Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat im Jemen weitere Gebiete entlang der Küste des Roten Meeres eingenommen, darunter die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka sowie die Insel Mayyun in der Meerenge Bab al-Mandab. Durch diesen Vorstoß kontrolliert die Miliz nun zunehmend Gebiete an der östlichen Küste der Meerenge, die als eine der weltweit bedeutendsten Schifffahrtsrouten gilt. Saudi-Arabien, das die international anerkannte Regierung unterstützt, kündigte nach der Einnahme von Mokka Gegenmaßnahmen an, um die territoriale Unversehrtheit zu schützen. Der saudische UN-Botschafter Abdulasis Alwasil bekräftigte vor dem UN-Sicherheitsrat das Recht auf Abwehr von Angriffen. Während die jemenitische Regierung um internationale Unterstützung gegen den Vormarsch bittet, lehnte die US-Regierung laut Medienberichten eine direkte militärische Beteiligung gegen die Huthis ab. Die Eskalation des Konflikts erhöht die Bedrohung für den internationalen Schiffsverkehr in der Meerenge, die als wichtige alternative Route für den globalen Handel und die Energieversorgung dient.
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In einer Haushaltsdebatte über den Etat für Arbeit und Soziales kam es im Bundestag zu einem Zwischenfall zwischen der Linken-Abgeordneten Cansin Köktürk und der Vizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU). Während der Rede des AfD-Abgeordneten René Springer, der Pläne zur Reform der sozialen Sicherungssysteme und Maßnahmen gegen Abschiebepflichtige erläuterte, unterbrach Köktürk die Ausführungen mit Zwischenrufen. Sie bezeichnete die Rede als „bescheuert“ und fragte rhetorisch nach „rassistischer Scheiße“.
Nachdem Lindholz einen ersten Ordnungsruf erteilte, warf Köktürk der Sitzungsleiterin vor, „die Faschisten“ zu schützen. Daraufhin erteilte Lindholz einen zweiten Ordnungsruf. In der Folge verließ Köktürk unter Protest den Plenarsaal. Ein Saalverweis wäre bei einem dritten Ordnungsruf möglich gewesen. Sollte Köktürk in den kommenden zwei Sitzungswochen erneut einen Ordnungsruf erhalten, droht ihr ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 Euro. Dies ist nicht der erste Vorfall der Abgeordneten im Bundestag.
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Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stellt sich die Frage der Regierungsbildung als schwierig dar. Die AfD wurde mit 43,8 Prozent die stärkste Kraft und hält 39 der 83 Mandate, verfehlte jedoch die absolute Mehrheit. Während die CDU, SPD, Grünen und Linke Gesprächsangebote der AfD zur Regierungsbildung ablehnten, hat das Bündnis Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eine punktuelle Zusammenarbeit für Themen wie Energieversorgung, Bildung und Friedenspolitik in Aussicht gestellt.
AfD-Fraktionsvorsitzender Ulrich Siegmund erklärte, man strebe ein stabiles Kabinett an, könne aber notfalls auch mit einer Stimmenmehrheit regieren. Das BSW hat angekündigt, sich im dritten Wahlgang der Ministerpräsidentenwahl zu enthalten, um Siegmund die Wahl zu ermöglichen. Parallel dazu wird diskutiert, ob die EU aufgrund von Rechtsstaatsbedenken Fördermittel für das Land kürzen könnte. In der politischen Debatte sorgt zudem eine Aussage von Siegmund, der Rüstungsgüter mit dem Thema „Remigration“ verknüpfte, für Kritik bei der SPD und dem BSW.
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Der Bund hat im Zuge der Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 insgesamt 50,4 Milliarden Euro aufgewendet, um die Märkte zu stabilisieren und Verbraucher zu entlasten. Dies geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Die größten Kostenfaktoren waren die im November 2022 beschlossene Strompreisbremse mit 16,3 Milliarden Euro sowie die Gaspreisbremse mit 14,3 Milliarden Euro. Zudem beliefen sich die Kosten für die Soforthilfe zur Übernahme der Gasabschläge im Dezember 2022 auf 8,5 Milliarden Euro. Weitere Ausgaben umfassten die Energiepreispauschale für Rentner in Höhe von über sechs Milliarden Euro sowie die Unterstützung von Wohngeldempfängern mit hunderten Millionen Euro. In der Aufzählung der 27 Positionen des Finanzministeriums fehlt laut Berichten die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas im August 2022. Die Grünen rechnen die staatliche Rettung des Gashändlers Uniper zu den Gesamtkosten hinzu und beziffern die Summe aller Maßnahmen auf 71,7 Milliarden Euro.
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Nach dem Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt äußern Vertreter der SPD Besorgnis über die Auswirkungen einer möglichen Regierungsbildung durch die Partei. Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte (SPD) sieht zwar keine Gefahr für die Funktionsfähigkeit der Länderkammer, da die Verfassung und die Geschäftsordnung des Bundesrates den Umgang mit solchen Situationen ermöglichen, warnt jedoch vor der Herausforderung durch einen Ministerpräsidenten, der die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehne. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, sieht zudem das Risiko von Störungen der parlamentarischen Arbeit im Bundestag und Bundesrat sowie potenzielle Gefahren für die innere Sicherheit. Er weist darauf hin, dass ein AfD-Ministerpräsident gemäß Grundgesetz das Recht zur Teilnahme an Debatten im Bundestag habe, was die parlamentarische Arbeit erschweren könne. Die SPD prüft derzeit mögliche Konsequenzen und einen etwaigen gesetzgeberischen Handlungsbedarf auf Bundesebene, während die Innenminister der Länder bereits über die eingeschränkte Weitergabe von Informationen im Sicherheitsverbund beraten.
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Die ehemalige italienische Politikerin und EU-Kommissarin Emma Bonino ist im Alter von 78 Jahren verstorben. Wie ihre Partei Più Europa (Mehr Europa) mitteilte, war Bonino von 1995 bis 1999 als zuständige Kommissarin für den Verbraucherschutz in der Europäischen Union tätig. In ihrem Heimatland Italien bekleidete sie später das Amt der Europa-Ministerin sowie das der Außenministerin. Bekanntheit erlangte sie bereits in den 1970er-Jahren durch ihren erfolgreichen Einsatz für die Legalisierung der Abtreibung. Die Partei würdigte den Tod ihrer Vorsitzenden als Verlust einer der bedeutendsten Persönlichkeiten in der politischen Geschichte ihres Landes und der freien Welt.
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Im Bereich der Nintendo-Konsolen sind derzeit verschiedene Preisangebote und Entwicklungen zu verzeichnen. Bei dem Anbieter Back Market werden generalüberholte Modelle der ersten Nintendo-Switch-Generation im Rahmen eines Flash-Sales bis kommenden Sonntag reduziert angeboten. Die Geräte, die geprüft und aufbereitet wurden, sind ab 192 Euro erhältlich, wobei ein zusätzlicher Rabatt von 20 Euro gewährt wird.
Parallel dazu gibt es Angebote für die Nintendo Switch 2. Bei MediaMarkt ist die Konsole im Rahmen eines Sales bis zum 21. September um 9 Uhr morgens in einem Bundle mit den Spielen Super Mario Galaxy + Super Mario Galaxy 2 für 489 Euro erhältlich. Ein weiteres Bundle mit dem Download-Code für Pokémon Pokopia wird ebenfalls für 489,99 Euro angeboten. Nintendo hat den unverbindlichen Preis (UVP) für die Switch 2 für den Einzelkauf ab diesem Monat auf 499,99 Euro angehoben. Ein aktueller Fall aus Kanada zeigt zudem, dass durch einen Preisfehler auf einem Online-Marktplatz eine Switch 2 für etwa 125 Euro erworben werden konnte.
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Apple hat die kostenlose Nutzung seiner Satellitenfunktionen für bestehende iPhone-Modelle um ein weiteres Jahr verlängert. Die Verlängerung betrifft die Geräte iPhone 14, iPhone 15 und iPhone 16. Voraussetzung für den kostenfreien Zugang ist, dass das jeweilige Smartphone vor Mitternacht am 9. September in einem Land aktiviert wurde, das die Satellitendienste offiziell unterstützt.
Die Funktionen, die als ergänzende Kommunikationsmöglichkeit in Gebieten ohne Mobilfunk- oder WLAN-Abdeckung dienen, umfassen unter anderem Notruf SOS sowie die Standortübermittlung über „Wo ist?“. In Deutschland sind diese Dienste verfügbar, während andere Funktionen wie „Nachrichten via Satellit“ bislang nicht flächendeckend angeboten werden. Die Entscheidung zur Verlängerung erfolgte im Rahmen der Ankündigung neuer Modelle, darunter das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und das iPhone Duo. Wie Apple die Dienste nach Ablauf des aktuellen Zeitraums bepreisen möchte, ist bislang nicht bekannt.
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Der Online-Händler Notebooksbilliger.de (NBB) führt vom 9. bis zum 30. September 2026 die sogenannten „Black Weeks“ durch. Im Rahmen dieser Rabattaktion werden verschiedene Produktkategorien wie Notebooks, Desktop-PCs, Monitore, Hardware-Komponenten, Drucker und Software reduziert angeboten. Die Preisnachlässe können im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) bis zu 60 Prozent betragen.
Zu den hervorgehobenen Angeboten gehört das Gaming-Notebook MSI Katana 15 HX, das mit einem Intel Core i7-14650HX-Prozessor, einer NVIDIA GeForce RTX 5070, 16 GB RAM und einer 1-TB-SSD für 1.199 Euro erhältlich ist. Ebenfalls reduziert sind das Lenovo V15 G4 sowie das Acer Aspire 17. Neben Notebooks umfasst die Aktion auch Desktop-Systeme, wie den Captiva Highend Gaming PC, sowie Monitore. Die Angebote sind nur verfügbar, solange der Vorrat reicht. Bei Zahlungen mit Mastercard besteht für viele Artikel die Möglichkeit, über einen Gutscheincode zusätzlich 30 Euro zu sparen.
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Im Rahmen der Haushaltsdebatte im Bundestag hat sich Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas für die Umsetzung der geplanten Rentenreform ausgesprochen. Die Ministerin betonte die Notwendigkeit der Reformen in der aktuellen Legislaturperiode und sicherte denjenigen, die auf die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren gesetzt hatten, Vertrauensschutz sowie Übergangslösungen zu. Die geplante Reform umfasst unter anderem die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 Jahren.
Die Oppositionsfraktionen äußerten deutliche Kritik an den Plänen. Während die AfD die Abschaffung der Rente mit 63 als Affront bezeichnete, kritisierten die Grünen pauschale Kürzungen im Sozialbereich und die Linken die finanzielle Ausstattung der Jobcenter. Im kommenden Jahr sollen die Ausgaben für Arbeit und Soziales auf 201,5 Milliarden Euro steigen, was einer Erhöhung von rund 4,1 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Etat stellt etwa ein Drittel des Gesamthaushalts dar.
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Der DAX zeigt sich am Freitag vor der Veröffentlichung wichtiger US-Inflationsdaten stabil und verzeichnet leichte Kursgewinne. Nach einem Rückgang von 0,84 Prozent am Vortag auf 25.361,15 Punkte rückt der deutsche Leitindex im frühen Handel um etwa 0,5 Prozent auf rund 25.484 Punkte vor. Trotz der aktuellen Erholung bleibt die Wochenbilanz aufgrund vorangegangener Verluste negativ.
Die Märkte stehen unter dem Druck steigender Ölpreise und anhaltender Inflationssorgen. Die Europäische Zentralbank hatte die Leitzinsen bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr auf 2,5 Prozent angehoben. Anleger beobachten zudem die US-Notenbank Federal Reserve genau, da eine weitere Zinserhöhung im Raum steht. Die US-Verbraucherpreise stiegen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,4 Prozent, während die Kerninflation bei 2,4 Prozent lag. Parallel dazu stiegen die Renditen von Staatsanleihen, was die Attraktivität von Aktien gegenüber sichereren Anlagen einschränkt.
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Die Bauzinsen verzeichnen aktuell einen Aufwärtstrend und liegen für zehnjährige Darlehen bei knapp 4,2 Prozent. Entscheidend für diese Entwicklung sind weniger die Schritte der Europäischen Zentralbank als vielmehr die Renditen langfristiger Staatsanleihen, die zuletzt aufgrund gestiegener Energiepreise und geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere durch den Nahostkonflikt, angestiegen sind.
Unter Finanzexperten herrscht Uneinigkeit über die künftige Zinsentwicklung. Während ein Teil der Experten für die nächsten ein bis zwei Monate weitere Steigerungen oder eine Seitwärtsbewegung erwartet, sind die Prognosen für das Jahresende gespalten: Jeweils etwa ein Drittel der Befragten rechnet mit steigenden, stabilen oder fallenden Zinsen. Faktoren wie die Inflation, die globale Fiskalpolitik und die Konjunktur beeinflussen die Lage maßgeblich.
Trotz des gestiegenen Zinsniveaus sehen Experten keinen Grund zur Sorge bei Anschlussfinanzierungen. Ein höherer Immobilienwert sowie eine verringerte Restschuld durch bisherige Tilgungen können die monatliche Belastung stabilisieren oder sogar senken. Ein Vergleich verschiedener Angebote bleibt für Kreditnehmer essenziell.
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Karetsas Zusammenbruch durch Dehydrierung verursacht
Nach dem Zusammenbruch des 18-jährigen Borussia Dortmunds Konstantinos Karetsas während des Champions-League-Spiels gegen den FC Villarreal gibt es erste Erkenntnisse zur Ursache. Die Mutter des Spielers, Irena Kitsinis, erklärte gegenüber der Presse, dass die Durchblutungsstörungen offenbar auf eine Dehydrierung zurückzuführen seien. Karetsas konnte das Krankenhaus inzwischen verlassen, wobei der Verein im Rahmen weiterer Untersuchungen alle Risiken ausschließen möchte. Sportdirektor Ole Book gab bereits Entwarnung und betonte, dass es dem Spieler den Umständen entsprechend gut gehe. Dennoch wird der Neuzugang im kommenden Bundesliga-Spiel gegen den SC Paderborn nicht im Kader stehen, da die Gesundheit des Spielers derzeit im Vordergrund steht. Der Vorfall ereignete sich in der ersten Halbacht der Partie, als der Spieler nach einem Sprint auf den Rasen sank und mit einer Trage vom Feld gebracht wurde.
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Beim Champions-League-Auftakt des FC Bayern gegen den FK Bodö/Glimt stand Jamal Musiala erstmals seit dem Pokalfinale im Mai wieder in der Startelf. Der 23-Jährige erzielte kurz nach der Halbpause den Führungstreffer zum 1:0 und trug zum 5:0-Sieg bei. Nach dem Spiel äußerte sich der Nationalspieler glücklich über den Moment und erklärte, dass er sich körperlich gut fühle, aber noch Schritte nach oben brauche, um wieder sein volles Leistungsniveau zu erreichen. Musiala hatte zuvor aufgrund einer neurologischen Dysfunktion pausiert, die unter anderem mit einer veränderten Medikation zusammenhing. Sportvorstand Max Eberl gab an, dass die Medikation inzwischen wieder angepasst wurde und die gesundheitlichen Probleme derzeit kaum noch auftreten. Auch Trainer Vincent Kompany betonte die Bedeutung des Rückkehrers für die Mannschaft. Neben Musiala erzielten auch Michael Olise mit zwei Treffern sowie Harry Kane ein Tor für die Münchner.
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Nach dem 1:1-Unentschieden zwischen Fenerbahçe Istanbul und der AS Rom gegen Ende des Champions-League-Auftritts hat Trainer İsmail Kartal überraschend seinen Rücktritt erklärt. Auf der Pressekonferenz nach der Partie gab der 65-Jährige an, sein Amt niedergelegt zu haben, um dem Verein den Weg für die Zukunft freizumachen. Er betonte zudem, nicht die Absicht zu haben, jemals zurückzukehren.
Vereinspräsident Aziz Yıldırım widersprach der Entscheidung seines Trainers jedoch umgehend öffentlich. Er erklärte, dass Kartal weiterhin im Amt bleibe und er die Entscheidung, weiterzumachen, selbst getroffen habe. Als Grund für die spontane Handlung des Trainers nannte Yıldırım den Druck sowie einen Vorfall, bei dem eine Flasche auf Kartal geworfen worden sei. Der Verein bestätigte in einem Statement, dass der verantwortliche Fan mit einem Stadionverbot belegt wurde. Kartal hatte den Verein zuvor durch die Qualifikationsrunden in die Königsklasse geführt.
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