In Litauen wurde nach der Sichtung eines Drohnensignals aus dem benachbarten Belarus ein Luftalarm ausgelöst. Das litauische Militär meldete ein Radarsignal im Luftraum von Belarus, das die typischen Merkmale eines unbemannten Luftfahrzeugs aufweist. Die Herkunft der Drohne ist bislang ungeklärt; sie hat den litauischen Luftraum entweder verlassen oder ist abgestürzt.
Der Alarm führte zu weitreichenden Sicherheitsvorkehrungen: In mehreren Regionen wurden die Bewohner aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. In der Hauptstadt Vilnius wurden Präsident Gitanas Nauseda, Regierungschefin Inga Ruginiene sowie Abgeordnete des Parlaments in Sicherheit gebracht. Der Flugbetrieb am Flughafen Vilnius wurde vorübergehend ausgesetzt, zudem kam der Zugverkehr zum Erliegen. Die NATO-Luftüberwachung wurde aktiviert.
In den baltischen Staaten kam es zuletzt vermehrt zu Verletzungen des Luftraums. Erst am Vortag hatte ein NATO-Kampfjet eine mutmaßlich fehlgeleitete ukrainische Drohne über Estland abgeschossen. Die litauische Armee teilte mit, dass der Alarm mittlerweile wieder aufgehoben wurde.
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Die Weltgesundheitsorganisation hat aufgrund eines Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Der aktuelle Ausbruch wird durch das Bundibugyo-Ebolavirus verursacht, gegen das bislang kein zugelassener Impfstoff existiert. Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC meldete zuletzt 513 Verdachtsfälle und 131 Todesfälle. Wissenschaftler der Universitäten Oxford und Leipzig forschen derzeit an einem multivalenten Impfstoff, der auch gegen Marburgviren wirken könnte, dessen Entwicklung befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium.
Ein US-amerikanischer Patient, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hat, wurde zur Behandlung in die Sonderisolierstation der Berliner Charité gebracht. Die Bundesregierung erklärte, das Risiko für Deutschland sei als äußerst gering einzuschätzen. Der Transport des Patienten erfolgte mit einem Spezialflugzeug aus Uganda nach Berlin. Parallel dazu wurde ein US-Arzt, der Kontakt zu einem Infizierten hatte, zur vorsorglichen stationären Aufnahme in ein Krankenhaus in Prag verlegt.
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Die Bundesanwaltschaft hat in München ein Ehepaar mit deutscher Staatsangehörigkeit festgenommen, das mutmaßlich im Auftrag eines chinesischen Geheimdienstes Spionage betrieben hat. Den Ermittlungen zufolge sollen die Beschuldigten Kontakte zu zahlreichen Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut haben, insbesondere in den Bereichen Informatik, Künstliche Intelligenz sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Um diese Kontakte zu knüpfen, tarnten sie sich unter anderem als Dolmetscher oder Mitarbeiter eines Automobilherstellers. Einige Wissenschaftler wurden unter dem Vorwand nach China gelockt, um dort gegen Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum zu halten, während die Veranstaltungen tatsächlich vor Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen stattfanden. Ziel der Aktivitäten war der Erwerb wissenschaftlicher Informationen über militärisch nutzbare Hochtechnologie. Im Zuge der Festnahmen wurden die Wohn- und Arbeitsräume der beiden Personen in München durchsucht. Gleichzeitig fanden Maßnahmen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen statt, die Personen betreffen, die als Zeugen geführt werden.
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Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Reform der Führerscheinprüfung verabschiedet, der darauf abzielt, die Kosten für den Erwerb einer Fahrerlaubnis zu senken. Die geplanten Regelungen sollen Anfang 2027 in Kraft treten. Kern der Reform sind Digitalisierung und Bürokratierückbau, um den derzeit durchschnittlich 3.400 Euro teuren Erwerb eines Pkw-Führerscheins bezahlbarer zu gestalten.
Konkret sieht der Entwurf vor, die Pflicht zum Präsenzunterricht abzuschaffen und eine rein digitale theoretische Ausbildung zu ermöglichen. Zudem soll der Katalog der Prüfungsfragen um etwa ein Drittel auf rund 840 Fragen reduziert werden. In der praktischen Ausbildung sollen die verpflichtenden Sonderfahrten von zwölf auf drei reduziert und die Dauer der Fahrprüfung verkürzt werden. Zudem sollen Übungsfahrten in Begleitung nahestehender Personen unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Für mehr Transparenz sollen Preise und Erfolgsquoten der Fahrschulen künftig über eine zentrale Datenbank vergleichbar gemacht werden. Der Entwurf geht nun in den Bundestag und Bundesrat.
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Vertreter des Europäischen Parlaments und des EU-Rates haben sich in einer Nacht-Sitzung in Straßburg auf eine Umsetzung des Zollabkommens mit den USA geeinigt. Kern der Vereinbarung ist die Abschaffung europäischer Zölle auf US-Industriewaren wie Autos und Maschinen sowie ein verbesserter Marktzugang für US-Agrarprodukte und Meeresfrüchte. Die Regelungen basieren auf einer im vergangenen August zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump getroffenen Vereinbarung und laufen am 31. Dezember 2029 aus.
Die Einigung erfolgt unter dem Druck eines Ultimatums von Trump, der für den 4. Juli eine Erhöhung der Zölle auf Autos von 15 auf 25 Prozent angedroht hatte. Um die EU vor einseitigen US-Maßnahmen zu schützen, enthält das Gesetz Notfallklauseln. Die EU kann die Zollvorteile bei Verstößen der USA gegen die Absprachen oder bei anhaltenden hohen Zöllen auf Stahl- und Aluminiumprodukte wieder aussetzen. Die formelle Billigung durch das Parlament und den Rat steht noch aus.
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Im Bundestag zeichnet sich ein Verzicht auf die diesjährige Erhöhung der Abgeordnetenbezüge ab. Die Fraktionen der Union, der SPD und der Grünen unterstützen den Plan, die automatische Anpassung der Diäten an den Nominallohnindex für dieses Jahr auszusetzen. Unionsfraktionschef Jens Spahn und die CSU-Landesgruppe beabsichtigen, diesen Schritt mit der geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung zu verknüpfen. Die Linksfraktion kritisiert dieses Vorgehen als fragwürdigen „Deal“.
Nach dem geltenden Mechanismus hätten die monatlichen Entschädigungen zum 1. Juli eigentlich um etwa 4,2 Prozent auf rund 12.300 Euro steigen sollen. Aktuell belaufen sich die Bezüge auf etwa 11.800 Euro. Während im Bundestag Einigkeit über eine Aussetzung besteht, halten die Landtage in Bayern und Schleswig-Holstein an der geplanten Erhöhung fest. In Schleswig-Holstein wird eine Steigerung auf rund 10.974 Euro erwartet, während in Bayern für 2026 eine Anpassung auf knapp 10.600 Euro vorgesehen ist.
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Auf der Google I/O 2026 hat das Unternehmen umfassende Neuerungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und Hardware vorgestellt. Im Zentrum steht das neue Modell Gemini Omni, das verschiedene Fähigkeiten wie Text, Bild, Audio und Video vereint. Das Modell Gemini Omni Flash ist bereits für Abonnenten von Google AI Plus, Pro und Ultra verfügbar und wird zudem kostenlos in YouTube integriert.
Die Google-Suche erhält ein bedeutendes Upgrade durch die Einführung von KI-Agenten, die im Hintergrund Informationen durchsuchen und Zusammenfassungen liefern können. Zudem wird ein intelligenter digitaler Einkaufskorb eingeführt, der Preise vergleicht und Verfügbarkeiten prüft. Im Hardware-Bereich präsentierte Google zwei neue Audio-Brillen, die in Kooperation mit Samsung sowie Gentle Monster und Warby Parker entwickelt wurden und im Herbst in den USA erscheinen sollen. Ergänzend wurde das „Googlebook“ angekündigt, ein Android-basierter Nachfolger der Chromebook-Reihe, der im Herbst auf den Markt kommen soll.
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Google hat auf der Entwicklerkonferenz Google I/O die Einführung neuer smarter Brillen angekündigt, die im Herbst 2026 in den USA auf den Markt kommen sollen. In Kooperation mit Samsung, Qualcomm sowie den Brillenmarken Gentle Monster und Warby Parker entwickelt der Konzern zwei verschiedene Modelle: eine Audiobrille, die Informationen per Sprachausgabe liefert, sowie eine Displaybrille mit visuellen Einblendungen. Die Geräte basieren auf der neuen Plattform Android XR und sind sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten kompatibel. Kernstück der Technologie ist die Integration der Künstlichen Intelligenz Gemini, die über Sprachbefehle oder durch Tippen auf den Brillenbügel aktiviert werden kann. Die KI soll Funktionen wie Navigationsanweisungen, Echtzeit-Übersetzungen, das Vorlesen von Nachrichten sowie die Interaktion mit Apps übernehmen. Ziel der Entwicklung ist es, alltägliche Aufgaben ohne die Nutzung eines Smartphones zu bewältigen. Die Brillen sollen durch die Zusammenarbeit mit den genannten Designmarken als modische Accessoires etabliert werden.
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Sony hat die nächste Ausgabe des Livestreams „State of Play“ für den 2. Juni 2026 angekündigt. Die Übertragung, die über die offiziellen Kanäle von PlayStation auf YouTube und Twitch zu sehen sein wird, dauert mehr als 60 Minuten. Der Start der Show ist für 23:00 Uhr deutscher Zeit geplant.
Im Fokus der Präsentation steht das Action-Adventure „Marvel’s Wolverine“ von Insomniac Games. Die Show soll neue Informationen sowie Gameplay-Material zum Titel zeigen, wobei der Fokus auf der Kampfmechanik der Comicfigur liegt. Das Spiel, eine Neuinterpretation der Figur, wird am 15. September 2026 exklusiv für die PlayStation 5 erscheinen. Neben diesem Highlight plant Sony, Updates und Ankündigungen von Studios aus aller Welt zu präsentieren, wobei die genaue Liste der weiteren beteiligten Titel bislang nicht bekannt gegeben wurde. Die Veranstaltung umfasst neben Gameplay-Enthüllungen auch Neuigkeiten zu kommenden PS5-Spielen.
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Grundsteuer in Baden-Wuerttemberg verfassungsgemassem
Der Bundesfinanzhof hat die Klagen gegen die Neuregelung der Grundsteuer in Baden-Württemberg abgewiesen und das Landesgrundsteuergesetz für verfassungsgemäß erklärt. Das Urteil des II. Senats stellt fest, dass das Gesetz weder gegen das Grundgesetz noch gegen die baden-württembergische Landesverfassung verstößt. Maßgeblich für die Besteuerung ist das sogenannte modifizierte Bodenwertmodell, bei dem allein die Grundstücksfläche und der Bodenrichtwert zur Festsetzung herangezogen werden. Gebäude oder besondere Umstände des Einzelfalls finden keine Berücksichtigung. Das Gericht betonte den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers und hielt pauschalierende Regelungen aus Gründen der Praktikabilität für zulässig. Die Reform wurde notwendig, nachdem das Bundesverfassungsgericht die bisherige Regelung 2018 aufgrund veralteter Bewertungsgrundlagen für verfassungswidrig erklärt hatte. Die Klageverfahren, die unter anderem von Hausbesitzern aus Stuttgart und Karlsruhe sowie unterstützt durch den Eigentümerverband Haus + Grund und den Bund der Steuerzahler geführt wurden, folgten der Entscheidung des Finanzgerichts Baden-Württemberg.
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Am Mittwochvormittag verzeichnete der Kryptomarkt eine gemischte Entwicklung, wobei Bitcoin einen Kursanstieg auf 77.290,77 US-Dollar erreichte. Dies folgte auf eine Phase erhöhter Volatilität, in der der Bitcoin-Kurs zeitweise unter 78.000 US-Dollar sowie Ende letzter Woche unter die Marke von 80.000 US-Dollar fiel. Parallel dazu verzeichneten US-Bitcoin-ETFs die größte Abflusswoche seit Januar, wobei Anleger rund eine Milliarde US-Dollar aus elf Fonds abzogen. Dies beendete eine sechswöchige Phase mit Nettozuflüssen von insgesamt 3,4 Milliarden Dollar.
Neben Bitcoin zeigten sich auch andere Kryptowerte beweglich: Ethereum stieg um 0,93 Prozent auf 2.131,11 US-Dollar, während Chainlink einen Zuwachs von 1,57 Prozent verzeichnete. Auch Binancecoin und Avalanche legten zu. Im Gegensatz dazu verzeichnete Litecoin einen Rückgang um 0,44 Prozent. Die Abflüsse aus den US-ETFs werden als Indikator für eine Reduzierung der Risikopositionen institutioneller Anleger gewertet, die Kapital in den Sektor der KI-Aktien umschichten.
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Wolfram-Preise steigen und Exploration intensiviert
Im Bereich der Wolfram-Exploration in den USA zeichnen sich durch strategische Erweiterungen und Preisentwicklungen signifikante Veränderungen ab. Während die Preise für Ammonium-Paratungstat (APT) in Rotterdam seit Anfang 2025 von Werten zwischen 280 und 380 USD/mtu auf zeitweise über 3.000 USD/mtu gestiegen sind, intensivieren Unternehmen ihre Aktivitäten in Nevada.
Western Star Resources hat das Wolfram-Molybdän-Skarn-Projekt White Star im Elko County erworben. Die Konzession grenzt unmittelbar an das unternehmenseigene Projekt Rowland an. Durch diesen Erwerb konsolidiert das Unternehmen Flächen im Jarbidge- und Charleston-Distrikt, die über sechs Kilometer wolframführende Horizonte umfassen. Das Projekt White Star weist historische Produktionsdaten aus den Jahren 1954 und 1956 auf. Die Transaktion erfolgte gegen eine Zahlung von 70.000 USD in bar, die Ausgabe von 3.000.000 Stammaktien sowie eine einprozentige NSR-Royalty. Das geplante Arbeitsprogramm für 2026 umfasst Oberflächenprobenahmen, Kartierungen sowie eine UAV-Magnetik-Vermessung des kombinierten Landpakets.
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Die Personalie der Torhüter für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft sorgt vor der offiziellen Kaderbekanntgabe am Donnerstag für Diskussionen. Nach Medienberichten hat Bundestrainer Julian Nagelsmann den Torhüter Oliver Baumann bereits telefonisch darüber informiert, dass Manuel Neuer als erste Wahl für das Turnier vorgesehen ist. Der Umgang mit dieser Entscheidung wird in der Berichterstattung als kommunikativ problematisch eingestament, da Baumann von der Entscheidung mutmaßlich durch die Medien erfuhr.
Es verdichten sich die Anzeichen, dass der deutsche Kader vier Torhüter umfassen wird. Neben Neuer und Baumann sollen Alexander Nübel sowie Jonas Urbig zur Auswahl gehören. Während Nübel voraussichtlich als dritte Wahl eingeplant ist, wird Urbig als Trainingsunterstützung betrachtet. Unklar bleibt, ob Urbig einen der 26 regulären Kaderplätze erhält oder lediglich zur Unterstützung des Trainings mitreist. Die endgültige Entscheidung des Bundestrainers wird erst mit der Veröffentlichung der Kaderliste am Donnerstag erwartet.
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Die 14. Etappe des Giro d’Italia 2026 führt über eine Distanz von 133 Kilometern von Aosta nach Pila. Die anspruchsvolle Alpentappe beinhaltet insgesamt fünf Anstiege und 4.350 Höhenmeter. Das Profil ist durch eine Abfolge von Bergauffahrten und Abfahrten im Aostatal geprägt, wobei nur wenige flache Abschnitte vorhanden sind. Zu den wichtigen Bergwertungen gehören der Anstieg nach Saint-Barthélemy in der ersten Kategorie sowie der finale 16,5 Kilometer lange Anstieg zum Skigebiet Pila, der im Schnitt 7,1 Prozent Steigung aufweist. Ein Zwischensprint findet bei Kilometer 53,9 in Roisan statt, während bei Kilometer 116 der Red Bull-Kilometer positioniert ist. Die Etappe bietet entscheidende Möglichkeiten für den Kampf um das Rosa Trikot und die Positionen in der Gesamtwertung. Die Übertragung der Etappe erfolgt ab 12:45 Uhr live auf Eurosport 1.
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Borussia Mönchengladbach hat den Transfer des 23-jährigen Defensivspielers David Herold vom Karlsruher SC bekannt gegeben. Der Linksverteidiger wechselt zur Saison 2026/27 zum Bundesliga-Traditionsverein und unterzeichnete einen Vertrag, der bis zum 30. Juni 2030 läuft. Der Transfer wird durch eine aktivierte Ausstiegsklausel ermöglicht, die eine Ablösesumme von 3,5 Millionen Euro vorsieht.
Herold, der unter anderem im Nachwuchs des FC Bayern München ausgebildet wurde und bereits für die deutschen Junioren-Nationalmannschaft spielte, war in den vergangenen drei Jahren beim Karlsruher SC unter Vertrag. Nach einer zunächst einjährigen Leihe im Sommer 2023 wurde er zur Saison 2024/25 fest verpflichtet. Sportchef Rouven Schröder lobte die Entwicklung des Spielers sowie sein hohes Laufvolumen und seinen Offensivdrang. Für den Spieler bedeutet der Wechsel den ersten Schritt in die Bundesliga. Er absolvierte für den KSC wettbewerbsübergreifend insgesamt 94 Pflichtspiele, in denen er zwei Tore erzielte und elf Vorlagen beitrug.
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