Nach der Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz fordert Juso-Chef Philipp Türmer Konsequenzen für die Parteispitze. Der Vorsitzende kritisiert die Doppelrolle der Parteivorsitzenden, die zugleich Minister sind, als nicht mehr tragbar. „Die Rollenteilung an der Parteispitze klappt aktuell nicht", sagte Türmer und forderte von Lars Klingbeil und Bärbel Bas eine klare Antwort auf ihre Strategie. Auch am Zustand der Gremienarbeit äußerte er scharfe Kritik, da diese teilweise als sinnlose Beschäftigungstherapie wahrgenommen werde. Für Türmer muss die SPD künftig erkennbar für Verteilungsgerechtigkeit kämpfen, um wieder als Kampfgemeinschaft zu gelten. Er warnte zudem davor, sich in den anstehenden Reformverhandlungen von der Union treiben zu lassen. Die Parteiführung lehnt einen Rücktritt des Vorstands jedoch erneut ab und sieht in der Debatte um neue Köpfe derzeit wenig Sinn. Nach Ansicht der SPD-Spitze ist es wichtig, dass die Partei nicht in Selbstzerfleischung gerate. Der Sozialdemokrat Alexander Schweitzer kündigte zudem an, in der neuen Regierung kein Amt bekleiden zu wollen.
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Die Europäische Union und Australien haben nach rund acht Jahren Verhandlungen ein umfassendes Freihandelsabkommen besiegelt, das als starkes Signal an den Rest der Welt gewertet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und australischer Premierminister Anthony Albanese stellten in Canberra den Deal vor, der Märkte öffnen und die Zusammenarbeit mit demokratischen Partnern im Indopazifik stärken soll. Das Abkommen sieht den Abbau von mehr als 99 Prozent der Zölle auf EU-Warenausfuhren nach Australien vor, wodurch Unternehmen jährlich rund eine Milliarde Euro an Zollkosten sparen könnten. Besonders profitieren sollen laut der EU-Kommission der Maschinenbau, die Chemikalienindustrie sowie die Fahrzeugproduktion. Zudem umfasst das Abkommen neue Partnerschaften im Bereich Sicherheit und Verteidigung, darunter stärkere Kooperationen gegen Cyber-Risiken und hybride Bedrohungen. Die Exporte aus den 27 Mitgliedstaaten nach Australien könnten im kommenden Jahrzehnt um bis zu 33 Prozent auf jährlich 17,7 Milliarden Euro wachsen. Auch die EU-Investitionen in Australien sollen sich mehr als verdoppeln. Hintergrund des Deals ist unter anderem der Wunsch der EU, ihre Handelsbeziehungen zu diversifizieren und Abhängigkeiten zu verringern, während US-Präsident Donald Trump mit seiner aggressiven Zollpolitik den Welthandel belastet. Für die bayerische Wirtschaft bedeutet dies eine wichtige Stärkung der Position im Indo-Pazifik, da nur 0,8 Prozent aller Exporte des Bundeslandes bisher nach Australien gingen. Der Vertragstext muss nun noch rechtlich geprüft und in alle Amtssprachen übersetzt werden, bevor er von den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament gebilligt wird.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bezeichnete den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als völkerrechtswidrig. Der SPD-Politiker äußerte diese Kritik am Dienstag bei einer Veranstaltung zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amtes in Berlin. Damit schlug er einen anderen Ton an als die Bundesregierung, die bisher vermieden hatte, den Konflikt als solchen einzustufen. Steinmeier nannte den Angriffskrieg ein politisch verhängnisvolles und vermeidbares Unterfangen, dessen Ziel es gewesen sei, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen. Er verwies dabei auf das 2015 abgeschlossene internationale Atomabkommen, das die USA unter Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit nun durch den Kriegskurs gefährdet hätten. Der Bundespräsident forderte Deutschland und Europa auf, sich aus bestehenden Abhängigkeiten von Washington zu lösen, da die aktuelle amerikanische Regierung ein vollkommen anderes Weltbild verfolge. Besonders im Bereich Sicherheit und Technologie sei eine europäische Souveränität notwendig, um die Verwundbarkeit des Kontinents zu mindern. Während Steinmeier das liberale vereinte Europa schwächen wollte, forderte er von der Schwarz-Roten Koalition mehr Emanzipation. Seine scharfen Worte lösten Unverständnis bei führenden Unionspolitikern aus, die befürchteten, damit ihre eigenen Befugnisse überschritten zu haben. Dennoch betonte Steinmeier, dass das Völkerrecht kein alter Handschuh sei, den man einfach abstreifen sollte, wenn andere es taten.
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Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat ihre Niederlage bei einem Referendum über die Justizreform eingestanden. Laut vorläufigem Endergebnis stimmten rund 54 Prozent der Wähler mit „Nein" gegen das Vorhaben, während etwa 46 Prozent für eine Änderung votierten. Die Reform war ein zentrales Element der rechtsgerichteten Regierung und sah unter anderem die strikte Trennung der Laufbahnen von Richtern und Staatsanwälten sowie Einschränkungen bei deren Selbstverwaltung vor. Ein Kernpunkt des Plans war zudem die Einrichtung eines eigenen Disziplinargerichts, um den Einfluss politischer Strömungen auf das Justizwesen zu begrenzen. Da in Italien keine Mindestbeteiligung für Verfassungsreferenden gilt, ist das Ergebnis in jedem Fall gültig. Die Opposition interpretiert den Sieg der Reformgegner als Mobilisierung unzufriedener Wähler und eine Strafe für die Regierung. Zwar droht Meloni mit einer Lahmlegung des Exekutivgewichts, ein Rücktritt scheint jedoch unwahrscheinlich. Die Regierung plant nun, die Niederlage klein zu reden, während im Hintergrund Spannungen in der Koalition wachsen könnten. Weitere Reformen wie eine direkte Wahl des Ministerpräsidenten stehen ebenfalls auf dem Spiel.
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Das US-Verteidigungsministerium hat nach einem Gerichtsurteil neue Regeln für Journalisten verhängt, die den Zugang zum Pentagon erheblich einschränken sollen. Hintergrund ist eine Klage der New York Times, wonach im Oktober eingeführte Restriktionen verfassungswidrig waren. Daraufhin müssen Pressevertreter künftig in ein Nebengebäude außerhalb des Hauptgebäudes ausweichen und das Ministerium nur noch in Begleitung von autorisiertem Personal betreten. Der bisherige Arbeitsbereich im Pentagon-Hauptgebäude wurde mit sofortiger Wirkung geschlossen, während der neue Bereich im Außenbau erst nach Fertigstellung bezogen werden soll. Zudem wird Journalisten der Zutritt zum Ministerium allein gestattet, sobald die Übergangsphase abgeschlossen ist. Das Pentagon will damit gegen die Entscheidung eines Bundesrichters vorgehen, der die Akkreditierung von Reportern verweigerte, die Informationen ohne Genehmigung veröffentlichten. Wer diesen Vorgaben nicht zustimmte, musste seinen Arbeitsplatz räumen und den Ausweis abgeben. Die Vereinigung der Pentagon-Journalisten kritisierte die Ankündigung als Verstoß gegen den Geist des Urteils. Gegen die richterliche Entscheidung hat das Ministerium nun Rechtsmittel eingelegt, während die Akkreditierung von Reportern erneut in Frage steht.
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Die FDP steht kurz vor der politischen Bedeutungslosigkeit, nachdem Parteivorsitzender Christian Dürr seinen Rücktritt angekündigt hat. Während die Partei nach zwei Wahlschlägen kämpft, schließt Ex-Finanzminister Christian Lindner aus, sich erneut in der Politik zu engagieren. Der 47-Jährige arbeitet seit Jahresbeginn als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Gebrauchtwagenhändlers Autoland AG und betont, dass alles seine Zeit habe. In der Sendung „Hart aber fair" erklärte Lindner, die Wahrscheinlichkeit einer Bewerbung für ein öffentliches Amt gehe gegen null, da er viel Freude im privaten Sektor habe. Obwohl Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich behauptete, die FDP sei von der politischen Bühne verschwunden, kritisierte Lindner diese Äußerung als Stilfrage des Regierungschefs. Lindner übernahm im Februar 2025 die Verantwortung für das Scheitern seiner Partei an der Fünf-Prozent-Hürde bei der Bundestagswahl und zog sich daraufhin zurück. Sein Nachfolger Dürr plant, beim Bundesparteitag im Mai wieder zu kandidieren, ohne jedoch auf Personalien einzugehen. Lindner selbst widmet sich nun einer Reihe von Jobs in der freien Wirtschaft und lässt die politische Bühne vorerst anderen überlassen.
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Internationale Astronomen haben eine Liste von fast 50 Gesteinsplaneten veröffentlicht, die mit hoher Wahrscheinlichkeit über eine geeignete Umgebung für Leben verfügen. Die Studie nutzte Daten der Gaia-Mission sowie des Exoplanetenarchivs der NASA und untersuchte dabei mehr als 6.000 Himmelskörper. Ein entscheidendes Kriterium war dabei die Lage in der sogenannten habitablen Zone, dem Bereich mit dem idealen Abstand zu ihrem Zentralstern, damit Wasser in flüssiger Form existieren kann. Von den Kandidaten bewegen sich 24 im zentralen Bereich dieser Zone, während zehn weitere ein besonders erdähnliches Klima besitzen dürften. Zu den vielversprechendsten Systemen zählen unter anderem TRAPPIST-1e, der etwa 40 Lichtjahre entfernt ist, sowie Proxima Centauri b, der nur 4,2 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Auch LHS 1140b mit einer Entfernung von 48 Lichtjahren und GJ 3323 b, der lediglich 18 Lichtjahre entfernt ist, stehen auf der Shortlist. Die Forscher hoffen, dass diese Zielliste zukünftigen Erkundungsprogrammen dient. Dazu zählen neben dem James-Webb-Weltraumteleskop das geplante Nancy-Grace-Roman-Teleskop für 2027 sowie Observatorien der nächsten Generation für die 2040er Jahre. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Monthly Notices of the Royal Astronomical Society veröffentlicht.
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Denon hat die neue Generation der Wireless Multiroom-Lautsprecher Denon Home 200, 400 und 600 auf den Markt gebracht. Das Portfolio umfasst drei Modelle mit virtuellem oder physischem Dolby Atmos-Sound und startet für 349 Euro mit dem kleinsten Vertreter. Alle drei Lautsprecher verfügen über ein Array aus mehreren Chassis und bieten eine hochwertige Wiedergabe abgestimmt vom Denon Soundmaster. Während der Home 200 mit drei Treibern auskommt, setzen die größeren Modelle auf jeweils sechs beziehungsweise acht Lautsprecher für ein intensiveres Hörerlebnis. Ein gemeinsames Merkmal ist das zweilagige Melange-Stoffbezug in den Farben Stone und Charcoal kombiniert mit gebürstetem Metall sowie einem mechanischen Schalter zur Mikrofonsteuerung. Die Konnektivität erfolgt über HEOS, Bluetooth LE Audio, AirPlay 2 und USB-C, wobei bis zu 64 Geräte im Multiroom-Verbund zusammenarbeiten können. Zusätzlich lassen sich die Boxen zu Stereopäaren koppeln oder als kabelloser Surround-Speaker für eine Soundbar nutzen. Die bereits verfügbaren Modelle Denon Home 150 sowie der Subwoofer bleiben weiterhin im Sortiment.
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Der DAX startete am Dienstag an der Frankfurter Börse mit einem marginalen Plus von 0,1 Prozent auf 22.677 Punkte, ehe er durch eine uneinheitliche Nachrichtenlage schnell wieder abdrehte. Die anfängliche Erholung vom Vortag, ausgelöst durch Spekulationen über ein mögliches Abkommen im Iran-Krieg, erwies sich als vorübergehend, da der Leitindex zeitweise unter die 22.500-Punkte-Marke fiel. Die Unsicherheit rund um den Konflikt in Teheran und die damit verbundene Verweigerungshaltung von US-Präsident Donald Trump belasteten die Stimmung nachhaltig. Zudem verharrte der Ölpreis für die Nordseesorte Brent über der Marke von 100 US-Dollar, was die Inflationserwartungen anhielt. Während der DAX im frühen Handel noch zulegte, verloren Anleger am Nachmittag zunehmend Boden und verzeichneten Verluste von bis zu 1,2 Prozent. Auch andere Sektoren waren betroffen: SAP-Aktien gaben nach, während im Chemiesektor BASF und Lanxess von der anhaltenden geopolitischen Spannung profitierten. Im Gegensatz dazu sanken die Kurse von SAP und Bayer deutlich, was auf eine veränderte Wachstumsprognose hindeutete. Insgesamt zeigte sich das Marktbarometer angespannt, wobei die Anleger weiterhin auf weitere Signale aus dem Nahost-Konflikt warteten.
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Die schwarz-rote Koalition hat Details für eine Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge geeinigt. Union und SPD wollen damit Menschen unterstützen, die nur wenig für das Alter zurücklegen können. Für Sparbeträge bis zu 360 Euro im Jahr soll es künftig eine Grundzulage von 50 Cent pro eingezahltem Euro geben. Darüber hinaus sind 25 Cent pro Euro bis zu einem Jahresbeitrag von 1.800 Euro vorgesehen. Besonders stark profitieren sollen Familien, da der volle Kinderzuschlag von 300 Euro pro Kind und Jahr bereits ab einem monatlichen Sparbetrag von 25 Euro gewährt wird. Zudem erhalten künftig auch Selbstständige eine Förderung, die bisher nur eingeschränkt möglich war. Die Kosten für Standardprodukte werden zudem stärker gedeckelt als im ursprünglichen Entwurf des Finanzministers Lars Klingbeil geplant. Für alle Standarddepots gilt nun eine Obergrenze von 1,0 Prozent der Effektivkosten statt wie ursprünglich 1,5 Prozent. Damit soll die Rendite der Kapitalanlage erhöht werden, während der Wegfall teurer Garantieleistungen den Sparern zugutekommt. Das Gesetz wird voraussichtlich im Bundestag beschlossen und ab Januar 2027 in Kraft treten.
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Der Kryptowährungsmarkt zeigte am Dienstag bemerkenswerte Dynamik und konnte die Verluste des vergangenen Wochenendes weitgehend kompensieren. Während Aktienmärkte und Edelmetalle unter Verkaufsdruck standen, kletterte der Bitcoin deutlich und festigte seine Position über der psychologisch wichtigen Marke von 70.000 US-Dollar. Die Ur-Kryptowährung gewann zeitweise 1,29 Prozent auf einen Kurs von 71.025,86 US-Dollar hinzu. Im direkten Vergleich notiert der Ethereum-Kurs bei 2.165 US-Dollar, was einem Gewinn von 2,18 Prozent entspricht. Daneben stiegen weitere digitale Assets an: Bitcoin Cash verzeichnete einen Zuwachs um 2,57 Prozent auf 477 US-Dollar, während Ripple um 3,48 Prozent auf 1,41 US-Dollar zunahm. Auch Cardano wuchs mit 6,16 Prozent auf 0,2646 US-Dollar, und der Dogecoin-Kurs stieg um 5,64 Prozent auf 0,09492 US-Dollar. Diese Entwicklung ist bemerkenswert, da sie in einem Umfeld stattfindet, das normalerweise von einer Flucht aus Risiko-Assets geprägt ist. Die relative Stabilität könnte als Zeichen einer zunehmenden Reife des Sektors gewertet werden, in dem digitale Token zunehmend als eigenständige Wertspeicher wahrgenommen werden. Im direkten Vergleich zur aktuellen Schwäche von Gold erscheint die Performance von Bitcoin außergewöhnlich stabil. Während der Goldmarkt vermutlich durch Zwangsverkäufe zur Liquiditätsbeschaffung belastet wird, hält der Krypto-Sektor seine Range. Das Handelsvolumen deutet darauf hin, dass institutionelle Akteure ihre Positionen trotz der globalen Unsicherheit derzeit halten oder leicht ausbauen.
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Mikaela Shiffrin sicherte sich im norwegischen Hafjell den letzten Slalom der Saison und steht damit kurz vor dem Sieg im Gesamtweltcup. Die US-Amerikanerin vergrößerte ihre Führung im zweiten Durchgang deutlich, nachdem sie nach dem ersten Lauf bereits über eine Sekunde Vorsprung hatte. Sie gewann das zehnte Rennen des Winters mit 100 Punkten und baute den Abstand zur Deutschen Emma Aicher auf 85 Punkte aus. Aicher landete als Dritte auf dem Podest und hat nun theoretische Chancen auf die große Kristallkugel, muss jedoch im kommenden Riesenslalom gewinnen. Zweite wurde die Schweizerin Wendy Holdener, während Lena Dürr enttäuschend den 17. Platz belegte. Shiffrin feierte damit ihren neunten Slalomsieg in dieser Saison und stellte einen neuen Rekord auf, da noch niemand zuvor in einer Disziplin so oft gewonnen hatte. Die finale Entscheidung für den Gesamtweltcup wird nun am Mittwoch im Riesenslalom fallen, wo die Geschwindigkeit der Fahrer erneut eine entscheidende Rolle spielen wird.
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Bundestrainer Julian Nagelsmann muss für den Start der Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Jahr den nächsten Ausfall hinnehmen. Der Stuttgarter Jamie Leweling reist aus dem Teamquartier der DFB-Elf ab, da er wegen muskulärer Probleme an der Wade nicht in den Testspielen am Freitag in Basel gegen die Schweiz und am folgenden Montag in Stuttgart gegen Ghana mitwirken kann. Bereits am Montag hatte der Bundestrainer auf die vorherigen Ausfälle von Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha reagiert und die Stuttgarter Angelo Stiller sowie Chris Führich nachnominiert. Führich fungiert zudem als Backup für die Position des Offensivspielers auf der Außenbahn, deren Besetzung sich beim VfB bereits angedeutet hatte. Der 25-Jährige war am Montag zunächst wie geplant zur Nationalmannschaft ins Teamquartier Home Ground bei DFB-Partner adidas gereist und hatte sich dort weiteren Untersuchungen unterzogen. Nagelsmann verzichtet auf eine Nachnominierung und hat somit noch 25 Spieler im Aufgebot. Beim ersten Training in Herzogenaurach fehlte zudem der Frankfurter Nathaniel Brown, der beim 1:2 gegen Mainz 05 einen Schlag abbekommen hatte. Antonio Rüdiger und Kai Havertz absolvierten zur Belastungsteuerung individuelle Einheiten im Fitnessraum. Wie der Deutsche Fußball-Bund am Dienstag bekannt gab, ergänzt der Belgier Bram Geers bis einschließlich der Weltmeisterschaft im Sommer das bisherige Team um Nicklas Dietrich und Krunoslav Banovcic. Der 32-Jährige arbeitet beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht als Performance Director. Zuvor war er für den FC Bayern München und den englischen Premier-League-Klub FC Burnley tätig.
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Max Verstappen feierte mit Jules Gounon und Dani Juncadella den Sieg beim zweiten Lauf der Nürburgring-Langstrecken-Serie, ehe eine Disqualifikation den Triumph des Mercedes-AMG GT3 Nummer drei in Frage stellte. Das Trio hatte sich vom Feld abgesetzt und legte in 4:04:53 Stunden die drittschnellste Gesamtdistanz der Serie zurück. Die Rennleitung musste nach der Zielflagge jedoch feststellen, dass das Fahrzeug sieben statt der erlaubten sechs Reifensätze trug, da der Fehler bereits im Qualifying entstanden war. Den endgültigen Sieg übernahm daraufhin Jordan Pepper und Dan Harper im Rowe Racing BMW M4 GT3. Besonders intensiv war das Duell mit Christopher Haase, der als einziger Fahrer Verstappen auf der Nordschleife überholte, bevor der Niederländer kurz vor dem Boxenstopp kontern konnte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des disqualifizierten Mercedes betrug 173,070 km/h, während die schnellste Einzelrunde von Verstappen mit 7:53,552 Minuten die beste der gesamten Klasse war. Mercedes-AMG-Chef Stefan Wendl bezeichnete das Wochenende als atmosphärisch außergewöhnlich und die Disqualifikation als bittere Pille für das gesamte Team.
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