Nachrichten vom Donnerstag, 15. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Bundestag beschliesst Reform der Notfallmedizin

Der Bundestag hat am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, eine Reform der Notfallmedizin beschlossen, die 2027 in Kraft treten soll. Ziel der Neustrukturierung ist es, die Notaufnahmen von Patienten mit weniger dringlichen Anliegen zu entlasten und die drei Versorgungsbereiche – Rettungsdienst, Notaufnahmen und vertragsärztlicher Notdienst – besser zu vernetzen. Ein zentrales Element ist die Einrichtung einer Akutleitstelle unter der Rufnummer 116 117, die eine digitale Ersteinschätzung ermöglicht. Patienten sollen künftig gezielt in die passende Versorgungsebene geleitet werden, etwa in Notdienstpraxen, per Videosprechstunde oder durch Hausbesuche. An Kliniken sollen rund 750 Integrierte Notfallzentren (INZ) entstehen, die stationäre und ambulante Bereiche bündeln. Bei gleicher Behandlungsdringlichkeit sollen Patienten, die vorab eine telefonische Einschätzung in Anspruch genommen haben, bevorzugt behandelt werden. Zudem soll die Notfallrettung künftig als Sachleistung der gesetzlichen Krankenversicherung eingestuft werden. Kritiker aus dem medizinischen Bereich und von Rettungsorganisationen mahnen jedoch eine ausreichende Finanzierung der Personal- und Betriebskosten an.

Alkoholverbot an Bahnhöfen gilt bundesweit

Seit dem 15. Oktober gilt bundesweit ein Alkoholverbot an den Bahnhöfen der Deutschen Bahn. Die Regelung umfasst den gesamten Bahnhofsbereich, einschließlich Bahnsteigen, Zugängen und Gebäuden, sofern die Hausordnung der Bahn dort gilt. Davon ausgenommen sind gastronomische Betriebe sowie Geschäfte innerhalb der Bahnhöfe, in denen der Kauf von Alkohol weiterhin möglich ist. Die Deutsche Bahn begründet den Schritt mit dem Ziel, die Sicherheit, Sauberkeit und das Wohlbefinden von Reisenden und Mitarbeitenden zu erhöhen sowie Konflikte und Müllaufkommen zu reduzieren. Erste Erfahrungen aus Testphasen an Bahnhöfen wie Köln, München oder Hamburg wurden als positiv bewertet. Bei Verstlüssen gegen die Hausordnung können Platzverweise oder Hausverbote ausgesprochen werden; zudem kann die Bundespolizei zur Durchsetzung eingesetzt werden. In den Zügen der Deutschen Bahn besteht derzeit kein generelles Verbot, wobei im Fernverkehr der Konsum unter Einhaltung der Rücksichtnahme erlaubt bleibt. Im Regionalverkehr variieren die Regelungen je nach Verkehrsverbund.

US-Angriffspläne gegen iranische Infrastruktur

Das US-Militär bereitet nach Berichten des Senders CNN neue Angriffspläne gegen die iranische Energieinfrastruktur und Atomanlagen vor, die den Einsatz der GBU-43/B „Massive Ordnance Air Blast Bomb“ (MOAB) vorsehen. Die als „Mutter aller Bomben“ bekannte, etwa 9,5 Tonnen schwere konventionelle Waffe wurde erstmals 2017 in Afghanistan gegen den Islamischen Staat eingesetzt. Ein Einsatz gegen iranische Anlagen, etwa im Gebirge, würde eine erhebliche Eskalation des Konflikts bedeuten. In US-Regierungskreisen bestehen jedoch Zweifel an der Effektivität der Waffe für die Zerstörung tiefliegender Ziele, da sie primär für großflächige Auswirkungen konzipiert ist und nicht tief genug in den Boden eindringt. Zudem bestehen Bedenken hinsichtlich möglicher ziviler Opfer. Die Pläne werden vor dem Hintergrund eines festgefahrenen Konflikts und bevorstehender US-Wahlen diskutiert, während US-Präsident Donald Trump jüngst von konstruktiven Gesprächen mit Teheran sprach.

Politik

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Kein Durchbruch beim EU-Haushalt

Beim EU-Gipfel in Brüssel sieht Bundeskanzler Friedrich Merz im Ringen um den neuen langfristigen EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 keinen kurzfristigen Durchbruch. Er bezeichnet die Verhandlungen über die zukünftigen Finanzen der Europäischen Union als sehr schwierig und rechnet nicht damit, in den kommenden Tagen oder am Wochenende zu einem Ergebnis zu kommen. Die Positionen der Beteiligten liegen laut Merz noch weit auseinander, wobei er eine Einigung bis zum Jahresende nicht ausschließt. Er betonte, dass die Vorschläge der EU-Kommission für die Mitgliedstaaten finanziell nicht tragbar seien und das gemeinsame Budget gegenüber den Entwürfen der Kommission deutlich reduziert werden müsse. Für die kommenden Ratssitzungen im November und Dezember habe er die Notwendigkeit einer intensiven Auseinandersetzung signalisiert. Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund statt, dass die EU-Kommission einen Rekordhaushalt plant.

Bundesregierung plant neue Zuckersteuer

Die Bundesregierung plant ab dem 1. Juli 2027 die Einführung einer zweistufigen Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke wie Limonaden, Eistee und Energy-Drinks. Getränke mit einem Zuckergehalt von fünf bis acht Gramm pro 100 Milliliter sollen mit 26 Cent pro Liter, ab acht Gramm mit 32 Cent belegt werden. Die Einnahmen, die für 2027 auf 690 Millionen Euro und für 2028 auf 925 Millionen Euro geschätzt werden, sollen zur Stabilisierung der Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragen. Die Maßnahme stößt auf erheblichen Widerstand. Die Getränkeindustrie kritisiert die Steuer als „Lose-Lose-Situation“ für Verbraucher und Wirtschaft und warnt vor steigenden Preisen sowie bürokratischem Aufwand. Auch die CSU bemängelt die fehlende Zweckbindung der Einnahmen. Befürworter, darunter Vertreter der Grünen, der SPD sowie Verbraucherschützer, sehen in der Steuer einen gesundheitlichen Anreiz für Hersteller, Rezepturen zu optimieren, und einen Schutz für Kinder. Ausnahmen sollen kleine Hersteller mit geringen Produktionsmengen von sich aus erhalten.

CDU kritisiert geplanten Plastiksteuer-Entwurf

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Thorsten Frei hat den aktuellen Gesetzentwurf zur Plastiksteuer als nicht zustimmungsfähig bezeichnet. Er verwies auf erhebliche Vorbehalte innerhalb der Union und kritisierte ein unpassendes Kosten-Nutzen-Verwendung der geplanten Abgabe. Der Entwurf des Bundesfinanzministeriums sieht vor, dass ab Juli 2027 für jede Tonne Kunststoff in Verpackungen 550 Euro fällig werden sollen. Ziel der Steuer ist es, die Verwendung von recyceltem Kunststoff zu fördern und zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt zu generieren, die ab 2028 auf jährlich knapp 1,5 Milliarden Euro geschätzt werden. Die Steuer betrifft Kunststoffverpackungen, Folien sowie Verbundverpackungen mit einem Kunststoffanteil von mehr als fünf Prozent. Während die Kosten bisher vom Bundeshaushalt getragen wurden, sollen sie künftig auf die Hersteller umgelegt werden. Die Umsetzung der Abgabe basiert auf einer EU-Vorgabe. Der Gesetzentwurf soll nach der Abstimmung innerhalb der Bundesregierung in den Bundestag eingebracht werden.

Technologie

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Ubisoft plant umfangreichen Stellenabbau

Der Spielehersteller Ubisoft führt im Zuge einer globalen Umstrukturierung umfangreiche Stellenabbau-Maßnahmen durch. Davon sind auch die drei deutschen Standorte in Düsseldorf, Berlin und Mainz betroffen, wo mehr als 100 Arbeitsplätze entfallen sollen. Ubisoft bestätigt derzeit laufende Verhandlungen mit den Betriebsräten über ein Freiwilligenprogramm, um die organisatorischen Veränderungen zu unterstützen. Die Einsparungen sind Teil einer weltweiten Strategie. Das finnische Studio RedLynx wird geschlossen, wodurch bis zu 52 Stellen wegfallen. Zudem sind in Singapur 70 Positionen zur Disposition, um die dortige Niederlassung auf künftige Produktionsanforderungen auszurichten. Das Studio in Singapur war unter anderem an der Entwicklung von Skull and Bones beteiligt. Die Maßnahmen dienen laut Unternehmen dazu, die Unternehmensstruktur zu straffen und einen klareren Fokus auf die organisatorische Aufstellung zu legen. Während die genauen Konditionen der deutschen Verhandlungen noch nicht abschließend feststehen, sollen durch das Angebot an Abfindungen mögliche Entlassungen vermieden werden.

Neuer DNS-Filter für FritzOS 8.50

Mit der kommenden Version FritzOS 8.50 führt der Hersteller FRITZ! eine neue DNS-Filterfunktion für Router ein. Diese Funktion ermöglicht es, externe Filterlisten in Formaten wie Adblock, Hosts oder Wildcard-Domains manuell per URL zu hinterlegen. Der Filter prüft DNS-Anfragen im Heimnetzwerk und unterbindet die Weiterleitung von Domains, die auf einer Sperrliste stehen. Ziel ist es, Werbung, Tracking, Phishing und Schadsoftware zu blockieren, was auch die Unterdrückung von Werbebannern auf Smart-TVs ermöglichen kann. Die finale Version 8.50 ist aktuell für die FritzBox 7690 verfügbar; weitere Modelle sollen das Feature schrittweise erhalten. Nutzer können bereits über die Laborversion FritzOS 8.40 auf bestimmte Modelle wie die FritzBox 7590 AX oder 6690 Cable auf diese Funktion zugreifen. Da der Filter für alle Geräte im Netzwerk gilt, können Webseiten, die das Fehlen von Werbeskripten erkennen, den Zugriff verweigern. Zudem werden YouTube-Werbeanzeigen nicht blockiert, da Video und Werbung von derselben Domain stammen.

Neues Open-Source-Projekt WordCraft gestartet

Das Entwicklerstudio ArtCraft hat mit WordCraft ein neues Open-Source-Projekt gestartet, das als kostenlose, in der Programmiersprache Rust geschriebene Alternative zu Microsoft Word fungieren soll. Das Projekt des Entwicklers Brandon Thomas nutzt generative KI-Werkzeuge von Anthropic, um bekannte Softwarefunktionen durch Reverse Engineering nachzubilden. Neben der Textverarbeitung umfasst das Portfolio bereits weitere Werkzeuge wie GridCraft, DeckCraft, CADCraft, SoundCraft und FigCraft. Die Anwendungen sind unter MIT- oder Apache-2.0-Lizenzen frei verfügbar, laufen lokal ohne Abonnement und unterstützen verschiedene Dateiformate wie .docx oder PDF. Da sich die Software noch im Alpha-Stadium befindet, weist sie teils noch Lücken in der Funktionsabdeckung und Dateigenauigkeit auf. Während die Nachbildung von Funktionen rechtlich zulässig sein kann, sehen Experten Risiken bei der Übernahme von Benutzeroberflächen. Microsoft hat Bedenken geäußert, während etablierte Softwareunternehmen die Entwicklung als potenziellen Wettbewerb beobachten. Die Programme sind für die Zusammenarbeit mit autonomen KI-Agenten ausgelegt.

Finanzen

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Tech-Schwäche belastet deutschen Aktienmarkt

Die Kursverluste in der weltweiten Technologiebranche haben am Donnerstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt belastet. Der DAX notierte nach Handelsstart mit einem Minus von 0,3 bis 0,5 Prozent im Bereich von 25.220 bis 25.222 Punkten. Da der Leitindex nur über eine geringe Anzahl an Technologieaktien verfügt, fielen die Verluste im Vergleich zur globalen Tech-Schwäche moderat aus. Der MDax gab hingegen um 0,5 bis 0,6 Prozent auf rund 29.885 bis 29.890 Zähler nach. Auslöser für die Abverkäufe sind überraschend hohe Inflationsdaten aus den USA, die Sorgen vor weiteren Zinserhöhungen der US-Notenbank und damit verbundene höhere Finanzierungslasten für Technologieunternehmen schüren. Auch der vom taiwanesischen Chipriesen TSMC gemeldete Rekordgewinn konnte die negative Stimmung nicht aufheben. Die Verkaufswellen an den asiatischen Börsen, insbesondere in Südkorea und Japan, belasteten die Eröffnung zusätzlich. Anleger reagieren zudem sensibel auf mögliche Veränderungen der Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

US-Inflation über Erwartungen gestiegen

Höhere US-Inflationsdaten für den Monat September haben an den globalen Finanzmärkten für Druck gesorgt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 3,7 Prozent an, womit die Teuerung über den Erwartungen von 3,6 Prozent lag. Auch die Kernrate, die volatile Energie- und Nahrungsmittelpreise ausklammert, stieg auf 2,6 Prozent im Vorjahresvergleich an, während Prognosen von 2,4 Prozent vorlagen. Die Daten verstärkten die Spekulationen über eine mögliche Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed bei deren Sitzung Ende Oktober. In der Folge gerieten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, XRP und Solana sowie Rohstoffe wie Gold und Silber unter Verkaufsdruck. Auch die US-Aktienmärkte reagierten negativ: Der Nasdaq 100 verzeichnete ein Minus von 2,02 Prozent, während der S&P 500 um 1,11 Prozent sank. Besonders konjunktursensible Technologie- und KI-Werte verzeichneten deutliche Verluste. Die Marktentwicklung spiegelt eine zunehmende Risikoscheu der Anleger wider, da steigende Zinsen die Bewertung künftiger Gewinne erschweren könnten.

Goldpreis erholt sich leicht

Der Goldpreis verzeichnete im frühen Donnerstaghandel eine Erholung von seinem jüngsten Wochentief. Der am aktivsten gehandelte Dezember-Future verteuerte sich bis etwa 7:30 Uhr (MESZ) um 54,30 Dollar auf 4.162,20 Dollar pro Feinunze. Unterstützend wirkten ein schwächerer US-Dollar sowie sinkende Anleiherenditen, nachdem die Renditen infolge überraschend hoher US-Inflationsdaten zunächst gestiegen waren. Die US-Verbraucherpreise stiegen im September im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent. Trotz der aktuellen Kursgewinne bleibt das Marktumfeld belastend. Hohe reale Renditen und ein starker US-Dollar könnten den Preis kurzfristig wieder in Richtung der 4.000-Dollar-Marke drücken. Die UBS sieht in diesem Bereich jedoch eine Kaufgelegenheit und prognostiziert mittelfristig einen Preispfad bis 5.400 US-Dollar im Jahr 2027. Die aktuelle Preisrückgang wird priman auf die Reduzierung von Netto-Long-Positionen spekulativer Marktteilnehmer zurückgeführt, während ETF-Bestände stabil blieben. Die Aufmerksamkeit der Anleger richtet sich nun auf die anstehenden US-Erzeugerpreise sowie Einzelhandelsumsätze.

Sport

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Borussia Dortmund verliert gegen Bodø/Glimt

Borussia Dortmund hat in der Champions League eine 0:1-Niederlage gegen den norwegischen Verein FK Bodö/Glimt hinnehmen müssen. Damit verzeichnete die Mannschaft von Trainer Niko Kovac nach einem Unentschieden gegen Bremen zwei Spiele ohne Sieg. Die Niederlage im norwegischen Stadion Aspmyra markiert zudem die vierte Auswärtspleite in Folge in der Königsklasse. Nach dem Spiel übernahm Trainer Kovac die volle Verantwortung für die Entscheidung, die Mannschaft in der Partie nicht richtig gelegen zu haben. Der BVB zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine schwache Leistung, konnte jedoch nach einem Vierfachwechsel in der 60. Minute durch die Einwechslung von Felix Nmecha, Serhou Guirassy, Ethan Nwaneri und Julian Ryerson wieder mehr Chancen kreieren. Der nächste Pflichttermin für Dortmund steht am kommenden Wochenende an: Die Mannschaft reist zu einem Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin. Dort ist der Verein gefordert, wieder Ergebnisse zu erzielen und den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.

Gewalt und Pyrotechnik bei Fortuna Duesseldorf

Beim Drittligisten Fortuna Düsseldorf gelang am Mittwochabend ein 2:1-Sieg gegen Preußen Münster. Andreas Müller erzielte in der 64. Minute den 1:1-Ausgleich, bevor Eric Hottmann den entscheidenden Treffer zum Sieg beisteuerte. Die Partie war jedoch von erheblichen Zwischenfällen begleitet. Laut Polizei wurde in beiden Fanlagern wiederholt Pyrotechnik gezündet, woraufhin der Stadionsprecher mehrfach warnte. Dabei erlitt ein elfjähriger Junge leichte Augenverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an. Zudem kam es im Umfeld des Stadions zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Gruppen, bei denen auch ein Böller gezündet wurde. Nach Spielschluss wurde an der Hammer Straße ein Raubdelikt gemeldet, bei dem eine Gruppe von acht Münsteraner Fans vier Personen, darunter eine minderjährige Person, unter Einsatz eines Schlagstocks verletzte. Die Polizei erstattete Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Raub und Landfriedensbruch. Das Stadion war mit 13.945 Zuschauern ausverkauft.

Arsenal zeigt Interesse an Kim

Der FC Arsenal London zeigt offenbar Interesse an einer Verpflichtung des Innenverteidigers Min-jae Kim vom FC Bayern München. Laut Berichten der Bild-Zeitung wurde der 29-jährige Südkoreaner von Arsenal-Chefscout Maurizio Micheli intern als Transferoption vorgeschlagen. Micheli, der Kim bereits während ihrer gemeinsamen Zeit beim SSC Neapel betreute, kennt den Spieler aus deren Zusammenarbeit. Der FC Bayern München hat mit Kim einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. In der Hierarchie der Münchner Innenverteidiger belegt der Spieler derzeit den dritten Platz hinter Dayot Upamecano und Jonathan Tah. Ein Transfer während der kommenden Wintertransferperiode gilt als unwahrscheinlich, ein Interesse für einen späteren Zeitpunkt könnte jedoch konkreter werden. Das Thema tritt unmittelbar vor dem Aufeinandertreffen der beiden Klubs in der Champions League auf, bei dem die Bayern am kommenden Mittwoch in London gastieren. Kim war zuletzt im 3:3-Unentschieden gegen Viking Stavanger im Einsatz.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.