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Nachrichten vom: Montag, 20. April 2026, 7:00

Acht Kinder in Louisiana getoetet

Bei einem Schusswaffenvorfall in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen acht Kinder getötet worden. Nach Angaben der örtlichen Polizei waren die Opfer zwischen einem und 14 Jahren alt. Die Tat ereignete sich im Rahmen einer häuslichen Auseinandersetzung kurz nach 6:00 Uhr morgens, als ein erwachsener Mann das Feuer eröffnete. Zwei weitere Menschen wurden bei den Schüssen verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Tat, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd mit der Polizei kam. Im Zuge des Schusswechsels wurde der Mann getötet. Die Ermittlungen der Polizei, vertreten durch Chris Bordelon, dauern an, wobei die Hintergründe der Gewalttat noch nicht vollständig geklärt sind. Die Stadt Shreveport liegt im Nordwesten Louisianas nahe der Grenze zu Texas und ist nach New Orleans und Baton Rouge die drittgrößte Stadt des Bundesstaates. Die Polizei betonte, dass für die Öffentlichkeit keine Gefahr mehr bestehe.

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US-Marine stoppt iranisches Frachtschiff

Die US-Marine hat im Golf von Oman ein iranisches Frachtschiff abgefangen und unter ihre Kontrolle gebracht. Wie US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte, versuchte der etwa 274 Meter lange Frachter namens „Touska“, die US-Seeblockade nahe der Straße von Hormus zu durchbrechen. Der Lenkwaffenzerstörer USS Spruance habe nach erfolglosen Warnungen den Schiffsantrieb durch einen Treffer im Maschinenraum außer Gefecht gesetzt. US-Marinesoldaten haben das Schiff anschließend besetzt und die Ladung durchsucht. Der Iran verurteilte den Vorfall als „bewaffnete Seepiraterie“ und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Zudem wird der US-Aktion ein Verstoß gegen die Waffenruhe vorgeworfen. Parallel dazu hat der Iran eine zweite Verhandlungsrunde mit den USA abgesagt. Die iranische Nachrichtenagentur Irna begründete dies mit der anhaltenden Seeblockade und den Forderungen der USA. Während Trump angekündigt hat, eine Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance nach Islamabad zu entsenden, bleibt die Teilnahme des Iran an Gesprächen in Pakistan derzeit ungewiss.

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Bewerbung für Olympische Spiele bejaht

Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich eine große Mehrheit für eine gemeinsame Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele der Jahre 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen. In 16 der 17 beteiligten Städte wurde die Teilnahme der Kommunen mehrheitlich befürwortet. In Köln stimmten 57,4 Prozent für die Bewerbung, während in Dortmund 68,3 Prozent und in Bochum 63,97 Prozent mit Ja votierten. In Essen lag die Zustimmung bei 64,3 Prozent, in Düsseldorf bei 67,2 Prozent und in Mönchengladbach bei 74,5 Prozent. In Herten wurde das erforderliche Quorum von 15 Prozent mit 12,55 Prozent verfehlt, weshalb die Stadt aus der Bewerbung ausscheidet. Insgesamt stimmten rund 1,4 Millionen der über vier Millionen Wahlberechtigten per Briefwahl ab. Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet am 26. September 2026 über den deutschen Kandidaten. Die Region KölnRheinRuhr tritt dabei gegen die Bewerbungen von München, Hamburg und Berlin an.

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