Nach der Auszählung eines Drittels der Stimmen sowie ersten Hochrechnungen steht der Sieg des Mitte-links-Bündnisses „Progressives Bulgarien“ bei der Parlamentswahl in Bulgarien fest. Das Bündnis des ehemaligen Präsidenten Rumen Radew erzielte rund 45 Prozent der Stimmen, was laut ersten Ergebnissen für eine absolute Mehrheit im 240 Sitze umfassenden Parlament ausreichen könnte. Das konservative Bündnis GERB-SDS sowie das liberale Bündnis PP-DB liegen mit etwa 12 bis 13 Prozent deutlich dahinter.
Die Wahlbeteiligung stieg von 34 Prozent bei der vorangegangenen Wahl auf 51 Prozent. Radew, der sein Präsidentenamt im Januar 2026 niederlegte, versprach im Wahlkampf die Bekämpfung der Korruption. Während die EU-Spitzen auf eine gute Zusammenarbeit und politische Stabilität hoffen, reagierte der Kreml positiv auf Radews Bereitschaft zu einem pragmatischen Dialog mit Russland. Radew betonte jedoch, dass er EU-Beschlüsse zum Ukrainekrieg nicht blockieren werde, lehnte jedoch eine finanzielle Beteiligung Bulgariens an Waffenlieferungen ab.
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Neue Pflegereform plant Finanzierungsluecken zu schliessen
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant im Rahmen einer Pflegereform Maßnahmen, um Finanzierungslücken in der Pflegeversicherung zu schließen. Laut ersten Entwürfen aus Koalitionskreisen sollen die gestaffelten Zuschüsse zur Senkung der Eigenanteile für Heimbewohner künftig langsamer anwachsen. Die Anpassungsintervalle sollen sich von bisher zwölf auf 18 Monate verlängern. Konkret würde der 15-Prozent-Zuschlag erst nach 18 Monaten enden, die 30-Prozent-Stufe folge erst danach. Die 50-Prozent-Stufe wäre nach 36 statt 24 Monaten vorgesehen, während die höchste Entlastung von 75 Prozent erst nach mehr als 54 statt bisher 36 Monaten greifen würde. Zudem sollen die Hürden für die Einstufung in die Pflegegrade 1 bis 3 durch höhere Anforderungen an die Einschränkung angehoben werden. Weitere Pläne sehen eine Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung vor, wonach mitversicherte Ehepartner ohne Pflege- oder Kinderbetreuungspflichten einen zusätzlichen Beitrag von 0,7 Prozent leisten müssten. Zudem ist eine stärkere Belastung von Gutverdienern durch eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze vorgesehen.
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Die geplante Gesundheitsreform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat massiven Widerstand bei medizinischen Verbänden, Sozialorganisationen und politischen Akteuren ausgelöst. Der Gesetzentwurf sieht vor, rund 20 Milliarden Euro im Gesundheitssystem einzusparen, unter anderem durch höhere Beitragsbemessungsgrenzen, die Einschränkung der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern sowie die Streichung bestimmter Leistungen wie beim Kieferorthopäden. Zudem sind höhere Zuzahlungen bei Medikamenten, eine Reduktion des Krankengelds und die Einführung einer Teilkrankschreibung geplant.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisieren das Verfahren als undemokratisch und warnen vor einer Gefährdung der Patientenversorgung sowie längeren Wartezeiten. Zudem wird die einseitige Belastung der gesetzlichen Krankenkassen durch die Nichtübernahme der Kosten für Bürgergeldempfänger durch den Bund moniert. Ministerin Warken verteidigte die Pläne als alternativlos und notwendig für die Beitragsstabilität, räumte jedoch ein, den Versicherten Einschnitte zuzumuten. Das Kabinett soll den Entwurf Ende April beschließen.
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Kerosinversorgung in Deutschland aktuell gesichert
Die Bundesregierung sieht die Kerosin-Versorgung in Deutschland aktuell als gesichert an. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärte nach einem Gespräch mit Vertretern der Luftfahrt- und Mineralölwirtschaft, dass derzeit keine Engpässe bestünden, wenngleich der Markt aufgrund der Spannungen in der Golfregion und des Iran-Kriegs angespannt sei. Ein konkreter Handlungsbedarf beste momentan nicht, jedoch werde bei einer Verschärfung der Lage über erforderliche Maßnahmen beraten.
Die deutsche Luftfahrtbranche warnt hingegen vor den Folgen des Krieges und weist darauf hin, dass sich die Kerosinpreise seit dessen Beginn mehr als verdoppelt haben. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) fordert Entlastungen, wie die Aussetzung der Luftverkehrssteuer oder des Emissionshandels, sowie ein koordiniertes Krisenpaket auf EU- und nationaler Ebene. Auch Verkehrsminister Patrick Schnieder betonte die Notwendigkeit, Engpässe frühzeitig zu erkennen, um einen stabilen Flugbetrieb zu gewährleisten und das Thema auf EU-Ebene zu erörtern.
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Das Auswärtige Amt hat den russischen Botschafter Sergei Jurjewitsch Netschajew in Berlin einbestellt. Grund für die diplomatische Maßnahme sind direkte Drohungen Russlands gegen Ziele in Deutschland sowie Spionageaktivitäten, die das Amt als „vollkommen inakzeptabel“ bezeichnete. Die Einbestellung erfolgte am Montag, nachdem das russische Verteidigungsministerium in der vergangenen Woche die Adressen deutscher Rüstungsunternehmen veröffentlicht hatte. Diese Drohungen richteten sich gegen Firmen, die Verbindungen zur Ukraine aufweisen, was laut dem Außenministerium ein Versuch sei, die deutsche Unterstützung für die Ukraine zu schwächen und die nationale Geschlossenheit zu testen. Deutschland werde sich „nicht einschüchtern“ lassen. Die Veröffentlichung der Firmendaten erfolgte als Reaktion auf Pläne zur Ausweitung der ukrainischen Drohnenproduktion mit europäischen Partnern. Die Einbestellung eines Botschafters gilt als diplomatisches Mittel, um deutliche staatliche Verstimmung zu signalisieren.
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US-Behoerden erstatten illegale Einfuhrzölle zurück
Die US-Behörden haben mit dem Verfahren zur Rückerstattung von Einfuhrzöllen begonnen, die der Oberste Gerichtshof der USA am 20. Februar für rechtswidrig erklärt hatte. Betroffen sind Schätzungen der Zollbehörde CBP zufolge rund 330.000 Unternehmen, für die Rückzahlungen von insgesamt etwa 166 Milliarden Dollar im Raum stehen. Zunächst können US-Unternehmen Rückzahlungen für Transaktionen beantragen, deren Zollformalitäten noch nicht abgeschlossen sind oder bei denen die Waren vor weniger als 80 Tagen eingeführt wurden. Nach einer Bewilligung soll die Auszahlung innerhalb von 60 bis 90 Tagen erfolgen. Bis zum 9. April hatten bereits fast 56.500 Unternehmen Schritte unternommen, um Rückerstattungen in Höhe von rund 127 Milliarden Dollar zu beantragen. Die Behörde muss die Unterlagen zu mehr als 53 Millionen Wareneinfuhren prüfen. Die ursprüngliche Verhängung der Zölle basierte auf einem Gesetz über nationale Notstände aus dem Jahr 1977, was der Supreme Court als Kompetenzüberschreitung wertete.
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Microsoft und Playground Games haben neues Zubehör sowie Details zur Veröffentlichung von „Forza Horizon 6“ bekannt gegeben. Passend zum Spiel, das in Japan spielt und unter anderem die Metropole Tokio als Schauplatz umfasst, können ab sofort ein Xbox Wireless Controller sowie ein Wireless Headset in der Limited Edition vorbestellt werden. Das Design der Hardware ist von japanischen Touge-Straßen inspiriert und nutzt Farben wie Cyan, Volt-Grün und Hot Pink. Der Controller wird für 89,99 Euro, das Headset für 134,99 Euro angeboten.
Die Veröffentlichung des Rennspiels für PC und Xbox Series X/S ist für den 19. Mai 2026 geplant. Eine Version für die PlayStation 5 wird aufgrund fehlender Ressourcen erst zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 erscheinen. Das Spiel wird in drei Editionen angeboten: Die Standard Edition (69,99 Euro), die Deluxe Edition (99,99 Euro) sowie die Premium Edition (119,99 Euro), welche einen Vorabzugriff ab dem 15. Mai 2026 ermöglicht.
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Apple plant, auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 Anfang Juni das neue Betriebssystem iOS 27 vorzustellen. Im Fokus der kommenden Version stehen Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie die Systemstabilität und Fehlerbehebungen. Ein zentraler Aspekt soll die Weiterentwicklung von Apple Intelligence und der Sprachassistentin Siri sein. Berichten zufolge könnte ein neues Design für Siri sowie eine dedizierte Siri-App mit integrierter Suchleiste eingeführt werden, wobei die Anzeige im Dynamic Island durch einen leuchtenden Rand ergänzt werden könnte. Für bestimmte KI-Funktionen wird jedoch ein iPhone 15 Pro oder neuer vorausgesetzt. Zudem werden Anpassungsmöglichkeiten für den Home-Bildschirm, wie eine Undo- und Redo-Funktion für das App-Layout sowie ein neuer Schieberegler für das Liquid Glass, erwartet. Gleichzeitig könnten vier ältere Modelle, darunter das iPhone 11, das iPhone 11 Pro, das iPhone 11 Pro Max und das iPhone SE der zweiten Generation, das Update auf iOS 27 nicht mehr erhalten.
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Mithilfe des Weltraumteleskops eROSITA ist es Forschenden des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik gelungen, die im Sonnensystem erzeugte Röntgenstrahlung erstmals präzise von der kosmischen Hintergrundstrahlung zu trennen. Durch die Analyse von vier Himmelsdurchmusterungen zwischen 2019 und 2021, die das Minimum und den Anstieg der Sonnenaktivität abdeckten, konnte die sogenannte Solar Wind Charge Exchange (SWCX)-Emission isoliert werden. Dies ermöglicht einen bislang klaren Blick auf den weichen Röntgenhimmel, indem die störende Vordergrundstrahlung aus dem eigenen Sonnensystem herausgefiltert wurde. Die Daten zeigen, dass die Intensität der Röntgenemission mit zunehmender Sonnenaktivität steigt und sich auf höhere Breiten ausdehnt. Zudem konnte der Helium-Fokussierungskegel im Röntgenlicht nachgewiesen werden, ein durch die Gravitation der Sonne entstandener Teilchenstrom aus dem interstellaren Medium. Die Ergebnisse erlauben nicht nur eine präzisere Untersuchung des fernen Universums, sondern liefern auch neue Erkenntnisse über die Dynamik der Heliosphäre und die Zusammensetzung des Sonnenwinds.
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Das US-Unternehmen Strategy Inc. hat seinen Bitcoin-Bestand durch massive Zukäufe signifikant ausgeweitet und ist damit wieder zum größten einzelnen Bitcoin-Halter weltweit aufgestiegen. Laut einem SEC-Filing vom Montag kaufte der Konzern 34.164 weitere Einheiten der digitalen Währung zu einem Durchschnittspreis von etwa 74.395 US-Dollar. Damit erhöht sich der Gesamtbestand des Unternehmens auf 815.061 Bitcoin und übertrifgt damit den Bestand des iShares Bitcoin Trust von BlackRock, der zuletzt rund 802.000 BTC umfasste.
Zur Finanzierung des Investitionsvolumens von rund 2,54 Milliarden US-Dollar nutzte Strategy verschiedene Kapitalmarktmaßnahmen. Der Großteil der Liquidität wurde durch die Emission von Stretch Perpetual Preferred Stocks (STRC) in Höhe von etwa 2,18 Milliarden US-Dollar generiert, während weitere 366 Millionen US-Dollar durch die Veräußerung von Stammaktien der Klasse A erwirtschaftet wurden. An der NASDAQ reagierte die Aktie von Strategy positiv und verzeichnete ein Plus von 2,58 Prozent auf 170,81 US-Dollar.
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An den Agrarmärkten sorgen geopolitische Spannungen und Rohölpreisschwankungen für Bewegung. Die erneute Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran sowie Unsicherheiten hinsichtlich eines Waffenstillstands im Nahen Osten haben die Rohölpreise nach einem vorherigen Verfall wieder angezogen. Dieser Anstieg stützte am Montag die Rapsmärkte, wobei der August-Kontrakt bei der Euronext auf 492,25 Euro pro Tonne stieg.
Parallel dazu beeinflussen klimatische Bedingungen die Getreidemärkte. In den USA führen schwere Dürreperioden in wichtigen Anbauregionen wie Nebraska, Kansas, Texas und Oklahoma zu Ernteausfällen bei Weizen. Während die Sojabohnenpreise in den USA im laufenden Handel seitwärts bei 1180 US-Cent pro Bushel notierten, zeigt sich bei der Maisernte in Argentinien ein positiver Trend, da die Erträge deutlich verbessert sind und sich Rekordwerten annähern. Die globale Nachfrage nach Sojaöl für die Biodieselproduktion bleibt durch die steigenden Energiepreise weiterhin ein relevanter Faktor für die Preisentwicklung der Ölsaaten.
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Der britische Wasserstoffspezialist ITM Power und der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall kooperieren im Rahmen des Projekts „Giga-PtX“. Ziel der strategischen Allianz ist der Aufbau eines europaweiten Netzwerks dezentraler Anlagen zur Produktion synthetischer Kraftstoffe, sogenannter E-Fuels. Diese sollen die Energieversorgung militärischer Strukturen, etwa der NATO, resilienter gestalten und die Abhängigkeit von fossilen Importen reduzeinander.
Das Konzept sieht mehrere hundert Anlagen vor, die jeweils eine Leistung von bis zu 50 Megawatt erbringen und jährlich zwischen 5.000 und 7.000 Tonnen synthetischen Kraftstoff produzieren können. Dabei werden Elektrolyse-Technologie, erneuerbare Energien sowie CO₂ kombiniert, um Diesel und Flugkraftstoff direkt vor Ort zu erzeugen. Die Zusammenarbeit beginnt im Vereinigten Königreich.
An der Londoner Börse reagierte die ITM-Aktie auf die Bekanntgabe zunächst mit einem Plus von 40,12 Prozent auf 1,32 Pfund, verzeichnete am darauffolgenden Montag jedoch einen Rückgang von 3,65 Prozent auf 1,27 Pfund.
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Die Eisbären Berlin haben die Kölner Haie am Montagabend mit 4:1 besiegt und sich damit mit 4:2 Siegen in der Best-of-Seven-Serie ins Finale der DEL-Playoffs 2026 durchgesetzt. Mit diesem Erfolg ziehen die Berliner nach Mannheim ein, wo sie in der Endspielserie auf die Adler treffen.
Die Partie in der ausverkauften LANXESS Arena begann mit einer frühen Führung der Gäste: Jonas Müller (7.) und Frederik Tiffels (10.) brachten Berlin in der Anfangsphase mit 2:0 in Führung. Die Kölner Haie konnten durch Parker Tuomie (16.) noch zum 1:2 Anschluss finden. Nach einer torlosen Phase und intensiven Phasen im zweiten Drittel entschied die Schlussphase das Spiel. Nachdem Köln den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis genommen hatte, nutzten die Eisbären die Situation für zwei Treffer ins leere Tor durch Yannick Veilleux (59.) und Markus Vikingstad (60.). Damit sicherten sich die Berliner den entscheidenden vierten Sieg der Serie.
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Die FIA, die Formel 1 und die Teams haben sich auf Anpassungen des Reglements geeinigt, um die Sicherheit zu erhöhen und die Performance zu verbessern. Die Änderungen sollen, vorbehaltlich eines offiziellen Votums durch den Motorsport-Weltrat, größtenteils bereits beim nächsten Rennen in Miami in Kraft treten.
Im Bereich der Sicherheit wird ein neuer Mechanismus zur Erkennung von Starts mit niedriger Leistung eingeführt, um Kollisionen zu vermeiden. Zudem wird der Boost im Rennen auf +150 kW begrenzt, um extreme Geschwindigkeitsunterschiede zu reduzieren. Für Regenrennen werden die Reifentemperaturen der Intermediate-Reifen erhöht und das Energierückgewinnungssystem begrenzt.
Zur Leistungssteigerung wird das Maximum der Energierückgewinnung von 8 auf 7 Megajoule gesenkt, was die Arbeitslast für die Fahrer reduzieren soll. Die Anzahl der Events mit niedrigeren Energielimits steigt von 8 auf 12. Die neue Startprozedur wird in Miami zunächst lediglich getestet.
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Die Zukunft des FC Bayern München mit dem Flügelspieler Michael Olise ist Gegenstand von Spekulationen. Der französische Weltmeister von 1998, Marcel Desailly, äußerte am Rande der Laureus World Sports Awards Zweifel an einem langfristigen Verbleib des Spielers in München. Er bezeichnete Olise als „offensive Motor“ und „Spitzenklasse“, sah jedoch aufgrund des großen Talents einen möglichen Wechsel in die Premier League als möglich an.
Der 24-Jährige, der im Sommer 2024 von Crystal Palace zum deutschen Rekordmeister wechselte, ist vertraglich bis 2029 an den Verein gebunden, wobei keine Ausstiegsklausel besteht. Bayern-Sportdirektor Max Eberl betonte zuletzt, dass der Verein Olise nicht verkaufen wolle. In der laufenden Saison erzielte der Spieler in 44 Pflichtspielen 18 Tore und lieferte 29 Vorlagen. Damit ist er aktuell der beste Vorlagengeber Europas.
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