Nach einer großangelegten Suchaktion wurde am Donnerstagvormittag in Preetz ein lebloses Kleinkind aufgefunden. Bei dem Fundgegenstand handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um das dreijährige Mädchen, das seit Mittwochmittag als vermisst gemeldet war. Die Polizei teilte mit, dass das Kind gegen 9:30 Uhr auf einem Privatgrundstück in der Wakendorfer Straße entdeckt wurde. Das Mädchen war autistisch sowie seh- und hörbehindert.
An der Suche beteiligten sich zahlreiche Einsatzkräfte aus Kiel, Eutin, Preetz und Klausdorf sowie Freiwillige Helfer. Zum Einsatz kamen unter anderem ein Hubschrauber, Drohnen, Spürhunde und Wärmebildkameras. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei schließen zum jetzigen Zeitpunkt Fremdverschulden aus. Es wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Eine Obduktion des Leichnams soll zudem die Identität des Kindes sowie die Todesursache zweifelsfrei bestätigen. Die Polizei prüft im Rahmen des Verfahrens auch, ob eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt.
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In Deutschland ist die Zahl der Badetoten in den ersten sieben Monaten des Jahres auf 261 Menschen gestiegen, was 15 mehr als im Vorjahreszeitraum bedeutet. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilte, verzeichnete insbesondere der Monat Juni einen starken Anstieg der Todesfälle; bundesweit starben in diesem Monat über 100 Menschen, ein Wert, der zuletzt im Jahr 2003 erreicht wurde. Zwischen Anfang Mai und Ende Juli ertranken landesweit 189 Menschen, was dem Stand von 2019 entspricht.
Die meisten Unfälle ereigneten sich in Binnengewässern. In Seen und Teichen starben 118 Personen, während in Bächen und Flüssen 90 Todesfälle registriert wurden. In der Ostsee und in Schwimmbädern gab es jeweils 14 Opfer. Besonders betroffen ist die Altersgruppe der 11- bis 30-Jährigen, deren Zahl der Ertrunkenen von 49 auf 75 anstieg, wobei 95 Prozent dieser Gruppe männlich waren. Über alle Altersgruppen hinweg liegt der Anteil männlicher Opfer bei 85 Prozent.
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Innerhalb der CDU mehrt sich die Kritik an Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Bremer CDU-Vorsitzende Heiko Strohmann warf Merz in einem Gespräch mit dem „Focus“ vor, in der alten Bundesrepublik verhaftet zu sein und die Lebensrealität vieler ostdeutscher Mitbürger nicht ausreichend zu berücksichtigen. Er kritisierte zudem den Umgang der Parteispitze mit den ostdeutschen Landesverbänden und forderte eine Aufarbeitung von Fehlern aus der Zeit der Wende.
Auch aus den Reihen der Kommunalpolitik und der Parteifunktionäre kommen deutliche Vorwürfe gegen die Führung von Merz. Oberbürgermeister Stephan Neher bezeichnete die Lage als „katastrophal“ und kritisierte die Personalentscheidungen, insbesondere die Absetzung von Verkehrsminister Patrick Schnieder. Ebenso äußerte sich der Kreisvorsitzende Maurice Winter besorgt über mangelnde Transparenz bei politischen Entscheidungen. Der NRW-CDU-Vizefraktionschef Klaus Voussem forderte zudem eine respektvollere Kommunikation bei Personalbesetzungen, um interne Lagerkämpfe und Instabilität zu vermeiden.
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In Bonn findet am Donnerstag ein Krisentreffen zwischen dem Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) und Vertretern aus Industrie, Häfen und der Binnenschifffahrt statt, um die Folgen des extremen Niedrigwassers auf dem Rhein und anderen Wasserstraßen zu erörtern. Die anhaltende Niedrigwasserphase stellt das Binnenschifffahrtsgewerbe und die verladenden Industrieunternehmen vor erhebliche Herausforderungen, da Schiffe aufgrund der geringen Pegelstände nur noch deutlich weniger Ladung aufnehmen können. Dies führt zu Einschränkungen der Transportkapazitäten und belastet die Lieferketten. Um drohende Versorgungsengpässe abzufedern, hat Minister Bilger die vorübergehende Aufhebung des Sonntags- und Feiertagsfahrverbots für Lkw in Erwägung gezogen, falls der Verkehr auf dem Rhein zum Erliegen kommt. Parallel dazu beraten die Landesverkehrsminister in einer digitalen Konferenz über die Situation. Während die Trinkwasserversorgung in Deutschland als sicher gilt, ist die Wirtschaft durch steigende Frachtkosten und Kapazitätsverluste massiv betroffen.
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Die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am 30. Januar kommenden Jahres durch die Bundesversammlung bestimmt. Da Steinmeier nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten darf, suchen Union und SPD nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin. Die SPD sowie Teile der CDU und der Grünen fordern verstärkt eine Frau für das Amt. Während die SPD und die Grünen eine Kandidatin als wichtiges Signal unterstützen, ist die Position der CDU noch nicht abschließend geklärt. Unionsfraktionschef Thorsten Frei äußerte sich offen für eine Frau und bezeichnete Ilse Aigner als geeignet, betonte jedoch, dass die endgültige Entscheidung erst nach den anstehenden Landtagswahlen im September fallen sollte, um die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung abzuwarten. Parallel dazu kursieren Spekulationen über eine mögliche Kandidatur des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Frei bezeichnete Rhein als eine untadelige Persönlichkeit, die für das Amt geeignet sein könnte.
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Die Bundesvorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, hat die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung bei der kommenden Abgeordnetenhauswahl in Berlin gemacht. Wie Schwerdtner in einem Podcast des „Stern“ erklärte, sieht die Partei die Enteignungen als notwendiges Mittel an, um Wohnungen der Marktlogik zu entziehen und Mietpreise langfristig zu senken oder zu stabilisieren. Das Programm der Berliner Linken sieht dabei eine Vergesellschaftung gegen Entschädigung vor.
Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach lehnte diese Bedingung für eine Koalition ab. Er machte deutlich, dass die SPD keine Enteignungen mittragen werde und sich an einer Regierung, die solche Pläne anstrebt, nicht beteiligen werde. Während Schwerdtner das Vorhaben als „ursozialdemokratisch“ bezeichnete, wies Krach diese Einschätzung zurück. Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus findet am 20. September statt.
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Samsung hat die Veröffentlichung seiner neuen Galaxy Z-Serie für den 7. August 2026 angekündigt, die aus den Modellen Galaxy Z Fold 8, Z Fold 8 Ultra und Z Flip 8 besteht. In Europa übertrafen die Vorbestellungen in den ersten elf Tagen nach der Ankündigung die Vorjahreswerte der Vorgängermodelle um mehr als 20 Prozent, wobei das Galaxy Z Fold 8 fast 40 Prozent aller europäischen Vorbestellungen ausmacht. In Südkorea wurden innerhalb einer Woche 1,44 Millionen Vorbestellungen registriert, was ein neues Rekordhoch für den Hersteller darstellt.
Die neue Generation nutzt unter anderem die Flex-Titanium-Technologie, um die Dicke des Display-Moduls zu reduzieren und die Sichtbarkeit des Falzes zu verringern. Das Galaxy Z Fold 8 verfügt über ein 7,6 Zoll großes AMOLED-Hauptdisplay sowie ein 5,5 Zoll großes Cover-Display und basiert auf dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor. Die Preise für das Galaxy Z Fold 8 beginnen bei 1.899,99 US-Dollar bzw. 1.999 Euro.
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Rockstar Games hat die Veröffentlichung eines Specials mit dem Titel „Grand Theft Auto VI: An Extended Look“ angekündigt. Die Ausstrahlung erfolgt am 27. August um 21 Uhr deutscher Zeit zunächst exklusiv auf der Streamingplattform Netflix. Sechs Stunden später, am 28. August um 3 Uhr morgens, wird das Special auf dem YouTube-Kanal von Rockstar Games sowie auf der offiziellen Website des Entwicklers verfügbar sein. Das Programm findet zeitgleich zur laufenden Gamescom statt, wobei Rockstar Games selbst nicht als Aussteller auf der Messe in Köln vertreten ist. Es wird erwartet, dass das Special erstmals ausführliche Gameplay-Szenen aus dem Spiel zeigt. Grand Theft Auto VI soll am 19. November für die PlayStation 5 sowie für Xbox Series X/S erscheinen. Das Spiel ist bereits in zwei Versionen vorbestellbar: Die Standard Edition ist für 79,99 € und die Ultimate Edition inklusive digitaler Extras für 99,99 € erhältlich.
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Die Nintendo Switch 2 verzeichnet im August 2026 neue Spitzenwerte in den Spielecharts. An der Spitze der aktuellen Top 3 steht Splatoon Raiders, das sowohl digital im Nintendo eShop als auch physisch erhältlich ist. Den zweiten Platz belegt Mario Kart World, ein Launch-Titel der Konsole, während das Online-Rollenspiel Final Fantasy 14 den dritten Platz einnimmt.
Parallel dazu hat Nintendo seine Release-Liste für kommende Titel aktualisiert. Neu hinzugekommen sind die Nintendo Switch 2 Editionen von Xenoblade Chronicles: Definitive Edition, Xenoblade Chronicles 2 und Xenoblade Chronicles 3 sowie ein Eintrag für The Legend of Zelda: Ocarina of Time, dessen Veröffentlichung für 2026 angekündigt ist.
In der Software-Bibliothek der Konsole findet sich zudem die Nintendo Switch 2 Welcome Tour. Das im Juni 2025 erschienene interaktive Erlebnis dient der Vorstellung technischer Funktionen wie der Joy-Con-Maussteuerung und HD-Vibration. Mit einer Spielzeit von etwa ein bis zwei Stunden gilt der für 9,99 Euro im eShop erhältliche Titel als das kürzeste Spiel für die Nintendo Switch 2.
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Nach einer Phase mit mehreren historischen Höchstständen zeigt sich der DAX am Donnerstag stabilisiert und verzeichnete im Handel leichte Zuwächse. Während der Leitindex zeitweise um 0,2 Prozent auf 26.178 Punkte stieg, blieb die Stimmung angespannt. Anleger beobachten weiterhin die geopolitische Lage im Nahen Osten, insbesondere die Hoffnung auf diplomatische Lösungen im Iran-Konflikt sowie eine mögliche Einigung über eine neue Schifffahrtsroute durch die Meerenge von Hormus.
Parallel zur geopolitischen Lage steht die Berichtssaison im Fokus der Märkte. Während Siemens trotz starker operativer Ergebnisse und Rekordwerten beim Ergebnis durch Gewinnmitnahmen bei den Aktien um 4,9 Prozent sank, verzeichnete die Deutsche Telekom ein Umsatzwachstum, auch wenn der Gewinn aufgrund von Integrationskosten zurückging. Die Commerzbank meldete für das zweite Quartal ein fast doppelt so hohes Ergebnis wie im Vorjahr. Im Rüstungssektor senkte Rheinmetall aufgrund des Stopps des Fregatten-Programms F-126 die Umsatzprognose, während die Aktien von Renk und Hensoldt zulegten.
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Deutsche Telekom steigert Geschäftszahlen deutlich
Die Deutsche Telekom hat für das zweite Quartal eine Steigerung der Geschäftszahlen sowie eine Ausweitung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben. Der Konzernumsatz stieg um etwa 4,4 Prozent auf rund 29,9 Milliarden Euro, während das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda AL) um 7,5 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro zulegte. Beide Werte liegen im Rahmen der Markterwartungen. Der freie Cashflow wuchs um 3,1 Prozent auf 5,03 Milliarden Euro.
Aufgrund des Wachstums der US-Tochter T-Mobile US hob der Konzern die Prognose für den freien Barmittelzufluss für das Gesamtjahr von zuvor mehr als 19,8 Milliarden Euro auf rund 20 Milliarden Euro an. Zudem weitet die Deutsche Telekom das Volumen des Aktienrückkaufprogramms von bisher drei Milliarden auf insgesamt bis zu fünf Milliarden Euro aus. Ein wesentlicher Treiber für die operativen Ergebnisse war die Fußball-Weltmeisterschaft, durch die die Sparte MagentaTV rund eine Million neue Kunden gewinnen konnte. Die Börsenreaktion auf die Zahlen fiel positiv aus, wobei die Aktie zeitweise um fast sieben Prozent zulegte.
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Vonovias Cashflow bleibt hinter Erwartungen zurück
Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat für das erste Halbjahr seine Geschäftszahlen vorgelegt, die trotz einer Steigerung des bereinigten EBITDA um 2,4 Prozent auf 1,457 Milliarden Euro leicht hinter den Erwartungen an den Cashflow zurückblieben. Der Operating Free Cashflow sank um 45 Prozent auf 607,5 Millionen Euro, was unter der Konsensschätzung von 647 Millionen Euro lag. Der bereinigte Vorsteuergewinn sank um 2,6 Prozent auf 962,3 Millionen Euro, übertraf jedoch die Markterwartungen. Der Konzern profitierte von einer Neubewertung des Portfolios, während die Finanzierungskosten im Vergleich zum Vorjahr um 40 Millionen Euro gestiegen sind. Trotz der Kursverluste der Aktie im XETRA-Handel, die zeitweise zwischen 20,89 Euro und 21,07 Euro notierte, bestätigte das Unternehmen seine Jahresziele. Die Deutsche Bank Research behielt für die Aktie die Einstufung „Buy“ mit einem Kursziel von 26 Euro bei und bewertete den Bericht zum zweiten Quartal als neutrales Ereignis.
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Nach einer Krisensitzung in Rabat hat die Führungsebene des Fußball-Weltverbandes FIFA ihre Unterstützung für Präsident Gianni Infantino bekräftigt. Die anwesenden Mitglieder des Management-Boards und Generalsekretär Mattias Grafström sprachen Infantino ihre uneingeschränkte Rückendeckung aus. Infantino wiederum sicherte Grafström seine volle Unterstützung zu.
Im Zuge der Sitzung räumte die FIFA Fehler bei der Kommunikation bezüglich der Pläne zur Beteiligung privater Investoren an der Weltmeisterschaft ein. Es wurde bedauert, dass sich der FIFA-Rat und die Mitgliedsverbände durch den Prozess ausgeschlossen fühlten. Die FIFA betonte zudem, keine Angriffe auf ihre Integrität zu dulden und ihren Ruf zu verteidigen.
Gleichzeitig dementierte der Weltverband Berichte über ein mögliches Versprechen von Infantino, das Finale der Weltmeisterschaft 2030 in Marokko auszurichten. Eine Entscheidung über den Austragungsort des Endspiels werde zu gegebener Zeit getroffen. Trotz der internen Einigkeit bleibt der Druck auf den Präsidenten aufgrund des Widerstands verschiedener Verbände bestehen.
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Der 19-jährige Offensivspieler Yan Diomande steht kurz vor einem Wechsel von RB Leipzig zu Real Madrid. Nach Abschluss der Verhandlungen zwischen den beiden Klubs hat der ivorische Außenstürmer das Trainingslager in Österreich verlassen, um sich dem anstehenden Medizincheck in Spanien zu unterziehen. Die Ablösesumme für den Transfer beläuft sich auf eine fixe Basis von 125 Millionen Euro, die durch Bonuszahlungen auf bis zu 140 Millionen Euro ansteigen kann. Damit erzielt RB Leipzig eine Rekordeinnahme in der Vereinsgeschichte. Der spanische Zweitligist CD Leganés, der Diomande zuvor ablösefrei verpflichtet hatte, profitiert durch eine vertraglich vereinbarte Beteiligung am Verkaufsgewinn ebenfalls von dem Transfer. Der Deal ist nach übereinstimmenden Berichten nahezu vollzogen, sofern der medizinische Test erfolgreich verläuft.
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Der Trainer des FC Bayern München, Vincent Kompany, hat während der Asienreise in Hongkong seine sportlichen Ziele für die kommende Saison kommuniziert. Er nannte den Gewinn der Champions League sowie der Bundesliga und des Pokals als angestrebte Ziele. Gleichzeitig warnte er vor der Schwierigkeit, die Leistungen der vergangenen Saison, insbesondere in Bezug auf Toranzahl und Siege, weiter zu steigern.
Um die hohen Ziele zu erreichen, setzt Kompany auf eine präzise Steuerung der Einsatzzeiten, um Verletzungen nach der Weltmeisterschaft zu vermeiden. Die Belastung der Spieler soll „fast wissenschaftlich“ geplant werden, wobei die körperliche Entwicklung im Vordergrund steht. Ein Beispiel hierfür war die frühzeitige Auswechslung von Min-jae Kim im Testspiel gegen Jeju. Für das anstehende Spiel gegen Aston Villa plant der Trainer eine schrittweise Steigerung der Minuten für die Spieler. Voraussetzung für den Erfolg sei zudem ein fitter und gesunder gesamter Kader.
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