Anlässlich des 35. Jahrestags der ukrainischen Unabhängigkeit hat Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer 21-minütigen Videobotschaft zum weiteren Widerstand gegen Russland aufgerufen. Er erklärte, dass der russische Präsident Wladimir Putin die Entschlossenheit der Ukrainer unterschätzt habe und bei seinen Plänen grundlegend geirrt habe. Trotz der schwierigen Lage lehnte Selenskyj eine Abtretung des Gebiets Donezk erneut ab und betonte, dass die Ukraine keine Gebiete verschenke. Er forderte die internationale Gemeinschaft zur Einheit auf, um Russland zum Einlenken zu zwingen, und richtete einen Appell an die chinesische Führung, nicht länger zu schweigen.
Unterstützung sicherte auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zu, der die Ukraine an der Seite stehe. Parallel dazu gab die EU-Kommission weitere 6,1 Milliarden Euro aus einem Darlehen für Verteidigungsgüter wie Luftabwehrsysteme und Munition frei. In Kiew trafen zudem Vertreter der sogenannten „Koalition der Willigen“ ein, darunter der britische Premierminister Andy Burnham, um über die weitere militärische Unterstützung zu beraten.
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Der US-Finanzminister Scott Bessent plant, am Montag Details zu neuen, massiven Sanktionen gegen den Iran bekanntzugeben. Die angekündigten Maßnahmen werden von der US-Regierung als eine beispiellose finanzielle Offensive und als „wirtschaftlicher D-Day“ bezeichnet. Bereits US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mit einem „Wirtschaftskrieg“ und einer umfassenden Isolation des Landes gedroht. Die Verhandlungen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sind zuletzt ins Stocken geraten, wobei sich beide Seiten gegenseitig mangelnde Kompromissbereitschaft vorwerfen. Die iranische Führung reagierte auf die Drohungen mit Warnungen. Der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai, erklärte, dass Länder, die sich dem von den USA angekündigten Wirtschaftskrieg anschließen, als Feinde betrachtet würden. Zudem drohte er mit Gegenmaßnahmen gegen Öltransportrouten im Persischen Golf, sofern sich Nachbarstaaten an den US-Maßnahmen beteiligen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bezeichnete die US-Ankündigungen hingegen als Zeichen von Verzweiflung.
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Bei einer Kollision zweier Kleinflugzeuge in der Nähe von Gneixendorf bei Krems an der Donau sind am Montagvormittag beide Piloten ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich etwa einen Kilometer vom Flugplatz entfernt, als eine Maschine einen Segelflieger in die Höhe gezogen hatte. Während das erste Flugzeug nach dem Ausklinken des Segelfliegers eine Kurve flog, startete ein zweites Flugzeug, welches mit der Zugmaschine zusammenstieß. Das Segelflugzeug war nicht in den Unfall verwickelt. Durch den Aufprall gerieten die beiden Wracks in Brand. Zehn Feuerwehren waren im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und Flugzeugteile auf dem Feld zu sichieren. Aufgrund der Ungewissheit, ob die Pyrosätze der Selbstrettungssysteme ausgelöst wurden, wurde der Entschärfungsdienst alarmiert und das Areal großflächig abgesperrt. Nach ersten Informationen waren keine weiteren Insassen an Bord der Maschinen. Die genaue Unfallursache ist bislang nicht bekannt.
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Der Bundesverband der Deutschen Mittelstandwirtschaft (BVMW) hat in einem Schreiben an die Bundesregierung und die Fraktionschefs von Union und SPD deutliche Kritik an der aktuellen politischen Führung geäußert. Bundesgeschäftsführer Christoph Ahlhaus mahnte vor dem Ende der Sommerpause eine klare Führung durch Bundeskanzler Friedrich Merz an, um ein Auseinanderfallen der Koalition zu verhindern. Er kritisierte das Zerreden von Reformen, etwa im Gesundheitssektor oder bei der Rente mit 63, sowie ein mangelhaftes Kommunikationsmanagement der Regierung.
Ein zentraler Kritikpunkt ist der seit Anfang Juli bestehende Antragsstopp beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Der Verband fordert die schnellstmögliche Wiederöffnung des Förderprogramms sowie eine gesicherte Finanzierung im Bundeshaushalt 2027, um Investitionen und Wachstum nicht weiter zu gefährden. Zudem forderte Ahlhaus, die Debatte um eine höhere Mehrwertsteuer zu unterbinden. Parallel dazu betonte die Hauptgeschäftsführerin des BDI, Tanja Gönner, die Ernsthaftigkeit der wirtschaftlichen Lage und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Sicherung des Wachstums.
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Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat angekündigt, auf geplante Einsparungen bei den Rentenansprüchen für pflegende Angehörige zu verzichten. Damit distanziert sich der Minister von den Entwürfen seiner Vorgängerin Nina Warken, die im Rahmen eines Pflegeneuordnungsgesetzes zur Stabilisierung der Pflegeversicherung Ausgabenbremsen vorsah. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßte diese Kurskorrektur und bezeichnete sie als wichtigen Schritt, um zu verhindern, dass Finanzierungsprobleme einseitig auf pflegende Angehörige abgewälzt werden. Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) befürwortete die Entscheidung. Die geplanten Kürzungen der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige sollten die Pflegekassen im Jahr 2027 um 1,8 Milliarden Euro entlasten. Während die SPD die Entscheidung unterstützt, fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund zusätzlich ein Stoppen steigender Eigenanteile der Pflegebedürftigen. In Thüringen protestierten zudem Sozialverbände und Anbieter gegen die Reformpläne und forderten Nachbesserungen am Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes.
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Russland verbietet Forschungsstelle der Uni Bremen
Das russische Justizministerium hat die Forschungsstelle Osteuropa (FSO) der Universität Bremen als „unerwünschte Organisation“ eingestuft. Damit erweitert Russland die Liste ausländischer Einrichtungen, deren Arbeit auf dem Gebiet der Russischen Föderation untersagt ist. Spezielle Gründe für diese Entscheidung wurden nicht genannt; die Liste umfasst Organisationen, die nach Ansicht der Moskauer Behörden gegen die Interessen des russischen Staates arbeiten. Die Einstufung bedeutet, dass die FSO sowie ihre Mitglieder keine Forschungsaktivitäten mehr in Russland entfalten dürfen und russischen Einrichtungen jede Kooperation untersagt ist. Die Universität Bremen bezeichnet das Vorgehen als Ausdruck der Wissenschaftsfeindlichkeit und als Versuch, Wissenschaftler einzuschüchterten. Die FSO agiert als Zweigstelle der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), welche bereits als „extremistische Organisation“ eingestuft wurde. Die FSO-Direktorin sieht die Sanktion primär als Maßnahme gegen Mitarbeitende mit russischer Staatsbürgerschaft. In der Liste befinden sich bereits weitere deutsche Institutionen wie der Deutsche Akademische Austauschdienst oder das Deutsche Historische Institut.
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Nach der Trennung von Microsoft hat das Spieleentwicklungsstudio Double Fine Productions die Kontrolle über seine geistigen Eigentumsrechte (IP) und die Publishing-Rechte an allen eigenen Spielen zurückerhalten. Laut Studiochef Tim Schafer umfasst dies unter anderem Titel wie Psychonauts und Psychonauts 2. Die Rückübertragung der Rechte erfolgt im Zuge einer Umstrukturierung der Xbox-Sparte, wodurch Einnahmen aus Verkäufen nun direkt zur finanziellen Absicherung des Studios beitragen. Parallel dazu kündigte das Studio die Rückkehr des Game-Jam-Formats „Amnesia Fortnight“ an. Die Veranstaltung startet am 31. August 2026 und wird durch eine Kickstarter-Kampagne sowie eine Dokumentation begleitet. Unterstützer sollen dabei über die Auswahl von Spielprototypen mitentscheiden können, wobei eine Idee zu einem vollständigen kleinen Spiel weiterentwickelt werden soll. Zudem arbeitet das Team an Updates für das Spiel „Kiln“, das neue Karten und Modi sowie eine Preissenkung erhalten wird. Die Unabhängigkeit ermöglicht es Double Fine, wieder zu früheren Formaten wie internen Spieljams zurückzukehren.
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Für die kommende Gamescom-Messe, die vom 26. bis 30. August 2026 stattfindet, wird in der Region Köln ein besonders hohes Verkehrsaufkommen erwartet. Neben der Messe sorgen ein Heimspiel des 1. FC Köln sowie das Ende der Sommerferien für eine angespannte Verkehrslage. Die Stadt Köln warnt vor Staus und empfiehlt, die Bereiche Deutz und Ringe weiträumig zu umfahren sowie auf Park-and-Ride-Angebote auszuweichen.
Im öffentlichen Nahverkehr erschweren Baumaßnahmen die Situation: Die KVB-Linien 1, 7 und 9 verkehren aufgrund von Bauarbeiten nur mit Ersatzbussen über den Rhein, während die Linie 18 zwischen Klettenbergpark und Bonn unterbrochen ist. Die KVB empfiehlt alternativ die Nutzung der Stadtbahnlinien 3 und 4.
Für die Anreise vom Flughafen Düsseldorf wurde ein Sonderverkehr der TRI Rental Train GmbH eingerichtet. Drei Züge pro Tag verbinden Köln Messe/Deutz direkt mit dem Terminalbahnhof des Flughafens. Diese Fahrten finden zwischen Mittwoch und Sonntag statt und nutzen aufgrund einer Streckensperrung die Verbindung über Neuss.
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Apple führt eine umfassende Umstrukturierung durch, bei der insgesamt mehr als 200 Stellen in verschiedenen Unternehmensbereichen gestrichen werden. Die Kürzungen betreffen sowohl die Entwicklung der Vision Pro als auch die Teams für Siri und Software. Von den Entlassungen sind etwa 100 Positionen im Bereich der Vision Pro betroffen, insbesondere in den Teams für Spiele und immersive Videos. Zudem fallen rund 100 Stellen in den Software- und Siri-Bereichen weg.
Der Konzern begründet die Maßnahmen mit einer Neuausrichtung der Teams, um die Geschäftsentwicklung fortzuführen und Ressourcen neu zu verteilen. Bei der Sprachassistenz Siri steht der Wechsel auf ein neues technisches Framework im Vordergrund, wodurch andere Fachkenntnisse benötigt werden. Die Reduzierung der Kapazitäten im Bereich der immersiven Inhalte erfolgt vor dem Hintergrund hoher Produktionskosten. Trotz der personellen Einschnitte bleibt die Vision Pro vorerst im Sortiment, wobei ein mögliches neues Modell der Hardware für Ende 2028 in Aussicht gestellt wird.
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Die Kryptowährung Bitcoin hat in der vergangenen Woche eine deutliche Kursrallye verzeichnet. Nach einem Zeitraum, in dem die digitale Währung im Juni unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen war, stieg der Preis innerhalb weniger Tage massiv an und notierte zuletzt über 75.000 US-Dollar.
Als wesentliche Ursachen für diesen Anstieg werden drei Faktoren identifiziert. Erstens löste die Ankündigung des US-Finanzministers Scott Bessent, die Rückkäufe von Staatsanleihen von zwei auf mindestens vier Milliarden Dollar aufzustocken, eine Bewegung aus. Diese Maßnahme wurde im Kontext der hohen US-Staatsverschuldung als Signal für ein „Debasement-Narrativ“ gewertet. Zweitens sorgte politischer Rückenwind aus Washington für Unterstützung. US-Präsident Donald Trump traf sich mit Vertretern führender Krypto-Unternehmen und sprach sich für die Verabschiedung des regulatorischen „Clarity Act“ aus. Drittens führten die unerwarteten Kursgewinne zu einer Welle von Short-Eindeckungen, bei denen Spekulanten ihre Wetten gegen den Bitcoin liquidieren mussten, um Verluste zu begrenzen.
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Der chinesische Technologiekonzern Alibaba hat eine milliardenschwere Kapitalerhöhung an der Börse in Hongkong abgeschlossen. Durch die Platzierung von 710 Millionen neuen Stammaktien wurden rund 80 Milliarden Hongkong-Dollar eingenommen. Die Transaktion gilt als die größte Primärkapitalerhöhung eines bereits gelisteten Unternehmens in der Geschichte der Hongkonger Börse und ist weltweit die drittgrößte ihrer Art in diesem Jahr, hinter den Platzierungen von Alphabet und Intel.
Das Unternehmen plant, den gesamten Nettoerlös vollständig in den Ausbau seiner KI-Infrastruktur und der sogenannten Full-Stack-KI-Fähigkeiten zu investieren. Trotz der hohen Nachfrage der Investoren sank die Alibaba-Aktie in Hongkong am Montag um 8,54 Prozent auf 112,50 Hongkong-Dollar. Analysten bewerten das Papier trotz des Kursrückgangs überwiegend positiv und behalten ihre Kaufempfehlungen bei. Der Abschluss der Transaktion wird unter Vorbehalt der üblichen Bedingungen für den 26. August 2026 erwartet.
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Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Vonovia-Aktie von 23 auf 20 Euro gesenkt. Die Einstufung des Unternehmens auf „Underweight“ blieb dabei unverändert. Hintergrund der Anpassung ist eine Änderung des Bewertungsansatzes durch den Analysten Paul May. Anstatt wie bisher auf Basis der rechnerischen Gesamtrendite (TAR) zu sortieren, nutzt er nun primär den Free Cashflow der Konzerne, ergänzt um Dividendenmodelle. Dabei empfiehlt er Anlegern, den Fokus verstärkt auf kontinuierliche Einnahmen statt auf statische Immobilienportfolios zu legen.
Im XETRA-Handel am Montag notierte die Aktie des Bochumer Wohnungsunternehmens zeitweise 0,60 Prozent tiefer bei 19,94 Euro, was einem Rückgang von 0,57 Prozent gegenüber dem vorherigen Schlusskurs von 20,06 Euro entspricht. Damit bewegte sich der Wert im unteren Drittel des Dax. Die Aktie liegt aktuell 27,26 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 27,42 Euro.
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Der FC St. Pauli ist in der ersten Runde des DFB-Pokals am Sonntag bei Rot-Weiss Essen mit 0:2 ausgeschieden. Der Zweitligist aus Hamburg verlor gegen den Drittligisten, der in der ersten Halbzeit durch Marek Janssen (36.) in Führung ging und den Sieg durch einen Treffer von Semir Telalovic (53.) festigte.
In der ersten Hälfte vergab Martijn Kaars für die Hamburger mehrere Großchancen, unter anderem nach einer Vorlage von Arek Pyrka sowie nach einem Abwehrfehler des Essener Torhüters Jakob Golz. Das 1:0 für die Gastgeber fiel nach einer Flanke von Marvin Obuz, als die Abwehr der Kiezkicker die Zuordnung verfehlte. Nach der Pause erhöhte Telalovic nach einer Flanke von Jannik Hofmann das Ergebnis auf 2:0. Trainer Marcel Rapp nahm im Verlauf des Spiels personelle Veränderungen vor, die jedoch keinen Effekt auf das Ergebnis hatten. Die Essener Mannschaft agierte von Beginn an mit hoher Intensität und setzte den Klassenerhöhten unter Druck.
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Der Hallesche FC empfängt am Montag, den 24. August 2026, um 20:45 Uhr den FC Schalke 04 in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/2027. Das Spiel findet im Leuna Chemie Stadion statt. Es handelt sich um die erste Begegnung zwischen den beiden Vereinen in einem Pflichtspiel. Während der Regionalligist Halle über den Landespokal Sachsen-Anhalt qualifiziert wurde, tritt Schalke 04 als Aufsteiger in die Bundesliga an. Für die Schalker ist die Partie nach Testspielen gegen Atalanta Bergamo und Real Madrid das erste Pflichtspiel der neuen Saison. Die Übertragung der Begegnung erfolgt live im Free-TV über die ARD sowie im Stream bei RTL+. Zudem zeigt Sky das Duell im Pay-TV und über den Streaming-Dienst WOW. Im Umfeld des Halleschen FC wird die Verantwortung für die Mannschaft von Trainer Robert Schröder getragen, während Schalke unter der Leitung von Miron Muslic antritt.
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Borussia Dortmund befindet sich aktuell in Verhandlungen mit dem FC Barcelona über die Verpflichtung des 20-jährigen Rechtsverteidigers Héctor Fort. Der Spieler soll einem Wechsel zum Bundesligisten gegenüber offen sein. Während Barcelona eine Ablösesumme von etwa 17 Millionen Euro fordert, wäre laut Berichten auch ein Deal im Bereich von zehn Millionen Euro denkbar, sofern die Katalanen eine Rückkaufoption sowie eine Beteiligung an einem späteren Weiterverkauf erhalten.
Gleichzeitig scheint ein Transfer von Serhou Guirassy zum FC Barcelona vorerst gescheitert zu sein. Der Stürmer wurde als Nachfolger für Robert Lewandowski in Betracht gezogen, doch die finanziellen Rahmenbedingungen führten dazu, dass die Spanier von einer Verpflichtung Abstand nahmen. Grund hierfür soll das jährliche Gehalt des Spielers in Höhe von zehn Millionen Euro sein. Guirassy steht weiterhin bis 2028 unter Vertrag beim BVB.
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