Eine aktuelle Umfrage des Instituts Infratest Dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks zeigt die politische Lage in Mecklenburg-Vorpommern rund vier Monate vor der Landtagswahl am 20. September 2026. Die AfD liegt mit 36 Prozent als stärkste Kraft weit vorne und verzeichnet einen Zuwachs von einem Prozentpunkt gegenüber der Januar-Umfrage. Die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig konnte ihre Wähleranteile um zwei Prozentpunkte auf 27 Prozent steigern. Die Linke liegt bei 13 Prozent, während die CDU mit einem Rückgang um drei Prozentpunkte auf 10 Prozent auf den vierten Platz zurückgefallen ist. Das BSW erreicht fünf Prozent, die Grünen verbleiben bei vier Prozent. Alle weiteren Parteien, einschließlich der FDP, kommen zusammen auf fünf Prozent. Die Befragung, die zwischen dem 7. und 11. Mai 2021 durchgeführt wurde, basierte auf den Antworten von 1153 Wahlberechtigten. Bei der vergangenen Landtagswahl im Jahr 2021 war die SPD mit 39,6 Prozent die stärkste Kraft.
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Die britische Labour-Regierung steht nach den jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen unter erheblichem internem Druck. Infolge der Verluste an die Parteien Reform UK und Grüne sind bereits drei Unterstaatssekretärinnen – Miatta Fahnbulleh, Jess Phillips und Alex Davies-Jones – aus der Regierung zurückgetreten und forderten teils den Rückzug von Premierminister Keir Starmer. Auch innerhalb der Fraktion haben sich über 70 der 403 Labour-Abgeordneten gegen den Regierungschef ausgesprochen.
Berichten britischer Medien zufolge erwägt Gesundheitsminister Wes Streeting eine Kampfkandidatur gegen Starmer. Um das Verfahren zur Ablösung des Premierministers einzuleiten, müsste Streeting die Unterstützung von mindestens 81 Abgeordneten nachweisen. Während ein Sprecher des Premierministers betont, dass Starmer das volle Vertrauen seines Ministers genieße, weisen andere Kabinettsmitglieder wie Finanzminister James Murray Spekulationen über eine Herausforderung zurück. Starmer selbst bekräftigte in einer Kabinettssitzung seine Absicht, weiterhin zu regieren, und wies Rücktrittsforderungen zurück.
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Es gibt widersprüchliche Angaben über einen möglichen Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in den Vereinigten Arabischen Emiraten während des laufenden Iran-Kriegs. Das Büro von Netanjahu teilte am Mittwoch mit, der Regierungschef habe im Rahmen der Operation „Brüllender Löwe“ eine geheime Mission in den Emiraten absolviert und sich dort mit Präsident Mohammed bin Sajed al-Nahjan getroffen. Das israelische Büro bezeichnete diesen Besuch als „historischen Durchbruch“ in den bilateralen Beziehungen. Demgegenüber wies das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate Berichte über einen geheimen Besuch Netanjahus als nicht zutreffend zurück. Das Ministerium erklärte zudem, dass auch eine israelische Militärdelegation nicht empfangen worden sei. Die Beziehungen zwischen beiden Staaten seien öffentlich und basierten nicht auf inoffiziellen oder intransparenten Vereinbarungen.
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Der in den USA inhaftierte ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro wird in einem Gefängnis in New York untergebracht. Laut seinem Sohn, Nicolás Maduro Guerra, teilt sich der 63-Jährige eine Gemeinschaftszelle mit 18 weiteren Häftlingen. In dieser Zelle war zeitweise auch der US-Rapper Tekashi 6ix9nine untergebracht.
Der Sohn des Ex-Staatschefs äußerte sich in einem Interview mit dem Magazin Spiegel besorgt über die gesundheitliche Verfassung seines Vaters, da die Ernährung im Gefängnis vor allem aus Kohlenhydraten, Salz und hochverarbeiteten Lebensmitteln bestehe. Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores wurden Anfang Januar durch eine Militäroperation von US-Truppen in Caracas festgenommen und nach New York gebracht. Gegen sie wird unter anderem wegen des Vorwurfs des Drogenterrorismus ermittelt, was die Familie jedoch als politischen Prozess zurückweist. Seit der Festnahme führt die ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Regierungsgeschäfte in Venezuela.
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Die lettische Regierungskoalition ist zerbrochen, nachdem die linksgerichtete Partei der Progressiven die Zusammenarbeit mit der Regierung unter Ministerpräsidentin Evika Siliņa beendet hat. Damit verfügt die Regierung über keine parlamentarische Mehrheit mehr und besteht nur noch aus der liberalkonservativen Partei Jauna Vienotiba sowie dem Bündnis der Bauern und Grünen. Auslöser des Konflikts war die Nachbesetzung des Postens des Verteidigungsministers. Nach dem Rücktritt von Andris Spruds, den Siliņa infolge von Drohnenabstürzen im lettischen Luftraum zum Rücktritt gedrängt hatte, beabsichtigte die Regierungschefin, den Posten mit einem Militärobersten neu zu besetzen, statt einen Kandidaten der Progressiven zu nominieren. Die Progressiven werden ihre Minister vorerst nicht abberufen, forderten jedoch Staatspräsident Edgars Rinkevics auf, Konsultationen zur Bildung einer neuen Regierung aufzunehmen. Rinkevics plant hierzu Gespräche mit allen im Parlament vertretenen Parteien. Die nächste Parlamentswahl in Lettland findet am 3. Oktober statt.
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Das Landgericht München I hat den ehemaligen Oberbürgermeister von Regensburg, Joachim Wolbergs, in der Neuauflage des Korruptionsprozesses zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Kammer sah den Angeklagten in insgesamt neun Fällen der Vorteilsannahme schuldig. Das Gericht folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft nach zweieinhalb Jahren Haft. Aufgrund der langen Verfahrensdauer werden vier Monate der Strafe als bereits verbüßt angerechnet.
Nach Überzeugung der Richter nahm Wolbergs Parteispenden in Höhe von rund 475.000 Euro sowie unbezahlte Renovierungsleistungen eines Immobilienunternehmers an, um sich dessen Wohlwollen zu sichern. Das Gericht wies die Verteidigung, dass Wolbergs die Intentionen des Spenders nicht gekannt habe, als Schutzbehauptung zurück. Die Kammer betonte, dass durch das Handeln das Vertrauen in die Redlichkeit der Verwaltung beschädigt wurde. Der Verteidiger kündigte an, Rechtsmittel einzulegen und eine Revision anzustreben.
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Sicherheitsexperten warnen vor verschiedenen neuen Bedrohungen durch Malware und betrügerische Anwendungen. Der Banking-Trojaner „TCLBanker“ zielt auf 59 Finanzplattformen ab und nutzt eine manipulierte Logitech-Software zur Infektion. Die Malware kann sich autonom über WhatsApp und Microsoft Outlook verbreiten und nutzt Overlay-Systeme, um täuschend echte Fenster über Browseranwendungen zu legen. Zudem ermöglicht sie Funktionen wie Keylogging und das Live-Streaming des Bildschirms.
Parallel dazu wurde die Android-Malware „Trickmo.C“ identifiziert, die sich als Streaming- oder TikTok-App tarnt. Sie nutzt das TON-Netzwerk zur verschlüsselten Kommunikation und strebt den Diebstahl von Zugangsdaten für Banking- und Kryptowährungs-Apps an. Durch die Nutzung von Android-Bedienungshilfen erlangen Angreifer Zugriff auf das Gerät.
Zudem wurden im Google Play Store 28 betrügerische Apps unter dem Namen „CallPhantom“ entdeckt, die über 7,3 Millionen Mal heruntergeladen wurden. Diese Anwendungen versprachen Zugriff auf Anruf- und SMS-Daten, lieferten jedoch nur zufällige Informationen und versuchten, Nutzer durch Täuschung zu Abonnements zu bewegen. Die Apps wurden nach Meldung durch ESET bereits entfernt.
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Google hat eine umfassende Aktualisierung von Android Auto angekündigt, die im Laufe des Jahres 2026 schrittweise auf kompatiblen Fahrzeugen eingeführt werden soll. Das Update umfasst ein vollständiges Redesign auf Basis der Designsprache „Material 3 Expressive“, das neue Animationen, Hintergrundbilder und frei platzierbare Widgets beinhaltet. Das Interface passt sich dabei an unterschiedliche Displayformen und -größen an.
Ein zentraler Bestandteil ist die verbesserte Navigation durch 3D-Karten, die Gebäude, Ampeln und Fahrspuren detaillierter darstellen. Für Fahrzeuge mit „Google built-in“ bietet die „Live Lane Guidance“ eine Echtzeit-Spurführung via Frontkamera. Zudem ermöglicht das System im geparkten Zustand die Nutzung von Video-Apps wie YouTube, wobei das System beim Losfahren automatisch auf reine Audiowiedergabe umschaltet. Für unterstützte Hardware wird zudem räumlicher Klang via Dolby Atmos bereitgestellt. Die KI-Integration von Gemini wird weiter ausgebaut, um kontextbezogene Aufgaben aus E-Mails oder Kalendern zu übernehmen und in bestimmten Fahrzeugen fahrzeugspezifische Fragen zu beantworten. Ein genauer Zeitplan für die einzelnen Funktionen wurde nicht genannt.
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Sony hat die neuen Spiele für die PlayStation Plus-Abonnements im Mai 2026 angekündigt. Für die Stufen Extra und Premium werden ab dem 19. Mai Titel wie „Red Dead Redemption 2“, „Star Wars Outlaws“, „Bramble: The Mountain King“, „The Thaumaturge“, „Flintlock: The Siege of Dawn“, „Broken Sword – Shadows of the Templar: Reforged“ und „Enotria: The Last Song Standard Edition“ verfügbar sein. Die Premium-Stufe erhält zusätzlich den Rail-Shooter „Time Crisis“.
Parallel zur Freischaltung der neuen Inhalte werden ausgewählte Titel aus den Bibliotheken von Extra und Premium entfernt, darunter „Control“ (Ultimate Edition) und „Mortal Shell“.
Die monatlichen Spiele für die Essential-Stufe sind bereits seit dem 5. Mai 2026 verfügbar. Das Angebot umfasst „EA Sports FC 26“, „Nine Sols“ sowie „Wuchang: Fallen Feathers“. Mit der Aufnahme von „EA Sports FC 26“ stellt Electronic Arts zudem ein kostenloses „PlayStation-Plus-Icons-Pack“ zur Verfügung, das bis zum 16. Juni 2026 als Download verfügbar ist.
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Der chinesische Technologiekonzern Alibaba hat für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 Geschäftszahlen vorgelegt, die von einem massiven Rückgang der Profitabilität geprägt sind. Während der Umsatz des Unternehmens um drei Prozent auf 243,4 Milliarden Yuan stieg, brach das bereinigte operative Ergebnis um 84 Prozent auf 5,1 Milliarden Yuan ein. Dieser Rückgang wird primär auf hohe Investitionen in die Bereiche Künstliche Intelligenz, Cloud-Infrastruktur und eigene Chiptechnologien zurückgeführt. Auch die Fintech-Tochter Ant Group verzeichnete einen deutlichen Gewinnrückgang von 78,7 Prozent auf 1,15 Milliarden Yuan.
Trotz der sinkenden Margen konnte die Cloud Intelligence Group ihren Umsatz um 38 Prozent auf 41,6 Milliarden Yuan steigern, was auf die wachsende Nachfrage nach KI-Computing zurückzuführen ist. An den US-Börsen reagierte die Alibaba-Aktie nach der Veröffentlichung zunächst volatil, verzeichnete im regulären Handel jedoch einen Anstieg von über acht Prozent.
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Der Münchener Versicherungskonzern Allianz verzeichnete im ersten Quartal 2026 ein operatives Ergebnis von 4,52 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, die von 4,36 Milliarden Euro ausgingen. Der Konzernüberschuss stieg auf 3,7 Milliarden Euro, was auf den Verkauf von Beteiligungen in Indien zurückzuführen ist. Das gesamte Geschäftsvolumen verbesserte sich um 3,5 Prozent auf 53 Milliarden Euro.
An der Börse notierte die Allianz-Aktie am 13. Mai 2026 mit einem Plus von 1,79 Prozent bei 374,80 Euro und lag damit über der Entwicklung des DAX. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens beläuft sich auf rund 141,34 Milliarden Euro. Neben der Dividende, die in diesem Jahr 17,10 Euro je Aktie betrug, setzt das Management verstärkt auf Kapitalrückführungen durch Aktienrückkäufe. Für das laufende Jahr erwartet Vorstandschef Oliver Bäte ein operatives Ergebnis von 17,4 Milliarden Euro, wobei eine Schwankungsbreite von etwa einer Milliarde Euro einkalkuliert wird.
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Die Finanzierung der Pflegeversicherung steht vor einer massiven Herausforderung, da für die Jahre 2027 und 2028 Defizite von insgesamt 22,5 Milliarden Euro drohen. Der GKV-Spitzenverband warnt vor einer Finanzkrise und fordert, dass die Bundesländer die Investitionskosten der Pflegeheime übernehmen sollten. Eine solche Maßnahme könnte Heimbewohner um durchschnittlich 500 Euro pro Monat entlasten. Zudem kritisiert der Verband, dass der Bund versicherungsfremde Leistungen, wie etwa für Bürgergeldempfänger, nicht ausreichend aus Steuermitteln finanziert.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant bis Mitte Mai einen Gesetzentwurf für eine Pflegereform, um die Finanznot der Kassen zu lindern. Die Ministerin verweist auf die angespannte Haushaltslage und die steigende Zahl der Anspruchsberechtigten, die mittlerweile über sechs Millionen Menschen umfasst. Während über mögliche Einsparungen und strengere Regeln bei der Einstufung in Pflegegrade diskutiert wird, setzt die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach auf die Förderung der Infrastruktur durch Programme wie „PflegesoNah“, um neue und modernisierte Pflegeplätze zu schaffen.
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Manchester City hat im Nachholspiel der Premier League gegen Crystal Palace mit 3:0 gewonnen und den Rückstand auf Tabellenführer Arsenal auf zwei Punkte verkürzt. Trotz personeller Ausfälle, darunter Erling Haaland und Jeremy Doku, dominierten die Mannschaft von Pep Guardiola und die Spielführung durch einen Ballbesitz von fast 80 Prozent.
Der entscheidende Durchbruch gelang in der 32. Minute, als Phil Foden mit einem Hackenpass Antoine Semenyo bediente, der zum 1:0 traf. In der 40. Minute erhöhte Omar Marmoush nach einer Vorarbeit von Foden auf 2:0. In der Schlussphase legte Savinho nach einem Dribbling von Cherki das 3:0 ein. Während die erste Halbzeit durch die Offensivaktionen der Gäste und die Chancen der Citizens geprägt war, verlief der zweite Durchgang deutlich ruhiger. Mit diesem Sieg bleibt der Kampf um die englische Meisterschaft angesichts der zwei ausstehenden Spieltage für Manchester City weiterhin offen.
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Das bevorstehende DFB-Pokalfinale zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München am Donnerstag steht im Zeichen eines personellen Umbruchs. Für die 35-jährige Alexandra Popp markiert die Partie ihre letzte Chance, sich mit einem Titelgewinn von Wolfsburg zu verabschieden, bevor sie im Sommer zum Drittligisten Borussia Dortmund wechselt. Nach einer verletzungsbedingten Pause ist sie laut Trainer Stephan Lerch wieder einsatzfähig und eine Option für die Startelf.
Das Duell zwischen den beiden deutschen Topklubs ist von unterschiedlichen Ausgangslagen geprägt. Während der FC Bayern als amtierender Meister in der Rolle des Favoriten gilt, sieht sich Wolfsburg als Underdog, der jedoch durch Erfahrung und Mut zum Erfolg strebt. Beide Teams weisen den Druck von sich und betonen die Bedeutung der Tagesform. Das Finale findet im Kölner Rhein-Energie-Stadion statt und dient zudem als Abschiedsbühne für weitere Leistungsträgerinnen wie Vivien Endemann, die Wolfsburg verlässt.
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Paris Saint-Germain hat sich am Mittwoch, den 13. Mai 2026, vorzeitig zum Meister der französischen Ligue 1 gekrönt. Beim 2:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten RC Lens sicherte sich der Club aus der Hauptstadt seinen fünften nationalen Titel in Folge.
Trotz einer spielerisch mäßigen Leistung der Pariser und zahlreicher vergebener Chancen der Gastgeber nutzte PSG seine Effektivität. In der 29. Minute erzielte Khvicha Kvaratskhelia nach einem Fehler im Spielaufbau von Lens den Führungstreffer. In der dritten Minute der Nachspielzeit erhöhte Ibrahim Mbaye nach einem Konter den Spielstand auf 2:0. Der Torhüter von Lens, Matvey Safonov, verhinderte durch mehrere starke Paraden einen deutlicheren Spielausgang.
Mit diesem Ergebnis vergrößerte PSG den Vorsprung auf den RC Lens auf neun Punkte, sodass der Titelgewinn bereits einen Spieltag vor Schluss feststand. Es ist die längste Meisterserie des Vereins seit der Übernahme durch die QSI-Gruppe im Jahr 201
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