Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch beschlossen
Die Bundesregierung hat einen zehnstufigen Aktionsplan beschlossen, um gegen Sozialleistungsmissbrauch und organisierte Ausbeutung vorzugehen. Das Kabinett will damit insbesondere Strukturen bekämpfen, die im Zusammenhang mit der EU-Zuwanderung stehen. Kern der Maßnahmen ist die Verbesserung des Datenaustauschs zwischen Sozial-, Ausländer-, Melde-, Finanz-, Sicherheits- sowie Baubehörden und den Krankenkassen, wobei künftig auch KI-gestützte Analysesysteme zur Identifizierung von Strukturen eingesetzt werden sollen.
Gegen sogenannte Schrottimmobilien sollen Kommunen durch erweiterte Befugnisse und unter engen Voraussetzungen durch Enteignungen vorgehen können. Zudem sollen Arbeitgeber, die durch Schwarzarbeit Sozialleistungen verursachen, stärker in die Haftung genommen werden. Personen, die sich einer Haft nach einer Verurteilung entziehen, sollen künftig keinen Anspruch auf Grundsicherung oder Sozialhilfe mehr haben. Für EU-Bürger, die sich unrechtmäßig in Deutschland aufhalten, soll die Dauer der Überbrückungsleistungen von einem Monat auf zwei Wochen verkürzt werden. Die Umsetzung der Beschlüsse ist bis zum Ende des Jahres vorgesehen.
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Aktivisten der Umweltschutzorganisation Robin Wood haben am Morgen des 23. September 2026 die CDU-Zentrale im Berliner Konrad-Adenauer-Haus besetzt. Die Gruppe erklomm das Gebäude und befestigte ein Banner mit der Aufschrift „Klare Kante gegen Rechts: Sozialabbau beenden, Klimakrise bekämpfen!“. Der Protest richtet sich gegen die Klimapolitik der CDU-geführten Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz sowie gegen das Fehlen von Konzepten zur Bekämpfung des Aufstiegs der rechtsextremen AfD. Die Aktivisten kritisieren zudem die Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, insbesondere den geplanten Bau von Gaskraftwerken und die mögliche Ausbremsung erneuerbarer Energien. Die Polizei ist mit rund 30 Beamten vor Ort, um den Einsatz zu begleiten. Die Aktion der Gruppe, die sich auch an der Fassade abseilte, dauert zum aktuellen Zeitpunkt noch an.
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Eine Auswertung der FMH-Finanzberatung zeigt, dass konsequentes „Zinshopping“ beim Tagesgeld zu erheblichen Zinserträgen führen kann. In einem Zeitraum von vier Jahren erzielte ein Anleger, der durch 16 Bankwechsel 17 Konten eröffnete, 6.744 Euro Zinsen. Im Vergleich dazu erwirtschaftete ein Filialbankkunde im selben Zeitraum lediglich 797 Euro. Der Wechsel erfolgte dabei jeweils ab einem Zinsvorteil von 0,5 Prozentpunkten.
Aktuell liegen die Spitzenzinsen beim Tagesgeld bei bis zu 4,25 Prozent, sind jedoch oft an Bedingungen wie die Eröffnung eines Depots oder eines Girokontos geknüpft. Häufige Girokontowechsel können zudem den Schufa-Score belasten. Als Alternative bieten Neobroker dauerhafte Zinsen auf dem Niveau des EZB-Einlagenzinses von 2,25 Prozent an. Im Bereich Festgeld sind derzeit Zinsen von bis zu 4,20 Prozent für Laufzeiten von bis zu zehn Jahren verfügbar, wobei die Zinsgutschrift am Ende der Laufzeit ohne Zinseszins erfolgen kann.
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US-Präsident Donald Trump hielt am Dienstag vor der UN-Generalversammlung in New York eine Rede, in der er sich gegenüber dem Sicherheitsrat für die Verabschiedung einer Resolution gegen den Iran sowie für die Zustimmung zum Gaza-Friedensplan bedankte. Trotz eines insgesamt disziplinierteren Auftritts gegenüber dem Vorjahr enthielt seine Ansprache scharfe Drohungen gegen den Iran, wobei er die nukleare Bedrohung durch das Regime als Grund für den Krieg gegen Teheran anführte. Trump bezeichnete Kuba als „gescheiterten Staat“ und drohte Russland mit Zöllen für Länder, die dessen Energie kaufen. Zudem kritisierte er die Unesco sowie den Internationalen Strafgerichtshof und sprach sich gegen eine Regulierung Künstlicher Intelligenz aus. Parallel zur Rede fanden am Rande der Vollversammlung Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Irans unter Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate statt. Ein iranischer Parlamentsabgeordneter äußerte sich dazu positiv über die Möglichkeit eines direkten Treffens zwischen Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian.
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Der Prozess gegen den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und seinen damaligen Staatssekretär Gerhard Schulz vor dem Landgericht Berlin I hat begonnen. Der Staatsanwaltschaft wird vorgeworfen, die beiden Angeklagten hätten vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur gescheitertten Pkw-Maut eine falsche uneidliche Aussage getätigt. Im Zentrum steht ein Treffen im Ministerbüro im November 2018, bei dem Manager der Betreiberfirmen ein Angebot zum Aufschub der Vertragsunterzeichnung bis zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs unterbreitet haben sollen. Während die Vertreter der Unternehmen diesen Vorgang bestätigen, bestreiten Scheuer und Schulz eine solche Erinnerung. Scheuer gab vor Gericht an, das Treffen sei lediglich einem allgemeinen politischen Gedankenaustausch und dem Kennenlernen gedient. Zudem erklärte er, das spätere EuGH-Urteil habe ihn überrascht. Das Verfahren, das bis Ende November terminiert ist, wird die Aussagen der Beteiligten bewerten müssen, um die Vorwürfe der Falschaussage zu klären.
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Nach mehreren Fällen von Rinderdiebstahl in Brandenburg haben die Polizei und die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zwei polnische Männer im Alter von 41 und 46 Jahren festgenommen. Die Festnahmen erfolgten vor wenigen Tagen in Polen sowie an der Raststätte Berstetal in Brandenburg. Den Tatverdächtigen wird schwerer Bandendiebstahl vorgeworfen. Sie sollen zwischen März und Mai dieses Jahres Rinder in Viehtransporter verladen und nach Polen gebracht haben, wo die Tiere möglicherweise umetikettiert und neu angemeldet wurden. Im Rahmen von Durchsuchungen in der polnischen Woiwodschaft Lebus stellten Ermittler mutmaßlich gestohlene Rinder sowie Beweismittel sicher. Um die Identität der Tiere zu prüfen, führen Amtstierärzte aus Deutschland und Polen einen Abgleich von Haarproben mit deutschen Datenbanken durch. Die Ermittlungsgruppe „Weide“ des Landeskriminalamtes arbeitete bei der Aufklärung eng mit polnischen Behörden zusammen. Die beiden Männer befinden sich nun in Untersuchungshaft.
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Microsoft setzt seine umfassende Umstrukturierung der Xbox-Sparte fort und kündigte den Abbau von 268 Stellen bei den Halo Studios, weiteren First-Party-Studios sowie in Management- und Zentralfunktionen an. Mit diesen Maßnahmen sind etwa drei Viertel der im Juli angekündigten Restrukturierung abgeschlossen. Im Zuge der Neuausrichtung übernimmt Activision künftig die Entwicklung der Halo-Reihe sowie die Zuständigkeit für die Studios Rare und World's Edge. Die Halo Studios werden auf ein kleines Team reduziert, das primär den Support für bestehende Titel übernimmt.
Weitere personelle und organisatorische Änderungen umfassen die Zusammenlegung von Playground Games und Turn 10 für die Marken Forza und Fable sowie die Erweiterung des Aufgabenbereichs von Bethesda um Obsidian. Während Undead Labs bereits verkauft wurde, stehen Ninja Theory und Arkane Lyon vor ungewisser Zukunft. Zudem wurde die Entlassung von Juan Vaca, dem Story Director von Gears of War: E-Day, kurz nach Erreichen des Gold-Status bekannt.
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Auf dem Markt für Soundbars sind derzeit verschiedene Modelle mit unterschiedlichen technologischen Schwerpunkten und Preisgestaltungen verfügbar. Die Bose Smart Soundbar bietet eine All-in-One-Lösung mit Dolby Atmos, integrierter Sprachsteuerung für Amazon Alexa oder Google Assistant sowie der Bose TrueSpace-Technologie zur Umwandlung von Signalen in Mehrkanal-Sound. Eine leistungsstärkere Variante, die Bose Smart Ultra Soundbar, nutzt sechs Schallwandler, darunter zwei nach oben gerichtete Dipol-Lautsprecher.
Im Premium-Segment positioniert sich die Samsung HW-Q990F, die als Testsieger eines Produktvergleichs gilt. Das 11.1.4-Kanal-System umfasst eine Soundbar, einen Funk-Subwoofer sowie zwei kabellose Rear-Speaker und unterstützt Formate wie Dolby Atmos und DTS:X.
Für preisbewusste Nutzer ist die Philips TAB 5309/10 Soundbar bei MediaMarkt reduziert. Das Set, bestehend aus einer Soundbar und einem kabellosen Subwoofer, ist aktuell für 78 Euro statt 199 Euro erhältlich.
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Der Hersteller AVM hat neue Labor-Firmware-Versionen der FRITZ!OS-Version 8.40 für verschiedene FRITZ!Box-Modelle veröffentlicht. Die Testversionen dienen als Vorschau auf die kommende Version 8.50.
Ein zentrales Merkmal des Updates für die Glasfaser-Modelle 5690 Pro, 5690 XGS und 5590 Fiber ist die automatische Priorisierung von Echtzeit-Anwendungen. Die Router sollen Videokonferenzen wie Zoom oder Microsoft Teams im Heimnetzwerk selbstständig erkennen und gegenüber weniger zeitkritischem Datenverkehr bevorzugen, um die Stabilität zu erhöhen.
Zudem wurde ein Fehler beim PPPoE-Passthrough an DSL-Anschlüssen behoben, der unter anderem die Modelle 7590 und 7590 AX betrifft. Des Weiteren verbessert das Update die Anzeige von Update-Informationen nach einer Installation sowie die Stabilität bei der Anmeldung von Rufnummern über Mobilfunk beim Anbieter Easybell. Für die Kabel-Router 6690, 6670 und 6660 stehen ebenfalls Labor-Versionen bereit, die jedoch die neue Funktion zur Videokonferenz-Priorisierung noch nicht enthalten. Nutzer können die Dateien manuell über die Labor-Webseite beziehen.
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Die Debatte um eine geplante Rentenreform sorgt für zunehmende Verunsicherung bei den Versicherten. Im Zentrum der Diskussion stehen die möglichen Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie ein mögliches Anheben des Renteneintrittsalters. Laut Henriette Wunderlich vom Sozialverband Deutschland (SoVD) äußern vor allem rentennahe Jahrgänge Sorgen um ihre bisherige Lebensplanung. Während die Rentenkommission entsprechende Empfehlungen vorgelegt hat, steht ein konkreter Gesetzentwurf noch aus.
Kritik an den aktuellen Regelungen äußert unter anderem der Mathematiker Axel Kleinlein, der die „Rente mit 63“ als intransparentes Förderprojekt für die Babyboomer-Generation bezeichnet. In der öffentlichen Diskussion werden zudem Forderungen nach Einsparungen bei Staatsausgaben, etwa in der Auslandshilfe, sowie die Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung angeführt. Die politische Umsetzung der Reformvorschläge bleibt angesichts unterschiedlicher Positionen innerhalb der Parteien und der parlamentarischen Prozesse ungewiss.
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Das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium der Justiz haben am 16. Juli 2026 einen Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität vorgestellt. Kernstück der Initiative ist die geplante Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige in ihrer heutigen Form. Damit sollen die Anreize für eine nachträgliche Offenlegung bei Entdeckungsgefahr reduziert werden. Während die bestehenden Vorschriften der Abgabenordnung bislang unverändert bleiben, sieht der Plan Verschärfungen vor, darunter höhere Strafrahmen für organisierte Steuerkriminalität sowie die Wiedereinführung eines Verbrechenstatbestands bei besonders schwerer Steuerhinterziehung.
Zudem sollen durch eine verstärkte Vernetzung von Behörden, KI-gestützte Datenanalysen und den Ausbau von Informationsplattformen die Aufdeckung von Straftaten verbessert werden. Auch die Aufbewahrungsfristen für Buchungsbelege sollen auf 15 Jahre verlängert werden. Die Wirtschaft äußert Besorgnis, da die Unklarheit über die künftige Ausgestaltung der Selbstanzeige Unsicherheit schafft und die Anforderungen an die interne Compliance sowie die Prüfung von Geschäftspartnern erhöhen könnte. Konkrete Gesetzesentwürfe zur Umsetzung der Maßnahmen liegen bislang nicht vor.
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Der US-Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) hat im Handelsverlauf an der NASDAQ erstmals eine Marktkapitalisierung von über einer Billion US-Dollar erreicht. Zum Handelsschluss am Dienstag belief sich der Börsenwert des Unternehmens auf rund 1,02 Billionen US-Dollar. Damit schließt sich AMD der Gruppe amerikanischer Halbleterkonzerne an, die diese Schwelle bereits überschritten haben, darunter NVIDIA, Broadcom und Micron Technology.
Die positive Entwicklung wird durch starke Geschäftszahlen sowie die Erwartung getragen, dass das Unternehmen verstärkt von der Nachfrage im Bereich der künstlichen Intelligenz und im Rechenzentrumsgeschäft profitieren kann. Im zweiten Quartal 2026 stieg der Konzernumsatz um 50 Prozent auf 11,5 Milliarden US-Dollar, wobei das Rechenzentrumsgeschäft einen Zuwachs von 107 Prozent verzeichnete. Damit übertrifft AMD in der Bewertung auch den langjährigen Konkurrenten Intel, dessen Marktkapitalisierung bei rund 644 bis 650 Milliarden US-Dollar liegt.
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Der neue niederländische Nationaltrainer Xavi Hernández bereitet sich auf sein Debüt in der Nations League vor. Das erste Spiel findet am Donnerstag in der Johan Cruyff Arena in Amsterdam gegen Deutschland statt, wobei auch der deutsche Bundestrainer Jürgen Klopp sein erstes Spiel im neuen Amt bestreitet. Xavi, der als erster ausländischer Trainer seit 48 Jahren die Elftal übernimmt, strebt eine offensivere Spielweise mit mehr Intensität an und möchte von der defensiven Ausrichtung seines Vorgängers Ronald Koeman abweichen.
Für die anstehende Länderspielreise hat der 46-Jährige einen 26-köpfigen Kader nominiert, der größtenteils auf dem WM-Gerüst basiert. Virgil van Dijk bleibt Kapitän und Abwehrchef, während der Torhüter Bart Verbruggen ebenfalls im Aufgebot steht. Joey Veerman wurde nach längerer Zeit wieder berufen. Personelle Ausfälle gibt es bei Donyell Malen aufgrund einer Muskelverletzung sowie bei Memphis Depay. Vor dem Spiel wird eine Schweigeminute für Bartina Koeman abgehalten.
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Borussia Dortmund verfolgt Berichten der dänischen Sportzeitung „Tipsbladet“ zufolge das Interesse an dem 15-jährigen Mittelfeldspieler Ilyas Houira vom FC Kopenhagen. Der marokkanische Junioren-Nationalspieler, der derzeit in der U16 des dänischen Rekordmeisters spielt, steht auch auf den Beobachtungslisten anderer europäischer Topklubs. Dazu gehören Ajax Amsterdam sowie die Premier-League-Vereine Manchester City, Manchester United, der FC Arsenal und der FC Chelsea, ergänzt durch Interessenten aus Frankreich und Spanien. Das Interesse des BVB soll bereits seit der Zeit vor Houiras Wechsel von der Nachwuchsabteilung des Aarhus GF zum FC Kopenhagen im Januar bestehen. Der Vertrag des Spielers in Kopenhagen läuft bis 2029. Da Houira die Altersgrenze von 16 Jahren für die Bundesliga erst im März 2027 erreicht, wäre er bei einem Transfer im Winter zunächst nicht für den Profikader von Borussia Dortmund spielberechtigt.
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Bundestrainer Jürgen Klopp hat die Kader für die anstehenden Spiele in der UEFA Nations League nominiert und setzt dabei auf eine Mischung aus erfahrenen Kräften und Neulingen. Im Fokus steht die Neubesetzung der Rechtsverteidiger-Position, die durch die Rückversetzung von Joshua Kimmich in das zentrale Mittelfeld vakant wurde. Für die ersten beiden Partien gegen die Niederlande und Griechenland wurden Philipp Treu, Max Rosenfelder und Younes Ebnoutalib als Neulinge berufen. Während der Freiburger Treu und Rosenfelder als Verteidiger zur Verfügung stehen, gehört der Eintracht-Frankfurt-Angreifer ebenfalls zum ersten Kader. Weitere Spieler wie Joscha Vagnoman, Yann Aurel Bisseck, Ridle Baku und Waldemar Anton sind für den zweiten Kader der Nations-League-Phase vorgesehen. Die Neuzugänge berichteten in einer Medienrunde über ihre Motivation und die positive erste Begegnung mit Klopp. Der Trainer betonte bei der Nominierung die Erwartung, dass die Mannschaft die deutsche Nationalmannschaft mit Stolz und vollem Einsatz repräsentieren solle.
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