US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus nach einem Sieg über den Iran zum Territorium der Vereinigten Staaten zu erklären. Bei einer Veranstaltung im Bundesstaat New York bezeichnete er den Iran als ein Land, das derzeit eine „vernichtende Niederlage“ erleide. Die Äußerung erfolgte vor dem Hintergrund eines anhaltenden Konflikts, der den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Meerenge erheblich einschränkt und die weltweiten Ölpreise in die Höhe getrieben hat.
Der iranische Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi wies die US-Ansprüche zurück und erklärte, die Straße von Hormus gehöre dem Iran. Er betonte, dass die Meerenge nur unter iranischer Kontrolle geschlossen oder freigegeben werde. Während US-Vizepräsident J.D. Vance die Sicherung niedriger Energiepreise als vorrangiges Kriegsziel nannte, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent massive Wirtschaftssanktionen gegen Teheran an. In der Region wurde zudem der Angriff auf ein Schiff des emiratischen Ölkonzerns Adnoc gemeldet, wobei keine Verletzten zu beklagen waren.
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Der 41-jährige Soziologe Jason Arday, der als jüngster schwarzer Professor an der Universität Cambridge galt, wurde kurz nach seinem Rücktritt tot aufgefunden. Der ehemalige Professor für Bildungssoziologie wurde in einem Gebäude im Londoner Stadtteil Battersea nicht mehr ansprechbar aufgefunden und vor Ort für tot erklärt. Die Londoner Polizei stufte den Tod als unerwartet ein und gab an, dass derzeit nicht von einem Verbrechen oder einem verdächtigen Hintergrund ausgegangen werde.
Arday war zuvor aufgrund von Plagiatsvorwürfen bezüglich seiner Dissertation sowie Fragen zu Angaben in seiner Biografie, etwa zu sportlichen Leistungen und Spendenaktionen, in die Kritik geraten. Während eine Untersuchung der Liverpool John Moores University zuvor kein wissenschaftliches Fehlverhalten feststellte, hatte die Universität Cambridge eine unabhängige Untersuchung eingeleitet. Ardays Familie sprach im Zusammenhang mit den Vorwürfen von Mobbing und einer Desinformationskampagne.
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In der spanischen Exklave Ceuta und im marokkanischen Grenzort Fnideq wurden die Sicherheitsvorkehrungen massiv verstärkt. Hintergrund ist die Befürchtung eines erneuten Massenandrangs von Migranten am 15. August. Auslöser sind Aufrufe in sozialen Netzwerken, die unter anderem die Falschinformation verbreiten, die Grenze an diesem Feiertag sei geöffnet.
Die Behörden in Spanien und Marokko reagierten mit einer erhöhten Präsenz von Polizei und Militär. In Ceuta wurde das Kontingent der Nationalpolizei auf fast 900 Beamte aufgestockt, zudem sind über 700 Kräfte der Guardia Civil sowie aus dem Urlaub zurückgeholte Soldaten im Einsatz. Auch auf marokkanischer Seite wurden Stacheldrahtzäune verstärkt und Sicherheitskräfte sowie Militärtruppen mobilisiert.
Die Maßnahmen sollen eine Wiederholung der Ereignisse vom 30. und 31. Juli verhindern, als über 70.000 Menschen die Grenze versuchten und dabei mehr als 80 Menschen ums Leben kamen. Während die spanische Regierung von etwa 5.000 verbliebenen Migranten ausgeht, beziffert der Regionalpräsident die Zahl auf bis zu 12.000.
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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) hat die Durchführung der jüngsten Regierungsumbildung durch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf kritisiert. In einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bezeichnete Schnieder die Kabinettsumbildung als „schlecht durchgeführt“ und warnte, dass jeder „Tumult“ das Vertrauen zerstöre. Im Zentrum der Kritik steht die Entlassung des Bundesverkehrsministers Patrick Schnieder (CDU). Der Ministerpräsident bemängelte den Umgang mit der Abberufung seines Bruders und verwies auf die Unzufriedenheit der CDU-Landtagsfraktion in Mainz, die ein geplantes Treffen mit dem Kanzler als Reaktion auf den Vorgang abgesagt hatte. Er betonte, dass Loyalität keine „Einbahnstraße“ sei. Nachdem der Nachfolger Fritz Güntzler seine Zusage kurz vor der Verkündung zurückgezogen hatte, trat Patrick Schnieder schließlich selbst zurück, um den Zustand zu beenden. Als neuer Bundesverkehrsminister wurde der CDU-Politiker Steffen Bilger aus Baden-Württemberg bestimmt.
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In Polen wurde ein russischer Staatsbürger festgenommen, der einen Mordanschlag auf einen Mann mit US-amerikanischer und ukrainischer Staatsbürgerschaft geplant haben soll. Laut dem polnischen Regierungschef Donald Tusk wurde die Tat im Auftrag Russlands vorbereitet, da das Opfer dem System von Präsident Wladimir Putin als „besonders lästig“ galt. Die Festnahme des Verdächtigen erfolgte bereits am 7. August durch eine Zusammenarbeit des polnischen Inlandsgeheimdienstes ABW, der Polizei und US-amerikanischer Sicherheitsdienste. Tusk bezeichnete den Vorfall als den ersten Fall, bei dem ein russischer Akteur einen Anschlag auf einen US-Bürger auf dem Gebiet eines NATO-Staates plante. Der Regierungschef warnte vor weiteren Aktivitäten dieser Art. Der Vorfall folgt auf einen bereits im Juni in Polen verübten politischen Mord an einem kremlkritischen russischen Künstler. Die Ermittlungen zu dem geplanten Attentat in Warschau dauern an.
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Polnischer Ex-Minister in Transnistrien aufgefunden
Der polnische Ex-Vize-Justizminister Marcin Romanowski hält sich nach Angaben der Warschauer Staatsanwaltschaft derzeit in Tiraspol im Separatistengebiet Transnistrien auf. Der 50-Jährige, gegen den in Polen ein Europäischer Haftbefehl vorliegt, gab seinen Aufenthaltsort in einem handschriftlich unterzeichneten Schreiben an ein Warschauer Gericht selbst an. In diesem Dokument bietet er an, sich innerhalb einer festgelegten Frist bei der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht einzufinden, knüpft dies jedoch an die Bedingung, auf freiem Fuß zu bleiben.
Romanowski wird unter anderem beschuldigt, als Vize-Justizminister Millionenbeträge aus einem Fonds für Verbrechensopfer in Projekte umgeleitet zu haben, die dem Nutzen der PiS-Partei dienten. Er bestreitet die Vorwürfe. Zuvor hielt sich der Politiker in Ungarn auf, wo er zunächst Schutz durch die Regierung von Viktor Orbán fand. Das Gebiet Transnistrien, das von Russland unterstützt wird und international nicht anerkannt ist, liegt zwischen der Ukraine und Moldau.
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Am 20. August 2026 erscheinen für „S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl“ das kostenlose Update 2.0 sowie die kostenpflichtige Story-Erweiterung „Cost of Hope“. Das Update beinhaltet eine neue Engine-Iteration, die die Beleuchtung sowie die Landschaftsgeometrie und Vegetation überarbeitet. Durch das aktualisierte A-Life-System werden Mutanten und Fraktionen an dynamischen Orten wie Bushaltestellen oder Lagerfeuern verteilt. Zudem werden Wettereffekte wie Nebel und leichter Regen eingeführt. Das Arsenal wird um vier neue Waffen – das Sturmgewehr Arev, die Präzisionsgewehre GP3A und SKP sowie die Maschinenpistole Fora-230 – und drei verschiedene Fernglas-Typen erweitert. Über die „Custom Rules“ können Spieler den Schwierigkeitsgrad individuell anpassen. Eine neue Statistikseite im PDA ermöglicht zudem die Einsicht in Spielverläufe. Die Erweiterung „Cost of Hope“ ist für 29,99 Euro erhältlich, während Besitzer der Ultimate Edition den Inhalt ohne Aufpreis erhalten. Das Update ist für PC sowie Xbox Series X/S und PlayStation 5 verfügbar.
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Das Open-World-Action-RPG The Blood of Dawnwalker wird am 3. September 2026 für die PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erscheinen. Die Handlung spielt im 14. Jahrhundert im Sangora-Tal, wo der Protagonist Coen zwischen seiner menschlichen und seiner vampirischen Natur wechselt. Diese Dualität beeinflusst das Gameplay: Als Mensch nutzt er Magie und Nahkampfwaffen, während er als Vampir über gesteigerte Geschwindigkeit, Klauen und die Fähigkeit zur Wolfsverwandlung verfügt.
Ein zentrales Element ist ein Zeitsystem, in dem 30 Tage und Nächte zur Verfügung stehen, um Coens Familie zu retten. Zeit schreitet dabei nur durch das Abschließen von Quests oder das Erlernen von Fähigkeiten voran. Das Kampfsystem bietet sowohl ein automatisches Omniattack- und Omniblock-System als auch eine optionale, richtungsbasierte Mechanik.
Die Veröffentlichung der Systemanforderungen löste Diskussionen aus, da für native 4K-Auflösung bei 60 FPS eine Nvidia RTX 5090 benötigt wird. Die Entwickler geben jedoch an, dass die Werte ohne Upscaling-Technologien wie DLSS oder FSR gemessen wurden.
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Das taktische Singleplayer-Spiel Warhounds, die internationale Neuveröffentlichung von Sparta 2035, ist am 11. August 2026 auf Steam erschienen. Entwickelt von Everplay DMCC und veröffentlicht von Brightika, verzichtet das Spiel auf prozentbasierte Trefferwürfe und setzt stattdessen auf realistische Ballistik sowie zerstörbare Deckungen. Die Kampagne spielt in einer alternativen Zukunft Ostafrikas und bietet fünf verschiedene Klassen. Die ersten Nutzerbewertungen auf Steam fallen mit 74 Prozent bei 271 Rezensionen größtenteils positiv aus. Das Spiel ist derzeit für 29 Euro erhältlich, wobei bis zum 25. August ein Rabatt von 15 Prozent gewährt wird.
Parallel dazu hat das Studio Bulkhead am 11. August 2026 den Release-Termin für den 100-Spieler-Shooter Wardogs bekannt gegeben. Der Early-Access-Start ist für den 10. September 2026 geplant, wobei der Preis bei 39,99 Euro liegt. Das Spiel nutzt die Unreal Engine 5 und kombiniert Elemente von Fahrzeugschlachten mit taktischen Features.
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In Schleswig-Holstein wurden nach der bundesweiten Grundsteuerreform im Januar 2025 insgesamt 346.649 Einsprüche gegen Grundsteuerbescheide eingelegt. Nach Angaben des Finanzministeriums war etwa die Hälfte der bislang 58.452 bearbeiteten Fälle erfolgreich, wodurch 29.086 Bescheide korrigiert wurden. Fehler lagen laut Finanzministerium sowohl bei der Finanzverwaltung als auch bei den Angaben der Eigentümer vor. Der Bund der Steuerzahler kritisierte zudem eine unzureichende Vorbereitung der Finanzämter und den Einsatz veralteter Daten.
Die Landesregierung bestätigte einen erheblichen zusätzlichen Zeitaufwand durch die Einzelfälle. Da gegen die Reform in anderen Bundesländern, wie etwa Baden-Württemberg, Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht vorliegen, werden die restlichen Einsprüche in Schleswig-Holstein bis zu einem entsprechenden Urteil ruhend gestellt. Betroffene müssen daher vorerst keine weiteren Maßnahmen ergreifen. Der Eigentümerverband Haus&Grund kritisiert die Neuregelung als intransparent und verweist auf stark unterschiedliche Bodenrichtwerte in unmittelbar angrenzenden Gebieten.
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Der Goldpreis verzeichnete zuletzt eine Erholungsbewegung, wobei der Kurs am Spotmarkt bei etwa 4.384 bis 4.400 US-Dollar je Feinunze notierte. Nach einem Rückgang vom Rekordhoch im Januar auf ein Tief im Juni stieg das Edelmetall zuletzt um rund 11 Prozent an. Diese Entwicklung wurde durch schwächere Inflationsdaten und eine zurückhaltendere Tonalität der US-Notenbank beeinflusst, was die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen dämpfte und die Attraktivität des zinslosen Metalls stärkte.
Weltweit verzeichneten goldgedeckte ETFs im Juli Zuflüsse von drei Milliarden US-Dollar, womit zwei Monate mit Abflüssen beendet wurden. Während in Europa starke Zunahmen zu verzeichnen waren, blieb die Nachfrage in Nordamerika gering. Parallel dazu stockten Zentralbanken und asiatische Anleger ihre Bestände auf. Trotz der jüngsten Rallye kam es zuletzt zu Gewinnmitnahmen, wodurch die Preise leicht unter die Marke von 4.400 Dollar fielen. Der übergeordnete Aufwärtstrend gilt jedoch weiterhin als intakt.
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Eine Datenanalyse des Versicherungsexperten Dieter Homburg zeigt, dass gesetzlich Versicherte bei der Online-Terminvergabe gegenüber Privatversicherten benachteiligt werden. Bei der Untersuchung von rund 26.000 Ärzten stellte Homburg fest, dass lediglich 43,5 Prozent der Praxen online buchbare Termine für Kassenpatienten anbieten, während 56,5 Prozent für diese Gruppe nicht verfügbar sind. Privatversicherte hingegen können alle online sichtbaren Angebote nutzen. Zudem beträgt die durchschnittliche Wartezeit für gesetzlich Versicherte 49 Tage, was fast drei Wochen länger ist als die etwa 30 Tage für Privatversicherte.
Die unterschiedliche Vergütung erschwert eine schnellere Terminvergabe, da Ärzte für Privatpatienten das Doppelte bis zum Fünffachen des Honorars erhalten. Experten wie der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem weisen darauf hin, dass eine Angleichung der Vergütung massive Umverteilungen zwischen Praxen zur Folge hätte. Gleichzeitig kritisieren die Kassenärztliche Bundesvereinigung und Experten, dass das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz durch Budgetierungen und Mittelentzug die ambulante Versorgung sowie das Ziel einer Facharztgarantie gefährdet.
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Der deutsche Sprinter Owen Ansah hat bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham Gold über 200 Meter gewonnen. Der 25-Jährige lief eine Zeit von 19,95 Sekunden. Da der Rückenwind mit 2,5 Metern pro Sekunde die zulässige Grenze von 1,9 m/s überschritt, wird die Zeit nicht als deutscher Rekord anerkannt. Auf dem Silberrang belegte der Brite Zharnel Hughes (20,16 Sekunden), während der Italiener Eseosa Fostine Desalu mit 20,26 Sekunden für Bronze gewann.
Der Sieg folgt auf Ansahs Bronze-Gewinn über 100 Meter. Die Ergebnisse stehen jedoch unter Vorbehalt, da die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) ein Verfahren gegen den Athleten führt. Der NADA wird vorgeworfen, Ansah im Juli die Verweigerung einer Dopingprobe vorzuwerfen, wofür sie eine vierjährige Sperre fordert. Der Athlet weist die Vorwürfe zurück. Um die Ergebnisse der deutschen Staffeln bei den kommenden Wettbewerben nicht zu gefährden, wurde Ansah für die Sprint-Staffeln der Männer vorerst nicht nominiert.
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Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham sicherte sich der Deutsche Emil Agyekum die Silbermedaille über 400 Meter Hürden. Er lief eine Zeit von 47,87 Sekunden und belegte damit den zweiten Platz hinter dem Norweger Karsten Warholm, der das Rennen in 46,63 Sekunden gewann. Mit diesem Erfolg holte Agyekum die zehnte Medaille für das deutsche Team. Der deutsche Rekordhalter, der erst vor kurzem den Wert von Harald Schmid unterboten hatte, bezeichnete das Ergebnis als Belohnung für harte Arbeit. Sein Trainingskollege Owe Fischer-Breiholz belegte den fünften Platz mit einer Zeit von 48,56 Sekunden und verpasste die Bronze-Medaille. Der 22-Jährige äußerte sich nach dem Rennen sehr enttäuscht über seine Leistung und kritisierte sich selbst scharf. Während Agyekum den Erfolg als Anfang betrachtete, zeigte sich Fischer-Breiholz über sein eigenes Unvermögen, sein Potenzial abzurufen, frustriert. Warholm feierte damit seinen vierten EM-Titel in Folge über diese Distanz.
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Holstein Kiel und der FC St. Pauli spielten am Freitagabend in der 2. Bundesliga unentschieden. Nach einem 0:2-Rückstand zur Halbzeit gelang es den Gastgebern im Holsteinstadion, die Partie noch mit 2:2 auszugleichen.
Der Bundesliga-Absteiger aus St. Pauli ging durch Martijn Kaars in der 32. Minute in Führung, nachdem der Ball nach einem Abpraller in seinen Lauf rollte. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erhöhte Taichi Hara auf 0:2. Nach der Pause erzielte Phil Harres in der 56. Minute den Anschlusstreffer für Kiel, nachdem er eine Flanke von Alexander Bernhardsson per Kopf verwertete. Kurz vor Ende der Partie gelang Jonas Therkelsen in der 88. Minute der Ausgleich zum 2:2.
Für St. Pauli-Trainer Marcel Rapp, der bis Februar 2026 Trainer von Holstein Kiel war, endete die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte ohne Sieg. Die Zuschauerzahl im Stadion lag aufgrund der Baustelle an der Nordtribüne bei 11.700 Personen.
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