In der aktuellen Umfrage des ZDF-Politbarometers der Forschungsgruppe Wahlen liegt die AfD wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent deutlich als stärkste Kraft vorn. Damit erreicht die Partei einen neuen Rekordwert und würde ihr Ergebnis von 20,8 Prozent aus dem Jahr 2021 etwa verdoppeln. Die CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze bleibt unverändert bei 23 Prozent, was im Vergleich zur letzten Wahl (37,1 Prozent) einem deutlichen Rückgang entspricht. Die Linke verliert spürbar auf 11,5 Prozent, während die SPD bei 8,5 Prozent und die Grünen bei 6 Prozent liegen. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (4 Prozent) und die FDP (3 Prozent) würden die Fünf-Prozent-Hürde verpassen. Da eine absolute Mehrheit für die AfD unwahrscheinlich ist, wäre für eine Regierungsbildung ein Koalitionspartner nötig. Die Umfrage basiert auf Befragungen von 1.044 Personen zwischen dem 1. und 3. September mit einer Fehlertoleranz von etwa drei Prozentpunkten.
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Russland hat die Schließung der deutschen Goethe-Institute in Russland angekündigt. Wie Außenminister Sergej Lawrow mitteilte, sind von dieser Maßnahme die Standorte in Moskau, St. Petersburg und Nowosibirsk bzw. Jekaterinburg betroffen. Die Entscheidung erfolgt als Reaktion auf das angekündigte Ende des „Russischen Hauses“ in Berlin.
Die diplomatischen Spannungen zwischen Deutschland und Russland verschärften sich nach einem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle im vergangenen Monat. Die Bundesregierung macht Russland für den versuchten Anschlag verantwortlich und hat unter anderem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn sowie die Kündigung des Vertrages für das Russische Haus in Berlin angekündigt. Russland weist die Vorwürfe der hybriden Kriegsführung zurück und bezeichnet die deutschen Maßnahmen als absurd. Trotz der angekündigten Schließungen der kulturellen Einrichtungen will der Kreml den russischen Botschafter in Berlin belassen und die diplomatischen Beziehungen nicht weiter einschränken. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul bedauerte den Schritt und betonte die Funktion des Instituts als Kulturbrücke.
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Bei einer Wahlkampfveranstaltung der AfD auf dem Marktplatz in Neubrandenburg trat am 3. September Björn Höcke auf. Die Polizei gab an, dass sich etwa 600 Personen im abgesperrten Bereich der Kundgebung befanden. Parallel dazu protestierten rund 130 Menschen in einer Versammlung sowie weitere 130 Personen in einem Protestzug. Während der Reden von Höcke und weiteren AfD-Politikern wie Hannes Gnauck, Robert Schnell und Stephan Scheel kam es zu Zwischenrufen und Pfiffen. Die Polizei stellte nach der Veranstaltung zwei Männer fest, die einen Hitlergruß zeigten, und erstattete Anzeige wegen des Verwendens verfassungswidriger Symbole. In seiner Rede thematisierte Höcke unter anderem die Landespolitik in Thüringen, die Konfrontation mit Russland sowie die Kritik an politischen Konkurrenten als „Kartellparteien“. Er äußerte zudem die Ansicht, Deutschland befinde sich auf dem Weg in eine „Diktatur neuen Typs“. Zu größeren Vorfällen kam es laut Polizei nicht.
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Massive Proteste gegen spanische Migrationspolitik
In ganz Spanien haben Zehntausende Menschen gegen die Migrationspolitik der Zentralregierung protestiert. Die Kundgebungen fanden im Kontext der Krise in der nordafrikanischen Exklave Ceuta statt, in die Ende Juli schätzungsweise 72.000 Menschen gelangten. Allein in Madrid versammelten sich nach Behördenangaben etwa 50.000 Demonstranten. Teilnehmer und Redner warfen Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Beschwichtigungspolitik gegenüber Marokko sowie mangelnde Hilfe für Ceuta vor. Der Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo der konservativen Volkspartei bezeichnete den Zustrom als von Marokko angestiftete „Invasion“.
In Madrid trieb die Nationalpolizei extremistische Gruppierungen in der Nähe des Parlaments mit Tränengas und Gummigeschossen auseinander. Dabei wurden vier Demonstranten festgenommen und vier Polizisten verletzt. Während die Proteste gegen die Regierung auch in Städten wie Barcelona und Bilbao durch Gegendemonstrationen begleitet wurden, fordern die Behörden in Ceuta eine Rückkehr zur Normalität. Ungefähr 5.000 Migranten befinden sich noch immer in der Exklave, wobei unter ihnen auch Minderjährige sind.
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In der Thüringer BSW-Fraktion ist es zu personellen Veränderungen gekommen, nachdem die Abgeordneten Stefan Wogawa, Dirk Hoffmeister und Roberto Kobelt die Partei und die Fraktion verlassen haben. Die Gruppe kündigte die Gründung der neuen Partei „Deine Stimme zählt“ an und beabsichtigt, die bestehende Brombeer-Koalition aus CDU, SPD und BSW weiterhin zu stützen. Die Abgeordneten begründeten ihren Schritt mit Protest gegen die Einmischung der BSW-Bundesspitze.
Die Parteigründerin Sahra Wagenknecht wertete die Austritte als Versuch, dem Bündnis vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt zu schaden. Die Bundesspitze hatte zuvor die Forderung gestellt, die Koalition in Thüringen zu verlassen. Der Thüringer Landesverband unter Katja Wolf und Steffen Schütz hält hingegen an der Regierungsbeteiligung fest. Infolge der personellen Turbulenzen hat der AfD-Fraktionschef Björn Höcke einen Antrag auf Neuwahl des Landtags angekündigt und machte die politische Lage für die Forderung verantwortlich.
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Historisches Energieabkommen zwischen USA und Venezuela
Die USA und Venezuela haben ein umfassendes Energieabkommen geschlossen, das die Kontrolle über 17 Förderfelder umfasst. Nach Angaben der US-Regierung sichern sich die Vereinigten Staaten damit Zugriff auf rund 65 Milliarden Barrel Ölreserven, was etwa einem Fünftel der venezolanischen Vorkommen entspricht. US-Energieminister Chris Wright bezeichnete die Vereinbarungen bei einem Besuch in Caracas als „historisch“.
Im Zentrum der Abkommen steht das Unternehmen North American Blue Energy Partners (NABEP), dem die venezolanischen Behörden Konzessionen mit einer Laufzeit von hundert Jahren erteilt haben. Im Gegenzug verpflichtet sich NABEP zu Investitionen von bis zu 100 Milliarden US-Dollar in die venezolanische Infrastruktur. Die USA erhalten zudem Beteiligungen sowie ein Vorkaufsrecht auf Teile der Produktion. Die amtierende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez unterstützte den Prozess als Chance für die wirtschaftliche Modernisierung des Landes, während die USA die Ausweitung der globalen Energieproduktion anstreben. Die Vereinbarung wird von US-Vertretern wie Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth mitgetragen.
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Sony hat zwei limitierte Editionen des DualSense Wireless Controllers angekündigt, deren Design auf das Videospiel Grand Theft Auto 6 referenziert. Die beiden Modelle, die „Black Limited Edition“ und die „White Limited Edition“, sind in einer limitierten Stückzahl erhältlich. Beide Controller verfügen über ein schimmerndes Farbverlauf-Finish zwischen Blau, Violett und Pink sowie eingearbeitete Palmenstrukturen in den Griffschalen. Während die weiße Version die Atmosphäre von Vice City am Morgen darstellt, symbolisiert die schwarze Variante das Nachtleben.
Technisch entsprechen die Geräte dem Standardmodell. Die Vorbestellung startet am 10. September um 10:00 Uhr Ortszeit in Ländern wie Deutschland, Österreich und Frankreich. Die weiße Edition ist über PlayStation Direct sowie teilnehmende Händler erhältlich, die schwarze Version exklusiv über PlayStation Direct. Der Preis liegt bei 84,99 Euro. Die Auslieferung erfolgt am 19. November, zeitgleich mit dem Erscheinen von Grand Theft Auto 6 auf der PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
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Sucker Punch hat Details zum neuen Singleplayer-Modus „Most Wanted“ für das Spiel „Ghost of Yōtei“ bekannt gegeben. Der am 1. Oktober 2026 erscheinende Überlebensmodus ist Teil der „Complete Edition“. In diesem Roguelike-Modus treten Spieler gegen Wellen von Gegnern und Bosse an, um Kopfgeld-Aufträge der „Yōtei Six“ zu erfüllen.
Der Modus bietet vier spielbare Charaktere mit unterschiedlichen Kampfstilen: Atsu nutzt zwei Katanas und Blendpulver, Oyuki kämpft mit Kusarigama, Kunai und einem Gewehr, während Nagato Speer, Pistole und Bögen einsetzt. Zudem kehrt Jin Sakai aus „Ghost of Tsushima“ als vierter Charakter zurück, der seine charakteristischen Kampfhaltungen und Fähigkeiten nutzt. Durch das Sammeln der Währung „Mon“ können permanente Upgrades, neue Techniken und kosmetische Gegenstände freigeschaltet werden, die auch im Hauptspiel verfügbar sind. Die Erweiterung umfasst zudem die Story-Erweiterung „Echoes of Sekigahara“. Besitzer des Hauptspiels können das Upgrade zur Complete Edition für 14,99 EUR erwerben.
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Microsoft führt mit dem Update KB5120998 Funktionen zur Personalisierung in Windows 11 ein, die nach längerer Zeit wieder zur Verfügung stehen. Mit dem für den 8. September 2026 angekündigten Rollout wird es Nutzern erneut möglich sein, die Taskleiste flexibel an den verschiedenen Bildschirmrändern zu positionieren. Zudem lassen sich die Symbolgröße sowie die Ausrichtung der Programmsymbole anpassen.
Parallel dazu erweitert Microsoft die Anpassungsmöglichkeiten des Startmenüs. Nutzer können die Größe des Menüs zwischen den Optionen „Automatisch“, „Klein“ und „Groß“ wählen sowie bestimmte Bereiche wie „Angeheftet“, „Empfohlen“ oder „Alle“ deaktivieren. Auch das Profilbild oder der Name können ausgeblendet werden. Der Bereich „Empfohlen“ wird dabei in „Zuletzt verwendet“ umbenannt.
Das Update ist mit technischen Herausforderungen verbunden. Bei den Windows-Versionen 24H2 und 25H2 können Fehler wie ein schwarzer Desktop-Hintergrund oder Probleme bei den Personalisierungseinstellungen auftreten. Zudem wurde ein Fehler bei der Cursor-Darstellung in nicht-englischen Sprachversionen bestätigt.
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Der US-Datenbankspezialist Snowflake hat nach der Veröffentlichung der Zahlen zum zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2027 eine deutliche Anhebung seiner Umsatzprognose vorgenommen. In der Folge verzeichnete die Aktie nach US-Börsenschluss Kursgewinne von über 20 Prozent.
Das Unternehmen übertraf im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Analysten: Der Umsatz belief sich auf 1,55 Milliarden Dollar, während im Schnitt mit 1,48 Milliarden Dollar gerechnet worden war. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 62 Cent über der Prognose von 45 Cent. Getrieben durch die Nachfrage nach Cloud-Plattformen und Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz hob Snowflake die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2027 an. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Produktumsatz von rund 6 Milliarden Dollar, nachdem zuvor ein Wert von 5,8 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt worden war. Die Prognose für das Produktumsatzwachstum wurde dabei auf 36 Prozent angehoben.
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Der US-Halbleiterkonzern Broadcom hat für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 Geschäftszahlen vorgelegt, die sowohl den Umsatz als auch den Gewinn pro Aktie über den Erwartungen der Analysten liegen ließen. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 86 Prozent auf 29,6 Milliarden US-Dollar. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn verzeichnete ein Plus von 92 Prozent auf über 20 Milliarden Dollar, wodurch die operative Marge leicht auf knapp 68 Prozent anstieg. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 3,32 US-Dollar.
Trotz der positiven Entwicklung fiel der Aktienkurs im NASDAQ-Handel um etwa 2,74 Prozent auf 357,16 US-Dollar. Als belastender Faktor wurde die Umsatzprognose für das vierte Quartal von 34,8 Milliarden US-Dollar angeführt, die leicht unter den Erwartungen lag. Für das laufende Geschäftsjahr erhöhte Konzernchef Hock Tan das Ziel für KI-Chip-Umsätze leicht auf 58 Milliarden US-Dollar. Für die kommenden Jahre plant das Unternehmen eine Steigerung der KI-bezogenen Erlöse auf 115 Milliarden Dollar im nächsten Geschäftsjahr sowie auf 230 Milliarden Dollar im darauffolgenden Jahr.
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Das Frankfurter Bankhaus Metzler hat einen Marken-Relaunch vorgestellt, um das äußere Erscheinungsbild mit der strategischen und kulturellen Entwicklung des Instituts in Einklang zu bringen. Im Zuge der Neuausrichtung wechselt die Hausfarbe von Blau zu Olivgrün. Ein zentrales Element des neuen Auftritts ist ein neues Logo, das einen handschriftlichen Schriftzug zeigt. Dieser vereint künstlerisch die Signaturen mehrerer Metzler-Generationen und schließt mit einem Punkt ab.
Der neue Auftritt soll die strategische Ausrichtung des Hauses widerspiegeln, die bereits 2023 mit dem Fokus auf Effizienz und Wachstum gestartet wurde. Laut der Bank dient der Relaunch dazu, das Profil zu schärfen und die Identität des Unternehmens zu verdeutlichen. Die Neugestaltung umfasst zudem eine neue Bildwelt sowie eine klarere Sprache. Das Bankhaus, das als älteste noch in Familienbesitz befindliche Privatbank Deutschlands gilt, setzt mit der neuen Positionierung verstärkt auf den Begriff der Menschlichkeit.
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Bei der zwölften Etappe der Vuelta a España 2026 feierte der Slowene Jakob Omrzel einen bedeutenden Sieg. Auf der 166,6 Kilometer langen Fahrt von Vera zur Bergankunft am Calar Alto setzte sich Omrzel am Ende der Etappe von den Ausreißern ab und gewann die Etappe. Im Kampf um das rote Trikot festigte Enric Mas seine Führung in der Gesamtwertung. Der Spanier löste kurz vor dem Ziel eine Attacke aus, die seine direkten Konkurrenten Primoz Roglic und Felix Gall nicht beantworten konnten. Mas konnte dadurch einen Vorsprung von 27 Sekunden auf Gall und Roglic herausarbeiten. In der Gesamtwertung führt Mas nun mit 1:45 Minuten vor Roglic und 2:06 Minuten vor Gall. Während Omrzel durch den Sieg auf den sechsten Platz der Gesamtwertung rückte, verlor Oscar Onley durch einen Sturz zu Beginn der Etappe den Anschluss an die Spitze. Er liegt nun mit vierinhalb Minuten Rückstand auf den Führenden.
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Der Formel-1-Weltmeisterschaftsführer Kimi Antonelli wird beim anstehenden Grand Prix in Monza aufgrund eines geplanten Motorenwechsels vom Ende des Feldes starten. Mercedes-Teamchef Toto Wolff bestätigte, dass die Startplatzstrafe bewusst für das italienische Heimrennen des 20-Jährigen in Kauf genommen wurde, da die Strecke aufgrund der Überholmöglichkeiten für einen solchen Wechsel als ideal berechnet wurde. Wolff betonte, dass im Meisterschaftskampf keine Sentimentalitäten zählen und das Ziel die maximale Punktzahl sei.
Antonelli führt die Fahrerwertung aktuell mit 59 Punkten Vorsprung vor seinen Verfolgern an. Trotz der Ausgangslage gilt der Italiener als starker Titelkandidat, wenngleich die Konkurrenz, insbesondere McLaren, zuletzt deutlich aufgeholt hat. Aufgrund der Budgetgrenze wird Mercedes erst nach den nächsten drei Rennen ein neues Update-Paket für das Fahrzeug einsetzen können. Der Fahrer selbst zeigte sich hinsichtlich der Herausforderung fokussiert und gab an, sich im Vergleich zur Vorsaison deutlich reifer und kontrollierter zu fühlen.
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Der VfB Stuttgart hat die Leihverbindung des 21-jährigen Offensivspielers Badredine Bouanani an die Glasgow Rangers bekannt gegeben. Der algerische Nationalspieler wechselt für die Saison 2026/27 in die schottische Premiership. Bouanani, der im Sommer 2025 von OGC Nizza zum VfB Stuttgart gewechselt ist, unter Vertrag steht in Stuttgart noch bis zum 30. Juni 2030. In der vergangenen Saison absolvierte der Linksfuß insgesamt 28 Pflichtspiele, in denen er zwei Tore erzielte und zwei Vorlagen beitrug. Laut Vereinsangaben sieht Sportvorstand Fabian Wohlgemuth in der Leihe eine Möglichkeit, dem jungen Spieler regelmäßige Einsätze auf hohem Niveau zu ermöglichen, da die Rahmenbedingungen in Glasgow sehr gut seien. Der Transfer erfolgte nach einem erfolgreich absolvierten Medizincheck. Der Deal beinhaltet zudem eine Kaufoption für die schottischen Rangers.
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