Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Bildungseinrichtung in der russisch besetzten Stadt Starobilsk im Gebiet Luhansk ist die Zahl der Todesopfer auf zehn gestiegen. Laut russischen Behörden wurden 48 Personen verletzt, während elf Schüler weiterhin vermisst werden. Während der russische Präsident Wladimir Putin den Angriff als „terroristischen Akt“ bezeichnete und Vergeltungsschläge forderte, gab der ukrainische Generalstab an, ein Hauptquartier einer russischen Militäreinheit angegriffen zu haben.
Parallel dazu lehnte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Vorschlag des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz ab, der der Ukraine einen „assoziierten“ EU-Mitgliedstatus ohne Stimmrecht als Zwischenschritt einräumen wollte. Selenskyj bezeichnete diese Lösung als „unfair“.
In der russischen Hafenstadt Noworossijsk löste der Absturz einer ukrainischen Drohne ein Feuer in einer Öllagerstätte aus, wobei zwei Personen verletzt wurden. Zudem meldete die ukrainische Luftwaffe den Abschuss von 102 von 124 russischen Drohnen in der vergangenen Nacht.
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Ein Cyberangriff auf das Abrechnungsunternehmen Unimed hat zum Diebstahl von Zehntausenden Patientendaten in verschiedenen deutschen Kliniken geführt. Die Attacke auf den externen Dienstleister, der die Abrechnung von Privat- und Selbstzahler-Leistungen übernimmt, fand Mitte April 2026 statt. Von dem Vorfall sind zahlreiche medizinische Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet betroffen, darunter das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das UKSH in Kiel. Am UKE wurden Daten von mehr als 5.000 Personen entwendet, wobei in fast 1.500 Fällen auch Inhalte aus Patientenakten, wie Diagnosen, abgegriffen wurden. Das Unternehmen Unimed gab an, den Angriff abgewehrt zu haben, räumte jedoch den Datenabfluss ein. Die betroffenen Kliniken informieren die Patientinnen und Patienten über den Vorfall. Die klinischen Systeme der Krankenhäuser sowie die Patientenversorgung waren nach Angaben der Einrichtungen nicht direkt von dem Angriff betroffen. Die zuständigen Datenschutzbehörden und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.
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Um das Pfingstwochenende vom 22. bis 26. Mai ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen auf den Straßen, der Bahn und an den Flughäfen zu rechnen. Die Autobahn GmbH sowie Experten erwarten eine der intensivsten Reisewellen des Jahres, wobei der Freitag vor Pfingsten als besonders staureich gilt, da der Berufsverkehr auf den Reisestart trifft. Besonders betroffen sind Autobahnabschnitte in Berlin und Brandenburg, etwa auf dem A10 Berliner Ring, der A9, A11, A12 sowie der A13 und A19. Baustellen auf der A10, A12, A13 und A19 können die Verzögerungen zusätzlich verstärken. Auch im Bereich NRW wird mit starken Reisetagen gerechnet. An den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn werden für das Wochenende rund 320.000 beziehungsweise 150.000 Passagiere prognostiziert. Bei der Bahn gelten der Freitag vor Pfingsten sowie der Pfingstmontag als starke Reisetage, weshalb Sitzplatzreservierungen in Fernzügen empfohlen werden.
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Die Bundesregierung plant die Einrichtung einer neuen Nord-Süd-Kommission, um die bilateralen Beziehungen zu Ländern des Globalen Südens zu intensivieren und zu einem globalen Netzwerk auszubauen. Laut Medienberichten soll der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz die Leitung dieses Gremiums übernehmen. Die Kommission ist ein im Koalitionsvertrag vereinlegtes Vorhaben der schwarz-roten Regierung. Ziel ist es, Empfehlungen für die Bundesregierung zu erarbeiten, um die Beziehungen zu Entwicklungs- und Schwellenländern zu diversifizieren und zu stärken. Dies sei vor dem Hintergrund geopolitischer Herausforderungen im Interesse Deutschlands. Das Bundesentwicklungsministerium bestätigte die Personalie bislang nicht, gab jedoch an, dass die Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung unter Hochdruck laufen. Eine Einberufung der Kommission wird zeitnah, voraussichtlich im zweiten Quartal 202kom 26, angestrebt. Ein entsprechender Kabinettsbeschluss soll folgen. Die Arbeit der Kommission soll entwicklungspolitische Aspekte behandeln, die mit sicherheits- und außenpolitischen Interessen sowie dem Ziel der nachhaltigen Entwicklung im Einklang stehen sollen.
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Im Vorfeld der Rhythmischen Sportgymnastik-Europameisterschaft, die vom 27. bis 31. Mai 2026 in Varna, Bulgarien, stattfindet, ist eine sportpolitische Debatte in russischen Fachkreisen entbrannt. Im Zentrum der Kritik steht die Zusammensetzung des russischen Kaders, der unter neutralem Status (AIN2) antritt. Eltern nicht nominierter Athletinnen sowie Fachleute in sozialen Netzwerken wie Telegram und VKontakte werfen der ehemaligen Olympiasiegerin Alina Kabajewa Vetternwirtschaft vor. Da ein Großteil der gemeldeten Turnerinnen aus ihrer eigenen Akademie „Sky Grace“ stammt, wird die sportliche Nachvollziehbarkeit der Auswahl angezweifelt. Während die offizielle Meldeliste der Russischen Gymnastikföderation keine Regelverstöße ausweist, fordern betroffene Eltern öffentlich eine Änderung der Liste. Kabajewa, die 2004 in Athen Gold gewann, leitet die Akademie und ist eine zentrale Figur im russischen Turnsport. Die Diskussion findet vor dem Hintergrund der Rückkehr russischer Athleten zu internationalen Wettbewerben statt.
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Großbritannien schlägt gemeinsamen Warenbinnenmarkt vor
Die britische Regierung hat der Europäischen Union laut Medienberichten einen gemeinsamen Binnenmarkt für Waren vorgeschlagen. Dieser Vorstoß ist Teil einer verstärkten Annäherung an die EU, wobei Premierminister Keir Starmer einen erneuten EU-Beitritt bislang ablehnt. In Brüssel stieß der Vorschlag auf Ablehnung; stattdessen plädierte die EU für einen Beitritt Großbritanniens zur Zollunion oder zum Europäischen Wirtschaftsraum. Beide Alternativen würden jedoch die Aufgabe der Ablehnung der Personenfreizügigkeit voraussetzen. Ein endgültiger Ausschluss des Waren-Binnenmarktes wurde von EU-Seite jedoch nicht bestätigt, und das Thema soll bei einem geplanten EU-Großbritannien-Gipfel im Juli besprochen werden. Das britische Kabinettsbüro verneinte eine Stellungnahme zu den Berichten, gab jedoch bekannt, dass die Regierung über ein ehrgeiziges Maßnahmenpaket verhandelt. Dieses umfasst unter anderem Abkommen über den Emissionshandel sowie den Handel mit Lebensmitteln und Getränken. Der Vorstoß erfolgt in einer Phase politischer Instabilität für Starmer, dessen Position nach schlechten Ergebnissen bei Regionalwahlen als geschwächt gilt.
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Das Videospiel „LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters“ von TT Games ist am 22. Mai 2026 erschienen. Der Titel kombiniert klassische LEGO-Missionen mit einer frei erkundbaren Open World, in der Gotham City als Schauplatz dient. Die Handlung erzählt die Ursprungsgeschichte von Bruce Wayne und greift verschiedene Vorlagen aus Filmen, Serien und Comics auf.
Das Gameplay orientiert sich in Elementen wie dem Freeflow-Kampfsystem und der Atmosphäre an der „Arkham“-Reihe. Spieler können zwischen verschiedenen Charakteren wie Batman, Batgirl, Robin, Nightwing, Catwoman, Jim Gordon und Talia al Ghul wählen, die jeweils über eigene Fähigkeiten verfügen. Das Spiel bietet zudem Stealth-Elementen, Fahrten im Batmobil sowie das Sammeln von Objekten wie Waynetech-Kisten.
Auf der Plattform Steam erzielt das Spiel derzeit eine äußerst positive Bewertung von 97 Prozent. Die PC-Version erreichte auf Metacritic einen Metascore von 83. Technisch basiert das Action-Adventure auf der Unreal Engine 5.
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Die Aktien von Take-Two Interactive Software verzeichneten am Freitag einen Rückgang von mehr als 4 %, nachdem das Unternehmen eine Prognose für die Netto-Buchungen im Geschäftsjahr 2027 veröffentlicht hatte. Mit einer Erwartung zwischen 8 Milliarden und 8,2 Milliarden US-Dollar lag die Prognose unter den Markterwartungen von etwa 9,13 Milliarden US-Dollar. Trotz dieses Rückschlags meldete der Videospiel-Publisher im vierten Quartal stärkere als erwartete Netto-Buchungen in Höhe von 1,58 Milliarden US-Dollar sowie einen Nettoverlust von 59,5 Millionen US-Dollar, der geringer ausfiel als von Analysten prognostierte.
Im Rahmen des Geschäftsberichts bestätigte CEO Strauss Zelnick den Veröffentlichungszeitplan für Grand Theft Auto VI auf den 19. November 2026. Die positive Entwicklung des aktuellen Quartals wurde unter anderem durch die anhaltende Nutzerbindung bei bestehenden Franchises wie NBA 2K und dem Vorgänger von GTA VI sowie durch wiederkehrende Verbraucherausgaben gestützt. Analysten bewerten die niedrige Prognose für das Geschäftsjahr 2027 als eine historisch gewohnte, vorsichtige Vorgehensweise des Unternehmens.
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Mozilla hat den offiziellen Start eines öffentlichen Tests für das neue Design des Browsers Firefox angekündigt. Unter dem Codenamen „Nova“ entwickelt das Unternehmen eine neue Designgrundlage, die eine Evolution des aktuellen Erscheinungsbilds darstellt. Ziel ist es, die Desktop- und mobilen Plattformen stärker zusammenzuführen und eine verbesserte Barrierefreiheit sowie eine modernere Optik mit weicheren Formen und runderen Bedienelementen zu schaffen. Das Update umfasst unter anderem überarbeitete Symbole, eine wärmere Farbpalette sowie konsistentere Menüs. Zudem sollen Funktionen wie Tab-Gruppen, die geteilte Ansicht, vertikale Tabs und Firefox VPN leichter erreichbar werden. Auch die Enhanced Tracking Protection erhält feinere Einstellungsmöglichkeiten, während der Kompaktmodus zurückkehrt. Die Anpassbarkeit soll durch neue Themes und Hintergrundbilder sowie eine überarbeitete Einstellungsansicht gestärkt werden. Bis die vollständige Umsetzung alle Nutzer erreicht, wird der Prozess schrittweise erfolgen. Mozilla bittet Nutzer auf der Plattform Mozilla Connect bereits jetzt um Rückmeldungen zur weiteren Verfeinerung des Designs.
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Der Kryptomarkt verzeichnet am Freitagmittag überwiegend Kursverluste bei führenden digitalen Vermögenswerten. Bitcoin sank um etwa 0,5 Prozent auf einen Wert von rund 77.236 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag noch bei 77.620 US-Dollar lag. Auch Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Ripple, Monero, Solana, Binancecoin, Tron und Sui verzeichneten Rückgänge. Im Gegensatz dazu zeigten sich die Kurse von Cardano und Stellar weitgehend stabil, während Avalanche und Chainlink leichte Gewinne verbuchten. Dogecoin blieb auf dem Niveau des Vortages unverändert.
Die Kursentwicklung von Bitcoin wird durch Abflüsse aus börsengehandelten Bitcoin-Fonds sowie durch makroökonomische Faktoren beeinflusst. Steigende US-Renditen, Inflationssorgen und geopolitische Spannungen im Nahen Osten tragen zur aktuellen Marktunsicherheit bei. In diesem Umfeld agiert Bitcoin zunehmend als klassisches Risiko-Asset, wobei Investoren Kapital in sicherere Anlagen umschichten. Zudem wird der Kurs durch Widerstände im Bereich von 70.000 US-Dollar sowie durch die kurzfristige Entwicklung institutioneller Kapitalflüsse begrenzt.
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In der aktuellen Rentendebatte warnt die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser vor wachsenden Problemen in ostdeutschen Bundesländern. Laut Kaiser seien 73 Prozent der dortigen Rentner auf die gesetzliche Rente angewiesen, weshalb das Rentenniveau stabil gehalten werden müsse. Sie verwies dabei auf gebrochene Erwerbsbiografien und geringe Löhne im Osten. Parallel dazu arbeitet eine Expertenkommission an Vorschlägen für eine Rentenreform, deren Bericht am 29. Juni vorgelegt werden soll. Die Kommission dementierte zuvor Berichte über eine schrittweise Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre. Während die schwarz-rote Koalition Reformen für das laufende Jahr angekündigt hat, strebt Bundeskanzler Friedrich Merz die Festlegung der Eckpunkte bis zum Sommer an. Ein Gesetzentwurf könne jedoch erst im Herbst vorliegen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Pähle kritisierte die Vorstellung einer Rente mit 70 als Vertrauensbruch, während die CDU-Politikerin Katherina Reiche einen Stopp von Frühverrentungsprogrammen forderte, um das Arbeitsvolumen zu steigern.
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An den globalen Anleihemärkten herrscht weiterhin hohe Volatilität, wobei die Renditen nach jüngsten Höchstständen zum Ende der Woche leicht nachgaben. Während die Rendite zehnjähriger US-Treasuries im Wochenverlauf bis auf 4,69 Prozent kletterte, erreichte die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen ein neues Fünfjahreshoch von 3,20 Prozent, bevor sie am Freitag auf 3,06 Prozent zurückging. Die Entwicklung der Renditen, die im umgekehrten Verhältnis zu den Anleihekursen stehen, wird unter anderem auf die Sorge vor einer nachhaltig hohen Inflation sowie auf geopolitische Risiken wie den Iran-Krieg zurückgeführt. Trotz der steigenden Renditen bei Staatsanleihen zeigen sich die Aktienmärkte, insbesondere der S&P 500, stabil. Im Segment der Unternehmensanleihen ist ein erhöhtes Interesse an Neuemissionen zu verzeichnen, darunter Papiere in US-Dollar, Schweizer Franken und Euro. So wurden unter anderem Anleihen von Heidelberg Materials und der Deutschen Telekom nachgefragt.
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Die 14. Etappe des Giro d’Italia 2026 führt über 133 Kilometer von Aosta nach Pila und gilt als entscheidende Bergetappe der zweiten Woche. Mit 4200 Höhenmetern und einem anspruchsvollen Profil, das direkt nach dem Start einen ersten schweren Anstieg beinhaltet, ist ein intensiver Renntag zu erwarten. In der Gesamtwertung liegt Afonso Eulálio (Bahrain Victorious) mit nur 33 Sekunden Vorsprung auf Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike). Ein Wechsel des Maglia Rosa gilt als sehr wahrscheinlich, da Vingegaard als Favorit gilt.
Bereits in der vorangegangenen Etappe konnte Jardi Christian van der Lee (EF Education-EasyPost) die Bergwertung am Pass von Saint-Barthélemy für sich entscheiden und 40 Punkte sammeln. Jan Christen (UAE-Emirates-XRG) folgte als Zweiter, während Giulio Ciccone den dritten Platz belegte. Vingegaard führt die Wertung für die besten Kletterer weiterhin mit 111 Punkten an. Die Etappe endet mit der Steigung nach Pila, die im letzten Abschnitt eine durchschnittliche Steigung von 7,1 % aufweist.
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Der Hamburger SV hat den 21-jährigen Mittelfeldspieler Kofi Amoako als ersten Neuzugang für die kommende Saison 2026/27 verpflichtet. Der deutsche U20-Nationalspieler wechselt von der SG Dynamo Dresden in die Bundesliga, nachdem der HSV eine vertraglich vereinbarte Ausstiegsklausel aktiviert hat. Amoako, der im Sommer 2025 vom VfL Wolfsburg zu den sächsischen Zweitligisten gewechselt war, absolvierte für die SGD insgesamt 33 Pflichtspiele. HSV-Sportdirektor Claus Costa lobte die physische Stärke, die Zweikampffähigkeit sowie die taktische Flexibilität des Spielers und betonte, dass dessen Profil hervorragend zur Spielidee des Vereins passe. Dynamo-Sportchef Sören Gonther kommentierte den Abgang mit dem Hinweis, dass der Verein aufgrund der Klausel nicht das Heft des Handelns in der Hand gehabt habe, gratulierte dem Spieler jedoch zu diesem logischen nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Amoako war zuvor unter anderem für den VfL Osnabrück sowie in der Ausbildung beim VfL Wolfsburg aktiv.
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Die Zukunft von Max Eberl als Sportvorstand des FC Bayern München bleibt ungewiss. Laut Ehrenpräsident Uli Hoeneß liegen die Chancen auf eine Vertragsverlängerung des 52-Jährigen derzeit bei 60 zu 40 Prozent. Zwar habe Eberl in der laufenden Saison eine große Rolle beim sportlichen Erfolg des Vereins gespielt, dennoch bestehe bei einer Fortsetzung der Zusammenarbeit noch Unsicherheit. Eine Entscheidung darüber, ob Eberl die sportliche Leitung des Vereins in die Zukunft weiterführen soll, wird der Aufsichtsrat im August treffen. Der aktuelle Vertrag des Sportvorstands ist bis zum Jahr 2027 befristet. Trotz Gerüchten über einen möglichen Wechsel nach Saudi-Arabien hat Eberl sich zuletzt zum FC Bayern München bekannt. Die Entscheidung über die künftige Ausrichtung der sportlichen Führung hängt nun von der anstehenden Sitzung des Aufsichtsrats ab.
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