Am Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fanden in Magdeburg und Halle verschiedene Demonstrationen und Kundgebungen statt. In Magdeburg versammelten sich am Samstag tausende Menschen zu einem Demokratiefestival auf dem Domplatz, das vom Bündnis „Sachsen-Anhalt weltoffen“ organisiert wurde. Während die Veranstalter zwischen 15.000 und 20.000 Teilnehmern angaben, bezifferte die Polizei die Zahl der Menschen bei allen Veranstaltungen in der Landeshauptstadt auf etwa 10.000. Parallel dazu fanden in Magdeburg eine patriotische Demonstration sowie ein Autokorso statt. In Halle (Saale) nahmen über 2.300 Menschen an einer Antifa-Demonstration teil, für die ursprünglich 500 Personen angemeldet waren. Die zahlreichen Versammlungen führten in den Innenstädten von Magdeburg und Halle zu Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr. Die Polizei setzte für das Wahlwochenende landesweit mehrere Hundert Einsatzkräfte ein, um die zahlreichen angemeldeten Kundgebungen und Gegenproteste zu begleiten.
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Nach einer rund dreistündigen Unterredung im Kreml haben die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner ihre Gespräche mit Wladimir Putin in Moskau beendet. Die US-Seite äußerte sich zu den Inhalten der Verhandlungen bislang nicht. Aus dem Kreml hieß es hingegen, die Gespräche seien konstruktiv und vertrauensvoll verlaufen. Laut Berater Juri Uschakow habe Putin seine Einschätzung der Lage an der Front dargelegt und betont, dass Russland seine Ziele erreichen werde. Zudem seien die Ursachen des Konflikts thematisiert worden.
Die Unterhändler reisen nun nach Kiew, um dort von Präsident Wolodymyr Selenskyj empfangen zu werden. Der Besuch findet im Rahmen einer von beiden Seiten erklärten, dreitägigen Waffenruhe statt. Moskau hat zugesichert, während dieser Zeit auf Luftangriffe gegen Kiew zu verzichten, um die Sicherheit der US-Vertreter zu gewährleisten. Die Gesandten sollen die russische Position in der ukrainischen Hauptstadt übermitteln.
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Nach einem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz hat die Hackergruppe Rhysida etwa 1,4 Millionen gestohlene Daten im Darknet veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte nach dem Ablauf einer Frist, innerhalb derer die Gruppe eine Lösegeldzahlung von 30 Bitcoin, was rund zwei Millionen Euro entspricht, gefordert hatte. Der Berliner Senat lehnte die Zahlung ab.
Zu den veröffentlichten Informationen gehören unter anderem Personalakten, Arbeitszeugnisse, Stundenzettel sowie Betriebsunterlagen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Risiken für Betroffene und die Gesellschaft, da teils sicherheitsrelevante Daten zu kritischen Infrastrukturen wie Krankenhäusern oder Tanklagern betroffen sein könnten. Der Angriff wird auf rein finanzielle Motive zurückgeführt.
Während der IT-Experte Manuel Atug der Verwaltung grobe Fahrlässigkeit bei der Einhaltung von Geheimschutz-Vorgaben vorwirft, lehnt der Bezirk Lichtenberg den Einsatz der zur Spurensuche beauftragten Software des US-Unternehmens Crowdstrike ab. Der Bezirk sieht Bedenken hinsichtlich des Datenzugriffs und der Überwachung von Arbeitsgeräten.
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Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Julia Verlinden, fordert von der Bundesregierung eine neue Sicherheitsbewertung für die Brennelementefabrik der Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) in Lingen. Hintergrund ist die Zusammenarbeit der Tochtergesellschaft von Framatome mit dem russischen Staatskonzern Rosatom sowie dessen Tochter TVEL zur Herstellung sechseckiger Brennelemente russischer Bauart. Verlinden begründet ihre Forderung unter anderem mit dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle und warnt vor den hybriden Bedrohungen durch Russland.
Das niedersächsische Umweltministerium genehmigte die Kooperation im Juli 2026 unter Auflagen, darunter ein grundsätzliches Betretungsverbot für Personal von Rosatom und TVEL, sofern keine Begleitung durch die Aufsichtsbehörde erfolgt. Die Genehmigung erfolgte auf Anweisung des Bundesumweltministeriums, da der Bund eine rechtliche Versagung der Erlaubnis aufgrund der aktuellen Sicherheitslage nicht als möglich erachtete. Der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer kritisierte die Entscheidung und bezeichnete die Kooperation mit dem russischen Konzern als grundfalsch.
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Die Tetris Company hat sich von einem Online-Videospiel distanziert, das auf der offiziellen Internetseite des Weißen Hauses veröffentlicht wurde. Das Spiel mit dem Titel „Build the Wall“ ermöglicht es Nutzern, eine Sperranlage an der Grenze zu Mexiko zu bauen, und weist Ähnlichkeiten mit dem Klassiker Tetris auf. Das Unternehmen erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, nicht an der Entwicklung beteiligt gewesen zu sein und weder die Nutzung der Marke noch des geistigen Eigentums genehmigt zu haben. Die rechtliche Lage werde derzeit geprüft.
Die auf der Regierungswebsite angebotenen Spiele, darunter auch „Rio Run“, thematisieren die Migrationspolitik der US-Regierung. In diesen Simulationen können Nutzer unter anderem Migranten aufgreifen oder Geldsäcke sammeln. Während das Weiße Haus die Spiele als Fokus auf Innovation und zur Darstellung politischer Erfolge beschreibt, kritisieren Menschenrechtsorganisationen die Darstellung als Entmenschlichung. Die Sperranlage an der Grenze zu Mexiko soll bis Ende des kommenden Jahres fertiggestellt werden.
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Die ungarische Regierung unter Premier Péter Magyar hat die Gründung der Nationalen Behörde für Vermögensrückgewinnung und Vermögensschutz (NVVH) vollzogen. Die neue Institution soll staatliche Vermögenswerte, die während der Ära Viktor Orbáns mutmaßlich unrechtmäßig an Parteifreunde und Oligarchen flossen, zurückholen und künftig vor Veruntreuung schützen. Die Behörde verfügt über polizeiliche sowie staatsanwaltliche Befugnisse und ist dem Parlament unterstellt. Das Parlament ernannte die Politologin Anna Róza Unger zur Leiterin der NVVH. Während die Behörde rückwirkend Vorgänge ab dem Jahr 2010 untersuchen soll, sieht Unger die sechsjährige Amtszeit primär dazu ein, Missstände aufzudecken und Anklagen vorzubereiten. Parallel dazu liegt ein Gesetzentwurf zur Erweiterung der Vermögensbeschlagnahme vor. Dieser sieht vor, dass Vermögenswerte auch ohne direkten Nachweis einer Straftat durch die betroffene Person eingezogen werden können, sofern ein Zusammenhang mit kriminellen Strukturen oder eine erhebliche Bereicherung aus unbekannter Quelle besteht. In diesem Fall müsste die betroffene Person die legale Herkunft des Vermögens nachweisen.
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Im duo flagshipstore im The Playce am Potsdamer Platz in Berlin wird anlässlich der Veröffentlichung der Erweiterung „30 Jahre“ des Pokémon-Sammelkartenspiels ein besonderes Event stattfinden. Im Zeitraum vom 21. September bis zum 24. Oktober 2026 wird neben dem bestehenden Pokémon-Shop ein zusätzlicher Bereich für Fans eingerichtet. Das Angebot umfasst unter anderem die Möglichkeit für Fotos mit Pikachu, stündliche Öffnungen von Boosterpacks sowie die Chance auf Goodies. Zudem wird ein beaufsichtigter Bereich zum Tauschen und Spielen der Karten bereitgestellt. An den Samstagen, dem 26. September und dem 24. Oktober 2026, finden spezifische Aktivitäten statt. Die weltweite Veröffentlichung der Erweiterung ist für den 16. September 2026 geplant, wobei einige Produkte wie der 2-Pack-Blister mit Evoli pünktlich zum Termin erhältlich sein werden. Die Teilnahme an den im Store angebotenen Veranstaltungen ist kostenfrei.
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In Pokémon GO folgen auf das Event „Mega-Aufstieg“ am Ende August zwei weitere Veranstaltungen im September 2026. Das „Mega-Finale“ findet am 5. und 6. September zwischen 10:00 und 18:00 Uhr statt. Im Fokus stehen Mega-Raids, darunter die Rückkehr von Mega-Mewtu X am Samstag und Mega-Mewtu Y am Sonntag. Während des Wochenendes gibt es kein Limit für Fern-Raids und alle Mega-Pokémon erhalten einen zusätzlichen WP-Boost. Die Pokémon erscheinen in stündlich wechselnden Habitaten.
Direkt im Anschluss findet vom 8. bis 14. September das Event „Mega-Meuten“ statt. Es markiert das Debüt von Mobtiff und dessen Entwicklung zu Mastifioso. Zudem können Trainer den neuen Super-Max-Level für Mega-Bibor und Mega-Hundemon erreichen, wodurch diese eine zusätzliche Lade-Attacke erlernen. Das Event bietet verschiedene Boni, wie etwa eine erhöhte Chance auf Schillernde Pokémon sowie spezielle Begegnungen durch den GO-Pass. Auch Mega-Raids mit Mega-Bibor und Mega-Hundemon sind Teil dieses Zeitraums.
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Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop der NASA ist am 30. August 2026 mit einer Falcon-Heavy-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida gestartet. Das Observatorium befindet sich auf dem Weg zum Lagrange-Punkt L2, etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Die primäre Missionsdauer ist auf fünf Jahre ausgelegt, wobei eine Erweiterung auf zehn Jahre möglich ist, da die hohe Präzision des Raketenstarts Treibstoff für Kurskorrekturen einsparen könnte.
Das Teleskop soll großflächige Himmelsdurchmusterungen durchführen, um Phänomene wie Dunkle Energie, Dunkle Materie, Exoplaneten und Schwarze Löcher zu untersuchen. Mit seinem Wide-Field-Instrument kann das System Bildausschnitte erfassen, die mindestens hundertmal größer sind als die des Hubble-Teleskops, bei vergleichbarer Schärfe. Die tägliche Datenrate wird auf rund 1,4 Terabytes geschätzt, wobei die Auswertung KI-gestützt erfolgen soll. Ein integrierter Koronagraf dient dazu, das Licht von Sternen auszublenden, um Planeten in deren Umgebung detektierbar zu machen.
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Der US-Chipkonzern NVIDIA hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2027 einen Umsatz von 96,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, was einem Anstieg von 106 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Wall Street deutlich. Zudem gab die Finanzchefin Colette Kress einen Umsatzanstieg von rund 70 Prozent für das Geschäftsjahr 2028 in Aussicht, was über der Konsensschätzung von etwa 45 Prozent liegt.
Trotz der starken Zahlen bleibt der Investor Michael Burry skeptisch. Er nutzt Call-Optionen lediglich als Absicherung gegen seine größeren Short-Positionen. Burry kritisiert die aktuelle Bewertung des Unternehmens und äußert Bedenken hinsichtlich potenzieller Abschreibungsprobleme bei Cloud-Anbietern.
Gleichzeitig steht NVIDIA vor Herausforderungen in der Lieferkette. CEO Jensen Huang erklärte, dass das Unternehmen derzeit nur etwa 70 Prozent der bestehenden Kundennachfrage bedienen könne. Die gesamte Lieferkette stehe vor Herausforderungen, während die Nachfrage nach den Chips die aktuellen Kapazitäten übersteigt.
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Die SpaceX-Aktie verzeichnete am Donnerstag an der NASDAQ einen Kurssprung von 6,42 Prozent auf 149,74 US-Dollar. Im Zuge dieser Entwicklung erreichte die Marktkapitalisierung des Unternehmens zeitweise wieder die Marke von 2 Billionen US-Dollar. Getragen wurde die Bewegung von einer allgemeinen Rally an den US-Technologiebörsen. Trotz des anfänglichen Anstiegs verlor der Titel zum Ende des Handelstages um 1,2 Prozent auf 147,95 US-Dollar.
Parallel zum Kursanstieg steht ein operativer Meilenstein bevor: Laut einem bei der US-Regulierungsbehörde FCC eingereichten Dokument plant SpaceX den 14. Testflug des Starship-Systems frühestens für den 15. September. Ziel des Flugs ist es, die Kombination aus Booster und Raumschiff erstmals in eine Erdumlaufbahn zu bringen. Dabei sollen zudem kommunikationsfähige Starlink-Satelliten der neuen Generation ausgesetzt werden. Unterstützt wurde die aktuelle Kursentwicklung zudem durch die Anhebung des Kursziels durch die Analysten von Oppenheimer auf 280 US-Dollar.
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Die Aktie von International Seaways hat am 4. September 2026 ein neues Allzeithoch erreicht. Während die Börse.de den Kurs auf 87,05 EUR beziffert, weist eine weitere Quelle einen Rekordwert von 102,37 USD aus. Der Kurs der Aktie befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend, der seit dem 28. Juli 2025 anhält und in diesem Zeitraum einen Wertzuwachs von 154,67 % verzeichnete. Das Unternehmen, das als Tankerreederei im Bereich Rohöl und Erdölprodukte tätig ist, operiert mit einer Flotte von etwa 84 Schiffen. Die Aktie notiert aktuell auf einem neuen 5-Jahres-Hoch. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt derzeit 36,95 %. Trotz der positiven Entwicklung zeigt die Trendanalyse eine mögliche Gefährdung der Eindeutigkeit der Aufwärtstrends in allen Zeithorizonten an, da der Kurs nur noch um 4,75 Prozent über dem 20-Tage-Gleitenden-Durchschnitt von 83,10 liegt.
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Am zweiten Spieltag der Bundesliga sorgten mehrere Ergebnisse für Überraschungen. Der FC Bayern München verzeichnete beim Aufsteiger FC Schalke 04 ein torloses 0:0. Trotz spielerischer Überlegenheit und der Einwechslung von Harry Kane und Michael Olise gelang es den Münchnern nicht, die Defensive der Königsblauen zu knacken, an der Schalke-Torhüter Loris Karius durch starke Paraden vorbeilief. Für die Bayern bedeutete das Remis den Verlust der Tabellenführung an den SC Freiburg.
In einem torreichen Spiel setzte sich der SV Elversberg mit 4:3 gegen Borussia Mönchengladbach durch. Die Saarländer erzielten durch David Mokwa, Maurice Krattenmacher, zweimal, und Felix Keidel Treffer. Bei den Gastgebern trafen Hugo Bolin, zweimal, und Joe Scally.
Borussia Dortmund gewann auswärts gegen die TSG Hoffenheim mit 3:2, nachdem die Mannschaft von Niko Kovač einen Zwei-Tore-Rückstand durch Serhou Guirassy, Fabio Silva und ein Eigentor von Albian Hajdari wettgemacht hatte. Zudem feierte Bayer Leverkusen mit einem 4:0 gegen den 1. FC Union Berlin seinen ersten Sieg der Saison.
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Die deutsche Basketballnationalmannschaft der Frauen hat bei der Weltmeisterschaft in Berlin ihren ersten Sieg im Turnier erzielt. Am Samstag besiegte die Auswahl von Bundestrainer Olaf Lange Japan mit 74:58. Nach einer deutlichen 53:83-Niederlage gegen Spanien am Vortag gelang der Mannschaft in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle die Wiedergutmachung.
Frieda Bühner führte das Team mit 19 Punkten an, während auch Nyara Sabally, Marie Gülich und Emma Eichmeyer zweistellige Punktzahlen erreichten. Trotz eines Rückschlags durch den Infekt-bedingten Ausfall von Alexis Peterson zeigte die deutsche Mannschaft eine starke defensive Leistung. Nach einem deutlichen Vorsprung im ersten Viertel konnte Japan das Spiel im zweiten Durchgang zwar näherkommen, doch Deutschland festigte die Führung im dritten Viertel erneut.
In der Gruppe A stehen nach zwei Spieltagen alle vier Teams mit jeweils drei Punkten auf dem Konto. Deutschland tritt am Montag gegen Mali an. Ein Sieg sowie ein gleichzeitiger Erfolg Japans gegen Spanien könnten den direkten Einzug ins Viertelfinale ermöglichen.
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Die Auslosung der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals fand im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund unter der Leitung von Bastian Schweinsteiger statt. Die Paarungen für die am 27. und 28. Oktober 2026 stattfindenden Spiele wurden bekannt gegeben. Unter anderem trifft der 1. FC Magdeburg auf den FC Bayern München, während Borussia Dortmund gegen Werder Bremen antritt. Der Hamburger SV empfängt Eintracht Frankfurt, was kurz darauf ein Bundesliga-Duell zwischen beiden Vereinen nach sich zieht. Der SV Darmstadt 98 reist zum Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg. Weitere Begegnungen umfassen den VfB Stuttgart gegen SC Paderborn 07, RB Leipzig gegen Rot-Weiss Essen sowie den Hertha BSC gegen SSV Jeddeloh II. Zudem treten der FC Augsburg gegen SG Sonnenhof Großaspach, der 1. FC Köln gegen 1. FC Union Berlin, Dynamo Dresden gegen FC Schalke 04, VfL Bochum gegen 1. FSV Mainz 05, Bor. Mönchengladbach gegen Karlsruher SC, Holstein Kiel gegen 1899 Hoffenheim, SC Freiburg gegen VfL Wolfsburg und Hannover 96 gegen 1. FC Kaiserslautern an. Bayer Leverkusen trifft auf 1. FC Nürnberg.
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