Nachrichten vom Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Polizei prüft Vorfaelle nach Demonstration

Nach einer von der AfD initiierten Demonstration in Frankfurt (Oder) prüft die Polizei mehrere möglicherweise strafrechtlich relevante Vorfälle. Im Fokus stehen dabei Aussagen des AfD-Fraktionsvorsitzenden Hans-Christoph Berndt sowie Parolen, die am Rande der Kundgebung von Jugendlichen geäußert wurden. Die Polizei machte zu den Äußerungen keine näheren Angaben. Anlass der Kundgebung war ein Angriff auf einen 14-jährigen Schüler vor einer Oberschule. Dabei traten etwa zehn Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren auf das Opfer, auch als dieses bereits am Boden lag. Die Täter filmten die Tat und verbreiteten das Video im Internet. Die Polizei gab an, dass die Beteiligten deutsche, polnische, russische und syrische Nationalität haben. Ein Teil der Tatverdächtigen wurde bereits festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Der Brandenburger Innenminister Jan Redmann bestätigte, dass die Polizei zudem Gespräche mit den Eltern der mutmaßlichen Täter führte.

FAA erteilt Zulassung für Boeing 737-Max-10

Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hat die Zulassung für die Boeing 737 Max 10 erteilt. Damit erhält die größte Variante der 737-Max-Familie nach jahrelangen Verzögerungen grünes Licht für die Auslieferung. Ein Ende September bekannt gewordener Software-Fehler im Flugmanagementsystem wurde von der Behörde vor der Zertifizierung geprüft, jedoch nicht als Hindernis eingestuft. Die Maschine bietet Platz für bis zu 230 Passagiere und ist für den Wettbewerb mit dem Airbus A321neo von zentraler Bedeutung. Boeing verzeichnet für diesen Typ bereits mehr als 1.500 Bestellungen. Die 737-Max-Serie ist jedoch mit einer schwierigen Vergangenheit belastet: Zwei Abstürze im Jahr 2018 und 2019 forderten insgesamt 346 Todesopfer. Zudem sorgten technische Probleme, wie ein herausbrechendes Rumpfteil im Januar 2024, für Zweifel am Qualitätsmanagement. Die Zulassung der Max 10 vervollständigt nun die Modellreihe, deren kleinste Variante, die 737 Max 7, bereits im August zertifiziert wurde.

Google Chrome behebt Sicherheitsluecken

Google hat am 20. Oktober 2026 die neue Version 156 des Browsers Chrome für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Das umfangreiche Update behebt insgesamt 353 Sicherheitslücken, wobei sechs Schwachstellen als kritisch eingestuft wurden. Laut Google wurden diese Lücken bislang nicht für Angriffe ausgenutzt. Die Verteilung der neuen Versionen, die unter den Build-Nummern 156.0.8078.47 für Linux sowie 156.0.8078.47 und 156.0.8078.48 für Windows und macOS vorliegen, erfolgt schrittweise über Tage oder Wochen. Neben den Sicherheitskorrekturen enthält das Release weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Ein Teil der Schwachstellen wurde von Googles internen Teams entdeckt, während andere durch externe Sicherheitsforscher gemeldet wurden. Auch für die mobilen Versionen von Chrome für Android und iOS wurden Updates bereitgestellt, die dieselben Sicherheitslücken schließen. Nutzer können die Aktualisierung manuell über das Menü unter „Hilfe“ und „Über Google Chrome“ anstoßen. Für andere auf Chromium basierende Browser wie Edge, Brave oder Vivaldi werden ebenfalls entsprechende Sicherheitsupdates erwartet.

Politik

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Tausende Festnahmen nach Unruhen in Frankreich

Nach landesweiten Protesten und schweren Ausschreitungen in Frankreich, bei denen es zu Plünderungen, Brandstiftungen und der Zerstörung eines Rathauses in Limoges kam, meldeten die Behörden über 2.400 Festnahmen. Die Gewalt eskalierte am vergangenen Wochenende in mehreren Städten, wobei rund 1.000 Einsatzkräfte verletzt wurden. Die französische Regierung unterscheidet bei der Täterschaft zwischen zwei Gruppen: Premierminister Sébastien Lecornu führt die Gewalt auf methodisch organisierte, linksextreme Aktivisten zurück, während das Justizministerium zudem unpolitisierte Gruppen identifiziert, die das Chaos für Plünderungen nutzten. Viele der Festgenommenen stammten aus Pariser Vororten. Bis Dienstagmittag wurden bereits 149 Personen zu Haftstrafen verurteilt. Während der Politiker Daniel Cohn-Bendit die Unruhen auf tiefe soziale Ungerechtigkeiten und historische kulturelle Prägungen zurückführt, sieht der ehemalige Korrespondent Ulrich Wickert in den „Krawallmachern“ primär Menschen, die aus Unzufriedenheit mit ihren Lebensumständen zerstören. Für angekündigte neue Proteste plant die Regierung einen massiven Polizeieinsatz.

CDU weist Vorwuerfe der SPD zurueck

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten hat Vorwürfe der SPD zurückgewiesen, er habe den Rücktritt von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas politisch instrumentalisiert. In einem Newsletter wies der mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion die Anschuldigungen von SPD-Politikern wie Lars Klingbeil und Manuela Schwesig zurück. Er bestreite, Kritik an der Person Bas im Kontext ihres privaten Schicksalsschlags geäußert zu haben. Laut von Stetten bezog sich seine Kritik am 11. September auf die Verzögerung notwendiger Reformen im Ministerium, was lange vor dem Tod ihrer Stieftochter am 26. September 2026 geschehen sei. Die SPD-Politikerin Schwesig hatte der Union zuvor ein „unmenschliches“ Verhalten vorgeworfen und bezog sich dabei auf Äußerungen über die mangelnde Präsenz der Ministerin. Von Stetten entgegnete, die Kritik habe allein der Arbeit im Ministerium gegolten und warf der SPD vor, den Tod im Umfeld von Bas politisch zu nutzen.

Demonstrationen der Gen Z geplant

Für den 31. Oktober sind in mehreren deutschen Städten, darunter Frankfurt, Berlin, Hamburg und München, Demonstrationen der Initiative „Gen Z regelt“ geplant. Die Veranstalter fordern unter anderem bessere Bildung, bezahlbare Lebenshaltungskosten sowie die Ablehnung der Wehrpflicht. Mit Mitinitiator Akram Selo betonten die Organisatoren, dass die Proteste friedlich ablaufen sollen und sie sich klar von Gewalt distanzieren. Die Sicherheitsbehörden beobachten die Mobilisierung in sozialen Netzwerken mit Blick auf die jüngsten gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich. Hessens Innenminister Roman Poseck warnt vor einer möglichen Instrumentalisierung der Proteste durch Gruppen aus dem linken Spektrum und kündigte eine starke Polizeipräsenz an, die bei Gewalt gegen Personen oder Sachen konsequent handeln werde. Auch die Polizei in Bremen bereitet sich auf mögliche Szenarien vor, wobei für die Stadt bislang keine offizielle Anmeldung vorliegt. Die Bundesregierung rechnet hingegen nicht damit, dass die teils gewaltsamen Proteste aus Frankreich auf Deutschland übergreifen.

Technologie

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Kritische PHP-Sicherheitsluecken entdeckt

Das PHP-Sicherheitsteam sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben vor zwei kritischen Schwachstellen in der Programmiersprache PHP gewarnt, die eine vollständige Kontrolle über betroffene Webserver ermöglichen können. Die Sicherheitslücken, die unter den Bezeichnungen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 bekannt sind, erlauben es Angreifern, Schadcode aus der Ferne auszuführen. Ein Sicherheitsupdate wird für den 21. Oktober 2026 gegen 16:00 Uhr deutscher Zeit erwartet. Die Patches werden als Point-Releases für die PHP-Zweige 8.2.x bis 8.5.x bereitgestellt, während Versionen von PHP 8.1 und älter keinen Patch erhalten werden. Aufgrund der hohen Gefahr einer großflächigen Ausnutzung haben bereits einige Institutionen, darunter die Stadt Mainz, Webdienste vorsorglich abgeschaltet. IT-Verantwortliche werden dringend dazu aufgerufen, die Updates nach deren Veröffentlichung umgehend durch ihre Hosting-Anbieter einspielen zu lassen und die Server verstärkt auf Auffälligkeiten zu überwachen.

Gefälschte Apps im Google Play Store entdeckt

Im Google Play Store wurden gefälschte Anwendungen entdeckt, die sich als bekannte Dienste ausgaben und bereits hohe Downloadzahlen verzeichneten. Eine WhatsApp-Fälschung, die unter dem Entwicklernamen „Agment Assets sallu“ veröffentlicht wurde, erreichte rund 500.000 Downloads. Die App nutzte das originale Logo sowie identische Namen und Beschreibungen, um Nutzer zu täuschen. Da die Anwendung über das Google-Early-Access-Programm lief, waren öffentliche Nutzerbewertungen deaktiviert, was eine Warnung durch andere Anwender verhinderte. Zudem wurde die Fälschung durch bezahlte Werbung in den Suchergebnissen prominent platziert. Parallel dazu wurde eine gefälschte Version des Google Chrome-Browsers identifiziert, die über 100.000 Downloads erzielte. Diese App wurde ursprünglich unter dem Titel „Ball Bounce“ veröffentlicht und erst später mit dem Chrome-Logo aktualisiert. In beiden Fällen konnten die Anwendungen durch die Überprüfung des Entwicklernamens entlarvt werden. Google hat die WhatsApp-Fälschung mittlerweile aus dem Store entfernt. Die genauen Absichten der Hintermänner sowie die mögliche Gefahr durch Schadsoftware sind derzeit noch ungeklärt.

Graustufen-Modus senkt Bildschirmzeit

Um die tägliche Bildschirmzeit zu senken, empfehlen die Stiftung Warentest und die Neurowissenschaftlerin Dr. Sahar Youlef von der University of California, Berkeley, die Umstellung des Smartphone-Displays auf den Graustufen-Modus. Untersuchungen zeigen, dass die Nutzung mobiler Endgeräte durch das Deaktivieren der Farben spürbar zurückgeht. In Laborexperimenten reduzierte die Umstellung die Handynutzung bei Berufstätigen um durchschnittlich eine Stunde pro Tag. Der Effekt beruht darauf, dass App-Entwickler gezielt visuelle Reize einsetzen, um die Aufmerksamkeit zu binden; ohne Farbgebung verliere das Display seine neurobiologische Anziehungskraft. Die technische Umsetzung ist auf gängigen Betriebssystemen möglich. Bei Apple-iPhones lässt sich der Farbfilter unter den Bedienungshilfen aktivieren. Bei Android-Geräten findet sich die Option häufig unter den Einstellungen für Sichtverbesserungen oder Farbkorrektur. Ergänzend raten Experten dazu, App-Benachrichtigungen zu deaktivieren und Fokus-Modi zu nutzen. Zudem können spezialisierte Apps oder minimalistische Geräte, die weniger Ablenkung bieten, zur Reduzierung der digitalen Reize beitragen.

Finanzen

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KBV warnt vor schlechterer Versorgung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnt vor einer Verschärfung der Versorgungslage und längeren Wartezeiten für gesetzlich Versicherte ab 2027. Grund für diese Prognose sind laut KBV-Vorsitzendem Andreas Gassen die Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung sowie die im Zuge der Reform der Notfallversorgung beschlossene Einführung fester Terminkontingente. Diese verpflichtende Meldepflicht für Termine an die Terminservicestellen könnten verfügbare Kapazitäten in den Praxen blockieren. Gleichzeitig sieht das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz den Wegfall von Vergütungsregelungen für die schnelle Terminvergabe vor, was laut Kassenärzten zu Honorarverlusten führt. Die gesetzlichen Krankenkassen weisen die Warnungen als Angstmacherei zurück. Der Verband der Ersatzkassen (vdek) und der GKV-Spitzenverband betonen, dass die verbindliche Meldung von Terminen eine verlässliche Vermittlung nach medizinischer Dringlichkeit ermögliche und keine Termine wegfallen. Die Kassen fordern zudem eine Terminvergabe, die unabhängig vom Versicherungsstatus ausschließlich nach medizinischer Notwendigkeit erfolgt.

Zcash plant NU7-Upgrade im November

Die Entwickler von Zcash haben die Aktivierung des NU7-Upgrades für das Mainnet auf den 5. oder 6. November 2026 festgesetzt. Das Upgrade soll den Blockabstand von 75 auf 25 Sekunden verkürzen, was die Transaktionsgeschwindigkeit verdreifachen und die Bestätigungszeiten für Zahlungen sowie Börseneinzahlungen reduzieren kann. Zudem wird ein neuer Mechanismus zur Gebührenverteilung eingeführt: 60 Prozent der Transaktionsgebühren sollen künftig in eine Reserve für spätere Mining-Belohnungen fließen, während die verbleibenden 40 Prozent an die Miner gehen. Technisch gesehen werden durch das Upgrade Transaktionen der älteren Sprout-Version (v4) deaktiviert. Das Upgrade wird bereits auf einem öffentlichen Testnetz erprobt, auf dem die 25-Sekunden-Blockzeit seit Anfang Oktober läuft. Parallel zu den technischen Entwicklungen zeigt der Zcash-Kurs nach einer Phase mit starken Verkäufen Anzeichen einer Erholung und notierte zuletzt im Bereich von 1.250 bis 1.260 USD.

S-pushTAN ersetzt S-ID-Check-App

Ab dem 31. Januar 2027 ändert sich das Verfahren zur Bestätigung von Online-Kartenzahlungen bei den Sparkassen. Die bisherige S-ID-Check-App wird eingestellt und durch die S-pushTAN-App ersetzt. Damit wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung für das 3-D-Secure-Verfahren künftig über die S-pushTAN-App abgewickelt, wodurch die Nutzung einer separaten App für die Zahlungsfreigabe entfällt. Betroffen sind alle Karten, für die eine 3-D-Secure-Freigabe erforderlich ist, darunter die Sparkassen-Kreditkarte, die Sparkassen-Card sowie die Sparkassen-Karte Basis. Kunden, die die S-pushTAN-App bereits für das Online-Banking nutzen, können ihre Karten über einen Überführungsassistenten in der App umstellen. Für Kunden, die die App bisher nicht nutzen, ist für die Registrierung unter Umständen ein Freischaltbrief per Post notwendig. Wer die Umstellung bis zum Stichtag nicht vorgenommen hat, kann seine Karten nicht mehr für Online-Einkäufe nutzen. Vor Betrugsversuchen über gefälschte Links in E-Mails oder SMS wird gewarnt; die Umstellung sollte ausschließlich über die offizielle App oder die Website der eigenen Sparkasse erfolgen.

Sport

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BVB siegt gegen Sabah FK

Borussia Dortmund hat in der Champions League beim aserbaidschanischen Club Sabah FK einen 2:1-Sieg errungen. Serhou Guirassy sicherte den Erfolg mit einem Doppelpack, indem er bereits in der 10. Minute nach einer Kombination von Carney Chukwuemeka und Fábio Silva in Führung ging und in der 53. Minute nach einer Flanke von Joey Veerman den Siegtreffer erzielte. Der Außenseiter Sabah FK glich in der 39. Minute durch einen Kopfball von Aden McCarthy aus. Trotz des Erfolgs, der den zweiten Sieg im dritten Champions-League-Spiel markiert, äußerte sich Guirassy nach der Partie nachdenklich und verwies auf verpasste Chancen. Auch Torhüter Gregor Kobel und Sportdirektor Ole Book wiesen den Begriff einer Krise zurück. Trainer Niko Kovac lobte die offensiven Ansätze und die Umstellung auf eine Doppelspitze, kritisierte jedoch, dass die Mannschaft das Spiel nicht früher hätte entscheiden können. Der BVB steht nach drei Partien bei sechs Punkten.

Spekulationen um Harry Kanes Ballon d'Or

Ein Social-Media-Beitrag des FC Bayern München hat unter Fußballfans Spekulationen über einen möglichen Gewinn des Ballon d’Or durch Harry Kane ausgelöst. Der Verein veröffentlichte auf seinem englischsprachigen X-Account ein Foto des Stürmers im Smoking mit dem Text „It’s almost showtime“. Während viele Anhänger darin einen Hinweis auf die Preisverleihung in London am kommenden Montag sahen, handelt es sich bei der Aufnahme um ein älteres Motiv. Das Bild entstand im August 2023 im Rahmen der offiziellen Vorstellung Kanes als Neuzugang des Rekordmeisters. Da sich der Transfer verzögerte, wurde das Video im Münchner Filmtheater am Sendlinger Tor zunächst mit einem Double gedreht und Kane erst nachträglich digital eingefügt. Neben Kylian Mbappé und Lamine Yamal gilt der Engländer als einer der Favoriten auf die Auszeichnung. Auch Teamkollege Serge Gnabry und Co-Trainer Aaron Danks sprachen sich vor der Verleihung für Kane aus.

Niederlage und Busbeschuss in Rostock

Im EuroCup-Gruppenspiel erlitten die Rostock Seawolves eine deutliche 79:110-Niederlage gegen Aris Thessaloniki. Vor einer ausverkauften Kulisse von 4.620 Zuschauern in der Rostocker Stadthalle setzten sich die Gäste durch einen deutlichen Vorsprung im zweiten Viertel durch. Besonders die Treffsicherheit der griechischen Mannschaft und die Dominanz unter dem Korb prägten das Spiel. Nach der Partie kam es zu einem Vorfall auf der Autobahn A20: Ein Reisebus mit griechischen Fans wurde auf der Rückreise in Richtung Lübeck mit Pyrotechnik beschossen. Dabei durchschlug ein Geschoss ein Fenster auf der Beifahrerseite, wodurch der Fahrer den Bus auf den Standstreifen lenken musste. Die rund 70 Insassen blieben unverletzt. Die Polizei sichert Spuren auf einer Autobahnbrücke bei Groß Bölkow und ermittelt wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr sowie versuchte gefährliche Körperverletzung. Die Rostock Seawolves zeigten sich von dem Angriff tief betroffen.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.