Die CDU und die SPD haben im Rahmen eines im Koalitionsausschuss beschlossenen Reformpakets eine Neuregelung für den Wohnungsmarkt vereinbart. Ziel der Maßnahme ist es, den privaten Wohnungsbau nicht zu gefährden. Hierzu soll durch ein Bundesgesetz festgelegt werden, dass eine Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich ist. Damit wird die Umsetzung von Vergesellschaftungsplänen, wie sie etwa in Berlin durch einen Volksentscheid angestrebt wurden, unterbunden. Das Vorhaben richtet sich gegen die Möglichkeit, private Wohnungsbestände in eine demokratisch kontrollierte Anstalt öffentlichen Rechts zu überführen. Während die Koalition die Maßnahme als Schutz für den privaten Wohnungsbau darstellt, wird die Regelung als Blockade von Vergesellschaftungsinitativen betrachtet. Das Reformpaket umfasst zudem weitere Inhalte aus dem Programm für Aufschwung und Beschäftigung.
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Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend an der U-Bahn-Station Viehofer Platz in Essen eine 58-jährige Frau mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, der bislang nicht gefasst werden konnte. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die betroffene Frau erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Ein Notarzt behandelte das Opfer vor Ort, bevor es in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zeugen hatten den Vorfall beobachtet und die Rettungskräfte alarmiert. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Ermittler werten derzeit Videoaufnahmen sowie Zeugenaussagen aus und suchen nach weiteren Hinweisen. Der flüchtige Tatverdächtige wird als schlank mit einem schmalen, eingefallenen Gesicht beschrieben. Er trug laut polizeilichen Angaben eine schwarze Kappe sowie einen dunklen Kapuzenpullover. Die Fahndung nach dem Mann dauert an.
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Der Bundessprecher der Grünen Jugend, Luis Bobga, hat nach dem Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Paraguay in sozialen Netzwerken eine Verbindung zwischen Fußballturnieren und einem Anstieg häuslicher Gewalt behauptet. In einem Beitrag auf der Plattform Threads fragte er rhetorisch, wie viele Männer ihre Wut nach dem Spiel an ihren Frauen ausgelassen hätten, und forderte zudem dazu auf, die „scheiß Deutschland-Flaggen“ wieder abzuhängen.
Diese Äußerungen lösten heftige politische Reaktionen aus. Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bezeichnete Bobga als „Deutschlandhasser“ und warf ihm vor, ein „offener Feind des eigenen Landes“ zu sein. Auch der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki kritisierte den Sprecher als „erbärmlich“ und verwies auf die Bedeutung der Bundesflagge als Symbol demokratischer Werte. Während internationale Studien einen statistischen Zusammenhang zwischen großen Sportveranstaltungen und häuslicher Gewalt nahelegen, ist die Studienlage für Deutschland weniger eindeutig.
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Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den 50-jährigen Ukrainer Serhij K. erhoben. Ihm wird vorgeworfen, als Teil einer Gruppe die Sprengung der Nord-Stream-Gasleitungen im September 2022 vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns angeführt zu haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Pläne für die Sabotage im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine entwickelt wurden. Der Angeklagte, ein ehemaliger ukrainischer Offizier, wird unter anderem wegen des Vorwurfs eines Kriegsverbrechens gegen zivile Objekte angeklagt.
Die Anklage hat in Deutschland eine politische Debatte ausgelöst. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) fordert einen Zahlungsstopp für die Ukraine und bezeichnet die mutmaßliche Zerstörung deutscher Energieinfrastruktur als politisch folgenschwer. Auch der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla verlangt die Einstellung aller Militärhilfen für Kiew und fordert eine lückenlose Aufklärung der Auftraggeber. Während die Ermittlungen zur Rolle der ukrainischen Regierung noch andauern, äußerte sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu den Details der Anklage bislang ausweichend.
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Bundeswehr-Schiffe könnten nach Hause zurückkehren
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erwägt, die beiden zur Sicherung der Straße von Hormus nach Dschibuti verlegten Schiffe der Bundeswehr im Sommer zurückzuholen. Das Minenjagdboot „Fulda“ und das Versorgungsschiff „Mosel“ stehen dort für einen möglichen Einsatz zur Minenräumung bereit. Laut Pistorius ist derzeit kein Szenario absehbar, dass die notwendigen Voraussetzungen für eine Mission in den nächsten Tagen oder Wochen erfüllt werden. Zu den erforderlichen Bedingungen gehören ein dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen, die Zustimmung der Anrainerstaaten Iran und Oman sowie ein Mandat des Bundestags. Da der Iran einer Mission für Frankreich bereits eine Absage erteilt hat, sieht der Minister keine Grundlage für einen Verbleib der Schiffe bis in den Herbst. Er betonte auf einer Pressekonferenz in Berlin, dass die Marine militärisch weiterhin bereitstehe, sofern die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen gegeben sind. Eine Entscheidung über den Verbleib der Soldaten werde rechtzeitig getroffen.
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Ein internes Papier der Bundesregierung zeigt, dass Deutschland im Rahmen der Verhandlungen zum nächsten EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 eine Kürzung von rund 400 Milliarden Euro anstrebt. Damit soll der Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) im Vergleich zu den bisherigen Planungen deutlich reduziert werden. Während die EU-Kommission einen Haushalt von knapp zwei Billionen Euro vorgeschlagen hatte, bezeichnet die Bundesregierung die aktuelle Form des Entwurfs als unmöglich zu finanzieren. Die deutsche Strategie sieht eine anteilsmäßige Kürzung über alle Haushaltsposten hinweg vor. Bundeskanzler Friedrich Merz deutete bereits bei einer Regierungsbefragung im Bundestag an, dass er bei den Verhandlungen zum MFR sparen möchte. Die geplanten Einsparungen betreffen den gesamten EU-Haushalt, wobei die Bundesregierung die Notwendigkeit betont, den Rotstift anzusetzen, um die finanzielle Tragbarkeit zu gewährleisten. Die Verhandlungen zum langfristigen EU-Haushalt stehen damit vor einer schwierigen Phase der Budgetgestaltung.
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Sony hat angekündigt, die Produktion physischer Spiele auf Disc für neue PlayStation-Titel ab Januar 2028 einzustellen. Parallel dazu wird der PlayStation Store für die Konsolen PS3 und PS Vita schrittweise geschlossen. In ausgewählten lateamerikanischen Märkten endet der Store-Zugriff für die PS3 bereits im August 2026, gefolgt von weiteren Regionen Ende 2026. Weltweit wird der Store für PS3 und PS Vita im Juli 2027 geschlossen, womit der Kauf neuer Inhalte auf diesen Plattformen nicht mehr möglich sein wird. Bereits erworbene Inhalte können nach dem Schließungsdatum jedoch weiterhin heruntergeladen werden. Die Entscheidung begründet Sony mit der Notwendigkeit, Ressourcen auf modernere Systeme und die kontinuierliche Weiterentwicklung neuerer Plattformen zu konzentrieren, da die älteren Geräte die erforderlichen technischen Standards für moderne Commerce-Systeme und Zahlungsabwicklungen nicht mehr in ausreichendem Umfang unterstützen können.
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Microsoft hat die Bereitstellung erweiterter Sicherheitsupdates für Windows 10 für Privatnutzer erneut verlängert. Die Unterstützung im Rahmen des ESU-Programms (Extended Security Updates) wird nun bis zum 12. Oktober 2027 fortgesetzt. Damit verschiebt sich das Ende der Sicherheitsversorgung um ein weiteres Jahr gegenüber der ursprünglichen Planung.
Die Updates umfassen ausschließlich Sicherheitsreparaturen; neue Funktionen werden für das Betriebssystem nicht mehr bereitgestellt. Nutzer können diese Updates kostenlos beziehen, sofern sie sich mit einem Microsoft-Konto anmelden. Wer stattdessen einen lokalen Account nutzt, muss eine Gebühr von rund 30 Euro entrichten.
Parallel dazu endet der Support für die Windows 11-Version 24H2 bereits am 13. Oktober 2026. Da für jede Windows 11-Version eine Supportdauer von 24 Monaten gilt, ist für Nutzer dieser Version ein rechtzeitiger Umstieg auf neuere Versionen oder die Nutzung eines Enablement Packages auf die Version 26H2 erforderlich, um die Sicherheitsversorgung aufrechtzuerhalten.
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Für das Jahr 2027 wird ein umfassendes Redesign der Apple Watch erwartet. Laut Berichten des Leakers „Instant Digital“ plant Apple eine deutliche Überarbeitung des Gehäusedesigns sowie des Systems zur Befestigung der Armbänder. Eine wesentliche Änderung könnte die Einführung eines neuen, möglicherweise magnetischen Befestigungsmechanismus sein. Dieser technologische Schritt könnte den Platzbedarf für die Armbandverbindung reduzieren und dadurch im Gehäuse mehr Raum für eine größere Akkukapazität schaffen.
Ein solches neues System würde jedoch die bisherige Kompatibilität einschränken, sodass bestehende Armbänder unter Umständen nicht mehr mit den neuen Modellen funktionieren könnten. Während die kommende Apple Watch Series 12 voraussichtlich noch auf dem aktuellen Design basiert, könnte die für 2027 erwartete Generation, etwa die Apple Watch Series 13, diese Neuerungen enthalten. Offizielle Bestätigungen seitens Apple für diese Designänderungen oder ein neues Bandsystem liegen bislang nicht vor.
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Die Bundesregierung plant die Umsetzung aller 33 Empfehlungen der Rentenkommission, um die gesetzliche Altersvorsorge zu reformieren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) kündigten an, das Gesetzgebungsverfahren bis Ende des Jahres abzuschließen, wobei die endgültige Verabschiedung im Bundestag bis 2026 vorgesehen ist. Kernstück der Reform ist die Einführung einer obligatorischen kapitalgedeckten Zusatzversorgung. Hierfür soll der Beitragssatz schrittweise um zwei Prozentpunkte steigen, wobei Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten jeweils zur Hälfte tragen. Ziel ist es, das Rentenniveau langfristig zu stabilisieren.
Ein weiterer Punkt der Verhandlungen betrifft die Minijob-Regelung. Während die Kommission eine weitgehende Abschaffung vorsah, entschied die Koalition, die Minijobs beizubehalten, jedoch die Pauschalbesteuerung von zwei auf fünf Prozent zu erhöhen. Zudem soll ab 2032 das Renteneintrittsalter schrittweise um etwa ein halbes Jahr pro Jahrzehnt steigen.
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Die Aktien führender asiatischer Halbleiterhersteller verzeichneten zuletzt deutliche Kursverluste. An den Börsen in Seoul und Tokio gerieten insbesondere die Titel von Samsung Electronics und SK hynix sowie die japanischen Werte Kioxia und Advantest unter Verkaufsdruck, was zu Rückgängen im südkoreanischen KOSPI und im japanischen Nikkei führte.
Als wesentliche Ursachen für den Abverkauf werden neben Gewinnmitnahmen nach einer starken Rallye im ersten Halbjahr vor allem Berichte über die Cloud-Pläne von Meta Platforms angeführt. Das Vorhaben, überschüssige KI-Rechenleistung zu vermieten, weckt Zweifel an der künftigen Nachfrage nach Speicherchips. Zudem belastet eine in den USA eingereichte Sammelklage gegen Samsung, SK hynix und Micron die Branche, da sie den Vorwurf der koordinierten Verknappung von DRAM-Speichern erhebt. Analysten bewerten den Rücksetzer jedoch nicht als fundamentalen Trendbruch, sondern als Marktbereinigung. Im internationalen Vergleich gelten die Bewertungen der südkoreanischen Unternehmen weiterhin als günstig.
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Bei der Auszahlung der gesetzlichen Rente wird der Bruttobetrag durch verschiedene Abzüge gemindert. Rentner, die während ihres Erwerbslebens gesetzlich krankenversichert waren, müssen weiterhin Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung leisten, die direkt von der Bruttorente einbehalten werden. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung liegt aktuell bei 14,6 Prozent, ergänzt durch einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Die Kosten für den allgemeinen Beitragssatz teilen sich Rentenbeziehende und der Rentenversicherungsträger jeweils zur Hälfte. Die Beiträge zur Pflegeversicherung werden von den Rentnern in voller Höhe getragen. Die Höhe des Pflegeversicherungsbeitrags ist abhängig von der Anzahl der Kinder unter 25 Jahren.
Zudem unterliegt ein Teil der Rente der Steuerpflicht. Der steuerpflichtige Anteil richtet sich nach dem Jahr des Renteneintritts; für das Jahr 2026 sind 84 Prozent der Rente steuerpflichtig. Eine Besteuerung erfolgt jedoch nur, wenn die Rente den Grundfreibetrag übersteigt, der 2026 bei 12.348 Euro liegt.
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Nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft gegen Paraguay verdichten sich die Anzeichen für eine Trennung von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird über das Ende seiner Amtszeit diskutiert, wobei laut internen Quellen die Chance auf eine Weiterbeschäftigung des 38-Jährigen gering sei. Als möglicher Nachfolger wird Jürgen Klopp genannt, wenngleich Zweifel an dieser Lösung bestehen, da dessen Reputation zuletzt gelitten habe und er als kostspielig gilt.
Die Kritik an Nagelsmann umfasst sowohl taktische Entscheidungen, wie den Einsatz von Joshua Kimmich als Rechtsverteidiger, als auch seinen Kommunikationsstil. Intern wurden Vorwürfe laut, der Trainer setze vermehrt auf Sprachnachrichten statt auf persönliche Gespräche. Während Nagelsmann sich selbst noch als vertraglich bis 202、28 gebundenen Teil des Verbandes sieht, fordern Landesverbände einen klaren Fahrplan für die Nachfolgefrage. Klopp selbst äußerte sich zuletzt dazu, dass er zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen zu seinem Namen mache.
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Belgien hat sich im WM-Sechzehntelfinale in Seattle mit einem 3:2-Sieg gegen Senegal ins Achtelfinale vorgearbeitet. Nach einer Phase, in der die Mannschaft mit einem Rückstand von 0:2 unter Druck stand und sich zudem durch ein Wortgefecht zwischen den Spielern Youri Tielemans und Leandro Trossard zeigte, gelang die Wende in der Schlussphase der regulären Spielzeit. Romelu Lukaku erzielte in der 86. Minute den Anschluss, bevor Tielemans in der 89. Minute nach einer Flanke von Trossard den Ausgleich zum 2:2 herbeiführte. In der Verlängerung entschied der Kapitän Tielemans nach einem umstrittenen Foulelfmeter gegen Lamine Camara in der 125. Minute das Spiel. Während der senegalische Trainer Pape Thiaw von einer „grausamen Niederlage“ sprach, wertete Belgiens Trainer Rudi Garcia die Leistung als Zeichen für einen stärkeren Zusammenhalt. Belgien trifft im Achtelfinale auf den Gastgeber USA.
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Die Bundesliga hat den vollständigen Spielplan für die Saison 2026/27 veröffentlicht. Die neue Spielzeit in der 2. Bundesliga beginnt am 7. August 2026 mit der Partie zwischen dem VfL Bochum und Hertha BSC. Der VfL Wolfsburg startet am Wochenende des 8. und 9. August mit einem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern in die neue Spielzeit. Die Hinrunde erstreckt sich vom 7. August bis zum 20. Dezember 2026, gefolgt von einer Winterpause bis zum 14. Januar 2027. Die Rückrunde umfasst die Spieltage 17 bis 34. Das Saisonfinale wird am Sonntag, dem 23. Mai 2027, zeitgleich um 15:30 Uhr ausgetragen. Während die zeitgenaue Ansetzung für das Eröffnungsspiel bereits feststeht, erfolgt die genaue Terminierung der Partien der ersten beiden Spieltage erst zwischen dem 6. und 10. Juli. Die weiteren exakten Anstoßzeiten werden im Verlauf der Saison bestimmt.
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