Nachrichten vom Sonntag, 4. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Merz verspricht Ukraine weitere Militärhilfe

Während des Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz in Kiew lösten russische Angriffe Drohnenalarm aus. Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete, dass ein Einschlag die Fahrbahn der Nordbrücke traf und Trümmer eines abgeschossenen Flugobjekts auf das Dach eines Wohnhauses fielen. Auch in der Region Sumy meldeten Behörden fünf Verletzte durch eine russische Gleitbombe, die in ein Wohnhaus einschlug. Merz, der mit einer Wirtschaftsdelegation um Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und zehn Unternehmern aus den Bereichen Rüstung und Energie eingetroffen ist, verurteilte die Angriffe als tägliche Kriegsverbrechen. Er sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu, darunter die Freigabe von einer Milliarde Euro Militärhilfe sowie 350 Millionen Euro für den Energiesektor. Zudem soll die gemeinsame Produktion von Drohnentypen sowie die Entwicklung von Abstandswaffen initiiert werden. Der Kanzler forderte den russischen Präsidenten Putin auf, den Krieg zu beenden, und betonte die Bedeutung der Partnerschaft für die Sicherheit beider Länder.

Präsidentschaftswahlen in Brasilien begonnen

In Brasilien haben die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen begonnen. Rund 160 Millionen Bürger sind aufgerufen, über das neue Staatsoberhaupt sowie über die Abgeordnetenkammer, den Senat und die Gouverneure der 27 Bundesstaaten abzustimmen. Das politische Duell findet zwischen dem amtierenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und dem Herausforderer Flávio Bolsonaro statt. Während der 80-jährige Lula eine vierte Amtszeit anstrebt, tritt der 45-jährige Senator als Sohn des verurteilten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro an. Letzterer verbüßt aufgrund eines versuchten Staatsstreichs eine Haftstrafe von 27 Jahren unter Hausarrest. In jüngsten Umfragen liegen die beiden Kandidaten eng beieinander. Sollte im ersten Wahlgang niemand mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erreichen, findet am 25. Oktober eine Stichwahl statt. Der Ausgang der Wahl gilt als bedeutsam für die politische Ausrichtung Lateinamerikas und die geopolitischen Beziehungen zu den USA, da ein Sieg Bolsonaros den Rechtsruck in der Region weiter vorantreiben könnte.

Rücktritt nach gescheiterter Hinrichtung angekündigt

Nach der gescheiterten Hinrichtung der US-Amerikanerin Christa Pike im Bundesstaat Tennessee hat der Leiter der Strafvollzugsbehörde, Frank Strada, seinen Rücktritt angekündigt. Er werde das Amt noch in diesem Monat niederlegen, wie Gouverneur Bill Lee mitteilte. Der Rückzug erfolge im besten Interesse der Bevölkerung. Die 50-Jährige sollte am vergangenen Mittwoch per Giftspritze hingerichtet werden, überlebte jedoch zwei Dosen des Mittels Pentobarbital. Laut Anwälten befindet sich Pike in einem kritischen Zustand, ist bewusstlos und wird in einem Krankenhaus in Nashville künstlich beatmet. Während der Prozedur kam es offenbar zu Schwierigkeiten beim Legen eines intravenösen Zugangs. Es besteht der Verdacht, dass das Medikament teilweise in das umliegende Gewebe gelangte. Der Vorfall hat eine Debatte über die Todesstrafe und die Qualifikation des Personals ausgelöst. Eine unabhängige Untersuchung der Ereignisse soll eingeleitet werden. Gouverneur Lee bezeichnete den Vorgang als zutiefst verstörend und setzte weitere Hinrichtungen aus.

Politik

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Proteste gegen NATO bei Preisverleihung

Bei der Verleihung des Preises des Westfälischen Friedens in Münster kam es zu Protesten gegen die NATO. Etwa 30 bis 40 Demonstranten störten den Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz, NATO-Generalsekretär Mark Rutte und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst mit Rufen wie „Mörder“. Zuvor hatten sich am Nachmittag rund 150 Menschen zur Kundgebung „Friederm statt NATO – Kein Friedenspreis fürs Militär!“ versammelt. In seiner Laudatio bezeichnete Merz Russlands Expansionsanspruch als größte Gefahr für den Frieden und sprach sich für weitere Hilfe für die Ukraine aus. Die Entscheidung für die Preisvergabe durch die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe wird von Friedensinitiativen kritisiert. Parallel dazu traf Bundeskanzler Merz in Kyjiw ein, um dort von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche begleitete Gespräche zu führen. Während seines Besuchs ereignete sich ein russischer Drohnenangriff auf die Nordbrücke der ukrainischen Hauptstadt. Kurz vor der Ankunft des Kanzlers hatte das russische Außenministerium ausländische Besucher vor einem Aufenthalt in Kyjiw gewarnt.

Rechtliche Schritte gegen Innenminister Hagel

Der baden-württembergische Innenminister Manuel Hagel (CDU) sieht sich mit rechtlichen Schritten der Berliner Linken konfrontiert. Die Partei hat über eine Anwaltskanzlei eine Unterlassungsverpflichtungserklärung an Hagel übermittelt. Hintergrund sind Äußerungen des Ministers, in denen er Berliner Polizisten den Wechsel in den Südwesten anbot und die Wahlsiegerin Elif Eralp in Verbindung mit kriminellen Clans brachte. Die Linke macht geltend, Hagel verstoße in seiner Funktion als Innenminister gegen die Pflicht zur Neutralität und das Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb. Aus dem Umfeld Hagels heißt es, der Minister werde das Schreiben nicht unterzeichnen. Parallel dazu fordert der CDA-Landesverband Braunschweig ein Übernahmeprogramm für Berliner Polizeikräfte durch das Land Niedersachsen. Die Organisation sieht in der politischen Entwicklung in Berlin eine Chance für den niedersächsischen Landesdienst, falls es aufgrund der dortigen Lage zu einer Kündigungswelle bei der Berliner Polizei kommt.

Merz kritisiert russische Verhandlungsbereitschaft

Bundeskanzler Friedrich Merz wertete das jüngste Gespräch zwischen dem deutschen Außenminister Johann Wadephul und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow als Beleg für die mangelnde Bereitschaft Russlands zu ernsthaften Verhandlungen. Bei einer Pressekonferenz mit dem kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew erklärte Merz am Dienstag in Berlin, Deutschland werde die Ukraine weiterhin militärisch, politisch, finanziell und ökonomisch unterstützen. Das Treffen der Außenminister fand am Samstag am Rande der UN-Generaldebatte in New York statt und war das erste seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Wadephul betonte, dass fundamentale Unterschiede bei der Beurteilung des Krieges deutlich geworden seien. Er thematisierte zudem die Notwendigkeit, Druck auf Moskau auszuüben, um die Blockade ukrainischer Getreideexporte über das Schwarze Meer zu beenden und drohende Hungersnöte im Globalen Süden abzuwenden. Im Zuge der Pressekonferenz sicherte Tokajew zudem eine Steigerung der Erdöllieferungen nach Deutschland zu, um die Abhängigkeit von russischen Energieträgern zu verringern.

Technologie

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Apple bringt erstes faltbares iPhone heraus

Apple bringt mit dem iPhone Duo sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt, dessen Verkaufsstart in über 70 Ländern für den 23. Oktober 2026 angesetzt ist. Das Gerät verfügt über ein 7,6-Zoll-Innendisplay auf OLED-Basis, das im aufgeklappten Zustand 5,2 Millimeter dünn ist. Trotz technischer Neuerungen wie einem austauschbaren Display-Schutz und einem A20 Pro Chip weist das Modell im Vergleich zum iPhone 18 Pro technische Einschränkungen auf. Dem Duo fehlt ein dediziertes Teleobjektiv; stattdessen bietet ein Dual-Kamerasystem mit 48-Megapixel-Hauptsensor und 48-Megapixel-Ultraweitwinkel lediglich einen zweifachen Crop in optischer Qualität. Zudem fehlen Funktionen wie der Action Button, die Face-ID-Technologie, ein LiDAR-Scanner sowie professionelle Videoformate wie ProRes. Das Gehäuse besteht aus Titan der Güteklasse 5 und ist nach IP68 zertifiziert. Die Vorbestellungen für das Gerät, das preislich bei mindestens 1.999 US-Dollar bzw. 2.299 Euro liegt, beginnen Mitte Oktober 2026.

Xbox-Spiele auf PS5 emulierbar

Auf einer PlayStation 5 mit Jailbreak können nun Spiele der ursprünglichen Xbox ausgeführt werden. Der Entwickler ZiZc3 hat mit XPSemu die erste öffentliche Alpha-Version eines nativen Emulators veröffentlicht, der als Port des Open-Source-Projekts xemu fungiert. Die Software ermöglicht das Starten von Titeln wie Halo 2, Forza Motorsport, Fable: The Lost Chapters und Crash Bandicoot: The Wrath of Cortex. Tests zeigen, dass die Leistung primär durch die CPU-Emulation begrenzt wird, während die Grafikhardware der PS5 weitgehend ungenutzt bleibt. Während Halo 2 mit einem 60-fps-Patch im Gameplay zwischen 36 und 50 Bilder pro Sekunde erreicht, sinkt die Bildrate bei Forza Motorsport in Rennen auf 15 bis 21 fps ab. Fable weist in anspruchsvollen Szenen Einbrüche auf 10 bis 20 fps auf. Für die Nutzung sind eine modifizierte Konsole sowie eigene Systemdateien der Xbox-Hardware erforderlich. Weitere Projekte zur Emulation von Xbox-360-Spielen und Windows-Software wurden bereits demonstriert, sind jedoch noch nicht öffentlich verfügbar.

GTA 6 sorgt für Besorgnis

Der Release des Videospiels „GTA 6“ am 19. November sorgt bereits vor Erscheinen für Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und im Bildungswesen. Laut Informationen von Entwicklern soll die Spielwelt doppelt so groß wie die des Vorgängers sein und einen gesteigerten Detailgrad sowie Interaktivität aufweisen. Ein Leak der PEGI-Einstufung deutet zudem auf explizite Inhalte hin, darunter Drogenkonsum, sexuelle Themen sowie Gewalt, die zu Verstümmelungen führen kann. Aufgrund der hohen Erwartungen und der medialen Präsenz des Titels reagieren Schulen bereits auf den bevorstehenden Start. Rückmeldungen von Berufsschulen zeigen, dass Präventionsworkshops zur Mediensucht in den ersten Wochen nach dem Release aufgrund befürchteter Fehlzeiten verschoben werden. Experten weisen darauf hin, dass die Altersfreigabe allein keinen Schutz für Kinder und Jugendliche bietet, da Inhalte über Videoplattformen unabhängig von Kennzeichnungen abrufbar sind. Für Familien wird empfohlen, technische Beschränkungen und Nutzungsregeln bereits vor dem Erscheinungstag festzulegen.

Finanzen

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Alphabet-Aktie bewegt sich seitwärts

Die Alphabet-Aktie zeigt sich derzeit in einer Phase der Seitwärtsbewegung und Konsolidierung. Nach einem Rekordhoch von 404,47 US-Dollar im Mai 2024 bewegt sich der Kurs zuletzt in einem Korridor zwischen etwa 332 und 350 US-Dollar. Während technische Indikatoren wie der SMA 20 ein kurzfristiges Gleichgewicht signalisieren, hält der SMA 200 bei 349,39 US-Dollar den längerfristigen Druck aufrecht. Trotz der aktuellen Kursstagnation gibt es positive Analystenprognosen. Thomas Champion von Piper Sandler hob das Kursziel für Alphabet auf 400 US-Dollar an und bestätigte die Einstufung „Overweight“. Im Fokus steht dabei das externe TPU-Chipgeschäft, dessen Hardwareumsatz bis 2028 auf rund 104 Milliarden US-Dollar anwachsen könnte. Alphabet verfolgt das Ziel, Marktanteile im Bereich der KI-Chips zu gewinnen. Der Cloud-Umsatz stieg im zweiten Quartal bereits um 82 Prozent auf 24,8 Milliarden US-Dollar. Anleger erwarten nun den Quartalsbericht Ende Oktober auf weitere Details zur Entwicklung der Chipverkäufe.

DroneShield verzeichnet Kursgewinne durch US-Vertrag

Die Aktie von DroneShield verzeichnete zuletzt Kursgewinne, nachdem die Zuteilung eines US-Rahmenvertrags bekannt wurde. Das Unternehmen erhielt über seine US-Tochter einen dreijährigen IDIQ-Vertrag im Rahmen des Programms JIATF-401 Domestic Shield, dessen maximales Volumen 500 Millionen US-Dollar beträgt. Die Vereinbarung ermöglicht den US-Behörden einen schnellen Einkaufsweg, stellt jedoch keine garantierte Bestellung oder feste Umsatzzusage dar, da die Erlöse von konkreten Abrufen abhängen. Parallel dazu hat DroneShield das global verfügbare Dienstleistungspaket „Mission Ready Services“ eingeführt. Dieses jährlich erneuerbare Modell bündelt Softwareupdates, Onlineschulungen, technischen Support sowie ein Access Portal. Bestehende Kunden wechseln bei der nächsten Vertragsverlängerung schrittweise in dieses neue System. Zudem treibt das Unternehmen seine Expansion voran: In Adelaide wurde eine neue Forschungs- und Entwicklungseinrichtung eröffnet. Auf organisatorischer Ebene wird Lynne Saint ab dem 24. November 2026 als unabhängige, nicht-geschäftsführende Direktorin in das Gremium eintreten.

Pflegeneuordnungsgesetz bringt strengere Kriterien

Mit dem geplanten Pflegeneuordnungsgesetz stehen für die Pflegeversicherung ab dem 1. Januar 2027 grundlegende Änderungen an. Der Entwurf, den das Bundeskabinett am 30. September 2026 beschlossen hat, sieht höhere Hürden für die Einstufung in die Pflegegrade 1 bis 3 vor. Durch steigende Punktwerte werden die Anforderungen an die nachgewiesene Einschränkung der Selbstständigkeit erhöht: Für Pflegegrad 1 sind künftig 15 statt bisher 12,5 Punkte, für Pflegegrad 2 mindestens 30 statt 27 und für Pflegegrad 3 mindestens 50 statt 47 Punkte erforderlich. Zudem soll die Verwendung von Mitteln der Verhinderungspflege durch die Auflösung eines großen Budgets in vier kleinere Töpfe eingeschränkt werden. Experten der Stiftung Warentest raten dazu, Anträge auf Pflegegrade oder Leistungen noch vor dem 31. Dezember 202ng zu stellen, um noch nach den bisherigen, weniger strengen Kriterien begutachtet zu werden. Für bereits bestehende Pflegegrade gilt ein Bestandsschutz.

Sport

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Kimmich nicht im Kader berufen

Die Entscheidung von Bundestrainer Jürgen Klopp, Kapitän Joshua Kimmich bei den Nations-League-Spielen gegen Serbien und Griechenland nicht in den Kader zu berufen, hat eine öffentliche Debatte über dessen Status in der Nationalmannschaft ausgelöst. Während Kimmich nach Einsätzen gegen die Niederlande und Griechenland nicht mehr Teil der aktuellen Auswahl ist, betont der Trainer die Notwendigkeit, personelle Alternativen im Mittelfeld zu testen. Klopp erklärte vor der Pressekonferenz in Thessaloniki, er gebe sich der Diskussion um den Stellenwert des Kapitäns offiziell geschlagen, da er keine Chance sehe, die Fragen ohne mediale Umdeutung zu beantworten. Er betonte jedoch seine Zufriedenheit mit der aktuellen Situation und der Breite des Kaders. Die Experten Stefan Effenberg und Peter Neururer positionierten sich in der Sendung „Doppelpass“ für die Bedeutung Kimmichs. Effenberg betonte, dass ein Kapitän fester Bestandteil des Teams sein müsse, während Neururer die Führungsrolle des Spielers hervorhob.

Bayern besiegt Eintracht Frankfurt knapp

Der FC Bayern München hat im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 1:0 gewonnen und damit seine Tabellenführung sowie die ungeschlagene Bilanz nach sechs Spieltagen verteidigt. Klara Bühl erzielte in der 18. Minute nach einem Konter den entscheidenden Treffer. Eintracht Frankfurt, das mit einem Sieg die Tabellenführung übernommen hätte, erlitt mit dieser Partie seine erste Saisonniederlage. Trotz einer defensiv stabilen Leistung und eigener Großchancen, wie etwa einem Kopfball von Laura Freigang in der 60. Minute, fehlte den Frankfurterinnen die nötige Präzision in der Offensive. Während Trainer Niko Arnautis die taktische Disziplin seines Teams lobte, kritisierte Kapitänin Freigang die vergebenen Möglichkeiten. Bei den Münchnerinnen sorgte ein Schreckmoment für Sorgen: Die deutsche Nationalspielerin Giulia Gwinn knickte im Laufduell um und verließ das Feld. Ihr linkes Sprunggelenk musste bandagiert werden, sodass ihre Teilnahme an den anstehenden Länderspielen gegen Australien und Japan ungewiss ist.

Thomas Müller in Paris gesichtet

Der Fußballprofi Thomas Müller wurde gemeinsam mit seiner Partnerin Eve Rose Bitbol in Paris gesichtet. Das Paar verließ das Restaurant „Costes“ in der französischen Hauptstadt in einer vertrauten Haltung. Bei dem Auftritt, der auch durch Videoaufnahmen in sozialen Netzwerken dokumentiert wurde, waren zudem Mats Hummels und dessen Partnerin Nicola Cavanis anwesend. Die 26-jährige Französin und der 37-jährige Spieler, der derzeit für die Vancouver Whitecaps in der MLS spielt, waren bereits vor wenigen Tagen gemeinsam auf dem Münchner Oktoberfest zu sehen. Seit der Bekanntgabe der Trennung von seiner Ehefrau Lisa im Juni 2026 kursierten Gerüchte über eine neue Beziehung Müllers. Ein offizieller Nachweis über den Beziehungsstatus wurde bisher nicht erbracht. Müller hat seinen Vertrag bei den Vancouver Whitecaps um ein weiteres Jahr verlängert.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.