Nach massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine in der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die ukrainische Regierung eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats sowie eine Zusammenkunft der OSZE beantragt. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha forderte die internationale Gemeinschaft zu entschlossenen Maßnahmen auf, um Russland abzuschrecken.
Bei den Angriffen, bei denen unter anderem die nuklearfähige Hyperschallrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt wurde, wurden in Kiew und der umliegenden Region zahlreiche Gebäude beschädigt. Zu den zerstörten oder beschädigten Objekten zählen das Nationale Tschernobyl-Museum, das Nationale Kunstmuseum, Regierungsgebäude wie das Außenministerium und das Kabinettsgebäude sowie Schulen und Wohnhäuser. Nach ukrainischen Angaben wurden bei den Attacken mindestens vier Menschen getötet und mindestens 80 Personen verletzt. Russland bestätigte den Einsatz der Oreschnik-Rakete und gab an, militärische Ziele sowie die ukrainische Industrie getroffen zu haben. Die ukrainische Seite verurteilte den Angriff als Versuch, fehlende militärische Fortschritte durch die Zerstörung ziviler Infrastruktur zu kompensieren.
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Der Wirtschaftswissenschaftler Achim Truger hat sich für eine Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ausgesprochen. Das Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung argumentiert, dass Beamte durch ihre hohen Einkommen die Kassenlage der GKV stärken könnten. Da Beamte in der Regel privat krankenversichert sind, beteiligen sie sich nicht an der Finanzierung der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger, die jährlich schätzungsweise zwölf Milliarden Euro betragen. Ein Großteil dieser Kosten wird derzeit aus den Beitragseinnahmen der gesetzlichen Kassen gedeckt, da der Bund nur einen Teil aus dem Bundeshaushalt übernimmt. Zudem stellte Truger die Notwendigkeit der aktuellen Anzahl an Beamten infrage und plädierte dafür, Lehrkräfte und Universitätsprofessoren nicht zwingend zu verbeamen. Eine stärkere Einbindung von Staatsdienern in die Solidargemeinschaft sei notwendig, um die Entstehung eines Klassensystems zu verhindern.
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Der designierte FDP-Chef Wolfgang Kubicki hat die Koalition zu Haushaltskürzungen und einem Abbau staatlicher Subventionen aufgefordert. In einem Interview mit der Rheinischen Post erklärte der 74-Jährige, dass die Haushaltskonsolidierung eine Frage der Ausgaben und nicht der Einnahmen sei. Er bezeichnete direkte staatliche Subventionen in Höhe von rund 100 Milliarden Euro, wovon über 60 Milliarden auf den Bund entfallen, als weitgehend überflüssig und kontraproduktiv. Welche Subventionen konkret betroffen sein sollten, ließ er offen.
Zudem fordert Kubicki strengere Sanktionen bei der Grundsicherung nach dänischem Vorbild. Wer zumutbare Arbeit verweigere, solle für jeden verpassten Tag Leistungen verlieren, um das Prinzip des Förderns und Forderns wieder zu stärken. Er kritisierte, dass bestehende Sanktionsmöglichkeiten bislang kaum genutzt würden und Leistungen auch bei fehlender Meldung über längere Zeit fortlaufend ausgezahlt würden. Kubicki setzte sich im parteiinternen Rennen um den Vorsitz gegen Henning Höne durch und soll beim kommenden Bundesparteitag in Berlin gewählt werden.
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Die politischen Spannungen zwischen dem Libanon und Israel verschärfen sich angesichts der anhaltenden militärischen Konflikte. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete den Rückzug der israelischen Truppen aus dem Süden des Landes als „nicht verhandelbare“ Forderung. Er betonte, dass die libanesische Regierung an der Verwirklichung eines vollständigen Rückzugs arbeite, um die Besatzung der Dörfer im Süden zu beenden.
Parallel dazu forderte der Hisbollah-Chef Naim Kassim den Sturz der libanesischen Regierung, da diese nicht in der Lage sei, die nationale Souveränität zu gewährleisten. Kassim lehnte zudem die Entwaffnung der Miliz sowie direkte Verhandlungen mit Israel ab. US-Außenminister Marco Rubio kritisierte die Hisbollah scharf und warf der Organisation vor, den Libanon aktiv in Richtung Chaos und Zerstörung zu führen.
Obwohl seit Mitte April unter US-Vermittlung eine Waffenruhe besteht, setzen sowohl Israel als auch die Hisbollah ihre gegenseitigen Angriffe fort. Neue Verhandlungsrunden und militärische Treffen sind für Ende Mai und Anfang Juni angesetzt.
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Frankreich untersagt israelischem Minister Einreise
Nach der Veröffentlichung eines Videos, in dem der israelische Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir gefesselte Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte verspottet, hat Frankreich dem Minister die Einreise untersagt. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot begründete diesen Schritt mit den Handlungen des Ministers gegenüber europäischen Bürgern und forderte gemeinsam mit Italien Sanktionen auf EU-Ebene. Die internationale Kritik wird von zahlreichen Staaten getragen, darunter Deutschland, die USA, die EU, Spanien, Saudi-Arabien, die Türkei und Ägypten. Auch die israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu distanzierte sich von dem Video. Die Hilfsflotte wurde von israelischen Kräften gestoppt und die rund 430 internationalen Aktivisten nach Israel gebracht und später in die Türkei abgeschoben. Während Aktivisten Vorwürfe über Misshandlungen durch israelische Behörden erheben, weist Israel diese zurück. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes bestätigte, dass viele der Aktivisten verletzt seien. Die Flotte hatte das Ziel, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen.
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China hat den Besuch einer fünfköpfigen Delegation des Deutschen Bundestags in Taiwan kritisiert. Das chinesische Außenamt erklärte, die Volksrepublik lehne jegliche Form des offiziellen Austauschs ihrer diplomatischen Partner mit Taiwan ab. Die chinesische Führung fordert die deutsche Seite auf, sich an das Ein-China-Prinzip zu halten, da der Besuch falsche Signale an Unabhängigkeitskräfte sende. Peking betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebietes.
Die Delegation, angeführt von Till Steffen (Grüne), traf am Wochenende in Taipeh ein, um die Zusammenarbeit mit der Inselrepublik weiter auszubauen. Geplant ist unter anderem ein Treffen mit dem taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te. Der Besuch der Gruppe, der auch Abgeordnete der CDU, der AfD und der Linken angehören, dient dem parlamentarischen Austausch. Vor der Reise forderte Steffen die chinesische Regierung auf, sich nicht in die bestehenden, stabilen Beziehungen einzumischen. Deutschland unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan, pflegt jedoch einen Austausch mit der Insel.
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Der PC-Markt befindet sich im Jahr 2026 in einem grundlegenden Wandel, der durch neue Hardware-Preise und Software-Anpassungen geprägt ist. Während Apple mit dem MacBook Air und dem M5-Chip die Einstiegshürde auf unter 900 Euro senkt, stehen Microsoft-Nutzer vor steigenden Kosten. Ab dem 1. Juli 2026 erhöht Microsoft die Preise für Microsoft 365-Abonnements: Die Tarife Business Basic und Business Standard steigen um 16 bzw. 12 Prozent. Zudem führt der Konzern die neue E7-Suite für 92 Euro pro Nutzer und Monat ein, die auf autonome KI-Agenten setzt.
Parallel dazu endet am 13. Oktober 2026 der Support für Windows 10, was den Umstieg auf Windows 11 forciert. Sicherheitsrelevante Herausforderungen bestehen zudem durch das Auslaufen von Windows-Secure-Boot-Zertifikaten im Sommer 2026. Gleichzeitig modernisiert Microsoft seine Dienste: Die SMS-basierte Anmeldung für Privatnutzer wurde bereits im Mai eingestellt, und die Outlook-Lite-App für Android wurde ebenfalls beendet.
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Der Spiele-Publisher Take-Two Interactive steht vor einer entscheidenden Phase, da die Vorbestellungen für Grand Theft Auto VI in dieser Woche eröffnet werden sollen. Das Unternehmen, zu dessen Portfolio auch die NBA 2K-Serie und Zynga gehören, plant die Veröffentlichung des Titels für den 19. November 2026.
Die finanziellen Ergebnisse des zuletzt beendeten Geschäftsjahres zeigen einen Jahresumsatz von 6,66 Milliarden USD, was einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 18 Prozent entspricht. Trotz des Umsatzanstiegs verzeichnete das Unternehmen ein negatives Ergebnis pro Aktie von 1,62 USD. Für das Geschäftsjahr 2027 wird eine konservative Prognose mit Nettobuchungen von 8,4 Milliarden USD und einem Gewinn pro Aktie von 4,35 USD erwartet. Diese Schätzung berücksichtigt voraussichtlich erhöhte Marketingausgaben sowie Abschreibungen im Zusammenhang mit der Entwicklung von GTA VI. Im abgelaufenen Quartal stieg der Umsatz auf 1,68 Milliarden USD im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,15 Prozent an.
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Epic Games hat während des E-Sports-Events „RLCS 2026: Paris Major“ überraschend die Unreal Engine 6 offiziell enthüllt. Im Rahmen eines Teaser-Trailers wurde das Spiel Rocket League als erster bestätigter Titel vorgestellt, der die neue Engine nutzen wird. Damit überspringt das von Psyonix entwickelte Spiel die aktuelle Version 5 und wechselt direkt von der veralteten Unreal Engine 3 auf die neue Generation.
Die technischen Details der Engine deuten auf einen starken Fokus auf Raytracing für verbesserte Beleuchtung und Reflexionen hin. Zudem soll die Performance durch eine optimierte Multithreading-Unterstützung gesteigert und Mikroruckler reduziert werden. Auch der Einsatz von KI-Technologien in der Entwicklung sowie die Zusammenführung der Codebasen von Fortnite und der Standard-Engine werden als Schwerpunkte angeführt. Ein konkreter Veröffentlichungstermin für die Engine oder Details zur Umsetzung von Rocket League wurden bislang nicht bekannt gegeben. Die Reaktionen in der Gaming-Community fallen hinsichtlich der technischen Anforderungen und des Einsatzes von KI-Verfahren gemischt aus.
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Der deutsche Leitindex DAX ist am Pfingstmontag über die Marke von 25.000 Punkten gestiegen. Nach einem Handelsstart bei 25.181,27 Punkten, was einem Plus von 1,18 Prozent entspricht, bewegte sich der Index weiter nach oben. Getrieben wurde der Anstieg durch sinkende Ölpreise sowie die Aussicht auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus. US-Präsident Trump signalisierte am Wochenende, dass Verhandlungen über ein solches Memorandum of Understanding weitgehend ausgehandelt seien.
Der Handel verlief aufgrund des Feiertags bei geringem Volumen sehr ruhig. Während der DAX die 25.000-Punkte-Marke überschritt, erreichte auch der MDAX zeitweise seinen höchsten Stand seit über vier Jahren und der SDAX ein neues Rekordhoch. In Asien verzeichnete der Nikkei 225 ein neues Rekordhoch. Die US-Börsen blieben am Montag geschlossen. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete im ersten Quartal trotz der geopolitischen Lage ein leichtes Wachstum.
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Die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall verzeichnete zuletzt eine Seitwärtsbewegung von 0,07 Prozent und notierte bei 1.228,00 Euro. Damit liegt der Wert im unteren Drittel des DAX, der sich insgesamt um 1,44 Prozent nach oben bewegte. Der aktuelle Kurs liegt rund 38 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 1.988,13 Euro.
Trotz der Kursentwicklung und einer nachlassenden Dynamik im Vergleich zu früheren Hochphasen bleibt die fundamentale Entwicklung des Unternehmens durch volle Auftragsbücher und steigende Verteidigungsbudgets geprägt. Analysten erwarten für dieses Jahr einen Umsatz von über 14 Milliarden Euro, der im Folgejahr auf knapp 19 Milliarden Euro steigen soll. Der Nettogewinn könnte im kommenden Jahr auf 2,4 Milliarden Euro ansteigen. Während 21 von 28 Analysten eine Kaufempfehlung mit einem mittleren Kursziel von fast 2.000 Euro aussprechen, mahnt die Charttechnik zur Vorsicht. Es bestehen technische Widerstände bei 1.325, 1.475 und 1.550 Euro, während ein Kursrückgang unter 1.150 Euro mögliche Ziele unter 1.000 Euro in den Fokus rückt.
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Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Diese Erhöhung kann dazu führen, dass vermehrt Rentner in die Steuerpflicht rutschen, da nachfolgende Rentensteigerungen vollständig in den steuerpflichtigen Teil fallen. Der Grundfreibetrag für das Jahr 2026 liegt bei 12.348 Euro, während er für 2025 bereits auf 12.096 Euro angehoben wurde.
Die steuerliche Belastung hängt maßgeblich vom Jahr des Rentenbeginns ab, da die nachgelagerte Besteuerung schrittweise erfolgt. Wer beispielsweise im Jahr 2025 in Rente geht, muss 83,5 Prozent seiner Bezüge versteuern. Der steuerfreie Anteil wird zum Renteneintritt als fester Euro-Betrag dauerhaft festgeschrieben und passt sich nicht an künftige Rentenerhöhungen an.
Ob Steuern anfallen, entscheidet die individuelle Situation, einschließlich weiterer Einkünfte wie Mieteinnahmen oder Betriebsrenten sowie absetzbarer Kosten wie Krankheitskosten oder Handwerkerleistungen. Da die Renten im zweiten Halbjahr 2026 höher ausfallen, kann die Grenze zur Steuerpflicht überschritten werden.
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Die spanische Fußball-Nationalmannschaft wird bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko erstmals in ihrer Geschichte ohne einen einzigen Profi von Real Madrid antreten. Nationaltrainer Luis de la Fuente gab am Montag sein 26-köpfiges Aufgebot bekannt, in dem neben Daniel Carvajal auch Dean Huijsen nicht berücksichtigt wurde. Stattdessen berief der 64-Jährige acht Spieler des spanischen Meisters FC Barcelona in den Kader, darunter auch den 18-jährigen Lamine Yamal, der zuletzt an einer Oberschenkelverletzung litt. Aus der Bundesliga stellt Alejandro Grimaldo von Bayer Leverkusen den einzigen Vertreter. Weitere Spieler im Aufgebot stammen unter anderem von Arsenal, Manchester City und Chelsea. Spanien startet in der Gruppe H am 15. Juni in Atlanta gegen den WM-Neuling Kap Verde. Auf die Begegnung folgen Spiele gegen Saudi-Arabien am 21. Juni in Atlanta sowie gegen Uruguay am 27. Juni in Zapopan. Der amtierende Europameister tritt als Favorit auf den Gruppensieg an.
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Der VfB Stuttgart hat zwei Neuzugänge für die kommende Saison bekannt gegeben. Der Torhüter Marius Funk wechselt vom FC Energie Cottbus zum Verein, bei dem er bereits in seiner Jugend für die Nachwuchsmannschaften spielte. Der 30-Jährige, der zuletzt den Aufstieg in die 2. Bundesliga erreichte, unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Er bringt Erfahrung aus der Bundesliga, der 2. Bundesliga sowie der 3. Liga mit.
Zudem verpflichtet der Club den 31-jährigen Grischa Prömel von der TSG Hoffenheim. Der Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei nach Stuttgart und erhält eine Vertragslaufzeit bis zum Sommer 2029. Prömel, der in seiner Geburtsstadt Stuttgart aufgewachsen ist, war zuletzt vier Jahre bei den Kraichgauern aktiv. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bezeichnete beide Spieler als wertvolle Neuzugänge, die aufgrund ihrer fußballerischen Fähigkeiten und ihrer Identifikation mit dem Verein den Kader verstärken werden.
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Nach dem 38. Spieltag der Serie A 2025/26 sind die Teilnehmer für die kommende Champions League fest: Neben dem Meister Inter Mailand, der SSC Neapel und dem Überraschungsklub Como 1907 sichert sich die AS Rom das dritte Ticket. Damit verpassen sowohl Juventus Turin als auch der AC Mailand die Königsklasse und spielen stattdessen in der Europa League.
Der Aufstieg von Como 1907 unter Trainer Cesc Fàbregas markiert eine Premiere in der Vereinsgeschichte. Der Sieg mit 4:1 bei Cremonese ermöglichte den Einzug in die Champions League, da Como im direkten Vergleich gegenüber dem Tabellenfünften Juventus Turin die Oberhand behielt. Das Derby zwischen Juventus und dem FC Turin endete 2:2, wobei die Partie aufgrund von Fanausschreitungen und einer Schlägerei, bei der ein Fan schwer verletzt wurde, mit über einer Stunde Verspätung begann. Der AC Mailand verlor sein Heimspiel gegen Cagliari Calcio mit 1:2, nachdem Alexis Saelemaekers früh in Führung gegangen war.
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