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Nachrichten vom: Sonntag, 19. April 2026, 18:00

Humanoide Roboter gewinnen Halbmarathon in Peking

Bei einem Halbmarathon in Peking haben humanoide Roboter erstmals die menschliche Konkurrenz überholt. An dem Wettbewerb nahmen mehrere hundert menschenähnliche Maschinen teil, wobei die Zahl der beteiligten Entwicklerteams aus Unternehmen und Hochschulen im Vergleich zum Vorjahr um das Fünffache anstieg. Der Sieg ging an eine autonom laufende Version des Humanoiden „Blitz“ des Herstellers Honor, der die Strecke in 50 Minuten und 26 Sekunden bewältigte. Damit wurde die Bestzeit des Vorjahres deutlich unterboten. Eine ferngesteuerte Version desselben Modells überquerte die Ziellinie zwar nach 48 Minuten und 19 Sekunden, rangierte jedoch aufgrund regelbedingter Zeitaufschläge hinter dem autonomen Teilnehmer. Die Zeit des ferngesteuerten Roboters wurde auf rund 57 Minuten korrigiert, was etwa der menschlichen Weltrekordzeit von 57 Minuten und 20 Sekunden entspricht. Während einige Roboter während des Laufs stürzten oder gegen Streckenbegrenzungen prallten, dient der Wettkampf als technologischer Stresstest für Aspekte wie Batterieleistung, Echtzeitsteuerung und Fehlertoleranz.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte

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Kreuzfahrtschiffe durchqueren Meerenge trotz Drohungen

Trotz der erneuten Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran haben mehrere Kreuzfahrtschiffe die Meerenge erfolgreich durchquert. Am Samstag passierte ein Konvoi der Reedereien TUI Cruises und MSC die Passage. Zu den beteiligten Schiffen gehörten die ohne Passagiere fahrenden Schiffe „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ sowie die „MSC Euribia“. Während die TUI-Schiffe in Richtung Mittelmeer steuern, ist die „MSC Euribia“ auf dem Weg nach Nordeuropa; ihre geplante Kreuzfahrt ab Kiel am 16. Mai soll stattfinden. Beim Durchqueren auf der Seite des Oman wurden die „Mein Schiff 4“ und die iranischen Revolutionsgarden gemeldet. Laut Angaben des Kapitäns drohten die Revolutionsgarden mit einem Einsatz und der Zerstörung des Schiffes. Ein Einschlag in der Nähe des Schiffes wurde registriert, jedoch wurden keine Schäden gemeldet. Das Kreuzfahrtschiff „Celestyal Discovery“ konnte die Meerenge ebenfalls verlassen. Im Gegensatz dazu verbleiben sechs Frachter der Reederei Hapag-Lloyd weiterhin in der Krisenregion.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Demonstration für Lorenz in Oldenburg

Am Jahrestag des Todes von Lorenz A. versammelten sich etwa 1.000 Menschen in Oldenburg zu einer Demonstration. Der 21-Jährige wurde in der Nacht zum 20. April 2025 bei einem Polizeieinsatz durch Schüsse eines 27-jährigen Beamten getötet. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat gegen den Polizisten Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben, da dieser irrtümlich von einer Notwehrlage durch ein Messer ausging. Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ kritisiert die Anklage als zu mild und fordert eine Ermittlung wegen Totschlags, da die Schüsse laut Obduktion von hinten erfolgten. Ein Gerichtsverfahren steht bislang noch aus, da das Landgericht Oldenburg mit anderen Verfahren ausgelastet ist. Die Initiative wirft der Polizei zudem strukturellen Rassismus vor. Während der Oberbürgermeister von Oldenburg zu einem friedlichen Protest aufrief, forderten die Demonstranten eine umfassende Aufarbeitung der Ereignisse sowie unabhängige Beschwerdestellen.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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