Der angekündigte Abzug von US-Truppen aus Deutschland stößt im US-Kongress auf Kritik. Die Vorsitzenden der Verteidigungsausschüsse des Senats und des Repräsentantenhauses, Roger Wicker und Mike Rogers, äußerten sich in einer gemeinsamen Erklärung „sehr besorgt“ über die Entscheidung, eine US-Brigade aus Deutschland abzuziehen. Eine voreilige Reduzierung der Präsenz berge die Gefahr, die Abschreckung zu schwächen und ein falsches Signal an den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu senden. Die Politiker betonten, dass Deutschland seine Verteidigungsausgaben bereits deutlich erhöht habe.
Der Abzug von 5.000 Soldaten wurde vom US-Verteidigungsministerium angeordnet und soll innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein. Bundesverteidigungsminister Pistorius bezeichnete den Teilabzug als absehbar und verwies auf die wachsende Verantwortung Europas für die eigene Sicherheit. Er betonte jedoch, dass die Präsenz amerikanischer Soldaten in Deutschland im Interesse beider Seiten liege. Die NATO zeigte sich von den Plänen überrascht und unterstrich die Notwendigkeit eines stärkeren europäischen Engagements.
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Eine aktuelle Insa-Umfrage zeigt eine deutliche Unzufriedenheit mit der Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD. Rund 76 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der Koalition negativ, während lediglich 16 Prozent zufrieden sind. Zudem bezweifelt eine Mehrheit von 58 Prozent, dass die Regierung bis zum Ende der Wahlperiode im Jahr 2029 Bestand haben wird; nur 24 Prozent glauben an ein Durchhalten der Koalition.
Im aktuellen Sonntagstrend liegt die AfD mit 28 Prozent vor der Union, die 24 Prozent erreicht. Die SPD verzeichnet einen Rückgang auf 14 Prozent. Die Grünen werden mit 13 Prozent und die Linke mit 11 Prozent gewählt. BSW und FDP kämen bei einer aktuellen Bundestagswahl auf jeweils 3 Prozent. Die Erhebung des Instituts Insa basierte auf einer Befragung von 1.207 Personen zwischen dem 29. und 30. April 2026. Die statistische Fehlertoleranz der Umfrage liegt bei 2,9 Prozentpunkten.
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US-Präsident Donald Trump hat bei einer Rede in Florida angekündigt, die Vereinigten Staaten würden Kuba „fast sofort“ übernehmen. Er deutete in diesem Zusammenhang eine mögliche militärische Präsenz, etwa durch einen Flugzeugträger vor der kubanischen Küste, an, sofern der Konflikt im Iran beendet sei. Zeitgleich unterzeichnete Trump eine Präsidialverfügung, die US-Sanktionen gegen die kubanische Regierung und deren Verbündete erheblich ausweitet. Die Maßnahmen richten sich gegen Personen und Institutionen in den Bereichen Sicherheit, Energie, Finanzen und Bergbau und ermöglichen zudem Sekundärsanktionen gegen ausländische Unternehmen.
Die kubanische Führung unter Präsident Miguel Díaz-Canel verurteilte die Drohungen scharf als „kriminellen Akt“ und ein „gefährliches und beispielloses Niveau“. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, Stellung zu beziehen, und betonte, dass Kuba nicht kapitulieren werde. In Havanna protestierten laut Regierungsangaben mehr als 500.000 Menschen gegen das US-Embargo und die Drohungen der Trump-Regierung.
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In der Diskussion um die künftige Finanzpolitik der Bundesregierung lehnt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder eine Aufweichung der Schuldenbremse strikt ab. Trotz der am Mittwoch beschlossenen Eckpunkte für den Haushalt 2027, die trotz geplanter Einsparungen eine deutliche Steigerung der Neuverschuldung im Kernetat vorsehen, fordert der CSU-Chef einen strikten Sparkurs. Söder plädiert für eine Steuerreform, die eine endgültige Abschaffung des Solidaritätszuschlags sowie der Stromsteuer umfasst und den Mittelstand entlastet. Er sprach sich gegen höhere Belastungen für Spitzenverdiener aus, signalisierte jedoch Kompromissbereitschaft: Unter der Bedingung, dass der Spitzensteuersatz bei einem zu versteuernden Einkommen von 70.000 Euro gedeckelt bleibt, könne man im Rahmen der Gerechtigkeit über eine höhere Reichensteuer reden. Söder forderte zudem weitere Detailgespräche zu den Haushaltsplanungen und betonte, dass der Staat bei der aktuellen Verschuldung mit den vorhandenen Mitteln auskommen müsse.
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Der 1. Mai 2026 verlief in Berlin weitgehend friedlich, trotz zahlreicher Demonstrationen und Feierlichkeiten. Laut Polizei waren insgesamt über 70.000 Menschen in der Stadt unterwegs, wobei 5.300 Polizisten im Einsatz waren. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen wurden 87 Personen vorläufig festgenommen und 121 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zu den Delikten gehörten unter anderem Landfriedensbruch, Körperverletzung sowie Sachbeschädigung. Bei der „Revolutionären 1. Mai“-Demonstration in Kreuzberg und Neuköllン, an der etwa 10.000 Menschen teilnahmen, kam es zu Zwischenrufen, dem Einsatz pyrotechnischer Gegenstände und körperlichen Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften, bei denen 15 Polizisten überwiegend leicht verletzt wurden.
Die Berliner Stadtreinigung (BSR) musste rund 350 Kubikmeter Müll einsammeln, was fast der doppelten Menge des Vorjahres entspricht. Besonders in Parks wie dem Görlitzer oder Treptower Park sowie in Kreuzberger Straßen fielen große Mengen Abfall und Glasscherben an. Aufgrund von Überfüllung mussten zeitweise der Görlitzer Park sowie mehrere U-Bahnhöfe gesperrt werden. Die Feuerwehr verzeichnete 1.657 Einsätze im Rettungsdienst.
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Das Bundesfamilienministerium plant eine Neuausrichtung des Förderprogramms „Demokratie leben!“. Bundesministerin Karin Prien (CDU) beabsichtigt, die Förderrichtlinien im Sommer anzupassen, um das Programm „mittiger“ zu positionieren. Ziel der Weiterentwicklung ist es, die Demokratiebildung und Extremismusprävention stärker in bestehenden Regelstrukturen wie Schulen, Vereinen und Betrieben zu verankert, um Menschen direkter in ihrem Alltag zu erreichen.
Während das Programm ursprünglich 2015 mit 40 Millionen Euro startete, umfasst der Fördertopf mittlerweile fast 200 Millionen Euro. Kritiker bemängeln die bisherige Verwendung staatlicher Mittel für Projekte mit politischer Schlagseite oder mangelnder Transparenz. Es wird diskutiert, ob die Bekämpfung aller Formen von Extremismus, insbesondere des Rechtsextremismus, weiterhin zentral bleibt. Gleichzeitig deutete das Ministerium an, dass in einzelnen Bereichen Einsparungen möglich sein könnten. Die angepassten Richtlinien sollen zudem die Verfassungstreue der geförderten Projekte sicherstellen. Die Weltladenbewegung warnt bereits vor den Folgen möglicher Kürzungen für ihre politische Bildungsarbeit.
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Apple hat die Preisstruktur für den Mac Mini offiziell angepasst, indem das 256-GB-Speichermodell aus dem Sortiment genommen wurde. In Deutschland steigt der Einstiegspreis für die Konfiguration mit M4-Chip, 16 GB RAM und 512 GB Speicher dadurch von zuvor 699 Euro auf 949 Euro. Diese Änderung betrifft auch die Märkte in Großbritannien und den USA.
Gleichzeitig bestätigte CEO Tim Cook massive Lieferengpässe bei den Modellen Mac Mini und Mac Studio, die laut Unternehmensangaben noch mehrere Monate anhalten könnten. Als Ursache für die hohe Nachfrage wird der Einsatz der Geräte für lokale KI-Anwendungen genannt, was die Produktionskapazitäten stark beansprucht. Während die 512-GB-Konfiguration preislich unverändert bleibt, führt der Wegfall der günstigeren Basisvariante zu einer faktischen Erhöhung der Einstiegshürde. Im Handel sind viele Konfigurationen derzeit als nicht verfügbar gelistet, wobei sich Liefertermine für einige Modelle bis in den Sommer verschieben.
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Das Samsung Galaxy A17 5G ist derzeit bei verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Konditionen erhältlich. Bei dem Discounter Aldi Nord wird das Smartphone ab 149 Euro in den Filialen angeboten. Dieses Paket beinhaltet zusätzlich eine Schutzhülle sowie ein Aldi-Talk-Starterset mit zehn Euro Startguthaben. Im Online-Handel variieren die Preise für das Gerät ohne Zubehör: Während Amazon das Modell für 159 Euro listet, liegt ein Preis bei Coolblue bei 152 Euro.
Das Smartphone verfügt über ein 6,7 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 90 Hz und Full-HD-Auflösung. Zur technischen Ausstattung gehören 4 GB Arbeitsspeicher, 124 GB interner Speicher sowie eine Dreifach-Kamera mit einem 50-Megapixel-Hauptsensor und optischer Bildstabilisierung. Das Gerät bietet 5G-Unterstützung und ist nach IP54 gegen Spritzwasser geschützt. Ein 5.000-mAh-Akku unterstützt 25-Watt-Schnellladen. Samsung garantiert für das Modell sechs Jahre lang Sicherheitsupdates sowie sechs große Android-Upgrades.
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Sony hat die neuen Spiele für den PlayStation-Plus-Abonnementdienst im Mai bekannt gegeben. Ab Dienstag, dem 5. Mai, können Mitglieder der Essential-, Extra- oder Premium-Abos drei neue Titel ohne Aufpreis ihrer digitalen Bibliothek hinzufügen. Das Angebot umfasst EA Sports FC 26, das sowohl für die PlayStation 4 als auch für die PlayStation 5 verfügbar ist, sowie das Spiel Wuchang: Fallen Feathers für die PlayStation 5. Zudem wird das 2D-Spiel Nine Sols für die PlayStation 4 und PlayStation 5 bereitgestellt. Für den Zugriff auf diese Titel ist ein aktives Abonnement erforderlich. Die Spiele des Vormonats April können noch bis Montag, den 4. Mai, hinzugefügt werden. Die Freischaltung der neuen Inhalte wird voraussichtlich zwischen zehn und zwölf Uhr erfolgen.
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Der Übernahmekampf zwischen der Unicredit und der Commerzbank verschärft sich durch eine deutliche Rhetorik der beteiligten Akteure. Unicredit-Chef Andrea Orcel thematisierte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erstmals offen das Szenario einer feindlichen Übernahme und bezeichnete den Prozess als nicht mehr aufhaltbar. Er kritisierte zudem den Abbruch des Kontakts zum Commerzbank-Management und mahnte, im Interesse der Aktionäre zu handeln. Die Commerzbank wies die Kritik an ihrem Geschäftsmodell zurück und entgegnete, Unicredit kenne die Strukturen der Bank nicht ausreichend.
Während die Unicredit ein Angebot mit einem Aktientausch plant, das voraussichtlich am 5. Mai 2026 vorgelegt werden soll, lehnt die Commerzbank das Vorhaben als nicht abgestimmt und ohne marktübliche Prämie ab. In der Finanzbranche wird zudem die Rolle der Bundesregierung kritisiert, da die Signale aus dem Kanzleramt als zu uneindeutig wahrgenommen werden. Die Bundesregierung hält bislang eine Beteiligung von zwölf Prozent an der Commerzbank.
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Der Bitcoin-Kurs verzeichnete zuletzt leichte Zuwächse, bewegt sich jedoch in einer engen Handelsspanne. Am 1. Mai 2026 kreuzte der XBT/EUR-Kurs mit einem Anstieg auf 66.439,31 EUR die 100-Tage-Linie nach oben, was auf kurz- und mittelfristige Aufwärtstrends hindeutet. Gleichzeitig besteht jedoch ein langfristiger Abwärtstrend, da der Abstand zur 200-Tage-Linie bei -16,53 % liegt. In US-Dollar ausgedrückt stieg der Wert zuletzt um 0,9 Prozent auf 76.304 US-Dollar, nachdem er zuvor ein Ein-Wochen-Tief von 74.962 US-Dollar erreicht hatte. Die Kursentwicklung wird durch Unsicherheiten bezüglich möglicher US-Angriffe auf den Iran sowie die Entscheidung der US-Notenbank, die Zinsen unverändert zu lassen, beeinflusst. Der Handel bleibt unter der Marke von 80.000 US-Dollar. Während Bitcoin im Euro-Handel die 100-Tage-Linie durchbrach, blieb der Kurs in US-Dollar innerhalb einer relativ engen Spanne.
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Die Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die gesetzliche Rentenversicherung werde künftig „allenfalls noch die Basisabsicherung für das Alter“ darstellen und den Lebensstandard nicht mehr sichern können, hat innerhalb der CDU für Unruhe gesorgt. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, kritisierte den Vorstoß und betonte, dass die Rente in ostdeutschen Bundesländern oft die einzige Basis für ein würdevolles Altern sei, da dort weniger Betriebsrenten, Vermögen oder Erbschaften zur privaten Vorsorge zur Verfügung stünden. Auch der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, bezeichnete die Aussage als interpretationsbedürftig. Merz relativierte seine Position bei einem Auftritt vor dem Bundeskongress der CDA jedoch und erklärte, dass es keine Kürzungen der gesetzlichen Rente geben werde. Er hält an dem Ziel einer kapitalgedeckten Altersvorsorge fest. Die Senioren-Union der CDU forderte zudem, dass Renten nach langjährigen Beitragszeiten spürbar über der Grundsicherung liegen müssen, um Arbeitsanreize zu erhalten.
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Der FC Schalke 04 hat mit einem 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf den vorzeitigen Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht. Am 32. Spieltag der 2. Bundesliga sorgte Kapitän Kenan Karaman in der 15. Minute durch einen Abschluss aus halblinker Position für die Entscheidung. Nach einer Hereingabe von Adil Aouchiche traf Karaman über den Torhüter Florian Kastenmeier hinweg ins lange Eck.
Der Tabellenführer Schalke 04 sicherte sich damit die Rückkehr in die erste Spielklasse, drei Jahre nach dem Abstieg im Jahr 2023. Die Mannschaft unter Trainer Miron Muslic konnte den Vorsprung in der zweiten Halbzeit halten, nachdem auch Schalke Chancen auf ein Ausbau des Vorsprungs durch Aouchiche, der am Pfosten traf, sowie Karaman verpasste. Während die Schalker den Aufstieg feierten, befindet sich die abstiegsbedrohte Fortuna Düsseldorf weiterhin im Kampf um den Klassenerhalt. Die Veltins-Arena war für das Spiel mit rund 62.000 Zuschauern restlos ausverkauft.
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Beim Grand Prix in Miami hat Kimi Antonelli im Qualifying die Pole Position errungen und damit seine dritte in Folge gesichert. Der Mercedes-Fahrer startete vor Max Verstappen und Charles Leclerc. Im vorangegangenen Sprintrennen konnte Lando Norris den Sieg für sich entscheiden, während Oscar Piastri den zweiten Platz belegte.
Aufgrund drohender Unwetter wurde der Zeitplan für den Sonntag angepasst: Der Rennstart wurde um drei Stunden auf 19:00 Uhr MESZ vorgezogen. Während beim Qualifying Franco Colapinto mit dem achten Platz sein bisher bestes Ergebnis für Alpine erzielte, landete Isack Hadjar auf dem neunten Platz. Bei Williams konnten Carlos Sainz und Alexander Albon keine Chance auf das Q3 finden.
Die Reifenstrategie für das Rennen sieht laut Pirelli eine Einstoppstrategie mit der Kombination Medium-Hard als schnellste Option vor. Für das Team von Nico Hülkenberg gestaltete sich der Samstag bereits vor dem Qualifying schwierig, als aus seinem Wagen Rauch und Flammen aufstiegen.
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Im Rudolf-Harbig-Stadion hat sich Dynamo Dresden im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga mit 1:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern durchgesetzt. Vincent Vermeij erzielte in der 68. Minute den entscheidenden Treffer, nachdem er eine Vorlage von Alexander Rossipal verwertete.
Dresden agierte über weite Strecken der Partie als die bessere Mannschaft und kontrollierte das Spiel, konnte die Chancen jedoch zunächst nicht nutzen. Torhüter Julian Krahl verhinderte für die Gäste mehrfach einen Rückschlag, unter anderem durch Paraden gegen Niklas Hauptmann und Ben Bobzien. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ausgeglichener, bevor der Heimsieg durch die Einzelaktion von Vermeij fiel. Lautern blieb nach der dritten Niederlage in Folge ohne Antwort und konnte trotz Bemühungen keinen Ausgleich erzielen.
Durch den Erfolg bleibt Dresden mit 38 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz und vergrößert den Abstand zu den Abstiegsplätzen. Kaiserslautern steht weiterhin auf dem siebten Rang. Am nächsten Spieltag gastiert Dresden bei Eintracht Braunschweig, während Kaiserslautern gegen Arminia Bielefeld antritt.
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