Das Bundeskabinett hat eine Reihe von Gesetzesvorhaben beschlossen, die unter anderem die Renten, das Mietrecht und die Gesundheitsversorgung betreffen. Ab dem 1. Juli steigen die Rentenbezüge um 4,24 Prozent, was bei einer Standardrente mit 45 Beitragsjahren ein monatliches Plus von 77,85 Euro bedeutet. Im Mietrecht sollen Indexmietverträge in angespannten Märkten begrenzt werden, indem Steigerungen über drei Prozent jährlich nur noch zur Hälfte mieterhöhend geltend gemacht werden dürfen. Zudem sollen strengere Regeln für möblierte Wohnungen und eine Höchstgrenze von sechs Monaten für Kurzzeitmietverträge gelten.
Für die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Reform geplant, die Einsparungen von 16,3 Milliarden Euro anstrebt, unter anderem durch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen bei der Familienmitversicherung. Zudem wurden Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 verabschiedet, der eine Neuverschuldung von 110,8 Milliarden Euro im Kernhaushalt vorsieht. Weitere Beschlüsse umfassen die Erweiterung von Befugnissen für digitale Ermittlungen der Polizei sowie die Aufnahme von 45 Stromleitungsvorhaben zum Ausbau der Energiewende.
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Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran sind die Ölpreise deutlich gestiegen. Trump veröffentlichte auf seiner Plattform Truth Social eine Fotomontage, die ihn mit einem Sturmgewehr zeigt, und forderte die iranische Führung auf, sich bald für ein nuklearfreies Abkommen zu entscheiden. Er wies zudem US-Gesandte an, nicht an geplanten Friedensgesprächen in Islamabad teilzunehmen. Regierungsnahe Kreise berichten, dass Trump eine langfristige Blockade iranischer Häfen durch die US-Marine erwägt, um Teheran zur Aufgabe seines Atomprogramms zu bewegen.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf warf den USA vor, durch wirtschaftlichen Druck und mediale Kampagnen einen Zusammenbruch des Systems zu erzwingen, und rief zur nationalen Einheit auf. Während der Iran die Schifffahrtsweg durch die Straße von Hormus blockiert, verhängten die USA eine Blockade iranischer Häfen. In der Folge stieg der Preis für die Nordseesorte Brent auf über 119 Dollar pro Barrel, den höchsten Stand seit 2022.
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In einem Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde über eine mögliche befristete Waffenruhe im Ukraine-Krieg gesprochen. Laut dem außenpolitischen Berater des Kremlchefs, Juri Uschakwendung, signalisierte Putin Bereitschaft für eine Feuerpause rund um die russischen Feierlichkeiten zum Weltkriegsgedenken am 9. Mai. Das Gespräch habe auf russische Initiative stattgefunden und sei offen sowie sachlich verlaufen. Trump gab im Weißen Haus an, er habe Putin eine Waffenruhe nahegelegt und halte eine Umsetzung für möglich. Zudem äußerte der US-Präsident die Ansicht, dass die Ukraine militärisch geschlagen sei und dass Putin bereits vor einiger Zeit bereit für eine Einigung gewesen sei. Während der Kremlchef weiterhin auf die Erreichung der russischen Kriegsziele beharrt, betonte er, Verhandlungen zu bevorzugen. Er warf der Ukraine zudem vor, terroristische Methoden gegen zivile Ziele anzuwenden. Bisherige Versuche zeitlich begrenzter Waffenruhen in dem seit über vier Jahren andauernden Krieg erwiesen sich als brüchig.
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US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Reduzierung der US-Truppen in Deutschland in Aussicht gestellt. In einer Mitteilung auf der Plattform Truth Social erklärte er, dass die Vereinigten Staaten eine solche Verringerung prüfen und eine Entscheidung in Kürze fallen werde. Diese Ankündigung folgt auf eine öffentliche Kritik des US-Präsidenten an Bundeskanzler Friedrich Merz. Trump warf dem deutschen Regierungschef vor, keine Kenntnis über die Situation im Iran-Krieg zu haben und die Existenz iranischer Atomwaffen zu akzeptieren. Merz hatte zuvor die US-Strategie im Iran-Konflikt kritisiert und das Fehlen einer Exit-Strategie bemängelt.
Aktuell sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, darunter wichtige Stützpunkte wie Ramstein und das US-Oberkommando für Europa in Stuttgart. Ein US-Sicherheitsmechanismus aus dem Jahr 2025 begrenzt die Reduzierung der Truppen im Verantwortungsbereich des Europa-Kommandos auf unter 76.000 Soldaten, sofern keine entsprechenden Berichte vorliegen. Merz bezeichnete sein persönliches Verhältnis zu Trump weiterhin als unverändert gut.
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Nach einer persönlichen Attacke von US-Präsident Donald Trump gegen Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnet der deutsche Regierungschef das Verhältnis zum amerikanischen Präsidenten als „unverändert gut“. Auslöser der Spannungen sind Äußerungen von Merz zum Iran-Konflikt. Der Kanzler hatte zuvor kritisiert, dass die iranische Staatsführung eine ganze Nation demütige und die USA in den Verhandlungen keine überzeugende Strategie verfolgten. Daraufhin reagierte Trump auf der Plattform Truth Social mit dem Vorwurf, Merz habe „keine Ahnung, wovon er spricht“, und bezog sich zudem auf die wirtschaftliche Lage Deutschlands. Merz betonte bei einer Pressekonferenz in Berlin jedoch, dass man nach wie vor in guten Gesprächen miteinander stehe. Er erklärte zudem, von Beginn an Zweifel an den Entwicklungen des Iran-Krieges gehabt zu haben. Während die diplomatischen Beziehungen nach früheren Lobpreisungen Trumps durch die Kritik am Vorgehen im Nahost-Konflikt belastet scheinen, hält der Kanzler an der Intensität des persönlichen Austauschs fest.
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Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verabschiedet, der ab 2028 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke vorsieht. Ziel der Maßnahme ist es, die gesetzlichen Krankenkassen finanziell zu entlasten und die Prävention von Krankheiten wie Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu unterstützen. Die Einnahmen sollen der gesetzlichen Krankenversicherung zugutekommen.
Die Abgabe folgt einem gestaffelten Modell: Getränke mit weniger als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter bleiben steuerfrei, während für Mengen zwischen fünf und acht Gramm 26 Cent pro Liter anfallen. Bei über acht Gramm Zucker werden 32 Cent fällig. Ausgenommen sind 100-Prozent-Fruchtsäfte sowie mit Süßstoffen gesüßte Getränke.
Während die Ärzteschaft und Verbände wie Foodwatch die Abgabe als wirksames Instrument zur Förderung einer gesunden Lebensführung befürworten, lehnen Vertreter der Lebensmittelwirtschaft und Zuckerverbände den Plan ab. Sie kritisieren die Maßnahme als unzureichend zur Vermeidung von Übergewicht und sehen darin primär ein Mittel zur Deckung von Haushaltsdefiziten.
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Das neue Videospiel MotoGP™26 ist ab sofort für PlayStation®5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2, ROG Xbox Ally, ROG Xbox Ally X sowie PC über Steam, Microsoft und den Epic Games Store erhältlich. Der Titel umfasst die vollständige offizielle Saison 2026 und führt neue Funktionen wie dynamische Fahrer-Bewertungen ein, die auf vier Attributen – Zeitfahren, Renntempo, Kopf-an-Kopf-Rennen und Zuverlässigkeit – basieren.
Die Spielphysik wurde durch ein fahrerbasiertes Handling-System verfeinert, bei dem Körperbewegungen und Gewichtsverlagerungen die Stabilität und Kurvenfahrt beeinflussen. Im Karrieremodus können Spieler ihre Karriere von der Moto3™ bis zur Königsklasse gestalten, wobei ein neu gestalteter 3D-Paddock und interaktive Pressekonferenzen den Fortschritt beeinflussen. Der Multiplayer-Modus bietet Cross-Play-Unterstützung und Starterfelder mit bis zu 22 Spielern, wobei die Anzahl der Fahrer auf der Nintendo Switch und Switch 2 auf 12 bzw. 16 begrenzt ist. Ein Grafikvergleich zeigt zudem Leistungsunterschiede zwischen den Plattformen, wobei die PlayStation-5-Version den höchsten Detailgrad aufweist.
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Rockstar Games fokussiert sich bei der Entwicklung von Grand Theft Auto VI verstärkt auf den geplanten Release am 19. November 2026. Parallel dazu kündigte der Entwickler im Rockstar Newswire eine neue Community-Missionsserie für GTA Online an. Am 30. April startet die Reihe mit der Mission „Old School Hits“, die auf dem Rockstar-Mission-Creator basiert und sich an der ursprünglichen GTA-Trilogie orientiert.
Während für GTA 6 nach zwei bisherigen Verschiebungen Spekulationen über weitere Verzögerungen im Umlauf sind, äußerte sich Take-Two-CEO Strauss Zelnick auf der Interactive Innovation Conference humorvoll zum geplanten Termin im November. Am 21. Mai wird der Publisher Take-Two zudem seine neuesten Quartalszahlen vorlegen, womit Experten einen Zeitpunkt für ein mögliches Update zum Entwicklungsstand oder einen neuen Trailer erwarten. Ein spontaner Release eines Trailers gilt aufgrund der Finanzstrategie des Unternehmens als unwahrscheinlich, da eine gezielte Ankündigung im Rahmen der Investorenkommunikation strategisch vorteilhafter erscheint.
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Google erweitert seinen KI-Assistenten Gemini um neue Funktionen zur Personalisierung und zum Datentransfer. Mit der neuen Einstellung „Gemerkte Informationen“ kann die KI wichtige Details und Vorlieben aus vergangenen Konversationen speichern, um in späteren Chats maßgeschneiderte Vorschläge zu liefern. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert, kann jedoch in den App-Einstellungen jederzeit deaktiviert werden.
Zudem wurde eine Importfunktion eingeführt, die den Wechsel von anderen Chatbots erleichtert. Nutzer können persönliche Vorlieben sowie bisherige Chatverläufe aus anderen KI-Anwendungen in Gemini übertragen, indem sie beispielsweise Verläufe als Zip-Datei hochladen.
Parallel dazu arbeitet Google an der Entwicklung der „Proactive Assistance“. Diese Funktion soll Nutzer vorausschauend unterstützen, indem sie Informationen vom Bildschirm, Benachrichtigungen sowie Daten aus freigegebenen Apps wie Gmail oder dem Kalender analysiert. Laut Google erfolgt die Verarbeitung dieser Informationen ausschließlich lokal auf dem Gerät in einer verschlüsselten Umgebung, ohne dass die Daten für das Training der KI-Modelle genutzt oder von Mitarbeitern eingesehen werden.
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Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung verabschiedet, der umfassende Einsparungen vorsieht. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDapp) rechnet mit Einsparungen von insgesamt 16,3 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Ziel der Reform ist es, die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen stabil zu halten.
Die Maßnahmen umfassen Änderungen für Versicherte sowie für Leistungserbringer. Die Zuzahlung für Medikamente soll von fünf auf 7,50 Euro steigen, wobei der maximale Deckel auf 15 Euro angehoben wird. Zudem wird die beitragsfreie Mitversicherung von Ehe- oder Lebenspartnern beendet; ab 2028 sollen für nicht versicherte Partner 2,5 Prozent des Einkommens gezahlt werden. Homöopathische Leistungen sowie die Kostenübernahme für Cannabis-Blüten sollen entfallen. Bei den Leistungserbringern sollen Zusatzvergütungen für Ärzte gestrichen und das Pflegebudget für Kliniken gedeckelt werden. Die Pharmaindustrie soll durch höhere Herstellerabschläge und eine veränderte Preis-Mengen-Regelung stärker belastet werden. Zur Einnahmenseite sind eine Zuckerabgabe sowie höhere Abgaben auf Tabakprodukte geplant. Der Entwurf geht nun in das parlamentarische Verfahren.
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Die Deutsche Bank hat für das erste Quartal 2026 einen Rekordgewinn verzeichnet. Der Nachsteuergewinn stieg um acht Prozent auf 2,2 Milliarden Euro, was laut Konzernangaben den höchsten Wert für ein erstes Quartal seit 2007 darstellt. Parallel dazu erhöhte sich der Vorsteuergewinn um gut sieben Prozent auf etwas mehr als 3 Milliarden Euro. Die Erträge des Instituts wuchsen um zwei Prozent auf 8,7 Milliarden Euro.
Trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten und einer Schwäche des US-Dollars in der Investmentbank sowie im Firmenkundengeschäft trugen alle vier Geschäftsbereiche zum Ergebnis bei. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern verbesserte sich von 11,9 Prozent auf 12,7 Prozent. Vorstandsvorsitzender Christian Sewing bezeichnete die Entwicklung als sehr guten Start in die nächste Phase der Unternehmensstrategie. Das Institut strebt für das Gesamtjahr 2026 ein Ertragsniveau von 33 Milliarden Euro an. Zudem wird trotz der geopolitischen Unsicherheit mit weniger Kreditausfällen gerechnet.
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Microsoft uebertrifft Erwartungen bei Umsatz und Gewinn
Microsoft hat für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 die Erwartungen der Analysten bei Umsatz und Gewinn übertroffen. Der Konzern meldete einen Umsatz von rund 82,9 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerierung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 Prozent. Das operative Ergebnis stieg um 20 Prozent auf 38,4 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 4,27 US-Dollar und lag damit über den Schätzungen der Analysten.
Ein wesentlicher Treiber der Geschäftsentwicklung bleibt das Cloud-Geschäft, dessen Umsätze um 29 Prozent auf 54,5 Milliarden US-Dollar zunahmen. Zudem verzeichnete Microsoft im Bereich der Künstlichen Intelligenz einen annualisierten Umsatz von mehr als 37 Milliarden US-Dollar, was einem Zuwachs von 123 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz der positiven Kennzahlen verzeichnete die Microsoft-Aktie im nachbörslichen Handel einen Rückgang von etwa 2,3 Prozent. Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen im gewerblichen Bereich stiegen auf 627 Milliarden US-Dollar.
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Im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals zwischen Atlético Madrid und dem FC Arsenal endete die Partie im Metropolitano-Stadion unentschieden 1:1. Die Entscheidung über den Finaleinzug bleibt somit bis zum Rückspiel offen.
Das Spiel war geprägt von zwei Strafstößen, die beide Mannschaften zum Erfolg führten. In der 44. Minute erzielte Viktor Gyökeres nach einem Foul von David Hancko die 1:0-Führung für Arsenal. In der 56. Minute glich Julián Álvarez nach einem Handspiel von Ben White für Atlético Madrid aus. Eine weitere Elfmeterentscheidung für die Londoner in der 81. Minute, die Schiedsrichter Danny Hancko nach einer VAR-Intervention aufgrund eines Kontakts zwischen Hancko und Eberechi Eze zunächst auf den Punkt gegeben hatte, wurde schließlich wieder zurückgenommen.
Atlético Madrid erlebte eine Phase mit zahlreichen Chancen, unter anderem durch Antoine Griezmann, der die Latte traf, sowie durch Ademola Lookman. Arsenal verteidigte sich gegen den Druck der Gastgeber und sicherte sich den Punkt aus dem ersten Vergleich.
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Der SC Freiburg tritt am Donnerstagabend im Rahmen des Halbfinal-Hinspiels der Europa League gegen Sporting Braga an. Das Spiel findet im Estádio Municipal in Portugal statt. Nach einer intensiven Phase mit zahlreichen Pflichtspielen, darunter das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den VfB Stuttgart und die Auswärtspartie gegen Borussia Dortmund, kehren für den Sport-Club wichtige Leistungsträger zurück. Trainer Julian Schuster bestätigte, dass die angeschlagenen Spieler Matthias Ginter, Johan Manzambi und Yuito Suzuki sowie Jordy Makengo wieder voll einsatzbereit sind und für die Partie zur Verfügung stehen.
Der SC Freiburg blickt auf eine bemerkenswerte Saison zurück und strebt das Finale in Istanbul an. Der Gegner Sporting Braga erreichte das Halbfinale nach einem Sieg gegen Real Betis Sevilla. Während die Freiburger die Bedeutung des Duells mit Fokus auf ihre eigenen Leistungen angehen wollen, ist bei Braga der Abwehrspieler Florian Grillitsch aufgrund einer Sperre nicht einsatzbereit.
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Der kolumbianische Nationalspieler Luis Diaz hat sich beim FC Bayern München als entscheidender Akteur für die sportlichen Erfolge der aktuellen Saison erwiesen. Der 28-jährige Flügelstürmer, der für rund 70 Millionen Euro vom FC Liverpool an die Isar wechselte, erzielte beim 4:5-Auswärtsergebnis im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain im Parc des Princes einen wichtigen Treffer in der 68. Minute. Diaz, der zuvor bereits in den Viertelfinal-Duellen gegen Real Madrid Tore beisteuerte, trug zudem durch einen herausgeholten Elfmeter zum Zwischenstand bei. Wettbewerbsübergreifend weist der Spieler in 46 Partien 26 Tore und 21 Vorlagen auf. Trotz anfänglicher Skepsis hinsichtlich der Ablösesumme und seines Alters hat sich der Neuzugang als maßgebliche Verstärkung etabliert. Er agiert in der Offensive des Teams unter Trainer Vincent Kompany neben Harry Kane und Michael Olise und trägt zur aktuellen Erfolgsserie des Vereins bei.
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