Nachrichten vom Donnerstag, 24. September 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

KI-generiert

Xi Jinping besucht die USA

Der chinesische Präsident Xi Jinping befindet sich zu einem Staatsbesuch in den USA. US-Präsident Donald Trump empfing den Staatsgast am Mittwochnachmittag persönlich auf dem Rollfeld des Militärflughafens Joint Base Andrews bei Washington. Dieser protokollarisch ungewöhnliche Empfang markiert den Auftakt eines Treffens, das von einer formell ruhigen Atmosphäre geprägt ist. Auf der Agenda der Gespräche stehen zahlreiche komplexe Themen, darunter die Regulierung Künstlicher Intelligenz, die Situation im Iran sowie die Taiwan-Frage. Während Experten bei der KI-Regulierung keine schnellen Einigungen erwarten, gab US-Finanzminister Scott Bessent bereits ein Ergebnis zum Handel bekannt: Der aktuelle Zollfrieden wird vorerst nur um zwei Monate verlängert. Große diplomatische Durchbrüche werden bei den angesprochenen Konflikten nicht erwartet; das Ziel der Gespräche liegt primär darin, neue Spannungen zwischen den beiden Großmächten zu vermeiden. Das Treffen findet im Rahmen eines mehrtägigen Programms statt, das auch ein Staatsbankett umfasst.

Selenskyj schlägt Energie-Waffenstillstand vor

Im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Vorschlag für einen „Energie-Waffenstillstand“ vorgebracht. Die Ukraine sei bereit, Angriffe auf russische Energieanlagen einzustellen, sofern Moskau im Gegenzug die ukrainische Infrastruktur verschont. US-Außenminister Marco Rubio erklärte dazu, dass beide Kriegsparteien Interesse an einer Vereinbarung signalisiert hätten, die auch einen Stopp der Angriffe auf Energieanlagen und Getreidelieferungen beinhalten könnte. Parallel dazu haben die USA Wladimir Putin zur Teilnahme am G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen, um ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump zu ermöglichen. Der Kreml prüft diese Einladung derzeit und betonte, eine dauerhafte Friedenslösung statt eines vorübergehenden Waffenstillstands anzustreben. Währenddessen warnt der US-Geheimdienst laut Berichten vor möglichen Drohnenangriffen Russlands auf europäische Staaten, die von Schiffen aus gestartet werden könnten. Die Bundesregierung nahm die Einladung Putins zur Kenntnis, betonte jedoch, dass es angesichts des Krieges keine Normalität im Umgang mit Russland gebe.

Koalitionsbildung in Berlin umstritten

Nach dem Wahlsieg der Linkspartei bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl ist die Bildung einer Koalition aus Linken, SPD und Grünen umstritten. Die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner knüpft eine Zusammenarbeit an die Bedingung, dass die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, klare Garantien gegen Antisemitismus, Islamismus und organisierte Kriminalität abgibt. Die Linke, die mit 25,7 Prozent stärkste Kraft wurde, strebt ein Bündnis mit SPD und Grünen an, sieht sich jedoch Vorwürfen wegen antisemitischer Tendenzen innerhalb der Partei ausgesetzt. Während der Zentralrat der Juden vor einer Regierung mit der Linken warnt, widersprechen 150 Berliner Jüdinnen und Juden dieser Darstellung in einem offenen Brief. Die Unterzeichner werfen Kritikern eine politische Instrumentalisierung des Antisemitismus-Begriffs vor und sprechen sich für eine rot-rot-grüne Koalition aus. Sie sehen soziale Missstände als Ursache für gesellschaftliche Spannungen und fordern, die materiellen Probleme der Stadt zu bekämpfen, statt eine demokratische Partei auszuschließen.

Politik

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Debatte über neue Organspenderegelung

Im Bundestag wird derzeit über eine Neuregelung der Organspende debattiert, um die Zahl der verfügbaren Spender zu erhöhen. Dabei stehen sich zwei unterschiedliche parlamentarische Vorschläge gegenüber. Eine fraktionsübergreifende Gruppe von 254 Abgeordneten aus CDU, CSU, SPD, Grünen und Linken unterstützt eine Widerspruchslösung. Nach diesem Entwurf würden Erwachsene automatisch zu Spendern, sofern sie zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprechen. Befürworter argumentieren, dass eine aktive Entscheidung zumutbar sei und eine solche Regelung verhindern könne, dass Spenden an fehlenden Entscheidungen scheitern. Demgegenüber steht ein Antrag von 58 Abgeordneten, der den Fortbestand der aktuellen Zustimmungsregelung fordert. Diese Gruppe plädiert stattdessen für verstärkte Aufklärung und Aufforderungen zur Entscheidung, da eine Organentnahme eine aktive Bejahung erfordere. Nach den Ausschussberatungen bleibt offen, ob die Widerspruchslösung eine Mehrheit findet, nachdem ein ähnlicher Versuch im Jahr 202 In Deutschland warten derzeit über 8.000 Menschen auf ein Spenderorgan.

Erste Beratung zum neuen Energierichtpaket

Im Bundestag beginnt heute die erste Beratung über das geplante EEG-Paket und das Netzpaket der Bundesregierung. Die Gesetzesvorhaben zielen darauf ab, die Kosten der Energiewende zu senken, indem der Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Ausbau der Stromnetze gekoppelt wird. Geplant ist unter anderem, dass Anlagen in Engpassgebieten keinen vorrangigen Netzanschluss mehr erhalten und Betreiber bei Abregelungen nicht mehr entschädigt werden. Zudem soll die Einspeisevergütung für kleine Photovoltaikanlagen schrittweise abgeschafft werden. Gegen diese Pläne regt sich massiver Widerstand aus der Wirtschaft und von Beschäftigtenverbänden. Die IG Metall Küste und die Initiative Aktion Wind warnen auf der Windmesse WindEnergy Hamburg vor Gefahren für Arbeitsplätze, Investitionen und den Industriestandort Deutschland. Kritiker befürchten, dass durch den Redispatchvorbehalt und die veränderten Vergütungsmodelle die Marktunsicherheit steigt und die Marktmacht von Netzbetreibern sowie großen Projektierern zunimmt, während regionale Anbieter und der Mittelstand benachteiligt werden könnten.

CDU plant Kurswechsel nach Wahlniederlagen

Nach den Wahlniederlagen der CDU in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern steht die Partei vor einer Phase der Neuorientierung. Das CDU-Präsidium wird am 11. Oktober in Berlin zu einer Klausurtagung zusammenkommen, um die Folgen der Ergebnisse im September zu beraten. Bundeskanzler und Parteichef Friedrich Merz übernahm in einer Unionsfraktionssitzung am Dienstag Mitverantwortung für die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Innerhalb der Union gab es deutliche Kritik an der Führung. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus forderte in der Sitzung eine Veränderung des Kanzlers und verwies auf ein Glaubwürdigkeits- sowie Zukunftsdefizit der Partei. Zudem äußerte sich Merz dazu, dass die CDU als Volkspartei nur noch „in Teilen“ treffe. Während die acht CDU-Ministerpräsidenten dem Kanzler zunächst Rückendeckung gaben, forderte der ehemalige CDU-Generalsekretär Mario Czaja den Rücktritt von Merz. Die CDU-Spitze plant nun, die Wahlniederlagen aufzuarbeiten und einen neuen Kurs zu finden.

Technologie

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Mac mini Speicher nicht mehr aufrüstbar

Bei den neuen Mac-mini-Modellen mit M6- und M5-Pro-Chips ist der interne NAND-Speicher wieder fest mit der Hauptplatine verlötet. Laut Hardware-Untersuchungen des Zubehörherstellers Expand Mac mini lässt sich das SSD-Modul somit nicht mehr entnehmen oder nachträglich aufrüsten. Diese Entwicklung stellt eine Abkehr von der Vorgängergeneration mit M4- und M4-Pro-Chips dar, bei denen die Speicherchips auf separaten Modulen saßen und durch Drittanbieter-Lösungen kostengünstiger erweitert werden konnten. Die fest verlötete Bauweise entspricht hingegen bereits den früheren Modellen mit M1- und M2-Chips. Zudem zeigt sich ein Leistungsunterschied bei den Basismodellen: Während die 256-GB-Version mit einem einzelnen NAND-Baustein Lesegeschwindigkeiten von etwa 3.200 MB/s erreicht, erzielt die 512-GB-Version mit zwei Chips über 6.300 MB/s. Der Expand Mac mini sieht derzeit kaum Möglichkeiten für eine Anpassung seiner Erweiterungsmodule an die neue Hardware. In Deutschland startet der Mac mini mit M6 und 256 GB SSD bei einem Preis von 1.049 Euro.

Neue Details zu GTA 6 bekannt

Nach einem Besuch des Magazins Troiscouleurs bei Rockstar North sind neue Details zum Videospiel Grand Theft Auto VI (GTA 6) bekannt geworden. Laut Rob Nelson, Head of Development, wird die Spielwelt Leonida, die sich geografisch an Florida orientiert, eine hohe Dynamik aufweisen. Der Straßenverkehr soll sich je nach Tageszeit verändern, wobei die Rushhour eine höhere Fahrzeugdichte zur Folge hat. Zudem können NPCs Fahrzeuge stehlen. Das Spiel setzt auf physische Details wie sichtbaren Schweiß, an Schuhen haftenden Sand sowie realistische Spiegelungen in Pfützen oder Schaufenstern. Die Grenzen zwischen Gameplay und Zwischensequenzen sollen fließend gestaltet werden, wobei die Kamera in ausgewählten Momenten steuerbar bleibt. Auch Raubüberfälle auf Geschäfte sollen unvorhersehbar verlaufen, da Reaktionen von Personal und Polizei variieren. Die Spielwelt parodiert zudem die Influencer-Kultur und zeigt absurde Werbung, etwa für einen 38-Patty-Burger. Der Song „Love Is A Long Road“ von Tom Petty dient dabei als kreativer Anker für die Stimmung.

Apple schraubt Kamerafunktionen zurück

Apple hat die angekündigte Verfügbarkeit neuer Kamerafunktionen für ältere iPhone-Modelle nachträglich eingeschränkt. Während die Regler für Textur und Körnung innerhalb der „Fotografischen Stile“ zunächst auch für die iPhone-16- und iPhone-17-Reihen in Aussicht gestellt wurden, beschränkt die aktualisierte Dokumentation zu iOS 27 diese Einstellungen nun auf Fotos, die mit dem iPhone 18 Pro, dem iPhone 18 Pro Max oder dem iPhone Duo aufgenommen wurden. Die Textur-Steuerung beeinflusst dabei die Feinheit der Bilddetails, während die Körnung einen Look im Stil klassischer Analogfotografie ermöglicht. Die bisherigen Funktionen der Fotografischen Stile bleiben für ältere Geräte jedoch erhalten. Apple hat keine technischen Gründe für die Änderung der Kompatibilitätsangaben genannt, auch ob Hardwareanforderungen an den Prozessor oder Sensor die Einschränkung verursachen, bleibt offen. Bei den iPhone 18 Pro-Modellen kommen zudem manuelle Einstellungen für Blende, Verschlusszeit, Fokus und Weißabgleich sowie eine variable Blende zur Anwendung.

Finanzen

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Digitale Steuerbescheide ab 2027 Standard

Ab dem 1. Januar 2027 wird die elektronische Bereitstellung von Steuerbescheiden und weiteren Schreiben der Finanzverwaltung zum Regelfall. Bei einem aktiven Elster-Konto erfolgt die Zustellung künftig automatisch digital, sofern kein Widerspruch erfolgt. Dieses Verfahren, das als „Digitaler Verwaltungsakt“ (DIVA) bezeichnet wird, stellt eine Umstellung vom bisherigen Opt-in- zum Opt-out-Prinzip dar. Wer weiterhin eine postalische Zustellung wünscht, muss in Elster unter „Formulare und Leistungen“ eine „dauerhafte postalische Bekanntgabe“ beantragen. Der Steuerbescheid selbst wird nicht per E-Mail versendet; Steuerpflichtige erhalten lediglich eine Benachrichtigung über die Bereitstellung eines neuen Dokuments. Der Bescheid gilt rechtlich am vierten Tag nach der Bereitstellung im Elster-Postfach als bekannt gegeben, woraufhin die einmonatige Einspruchsfrist beginnt – unabhängig davon, ob das Dokument bereits gelesen wurde. Personen ohne Internetzugang oder jene, die ihre Steuererklärung weiterhin in Papierform einreichen, erhalten ihre Bescheide weiterhin auf dem Postweg.

Trumps Finanzberichte zeigen hohe Handelsaktivitaet

Die Offenlegung der Finanzberichte von US-Präsident Donald Trump für den Monat Juli zeigt eine hohe Handelsaktivität mit 1.156 Transaktionen im Volumen zwischen 79 und 270 Millionen US-Dollar. Zu den bedeutendsten Verkäufen gehörten Microsoft- und Amazon-Aktien im Wert von jeweils fünf bis 25 Millionen US-Dollar. Kurz darauf wurden beide Titel in deutlich geringerem Umfang wieder in das Depot aufgenommen. Zudem wurden Oracle-Aktien im Wert von einer bis fünf Millionen US-Dollar sowie Anteile an verschiedenen ETFs veräußert. Auf der Käuferseite wurden Positionen bei Nvidia im Wert von bis zu einer Million US-Dollar sowie bei den Unternehmen Intuit, Marvell Technology, Salesforce und Church & Dwight im Umfang von jeweils einer bis fünf Millionen US-Dollar aufgebaut. Das Weiße Haus erklärte, dass unabhängige Finanzinstitute das Portfolio über automatisierte Modelle verwalten, auf die weder der Präsident noch seine Familie Einfluss nehmen könnten. Ein Verkauf von Northrop-Grumman-Aktien am 20. Juli fiel mit der Unterzeichnung einer Anordnung zu Rüstungsgüter-Lieferketten zusammen.

US-Boersen zeigen sich uneinheitlich

An der Wall Street zeigten sich die US-Börsen zuletzt uneinheitlich. Während der Nasdaq 100 um 0,82 % zulegte und ein neues Allzeithoch markierte, verzeichnete der Dow Jones einen Rückgang von 0,36 %, während der S&P 500 nahezu unverändert schloss. Die Marktbreite im S&P 500 war ausgeglichen, wobei die Stärke vor allem im Technologie- und Halbleitersektor konzentriert blieb. Im Fokus der Anleger stehen zudem diplomatische Entwicklungen. Nach einem Treffen zwischen Diplomaten der USA und des Iran während der UN-Vollversammlung in New York bezeichnete US-Präsident Donald Trump die Gespräche als sehr gut. Parallel dazu beginnt der Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi in den USA, wobei Themen wie der allgemeine Handel und Künstliche Intelligenz erwartet werden. Am Anleihemarkt zeigten sich leichte Bewegungen bei den Renditen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe wurde mit 4,96 % bis 4,99 % angegeben. Der US-Dollar wertete im Dollarindex um 0,3 % auf.

Sport

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Zidane debuetiert als Nationaltrainer Frankreichs

Zinédine Zidane feiert sein Debüt als Trainer der französischen Nationalmannschaft. Vor dem ersten Spiel in der Nations League gegen die Türkei in Kocaeli trainierte der 54-Jährige mit der Mannschaft im Institut National du Football von Clairefontaine. Laut Berichten setzt der neue Nationaltrainer auf ein 4-3-3-System, in dem die Bayern-Profis Dayot Upamecano und Michael Olise in der Startelf stehen sollen. Upamecano übernimmt dabei die Rolle des Abwehrchefs, während Olise auf der rechten Seite der offensiven Dreierkette agiert. Die Formation wird durch Ousmane Dembélé im Sturmzentrum sowie Kylian Mbappé auf der linken Seite ergänzt. Nach dem Auftakt in der Türkei folgt am Montag ein Spiel gegen Belgien. Die kommenden Aufgaben der Équipe Tricolore umfassen zudem Heimspiele gegen Italien am 2. Oktober sowie ein weiteres Duell gegen Belgien am 5. Oktober. Zidane, dessen Vertrag bis zur Weltmeisterschaft 2030 läuft, betonte seine Verbundenheit zur Nationalmannschaft und seinen Siegeswillen.

Evenepoel gewinnt vierten WM-Titel

Bei der Straßenradsport-Weltmeisterschaft in Montréal hat der Belgier Remco Evenepoel im Einzelzeitfahren seinen vierten Titel in Folge gewonnen. Er setzte sich auf dem 39,2 Kilometer langen Parcours mit einem Vorsprung von 57 Sekunden gegen den Italiener Filippo Ganna durch, der den zweiten Platz belegte. Die Straßenverhältnisse auf der Strecke wurden von mehreren Profis kritisiert. Die Schweizerin Marlen Reusser, die im Einzelzeitfahren Gold gewann, bezeichnete den Kurs als „abenteuerlich“ und wies auf schlimme Schlaglöcher hin. Auch der Vizeweltmeister Ganna sowie der Brite Ethan Hayter äußerten Unzufriedenheit über die Qualität der Straßen. Während die Veranstalter vor der WM Investitionen in den neuen Asphalt getätigt hatten, bemängelten die Fahrer die Bedingungen. Ganna konnte sich in der Mixed-Staffel mit einem Sieg für das italienische Team trösten. Evenepoel bezweifelte zudem die Angaben von Ganna über eine persönliche Bestleistung bei der Wattleistung auf dieser Strecke.

Vertragsverlaengerung bei Harry Kane nah

Beim FC Bayern München zeichnet sich eine Vertragsverlängerung von Harry Kane ab. Der 33-jährige Stürmer, dessen aktueller Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, gab am Rande der Länderspielreise der englischen Nationalmannschaft an, dass man bei den Verhandlungen „ziemlich nah dran“ sei. Eine offizielle Verkündung werde nicht mehr allzu lange dauern, so Kane. Im Raum stehen Laufzeiten bis zum Jahr 2029 oder 2030. Während die Vereinsführung zuletzt optimistisch agierte, hält der ehemalige Nationalspieler Michael Owen einen späteren Wechsel zu Vereinen wie Real Madrid, dem FC Barcelona oder zurück in die Premier League für möglich. Neben der sportlichen Zukunft thematisierte Kane zudem persönliche Zukunftsplanungen. Er könne sich nach seiner Zeit in Europa eine Doppelkarriere vorstellen, indem er als Fußballprofi in der Major League Soccer (MLS) spielt und gleichzeitig als Kicker in der NFL aktiv ist. Aufgrund der unterschiedlichen Saisonverläufe ließe sich dies eventuell kombinieren.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.