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Nachrichten vom: Freitag, 3. April 2026, 18:00

Wal im flachen Wasser liegend

Der Buckelwal liegt weiterhin im flachen Wasser vor der Insel Poel in der Ostsee. Das Tier tauchte nachts noch einmal selbstständig ab, legte sich am Freitag erneut auf den Grund und zeigt Lebenszeichen. Weil aktive Rettungsversuche weitgehend eingestellt wurden, konzentriert sich die Feuerwehr auf lindernde Maßnahmen. Um dem Meeressäuger die Sonne und das Liegen zu erleichtern, wird sein Rücken auf Hinweis eines Wissenschaftlers alle zwei bis drei Stunden mit kaltem Ostseewasser benetzt. Der Zustand bleibt laut Behörden unverändert schlecht; Hautschäden durch das wenig salzhaltige Wasser gelten als Hauptproblem. Eine 500-Meter-Sperrzone sorgt für Ruhe, ein Vermessungsboot sondiert schonend die Umgebung, um im Todesfall eine spätere Bergung zu erleichtern. Umweltminister Till Backhaus betonte, bis zur letzten Minute würden alle Hilfen geprüft. Experten gehen davon aus, dass der junge Wal dort verstirbt, falls sich sein Zustand nicht überraschend bessert.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte

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Anschlag im ICE drohte

In einem ICE von Aachen nach Frankfurt hat ein 20-Jähriger am Donnerstagabend mit einem Anschlag gedroht und Pyrotechnik gezündet. Der Vorfall ereignete sich im Bahnhof Siegburg, wo der Zug gestoppt wurde, um den Tatverdächtigen zu fassen. Nachdem andere Reisende den Mann in einer Toilette eingeschlossen hatten, räumte die Polizei den Wagen und nahm ihn in Gewahrsam. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wurde. Zwölf Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen, darunter Knalltraumata, rund 180 Personen wurden aus dem Zug gebracht. Die Verletzten wurden kurz in einer nahegelegenen Turnhalle behandelt und konnten weiterreisen. Bei der Durchsuchung blieb die Polizei zunächst ohne Fund, bei dem Verdächtigen jedoch fanden Beamte zwei Messer und eine Maske. Die Bundespolizei sprach von Softair-Böllern, die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf von Sprengvorrichtungen. Der Einsatz endete gegen einen Uhr nachts; die Bahnstrecke zwischen Köln und Frankfurt war zeitweise gesperrt, Züge wurden umgeleitet.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Wolf beißt Frau im Gesicht

Ein Wolf lief in Hamburg durch ein Einkaufszentrum und biss eine Frau im Gesicht. Experten des Brandenburger Landesamts für Umwelt analysierten den Vorfall und stuften ihn als Folge von Orientierungslosigkeit ein, weil der Fluss Elbe den Rückweg blockiert habe. Der verängstigte Jäger wurde am Montagabend an der Binnenalster gefangen und befindet sich nun in einer Auffangstation im Landkreis Schaumburg; die Unterbringung gilt als vorläufig. Die Hamburger Umweltbehörde arbeitet an einer Lösung für das weitere Schicksal des Jungtiers. Es ist der erste Biss eines wilden Wolfs seit der Wiederansiedlung der Art in Deutschland. Zunächst hatte die Behörde dem Tier ein ausgeprägtes Fluchtverhalten attestiert, doch der Angriff änderte die Einschätzung der Gefährlichkeit. Die 60-jährige Verletzte wurde ambulant behandelt; Umweltschützer bezweifelten den Biss, Behörden gehen nach Polizeibericht und Zeugenaussagen davon aus. Der Wolf traf aus Unerfahrenheit mehrere Fehlentscheidungen; der seltene Vorfall ändere die Wolfsbewertung in Deutschland nicht grundlegend.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte

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