Bei dem jährlichen White House Correspondents Dinner im Washington Hilton Hotel kam es am Samstagabend zu einem Schusswaffengebrauch. Der 31-jährige Cole Tomas Allen versuchte, eine Sicherheitskontrolle im Hotel zu durchbrechen, wobei ein Mitarbeiter des Secret Service durch eine Kugel an seiner Schutzweste verletzt wurde. Der Täter wurde von Sicherheitskräften überwältigt und festgenommen. Allen hatte vor dem Angriff ein Manifest sowie Briefe an seine Familie verschickt, in denen er schwere Vorwürfe gegen die Trump-Regierung erhob und sich als „freundlicher Bundesattentäter“ bezeichnete. Er kritisierte zudem die Sicherheitsvorkehrungen des Hotels. Während die Gäste und Sicherheitskräfte nach den Schüssen im Ballsaal in Deckung gingen, blieb der Medienmanager Michael Glantz auf seinem Platz sitzen, um seinen Salat weiter zu essen. Er begründete dies mit Rückenproblemen sowie dem Wunsch, den Boden nicht zu beschmutzen. US-Präsident Donald Trump und weitere Regierungsmitglieder wurden durch den Vorfall in Sicherheit gebracht.
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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich am Montag in Marsberg kritisch zum Krieg zwischen den USA und dem Iran. Er warf der US-Regierung vor, ohne Strategie in den Konflikt eingetreten zu sein, was die amerikanische Nation durch die iranische Staatsführung demütigen lasse. Merz betonte, dass der Krieg Deutschland erheblich Geld und Wirtschaftskraft koste und eine Entspannung derzeit nicht absehbar sei. Er kündigte verstärkte europäische Vermittlungsbemühungen an.
Gleichzeitig wird Deutschland von der US-Administration als verlässlicher Nato-Partner wahrgenommen. Während die USA Druck auf Länder wie Spanien und Großbritannien ausüben, die den Iran-Einsatz nicht unterstützen, wird Berlin für die Erhöhung der Verteidigungsbemühungen gelobt. US-Vertreter des Pentagon sehen in der deutschen Militärstrategie einen Beitrag zur Stärkung der Allianz. Deutschland hat bereits die neue Militärstrategie vorgestellt und verstärkt den Austausch mit Washington, um mögliche Lücken in den militärischen Fähigkeiten zu schließen.
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Ein 57-jähriger deutscher Urlauber aus dem Unterallgäu ist nach einem Schlangenbiss während einer Vorführung in einem Hotel in der ägyptischen Ferienregion Hurghada verstorben. Der Vorfall ereignete sich Anfang April im Rahmen eines Unterhaltungsprogramms, bei dem ein Schlangenbeschwörer zwei mutmaßliche Kobras einsetzte. Im Zuge der Show ließ der Darsteller eine der Schlangen in die Hose des Mannes kriechen, woraufhin die Schlange in dessen Bein biss. Der Mann zeigte deutliche Symptome einer Vergiftung und musste reanimiert werden, verstarb jedoch kurz nach der Einlieferung in ein örtliches Krankenhaus. Die Kriminalpolizeiinspektion Memmingen führt unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen die Ermittlungen zu den Todesumständen. Da es sich um einen deutschen Staatsbürger handelt, arbeiten die deutschen Behörden mit den ägyptischen Ermittlern zusammen. Gegen den Schlangenbeschwörer richten sich die Ermittlungen zum derzeitigen Stand nicht konkret; die Ermittlungen werden offen geführt. Die Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung stehen noch aus.
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Die schwarz-rote Bundesregierung steht vor entscheidenden Weichenstellungen für die kommenden Reformvorhaben. Im Zentrum der aktuellen politischen Lage stehen die Verabschiedung eines Sparpakets für die gesetzliche Krankenversicherung sowie die Festlegung der Eckpunkte für den Haushalt 2027, deren Beschluss durch das Kabinett am kommenden Mittwoch angestrebt wird. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete den Regierungsentwurf zur Gesundheitsreform als praktisch verabschiedungsreif. Das Vorhaben sieht vor, die gesetzlichen Krankenkassen im nächsten Jahr um rund 20 Milliarden Euro zu entlasten, unter anderem durch Ausgabenbremsen bei Kliniken und der Pharmaindustrie sowie durch höhere Zuzahlungen.
Während die Union unter Fraktionschef Jens Spahn auf politische Entscheidungen und die Einhaltung der Schrittabfolge zu weiteren Reformen in der Rente, Steuern und am Arbeitsmarkt drängt, sieht SPD-Fraktionschef Matthias Miersch noch Klärungsbedarf beim Erhalt der Familienversicherung. Zudem bleibt die Debatte um die Schuldenbremse und mögliche Haushaltsnotlagen aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten ein zentraler Streitpunkt zwischen den Koalitionspartnern.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Vorschlag der SPD abgelehnt, die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse auszusetzen. Anlässlich einer Klausur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erklärte Merz, dass er derzeit keine Notlage für eine zusätzliche Schuldenaufnahme sehe. Er verwies auf die bereits getätigten Sonderschulden für Infrastruktur und Verteidigung, die sich an der Grenze des Akzeptablen bewegten. Zudem müsse Deutschland die Maastricht-Kriterien des EU-Stabilitätspakts wieder einhalten.
Zuvor hatte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch die Möglichkeit eines Überschreitungsbeschlusses ins Spiel gebracht, um wirtschaftliche Folgen des Iran-Kriegs abzufedern und einen Zusammenbruch der Wirtschaft zu verhindern. Miersch betonte, dass man im schlimmsten Fall alle Optionen, einschließlich einer Haushaltsnotlage, durchdenken müsse, um die wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Das Bundesfinanzministerium erklärte hingegen, dass aktuell kein Beschluss über eine Haushaltsnotlage in Vorbereitung sei. Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts würden jedoch geprüft.
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Russland hinter Signal-Phishing-Angriffen vermutet
Nach jüngsten Phishing-Angriffen auf den Messengerdienst Signal, bei denen hochrangige Politiker und Regierungsmitglieder betroffen waren, vermutet die Bundesregierung Russland als Urheber der Kampagne. Die Angreifer nutzten dabei die Methode, sich als „Signal-Support“ auszugegeben, um Nutzer zur Eingabe einer PIN oder zum Klicken auf Links und QR-Codes zu bewegen. Durch diesen Zugriff auf die menschliche Schwachstelle konnten die Täter Zugriff auf Chats, Gruppen, Fotos und Dateien erlangen.
In der politischen Reaktion werden verschiedene Maßnahmen diskutiert. Während die CDU Gegenmaßnahmen zur Erhöhung der Abschreckung fordert, plädiert Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) für ein Verbot der Nutzung von Signal auf Dienstgeräten sowie für einen Wechsel zum europäischen Dienst Wire. Die Bundesregierung sieht hinter der Ausspäh-Kampagne mutmaßlich russische Akteure, wobei ähnliche Angriffe bereits in den Niederlanden registriert wurden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz hatten bereits zuvor vor staatlich gesteuerten Cyberakteuren gewarnt.
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Im Rahmen der GDC 2026 präsentierten EA und Codemasters eine technische Demonstration von „EA Sports F1 25“, die den Einsatz von vollständigem Path Tracing auf der PlayStation 5 Pro zeigt. Die Technologie, die bisher priman High-End-PCs vorbehalten war, ermöglicht eine physikalisch korrekte Simulation von Licht und Schatten. Um eine spielbare Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde bei einer 4K-Auflösung zu erreichen, nutzt die Demonstration die proprietäre Technologie „EA SEED ORCA“ sowie das PSSR-Upscaling. Dabei wird das Bild intern in Full HD (1080p) berechnet und anschließend mittels KI auf 4K hochskaliert. Während die Standardkonfiguration des Path Tracings aktuell nur etwa 20 FPS erreicht, dient dieser Prototyp als Machbarkeitsstudie für zukünftige Qualitätsmodi auf der Konsole. Eine endgültige Zusage für eine Veröffentlichung dieses Modus in der finalen Version von „EA Sports F1 25“ gab es seitens der Entwickler jedoch nicht.
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Ubisoft hat die offiziellen Details zum Remake „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ bekannt gegeben, dessen Veröffentlichung für den 9. Juli 2026 auf dem PC sowie für PlayStation 5 und Xbox Series X|S geplant ist. Das Spiel behält die grundlegende Karibik-Struktur des Originals bei, erweitert die Spielwelt jedoch durch neue, begehbare Stadt-Areale, wie etwa eine überarbeitete Version von Havanna. Die Entwicklung konzentriert sich auf die Vertiefung der Story rund um Edward Kenway, wobei der Fokus auf internen Konflikten liegt und Ressourcen nicht in den Multiplayer fließen. Der DLC „Freedom Cry“ ist nach aktuellem Stand nicht enthalten. Für die PC-Version ist Raytracing in allen Konfigurationen als Voraussetzung angeführt, wobei bei Hardware ohne Raytracing-Unterstützung ein Software-Verfahren zum Einsatz kommt. Zudem werden Technologien wie DLSS, FSR und XeSS sowie die Unterstützung von HDR und Ultrawide-Monitoren implementiert. Die Standardversion wird für 60 Euro angeboten.
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Amazon hat mit dem Kindle Scribe Colorsoft einen neuen E-Reader veröffentlicht, der über ein farbiges E-Ink-Display verfügt. Das Gerät mit einem 11-Zoll-Bildschirm besitzt ein hochwertiges Aluminiumgehäuse und wiegt etwa 400 bis 412 Gramm. In der Ausführung mit 32 oder 64 Gigabyte Speicher liegt der Preis bei etwa 650 bis 700 Euro.
Das Display bietet für Schwarz-Weiß-Inhalte eine hohe Pixeldichte von 300 ppi, während die Farbdarstellung mit 150 ppi eher zurückhaltende, pastellartige Töne zeigt. Trotz der geringeren Farbsättigkeit im Vergleich zu OLED-Displays eignet sich das Gerät für Comics, Magazine und PDFs. Der mitgelieferte, magnetisch haftende Stift benötigt keinen Akku und ermöglicht handschriftliche Notizen sowie das Bearbeiten von Dokumenten. Nutzer können handschriftliche Einträge mithilfe von KI-Unterstützung in Text umwandeln und Dateien über Cloud-Dienste wie Google Drive oder OneDrive importieren. Das Gerät ist nicht wasserdicht zertifiziert.
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Die internationalen Aktienmärkte zeigen sich zu Beginn der neuen Woche mit unterschiedlicher Dynamik. Während der deutsche DAX mit einem leichten Plus von 0,5 Prozent bei 24.180 Punkten startete, verzeichneten die US-Börsen zum Handelsbeginn leichte Verluste. Der Dow-Jones-Index fiel um 0,24 Prozent auf 49.112 Zähler, der S&P 500 gab um 0,17 Prozent nach und der Nasdaq verlor 0,15 Prozent.
Als wesentlicher Risikofaktor für die Märkte werden die Sorgen über ins Stocken geratene Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sowie die anhaltende Versorgungskrise im Persischen Golf genannt. Die Berichtssaison in den USA erreicht derzeit ihren Höhepunkt, wobei die Aufmerksamkeit der Anleger verstärkt auf den Unternehmenszahlen und deren Ausblicken liegt. Neben den großen Technologiekonzernen stehen auch Energieunternehmen im Fokus. In der laufenden Woche werden zudem wichtige Entscheidungen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank sowie neue Konjunkturdaten erwartet.
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Der DAX verzeichnete zum Wochenstart einen Rückgang von 0,19 Prozent und schloss bei 24.083,53 Punkten. Trotz eines anfänglichen Kursgewinns konnte der deutsche Leitindex seine Position im Nachmittagshandel nicht halten. Die Marktlage war geprägt von Unsicherheiten hinsichtlich der geopolitischen Lage im Iran-Konflikt sowie der anhaltenden Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah. Zwar wurde ein neues Angebot des Iran zur Öffnung der Straße von Hormus gemeldet, doch die Ölpreise für die Sorte Brent verbleiben auf einem hohen Niveau zwischen 101 und 107 Dollar pro Fass.
An den Finanzmärkten rücken nun die anstehenden Zinsentscheidungen der Zentralbanken – darunter die EZB, die Federal Reserve, die Bank of England und die Bank of Japan – sowie kommende Unternehmenszahlen in den Fokus der Anleger. Zudem stehen wichtige Inflationsdaten aus Deutschland und der Eurozone bevor. Die Berichtssaison für US-Technologieunternehmen sowie die Erwartungen an deutsche Unternehmensgewinne bleiben zentrale Themen der aktuellen Handelswoche.
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Eine repräsentative Umfrage des Instituts Infratest Dimap, die im Auftrag der ARD und des WDR erstellt wurde, zeigt eine breite Zustimmung für die Einbeziehung von Beamten, Selbstständigen und Politikern in die gesetzliche Rentenversicherung. Bundesweit befürworten 86 Prozent der befragten Personen diese Maßnahme, während lediglich 10 Prozent sie ablehnen. In den Regionen Berlin und Brandenburg liegt die Zustimmung mit 88 Prozent sogar noch höher.
Die Befragung der deutschsprachigen Bevölkerung ab 16 Jahren fand im Zeitraum vom 7. bis 14. April 2026 statt. Neben der Ausweitung des Beitragszahlerkreises lehnen 77 Prozent der Befragten bundesweit Einschnitte in die Rentenversicherung ab. Ein Modell mit reduzierten Beiträgen, einer Minimalrente und verstärkter Eigenvorsorge findet hingegen nur bei 23 Prozent Anklang; 69 Prozent sprechen sich gegen diese Reformidee aus. Zudem befürworten 67 Prozent eine stärkere Kopplung der Rentenhöhe an die Beitragsjahre, während 64 Prozent eine automatische Anpassung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung ablehnen.
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Der FC Bayern München tritt im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den Titelverteidiger Paris Saint-Germain ohne Trainer Vincent Kompany an der Seitenlinie an. Aufgrund einer Gelb-Sperre, die aus drei Gelben Karten im laufenden Wettbewerb resultiert, darf der 40-jährige Belgier das Spiel lediglich von der Tribüne aus verfolgen. Sein erster Assistent Aaron Danks wird die Coaching-Zone im Prinzenpark übernehmen und die Mannschaft am Spielfeld vertreten.
Kompany äußerte sich vor der Partie mit Humor zu möglichen Umgehungsversuchen einer Sperre und verwies dabei auf seine Körpergröße von 1,92 Metern. Sportvorstand Max Eberl bezeichnete die Situation als gegeben. Die Mannschaft, zu der auch Harry Kane und Dayot Upamecano gehören, zeigt sich trotz des Fehlens des Trainers fokussiert auf das Ziel, das Finale in Budapest zu erreichen. Das Spiel findet am Dienstagabend um 21:00 Uhr statt.
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Hannover 96 hat durch den 3:1-Auswärtssieg beim Karlsruher SC neue Vereinsrekorde in der ersten und zweiten Bundesliga aufgestellt. Mit diesem Erfolg in der laufenden Spielzeit 2025/26 erreichte der Club seinen neunten Auswärtssieg, womit die bisherige Bestmarke von acht Siegen übertroffen wurde. Zudem erreichte die Mannschaft nach 16 Fremdspielen 32 Punkte, was ebenfalls ein neuer Rekord für die Auswärtspunkte in der Vereinsgeschichte ist.
Das Spiel im Wildpark begann mit einer frühen Führung der Gäste durch Mustapha Bundu in der 18. Minute. Kurz vor der Halbzeitpause glich der KSC durch Fabian Schleusener zum 1:1 aus. In der zweiten Halbzeit erhöhte Kolja Oudenne in der 82. Minute nach Vorlage von Husseyn Chakroun zum 2:1. In der Nachspielzeit entschied Daisuke Yokota per Elfmeter die Partie endgültig zum 3:1. Durch den Sieg kletterte Hannover 96 auf den dritten Tabellenplatz und unterbrach eine Unsiegbahn von sechs Spielen.
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Borussia Dortmund hat durch einen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg am Sonntagabend die Qualifikation für die Champions League gesichert. Mit diesem Erfolg steht der Verein bereits am 31. Spieltag fest für die Königsklasse in der kommenden Saison eingeplant, was das elfte Mal in Folge geschieht. In der Anfangsphase der Partie erzielten Maximilian Beier in der 8. Minute und Serhou Guirassy in der 14. Minute die Führung. Ramy Bensebaini erhöhte vor der Pause auf 3:0, bevor Fabio Silva in der 87. Minute den Endstand festlegte.
Neben dem sportlichen Erfolg im Ligabetrieb gab es personelle Highlights: Der 18-jährige Samuele Inacio feierte sein Startelfdebüt, während Mathis Albert sein Profidebut gab. Cheftrainer Niko Kovac und Sportdirektor Ole Book werteten die Leistung als wichtiges Signal für die weitere Entwicklung des Teams. Der BVB hat in der laufenden Saison drei verbleibende Pflichtspiele gegen Mönchengladbach, Frankfurt und Bremen vor sich.
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