Das Europäische Parlament hat in einer Plenarsitzung in Straßburg mit 309 zu 283 Stimmen gegen die Aufhebung der Immunität der deutschen CSU-Abgeordneten Angelika Niebler entschieden. Damit wurde ein Antrag abgelehnt, der der Europäischen Staatsanwaltschaft Ermittlungen ermöglichen sollte. Gegen Niebler stehen Vorwürfe im Raum, EU-Mittel für Mitarbeiter zweckentfremdet zu haben. Konkret soll sie zwischen 2017 und 2025 Personal für Aufgaben eingesetzt haben, die keinen direkten Bezug zu ihrem Mandat aufwiesen, darunter auch Fahrten zu privaten Terminen. Die Staatsanwaltschaft sah Anhaltspunkte für Ermittlungen bezüglich der Abrechnung von Reisekosten und Personalkosten. Niebler weist die Vorwürfe als unzutreffend zurück; ihr Anwalt wies zudem auf die Unschuldsvermutung hin. Der Justizausschuss des Parlaments hatte sich bereits gegen die Aufhebung ausgesprochen und kritisierte die Genauigkeit der Beschwerden sowie ein mögliches politisches Motiv der Beschwerdeführerin. Kritiker, darunter der Grünen-Abgeordnete Daniel Freund, bezeichneten das Ergebnis als negatives Signal für die Glaubwürdigkeit des Parlaments.
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Die dänischen Behörden planen die Bergung und Obduktion des Kadavers des Buckelwals „Timmy“, der vor der Insel Anholt im flachen Wasser angeschwemmt wurde. Die dänische Umweltbehörde begründet diesen Schritt damit, dass der tote Wal Badegäste und Einheimische voraussichtlich stark stören werde. Ziel der Maßnahme ist es, wissenschaftliche Proben für Forschungszwecke zu sichern. Die Bergung sowie die Untersuchung sollen durch dänische Forscher und Tierärzte durchgeführt werden, wobei ein enger Austausch mit den deutschen Behörden stattfindet.
Der Verwesungszustand des Tieres erschwert die Untersuchung der genauen Todesursache. Das Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern gab an, dass der Wal vermutlich bereits seit mindestens einer Woche tot ist, was eine Analyse der Organe nur noch begrenzt möglich mache. Der Wal war zuvor durch eine private Initiative in Richtung Nordsee transportiert worden, bevor er vor Anholt strandte. Die dänische Behörde mahnte zudem zur Vorsicht, da eine Ansteckungsgefahr bestehen könne.
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Der Zustand der deutschen Wälder bleibt nach der aktuellen Waldzustandserhebung weiterhin kritisch, hat sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr stabilisiert. Laut Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat sich die Lage trotz ungünstiger Wetterbedingungen nicht verschlechtert. Dennoch konnte sich der Wald bislang nicht von den Dürrejahren 2018 bis 2020 erholen, sodass weiterhin nur jeder fünfte Baum als gesund gilt.
Die Erhebung zeigt unterschiedliche Entwicklungen bei den Baumarten: Während sich der Zustand bei Fichten leicht verbesserte, verschlechterte er sich bei Kiefern deutlich von 24 Prozent im Jahr 2024 auf 31 Prozent. Bei Eichen liegt der Anteil lichter Kronen weiterhin bei 51 Prozent, während bei Buchen ein Rückgang von 46 auf 38 Prozent zu verzeichnen war. Der Minister plant, die Waldbesitzer beim Umbau hin zu klimaresistenten Mischwäldern durch den Abbau von Bürokratie zu unterstützen und betont dabei die wirtschaftliche Bedeutung der Wälder für das Handwerk und die Wertschöpfung im ländlichen Raum.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem ersten Besuch der SPD-Bundestagsfraktion seit Amtsantritt die Regierungsfraktionen der Union und der SPD zu mehr Kooperation und Geschlossenheit aufgerufen. Vor dem Treffen mahnte Merz, dass die Koalitionspartner nicht gegenseitig öffentlich „rote Linien“ aufzeigen dürften. Er forderte, dass weder die Union noch die SPD die Aussage prägen sollten, bestimmte Vorhaben seien „nicht zu machen“. Stattdessen solle die Koalition die Gemeinsamkeiten betonen und die Verantwortung für Deutschland gemäß dem Koalitionsvertrag wahrnehmen.
Im Hinblick auf anstehende Strukturreformen warnte der Kanzler vor einer zu hohen Staatsverschuldung, da dies die Stabilität der europäischen Währung gefährden könne. Er betonte die Notwendigkeit von Reformen in diesem Jahr. Die Unionsfraktion und die CSU reagierten positiv auf den Besuch und werteten ihn als Zeichen für eine funktionierende Koalition. Merz bot zudem an, die SPD-Fraktion künftig in einem halbjährlichen Rhythmus zu besuchen.
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Nur wenige Tage nach dem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump ist der russische Präsident Wladimir Putin zu einem zweitägigen Staatsbesuch nach Peking eingetroffen. Auf Einladung von Staatschef Xi Jinping werden bei den Gesprächen der Ausbau der strategischen Partnerschaft sowie internationale und regionale Probleme thematisiert. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow stehen die Zusammenarbeit in Bereichen wie Industrie, Handel, Verkehr und Bauwesen sowie die Unterzeichnung von rund 40 Dokumenten im Fokus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Energiepartnerschaft, wobei über den Bau der Gaspipeline „Sila Sibirii 2“ gesprochen werden soll.
Der Kreml betont, dass der Termin bereits im Februar vereinbart wurde und in keinem Zusammenhang mit der Visite Trumps stehe. Dennoch sollen auch der Krieg in der Ukraine sowie der Konflikt zwischen dem Iran und den USA und Israel besprochen werden. Putin wird von einer Delegation aus Regierungsmitgliedern und Wirtschaftsvertretern begleitet. Chinesische Staatsmedien heben die ungewöhnliche Abfolge der Besuche als hochsymbolischen Moment hervor.
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Die Zahl der Straftaten gegen Parteivertreter und Parteimitglieder ist im vergangenen Jahr bundesweit deutlich gestiegen. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion registrierte die Polizei im Jahr 2025 insgesamt 5.140 Delikte. Dies entspricht einem Anstieg von fast 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 3.690 Fällen; im Jahr 2023 waren es noch 2.790 Angriffe. Unter den registrierten Taten befanden sich 193 Gewaltdelikte. Häufiger als Gewalt waren Äußerungsdelikte wie Beleidigung, Verleumdung oder Volksverhetzung, die insgesamt 1.289 Fälle umfassten. Besonders häufig waren die AfD mit 1.852 Angriffen sowie die CDU mit 1.171 Delikten betroffen. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen Mitglieder der Grünen mit rund 1.200 Angriffen am stärksten betroffen waren, verzeichneten die Grünen im vergangenen Jahr 1.005 Fälle. Die Zahlen beziehen sich auf alle Parteien, die Anfang 2025 im Bundestag vertreten waren. Als möglicher Grund für die Zunahme wird das aufgeheizte Klima im Wahlkampf Anfang 2025 angeführt.
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Intel bringt mit der neuen „Wildcat Lake“-Prozessorenserie, die zur Core-Series-3-Generation gehört, neue Notebooks auf den Markt, um mit Apples MacBook Neo zu konkurrieren. Der Verkaufsstart erfolgt zunächst in China. Zu den ersten Anbietern, die Geräte mit diesen Chips im Handel anbieten, gehören die Marken Honor und Chuwi.
Das Modell Chuwi UniBook ist mit einem 14-Zoll-Display, einem Intel Core 3 304 Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256 GB SSD ausgestattet. Das Gerät verfügt zudem über einen Akku mit einer Kapazität von 53,38 Wattstunden. Parallel dazu ist das Honor X14 mit einem Intel Core 5 320 Prozessor verfügbar.
Auf der Plattform JD.com werden bereits verschiedene Notebooks von Honor und Asus zur Vorbestellung angeboten, wobei die Fristen für die Vorbestellungen im Mai enden. Die neue Prozessorgeneration zielt darauf ab, den Bereich der Alltags-Notebooks im unteren bis mittleren Preissegment mit moderner Ausstattung zu besetzen.
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Google überarbeitet seine Gemini-App umfassend und führt ein neues Design namens „Neural Expressive“ ein. Die Neugestaltung umfasst eine modernisierte Oberfläche mit veränderter Navigation, einer neuen Typografie sowie dynamischen Animationen. Die Startseite nutzt künftig ein pillenförmiges Prompt-Feld, während die Sprachsteuerung und Gemini Live direkt integriert sind. Die App bereitet Antworten künftig durch die Kombination von Text mit Bildern, interaktiven Zeitachsen, Grafiken und Videos auf.
Parallel dazu stellt Google die Nutzungslimits auf ein rechenbasiertes System um. Anstatt einer festen Anzahl täglicher Anfragen wird künftig der tatsächliche Verbrauch berücksichtigt, wobei die Komplexität der Anfragen, die Funktionen und die Konversationslänge in die Berechnung einfließen. Nutzer mit kostenpflichtigen Abonnements erhalten dabei höhere Limits: Abonnenten von Google AI Plus, Pro und Ultra profitieren von deutlich gesteigerten Kapazitäten gegenüber dem kostenlosen Tarif. Die Berechnung des Verbrauchs erfolgt alle fünf Stunden, während die Begrenzung über ein wöchentliches Limit geregelt wird.
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Der Vorverkauf für das Videospiel Grand Theft Auto VI (GTA 6) hat begonnen. Während der italienische Händler Showgame den Titel bereits für die PlayStation 5 sowie Xbox Series X/S für 69,99 Euro listete, ist das Angebot dort mittlerweile vergriffen. Weitere große Händler wie Amazon, MediaMarkt, Saturn oder Otto haben den Vorverkauf noch nicht offiziell gestartet.
Der Release des Open-World-Blockbusters ist für den 19. November 2026 angekündigt. Take-Two-CEO Strauss Zelnick bestätigte, dass das Spiel zunächst ausschließlich für Konsolen erscheinen wird, um das Kernpublikum zu bedienen. Eine PC-Version wurde bisher nicht offiziell angekündigt, wobei Zelnick die wirtschaftliche Attraktivität einer späteren Veröffentlichung für den PC andeutete.
Neben der Standardversion wird mit verschiedenen Sondereditionen gerechnet. Während für die Standardversion Preise um 79,99 Euro erwartet werden, könnten Preise für Sammler-Editionen deutlich höher ausfallen. Die Entwicklung des Spiels durch tausende Mitarbeiter dauert bereits seit über acht Jahren an.
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Der deutsche Leitindex DAX schloss am Dienstag mit einem Zuwachs von 0,38 Prozent bei 24.400,65 Punkten. Nach einem schwachen Start in die Handelswoche konnte sich der Index von einem zwischenzeitlichen Rückgang stabilisieren. Maßgeblich für die positive Entwicklung waren Signale einer möglichen diplomatischen Entspannung zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Donald Trump gab bekannt, einen geplanten Angriff auf den Iran vorerst abgesagt zu haben, um Verhandlungen zu ermöglichen. Dies führte auch zu einem Rückgang der Ölpreise, wobei die Sorte Brent um 1,9 Prozent auf 109,91 Dollar pro Barrel fiel.
Innerhalb des DAX verzeichneten Softwaretitel wie SAP deutliche Kursgewinne zwischen 5,9 und 12 Prozent. Im Gegensatz dazu verzeichnete die Mercedes-Benz Group einen Rückgang von 0,86 Prozent. An den US-Börsen notierten der Dow Jones Industrial und der S&P 500 mit Verlusten. Der MDax verzeichnete am Handelstag ein Minus von 0,34 Prozent.
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An den US-Aktienmärkten zeichnen sich nach den Verlusten der vergangenen Handelstage erneut Kursrückgänge ab. Die Marktstimmung bleibt durch geopolitische Unsicherheiten im Nahen Osten sowie anhaltende Inflationssorgen belastet. Zwar hatte US-Präsident Donald Trump einen für Dienstag geplanten Angriff auf den Iran vorerst abgesagt, doch die Spannungen halten an. Die Ölpreise verbleiben infolge der anhaltenden Konfliktsituation auf einem hohen Niveau. Parallel dazu sorgen steigende Renditen am US-Anleihemarkt für Nervosität, da Anleger die Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed in Betracht ziehen.
Im Bereich der Einzelwerte steht der Halbleiterhersteller Nvidia im Fokus, da die Veröffentlichung der Quartalszahlen für Mittwoch erwartet wird. Auch die Aktien von Alphabet und Blackstone stehen im Gespräch, da beide Unternehmen gemeinsam Rechenzentren für Künstliche Intelligenz aufbauen wollen. Während die Papiere von Amer Sports nach einer angehobenen Prognose und über den Erwartungen liegenden Zahlen zulegten, verzeichneten Titel wie Home Depot vorbörslich Verluste.
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Der geplante Start des staatlich geförderten Altersvorsorgedepots zum 1. Januar 2027 sorgt innerhalb der Koalition für Diskussionen über mögliche finanzielle Belastungen des Bundeshaushalts. Während das Bundesfinanzministerium laut den beigefügten Finanzplanungen bis 2030 mit jährlichen Steuerausfällen von rund 880 Millionen Euro rechnet, warnen Teile der Koalition vor einem Milliardenrisiko. Sollten deutlich mehr Menschen als bisher angenommen das neue Modell nutzen, könnten die Kosten laut Koalitionsvertretern auf einen zweistagigen Milliardenbetrag steigen. Das neue System soll die Riester-Rente langfristig ersetzen und ermöglicht Arbeitnehmern sowie Selbstständigen die steuerlich geförderte Anlage in ETFs und andere kostengünstige Fondsprodukte. Finanzdienstleister bereiten bereits die entsprechenden Produkte vor, wobei für Anbieter eine staatliche Zertifizierung erforderlich ist. Für bestehende Riester-Sparer bestehen ab 2027 Optionen wie das Stilllegen von Verträgen oder die Übertragung des Guthabens in das neue Depot, um die Rückzahlung bereits erhaltener Zulagen bei einer Kündigung zu vermeiden.
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Der FC Arsenal ist vor dem letzten Spieltag der Premier League vorzeitig englischer Meister geworden. Durch das 1:1-Unentschieden des FC Bournemouth gegen Manchester City am Dienstagabend konnte sich der Londoner Club mit vier Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze nicht mehr verdrängen. Es ist der erste Meistertitel für Arsenal seit 2004.
In der Partie in Bournemouth erzielte Eli Kroupi in der 39. Minute das 1:0 für die Gastgeber. Erlang Haaland gelang in der Nachspielzeit (90.+5) ein späte Ausgleichstreffer für Manchester City. Damit bleibt der Verein auf dem zweiten Tabellenplatz. Trainer Pep Guardiola gratulierte dem Team von Mikel Arteta und äußerte sich nach dem Spiel ausweichend zu seiner eigenen Zukunft. Während Manchester City die Chance auf die Titelverteidigung verpasste, hat sich der FC Bournemouth bereits für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert.
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Vor der offiziellen Bekanntgabe des 26-köpfigen WM-Kaders durch Bundestrainer Julian Nagelsmann am kommenden Donnerstag sickern erste Personalentscheidungen durch. Nach Medienberichten gehören die Spieler Deniz Undav, Jamie Leweling und Angelo Stiller vom VfB Stuttgart zum Aufgebot für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Im Gegenzug sollen die Stuttgarter Chris Führich, Maximilian Mittelstädt und Joscha Vagnoman nicht berücksichtigt werden. Auch Robert Andrich von Bayer Leverkusen wird nach vorliegenden Informationen nicht im Kader sein.
Im Tor besteht die Überlegung, mehr als die üblichen drei Torhüter zu nominieren. Neben Manuel Neuer und Oliver Baumann könnten Alexander Nübel sowie Jonas Urbig zum Aufgebot gehören. Zudem wird berichtet, dass Nmecha und Havertz im Kader vertreten sind. Während die Nominierung von Said El Mala als bekannt gilt, wird die Nichtberücksichtigung von Niclas Füllkrug erwartet. Die offizielle Bekanntgabe des Aufgebots erfolgt am Donnerstag.
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Filippo Ganna hat das 42 Kilometer lange Einzelzeitfahren der 10. Etappe des Giro d’Italia von Viareggio nach Massa gewonnen. Der Italiat vom Team Netcompany Ineos absolvierte die Strecke in 45:53 Minuten und erzielte dabei einen Durchschnitt von 54,9 km/h. Damit feierte Ganna seinen 31. Zeitfahrsieg in seiner Karriere. Sein Teamkollege Thymen Arensman belegte den zweiten Platz, wobei er 114 Sekunden langsamer als Ganna ins Ziel kam. Der deutsche Fahrer Max Walscheid erreichte den sechsten Rang mit einem Rückstand von 2:17 Minuten. Der Favorit Jonas Vingegaard verpasste den Wechsel in das Rosa Trikot, da er mit einem Rückstand von drei Minuten nur den 13. Platz belegte. In der Gesamtwertung liegt Vingegaard nun 27 Sekunden hinter dem Portugiesen Afonso Eulalio. Die flache Strecke kam den Fähigkeiten des Zeitfahrers Ganna entgegen, während Vingegaard nach dem Rennen erklärte, sein Potenzial im Kampf gegen die Uhr nicht abrufen zu können.
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