Beim EU-Arktis-Gipfel in Rovaniemi, Finnland, hat Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Gefährdung des Friedens in Europa gewarnt. In einem 89 Sekunden dauernden Statement rief der CDU-Politiker die Nato-Verbündeten zum Zusammenhalt gegen wachsende Bedrohungen auf. Merz betonte, dass die Verteidigung der Freiheit und des Friedens auf dem Kontinent angesichts Russlands entscheidende Bedeutung habe. Er wies zudem darauf hin, dass europäische Sicherheitsfragen nicht von der innenpolitischen Debatte in Deutschland überschattet werden dürften. Während andere Gipfelteilnehmer wie der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo die Zusammenarbeit mit dem Kanzler lobten, äußerte sich der litauische Präsident Gitanas Nauseda kritisch zur Notwendigkeit, innenpolitischen Herausforderungen zu begegnen. Das Treffen dient zudem der Vorbereitung einer neuen Arktis-Strategie der EU, die bis Ende des Jahres überarbeitet werden soll, um die Interessen der Union in der Region zu sichern.
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Nach einem Vorstoß der CDU befürworten nun auch die SPD, die Grünen und die Linke die Nutzung des im Grundgesetz verankerten Bundeszwangs für den Fall einer AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt. Die Parteien beziehen Stellung zu den Möglichkeiten nach Artikel 37, der es der Bundesregierung ermöglicht, die Einhaltung von Bundes- und Verfassungsrecht im Ernstfall per Weisung zu erzwingen. Eine Anwendung dieses Instruments, das in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie eingesetzt wurde, erfordert die Zustimmung des Bundesrates.
Die Grünen und die Linke fordern zudem eine Prüfung eines Parteienverbots beim Bundesverfassungsgericht. Während die Grünen die Verfassungsfeindlichkeit der AfD mit Äußerungen des Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund begründen, kritisiert die Linke ein zu langsames Handeln der Bundesregierung. Parallel dazu warnt Bundesjustizministerin Stefanie Hubig Beamte davor, rechtswidrige Weisungen einer möglichen AfD-Regierung auszuführen, und betont deren persönliche Verantwortung für die Rechtmäßigkeit dienstlicher Handlungen.
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Der Wahlerfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat unter Menschen mit Migrationshintergrund in verschiedenen Bundesländern zu Verunsicherung und existenziellen Sorgen geführt. In Sachsen-Anhalt plant ein in Halle lebender Krankenpfleger, sein Arbeitsverhältnis zum Jahresende zu kündigen, um mit seiner Familie einen neuen Lebensmittelpunkt in einem anderen Bundesland zu suchen. Er befürchtet eine Verschärfung der Stimmung und eine Gefährdung der Sicherheit seiner Kinder.
Auch in Berlin äußern Bewohner der türkischen und kurdischen Community Ängste vor einer Zunahme rechter Gewalt und einer möglichen Willkür, die durch den deutschen Pass nicht verhindert werden könne. Während einige Betroffene über Auswanderungspläne, etwa in die Türkei, nachdenken, beobachten Vertreter der türkischen Gemeinde die Entwicklung als Problem für die deutsche Demokratie und die Stabilität des Landes. Experten warnen zudem vor den Folgen eines möglichen Parteiverbots und betonen die Notwendigkeit, die Ursachen des Erstarkens der AfD sowie die bestehenden Rassismusprobleme in Deutschland zu adressieren.
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Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin Anklage gegen eine mutmaßliche Spionin Russlands erhoben. Der deutsch-ukrainischen Staatsbürgerin wird geheimdienstliche Agententätigkeit zur Last gelegt. Die Beschuldigte, die im Januar festgenommen wurde und sich in Untersuchungshaft befindet, soll spätestens seit Oktober 2023 Kontakt zu einem Geheimdienstmitarbeiter der russischen Botschaft unterhalten haben.
Dem Vorwurf zufolge versorgte sie den Kontaktmann mit Hinweisen zu hochkarätigen Veranstaltungen und ermöglichte ihm teils unter falschem Namen den Zutritt, um den Aufbau eines eigenen Netzwerks zu unterstützen. Zudem soll sie versucht haben, Personen aus dem Bundesministerium der Verteidigung sowie aus der Rüstungsindustrie für ihre Zwecke zu gewinnen und Informationen zur deutschen Verteidigungspolitik im Kontext des Ukraine-Kriegs zu beschaffen. Der Staatsschutzsenat des Kammergerichts Berlin muss nun über die Zulassung der Anklage entscheiden. Das Verfahren basiert auf Erkenntnissen des Bundesamts für Verfassungsschutz sowie des Bundesamts für den Militärischen Abschirmdienst.
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Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die AfD mit 43,8 Prozent den Stimmenanteil auf Platz eins erreichte, wachsen die Sorgen vor den Folgen einer möglichen Regierungsübernahme durch die Partei. Experten und Politiker warnen vor Risiken für die innere Sicherheit und den Föderalismus. Baden-Württemberg könnte durch eine mögliche Blockade in Gremien wie der Ministerpräsidentenkonferenz oder im Bundesrat betroffen sein.
Besondere Bedenken bestehen hinsichtlich des Schutzes vertraulicher Informationen. Der Reservistenverband fordert die Rückholung des „Operationsplan Deutschland“ aus der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts, um einen Abfluss von Nato-Informationen nach Russland zu verhindern. Zudem wird vor einem Missbrauch von Polizeidaten und Ermittlungserkenntnissen gewarnt. Auch die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden könnte durch eine mögliche Neuausrichtung des Verfassungsschutzes gefährdet sein. Während die Finanzministerin von Baden-Württemberg finanzielle Konsequenzen im Länderfinanzausgleich in Erwägung zog, halten Rechtswissenschaftler eine solche Sanktionierung für unwahrscheinlich. Als letztes Mittel bleibt der verfassungsrechtlich verankerte Bundeszwang.
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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul reist am Montag zu einem Besuch nach Budapest. Es ist der erste Besuch eines deutschen Außenministers in Ungarn seit 2019. Im Rahmen des Aufenthalts sind Treffen mit dem ungarischen Präsidenten András Baka sowie mit der Außenministerin Anita Orbán und dem Wirtschaftsminister István Kapitány geplant. Nach dem Treffen mit der Außenministerin ist eine gemeinsame Pressekonferenz vorgesehen.
Der Besuch erfolgt nach einem Regierungswechsel in Ungarn, bei dem der bürgerliche Politiker Péter Magyar den Rechtsnationalen Viktor Orbán als Ministerpräsident ablöste. Wadephul sieht die Möglichkeit, die bilateralen Beziehungen auf ein Fundament des gegenseitigen Vertrauens und der Verlässlichkeit zu stellen. Er verwies auf die Umsetzung europäischer Vorgaben und die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit durch die neue Regierung. Zudem sollen bei den Gesprächen Themen wie der europäische Zusammenhalt sowie der Umgang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie die Sicherheit in Europa erörtert werden.
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Das Videospielstudio Polyarc, bekannt für die Virtual-Reality-Reihe „Moss“, stellt die aktive Entwicklung ein und beendet damit seine Arbeit. Nach fast zwölf Jahren gemeinsamer Tätigkeit verabschiedet sich das Team über offizielle Kanäle voneinander. In einer Mitteilung beschrieb das Studio die Zeit der Spieleentwicklung als eine „Achterbahnfahrt der Gefühle“ und bedankte sich bei den Spielern für die Möglichkeit, Überraschung und Freude zu bereiten. Während das Unternehmen die Entwicklung herunterfährt, wird die Zusammenarbeit beendet. Um die berufliche Zukunft der beteiligten Fachkräfte zu unterstützen, hat Polyarc eine Liste mit Kontaktdaten der Mitarbeiter veröffentlicht, über die sich interessierte Unternehmen direkt an die Entwickler wenden können. Das Studio, das für seine VR-Abenteuer bekannt war, beendet damit eine Ära der Spieleentwicklung.
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Adobe hat angekündigt, die Unterstützung für Intel-basierte Mac-Systeme in seinen Video- und Audioanwendungen einzustellen. Ab der Version 27.0 werden Premiere Pro, After Effects, Media Encoder und Audition einen Apple-Silicon-Prozessor (M1 oder neuer) voraussetzen. Dieser Schritt erfolgt als Anpassung an die Roadmap von Apple, da das kommende Betriebssystem macOS 27 „Golden Gate“ keine Intel-basierten Macs mehr unterstützen wird. Durch die vollständige Umstellung auf Apple Silicon möchte der Hersteller die Konzentration auf moderne Architektur und Hardwarebeschleunigung ermöglichen. Die aktuelle Versionsreihe 26 soll für eine Übergangszeit weiterhin mit Sicherheitskorrekturen versorgt werden. Ein Veröffentlichungsdatum für die Version 27 steht noch nicht fest. Für andere Adobe-Anwendungen wie Photoshop, Illustrator oder Acrobat hat das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben zur Beendigung der Intel-Unterstützung gemacht.
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Günstige Soundbar-Angebote bei verschiedenen Haendlern
Im Bereich der Audio-Hardware sind derzeit verschiedene Angebote für Soundbars bei verschiedenen Einzelhändlern verfügbar. Bei Amazon wird die Ultimea Poseidon M20 Pro für 59,99 Euro angeboten, was einem Rabatt von 39 Prozent entspricht. Das Modell verfügt über ein 2.1-Kanal-System mit integriertem Subwoofer, Bluetooth 5.4 sowie eine App-Steuerung mit Equalizer, verzichtet jedoch auf einen HDMI-ARC-Anschluss.
MediaMarkt bietet die Philips TAB 5309/10 Soundbar aktuell für 78 Euro an, reduziert von ursprünglich 199 Euro. Dieses Set beinhaltet neben der Soundbar auch einen separaten, kabellosen Subwoofer.
Bei Lidl ist die Sharp HT-SB302 Soundbar ab dem 28. September für 99,99 Euro erhältlich. Der Preis entspricht einer Senkung um 40 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 169 Euro. Das Gerät bietet eine Leistung von 180 Watt und unterstützt die Formate Dolby Atmos sowie DTS Virtual:X. Die Anbindung an den Fernseher erfolgt über einen HDMI-Anschluss.
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Gemischte Kursentwicklungen an asiatischen Boersen
An den Börsen in Ostasien und Australien zeigt sich zum Start in die neue Woche keine einheitliche Tendenz. Während der südkoreanische Kospi um 2,7 Prozent fiel und der Nikkei-Index in Tokio um 1 Prozent nachgab, verzeichneten der Composite-Index in Shanghai und der Hang-Seng-Index in Hongkong Gewinne. Besonders betroffen sind die Chipwerte: In Südkorea sanken die Kurse von SK Hynix und Samsung Electronics um 5,5 bzw. 3,1 Prozent. In Tokio verlor die Softbank Group 11,5 Prozent, während Kioxia um 6 Prozent und Advantest um 3 Prozent fielen. Auch der taiwanische Chiphersteller TSMC gab um 1,2 Prozent nach. Die Marktentwicklung wird durch die Erwartung einer Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte sowie steigende Ölpreise beeinflusst. Parallel dazu wird die Debatte über Sicherheitsrisiken bei Künstlicher Intelligenz durch die Möglichkeit von Hacking-Angriffen durch eigenständig agierende KI-Agenten angeführt. US-Tech-Entwickler haben in diesem Zusammenhang Bereitschaft zur Verlangsamung der KI-Entwicklung signalisiert.
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Ab dem 1. Januar 2027 wird bundesweit das neue, staatlich geförderte Altersvorsorgedepot eingeführt. Das Modell ersetzt die bisherige Riester-Rente und setzt verstärkt auf eine kapitalmarktorientierte Anlage in Fonds oder ETFs. Ein wesentlicher Vorteil für Angehörige der Heilberufe, die ihre Rente ausschließlich über Versorgungswerke beziehen, ist der neue Zugang zu staatlichen Zulagen.
Die Kosten für ein Standarddepot sind gesetzlich auf maximal ein Prozent pro Jahr gedeckelt, wobei Anbieter wie Scalable Capital oder die Deka bereits mit deutlich niedrigeren Gebühren werben. Bei einer jährlichen Einzahlung von 1.800 Euro ist eine staatliche Förderung von bis zu 540 Euro möglich, ergänzt durch mögliche Kinderzulagen.
Verbraucherschützer raten von voreiligen Entscheidungen ab, da die Förderung auch im Laufe des Jahres 2027 rückwirkend beantragbar ist. Für bestehende Riester-Verträge ist eine Übertragung des Guthabens möglich, wobei die Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres beachtet werden muss.
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Experten der Rentenkommission warnen vor Konstruktionsfehlern bei der geplanten Einführung der sogenannten „Schweden-Rente“ in Deutschland. Die Bundesregierung beabsichtigt, ab 2028 eine zusätzliche kapitalgedeckte Komponente in die gesetzliche Rentenversicherung zu integrieren, die sich am skandinavischen Modell orientiert.
Im Zentrum der Debatte steht die Frage der Verwaltung sowie der politischen Unabhängigkeit der Mittel. Während die SPD-Fraktion die Deutsche Bundesbank als Verwalter favorisiert, wird alternativ der Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo) genannt. Experten sehen für beide Institutionen Defizite: Bei der Bundesbank wird auf geringe Renditen staatlicher Rücklagen verwiesen, während der Kenfo eine geringe Bekanntheit aufweist. Zudem besteht die Sorge, dass die Rentenmittel zur Finanzierung von Start-ups oder Infrastrukturprojekten zweckentfremdet werden könnten. Um das Vertrauen der Bürger nicht zu gefährden, schlägt der Ökonom Jörg Rocholl die Schaffung einer neuen, unabhängigen Institution vor, die als nationaler Assetverwalter fungiert und dem direkten politischen Zugriff entzogen ist.
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Alexander Zverev hat bei den US Open seinen zweiten Grand-Slam-Titel der Karriere gewonnen. Der 29-jährige Hamburger besiegte im Finale am Sonntag den US-Amerikaner Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7 und 6:2. Mit diesem Triumph in New York sicherte sich der Weltranglisten-Zweite nach seinem French-Open-Sieg im Juni einen weiteren Major-Titel in derselben Saison. Damit ist er als zweiter deutscher Mann nach Boris Becker im Jahr 1989 der zweite Deutsche, dem zwei Grand-Slam-Siege in einer Spielzeit gelangen.
Während des Matches zeigte Zverev eine hohe Konzentration und bewies in entscheidenden Momenten, etwa im zweiten Satz-Tie-Break oder zu Beginn des vierten Satzes, große mentale Stärke. Für den Sieg erhält er ein Preisgeld von 5,5 Millionen Dollar. Durch den Erfolg verringert sich sein Rückstand auf den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner auf 1.810 Punkte. Zverev muss bis zum Saisonende lediglich rund 1.000 Punkte verteidigen, während Sinner über 3.500 Punkte bestätigen muss.
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Der FC Bayern München besiegte den Aufsteiger SV Elversberg am Sonntag mit 2:1. Trotz des Sieges äußerten sich die Verantwortlichen der Münchner kritisch. Bayern-Trainer Vincent Kompany bemängelte das mangelnde Tempo sowie die mangelnde Präsenz in den Zweikämpfen. Auch Sportdirektor Max Eberl sah das Ergebnis als Lehre und kritisierte, dass die Mannschaft vor dem Siegtreffer durch Harry Kane zu wenig Intensität gezeigt habe.
Ein besonderer Fokus lag auf dem 21-jährigen Maurice Krattenmacher, der für Elversberg den zwischenzeitlichen 1:1 erzielte. Der ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler, der im Sommer fest nach Elversberg wechselte, erzielte damit seinen dritten Treffer in drei Bundesliga-Spielen, alle ausschließlich als Einwechselspieler. Damit stellt er eine Bestmarke in den europäischen Top-Ligen der Saison 2026/27 auf. Nach dem Tor gratulierte Kompany seinem ehemaligen Schützling sichtlich erfreut. Der Sieg ermöglichte den Bayern, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, nachdem sie in der Vorwoche gegen Schalke 04 unentschieden spielten.
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Borussia Mönchengladbach hat sich nach dem dritten Bundesliga-Spieltag von Cheftrainer Eugen Polanski und seinem Assistenten Tobias Trulsen getrennt. Die Entscheidung erfolgte nach einer 0:5-Niederlage gegen den SC Freiburg und einer Bilanz von null Punkten sowie einem Torverhältnis von 3:12. Sportchef Rouven Schröder begründete die sofortige Freistellung mit den zuletzt gezeigten Leistungen, trotz einer guten Vorbereitung. Bis zur endgültigen Neubesetzung der Position übernimmt Co-Trainer Jan-Moritz Lichte die Mannschaft interimistisch. Bei der Suche nach einer langfristigen Nachfolge werden unter anderem Horst Steffen, Christian Eichner, Alexander Blessin und Bo Henriksen als mögliche Kandidaten genannt. Ole Werner, der zuletzt als Trainer bei RB Leipzig tätig war, steht für den Posten derzeit nicht zur Verfügung, da er die aktuelle Zeit nach seiner Freistellung nutzt und ein direkter Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt nicht passend sei.
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