Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwägt angesichts hoher Benzinpreise verschiedene Entlastungsmaßnahmen für die Bürger. Laut Medienberichten zeigt sich der Kanzler offen für eine Erhöhung der Pendlerpauschale von derzeit 38 Cent auf bis zu 45 Cent pro Kilometer sowie für eine Senkung der Stromsteuer für alle. Eine Entscheidung hierüber könnte bereits am kommenden Sonntag im Koalitionsausschuss fallen. An der seit dem 1. April geltenden Regelung, nach der Tankstellen die Kraftstoffpreise nur noch einmal täglich um zwölf Uhr anheben dürfen, will Merz jedoch festhalten.
Innerhalb der Koalition gibt es unterschiedliche Reaktionen auf die Pläne. Während SPD-Wirtschaftspolitiker Sebastian Roloff eine Erhöhung der Pendlerpauschale befürwortet, kritisierte der SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese die zeitversetzte Wirkung der Maßnahme und plädierte für einen Spritpreisdeckel. Auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) kritisierte die Pauschale als zu langsam wirkend und forderte stattdessen eine Senkung der Spritsteuer.
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Eine landesweite Umfrage von Issues & Insights/TIPP zeigt eine ausgeprägte Unzufriedenheit der US-Wählerschaft mit der Amtsführung von Präsident Donald Trump. In allen zentralen Themenbereichen erhielt der Präsident die schlechteste Note „F“ (6). Besonders kritisch bewerteten die Befragten die Inflation und Lebenshaltungskosten sowie die Wirtschaft und die Staatsausgaben, wofür jeweils 36 Prozent der Teilnehmer die Note 6 vergaben. Auch die Außenpolitik und der Umgang mit dem Ukraine-Krieg wurden von 33 Prozent der Befragten mit der schlechtesten Note bewertet.
Gleichzeitig verschärfen sich die Spannungen im Iran-Konflikt. Während eine zweiwöchige Waffenruhe besteht, finden in Pakistan Verhandlungen über eine Friedenslösung statt. Die Positionen der USA und des Iran liegen jedoch weit auseinander, da zentrale Forderungen in den jeweiligen Sprachfassungen der Vorschläge fehlen. Die Politikwissenschaftlerin Cathryn Clüver Ashbrook sieht in der US-Strategie ein Risiko und kritisiert, dass Experten im Weißen Haus systematisch ausgeschaltet würden.
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Zahlreiche CDU- und CSU-Standorte in Deutschland wurden auf Google Maps durch gezielte Manipulationen in „Eierhaus“-Einträge umbenannt. Betroffen sind unter anderem Parteibüros in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, Mannheim und Karlsruhe sowie verschiedene CSU-Geschäftsstellen in Bayern. Die Einträge enthalten teilweise Zusätze wie „buntes Eierhaus“ oder beziehen sich auf die Landesleitung in München. Auch erste Standorte der SPD sind von der Aktion betroffen.
Hintergrund der Manipulation ist ein Protest gegen Bundeskanzler Friedrich Merz. Ein Bezugspunkt ist ein Vorfall bei einer Schülerdemonstration gegen die Wehrpflicht im März 2026, bei der ein 18-Jähriger ein Plakat mit der Aufschrift „Merz leck Eier“ trug, was polizeiliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verleumdung nach sich zog. Die technischen Änderungen sind möglich, da Google Maps auf Nutzerbeiträgen basiert, die teils erst im Nachhinein geprüft werden. Google erklärte, man bemühe sich um korrekte Informationen und die Meldung von Fehlern über die Feedback-Funktion.
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Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran, der mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation drohte, fordert die Partei Die Linke die Schließung der US-Air Base Ramstein sowie aller weiteren US-Luftstützpunkte in Deutschland. Die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner und der Fraktionschef Sören Pellmann kritisieren, dass Deutschland durch die Nutzung der Infrastruktur de facto an Konflikten beteiligt sei. Pellmann forderte zudem die Untersagung von Überflugrechten für militärische Flüge, wie es bereits Spanien getan habe.
Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz plant hingegen keine Konsequenzen für die US-Militärbasen. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille verwies auf die nach den Drohungen eingetretene Waffenruhe. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese betonte, dass die Nutzung der Basis innerhalb der NATO besprochen werden müsse und Deutschland nicht alleine handeln dürfe. Während die Linke eine militärische Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus ablehnt, bezeichnete der AfD-Co-Chef Tino Chrupalla die Äußerungen Trumps als „irre“.
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Nach dem Sieg der Grünen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März wird Cem Özdemir voraussichtlich neuer Ministerpräsident. Sollten die Sondierungen zwischen der CDU und den Grünen erfolgreich abgeschlossen werden, steht seiner Wahl durch den Landtag im Mai nichts mehr im Wege. Der 60-jährige Politiker, der in Bad Urach geboren wurde und dessen Eltern Anfang der 1960er Jahre als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland kamen, wäre der erste Landeschef des Bundeslandes mit Migrationshintergrund. Zudem wäre er der erste amtierende Ministerpräsident in Baden-Württemberg, der keiner Kirche angehört. Özdemir, der sich selbst als säkularen Muslim und Agnostiker bezeichnet, war zuletzt als Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft tätig. Er trat der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits im Jahr 1981 bei und bekleidete in seiner politischen Laufbahn verschiedene Funktionen, unter anderem als Bundesvorsitzender der Grünen sowie als Abgeordneter im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament.
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Nach der von Pakistan vermittelten zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat Bundeskanzler Friedrich Merz mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Merz warb im Gespräch für diplomatische Schritte, um ein dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen zu erreichen und eine weltweite Energiekrise abzuwenden. Die Bundesregierung begrüßte die Atempause, die nach mehr als fünf Wochen Krieg vereinbart wurde.
Deutschland beabsichtige, in geeigneter Weise zur Gewährleistung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus beizutragen. Konkrete Details zu einem möglichen Beitrag der Bundeswehr blieben offen. Ein militärischer Einsatz sei ohne ein internationales Mandat sowie die Zustimmung des Bundestages nicht möglich. Verteidigungsminister Boris Pistorius signalisierte Bereitschaft, einen Beitrag zur Absicherung der Waffenruhe zu leisten. Die Straße von Hormus gilt als entscheidendes Nadelöhr für den globalen Öl- und Flüssiggastransport, wobei die vorangegangene Sperrung der Meerenge zu massiven Preissteigerungen an den Rohstoffmärkten führte.
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Das Entwicklerstudio Hello Games hat mit dem Update „Xeno Arena“ eine Erweiterung für die Weltraum-Simulation No Man’s Sky veröffentlicht. Die Aktualisierung führt ein rundenbasiertes Kampfsystem ein, das es Spielern ermöglicht, Kreaturen zu fangen und in organisierten Kämpfen gegeneinander antreten zu lassen. Diese Duelle können gegen Freunde, andere Nutzer oder NPCs in sogenannten Holo-Arenen auf Planetenoberflächen oder in Raumstationen und im Nexus ausgetragen werden.
Die Kreaturen verfügen über individuelle Statuswerte, Persönlichkeiten und Elementaraffinitäten, die durch ihr heimisches Klima und ihre Biome geprägt werden. Durch erfolgreiche Kämpfe können die Wesen Erfahrung sammeln und genetische Mutationen freischalten. Die neue Fraktion „Arena-Liga“ bietet zudem ein Rangsystem, tägliche Herausforderungen sowie exklusive Belohnungen und neue Begleiter. Neben der spielerischen Erweiterung umfasst das Update technische Optimierungen für die Performance auf dem PC und der Nintendo Switch 2 sowie verschiedene Fehlerbehebungen zur Stabilität und zum Inventarsystem.
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Ein technischer Fehler in macOS führt dazu, dass Computer nach einer ununterbrochenen Laufzeit von etwa 49 Tagen Schwierigkeiten bei der Netzwerkkommunikation aufweisen. Wie die Software-Entwickler von Photon darlegten, verhindert ein Problem mit einem internen 32-Bit-Zeitstempel, dass nach Erreichen eines bestimmten Wertes neue TCP-Verbindungen aufgebaut werden können. Ursache ist ein Überlauf einer Zeitvariable, die die Dauer von Netzwerkverbindungen steuert. Da die Beendigung ausgeerdeter Verbindungen fehlerhaft bleibt, steigen die CPU-Auslastung und die Anzahl der reservierten Sockets an, bis die verfügbaren Ports aufgebraucht sind. Während bestehende Verbindungen und die Reaktion auf Pings weiterhin funktionieren, können neue Webseiten oder Anwendungen nicht mehr korrekt geladen werden. Betroffen sind alle macOS-Systeme, die über diesen Zeitraum ohne Neustart betrieben werden, was insbesondere für Server im Dauerbetrieb relevant ist. Durch einen einfachen Neustart des Geräts wird der Zähler zurückgesetzt und die volle Systemfunktionalität wiederhergestellt.
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Der Mobilfunkanbieter o2 bietet derzeit verschiedene Apple-Bundles an, die Hardware mit Mobilfunktarifen kombinieren. Ein Angebot umfasst das iPhone 17 Pro Max zusammen mit der Apple Watch Ultra 3 für eine einmalige Anzahlung von einem Euro. Dieser Tarif beinhaltet 100 Gigabyte Datenvolumen im 5G-Netz mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Der Tarif basiert auf der Option Mobile L, bietet jedoch zum Preis des kleineren Mobile M Tarifs ein erweitertes Datenvolumen von 100 Gigabyte statt der üblichen 30 Gigabyte. Zusätzlich erhöht sich das monatliche Datenvolumen mit jedem Jahr der Vertragslaufzeit.
Ein weiteres Bundle kombiniert das iPhone 17 Pro mit den AirPods Pro 3. Hierfür fallen monatlich 57,99 Euro an, wobei die Geräteanzahlung ebenfalls bei einem Euro liegt. Parallel dazu ist das iPhone 17 Pro Max bei Amazon für 1.399 Euro erhältlich, was einer Ersparnis von 50 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung entspricht.
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Die Aktien der Online-Apotheke Redcare Pharmacy verzeichneten nach der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2026 deutliche Kursgewinne. Im vorbörslichen Handel stiegen die Papiere um 8 Prozent. Der Konzernumsatz kletterte im Jahresvergleich um 18,3 Prozent auf 848 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Treiber des Wachstums war das Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Rx), dessen Umsatz um 35 Prozent auf 315 Millionen Euro anstieg. Der Bereich der frei verkäuflichen Produkte (Non-Rx) verzeichnete ein Plus von 10,2 Prozent auf 533 Millionen Euro. Parallel dazu stieg die Zahl der aktiven Kunden um acht Prozent auf 14,2 Millionen an.
Im DACH-Segment belief sich der Umsatz auf 692 Millionen Euro, während das internationale Segment 156 Millionen Euro erwirtschaftete. Neben den über den Erwartungen liegenden Umsatzzahlen wird der Kursanstieg unter anderem auf die mögliche Glattstellung von Leerverkäften zurückgeführt. Analysten sehen das Potenzial der MDAX-Aktie aufgrund der aktuellen Bewertung als erheblich an.
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Die Verbraucherzentralen und die Deutsche Rentenversicherung warnen vor Internetseiten, die sich als Service der Rentenversicherung ausgeben und Nutzer in Kostenfallen locken. Bei Suchanfragen nach „Rentenauskunft“ erscheinen häufig Webseiten wie „rentnerauskunft.de“ weit oben in den Suchergebnissen. Diese Anbieter nutzen ein professionelles Design und vermeintliche Logos, um den Anschein einer offiziellen Behörde zu erwecken, obwohl im Impressum private Unternehmen mit Sitz im Ausland als Betreiber aufgeführt sind.
Die Anbieter leiten Anträge lediglich weiter und verlangen dafür Gebühren, etwa 29,90 Euro, obwohl die Rentenauskunft bei der Deutschen Rentenversicherung kostenlos ist. Experten kritisieren zudem, dass die Zahlungspflicht durch unklare Beschriftungen von Buttons oft nicht rechtlich eindeutig erkennbar ist. Die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass gewerbliche Dienstleister zwar nicht verboten sind, aber klar als private Unternehmen erkennbar sein müssen. Verbraucherschützer raten dazu, offizielle Dokumente stets direkt über die zuständigen Behörden zu beantragen und das Impressum der Anbieter zu prüfen.
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Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses der Hamburger Privatbank Berenberg verzögert sich in diesem Jahr ungewöhnlich lange. Während die Zahlen in vergangenen Jahren üblicherweise bereits im Januar oder Februar vorgelegt wurden, steht die endgültige Bestätigung durch den zuständigen Wirtschaftsprüfer derzeit noch aus. Der Jahresabschluss ist intern zwar bereits erstellt, jedoch noch nicht testiert. Berichten zufolge gibt es Unstimmigkeiten mit dem Wirtschaftsprüfer über Bewertungsfragen, was die Veröffentlichung der Zahlen blockiert. Zudem besteht die Möglichkeit, dass der Gewinn für das Jahr 2025 deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegen könnte. Die Bank selbst hat sich zu den Verzögerungen und den Hintergründen der ausstehenden Testierung nicht offiziell geäußert und verweigert auf Anfragen Kommentare.
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Alexander Zverev ist im Viertelfinale des ATP Masters von Monte Carlo eingezogen. In seinem Match gegen den Belgier Zizou Bergs setzte sich der Deutsche mit 6:2 und 7:5 durch. Nach einer turbulenten Anfangsphase, in der Zverev sich aufgrund von Blasen behandeln lassen musste, zeigte er eine Leistungssteigerung gegenüber seinem vorangegangenen Match gegen Cristian Garín. Während Bergs im zweiten Satz seine Leistung steigern und ein Break erzielen konnte, bewahrte Zverev nach einem verlorenen Aufschlagspiel bei 5:4 die Ruhe und sicherte sich durch ein direktes Rebreak den Sieg. In der Runde der letzten Acht trifft Zverev nun auf den Brasilianer João Fonseca. Der 19-Jährige besiegte im Parallelmatch Matteo Berrettini deutlich. Zverev lobte Fonseca als talentierten Spieler und betonte, dass es das erste Aufeinandertreffen zwischen den beiden Akteuren sei. Mit dem Erfolg in Monte Carlo setzt der Deutsche seine Form im Hinblick auf die anstehenden French Open fort.
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Der FC Barcelona unter Trainer Hansi Flick unterlag im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals gegen Atlético Madrid mit 0:2. Die Tore erzielten Julián Álvarez in der 45. Minute sowie Alexander Sörlode in der 70. Minute. Das Ergebnis markiert ein Novum in der Karriere von Flick, da seine Mannschaft in 17 vorherigen K.o.-Spielen der Königsklasse stets mindestens ein Tor erzielt hatte.
Nach dem Spiel äußerten sich sowohl Flick als auch die Vereinslegende Thierry Henry kritisch zu den Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns um István Kovács und den deutschen VAR Christian Dingert. Im Fokus stand der Platzverweis gegen Pau Cubarsi kurz vor der Halbzeitpause. Während Flick die Unklarheit über die Notbremse betonte, kritisierte Henry das Regelwerk bezüglich der Bewertung einer Torchance. Zudem gab es Unmut über eine nicht geachtete Handspiel-Situation in der 54. Minute. Trotz der Niederlage und der Sperre von Cubarsi für das Rückspiel zeigte sich Flick kämpferisch.
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Nach übereinstimmenden Medienberichten wird Gianpiero Lambiase Red Bull Racing verlassen und zu McLaren wechseln. Der 45-jährige Renningenieur, der seit 2016 mit dem mehrfachen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen zusammenarbeitet, soll nach Ablauf seines aktuellen Vertrags Ende 2027 zum Konkurrenten stoßen. Dort soll er eine leitende Funktion an der Rennstrecke übernehmen, um Teamchef Andrea Stella zu unterstützen.
Der Abgang folgt auf eine Reihe hochrangiger Personalwechsel bei Red Bull, darunter Adrian Newey, Jonathan Wheatley und Rob Marshall. Ein vorzeitiger Wechsel ist möglich, sofern sich beide Teams auf eine Freigabe einigen. Der Verlust des Ingenieurs, der zudem als „Head of Racing“ fungiert, wird als bedeutender Verlust für die technische Entwicklung des Teams gewertet. Der Wechsel von Lambiase erfolgt vor dem Hintergrund, dass auch über die Zukunft von Verstappen spekuliert wird, dessen Vertrag bei Red Bull bis Ende 2028 läuft. Offizielle Stellungnahmen von Red Bull oder McLaren zu dieser Personalie liegen bislang nicht vor.
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