Charles fordert Ukraine-Verteidigung vor US-Kongress
König Charles III. hat im Rahmen seines US-Besuchs vor dem US-Kongress zu einer entschlossenen Verteidigung der Ukraine aufgerufen. In seiner Ansprache betonte der britische Monarch die Notwendigkeit einer „unbeugsamen Entschlossenheit“, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu sichern. Er hob die Bedeutung der NATO sowie die zentrale Rolle der US-Streitkräfte hervor und mahnte zur Zusammenarbeit der Verbündeten gegen gemeinsame Gegner. Zudem bezeichnete Charles die Natur als „unersetzliches Gut“ und warnte vor dem Zusammenbruch kritischer Ökosysteme.
Der König ist erst der zweite britische Monarch, der eine Rede vor dem US-Kongress hält. Bei einem offiziellen Empfang im Weißen Haus würdigte US-Präsident Donald Trump die enge Freundschaft beider Nationen. Er bezeichnete die Briten als enge Freunde der Amerikaner und betonte die gemeinsamen Werte. Der Besuch des Monarchen findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der USA statt.
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Das Bundeskabinett plant die Verabschiedung einer Gesundheitsreform, die darauf abzielt, die gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr um 16,3 Milliarden Euro zu entlasten. Der Entwurf sieht vor, die Beitragsstabilität bis 2030 zu sichern, wobei die Einsparungen im Vergleich zum ursprünglichen Plan reduziert wurden.
Die Reform beinhaltet verschiedene Maßnahmen: Die Zuzahlungen für Medikamente sollen von bisher maximal 10 Euro auf 15 Euro steigen. Zudem ist eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro sowie eine Beschränkung der beitragsfreien Familienmitversicherung vorgesehen; für mitversicherte Ehepartner soll ein Zuschlag von 2,5 Prozent erhoben werden. Während eine Senkung des Krankengelds gestrichen wurde, sollen Leistungen für Homöopathie entfallen.
Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK, kritisierte die Reform scharf. Er sieht in der Kürzung des Bundeszuschusses um zwei Milliarden Euro bei gleichzeitiger geringfügiger Erhöhung der Mittel für Bürgergeldempfänger eine Belastung der Beitragszahler. Eine geplante Zuckerabgabe ab 2028 begrüßte er hingegen als gesundheitsfördernd und finanziell sinnvoll.
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Bei seinem Besuch der Vereinten Nationen in New York hat der deutsche Außenminister Johann Wadephul China und Russland dazu aufgerufen, ihre Blockade im UN-Sicherheitsrat aufzugeben. Ziel ist die Verabschiedung einer Resolution zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus, die nach bisherigen Entwürfen bereits zweimal durch Veto-Entscheidungen scheiterte. Die Bundesregierung strebt ein UN-Mandat an, um eine mögliche Teilnahme der Bundeswehr an einer Schutzmission zu ermöglichen. Wadephul betonte, dass die internationale Gemeinschaft die freie Passierbarkeit der Meerenge fordere, da die Blockade die globale Versorgung mit Öl und Gas gefährde. Zudem forderte er den Iran auf, Angriffe auf Handelsschiffe einzustellen und auf eine nukleare Bewaffnung zu verzichten. Neben der maritimen Sicherheit thematisierte der Außenminister die Bedeutung des Atomwaffensperrvertrags sowie die künftige Rolle Deutschlands bei den Vereinten Nationen. Er sprach sich für eine stärkere politische Repräsentation Deutschlands ein, während die Abstimmung über einen nicht-ständigen Sitz im Sicherheitsrat bevorsteht.
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Die Bundesregierung plant nach aktuellen Berichten die Einführung einer Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke ab dem Jahr 2028. Die geplante Maßnahme basiert auf Empfehlungen einer Kommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung, die eine gestaffelte Steuer auf Erfrischungsgetränke vorschlug. Die geschätzten jährlichen Einnahmen von rund 450 Millionen Euro sollen direkt den gesetzlichen Krankenkassen zugutekommen und nicht zur allgemeinen Haushaltsfinanzierung genutzt werden.
Diese Entwicklung wird von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sowie dem Unionsfraktionschef Jens Spahn begrüßt, sofern die Mittel der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dienen. Auch der Grünen-Politiker Cem Özdemir und Verbraucherschützer unterstützen das Vorhaben. Im Gegensatz dazu kritisiert die AfD-Chefin Alice Weidel die Abgabe als Finanzierungsinstrument für die Politik, während die deutsche Ernährungsindustrie darin lediglich ein Mittel zur Haushaltskonsolidierung sieht. Neben der Zuckerabgabe werden im Rahmen der Reform auch höhere Alkohol- und Tabaksteuern sowie der Abbau von Finanzhilfen geprüft.
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US-Präsident Donald Trump hat auf der Plattform „Truth Social“ scharfe Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz geübt. Der Angriff erfolgte als Reaktion auf Äußerungen des deutschen Regierungschefs zum Iran-Konflikt. Merz hatte zuvor kritisiert, dass die USA keine überzeugende Strategie für den Iran-Krieg verfolgten und eine Exit-Strategie fehle. Zudem äußerte er sich desillusioniert über das bisherige Vorgehen der USA und Israels.
Trump wies die Kritik zurück und behauptete, Merz wisse nicht, wovon er spreche. Er warf dem Kanzler zudem vor, die Existenz iranischer Atomwaffen zu akzeptieren, was jedoch nicht den Tatsachen entspricht. Trump bezeichnete zudem die wirtschaftliche Lage Deutschlands als schlecht.
Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz reagierte auf die verbalen Angriffe aus New York. Er zeigte sich gelassen und betonte, dass die transatlantische Zusammenarbeit unterschiedliche Sichtweisen aushalten könne. Differenzen müssten nicht zu einer Verschlechterung der Zusammenarbeit führen.
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Abschiebung afghanischer Staatsangehöriger nach Kabul
Die Bundesregierung hat in der Nacht 25 ausreisepflichtige Männer afghanischer Staatsangehörigkeit per Charterflug nach Kabul abgeschoben. Die Betroffenen waren in Deutschland unter anderem wegen Delikten wie Totschlag, Vergewertigung, schwerer Körperverletzung und Drogendelikten straffällig geworden. Der Flug startete in Leipzig und erreichte nach einem Zwischenstopp in Trabzon die afghanische Hauptstadt, wo die Männer der dort herrschenden Taliban-Regierung übergeben wurden. Grundlage der Maßnahme ist eine Vereinbarung des Bundesinnenministeriums mit der De-facto-Regierung Afghanistans über regelmäßige Rückführungen. Während Bundesinnenminister Alexander Dobrindt die Vereinbarung als verlässliche Basis für Abschiebungen bezeichnete, kritisierte die Linksfraktion im Bundestag die Zusammenarbeit mit den Taliban als Normalisierung eines repressiven Regimes. Auch die hessische Landesregierung beteiligte sich an der Rückführung, wobei drei der Abgeschobenen aus hessischer Haft kamen. Hessische Regierungsvertreter betonten die Priorität des Bevölkerungsschutzes, während Innenminister Roman Poseck Forderungen nach künftigen Abschiebungen nach Syrien aussprach.
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Sicherheitsforscher haben zwei koordinierte Kampagnen identifiziert, bei denen bösartige Browser-Erweiterungen durch eine gezielte Schläfer-Strategie Nutzer infizieren. Bei der „StealTok“-Kampagne tarnen sich mindestens zwölf Erweiterungen für Chrome und Edge als TikTok-Downloader und haben bereits über 130.000 Anwender infiziert. Die Tools agieren monatelang unauffällig, um Vertrauen aufzubauen, bevor sie durch ein Update schädliche Funktionen aktivieren. Die Spyware führt ein Profiling der Opfer durch, protokolliert Nutzungsmuster und nutzt den Batteriestatus für das Device Fingerprinting.
Parallel dazu wurde die „GlassWorm“-Kampagne entdeckt, die auf dem Open VSX-Repository für Entwickler agiert. Hierbei wurden 73 Erweiterungen als Klone legitimer Tools identifiziert, von denen sechs als bösartig bestätigt wurden. Die Malware zielt auf die Entwendung sensibler Daten, Sitzungstokens und die Installation von Remote Access Trojanern ab. Die Angreifer nutzen dabei Techniken wie die Kommunikation über die Solana-Blockchain oder Google-Kalender-URLs, um Steuerbefehle zu übermitteln und die Entdeckung durch Sicherheitslösungen zu erschweren.
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Das Event „Stählerner Entschluss“ in Pokémon GO findet von Dienstag, dem 28. April 2026, 10:00 Uhr, bis Montag, den 4. Mai 2026, 20:00 Uhr statt. Im Fokus stehen Pokémon des Typs Stahl, wobei Schlurm sein Debüt feiert. Das Pokémon kann in 3-Sterne-Raids, mit etwas Glück auch in schillernder Form, gefangen werden. Zudem kehren schillernde Meltan zurück, wobei die Abklingzeit der Wunderbox während des Events reduziert ist. Ab dem 30. April 2026, 0:00 Uhr, schaltet sich das Team GO Rocket in das Event ein. Trainer können vermehrt Mitglieder des Teams an PokéStops und in Ballons antreffen sowie Crypto-Pokémon wie Eguana, Araqua, Bubungus und Velursi begegnen. Ein spezieller GO-Pass bietet Belohnungen und Fortschrittsmöglichkeiten, wobei zwischen dem 2. Mai und dem 4. Mai keine tägliche Begrenzung für das Sammeln von GO-Punkten besteht. Die Belohnungen des Passes sind bis zum 6. Mai 202
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Der Markt für 4K-Fernseher im Jahr 2026 bietet durch aktuelle Angebote bei Amazon eine breite Auswahl an Technologien und Herstellern. Während OLED-Modelle von LG und Sony aufgrund ihrer selbstleuchtenden Pixel und perfekten Schwarzwert als Standard für Heimkino-Erlebnisse in abgedunkelten Räumen gelten, setzen Hersteller wie Samsung, TCL und Hisense verstärkt auf QLED- und Mini-LED-Technologien. Diese eignen sich durch ihre hohe Helligkeit besonders für helle Wohnzimmer.
Die Auswahl reicht von preiswerten Einstiegsmodellen der Marken Xiaomi, Hisense und TCL bis hin zu High-End-Geräten von Sony und Samsung. Während Samsung mit Neo-QLED-Modellen auf hohe Helligkeit und Kontrast setzt, punktet Sony durch fortschrittliche Bildverarbeitung im Bravia-Bereich. Für Gaming-Anwendungen sind Features wie HDMI 2.1, VRR und niedrige Input-Lags entscheidend. Ergänzend bietet Philips mit der Ambilight-Technologie eine besondere Atmosphäre durch indirekte Beleuchtung. Die Preisgestaltung variiert dabei stark je nach Panel-Technik und Bildschirmdiagonale.
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Ab dem 1. Januar 2027 tritt in Deutschland ein neues System für die geförderte private Altersvorsorge in Kraft, das das bisherige Riester-Modell ablöst. Das neue Altersvorsorgedepot bietet drei verschiedene Varianten: ein gesetzlich reguliertes Standarddepot mit Kostendeckel, einen Versicherungstarif mit Beitragsgarantien sowie ein Investmentprodukt ohne Garantien.
Die Förderlogik ändert sich grundlegend. Die Grundzulage steigt von bisher 175 Euro auf bis zu 540 Euro pro Jahr, wobei die volle Förderung bei einem monatlichen Beitrag von 150 Euro erreicht wird. Die Kinderzulage bleibt bei 300 Euro pro Kind. Während die Kosten für die Finanzwirtschaft durch die Subventionierung der privaten Vorsorge jährlich etwa 20 Milliarden Euro betragen können, bietet das neue System für Sparer neue Optionen. Bestehende Riester-Verträge können nach fünf Jahren kostenfrei in ein Altersvorsorgedepot übertragen werden, ohne dass bereits erhaltene Zulagen oder Steuervorteile zurückgezahlt werden müssen. Ein früherer Leistungsbezug ist künftig erst ab 65 Jahren möglich.
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Der Goldpreis verzeichnete am Dienstag Kursverluste und bewegte sich im Vorfeld anstehender Notenbanksitzungen der Fed, EZB, Bank of England und Bank of Canada in einer engen Handelsspanne. Während der Kurs am Dienstagmorgen bei etwa 4.570 bis 4.656 US-Dollar pro Feinunze notierte, belastet vor allem die Geldpolitik den Edelmetallmarkt. An den Märkten wird erwartet, dass die US-Notenbank die Leitzinsen unverändert lässt, wobei die Erwartung an verzögerte Zinssenkungen die Attraktivität von Gold gegenüber verzinsten Anlagen wie Anleihen mindert. Zudem wirkt ein stärkerer US-Dollar dämpfend auf die Nachfrage. Ein wesentlicher Auslöser für den Druck auf Gold ist der Anstieg der Ölpreise, der durch geopolitische Risiken und festgefahrene Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran getrieben wird. Die Sorge, dass höhere Energiepreise den Inflationsdruck verstärken könnten, rückt die Schutzfunktion des Goldes in den Hintergrund. Anleger richten ihren Fokus nun verstärkt auf die kommenden Inflationsdaten und die Kommunikation der Zentralbanken.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei einer Veranstaltung des Bundesverbands deutscher Banken erklärt, dass die gesetzliche Rentenversicherung künftig lediglich eine Basisabsicherung darstelle und nicht mehr ausreichen werde, den Lebensstandard dauerhaft zu sichern. Er plädierte für zusätzliche kapitalgedeckte Elemente durch betriebliche und private Altersvorsorge. Diese Äußerungen lösten politische Kritik aus: Die SPD sowie die Linke wiesen auf die Bedeutung der gesetzlichen Rente hin, während der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) davor warnte, die besondere Situation in Ostdeutschland bei künftigen Reformen zu vernachlässigen. In dieser Region sei die staatliche Rente oft die einzige Absicherung gegen Altersarmut. Parallel dazu fordert der CDA-Vorsitzende Dennis Radtke eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge. Eine Rentenkommission soll bis Ende Juni Empfehlungen erarbeiten. Die Debatte findet vor dem Hintergrund demografischer Entwicklungen statt, die die Finanzierung der Rentensysteme durch sinkende Geburtenraten und steigende Lebenserwartung vor Herausforderungen stellen.
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Im torreichsten Halbfinalspiel der Champions-League-Geschichte unterlag der FC Bayern München beim Hinspiel gegen Paris Saint-Germain mit 4:5. In einem intensiven Schlagabtausch im Pariser Prinzenpark erzielten die Münchner nach einem 2:5-Rückstand noch zwei Tore, während die Pariser den Vorsprung verteidigen konnten.
Für die Bayern trafen Harry Kane per Foulelfmeter (17.), Michael Olise (41.), Dayot Upamecano (65.) und Luis Díaz (68.). Die Torschützen für PSG waren Chwitscha Kwarazchelia (24. und 56.), João Neves (33.) sowie Ousmane Dembélé (45.+5 und 58.). Letzterer verwandelte zudem einen Handelfmeter gegen Alphonso Davies.
Der gesperrte Trainer Vincent Kompany verfolgte die Partie von der Tribüne aus; sein Assistent Aaron Danks vertrat ihn am Spielfeldrand. Trotz der Niederlage bewiesen die Münchner eine starke Moral und halten die Chance auf das Finale am 30. Mai in Budapest im Rückspiel in der Allianz Arena aufrecht.
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Dorian Godon (Ineos Grenadiers) hat das 3,2 Kilometer lange Zeitfahren in Villars-sur-Glâne gewonnen und damit den Auftakt der 79. Tour de Romandie für sich entschieden. Der Franzose legte eine Zeit von 3:35 Minuten vor und sicherte sich das erste Gelbe Trikot. Er war damit sechs Sekunden schneller als Jakob Söderqvist (Lantschafts-Trek) und Ivo Oliveira (UAE – Emirates – XRG), die sich die Plätze hinter ihm teilten. Der Favorit auf den Gesamtsieg, Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG), belegte den sechsten Platz mit sieben Sekunden Rückstand auf Godon. Der Deutsche Florian Lipowitz (Red Bull – Bora – hansgrohe) erreichte den zehnten Rang und verlor lediglich drei Sekunden auf Pogacar. Sein Teamkollege Primoz Roglic belegte den achten Platz, womit er zwei Sekunden vor Lipowitz fuhr. Die Rundfahrt in der Westschweiz setzt in den kommenden Tagen mit fünf Etappen fort, die insgesamt mehr als 14.000 Höhenmeter beinhalten.
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Das International Football Association Board (IFAB) hat auf einer Sondersitzung in Vancouver neue Regeländerungen einstimmig verabschiedet, die künftig bei der Weltmeisterschaft 2026 Anwendung finden. Ziel der von der FIFA vorgeschlagenen Maßnahmen ist es, diskriminierendes und unangemessenes Verhalten zu unterbinden. Demnach können Spieler künftig mit einer Roten Karte bestraft werden, wenn sie in Konfrontationssituationen mit Gegenspielern den Mund verdecken. Hintergrund sind Vorfälle wie die Situation um Gianluca Prestianni und Vinícius Júnior.
Zudem wurde beschlossen, dass Schiedsrichter Spieler, die aus Protest gegen eine Entscheidung das Spielfeld verlassen, mit einer Roten Karte bestrafen können. Diese Regelung gilt auch für Teamoffizielle, die Spieler zum Verlassen des Platzes auffordern. Des Weiteren wird eine Mannschaft, die einen Spielabbruch verursacht, grundsätzlich für den Gegner gewertet. Ob diese Änderungen über die Weltmeisterschaft hinaus in anderen Wettbewerben verpflichtend werden, liegt bei den jeweiligen Organisatoren.
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