Bei einem Polizeieinsatz in der Steubenstraße in Bielefeld wurde ein bewaffneter Mann tödlich verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 11. August 2026. Nachdem eine Frau gegen 13:00 Uhr die Polizei alarmiert hatte, gab sie an, ihren bewaffneten Freund in ihrer Wohnung eingesperrt zu haben. Die Frau konnte unverletzt aus dem Gebäude flüchten. Die Einsatzkräfte sicherten das Gebäude ab und forderten Spezialeinsatzkräfte an. Gegen 15:20 Uhr lief der Mann mit einer Waffe in der Hand auf die eingesetzten Beamten zu, woraufhin diese Schüsse auf ihn abgaben. Der Mann erlag seinen Verletzungen. Die Identifizierung des Verstorbenen dauert an, und die Ermittlungen zum Vorfall wurden aufgenommen. Die Polizei gab zum Typ der verwendeten Waffe aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst keine Details bekannt. Die Beamten selbst wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.
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Nach mehreren Waldbränden in Hessen ermittelt die Polizei im Main-Kinzig-Kreis wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Im Bereich zwischen Ober- und Niederrodenbach brachen am Montag parallel mehrere Feuer aus, die eine Fläche von etwa 55 Hektar erfassten. Die Einsatzkräfte aus Hessen und Bayern bekämpften die Glutnester mit rund 700 Feuerwehrleuten, wobei auch Hubschrauber und Drohnen zur Unterstützung eingesetzt wurden. Aufgrund des hohen Wasserbedarfs für die Löscharbeiten forderten die Stadtwerke die Bewohner von Bruchköbel, Freigericht-Somborn, Hasselroth, Rodenbach und Langenselbold vorübergehend dazu auf, den Wasserverbrauch durch Verzicht auf Duschen, Baden oder Gartenbewässerung auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Warnmeldung der Kreiswerke wurde am Dienstagmittag wieder aufgehoben. Die Ermittler gehen derzeit von vorsätzlichen Brandstiftung aus und suchen Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Zudem gab es weitere Brände im Rheingau-Taunus sowie eine Sperrung der Autobahn A7 zwischen Göttingen und Kassel aufgrund von Rauchentwicklung.
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An der Holstenstraße in Hamburg-Altona wurde mit dem Abriss des hinteren Gebäudeteils eines fünfstöckigen, 1894 erbauten Mehrfamilienhauses begonnen. Grund für die Maßnahme ist eine akute Einsturzgefahr, nachdem massive Risse in den tragenden Teilen des Gebäudes festgestellt wurden. Die Bewohner der Häuser Holstenstraße 195 und 197 mussten das Gebäude bereits vor zwei Wochen verlassen; aus Sicherheitsgründen wurden auch die angrenzenden Gebäude 191, 193 und 199 evakuiert.
Da ein Betreten des Hauses aufgrund der Instabilität nicht möglich war, konnten viele persönliche Gegenstände der Mieter nicht gerettet werden. Während der Baggerfahrer im Beisein der Polizei noch einige Kindersachen in Bausäcke sicherte, liegen viele Habseligkeiten nun unter dem Schutt. Der Mieterverein sowie die Politik fordern, dass der Eigentümer für die entstandenen Schäden aufkommt und einen Wiederaufbau des Hinterhauses ermöglicht. Ob der vordere Teil des Gebäudes stabil bleibt, soll durch eine statische Überprüfung entschieden. Die Abrissarbeiten führten zudem zu Sperrungen auf der Holstenstraße.
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Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat Pläne zur Änderung der Vereinssteuern zurückgenommen, nachdem ein durchgesickerter Gesetzentwurf für heftige Kritik gesorgt hatte. Ursprünglich war vorgesehen, den Freibetrag für steuerpflichtige Vereine von 5.000 Euro auf eine Freigrenze von 1.000 Euro zu senken. Klingbeil betonte, dass die Regelung lediglich Wirtschaftsvereine und Verbände betreffen sollte, nicht jedoch gemeinnützige Organisationen.
Gleichzeitig steht die geplante Einkommensteuerreform der Koalition aus Union und SPD unter politischem Druck. Die Reform sieht vor, den Grundfreibetrag, das Kindergeld und den Arbeitnehmerpauschbetrag zu erhöhen sowie das Einsetzen des Spitzensteuersatzes zu verzögern. Die Entlastungen sollen in zwei Schritten in den Jahren 2027 und 2028 erfolgen und ein Gesamtvolumen von zehn Milliarden Euro erreichen. Kritiker aus der Union und der FDP bemängeln, dass die Maßnahmen die kalte Progression nicht ausgleichen und die Entlastungen im Vergleich zu den Versprechen zu gering ausfallen. Zur Gegenfinanzierung sollen Spitzenverdiener stärker belastet werden.
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Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Drohne entdeckt worden, die mit Sprengstoff und einem Zünder ausgerüstet war. Der Vorfall, bei dem die Drohne von einem Busfahrer zu Boden gedrückt werden konnte, wird in der Presse als potenziell katastrophale Gefahr für den Flugverkehr gewertet. Bundeskanzler Merz hat infolge des Ereignisses den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Während die Untersuchungen zum Fall noch andauern, gibt es Spekulationen über die Urheber des Vorfalls, wobei der Verdacht auf russische Akteure oder Sabotagezellen im Westen im Raum steht. Die Entdeckung der Drohne wird als glücklicher Zufall betrachtet, da eine Platzierung an oder in einem Flugzeug sowie eine Explosion beim Festhalten der Drohne nicht ausgeschlossen werden konnten. Die Debatte über den Vorfall wird in den Medien als Teil einer hybriden Kriegsführung diskutiert, die bereits durch Sabotage, Falschinformationen und Cyberangriffe gekennzeichnet ist.
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Das Bundesverteidigungsministerium plant die Nutzung der ehemaligen US-Kaserne Ray Barracks in Friedberg zur Ausbildung von Soldaten. Wie das Ministerium am Montag mitteilte, verfestigt sich die Nutzungsabsicht für den hessischen Standort, der auch den US-Übungsplatz im Stadtteil Ockstadt umfasst. In diesem Zusammenhang sollen bundesweit an fünf Standorten vorbereitende Schritte eingeleitet werden.
Der Wetterau-Kreis hatte das rund 74 Hektar große Gelände ursprünglich für ein neues Quartier mit Wohnen und Gewerbe umzuplanen. Für die Kernsanierung ehemaliger Kasernengebäude zur Unterbringung von Geflüchteten wurden bereits rund 13 Millionen Euro investiert. Landrat Jan Weckler strebt eine schnelle Zusammenarbeit mit der Bundeswehr an, fordert jedoch die Erstattung der bereits getätigten Investitionen durch den Bund. Die Stadtverwaltung befindet sich derzeit in der Anlaufphase der Gespräche. Während die Bundeswehr kurzfristige Landbeschaffungsverfahren zur Schaffung von Ausbildungskapazitäten anstrebt, bleiben Fragen zur Infrastruktur und zur Integration des Standorts in das Stadtleben offen.
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Administratoren von Microsoft SharePoint-Server-Installationen stehen unter erheblichem Zeitdruck, da mehrere kritische Sicherheitslücken aktiv von Ransomware-Akteuren ausgenutzt werden. Betroffen sind die On-Premises-Versionen SharePoint Server Subscription Edition sowie die Versionen 2016 und 2019, während SharePoint Online nicht gefährdet ist.
Eine identifizierte Angriffskette nutzt die Schwachstelle CVE-2026-55040 (CVSS 9,1) aus, die über eine fehlerhafte JWT-Validierung eine Identitätsübernahme ohne gültiges Konto ermöglicht. In Kombination mit einer weiteren Lücke kann dies zu einer Remote Code Execution (RCE) führen. Zudem warnt die US-Cybersicherheitsbehörde CISA vor der Ausnutzung der Schwachstellen CVE-2026-45659, CVE-2026-58644 und weiterer Sicherheitslücken durch Ransomware-Gruppierungen. Angreifer nutzen diese Wege unter anderem zum Entwenden von IIS-Machine-Keys, um Malware zu platzieren.
Microsoft empfiehlt für die Behebung eine spezifische Installationsreihenfolge der verfügbaren Sicherheitsupdates sowie die anschließende Ausführung des Konfigurations-Assistenten PSConfig. Experten raten zudem zu umfassenden Härtungsmaßnahmen, wie der Rotation von Schlüsseln und einer verstärkten Netzwerksegmentierung.
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Samsung weitet die Produktion des Galaxy Z Fold 8 aufgrund einer unerwartet hohen Nachfrage massiv aus. Wie das koreanische Nachrichtenportal „ETNews“ berichtet, sollen zusätzlich eine Million Geräte produziert werden, während die weltweiten Vorbestellungen der aktuellen Faltgeneration laut „Sammobile“ auf fünf Millionen Einheiten zusteuern. Die Reservierungen übertreffen dabei die historischen Spitzenwerte der Note-10-Serie.
Die neuen Geräte, darunter das Galaxy Z Fold 8, das Galaxy Z Fold 8 Ultra und das Galaxy Z Flip 8 sowie die Galaxy Watch Ultra 2 und Galaxy Watch 9, sind ab sofort im Samsung Online Shop, in der Samsung Shop App und im Handel erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage verschiebt sich der Versand des Galaxy Z Fold 8 in Südkorea von Anfang August auf den 28. August. Das Galaxy Z Flip 8 soll je nach Farbe ab dem 11. oder 18. August verfügbar sein. Kunden können beim Kauf der Galaxy Z8-Serie von Finanzierungsoptionen und einem Trade-In-Programm profitieren.
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Vor der offiziellen Vorstellung der neuen Google Pixel-Serie am 12. August 2026 verdichten sich die Informationen zum kommenden Pixel 11. Das „Made by Google“-Event, das in Deutschland in der Nacht auf den 13. August stattfindet, soll neben den Smartphones auch die nächste Generation der Pixel Watch präsentieren.
Aktuelle Leaks deuten darauf hin, dass das Basismodell des Pixel 11 mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein wird und über ein 10,8-Megapixel-Teleobjektiv verfügt. Ein exklusives Feature für die Pro-Modelle ist die sogenannte „HiLight“-Funktion. Dabei handelt es sich um eine RGB-LED-Leiste in der Kameraleiste, die als Benachrichtigungsleuchte dient und beispielsweise bei Interaktionen mit dem KI-Assistenten Gemini blau aufleuchtet.
Zudem wird erwartet, dass Google mit der neuen Serie „Gemini Intelligence“ einführt, einen KI-gestützten Assistenten, der auch auf Samsung Galaxy-Geräten wie dem Galaxy S26 nutzbar sein soll. Die Verfügbarkeit von Gemini Intelligence wird zunächst auf die USA und andere nicht-deutschsprachige Länder beschränkt sein.
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In Honolulu demonstrierten Bürgerrechtsgruppen gegen die Zusammenarbeit von Palantir Technologies mit US-Einwanderungsbehörden wie der ICE. Die Organisatoren äußerten Bedenken hinsichtlich der Nutzung von Software zur Identifizierung von Personen für Abschiebemaßnahmen sowie Risiken für die Privatsphäre und die Gefahr von Massenüberwachung. Zeitgleich äußerte sich CEO Alex Karp kritisch zur Marktmacht großer KI-Labore und warnte vor einer möglichen Zunahme der Vermögensungleichheit durch künstliche Intelligenz.
Trotz der Proteste verzeichnete Palantir im zweiten Quartal 2026 ein Rekordquartal mit einem Umsatzanstieg von 93 Prozent auf 1,94 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen hob zudem seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026 an. An den Finanzmärkten zeigt die Aktie eine positive Dynamik und erreichte zuletzt ein neues 6-Monats-Hoch. Mehrere Analystenhäuser, darunter die Deutsche Bank, UBS und Bank of America, bewerten die Aktie weiterhin mit Kaufempfehlungen. Während die Kursentwicklung technisch als Aufwärtstrend interpretiert wird, verzeichnete die Aktie im NASDAQ-Handel zuletzt ein leichtes Minus von 0,17 Prozent.
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Die US-Börsen verzeichneten am Dienstag Verluste, da die Unsicherheit über eine Friedenslösung im Nahen Osten und anhaltende Inflationssorgen die Stimmung belasteten. Der Dow Jones schloss 0,3 Prozent tiefer bei 53.792 Punkten, während der S&P 500 um 0,3 Prozent auf 7.728 Zähler sank. Der Nasdaq verlor 0,6 Prozent auf 26.445 Punkte.
Die Spannungen im Iran, unter anderem durch die Schließung der Straße von Hormus, trieben die Ölpreise in die Höhe und befeuerten die Sorgen um die Inflation. Anleger warten nun auf kommende Daten zur Verbraucher- und Erzeugerpreisinflation, die den künftigen Kurs der US-Notenbank beeinflussen könnten.
Im Bereich der Einzelaktien gerieten Technologiewerte unter Druck; so fielen die Kurse von Amazon und Alphabet. Im Gegensatz dazu verzeichneten Finanzinstitute wie Apollo Global und Blackstone Gewinne, nachdem sie Partnerschaften zur Finanzierung von Rechenleistung mit Nvidia eingegangen waren. Der Energiesektor im S&P 500 konnte sich hingegen um 1,1 Prozent steigern.
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Der deutsche Leitindex Dax erreichte am Nachmittag ein neues Rekordhoch von bis zu 26.505 Punkten, bevor er den Handel mit einem Plus von 0,26 Prozent bei 26.391 Punkten abschloss. Auslöser für die Dynamik waren Anzeichen für eine mögliche Deeskalation im Iran-Konflikt sowie Fortschritte in den Gesprächen zwischen dem Oman und dem Iran bezüglich der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Infolgedessen sanken die Ölpreise für die Sorten Brent und WTI.
Im Bereich der Einzelwerte verzeichnete der Wind- und Solarparkentwickler PNE einen Kursrückgang von fast 20 Prozent, da die Unsicherheit über einen möglichen Verkauf des gesamten Unternehmens aufgrund zu niedriger Preisvorstellungen stieg. Im SDAX wird Klöckner & Co. durch OHB ersetzt, da der Stahlhändler nach einer Übernahme durch das US-Unternehmen Worthington Steel von der Börse geht. An der Wall Street notierten der Dow Jones und der S&P 500 leicht im Plus, während der Nasdaq kaum verändert blieb.
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Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham hat der deutsche Sprinter Owen Ansah die Bronzemedaille über 100 Meter gewonnen. Mit einer Zeit von 10,19 Sekunden belegte der 25-Jährige den dritten Platz hinter Romell Glave (10,09 Sekunden) und Jeremiah Azu (10,16 Sekunden). Damit ist er der erste deutsche Athlet, der seit 40 Jahren eine EM-Medaille über diese Distanz gewinnt.
Der Erfolg ist jedoch mit Unsicherheiten verbunden, da die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) dem deutschen Rekordhalter vorwirft, im Juli einen Dopingtest verweigert zu haben, und eine vierjährige Sperre fordert. Ansah weist die Vorwürfe zurück und plant rechtliche Schritte; eine vorläufige Suspendierung liegt bislang nicht vor.
Zudem sicherte sich Hammerwerfer Merlin Hummel mit 81,30 Metern die Silbermedaille. Ansah, der für die kommenden 200-Meter-Wettbewerbe startberechtigt bleibt, wird vom Deutschen Leichtathletik-Verband nicht in den Staffeln eingesetzt.
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Beim Hammerwurf-Finale der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham sicherte sich der Deutsche Merlin Hummel die Silbermedaille. Nach einer schwierigen Qualifikation am Montag, bei der der 24-Jährige mit 75,49 Metern lediglich den zehnten Platz erreichte, gelang ihm im Finale im fünften Durchgang ein entscheidender Wurf auf 81,30 Meter. Europameister wurde der Ungar Bence Halasz, der mit einem Landesrekord von 84,25 Metern siegte. Die Bronzemedaille gewann der Ukrainer Mykhaylo Kokhan mit einer Weite von 79,49 Metern. Der Frankfurter Athlet Sören Klose belegte den sechsten Platz und erzielte mit 78,13 Metern eine Leistung, die nahe an seine persönliche Bestleistung heranreichte. Hummel, der bereits Vizeweltmeister in Tokio wurde, konnte sich damit als erster deutscher Hammerwerfer seit 2006 wieder mit einer EM-Medaille auf dem Podium platzieren.
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Manuel Neuer hat sich in einem Interview mit Sky zu seiner beruflichen Zukunft und einem möglichen Karriereende geäußert. Der 40-jährige Torhüter des FC Bayern München, dessen Vertrag bis zum Sommer 2027 läuft, gab an, dass ein Karriereende nach der kommenden Spielzeit zwar nicht in Stein gemeißelt sei, die Wahrscheinlichkeit dafür jedoch hoch sei. Eine endgültige Entscheidung stehe noch nicht fest.
Gleichzeitig thematisierte der Schlussmann die Zusammenarbeit mit seinem Teamkollegen Jonas Urbig. Er betonte ein offenes Verhältnis und die Bereitschaft, dem 23-Jährigen in der kommenden Saison Einsatzzeiten zu überlassen. Urbig, der im Januar 2025 an den Verein wechselte, konzentriere sich primär auf die alltägliche Arbeit und die Stärkung des Torwartteams. Zudem sprach Neuer über das frühe Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft sowie über die Ernennung von Jürgen Klopp zum neuen Bundestrainer, was er als gute Entscheidung bewertete.
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