Mit dem Auslaufen der staatlichen Steuerentlastung um Mitternacht am 1. Juli 2026 ist der Tankrabatt für Benzin und Diesel beendet. Die Absenkung der Energiesteuer um rund 17 Cent pro Liter, die seit Anfang Mai zur Abfederung der Folgen des Iran-Kriegs galt, wurde auf den regulären Satz angehoben. In der Folge kam es an vielen Tankstellen zu deutlichen Preissteigerungen. Während die 12-Uhr-Regel für tägliche Preisanpassungen zunächst noch eine zeitliche Verzögerung ermöglichte, stiegen die Preise gegen Mittag spürbar an, in Teilen Ostholsteins sogar um bis zu 30 Cent pro Liter. Vor dem Ende der Maßnahme kam es bereits zu verstärktem Kundenandrang. Das Bundeskartellamt und der Bundesverkehrsminister warnten die Mineralölbranche vor unverhältnismäßigen Aufschlägen. Die Behörde kritisierte zudem, dass die Entlastung nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben wurde. Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie verwies darauf, dass die Rückkehr zum regulären Steuersatz eine entsprechende Reaktion der Preise zur Folge habe.
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Die traditionistische Piusbruderschaft hat im schweizerischen Écône vier neue Bischöfe geweiht, womit die Gemeinschaft gegen den ausdrücklichen Willen von Papst Leo XIV. gehandelt hat. Die Weihen der Bischöfe Pascal Schreiber, Michael Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hannappier erfolgten ohne päpstliches Mandat. Da die Zeremonie als schismatischer Akt gilt, zieht die Handlung die automatische Exkommunikation der Beteiligten nach sich.
Im Vorfeld hatte sich der Papst in einem Schreiben an den Generaloberen Davide Pagliarani persönlich an die Bruderschaft gewandt und vor den schwerwiegenden Folgen einer Abspaltung gewarnt. Ein Angebot des Vatikans, einen Dialog über kirchenrechtliche Fragen zu führen, wurde von der Gemeinschaft abgelehnt. Die Piusbrüder lehnen zentrale Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils ab und verteidigen ihre Entscheidung als notwendigen Schritt zur Bewahrung des Glaubens. Die Bewegung, die 1970 gegründet wurde, feiert ihre Messen weiterhin nach der alten Liturgie auf Latein.
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Der Bundesamt für Verfassungsschutz hat in seinem aktuellen Jahresbericht einen Anstieg extremistischer Personenpotenziale in Deutschland ausgewiesen. Das rechtsextremistische Spektrum umfasst bundesweit rund 58.700 Menschen, was einem Zuwachs von über 8.000 im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein wesentlicher Treiber dieses Anstiegs ist der Mitgliederzuwachs der AfD, die vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall beobachtet wird; etwa 28.000 ihrer Mitglieder gelten als rechtsextrem. Im linksextremistischen Bereich stieg die Zahl auf 42.200 Personen an.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt warnte zudem vor einer zunehmenden Radikalisierung von Jugendlichen durch Online-Plattformen sowie vor einer steigenden Gewaltbereitschaft in beiden Spektren. Trotz seiner Einschätzung, dass die AfD eine extremistische Partei sei, äußerte Dobrindt Skepsis gegenüber einem Verbotsverfahren. Er verwies auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, die Einstufung der Partei als gesichert rechtsextremistisch vorerst zu untersagen. Zur Bekämpfung der Bedrohungen fordert der Minister eine personelle und technische Aufrüstung der Sicherheitsbehörden.
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Die Spitzen der Koalition aus Union und SPD treffen sich im Koalitionsausschuss im Bundeskanzleramt, um über ein umfassendes Reformpaket zu beraten. Im Zentrum steht die geplante Einkommensteuerreform, die ab dem 1. Januar 2027 kleine und mittlere Einkommen entlasten soll. Während die SPD eine stärkere Besteuerung von Spitzenverdienern und Erbschaften zur Gegenfinanzierung anstrebt, lehnt die Union höhere Steuersätze ab und fordert stattdessen Einsparungen im Haushalt. Finanzminister Lars Klingbeil hat hierzu zwei Modelle vorgelegt.
Neben der Steuerreform stehen Themen wie die Rentenreform, die im Einklang mit den Vorschlägen der Rentenkommission umgesetzt werden soll, sowie Reformen im Gesundheits- und Pflegesektor auf der Agenda. Bei der Arbeitszeitgestaltung gibt es weiterhin Differenzen bezüglich der Einführung einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit. Ziel der Beratungen ist es, wesentliche Weichenstellungen noch vor der Sommerpause zu erzielen, um die Umsetzung der Reformen im Bereich Bürokratieabbau und Sozialpolitik zu sichern.
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Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat den Umbau des Förderprogramms „Demokratie leben!“ eingeleitet. Wie aus neuen Förderaufrufen des Ministeriums hervorgeht, müssen sich Initiativen für die künftige staatliche Unterstützung strengeren Vorgaben unterwerfen. Ein zentraler Bestandteil der Neuausrichtung ist die zweistufige Überprüfung durch den Verfassungsschutz, das sogenannte Haber-Verfahren. Bei Vorliegen eines hinreichenden Anlasses kann das Bundesamt für Verfassungsschutz Erkenntnisse prüfen.
Die Ministerin, die das Programm als zu linkslastig bezeichnet, strebt eine stärkere Verankerung in der Mitte der Gesellschaft an. Für die neue „Programmebene Bund“ gelten verschärfte Bedingungen: Bewerber müssen juristische Personen mit anerkannter Steuerbegünstigung sein und eine Co-Finanzierung von zehn Prozent ihres Etats nachweisen. Während die kommunale und Landesebene unverändert bleiben, werden die Bereiche „Digitaler Raum“ sowie ein Sondervorhaben zu „Integration und Teilhabe“ neu geschaffen. Das Programm, das seit 2014 Projekte gegen Extremismus, Rassismus und Antisemitismus fördert, verfügt in diesem Jahr über rund 190 Millionen Euro.
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Im Vorfeld des heutigen Koalitionsausschusses gibt es innerhalb der Union unterschiedliche Positionen zur Finanzierung des Haushalts. Der CDU-Wirtschaftsexperte Tilman Kuban hat den CSU-Chef Markus Söder dazu aufgerufen, auf die Ausweitung der Mütterrente zu verzichten. Durch diesen Verzicht könnten jährlich rund fünf Milliarden Euro eingespart werden, was zur Schließung von Haushaltslöchern und zur Umsetzung von Steuerentlastungen beitragen könnte. Kuban schlug vor, dass auch die CDU und SPD vergleichbare Projekte streichen sollten, um insgesamt 15 Milliarden Euro einzusparen. Im Gegensatz dazu sprach sich der CDU-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger gegen eine Streichung des Projekts aus und betonte, dass die Mütterrente auch über die CSU hinaus Sympathie genieße. Er warnte zudem vor einer Gegenfinanzierung von Entlastungen durch Steuererhöhungen, da dies auch Facharbeiter und Handwerker treffen würde. Der Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich hingegen optimistisch hinsichtlich der Ergebnisse des Treffens zur Stärkung der Wirtschaftswettbewerbsfähigkeit.
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Apple steht vor einem personellen und technischen Wandel. Der langjährige Vizepräsident Paul Meade, Leiter der Hardware-Entwicklung für Vision Pro und Smart Glasses, verlässt das Unternehmen, um zu OpenAI zu wechseln. Sein Nachfolger soll Fletcher Rothkopf werden.
Parallel dazu verdichten sich Informationen zur iPhone-18-Serie, deren Pro-Modelle voraussichtlich im Herbst 2026 erscheinen sollen. Diese sollen mit dem neuen A20-Pro-Chip ausgestattet werden, der im 2-Nanometer-Verfahren von TSMC gefertigt wird. Branchenexperten rechnen mit 15 Prozent mehr Geschwindigkeit und 30 Prozent besserer Energieeffizienz im Vergleich zur Vorgängergeneration. Für die Bewältigung der thermischen Anforderungen bei KI-Aufgaben wird ein vergrößertes Dampfkammer-Kühlsystem erwartet. Während die Pro-Modelle mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein könnten, wird für das Basis-Modell eine Reduktion auf 9 GB prognostiziert. Zudem könnten die Pro-Modelle eine neue LTPO+-Displaytechnologie sowie eine variable Blende an der Hauptkamera nutzen. Die Displaygrößen von 6,3 und 6,9 Zoll sollen jedoch beibehalten werden.
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Einem Bericht von Counterpoint zufolge wird Apple im Jahr 2026 in mehreren Produktkategorien seine Marktanteile ausbauen und dabei in drei Segmenten historische Höchstwerte erreichen. Während der Gesamtmarkt in vielen Bereichen schrumpft, zeigt sich Apple krisenresistent. Der Marktanteil des iPhones soll auf 25 Prozent steigen, während der Anteil der Apple Watch von 20 auf 23 Prozent zunimmt. Auch im Tablet-Segment wird ein Anstieg des Marktanteils von 35 auf 39 Prozent prognostiziert. Im Laptop-Bereich soll der Anteil von 9 auf 12 Prozent steigen, angetrieben durch ein Absatzplus von 23 Prozent beim MacBook Neo, während der globale Markt um 11 Prozent einbricht. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung ist die Fähigkeit des Unternehmens, steigende Preise für Speicherchips besser abzufedern als die Konkurrenz. Apple profitiert zudem von einer stabilen Preisgestaltung in seinen Premium-Segmenten, während andere Hersteller aufgrund der Marktsituation zu deutlichen Preiserhöhungen gezwungen sind.
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Das faltbare Smartphone Honor Magic V6 wurde als neues Flaggschiff-Modell angekündigt, das durch eine extrem schlanke Bauweise und hohe technische Spezifikationen besticht. Das Gerät verfügt über ein 6,52 Zoll großes Außendisplay sowie ein 7,95 Zoll großes Innendisplay, wobei beide Bildschirme eine adaptive Bildwiederzeit von 1 bis 120 Hz unterstützen. Im entfalteten Zustand weist das Smartphone eine Dicke von etwa 4 mm auf, während es im zugeklappten Zustand zwischen 8,75 mm und 9 mm dick ist.
Das Gerät ist mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor ausgestattet und nutzt einen 6.660 mAh starken Silizium-Karbon-Akku. Die Ladekapazitäten umfassen 80 Watt kabelgebunden sowie 66 Watt kabellos. Das Kamerasystem besteht aus einer 50-MP-Hauptkamera, einem 64-MP-Periskop-Teleobjektiv und einer 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Das Smartphone ist nach den Schutzklassen IP68 und IP69 gegen Staub und Wasser geschützt. Das Gewicht liegt je nach Modell zwischen 219 g und 224 g.
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Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Mittwoch in einer Phase der Orientierungslosigkeit und bewegt sich um die Marke von 25.000 Punkten. Nach einem deutlichen Zuwachs des DAX am Vortag startete der Leitindex mit leichten Gewinnen zwischen 0,13 und 0,2 Prozent im Bereich der runden Marke. Der Markt zeigt sich dabei laut Analysten Martin Utschneider von Robomarkets weiterhin lethargisch, da kurzfristige positive Impulse zwar stützend wirken, jedoch noch nicht für eine neue Trendbewegung ausreichen. Die internationalen Vorgaben fallen uneinheitlich aus: Während der US-Technologieindex Nasdaq 100 zulegte und auch der japanische Nikkei 225 im Plus notierte, verzeichnete der südkoreanische Kospi einen Rückgang. Zudem sorgen stockende Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für eine vorsichtigere Haltung der Anleger. Die Entwicklung der Inflation in der Eurozone, die im Juni auf 2,8 Prozent sank, sowie die geldpolitischen Diskussionen im Rahmen des Notenbanktreffens in Sintra stehen im Fokus der Marktteilnehmer.
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Die Deutsche Telekom hat am Mittwoch mit der dritten Tranche ihres Aktienrückkaufprogramms begonnen. Das im November 2025 beschlossene Programm umfasst ein Gesamtvolumen von bis zu 2 Milliarden Euro und ist bis Ende 2026 angelegt. In der aktuellen Phase sollen bis zum 30. September 2026 über den XETRA-Handel bis zu 23,5 Millionen Aktien im Wert von maximal 560 Millionen Euro erworert werden. Zuvor wurden bereits Aktien im Wert von rund 1,01 Milliarden Euro zurückgekauft. Parallel dazu verzeichnete die Aktie des Bonner Telekommunikationsunternehmens an der Börse Kursgewinne. Während die Deutsche Telekom-Aktie zeitweise um 0,92 Prozent auf 24,07 Euro stieg, notierte der Wert zu einem späteren Zeitpunkt mit 24,12 Euro, was einem Plus von 1,13 Prozent entsprach. Damit bewegte sich das Papier im oberen Drittel des DAX.
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An den internationalen Finanzmärkten zeigt sich derzeit eine uneinheitliche Entwicklung. Während der deutsche DAX nach einem stabilen Start tendenziell seitwärts tendiert, verzeichnen die asiatischen Börsen unterschiedliche Bewegungen. In Tokio legte der Nikkei 225 zeitweise zu, während der Shanghai Composite ebenfalls Gewinne verzeichnete. Im Gegensatz dazu gab der Hang Seng in Hongkong nach. Auch der Euro zeigt sich gegenüber dem US-Dollar weitgehend bewegungslos und pendelt um die Marke von 1,14 Dollar.
Im Bereich der Rohstoffmärkte bewegen sich die Ölpreise für die Referenzsorten Brent und WTI nur geringfügig. Im Unternehmenssektor setzt die Deutsche Telekom ihr Aktienrückkaufprogramm fort, wobei bis Ende September ein Volumen von bis zu 560 Millionen Euro angestrebt wird. Parallel dazu plant BMW die Erwerbung von bis zu 44 Millionen Stammaktien im Rahmen einer weiteren Tranche seines Rückkaufprogramms. Zudem setzt die EU einen vereinbarten Zolldeal mit den USA um, wodurch zahlreiche US-Produkte nun zollfrei in die Europäische Union eingeführt werden können.
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Am Mittwochmorgen haben Beamte des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen die DFB-Zentrale in Frankfurt am Main sowie Objekte in mehreren deutschen Städten durchsucht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bochum und des LKA NRW richten sich gegen den Verdacht der Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme im Zusammenhang mit der Fußball-Europameisterschaft 2024. Im Fokus steht die Euro 2024 GmbH, die tausende Eintrittskarten zur internen Verwendung an die zehn Austragungsstädte vergeben haben soll. Es besteht der Verdacht einer strukturierten Vorteilsgewährung durch die Gesellschaft. Stadtverwaltungen sollen zudem EM-Tickets zu Vorzugspreisen erhalten haben, die teilweise unterschiedlich verwendet wurden. Die Durchsuchungen betrafen unter anderem Stadtverwaltungen in Gelsenkirchen, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart und München sowie die Veranstaltungsgesellschaft in Stuttgart. Gegen einen 66-jährigen Deutschen und einen 46-jährigen Franzosen wird ermittelt. Der Deutsche soll als ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen einen finanziellen Vorteil durch eine Einladung zum Halbfinale erlangt haben. Der DFB bezeichnet sich als Zeugen.
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Der WM-Gastgeber Mexiko ist mit einem 2:0-Sieg gegen Ecuador ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2026 eingezogen. Die Partie im Aztekenstadion verzögerte sich aufgrund eines Unwetters und eines Blitzschlags in der Nähe um eine Stunde.
Mexiko erzielte in der 22. Minute durch Julian Quinones die Führung, gefolgt von einem Treffer Raul Jimenezes in der 31. Minute. Während die mexikanische Mannschaft in der ersten Halbzeit druckvoll agierte, konnte Ecuador nach der Pause zwar mehr Ballbesitz generieren, jedoch keine entscheidenden Chancen verwerten. In der Nachspielzeit erhielt der ecuadorianische Spieler Piero Hincapie nach einer VAR-Überprüfung die Rote Karte.
Mit diesem Erfolg hält Mexiko eine Bilanz von vier Siegen ohne Gegentor in dieser Endrunde aufrecht. Das Team von Trainer Javier Aguirre trifft im Achtelfinale am Montag auf den Sieger der Begegnung zwischen England und der DR Kongo. Auch das nächste Spiel findet im Aztekenstadion statt.
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Im Zentrum anhaltender Transfergerüchte steht der FC Bayern Münchens Offensivspieler Michael Olise, für den Real Madrid ein Rekordangebot vorbereiten soll. Laut Medienberichten plant der spanische Club eine feste Ablösesumme von 180 Millionen Euro, ergänzt um 33 Millionen Euro an leistungsabhängigen Boni. Der französische Angreifer, der aktuell bei der Weltmeisterschaft überzeugt, gilt beim FC Bayern als unverzichtbar; Berichten zufolge sollen Angebote unter 160 Millionen Euro grundsätzlich abgelehnt werden.
Real Madrid betonte in einer Pressemitteilung jedoch, dass es keinerlei direkten oder indirekten Kontakt zu Olise, seinen Beratern oder seinem Umfeld gegeben habe und die Spekulationen nicht der Realität entsprächen. Ungeachtet dessen wird über ein mögliches Weltrekord-Angebot der Königlichen spekuliert. Parallel dazu wird der Marktwert des 24-jährigen Spielers durch Experten im Kontext der laufenden Weltmeisterschaft diskutiert. Während der FC Bayern München die Verpflichtung von Spielern wie Ismael Saibari und Nathaniel Brown bereits vor dem Turnier abgeschlossen hat, bleibt die Situation um Olise weiterhin Gegenstand der Berichterstattung.
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