Bundeskanzler Friedrich Merz hat den angekündigten Abzug von US-Truppen aus Deutschland sowie die ausbleibende Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern kommentiert. In der ARD-Sendung „Caren Miosga“ bezeichnete er die Entwicklung als nicht neu, da es sich um ein Kontingent handele, über dessen Abzug bereits länger gesprochen worden sei. Einen Zusammenhang zwischen dem Truppenabzug und seiner Kritik an der US-Strategie im Iran-Krieg bestritt der Kanzler. Er betonte, dass die nukleare Abschreckung der NATO durch die USA weiterhin unverändert bleibe und die USA die wichtigsten Partner im Bündnis seien. Er werde die Zusammenarbeit mit US-Präsident Donald Trump nicht aufgeben. Die Stationierung der Marschflugkörper werde vorerst nicht erfolgen, da die USA derzeit selbst nicht über ausreichende Bestände verfügten. Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnte hingegen davor, die Entscheidungen aus Washington nicht ernst zu nehmen, und kritisierte die Kommunikation des Kanzlers.
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US-Präsident Donald Trump verzeichnet wenige Monate vor den anstehenden Zwischenwahlen die schlechtesten Umfragewerte seiner Amtszeit. Laut einer Erhebung von ABC News, der Washington Post und Ipsos äußerten sich 62 Prozent der Befragten unzufrieden mit der Politik des Präsidenten. Die Zustimmungswerte sind auf 37 Prozent gesunken, verglichen mit 45 Prozent zu Beginn seiner zweiten Amtszeit im Februar 2025.
Besonders kritisch bewertet die Mehrheit den Umgang mit den Lebenshaltungskosten (76 Prozent) sowie der Inflation (72 Prozent). Auch die Außenpolitik belastet die Werte: Zwei Drittel der Befragten lehnen das Vorgehen der USA im Iran-Krieg ab. Zudem bestehen Zweifel an der persönlichen Eignung des Präsidenten; 70 Prozent halten ihn für wenig vertrauenswürdig und ehrlich, während 60 Prozent Bedenken hinsichtlich seiner geistigen Fitness äußerten. Auch die körperliche Verfassung wird von 55 Prozent als unzureichend beurteilt. Innerhalb der Republikaner sank die entschiedene Zustimmung von 53 Prozent im September auf aktuell 45 Prozent. Bei einer fiktiven Wahl lägen die Demokraten unter registrierten Wählern mit fünf Prozentpunkten vorn.
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Bundesagrarminister Alois Rainer (CSU) spricht sich für eine vollständige Steuerbefreiung von Biokraftstoffen aus, um deren Einsatz in der Landwirtschaft zu fördern und die heimische Produktion anzukurbeln. Laut dem Minister seien neben klassischem Biodiesel auch Biomethan aus Biogasanlagen wichtige Alternativen. Er verwies darauf, dass größere landwirtschaftliche Maschinen künftig weiterhin auf Verbrennungsmotoren angewiesen sein werden. Ein Ausbau der Produktion im Inland solle laut Rainer den Klimaschutz unterstützen und die Unabhängigkeit von fossilen Importen stärken, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Gleichzeitig äußerte sich der Minister kritisch gegenüber den Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Förderung kleiner Biogasanlagen im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu beenden. Er bezeichnete kleine Anlagen als wichtigen Pfeiler der Energieversorgung im ländlichen Raum und plädierte dafür, deren Potenzial nicht zu schwächen, um die regionale Energieerzeugung zu stärken.
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Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran zeichnet sich weiterhin keine Lösung ab. Der US-Präsident Donald Trump prüft derzeit eine Antwort auf einen 14-Punkte-Vorschlag des Iran, der über den Vermittler Pakistan übermittelt wurde. Trump äußerte sich dazu auf seiner Plattform Truth Social skeptisch und gab an, sich eine Akzeptanz des Vorschlags nicht vorstellen zu können. Zudem drohte er mit der Möglichkeit erneuter Angriffe auf den Iran, sollten die Vermittlungsbemühungen keine Fortschritte bringen. Er bekundete zudem das Ziel, die iranischen Raketenproduktionskapazitäten zu beseitigen. Der US-Senator Jack Reed kritisierte das Vorgehen des Präsidenten und sprach sich für Verhandlungen aus, da eine Wiederaufnahme von Luftangriffen die Entschlossenheit der iranischen Führung nicht brechen würde. Während im Iran derzeit eine Waffenruhe gilt, bleibt die diplomatische Lage angespannt. Das iranische Außenministerium prüft die US-Antwort auf den Vorschlag aktuell.
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hält an den Grenzkontrollen an Deutschlands Landesgrenzen sowie an Abschiebungen nach Afghanistan fest. In der Sendung „Bericht aus Berlin“ erklärte der Minister am Sonntagabend, dass die Kontrollen vorerst fortgesetzt werden sollen, bis ein funktionierendes europäisches Migrationssystem die Entwicklung aus den Binnengrenzkontrollen ermöglicht. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Durchsetzung von 8.000 Haftbefehlen an den Grenzen und betonte, dass Abschiebungen schwerer Straftäter nach Afghanistan zur Gewährleistung der inneren Sicherheit notwendig seien, auch wenn dies Gespräche mit der Taliban-Regierung erfordere. Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger äußerte sich kritisch gegenüber den Kontrollen und bezeichnete sie als Mittel, das innerhalb Europas mehr schädige als helfe. Zudem verwies sie auf die rechtliche Problematik der Maßnahmen, nachdem das Verwaltungsgericht Koblenz die Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg als rechtswidrig eingestuft hatte, da eine ausreichende Begründung für eine Überforderung der Behörden fehlte.
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Das Flugzeug des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez musste am Sonntagabend in Ankara notlanden. Der Airbus A310 befand sich auf dem Weg nach Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, um am Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPC) teilzunehmen. Grund für die Landung in der Türkei war ein technisches Problem an der Maschine. Laut Berichten der spanischen Nachrichtenagentur EFE handelte es sich um eine kleinere Fehlfunktion, weshalb die Landung gemäß den geltenden Luftfahrt-Sicherheitsprotokollen durchgeführt wurde. Sánchez und seine Delegation übernachten in Ankara und beabsichtigen, die Reise am frühen Montagmorgen nach Eriwan fortzusetzen, sobald die technische Störung behoben ist. Der Regierungschef war zum geplanten Treffen der Staats- und Regierungschefs aus europäischen Ländern gereist. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich bereits im vergangenen September, als ein Flugzeugdefekt eine Rückkehr nach Madrid erzwang und Sánchez an einem Termin in Paris nur virtuell teilnehmen konnte.
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Microsoft Defender Update verursacht Netzwerkstörungen
Ein fehlerhaftes Signatur-Update von Microsoft Defender hat Anfang Mai 2026 weltweit für massive Störungen in Unternehmensnetzwerken gesorgt. Das Sicherheitstool stufte legitime DigiCert-Root-Zertifikate fälschlicherweise als Schadsoftware ein und entfernte diese automatisch aus dem Windows-Vertrauensspeicher. In der Folge brachen SSL/TLS-Verbindungen zusammen und signierte Software konnte nicht mehr ausgeführt werden. Microsoft hat bereits Notfall-Updates bereitgestellt, um die Signaturlogik zu korrigieren, wobei betroffene Systeme unter Umständen manuelle Eingriffe zur Wiederherstellung der Zertifikate erfordern.
Parallel dazu bereitet Microsoft den Austausch zentraler Secure-Boot-Zertifikate vor, da die im Jahr 2011 ausgestellten Zertifikate im Juni und Oktober 2026 auslaufen. Die neuen Zertifikate aus dem Jahr 2023 sollen die Sicherheit gegen Bootkits gewährleisten. Bei der Installation der entsprechenden Updates, wie KB5083631, kann es zu mehrfachen Neustarts kommen. Während Privatnutzer die Aktualisierung meist automatisch über Windows Update erhalten, müssen Administratoren in Unternehmensumgebungen die Zertifikatsaktualisierung selbst steuern.
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Das Windows 11-Sicherheitsupdate KB5083769 verursacht derzeit erhebliche Probleme bei der Ausführung von Backup-Lösungen von Drittanbietern. Betroffen sind Systeme mit den Versionen 24H2 und 25H2, bei denen Sicherungsprozesse aufgrund von Zeitüberschreitungen beim Volume Shadow Copy Service (VSS) abbrechen. Bekannte Lösungen wie Acronis Cyber Protect Cloud und Macrium Reflect sind von diesen Fehlern betroffen, wobei Acronis bereits Timeouts beim Erstellen von Schattenkopien bestätigt hat.
Zusätzlich werden Berichte über schwerwiegende Systemfehler nach der Installation des Updates gemeldet. Bei Rechnern mit AMD-Prozessoren treten laut Nutzerberichten Abstürze mit Bluescreens und endlose Neustartschleifen auf, die teilweise die Windows-Wiederherstellungsumgebung beeinträchtigen. Eine offizielle Stellungnahme von Microsoft zu diesen Vorfällen steht bislang aus. Als vorübergehende Abhilfe wird empfohlen, das Update KB5083769 zu deinstallieren und den Computer neu zu starten. Um eine erneute Installation zu verhindern, sollte das automatische Update-Verfahren vorübergehend pausiert werden.
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Eine aktuelle Konsumentenbefragung von Circata für das erste Quartal 2026 zeigt, dass Exklusivtitel weiterhin der wichtigste Kaufgrund für Konsolennutzer sind. Diese Inhalte liegen in der Bedeutung deutlich vor anderen Faktoren wie sozialen Aspeklich, der gemeinsamen Nutzung im Haushalt oder der Verfügbarkeit physischer Spiele.
Angesichts dieser Daten stehen die Strategien der großen Publisher unter Beobachtung. Während Microsofts Ansatz zur Exklusivität, Zeitfenstern und dem Einsatz von KI derzeit reevaluiert wird, deutet die Marktforschung auf eine mögliche Rückkehr zu einer stärkeren Konzentration auf Xbox und PC hin. Bei Sony gibt es Berichte über eine mögliche Reduzierung von PC-Portierungen, da Verkaufszahlen von Titeln wie God of War Ragnarök oder Marvel’s Spider-Man 2 auf dem PC hinter den ursprünglichen PlayStation-Absätzen zurückblieben. Die Entscheidung über künftige Portierungen hängt dabei maßgeblich von der wirtschaftlichen Rentabilität und der Bedeutung der Hardware-Verkäufe ab.
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Die Bundesregierung plant im Rahmen der Haushaltsplanung, den jährlichen Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung um vier Milliarden Euro zu kürzen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil sieht in dieser Maßnahme eine Möglichkeit, die Haushaltslücke des Bundes zu schließen. Der Zuschuss, der Leistungen wie die Mütterrente oder Rentenanpassungen für Spätaussiedler abdeckt, soll damit im Rahmen der Konsolidierung des Bundeshaushalts reduziert werden.
Experten und Fachvertreter warnen, dass diese Kürzung der Bundesmittel zwangsläufig zu einer Erhöhung der Rentenbeiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber führen wird. So würde eine Reduzierung um vier Milliarden Euro rechnerisch eine Anhebung der Beitragssätze um 0,2 Prozentpunkte bedeuten. Die Kritik an dem Vorhaben lautet, dass die Kürzung den Zielen der Koalition, die Abgabenlast der Beschäftigten zu senken, widerspreche. Die politische Entscheidung zur Reduzierung der Zuschüsse ist Teil der Eckwerte für die Haushaltsplanung, wobei die Koalition bis zur Sommerpause an einem Konzept für eine Rentenreform arbeitet.
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Der Kurs der Kryptowährung XRP notiert aktuell bei rund 1,38 US-Dollar. Damit bewegt sich der Wert nach dem Ende einer zwanzigtägigen Serie kontinuierlicher Zuflüsse in XRP-Spot-ETFs, die am 30. April mit einem Abfluss von 5,83 Millionen US-Dollar unterbrochen wurde, innerhalb einer technischen Konsolidierungsphase.
Analysten beobachten verschiedene Chartformationen, darunter ein symmetrisches Dreieck sowie ein Cup-and-Handle-Muster. Ein entscheidender Widerstand liegt bei 1,45 bis 1,50 US-Dollar. Ein bestätigter Ausbruch über diese Marke könnte laut Marktbeobachtern Kursziele zwischen 1,70 und 1,82 US-Dollar freisetzen, während langfristige Projektionen bis zu 2 US-Dollar in Betracht ziehen. Parallel dazu könnten regulatorische Entwicklungen, wie ein Roundtable der SEC zum CLARITY Act am 3. Mai, als Katalysatoren wirken. Während die steigende Nutzung des XRP-Ledgers, etwa durch die Integration in das Rakuten-Ökosystem, für Optimismus sorgt, weisen Institutionen wie Standard Chartered aufgrund eines schwierigeren Marktumfelds auf eine vorsichtigere Prognose hin.
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Der DAX hat am Donnerstag nach einer schwächeren Eröffnung im weiteren Handelsverlauf deutlich zugelegt und schloss bei 24.292 Punkten, was einem Plus von 1,3 Prozent entspricht. Gestützt wurde die Erholung durch rückläufige Ölpreise, nachdem das Nordseeöl Brent zeitweise auf 126,41 Dollar gestiegen war. Parallel dazu standen die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) im Fokus, wobei beide Institutionen die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert ließen.
Die Berichtssaison prägte den Handel mit zahlreichen Quartalszahlen. Während die DHL Group mit einem stärker als erwarteten operativen Gewinn und bestätigten Jahreszielen an der DAX-Spitze zulegte, verzeichnete Volkswagen einen Rückgang des operativen Ergebnisses um gut 14 Prozent. BASF bestätigte trotz eines leicht rückläufigen bereinigten operativen Ergebnisses seine Jahresziele. Zudem lieferte das Statistische Bundesamt Daten zum deutschen Wirtschaftswachstum: Das Bruttoinlandsprodujekt stieg im ersten Quartal um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal an.
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Der SC Freiburg und der VfL Wolfsburg trennten sich am 32. Spieltag der Bundesliga mit einem 1:1-Unentschieden. Nach einer torlosen ersten Halbzeit, in der Christian Eriksen für die Gäste noch den Pfosten traf, ging die Mannschaft aus Wolfsburg in der 55. Minute durch einen Kopfball von Konstantinos Koulierakis in Führung. Die Gastgeber reagierten auf den Rückstand und erzielten in der 75. Minute durch einen ebenfalls per Kopf abgeschlossenen Ball von Philipp Lienhart den Ausgleich.
Durch das Remis verbesserte sich der VfL Wolfsburg auf den Relegationsplatz 16, da das Team aufgrund eines besseren Torverhältnisses am FC St. Pauli vorbeizog. Für den SC Freiburg bedeutete der Punkt ein wichtiges Ergebnis im Kampf um Platz sieben, wodurch die Breisgauer an Eintracht Frankfurt vorbeirückten. Während Wolfsburg im nächsten Spiel auf Bayern München trifft, bereitet sich Freiburg auf das anstehende Europa-League-Halbfinal-Rückspiel gegen Sporting Braga vor.
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Kimi Antonelli hat den Großen Preis von Miami gewonnen und damit seinen dritten Saisonsieg in Folge errungen. Der Mercedes-Pilot baute seine Führung in der Weltmeisterschaft aus und liegt nun 20 Punkte vor Teamkollege George Russell, der den vierten Platz belegte. Hinter Antonelli belegten Lando Norris und Oscar Piastri (beide McLaren) die Plätze zwei und drei.
Der Rennstart erfolgte aufgrund drohender Regenfälle drei Stunden früher unter trockenen Bedingungen. Während Charles Leclerc zunächst die Führung übernahm, verbremsten sich die Pole-Setter Antonelli und Max Verstappen in der ersten Kurve. Verstappen verlor durch ein Drehen viele Positionen und beendete das Rennen nach einer Zeitstrafe für das Überfahren einer Bodenlinie auf dem fünften Platz. Nach einem Safety Car, das durch Unfälle von Isack Hadjar und Pierre Gasly ausgelöst wurde, übernahm Antonelli nach einem Boxenstopp die Führung vor Norris und konnte das Rennen kontrollieren. Nico Hülkenberg musste das Rennen nach einer Kollision und Getriebeproblemen vorzeitig beenden.
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Der VfL Osnabrück hat den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft. In der Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden gewann der frischgekrönte Drittliga-Meister mit 3:2. Nach einer 1:0-Führung der Gastgeber durch ein Distanzschuss-Tor von Gözüsermin in der 32. Minute drehte der VfL das Spiel in der zweiten Halbzeit. Nach einem Eigentor von Gillekens in der 68. Minute und dem Ausgleich durch Agrafiotis in der 86. Minute erzielte Tesche in der Nachspielzeit der 90. Minute den entscheidenden Treffer zum 2:3-Sieg.
In der 3. Liga erzielte Erzgebirge Aue einen 5:3-Sieg gegen den FC Ingolstadt, wobei Julian Guttau mit einem Dreierpack traf. Weitere Ergebnisse des Spieltags waren der 1:1-Remis zwischen 1. FC Schweinfurt 05 und TSV 1860 München, der 2:1-Sieg von MSV Duisburg gegen Energie Cottbus sowie der 2:0-Erfolg des 1. FC Saarbrücken gegen SV Waldhof Mannheim. Zudem siegte der SC Verl mit 4:0 gegen den TSV Havelse.
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