US-Präsident Donald Trump hat die Reduzierung gemeinsamer Militärübungen mit Südkorea angekündigt und damit parteiübergreifende Kritik im US-Senat ausgelöst. Sowohl der Demokrat Jack Reed als auch der Republikaner Thom Tillis verurteilten die Entscheidung scharf. Während Reed die Maßnahme als „wahnwitzig“ und „planlos“ bezeichnete, warnte Tillis vor den Folgen für die Abschreckung gegenüber Nordkorea und verwies auf die Unterstützung Russlands durch Pjöngjang im Ukraine-Krieg.
Trump begründete die Verringerung der Manöver mit den hohen Kosten, die primär von den USA getragen würden, sowie der „feindseligen“ Signalwirkung gegenüber Nordkorea. Er kritisierte zudem, dass sich Südkorea geweigert habe, sich an US-Militäreinsätzen gegen den Iran zu beteiligen. Gleichzeitig deutete Trump laufende, „sehr positive“ Gespräche mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un an und lobte das respektvolle Verhältnis zu ihm. Trotz der Ankündigung des US-Präsidenten begann die gemeinsame Militärübung „Ulchi Freedom Shield“ am Montag wie geplant.
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Im Rahmen forensischer Untersuchungen wurde eine Inkriminierung des Berliner Landesnetzes festgestellt, woraufhin die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz aus Sicherheitsgründen am vergangenen Freitag vom Netz isoliert wurden. Die Senatskanzlei bestätigte den Vorfall und die Einleitung von Maßnahmen zur Absicherung des Landesnetzes. Ein Notfallkrisenstab unter der Leitung des Landesbevollmächtigten für Informationssicherheit wurde eingerichtet. Das Landeskriminalamt, die Staatsanwaltschaft Berlin sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sind in die Ermittlungen eingeschaltet; die Staatsanwaltschaft bestätigte die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Während die Senatskanzlei die Arbeitsfähigkeit der betroffenen Verwaltungen angibt, ist eine Kommunikation nach außen derzeit nur telefonisch möglich. Über die Hintergründe des Angriffs sowie das genaue Ausmaß sowie die Identität der Verantwortlichen liegen bislang keine konkreten Informationen vor. Die Untersuchungen zur Sicherung des Landesnetzes dauern an.
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Ein wichtiger Meilenstein für die deutsche Energiewende ist erreicht: Der rund 5,2 Kilometer lange Elbtunnel für die Stromtrasse Suedlink ist fertiggestellt. Mit dem Durchbruch der Tunnelbohrmaschine ELSA in Wischhafen feierten Schleswig-Holstein und Niedersachsen den erfolgreichen Abschluss des Tunnelvortriebs unter der Elbe. Die unterirdische Verbindung zwischen Wewelsfleth und Wischhafen ist Teil einer etwa 700 Kilometer langen Hochspannungs-Gleichstromleitung, die Windstrom aus dem Norden über Niedersachsen, Thüringen und Hessen bis nach Bayern und Baden-Württemberg transportieren soll. Die Trasse wird vollständig als Erdkabel verlegt. Die Netzbetreiber TenneT und TransnetBW planen die Inbetriebnahme der gesamten Leitung für Ende 202kommaz028, was sechs Jahre später als ursprünglich vorgesehen ist. Die Leitung soll eine Leistung von bis zu vier Gigawatt erbringen und damit die Versorgungssicherheit stärken sowie den Transport erneuerbarer Energien ermöglichen. Der Kabeleinzug in das Bauwerk ist für das Jahr 2027 vorgesehen.
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Der Thüringer Landesverband des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) hat die Einberufung eines außerordentlichen Sonderparteitags beschlossen, um den internen Richtungsstreit um die Regierungsbeteiligung zu klären. Der Landesvorstand folgt damit auf Anträge von vier Kreisverbänden. Damit widersetzt sich der Landesverband dem Beschluss des BSW-Bundesvorstands, aus der Thüringer Regierungskoalition mit CDU und SPD auszusteigen und Verhandlungen für eine Expertenregierung aufzunehmen.
Auslöser der Eskalation ist die Entscheidung der TU Chemnitz, dem Ministerpräsidenten Mario Voigt den Doktortitel zu entziehen. Während die Bundesspitze um Sahra Wagenknecht den Ausstieg aus der Koalition fordert, hält die BSW-Landtagsfraktion unter der Leitung von Sigort Hupach an der Regierungspolitik fest. Zwei Abgeordnete, Anke Wirsing und Sven Küntzel, erklärten jedoch, den Ministerpräsidenten nicht mehr zu stützen, was die Koalition faktisch in eine Minderheitsregierung verwandelt. Die Landesvorsitzende Katja Wolf betonte, eine Zusammenarbeit mit der AfD sei aufgrund programmatischer Gegensätze ausgeschlossen.
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Der stellvertretende Vorsitzende der russischen Oppositionspartei Jabloko, Lew Schlosberg, wurde vom Gericht in Pskow zu elf Jahren und einem Monat Haft im Straflager verurteilt. Das Gericht befand den Politiker für schuldig, die russischen Streitkräfte diskreditiert und Falschinformationen verbreitet zu haben. Schlosberg, der sich für einen sofortigen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg einsetzt, beteuert seine Unschuld und bezeichnete den Prozess als politisch motiviert. Er plant, das Urteil anzufechten. Zeitgleich wies das Oberste Gericht in Russland die Berufung der Partei Jabloko gegen ihren Ausschluss von den Parlamentswahlen im September zurück. Die Partei war zuvor nach einer Klage der regierungstreuen Partei Rodina von der Wahl zur Staatsduma ausgeschlossen worden. Während der Verhandlung über die Berufung kam es vor dem Gerichtsgebäude zu Festnahmen. Die Parteiführung Jabloko bezeichnet die Vorwürfe der Klagepartei als haltlos und plant nun eine Aufsichtsbeschwerde beim Präsidium des Obersten Gerichts.
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Die Bundesregierung plant interne Beratungen über einen Vorstoß der SPD, die Klimaanpassung und den Naturschutz als „Gemeinschaftsaufgabe“ im Grundgesetz zu verankern. Mehrere SPD-geführte Ministerien legten hierzu einen Aktionsplan vor, der unter anderem den Schutz von Beschäftigten gegen extreme Temperaturen sowie Änderungen im Bauplanungsrecht vorsieht. Ziel ist es, die Beteiligung des Bundes an Anpassungsmaßnahmen zu stärken. Ein konkreter Formulierungsvorschlag soll bis zur Umweltministerkonferenz im November ausgearbeitet werden.
Innerhalb der Koalition und der Opposition gibt es unterschiedliche Positionen. Während die Grünen und die Linke grundsätzlich Gesprächsbereitschaft signalisieren, äußerten sich Vertreter der Union skeptisch. Staatsminister Philipp Amthor (CDU) bezeichnete die Debatte als „abstrakte Diskussion“ und verwies auf bestehende Förderprogramme sowie die Nutzung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität. Für eine Verfassungsänderung ist eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat erforderlich. Vizeregierungssprecher Sebastian Hille erklärte, die Bedeutung des Themas sei allen bewusst, ließ die Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz jedoch offen.
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Am 17. August 2026 kam es bei der Entwicklerplattform GitHub zu einer weltweiten technischen Störung, die sowohl die Weboberfläche als auch automatisierte Prozesse beeinträchtigte. Die Plattform verzeichnete hohe Fehlerraten: Bei Webanwendungen und API-Datenverkehr lag diese bei etwa 20 Prozent, während bei Downloads von Archiven und Rohdaten aus Repositorys Fehlerquoten von rund 50 Prozent auftraten. Auch der KI-gestützte Programmierassistent Copilot war von der Störung betroffen, wobei die Authentifizierung in einigen Anwendungen eingeschränkt war. Die Probleme betrafen zudem Funktionen wie Pull Requests und Webhooks. GitHub konnte die Ursache des Problems identifizieren und Maßnahmen zur Behebung ergreifen, sodass die Dienste gegen Ende des Tages weitgehend wieder stabil funktionierten. Zeitgleich startete das Unternehmen Cursor die Beta-Phase von „Origin“, einer in den Editor integrierten Plattform für Code-Hosting und Pull Requests, die für zahlende Nutzer verfügbar ist. Origin ermöglicht die Synchronisation mit bestehenden GitHub-Repositorys, wobei GitHub weiterhin als maßgebliche Quelle dient.
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Das Action-Rollenspiel Mortal Shell 2 wird am 20. August 2026 für die PlayStation 5 veröffentlicht. Die eigenständige Fortsetzung des Titels von Entwicklerstudio Cold Symmetry spielt in der verfallenen Welt Fallgrim. In der Handlung übernimmt der Spieler die Rolle eines gesichtslosen Vorboten, dessen Aufgabe es ist, Eizellen der Entität „Untermutter“ in das Heiligtum der Markfestigkeit zu bringen.
Das Spiel nutzt einen Open-World-Ansatz, der eine größere Spielwelt als der Vorgänger umfasst und den Einsatz von verschiedenen „Hüllen“ ermöglicht, um sich unterschiedliche Fähigkeiten zuegen zu machen. Das Gameplay umfasst Mechaniken wie Parieren, Kombo-Attacken sowie das Management von Ressourcen wie Entschlossenheit. Trotz der Erweiterung der Spielwelt und der Einführung von mehr Freiheiten bei der Erkundung weist das Spiel technische Mängel wie Bugs und Ruckler auf. Die Spielzeit wird auf etwa 35 Stunden geschätzt.
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Die gamescom 2026 findet Ende August in Köln statt. Die Messe umfasst verschiedene Themenbereiche und Veranstaltungen. In Halle 5 bietet die Merchandise-Area im Obergeschoss eine Auswahl an Produkten wie T-Shirts, Bücher und Figuren an. Im Untergeschoss der Halle 5 befindet sich das Cosplay Village mit Bühne und Werkstätten, während im Eingangsbereich die Cards & Board Area untergebracht ist. Zudem werden in der Artist Area handgemachte Produkte von Künstlern angeboten.
In Halle 7 präsentiert das Programm „Find Your Next Game“ (FYNG) eine etwa 1.600 Quadratmeter große Fläche mit über 50 Stunden Liveprogramm. Zu den Inhalten gehören die Übertragung der Opening Night Live sowie die FYNG gamescom Show.
Zahlreiche Publisher wie Nintendo, Xbox, Ubisoft, Bandai Namco, SEGA, team17 und Astragon haben ihre Teilnahme bestätigt. Die Messe endet am 30. August 2026.
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Die Unternehmen Strategy und Coinbase verzeichneten in der jüngsten Berichterstattung deutliche Verluste, während sich der Bitcoin-Markt in einer defensiven Phase befindet. Strategy meldete für das zweite Quartal einen Nettoverlust von 8,22 Milliarden US-Dollar, der primlag auf einer nicht realisierten Abwertung der Bitcoin-Bestände um 8,32 Milliarden US-Dollar beruht. Parallel dazu verzeichnete Coinbase einen Verlust von 359 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 1,22 Milliarden US-Dollar, was hinter den Erwartungen zurückblieb.
Trotz der Buchverluste weist Strategy eine USD-Reserve von bis zu 4,8 Milliarden US-Dollar aus, die zur Deckung von Zinsen und Dividenden dient. Der Bitcoin-Bestand des Unternehmens belief sich per 16. August auf 840.447 BTC mit einem aggregierten Kaufpreis von rund 63,36 Milliarden US-Dollar. Im Zeitraum vom 10. bis 16. August wurden keine neuen Bitcoin-Käufe getätigt. Der Bitcoin-Kurs notierte in der Berichtsperiode bei über 63.000 US-Dollar.
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EU-Satellitenprojekt Iris2 startet Auftragsvergabe
Ein Bericht des Handelsblatts über die Vergabe von Aufträgen für das europäische Satellitennetzwerk Iris2 hat zu Kursbewegungen bei mehreren Raumfahrtunternehmen geführt. Das belgische Start-up Aerospacelab soll laut Presseberichten den Großteil der insgesamt 348 Satelliten bauen, wobei der Auftragswert für bis zu 264 Einheiten auf mindestens 1,8 Milliarden Euro geschätzt wird. Der deutsche Satellitenhersteller OHB ist ebenfalls am Projekt beteiligt und wird 18 sogenannte MEO-Satelliten für eine höhere Erdumlaufbahn fertigen. Der Auftragswert für diese Komponenten wird auf knapp eine Milliarde Euro beziffert. Der DAX-Konzern Airbus wird für das Netzwerk 66 Mil-Ka-Satelliten für die militärische Kommunikation bauen, was von Eutelsat bestätigt wurde. Das Vorhaben der EU-Kommission zielt darauf ab, Europa durch ein sicheres Internet aus dem All von US-Anbietern wie SpaceX unabhängig zu machen. Die ersten Satelliten sollen 2029 den Orbit erreichen, sodass Regierungsbehörden das Netzwerk ab 2030 nutzen können.
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Seit Ende Juli entfällt die gesetzliche Pflicht für Krankenkassen, ihre Mitglieder individuell über Erhöhungen des Zusatzbeitrags und das damit verbundene Sonderkündigungsrecht zu informieren. Diese Änderung, die durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen wurde, ist bereits in Kraft. Versicherte müssen nun verstärkt eigene Gehaltsabrechnungen prüfen oder die Internetseiten ihrer Kassen sowie die Übersicht des GKV-Spitzenverbands nutzen, um Änderungen zu erkennen.
Das Sonderkündigungsrecht bleibt bestehen, sofern der Wechselantrag bei der neuen Kasse spätestens zum Ablauf des Monats vorliegt, in dem der erhöhte Beitrag erstmals erhoben wird. Ein Wechsel wird grundsätzlich zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats wirksam. Die IKK classic hat ihren Zusatzbeitrag zum 1. August auf 3,85 Prozent angehoben, was den Beitragssatz auf insgesamt 18,45 Prozent erhöht. Für die Versicherten dieser Kasse endet die Frist für einen Wechsel zum 31. August. Während der GKV-Spitzenverband auf Einsparungen bei Verwaltungsausgaben verweist, kritisieren der VdDK und die Verbraucherzentralen den Wegfall der Informationspflicht als Abbau von Verbraucherrechten.
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Bei der Hockey-Weltmeisterschaft in Belgien und den Niederlanden zeigten die deutschen Nationalmannschaften der Männer und Frauen unterschiedliche Leistungen in der Gruppenphase. Die deutsche Herrenmannschaft sicherte sich im zweiten Gruppenspiel einen 1:0-Sieg gegen den Gastgeber Belgien in Wavre. Durch einen Treffer von Jakob Brilla erreichte das Team von Bundestrainer Andre Henning vorzeitig die Zwischenrunde und führt die Gruppe B mit sechs Punkten an.
Die deutschen Frauen hingegen unterlagen Argentinien mit 2:3. Nach einem Rückstand durch zwei Tore der Argentinierinnen gelang der deutschen Mannschaft eine Aufholjagd, bei der Lisa Nolte und Sonja Zimmermann den Ausgleich erzielten, bevor Argentinien kurz vor Ende erneut durch eine Strafecke traf. Zuvor hatten die Frauen ihr Auftaktspiel gegen Schottland mit 3:0 gewonnen. Nach der Niederlage gegen Argentinien steht die deutsche Auswahl vor dem entscheidenden Vorrundenspiel gegen die USA, um das Weiterkommen in der Zwischenrunde zu sichern.
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Der Stürmer Niclas Füllkrug steht vor einer Rückkehr zu Werder Bremen. Der 33-Jährige wird am Dienstag zum Medizincheck bei den Norddeutschen erwartet. Nach Informationen von Sky und Deichstube soll der Spieler für ein Jahr von West Ham United an den SV Werder Bremen ausgeliehen werden. Der Vertrag des Nationalspielers läuft in London noch bis 2028, doch beim Premier-League-Absteiger ist keine Zukunft mehr für den Angreifer geplant.
Parallel dazu verstärkt der 26-jährige Thijs Dallinga den 1. FC Köln. Der Niederländer kommt auf Leihbasis vom FC Bologna aus der italienischen Serie A. Werder Bremen bewegt sich zudem im Kaderumbau: Der 24-jährige Eren Dinkci kehrt auf Leihbasis vom SC Freiburg zu den Hanseaten zurück. Im Gegenzug verlässt der Offensivspieler Marten Winkler den Hertha BSC, um beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht zu spielen. Zudem gibt Eintracht Frankfurt den Wechsel von Michimy Batshuayi zum saudischen Abha Club bekannt.
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Beim FC Bayern München steht der Chefscout Nils Schmadtke offenbar vor einer Trennung. Der im Herbst 2024 an die Säbener Straße gewechselte Mitarbeiter steht intern unter Druck, da seine bisherige Transferbilanz sowie die hohen Kosten und der organisatorische Aufwand für sein favorisiertes Live-Scouting kritisch gesehen werden. Zudem soll sein Auftreten vereinzelt für Kritik gesorgt haben. Berichten zufolge ist die Personalie mit der geplanten Vertragsverlängerung von Sportvorstand Max Eberl über das Jahr 2027 hinaus verknüpft, wobei die Trennung von Schmadtke eine der Bedingungen sein soll. Die beiden kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Als möglicher Nachfolger gilt Christopher Vivell, der derzeit die Scouting-Abteilung von Manchester United leitet und dort noch bis 2027 unter Vertrag steht. Vivell ist zudem ein Vertrauter von Bayern-Sportdirektor Christoph Freund, mit dem er bereits bei Red Bull Salzburg zusammenarbeitete.
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