte oder Gigabyte. Zudem werden Fehlerbehebungen für das Startmenü, die Taskleiste und die Windows-Suche bereitgestellt, welche die Erkennung von fehlerhaften Suchbegriffen verbessern soll. Im Bereich Windows Hello wird die Unterstützung für externe Fingerabdrucksensoren mit Enhanced Sign-in Security erweitert, während die Sprachsteuerung Voice Access durch eine neue Funktion zur Reduzierung von Hintergrundgeräuschen optimiert wird. Darüber hinaus enthält das Update neue Zertifikate für Secure Boot. Das Update umfasst keine sicherheitsrelevanten Änderungen, sondern konzentriert sich auf Qualitätsverbesserungen und die Erhöhung der Systemzuverlässigkeit.
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Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal 2026 ihre Erwartungen übertroffen und verzeichnete ein deutliches Ertragswachstum. Der Vorsteuergewinn stieg um 11 Prozent auf 2,68 Milliarden Euro, womit die Ergebnisse über den Analystenschätzungen von 2,27 Milliarden Euro lagen. Auch der Gewinn nach Steuern und Anteilen Dritter nahm um 10 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zu. Die Erträge legten um 9 Prozent auf rund 8,5 Milliarden Euro zu.
Getragen wurde diese Entwicklung maßgeblich durch die Investmentbank, deren Erträge deutlich stiegen. Vorstandschef Christian Sewing führte die Ergebnisse auf eine starke Wachstumsdynamik sowie konsequente Kostendisziplin zurück. Infolgedessen sank die Aufwand-Ertrags-Relation von 63,6 Prozent auf 63,0 Prozent. Die Eigenkapitalrendite verbuchte einen Anstieg auf 11,0 Prozent. Nach Abschluss des aktuellen Programms plant die Bank ein weiteres Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 500 Millionen Euro. Die Wachstumsprognose für das Gesamtjahr wurde von dem Konzern bestätigt.
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Die Aktie der Siemens Energy AG verzeichnete am Mittwoch im XETRA-Handel leichte Schwankungen. Während der Kurs gegen 14:00 Uhr bei 137,78 Euro notierte, was einem Rückgang von 0,09 Prozent gegenüber dem Vortag entsprach, lag ein Wert von 138,66 Euro mit einem Plus von 0,6 Prozent ebenfalls im Bereich des Möglichen. Ein Tageshoch erreichte das Papier bei 140,24 Euro.
Der Anteilsschein liegt damit aktuell deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 191,66 Euro, das am 24. April 2026 erreicht wurde. Das 52-Wochen-Tief lag bei 82,97 Euro (bzw. 83,32 Euro). Im DAX belegt der Münchener Energietechnikkonzern mit einer Gewichtung von 5,53 Prozent und einem Börsenwert von 117,33 Milliarden Euro Platz 21. Die Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres wird für den 5. August erwartet. Das Geschäftsjahr des Unternehmens endet jeweils am 30. September.
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Die globalen Finanzmärkte stehen vor einem entscheidenden Handelstag, der maßgeblich vom Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve sowie der anstehenden Berichtssaison wichtiger Technologiekonzerne geprägt sein dürfte. Während die US-Notenbank den Leitzins voraussichtlich unverändert lässt, richten sich die Blicke der Anleger auf die Aussagen zum künftigen geldpolitischen Kurs. Im Technologiesektor herrscht aufgrund der hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz sowie des verstärkten Wettbewerbs in der Halbleiterbranche Skepsis vor. Dies führte bereits zu deutlichen Verlusten an den asiatischen Börsen, insbesondere bei Schwergewichten wie SK Hynix und Samsung. Nach den Kursrückgängen im Chipsektor zeigen sich US-Aktien wie Advanced Micro Devices und Intel vor Handelsbeginn stabilisiert. Der Fokus liegt nun auf den Quartalszahlen von Unternehmen wie Microsoft, Meta Platforms und Qualcomm, deren Ergebnisse als richtungsweisend für den Sektor gelten. Parallel dazu beeinflussen geopolitische Spannungen im Nahen Osten und die damit verbundene Entwicklung der Ölpreise die Marktstimmung.
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Der FIFA-Präsident Gianni Infantino plant, kommerzielle Rechte an Fußballturnieren wie der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Die FIFA beabsichtigt, hierfür eine neue Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise zu gründen. Laut einem Brief an die 211 Mitgliedsverbände müssen diese bis zum 19. September schriftlich zustimmen, um den Plan umzusetzen. Eine einfache Mehrheit von 106 Verbänden würde ausreichen. Ziel ist es, die kommerziellen Aktivitäten von der Verbandsorganisation zu trennen, wobei die Investitionsstruktur an die Formel 1 angelehnt ist. Die Investmentgesellschaft Thrive Capital soll dabei eine zentrale Rolle einnehmen.
Die Pläne stoßen auf massiven Widerstand. Die UEFA kritisierte den Vorstoß als Überschreitung einer „roten Linie“ und warnte vor mangelnder Transparenz. Auch der DFB-Präsident Bernd Neuendorf und der Bayern-Sportvorstand Max Eberl verurteilten das Vorhaben scharf. Die UEFA plant zudem eine Dringlichkeitssitzung, um über mögliche Reaktionen, einschließlich eines Boykotts, zu beraten.
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Borussia Dortmund hat sein erstes Testspiel auf der aktuellen Japan-Reise mit 0:1 gegen Cerezo Osaka verloren. Der entscheidende Treffer gelang den Japanern bereits in der achten Minute durch Solomon Sakuragawa nach einer Flanke von Kagawa. Im Kader der Dortmunder, die unter Trainer Niko Kovac mit einem dezimierten Reisetross in Japan angetreten sind, musste Filippo Mane verletzungsbedingt ausgewechselt werden.
Die Reise des Bundesligisten nach Osaka und Tokio dient primär Marketingzwecken, wobei viele Stammspieler aufgrund von Verletzungen oder Urlaub derzeit nicht im Kader sind. Sportdirektor Ole Book verblieb für Transferverhandlungen in Deutschland. Parallel zur sportlichen Vorbereitung fand in Dortmund ein Besuch des Friedensdorf International statt. Eine Gruppe von rund 30 Kindern sowie deren Betreuer aus Oberhausen besuchte das Trainingsgelände in Dortmund-Brackel. Im Rahmen der langjährigen Partnerschaft zwischen dem Verein, der BVB-Stiftung „leuchte auf“ und der Hilfseinrichtung nahm die Delegation an einem Programm teil, das auch ein Treffen mit Sportdirektor Ole Book und mehreren Profis beinhaltete.
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Der FC Bayern München befindet sich derzeit in seinem Trainingslager am Tegernsee, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Sportvorstand Max Eberl bestätigte, dass in diesem Jahr kein Besuch bei Uli Hoeneß im Freihaus Brenner stattfinden wird, da die Zeit hierfür zu knapp sei. Auch die Unterkunft wurde geändert: Die Mannschaft übernachtet im Parkhotel „Egerner Höfe“ statt im „Seehotel Überfahrt“.
Das Trainingslager in Rottach-Egern dauert bis Donnerstag an. Am Mittwoch absolvierte die Mannschaft eine öffentliche Trainingseinheit vor über tausend Zuschauern. Trainer Vincent Kompany leitet das Training, wobei das Aufgebot derzeit noch durch Abwesenheiten von WM-Teilnehmern dezimiert ist. Am Donnerstag um 18 Uhr findet gegen den lokalen Verein Rottach-Egern ein Testspiel statt. Nach Abschluss des Aufenthalts am Tegernsee bricht der Kader am Samstag zur Audi Summer Tour nach Südkorea auf.
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