Bundeskanzler Friedrich Merz hat umfangreiche personelle Veränderungen in seinem Kabinett bekannt gegeben, die durch den Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn ausgelöst wurden. Die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken übernimmt das Amt der Kanzleramtsministerin, womit sie die Nachfolge von Thorsten Frei antritt. Carsten Linnemann, der bisherige CDU-Generalsekretär, wird neuer Gesundheitsminister. Zudem wird Philipp Amthor zum Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt ernannt und löst Michael Meister ab.
Im Verkehrsministerium steht ein Wechsel bevor: Verkehrsminister Patrick Schnieder informierte Abgeordnete bereits per SMS über seine bevorstehende Entlassung. Der als Nachfolger vorgesehene Fritz Güntzler hat jedoch abgesagt. Weitere personelle Entscheidungen sowie Nachbesetzungen für die Posten von Linnemann und Amthor werden von Merz für die kommenden Tage angekündigt. In der Parteistruktur der CDU wird zudem über die Nachfolge von Linnemann als Generalsekretär spekuliert, wobei Franziska Hoppermann als mögliche Nachfolgerin gilt.
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Die US-Regierung hat am Freitagmorgen neue Einfuhrzölle gegen rund 60 Handelspartner in Kraft gesetzt. Die Aufschläge in Höhe von zehn bis 12,5 Prozent basieren auf Paragraf 301 des US-Handelsgesetzes und dienen als Reaktion auf angeblich unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die US-Regierung begründet die Maßnahme damit, dass die betroffenen Länder die Verbote von Waren aus Zwangsarbeit nicht ausreichend durchsetzen würden.
International löste die Entscheidung weitreichende Kritik aus. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete die Zölle als „Schock“ für den Staatenverbund. Auch Australien, Neuseeland und Japan äußerten Unmut oder Bedauern über die Entscheidung. Der australische Handelsminister Don Farrell bezeichnete die Zölle als ungerechtfertigt. Kanada kündigte unter Premierminister Mark Carney an, sich im Falle notwendiger Maßnahmen zu wehren und verstärkte Verhandlungen anzustreben. Die neuen Abgaben betreffen unter anderem Produkte aus der Europäischen Union, Japan und der Schweiz. Die Kosten der Zölle werden von den US-Importeuren und letztlich von den US-Verbrauchern getragen.
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Bei ukrainischen Drohnenangriffen in der Region Sankt Petersburg ist ein Lagerhaus des Onlinehändlers Wildberries in Brand gesetzt worden. Nach Behördenangaben wurden bei den Angriffen in der Nähe der Stadt drei Menschen verletzt. Der Gouverneur der Region Leningrad, Alexander Drosdenko, bestätigte den Brand des Gebäudes im Dorf Nowossaratowka. In den sozialen Netzwerken verbreitete sich Videomaterial, das massive Brände und eine große Rauchsäule über der Region zeigte. Der Flughafen Pulkowo musste den Betrieb zwischenzeitlich unterbrechen und nahm den Flugverkehr gegen 06:00 Uhr Ortszeit wieder auf, wobei rund 50 Abflüge betroffen waren. Es handelt sich um den dritten Angriff auf einen Standort des Unternehmens innerhalb weniger Tage. Zuvor waren bereits Lagerhallen in Krasnodar und im Gebiet Stawropol sowie in Newinnomyssk getroffen worden, wobei dort keine Verletzten gemeldet wurden. Die ukrainische Armee hat in jüngster Zeit verstärkt Logistik- und Infrastruktureinrichtungen in Russland ins Visier genommen.
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Der neue Verfassungsschutzbericht für Baden-Württemberg zeigt eine zunehmend komplexe und vielfältige Bedrohungslage für den Staat auf. Laut Innenminister Manuel Hagel (CDU) umfasst das extremistische Personenpotenzial im Land insgesamt 20.430 Menschen, von denen 1.680 als gewaltbereit eingestuft werden.
Besonders der Rechtsextremismus verzeichnet Zuwächse: Das Personenpotenzial stieg von 3.140 im Vorjahr auf einen Höchststand von 3.790. Während die Zahl der rechtsextremistischen Straftaten leicht zurückging, stieg die Zahl der Gewalttaten von 54 auf 97 an. Zudem nimmt der Anteil der unter 30-Jährigen in der Szene zu. Auch die Bereiche Linksextremismus, die salafistische Szene sowie das Milieu der Reichsbürger bleiben relevante Sicherheitsfaktoren. Parallel dazu warnt der Bericht vor hybriden Bedrohungen durch Spionage, Sabotage und Desinformation, insbesondere durch Akteure aus Russland und China.
Die AfD-Fraktion im Landtag kritisierte die Ergebnisse und warf dem Innenministerium vor, den Bericht politisch motiviert einzusetzen, um die Opposition zu diskreditieren.
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Genehmigung für Zusammenarbeit mit Rosatom erteilt
Das niedersächsische Umweltministerium hat die Genehmigung für eine Zusammenarbeit zwischen der Brennelementefabrik Advanced Nuclear Fuels (ANF) in Lingen und dem russischen Staatskonzern Rosatom erteilt. Damit darf die Tochtergesellschaft des französischen Konzerns Framatome künftig Brennelemente nach russischer Bauart produzieren, die in ehemals sowjetischen Atomkraftwerken eingesetzt werden. Die Genehmigung erfolgt unter strengen Auflagen.
Die Entscheidung wird politisch kritisch bewertet. Der CDU-Europaabgeordnete Gahler bezeichnet die Kooperation als moralisch verwerflich und politisch unverantwortlich. Auch der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer kritisierte das Vorhaben als „grundfalsch“ und verwies auf die Weisungsgebundenheit gegenüber dem Bund. Das Bundesumweltministerium sieht die Zusammenarbeit vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine ebenfalls kritisch, erklärte jedoch, dass aufgrund fehlender EU-weiter Sanktionen im Nuklearsektor kein anderes Instrument zur Verfügung stehe. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurden umfangreiche Prüfungen hinsichtlich der inneren und äußeren Sicherheit durchgeführt.
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Nach Durchsuchungen in einem Rechenzentrum der Fidesz-Partei hat der ehemalige ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die neue Regierung unter Péter Magyar als „tyrannisch“ bezeichnet und seine Anhänger zum Widerstand aufgerufen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Verwaltungsbezirks Bács-Kiskun stehen im Zusammenhang mit Vorwürfen der Veruntreuung beim Nationalen Kulturfonds. Die Behörden untersuchen, ob das Entscheidungsgremium des Fonds entgegen den Vorschriften über 1.079 Zuschüsse in Höhe von insgesamt mehr als 17 Milliarden Forint vergeben hat. Im Zuge der Aktion wurden Server der Partei durchsucht und beschlagnahmt. Orbán bezeichnete das Verfahren als politisch motiviert und erklärte, Ungarn sei kein demokratisches Land mehr. Parallel dazu trat der unter Orbán ernannte Generalstaatsanwalt Gábor Bálint Nagy zurück, wobei er persönlichen Druck durch die Regierung als Grund anführte. Die Tisza-Partei Magyars, die über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament verfügt, streitet ein autoritäres Vorgehen ab und verfolgt das Ziel, Korruption zu bekämpfen.
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Apple hat mit iOS 27 die nächste Version seines iPhone-Betriebssystems angekündigt, die im Herbst 2026 als kostenloses Update erscheinen soll. Das Update unterstützt zahlreiche Modelle, beginnend bei der iPhone-11-Serie sowie dem iPhone SE der zweiten Generation. Zu den Neuerungen gehören unter anderem eine Live-Vorschau der Zwischenablage direkt über der Tastatur, die Text oder Bilder anzeigt, sowie Verbesserungen in der Systemleistung.
Besondere Funktionen wie Apple Intelligence und die neue Sprachassistenz Siri AI setzen modernere Hardware voraus, etwa das iPhone 16 oder das iPhone 15 Pro. Während Siri AI in der EU zum Start nicht verfügbar sein wird, ist die Zwischenablage-Funktion auch dort enthalten. Für CarPlay sind Design-Anpassungen bei Icons und Hintergrundbildern sowie ein neuer Mini-Player vorgesehen. Zudem ermöglicht die Passwörter-App die Identifizierung unsicherer Zugangsdaten. Die Software befindet sich aktuell in der Entwicklerbeta.
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Microsoft hat die Einführung einer neuen Generation hauseigener KI-Modelle der MAI-Serie bekannt gegeben. Die Modelle MAI-Image-2.5-Pro und MAI-Voice-2-Flash befinden sich derzeit in der öffentlichen Testphase. Ziel der neuen Serie ist es, Routineaufgaben durch spezialisierte interne Systeme zu übernehmen, um die Abhängigkeit von externen Modellen zu verringern und die Effizienz zu steigern.
Im Bereich der Bildgenerierung wird MAI-Image-2.5-Pro zum Standard im Bing Image Creator und für ausgewählte Werkzeuge in OneDrive und PowerPoint. In PowerPoint sollen die GPU-Kosten im Vergleich zur bisherigen GPT-Image-2-Implementierung um mindestens 84 Prozent sinken. Das Sprachmodell MAI-Voice-2-Flash wird flächendeckend in Azure Voice Live sowie im Dynamics 365 Contact Center eingesetzt, wobei dort die GPU-Kosten um bis zu 89 Prozent reduziert werden sollen. Die neue Strategie sieht vor, rechenintensive Spitzenmodelle künftig nur noch für die komplexesten Aufgaben einzusetzen.
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Electronic Arts hat mit einem Reveal-Trailer den neuesten Ableger der Fußballsimulation „EA Sports FC 27“ angekündigt, der am 25. September erscheint. Das Spiel wird als Cross-Gen-Titel für PC, PS5, Xbox Series, Switch 2 sowie PS4, Xbox One und Switch veröffentlicht, wobei die grafische Qualität von der jeweiligen Hardware abhängt. Eine zentrale Neuerung ist der Open-World-Modus „The Grounds“, der Fußballerlebnisse in verschiedenen Street-Soccer-Kulissen ermöglicht. Zudem wird die virtuelle Vereinswelt „Your New Clubs World“ eingeführt.
Das Gameplay soll durch optimierte Passmechaniken und verfeinerte taktische Optionen ein realistischeres Spielgefühl bieten. Für die PC-Version sind mindestens ein AMD Ryzen 5 1600 oder Intel Core i5 6600K, 8 GB RAM sowie 100 GB Speicherplatz erforderlich. Erstmals gibt es drei Editionen: Die Standard-Edition, die Ultimate Edition für 100 Euro sowie die Ultimate Plus Edition für bis zu 160 Euro. Letztere bietet neben In-Game-Inhalten einen Vorabzugang ab dem 18. September.
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Die italienische Großbank UniCredit strebt die Übernahme der Commerzbank an und plant, die Kontrolle über das deutsche Institut zeitnah zu übernehmen. Nach einem Übernahmeangebot hält die UniCredit rechnerisch rund 44,37 Prozent der Anteile, wobei durch Kaufoptionen eine Aufstockung auf 47,59 Prozent möglich ist. Konzernchef Andrea Orcel erwartet die Genehmigungen der Aufsichtsbehörden, wie der EZB, noch im vierten Quartal 2026.
Die Pläne stoßen auf Widerstand beim Vorstand der Commerzbank, dem Betriebsrat sowie der Bundesregierung, die zwölf Prozent der Anteile hält. Während Orcel eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Regierung und den Arbeitnehmervertretern anstrebt, betont der Betriebsrat Sascha Uebel, dass Verhandlungen über das Management zu führen seien. Auch der Aufsichtsratschef der Commerzbank, Jens Weidmann, fordert direkte Gespräche mit der UniCredit. Parallel dazu erhöhte die UniCredit ihre Gewinnprognose für 2026 auf deutlich mehr als elf Milliarden Euro. Die Aktien beider Banken verzeichneten zuletzt Kursverluste von etwa fünf Prozent.
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Die US-Börsen verzeichneten zuletzt deutliche Verluste. Der Nasdaq 100 gab am Donnerstag im Verlauf um 2,02 Prozent auf 28.412,34 Punkte nach, nachdem er bereits mit einem Minus von 1,56 Prozent in den Handel gestartet war. Auch der S&P 500 und der Dow Jones verzeichneten Rückgänge von 1,21 Prozent beziehungsweise 0,97 Prozent. Parallel dazu sank der DAX um 1,56 Prozent. Während Gold und Silber an Wert verloren, verzeichnete der Ölpreis einen deutlichen Zuwachs. Zudem gab der Bitcoin nach, während die Futures auf 10-jährige US-Staatsanleihen ebenfalls sanken. Im Bereich der Unternehmenszahlen meldete der Google-Mutterkonzern Alphabet für das zweite Quartal 2026 einen Umsatzanstieg von 24 Prozent auf 119,8 Milliarden US-Dollar. Tesla steigerte den Umsatz im selben Zeitraum um 26 Prozent auf 28,2 Milliarden US-Dollar, verfehlte jedoch die Gewinnerwartungen. In der Eurozone hielt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen im Rahmen ihres Zinsentscheids unverändert.
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Der Goldpreis verzeichnete nach einer starken Rallye eine deutliche Korrektur. Nachdem der Preis im Jahresverlauf Rekordmarken erreichte, fiel er zeitweise um bis zu 30 Prozent auf ein Niveau um 4.000 Dollar pro Unze. Als Ursachen für den Kursrückgang gelten steigende Renditen von US-Staatsanleihen sowie ein stärkerer US-Dollar. Zudem verstärkt der Anstieg des Brent-Ölpreises über die Marke von 100 Dollar pro Barrel die Inflationssorgen und stärkt die Erwartung weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank. Geopolitische Spannungen, insbesondere die Eskalation im Nahen Osten und die Sorge vor gestörten Energieflüssen im Roten Meer, belasten den Sektor zusätzlich. Während die Volatilität am Goldmarkt zuletzt stark zugenommen hat, bleibt das langfristige Fundament durch die hohe Staatsverschuldung westlicher Länder und Käufe von Zentralbanken gestützt. Ein Teil der Zentralbanken plant zudem, ihre Goldreserven in den kommenden zwölf Monaten zu erhöhen.
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer vorgestellt. Der 59-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis 2030 und wird seine Aufgabe am 15. August antreten. Klopp folgt auf Julian Nagelsmann. Als Teil seines Trainerstabs wurden die Co-Trainer Pepijn Lijnders, Peter Krawietz und Sven Bender bestätigt. Zudem erhält sein Berater Marc Kosicke eine neue Funktion als Co-Trainer für Strategie, Entwicklung und Innovation.
Im Zuge der Personalentscheidungen wurde auch Per Mertesacker zum Geschäftsführer Sport ernannt, der am 1. Januar 2027 die Nachfolge von Andreas Rettig antritt. Für die Verpflichtung von Klopp zahlt der Verband eine Summe von einer Million Euro an die Stiftung „Wings for Life“, die dem Arbeitgeber Red Bull nahesteht. Zudem werden bis 2030 drei Länderspiele im Stadion von RB Leipzig stattfinden. Klopps erste Partien in der Nations League sind für Ende September und Anfang Oktober angesetzt.
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Der FC Schalke 04 plant den Abgang von Mika Wallentowitz, um dem 18-jährigen Talent Spielpraxis in der 2. Bundesliga zu ermöglichen. Der Nachwuchsspieler, der zuletzt an der U19-Europameisterschaft teilnahm, steht im Gespräch für eine Leihe zur SpVgg Greuther Fürth. Die Verhandlungen zwischen den Vereinen befinden sich laut aktuellen Berichten in einem fortgeschrittenen Stadium, wobei die Details einer möglichen Einigung noch zu klären sind. Es wird eine einjährige Leihe ohne Kaufoption für den Erstligisten in Betracht gezogen. Wallentowitz, der in der vergangenen Saison bereits Einsätze in der 2. Bundesliga für Schalke absolvierte, soll beim „Kleeblatt“ als vielseitig einsetzbarer Akteur zur Verstärkung des Kaders beitragen. Ein Trainingsstart bei Greuther Fürth wird zeitnah erwartet. Der Spieler befindet sich derzeit aufgrund eines Sonderurlahes nicht im Trainingslager der Königsblauen.
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Die Finals 2026 in Hannover wurden offiziell eröffnet. Die feierliche Eröffnung fand auf einer speziell für das Event am Maschsee verankerten schwimmenden Bühne statt. Im Beisein von Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und der niedersächsischen Innen- und Sportministerin Daniela Behrens wurde der Startschuss gegeben, gefolgt von einem schwarz-rot-goldenen Feuerwerk.
Das Multisport-Event, das zeitgleich mit dem Maschseefest stattfindet, umfasst 24 Sportarten, bei denen insgesamt 143 deutsche Meisterschaften ausgetragen werden. Die Wettkämpfe erstrecken sich von Donnerstag bis Sonntag. Neben Disziplinen wie 3x3-Basketball, Beachvolleyball und Stabhochsprung auf dem Opernplatz werden auch Wettbewerbe wie Speed-Klettern und Coastal Rowing durchgeführt. Über 1.000 freiwillige Helfer unterstützen die Durchführung des Events. Die sportlichen Entscheidungen werden unter anderem in den öffentlich-rechtlichen Live-Streams von ARD und ZDF übertragen.
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