Die für Freitag geplante Veranstaltung im Berliner „Volksbad“ vor der Volksbühne wurde abgesagt. Die Aktion, die gemeinsam mit dem Verein „Each One Teach One“ (EOTO) durchgeführt werden sollte, sah vor, das temporäre Schwimmbecken zwischen 12 und 18 Uhr exklusiv für schwarze Kinder und Jugendliche zu reservieren.
Die Absage erfolgte aufgrund von Sicherheitsbedenken. Laut den Beteiligten ist die physische und psychische Sicherheit der Jugendlichen nicht mehr gewährleistet, da der Verein EOTO rassistische Droh-E-Mails, Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare in sozialen Medien sowie eine Kampagne rechter Akteure verzeichnete. Laut Volksbühnen-Intendant Matthias Lilienthal könne eine Traumatisierung der Kinder nicht verhindert werden.
Lilienthal verteidigte das Konzept der Reservierung als Umsetzung des Berliner Antidiskriminierungsgesetzes, um geschützte Räume für Menschen mit Diskriminierungserfahrung zu schaffen. Das „Volksbad“ ist ein rund 300.000 Euro teures Projekt, das seit dem 7. August in Berlin-Mitte geöffnet ist. Eine Ersatzveranstaltung ist geplant.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 59/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat Klage gegen die Aberkennung seines Doktortitels durch die Technische Universität Chemnitz eingereicht. Das Verwaltungsgericht Chemnitz bestätigte den Eingang der Klageschrift. Die Universität hatte im Januar nach einer Prüfung beschlossen, dem Politiker den Grad zu entziehen, da ihm unsaubere Arbeit in seiner Dissertation aus dem Jahr 2008 vorgeworfen wird. Ein Widerspruch Voigts wurde im Juli zurückgewiesen. Die Rechtsvertretung des Ministerpräsidenten stellt das Verfahren sowie die Verhältnismäßigkeit infrage.
Parallel dazu fordert die Bundesspitze des Bündnisses Sahra Wagenknecht den sofortigen Rücktritt Voigts. In einem einstimmigen Beschluss mahnte der Parteivorstand zudem den Thüringer Landesverband des BSW, dem Ministerpräsidenten die Unterstützung zu entziehen. Begründet wird die Forderung mit der Aberkennung des Titels und dem Vorwurf von Plagiaten. Die Thüringer BSW-Fraktion kündigte an, die Aufforderung zu prüfen, während der parlamentarische Geschäftsführer Stefan Wogawa die Zuspitzung durch den Bundesvorstand kritisierte.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Polizei im Kreis Unna fahndet nach einer 15-jährigen Frau und ihrer sieben Monate alten Tochter, die seit dem 9. August 2026 vermisst werden. Die beiden verließen am besagten Tag gegen 18:00 Uhr ein Mutter-Kind-Wohnheim in Kamen, um gemeinsam mit dem Vater des Kindes spazieren zu gehen. Seit diesem Spaziergang sind keine Informationen über den Verbleib der Mutter und des Säuglings bekannt. Nach Einschätzung des Jugendamtes Witten sowie der Teamleitung der Wohngruppe liegt keine Kindeswohlgefährdung vor. Da die Eltern der 15-Jährigen in Rumänien leben, gehen die Ermittler davon aus, dass eine Absetzung nach Rumänien beabsichtigt war. Bisher konnten jedoch keine Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten gefunden werden, da sie auch bei ihren Verwandten in Rumänien nicht aufgetaucht sind. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und um Hinweise zum Aufenthaltsort der beiden Personen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im Zuge der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren fordert die SPD-Bundestagssprecherin für Arbeit und Soziales, Annika Klose, eine längere Übergangsfrist. Die Rentenpolitikerin, die selbst Mitglied der Rentenkommission war, schlägt eine Frist von fünf Jahren vor, um den verfassungsrechtlich gebotenen Vertrauensschutz zu gewährleisten. Klose betont die Notwendigkeit verlässlicher Regelungen und einer Planbarkeit der Altersvorsorge. Dabei müssten auch bereits abgeschlossene Altersteilzeitverträge mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren berücksichtigt werden. Während die Empfehlungen der Rentenkommission lediglich eine Abschaffung der abschlagsfreien Frühverrentung zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorsehen, regt sich Widerstand gegen die Reform. Neben Kritik aus der SPD äußerten auch ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten Einwände gegen das Ende der sogenannten „Rente mit 63“. Ursprünglich hatten sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas für die Umsetzung der Kommissionsvorschläge ausgesprochen, doch die politische Debatte über die Neuregelung der Rentenzugänge hält an.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die sächsische CDU-Politikerin Christiane Schenderlein hat sich erstmals nach ihrer Ablösung als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt zu ihrer Entlassung durch Bundeskanzler Friedrich Merz geäußert. Drei Wochen nach dem Ende ihrer Amtszeit zeigte sie sich in Interviews mit der Leipziger Volkszeitung und der Sächsischen Zeitung überrascht und enttäuscht. Sie betonte jedoch, den Entschluss des Kanzlers zu respektieren und werde keine öffentlichen Einordnungen vornehmen.
Laut Schenderlein informierte Merz sie telefonisch auf dem Rückweg aus ihrem Urlaub über die Entscheidung. Der Kanzler habe dabei klargestellt, dass die Abberufung nichts mit ihrer Person zu tun habe und er mit ihrer Arbeit zufrieden gewesen sei. Er strebe jedoch eine Neuausrichtung des Amtes mit einer Person mit größerem Bekanntheitsgrad an. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wechselte Schenderlein in das Bundesgesundheitsministerium, wo sie nun als parlamentarische Staatssekretärin tätig ist. Eine Nachfolge für ihr bisheriges Ressort ist bislang nicht bekannt. Die Entscheidung löste in ostdeutschen CDU-Verbänden Unmut aus, unter anderem bei Ministerpräsident Michael Kretschmer.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Verwaltungsrat des Kennedy Center in Washington hat beschlossen, den Namen von US-Präsident Donald Trump erneut an der Fassade des Kulturzentrums anzubringen. Nach Berichten der New York Times und der Washington Post soll die Inschrift nicht als offizielle Umbenennung dienen, sondern den Zusatz „Restauriert und renoviert von Präsident Donald J. Trump“ direkt unter dem Namen des Kulturzentrums enthalten.
Zuvor hatte ein Bundesrichter die Umbenennung des Instituts in „Trump Kennedy Center“ für rechtswidrig erklärt, da eine solche Entscheidung allein dem US-Kongress vorbehalten sei. In der Folge wurde der Name im Juni 2026 von der Fassade entfernt. Die neue Maßnahme des von Trump ernannten Gremiums nutzt nun den Weg einer rein dekorativen Inschrift. Ob dieser Plan einem möglichen gerichtlichen Prüfverfahren standhält, ist bislang ungeklärt. Die politische Neuausrichtung des Zentrums und die damit verbundenen Kontroversen führten bereits zu Protesten und Absagen zahlreicher Künstler.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Apple hat eine neue Welle von Bedrohungswarnungen an Nutzer in 110 Ländern versendet, die darauf hinweisen, dass sie möglicherweise Ziel von sogenannter Söldner-Spyware geworden sind. Die Benachrichtigungen, die direkt auf dem Sperrbildschirm, in den Einstellungen sowie per E-Mail angezeigt werden, informieren über verdächtige Aktivitäten, die auf gezielte Angriffe durch kommerzielle Spionagesoftware hindeuten. Eine erfolgreiche Kompromittierung der Geräte durch die Schadsoftware ist durch diese Warnungen nicht zwingend belegt.
Die Angriffe richten sich laut Apple meist gegen eine kleine Gruppe von Personen, darunter Journalisten, Aktivisten, Politiker und Diplomaten. Betroffenen wird empfohlen, den Blockierungsmodus auf iPhones, Macs und iPads zu aktivieren, um die Angriffsfläche zu reduzieren. Zudem wird die Unterstützung durch die Digital Security Helpline der Organisation Access Now empfohlen. Apple betont, dass die Warnungen mit hoher Zuverlässigkeit erfolgen, hält jedoch die genauen Erkennungsmethoden geheim. Eine konkrete Verbindung zu bestimmten Software-Anbietern oder Gruppen wurde für die aktuelle Warnwelle nicht bekannt gegeben.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Das Open-World-Spiel Agefield High: Rock the School, entwickelt von Refugium Games, sieht sich nach seinem Release auf der Plattform Steam massiver Kritik ausgesetzt. Aktuell weist das Spiel eine positive Bewertungsrate von lediglich 30 Prozent auf. Die Nutzerrezensionen bemängeln insbesondere die grafische Gestaltung, die Steuerung sowie das Kampfsystem und das Missionsdesign. Zudem werden technische Probleme wie Bugs, Abstürze und Performance-Schwierigkeiten sowie eine als leer empfundene Spielwelt angeführt.
Das Spiel, das sich inhaltlich an Titeln wie Bully orientiert, wurde am 12. August 2026 für Windows veröffentlicht. Während die Entwickler vorab darauf hinwiesen, dass es sich um eine Produktion eines kleinen Teams handelt und nicht mit einem AAA-Titel vergleichbar sei, bleibt die Resonanz der Spieler weit hinter den Erwartungen zurück. Eine offizielle Stellungnahme seitens Refugium Games zu den aktuellen Beschwerden steht bislang aus.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Qualcomm hat technische Details seiner neuen Snapdragon-C-Plattform veröffentlicht, die auf den Markt für preisgünstige Windows-Notebooks ab etwa 300 US-Dollar abzielt. Der in 6 Nanometern gefertigte Chip nutzt acht Kryo-Kerne, wobei ein Kern bis zu 3 GHz erreicht und bei voller Auslastung aller Kerne maximal 2 GHz vorgegeben ist. Die Plattform umfasst eine Adreno-A643-Grafikeinheit mit bis zu 900 MHz sowie eine Hexagon-NPU für KI-Aufgaben. Unterstützt werden Arbeitsspeicher bis zu 16 GB in den Standards LPDDR4X, LPDDR5 und LPDDR5X sowie Massenspeicher via PCIe 3.0 (NVMe-SSDs) oder UFS. Für die Konnektivität ist das FastConnect-C6700-System mit Wi-Fi 6E und Bluetooth 6.0 vorgesehen. Erste Notebooks von Acer, HP und Lenovo sollen noch in diesem Jahr erscheinen. Parallel dazu plant Intel eine verstärkte Forschung an neuen Speicherarchitekturen, um Speicher und Prozessoren künftig enger zu verbinden oder zu stapeln.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der deutsche Leitindex DAX nähert sich am Freitag einem erneuten Rekordhoch. Gestützt durch nachlassende Inflations- und Zinssorgen sowie Kursgewinne beim Schwergewicht SAP, legte der Index im Handelsverlauf um bis zu 0,8 Prozent auf 26.513 Punkte zu. Damit rückt der Index wieder näher an den bisherigen Höchststand von 26.573 Punkten, der am Mittwoch erreicht wurde. Die Aussicht auf eine Zinspause der US-Notenbank Fed sowie die relative Stabilität der geopolitischen Lage an der Straße von Hormus tragen zur positiven Stimmung bei. Auch der MDAX verzeichnete mit einem Plus von 1,2 Prozent Zuwächse. Während die Berichtssaison für viele DAX-Konzerne mit Rekordgeschäften im Bereich des Betriebsgewinns abschloss, bleibt die Nachfrage am deutschen Heimatmarkt schwach. Einzelne Titel wie Rheinmetall profitierten von einer verbesserten Stimmung im Rüstungssektor, während Eon aufgrund regulatorischer Entwürfe der Bundesnetzagentur Kursverluste hinnehmen musste.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Mit dem Start der neuen staatlich geförderten Altersvorsorge am 1. Januar 2027 bereiten sich Finanzdienstleister auf den Ablöser der Riester-Rente vor. Eine Umfrage des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) unter 200 Unternehmen zeigt, dass 36 der 50 befragten Anbieter mindestens ein Produkt für das neue Altersvorsorgedepot nach § 1 AltZertG-NEU planen. Besonders Lebensversicherer zeigen eine hohe Bereitschaft: 75 Prozent wollen geförderte Vorsorge anbieten, wobei 71 Prozent der Lebensversicherer auf Produkte ohne Garantieoption setzen. Im Gegensatz dazu planen 75 Prozent der Banken, Fondsgesellschaften und Neobroker Varianten ohne Garantie. Als Anlageoptionen werden ETFs mit 62 Prozent und aktive Investmentfonds mit 59 Prozent am häufigsten genannt. Parallel dazu wurde ein Online-Analysetool entwickelt, an dessen Erstellung die Finanzmathematikerin Professorin Anja Blatter von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen beteiligt war. Das Tool ermöglicht einen Vergleich zwischen dem neuen Altersvorsorgedepot und herkömmlichen ETF-Sparplänen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 54/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Deutsche Bundesbank wird die kostenlosen Girokonten und Depots für ihre Beschäftigten sowie Pensionäre kündigen. Von dieser Maßnahme sind rund 21.000 Konten und Sparanlagen betroffen. Grund für die Entscheidung sind ein Gerichtsurteil, welches die Pflicht zu bankinternen Konten als rechtswidrig einstufte, sowie die hohen Kosten für eine notwendige IT-Modernisierung der veralteten Systeme. Eine technologische Erneuerung würde zweistellige Millionenbeträge kosten, da die aktuellen Konten die modernen Standards der IT-Sicherheit nicht mehr erfüllen.
Die Kündigung hat innerhalb der Belegschaft massive Kritik ausgelöst, wobei viele Mitarbeiter den Verlust sozialer Vorteile und ein gebrochenes Vertrauen beklagen. Eine Schlichtungsstelle hat die Massenkündigung zwar genehmigt, jedoch eine verlängerte Übergangsfrist bis Mitte 2029 festgesetzt. Die Bundesbank ist dazu verpflichtet, Partnerangebote kommerzieller Banken einzuholen und den Betroffenen vorzustellen. Während die Bank die Kontenabschaltung als notwendige Maßnahme zur Vermeidung hoher Kosten rechtfertigt, kritisieren Personalvertreter die Verweigerung einvernehmlicher Lösungen durch den Vorstand.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 46/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Bei der Leichtathletik-EM in Birmingham hat Gesa Krause den Titel über 3000 Meter Hindernis gewonnen. Mit einer Zeit von 9:12,69 Minuten sicherte sie sich ihren dritten Europameistertitel. Olivia Gürth gewann die Bronzemedaille mit einer Saisonbestzeit von 9:15,33 Minuten. Lea Meyer, die das Feld lange führte, belegte den vierten Platz, nachdem sie auf der letzten Runde in einen Wassergraben gestürzt war.
Im Anschluss an das Rennen sorgte Meyer für Schlagzeilen, da sie die Taktik von Krause scharf kritisierte und behauptete, sie selbst habe die Medaille verdient. In einer späteren Stellungnahme bereute Meyer ihre Aussagen jedoch als unprofessionell und unsportlich. Sie erklärte, ihr Interview sei von Emotionen geleitet gewesen, und betonte, dass sie die Leistung ihrer Konkurrenz respektiere. Krause reagierte gelassen auf die Kritik und erläuterte ihre Strategie, die darauf abzielt, auf der letzten Runde Gas zu geben.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham, die vom 10. bis 16. August 2026 stattfindet, haben deutsche Athleten bislang fünf Medaillen gewonnen. Im Zehnkampf sicherte sich Leo Neugebauer die Goldmedaille, während Niklas Kaul mit der Silbermedaille abschloss. Im 3000-Meter-Hindernislauf gewann Gesa Krause Gold und wurde damit zum dritten Mal Europameisterin; ihre Teamkollegin Olivia Gürth belegte den dritten Platz und gewann die Bronzemedaille. Zudem errang der Magdeburger Henrik Janssen im Diskuswurf die Bronzemedaille, was den ersten deutschen Erfolg in dieser Disziplin seit zwölf Jahren markiert. Die Meisterschaften im Alexander Stadium werden von 114 deutschen Athletinnen und Athleten bestritten. In den Vorrufläufen der 4x400-Meter-Staffel qualifizierte sich das deutsche Quartett bestehend aus Irina Gorr, Jana Lakner, Annkathrin Hoven und Johanna Martin für das Finale und belegte in der ersten Runde den dritten Platz.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 43/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der deutsche Sprinter Owen Ansah steht im Zentrum eines Verfahrens der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), die eine vierjährige Sperre vorschlägt. Grund sind Vorwürfe, er habe Anfang Juli eine Dopingkontrolle verweigert oder unterlassen. Ansah und sein Anwalt weisen den Vorwurf zurück und betonen, dass der Athlet zu keinem Zeitpunkt die Abgabe einer Probe abgelehnt habe. Laut Ansah habe er aufgrund von Zeitdruck vor einem Flug nach Monaco keine Probe abgeben können, da die Anfrage außerhalb des Zeitfensters erfolgte. Der ehemalige Diskus-Weltmeister Robert Harting unterstützt den Sprinter und vermutet organisatorische Fehler seitens der NADA. Im Gegensatz dazu zufolge des ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt habe Ansah ein Dokument unterschrieben, das ihn über die Konsequenzen einer Verweigerung informierte. Der Fall könnte vor das Deutsche Sportschiedsgericht gelangen. Während Ansah bei der Leichtathletik-EM in Birmingham Bronze über 100 Meter gewann, droht bei einem Verbleib der Sperre die Aberkennung der Ergebnisse.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 46/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.