Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein mutmaßliches Munitionslager in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind mindestens 37 Menschen getötet worden. Der Angriff im Dorf Myla im Bezirk Butscha löste Explosionen und einen Großbrand aus. Laut ukrainischen Behörden wurden zahlreiche Gebäude beschädigt, darunter Wohnhäuser sowie ein Senioren- und Behindertenheim. Über 300 Rettungskräfte waren im Einsatz, um mehr als 380 Menschen in Sicherheit zu bringen. Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte Ermittlungen an, da Munition nicht in der Nähe von Wohngebäuden gelagert werden dürfe. Parallel zu den Angriffen auf die Region Kyjiw wurden auch andere Gebiete wie Odessa, Krywyj Rih und Saporischschja getroffen. In der russischen Grenzregion Belgorod sowie auf der Krim wurden zudem Todesopfer durch ukrainische Drohnenangriffe gemeldet. Die ukrainischen Behörden führen Untersuchungen zur möglichen illegalen Lagerung von explosivem Material auf dem betroffenen Gelände durch.
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Nach dem Tod von König Harald V. am Freitag, dem 28. August, um 06:35 Uhr im Rikshospitalet, hat sein Sohn Haakon den norwegischen Thron bestiegen. Der 53-Jährige hielt am Samstag seine erste Ansprache an die Nation, in der er seinen verstorbenen Vater als „wunderbaren Papa“ würdigte und ihm für seine Unterstützung dankte. In der emotionalen Rede erinnerte der neue König auch an den 58. Hochzeitstag von Harald und Königin Sonja.
Mit dem Thronwechsel rückt die 22-jährige Prinzessin Ingrid Alexandra an die erste Stelle der Thronfolge. Durch das Prinzip der absoluten Primogenitur ist sie die direkte Nachfolgerin ihres Vaters. Während im Land eine nationale Trauerzeit mit Flaggen auf Halbmast gilt, absolvierte König Haakon bereits seine ersten offiziellen Audienzen, unter anderem bei Regierungschef Jonas Gahr Støre. Am Dienstag soll der neue Monarch vor dem Parlament seinen Eid auf die Verfassung ablegen.
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Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September zu einem verstärkten Einsatz für die Demokratie aufgerufen. Bei einer Veranstaltung in Berlin mahnte die CDU-Politikerin, man müsse nun wieder mutig für die Demokratie kämpfen und „unser Wort stehen“. Mit Blick auf die AfD stellte sie fest, dass die Partei zu einem gesamtdeutschen Phänomen geworden sei und auch in den alten Bundesländern Zuwächse verzeichne. Merkel kritisierte zudem, dass die AfD es teilweise geschafft habe, die politischen Gespräche von morgens bis abends zu bestimmen, wodurch die Inhalte anderer Parteien in den Hintergrund rückten. Sie betonte jedoch, dass die Mehrheit der Menschen die AfD nicht wähle. In aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD mit über 40 Prozent deutlich vorn, während die CDU bei rund 23 Prozent liegt.
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Beim ersten Christopher Street Day in Königs Wusterhausen haben hunderte Menschen für mehr Vielfalt und Toleranz geworben. Unter dem Motto „Liebe statt Hass“ zog ein bunter Zug durch die Stadt nahe Berlin. Die Polizei gab an, dass bis zu 700 Besucher an der Veranstaltung teilnahmen. Trotz einer angekündigten Protestaktion der rechtsextremistischen Jugendgruppe „Jägertruppe Berlin-Brandenburg“ blieb es friedlich, wobei die Kundgebungen räumlich getrennt verliefen. Brandenburgs Innenminister Jan Redmann lobte den Mut der Teilnehmer, die trotz der Bedrohung durch Gegendemonstrationen aus dem rechtsextremen Milieu ihr Versammlungsrecht wahrnahmen. Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf den islamistischen Anschlag im Berliner Tiergarten am 25. Juli, bei dem eine Frau starb und mindestens 31 Menschen verletzt wurden. Zeitgleich fand in Ludwigsfelde die zweite Ausgabe des Christopher Street Day statt. Die CSD-Veranstaltungen setzen ein Zeichen gegen Queerfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung.
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Der italienische Investigativjournalist Sigfrido Ranucci wurde vom staatlichen Sender RAI als Leiter und Moderator der Sendung „Report“ abgesetzt. Die Entscheidung der Senderleitung erfolgte am Freitag, ohne dass ein konkreter Grund genannt wurde; es wird jedoch vermutet, dass die RAI damit Schäden abwenden möchte. Ranucci lehnte alternative Posten, wie etwa eine Tätigkeit als Korrespondent in Kairo oder bei der Tagesschau, ab und kündigte rechtliche Schritte an.
Der Hintergrund der Absetzung ist ein Bombenanschlag im Oktober 2025, bei dem vor Ranuccis Haus zwei Autos zerstört wurden. Ermittlungen ergaben, dass der Geschäftsmann Valter Lavitola der Drahtzieher war. Lavitola, ein Bekannter des Journalisten, gestand die Tat mit der Begründung, den Polizeischutz für Ranucci verstärken zu wollen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Lavitola den Anschlag inszenierte, um Ranuccis Popularität für politische Zwecke zu steigern. Von einem Fehlverhalten Ranuccis liegt keine Erkenntnis vor. Die Redaktion von „Report“ kritisierte die Entscheidung als inakzeptabel.
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Debatte um Neutralitaetsinitiative verschaerft sich
Im Zentrum der politischen Debatte um die am 27. September zur Abstimmung kommende Neutralitätsinitiative stehen unterschiedliche Vorstellungen über den Handlungsspielraum der Schweiz. Die Befürworter der Initiative, darunter die SVP, argumentieren, dass eine strikte Neutralität die Schweiz vor Aggressionen schütze und eine Rolle als glaubwürdige Vermittlerin ermögliche. Bundesrat Ignazio Cassis betont hingegen, dass die Neutralität durch das Handeln des Staates und nicht allein durch Verfassungsworte geschützt werde.
Die Dienststelle „Vox ethica“ der katholischen Kirche lehnt die Initiative ab. Sie warnt, dass eine eng gefasste Neutralität den Spielraum für Sanktionen drastisch einschränke, da der Bundesrat künftig nur noch UNO-Sanktionen übernehmen dürfte. Dies könne die Unterstützung von Täterstaaten begünstigen. Zudem beste die Gefahr, dass die Schweiz durch den Verzicht auf Bündnisarbeit verwundbar gegenüber hybriden Bedrohungen werde. Die Kampagnenbudgets für die Abstimmung belaufen sich laut Eidgenössischer Finanzkontrolle auf rund 3,84 Millionen Franken für die Befürworter und 1,67 Millionen Franken für die Gegner.
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Auf der Gamescom 2026 ist es zu einer Serie von Hardware-Diebstählen gekommen, von denen vor allem Indie-Entwickler betroffen sind. In der Business-Area (Halle 4.1) wurden unter anderem die Studios Ryan Laley und Iam8Bit Opfer von Diebstählen hochwertiger Laptops und Zubehörs. Auch in der Indie-Area (Halle 10.2) meldete das Team von Tessera Studios den Diebstahl von zwei Laptops und einem Steam Deck nach dem Aufbrechen eines Schließfachs.
Die Koelnmesse hat zu den Vorfällen eine Stellungnahme veröffentlicht. Der Veranstalter bestätigte die Kenntnis der Diebstähle und betonte, die Meldungen sehr ernst zu nehmen sowie Verständnis für den Frust der Aussteller zu haben. Die Vorfälle seien der Polizei gemeldet worden und die Untersuchungen liefen. Die Koelnmesse bezeichnete die Diebstähle als Einzelfälle und verwies darauf, dass uniformiertes Personal für Sicherheit sorge. Laut Teilnahmebedingungen übernimmt der Veranstalter keine Haftung für Verlust oder Diebstahl von Gegenständen. Aussteller können jedoch gegen Aufpreis zusätzliche Standwachen buchen und werden zur Versicherung ihrer Ausrüstung angehalten.
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Microsofts Xbox-Chefin Asha Sharma hat im Rahmen eines BBC-Interviews neue Details zur nächsten Hardware-Generation unter dem Codenamen Project Helix bekannt gegeben. Anstatt einer einzelnen Konsole plane das Unternehmen die Entwicklung einer „Gerätefamilie“. Die Strategie sieht vor, neben der Leistungssteigerung verstärkt auf Effizienz und Erschwinglichkeit zu setzen, da steigende Kosten für Komponenten wie Arbeitsspeicher die Branche vor Herausforderungen stellen.
Obwohl technische Details wie ein Custom-SoC von AMD und verbesserte Raytracing-Leistung bereits bekannt sind, blieb die Frage nach einem optischen Laufwerk für Project Helix unbeantwortet. Sharma betonte jedoch die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten bei der Nutzung und dem Erwerb von Inhalten. In diesem Zusammenhang sicherte sie zu, dass Microsoft die Digitalisierung physischer Discs unterstützen möchte. Ein „Disc-to-Digital“-Programm wurde bereits offiziell angekündigt, um Spielern den Übergang von physischen zu digitalen Versionen zu ermöglichen. Erste Alpha-Systeme sollen im Jahr 2027 an Entwickler ausgeliefert werden.
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Ein geleakter Trailer zum Marvel-Projekt „Iron Man“ von EA Motive hat die laufende Entwicklung des Spiels bestätigt. EA und das Motive Studio haben die Echtheit des über zweieinhalb Minuten langen Videos auf der Plattform X offiziell bestätigt. Bei dem Material handelt es sich um unfertiges Work-in-Progress-Footage aus einem Testbuild vom August 2026.
Das Video zeigt Gameplay-Elemente, die sowohl Boden- als auch Luftkämpfe in städtischen Gebieten und auf Schlachtfeldern umfassen. Zu den sichtbaren Funktionen gehören verschiedene Rüstungsvarianten sowie die Möglichkeit zur Anpassung der Anzüge. Zudem sind Szenen mit dem S.H.I.E.L.D.-Helicarrier und in einem Bambuswald zu sehen. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum wurde bisher nicht genannt; das Video endet lediglich mit dem Platzhalter „Release Window“. Das Material verdeutlicht, dass das Projekt nach einer längeren Phase ohne Neuigkeiten weiterhin aktiv entwickelt wird.
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In der schwarz-roten Koalition wird über die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren debattiert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte das Vorhaben, die Anreize zur Frühverrentung zu beenden und die Vorschläge der Rentenkommission umzusetzen. Er schloss jedoch Übergangszeiten aus, um eine abrupte Änderung zu vermeiden.
Die Fraktionschefs der Union und der SPD signalisierten auf einer Klausurtagung in Münster Gesprächsbereitschaft für Anpassungen im Gesetzgebungsverfahren. Während der SPD-Fraktionschef Matthias Miersch die grundsätzliche Abschaffung zur Stabilisierung des Rentensystems unterstützt, betonte er die Notwendigkeit von Übergangsregeln, Vertrauensschutz und Lösungen für körperlich belastende Berufe. Auch die Unionsfraktion und die Kanzleramtsministerin Nina Warken (CDU) verwiesen auf mögliche Härtefallregelungen.
Gegen das Reformkonzept regt sich Widerstand, insbesondere von ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten sowie der SPD-Politikerin Manuela Schwesig, die eine frühzeitige Rente für langjährige Beitragszahler fordert. Die Reform soll als Gesamtpaket verabschiedet werden.
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Ab Januar 2027 tritt in Deutschland ein neues, staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot in Kraft, das als Nachfolger der Riester-Rente konzipiert ist. Das System ermöglicht Investitionen in ETFs und aktiv gemanagte Fonds. Die staatliche Förderung umfasst eine Zulage von 50 Cent pro Euro für die ersten 360 Euro Eigenbeitrag sowie 25 Cent pro Euro für weitere Einzahlungen bis zu einer Grenze von 1.800 Euro, was eine jährliche Maximalzulage von 540 Euro ergibt. Zudem sind Kinderzulagen und Boni für BerufsEinsteiger vorgesehen.
Finanzdienstleister wie Scalable Capital, Trade Republic und finanzen.net ZERO konkurrieren bereits um die rund 14 Millionen potenziellen Riester-Sparer. Während Scalable Capital ein gebührenfreies Standard-Depot anbietet, können bestehende Riester-Verträge ab 2027 in das neue System übertragen werden, ohne dass bereits erhaltene Zulagen zurückgezahlt werden müssen. Ein Wechsel ist nach fünf Jahren Vertragslaufzeit kostenlos möglich. Experten raten von einer Kündigung alter Verträge ab, da die Rückzahlung von Steuervorteilen und Zulagen hohe Kosten verursachen kann.
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American Express führt für Inhaber der Platinum Card und der Business Platinum Card zum 1. Oktober 2026 das neue Angebot „Lounge on the Go“ ein. Bis zum 31. März 2027 erhalten berechtigte Karteninhaber an den Flughäfen Frankfurt und München insgesamt sechs Verzehrgutscheine im Wert von jeweils 20 Euro. Die Einlösung erfolgt über die Amex Experiences App mittels QR-Code bei über 30 teilnehmenden Partnern. Die Gutscheine stehen Haupt- und Zusatzkarten gemeinsam zur Verfügung, während Pluskarten von der Aktion ausgeschlossen sind.
Parallel dazu ändern sich weitere Konditionen für deutsche Platinum-Inhaber: Das Shopping-Guthaben bei Lodenfrey wird ab Oktober an einen Mindestbestellwert gekoppelt, wodurch sich der potenzielle Rabatt von nahezu 100 Prozent auf 25 Prozent reduziert. Die Platinum Card bietet darüber hinaus Funktionen wie das Membership Rewards Programm, Zugang zu über 1.550 Airport-Lounges sowie verschiedene Reise- und Mietwagenvorteile. Bei Bargeldabhebungen fallen Gebühren von mindestens fünf Euro oder vier Prozent des Betrags an.
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Beim IndyCar-Doppelrennen auf der Milwaukee Mile in West Allis wurde der erste Lauf am Samstag nach 91 von geplanten 250 Runden aufgrund von Regen vorzeitig abgebrochen. Die Fortsetzung des Rennens wurde auf Sonntag verschoben, wobei noch 159 Runden zu fahren sind. Zum Zeitpunkt der roten Flagge führte Pato O'Ward vor Felix Rosenqvist und Alexander Rossi.
Im vorangegangenen Qualifying sicherte sich Mick Schumacher für das Sonntagsrennen den vierten Startplatz. Während er für das Samstagsrennen auf dem 13. Platz startete, erzielte er in der zweiten Qualifying-Runde eine Zeit von 163,244 mph. Josef Newgarden belegte das Rennen am Sonntag auf der Poleposition, gefolgt von Alex Palou und O'Ward. Scott McLaughlin erzielte die schnellste Runde des Tages, startete jedoch aufgrund eines Motorenwechsels mit einem Rückstand von neun Plätzen. Das zweite Rennen des Wochenendes ist für Sonntag angesetzt.
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Der SV Werder Bremen bereitet sich auf den Auftakt der Bundesliga-Saison gegen den SC Freiburg vor. Vor dem Spiel am Sonntag um 15:30 Uhr steht die Mannschaft von Cheftrainer Daniel Thioune unter gesundheitlichen Fragezeichen. Im Rahmen des letzten Abschlusstrainens am Samstag meldete sich Mittelfeldspieler Jens Stage mit Beschwerden an Oberschenkel und Knie, woraufhin er mit einem Golfcart aus der Einheit entfernt werden musste. Ob er für die Partie einsatzfähig ist, bleibt unklar. Zudem stehen Oskar Wojcik und Mitchell Weiser aufgrund von Trainingsrückständen nach Verletzungen für den kommenden Spieltag nicht zur Verfügung. Der Kader von Werder Bremen wurde für die neue Spielzeit stark verändert, wobei die Rückkehr von Niclas Füllkrug eine zentrale Rolle spielt. Trotz der personellen Neuerungen und der Verpflichtung von elf Spielern steht der Verein vor der Herausforderung, nach einer schwierigen Saison, in der der Klassenerhalt nur knapp gelang, eine stabile Entwicklung zu gewährleisten.
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Bei Bayer Leverkusen zeichnet sich eine Kehrtwende bezüglich der Zukunft des deutschen Nationalspielers Robert Andrich ab. Obwohl der 31-Jährige aufgrund geringer Aussichten auf regelmäßige Spielzeit von der Vereinsführung dazu angehalten wurde, sich nach einem neuen Verein umzusehen, geht Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes davon aus, dass der Spieler im Verein bleibt. Andrich, dessen Vertrag noch bis 2028 läuft, nahm zuletzt eine Nebenrolle im Mittelfeld ein und verlor zudem die Kapitänsbinde an Edmond Tapsoba. Der neue Cheftrainer Carles Martínez hatte zuvor erklärt, die Situation mit dem Routinier sei unverändert und er führe derzeit keine Gespräche mit ihm. Trotz der Gerüchte um Wechselmöglichkeiten zu Vereinen wie RB Leipzig oder Eintracht Frankfurt wird ein Verbleib beim Doublegewinner von 2024 erwartet. Die Entscheidung fällt im Rahmen der laufenden Transferphase, die am 1. September 2026 endet.
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