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Warnstreik trifft ÖPNV in vielen Städten

Ein Warnstreik der Gewerkschaft ver.di hat am Freitag in vielen Städten den öffentlichen Nahverkehr stark beeinträchtigt. Grund sind stockende Tarifverhandlungen; zahlreiche Busse und Straßenbahnen blieben in den Depots, Fahrgäste mussten auf Alternativen ausweichen. S‑Bahn sowie Regional‑ und Fernverkehr der Deutschen Bahn waren größtenteils nicht betroffen. ver.di kündigte an, bei ausbleibenden Angeboten weitere Maßnahmen prüfen zu wollen.

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Tarifeinigung bei der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben eine Tarifeinigung erzielt. Die Entgelte steigen in zwei Schritten um insgesamt fünf Prozent (2,5 % zum 1.8.2026, 2,5 % zum 1.8.2027) und die Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von 700 Euro. Der zweijährige Vertrag bis Ende 2027 sieht eine neue Entgeltstufe für langjährig Beschäftigte vor, regelt abweichend Teile des Tarifeinheitsgesetzes und wurde ohne Warnstreiks abgeschlossen.

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Arbeitslosenzahl bleibt über drei Millionen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bleibt über drei Millionen. Im Februar sank sie laut Bundesagentur für Arbeit um 15.000 auf 3,07 Millionen, die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent. Für die Februar-Statistik wurden Daten bis zum 11. des Monats herangezogen. Die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften hat sich demnach kaum verändert, eine durchgreifende Erholung auf dem Arbeitsmarkt ist nicht in Sicht.

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