Der Bundestag hat ein Maßnahmenpaket gegen die hohen Spritpreise beschlossen, um die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Verbraucher abzumildern. Zeitlich befristet dürfen Tankstellen in Deutschland künftig nur noch einmal am Tag, und zwar um 12 Uhr mittags, den Preis für Kraftstoff erhöhen. Preissenkungen bleiben dabei jederzeit möglich. Für diese Regelung stimmten die schwarz-roten Regierungsfraktionen sowie die Grünen, während Linke und AfD dagegen votierten. Bei Verstößen gegen das neue Zeitlimit drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Zudem wurde das Kartellrecht geschärft, um mehr Transparenz in die Preisgestaltung zu bringen. Unternehmen aus der Mineralölbranche müssen künftig darlegen, dass ihre Preissteigerungen sachlich gerechtfertigt sind, was eine Umkehr der Beweislast bedeutet. Das Maßnahmenpaket soll spätestens Anfang April in Kraft treten und nach einem Jahr erneut überprüft werden. Die schwarz-rote Koalition hofft, dass die neue Regel für stabilere Preise sorgt, doch Experten zweifeln an der Nachhaltigkeit dieser Wirkung. Auch weitere Entlastungen werden diskutiert, etwa eine temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale oder eine Senkung der Lkw-Maut. Der Bundesrat muss den Entwurf noch am Freitag bestätigen, bevor er endgültig umgesetzt wird.
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Eine 16-Jährige soll Ende November 2025 im Neuköllner Jugendzentrum Wutzkyallee vergewaltigt worden sein, doch erst im Februar des Folgejahres erfolgte die polizeiliche Anzeige. Die Krise spitzt sich zu, da Dokumente auf einen Vertuschungsversuch hindeuten, der den Migrationshintergrund der mutmaßlichen Täter berücksichtigen sollte. Nach eidesstattlichen Versicherungen verzichtete eine Sozialraumkoordinatorin auf die Anzeigenerstattung, um einen Generalverdacht gegen muslimische Jugendliche zu vermeiden. Das Bezirksamt Neukölln gab an, dass zitierte Aussagen der Mitarbeiterin zunächst nur mündlich vorlagen. Im März 2026 eskalierte die Situation weiter: Die Jugendsenatorin Katharine Günther-Wünsch erhob schwere Vorwürfe gegen die Jugendstadträtin Sarah Nagel und forderte spürbare Konsequenzen. Zudem wurden Ermittlungsverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung gegen zwei Mitarbeiterinnen eingeleitet. Während Nagel betonte, dass der Täterhintergrund keine Rolle gespielt habe, kritisierte die CDU-Fraktion das Bezirksamt als strukturell versagt. Erste personelle Umsetzungen im Jugendamt sollen nun den Aufklärungsprozess beschleunigen, während die Frage nach weiteren Abwahldebatten offen bleibt.
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Der Erste Bürgermeister von Wülfershausen an der Saale hat sein Amt niedergelegt und die Wahlfälschung bei den Kommunalwahlen im März eingestanden. Wolfgang Seifert (CSU) gab in einem Geständnis vor der Staatsanwaltschaft Schweinfurt zu, Briefwahlunterlagen geöffnet und mehrere Stimmzettel manipuliert zu haben. Anschließend sollen er die Umschläge wieder verschlossen oder durch Ersatzumschläge ausgetauscht haben. Das Landratsamt Rhön-Grabfeld ordnete daraufhin eine Neuwahl für das Bürgermeisteramt an, während für den Gemeinderat lediglich eine Nachwahl im Briefwahlstimmbezirk vorgesehen ist. Auch die Kreistagswahl muss teilweise wiederholt werden, da in Wülfershausen ein besonders hoher Anteil der Stimmen auf Briefwahl fiel. Insgesamt entfielen 472 gültige Stimmen auf Seifert, während 449 Wähler einen anderen Namen auf ihren Zettel schrieben. Der Zeitpunkt der Abstimmung ist noch unklar, doch bis zum 30. April 2026 führt der Zweite Bürgermeister die Amtsgeschäfte. Sollte die Neuwahl nicht bis zum 1. Mai abgeschlossen sein, übernimmt ein Beauftragter die Aufgaben. Neben dem Disziplinarverfahren läuft weiterhin das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Politiker.
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Vizekanzler Lars Klingbeil hat in Berlin seine Reformpläne für Deutschland skizziert und dabei auf grundlegende Veränderungen im Sozialstaat sowie am Arbeitsmarkt gesetzt. Der SPD-Chef forderte unter anderem die Abschaffung des Ehegattensplittings, den Abbau von Subventionen sowie eine Entschlackung der Bürokratie nach dem Prinzip weniger Kontrolle bei mehr Haftung. Diese Vorschläge fanden in der Union weitgehend Zustimmung. Kanzleramtschef Thorsten Frei lobte die positiven Ansätze und betonte, dass das Arbeitsvolumen gestärkt werden müsse, während NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst die Ideen als gute Grundlage für Gespräche bezeichnete. Auch Wüst warnte davor, einzelne Aspekte gleich wieder zu zerreden, und zeigte sich erfreut über den Willen der SPD zur Staatsmodernisierung. Aus der CSU hingegen kam eine kritischere Stimme. Landesgruppenchef Alexander Hoffmann warf vor, dass Klingbeils Vorschläge eine Schieflage der Debatte ausgelöst hätten, da die Einnahmenseite im Fokus stehe, während die Ausgabenseite vernachlässigt werde. Parteigründerin Sahra Wagenknecht nannte den Plan sogar eine Agenda des Irrsinns und kritisierte insbesondere die Steuerlast für junge Familien. Insgesamt signalisierte Klingbeil jedoch Kompromissbereitschaft, um mit der schwarz-roten Koalition ein spürbares Reformpaket zu schnüren und für Zuversicht in der Bevölkerung zu sorgen.
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Laut dem Transformationsindex 2026 der Bertelsmann-Stiftung breitet sich die Autokratie weltweit aus, während etablierte Demokratien in die Defensive geraten. Von den insgesamt 137 analysierten Staaten werden 56 Prozent als autokratisch eingestuft. Vor zwanzig Jahren lag dieser Anteil noch deutlich niedriger, wobei damals Demokratien mit 55 Prozent die Mehrheit bildeten. Die Studie konzentriert sich auf Länder mit systemrelevanten Veränderungen und schließt daher einige traditionelle Mächte wie Deutschland oder Großbritannien aus. Dennoch wird für die USA eine Erosion der Demokratie festgestellt, ohne dass sie jedoch offiziell als Autokratie klassifiziert werden. Besonders betroffen sind harte Autokratien, in denen Grundrechte umfassend missachtet werden. Zu diesen zählen unter anderem Russland, China und der Iran, doch auch Regierungen in Ungarn oder Indien zeigen deutliche Anzeichen autoritärer Herrschaft. In 54 Prozent der untersuchten Länder erfüllen Wahlen kaum noch demokratische Mindeststandards und gelten oft als Farce. Zudem nehmen digitale Überwachung und die Kontrolle des Internets zu, um Opposition und Kritik einzudämmen. Experten sehen den Rückgang der Demokratie jedoch nicht als endgültigen Abgesang, da in vielen Gesellschaften ein lebendiger Widerstand gegen Machtmissbrauch wächst.
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Am Donnerstag erwartet Tausende Menschen auf dem Hamburger Rathausmarkt bei einer Demonstration gegen sexualisierte Gewalt. Auslöser des Aufsehens ist der Fall der Moderatorin Collien Fernandes, die aus Sicherheitsgründen ausbleibt. Obwohl ursprünglich geplant, vor Ort zu sprechen, teilte sie am Mittwoch mit, dass Morddrohungen gegen sie bestehen. „Es gibt ernsthafte Sicherheitsbedenken", schrieb sie auf Instagram und fragte rhetorisch, wie Frauen künftig den Mut haben sollen, aufzubegehren. Die Kundgebung soll bis 19 Uhr dauern, während die Justizministerin Stefanie Hubig ein neues Gesetz gegen digitale Gewalt vorantreibt. Hintergrund der Debatte sind Vorwürfe Fernandes gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen über gefälschte Nacktfotos. Der Schauspieler gilt als unschuldig und droht mit rechtlichen Schritten. Zudem kritisieren Anwälte und Grüne Hubigs Entwurf als zu weitgehend oder lückenhaft. Die Veranstalter rechnen mit rund 7.500 Teilnehmern, darunter Politikerinnen und Aktivistinnen.
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Die DJI Avata 360 ist als neue Drohne auf den Markt gekommen, die FPV-Fliegen mit Rundumbildern für die breite Masse zugänglich machen will. Das Herzstück des Geräts bildet ein Doppellinsen-Kamerasystem aus zwei quadratischen 1/1,1-Zoll-CMOS-Sensoren, das panoramatische Fotos bis zu 120 Megapixeln oder Videos in 8K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde ermöglicht. Für den Flugbetrieb nutzt die Drohne ein Modul mit fest integrierten Propellerguards, was sie etwas schwerer macht als ihre Vorgängerin Avata 2. Während der Hersteller ein Gewicht von rund 455 Gramm angibt, wogen Tester das Gerät unter Realbedingungen bei etwa 448 Gramm. Im Sportmodus erreicht die Avata 360 eine Höchstgeschwindigkeit von 18 Metern pro Sekunde und bietet laut Angaben bis zu 23 Minuten Flugzeit. Die Übertragung der Live-Bilder an die Brille erfolgt über das O4+-System in 1080p, während die Aufnahmen selbst in H.265 mit maximal 180 Mbps Bitrate erfolgen. Ein interner SSD-Speicher mit 42 GB Kapazität dient als Puffer für Videosequenzen, bevor diese über Wi-Fi 6 übertragen werden. Zur Steuerung kann das Gerät sowohl mit einer Display-Brille als auch mit separaten RC-Controllern genutzt werden. Zudem verfügt die Drohne über eine omnidirektionale Hinderniserkennung, die aus Vision-, LiDAR- und Infrarot-Sensoren besteht.
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Sonos hat Anfang des Monats zwei neue Lautsprechermodelle vorgestellt, wobei der Fokus auf dem neuen Sonos Play lag. Dieses Gerät kombiniert Eigenschaften der mobilen Modelle Roam und Move in einem einzigen Gehäuse. Der Lautsprecher wird für 349 Euro angeboten und ist in Schwarz sowie Weiß erhältlich. Die Auslieferung startet ab Ende März 2026. Das Design zeichnet sich durch eine Höhe von rund 20 Zentimetern und ein Gewicht von 1,3 Kilogramm aus. Die Verarbeitung wirkt wertig, wobei die gummierte Oberfläche als stabiler Halt dient, jedoch Staub und Fingerabdrücke anfällig macht.
Technisch verbindet der Play WLAN und Bluetooth 5.3 in einem Gerät. Sobald ein Bluetooth-Signal eingeht, übernimmt der Lautsprecher die Wiedergabe automatisch, während er im Sonos-Netzwerk wieder auf WLAN umschaltet. Zudem ist das Gehäuse nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt. Der integrierte Akku soll laut Hersteller bis zu 24 Stunden halten, im Test wurden jedoch etwa 19 Stunden bei gehobener Lautstärke gemessen. Zur Stromversorgung dient eine mitgelieferte Ladestation oder ein separater USB-C-Anschluss. Als Powerbank kann das Gerät zudem andere mobile Geräte versorgen.
Die Einrichtung erfolgt schnell und weitgehend automatisiert über die Sonos-App, die auch Trueplay für eine automatische Klanganpassung nutzt. Zwei identische Play-Geräte lassen sich zudem zu einem Stereo-Paar koppeln, um den Klang in größeren Räumen zu erweitern. Ergänzend stehen AirPlay 2 und verschiedene Streaming-Dienste zur Verfügung. Die Sprachsteuerung ist mit Alexa oder der eigenen Sonos-Stimme möglich, wobei letztere auf Englisch und Französisch beschränkt bleibt. Insgesamt positioniert sich der Play als vielseitige Lösung für den mobilen Einsatz im Haushalt wie im Freien.
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Vor 50 Jahren gründete Steve Jobs in einer kalifornischen Garage ein Unternehmen, das sich zu einem der wertvollsten Konzerne der Welt entwickelte. Die dreiteilige Dokumentation „Die Apple Story" beleuchtet diesen Weg von der Gegenkultur zum globalen Megakonzern und analysiert den Aufstieg des eigensinnigen Visionärs. Interviews mit Wegbegleitern zeigen, dass auch deutsches Know-how in die Entwicklung floss: Designer Hartmut Esslinger schuf das legendäre „Snow White"-Design, während Typograph Erik Spiekermann bahnbrechende Schriften entwarf. Zudem berichten ehemalige Mitarbeiter wie Daniel Kottke und Andy Cunningham vom Innenleben des legendären Teams. Der Film erzählt von der technologischen Revolution, die die digitale Gegenwart formte – mit all ihren Chancen, aber auch Schattenseiten. Ein zentraler Moment war 2007 die Vorstellung des iPhones, das die Gesellschaft für immer veränderte und einen Smartphone-Boom auslöste. Doch die Geschichte umfasst nicht nur den Erfolg, sondern auch interne Streitereien und die brisante Entlassung des Firmengründers, der später bei Pixar tätig war. Nach seiner triumphalen Rückkehr präsentierte Apple Produkte, die das Leben von Millionen Nutzern prägen. Die Dokumentation fragt zudem kritisch, zu welchem Preis dieser Erfolg gelang und wie aus dem Werkzeug der Befreiung ein Instrument der Kontrolle wurde. Heute steht der Tech-Riese vor neuen Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz und politische Veränderungen.
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Die Aktie des Baustoffkonzerns Heidelberg Materials ist schwächer, da die angekündigte Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr unter den Erwartungen der Analysten liegt. Das Unternehmen will seinen Aktionären 3,60 Euro pro Aktie auszahlen, was 30 Cent mehr als im Vorjahr entspricht und 28,8 Prozent des Jahresüberschusses darstellt. Analysten hatten hingegen mit 3,91 Euro gerechnet. Der den Aktionären zuzurechnende Überschuss nach Anteilen Dritter stieg im Berichtsjahr auf 2,205 Milliarden Euro an. Trotz der moderaten Ausschüttung verfolgt Heidelberg Materials eine progressive Dividendenpolitik und läuft derzeit ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 1,2 Milliarden Euro ab. Die Aktie notiert aktuell bei rund 180 Euro und hat am Donnerstag zeitweise um 0,77 Prozent nachgegeben. Während die britische Investmentbank Barclays die Einstufung auf „Overweight" belässt, monieren Händler den niedrigeren Dividendenertrag. Bis Ende 2026 soll das Rückkaufprogramm abgeschlossen sein, wobei bereits rund 750 Millionen Euro an eingezogenen Aktien verbucht sind.
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Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung der Kontron-Aktie nach der Quartalsbilanz auf „Buy" mit einem Kursziel von 27 Euro belassen, obwohl die Markterwartungen enttäuscht wurden. Das Unternehmen verbesserte seine Profitabilität deutlich, während der Umsatz leicht sank. Besonders positiv wirkte sich das operative Ergebnis aus, das bis 2030 nahezu verdoppelt werden soll. Im Geschäftsjahr 2025 stieg das Konzernergebnis auf 141,1 Millionen Euro an, während das EBITDA von 220,5 Millionen Euro erreichte. Der operative Cashflow kletterte auf einen Rekordwert von 167,7 Millionen Euro. Belastend wirkte dabei der Bereich Umwelttechnologie, dessen Umsatz auf 151 Millionen Euro fiel. Um den Kurs zu stützen, kündigte Kontron einen Aktienrückkauf über bis zu 2,9 Millionen Papiere an, der bis September 2026 läuft. Das Management erwartet für das laufende Jahr einen Umsatz zwischen 1,75 und 1,8 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes EBITDA von 225 Millionen Euro. Diese Prognose wird von Analysten als konservativ eingestuft, da sie vor Restrukturierungsaufwendungen liegt. Die Divisionen Defense und Transportation sollen dabei überproportional wachsen. Mit einem aktuellen Kurs von rund 19,30 Euro notiert die Aktie im SDAX und profitiert von einer starken Eigenkapitalquote von 41,8 Prozent.
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Die größte US-Krypto-Börse Coinbase verweigert dem Senat erneut die Unterstützung für den CLARITY Act, da das Unternehmen die aktualisierten Bestimmungen zu Stablecoin-Erträgen ablehnt. Hinter dieser Entscheidung steht ein konkretes finanzielles Interesse, denn 2025 erwirtschaftete Coinbase rund 1,35 Milliarden Dollar aus diesem Geschäftszweig. Das Unternehmen erzielte allein im dritten Quartal 355 Millionen Dollar Einnahmen, die maßgeblich von den Reserveerträgen des Stablecoins USDC stammen. Ein Verbot passiver Yields würde dieses Geschäftsmodell direkt treffen, da die Erlöse primär auf der Verzinsung der Reserven basieren. Der Widerstand von Coinbase gefährdet das zentrale Krypto-Marktstrukturgesetz zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten. Senatorin Angela Alsobrooks und Senator Thom Tillis hatten am 10. März einen Kompromiss vorgelegt, der zwischen passiven und aktiven Erträgen unterscheidet. Dieser Entwurf galt in der Branche als fast gelöst, doch die Position von Coinbase isoliert das Unternehmen zunehmend von anderen Akteuren wie Ripple oder Kraken. Die Verhandlungen im Senate Banking Committee stockten bereits im Januar, bevor der aktuelle Gesetzentwurf am 25. März erneut auf Eis gelegt wurde. Parallel dazu profitiert der Stablecoin-Betreiber Circle von diesem regulatorischen Unsicherheitsmoment. Nach einem Kursrückgang um 20 Prozent kaufte die Star-Investorin Cathie Wood rund 161.500 Aktien des Unternehmens für etwa 16 Millionen Dollar. Analysten sehen in dieser Schwächephase eine Chance auf weiteres Wachstum, während der Senat nun bis Mai 2026 Zeit hat, den Gesetzentwurf zu verfeinern oder ihn ganz fallen zu lassen.
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Am 26. März 2026 steht in Istanbul das Halbfinale der europäischen WM-Playoffs an. Die Türkei und Rumänien kämpfen um eines der sechs verbleibenden Tickets für die Weltmeisterschaft in Kanada, den USA und Mexiko. Nach dem Ausscheiden weiterer Nationen stehen diese beiden Mannschaften im Finale des Pfades C. Die türkische Auswahl, die als einer von zwölf Gruppenzweiten qualifiziert war, trifft auf Rumänien, das sich erst durch den Nations-League-Erfolg für das Turnier empfehlen konnte. Trainer Mircea Lucescu führt die Rumänen an; mit 80 Jahren ist er der älteste Nationaltrainer der Welt. Gegen die türkische Truppe, die unter Vincenzo Montella steht, muss er jedoch in Istanbul eine extrem fordernde Atmosphäre meistern. Die Gäste aus Bukarest sind seit drei Auswärtsspielen sieglos und stehen vor einem schweren Test. Die Türkei hingegen bringt einen stärkeren Kader mit hochtalentierten Spielern wie Arda Güler und Hakan Çalhanoğlu auf das Feld. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationalmannschaften fand 2017 statt, als die Türken noch mit zwei Toren Vorsprung siegten. Nun entscheidet am Donnerstag im Tüpras Stadyumu, wer im Endspiel gegen den Gewinner des Duells Slowakei und Kosovo steht. Die Partie wird live von DAZN übertragen.
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Borussia Dortmund hat am Mittwoch den neuen Sportdirektor Ole Book offiziell vorgestellt und dabei viel Lob auf dessen Arbeit erhalten. Sportgeschäftsführer Lars Ricken zeigte sich von dem Münsterländer überzeugt und gab ein überraschendes Geständnis bekannt: Der Verein habe bereits ein oder zwei Spieler, die er gerne an die SV Elversberg ausgeliehen hätte. Ricken begründete diesen Plan damit, dass Book ein hervorragendes Netzwerk aufgebaut habe und Talente perfekt entwickeln könne. Zwar ist die Elversberg-Formation erst seit drei Jahren in der 2. Bundesliga etabliert, doch die Ausbildungserfolge von Spielern wie Nick Woltemade oder Fisnik Asllani unterstreichen das Potenzial des neuen Sportchefs. Book selbst betonte, dass er beim Herzensverein arbeiten wolle und die Entwicklung von Spielern weiterhin im Fokus stehe. Die Verantwortlichen lobten zudem die BVB-Affinität des Neulings, der mit seiner Heimatnähe zu Dortmund einen weiteren Vorteil habe. Während Ricken auf konkrete Namen verzichtete, deuteten die Aussagen darauf hin, dass Top-Talente im Kader stehen könnten, die nun eine neue Perspektive erhalten sollen. Der Verein hofft, durch diese Kombination aus Erfahrung und frischem Wind wieder attraktiv für den Markt zu werden.
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Italien zittert erneut um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft und steht vor dem dritten möglichen WM-Scheitern in Folge. Trainer Gennaro Gattuso muss mit seiner Squadra Azzurra in den Playoffs gegen Nordirland antreten, um das Ticket für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko zu sichern. Die Nervosität ist groß, da die Mannschaft nicht in den großen Arenen von Rom oder Mailand, sondern im kleineren Stadion von Bergamo antritt. Ein Sieg am 20. April führt erst im März zum Finale gegen den Sieger des Duells zwischen Wales und Bosnien und Herzegowina. Sollte Italien dort gewinnen, steht im Sommer eine Gruppe B mit Kanada, Katar und der Schweiz an. Der 48-Jährige Gattuso trägt die Last der Erwartungen allein auf seinen Schultern, während er den immensen Druck vor dem Showdown spürt. Zwar hat das Team in der Qualifikation sechs Siege errungen, doch gegen Nordirland zählt nun alles oder nichts. Der Fokus liegt darauf, die Sinne zu schärfen und die Gefahr des Gegners richtig einzuschätzen. Mit einem starken Kader um Gianluigi Donnarumma, Federico Dimarco sowie dem jungen Stürmer Francesco Pio Esposito will das Team die Angst vor der geografischen Nordmacht überwinden. Ein 0:0 am Ende würde gegen den nordirischen Gegner nicht ausreichen, weshalb Gattuso seine Mannschaft auffordert, alles zu geben. Die Spannung steigt, ob die stolze Nation ihren unrühmlichen Hattrick durchbricht oder ob der Fußball-Gau erneut zuschlägt.
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