Die Spitzen der CDU und SPD unterstützen eine geplante Senkung der Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter, um die Bürger angesichts hoher Spritpreise zu entlasten. Die Maßnahme soll zwei Monate lang gelten. Während der SPD-Fraktionschef Matthias Miersch und der CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann die Möglichkeit für Unternehmen befürworten, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1000 Euro an Beschäftigte auszuzahlen, lehnt der CDU-Fraktionschef Jens Spahn dies für den öffentlichen Dienst auf Bundesebene ab. Er verweist dabei auf die angespannte Finanzlage des Bundes. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnet die Steueranpassung zwar als grundsätzlichen Beitrag, kritisiert jedoch, dass solche Einzelmaßnahmen lediglich Symptome bekämpfen, ohne die wirtschaftlichen Ursachen der Krise zu lösen. Er fordert stattdessen einen „Pakt für Deutschland“ sowie eine Überprüfung der CO2-Bepreisung, um die Wettbewerbsfähigkeit und die Versorgung mit Energie zu sichern.
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Reform der gesetzlichen Krankenversicherung geplant
Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, um die für 2027 erwartete Finanzlücke von 15 Milliarden Euro zu schließen. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte an, dass ein Gesetzentwurf am 29. April im Kabinett verabschiedet werden soll, wobei die Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat noch vor der Sommerpause angestrebt wird.
Kern der Maßnahmen ist die Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern: Ab 2028 soll für diese ein einkommensabhängiger Beitrag von etwa 3,5 Prozent des Hauptversicherten fällig werden, wobei Eltern von Kindern unter sieben Jahren sowie pflegende Angehörige ausgenommen bleiben sollen. Zudem sollen die Zuzahlungen für Medikamente auf 7,50 bis 15 Euro steigen. Die Reform sieht vor, die Vergütungen für Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser an die Einnahmen der Kassen zu koppeln. Arbeitgeber sollen künftig höhere Beiträge für geringfügig Beschäftigte leisten. Ziel der Koalition ist es, durch diese Entlastungen die Beitragsstabilität zu gewährleisten.
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US-Präsident Donald Trump hat ein KI-generiertes Selbstbildnis gelöscht, das ihn in einer Pose darstellte, die an die Heilung eines Kranken durch Jesus erinnert. Das Bild, das unter anderem Kampfjets und Adler zeigte, löste massive Kritik sowie Vorwürfe von Blasphemie und Arroganz aus. Trump erklärte daraufhin, das Post auf „Truth Social“ sei ein Missverständnis gewesen; er habe sich selbst als Mitarbeiter des Roten Kreuzes bzw. als Arzt dargestellt. US-Vizepräsident JD Vance bezeichnete die Situation als Scherz.
Der Vorfall erfolgt vor dem Hintergrund eines Konflikts zwischen Trump und Papst Leo XIV. Der US-Präsident kritisierte das katholische Oberhaupt zuvor als „schwach“ und äußerte sich in einem Interview mit der „Corriere della Sera“ abwertend über dessen Kompetenz in der Außenpolitik. Der Papst hatte hingegen bei einer Gebetswache im Petersdom zur Beendigung von Krieg und Machtdemonstrationen aufgerufen. Deutsche Bischöfe verweisen in der Angelegenheit auf die Positionen des Papstes und kommentieren den Vorgang weitgehend nicht.
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Beim Krisengipfel der Koalitionsparteien CDU, CSU und SPD in der Berliner Villa Borsig drohten nach Berichten mehrerer Teilnehmer zeitweise der Abbruch sowie die Vertagung der Verhandlungen. Die Gespräche über Reformen der Sozialsysteme, Einsparungen im Bundeshaushalt und Entlastungen in der Energiekrise verliefen aufgrund grundlegender Konflikte äußerst spannungsgeladen. Die Union brachte Forderungen nach einer Reduzierung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die Einführung eines Karenztages sowie die Abschaffung des Feiertags am 1. Mai ein, was von der SPD als Provokation und Affront gewertet wurde. Zudem gab es Unstimmigkeiten über eine Einkommensteuerreform und die von der SPD geforderte Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Nach fast 24 Stunden Verhandlungszeit einigten sich die Parteien jedoch auf ein Ergebnis. Dieses umfasst eine vorübergehende Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin sowie die Option für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, eine steuer- und sozialversicherungsfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro zu vereinbaren. Ein Kompromiss zur Übergewinnsteuer wurde ebenfalls erzielt, sofern die EU eine entsprechende Regelung beschließt.
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Die Bundesregierung plant, die Steuersätze für Benzin und Diesel vom 1. Mai bis zum 30. Juni um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter zu senken. Der Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums unter Lars Klingbeil wurde bereits an die Bundestagsfraktionen übermittelt. Eine endgültige Entscheidung durch den Bundesrat könnte auf einer Sondersitzung am 24. April erfolgen.
Das Vorhaben stößt bei Ökonomen und Wirtschaftsvertretern auf deutliche Kritik. Experten wie Veronika Grimm, Marcel Fratzscher und Oliver Holtemöller kritisieren die Maßnahme als unpräzise „Gießkanne“, die auch Gutverdiener entlastet und hohe Mitnahmeeffekte sowie Kosten für den Fiskus verursache. Es bestehe die Sorge, dass die Preissenkung durch die Ölkonzerne nicht eins zu eins an die Verbraucher weitergegeben wird und der Effekt somit verpufft. Auch die Grünen lehnen die Ausrichtung der Entlastung ab und fordern stattdessen ein Klimageld. Während Arbeitgeberverbände die Kosten für Unternehmen warnen, sieht der Bund der Steuerzahler in der verzögerten Umsetzung eine verpasste Chance für schnelles Handeln.
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Im polnischen Parlament hat der Abgeordnete Konrad Berkowicz von der rechtsextremen Konfederacja für Empörung gesorgt, nachdem er eine israelische Flagge entrollt hatte, bei der der Davidstern durch ein Hakenkreuz ersetzt worden war. Berkowicz verglich Israel mit dem Dritten Reich und warf dem Staat vor, im Nahen Osten einen Völkermord zu begehen. Er begründete seine Aktion mit dem Einsatz von weißem Phosphor durch israelische Streitkräfte, wodurch mehr Frauen und Kinder ums Leben gekommen seien als im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Aktion am Tag des Holocaust-Gedenkens löste im Saal Rufe nach Protest aus. Parlamentspräsident Wlodzymierz Czarzasty rügte das Zeigen des Nazi-Symbols als nicht rechtfertigbar. Auch der US-Botschafter in Polen, Tom Rose, verurteilte den Vorfall scharf. Die Rechtsabteilung der Parlamentsverwaltung prüft derzeit mögliche rechtliche Schritte sowie eine Anzeige wegen eines mutmaßlichen Straftatbestands.
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GoPro hat die neue Kamera-Serie MISSION 1 vorgestellt, die mit drei Modellen – MISSION 1, MISSION 1 PRO und MISSION 1 PRO ILS – die Grenze zwischen Action- und Cinema-Kameras erweitern soll. Alle drei Modelle nutzen einen neuen 1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln sowie den GP3-Prozessor mit integrierter AI Neural Processor Unit (NPU).
Die MISSION 1 PRO bietet Videoaufnahmen in 8K60 und 4K240 im 16:9-Format sowie 8K30 und 4K120 im Open-Gate-Modus (4:3). Die MISSION 1 verfügt über identische Hardware, ist jedoch bei den Videoformaten und Bildraten eingeschränkt. Das Modell MISSION 1 PRO ILS ist mit einem Micro-Four-Thirds-Bajonett für Wechselobjektive ausgestattet.
Die Serie unterstützt Bitraten bis 240 Mbps, 10-Bit-Farbtiefe sowie Timecode-Synchronisation. Während die MISSION 1 und PRO Modelle ohne Gehäuse bis 20 Meter wasserdicht sind, gilt die PRO ILS als wetterfest. Die Vorbestellung der Kameras startet am 21. Mai 2026, der weltweite Verkaufsstart ist für den 28. Mai 2026 geplant.
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Neue Pokemon-Erweiterung fokussiert Mega-Starmie-ex
Mit der Veröffentlichung der neuen Erweiterung „Mega-Entwicklung – Optimale Ordnung“ im Pokémon-Sammelkartenspiel rückt das Deck um Mega-Starmie-ex in den Fokus der Spieler. Das Phase-1-Pokémon zeichnet sich durch eine effiziente Spielweise aus, da seine Attacke „Wasserschwall“ lediglich eine Energie benötigt, um dem aktiven Pokémon des Gegners 120 und einem Pokémon auf der Bank 50 Schadenspunkte zuzufügen.
Strategisch wird das Deck durch Frosdedje ergänzt, dessen Fähigkeit „Frosthülle“ während des Pokémon-Checks Schadensmarken auf alle Pokémon platziert. Auch Mega-Frosdedje-ex bietet durch seine Attacke strategische Tiefe, indem es den Gegner für eine hohe Anzahl an Karten auf der Hand bestraft. Die Karte Benesaru unterstützt die Strategie, indem seine Fähigkeit „Adrena-Hirn“ es ermöglicht, Schadensmarken von eigenen Pokémon auf gegnerische Pokémon zu verschieben. Diese Kombination ist besonders effektiv gegen Decks, die auf die Entwicklung von Basis-Pokémon setzen. Ergänzend kann die Stadionkarte „Riskante Ruinen“ eingesetzt werden, um die Offensivkraft gegen gegnerische Basis-Pokémon zu verstärken.
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Samsung hat mit dem Galaxy A57 5G ein neues Smartphone der Mittelklasse auf den Markt gebracht, das durch Funktionen der „Awesome Intelligence“ sowie eine verbesserte Kameraleistung ergänzt wurde. Das Gerät verfügt über ein 6,7 Zoll großes OLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz und ist mit einem Exynos 1680 Prozessor sowie 8 GB RAM ausgestattet. Zur Triple-Kamera gehört ein 50-Megapixel-Hauptsensor, ergänzt durch ein Ultraweitwinkelobjektiv und eine 5-MP-Makrokamera. Ein wesentlicher Unterschied zum Galaxy S26 ist das Fehlen eines Teleobjektivs für optischen Zoom sowie die Nichtunterstützung von kabellosem Laden. Das Galaxy A57 bietet jedoch einen 5.000-mAh-Akku und eine längere Betriebsdauer. Samsung garantiert für das Modell sechs Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates. Das Smartphone ist zudem nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Im Vergleich zum Galaxy S26, das über einen Exynos 2600 Prozessor, 12 GB RAM und ein kompakteres Design verfügt, positioniert sich das A57 als preislich attraktivere Option.
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Der Softwaresektor verzeichnete zum Wochenbeginn einen deutlichen Kursanstieg, der von einem Kurssprung der Oracle-Aktie angeführt wurde. Die Oracle-Papiere legten am Montag um fast 13 Prozent zu, gefolgt von weiteren Zuwächsen am Dienstag. Dieser Anstieg markierte für den Sektor den stärksten Tagesgewinn seit einem Jahr. Auch andere Technologieunternehmen wie Adobe, Salesforce, Microsoft und Palantir sowie europäische Werte wie SAP verzeichneten Kursgewinne.
Die Erholung erfolgte nach einer Phase massiver Kursverluste, die durch Sorgen um die Auswirkungen künstlicher Intelligenz sowie geopolitische Spannungen, insbesondere im Iran-Konflikt, ausgelöst wurden. Anleger nutzten die niedrigen Kurse nach einem heftigen Ausverkauf als Einstiegschance. Besondere Aufmerksamkeit erregte dabei die Vorstellung des KI-Modells „Mythos“ von Anthropic, das potenziell Sicherheitslücken in Software identifizieren kann. Trotz der aktuellen Rally warnen Analysten vor anhaltender Unsicherheit durch geopolitische Risiken, Bewertungsfragen und den Wettbewerbsdruck im KI-Bereich.
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Der deutsche Leitindex DAX schloss am Dienstag mit einem Plus von 1,27 Prozent bei 24.044 Punkten. Die Kursentwicklung wurde maßgeblich von der Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran getragen, da Anleger auf Fortschritte bei Verhandlungen hoffen. Diese Zuversicht führte auch zu einem Rückgang der Ölpreise, wobei Rohöl der Sorte Brent auf 98,62 US-Dollar pro Barrel sank.
Im DAX verzeichneten die Aktien der Deutschen Bank ein Plus von 3,8 Prozent, während die Commerzbank um 2,5 Prozent zulegte. Im Bereich der Stahlindustrie profitierten Salzgitter und Thyssenkrupp von verschärften EU-Einfuhrregeln, was zu Kursgewinnen von 5,2 beziehungsweise 3,3 Prozent führte. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Softwareanbieter Nemetschek nach der Ankündigung einer US-Übernahme einen Rückgang von 3,4 Prozent. Auch der MDax konnte Gewinne verbuchen und stieg um 0,94 Prozent auf 30.534 Punkte.
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Die Aktie der Deutschen Telekom verzeichnete am 14. April 2026 einen Rückgang von 1,24 Prozent und notierte vor Handelsschluss in Frankfurt bei 28,75 Euro. Damit liegt der Wert unter dem Schlusskurs des vorangegangenen Handelstages von 29,11 Euro. Der Kurs befindet sich aktuell 13,81 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 33,36 Euro, während das 52-Wochen-Tief bei 25,18 Euro lag.
Im Rahmen der Hauptversammlung am 1. April 2026 wurde eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie beschlossen, die seit dem 8. April 2026 ausgezahlt wird. Vorstandschef Tim Höttges bestätigte zudem den Ausblick für das Jahr 2026. Das Unternehmen peilt für dieses Geschäftsjahr ein bereinigtes EBITDA AL von rund 47,4 Milliarden Euro, einen Free Cashflow AL von etwa 19,8 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von rund 2,20 Euro an. Die Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal 2026 ist für den 13. Mai 2026 angekündigt.
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Der FC Barcelona scheidet trotz eines 2:1-Sieges im Rückspiel des Champions-League-Viertelfinals gegen Atlético Madrid aus der Königsklasse aus. Aufgrund des 2:0-Vorsprungs aus dem Hinspiel zieht Atlético Madrid ins Halbfinale ein, wo das Team von Diego Simeone auf den Sieger von Arsenal oder Sporting Lissabon trifft.
Barcelona startete mit einer frühen Führung durch Lamine Yamal in der 4. Minute. Ferran Torres glich in der 24. Minute aus, doch Ademola Lookman erzielte für Atlético in der 31. Minute den 1:2-Treffer. Während der Katalanen eine starke Phase zeigten, blieb ein entscheidender Treffer von Torres in der 55. Minute wegen Abseits unberücksichtigt. In der 79. Minute sah sich Barcelona durch die Rote Karte gegen Eric García nach einer Notbremse gezwungen, den Rest der Partie in Unterzahl zu bestreiten. Trotz Chancen in der Schlussphase, unter anderem durch Ronald Araujo in der Nachspielzeit, gelang Barcelona keine Wende.
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Vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid am Mittwoch betont Jude Bellingham die enorme Bedeutung der Partie. Nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel im Estadio Santiago Bernabeu bezeichnet der 22-jährige Mittelfeldspieler das anstehende Spiel als „Alles-oder-Nichts-Spiel“. Bellingham, der für Real Madrid die Rückennummer 5 trägt, äußerte sich beeindruckt von der Intensität der Münchner und warnte vor der Form von Harry Kane. Gleichzeitig sieht er die Chance, die schwierige Saisonphase zu beenden. Real Madrid steht unter Druck, da der Verein in der spanischen Liga bereits neun Punkte hinter dem Tabellenführer Barcelona liegt und zudem im nationalen Pokal ausgeschieden ist. Ein Ausscheiden in der Königsklasse würde eine titellose Saison bedeuten. Während Bayern München nach einem 2:1-Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangslage hat, mahnte Karl-Heinz Rummenigge zur Vorsicht gegenüber dem „Hype“. Real Madrid setzt im Rückspiel auf die Offensive um Kylian Mbappé, Vinícius Junior und Bellingham.
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Der 20-jährige Usbeke Javokhir Sindarov hat das Schach-Kandidatenturnier 2026 gewonnen. Durch ein Unentschieden in der 13. Runde gegen den Niederländer Anish Giri sicherte er sich den Turniersieg eine Runde vor dem offiziellen Ende des Wettbewerbs. Mit diesem Erfolg qualifiziert sich Sindarov für den Weltmeisterschaftskampf gegen den indischen Weltmeister Gukesh.
In derselben Runde endeten auch die Partien des deutschen Großmeisters Matthias Blübaum gegen Hikaru Nakamura sowie gegen den Tabellenführer Sindarov mit einem Remis. Blübaum, der in der aktuellen Runde ebenfalls ein Unentschieden erzielte, rangiert auf Platz sieben der Tabelle. Ein weiterer Sieg in der Runde gelang dem Chinesen Wei Yi gegen Andrey Esipenko. Die Partien zwischen Fabiano Caruana und Praggnanandhaa sowie zwischen Nakamura und Blübaum endeten ebenfalls unentschieden. Sindarov führte nach der 13. Runde mit einem Vorsprung von zwei Punkten vor Anish Giri an.
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