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Nachrichten vom: Samstag, 23. Mai 2026, 18:00

Zehn Tote bei Drohnenangriff in Starobilsk

Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Bildungseinrichtung in der russisch besetzten Stadt Starobilsk im Gebiet Luhansk ist die Zahl der Todesopfer auf zehn gestiegen. Laut russischen Behörden wurden 48 Personen verletzt, während elf Schüler weiterhin vermisst werden. Während der russische Präsident Wladimir Putin den Angriff als „terroristischen Akt“ bezeichnete und Vergeltungsschläge forderte, gab der ukrainische Generalstab an, ein Hauptquartier einer russischen Militäreinheit angegriffen zu haben. Parallel dazu lehnte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Vorschlag des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz ab, der der Ukraine einen „assoziierten“ EU-Mitgliedstatus ohne Stimmrecht als Zwischenschritt einräumen wollte. Selenskyj bezeichnete diese Lösung als „unfair“. In der russischen Hafenstadt Noworossijsk löste der Absturz einer ukrainischen Drohne ein Feuer in einer Öllagerstätte aus, wobei zwei Personen verletzt wurden. Zudem meldete die ukrainische Luftwaffe den Abschuss von 102 von 124 russischen Drohnen in der vergangenen Nacht.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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Quellen

Cyberangriff auf Unimed stiehlt Patientendaten

Ein Cyberangriff auf das Abrechnungsunternehmen Unimed hat zum Diebstahl von Zehntausenden Patientendaten in verschiedenen deutschen Kliniken geführt. Die Attacke auf den externen Dienstleister, der die Abrechnung von Privat- und Selbstzahler-Leistungen übernimmt, fand Mitte April 2026 statt. Von dem Vorfall sind zahlreiche medizinische Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet betroffen, darunter das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das UKSH in Kiel. Am UKE wurden Daten von mehr als 5.000 Personen entwendet, wobei in fast 1.500 Fällen auch Inhalte aus Patientenakten, wie Diagnosen, abgegriffen wurden. Das Unternehmen Unimed gab an, den Angriff abgewehrt zu haben, räumte jedoch den Datenabfluss ein. Die betroffenen Kliniken informieren die Patientinnen und Patienten über den Vorfall. Die klinischen Systeme der Krankenhäuser sowie die Patientenversorgung waren nach Angaben der Einrichtungen nicht direkt von dem Angriff betroffen. Die zuständigen Datenschutzbehörden und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Hohes Verkehrsaufkommen an Pfingsten erwartet

Um das Pfingstwochenende vom 22. bis 26. Mai ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen auf den Straßen, der Bahn und an den Flughäfen zu rechnen. Die Autobahn GmbH sowie Experten erwarten eine der intensivsten Reisewellen des Jahres, wobei der Freitag vor Pfingsten als besonders staureich gilt, da der Berufsverkehr auf den Reisestart trifft. Besonders betroffen sind Autobahnabschnitte in Berlin und Brandenburg, etwa auf dem A10 Berliner Ring, der A9, A11, A12 sowie der A13 und A19. Baustellen auf der A10, A12, A13 und A19 können die Verzögerungen zusätzlich verstärken. Auch im Bereich NRW wird mit starken Reisetagen gerechnet. An den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn werden für das Wochenende rund 320.000 beziehungsweise 150.000 Passagiere prognostiziert. Bei der Bahn gelten der Freitag vor Pfingsten sowie der Pfingstmontag als starke Reisetage, weshalb Sitzplatzreservierungen in Fernzügen empfohlen werden.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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