Nachrichten vom Sonntag, 25. Oktober 2026, 7:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Israelische Militäroffensive im Westjordanland

Nach einem tödlichen Angriff bewaffneter Palästinenser am vergangenen Freitag führt die israelische Armee eine großangelegte Militäroffensive im besetzten Westjordanland durch. In der Stadt Hebron wurden dabei rund 2.000 Palästinenser aus ihren Häusern vertrieben. Die Operation umfasst gezielte Durchsuchungen in der Stadt, wobei Anwohner von Haus zu Haus kontrolliert und teilweise zur Räumung ihrer Wohnungen aufgefordert wurden. Der Angriff am Freitag an einem Kontrollpunkt nahe Hebron führte zum Tod zweier israelischer Soldaten und zur Verletzung von drei weiteren; die beiden mutmaßlichen Angreifer wurden erschossen. Als Reaktion kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine vollständige Abriegelung des Westjordanlands an. Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, eine Rückkehr der Vertriebenen sei erst nach der Klärung aller Probleme mit der Hamas in Hebron möglich. Die palästinensische Autonomiebehörde forderte internationale Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und kritisierte die Maßnahmen als kollektive Bestrafung. Die Operation findet in einer Phase statt, in der in Israel die Parlamentswahlen unmittelbar bevorstehen.

Proteste gegen Abschiebungen an Flughäfen

Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags haben am Samstag an mehreren deutschen Flughäfen Hunderte Menschen gegen Abschiebungen, Abschiebehaft und den Ausbau von Infrastrukturen für Rückführungen demonstriert. Die Proteste fanden unter anderem in München, Frankfurt, Leipzig, Berlin-Brandenburg, Köln/Bonn und Düsseldorf statt. In München richteten sich die Demonstranten gegen geplante „Abschiebeterminals“, die den Prozess beschleunigen sollen. Kritiker werfen der Flughafen München GmbH vor, durch den Ausbau der Infrastruktur wirtschaftlich von Abschiebungen zu profitieren. In Leipzig konzentrierten sich die Proteste auf Charter-Abschiebungen nach Afghanistan. Die Teilnehmer forderten einen sofortigen Abschiebestopp und kritisierten die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit den Taliban. Die Teilnehmerzahlen variierten nach Polizeimeldungen: In München wurden etwa 900 Personen geschätzt, in Leipzig rund 400, in Frankfurt etwa 300 und in Berlin-Brandenburg rund 150. An den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn nahmen jeweils etwa 50 Personen teil. Die Veranstalter gingen von deutlich höheren Zahlen im Bereich mehrerer Tausend aus. Auswirkungen auf den Flugverkehr wurden nicht gemeldet.

Interner Dissens in CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt

In der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt gibt es internen Dissens bezüglich der geplanten Ministerpräsidentenwahl im Dezember. Die Fraktion hatte beschlossen, den Plenarsaal in den ersten beiden Wahlgängen zu verlassen, um zu signalisieren, dass keine Stimmen für den AfD-Kandidaten Ulrich Siegmund abgegeben werden. Der ehemalige Fraktionschef Guido Heuer kündigte nun an, sich diesem Boykott nicht anzuschließen und im Saal zu bleiben, wobei er auf sein freies Mandat verweist. Eine Koalition oder Tolerierung der AfD schließt er jedoch weiterhin aus. Auch auf lokaler Ebene gibt es Kritik an der Fraktionsstrategie. Der CDU-Stadtverband Bad Dürrenberg forderte in einem offenen Brief die Teilnahme der Abgeordneten an der Wahl. Parallel dazu steht die Rolle des BSW im Fokus, da dessen Abgeordnete angekündigt haben, sich bei der Wahl zu enthalten, was eine mögliche Unterstützung für Siegmund beeinflussen könnte. Die Wahl findet Mitte Dezember statt.

Politik

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Massive Proteste und Ausschreitungen in Frankreich

In Frankreich kam es am 24. Oktober 2026 zu landesweiten Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungssystem, an denen nach Angaben des Innenministeriums rund 410.000 Menschen teilnahmen. Gewerkschaften bezifferten die Zahl der Demonstranten auf etwa 800.000. Während die Kundgebungen zunächst friedlich verliefen, kam es am späten Nachmittag und Abend in mehreren Städten zu Ausschreitungen. In Paris, Lyon, Bordeaux und Marseille kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, wobei die Polizei Tränengas und Wasserwerfer einsetzte. Auch in Städten wie Toulouse, Grenoble, Lille, Nizza und Rennes gab es polizeiliche Einsätze. In Toulouse wurden zwei Menschen schwer verletzt. Laut Innenminister Laurent Nuñez wurden landesweit fast 1.000 Personen festgenommen. Der Minister machte die „extreme Linke“ für ein extrem erhöhtes Maß an Gewalt verantwortlich. Zur Vermeidung von Plünderungen wurden Sicherheitsvorkehrungen sowie in einigen Zonen Ausgangssperren und Versammlungsverbote verhängt.

Abgeordnete nach gezieltem Angriff schwer verletzt

Nach einem gezielten Angriff mit einem Fahrzeug in der australischen Stadt Wangaratta musste der 65-jährigen Abgeordneten Helen Haines nach schweren Verletzungen das zweite Bein amputiert werden. Der Ehemann der parteilosen Politikerin bestätigte, dass nach der Amputation des linken Beins am Montag nun auch das rechte Bein operativ entfernt werden musste. Der Zustand der Frau sei inzwischen stabil. Der 43-jährige Fahrer eines Toyota Land Cruiser, der Haines am Montagnachmittag in der Nähe ihres Büros angefahren hatte, befindet sich in Untersuchungshaft. Gegen den Mann wurde Anklage erhoben; die Polizei stellte zudem ein Messer in seinem Fahrzeug sicher. Premierminister Anthony Albanese bezeichnete den Vorfall als gezielten Angriff und nicht als Unfall. Parallel zu diesem Fall wurde berichtet, dass die Ministerin Hannah Beazley in einem Vorort von Perth bedroht wurde, nachdem ein Mann mit Nunchucks ihr Wahlkreisbüro betreten hatte. Die Ermittlungen zum Motiv des ersten Angriffs dauern an.

Merz fordert EU-Erweiterung auf Westbalkan

Beim Westbalkan-Gipfel in Montenegro hat Bundeskanzler Friedrich Merz für eine entschlossene EU-Erweiterung geworben. Er warnte davor, dass die Region zum Schauplatz eines Machtkampfes zwischen der Europäischen Union, China und Russland werden dürfe. Merz betonte, dass der Weg der sechs Staaten – Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien – unumkehrbar in die EU führen müsse, um die notwendige Stabilität zu gewährleisten. Montenegro gilt dabei als Spitzenreiter des Prozesses; der Ministerpräsident Milojko Spajic strebt einen Beitritt bis 2028 an. Während die EU-Kommission voraussichtlich einen Zeitplan für künftige Schritte veröffentlicht, wird über eine stufenweise Integration in den Binnenmarkt diskutiert, um Reformanreize zu schaffen. Während Nordmazedonien und Albanien als aussichtsreich gelten, erschweren politische Konflikte zwischen Serbien und dem Kosovo sowie die Instabilität in Bosnien-Herzegowina den Fortschritt. Der im Jahr 2014 initiierte Berliner Prozess soll die regionale Zusammenarbeit fördern und den Einfluss externer Mächte begrenzen.

Technologie

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Alternative fuer alte WLAN-Radios gefunden

Besitzer älterer WLAN-Radios mit dem Chipsatz Venice 6.5 stehen vor Herausforderungen bei der mobilen Steuerung, da der Hersteller Frontier Silicon den Support für die App Undok eingestellt hat. Auf iPhones funktioniert die Anwendung unter iOS 27 nicht mehr, während auf Android-Geräten teilweise Darstellungsfehler auftreten. Als Alternative für neuere Geräte steht die App Oktiv zur Verfügung, die jedoch nicht mit der älteren Gerätegeneration kompatibel ist. Für die betroffenen älteren Radios bietet sich die App Teufel Remote als Lösung an. Obwohl der Hersteller offiziell nur drei eigene Geräte als kompatibel ausweist, lässt sich die Anwendung in der Praxis zur Steuerung aller WLAN-Radios nutzen, die zuvor mit der Undok-App bedienbar waren. Für Teufel Remote wurden bereits Updates bereitgestellt, die die Kompatibilität mit neueren Android-Versionen und iOS 27 sicherstellen. Damit bleibt die Fernbedienung der betroffenen Geräte über das Smartphone weiterhin möglich.

Nvidia treiber mit neuer Shader-Technologie

Mit der Veröffentlichung des Nvidia Game Ready Treibers Version 621.01 am 21. Oktober wurde die von Microsoft entwickelte Technologie Advanced Shader Delivery eingeführt. Diese Funktion, die ausschließlich RTX-Grafikkarten unterstützt, ermöglicht es, bereits vorkompilierte Shader über den Store herunterzuladen und in das Installationspaket zu integrieren. Dadurch entfällt der Prozess der lokalen Shader-Kompilierung beim ersten Spielstart, was die Wartezeiten verkürzt und die Auslastung von Prozessor und Arbeitsspeicher reduziert. Bei Titeln wie Call of Duty: Modern Warfare 4 und Gears of War: E-Day wurde eine Verringerung der RAM-Belegung um 7 bis 8 GB beobachtet. Die Unterstützung ist jedoch an die Nutzung der Xbox-App für PC gebunden. Parallel dazu melden Nutzer nach dem Treiber-Update Probleme wie schwarze Bildschirme und hängende Video-Wiedergaben in Browsern oder dem VLC Media Player. Nvidia hat einen Fehlerbericht erstellt und bittet Betroffene um die Zusendung von Diagnoseprotokollen zur Analyse des nicht reagierenden Grafiktreibers.

FRITZ!OS 8.50 Update fuer 7530 AX

Die FRITZ!Box 7530 AX erhält das Software-Update auf die neue Systemversion FRITZ!OS 8.50. Die Aktualisierung, die schrittweise bereitgestellt wird, umfasst verschiedene Funktionserweiterungen und Sicherheitsfunktionen. Zu den wesentlichen Neuerungen gehören ein DNS-Filter zur Blockierung von Werbung, Trackern und verdächtigen Inhalten sowie eine automatische Priorisierung von zeitkritischen Anwendungen im Netzwerk, um beispielsweise Videokonferenzen stabil zu halten. Zudem bietet das Update einen „Einfachen Modus“ für die Telefonie über FRITZ!Fon und einen speziellen Einrichtungsassistenten, der den Wechsel von DSL zu Glasfaser bei identischem Anbieter vereinfacht. Auch die Heimnetz-Diagnose und Smart-Home-Funktionen wurden verbessert. Die Installation kann über die Benutzeroberfläche des Routers manuell oder bei aktivierter Einstellung automatisch erfolgen. Für 1&1 HomeServer-Kunden stehen die neuen Betriebssystem-Versionen zeitgleich mit der allgemeinen Freigabe durch den Hersteller zur Verfügung, wobei der volle Funktionsumfang ohne Einschränkungen erhalten bleibt.

Finanzen

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Rheinmetall erweitert seine Produktionskapazitaeten

Der Rüstungskonzern Rheinmetall erweitert seine Produktionskapazitäten und seine Finanzierungsbasis, während Analysten zu einer vorsichtigen Bewertung raten. Das Analysehaus UBS behielt die Kaufempfehlung für die Aktie bei, senkte jedoch das Kursziel von 1.600 auf 1.360 Euro. Mit der Eröffnung der „UK Gun Hall“ in Telford kehrt die eigenständige Großkaliberwaffenfertigung nach Großbritannien zurück; die Anlage soll bei voller Auslastung jährlich bis zu 245 Rohre und mehr als 50 Verschlüsse produzieren können. Zudem wurde in Albacete eine Mittelkaliberfertigung mit einer Kapazität von rund 1,2 Millionen Geschossen und 1,8 Millionen Patronenhülsen in Betrieb genommen. Parallel dazu verdoppelte das Unternehmen seine vorzeitig erneuerte syndizierte Kreditlinie von 750 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro. Am 26. und 27. November findet ein Kapitalmarkttag statt, bei dem die künftigen geschäftlichen Zielsetzungen im Fokus stehen werden. Die Aktie notierte zuletzt mit einer Seitwärtsbewegung von 0,04 Prozent bei 1.015,40 Euro.

BYD verdoppelt Produktion in Brasilien

Der chinesische Automobilhersteller BYD plant, die Produktionskapazität seines Werks in Camaçari, Brasilien, auf 600.000 Fahrzeuge pro Jahr zu verdoppeln. Laut Alexandre Baldy, Senior Vice President von BYD Brasilien, übersteigt die aktuelle Nachfrage bereits die Produktion, wobei monatlich etwa 5.000 bis 6.000 Verkäufe aufgrund von Kapazitätsgrenzen entfallen. Bis Ende 2026 soll die monatliche Produktion auf 25.000 Fahrzeuge steigen. Ein Ziel des Konzerns ist es, ab 2027 durch einen lokalen Komponentenante von über 50 Prozent regionale Exporte zu realisieren. Gleichzeitig steht der Konzern vor handelspolitischen Herausforderungen. In der EU wird ab Dezember 2026 eine jährliche Obergrenze für Hybridimporte aus China von 350.000 Fahrzeugen erwogen. Trotz eines gestiegenen EU-Marktanteils von 2,4 Prozent im Jahr 2026 und der Überholung von Tesla zeigt sich die BYD-Aktie in einem langfristigen Abwärtstrend und erreichte zuletzt ein 12-Monats-Tief. Während Analysten wie die Citigroup positiv gestimmt sind, äußerten sich andere Institute wie JPMorgan skeptischer.

Deutsche Bank bestätigt Kaufempfehlungen für Cisco und Arista

Die Netzwerkausrüster Arista Networks und Cisco stehen vor der Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen für das dritte Quartal, während der Markt die Investitionen in künstliche Intelligenz zunehmend kritisch prüft. Die Deutsche Bank hält an ihren Kaufempfehlungen für beide Unternehmen fest, identifiziert jedoch unterschiedliche technologische Risiken. Bei Arista wird Optical Circuit Switching (OCS) als potenzielle Gefahr für herkömmliche Switches in der zentralen Verteilerschlag der Rechenzentren genannt. Als Gegengewicht gilt das Wachstum bei der Vernetzung räumlich verteilter Rechenzentren („Scale Across“). Bei Cisco sieht die Bank den Schwerpunkt stärker auf dem Ausbau von Netzen für KI-Inferenz durch Paketvermittlung. Beide Unternehmen verzeichnen zwar Wachstum, stehen aber vor Herausforderungen bei den Margen und der Kapitalbindung. Arista hat seine mehrjährigen Abnahmeverpflichtungen zur Sicherung von Komponenten auf rund 9,7 Milliarden US-Dollar erhöht, während bei Cisco die Vorräte deutlich angestiegen sind. Zudem wächst die Unsicherheit über die langfristige Finanzierung von KI-Infrastrukturen durch steigende Anleiherenditen.

Sport

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Emma Aicher erreicht Podium in Sölden

Beim Weltcup-Auftakt im Riesenslalom in Sölden hat die 22-jährige Emma Aicher einen überraschenden Saisonstart hingelegt und das Podium erreicht. Die Deutsche belegte auf dem Rettenbachgletscher den dritten Rang, nachdem sie sich nach einem neunten Platz im ersten Durchgang im zweiten Lauf verbessern konnte. Damit erzielte sie ihr bisher bestes Ergebnis in dieser Disziplin. Den Sieg feierte die US-Amerikanerin Paula Moltzan mit nur 0,01 Sekunden Vorsprung vor Lara Colturi aus Albanien. Mikaela Shiffrin, die nach dem ersten Durchgang die Führung innehatte, fiel im zweiten Durchgang auf den siebten Platz zurück. Die US-Amerikanerin hat angekündigt, die kommenden Slalom-Rennen in Levi und Gurgl auszulassen. Im deutschen Team belegte Lena Dürr den 22. Platz, während Kira Weidle-Winkelmann als 26. Punkte einfahren konnte. Aicher, die in ihrer Karriere bereits 14 Mal auf dem Podest stand, plant, alle 40 Saisonrennen zu bestreiten.

Werder Bremen siegt gegen Mainz 05

Beim 3:2-Auswärtssieg von Werder Bremen gegen den FSV Mainz 05 am siebten Bundesliga-Spieltag glänzte Niclas Füllkrug mit einem Doppelpack. Der 33-jährige Stürmer verwandelte in der 7. und 25. Minute jeweils einen Foulelfmeter, womit er seine Torquote auf acht Treffer in der laufenden Saison erhöhte. Ludovit Reis steuerte in der 61. Minute den dritten Treffer für die Norddeutschen bei. Die Gastgeber antworteten mit Toren von Anthony Caci (33.) und Jae-Sung Lee (63.). Das Spiel war von emotionalen Szenen geprägt. Nach seiner Auswechslung in der 81. Minute reagierte Füllkrug wütend auf die Entscheidung und schimpfte in Richtung der eigenen Bank. Zudem kam es nach dem Abpfiff zu einer Konfrontation zwischen Füllkrug und dem Mainzer Nadiem Amiri, die von Kollegen getrennt werden musste. Während Amiri von Beleidigungen berichtete, bezeichnete Füllkrug die Situation als Ausdruck der Spielintensität. Mit diesem Sieg zog Werder Bremen an Mainz vorbei und belegt nun den sechsten Tabellenplatz.

HSV verliert gegen Paderborn 0:1

Der Hamburger SV verlor am Samstagnachmittag sein Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Paderborn mit 0:1. Durch einen späten Treffer des Leihspielers Rayan Philippe in der 88. Minute wurde die Siegesserie der Hamburger, die zuvor drei Erfolge in Folge erzielt hatten, beendet. Paderborn konnte durch diesen Sieg auf den zwölften Tabellenplatz aufsteigen. Neben der Niederlage erlitt der HSV personelle Rückschläge. Die Mannschaft musste bereits ohne die angeschlagenen Nicolás Capaldo und Jordan Torunarigha antreten. Im weiteren Spielverlauf mussten zudem Fabio Vieira und Bilal Nadir aufgrund von Oberschenkelverletzungen ausgewechselt werden. Während die erste Halbzeit weitgehend ohne Tore blieb, erhöhte der SC Paderborn nach der Pause den Druck. Der entscheidende Distanzschuss von Philippe fiel kurz vor Ende der regulären Spielzeit. Die Hamburger Spieler und Trainer äußerten sich nach der Partie besorgt über den Zustand der verletzten Mitspieler und kritisierten die eigene Chancenverwertung sowie die Spielweise.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.