Die ehemalige Bundesaußenministerin Annalena Baerbock wird nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt der Präsidentin der UN-Generalversammlung eine neue Tätigkeit in New York aufnehmen. Nach Informationen aus informierten Kreisen sowie Berichten der Deutschen Presse-Agentur und von Table Media wird die Grünen-Politikerin zum Herbst Professorin für Global Leadership an der Columbia University. Zudem übernimmt sie die Rolle der Co-Direktorin des Masterprogramms „Master of Public Administration in Global Leadership“.
Bei der Position handelt es sich um eine praxisorientierte Professur, die auf drei Jahre angelegt ist und sich an Führungskräfte mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung richtet. Baerbock wird sich in ihren Vorlesungen unter anderem mit Fragen der internationalen politischen Führung befassen und auch als Vortragsrednerin tätig sein. Ihr einjähriges Amt als Präsidentin der UN-Generalversammlung endet offiziell am 8. September. Ihr Nachfolger wird Khalilur Rahman aus Bangladesch sein.
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Der Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren in der Nacht auf Montag in Schindellegi verstorben. Wie das von seiner Familie gegründete Unternehmen Kühne+Nagel mitteilte, verstarb der gebürtige Hamburger in der Schweiz. Kühne, der als einer der reichsten Deutschen galt, war seit 1966 in verschiedenen Führungspositionen bei Kühne+Nagel tätig und baute das Unternehmen zu einem weltweit führenden Logistikdienstleister aus. Neben seiner geschäftlichen Tätigkeit engagierte er sich als Mäzen für Kultur und Sport. Er unterstützte Projekte wie die Elbphilharmonie sowie den Hamburger SV, für den er unter anderem die Namensrechte am Volksparkstadion erwarb. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher würdigte ihn als großzügigen Stifter. Kühne war zudem Gründer der Logistik-Hochschule in Hamburg und hinterließ durch die Kühne Stiftung bedeutende Beiträge zur Förderung der Stadt.
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Anlässlich des 35. Jahrestags der ukrainischen Unabhängigkeit am 24. August 2026 hielt Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Rede, in der er den Widerstand gegen den russischen Angriffskrieg bekräftigte und eine Kapitulation ausschloss. Selenskyj kritisierte Wladimir Putin scharf und appellierte an China, gegen die Bedrohung durch Diktatoren vorzugehen. Er forderte zudem zusätzliche finanzielle Mittel zur Steigerung der Drohnenproduktion sowie verstärkte militärische Unterstützung. Im Rahmen eines Treffens der „Koalition der Willigen“ in Kiew, an dem auch der britische Premierminister Andy Burnham und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz teilnahmen, wurden die Zusammenarbeit und die Lieferung von Luftverteidigungssystemen thematisiert. Die EU sagte zudem weitere Finanzhilfen in Höhe von 6,1 Milliarden Euro zu. Während in Kiew keine Luftalarmmeldungen vorlagen, kam es in anderen Regionen zu russischen Angriffen: In Pawlohrad wurde ein Mensch getötet, und in Charkiw sowie in der Region Tschernihiw wurden mehrere Menschen verletzt.
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Ein türkisches Gericht hat im Rahmen eines Großprozesses gegen rund 200 Angeklagte mehrere ehemalige Bürgermeister der Oppositionspartei CHP zu Haftstrafen verurteilt. Riza Akpolat, der ehemalige Bürgermeister des Istanbuler Bezirks Beşiktaş, erhielt eine Strafe von 23 Jahren und drei Monaten wegen Bestechung, Geldwäsche und der Manipulation von Ausschreibungen. Weitere ehemalige Bürgermeister wurden zu Haftstrafen zwischen fünf und acht Jahren verurteilt, während ein weiterer Angeklagter freigesprochen wurde. Im Zentrum des Verfahrens stand der Geschäftsmann Aziz Ihsan Aktaş, der wegen Ausschreibungsmanipulation zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt wurde, jedoch vom Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung freigesprochen wurde. Die Verurteilungen erfolgten im Kontext von Vorwürfen der Korruption und Bestechung bei kommunalen Aufträgen. Während die Regierung die Unabhängigkeit der Justiz betont, kritisieren die Opposition und Beobachter das Verfahren als politisch motiviert. Der Prozess findet vor dem Hintergrund einer Reihe von Verfahren gegen CHP-Vertreter statt, darunter der Fall des ehemaligen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu.
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Mehrere große deutsche Medienunternehmen und Verlegerverbände haben sich in einem gemeinsamen Schreiben gegen geplante Änderungen der US-amerikanischen Visaregeln für ausländische Journalisten gewandt. Die Unterzeichner, darunter ARD, ZDF, Deutschlandradio, Deutsche Welle, RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 sowie der BDZV und der MVFP, appellieren an Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul, alle verfügbaren politischen und diplomatischen Mittel zu nutzen. Ziel sei es, eine ungehinderte Berichterstattung aus den USA zu gewährleisten und einen bedenklichen Präzedenzfall für den Umgang demokratischer Staaten mit ausländischer Presse zu verhindern. Die US-Regierung plant, die Laufzeit der Visa auf 240 Tage zu begrenzen, während zuvor die Dauer der Arbeitsaufträge maßgeblich war. Die Medienvertreter äußerten tiefe Besorgnis, dass die USA eine Richtung einschlagen könnten, die man sonst nur aus Staaten kenne, welche die Meinungsfreiheit einschränken. Besonders die Bedeutung der Korrespondentenbüros in Washington und New York für die freie Meinungsbildung wurde hervorgehoben.
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Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses scharfe Kritik an dem Rüstungsunternehmen Rheinmetall geübt. Grund dafür sind fehlerhafte Keramikplatten in Schusswesten der Berliner Polizei, die bei Routinekontrollen teilweise ihre Durchschusssicherheit verloren haben. In den vergangenen Wochen mussten mehr als 5.200 Platten aus der Anschaffung von 2017 aussortiert werden. Spranger bezeichnete den Qualitätsmangel als skandalös und sprach von einem Versagen des Herstellers. Da die Platten eine zehnjährige Garantie besitzen, fordert die Senatorin einen unverzüglichen Schadensausgleich. Ein Treffen mit Verantwortlichen von Rheinmetall zur Untermauerung von Schadenersatzansprüchen ist geplant; zudem prüft die Polizei rechtliche Schritte. Um die Sicherheit der Einsatzkräfte weiterhin zu gewährleisten, hat die Berliner Polizei bereits 2.000 neue Schutzplatten von einem anderen Hersteller für 1,2 Millionen Euro bestellt, deren Lieferung für September erwartet wird. Eine Stellungnahme seitens Rheinmetall liegt bislang nicht vor.
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Vodafone erweitert sein Kabel-Router-Angebot zum 27. August 2026 um die FritzBox 6690 Pro des Herstellers AVM. Das neue Premium-Modell löst die bisherige FritzBox 6690 ab und ist für Kunden der GigaZuhause-Kabel-Tarife für eine monatliche Mietgebühr von 9,99 Euro erhältlich. Einmalig fallen Versandkosten in Höhe von 9,99 Euro an.
Der Router nutzt die Wi-Fi 7-Technologie und ist der erste bei Vodafone, der über ein Triband-Verfahren verfügt. Neben den Frequenzbereichen 2,4 GHz und 5 GHz steht erstmals auch das 6-GHz-Band zur Verfügung. Durch die Multi-Link Operation (MLO) können kompatible Geräte mehrere Bänder gleichzeitig nutzen, was die Stabilität und Geschwindigkeit erhöhen soll. Technisch basiert das Gerät auf dem DOCSIS 3.1-Standard. Neben drei Gigabit-Ethernet-Anschlüssen bietet die FritzBox 6690 Pro einen 2,5-Gigabit-Port. Das Gerät vereint zudem Funktionen als Telefonanlage, Kabelmodem und Smart-Home-Zentrale, wobei Standards wie Zigbee und Matter unterstützt werden.
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Das Entwicklerstudio Rebel Wolves hat für das Action-Rollenspiel The Blood of Dawnwalker die Einführung eines 60-Fps-Performance-Modus für aktuelle Konsolen zum Release bestätigt. Nachdem ein Gameplay-Video zunächst eine maximale Bildrate von 40 Fps auf Konsolen angekündigt hatte, reagierte das Studio auf negatives Fan-Feedback und korrigierte die Angaben. Der neue Modus wird auf der PlayStation 5, der Xbox Series X sowie der PlayStation 5 Pro verfügbar sein. Für die Xbox Series S ist ein Zielwert von 30 Fps vorgesehen. Ergänzend dazu werden weiterhin ein Balanced-Modus mit 40 Fps und ein Qualitätsmodus mit 30 Fps angeboten, wobei die PlayStation 5 Pro zusätzliche visuelle Verbesserungen erhalten soll. Die genaue Auflösung des Performance-Modus ist bislang nicht bekannt. Das Spiel, das ohne DRM-Mechanismen erscheinen wird, ist für den 3. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S angekündigt. Auf dem PC sind je nach Hardware höhere Bildraten möglich.
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Anlässlich der Pokémon-Weltmeisterschaften 2026, die vom 28. bis 30. August in San Francisco stattfinden, werden verschiedene Veranstaltungen und exklusive Produkte angekündigt. Parallel dazu findet das PokémonXP-Event statt, das in Pokémon GO vom 25. bis 28. August läuft. Während dieses Zeitraums erscheinen unter anderem Kostüm-Pikachu sowie Bähmon in Raids, während ab dem 28. August auch Gramokles und ein weiteres Pikachu-Modell verfügbar sind.
Das Pokémon Center präsentiert drei Merchandise-Linien: Die PokémonXP-Linie folgt dem Weltraum-Thema „Out of This World“ mit leuchtenden Artikeln und einem Astronauten-Pikachu. Die Weltmeisterschafts-Kollektion nutzt orange-rote Töne und zeigt unter anderem ein Pikachu mit Krone. Die San-Francisco-Linie integriert lokale Architektur in Pokémon-Designs. Zu den Highlights gehört ein exklusives Steiff-Pikachu-Plüschtier, das über ein Auswahlverfahren erhältlich sein wird. Zudem bietet das Spiel Pokémon Champions eine Spezialauswahl an Pokémon wie Glurak und Kangama an, die bis zum 9. September 2026 verfügbar sind.
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Die Finanzlage der gesetzlichen Pflegeversicherung steht vor erheblichen Herausforderungen. Laut Carola Reimann, Bundesverbandschefin der AOK, zeichnet sich für das Jahr 2027 ein Defizit von acht Milliarden Euro ab. Dieses drohende Loch entspricht über einem Zehntel des jährlichen Ausgabenvolumens der sozialen Pflegeversicherung von 70 Milliarden Euro. Ein vom Bund bereitgestelltes Darlehen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro wird voraussichtlich nicht bis zum Jahresende ausreichen. Parallel dazu prognostiziert die Bundesregierung für 2027 ein Defizit von mehr als 7,5 Milliarden Euro, welches 2028 auf rund 15 Milliarden Euro steigen soll. In der politischen Debatte wird über die stärkere Einbeziehung von privatem Vermögen zur Deckung der Pflegekosten diskutiert. Der CDU-Politiker Albert Stegemann fordert, dass Pflegebedürftige zunächst eigenes Vermögen, einschließlich Immobilien, einsetzen müssen, bevor die Gemeinschaft einspringt. Die Ausgaben für die Hilfe zur Pflege sind bereits deutlich gestiegen und beliefen sich im Jahr 2025 auf sechs Milliarden Euro.
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Die US-Aktienmärkte schlossen uneinheitlich, wobei der technologielastige Nasdaq unter Druck geriet. Während der Dow Jones um 0,3 Prozent auf 53.417 Punkte stieg, verzeichnete der Nasdaq einen Rückgang von 0,8 Prozent auf 25.980 Zähler. Auch der S&P 500 büßte 0,3 Prozent ein. Belastend wirkten der wachsende politische Widerstand gegen KI-Rechenzentren sowie die hohen Renditen am Anleihemarkt. Insbesondere der texanische Gouverneur Greg Abbott stoppte vorerst die Genehmigung neuer Rechenzentren in seinem Bundesstaat.
Die Anleger blicken nun auf die bevorstehende Veröffentlichung der Quartalszahlen von Nvidia sowie auf die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole, um Hinweise auf den künftigen Zinspfad zu erhalten. Zudem sorgt die geopolitische Lage um den Iran für Verunsicherung, da US-Finanzminister Scott Bessent neue Sanktionen in Aussicht gestellt hat. Im Bereich der Staatsanleihen wird über mögliche Rückkäufe durch das US-Finanzministerium spekuliert, während die Rendite 30-jähriger Anleihen zuletzt über fünf Prozent stieg.
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AOK warnt vor Kostenexplosion durch Abnehmspritzen
Die AOK-Bundesverbandschefin Carola Reimann warnt vor den finanziellen Folgen einer möglichen Kostenübernahme von Abnehmspritzen durch die gesetzliche Krankenversicherung. Sollten Patienten mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr regelmäßig mit diesen Mitteln behandelt werden, könnten die jährlichen Kosten auf etwa 45 Milliarden Euro steigen. Bei einem BMI von 35 und mehr lägen die geschätzten Kosten bei rund 14 Milliarden Euro pro Jahr. Reimann bezeichnete dies als ein mögliches Maximal-Szenario, das die finanziellen Dimensionen verdeutliche. Aktuell fallen Abnehmspritzen, die explizit zur Behandlung von Adipositas zugelassen sind, in Deutschland unter die sogenannten Lifestyle-Paragrafen. Da bei diesen Arzneimitteln die Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht, dürfen sie nicht als Kassenleistung verordnet werden. Eine Ausnahme besteht bereits für die Behandlung von Diabetes Typ 2. Die Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Sonja Optendrenk, hatte zuletzt eine Kostenübernahme bei schwerer Adipositas zur Diskussion gestellt. Reimann kritisierte zudem den medialen Hype sowie die Nutzung der Präparate aus rein kosmetischen Gründen ohne medizinischen Hintergrund.
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Wolfsburg besiegt Altglienicke im Elfmeterschießen
Der VfL Wolfsburg hat in der ersten Runde des DFB-Pokals den Sieg gegen den Viertligisten VSG Altglienicke errungen. Nach einem 3:3 in der regulären Spielzeit und der Verlängerung setzte sich der Bundesliga-Absteiger im Elfmeterschießen mit 9:8 durch. Das Spiel fand aufgrund unzureichender Infrastrukturvorgaben auf dem Platz der Hertha-Amateure statt.
Die VSG Altglienicke ging durch Jonas Nietfeld bereits in der sechsten Minute in Führung. Wolfsburg glich in der 55. Minute durch Maximilian Arnold aus, geriet jedoch nach einem Fehler von Torwart Jakub Zielinski in der 71. Minute erneut durch Jonas Saliger in Rückstand. Arnold erzielte in der 83. Minute den erneuten Ausgleich per Freistoß. In der Verlängerung führte Mehmet Ibrahimi nach einer Fehlpasssituation von Arnold zum 3:2 für die Gastgeber, bevor Hauke Wahl in der 117. Minute zum 3:3 ausglich. Im Elfmeterschießen parierte Zielinski zwei Schüsse, während Kilian Fischer den entscheidenden Treffer für Wolfsburg verwandelte.
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Im DFB-Pokal sind der Hamburger SV, der VfL Wolfsburg und der 1. FC Köln in die zweite Runde eingezogen. Der Hamburger SV gewann sein Auftaktspiel gegen den Drittligisten SC Verl mit 3:0. Nach einer schwierigen ersten Phase erzielte Albert Grønbaek in der 41. und 46. Minute zwei Treffer. Der 16-jährige Louis Lemke sorgte in der 50. Minute für den Endstand und wurde damit zum jüngsten Pflichtspieltorschützen in der Historie des HSV.
Der VfL Wolfsburg setzte sich im Elfmeterschießen mit 6:5 gegen den Regionalligisten VSG Altglienicke durch, nachdem das reguläre Spiel mit 3:3 unentschieden endete. Kilian Fischer verwandelte den entscheidenden Strafstoß.
Der 1. FC Köln besiegte die Würzburger Kickers mit 2:1. Nach einem Rückstand in der 18. Minute drehte die Mannschaft von Trainer René Wagner die Partie in der zweiten Halbzeit durch einen Doppelpack von Ísak Jóhannesson (62., 77. Minute).
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Der 1. FC Köln ist nach einem 2:1-Sieg gegen die Würzburger Kickers in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. In der ersten Hauptrunde am Montagabend am Dallenberg gelang den Rheinländern nach einem Rückstand eine Wende in der zweiten Halbzeit. Würzburg ging in der 18. Minute durch einen Treffer von David Abrangao nach einer Flanke von Tim Kraus in Führung. Isak Bergmann Johannesson drehte die Partie für den Bundesligisten mit einem Doppelpack in der 62. und 77. Minute zugunsten der Kölner. Die Würzburger Kickers, die als Drittliga-Aufsteiger in die Saison starteten, hatten kurz vor Ende der Nachspielzeit noch eine Chancenausarbeitung, bei der Omore den Pfosten traf. Damit konnte der 1. FC Köln eine Auftaktblamage vermeiden und steht nun in der nächsten Runde des Wettbewerbs.
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