Die Bundesregierung plant mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz eine Reform des Heizungsgesetzes, die den Einbau von Gas- und Ölheizungen weiterhin ermöglicht, aber die Kostenverteilung zwischen Vermietern und Mietern verändert. Ab Januar 2028 sollen sich Vermieter an den laufenden Heizkosten beteiligen müssen, indem sie die Hälfte der Netzentgelte, des CO2-Preises sowie der Kosten für biogene Kraftstoffe tragen. Ziel ist die Entlastung der Mieter vor steigenden Betriebskosten.
Gleichzeitig wird die bisherige 65-Prozent-Regelung für erneuerbare Energien bei Heizungstauschen aufgehoben. Für den Einbau fossiler Heizungen ist ab 2029 eine stufenweise Beimischung von Biokraftstoffen vorgesehen, beginnend mit einem Anteil von zehn Prozent. Während die Regierung die Reform als fairen Ausgleich bezeichnet, kritisieren Vermieterverbände die finanzielle Belastung und warnen vor fehlenden Mitteln für Modernisierungen. Auch aus der Opposition und von Experten kommen Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit für den Klimaschutz sowie möglicher Mietanpassungen in Gebieten mit Wohnraummangel.
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In den USA wird über die Fortsetzung militärischer Maßnahmen im Iran-Krieg debattiert, während die 60-Tage-Frist des War Powers Act, die ohne Kongresszustimmung keine Einsätze über diesen Zeitraum hinaus erlaubt, am 30. April oder 1. Mai ausläuft. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth vertritt die Ansicht, dass die aktuelle Waffenruhe die Frist pausiert, was jedoch im Widerspruch zum Gesetz von 1973 steht. US-Präsident Donald Trump lässt sich am Donnerstag von Centcom-Chef Brad Cooper über neue militärische Optionen informieren. Parallel dazu forcieren die USA den Aufbau einer internationalen Koalition zur Sicherung der Straße von Hormus, die durch iranische Kräfte faktisch gesperrt ist. Russland warnte Trump in einem Telefonat vor den schädlichen Folgen weiterer Angriffe, unterstützte jedoch die Verlängerung der Waffenruhe. Der iranische Oberste Führer Modschtaba Chamenei forderte den Abzug der USA aus der Region und betonte den Schutz der nationalen Atom- und Raketenkapazitäten.
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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle und Beschränkungen auf Whiskey aus dem Vereinigten Königreich aufzuheben. In einem Post auf Truth Social erklärte der Präsident am 30. April 2026, dass dieser Schritt die Zusammenarbeit zwischen Schottland und dem US-Bundesstaat Kentucky im Bereich Whiskey und Bourbon erleichtern soll. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen des Staatsbesuchs des britischen Königspaares. Trump begründete die Maßnahme unter anderem mit der Bedeutung des zwischenstaatlichen Handels, insbesondere im Bereich der verwendeten Holzfässer.
Die Nachricht löste an den Märkten Reaktionen aus. Die Aktie von Diageo verzeichnete ein Plus von 5 %, während die Aktie von Constellation Brands am Tag der Meldung um 3,49 % zulegte. Der britische Handelsminister Peter Kyle begrüßte die Entscheidung als positive Nachricht für die britische Scotch-Whisky-Industrie. Ein Sprecher des Buckingham Palace teilte mit, dass König Charles seinen Dank für die Entscheidung ausgedrückt habe.
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Koalitionsvertrag in Baden-Wuerttemberg geschlossen
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die Parteien CDU und Grüne in Baden-Württemberg auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Verhandlungsführer Cem Özdemir und Manuel Hagel gaben die Einigung in Stuttgart bekannt. Während die inhaltlichen Details des Vertrags noch nicht öffentlich bekannt gegeben wurden, steht die Aufteilung der Ministerien bereits fest. Die Grünen werden die Ressorts Finanzen, Wissenschaft, Umwelt, Soziales und Bau leiten, während die CDU die Bereiche Inneres, Kultus, Wirtschaft, Verkehr, Justiz und Agrar übernimmt. Zudem wird die CDU den Posten des Vizeministerpräsidenten sowie das Amt der Landtagspräsidiums besetzen. Am 13. Mai soll Özdemir zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Die Parteigremien werden das Werk am kommenden Wochenende beraten, bevor der Vertrag nächste Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die Koalition folgt auf die Landtagswahl vom 8. März, bei der beide Parteien mit jeweils 56 Mandaten in einer Pattsituation im Landtag vertreten sind.
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Die internationale Jury der Kunstbiennale in Venedig ist wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung am 9. Mai geschlossen zurückgetreten. In einer gemeinsamen Erklärung der fünf Mitglieder verwies die Jury auf ihre Absichtserklärung vom 22. April 2026. Zuvor hatte die Jury angekündigt, bei der Preisvergabe keine Künstler aus Ländern zu berücksichtigen, deren Staats- oder Regierungschefs vom Internationalen Strafgerichtshof mit Vorwürfen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit konfrontiert sind. Dies betraf Russland und Israel.
Der Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund politischer Spannungen. Die italienische Regierung hatte Inspektoren nach Venedig entsandt, um die Wiederzulassung Russlands zur Biennale zu untersuchen. Die Teilnahme Russlands ist erstmals seit Beginn des Ukraine-Krieges wieder möglich, was international für Kritik sorgte. Die Biennale-Leitung kündigte an, die Goldenen Löwen erst am Ende der Ausstellung im November zu vergeben. Ausnahmsweise sollen Besucher über „Besucherlöwen“ abstimmen können, wobei auch Beiträge aus Russland und Israel zur Auswahl stehen sollen.
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Der US-Kongress hat sich auf ein Haushaltsgesetz für das Heimatschutzministerium geeinigt und damit den 75-tägigen Teil-Shutdown beendet. Das Repräsentantenhaus stimmte dem Entwurf kurz vor Ablauf einer Frist zu, nachdem der Senat diesen bereits im März gebilligt hatte. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete das Gesetz unmittelbar. Damit ist die Finanzierung für Behörden wie die Küstenwache, den Katastrophenschutz Fema und die Flughafensicherheit TSA bis zum Ende des Haushaltsjahres am 30. September gesichert. Der Stillstand der Regierungsgeschäfte, der seit Mitte Februar anhielt, führte unter anderem zu Gehaltsstopps und Beeinträchtigungen bei Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Der Kern des politischen Streits bleibt jedoch ungelöst, da das Gesetz keine zusätzliche Finanzierung für die Einwanderungsbehörde ICE und die Grenzschutzbehörde CBP vorsieht. Die Demokraten forderten nach tödlichen Vorfällen bei Einsätzen in Minnesota strengere Auflagen für die Einsatzkräfte, während die Republikaner eine vollständige Finanzierung ohne neue Bedingungen anstrebten.
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Das Pokémon-Sammelkartenspiel steht im Jahr 2026 vor zwei neuen Erweiterungen. Die Erweiterung „Mega-Entwicklung – Wachsendes Chaos“ wird am 22. Mai 2026 veröffentlicht. Sie umfasst über 120 Karten, darunter mehr als 35 Karten mit besonderen Illustrationen sowie über 20 Trainerkarten. Im Fokus stehen unter anderem die Mega-Entwicklungen von Pyroleo-ex und Tandrak-ex sowie die Entwicklungslinie von Ampharos, die Voltilamm und Waaty beinhaltet. Zudem sind Karten wie Iksbat, Fennexis und Viscogon sowie die Pokémon-Ausrüstung Punk Helm und die Trainerkarte Askors Zug Teil des Sets.
Eine weitere Erweiterung mit dem Titel „Mega Evolution—Pitch Black“ wird am 17. Juli 202 erscheinen. Diese wird über 115 Karten enthalten, darunter mehr als 20 Trainerkarten und über 35 Karten mit speziellen Illustrationen. Zu den angekündigten Karten dieser Erweiterung gehören Mega-Pokémon-ex wie Mega Darkrai ex, Mega Zeraora ex, Mega Chandelure ex und Mega Excadrill ex.
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Apple hat die Entwicklung der Vision Pro eingestellt und das zuständige Team, die Vision Products Group, aufgelöst. Die Mitarbeiter wurden auf andere Abteilungen verteilt, darunter das Siri-Team sowie Ingenieure, die nun an einer KI-gestützten Smart-Brille arbeiten. Hintergrund ist die schwache Nachfrage nach dem XR-Headset, dessen Verkaufszahlen im Weihnachtsquartal 2025 massiv einbrachen. Trotz eines Updates im November 2025 mit einem leistungsstärkeren M5-Chip blieb der kommerzielle Erfolg aus. Kritisiert wurden insbesondere der hohe Preis sowie das Gewicht und der mangelnde Tragekomfort.
Die neue KI-Brille soll ohne Display, LiDAR oder 3D-Kameras auskommen, um die Batterielaufzeit und ein schlankes Design zu gewährleisten. Das Gerät wird über zwei Kameras verfügen: Eine hochauflösende Kamera für Fotos und Videos sowie eine zweite zur Erkennung von Handgesten und zur Unterstützung von Siri. Die Markteinführung der Smart Glasses ist für 2027 geplant.
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Das Action-Adventure „007: First Light“ von IO Interactive, das am 27. Mai 2026 erscheint, setzt auf ein sogenanntes „Wide-Linear“-Design. Anstatt starrer Pfade nutzt das Spiel verzweigte Systeme aus sozialen Räumen und Sicherheitszonen, die eine Mischung aus linearen, filmisch inszenierten Sequenzen und explorativen Sandbox-Elementen bieten. Spieler müssen Informationen durch Beobachtung und Interaktion mit Charakteren beschaffen, um Zugang zu neuen Bereichen zu erhalten.
Das Gameplay kombiniert Stealth-Elemente mit einer dynamischen Action-Phase. Wenn die diskrete Vorgehensweise scheitert, nutzt der junge James Bond Gadgets sowie die interaktive Umgebung, wie etwa explodierende Schalttafeln oder herabstürzende Objekte, zur Verteidigung. Die technische Umsetzung erfolgt auf der „Glacier“-Engine, die durch physikalische Interaktionen und zerstörbare Elemente geprägt ist. Während die Kampagne durch eine klare Struktur und hochgradig eskalierende Setpieces besticht, ermöglicht das System durch die Nutzung von sozialen Räumen und improvisierter Bewaffnung ein emergentes Spielerlebnis, das über klassische Frontal-Schussspiele hinausgeht.
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Der Kurs der Kryptowährung XRP bewegt sich derzeit in einer Phase ausgeprägter Seitwärtsbewegungen zwischen 1,30 und 1,50 US-Dollar. Während der Wert zuletzt bei etwa 1,36 bis 1,39 US-Dollar notierte, bestimmen technische Liquiditätszonen die kurzfristige Richtung. Im Bereich zwischen 1,45 und 1,50 US-Dollar hat sich ein Cluster von Short-Positionen gebildet, dessen Auflösung durch steigende Kurse einen zusätzlichen Kaufdruck auslösen könnte. Auf der Unterseite liegen wichtige Unterstützungsmarken bei etwa 1,35 US-Dollar sowie die kritische Grenze von 1,30 US-Dollar.
Das makroökonomische Umfeld bleibt durch die unveränderte Zinspolitik der Federal Reserve und geopolitische Unsicherheiten im Nahen Osten geprägt, was zu vorsichtigerem Kapitalverhalten führt. Parallel dazu zeigt sich eine institutionelle Dynamik: Während Großanleger Positionen umschichteten, verzeichneten XRP-ETFs Nettozuflüsse von 1,3 Milliarden US-Dollar. Technisch gesehen fungiert die Ichimoku-Wolke im Bereich von 1,40 bis 1,44 US-Dollar derzeit als Widerstand, während die Volatilität auf einem historisch niedrigen Niveau verharrt.
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Die Bundesregierung plant eine Anpassung der Besteuerung von Kryptowährungen, um zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt zu generieren. Laut Bundesfinanzminister Lars Klingbeil sollen durch eine Neuregelung der Krypto-Besteuerung sowie durch verstärkte Maßnahmen gegen Steuer- und Finanzkriminalität bis 2027 rund zwei Milliarden Euro zusätzlich eingenommen werden können. Im Rahmen der Haushaltsplanung bis 2030 wird von einer Anpassung der Besteuerung gesprochen, wobei konkrete Details zum Gesetz noch ausstehen.
Bisher sind Gewinne aus Kryptowährungen in Deutschland nach einer Haltedauer von mindestens zwölf Monaten steuerfrei. Verkäufe innerhalb eines Jahres unterliegen dem persönlichen Einkommenssteuersatz, sofern die Gewinne die Grenze von 1.000 Euro überschreiten. Es ist unklar, ob die steuerfreie Haltefrist abgeschafft, verlängert oder eingeschränkt wird und wie mit Altbeständen umzugehen ist. Parallel dazu wird auf EU-Ebene über eine mögliche Krypto-Gewinnsteuer zur Sicherstellung der Steuerfairness diskutiert. Ein konkreter Gesetzentwurf zur Umsetzung der deutschen Reform steht noch aus.
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Der US-Technologiekonzern Amazon hat nach Veröffentlichung seiner Zahlen für das erste Quartal 2026 ein neues Rekordhoch an der NASDAQ erreicht. Der Gewinn pro Aktie stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,59 US-Dollar auf 2,78 US-Dollar an und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, die mit 1,63 US-Dollar gerechnet hatten. Parallel dazu wuchs der Umsatz von 155,67 Milliarden US-Dollar auf 181,519 Milliarden US-Dollar. Der operative Gewinn verzeichnete ein Plus von 30 Prozent auf fast 24 Milliarden Dollar.
Besonders die Cloud-Sparte AWS verzeichnete mit einem Umsatzplus von 28 Prozent auf knapp 38 Milliarden Dollar die höchste Wachstumsrate seit 2022. Getrieben wurde dieses Wachstum durch die hohe Nachfrage nach Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Trotz der positiven Geschäftsentwicklung sank der Cashflow aufgrund hoher Investitionen in den Ausbau von Cloud-Kapazitäten und KI-Technologien deutlich zurück. Der Aktienkurs erreichte im regulären Handel ein Allzeithoch von 265,91 US-Dollar.
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Im Halbfinal-Hinspiel der Europa League hat der SC Freiburg beim portugiesischen Club Sporting Braga eine 1:2-Niederlage hinnehmen müssen. Die Gastgeber gingen bereits in der 8. Minute durch einen Treffer von Demir Ege Tiknaz in Führung. Die Breisgauer reagierten prompt und glichen in der 16. Spielminute durch Vincenzo Grifo aus. Kurz vor der Halbzeitpause entschied Schiedsrichter Anthony Taylor nach einem Videobeweis auf Elfmeter für Braga, den Noah Atubolu jedoch halten konnte.
Nach einer defensiv geprägten zweiten Hälfte gelang den Gastgebern in der Nachspielzeit der entscheidende Siegtreffer. In der 90. plus 2. Minute ließ Atubolu einen Schuss von Vitor Carvalho unglücklich vor das Tor prallen, sodass Mario Dorgeles den Ball zum 2:1-Endstand verwerten konnte. Für das Rückspiel am kommenden Donnerstag im Europa-Park Stadion muss der SC Freiburg nun einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung erzielen, um das Europa-League-Endspiel in Istanbul zu erreichen.
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Die Eisbären Berlin haben im vierten Finalspiel der Deutschen Eishockey-Liga die Chance auf die Meisterschaft vorerst verpasst. In der Best-of-Seven-Serie gegen die Adler Mannheim unterlag der Titelverteidiger mit 3:4 nach der zweiten Overtime. Trotz einer 2:0-Führung im zweiten Drittel durch Les Lancaster und Liam Kirk gelang es Mannheim, das Spiel durch Tore von Nicolas Mattinen, Zach Solow und Alexander Ehl auszugleichen. In der vierten Minute der zweiten Verlängerung erzielte Luke Esposito den entscheidenden Treffer für die Gäste. Damit führt Berlin in der Serie weiterhin mit 3:1, das fünfte Spiel findet am Sonntag in Mannheim statt. Zuvor wurde der Berliner Verteidiger Kai Wissmann wegen eines Verstoßes gegen die Regel zum Schutz des Kopf- und Nackenbereichs für drei Spiele sowie mit einer Geldstrafe belegt. In der Partie agierten die Torhüter Johan Mattsson für Mannheim und Jonas Stettmer für Berlin stark.
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Tadej Pogacar hat die zweite Etappe der Tour de Romandie gewonnen und damit seinen zweiten Sieg am dritten Renntag der Rundfahrt einfahren können. Auf der 173,1 Kilometer langen Strecke von Rue nach Vucherens setzte sich der Slowene im Schlussspurt einer größeren Gruppe vor dem Franzosen Dorian Godon durch. Pogacar nutzte dabei die Situation aus, dass andere Fahrer zu früh im Wind fuhren.
Der Deutsche Florian Lipowitz belegte den zweiten Platz der Etappe. Kurz vor dem Ziel startete er eine Attacke, konnte sich jedoch nicht entscheidend absetzen. In der Gesamtwertung liegt Lipowitz weiterhin auf dem zweiten Platz, mit einem Rückstand von 17 Sekunden auf Pogacar. Zuvor hatte Pogacar bereits Kritik an der Fahrweise des Deutschen geäußert, da dieser in einer Ausreißergruppe am Vortag die Führungsarbeit verweigert hatte. Die dritte Etappe führt über 176,6 Kilometer mit Start und Ziel in Orbe und beinhaltet den Col du Mollendruz.
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