In der schwarz-roten Bundesregierung ist ein deutlicher Konflikt über Entlastungsmaßnahmen angesichts hoher Energiepreise ausgebrochen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kritisierte die Vorschläge der SPD als teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig. Sie sprach der von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) angestrebten Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne eine klare Absage und verwies auf die Bedeutung der Raffinerien als Standortfaktor. Zudem lehnte sie einen flexiblen Preisdeckel ab.
Stattdessen forderte Reiche eine temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale sowie eine Mobilitätsprämie für Langstreckenpendler. Zudem schlug sie eine Senkung der Dieselsteuer zur Entlastung der Logistikbranche vor, was durch höhere Mehrwertsteuereinnahmen aus gestiegenen Spritpreisen gegenfinanziert werden soll. Die SPD reagierte mit scharfer Kritik und warf der Ministerin koalitionsschädigendes Verhalten vor. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lehnte die Übergewinnsteuer ebenfalls ab, äußerte sich jedoch offen für eine höhere Pendlerpauschale. Ein Treffen der Koalitionsspitzen im Koalitionsausschuss am Sonntag soll über mögliche Entlastungen beraten.
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Am Sonntag, den 12. April, findet in Ungarn die Parlamentswahl statt, bei der der amtierende Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei auf eine Herausforderung durch den Oppositionsführer Péter Magyar und dessen Tisza-Partei treffen. Während aktuelle Umfragen der Forschungsinstitute Median und PolitPro einen deutlichen Vorsprung für die Tisza-Partei ausweisen, bleibt der Ausgang der Wahl aufgrund des ungarischen Wahlsystems ungewiss.
Das System begünstigt durch ein Grabenwahlsystem und die sogenannte Gewinnerkompensation die stärkste Kraft überproportional. Zudem erschweren der Wahlkreiszuschnitt zugunsten ländlicher Regionen sowie die Kontrolle über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen Regierungswechsel. Experten weisen darauf hin, dass die Opposition etwa vier bis sieben Prozentpunkte mehr als die Fidesz-Partei benötigt, um eine Mandatsmehrheit zu erreichen. US-Vizepräsident J.D. Vance demonstrierte vor der Wahl Unterstützung für Orbán und warf der EU Wahlbeeinflussung vor. Gleichzeitig äußerten EU-Politiker die Sorge, dass Orbán eine Niederlage durch die Nutzung von Dekretbefugnissen oder die Besetzung des Staatspräsidenten-Amtes erschweren könnte.
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Samsung weitet das Beta-Programm für seine neue Benutzeroberfläche One UI 8.5 auf weitere Galaxy-Modelle aus. Damit erhalten nun auch Geräte der Galaxy-S23-Serie, das Galaxy S23 FE sowie die faltbaren Modelle Galaxy Z Fold 5 und Galaxy Z Flip 5 Zugang zur Vorabversion. Erstmals wird zudem ein Gerät aus der Mittelklasse-Serie, das Galaxy A36 5G, in das Programm aufgenommen. Ein wesentliches Merkmal der neuen Software ist die Unterstützung für den AirDrop-Datenaustausch über die Funktion Quick Share, was das Teilen von Dateien mit Apple-Geräten ermöglicht. Der Rollout der Beta erfolgt derzeit schrittweise in ausgewählten Regionen, darunter Indien, Südkomrea und die USA. Die Teilnahme am Testprogramm ist über die Samsung-Members-App möglich, wobei die Software als nicht finale Version mit potenziellen Fehlern gilt. Eine breitere Verfügbarkeit der Beta sowie die Veröffentlichung der finalen Version für die meisten Galaxy-Geräte wird im weiteren Verlauf erwartet.
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Gericht stellt Pressefreiheit für Journalisten sicher
Ein US-Bundesgericht hat das Pentagon angewiesen, Journalisten wieder uneingeschränkten Zugang zum Verteidigungsministerium zu gewähren. Richter Paul Friedman rügte das Ministerium in einer aktuellen Anordnung scharf, da es durch neue Richtlinien gegen eine frühere gerichtliche Entscheidung verstoße. Das Pentagon hatte nach einer ersten Verurteilung der Akkreditierungspolitik eine neue Regelung eingeführt, die unter anderem vorschreibt, dass akkreditierte Reporter das Gebäude nur noch in Begleitung betreten dürfen. Der Richter wertete dies als Versuch von Verteidigungsminister Pete Hegseth, die Pressefreiheit einzuschränken und zu diktieren, welche Informationen die Öffentlichkeit erhält. Er bezeichnete die Unterdrückung politischer Meinungsfreiheit als Kennzeichen einer Autokratie. Der Streit entzündete sich an einem im Oktober eingeführten Regelkatalog, der die Verweigerung von Akkreditierungen bei unbefugter Veröffentlichung von Informationen vorsah. Zahlreiche große US-Medienhäuser, darunter die New York Times, ABC, CNN und Fox News, weigerten sich, diese Vorgaben zu unterzeichnen. Das Verteidigungsministerium plant laut einem Sprecher Berufung.
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Die Koalition aus Union und SPD plant nach Protesten von Gewerkschaften und Versicherten Ausnahmen bei der geplanten Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Fachpolitiker beider Parteien diskutieren derzeit über die Beibehaltung der kostenlosen Mitversicherung für bestimmte Gruppen, insbesondere für pflegende Angehörige sowie für Eltern. Hintergrund sind Vorschläge einer Expertenkommission, die eine Beendigung der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner ohne oder mit geringem Einkommen vorsah, um die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern. Während die Kommission eine Regelung für Eltern von Kindern unter sechs Jahren sowie monatliche Beiträge von 240 Euro für andere Gruppen in Erwägung zog, strebt die Koalition nun gezielte Ausnahmen an. Aktuell sind rund 16 Millionen Familienangehörige beitragsfrei mitversichert, wobei der Großteil der Kinder ist. Je nach Ausgestaltung der Reform könnten bis zu drei Millionen Ehepartner von den Änderungen betroffen sein.
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Deutschland verfehlt UN-Entwicklungshilfe-Ziel erneut
Deutschland hat das UN-Ziel von 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung für internationale Entwicklungshilfe im vergangenen Jahr erneut verfehlt. Laut Daten der OECD und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beliefen sich die deutschen Ausgaben 2025 auf 0,56 Prozent. Mit rund 26 Milliarden Euro sanken die Mittel im Vergleich zum Vorjahr um etwa fünf Milliarden Euro. Ohne die Kosten für die Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten im Inland läge die Quote bei lediglich 0,46 Prozent. Trotz der Kürzungen wurde Deutschland in absoluten Zahlen erstmals der größte Geberland, was auf massive Mittelkürzungen der USA zurückzuführen ist. Im internationalen Vergleich der Wirtschaftskraft belegt Deutschland Platz sechs. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) betonte, Deutschland bleibe ein verlässlicher Partner, kündigte jedoch eine strengere Priorisierung der Mittel an. Weltweit verzeichneten die Geberländer einen Rückgang der Beiträge um 23,1 Prozent auf rund 149,2 Milliarden Euro.
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Apple hat sein „Self Service Repair“-Programm erweitert und bietet ab sofort Original-Ersatzteile sowie Werkzeuge für sieben neue Geräte an. Zu den neu aufgenommenen Modellen gehören das MacBook Neo, das iPhone 17e, das iPad Air (M4-Chip), das MacBook Air (M5-Chip), das MacBook Pro (M5 Pro und M5 Max) sowie das Studio Display und das Studio Display XDR.
Nutzer können über den offiziellen Store spezifische Komponenten wie Rückgläser, Logic Boards oder Lüfter bestellen. Ergänzend dazu stellt Apple detaillierte Reparaturhandbücher mit Anleitungen, Bildern und Videos bereit. Zudem können passende Werkzeuge gemietet oder gekauft werden. Das Programm richtet sich laut Apple an Personen mit Erfahrung in der Reparatur komplexer Elektronik. Während die Verfügbarkeit von Originalteilen die Lebensdauer der Geräte verlängern kann, sind die Kosten für Bauteile und Werkzeug oft vergleichbar mit professionellen Reparaturleistungen. So kostet beispielsweise der Austausch eines iPhone 17e-Displays inklusive Schraubenkit inklusive Werkzeug etwa so viel wie ein professioneller Service.
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Ubisoft hat den ersten Gameplay-DLC für das Aufbaustrategie-Spiel Anno 117: Pax Romana angekündigt. Die Erweiterung mit dem Titel „Die Verheißung des Vulkans“ wird am 23. April 2026 erscheinen und auf Plattformen wie Ubisoft Connect, Steam, Epic Games Store, PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S verfügbar sein. Entwickelt wird der von Ubisoft Mainz erstellte Inhalt.
Der DLC führt die Insel Cinis ein, die durch einen Vulkan geprägt ist, dessen Ausbrüche strategische Herausforderungen mit sich bringen. Zu den neuen Inhalten gehören die Ressource Obsidian, die Händlerin Ceacilia sowie eine neue Gottheit, die verehrt werden kann. Die Erweiterung ist sowohl einzeln als auch im Year-1-Pass erhältlich.
Anlässlich des 28. Jubiläums der Anno-Reihe findet am 9. April der „Anno Day“ statt. Das Programm umfasst einen Livestream auf Twitch mit Gameplay-Präsentationen verschiedener Titel der Reihe sowie eine Q&A-Runde zu Anno 117: Pax Romana.
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Die Aktie der Commerzbank verzeichnete am Donnerstag, den 9. April 2026, einen Kursrückgang. Im Frankfurter Handel notierte der Wert vor Handelsende mit rund 33,92 Euro, was einem Minus von etwa 1,19 Prozent entspricht. Damit bewegte sich das Papier im Mittelfeld des Dax, der am selben Tag um 1,45 Prozent nachgab.
Parallel zu der Kursentwicklung bestätigte die DZ Bank ihre Einstufung der Aktie auf „Halten“ mit einem fairen Wert von 34 Euro. In ihrer Analyse nahm der Analyst Philipp Häßler das freiwillige Übernahmeangebot der Unicredit auf. Er bewertete das Angebot als strategischen Schritt der italienischen Bank, die ihren Anteil am Markt weiter aufstocken könne, sah darin jedoch keine attraktive Offerte für die Commerzbank-Aktionäre. Seit Beginn des Jahres 2026 ist die Aktie um 5,8 Prozent zurückgegangen. Der aktuelle Kurs liegt zudem 11,67 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 38,40 Euro.
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Das Bundesfinanzministerium plant die Reform des Ehegattensplittings, um finanzielle Fehlanreize für Zweitverdiener zu reduzieren. Laut einem vorliegenden Papier schlägt das Ministerium unter Lars Klingbeil (SPD) für neu geschlossene Ehen ein sogenanntes „fiktives Realsplitting“ vor. Dabei soll ein fester Grundfreibetrag in Höhe von etwa 13.805 Euro, orientiert an aktuellen Unterhaltsansprüchen, steueroptimiert zwischen den Partnern verschiebbar sein. Zudem sollen die Lohnsteuerklassen III und V abgeschafft und durch die Steuerklasse IV ersetzt werden.
Das bisherige System, bei dem Einkommen summiert und halbiert werden, begünstigt Paare mit ungleichen Einkommen stark. Kritiker und Ökonomen argumentieren, dass dies die Erwerbstätigkeit von Frauen in Teilzeit behindere. Während Familienministerin Karin Prien (CDU) für eine Diskussion über steuerliche Anreize offen ist, zeigt sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nicht überzeugt von einem Zusammenhang zwischen dem Splitting und der geringen Frauenbeschäftigung. Die CSU lehnt eine Reform des Ehegattensplittings ab, da sie den besonderen Schutz der Ehe durch das Grundgesetz gefährdet sieht.
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Die Aktie des US-Datenanalyseunternehmens Palantir steht unter erheblichem Druck. Im NASDAQ-Handel fiel das Papier zuletzt um 7,26 Prozent auf 130,54 US-Dollar. Ein wesentlicher Auslöser für die aktuelle Kursentwicklung sind Berichte über Zugriffsrechte im britischen Gesundheitssystem. Demnach sollen Mitarbeiter von Palantir Zugriff auf interne Kommunikationssysteme des National Health Service (NHS) erhalten haben, darunter E-Mail-Konten und SharePoint-Systeme. Dies hat innerhalb des NHS zu Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Transparenz geführt. Palantir weist die Vorwürfe zurück und betont, dass die Nutzung der Systeme unter strengen Vorgaben des NHS erfolge und die Datenkontrolle beim Gesundheitssystem liege. Parallel dazu verstärkt sich der Wettbewerbsdruck im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Der Investor Michael Burry äußert die Ansicht, dass das Unternehmen Anthropic Palantir im Enterprise-Markt überflügele, da Anthropic einfachere und intuitivere Lösungen anbiete. Trotz der aktuellen Kursverluste von rund 21 Prozent seit Jahresbeginn bewerten viele Analysten die Aktie weiterhin positiv.
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Der SC Freiburg hat im Hinspiel des Europa-League-Viertelfinals gegen Celta Vigo mit 3:0 gewonnen. Die Tore für die Mannschaft von Trainer Julian Schuster erzielten Vincenzo Grifo, Niklas Beste und Matthias Ginter. Während Grifo in der 10. Minute zur Führung beitrug, erhöhte Beste in der 32. Minute auf 2:0. Ginter erhöhte in der 78. Minute nach einer Ecke von Beste per Kopf auf den Endstand.
Mit seiner Leistung im Spiel wurde der 32-jährige Verteidiger von Trainer Schuster und dem Experten Lothar Matthäus gelobt. Ginter, der zuletzt vor fast drei Jahren für die deutsche Nationalmannschaft gegen die Ukraine spielte, verfolgt das Ziel, sich für die kommende Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko zu empfehlen. Bundestrainer Julian Nagelsmann signalisierte, dass eine Berufung für das Turnier noch möglich sei. Der SC Freiburg führt nach diesem Sieg mit einem Vorsprung von drei Toren in das Rückspiel nach Spanien.
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Red Bull Racing hat bestätigt, dass der Renningenieur und Head of Racing Gianpiero Lambiase das Team nach Ablauf seines aktuellen Vertrages verlassen wird. Der Wechsel erfolgt zum Ende der Saison 2027, sodass Lambiase bis zum Jahr 2028 in seiner Funktion als Leiter des Einsatzteams und Renningenieur an der Seite von Max Verstappen verbleibt.
Lambiase wird ab 2028 zum McLaren Formula 1 Team wechseln, wo er die Position des „Chief Racing Officer“ übernehmen wird und direkt an Teamchef Andrea Stella berichtet. Damit folgt er auf weitere personelle Veränderungen bei Red Bull Racing, die bereits den Abgang von Helmut Marko, Adrian Newey und Christian Horner umfassten. Der Wechsel von Lambiase markiert das Ende der langjährigen Zusammenarbeit zwischen ihm und dem mehrfachen Weltmeister Max Verstappen. Bei McLaren wird Lambiase voraussichtlich ein umfangreiches Aufgabenpaket übernehmen, das ihm eine zentrale Rolle in der Organisation einräumt.
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Vorwürfe wegen Schiedsrichtermanipulation in Saudi-Arabien
Nach dem 1:1-Unentschieden zwischen Al-Ahli und Al-Fayha sind in der saudi-arabischen Pro League schwere Vorwürfe wegen mutmaßlicher Manipulation der Schiedsrichterentscheidungen laut geworden. Die Spieler von Al-Ahli, darunter Ivan Toney und Galeno, äußerten massiv Kritik an der Unparteilichkeit der Unparteiischen. Toney kritisierte das Ausbleiben von Elfmeterentscheidungen und zitierte eine Aussage des Schiedsrichters, er solle sich auf die AFC Champions League konzentrieren. Er deutete zudem an, dass die Entscheidungen zugunsten von Al-Nassr und dessen Star Cristiano Ronaldo ausfallen könnten. Auch sein Teamkollege Galeno warf den Verantwortlichen vor, den Verein gezielt aus dem Titelrennen drängen zu wollen, um die Trophäe einer einzelnen Person zuzusprechen. Der Verein Al-Ahli veröffentlichte eine Stellungnahme, in der er die Auswirkungen der Schiedsrichterfehler auf den Spielverlauf und die Tabellenposition beklagte und die Veröffentlichung der internen Kommunikation des Schiedsrichter-Gespanns forderte. Al-Ahli belegt aktuell mit 66 Punkten den dritten Platz, während Al-Nassr die Tabelle mit 70 Punkten anführt.
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