US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, eine Gebühr in Höhe von 20 Prozent auf alle durch die Straße von Hormus transportierten Güter zu erheben. Laut einer Mitteilung in seinem Netzwerk Truth Social sollen diese Abgaben die Kosten für die Gewährleistung der Sicherheit in der instabilen Region decken. Trump bezeichnet sich in diesem Zusammenhang als „Wächter der Straße von Hormus“.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund militärischer Eskalationen. Das US-Militär (Centcom) bestätigte Angriffe auf iranische Ziele, darunter Raketen- und Drohnenstellungen, um die Fähigkeit des Iran zu schwächen, die Handelsschifffahrt anzugreifen. Der Iran wiederum übernahm die Verantwortung für Angriffe auf zwei Öltanker in der Meerenge, bei denen ein indisches Besatzungsmitglied getötet wurde.
Kritik an der geplanten Maut kommt von der Weltschifffahrtsorganisation (IMO) und dem Verband Deutscher Reeder, die ein solches Vorgehen als rechtlich unzulässig und widersprüchlich zum Prinzip der freien Schifffahrt betrachten. Die Unsicherheit auf der wichtigen Ölroute hat bereits zu einem Anstieg der Ölpreise geführt.
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Der Deutsche Wetterdienst warnt in mehreren Teilen Deutschlands vor Unwettern, die mit Starkregen, Sturm und Hagel einhergehen können. Nach nächtlichen Gewittern im Norden ist im Tagesverlauf vor allem in der Mitte und im Süden mit auflebender Gewitteraktivität zu rechnen. In Regionen wie Hessen, Bayern und Niedersachsen besteht die Gefahr von extremem Starkregen mit Mengen zwischen 25 und über 50 Litern pro Quadratmeter sowie schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Zudem können Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu vier Zentimetern niedergehen. In Teilen des Westens und Südwestens ist zudem mit einer starken Wärmebelastung durch Temperaturen von bis zu 35 Grad zu rechnen. Bereits in der Nacht zu Dienstag führten Unwetter in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Hessen zu Sachschäden und zahlreichen Notrufen. Während für den Mittwoch in einigen Gebieten weiterhin eine hohe Unwettergefahr besteht, wird für das Wochenende eine Wetterberuhigung mit sinkenden Temperaturen vorhergesagt.
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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe vom Juli 2021 prägen die Folgen des Extremwetterereignisses die Regionen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen weiterhin massiv. Während im Ahrtal der Wiederaufbau als größte Baustelle Deutschlands gilt, ist auch in Rheinbach der Prozess noch nicht abgeschlossen. Von 93 geplanten Maßnahmen sind in der Stadt erst 37 umgesetzt worden. Der Wiederaufbau wird durch bürokratische Prozesse, begrenzte finanzielle Mittel und personelle Engpässe erschwert. In Rheinbach wurden bisher etwa sieben Millionen Euro der benötigten 60 Millionen Euro abgerechnet.
Neben den materiellen Schäden bleibt die psychische Belastung der Betroffenen bestehen. Die Landrätin des Kreises Ahrweiler, Cornelia Weigand, betont die Notwendigkeit einer Entschuldigung seitens der Landesregierung als Signal zur Wundenheilung. In Rheinbach äußern Anwohner sowie die lokale Verwaltung das Gefühl, von der Öffentlichkeit und Politik vergessen worden zu sein. Experten wie der Geograf Thomas Roggenkamp weisen zudem darauf hin, dass Deutschland zwar auf mittlere Hochwasser vorbereitet ist, jedoch bei extremen Ereignissen noch Erfahrungsschatz im Bereich des technischen und vorbereitenden Hochwasserschutzes fehlt.
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In Brüssel ist die Uneinigkeit über mögliche EU-Sanktionen gegen Israel aufgrund der Siedlungspolitik im Westjordanland gewachsen. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am Montag wurden drei Optionen zur Einschränkung des Handels mit Produkten aus Siedlungsgebieten diskutiert, darunter ein Lizenzsystem, hohe Strafzölle oder ein Importverbot. Während die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas feststellte, dass die größte Unterstützung für Maßnahmen gegen den Handel mit Siedlungsprodukten bestehe, lehnten Deutschland und andere Staaten die vorgelegten Optionen derzeit ab.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) setzt auf Gespräche mit der israelischen Regierung und vertritt die Ansicht, dass Sanktionen einstimmig beschlossen werden müssten. Diese Haltung stößt in der deutschen Regierung auf Widerstand. Die SPD-Fraktionssprecher Adis Ahmetović und der Abgeordnete Ralf Stegner kritisieren Wadephuls Position und fordern eine Kurskorrektur, da die deutsche Position in Brüssel kein Veto bei Völkerrechtsverstößen sein dürfe. Die Entscheidung über die Umsetzung der Handelsbeschränkungen bleibt offen, da über die erforderliche Mehrheit für solche Maßnahmen innerhalb der Mitgliedstaaten gestritten wird.
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China hat Ma Xingrui, ein ehemaliges Mitglied des Politbüros, aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und ihn von seinen Regierungsämtern entbunden. Die Entscheidung der Parteiführung folgt auf eine Untersuchung der Zentralen Disziplinarkommission und der Nationalen Aufsichtskommission wegen schwerwiegender Verstöße gegen Disziplin und Gesetz.
Die Ermittlungsergebnisse besagen, dass Ma illegal Geld und Geschenke annahm sowie die Bereicherung seiner Verwandten in großem Stil duldete. Er habe seine Position missbraucht, um bei der Ernennung von Beamten Vorteile zu verschaffen und unzulässige Beschäftigungen für Dritte zu arrangieren. Zudem wurde ihm vorgeworfen, die Ausnutzung seines Einflusses durch Familienangehörte zur Erlangung wirtschaftlicher Vorteile nicht unterbunden. Ma, der zuvor unter anderem als Gouverneur der Provinz Guangdong und Parteichef der Autonomen Region Xinjiang tätig war, verlor zudem seine Mitgliedschaft als Delegierter beim Nationalen Volkskongress. Der Schritt wird als Teil einer verschärften Anti-Korruptionskampagne gewertet, die zunehmend auch hochrangige Funktionäre erfasst.
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Gegen die geplanten Reformen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG), die im Koalitionsausschuss beschlossen wurden, formiert sich breiter Widerstand. Die Pläne sehen vor, den Zugang zu amtlichen Informationen massiv einzuschränken, indem Anfragende künftig ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen müssen. Zudem sollen die Gebühren steigen und das Auskunftsrecht auf deutsche sowie EU-Bürger beschränkt werden. Die Bundesregierung begründet diese Maßnahmen mit dem Abbau von Bürokratie sowie dem Schutz der Spionageabwehr und kritischer Infrastruktur.
Kritik kommt von über 120 Organisationen, Journalistenverbänden sowie der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, die eine „De-facto-Abschaffung“ befürchten. Auch Teile der SPD-Bundestagsfraktion lehnen die Einschränkungen des bisherigen Transparenzniveaus ab. Eine Petition von FragDenStaat hat bereits über 500.000 Unterstützer erreicht. Befürchtet wird, dass durch die Hürden die Aufdeckung von Missständen erschwert wird und Deutschland bei internationalen Transparenzstandards weiter absinkt. Die Reform sieht zudem vor, dass mehr Namen in Dokumenten geschwärzt werden können und Anfragen aufgrund einer komplexen Bedrohungslage häufiger abgelehnt werden dürfen.
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Die öffentliche Beta von macOS 27 mit dem Codenamen „Golden Gate“ ist verfügbar. Das Update bringt neben neuen KI- und Siri-Funktionen vor allem Performance-Optimierungen mit sich. Durch den endgültigen Wegfall der Unterstützung für Intel-Prozessoren konnte Apple tiefgreifende Systemoptimierungen vornehmen, die unter anderem die CPU- und Speicherlast verringern sowie die Effizienz der Kernverteilung verbessern. Dies führt zu schnelleren App-Startzeiten und einem beschleunigten AirDrop-Datentransfer.
Ein wesentlicher technischer Einschnitt ist die Entfernung der Übersetzungstechnologie Rosetta aus dem Standard-Installationspaket. Nutzer von Intel-basierten Anwendungen müssen Rosetta nun manuell nachinstallieren, um die Kompatibilität bis zum Erscheinen von macOS 28 aufrechterhalten zu können.
Zudem bietet das Update funktionale Neuerungen wie einen Schieberegler für die Intensität des „Liquid Glass“-Effekts, eine verbesserte Integration der Display-Aussparung in die Menüleiste sowie neue Hintergrundbilder. Eine deutschsprachige Version der neuen Funktionen wurde von Apple bislang noch nicht mit einem Datum angekündigt.
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Samsung plant für die kommende Generation seiner Smartwatches, die Galaxy Watch 9 und die Galaxy Watch Ultra 2, einen Wechsel der Prozessor-Technologie. Anstatt auf hauseigene Exynos-Chips zu setzen, sollen alle neuen Modelle mit dem Qualcomm Snapdragon Wear Elite ausgestattet werden. Der im 3-Nanometer-Verfahren gefertigte Chip verfügt über fünf Rechenkerne, wobei ein Kern mit bis zu 2,1 GHz arbeitet. Diese Neuerung soll die Leistung steigern und die Ausführung von KI-Funktionen direkt auf dem Gerät ermöglichen.
Auch bei der Akkukapazität gibt es Unterschiede: Während das 40-mm-Modell der Galaxy Watch 9 mit 325 mAh unverändert bleibt und die 44-mm-Variante auf 445 mAh ansteigt, erhält die Galaxy Watch Ultra 2 einen deutlich größeren 800-mAh-Akku. Alle Modelle unterstützen Bluetooth 6.0, NFC und Dual-Band-WLAN. Die Galaxy Watch Ultra 2 verfügt zudem über ein Gehäuse aus Titan. Die Preise sollen steigen: Das Basismodell der Galaxy Watch 9 wird voraussichtlich ab 409 Euro, die 44-mm-Version ab 439 Euro und die Galaxy Watch Ultra 2 ab 749 Euro erhältlich sein.
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Apple hat die erste Public Beta für iOS 27 sowie weitere Betriebssysteme wie iPadOS, macOS, tvOS, watchOS und visionOS veröffentlicht. Die Testphase ermöglicht es Nutzern außerhalb der Entwickler-Community, die neuen Funktionen vor dem finalen Release im Herbst 2026 zu erproben. Ein zentraler Fokus liegt auf der Einführung von Siri AI, einem erweiterten Assistenzsystem auf Basis von Apple Intelligence, das jedoch aufgrund regulatorischer Hürden in der EU vorerst nicht verfügbar sein wird. Neben KI-gestützten Funktionen bietet das Update zahlreiche Optimierungen für mehr Leistung und Stabilität sowie Anpassungen im Bereich des Kinderschutzes und des Designs. Interessierte können sich über das Apple Beta-Programm für die Installation registrieren. Da die Software noch Fehler enthalten kann, rät Apple dazu, vor der Installation Backups zu erstellen und die Beta vorzugsweise auf Zweitgeräten zu nutzen, die nicht für kritische tägliche Aufgaben eingesetzt werden.
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Nach einem massiven Kursrückgang verzeichneten die südkoreanischen Halbleiterwerte Samsung Electronics und SK hynix am Dienstag eine deutliche Erholung. Die Aktien von Samsung Electronics stiegen um 3,34 Prozent auf 263.000 Won, während SK hynix um 3,69 Prozent auf 1.913.000 Won zulegte. Damit konnten die Titel einen Teil der Verluste vom Vortag wettmachen, als die Stammaktie von SK hynix um mehr als 15 Prozent und die von Samsung Electronics um rund 11 Prozent eingebrochen waren.
Der vorangegangene starke Verkaufsdruck wurde unter anderem durch eine gesenkte Gewinnprognose von Korea Investment & Securities für das zweite Quartal sowie durch Umschichtungen infolge des NASDAQ-Listings der SK-hynix-ADRs ausgelöst. Letzteres schuf eine Bewertungsdifferenz zwischen den US-Papieren und den in Seoul notierten Aktien. Die Erholung der Kurse folgt auf einen Zeitraum hoher Volatilität im südkoreanischen Markt, der stark von den Entwicklungen der führenden Chip-Produzenten geprägt ist.
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Der DAX schloss am vergangenen Handelstag mit einem Plus von 0,19 Prozent bei 25.114,25 Punkten. Damit konnte der deutsche Leitindex die Verluste der Vorwoche, die einen Rückfall von rund 1.000 Punkten nach einem Fehlausbruch am Januarhoch beinhalteten, leicht ausgleichen. Im Tagesverlauf erreichte der Index zeitweise einen Stand von 25.154,58 Punkten, was einer Schwankungsbreite von 190,78 Punkten entsprach. Während Brenntag mit einem Plus von 3,63 Prozent als Gewinner hervorging, verzeichneten Bayer und BMW Kursrückgänge von 0,40 Prozent beziehungsweise 0,38 Prozent. Das Handelsvolumen lag mit rund 39,5 Millionen gehandelten Aktien deutlich unter dem Durchschnitt der letzten 30 Tage. Charttechnisch besteht bei einem Verbleib oberhalb der Marke von 24.972 Punkten die Möglichkeit eines Zwischenanstiegs in Richtung der Widerstände bei 25.175 oder 25.465 Punkten. Ein Handel unterhalb von 24.935 Punkten könnte hingegen zu neuen Drei-Tages-Tiefs führen. Im Vergleich zum bisherigen Jahreshoch vom 6. Juli weist der Index aktuell einen Rückgang von 3,03 Prozent auf.
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Neue Regeln für Teil-Arbeitsunfähigkeit beschlossen
Der Deutsche Bundestag hat am 10. Juli 2026 das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen, das weitreichende Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung vorsieht. Ab dem 1. Januar 2027 soll eine neue Form der Teil-Arbeitsunfähigkeit (Teil-AU) eingeführt werden. Bei Erkrankungen, die voraussichtlich länger als vier Wochen andauern, können Ärztinnen und Ärzte künftig eine Reduzierung der Arbeitsfähigkeit auf 25, 5erm oder 75 Prozent feststellen. Die Umsetzung erfolgt auf freiwilliger Basis der Versicherten und erfordert die Zustimmung der Arbeitgeber. Letztere haben sieben Tage Zeit, um die Eignung des Arbeitsplatzes für eine reduzierte Tätigkeit zu prüfen und gegebenenfalls mit nachvollziehbaren Gründen zu widersprechen. Während der ersten sechs Wochen bleibt die volle Entgeltfortzahlung bestehen; danach übernimmt die Krankenkasse das Teilkrankengeld. Parallel dazu ändert sich die Regelung für arbeitende Rentner: Ein Anspruch auf Krankengeld endet künftig auch dann, wenn die Alters-Teilrente mehr als zwei Drittel der Vollrente beträgt.
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Die 10. Etappe der Tour de France 2026 führt über eine Distanz von 166,6 Kilometern durch die Auvergne. Die Strecke beinhaltet zwei Berge der ersten Kategorie, den Puy Mary etwa 30 Kilometer vor dem Ziel sowie den Col de Pertus, der 17 Kilometer später folgt. Auf den letzten 100 Kilometern sind zudem sieben Bergwertungen vorgesehen, bevor das Rennen mit einem Anstieg zum 1240 Meter hohen Le Lioran endet. Im Fokus der Etappe steht das Duell zwischen dem Gesamtführenden Tadej Pogacar und seinem Rivalen Jonas Vingegaard. Für die Übertragung im Free-TV sowie im Stream stehen die ARD, Eurosport und DAZN zur Verfügung; zudem bietet die Sportschau einen Liveticker an. Zu den 31 angekündigten Ausreißern der Etappe gehören unter anderem Mathieu van der Poel, Ben Healy und Kevin Vauquelin. Die Etappe startet in Aurillac, einer Stadt im Département Cantal, die bereits mehrfach Gastgeber der Tour war.
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Das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Frankreich und Spanien findet am Dienstag, den 14. Juli 2026, in Arlington statt. Die Partie beginnt um 21:00 Uhr MESZ und wird live im ZDF sowie über den ZDF-Stream via Joyn und MagentaTV übertragen. Der salvadorianische Schiedsrichter Iván Barton wird die Begegnung leiten.
Die Ausgangslage vor dem Duell ist von unterschiedlichen Einschätzungen geprägt. Während Frankreich unter Trainer Didier Deschamps als Favorit gilt und alle bisherigen sechs Spiele gewonnen hat, betont Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente die große Ausgeglichenheit der vier Halbfinalisten. Deschamps bezeichnete Frankreich als Favoriten, gab jedoch an, die Stärken des spanischen Spielers Lamine Yamal genau studiert zu haben. Yamal selbst verwies im Vorfeld auf die verbindende Kraft des Fußballs und reagierte damit auf rassistische Äußerungen des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy. Kylian Mbappé steht der französischen Mannschaft für das Spiel zur Verfügung.
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Der 19-jährige Innenverteidiger Luka Vuskovic wechselt von Tottenham Hotspur zu Brighton & Hove Albion. Für den kroatischen WM-Teilnehmer wird eine fixe Ablöse von knapp 54 Millionen Euro fällig, wobei zusätzliche Boni in Höhe von 4,7 Millionen Euro möglich sind. Mit diesem Transfer wird der Spieler zum Rekordzugang der Südküste und löst damit Georginio Rutter als teuersten Transfer der Vereinsgeschichte ab. Vuskovic, der zuletzt als Leihspieler beim Hamburger SV unter Vertrag stand, unterschreibt bei den Seagulls einen Vertrag bis 2031 mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Trainer Fabian Hürzeler äußerte sich erfreut über den Neuzugang, der in der vergangenen Saison auf hohem Niveau überzeugte, mahnte jedoch, dass der junge Spieler Zeit benötigen werde, um sich an die Anforderungen der Premier League zu gewöhnen. Der Transfer markiert für den Spieler eine Rückkehr in die englische Liga nach seiner Zeit in der Bundesliga.
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