Pakistan hat einen Plan zur Beendigung der Kampfhandlungen vorgelegt. Der Entwurf aus Geheimdienstkreisen, der USA und Iran übergeben wurde, sieht einen zweistufigen Ansatz vor: eine sofortige 45-tägige Waffenruhe und die Öffnung der strategischen Straße von Hormus; anschließend 15 bis 20 Tage für ein umfassendes Abkommen, das Iran unter anderem zum Verzicht auf die Entwicklung von Atomwaffen verpflichten könnte. Iran bestätigte den Erhalt, zeigte sich aber gegenüber US-Forderungen unnachgiebig. Der iranische Außenminister nannte die US-Ansprüche überzogen und forderte Kompensation für kriegsbedingte Schäden. US-Präsident Donald Trump drohte mit weiteren Angriffen, falls die Transitstraße nicht rechtzeitig freigegeben werde. Teheran verhängte eine der längsten Internetsperren der Welt. Bei Bombardierungen in Schahriar und Baharestan starben mindestens 19 Menschen, darunter sechs Kinder. Die Revolutionsgarden meldeten den Tod ihres Geheimdienstchefs. Planet Labs stellte die Veröffentlichung hochauflösender Satellitenbilder ein. Experten sehen ein Gemisch aus diplomatischem Bemühen und anhaltender militärischer Eskalation.
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Die vier Astronauten der Artemis-2-Mission haben die Einflusssphäre des Mondes erreicht. Das Raumschiff Orion befindet sich nun dort, wo die Schwerkraft des Mondes stärker wirkt als die der Erde. Zur Crew gehören die US-Astronauten Victor Glover, Christina Koch und Reid Wiseman sowie der Kanadier Jeremy Hansen. Sie sind als erste Menschen seit über 50 Jahren wieder zum Mond unterwegs. Nach dem Start vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral verließen die Raumfahrer rund 24 Stunden später die Erdumlaufbahn. In den nächsten Stunden nähert sich das Raumschiff dem Mond am dichtesten; auf der erdabgewandten Seite beträgt die Distanz etwa 7.500 Kilometer. Von dort können die Astronauten Erde und Mond gleichzeitig sehen. Sie könnten weiter von der Erde entfernt sein als jemals zuvor; den bisherigen Rekord stellte die Apollo-13-Crew 1970 mit rund 400.171 Kilometern. Während der Mission können sie eine Sonnenfinsternis beobachten. Die Rückkehr ist für kommenden Samstag geplant.
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In Leverkusen-Opladen eskalierte eine lautstark gefeierte Familienfeier in einer Bar am Ostersonntag zu einer Massenschlägerei, die ein Großaufgebot der Polizei erforderlich machte. Etwa 50 Gäste hatten sich versammelt. Als Beamte gegen 23 Uhr das Ende der Veranstaltung durchsetzen wollten, brach die Ruhe. Die Gäste, zu denen laut Polizei ein Großteil eines lokalen Clans gehörte, attackierten Einsatzkräfte und verriegelten die Eingangstür von innen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt – zwei Frauen und ein Mann – und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Tumult eskalierte weiter, als Gäste untereinander gerieten und ein Stuhl auf eine Polizeibeamtin geworfen wurde. Ein 25-jähriger Mann wurde vorläufig festgenommen, weil er einen Beamten mit einem Möbelstück geschlagen haben soll. Weitere Personen mussten zur Wache, um Blutproben abzugeben. Rund 150 Beamte mit etwa 40 Einsatzfahrzeugen waren im Einsatz. Der Einsatz endete um 6.25 Uhr. Der Haftrichter überließ dem Festgenommenen die Entscheidung über eine weitere Haftstrafe.
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Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU-Außenpolitik gefordert. Ebenfalls stellte EVP-Chef Manfred Weber das Vetorecht einzelner Staaten infrage. Beide argumentieren, Europa müsse in geopolitisch turbulenten Zeiten handlungsfähiger werden; einzelne Staaten, die Entscheidungen blockierten, machten es zum Spielball von Trump, Putin und Xi Jinping. Wadephul plädierte für qualifizierte Mehrheiten statt des bisherigen Abstimmungsverfahrens und nannte unter anderem Ungarns Blockaden bei Sanktionen gegen Russland. Weber lobte die Initiative und betonte, Deutschland müsse Verantwortung übernehmen. Er verwies zudem auf die Grönlandkrise als Beleg für die Stärke schnellen, geschlossenen Handelns. Anlass der Debatte ist die aktuelle Lage um einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine, den Ungarn derzeit blockiert. Orbáns Regierung wirft der Ukraine vor, eine Wiederaufnahme russischer Öllieferungen zu verhindern. Mit der Parlamentswahl in Ungarn im April ist der Verbleib Orbáns ungewiss; die Opposition liegt in Umfragen deutlich vorn.
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Angesichts des durch den Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus verursachten Anstiegs der Spritpreise sucht die Bundesregierung nach Entlastungsmöglichkeiten. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) favorisiert eine zeitlich begrenzte Erhöhung der Pendlerpauschale. Aus den eigenen Reihen kommt jedoch Kritik: Dennis Radtke, Bundesvorsitzender des CDU-Arbeitnehmerflügels, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, steuerliche Maßnahmen wie eine höhere Pendlerpauschale gingen an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei. Solche Instrumente entlasteten nicht unmittelbar und kämen Geringverdienern kaum zugute, da diese ohnehin wenig Steuern zahlten. Radtke fordert stattdessen sofort wirkende, einkommensunabhängige Maßnahmen. Konkret schlug er eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel auf null Prozent, die Einführung eines Mobilitätsgeldes für einkommensschwächere Haushalte und eine verlässliche staatliche Begrenzung der Kraftstoffpreise vor. Die schwarz-rote Koalition prüft diese Optionen; Ökonomen erwarten, dass sich die gestiegenen Energiekosten bei den Verbraucherpreisen insgesamt in den kommenden Monaten niederschlagen werden.
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Sahra Wagenknecht fordert den Rücktritt von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, weil eine neue Wehrdienstregel Auslandsreisen erschwere. Die BSW-Gründerin kritisierte am Sonntag, dass Männer für längere Auslandsaufenthalte künftig eine Genehmigung benötigen, und nannte dies einen Anachronismus aus DDR-Zeiten. Anlass ist eine seit Jahresbeginn geltende Reform: Wehrfähige Männer bis 45 Jahren müssen Reisen über drei Monate grundsätzlich vom Karrierecenter der Bundeswehr genehmigen lassen. Das Verteidigungsministerium bestätigte, die Regel diene einer besseren Wehrerfassung und beeinträchtige nicht die Freiwilligkeit des Dienstes; die Genehmigung gelte als erteilt, solange der Dienst freiwillig bleibe. Die Kritik bleibt jedoch. Thomas Erndl (Union) verteidigte den Schritt als sicherheitspolitische Notwendigkeit, Britta Haßelmann (Grüne) nannte den Gesetzentwurf handwerklich schlecht. Die Deutsche Friedensgesellschaft erwägt eine Klage und sieht in der Regelung eine Vorstufe zur allgemeinen Wehrpflicht. Der Streit entzündet sich an Paragraph 3, der die Bürokratie für junge Männer erhöht.
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Die NASA hat die Artemis-II-Mission erfolgreich gestartet und damit den Weg für die erste bemannte Mondumrundung seit 1972 geebnet. Vier Astronauten befinden sich an Bord der Orion-Raumkapsel; jedes Crewmitglied hat ein iPhone 17 Pro Max dabei, das erste kommerzielle Gerät, das für einen Langzeiteinsatz im Orbit qualifiziert wurde. Die Aufnahmen entstanden am 2. April, als die Crew bereits im Einflussbereich des Mondes war. Die Geräte dienen primär dazu, persönliche Momente und eindrucksvolle Bilder der Erde festzuhalten; sie kommen ohne Internet- und Bluetooth-Verbindung aus. Zuvor durchliefen die Handys einen mehrstufigen Sicherheitsprozess, um Risiken wie Glasbruch in der Schwerelosigkeit zu minimieren. Apple war nicht direkt an der Zulassung beteiligt, bestätigte aber die Pionierleistung des Modells. Während die Crew die Rückseite des Mondes erkundet, dokumentieren iPhones die Reise. Die Orion-Kapsel wird voraussichtlich im April zur Erde zurückkehren, nachdem sie einen Rekord für die größte Entfernung gebrochen hat.
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Am 6. April 2026 nähern sich vier Asteroiden der Erde; der größte gilt als potenziell gefährlich. Die NASA überwacht sie kontinuierlich. Der größte, (2014 JS54) hat einen geschätzten Durchmesser von 152 bis 340 Metern und erreicht um 03:23 Uhr den erdnächsten Punkt. Der zweitgrößte, (2013 LB), misst 73 bis 164 Meter und kommt um 03:26 Uhr der Erde am nächsten. Auf Platz drei rangiert (2017 WY27) mit 7 bis 16 Metern. (2019 SP2) zieht um 15:18 Uhr bis zu 12,9 Millionen Kilometer entfernt vorbei. Als potenziell gefährlich gelten Asteroiden, die dichter als 0,05 Astronomische Einheiten an die Erdbahn kommen und eine absolute Helligkeit von 22 Magnituden oder weniger aufweisen. Etwa 20 Prozent der erdnahen Asteroiden erfüllen diese Kriterien. Einschläge sind selten, könnten bei großen Brocken jedoch erhebliche Schäden anrichten. Die Überwachung ist entscheidend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Öffentlichkeit zu informieren.
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Pearl Abyss hat mit Patch 1.02 zahlreiche Komfortverbesserungen für Crimson Desert eingeführt; das Update vom 4. April schloss diverse Baustellen und erweiterte etwa den Lagerplatz im Greymane-Camp. Technische Optimierungen und neue Steuerungsoptionen fanden positive Resonanz, doch ein Fix im Fokus-System sorgte für heftige Debatten. Betroffen ist der Mechanismus namens Focus Flight, den Spieler als Fortbewegungstechnik nutzten. Durch die Korrektur eines Zustandsproblems beim Gleiten änderte sich das Verhalten dieser Technik drastisch. Viele nutzten den Fokus-Zustand, um während des Fluges eine massive Geschwindigkeitssteigerung zu erzielen. Der Entwickler bezeichnete das als einen ehemals etablierten Bug, der zur etablierten Traversal-Technik wurde. Die Interaktion soll nun wieder korrekter ablaufen, wodurch der ursprüngliche Geschwindigkeitsboost eingeschränkt wurde. Auf Reddit fallen die Reaktionen emotional aus, da der Trick für viele ein alternatives Fortbewegungssystem darstellte. Pearl Abyss will Steuerung und Traversal künftig stärker vereinheitlichen; offen bleibt, ob der Verlust dieser Bewegung den Spielspaß mindert.
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Die Rentenerhöhung 2026 bringt ab dem 1. Juli spürbare Entlastung für Millionen Rentnerinnen und Rentner im Alltag. Nach Jahren steigender Preise beträgt das Plus 4,24 Prozent. Der Rentenwert steigt von 40,79 Euro auf 42,52 Euro und spiegelt die gesetzliche Anpassung an die Lohnentwicklung wider. Mit steigender Rente wachsen jedoch auch die Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung, sodass der tatsächliche Auszahlbetrag niedriger ausfällt als gedacht. Die Nettokürzung setzt sich aus dem halben Beitragssatz zur Krankenversicherung, dem halben Zusatzbeitrag sowie dem Pflegebeitrag mit Elterneigenschaft zusammen. Zusammen ergeben sich daraus 12,35 Prozent Abzug, ein Teil der Erhöhung wird automatisch für Sozialabgaben einbehalten. Für die Steuerberechnung ist der Grundfreibetrag 2026 von 12.348 Euro entscheidend; wer mehr zur Verfügung hat, muss 84 Prozent der Bruttorente versteuern. Die Anpassung bringt damit ein spürbares Plus, fällt jedoch netto kleiner aus als zunächst gedacht.
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Der US-Aktienmarkt erholte sich nach den Verlusten im März durch Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Analysten sehen bei ausgewählten Gewinnern massive Aufholchancen, der Cboe Volatility Index stieg über 30. Die Kreuzfahrtbranche erlitt im März Kursverluste von 24 Prozent, während Speicherchip-Hersteller Micron, Western Digital und Seagate die Aufwärtsdynamik fortsetzen. Die Nachfrage nach DRAM- und NAND-Chips bleibt hoch, und der Nahost-Konflikt treibt Energiepreise. Im Nasdaq-100 profitierten Intel und Arm von strategischen Kehrtwenden. Der S&P 500 liegt rund 8 Prozent im Minus, was schwache Saisonalität in Zwischenwahljahren widerspiegelt; droht ein „Death Cross“, wenn der 50-Tage- den 200-Tage-Durchschnitt unterschreitet? Die Volatilität beträgt 19,21 Prozent. Softwarefirmen wie Atlassian und AppLovin leiden unter Disruptionsbefürchtungen, Anleger suchen Krisenprofiteure. Die blockierte Straße von Hormus erhöht Risiken; das S&P testet den seit 2020 intakten Aufwärtstrend; fällt es unter 5.978 Punkte, drohen weitere Verluste bis zum ehemaligen Hoch.
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Der DAX erlebt einen deutlichen Machtwechsel: Während etablierte Automobilhersteller ihre Dividendenausschüttungen für 2026 drosseln, übernehmen Versicherer die Rolle neuer Renditebringer. BMW, Volkswagen und Mercedes‑Benz haben ihre Ausschüttungen gesenkt, was den DAX-Renditeindex belastet. In diesem Umfeld positionieren sich Allianz und Münchener Rück als verlässliche Alternativen. Die Allianz plant eine Dividende von 17,10 Euro je Aktie, ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Münchener Rück übertrifft die Markterwartungen mit einer geplanten Ausschüttung von 24,00 Euro. Beide Gesellschaften kombinieren hohe Zahlungen mit umfangreichen Aktienrückkäufen, um die Gesamtrendite für Anleger zu steigern. Risiken bleiben, insbesondere durch Großschadenereignisse im Rückversicherungsgeschäft. Dennoch füllen die Versicherer das Vakuum, das die schwächelnden Autobauer hinterlassen haben, und der Finanzsektor übernimmt im Leitindex die Führung. Langfristig orientierte Investoren sollten diese Entwicklung als Chance betrachten. Der Sektor gilt traditionell als stabil und attraktiv für Dividendenjäger.
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Der FC Schalke 04 sicherte sich in der Arena AufSchalke die Tabellenführung in der 2. Bundesliga mit 1:0 gegen den Karlsruher SC. Trainer Miron Muslic lobte sein Team, das auch ohne den verletzten Edin Džeko und Nikola Katić das Kommando übernahm. Den Siegtreffer erzielte Kapitän Kenan Karaman in der 72. Minute, der den Ball per Kopf ins lange Eck beförderte. Zuvor hatte der KSC in der 38. Minute durch eine Aktion von Dzenis Burnic eine gefährliche Chance, die am Außennetz endete. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erhöhte Schalke in der zweiten Hälfte wieder den Druck und kontrollierte das Spiel. Der Erfolg verschafft den Knappen Vorsprung auf SC Paderborn und SV Elversberg. Karaman wurde kurz nach dem Tor ausgewechselt, gab aber Entwarnung, da er wegen einer Gelbsperre gegen Elversberg ohnehin pausieren müsste. Schalke reist verletzt geplagt, aber mit Rückenwind nach Elversberg.
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Tadej Pogačar droht nach seinem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt ein rechtliches Nachspiel. Pogačar missachtete mit weiteren Fahrern, darunter Remco Evenepoel, an einem Bahnübergang in Wichelen die Regeln und überfuhr ein rotes Warnlicht. Die Staatsanwaltschaft Ostflandern ermittelt; laut UCI-Reglement droht bei verbotener Überfahrt Disqualifikation. Im schlimmsten Fall droht Führerscheinentzug von mindestens acht Tagen und eine Geldstrafe zwischen 400 und 5000 Euro. Die belgische Bahn nannte das Verhalten ein schlechtes Beispiel für die Zuschauer. Sportlich hatte Pogačar am vorletzten Anstieg angegriffen und rund 18 Kilometer vor dem Ziel entschieden. Der Olympiasieger belegte bei seiner Flandern-Premiere den dritten Platz. Für Pogačar war es der dritte Sieg im dritten Rennen in diesem Jahr. Auch wenn eine Disqualifikation wegen der vielen Betroffenen unwahrscheinlich erscheint, bleibt ein Verfahren möglich. Die Ermittlungen könnten persönliche Anhörungen der betroffenen Fahrer zur Folge haben, sodass die Profis möglicherweise vor Gericht erscheinen müssen.
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Harry Kane hat am Ostermontag das Abschlusstraining des FC Bayern absolviert und alle Übungen mitgemacht, was vor dem Champions-League-Hinspiel bei Real Madrid Erleichterung bringt. Ob der 32-Jährige im Bernabéu in der Startelf steht, entscheidet sich kurzfristig vor Ort. Sportvorstand Max Eberl betonte, die Physios arbeiteten daran, Kane fit zu bekommen; Trainer Vincent Kompany erwartet weitere Informationen. DFB-Kapitän Joshua Kimmich zeigte sich optimistisch, Kane werde sich den Kracher nicht entgehen lassen. Aus dem Profikader fehlt nur Torwart-Ersatzmann Sven Ulreich. Die Teams trafen in der Champions-League-Historie bereits 28 Mal aufeinander; Bayern wartet seit neun Partien auf einen Sieg gegen Real. Während Real in der Liga nur Zweiter ist, zeigt Bayern starke Form. Nach 40 Pflichtspielen steht Kane bei 48 Treffern; bei Ausfall käme Youngster Lennart Karl als Option infrage. Die Abreise nach Madrid ist für 18:45 Uhr geplant, die Pressekonferenz für 19:30 Uhr.
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