Im Rahmen eines zweitägigen Staatsbesuchs von Präsident Mohammed bin Sajed al-Nahjan in Deutschland haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Investitionen in Höhe von 40 Milliarden Euro angekündigt. Nach einer gemeinsamen Erklärung beider Länder sollen die Mittel unter anderem in den Aufbau neuer Rechenzentren mit einer Kapazität von rund einem Gigawatt sowie in die Bereiche Künstliche Intelligenz und Energie fließen. Mit diesem Vorhaben wird die bisherige Investitionssumme des Golfstaates in die deutsche Wirtschaft von rund 34 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.
Zudem einigten sich die Parteien auf die Einrichtung eines strategischen Dialogformats zur Steuerung von Kooperationen in Bereichen wie Sicherheit, Verteidigung, Energie, Klima, Kultur und Transport sowie auf die Bildung eines deutsch-emiratischen Investitionsrats. Im Rahmen der Vereinbarungen darf die Fluggesellschaft Emirates künftig eine weitere deutsche Stadt anfliegen. Bei Gesprächen zwischen den Staatschefs wurde zudem die Lage in der Ukraine, Israel, dem Iran und dem Sudan thematisiert, wobei beide Seiten Angriffe auf Zivilisten verurteilten und ein Ende militärischer Operationen forderten.
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Die jüngsten Ergebnisse der PISA-Studie, die für deutsche 15-Jährige die niedrigsten Kompetenzwerte in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften seit Beginn der Erhebungen ausweisen, haben eine bundesweite Debatte über die Bildungsqualität ausgelöst. Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder (CDU), kritisierte eine mangelnde Grundschulreife vieler Kinder und kündigte verbindliche Tests für Viereinhalbjährige an, um Deutschkenntnisse sowie motorische Basisfähigkeiten wie das Halten eines Stifts oder das Schneiden mit der Schere zu prüfen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) forderte eine gemeinsame Kraftanstrengung von Staat und Familien, während die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner die Aufhebung des Kooperationsverbots fordert, um eine stärkere Finanzierung durch den Bund zu ermöglichen. Während Bildungsministerin Karin Prien auf veränderte Rahmenbedingungen durch Zuwanderung und soziale Faktoren verwies, kritisieren die Bundesschülerkonferenz und der Bundeselternrat die Fokussierung auf Basiskompetenzen. Die Schülervertretung sieht die Ursachen primär in Leistungsdruck und mangelnder digitaler Kompetenz, während der Elternrat auf die Notwendigkeit wirksameren Handelns und besseren Personals drängt.
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Zehn Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigen aktuelle Umfragen eine deutliche Positionierung der Parteien. In einer Erhebung von Infratest dimap für die ARD liegt die AfD mit 38 Prozent fünf Prozentpunkte vor der SPD, die 33 Prozent erreicht. Die CDU verzeichnet mit 7 Prozent einen historischen Tiefstand. Die Linkspartei kommt auf 9 Prozent, während die Grünen bei 5 Prozent stabil bleiben. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) liegt unverändert bei 4 Prozent und würde damit die Mandatsschwelle verfehlen. Eine weitere Umfrage des Instituts INSA Consulere zeigt für die SPD 33 Prozent und für die AfD 36 Prozent. In dieser Befragung liegt die Linke bei 11 Prozent. In beiden Erhebungen wird die CDU mit 7 Prozent geführt. Bezüglich der Regierungsbildung wird eine Koalition mit der AfD von den Parteien ausgeschlossen. Ein Bündnis aus SPD, Linken und Grünen könnte eine Mehrheit bilden.
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Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat sich in der SPD eine Debatte über die deutsche Ukraine- und Russland-Politik intensiviert. Während die Mehrheit der Bundestagsfraktion an der bisherigen Linie festhält, mehren sich Stimmen, die diplomatische Initiativen und eine Neuausrichtung fordern. Der Außenpolitiker Ralf Stegner sowie die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori plädieren für verstärkte diplomatische Bemühungen und hinterfragen das Verhältnis von Rüstungsausgaben zu Sozialausgaben. Cademartori sieht in der Wahl ein Signal, die Ukraine-Politik nicht als alternativlos darzustellen.
Demgegenüber halten Verteidigungsminister Boris Pistorius und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Siemtje Möller am bisherigen Kurs fest. Sie betonen die Notwendigkeit von Abschreckung und die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit. Auch der außenpolitische Sprecher Adis Ahmetovic fordert ergänzend zur militärischen Unterstützung einen verstärkten diplomatischen Einsatz, etwa durch einen Sondervermittler. Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev warnte indes vor einer Einstellung der militärischen Hilfe und kritisierte die prorussische Rhetorik einzelner politischer Kräfte.
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Auf dem International Space Summit in Paris haben der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius und der französische Präsident Emmanuel Macron die Notwendigkeit einer verstärkten europäischen Zusammenarbeit im Weltraumraum betont. Angesichts einer veränderten Bedrohungslage und der strategischen Bedeutung des Orbits für Kommunikation, Navigation und Aufklärung forderten beide Akteure eine Bündelung europäischer Kräfte. Während Macron eine „europäische Präferenz“ bei öffentlichen Aufträgen zur Stärkung der heimischen Industrie anmahnte, betonte Pistorius die Bedeutung von Wettbewerb und kürzeren Innovationszyklen.
Deutschland plant, bis 2030 insgesamt 35 Milliarden Euro in die Weltraumsicherheit zu investieren, um nationale Fähigkeiten wie die Weltraumlageerfassung und Kommunikationskapazitäten auszubauen. Dabei strebt Berlin die Einrichtung eines europäischen Weltraumkommandos sowie einer „Space Safety and Security Academy“ an. Um die Interoperabilität zu gewährleisten, arbeiten Deutschland und Frankreich an der Kompatibilität zwischen dem europäischen System IRIS² und zukünftigen nationalen Satellitenkonstellationen. Ziel ist es, die technologische Souveränität und die Handlungsfähigkeit Europas zu stärken.
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Die spanische Regierung hat rund 40 Dokumente der Polizei und der Geheimdienste freigegeben, die den Migrantenansturm auf die Exklave Ceuta Ende Juli dokumentieren. Aus den Unterlagen geht hervor, dass der spanische Geheimdienst CNI am 29. Juli vor einem möglichen „Überfall über Land und Meer“ warnte. Dabei informierte der Dienst sowohl die Regierungsvertretung in Ceuta als auch die Guardia Civil über Aufrufe in sozialen Netzwerken, die eine Reichweite von insgesamt 180.000 Followern aufwiesen. Der CNI informierte zudem marokkanische Behörden.
Während Ministerpräsident Pedro Sánchez betont, dass keine formelle Meldung über den Dienstweg eingegangen sei und die Krise somit nicht vorhersehbar war, wirft die Opposition der Regierung Untätigkeit vor. Am 30. und 31. Juli passierten schätzungsweise 72.000 bis 80.000 Menschen die Grenze von Marokko aus nach Ceuta. Die EU stellte daraufhin ein Hilfspaket in Höhe von 114,7 Millionen Euro bereit, um die Lage in der Exklave zu bewältigen.
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Sony hat die neuen Spiele für die PlayStation Plus-Abonnements Extra und Premium für September 2026 vorgestellt. Die Veröffentlichungen erfolgen im Laufe des Monats gestaffelt.
Für Abonnenten der Stufen Extra und Premium stehen acht neue Titel im Spielekatalog bereit. Bereits ab dem 9. September ist der Dating-Simulator „Date Everything!“ für die PS5 verfügbar. Ab dem 15. September folgen das kooperative Open-World-Survival-Spiel „RuneScape: Dragonwilds“ sowie „WWE 2K26“ für die PS5. Weitere Titel, darunter „Ball x Pit“ und „Slitterhead“ (beide PS5, wobei Slitterhead auch für PS4 verfügbar ist), werden ab dem 22. September bereitgestellt. Den Abschluss der Erweiterungen bilden am 29. September „Ninja Gaiden: Ragebound“, „Dungeons of Hinterberg“ sowie „Sniper Elite: Resistance“, die jeweils für PS5 und PS4 erscheinen.
Die Premium-Sparte wird zudem um „Mega Man X Command Mission“ (PS5, PS4) und „Metro Redux“ (PS4) ergänzt, welche ebenfalls ab dem 15. September abrufbar sind.
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Ein internationales Forschungsteam hat mit dem Datensatz „MaleCNS v1.0“ das männliche Zentralnervensystem einer Fruchtfliege vollständig kartiert. Die in der Fachzeitschrift Cell veröffentlichten Ergebnisse der Kooperation zwischen Google Research und HHMI Janelia umfassen die dreidimensionale Abbildung von 166.691 Neuronen und etwa 125 Millionen synaptischen Verbindungen. Das Projekt identifizierte 11.691 verschiedene Neuronentypen.
Der Datensatz dient bereits als Grundlage für technologische Anwendungen in der Softwareentwicklung. Der Entwickler Alex Wormuth verknüpfte den rekonstruierten Schaltplan im Projekt „Doomfly“ mit der Doom-Engine. In dieser Simulation werden die sensorischen Neuronen durch die Bilddaten des Spiels stimuliert, wobei Treffer einen Dopamin-Stimulus auslösen. Ziel des Experiments ist es zu untersuchen, ob die digitale Kopie des Gehirns Lernprozesse zur Erreichung von Überlebenszielen entwickelt. Bisher konnten nach über 6.400 gespielten Runden in der aktuellen Version jedoch keine Lerneffekte oder das Erreichen der visuellen Ziele nachgewiesen werden.
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Das Vampir-RPG The Blood of Dawnwalker wurde mit dem Patch 1.0.4 aktualisiert. Der von Rebel Wolves veröffentlichte Hotfix behebt verschiedene technische Probleme und Fehler im Spielverlauf. Zu den Korrekturen gehören die Behebung von Quest-Blockern in Missionen wie „Deep Down“ oder „On the Run“, die Lösung eines Speicherproblems sowie die Behebung von Fehlern, bei denen verstorbene NPCs Dialoge starteten oder Lichtquellen unkontrolliert wuchsen. Zudem wurde ein Platzhalter-Asset, ein rotes Rohr mit der Aufschrift „DO NOT USE“, entfernt.
Das Spiel, das seit dem 3. September erhältlich ist, basiert auf der Unreal Engine 5. Technische Analysen zeigen, dass insbesondere die Hauptstadt „Svartrau“ hohe Anforderungen an die CPU stellt, was bei älteren Prozessoren zu Leistungseinbußen führen kann. Für ein flüssigeres Spielerlebnis wird die Nutzung des Vollbildmodus sowie von Frame Generation empfohlen. Das Spiel ist für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S verfügbar, wobei die PC-Version auf GOG auch DRM-frei erhältlich ist.
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Der Goldpreis verzeichnete am Donnerstag leichte Verluste. An der Börse in London wurde die Feinunze bei 4.393 US-Dollar gehandelt, was einem Rückgang von 0,24 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. In den New Yorker Futures fiel der Preis nach der Bekanntgabe einer beschleunigten US-Erzeugerpreisinflation im August unter die Marke von 4.400 US-Dollar.
Die Kursentwicklung wird durch die Erwartung einer möglichen Zinserhöhung durch die US-Notenbank beeinflusst. Laut dem FedWatch-Tool preisen Händler nun eine Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent für eine Zinserhöhung in der kommenden Woche ein. Ein stärkerer US-Dollar sowie steigende Anleiherenditen belasteten den Goldpreis zusätzlich. Der Markt wartet zudem auf die am Freitag anstehenden US-Verbraucherpreisdaten. Während die US-Notenbank vor einer Entscheidung steht, wird auch eine Zinsbekanntgabe der Europäischen Zentralbank erwartet. Trotz der aktuellen Rücksetzer stützen Faktoren wie die Nachfrage durch Zentralbanken, die Schmuckindustrie sowie ein begrenztes Angebot an Gold den langfristigen Markt.
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Die Bundesregierung plant eine umfassende Rentenreform, die auf den Empfehlungen einer Alterssicherungskommission basiert. Kernstück der Reform ist die Anhebung der Regelaltersgrenze über 67 Jahre hinaus. Ab dem Jahrgang 1965 soll das Renteneintrittsalter schrittweise an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden, wobei dieser Mechanismus ab 2031 starten und für den Jahrgang 1965 im Jahr 2032 greifen soll. Für alle Jahrgänge bis einschließlich 1964 bleibt die bisherige stufenweise Anhebung auf 67 Jahre bestehen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die geplante Abschaffung der Möglichkeit, nach 45 Versicherungsjahren ohne Abschläge in Rente zu gehen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas streben eine Umsetzung des Reformpakets bis Ende 2026 an. Während die Reform zur demografischen Stabilisierung als notwendig erachtet wird, gibt es politische Diskussionen über deren Ausgestaltung. Der hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori regte eine erneute Prüfung der Abschaffung der abschlagsfreien Rente aus Gründen der Gerechtigkeit an.
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Der Investor Michael Burry, der durch seine Wette gegen den US-Immobilienmarkt vor der Finanzkrise 2008 bekannt wurde, hat laut eigenen Angaben in einem Substack-Beitrag wesentliche Änderungen an seinem Portfolio vorgenommen. Im September habe er Risiken abgebaut, indem er Short-Wetten reduziert und Kapital in Cash umgelagert habe. Zudem tauschte er Optionen gegen neue Derivate mit längeren Laufzeiten aus. Trotz dieser vorsichtigeren Haltung und der Erwartung eines interessanten Marktes im Herbst bleiben seine größten Long-Positionen unverändert; dazu zählen Lululemon, Molina Healthcare und MercadoLibre. Auf der Short-Seite setzt Burry weiterhin auf fallende Kurse bei Oracle, Palantir und Nebius. Seine Wetten gegen KI-Werte haben sich bislang nicht ausgezahlt. Der Investor beobachtet zudem die Entwicklung des US-Dollar-Index und plant, sich künftig intensiver mit dem Devisenmarkt zu befassen.
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Beim Debüt in der Champions League der Ligaphase unterlag RB Leipzig dem italienischen Club Como 1907 mit 1:4. Die Gastgeber dominierten weite Strecken der Partie im Stadio Giuseppe Sinigaglia. Martin Baturina eröffnete nach einem Fehler von Ridle Baku in der 15. Minute den Vorsprung für Como. Tasos Douvikas erhöhte in der 38. Minute auf 2:0, bevor Assane Diao nach einem Konter in der 54. Minute den Spielstand auf 3:0 brachte. Leipzig konnte durch Andrija Maksimovic in der 58. Minute auf 3:1 verkürzen, doch Maximo Perrone erhöhte in der 90. Minute nach Vorlage von Nico Paz erneut für Como auf 4:1. Während Leipzig in der zweiten Halbzeit versuchte, den Anschluss zu finden, nutzten die Italiener Konterchancen zur Ergebnissicherung. Für den Bundesligisten markiert die Niederlage nach der jüngsten Defizit gegen Bremen den zweiten Rückschlag in Folge.
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Historisches WM-Halbfinale für deutsche Basketballerinnen
Die deutschen Basketballerinnen sind bei der Heim-Weltmeisterschaft in Berlin erstmals in die Geschichte eingezogen und haben das Halbfinale erreicht. In einem Viertelfinalspiel besiegten die Spielerinnen des DBB den Europameister Belgien mit 93:74. Vor 10.537 Zuschauern in der Uber Arena dominierten die Gastgeberinnen die Partie weitgehend, nachdem Belgien zu Beginn eine 5:0-Führung erzielt hatte.
Angeführt wurde das deutsche Team von Leonie Fiebich, die 17 Punkte erzielte, und Nyara Sabally, die 16 Punkte sowie 12 Rebounds beisteuerte. Während die Belgierinnen durch Starspielerin Emma Meesseman (29 Punkte) punktuell präsent waren, überzeugte Deutschland durch eine starke Breite, wobei sechs Spielerinnen zweistellig trafen. Nach einer Halbzeitführung von 42:35 baute die deutsche Mannschaft den Vorsprung im letzten Viertel auf bis zu 15 Punkte aus. Am Samstag trifft Deutschland im Halbfinale auf Frankreich, um die erste WM-Medaille seit 1997 zu spielen. Bundestrainer Olaf Lange bezeichnete das Erlebnis als unglaublich.
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Alexander Zverev steht nach einem souveränen Sieg im Viertelfinale der US Open 2026 im Halbfinale. Der 29-jährige Hamburger besiegte Botic van de Zandschulp mit 6:2, 7:5, 6:1 und erreicht damit zum 13. Mal das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Damit gehört er zu den wenigen Spielern der Open Era, die innerhalb eines Jahres bei allen vier Majors mindestens unter die besten vier Spieler kamen. Im Halbfinale trifft der Weltranglisten-Zweite auf den Russen Karen Khachanov, der Alexander Blockx aufgrund von Rippenproblemen besiegte.
Die Ansetzung für das Match im Arthur Ashe Stadium ist für den Freitagnachmittag (Ortszeit New York) vorgesehen, was für Zverev einen Rhythmuswechsel bedeutet, da er bisher in der Night Session spielte. Das zweite Halbfinale zwischen den US-Amerikanern Frances Tiafoe und Ben Shelton ist für die spätere Night Session angesetzt. Während Zverevs Partie für den deutschen Markt zur Prime Time (21:00 Uhr MESZ) übertragen wird, findet das Duell Tiafoe gegen Shelton erst nach 19:00 Uhr Ortszeit statt.
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