Polizei startet bundesweite Geschwindigkeitskontrollen
Die Polizei führt in mehreren deutschen Bundesländern eine verstärkte Geschwindigkeitskontrollaktion durch, die als „Speedweek“ oder „Blitzermarathon“ bekannt ist. Die Aktion, die Teil eines europaweit abgestimmten Programms des Polizeinetzwerks Roadpol ist, läuft von Montag bis einschließlich Sonntag. Ziel der Maßnahmen ist es, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle zu reduzieren und das Bewusstsein für Tempolimits zu schärfen.
An der Aktion beteiligen sich zahlreiche Bundesländer, darunter Hessen, Bremen und Niedersachsen, während Bayern, Sachsen und das Saarland nicht teilnehmen. Die Kontrollen konzentrieren sich auf Unfallschwerpunkte sowie Gebiete mit besonderer Gefährdungslage, wie etwa Baustellen, Schulen oder Krankenhäuser. Die Polizei gibt dabei keine vorab Informationen über die genauen Standorte mobiler oder stationärer Blitzer bekannt. Experten und Automobilclubs wie der ADAC weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine häufige Unfallursache darstellt. Die Maßnahmen finden in die aktuelle Urlaubszeit.
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Der deutsche Leitindex DAX hat am Montagmorgen ein neues Allzeithoch erreicht und damit innerhalb eines Monats bereits seinen zweiten Rekordwert verzeichnet. Getrieben wurde der Anstieg durch die Hoffnung auf eine diplomatische Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Wochenende neue Verhandlungen mit Teheran angekündigt und einen geplanten Militärschlag abgesagt hatte, sanken die Ölpreise deutlich. Der Preis für ein Barrel Brent-Öl fiel auf etwas mehr als 83 US-Dollar. Diese Entwicklung am Rohstoffmarkt dämpfte die Sorgen der Anleger vor steigender Inflation und höheren Leitzinsen. Der DAX stieg im frühen Handel um bis zu 1,39 Prozent gegenüber dem Freitagsschluss und überschritt die Marke von 25.900 Punkten. Während der DAX durch die globale Ausrichtung seiner Unternehmen von der schwächelnden deutschen Konjunktur entkoppelt scheint, spiegelt der MDax die heimische Wirtschaft stärker wider.
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Rheinmetall hat mit der GMF140 ein neues Fregattenmodell vorgestellt, das für die Anforderungen der NATO und verbündeter Marinen entwickelt wurde. Das Schiff verfügt über eine Länge von 140 Metern und eine Verdrängung von mehr als 6.000 Tonnen. Laut Unternehmensangaben deckt die GMF140 das gesamte Einsatzspektrum moderner maritimer Operationen ab. Rheinmetall beabsichtigt, das Modell zunächst im Rahmen eines Beschaffungsvorhabens in Nordamerika anzubieten und adressiert damit internationale Märkte.
Parallel dazu führt die zur Division Naval Systems gehörende Jade Werft in Wilhelmshaven eine umfassende Modernisierung der Fregatte F123 „Bayern“ durch. Der Auftrag für die Modernisierung der im Jahr 1996 in Dienst gestellten Fregatte liegt in einem mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Ziel des Projekts ist es, die Einsatzfähigkeit des Schiffes bis mindestens 2035 sicherzustellen. Die Maßnahmen umfassen die Erneuerung zentraler Systeme sowie die Überholung schiffstechnischer Anlagen, um das Fähigkeitsprofil an aktuelle Anforderungen anzupassen.
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In der politischen Debatte um die geplante Rentenreform formiert sich Widerstand gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. Sechs von 16 Ministerpräsidenten lehnen diesen Schritt ab. Die Regierungschefs aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg verweisen auf ostdeutsche Erwerbsbiografien und die Bedeutung der gesetzlichen Rente als primäre Alterssicherung. Auch die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger spricht sich gegen die Abschaffung aus und betont den Respekt vor der Lebensleistung.
Demgegenüber halten der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig und der DIW-Präsident Marcel Fratzscher die Streichung für unverzichtbar. Reddig warnt davor, das Reformpaket durch das Entfernen einzelner Bausteine zu gefährden, während Fratzcher die Maßnahme als finanziell entscheidend für die Reform bezeichnet. Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas und der CSU-Chef Markus Söder mahnen, das Gesamtpaket nicht wieder aufzuschnüren. Die Linke fordert hingegen eine Lockerung der Altersgrenze, um einen Rentenbeginn bereits mit 61 Jahren zu ermöglichen.
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Diplomatische Krise zwischen Argentinien und Brasilien
Zwischen Argentinien und Brasilien ist eine diplomatische Krise ausgebrochen, nachdem der argentinische Präsident Javier Milei scharfe verbalen Angriffe gegen den brasilianischen Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva sowie gegen staatliche Institutionen Brasiliens richtete. Bei einer Veranstaltung zur Nominierung des rechtsgerichteten Senators Flávio Bolsonaro zum Präsichaftskandidaten bezeichnete Milei Lula als „Dieb“ und „Korrupter“. Er bezog sich dabei auf Lulas frühere Haftstrafe wegen Korruptionsvorwürfen, die später aufgehoben wurde. Die brasilianische Regierung reagierte auf die Äußerungen, indem sie ihren Botschafter in Buenos Aires zu Konsultationen zurückrief und den argentinischen Botschafter einbestellte. Das brasilianische Außenministerium kritisierte, dass Milei damit den Staatschef, das Volk und die Demokratie des Landes angegriffen habe. Milei bekräftigte seine Vorwürfe in einem Interview und behauptete zudem, es gebe eine „antiargentinische Kampagne“. Lula erklärte, er werde weiterhin ohne Einmischung von außen regieren.
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Kuba ist erneut von einem landesweiten Stromausfall betroffen. Wie der staatliche Energieversorger UNE am Sonntag mitteilte, kam es zu einer vollständigen Unterbrechung der Stromversorgung, wodurch die Hauptstadt Havanna sowie weite Teile der Karibikinsel im Dunkeln lagen. Das Stromnetz der Insel ist aufgrund veralteter Technik wiederholt von Pannen betroffen. Zusätzlich führt eine im Januar von US-Präsident Donald Trump verhängte Ölblockade zu einer Unterbrechung der Treibstofflieferungen für die Kraftwerke. Das Land befindet sich derzeit in der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Neben der Blockade üben die USA durch Sanktionen Druck auf Kuba aus. Der Stromausfall ereignete sich in einer Zeit, in der die US-Regierung nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die US-Armee deutliche Signale für einen möglichen Machtwechsel in Kuba gesendet hat.
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Nach aktuellen Erhebungen des Analysedienstes StatCounter erreichte der Marktanteil des Betriebssystems Linux in Nordamerika im Juli 2026 mit 10,65 % erstmals die zweistellige Marke. Dieser Anstieg gegenüber 5,52 % im Juni 2026 geht einher mit einem Rückgang des Marktanteils von Windows auf 57,54 %. Branchenexperten und Analysen deuten jedoch darauf hin, dass dieser Zuwachs maßgeheblich auf eine statistische Umklassifizierung sowie auf automatisierten Datenverkehr zurückzuführen ist. Die Kategorie der unbekannten Betriebssysteme schrumpfte im gleichen Zeitraum von 9,24 % auf nahezu null. Daten von Cloudflare Radar unterstützen die These, dass KI-Bots und automatisierte Zugriffe die Zahlen beeinflussen, da der Linux-Anteil sinkt, sobald nicht-menschlicher Verkehr herausgefiltert wird. In der Steam-Hardware-Umfrage für Juli 2026 wird der Linux-Anteil hingegen mit 4,01 % angegeben. Trotz der statistischen Diskrepanzen ermöglicht die Kompatibilitätsschicht Proton den Betrieb von etwa 106.000 Steam-Spielen auf Linux-Systemen.
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Der Marktstart des Framework Laptop 13 Pro ist von erheblichen Preissteigerungen bei den Speichermodulen betroffen. Aufgrund einer weltweiten Speicherkrise und massiv gestiegener Einkaufspreise für LPCAMM2-Module hat der Zulieferer die Kosten für das Unternehmen mehr als verdoppelt. Dies zwingt Framework dazu, bestehende Vorbestellungen teilweise neu zu konfigurieren. Während ausreichende Bestände an 64-GB-Modulen für bestimmte Chargen vorhanden sind, müssen spätere Bestellungen von ursprünglich geplanten 32 GB auf 16 GB reduziert werden, um die Verfügbarkeit zu gewährleisten.
Technisch zeichnet sich das neue Modell durch ein überarbeitetes Aluminiumgehäuse, ein haptisches Touchpad und einen 13,5-Zoll-Touchscreen aus. Durch verbesserte Kühlung und die Nutzung neuer Intel-Chips läuft das Gerät unter Last deutlich leiser als Vorgängermodelle. Trotz der Modularität und der verbesserten Hardware erschweren die hohen Kosten für Speicher und andere Komponenten die finanzielle Attraktivität des Premium-Laptops. Neben dem Arbeitsspeicher sind auch bei Prozessoren, Windows-Lizenzen und Speichermedien höhere Preise zu verzeichnen.
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Das Android-Tablet Lenovo Idea Tab Plus ist bei Amazon derzeit für 229 Euro erhältlich. Dieser Preis stellt einen neuen Tiefststand dar und liegt unter der unverbindlichen Preisempfehlung von 309 Euro. Das Gerät verfügt über ein 12,1 Zoll großes LCD-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 90 Hertz. Als Prozessor kommt ein MediaTek Dimensity 6400 zum Einsatz, der von 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher unterstützt wird, welcher per microSD-Karte erweiterbar ist. Ein Eingabestift ist im Lieferumfang enthalten. Zur Konnektivität gehören ein USB-C-Anschluss sowie Wi-Fi-Unterstützung, wobei das Modell kein Mobilfunknetz oder 5G bietet. Das Tablet ist zudem mit vier Dolby-Lautsprechern ausgestattet. Das Gerät eignet sich für Anwendungen wie das Lesen von Dokumenten, Streaming oder das Anfertigen von Notizen. Ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten.
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Die Aktie der Deutschen Bank AG verzeichnete am Montag, den 3. August 2026, einen Kursanstieg und notierte im Xetra-Handel bei etwa 32,28 Euro. Damit legte das Papier im Vergleich zum vorherigen Schlusskurs von 31,88 Euro um 1,27 Prozent zu und belegte damit einen Platz im unteren Drittel des DAX. Der Wert erreichte im Tagesverlauf ein Hoch von 32,43 Euro.
Die aktuelle Entwicklung setzt eine Serie von Kursgewinnen fort. Das 52-Wochen-Hoch der Aktie lag bei 34,26 Euro, während das 52-Wochen-Tief im Bereich von 23,82 Euro bis 22,98 Euro lag. Die jüngsten Geschäftszahlen des Unternehmens, die am 29. Juli 2026 veröffentlicht wurden, weisen einen Umsatz von 16,30 Milliarden Euro im abgelaufenen Quartal aus, was einer Steigerung von 8,44 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Der Gewinn pro Aktie belief sich in diesem Zeitraum auf 0,84 Euro, verglichen mit 0,49 Euro im Vorjahresquartal.
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Die Aktien der Deutschen Telekom verzeichneten am Montag deutliche Kursgewinne. Über XETRA notierten die Papiere zeitweise mit einem Plus von bis zu 4,45 Prozent bei 27,95 Euro. Als wesentlicher Treiber für die positive Entwicklung gelten Berichte des US-Nachrichtenportals Semafor, wonach die US-Tochter T-Mobile US die Pläne für eine mögliche Fusion mit der Deutschen Telekom nicht länger unterstützen will.
Händler werteten die Nachricht als positiv, da ein solcher Deal am Markt wiederholt auf Ablehnung gestoßen war und Sorgen über mögliche Bewertungsabschläge bestanden. Die Deutsche Telekom hält aktuell etwas mehr als die Hälfte der Anteile an T-Mobile US, dessen Börsenwert auf rund 160 Milliarden Euro geschätzt wird. Während die Telekom-Aktien kräftig zulegten, gaben die T-Mobile-US-Anteile vorbörslich leicht nach. Die Kursentwicklung der Deutschen Telekom bewegt sich damit auf dem höchsten Stand seit Mitte Juni.
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Die Oracle-Aktie verzeichnete zuletzt einen Kursanstieg von rund 8 Prozent, nachdem die Partnerschaft mit Google Cloud den Zugriff auf die Gemini-Modelle innerhalb der Oracle Cloud Infrastructure ermöglicht. Trotz dieser Erholung bleibt die Kursentwicklung langfristig negativ; die Aktie verlor seit Jahresbeginn über ein Drittel ihres Wertes.
Herausforderungen bestehen vor allem in der Finanzstruktur und der Kundenkonzentration. S&P Global stufte das Kreditrating von Oracle auf BBB- herab, da hohe Investitionen in Rechenzentren zu einem prognostizierten freien Cashflow-Defizit von 42 Milliarden Dollar für das Geschäftsjahr 2027 führen könnten. Zudem entfällt etwa die Hälfte des Cloud-Auftragsbestands auf den Kunden OpenAI.
Trotz dieser Risiken und der hohen Verschuldung bleibt die Analystenmeinung überwiegend positiv. Laut TipRanks empfehlen 28 Analysten einen Kauf, während vier auf „Halten“ setzen. Die Kursziele variieren stark, wobei einige Schätzungen ein erhebliches Aufwärtspotenzial implizieren.
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Borussia Dortmund hat den 18-jährigen griechischen Nationalspieler Konstantinos Karetsas verpflichtet. Der Offensivspieler wechselt vom belgischen Erstligisten KRC Genk und unterzeichnet einen Vertrag, der bis zum 30. Juni 2031 läuft. Die Ablösesumme beläuft sich auf 30 Millionen Euro plus Bonuszahlungen in Höhe von zwei Millionen Euro.
Karetsas, der in Genk geboren wurde, ist als technisch versierter Akteur bekannt, der vorwiegend als Zehner oder Rechtsaußen agiert. Er soll im Kader der Westfalen als Ersatz für Julian Brandt oder als Alternative für Karim Adeyemi eingesetzt werden. In seiner Zeit beim KRC Genk absolvierte der Spieler 92 Pflichtspiele, in denen er sechs Tore erzielte und 23 Vorlagen beitrug. Sportgeschäftsführer Lars Ricken betonte die enormen Fähigkeiten des jungen Talents, während Sportdirektor Ole Book die technische Versiertheit und Spielintelligenz des Neuzugangs hervorhob. Der Transfer markiert einen bedeutenden Transfer für den Verein, da Karetsas bei Erreichen aller Bonuszahlungen zu den teuersten Neuzugängen in der Historie des BVB zählen könnte.
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Beim 5:0-Testspiel des FC Schalke 04 gegen Hessen Kassel am vergangenen Samstag mussten die Spieler Robin Gosens und Dejan Ljubicic verletzt ausgewechselt werden. Nach einer Mitteilung des Vereins am Montag steht nun fest, dass sich der 32-jährige Neuzugang Gosens eine Oberschenkelverletzung zugezogen hat. Er wird dem Team bis auf Weiteres fehlen, wodurch er weite Teile der Vorbereitung verpassen wird. Dejan Ljubicic erlitt eine kleine Wadenverletzung, die ihn voraussichtlich nur kurzzeitig vom Training ausschließt. Zudem kehrt Innenverteidiger Nikola Katic nach seinem Urlaubsaufenthalt am Dienstag in das öffentliche Training zurück. Auch der Neuzugang Edin Dzeko wird am Dienstag wieder mit dem Team trainieren. Während Gosens eine längere Pause einlegen muss, ist bei Ljubicic mit einer zeitnahen Rückkehr auf dem Spielfeld zu rechnen.
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Nach der Ernennung von Jürgen Klopp zum neuen Bundestrainer bereitet sich die deutsche Nationalmannschaft auf seine Premiere am 20. September in den Niederlanden vor. Klopp, der die Nachfolge von Julian Nagelsmann antritt, hat bereits erste taktische Eckpunkte wie die Bevorzugung einer Viererkette sowie Schwerpunkte auf Gegenpressing und kollektive Defensivarbeit kommuniziert. Sein Trainerteam wird durch Peter Krawietz, Pepijn Lijnders und Sven Bender ergänzt.
Hinsichtlich der personellen Zusammensetzung hüllte sich Klopp bei seiner Pressekonferenz noch über Details zu einzelnen Spielern, insbesondere zur zukünftigen Position von Kapitän Joshua Kimmich, hinweg. Kimmich selbst gab an, noch nicht mit dem neuen Trainer gesprochen zu haben, äußerte jedoch den Wunsch, unter dessen Leitung erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen. Während die Zukunft von Torhüter Marc-André ter Stegen aufgrund seiner Vereinssituation unklar bleibt, steht die Planung für das erste Länderspiel im Fokus. DFB-Sportdirektor Rudi Völler unterstützt den Prozess bei der Organisation der Kaderzusammenkunft.
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