In Deutschland kam es während der Hitzewelle Ende Juni zu einer signifikanten Übersterblichkeit. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes starben in der Woche vom 22. bis 28. Juni etwa 23.900 Menschen, was einer Steigerung von 32 Prozent gegenüber dem Vergleichswert der Vorjahre entspricht. In diesem Zeitraum gab es etwa 7.100 mehr Todesfälle als üblich. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Zahl der hitzebedingten Sterbefälle in Deutschland bis Ende Juni auf rund 5.120, wobei allein in der besagten Woche mehr als 4.300 Todesfälle auf die Hitze zurückzuführen waren. Die Berechnung dieser Zahlen basiert auf statistischen Modellen zur Übersterblichkeit, da Hitze selten als direkte Todesursache angegeben wird. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind vorläufig und können durch Nachmeldungen variieren. Die extremen Temperaturen, die punktuell über 41 Grad erreichten, führten zu einer erheblichen gesundheitlichen Belastung, insbesondere für ältere Menschen und Personen mit Vorerkontraktionen.
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Die verurteilte Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich wurde aus Tschechien nach Deutschland ausgeliefert und in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht. Die tschechische Polizei bestätigte die Grenzüberquerung des Gefangenentransports, woraufhin die deutsche Staatsanwaltschaft Halle den Erhalt der 55-Jährigen bestätigte. Laut Oberstaatsanwalt Dennis Cernota zeigte sich Liebich bei der Ankunft kooperativ, und es gab keine besonderen Vorkommnisse. Die Anstaltsleitung muss nun entscheiden, ob Liebich in der Einrichtung verbleibt oder in eine andere Anstalt verlegt wird.
Zuvor hatte das Landgericht Pilsen die Auslieferung angeordnet, woraufhin das Oberlandesgericht in Prag die Beschwerden gegen diesen Beschluss abwies. Liebich war im April aufgrund eines europäischen Haftbefehls in Tschechien festgenommen worden. In Deutschland ist sie wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren ohne Bewährung verurteilt worden. Nach der Verurteilung im Juli 2023 hatte sie ihren Geschlechtseintrag von männlich auf weiblich geändert.
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Waldbrand im Mueritz-Nationalpark breitet sich aus
Ein Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich weiter ausgebreitet. Nach Angaben des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sind mittlerweile zwischen 150 und 160 Hektar Wald betroffen. Aufgrund einer Winddrehung und auffrischendem Wind mussten die Orte Granzin und Granziner Mühle am Dienstagabend erneut evakuiert werden. Die Feuerfront befand sich zuletzt etwa 1,4 Kilometer von Granzin entfernt.
Die Löscharbeiten werden durch Munitionsbelastungen im Boden erschwert, weshalb die Einsatzkräfte einen Sicherheitsabstand von 1.000 Metern einhalten müssen. Um die Ausbreitung zu verhindern, hat der Landkreis bundesweit nach sogenannten Kreisregnern gefragt. Die Feuerwehr rechnet mit einem tagelangen Einsatz; auf Regen wird frühestens am Donnerstag oder Freitag gewartet. Für Evakuierte steht das Bürgerzentrum in Peckatel als Notunterkunft zur Verfügung. Die Behörden warnen davor, das Gebiet zu betreten, und halten Anwohner aufgrund der Rauchentwicklung dazu an, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
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Bundeskabinett beschliesst neue Entlastungsmassnahmen
Das Bundeskabinett hat in seiner zweiten Sitzung als sogenanntes „Entlastungskabinett“ weitere Maßnahmen zum Abbau von Bürokratie beschlossen. Die neuen Vorschriften sollen jährliche Kosten in Höhe von rund 600 Millionen Euro einsparen. Ziel der Bundesregierung ist es, die Bürokratiekosten bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 um 25 Prozent, was einer Summe von 16 Milliarden Euro jährlich entspricht, zu senken.
Zu den beschlossenen Maßnahmen gehört die Einführung einer elektronischen Arztüberweisung im Gesundheitswesen. Im Bereich des Straßenverkehrs sollen Halter von E-Autos künftig keine grüne Umweltplakette mehr benötigen, da das Kennzeichen für die Fahrt in Umweltzonen ausreicht. Zudem sollen bundesweit einheitliche Fahrverbote für Lkw an regionalen Feiertagen wie Fronleichnam, dem Reformationstag oder Allerheiligen abgeschafft werden. Die Sitzung des Entlastungskabinetts fand auf Initiative von Digitalminister Karsten Wildberger statt; eine erste Sitzung dieser Art hatte bereits im vergangenen November stattgefunden.
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Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei am 15. Juli 2016 hat sich die politische Landschaft des Landes grundlegend verändert. Nach der Einführung eines Ausnahmezustands und der anschließenden Verfassungsreform 2017 entwickelte sich das Land zu einem präsidialen System, in dem Präsident Recep Tayyip Erdoğan umfassende Regierungsgewalt ausübt und die Justiz kontrolliert.
Die politische Opposition steht unter massivem Druck. Während die prokurdische HDP durch Verhaftungen und Parteienamen-Wechsel (jetzt DEM) unter Druck geraten ist, trifft es die sozialdemokratische CHP verstärkt seit den Kommunalwahlen 2024. Der populäre Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März 2025 in Untersuchungshaft. Auch die Zivilgesellschaft und Kulturschaffende sind von Repressionen betroffen: Journalisten, Comedians und Künstler wie die Girlband „Manifest“ oder der Sänger Fatih Karaca geraten durch Ermittlungen und Verhaftungen ins Visier der Behörden. Diese Entwicklungen führen zu verstärkter Selbstzensur und einer tiefen politischen Spaltung, die auch die türkische Diaspora in Deutschland prägt.
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Ungarisches Parlament verabschiedet Verfassungsänderungen
Das ungarische Parlament hat am Montagabend umfangreiche Verfassungsänderungen verabschiedet, die den Amtsverlust von Staatspräsident Tamás Sulyok und mehreren Verfassungsrichtern vorsehen. Die regierende Tisza-Partei unter Ministerpräsident Péter Magyar nutzte ihre Zweidrittelmehrheit, um die Reformen als Teil einer umfassenden Systemänderung durchzusetzen.
Die 17. Grundgesetzänderung sieht unter anderem eine neue Altersgrenze von 70 Jahren für Richter am Verfassungsgericht vor, wodurch vier der fünfzehn Richter sowie der Gerichtspräsident Peter Polt in den Ruhestand gehen sollen. Zudem wird die Anzahl der möglichen Amtszeiten für Abgeordnete auf maximal zwölf Jahre begrenzt. Eine neue Behörde zur Rückgewinnung unrechtmäßig erworbener Vermögen wurde ebenfalls beschlossen.
Die Fidesz-Partei boykottierte die Sitzung und bezeichnete die Änderungen als Angriff auf die Demokratie. Der Fidesz-Fraktionschef Gergely Gulyás trat im Zuge dessen zurück. Während die Reformen die Unabhängigkeit der Justiz stärken sollen, äußerten Beobachter sowie internationale Organisationen Bedenken hinsichtlich des rasanten Tempos der Umsetzung.
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Der PlayStation Store hat seinen Summer Sale gestartet, der zahlreiche Titel für die PS5, PS4 und PS VR2 umfasst. Die Aktion bietet Rabatte von bis zu 75 % auf tausende Titel, darunter Add-ons und Spiele verschiedener Genres.
Zu den reduzierten Titeln gehören unter anderem „ASTRO BOT“, „God of War Ragnarök“, „Gran Turismo 7“ sowie „Marvel’s Spider-Man 2 Digital Deluxe“. Auch Titel wie „Cyberpunk 2077“, „Warhammer 40,000: Space Marine 2“, „Assassin’s Creed Shadows“, „Monster Hunter Wilds“ und „It Takes Two“ sind Teil der Preisnachlässe. Die Angebote decken ein breites Spektrum ab, das von Rollenspielen bis hin zu Sport- und Actiontiteln reicht. Die Preisreduzierungen umfassen sowohl aktuelle Veröffentlichungen als auch ältere Klassiker. Nutzer können die Angebote direkt im PlayStation Store einsehen und durch die verfügbaren digitalen Inhalte stöbern.
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Nach der Veröffentlichung der Steam Machine durch Valve gibt es in der Gaming-Community sowohl intensive Tests als auch alternative Hardware-Lösungen. Ein Reddit-Nutzer testete das Gerät nach neun Tagen und über 60 Spielen intensiv. Sein Fazit fällt weitgehend positiv aus, wobei er besonders das benutzerfreundliche SteamOS und die kompakte, leise Bauweise lobt. Die Performance überzeugte ihn, wenngleich er Einschränkungen bei der Kompatibilität von Multiplayer-Titeln mit Anti-Cheat-Software sowie Unannehmlichkeiten durch Drittanbieter-Launcher feststellte.
Parallel dazu hat der Reddit-Nutzer No-Improvement4265 eine eigene PC-Alternative namens „Super Steam Machine“ gebaut. Das Gerät nutzt ein auffälliges Gehäuse, das an mehrere hintereinander befestigte Würfel erinnert, und kostet über 1.900 Euro. Diese Konstruktion bietet laut Nutzer eine höhere Leistung, da sie 4K-Auflösung mit 60 FPS ermöglicht. Während die originale Steam Machine von Valve für Preise zwischen 1.039 und 1.359 Euro erhältlich ist, dient die Eigenbau-Variante als leistungsstärkere Option für Bastler.
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Apple plant eine grundlegende Änderung seiner Prozessor-Strategie für die kommenden Chip-Generationen. Laut vorliegenden Informationen wird die M6-Generation im Herbst 2026 lediglich in einer Basisversion erscheinen, während leistungsstärkere Varianten wie Pro, Max und Ultra vorerst ausfallen. Diese leistungsfähigeren Stufen sollen erst mit der M7-Serie wieder eingeführt werden.
Der Fokus der Entwicklung liegt verstärkt auf künstlicher Intelligenz. Die Neural Engine des M7 soll Technologien nutzen, die ursprünglich für das eingestellte Apple-Auto-Projekt entwickelt wurden. Der M7 in der Basisversion ist für das erste Halbjahr 2027 geplant, gefolgt von den M7 Pro- und Max-Varianten Ende 2027. Für das Jahr 2028 wird der M7 Ultra erwartet, der bis zu 1,5 Terabyte Unified Memory unterstützen könnte. Zudem ist für 2028 ein M8-Chip im 1,4-Nanometer-Verfahren vorgesehen. Mit der M7-Generation strebt das Unternehmen eine Beschleunigung der Generationsfolge an, um die Rechenleistung für lokale KI-Anwendungen massiv zu steigern.
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Der Chipausrüster ASML hat aufgrund der hohen Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz seine Umsatzprognose für das Jahr 2026 erneut angehoben. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, rechnet der Konzern nun mit einem Umsatz von 43 bis 45 Milliarden Euro, nachdem die Prognose im April noch bei 36 bis 40 Milliarden Euro gelegen hatte. Auch die Bruttomarge soll mit 54 bis 56 Prozent höher ausfallen als zuletzt erwartet.
Die Zahlen des zweiten Quartals übertrafen die Erwartungen von Analysten: Der Umsatz stieg auf rund 9,3 Milliarden Euro, während der Nettogewinn bei etwa 2,9 Milliarden Euro lag. Getrieben wird die Entwicklung durch den Ausbau der Rechenkapazitäten führender IT-Unternehmen und die Investitionen von Chipherstellern wie TSMC, Samsung oder Micron. Um die Nachfrage zu bedienen, plant ASML, die Produktionskapazitäten für EUV- und DUV-Anlagen in den kommenden Jahren jeweils um 30 Prozent zu erweitern. Ein Unsicherheitsfaktor bleibt das Geschäft mit China aufgrund möglicher US-Exportbeschränkungen.
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Der norwegische Wasserstoffkonzern NEL ASA hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Während sich der Nettoverlust des Unternehmens auf 189 Millionen norwegische Kronen (NOK) ausweitete – im Vergleich zu 131 Millionen NOK im Vorjahreszeitraum –, verzeichnete der Konzern einen deutlichen Zuwachs beim Auftragseingang. Dieser stieg um 224 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 230 Millionen NOK. Der gesamte Auftragsbestand belief sich zum Quartalsende auf rund 1,21 Milliarden NOK.
Im Gegensatz zum Auftragseingang sank der Umsatz aus Kundenverträgen um 12,1 Prozent auf 153 Millionen NOK. Das EBITDA fiel auf minus 155 Millionen NOK, nachdem es im Vorjahresquartal noch bei minus 86 Millionen NOK gelegen hatte. Der Gesamtumsatz belief sich auf 182 Millionen NOK und verfehlte damit die von Experten erwartete Marke von 195,5 Millionen NOK. Zudem bleibt die Nachfolge für CEO Håkon Volldal, der seinen Rücktritt bereits angekündigt hat, bislang ungeklärt. Er führt das Amt bis zur Ernennung eines Nachfolgers weiter.
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Die Bundesregierung plant die Umsetzung von 33 Empfehlungen einer Rentenkommission in einem Gesetzespaket, das bis Ende 2026 durch den Bundestag verabschiedet werden soll. Kern der Reform ist die Einführung einer kapitalgedeckten Zusatzrente nach schwedischem Vorbild. Hierfür soll ein zusätzlicher Beitragssatz von bis zu zwei Prozentpunkten erhoben werden, der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen getragen wird. Die Mittel sollen über einen internationalen Fonds am Aktienmarkt angelegt werden.
Parallel dazu soll das Renteneintrittsalter moderat an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Je nach Geburtsjahrgang könnte sich der Rentenbeginn schrittweise von 67 auf bis zu 70 Jahre erhöhen. Zudem ist vorgesehen, dass künftig auch Selbstständige, Beamte und Abgeordnete einzahlen und die abschlagsfreie Rente mit 63 entfällt. Während die Regierung eine Stabilisierung des Rentenniveaus anstrebt, warnt die Wirtschaftsexpertin Ulrike Stein vor einem Kaufkraftverlust von jährlich rund 40 Milliarden Euro durch die Kapitalanlage im Ausland, was das Bruttoinlandsprodukt um bis zu einem Prozentpunkt senken und 250.000 Arbeitsplätze kosten könnte.
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Das zweite Halbfinale der Weltmeisterschaft 2026 in Atlanta findet am Mittwochabend zwischen England und Argentinien statt. Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel erwägt für das Duell gegen den Titelverteidiger eine Manndeckung gegen Lionel Messi, um dessen Einfluss zu begrenzen. Während der argentinische Trainer Lionel Scaloni davor warnt, das sportliche Ereignis mit der politischen Geschichte des Falkland-Krieges zu vermischen, äußerte sich die argentinische Vize-Präsidentin Victoria Villarruel deutlich gegen die Briten.
England blickt auf einen Turnierverlauf mit Siegen gegen Kroatien, Panama und Mexiko sowie einem Unentschieden gegen Ghana zurück. Nach dem Viertelfinalsieg gegen Norwegen gab es öffentliche Meinungsverschiedenheiten zwischen Tuchel und Jude Bellingham, wobei der Trainer die Leistung als „schlampig“ bezeichnete. Argentinien erreichte das Halbfinale nach Siegen gegen Kap Verde, Ägypten und die Schweiz. Im Endspiel am Sonntag steht der Sieger dieses Spiels gegen den Europameister Spanien, der im Halbfinale Frankreich mit 2:0 besiegte.
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Die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Jürgen Klopp über dessen Verpflichtung als neuer Bundestrainer befinden sich laut aktuellen Informationen auf der Zielgeraden. Nach einem Treffen der DFB-Spitze mit Vertretern des Unternehmens Red Bull in München am Dienstag erzielten Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans-Joachim Watzke offenbar einen Durchbruch bei den Rahmenbedingungen eines Wechsels. Klopp, der derzeit noch bis 2029 als „Head of Global Soccer“ bei Red Bull unter Vertrag steht, ist sich mit dem Verband in wesentlichen Eckpunkten einig. Ein abschließendes Gespräch zwischen Klopp und Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff soll noch in dieser Woche in den USA stattfinden, um Details zur Vertragsauflösung und eine mögliche künftige Zusammenarbeit zu klären. Die Gremien der DFB GmbH & Co. KG müssen die Besetzung der Stelle letztlich formell absegnen. Sollte der Plan aufgehen, könnte der 59-Jährige, der einen Vertrag bis 2030 anstrebt, bereits in der kommenden Woche offiziell als Nachfolger von Julian Nagelsmann vorgestellt werden.
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Die Bundesliga hat die Termine für die ersten vier Spieltage der Saison 2026/27 festgesetzt. Eintracht Frankfurt startet die Spielzeit am Samstag, den 29. August, um 15:30 Uhr mit einem Auswärtsspiel gegen den 1. FC Union Berlin. Das erste Heimspiel im Deutsche Bank Park findet am Sonntag, den 6. September, um 17:30 Uhr gegen den FC Augsburg statt. Die darauffolgenden Partien werden ebenfalls samstags um 15:30 Uhr ausgetragen: Am 12. September gastiert der Verein beim 1. FSV Mainz 05, und am 19. September folgt ein Heimspiel gegen den SC Freiburg. Nach diesem vierten Spieltag beginnt die Länderspielpause.
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