US-Präsident Donald Trump kündigte am Mittwochabend ein baldiges Ende des Iran-Kriegs an und versprach wichtige neue Informationen für die Rede zur Lage der Nation. Der US-Führer deutete darauf hin, dass die Einsätze der Armee innerhalb weniger Wochen abgeschlossen sein könnten, während er gleichzeitig die NATO-Mitgliedschaft der USA infrage stellte. Hintergrund ist die Kritik an den Bündnispartnern, deren Unterstützung im Rahmen des Verteidigungsbündnisses als mangelhaft wahrgenommen wird. Besonders betroffen sind europäische Staaten, die kürzlich die Nutzung von Luftstützpunkten eingeschränkt hatten. Um die strategische Lage zu sichern, hat Großbritannien eine internationale Initiative zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus ins Leben gerufen, an der sich 35 Länder beteiligen. In Teheran hingegen bestreitet Außenminister Abbas Araghtschi jegliche Verhandlungen mit Washington und fordert stattdessen ein vollständiges Kriegsende sowie Reparationszahlungen. Die Finanzmärkte reagierten auf die Aussichten einer Deeskalation positiv, wobei der deutsche Dax deutlich zulegte. Experten diskutieren nun über drei mögliche Szenarien für den weiteren Verlauf, darunter die Besetzung der Ölinsel Charg oder die Sicherung von Uranvorräten. Ob die in der Region stationierten Spezialkräfte eine reine Drohkulisse darstellen oder in einen begrenzten Bodenkrieg verwickelt werden, bleibt vorerst offen.
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Zwei Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis fordert ein wissenschaftlicher Zwischenbericht des Forschungsverbunds Ekocan Reformen. Das Team aus Hamburg, Düsseldorf und Tübingen bewertet die Ampel-Regierung als Fehler, da der Gesetzgeber in Deutschland den größten legal-kommerziellen Markt für Cannabis in Europa geschaffen habe. Zwar deuten Anzeichen darauf hin, dass der Schwarzmarkt durch legale Angebote verdrängt werde, doch die Polizei beklagt gleichzeitig Schwierigkeiten bei der Unterscheidung von Konsumenten und Händlern. Kritisch wird vor allem der hohe THC-Gehalt in verschriebenen Präparaten bemängelt, der mit einem erhöhten Risiko für psychische Probleme verbunden sei. Zudem seien Frühinterventionen zur Suchtvorbeugung bei Jugendlichen zurückgegangen, da die Justiz kaum noch verpflichtend in Präventionsprogramme eingreife. Insgesamt wird der jährliche Gesamtbedarf in Deutschland auf 670 bis 823 Tonnen geschätzt. Während nicht-kommerzielle Anbauvereine noch eine untergeordnete Rolle spielen, wächst der Import aus legalen Quellen rapide. Die Experten empfehlen daher eine Begrenzung des psychoaktiven Wirkstoffs und eine bessere Koordination zwischen Polizei, Jugendhilfe und Apotheken, um die angestrebten Ziele von Gesundheitsschutz und Entlastung der Behörden langfristig zu sichern.
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Die Europäische Union plant die Wiederbelebung einer nahezu unbekannten Beistandsklausel aus dem EU-Vertrag, um ihre geopolitische Glaubwürdigkeit zu stärken. Anlass dafür ist ein Drohnenangriff auf Zypern im März sowie wachsende Spannungen mit den USA, die den Wert der NATO infrage stellen. Die Kommission will Artikel 42 Absatz 7 wieder in Kraft setzen und verpflichtet sich damit zu gegenseitiger Hilfe bei Angriffen. Während die meisten Länder bisher auf die NATO vertrauten, fordern Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und andere, dass der europäische Beistand zur Pflicht wird. Am 12. März trafen sich Diplomaten in Brüssel, um die Details zu klären. Dabei zeigte sich jedoch, dass die Einigung noch weit entfernt ist. Skeptiker wie Irland und Malta bezweifelten die operative Tauglichkeit des Instruments, während Frankreich, Deutschland und Spanien den Druck machten. Als Kompromiss könnte eine Koalition der Willigen voranschreiten, die zivile und hybride Bedrohungen im Fokus hat. Im April soll nun erstmals geübt werden, wie auf Desinformationskampagnen und Drohnen reagiert wird. Die Debatte offenbarte deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung der Sicherheitslage, doch Europa will sich nicht länger nur auf den US-Partner verlassen.
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Bundeskanzler Friedrich Merz sorgte für Aufregung, als er die Rückkehr von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer innerhalb von drei Jahren als Wunsch des syrischen Präsidenten bezeichnete. Die Zahl stieß zunächst auf breite Kritik, da sie sich zu eigen gemacht schien. Doch nun widerspricht Ahmed al-Scharaa dieser Deutung: In einem Interview mit dem Londoner Thinktank Chatham House erklärte der syrische Übergangspräsident, die hohe Quote sei eher eine Einschätzung des Kanzlers als sein direktes Versprechen. Al-Scharaa betonte, dass die Rückkehr der Geflüchteten vor allem vom Wiederaufbau Syriens abhängig sei und diese aus freiem Willen geschehen müsse, um einen Schock zu vermeiden. Wirtschaftsexperten warnen dennoch vor den Folgen: Der Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser sieht in einer solchen Abwanderung einen weiteren Dämpfer für das deutsche Produktionspotenzial. Aktuell halten sich rund 930.000 syrische Staatsangehörige in Deutschland auf, wobei etwa 320.000 davon arbeiten. Würde tatsächlich ein Großteil von ihnen abreisen, würde der demografische Druck auf den Arbeitsmarkt deutlich steigen. Kanzleramtsminister Thorsten Frei hält die 80-Prozent-Marke hingegen für eine Selbstverständlichkeit, die das Potenzial internationaler Investitionen nutzen will. Die politische Debatte bleibt dennoch offen, während die syrische Regierung versucht, die syrische Katastrophe in eine Investitionschance zu verwandeln.
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Bei Markus Lanz im ZDF lieferten sich Juso-Chef Philipp Türmer und CDU-Abgeordneter Johannes Volkmann am Dienstagabend einen hitzigen Streit über die Zukunft der Sozialdemokraten sowie die wirtschaftliche Ausrichtung Deutschlands. Moderator Lanz musste die beiden Koalitionspartner zwischenzeitlich daran erinnern, dass sie gemeinsam regieren. Im zweiten Teil der Sendung ging es zudem um den Krieg der USA gegen den Iran, bei dem CNN-Reporter Frederick Pleitgen Parallelen zum Vietnamkrieg zog. Türmer beschrieb die SPD als in einer tiefen Krise steckende Partei, die nach schweren Landtagsniederlagen wie ein Buckelwal durch die Ostsee irregehe. Konkret forderte er eine drastische Steuerreform: Der Spitzensteuersatz für rund 900.000 Menschen, die von Kapitalerträgen leben, müsse von 25 auf 56 Prozent steigen. Mit den Mehreinnahmen ließen sich laut Türmer 90 bis 95 Prozent der Bevölkerung um sieben Prozent steuerlich entlasten. Ferner verlangte er die Abschaffung des Ehegattensplittings und ein Rentenniveau von mindestens 53 Prozent. Volkmann reagierte empört darauf, dass Deutschland monatlich 12.000 Industriearbeitsplätze verliere. Er nannte Türmers Vorschläge eine reine Umverteilungsdebatte, die die Deindustrialisierung beschleunigen könnte. Beim Thema Iran gerieten die beiden zudem aneinander: Während Volkmann das Völkerrecht als komplexes Gebilde bezeichnete, war Türmer der Meinung, dass der US-Angriff klar völkerrechtswidrig sei und im Interesse Deutschlands liege, sich daran zu halten.
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Das israelische Parlament hat am Montag einen Gesetzentwurf zur Ausweitung der Todesstrafe gebilligt. Insgesamt 62 Abgeordnete stimmten für den Vorstoß, der von der Partei des rechtsextremen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir eingebracht wurde. Premierminister Benjamin Netanjahu unterstützte die Initiative ebenfalls und gab bei der namentlichen Abstimmung sein Ja ab. De facto betrifft die Verschärfung des Strafrechts vor allem Palästinenser aus dem Westjordanland, die von Militärgerichten wegen Mordes als Terroristen verurteilt werden. Für diese Gruppe sieht das Gesetz die Vollstreckung per Erhängen als Standardbestrafung vor, während eine Umwandlung in lebenslange Haft nur in Ausnahmefällen möglich ist. Das Urteil muss binnen 90 Tagen vollstreckt werden, wobei die Frist in seltenen Fällen auf maximal 180 Tage verlängert werden kann. Das Gesetz gilt nicht rückwirkend und schließt daher Terrorakteure aus dem Oktober 2023 aus. International reagierte man mit scharfer Kritik; die deutsche Bundesregierung sprach von „großer Sorge", während die israelische Botschaft in Berlin den Menschenrechtsbeauftragten der Regierung als „arrogant" bezeichnete. Auch im eigenen Land wurde die Entscheidung teils mit Entsetzen aufgenommen, da sie Israel in eine extremste Position für die Todesstrafe in der demokratischen Welt rücken sollte.
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Ein Starlink-Satellit von SpaceX verlor am Sonntag den Kontakt und zerbrach in einer Höhe von rund 560 Kilometern in zahlreiche Trümmerteile. Das Raumfahrtunternehmen teilte am Montag mit, dass dieser Zwischenfall keine neue Gefahr für die Internationale Raumstation oder die geplante NASA-Mission Artemis II darstelle. Der Kontakt zum Satelliten 34343 brach ab, woraufhin SpaceX den Flugkörper sowie alle verfolgbaren Trümmerteile in Abstimmung mit der NASA und der U.S. Space Force weiterhin überwachte. Laut aktueller Analyse stellt der Vorfall lediglich eine Anomalie dar, die auch für die am Montagmorgen gestartete Mission Transporter-16 keine neuen Risiken bedeutete. Die Flugbahn der Satelliten sei so konzipiert gewesen, dass die Konstellation umflogen werde und die Nutzlasten weit ober- oder unterhalb der Trümmerteile ausgesetzt würden. Experten vermuten einen internen Defekt als Ursache für die Fragmentierung im niedrigen Erdorbit, während eine Kollision ausgeschlossen wurde. Für die Internationale Raumstation besteht demnach keine Bedrohung, da sich das Ereignis in geringer Höhe ereignete. Die Teams von SpaceX arbeiten nun daran, die genaue Fehlerursache zu ermitteln und werden alle erforderlichen Korrekturmaßnahmen ergreifen. Zudem planen Ingenieure zeitnah Software-Updates, um künftige Ausfälle zu verhindern.
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Apple bestätigt strenge Regeln für neue iPhone-Funktionen bei Drittanbieter-Smartwatches. Nach der Veröffentlichung der ersten Beta-Version von iOS 26.5 erhalten Nutzer ab dem kommenden Jahr erweiterte Möglichkeiten zur Interaktion mit Wearables wie der Garmin Fenix 8. Um diesen Zugriff zu gewähren, müssen Hersteller einer neuen Lizenzvereinbarung zustimmen, die vor allem den Schutz der Nutzerdaten sicherstellen soll. Die Richtlinien verbieten es Drittanbietern, Push-Benachrichtigungen primär für Werbezwecke oder zum Training künstlicher Intelligenz zu nutzen. Zudem dürfen Daten erst am jeweiligen Endgerät entschlüsselt werden und Inhalte dürfen lediglich layouttechnisch angepasst werden. Als Teil des Digital Markets Act ermöglicht das Update zudem eine nahtlose Synchronisierung von Live-Aktivitäten sowie ein kopplungsfreundliches Pairing für Zubehör. Neben der verbesserten Wearable-Unterstützung bringt iOS 26.5 auch neue Bezahloptionen im App Store mit sich, die klassische Monatsabos mit einer zwölfmonatigen Bindung kombinieren. Weitere Änderungen umfassen die Rückkehr der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten sowie die Einführung von Werbeanzeigen in der Karten-App. Während diese Funktionen bereits in den Release Notes tauchen, warten Verbesserungen für den Sprachassistenten Siri noch auf das kommende iOS 27.
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Apple hat mit iOS 26.4 eine neue Funktion für CarPlay eingeführt, die sprachbasierte KI-Apps offiziell unterstützt. OpenAI hat die ChatGPT-App entsprechend aktualisiert und damit den Weg für eine direkte Nutzung im Auto geebnet. Der Fokus liegt dabei vollständig auf der Sprachinteraktion, um die Sicherheit des Fahrers zu gewährleisten. Textwüsten oder komplexe Grafiken bleiben aus, während das Display lediglich ein großes Symbol sowie maximal vier Schaltflächen anzeigt. Die gesamte Kommunikation läuft primär über Audioantworten, sodass Fahrer ihre Hände am Lenkrad behalten können. Entwickler müssen zudem eine spezielle Genehmigung von Apple erhalten, um diese Funktion aktiv zu implementieren. Zwar lassen sich Fragen bequem freihändig stellen, doch die App muss manuell gestartet werden, da kein festes Aktivierungswort existiert. Zudem kann der Chatbot weder Fahrzeugfunktionen noch iPhone-Einstellungen direkt steuern. Apple betont, dass externe Sprachassistenten eher eine Ergänzung als ein Ersatz für Siri darstellen. Für Nutzer bedeutet dies, dass sie nach dem Update der App in den CarPlay-Einstellungen neue Dienste hinzufügen können. Weitere KI-Assistenten dürften folgen, sobald ihre Entwickler die strengen Vorgaben für die Nutzung während der Fahrt angepasst haben.
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Die gesetzliche Krankenversicherung steht 2027 vor einem Milliardenloch, was die Bundesregierung zu grundlegenden Reformanlässen veranlasst. Im Fokus der Debatte steht die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern, die Expertenkommission Gesundheit am Montag erste Vorschläge zur Stabilisierung der Beitragssätze übergeben hat. Vorsitzender des Gremiums ist Professor Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld. Die Kommission schlägt vor, das Defizit von mindestens zwölf Milliarden Euro zu stopfen, wobei die kostenlose Mitversicherung nicht-berufstätiger Ehepartner im Zentrum der Kritik steht. Betroffen wären demnach mehr als 2,4 Millionen Menschen in Deutschland. Sollte die Reform umgesetzt werden, könnte für diese Gruppe künftig ein Mindestbeitrag von 225 Euro im Monat fällig werden, während Kinder weiterhin kostenlos mitversichert bleiben. Die Techniker Krankenkasse fordert stattdessen effizientere Ausgaben und eine bessere Lenkung der Patientinnen und Patienten durch das System. Auch innerhalb der Union regte sich Widerstand gegen die geplante Belastung der Familien. Gesundheitsministerin Nina Warken verwies auf die erwarteten Empfehlungen der Kommission, während CSU-Chef Markus Söder die Abschaffung als „absurd" bezeichnete. Zudem kritisieren Vertreter des GKV-Spitzenverbands und des Sozialverbands SoVD, dass eine Erhöhung der Einnahmen nicht die dauerhafte Lösung sei.
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Ein neues Whitepaper von Google warnt davor, dass Millionen Bitcoins durch Quantencomputer angreifbar werden könnten. Die Forscher zeigen, dass ein ausreichend leistungsfähiger Rechner den Verschlüsselungsstandard elliptischer Kurven in nur wenigen Minuten knacken kann. Dafür wären laut Berechnungen etwa 500.000 physische Qubits notwendig, was die benötigte Rechenleistung auf ein Zwanzigstel der bisherigen Schätzungen reduzierte. Im Zentrum des Problems steht das mathematische Elliptic Curve Discrete Logarithm Problem, das für klassische Computer unlösbar ist, aber mit dem Quantenalgorithmus von Shor effizient bearbeitet werden kann. Dabei unterscheidet das Paper drei Angriffsarten: Beim On Spend Angriff erfolgt der Zugriff genau im Moment einer Transaktion, während At Rest Angriffe veraltete Adressen betreffen, deren öffentlicher Schlüssel bereits lange bekannt ist. Besonders gefährdet sind zudem Coins, die seit Jahren inaktiv waren und somit nicht auf neue Sicherheitsstandards migriert werden konnten. Während Bitcoin vergleichsweise simpel bleibt, drohen Ethereum und andere Blockchains durch komplexe Smart Contracts ein systemisches Risiko. Experten sehen den Übergang zu quantensicherer Kryptografie als dringlich an, doch der Umstieg erfordert tiefgreifrende Änderungen an dezentralen Protokollen. Die Autoren empfehlen daher sofortige Maßnahmen zur Reduzierung der Angriffsfläche, etwa durch das Vermeiden von Schlüsselwiederverwendung.
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Die Aktie des Sportartikelherstellers Nike verzeichnete nachbörslich deutliche Kursverluste, nachdem das Unternehmen einen schwächer als erwartet ausgefallenen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr gegeben hatte. Im abgelaufenen dritten Quartal 2025/26 erzielte der Konzern zwar einen Umsatz von 11,3 Milliarden US-Dollar, doch die Bruttomarge sank um 130 Basispunkte auf 40,2 Prozent. Das verwässerte Ergebnis je Aktie fiel dabei auf 0,35 US-Dollar, während der Nettogewinn um 35 Prozent auf 520 Millionen US-Dollar zurückging. Für das vierte Quartal rechnet Nike nun mit einem Umsatzrückgang von zwei bis vier Prozent, während Analysten ursprünglich einen Anstieg von knapp zwei Prozent prognostiziert hatten. Besonders stark dürfte die Region Greater China schwächeln, wo das Management ein Umsatzminus von rund 20 Prozent in Aussicht stellt. Als Gründe für diese Entwicklung nannte das Unternehmen geringere Auslieferungen sowie zusätzliche Maßnahmen zur Bereinigung des Marktplatzes. Zudem verweist das Management auf die unsichere globale Lage durch den Konflikt im Iran als weiteren Risikofaktor, der zu ungeplanten Kostensteigerungen führen könnte. Konzernchef Elliott Hill räumte ein, dass der strategische Umbau langsamer verlaufe als erhofft, während Finanzchef Matthew Friend auf mögliche Schwankungen durch steigende Ölpreise hinwies.
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Italien verpasste zum dritten Mal in Folge die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft nach einer dramatischen Niederlage im Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina. Das viermalige Weltmeisterland scheiterte in Zenica und musste den Einzug in das Turnier 2026 abgeben, während der Gegner aus dem bosnischen Bundesstaat die Nerven behielt. Internationale Pressestimmen bezeichneten das Ergebnis als historisches Desaster und Apokalypse für die Squadra Azzurra. Besonders im Elfmeterschießen sorgten die Torhüter Gianluigi Donnarumma und Nikola Vasilj für Aufsehen, da es zu hitzigen Diskussionen um einen Spickzettel kam. Entscheidend war jedoch, dass Bosnien seine Chancen nicht verspielte und Italien mit Fehlern von Sebastiano Esposito sowie Bryan Cristante bestrafte. Die Azzurri, die als zweiterfolgreichste Mannschaft der WM-Geschichte galten, müssen nun auf eine weitere Teilnahme bis mindestens 2030 warten. Fans in Fellbach erlebten ein gespenstisches Aus, während Trainer Gennaro Gattuso über den moralischen Schaden seiner Mannschaft nachdachte. Bosnien-Herzegowina, das im Vorfeld noch als Außenseiter galt, feierte einen Triumph und sicherte sich den Startplatz für das große Turnier in den USA, Kanada und Mexiko.
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Der FC Schalke 04 muss für das bevorstehende Heimspiel gegen den Karlsruher SC vorerst auf seinen Stürmer Edin Dzeko verzichten. Der 40-Jährige erlitt sich bei der WM-Qualifikation Bosnien-Herzegowinas gegen Italien eine Schulterverletzung, nachdem er von Davide Frattesi gefoult worden war. Obwohl die Deutsche Fußball Liga die Sperre des Spielers ursprünglich um ein Spiel gekürzt hatte, bestätigte der Verein nun seinen Ausfall für den Ostersonntag. Trainer Miron Muslic plant daher ohne den Top-Schützen zu agieren, während Dzeko in Gelsenkirchen eingehend untersucht wird. Die Diagnostik soll auch nach seiner Rückkehr fortgesetzt werden, wobei Spekulationen über eine mögliche Operation bestehen bleiben. Dzeko, der mit sechs Treffern zu den Leistungsträgern im Aufstiegskampf gehört, wird voraussichtlich durch Moussa Sylla und Christian Gomis ersetzt. Sollte die Heilung verlaufen, könnte der Routinier bereits Anfang Mai wieder voll einsteigen. Die genaue Dauer der Auszeit bleibt jedoch weiterhin offen, da der Heilungsverlauf bei älteren Spielern oft unberechenbar ist. Zudem wird das Training des Teams ohne den erfahrenen Angreifer angepasst werden müssen, um die Taktik nicht zu gefährden.
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DFB-Sportdirektor Rudi Völler sieht zwischen Bundestrainer Julian Nagelsmann und Nationalstürmer Deniz Undav keinerlei Probleme, obwohl der Trainer den Stuttgarter Angreifer primär als WM-Joker einsetzt. Völler betonte am Dienstag, dass die beiden nach dem Sieg gegen Ghana wunderbare Gespräche geführt haben und das Verhältnis im Argen liege. Nagelsmann hatte dem Stürmer zwar eine wichtige Rolle zugesprochen, doch Experten wie Dietmar Hamann und Stefan Effenberg kritisierten den Umgang mit Undav scharf. Die TV-Experten konnten sich kaum mit der Erklärung des Trainers anfreunden, warum der Torschütze zunächst nur auf der Ersatzbank saß. Während Völler Undav als schlitzohriges Talent bezeichnete, das sofort ins Spiel kommt, warfen Hamann und Effenberg dem Bundestrainer vor, zu stur bei seiner Personalie zu sein. Auch die Pfiffe für den eingewechselten Leroy Sané sorgten für Aufsehen, da Nagelsmann hier ebenfalls für Unmut sorgte. Völler zeigte sich über das Szenario überrascht, doch er bestätigte, dass Undav seine Spielzeiten bekommen werde. Der Trainer macht dem Stürmer wenig Hoffnung auf eine sofortige Stammplatzrolle, während die Experten befürchten, dass Nagelsmann bei der Weltmeisterschaft in eine peinliche Situation geraten könnte, falls der Angreifer nicht von Anfang an glänzen sollte.
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