Nach einem Brandanschlag auf eine Baustelle in der Nähe von Rüstungsunternehmen in München wurden Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige erlassen. Die 28-jährige Frau und der 38-jährige Mann, beide aus Bulgarien stammend, wurden nach der Tat an einer Tankstelle festgenommen. Laut Generalstaatsanwaltschaft München und dem bayerischen Landeskriminalamt sollen die Verdächtigen in der Nacht zum Donnerstag aus einem Auto heraus Brandsätze geworfen haben. Ein Brandsatz löste ein Feuer aus, das von der Polizei gelöscht wurde, während ein zweiter Brandsatz entschärft werden konnte. Es entstand kein Personenschaden und nur ein geringer Sachschaden. Die Ermittler und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gehen von einem politischen Hintergrund aus. Im Zuge der Untersuchungen wurden drei Wohnungen im Landkreis München durchsucht und Gegenstände sichergestellt. Die Tat ereignete sich in der Nähe der Firmenzentralen von Rohde & Schwarz und des Drohnenherstellers Helsing. Weitere Verdächtige gibt es bislang nicht.
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Die Polizei fahndet bundesweit nach dem 48-jährigen Gevelsberger Daniel V., der als Hauptverdächtiger für eine Serie von Sabotageversuchen an deutschen Umspannwerken gilt. Im Rahmen der Ermittlungen wurde ein zum Wohnmobil umgebauter LKW des Verdächtigen nahe dem Hambacher Forst in Niederzier entdeckt. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte das Fahrzeug, der Mann konnte jedoch nicht gefasst werden.
Die Anschlagsserie umfasst Vorfälle in Bergheim, Jänschwalde und zuletzt in Dormagen. Bei den Angriffen wurden selbstgebaute Abschussvorrichtungen genutzt, um mittels Raketen und Drahtseilen Kurzschlüsse an Hochspannungsleitungen zu verursachen. Während in Bergheim bereits Leitungen ausfielen, konnten in Dormagen Schäden verhindert werden. Ein Bekennerschreiben, das bei Medienhäusern einging, nennt den Kampf gegen fossile Energieträger als Motiv und beansprucht die Einzeltäterrolle. Die Ermittler prüfen Hintergründe wie Klimaextremismus oder fremdstaatlich gelenkte Sabotage. Weitere Polizeieinsätze im Zusammenhang mit der Tatserie wurden in Aachen, Niedersachsen und Sachsen gemeldet.
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Das FBI hat den 65-jährigen Bernhard Eugen Fritsch auf seine „Most Wanted Fraudsters“-Liste gesetzt und sucht ihn im Raum München. Der gebürtige Landshuter wird beschuldigt, zwischen 2014 und 2017 in den USA Investoren um Millionenbeträge betrogen zu haben. Er soll mit seiner Firma behauptet haben, eine Technologie zur Monetarisierung von Markenempfehlungen für Prominente und Influencer zu entwickeln, während er die Gelder stattdessen für seinen persönlichen Lebensstil verwendete. Im April 2025 wurde er in Kalifornien des Betrugs schuldig gesprochen. Nach seiner Flucht nach Mexiko, wo er im September 2025 aufgrund gefälschter Dokumente kurzzeitig festgenommen wurde, reiste er laut FBI im Oktober 2025 nach München. Für Hinweise, die zu seiner Festnahme und Verurteilung führen, bietet die US-Behörde eine Belohnung von bis zu 150.000 US-Dollar an. Festnahmen in Bayern dürfen ausschließlich durch deutsche Behörden durchgeführt werden.
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Nach der Ankündigung der Bundesregierung, das Russische Haus in Berlin sowie das russische Generalkonsulat in Bonn zu schließen, kam es in Berlin zu Demonstrationen. Hunderte Menschen versammelten sich in der Friedrichstraße, um für den Erhalt des Kulturzentrums zu protestieren, während eine Gegendemonstration mit ukrainischen Fahnen Solidarität mit der Ukraine zeigte. Die Schließungen sind eine Reaktion auf einen versuchten Sprengstoffanschlag mit einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle im August, den die Bundesregierung russischen Geheimdiensten zuschreibt. Russland weist die Vorwürfe zurück und hat im Gegenzug die Schließung der drei deutschen Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Nowosibirsk angekündigt. Das Auswärtige Amt sieht hierfür keinen weiteren Reaktionsbedarf. Während die Nutzung des Hauses vertraglich erst Mitte 2027 ausläuft, sollen alle nach Russland entsandten Mitarbeiter zur Ausreise aufgefordert werden. Ein lettischer Staatsbürger, der als Verdächtiger des Vorfalls in Leipzig gilt, hatte laut Sicherheitsbehörden seinen Wohnsitz in Russland.
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Das Bundeswirtschaftsministerium prüft derzeit die verstärkte Nutzung deutscher Kohlekraftwerke, die aktuell nur als Reserve dienen. Ziel dieser Analyse ist es, angesichts hoher Strompreise und knapper Gasvorräte die Energiekosten zu dämpfen und Erdgas einzusparen. Der Vorstoß, der unter anderem durch Forderungen der Unionsfraktion Sepp Müller angestoßen wurde, stößt in der Koalition auf Widerstand. Während die CDU eine dauerhafte Nutzung befürwortet, äußert die SPD erhebliche Zweifel am Nutzen und betont die Priorität der Gasversorgung. Auch das Wirtschaftsministerium weist auf fachliche, ökonomische und europarechtliche Hürden hin, da die alten Anlagen ineffizient sind. Experten und politische Akteure warnen zudem vor steigenden CO2-Emissionen und einer möglichen Verzerrung des Wettbewerbs. Während Bundeskanzler Friedrich Merz am Kohleausstieg bis 2038 festhält, lässt er eine Zwischennutzung der Reservekraftwerke offen. Die Bundesnetzagentur hat für den Winter 202kom 26/27 einen Netzreservebedarf von 7407 Megawatt festgestellt.
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Gegen 32 Beschuldigte ermitteln die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Bundeskriminalamt wegen des Verdachts auf Passbetrug. Den Ermittlungen zufolge sollen sich die Verdächtigen, die primär aus China stammen, fälschlicherweise als Nachfahren von durch die Nationalsozialisten verfolgten Juden ausgegeben haben. Ziel war es, über das Bundesverwaltungsamt in Köln die deutsche Staatsangehörigkeit zu erlangen. Hierfür wurde Artikel 116 des Grundgesetzes genutzt, der die Wiedereinbürgerung von NS-Opfern und deren Nachfahren ermöglicht.
In der Politik lösten die Vorwürfe heftige Reaktionen aus. Abgeordnete der Regierungsparteien und der Opposition verurteilten das Vorgehen als kriminell und forderten eine umfassende Aufarbeitung durch das Bundesinnenministerium. Es stelle sich die Frage, ob Warnsignale der Behörden übersehen wurden oder Sicherungsmechanismen gezielt missbraucht wurden. Zudem wurde die Forderung laut, bereits erlangte Einbürgerungen bei nachgewiesener Täuschung schnellstmöglich zu widerrufen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Zahl der Beschuldigten noch steigen könnte.
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Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo hat nach einer achtjährigen Reise den Anflug auf den Planeten Merkur begonnen. Nach der erfolgreichen Trennung der beiden Orbiter vom Trägermodul MTM beginnt nun eine mehrmonatige Ankunftssequenz. Um die für den Merkur erforderliche Geschwindigkeit zu erreichen, nutzte die Sonde auf ihrem Weg von über zehn Milliarden Kilometern insgesamt neun Swing-by-Manöver an der Erde, der Venus und dem Merkur.
Die Mission besteht aus dem europäischen Mercury Planetary Orbiter (MPO) und dem japanischen Mercury Magnetospheric Orbiter (Mio). Am 21. November 2026 sollen beide Sonden gemeinsam in eine polare Umlaufbahn einschwenken, bevor sie sich am 9. und 10. Dezember trennen. Während der MPO die Oberfläche und die chemische Zusammensetzung untersucht, erforscht der Mio das Magnetfeld und die Atmosphäre. Der reguläre Wissenschaftsbetrieb ist für den 6. April 2027 vorgesehen. Ziel der Mission ist es, bestehende Wissenslücken über den innersten Planeten unseres Sonnensystems zu schließen.
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Der Gameplay-Trailer „Grand Theft Auto VI – Ein ausführlicher Blick“, der am 27. August 2026 in Kooperation von Rockstar Games und Netflix veröffentlicht wurde, verzeichnete weltweit große Reichweite. Laut offiziellen Zahlen erreichte die rund 27-minütige Vorschau in der ersten Woche nach ihrem Release 31,1 Millionen Views und belegte in 87 von 93 Ländern den ersten Platz der Netflix-Charts.
Der Trailer lieferte erste Einblicke in die Spielmechanik und die Handlung rund um die Charaktere Jason und Lucia in der Stadt Vice City. Dabei wurde ein System thematisiert, bei dem Fahrzeuge an Tankstellen betankt und repariert werden können. Laut Rockstar North-Boss Rob Nelson soll der Vorgang des Tankens über ein Quicktime-Event etwa zehn Sekunden dauern, was eine schnelle Abwicklung ermögliche. Das Videospiel GTA 6 soll am 19. November 2026 erscheinen.
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Die Gamescom 2026 in Köln hinterließ ein gemischtes Bild aus wirtschaftlichem Erfolg und inhaltlicher Nostalgie. Während die Messe offiziell Rekord-Besucherzahlen meldete, wurde die Opening Night Live als wenig überraschend und inhaltlich eher schwach bewertet. Die Messe stand unter dem Motto „Lust auf Zukunft“, präsentierte jedoch verstärkt Remakes und Neuauflagen älterer Titel, wie etwa Tomb Raider: Legacy of Atlantis oder The Witcher 3 Remastered.
Im Bereich der Spielerwartung erzielte die Erweiterung „The Witcher 3: Songs of the Past“ mit 451.000 neuen Steam-Wishlists den Spitzenplatz, gefolgt von „Warlock: Dungeons and Dragons“ mit 379.000 neuen Einträgen. Parallel dazu gab es technische Entwicklungen für die Nintendo Switch 2, darunter ein Update für Mario Kart 8 Deluxe mit verbesserter Bildqualität und kürzeren Ladezeiten. Trotz der hohen Besucherströme und voller Hallen gab es Kritik an der Organisation, insbesondere hinsichtlich der Sicherheitskontrollen und der mangelnden Verbindung zwischen den Messebereichen.
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Der DAX konnte sich am Freitagnachmittag über der psychologisch wichtigen Marke von 26.000 Punkten festsetzen und schloss mit einem Plus von 0,17 Prozent bei 26.046,40 Punkten. Trotz der stabilen Entwicklung nach einem zwischenzeitlichen Rücksetzer auf rund 25.727 Punkte blieb die Stimmung am Markt verhalten. Ein wesentlicher Faktor für die jüngste Volatilität waren die Ölpreise, die infolge der Eskalation im Iran-Krieg auf hohem Niveau verharrten.
Zudem sorgten die US-Arbeitsmarktdaten für Aufmerksamkeit: Der US-Arbeitsmarkt verzeichnete im August mit 162.000 neuen Stellen ein überraschend starkes Wachstum, was die Erwartungen von Experten deutlich übertraf. Die US-Arbeitslosenquote blieb bei etwa 4,1 Prozent. Während die deutsche Industrie mit einem unerwarteten Anstieg der Aufträge um 2,5 Prozent im Juli positive Impulse lieferte, belasteten Zins- und Inflationssorgen sowie die geopolitische Lage am Ölmarkt die weitere Marktentwicklung. An der Spitze des Index verzeichneten Volkswagen-Aktien nach der Einigung auf ein Sparkonzept deutliche Gewinne.
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Reform der gesetzlichen Krankenversicherung geplant
Das Gesetz zur gesetzlichen Krankenversicherung, auch als Beitragsstabilisierungsgesetz bekannt, sieht umfassende Änderungen in der Gesundheitsversorgung vor, um die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen zu stabilisieren. Die Reform umfasst Anpassungen bei Zuzahlungen, Beiträgen und Leistungen, wobei viele Regelungen erst ab 2027 und 2028 wirksam werden.
Die gesetzlichen Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Hilfsmittel sowie Vorsorge- und Reha-Maßnahmen steigen um 50 Prozent. So erhöht sich die Mindestzuzahlung für Medikamente von 5 auf 7,50 Euro, während die maximale Zuzahlung sowie die Tagesgebühr im Krankenhaus von 10 auf 15 Euro steigt. Beim Zahnersatz werden die Festzuschüsse um 10 Prozentpunkte reduziert.
Für die Beiträge wird die Beitragsbemessungsgrenze zum 1. Januar 2027 einmalig um 300 Euro angehoben. Ab 2028 gelten neue Regeln für die Familienversicherung: Partner, die Kinder bis zum 12. Lebensjahr betreuen oder bestimmte Pflegegrade aufweisen, bleiben beitragsfrei mitversichert; für andere Partner wird ein Beitrag von 2,5 Prozent des Einkommens erhoben. Zudem wird ab 2028 eine Teilkrankschreibung in drei Stufen möglich sein.
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Der Kurs von XRP verzeichnete am 3. September einen Anstieg von 2,69 Prozent auf 1,37 US-Dollar. Parallel dazu sank der Bestand an XRP auf der Börse Binance um rund 500 Millionen Token, was den niedrigsten Stand seit Februar 2024 markiert. Diese Entwicklung fällt mit Nettozuflüssen von 14,38 Millionen US-Dollar in XRP-Spot-ETFs am 1. September zusammen.
Ein zentraler Fokus liegt auf dem 15. September, wenn der US-Senat über die Fortsetzung der Debatte zum CLARITY Act abstimmt. Dieses Gesetz könnte XRP unter Bundesrecht als Rohstoff einstufen. Während die Marktkapitalisierung von XRP bei etwa 86 Milliarden US-Dollar liegt, stieg das Optionsvolumen auf 2,75 Millionen US-Dollar. Trotz der Kursbewegungen bleibt die regulatorische Entscheidung entscheidend für die weitere Entwicklung. An der Börse Binance wurden zudem Liquidations von Long-Positionen in Höhe von 8,15 Millionen US-Dollar verzeichnet, was auf Gewinnmitnahmen nach einer vorangegangenen Kursrallye hindeutet.
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Bei extremen Temperaturen von bis zu 41 Grad errang Wout van Aert am 13. Etappentag der Vuelta den Sieg. Der Fahrer des Teams Visma konnte sich im Zweier-Sprint gegen Valentin Paret-Peintre durchsetzen und feierte damit seinen ersten Etappensieg der diesjährigen Vuelta. Sein Teamkollege Matthew Brennan belegte den dritten Platz und war maßgeblich an der Flucht am Tag beteiligt. Brennan konnte zudem beim Zwischensprint Punkte für die Wertung sammeln. Die Etappe über 192 Kilometer mit rund 3300 Höhenmetern war geprägt von wechselnden Ausreißergruppen und intensiver Taktik. Während die Spitze den Abstand zum Peloton zeitweise auf über vier Minuten ausbauen konnte, wurde das Feld auf den letzten Kilometern wieder näher. Ein Rückschlag für das Team Decathlon-CMA-CGM war der Ausfall von Gregor Mühlberger. Der Österreicher musste das Rennen nach einem Sturz auf etwa 40 Kilometern aufgrund einer Kopfverletzung vorzeitig beenden.
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Beim zweiten freien Training in Monza setzte George Russell mit einer Zeit von 1:22,559 Minuten die Tagesbestmarke. Der Mercedes-Pilot war damit rund eine Zehntelsekunde schneller als Charles Leclerc, der den zweiten Platz belegte. Auch Kimi Antonelli erreichte als dritter Fahrer die Spitze der Zeitliste. Im Feld der Top-Ten fanden sich zudem Lando Norris, Lewis Hamilton, Oscar Piastri, Arvid Lindblad, Max Verstappen, Yuki Tsunoda und Franco Colapinto wieder.
Das Training war von hohen Temperaturen mit über 30 Grad Celsius und einer Streckentemperatur von mehr als 50 Grad geprägt. Max Verstappen kämpfte mit Balanceproblemen und fehlendem Grip, weshalb er einen neuen Frontflügel benötigte. Lance Stroll erhielt eine Verwarnung durch die Rennkommissare, nachdem er Lando Norris gefährdet hatte; auch das Team wurde verwarnt. Während Mercedes durch die starken Zeiten im Kampf um die Spitze auftritt, zeigte sich Ferrari weiterhin als konkurrenzfähiger Maßstab. Oliver Bearman erreichte mit Platz acht das beste Ergebnis für Haas.
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Nach der Vertragsverlängerung von Sportvorstand Max Eberl bis Juni 2029 plant der FC Bayern München nun auch eine langfristige Bindung von Sportdirektor Christoph Freund. Nachdem bereits CEO Jan-Christian Dreesen und Eberl neue Verträge erhielten, steht eine zeitnahe Verlologung für den Österreicher bevor.
Freund gilt innerhalb der Vereinsführung als diplomatischer Teamplayer, der intern auf mehreren Ebenen überzeugt und eine enge Zusammenarbeit mit Dreesen sowie Eberl pflegt. Er agiert im Hintergrund und konzentriert sich auf die Talententwicklung sowie die Verbindung zwischen dem Campus und der Profimannschaft. Während Eberl als öffentliches Gesicht der sportlichen Leitung fungiert, ist Freund maßgeblich an der Kaderplanung und der Bewertung junger Spieler beteiligt. Seine Arbeitsweise, die durch eine geringe öffentliche Präsenz und Fokus auf interne Lösungen geprägt ist, findet bei der Vereinsführung Anklang. Damit setzt der Rekordmeister auf Kontinuität in der sportlichen Führungsebene.
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