Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin, bei dem ein weißer Transporter in eine Menschenmenge raste, fordern politische Akteure Konsequenzen. Bei dem Vorfall am Samstagabend kam eine 65-jährige polnische Staatsangehörige ums Leben, die mit ihrer Tochter in der Hauptstadt war. 29 weitere Personen erlitten Verletzungen, darunter Stichwunden und Knochenbrüche; ein Patient befindet sich weiterhin auf der Intensivstation. Der mutmaßliche Täter, Abdul B., wurde bei einem Polizeieinsatz getötet.
Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, die Bewegungsfreiheit von Gefährdern einzuschränken, und sprach für Doppelstaatler den Entzug der Staatsbürgerschaft als Möglichkeit an. Auch der CSU-Chef Markus Söder forderte strengere Maßnahmen gegen Gefährder. Islamverbände wie der Zentralrat der Muslime und die DITIB verurteilten den Anschlag als Angriff auf die Grundwerte und wiesen auf die Gefahr extremistischer Ideologien hin. Das Bundesjustizministerium prüft mögliche gesetzgeberische Folgen, mahnte jedoch vor übereiltem Handeln.
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In Deutschland kündigt sich eine neue Hitzephase an, bei der die Temperaturen im Laufe der Woche deutlich ansteigen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) werden bereits am Dienstag im Südwesten bis zu 33 Grad erwartet, während es im Norden bei etwa 22 Grad deutlich kühler bleibt. Die Nacht zum Mittwoch gilt als letzte Gelegenheit zum Durchlüften, da danach die nächtliche Abkühlung nachlässt und in vielen Städten Tropennächte mit Werten über 20 Grad drohen. Am Mittwoch wird verbreitet Hitze erwartet, im Südwesten bis zu 37 Grad. Der Höhepunkt der Hitzewelle wird für Donnerstag prognostiziert, wenn am Oberrhein und in Franken Temperaturen von bis zu 39 Grad möglich sind. Mit der Hitze steigt zudem das Risiko für Unwetter sowie für Waldbrände. Während im Norden ab Freitag kühlere Luft einzieht, kann die Hitze im Süden bis in die neue Woche hinein anhalten.
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Der Landesverband der AfD in Nordrhein-Westfalen plant den Kauf einer eigenen Veranstaltungshalle. Wie Parteichef Martin Vincentz und Schatzmeister Christian Blex in einem Schreiben an die Mitglieder mitteilten, existiere bereits eine konkrete Möglichkeit für diesen Erwerb. Details zum genauen Standort oder zur Art der Immobilie wurden bisher nicht veröffentlicht.
Der Kaufpreis für das Objekt beläuft sich auf drei Millionen Euro. Die Finanzierung soll laut einem Parteisprecher durch Eigenkapital, ein Darlehen der Bundespartei sowie durch Spenden in Höhe von einer Million Euro sichergestellt werden. Der Landesverband begründet das Vorhaben mit der schwierigen Suche nach geeigneten Veranstaltungsräumen, da viele Betreiber Vermietungen an die Partei ablehnen. Zuletzt hielt die AfD NRW eine Veranstaltung in einer Halle in Marl ab. Aus Parteikreisen heißt es, die Investition sei langfristig sinnvoll. Ein solcher Immobilienkauf ist für politische Parteien unüblich, da diese üblicherweise Räumlichkeiten anmieten.
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Der italienische Rechtsaußen-Politiker Roberto Vannacci sorgt mit KI-generierten Videos, in denen er als römischer Kaiser inszeniert wird, für heftige Kritik. Der Ex-General und Gründer der Partei Futuro Nazionale (FN) zeigt sich in den Clips als Imperator, der der politischen Konkurrenz das Todesurteil spricht. In einem Video im Kolosseum sind unter anderem die Oppositionsführerin Elly Schlein sowie die ehemaligen Ministerpräsidenten Romano Prodi und Giuseppe Conte zu sehen. Conte kritisierte die Inhalte als eine Botschaft, die zu Gewalt anstiften und Fanatiker aufhetzen könne. Auch aus dem Regierungslager kamen Distanzierungen, unter anderem von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Ein aktuellerer Clip zeigt Vannaccis Doppelgänger bei einer Begnadigung durch den amtierenden Staatspräsidenten Sergio Mattarella. Die FN weist die Verantwortung für die Produktion der Videos zurück und bezeichnet sie als Werk unbekannter Dritter, die Vannacci lediglich weiterverbreitet habe. Das Video wurde mittlerweile von seinem Profil entfernt.
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Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew hat auf einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz die Durchführung eines Treffens in Baku bestätigt. Demnach reisten die ehemaligen deutschen Politiker Ronald Pofalla und Matthias Platzeck vom 12. bis 14. Juli nach Aserbaidschan. Zeitgleich trafen die russischen Vertreter Viktor Subkow und Waleri Fadejew in der Hauptstadt ein. Alijew gab an, dass die Auswertung von Flugdaten und Grenzbehörden-Informationen die Berichte über das Treffen untermauert hätten, wobei Aserbaidschan vorab nicht über die Zusammenkunft informiert worden sei.
Bundeskanzler Merz erklärte, er sei über das Treffen nicht informiert gewesen. Er betonte, dass die Verantwortung für ein Ende des Ukraine-Krieges allein bei der russischen Regierung liege und Wladimir Putin Gespräche bislang ablehne. Während die CDU und das Bundeskanzleramt keine Stellungnahme zu den Inhalten der Reise abgaben, kritisierte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger die Teilnahme der Ex-Politiker als Sicherheitsrisiko und Instrumentalisierung für fremde Interessen.
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Die Bundesregierung sieht bei der Vaterschaft des Sucht- und Drogenbeauftragten Hendrik Streeck (CDU) keine Frage der politischen Glaubwürdigkeit. Wie Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin erklärte, habe Streeck keine Forderungen vertreten, die seiner persönlichen Lebensführung entgegenstehen, weshalb kein Vorwurf der Doppelmoral erkennbar sei. Damit unterscheidet die Regierung die Situation von der des zurückgetretenen Unions-Fraktionschefs Jens Spahn. Streeck hatte im April gemeinsam mit seinem Ehemann Paul Zubeil die Geburt eines Kindes bestätigt, das durch eine Leihmutterschaft im US-Bundesstaat Idaho zustande kam. Kornelius verwies auf die Privatsphäre des Abgeordneten und erklärte, die Regierung werde sich nicht an der Debatte beteiligen. Während in den USA Leihmutterschaften möglich sind, bleibt das Verfahren in Deutschland verboten. Die CDU hat sich in einem Parteitagsbeschluss gegen eine Legalisierung ausgesprochen. Ein Vorstoß der Bundesregierung, die aktuelle Gesetzeslage zu ändern, existiere derzeit nicht.
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Mit der Einführung des Betriebssystems One UI 9 verschärft Samsung die Sicherheitsmaßnahmen für das Entsperren von Galaxy-Smartphones. Um den Schutz vor Brute-Force-Angriffen zu erhöhen, wird die Anzahl der zulässigen PIN-Eingaben auf insgesamt 13 Versuche begrenzt. Bei Überschreitung dieser Grenze sperrt sich das Gerät dauerhaft, sodass eine weitere Nutzung nur durch ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen möglich ist, was den Verlust sämtlicher Daten zur Folge hat.
Die Zeitabstände zwischen den Entsperrversuchen werden bei Fehlversuchen gestaffelt verlängert: Nach fünf Fehlversuchen folgt eine Minute Wartezeit, nach sechs Versuchen fünf Minuten, nach sieben 15 Minuten, nach acht 30 Minuten, nach neun 90 Minuten, nach zehn vier Stunden, nach elf 12 Stunden und nach zwölf Versuchen eine Wartezeit von 24 Stunden. Nutzer werden künftig über die verbleibenden Versuche informiert. Da das System nach 72 Stunden oder einem Neustart dennoch die Eingabe der PIN verlangt, bleibt die Kenntnis des Codes auch bei Nutzung biometrischer Verfahren essenziell.
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Garmin hat mit dem Cirqa einen neuen Fitnesstracker vorgestellt, der ohne eigenes Display auskommt. Das am 24. Juli 2026 präsentierte Gerät dient der kontinuierlichen Erfassung von Gesundheits- und Trainingsdaten, deren Auswertung über die Garmin Connect App erfolgt. Die Bedienung am Handgelenk erfolgt über eine Taste, eine Status-LED sowie Vibrationssignale.
Der Tracker erfasst unter anderem die Herzfrequenz, Stresslevel, die Herzfrequenzvariabilität, die Sauerstoffsättigung im Blut sowie die Body Battery. Zur Schlafanalyse liefert das Gerät Informationen über Schlafphasen und die Schlafqualität. Das Gerät unterstützt die automatische Erkennung von über 80 Sportarten und nutzt für die Positionsaufzeichnung das GPS eines gekoppelten Smartphones.
Der Cirqa ist wasserdicht nach 5 ATM und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Tagen. Er ist in den Farben Schwarz, French Gray, Malve und Kapitänsblau sowie in zwei Größen erhältlich. Der Preis beträgt 199,99 Euro.
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Samsung erweitert die Update-Politik für seine Smartwatches und verspricht künftigen Modellen eine fünfjährige Versorgung mit Betriebssystem- und Sicherheitsaktualisierungen. Von dieser Neuregelung sind die neu vorgestellten Modelle Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2 betroffen, die entsprechend bis zum Jahr 2031 unterstützt werden können. Ältere Modelle bleiben vorerst von dieser Erweiterung ausgenommen.
Die Galaxy Watch 9, die in den Varianten 40 mm und 44 mm erhältlich ist, verfügt über einen größeren Akku sowie einen Snapdragon-Prozessor. Die Preise für die Bluetooth- und LTE-Versionen beginnen bei etwa 409 Euro. Die Galaxy Watch Ultra 2 ist mit einem Titangehäuse ausgestattet und wird als LTE-Version für 749 Euro angeboten. Beide Modelle profitieren von neuen Gesundheitsfunktionen wie dem „Fitness Index“ und der Überwachung von Vitalwerten. Während die Galaxy Watch 9 ein Display mit 3.000 Nits besitzt, erreicht die Galaxy Watch Ultra 2 eine Spitzenhelligkeit von 5.000 Nits.
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Der chinesische Speicherchip-Hersteller CXMT hat am Montag an der Börse in Shanghai mit einem historischen Kurssprung sein Börsendebüt gefeiert. Die Aktie stieg im Laufe des Handelstages zeitweise um über 500 Prozent an und schloss mit einem Plus von rund 466 Prozent gegenüber dem Emissionspreis bei 49 Yuan. Durch diesen Anstieg avancierte das Unternehmen zum wertvollsten börsennotierten Konzern auf dem chinesischen Festland. Der Börsengang, der mit einem Volumen von rund 58 Milliarden Yuan als größter IPO Asiens im laufenden Jahr gilt, war um das 212-Fache überzeichnet. Ein Handelsumsatz von über 100 Milliarden Yuan an einem einzigen Tag markierte zudem einen neuen Rekord für eine einzelne Aktie. CXMT, das weltweit als viertgrößter Hersteller von DRAM-Speichern hinter Samsung, SK Hynix und Micron gilt, nutzt die Einnahmen zum Ausbau der Produktionskapazitäten. Trotz des rasanten Wachstums und der hohen Nachfrage durch den KI-Boom bestehen Herausforderungen durch technologische Rückstände sowie US-Sanktionen.
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Die Bundesregierung plant, die Empfehlungen der Rentenkommission noch im Jahr 2026 in einem Gesetzespaket umzusetzen. Kern der Reform ist die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren sowie die schrittweise Anhebung der Altersgrenzen. Die Regelaltersgrenze soll nach 2031 an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden, was bis 2041 eine Erhöhung auf 67,5 Jahre vorsehen könnte.
Für die Betroffenen ist der verfassungsrechtliche Vertrauensschutz entscheidend. Orientiert an einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2004 wird ein Vorlauf von mindestens fünf Jahren als ausreichend erachtet, um Lebensplanungen anzupassen. Sollte eine solche Frist gelten, könnten Änderungen frühestens ab 2032 wirksam werden. Während der Jahrgang 1966 bei Erreichen der 65 Jahre im Jahr 2031 unter Umständen noch nach altem Recht in Rente gehen könnte, wäre der Jahrgang 1967 bei einem Inkrafttreten im Jahr 2032 potenziell erstmals von den neuen Regelungen betroffen.
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Der Bitcoin-Kurs verzeichnete zuletzt einen Anstieg von 1,0 Prozent auf 65.234,01 US-Dollar. Diese positive Entwicklung wird unter anderem auf eine verbesserte Marktstimmung im Vorfeld der möglichen Verabschiedung des US-Clarity-Act zurückgeführt, der für mehr Rechtssicherheit sorgen könnte. Laut Analysten hat Lobbyarbeit von Abgeordneten und der Wall Street den Fortschritt des Gesetzentwurfs in Richtung einer Abstimmung im Senat beschleunigt.
Parallel dazu zeigt die Marktstruktur Anzeichen von Unterstützung: Das aggregierte Handelsvolumen überschritt 1,9 Milliarden US-Dollar. Zudem verzeichneten Spot-Bitcoin-ETFs an sieben aufeinanderfolgenden Tagen Nettozuflüsse von insgesamt 981 Millionen US-Dollar. Trotz der jüngsten Aufwärtsbewegung bleibt die Marktlage durch die vorangegangene Phase der Kursrückgänge geprägt, in der der Bitcoin rund 50 Prozent unter seinem Rekordhoch aus dem Oktober 2025 notierte. Während die aktuelle Dynamik durch regulatorische Fortschritte gestützt wird, bleiben makroökonomische Faktoren und die allgemeine Marktvolatilität relevante Einflussfaktoren für die weitere Kursentwicklung.
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Tadej Pogacar hat die 113. Tour de France mit seinem fünften Gesamtsieg abgeschlossen und steht damit in der Riege der Fünffach-Sieger mit Legenden wie Eddy Merckx und Jacques Anquetil. Der Slowene dominierte die Rundfahrt, gewann unter anderem am Alpe d’Huez und sicherte sich mit sechs Minuten Vorsprung auf Remco Evenepoel den Titel. Auf der Schlussetappe in Paris triumphierte Mathieu van der Poel.
In der französischen Hauptstadt verteidigte der dreifache Tour-Sieger Greg LeMond den Slowenen gegen Dopingverdacht und hob Pogacars außergewöhnliches Talent hervor. Er grenzte dessen Leistung von Lance Armstrong ab, dessen Siege ihm wegen Dopings aberkannt wurden. Pogacar selbst äußerte sich zu den nächtlichen Dopingkontrollen als alltäglich und betonte die Bedeutung der Sauberkeit im Sport. Neben sportlichen Erfolgen zeigte sich der Fahrer als Teamplayer, indem er seinen Teamkollegen Isaac Del Toro beim Erreichen des Podiums unterstützte.
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Beim Internationalen Trainerkongress in Mainz äußerte sich DFB-Sportdirektor Rudi Völler über seine Zukunft sowie die sportliche Lage der deutschen Nationalmannschaft. Der 66-Jährige gab bekannt, dass er nach dem enttäuschenden WM-Aus im Sechzehntelfinale mit einem Rücktritt in Erwägung gezogen habe. Nach Gesprächen mit der DFB-Führung und dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp habe er sich jedoch entschieden, seinen Vertrag bis zur EM 2028 zu erfüllen.
Völler lobte die Fähigkeit Klopps, Menschen mitzureißen, und sah in ihm den richtigen Mann, um die Massen wieder zu begeistern. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Julian Nagelsmann, dem Völler eine fehlende Lobby attestierte, traue er Klopp zu, durch seine Erfahrung auch Experimente durchsetzen zu können. Der neue Bundestrainer, der als Eröffnungsreferent abgesagt hatte, um keine Schlagzeilen zu produzieren, konzentriere sich nun auf seine Aufgabe. Bezüglich der Kaderführung deutete Völler an, dass Joshua Kimmich voraussichtlich weiterhin die Rolle des Kapitäns einnehmen werde.
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Beim Großen Preis von Ungarn 2026 feierte der amtierende Weltmeister Lando Norris seinen ersten Saisonsieg für McLaren. Der Brite startete von der Pole Position, verlor beim Start jedoch die Führung an seinen Teamkollegen Oscar Piastri. Während Norris das Rennen kontrollierte, schied Piastri aufgrund von Getriebeproblemen und einer Berührung mit Carlos Sainz aus dem Rennen aus.
Auf den Podiumsplätzen folgten Max Verstappen für Red Bull Racing und Kimi Antonelli für Mercedes, der nach einem Start von Platz sieben den dritten Platz erreichte und damit seine Führung in der Weltmeisterschaft ausbauen konnte. Für Ferrari verlief das Rennen enttäuschend, da die Fahrer Charles Leclerc und Lewis Hamilton keinen Podiumsplatz erreichten. Hamilton verlor durch einen Boxenstopp unter dem Virtual Safety Car Positionen und erhielt zudem eine fünfsekündige Strafe wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse. Nico Hülkenberg belegte den neunten Platz und erzielte damit seine ersten Punkte für Audi.
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