Der Linken-Parteivorsitzende Luigi Pantisano hat im ZDF-Sommerinterview die Bereitschaft signalisiert, den CDU-Spitzenkandidaten Sven Schulze bei der Wahl zum Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt zu unterstützen. Ziel sei es, eine Machtübernahme der AfD zu verhindern. Laut aktuellen Umfragen liegt die AfD in dem Bundesland mit großem Vorsprung vor der CDU, während die Linke auf dem dritten Platz rangiert. Schulze könnte für eine Wiederwahl auf die Stimmen der Linken angewiesen sein, obwohl die CDU eine Zusammenarbeit mit der Partei bislang ausschließt.
Pantisano verwies auf die Verantwortung, die die Linke bereits in Thüringen und Sachsen übernommen habe. Er forderte die CDU auf, die Verhinderung einer rechtsextremen Regierung nicht an seiner früheren, mittlerweile entschuldigten Kritik an der Partei scheitern zu lassen. Zudem thematisierte der Parteichef die Notwendigkeit, die Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin als politisches Ziel beizubehalten, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
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Der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plant eine Reform der Einkommensteuer, die laut einem vorliegenden Gesetzentwurf bis 2028 eine Brutto-Entlastung für Bürger um rund zehn Milliarden Euro vorsehen soll. Kern der Maßnahmen sind eine Erhöhung des Kindergeldes sowie des steuerlichen Grundfreibetrags. Die Reform soll in zwei Stufen im Jahr 2027 und 2028 in Kraft treten. Die Entlastungen sollen unter anderem durch höhere Steuern für Spitzenverdiener sowie durch die Senkung der Freigrenze bei Vereinseinnahmen von 5.000 auf 1.000 Euro gegenfinanziert werden.
Der Entwurf stößt auf breite politische und gesellschaftliche Kritik. Der Bund der Steuerzahler bezeichnet die Pläne als „Scherz oder Provokation“ und bemängelt das Fehlen eines Ausgleichs der kalten Progression. Auch die Union kritisiert, dass die tatsächliche Netto-Entlastung deutlich geringer ausfalle als angekündigt. Zudem wird der Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen von der CDU, der AfD und der Linken abgelehnt.
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Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, kritisiert die aktuelle Strategie von Verteidigungsminister Boris Pistorius bei der Verwendung der für die Modernisierung der Bundeswehr vorgesehenen Mittel. Laut Schularick werden die bis 2030 zur Verfügung stehenden 700 Milliarden Euro zu stark für veraltete Technologien wie Panzer und Fregatten ausgegeben, anstatt gezielt in zukunftsweisende Waffensysteme zu investieren. Er fordert stattdessen verstärkte Investitionen in Bereiche wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik.
Um die Effizienz der militärischen Beschaffung zu steigern, schlägt der Ökonom die Einsetzung eines zentralen Koordinators im Kanzleramt vor, der die Industrie und Ministerien politisch steuert. Zudem plädiert Schularick für eine grundlegende Umstellung der Beschaffungsprozesse: Anstatt einzelne Geräte in geringer Stückzahl zu ordern, solle der Staat den Aufbau von Produktionskapazitäten fördern. Ziel sei es, durch die Förderung ganzer Fabriken eine schnelle und ausreichende Nachproduktion von Waffensystemen im Ernstfall zu gewährleisten.
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Der neue kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella ist am Wochenende von Gewalt überschattet worden. Einen Tag nach seiner Vereidigung in Cali wurden am Samstag zwei Bombenanschläge im Land verübt, wie die Armee mitteilte. Bei einem Angriff auf eine Mautstelle nahe Cali zerstörten abtrünnige FARC-Guerillakämpfer eine Station, wobei zwei Sicherheitskräfte leichte Verletzungen erlitten. Im Departement Cesar traf eine mit Sprengstoff versehene Drohne eine Polizeistation, bei der ein Beamter getötet wurde. Die Verantwortlichen für die Anschläge sollen ehemalige FARC-Kämpfer sein. De la Espriella verurteilte die Angriffe scharf und kündigte auf der Plattform X an, dass es keine Nachsicht mit den Tätern geben werde. Der ultrarechte Politiker, der die Präsidentschaftswahl mit weniger als einem Prozentpunkt Vorsprung gewann, hatte bereits im Wahlkampf versprochen, die Option des Dialogs mit bewaffneten Gruppen zu beenden und den Kampf gegen kriminelle Organisationen sowie den Drogenhandel durch militärische Härte zu intensivieren.
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US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister
Der US-Senat hat Todd Blanche mit einer knappen Mehrheit von 50 zu 49 Stimmen als Justizminister bestätigt. Der frühere persönliche Anwalt von Präsident Donald Trump leitete das Justizministerium bereits seit April kommissarisch, nachdem dessen Vorgängerin Pam Bondi entlassen worden war. Die Bestätigung erfolgte nach einem wochenlangen Streit, der auch innerhalb der Republikaner für Unstimmigkeiten sorgte. Die Senatorinnen Susan Collins und Lisa Murkowski stimmten gegen die Ernennung, während der Republikaner Bill Cassidy mit seiner späten Zustimmung die nötige Mehrheit sicherte.
Um den Widerstand zu brechen, machte Blanche Zugestnisse: Er erklärte, die Zahlungen aus einem geplanten 1,8 Milliarden Dollar schweren Entschädigungsfonds zu stoppen und schränkte eine Vereinbarung über Steuerimmunität für Trump und dessen Familie auf vergangene Jahre ein. Während Blanche die Korrektur von Unrecht der Vorgängerregierung betont, werfen ihm die Demokraten vor, das Justizministerium als politisches Instrument gegen politische Gegner einzusetzen. Kritiker äußerten zudem Besorgnis über die Gefährdung der institutionellen Unabhängigkeit der Behörde.
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Im kosovarischen Parlament ist es am Samstag zu einem Zwischenfall gekommen, bei dem die Oppositionsabgeordnete Time Kadrijaj von der Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) den geschäftsführenden Ministerpräsidenten Albin Kurti mit Eiern bewarf. Während des Vorfalls rief die Abgeordnete Protestrufe aus, woraufhin Sicherheitskräfte herbeieilten, um den Regierungschef abzuschirmen. Die parlamentarische Sitzung wurde infolge des Vorfalls unterbrochen. Dem Ereignis ging eine Debatte über die Regierungsbildung voraus, in der Kurti um mehr Zeit für die Verhandlungen bat. Der Ministerpräsident zeigte sich von dem Vorfall unbeeindruckt und erklärte, er sei bereit, den Preis für den Dialog zu zahlen. Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund einer lang andauernden politischen Blockade im Land, in deren Folge es in den letzten anderthalb Jahren bereits zu drei Parlamentswahlen gekommen ist. Aktuell besteht weiterhin keine Einigung über die Besetzung wichtiger politischer Posten, was die politische Krise im Kosovo weiter verschärft.
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Die südkoreanische Raumsonde Danuri hat erste Bilder der Einschlagstelle auf dem Mond veröffentlicht, an der am 5. August 2026 die Oberstufe einer SpaceX Falcon 9 aufgeschlagen ist. Der etwa vier Tonnen schwere und zwölf Meter lange Flugkörper war aufgrund von Sonnenwind und Gravitationskräften vom Kurs abgekommen und auf den Mond gedriftet. Der Aufprall erfolgte mit einer Geschwindigkeit von 8.700 km/h. Die Aufnahmen des Korea Aerospace Research Institute zeigen, dass die Mondoberfläche an der betroffenen Stelle durch die Entstehung eines Kraters und die Verdunkelung des Bereichs deutlich verändert ist. Auch die Europäische Südsternwarte konnte durch das Very Large Telescope Spektrallinien des Ereignisses dokumentieren. Die US-Weltraumbehörde NASA plant, die Einschlagstelle in der kommenden Woche mit dem Lunar Reconnaissance Orbiter zu überfliegen, um die Folgen des Aufschlags zu untersuchen. Die Untersuchung liefert Erkenntnisse über die Auswirkungen von Trümmeraufprallen, was für künftige Mondmissionen und die Sicherheit von Astronauten von Bedeutung ist.
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Apple plant für die mittelfristige Zukunft eine grundlegende Neuausrichtung seiner Apple Watch-Reihe. Laut Berichten von Bloomberg prüft das Unternehmen derzeit verschiedene neue Formfaktoren, um auf die zunehmende Konkurrenz durch Smart Rings und Fitness-Tracker zu reagieren. Zu den untersuchten Konzepten gehören Modelle mit runden Displays sowie Geräte, die gänzlich ohne eigenes Display auskommen sollen. Parallel dazu plant der Konzern eine Erweiterung des Portfolios durch neue Preisklassen: Es werden sowohl kostengünstigere Alternativen unterhalb der aktuellen SE-Reihe als auch neue Premium-Modelle oberhalb der Ultra- und Hermès-Editionen in Betracht gezogen. Ein verstärkter Fokus soll zudem auf künstlicher Intelligenz innerhalb der Health-Funktionen liegen. Während die unmittelbar kommenden Generationen, wie die Series 12, voraussichtlich noch am bekannten Design festhalten und primär interne Verbesserungen sowie neue Gehäuseoptionen bieten, könnten die radikalen Designänderungen erst in zwei bis drei Jahren Marktreife erlangen. Konkrete Produkte oder ein verbindlicher Zeitplan wurden bisher nicht festgelegt.
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Für die Nutzung integrierter On-Device-KI-Modelle in den Browsern Google Chrome und Microsoft Edge gelten neue technische Mindestanforderungen an den verfügbaren Speicherplatz. Sowohl Chrome als auch Edge setzen für den Download und die Einrichtung der lokalen KI-Funktionen einen freien Festplattenspeicher von mindestens 20 GB voraus. Während dieser Wert als notwendige Schwelle für den Prozess dient, belegen die KI-Modelle nach Abschluss der Installation dauerhaft einen geringeren Speicherbedarf von etwa 4 GB.
Zusätzlich erfordert Microsoft Edge für den Betrieb der lokalen Modelle 5,5 GB Videospeicher (VRAM). Um die Systemstabilität zu gewährleisten, hat Microsoft eine automatisierte Speicherverwaltung implementiert: Sinkt der freie Festplattenspeicher auf unter 10 GB, löscht der Browser das KI-Modell automatisch. In Google Chrome können Anwender die On-Device-KI über die Systemeinstellungen vollständig deaktivieren, um Ressourcen zu sparen oder den automatischen Download zu unterbinden.
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Der Vorschlag BIP-110 (Bitcoin Improvement Proposal 110) hat zu einer Spaltung der Bitcoin-Blockchain geführt, wobei die von Befürwortern initiierte Minderheitskette faktisch zum Stillstand gekommen ist. Ab Block 961.632 begannen Knoten, die den Vorschlag erzwingen, Blöcke ohne entsprechendes Signal abzulehnen. Während die Haupt-Blockchain kontinuierlich voranschreitet, produzierte die neue Kette innerhalb von etwa 15 Stunden lediglich zwei Blöcke.
Das Ziel von BIP-110 ist es, die Speicherung nicht-finanzieller Daten wie Texte oder Bilder in Transaktionen vorübergehend zu begrenzen, um Netzüberlastungen und Kosten zu reduzieren. Da jedoch nur etwa 2,53 Prozent der jüngsten Mining-Unterstützung auf den Vorschlag signalisierten, blieb die erforderliche Schwelle von 55 Prozent weit unterschritten. Aufgrund der geringen Rechenleistung und der aktuellen Mining-Schwierigkeit wird eine Anpassung der Blockzeiten auf der Minderheitskette erst in hunderten Tagen erwartet. Zudem besteht durch das Fehlen von Replay-Schutz das Risiko, dass Transaktionen zwischen den Ketten kopiert werden können.
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Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag verdeutlicht die Problematik niedriger Renten und die Zunahme von Altersarmut. Deutschlandweit erhalten 23 Prozent der Männer mit 45 Versicherungsjahren eine Rente unter der Armutsgefährdungsgrenze von 1.446 Euro, während 52 Prozent der Frauen in dieser Gruppe unter diesen Wert fallen. In Berlin liegt der Anteil der betroffenen Männer bei etwa 30 Prozent und der Frauen bei fast 50 Prozent. Besonders hoch ist die Quote der Grundsicherungsempfänger im Alters erreicht in Berlin-Mitte mit 15,4 Prozent. In der Hauptstadt ist die Zahl der Menschen, die Grundsicherung beziehen, seit 2016 von rund 41.000 auf über 60.000 gestiegen. Der Anteil der Grundsicherungsempfänger an allen Menschen oberhalb der Regelaltersgrenze liegt in Berlin mit 8,8 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 4,1 Prozent. Die Regierung führt an, dass eine niedrige Rente nicht zwangsläufig auf ein niedriges Alterseinkommen schließen lässt.
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Der Wasserstoffkonzern Plug Power steht vor der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen für das zweite Quartal 2026. Analysten erwarten für den Zeitraum einen Umsatz von etwa 167,74 bis 169,1 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal von rund 2,8 bis 3,6 Prozent entspricht. Beim Ergebnis pro Aktie wird ein Verlust von etwa 0,08 US-Dollar prognostiziert, was jedoch eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresverlust von 0,20 US-Dollar darstellen würde.
Zur Sicherung der Liquidität hat das Unternehmen zuletzt Projekte veräußert, darunter das Graham-Texas-Projekt sowie eine Umstrukturierung des New-York-Gateway-Projekts. Diese Transaktionen sollen kurzfristig rund 80 Millionen US-Dollar an Liquidität generieren. Parallel dazu setzt der Konzern auf internationale Projekte, wie die finale Investitionsentscheidung für eine 50-Megawatt-Anlage im australischen Hunter Valley, die auf GenEco-PEM-Elektrolyseure setzt. Die Marktreaktion auf die jüngsten Entwicklungen zeigte sich zuletzt mit einem Kursplus von 5,83 Prozent, wenngleich die Aktie deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert.
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Die neunte und letzte Etappe der Tour de France Femmes 2026 endete in Nizza mit einem historischen Erfolg für die Niederländerin Demi Vollering. Die Radsportlerin sicherte sich zum zweiten Mal den Gesamtsieg und konnte ihren Vorsprung vor der Polin Kasia Niewiadoma am finalen Anstieg des Col d’Èze ausbauen. Vollering gewann die Etappe mit einem Vorsprung von über einer Minute vor Paula Blasi und Niewiadoma.
Auch die Deutsche Antonia Niedermaier schrieb Geschichte, indem sie als erste deutsche Fahrerin ein Wertungstrikot bei der Tour de France Femmes gewann. Sie verteidigte das Weiße Trikot für die beste Nachwuchsfahrerin souverän und rückte im Gesamtklassament auf den vierten Platz vor, nachdem die Schweizerin Marlen Reusser während der Etappe stürzte. Während Niewiadoma als Edelhelferin für Niedermaier und das Team Canyon//SRAM agierte, sicherte sich zudem die Niederländerin Lorena Wiebes das Grüne Trikot für die Sprintwertung.
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Der 1. FC Nürnberg hat sein Auftaktspiel in der 2. Bundesliga mit einem 3:0-Sieg gegen Dynamo Dresden gewonnen. Vor über 41.000 Zuschauern sicherte Mohamed Ali Zoma den Franken den ersten Auftaktssieg seit sieben Jahren durch einen Hattrick.
Die Gastgeber gingen bereits in der 9. Minute in Führung, als Zoma nach einem Doppelpass zum 1:0 traf. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erhöhte Zoma nach einem Abpraller gegen den Torhüter Tim Schreiber auf 2:0. In der 75. Minute erzielte Zoma den Endstand aus einem Elfmeter nach einem Foul von Simon Straudi. Zuvor hatte Schreiber den ersten Strafstoß noch pariert, bevor Zoma beim anschließenden Nachschuss traf.
Während Trainer Miroslav Klose die Leistung seiner Mannschaft lobte, kritisierte Dynamo-Trainer Thomas Stamm die mangelnde Wachsamkeit und die träge Spielweise seiner Mannschaft, die defensiv insbesondere auf der rechten Seite Probleme hatte.
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Borussia Dortmund hat im Rahmen des Emirates Cup das Testspiel gegen den englischen Meister FC Arsenal mit 3:2 gewonnen. Im Londoner Emirates Stadium erzielten die jungen Dortmunder Samuele Inacio bereits in der 7. Minute den Führungstreffer. In der 29. Minute erhöhte der 18-jährige Neuzugang Konstantinos Karetsas den Spielstand auf 2:0. Nach dem 1:2 durch Ethan Nwaneri in der 54. Minute erhöhte der 19-jährige Verteidiger Joane Gadou in der 58. Minute erneut auf 3:1. Der FC Arsenal glich in der 69. Minute durch einen von Viktor Gyökeres verwandelten Foulelfmeter zum 2:3 aus. Trainer Niko Kovac bewertete die Leistung positiv und sah Fortschritte. Geschäftsführer Sport Lars Ricken lobte zudem das Zusammenspiel der jungen Spieler und der erfahrenen Kräfte. Der BVB empfängt am kommenden Samstag die AS Rom als letzte Vorbereitung auf den Bundesliga-Auftakt gegen den Hamburger SV. Am 22. August steht zudem das Duell gegen den FC Bayern im Supercup an.
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