Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Der Staatsbesuch steht unter dem Zeichen der Rückkehr von rund 80 Prozent der mehr als 900.000 in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat. Ende 2025 zählte das Statistische Bundesamt rund 935.000 Menschen aus Syrien im Bundesgebiet, wobei die Zuwanderung seit dem Ende des Assad-Regimes deutlich nachgelassen hat. Merz strebt an, den Schutzbedarf der Geflüchteten neu zu bewerten und diejenigen zu entlasten, die keinen Anspruch mehr auf Aufenthalt haben. Die Rahmenbedingungen in Syrien gelten als grundlegend verbessert, obwohl die Terrormiliz Islamischer Staat wieder stärker aktiv ist. Bisher wurden nur wenige Menschen abgeschoben, da erst seit kurzem wieder Ausweisungen erfolgen. Im Dezember 2025 erfolgte der erste Abschiebung eines Straftäters, gefolgt von weiteren drei im Januar dieses Jahres. Aktuell sind etwa 1.000 Syrer ausreisepflichtig, weil ihnen ein Duldungsstatus fehlt. Die Beschäftigungsquote der syrischen Bevölkerung liegt bei 42 Prozent, wobei rund 300.000 von ihnen einen Job haben. Zudem erhielten im Sommer 2024 noch 518.000 syrische Staatsbürger Bürgergeld. Der Besuch in Berlin führte zudem zu weiträumigen Umleitungen und strengen Versammlungsverboten im Bezirk Mitte, um die Sicherheit des Gastgebers zu gewährleisten.
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US-Präsident Donald Trump betrachtet den Irankrieg bereits als erfolgreichen Regimewechsel, da nach seinen Worten Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet und durch seinen Sohn Modschtaba ersetzt wurde. Der US-Mandatär äußerte sich optimistisch über ein baldiges Kriegsende und zeigte sich in Interviews mit der Financial Times sowie an Bord der Air Force One bereit, die Einnahme der strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf zu erwägen. Über diese Ölförderinsel wickelt Iran laut Angaben etwa 90 Prozent seiner Erdölausfuhren ab. Trump erklärte, er würde sich am liebsten das Öl im Iran aneignen, wobei ihm die Entsendung von rund 10.000 Soldaten durch das Pentagon zur Verfügung steht. Parallel dazu laufen indirekte Gespräche mit pakistanischer Vermittlung, bei denen der Iran der Durchfahrt von 20 Öltankern durch die Straße von Hormus zugestimmt haben soll. Die Frist für ein Abkommen läuft am 7. April ab, doch Trump bleibt auch nach dem Tod des Obersten Führers diplomatisch flexibel. Sollte die Einigung ausbleiben, drohen massive Angriffe auf den iranischen Energiesektor. Experten warnen jedoch, dass eine Besetzung der Insel Charg die US-Truppen zu leichtem Ziel für iranische Rückstoßangriffe machen könnte.
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Ein Wolf ist im Hamburger Westen gesichtet worden, was die Umweltbehörde nun bestätigt hat. Anwohner in den Stadtteilen Othmarschen und Blankenese hatten das Tier in den vergangenen Tagen mehrfach gesehen. Die ersten Meldungen kamen am Sonnabend vom Falkensteiner Ufer sowie von der Klein Flottbeker Weg. Am Sonntag folgten weitere Anrufe aus dem Bereich des Schinckels Parks, des Römischen Gartens und des S-Bahnhofs Othmarschen. Ein Video sowie ein Foto wurden vom Wolfsexperten Dr. Norman Stier von der Technischen Universität Dresden ausgewertet. Der Wissenschaftler zweifelsfrei bestätigte, dass es sich bei dem Tier tatsächlich um einen Wolf handelt. Nach Einschätzung der Behörde geht von dem Tier keine große Bedrohung aus. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Welpen in der Auswanderungsphase von seinem Rudel. Der Wolf zeigte ein stark ausgeprägtes Fluchtverhalten und zog sich zurück, sobald Menschen oder Hunde seinen Weg kreuzten. Wer dem Tier begegnet, soll sich durch lautes Klatschen oder Sprechen bemerkbar machen. Hundehalter in Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Groß Flottbek und Othmarschen werden gebeten, ihre Tiere vorsorglich anzuleinen. Seit 2013 gab es in Hamburg insgesamt 21 bestätigte Wolfsnachweise, nun also 22. Zuletzt wurde Mitte März ein verendeter Wolf auf der Autobahn 25 nach einem Wildunfall aufgefunden.
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Ein russischer Öltanker mit etwa 730.000 Barrel Rohöl ist auf dem Weg nach Kuba und soll die Insel bis Dienstag erreichen, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hat, er habe „kein Problem" mit der Lieferung. Dies geschah, obwohl seine Regierung eine aggressive Blockade der Insel aufrechterhielt und Trump selbst nur wenige Tage zuvor gewarnt hatte, dass Kuba als Nächstes dran sei. Der Tanker befand sich am Sonntagabend vor der Ostspitze Kubas und wird voraussichtlich im Hafen von Matanzas eintreffen. Trump bestätigte während einer Presseunterhaltung an Bord der Air Force One, dass dem Schiff die Weiterfahrt gestattet werde, unabhängig von der Herkunft des Schiffs. Die Ankunft würde vorübergehende Erleichterung verschaffen, doch der Präsident stellte deren langfristige Wirkung infrage und bezeichnete Kuba unter der Führung von Miguel Díaz-Canel als „am Ende". Kubas Verteidigungsministerium bat am Sonntag per E-Mail um eine Stellungnahme, die kubanischen Regierungsvertreter reagierten jedoch nicht umgehend. Die Lieferung erfolgt wenige Tage nachdem Trump auf einem Investitionsforum in Miami gesagt hatte: „Kuba ist als Nächstes dran", woraufhin er die Bemerkung rasch zurücknahm. Kuba leidet unter schweren Treibstoffengpässen und wirtschaftlichen Verwerfungen, verschärft durch den Ausfall von Öllieferungen aus Venezuela nach der Absetzung des früheren Machthabers Nicolás Maduro im Januar. Diplomatische Gespräche mit kubanischen Vertretern laufen seit einigen Wochen, um eine weitere Konfrontation zu vermeiden.
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Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes forderte in der ARD-Talkshow Caren Miosga schärfere Gesetze zum Schutz vor digitaler Gewalt. Anlass waren schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen, dem sie unter anderem die Erstellung von Fake-Profilen im Internet vorwarf. In der Sendung schilderte Fernandes den dringenden Nachholbedarf in Deutschland und verglich die Situation mit Spanien, wo härtere Strafen für digitale Übergriffe gelten sollen. Auch Bundesjustizministerin Stefanie Hubig räumte ein, dass das deutsche Rechtssystem bei der Bewältigung sexualisierter Gewalt noch nicht an seinem Ziel angekommen sei. Die Ministerin betonte, dass es Strafbarkeitslücken gebe und forderte mehr Sensibilität bei den Ermittlungsbehörden. Konkret sollen künftig nicht nur KI-generierte Deepfakes, sondern auch reale Aufnahmen unter Strafe gestellt werden, wenn sie den Anschein erwecken, als gehöre das Bild dem Profilinhaber. Zudem kündigte Hubig an, längere Meldefristen bei häuslicher Gewalt einzuführen. Die Debatte in der Talkrunde wurde durch die Gästeauswahl zusätzlich belebt, da Fernandes zunächst allein interviewt worden war, während Hubig erst später zur Runde stieß.
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Während der Krieg im Nahen Osten unvermindert weitergeht, hat der pakistanische Außenminister Ishaq Dar baldige Gespräche zwischen den USA und dem Iran angekündigt. Gastgeberland der Verhandlungen ist Pakistan, wo die Besprechungen in den kommenden Tagen stattfinden sollen. Konkretes Ziel der Treffen bleibt zunächst unklar, doch es wird spekuliert, ob es um einen Waffenstillstand oder eine Regelung für die Straße von Hormus geht. Zuvor hatten sich Außenminister aus Saudi-Arabien, der Türkei und Ägyptens in Islamabad getroffen, um die Regionssituation zu erörbern. Die diplomatischen Bemühungen stehen im Kontrast zu militärischen Aktionen, bei denen Golfstaaten erneut unter Beschuss gerieten. Besonders relevant ist die Rolle Pakistans als Vermittler, da das Land eine 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran teilt und somit ein großes Eigeninteresse an einem Ende der Gewalt hat. Vertreter der USA oder Israels waren bei den Vorgesprächen nicht zugegen, was auf eine schrittweise Annäherung hindeutet. Aus Teheran und Washington lagen zunächst keine offiziellen Stellungnahmen vor, doch das Vertrauen in die pakistanische Vermittlung scheint groß zu sein. Die Gespräche sollen nun die sich entwickelnde Lage in der Region endgültig klären.
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Apple feiert am Mittwoch sein 50-jähriges Bestehen, seitdem Steve Jobs und Steve Wozniak das Unternehmen im April 1976 gegründet hatten. Das Tech-Unternehmen hat sich vom kleinen Start-up zum globalen Konzern entwickelt und dabei Produkte wie das iPhone in die Welt gebracht. Bei den internen Jubiläumsfeierlichkeiten in der Apple-Park-Zentrale soll nun Paul McCartney auftreten, um an den verstorbenen Gründer zu erinnern. Der britische Musiker und Beatles-Frontmann gilt als idealer Kandidat, da Steve Jobs die Band als Vorbild für sein Geschäftsmodell bezeichnete. Dass es sich tatsächlich um einen Live-Auftritt handelt, deutet der Mark Gurman von Bloomberg an, der McCartney kürzlich in Kalifornien bei Konzerten in Los Angeles sah. Apple hat mit seiner Affinität zur britischen Band bereits in der Vergangenheit für Überraschungen gesorgt, etwa 2010 beim digitalen Verkauf der Beatles-Musik. Die Strategie des Unternehmens konzentrierte sich stets darauf, bestehende Produkte neu zu denken und Design als entscheidenden Faktor zu etablieren. Während andere Firmen nur das Aussehen eines Produkts betrachten, fragte Apple von Anfang an auch danach, wie es sich anfühlt und wie man damit interagiert. Selbst die Chips in den Geräten sollten perfekt angeordnet sein, um eine harmonische Gesamtwirkung zu erzielen. Diese Vision verführte die Welt und machte Apple zum technologischen Monster, das bis heute die digitale Gegenwart prägt.
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LG Electronics hat seine Marktführerschaft im Premium-OLED-Segment weiter gefestigt, indem es die OLED-Sparte von Eastman Kodak übernahm. Der südkoreanische Technologiekonzern vollendete diese strategische Transaktion am 26. März 2026, um exklusiven Zugriff auf Schlüsseltechnologien zu erhalten und seine Dominanz nachhaltig zu sichern. Besonders in der DACH-Region profitiert das Unternehmen von dieser Entwicklung, da dort OLED-Displays zunehmend zum Standard im High-End-Segment werden. Auf der LG Convention 2026 in Frankfurt präsentierte der Konzern zudem sein neues Fernsehmodell, das mit dem 11 Gen3 4K AI-Prozessor und einem speziellen Helligkeitsbooster ausgestattet ist. Diese Innovationen optimieren die Bildschärfe und Farbtreue, während der KI-Prozessor durch Upscaling auch ältere Inhalte kinoreif erscheinen lässt. Im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Sony und Samsung setzt LG auf eine vertikale Integration, die Kosten senkt und die Qualität der eigenen Panels sichert. Die Nachfrage nach hochwertigen Displays wird weiterhin von Trends zu größeren Bildschirmen sowie immersiven Inhalten für Streaming und Gaming getrieben. Europäische Konsumenten schätzen zudem die Integration des webOS-Systems, das smarte Features bietet. Analysten gehen davon aus, dass dieser technologische Vorsprung die Margen für Premium-Fernseher deutlich erhöhen wird. Für Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt LG Electronics ein attraktiver Titel mit stabiler Dividende und Wachstumspotenzial.
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Sony plant den Markteinstieg der PlayStation 6 im Jahr 2027, wobei der Launch aufgrund anhaltender Speicherprobleme auf 2028 verschoben werden könnte. Die nächste Generation wird erneut auf Hardware von AMD setzen, konkret auf einen Custom-Chip mit dem Codenamen Magnus, der eine Zen-6-CPU und eine RDNA-5-GPU kombiniert. Analysten gehen davon aus, dass die Produktionskosten bei rund 760 US-Dollar liegen, was den Endverkaufspreis zwischen 800 und 1.000 Dollar erscheinen lässt. Diese Preiserhöhung folgt auf die jüngsten Anpassungen der PS5, die ab April um 100 Euro teurer werden. Im Inneren soll der SoC über 30 GB GDDR7-Speicher verfügen, während das Design möglicherweise modulare Elemente wie ein optionales Blu-Ray-Laufwerk integriert. Die Grafikleistung wird im Vergleich zur Basis-PS5 verdreifacht und durch KI-Techniken optimiert, um 4K-Auflösung mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde zu ermöglichen. Zudem könnte eine Next-Gen NPU für realistischere KI-Gegner sorgen. Obwohl der Preis als hoch erscheint, deutet die Strategie darauf hin, dass Sony langfristig an hohe Hardwarekosten gewöhnt ist, ähnlich wie bei der aktuellen PS5 Pro.
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Die deutsche Fußballnationalmannschaft steht am Montagabend in Stuttgart vor einem weiteren Test im WM-Jahr 2026. Nach dem 4:3-Auswärtserfolg gegen die Schweiz will Trainer Julian Nagelsmann mit der DFB-Elf vor allem die Defensivqualitäten unter Beweis stellen. Der Gegner ist die Elfenbeinküste, die nach einer deutlichen 1:5-Niederlage in Österreich ohne großes Selbstvertrauen nach Mitteleuropa reist. Nationaltrainer Otto Addo muss zudem auf den Mittelfeldspieler Prince Owusu verzichten, der seine Nichtnominierung als überraschend empfindet. Die „Black Stars" sind damit auf eine stabile Leistung angewiesen, um gegen die Favoriten aus dem DFB-Team zu bestehen. Deutschland profitiert vom Heimvorteil und einer Serie von sechs gewonnenen Länderspielen in Folge. Während die deutschen Angreifer in den letzten Wochen zwölf Treffer erzielten, kassierten die Gäste in der gleichen Zeitspanne acht Gegentreffer. Besonders die Innenverteidigung steht unter Druck, da die Westafrikaner in Wien gegen Österreich mit nur einem Tor im Gepäck blieben. Zudem wickelt Nagelsmann die Startelf durch, um die Belastung seiner Vielspieler zu steuern und verletzte Rückkehrer wie Kai Havertz schrittweise einzuführen. Die Partie in Stuttgart wird somit zum entscheidenden Maßstab für beide Mannschaften vor der Endrunde in Nordamerika.
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Der heftige Crash von Oliver Bearman beim Großen Preis von Japan hat das Formel-1-Lager in Bewegung gesetzt. Der 20-jährige Brite verlor in der 22. Runde die Kontrolle über sein Haas-Auto und schlug mit hohem Tempo seitlich in die Streckenbegrenzung ein. Obwohl er zunächst humpelnd und schmerzverzerrt den Unfallort verließ, zeigten Röntgenbilder im Streckenhospital keine Brüche oder schwereren Verletzungen. Messungen ergaben, dass der Fahrer extremen Beschleunigungskräften ausgesetzt war. Das Geschehen befeuerte die Debatten um das neue Technik-Reglement, bei dem Zusatzkräfte durch den höheren Elektro-Anteil der Motoren eine große Rolle spielen. Bearman kam mit enormem Geschwindigkeitsüberschuss an dem vor ihm fahrenden Franco Colapinto im Alpine heran. Der Argentinier beschrieb die Situation als merkwürdig, da sein Gegenüber mehr als 50 Stundenkilometer schneller war. Prompt brach im Fahrerlager erneut eine Diskussion über notwendige Regelanpassungen aus, um die Risiken der neuen Richtlinien zu begrenzen. Der Weltverband FIA reagierte daraufhin mit einem Statement, das sorgfältige Simulationen für eventuelle Änderungen forderte. Für den April sind bereits Treffen aller Beteiligten geplant, um die Bewertung der neuen Regeln voranzutreiben.
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Kimi Antonelli feierte beim Großen Preis von Japan seinen zweiten Sieg in Folge und übernahm damit die Führung in der Weltmeisterschaft. Der 19-Jährige ist damit der jüngste Spitzenreiter der Formel-1-Geschichte, da er Lewis Hamiltons Rekord von 22 Jahren und 126 Tagen übertraf. Nach einem verpatzten Start, bei dem durchdrehende Räder den Italiener zunächst auf den sechsten Platz warfen, profitierte Antonelli entscheidend von einer Safety-Car-Phase in der zweiten Rennhälfte. Diese Phase ermöglichte ihm einen optimalen Boxenstopp, während sein Teamkollege George Russell unter Unglücksbedingungen nur den vierten Rang belegte. Mercedes-Teamchef Toto Wolff lobte die Leistung des jungen Italieners und rügte gleichzeitig den Start beider Mercedes-Fahrer mit dem Hinweis auf eine ungleichmäßige Kupplungsbewegung. In der Gesamtwertung führt Antonelli nun mit einem Vorsprung von neun Punkten vor Russell. Hinter dem Sieger platzierten sich Oscar Piastri vom McLaren sowie Charles Leclerc von Ferrari auf den Podestpositionen. Auch Oliver Bearman von Haas, der durch einen heftigen Crash in die Streckenbegrenzung das Safety Car ins Rennen gebracht hatte, blieb unverletzt. Die italienische Presse feierte den Doppelsieg als magischen Moment, während der Weltverband FIA bereits über mögliche Regelanpassungen im April diskutierte.
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