Nachrichten vom Samstag, 24. Oktober 2026, 7:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Uneinigkeit bei Bundespraesidenten-Nachfolge

Innerhalb der Union zeichnet sich eine Differenz in der Kandidatenfindung für das Amt des Bundespräsidenten ab. Während CSU-Chef Markus Söder bei einem Parteitag in München öffentlich für die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner als Nachfolgerin für Frank-Walter Steinmeier warb, beansprucht die CDU die Benennung einer eigenen Kandidatin oder eines eigenen Kandidaten. Söder bezeichnete Aigner als überzeugende Lösung, die auch parteiübergreifend auf Akzeptanz stoße. Die CDU hingegen signalisierte den Anspruch, nicht von der CSU in der Personalfrage unter Druck setzen zu lassen. CDU-Vorsitzender Friedrich Merz hat bislang noch keine Entscheidung über eine eigene Nominierung getroffen. Das Vorschlagsrecht für die Nachfolge des am Amtsende befindlichen Steinmeier liegt aufgrund der Sitzverteilung in der Bundesversammlung bei der Union. Eine Einigung zwischen den Schwesterparteien über einen gemeinsamen Kandidaten wird in den kommenden Wochen erwartet.

Die Linke weist Antisemitismusvorwürfe zurück

Die Führung der Partei Die Linke weist Vorwürfe zurück, die Partei sei antisemitisch. Der Vorsitzende Luigi Pantisano bezeichnet die aktuelle Debatte als Kampagne, die darauf abzile, die Pläne der Partei zur Vergesellschaftung von Grundbedürfnissen wie Energie, Wasser und Wohnen zu diskreditieren. Er betonte, dass die Partei jüdisches Leben schütze und die Ablehnung der israelischen Regierungspolitik nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen sei. Die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner räumte ein, dass es innerhalb der Partei Grenzüberschreitungen durch Gewaltaufrufe bei Veranstaltungen gegeben habe, was die Partei nicht auf ihren Bühnen dulden dürfe. Sie verwies jedoch darauf, dass der Großteil der Gewalt gegen jüdische Menschen von rechts ausgehe. Strukturelle Herausforderungen bei Verbänden wie der Linksjugend [solid], die nicht zwingend Parteimitglieder sein müssen, räumte sie ebenfalls ein. Für 2027 ist ein neues Grundsatzprogramm sowie eine Strukturreform für 2028 geplant.

Klage gegen Senatswahl in Alaska

Das US-Justizministerium hat beim Bundesgericht in Alaska Klage eingereicht, um die amtliche Bestätigung des Wahlergebnisses für den dortigen Senatssitz im Falle einer knappen Niederlage des Republikaners Dan S. Sullivan zu blockieren. Grund für den rechtlichen Vorstoß ist die Verwechslungsgefahr durch den ebenfalls republikanischen Kandidaten Dan J. Sullivan. Die Behörde wirft dem Herausforderer vor, die Kandidatur gezielt zu nutzen, um die Stimmenzahl des Amtsinhabers zu reduzieren und die Integrität der Wahl 2026 zu gefährden. Sollte der Abstand zwischen dem Amtsinhaber und der Demokratin Mary Peltola geringer sein als die Stimmenzahl des Namensvetters, fordert das Ministerium eine gerichtliche Untersuchung der Wahlergebnisse. US-Präsident Donald Trump gab an, die Klage persönlich angewiesen zu haben. Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof von Alaska entschieden, dass der Herausforderer rechtmäßig auf dem Stimmzettel verbleiben darf. Die US-Kongresswahlen finden am 3. November statt.

Politik

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Widerstand gegen Berliner Vergesellschaftungspläne

In Berlin formiert sich Widerstand gegen die Pläne einer Koalition aus SPD, Grünen und Linken, Immobilienunternehmen mit mehr als 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. 227 prominente Unterzeichner, darunter Gewerkschaftsvertreter und Kulturschaffende, protestieren in einem offenen Brief gegen ein geplantes Bundesgesetz, das diesen Enteignungen einen Riegel vorschieben soll. Die Unterzeichner kritisieren, dass ein solches Sperrgesetz den demokratischen Prozess sowie Grundrechte aushebeln würde. Die geplante Überführung von etwa 160.000 Wohnungen in Gemeineigentum sieht vor, dass Unternehmen einen Grundbestand von 10.000 Wohnungen behalten dürfen. Die Entschädigungssumme soll auf maximal 16 Milliarden Euro begrenzt werden. Während der Berliner SPD-Vorsitzende Steffen Krach den Kompromiss trotz persönlicher Vorbehalte verteidfertigt, sieht der Immobilienkonzern Vonovia die Verfassungsmäßigkeit der Pläne gefährdet. Das Unternehmen warnt zudem vor negativen Folgen für den Wohnungsmarkt und die notwendigen privaten Investitionen.

Eskalation durch Proteste in Frankreich

In Frankreich ist die Lage aufgrund landesweiter Proteste und gewaltsamer Ausschreitungen eskaliert. Präsident Emmanuel Macron warf „ultralinken“ Gruppen vor, durch „organisierte“ und „aufrührerische Handlungen“ versucht zu haben, die Republik zu Fall zu bringen. Die Unruhen, die ursprünglich durch Schüler- und Studentenproteste gegen Lehrermangel und schlechte Ausstattung begannen, weiteten sich auf Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten aus. Am vergangenen Wochenende kam es zu massiven Ausschreitungen mit Plünderungen, Bränden und Angriffen auf öffentliche Gebäude, woraufhin die Behörden in mehreren Städten wie Paris, Lyon und Lille nächtliche Ausgangssperren verhängten. In ganz Frankreich wurden rund 2.400 Personen festgenommen. Zur Stabilisierung der Ordnung hat die Regierung für das kommende Wochenende Einschränkungen für Kundgebungen angeordnet; nur von Gewerkschaften organisierte Demonstrationen sind erlaubt. Das Auswärtige Amt rät angesichts der Gefahr von Blockaden und kurzfristigen Sperrungen im öffentlichen Raum sowie möglichen Schließungen von Museen und Verkehrsmitteln zu besonderer Vorsicht.

Trump muss unter Eid aussagen

US-Präsident Donald Trump muss im Rahmen seiner zehn Milliarden Dollar schweren Verleumdungsklage gegen die BBC bis zum 11. Dezember unter Eid aussagen. Eine Richterin in Miami ordnete die Vernehmung nun an, nachdem die BBC den Vorwurf erhoben hatte, der Präsident wolle die Beweisaufnahme hinauszögern. Ursprünglich war eine Aussage für den 16. Oktober vorgesehen, die Trump jedoch absagte. Seine Anwälte begründeten dies mit Angelegenheiten von nationaler Bedeutung, darunter der Konflikt im Iran sowie die Lage in der Ukraine. Die BBC widersprach dieser Darstellung und verwies auf Trumps Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen in Georgia sowie einer Spendenveranstaltung in Mar-a-Lago am besagten Tag. Gegenstand des Rechtsstreits ist eine Dokumentation, in der die BBC Teile einer Rede vom 6. Januar 2021 so zusammengeschnitten hatte, dass der Eindruck eines Aufrufs zur Gewalt entstand. Trump wirft dem Sender eine böswillige und irreführende Darstellung vor.

Technologie

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GTA 6 erscheint im November 2026

Das Videospiel Grand Theft Auto VI (GTA 6) wird am 19. November 2026 erscheinen. Die Veröffentlichung ist zunächst für die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X|S angekündigt. Eine PC-Version wurde von Rockstar Games bislang nicht offiziell bestätigt, wobei die Muttergesellschaft Take-Two die Bedeutung des PC-Marktes betont hat. Für den Release stehen zwei Editionen zur Auswahl: Die Standard Edition ist für 79,99 Euro erhältlich und enthält das vollständige Grundspiel. Die Ultimate Edition kostet 99,99 Euro und bietet zusätzliche Inhalte wie exklusive Fahrzeuge, Waffen, Outfits sowie Zugang zu speziellen Geschäften und Aktivitäten in der Spielwelt. Diese Zusatzinhalte werden laut Rockstar über den Verlauf der Geschichte nach und nach freigeschaltet. Ein Upgrade von der Standard- auf die Ultimate Edition ist nachträglich für einen Aufpreis von 20 Euro möglich.

Asteroideneinschlag verursachte langanhaltende Katastrophen

Der Einschlag eines Asteroiden auf der Halbinsel Yucatán vor etwa 66 Millionen Jahren löste laut neuen Untersuchungen, die als Forschungs-Preprint vorliegen, eine über zwei Jahrzehnte andauernde Serie von Erdbeben und Tsunamis aus. Ein Team um den Geologen Kenneth Miller von der Rutgers University deutet Sedimentablagerungen an der Küste von New Jersey als Beleg für diese langanhaltenden geologischen Folgen. Untersuchungen von Bohrkerne zeigen, dass der Einschlag im Chicxulub-Krater ein Beben der Magnitude 10 bis 11 sowie kilometerhohe Tsunamis im Golf von Mexiko verursachte. Während in tieferen Gewässern wie bei Bass River feine Einschlagskügelchen unmittelbar nach dem Ereignis ungestört abgelagert wurden, deutet in flacheren Bereichen die Verformung von Tonschichten auf massive Nachbeben hin. Forscher vermuten, dass etwa zehn bis zwanzig Jahre nach dem Initialereignis weitere starke Erschütterungen und Tsunamis auftraten, welche die Sedimente mehrfach aufwirbelten und umlagerten. Die Ergebnisse basieren auf Modellen und sind noch nicht unabhängig fachbegutachtet.

Kritische Sicherheitsluecken im Linux-Kernel entdeckt

Im Linux-Kernel wurden zwei kritische Sicherheitslücken im integrierten SMB-Server ksmbd entdeckt, die eine Codeausführung aus der Ferne ermöglichen. Die Zero Day Initiative (ZDI) von Trend Micro meldete die Schwachstellen ZDI-CAN-33774 und ZDI-CAN-33549, die beide mit einem CVSS-Wert von 9,0 bewertet wurden. Die Meldungen wurden über öffentliche Mailinglisten verbreitet, wobei zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Korrekturen im Hauptzweig des Kernels oder im Integrationszweig linux-next vorliegen. Die Lücke ZDI-CAN-33774 basiert auf einer Race Condition bei der Zuordnung der Handler-Tabelle und kann ohne vorherige Anmeldung ausgenutzt werden, sofern der Port 445 erreichbar ist. Die zweite Lücke, ZDI-CAN-33549, beschreibt einen Integer-Underflow im SMB-Direct-Pfad, der eine RDMA-fähige Netzwerkkarte sowie eine beschreibbare Freigabe voraussetzt. Da ksmbd auf vielen Desktop-Systemen nicht standardmäßig aktiv ist, betrifft das Risiko primär spezialisierte Dateiserver oder NAS-Systeme. Administratoren wird empfohlen, die Nutzung des Moduls zu prüfen und den Zugriff auf Port 445 einzuschränken.

Finanzen

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Wall Street durch Ölpreise belastet

An der Wall Street sorgten am Donnerstag steigende Ölpreise und Sorgen über die Rentabilität von KI-Investitionen für eine geschwächte Stimmung. Der Nasdaq verzeichnete einen deutlichen Rückgang, wobei der Nasdaq 100 um 2,9 Prozent auf 28.958,69 Zähler fiel und damit seinen tiefsten Stand seit Mitte September erreichte. Auch der S&P 500 sank um 1,21 Prozent auf 7.663,43 Punkte. Der Dow Jones Industrial schloss hingegen mit einem minimalen Plus von 0,02 Prozent bei 52.867,98 Punkten. Die Preise für Rohöl der Sorten Brent und WTI stiegen um jeweils mehr als drei Prozent auf knapp 117 beziehungsweise 103 Dollar pro Fass, was Inflationssorgen und Unsicherheiten bezüglich der Geldpolitik verstärkte. Im Technologiesektor belasteten insbesondere die Investitionspläne von Meta die Kurse, da Anleger auf Nachweise für höhere Renditen aus dem Ausbau der KI-Infrastruktur drängen. Zudem gab es einen breiten Abverkauf bei Chipaktien wie Nvidia, Micron und Broadcom. Die Aktien von T-Mobile US, AT&T und Verizon verloren infolge Berichten über einen möglichen Einstieg von SpaceX in den US-Mobilfunkmarkt ebenfalls deutlich.

Siemens Energy Aktie erreicht 6-Monats-Tief

Die Aktie des Münchner Energietechnikkonzerns Siemens Energy verzeichnete am Freitag, den 23. Oktober 2026, einen deutlichen Kursrückgang. Im Xetra-Handel schloss der Wert mit 118,00 Euro, was einem Minus von 3,44 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelsschluss von 122,20 Euro entspricht. Damit platzierte sich das Unternehmen im unteren Drittel des DAX. Der Kurs erreichte im Zuge der Abwärtsbewegung ein neues 6-Monats-Tief. Der aktuelle Wert liegt zudem rund 38 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 191,66 Euro. Während der Börsenwert des Konzerns bei 103,97 Milliarden Euro liegt, weist die Aktie seit Ende August 2026 einen langfristigen Abwärtstrend auf. Am Handelstag wurden insgesamt 2.356.831 Aktien gehandelt, was einen Rückgang gegenüber dem vorangegangenen Handelstag mit 3.529.401 gehandelten Wertpapieren bedeutet.

Neues Altersvorsorgedepot ersetzt Riester-Rente

Das neue Altersvorsorgedepot wird zum 1. Januar 2027 die bisherige Riester-Rente als staatlich gefördertes Modell der privaten Altersvorsorge ablösen. Ziel der Reform ist es, durch flexiblere und renditestärkere Optionen die private Vorsorge zu verbessern. Bei der Auszahlungsphase können Versicherte zwischen einer lebenslangen Leibrente oder einem befristeten Auszahlungsplan wählen, der mindestens bis zum 85. Lebensjahr läuft. Zudem ist zu Beginn der Auszahlungsphase eine einmalige Entnahme von bis zu 30 Prozent des angesparten Vermögens möglich. Bestehende Riester-Verträge sollten bei einem Wechsel nicht gekündigt, sondern umgestellt werden, um den Verlust bereits angesammelter Fördergelder zu vermeiden. Die staatliche Förderung im neuen Modell ist unabhängig vom Einkommen und richtet sich nach der Höhe der Einzahlungen. Für rentenversicherungspflichtige Zulagenberechtigte, wie etwa Beamte, ist für den Erhalt der Förderung ein Datenaustausch zwischen der Bezügestelle und der Zentralen Zulagesstelle für Altersvermögen erforderlich.

Sport

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Torloses Unentschieden in Darmstadt

Der SV Darmstadt 98 und der FC St. Pauli spielten am Freitagabend, den 23. Oktober 2026, im Merck-Stadion am Böllenfalltor unentschieden. Die Partie der 2. Bundesliga endete mit einem 0:0. Nach einer deutlichen 0:4-Niederlage gegen den Karlsruher SC suchte die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt nach der schweren Pleite den internen Austausch. Die Südhessen, die sich nach dem Spiel auf dem vorletzten Tabellenplatz befanden, konzentrierten sich defensiv auf die Grundlagen und Zweikämpfe. Der FC St. Pauli dominierte die Begegnung mit einem Ballbesitz von nahezu 70 Prozent, konnte jedoch keine Tore erzielen. Trotz mehrerer Chancen der Hamburger, unter anderem durch Youssoupha Niang und Connor Metcalfe, blieb das Spiel torlos. Vor dem Spiel war die Ausgangslage unterschiedlich: Während Darmstadt im Abstiegskampf rangierte, spielte St. Pauli im oberen Drittel der Tabelle mit. Das Unentschieden vor 17.810 Zuschauern brachte den Darmstädtern einen wichtigen Punkt ein.

Koeln gegen Schalke am Samstag

Am Samstag, den 24. Oktober, findet am 7. Spieltag der Bundesliga-Saison 2026/2027 die Partie zwischen dem 1. FC Köln und dem Aufsteiger FC Schalke 04 statt. Das Spiel beginnt um 15:30 Uhr. Die Live-Übertragung der Begegnung erfolgt über den Pay-TV-Sender Sky sowie im Live-Stream bei SkyGo bzw. WOW*. Beide Mannschaften blicken auf eine negative Bilanz ihrer letzten Pflichtspiele zurück. Der 1. FC Köln unterlag zuletzt mit 0:1 gegen Eintracht Frankfurt, während der FC Schalke 04 im eigenen Stadion mit 0:1 gegen den 1. FSV Mainz 05 unterlag. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Klubs gewann der 1. FC Köln am 9. Februar 2025 in der 2. Bundesliga mit 1:0. Für die aktuelle Saison 2026/2027 werden die Bundesliga-Rechte in Deutschland von Sky und DAZN gehalten, wobei ergänzende Übertragungen im Free-TV durch Sender wie Sat.1, RTL sowie die ARD und das ZDF stattfinden.

Brunner glänzt beim Sieg Monacos

Der 20-jährige Stürmer Paris Brunner glänzte beim 3:0-Sieg der AS Monaco gegen den SC Freiburg in der Conference League durch einen sehenswerten Solo-Treffer. Der U21-Nationalspieler überlupfte dabei den Innenverteidiger Max Rosenfelder und schloss im Duell mit Torhüter Mio Backhaus erfolgreich ab. Mit diesem Tor erzielte Brunner seinen achten Treffer in neun Pflichtspielen der laufenden Saison. Seine Leistung löste bei Teamkollegen großes Lob aus. Torhüter Lukas Hradecky hob Brunners Talent und Einsatzbereitschaft hervor und sah ihn bei anhaltender Form als künftigen Kandidaten für die deutsche A-Nationalmannschaft. Auch Verteidiger Jordan Teze bezeichnete das Tor als außergewöhnlich. Angesichts der aktuellen Form des Angreifers, der zudem in der Ligue 1 bereits vier Tore erzielt hat, gilt Brunner als ernsthaftes Thema für die deutsche Nationalmannschaft unter Bundestrainer Jürgen Klopp, der das Talent bereits in der Vergangenheit als großes Potenzial bezeichnete. Brunner selbst konzentriert sich derzeit darauf, weiterhin Tore zu erzielen.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.