Ein juristisches Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) kommt zu dem Ergebnis, dass die AfD verfassungswidrig ist. Die rund 1.500-seitige Analyse, die von einem Team aus acht Expertinnen und Experten über 13 Monate erstellt wurde, sieht Verstöße gegen das Demokratieprinzip und die Menschenwürde. Laut der Ausarbeitung, die auf der Auswertung von über 30.000 Belegen basiert, ist ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wahrscheinlich erfolgreich. Das Gutachten legt dar, dass die Partei darauf abzielt, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen und politische Gegner zu verfolgen. Zudem wird ein politisches Konzept konstatiert, das auf die Ausgrenzung und Abwertung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen gerichtet ist. Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Britta Haßelmann und Katharina Dröge, forderten als Reaktion auf die Ergebnisse einen neuen Anlauf für ein Verbotsverfahren und wandten sich mit einem Ersuchen an die Fraktionschefs von Union, SPD und Linken. Auch die SPD-Co-Chefin Bärbel Bas sprach sich für juristische Schritte aus.
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Für Berlin und Brandenburg wird am kommenden Wochenende eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 41 Grad erwartet. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert für Samstag Werte um 40 Grad und für Sonntag Temperaturen von bis zu 41 Grad in Berlin und der Lausitz. In Westbrandenburg besteht zudem das Risiko für Hitzegewitter mit möglichem Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Die hohen Temperaturen führen bereits zu organisatorischen Anpassungen. Zahlreiche Veranstaltungen in Brandenburg wurden abgesagt, darunter das Schachturnier und die 15. Kinder- und Jugendsportspiele in Klein Kreutz sowie das OpenAir-Konzert in Pritzerbe. In Potsdam verkürzt die Stadtverwaltung die Öffnungszeiten der Stadt- und Landesbibliothek sowie der Zweigbibliothek Waldstadt. Zudem gilt in den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg für drei Grillflächen ein Verbot aufgrund der Waldbrandgefahr. Die Berliner Wasserbetriebe rechnen mit einem Anstieg des täglichen Wasserverbrauchs auf bis zu 850.000 Kubikmeter.
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In einer aktuellen Umfrage des Instituts Infratest dimap für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) erreicht die AfD in Brandenburg mit 37 Prozent einen neuen Höchstwert. Damit liegt die Partei deutlich vor der SPD, die auf 22 Prozent kommt. Die CDU und die Linkspartei liegen mit jeweils 12 Prozent gleichauf. Die Grünen erreichen derzeit sechs Prozent, während das BSW mit vier Prozent unter der Fünfprozenthürde bleibt. Auch die FDP und die Freien Wähler liegen unter dieser Hürde.
Die Zufriedenheit mit der aktuellen rot-schwarzen Landesregierung aus SPD und CDU ist gering; lediglich 28 Prozent der Befragten äußerten sich zufrieden, während 62 Prozent unzufrieden sind. In der Bewertung der politischen Arbeit zeigt sich jedoch eine Differenz: 46 Prozent der Brandenburger sind mit der Arbeit von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zufrieden. Die nächste Landtagswahl in Brandenburg findet regulär im Herbst 2029 statt.
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Bei der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz treffen die Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen, um über die finanzielle Lage der Kommunen sowie eine mögliche Finanzreform zu beraten. Die Vertreter der norddeutschen Bundesländer fordern eine Entlastung der Kommunen, da durch Bundesgesetze in Bereichen wie der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe sowie beim Unterhaltsvorschuss jährliche Mehrbelastungen entstehen. Insbesondere die Kosten für Leistungen für Menschen mit Behinderungen oder Alleinerziehende seien gestiegen. Während die Länder eine Kompensation der durch Bundesrecht ausgelösten Kosten durch den Bund anstreben, sieht der Bundeskanzler die Möglichkeit für Entlastungen primär in Kostensenkungen. Die Ministerpräsidenten sehen bei der Finanzreform noch offene Fragen. Zudem planen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern einen gemeinsamen Antrag zur Energiepolitik, um eine bessere Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien zu ermöglichen, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt.
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In seiner Regierungserklärung forderte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger einen „neuen Gründergeist“, um die Position des Freistaats als führender Standort für Start-ups zu festigen. Bayern verzeichnete im vergangenen Jahr 785 Neugründungen, was einem Zuwachs von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit rund 3,3 Milliarden Euro an eingeworbenen Investitionen hat Bayern zudem Berlin überholt.
Aiwanger plädierte für einen Abbau von Bürokratie und eine schnellere, digitalisierte Unternehmensgründung. Zudem sieht er den Bund in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für Wagniskapital zu verbessern, damit Versicherungen und Pensionsfonds verstärkt in Venture-Capital-Fonds investieren können.
Die Opposition kritisierte die Strategie des Ministers. Die Grünen warfen ihm mangelnde Visionen und eine unzureichende Berücksichtigung von Themen wie Nachhaltigkeit vor. Die AfD nannte hohe Energiekosten und Steuern als Hindernisse für die Wirtschaft. Die SPD mahnte, neben der Start-up-Förderung auch den Mittelstand und das Handwerk nicht zu vernachlässigen.
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Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat beim Kongress die Freigabe eines zusätzlichen Haushalts von rund 88 Milliarden Dollar beantraget. Ein wesentlicher Teil der Mittel soll der Finanzierung des Krieges gegen den Iran dienen. Das Verteidigungsministerium soll etwa 67 Milliarden Dollar erhalten, um die Rüstungsbestände wieder aufzufüllen. Davon sind 21 Milliarden Dollar für Munition und militärische Ausrüstung vorgesehen, während 17,3 Milliarden Dollar für Operationskosten und 12,1 Milliarden Dollar für Geheimprogramme eingeplant sind.
Zudem fordert das Weiße Haus knapp 768 Millionen Dollar für das Energieministerium zur Sicherung der Nuklear- und Energieversorgung sowie rund 300 Millionen Dollar für Sicherheitsvorkehrungen an Botschaften im Iran-Umfeld. Der Antrag umfasst auch 11,1 Milliarden Dollar für US-Landwirte sowie Mittel für die Bekämpfung der Ebola-Krise in Afrika. Die Forderungen erfolgen einen Tag nach einer symbolischen Senatsentschließung, die ein Ende des Iran-Krieges fordert.
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Microsoft hat mit dem Juni-Update den Rollout des Secure-Boot-2023-Certificate-Updates für berechtigte Windows-10- und Windows-11-Systeme erweitert. Die Maßnahme erfolgt kurz vor dem Ablauf der im Jahr 2011 ausgestellten Sicherheitszertifikate. Das Zertifikat „Microsoft Corporation KEK CA 2011“ läuft am 24. Juni 2026 ab, gefolgt von „Microsoft UEFI CA 2011“ am 27. Juni sowie „Microsoft Windows Production PCA 2011“ am 19. Oktober 2026.
Secure Boot ist eine Sicherheitsfunktion auf Firmware-Ebene, die die digitale Signatur von Boot-Komponenten prüft, um Rootkits und Bootkits zu verhindern. Durch das Update werden die alten Zertifikate ersetzt. Nutzer, die das Juni-Update bereits erhalten haben, verfügen voraussichtlich bereits über die neuen Zertifikate. Der Status kann in der Windows-Sicherheits-App unter „Gerätesicherheit“ und „Sicherer Start“ überprüft werden. Ein veraltetes BIOS kann die Installation der Zertifikate verhindern, weshalb ein Firmware-Update des Herstellers notwendig sein kann. Für Windows-10-Rechner ist der Erhalt der Zertifikate an die Nutzung der erweiterten Sicherheitsupdates gebunden.
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Im Rahmen des Amazon Prime Day 2026, der vom 23. bis zum 26. Juni stattfindet, bietet Amazon verschiedene reduzierte Smartphone-Modelle an. Für Amazon Prime Mitglieder sind unter anderem das Samsung Galaxy S26 Ultra und das Samsung Galaxy A57 im Angebot. Das Galaxy S26 Ultra ist für 1.179 Euro statt 1.649 Euro erhältlich, was einer Ersparnis von 470 Euro entspricht. Das Gerät verfügt über eine 200-Megapixel-Hauptkamera, einen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor sowie 512 Gigabyte Speicher. Das Samsung Galaxy A57 wird in einer Variante mit 128 Gigabyte für 375,00 Euro und einer Version mit 256 Gigabyte für 429,00 Euro angeboten. Das Modell ist nach IP68 staub- und wasserdicht, unterstützt eine 45-Watt-Ladefunktion und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Tagen. Käufer, die direkt über Amazon erwerben, erhalten für das Galaxy A57 eine verlängerte Herstellergarantie von 2,5 Jahren.
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Der Messenger WhatsApp testet derzeit in seiner Beta-Version eine neue visuelle Anzeige für den Online-Status. Ausgewählte Nutzer in Deutschland und anderen Ländern sehen bei aktiven Kontakten einen grünen Punkt direkt auf dem Profilbild. Diese Funktion soll den bisherigen Text-Hinweis „Online“ in den Kontaktinformationen ersetzen. Der Punkt signalisiert, dass die Person die App gerade aktiv nutzt; wird die App lediglich im Hintergrund betrieben, erscheint die Anzeige nicht.
Die Neuerung ist aktuell auf die Kontaktinformationen beschränkt, wird jedoch als Teil einer umfassenderen Umgestaltung des Kontaktbereichs betrachtet. Geplant ist unter anderem ein Filter, um gezielt online befindliche Kontakte in einer Liste anzuzeigen, sowie die Integration des grühens Punktes in die Chat-Übersicht. Die Funktion respektiert bestehende Privatsphäre-Einstellungen: Nutzer, die ihren Online-Status verborgen haben, werden weiterhin nicht durch den Punkt als aktiv markiert. Ein Termin für die Einführung der Funktion in der regulären Version ist noch nicht bekannt.
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Der US-Halbleiterhersteller Micron Technology hat im abgelaufenen Quartal seine Markterwartungen deutlich übertroffen und sorgt damit für positive Impulse an der Wall Street. Das Unternehmen meldete einen Umsatz von nahezu 41,46 Milliarden Dollar, was einer Verfünffachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der bereinigte Gewinn pro Aktie belief sich auf 25,13 Dollar und lag damit mehr als dreizehnmal so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Zudem gab der Konzern einen optimistischen Ausblick für das laufende Quartal, bei dem Erlöse zwischen 49 und 51 Milliarden Dollar sowie ein Gewinn zwischen 30 und 32 Dollar pro Aktie erwartet werden. Die Aktie stieg im vorbörlichen Handel an der Nasdaq um über 16 Prozent an. Experten werten die Geschäftszahlen als Beleg für das Wachstumspotenzial im Bereich der Künstlichen Intelligenz, da die Nachfrage nach speziellen Hochleistungsspeicherchips ungebrochen hoch bleibt. Die Angebotslage für diese Produkte wird laut Unternehmensführung über das Jahr 2027 hinaus angespannt bleiben.
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Die Commerzbank hat auf das Übernahmeangebot der UniCredit mit einer Offenlegung ihrer Aktionärsstruktur reagiert, um den Vorwürfen des italienischen Finanzkonzerns zu widersprechen. Während UniCredit-Chef Andrea Orcel behauptete, fast alle aktiven Großinvestoren hätten ihre Anteile verkauft oder angedient, betont die Commerzbank, dass die Aktionärsstruktur weitgehend unverändert geblieben sei. Großinvestoren wie Fonds hätten bislang lediglich etwas mehr als ein Prozent der Aktien angeboten. Von den bisher angedienten Aktien entfalle lediglich rund 0,05 Prozent auf Privatanleger, während der Rest von Banken stamme. Die Commerzbank vermutet hinter diesen Verkäufen Derivate-Geschäfte der UniCredit mit Banken und wirft dem italienischen Institut vor, seine Position künstlich aufzublähen. Das Tauschangebot der UniCredit wurde für 12,51 Prozent der Commerzbank-Aktien angenommen. Die Commerzbank rät ihren Aktionären weiterhin von der Annahme des Angebots ab, da dieses keine angemessene Prämie enthalte.
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Grande Portage Resources hat eine verbindliche Vereinbarung mit Ocean Partners UK Limited unterzeichnet, um die Entwicklung des Goldprojekts New Amalga in Alaska voranzutreiben. Die strategische Partnerschaft umfasst drei wesentliche Bestandteile: einen kommerziellen Abnahmevertrag für bis zu 100 % der Goldproduktion während der ersten sieben Jahre der kommerziellen Produktion, eine Eigenkapitalinvestition in Höhe von 6 Millionen CAD sowie einen Baukredit und eine Finanzierungsfazilität zur Deckung von Kostenüberschreitungen von bis zu 25 Millionen USD.
Durch die Kapitalbeteiligung wird Ocean Partners nach dem Investor Eric Sprott, der bereits 19,9 % hält, zum zweitgrößten Aktionär des Unternehmens. Das Projekt New Amalga verfügt über Ressourcen von 1,44 Millionen Unzen Gold (Indicated) mit 9,47 g/t sowie 515.700 Unzen Gold (Inferred) mit 8,85 g/t. Die Finanzierung soll die späte Bauphase sowie das Working Capital unterstützen. Das Unternehmen strebt den Abschluss aller Genehmigungsverfahren bis Mitte 202
den Beginn der Produktion für das Jahr 2031 an.
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Die deutsche Nationalmannschaft trifft am Donnerstag um 22 Uhr MESZ in East Rutherford auf Ecuador. Obwohl Deutschland nach Siegen gegen Curacao und die Elfenbeinküste bereits als Gruppensieger für das Sechzehntelfinale feststeht, hat die Partie für Ecuador entscheidende Bedeutung: Ein Sieg ist für die Südamerikaner notwendig, um das Turnier fortzusetzen, andernfalls droht Trainer Sebastián Beccacece die Entlassung.
Bundestrainer Julian Nagelsmann verzichtet trotz Forderungen nach Rotation auf personelle Veränderungen, abgesehen von zwei notwendigen Ersetzungen. Aufgrund von Verletzungen werden Antonio Rüdiger für den verletzten Nico Schlotterbeck und David Raum für den angeschlagenen Nathaniel Brown auf dem Platz stehen. Die deutsche Mannschaft wird in diesem Spiel erstmals die blauen Auswärtstrikots tragen. Für die Ecuadorianer stellt die Defensive um Willian Pacho und Piero Hincapié eine Herausforderung dar, während der deutsche Stürmer Deniz Undav mit einer körperlich starken und aggressiven Mannschaft rechnet.
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Francesco Bagnaia wird das Ducati-Werksteam zum Ende der Saison 2026 verlassen und ab 2027 für das Aprilia-Werksteam in der MotoGP fahren. Wie Aprilia Racing am Donnerstag offiziell bestätigte, hat der zweifache Weltmeister einen langfristigen Vertrag unterschrieben, der ihn bis einschließlich 2030 an den Hersteller aus Noale bindet. Damit wird er an der Seite von Marco Bezzecchi an den Start gehen.
Die Partnerschaft zwischen Bagnaia und Ducati endet nach acht gemeinsamen Saisons. Während der Rennfahrer mit Ducati die Titel 2022 und 2023 gewann, hat Ducati den Abschied des Piloten bestätigt. Bagnaia wird das Team nach einer Ära verlassen, in der er maßgeblich zum Erfolg der Desmosedici beigetragen hat. Der Wechsel zu Aprilia folgt auf eine Phase der personellen Veränderungen bei Ducati, nachdem das Team bereits die Verpflichtung von Pedro Acosta bekannt gab.
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Nach 981 Tagen ohne Länderspiel feierte der brasilianische Nationalspieler Neymar sein Comeback in der „Selecao“. In der Partie gegen Schottland im Hard Rock Stadium in Miami wurde der 34-Jährige in der 76. Minute eingewechselt. Mit diesem Einsatz stellte der Offensivspieler, der derzeit beim FC Santos spielt, einen Rekord auf: Er ist neben Pelé der einzige Brasilianer, der die Rückennummer 10 bei vier verschiedenen Weltmeisterschaften trug.
Die Entscheidung von Trainer Carlo Ancelotti, Neymar nach einer Wadenbeinverletzung einzusetzen, begründete dieser mit der professionellen Genesungsarbeit des Spielers. Während die Einwechslung bei den Fans für großen Jubel sorgte, äußerte sich die Presse sowie Kommentatoren wie Béla Réthy kritisch zur sportlichen Sinnhaftigkeit. Brasilien hat sich als Gruppensieger für das Sechzehntelfinale qualifiziert und trifft dort auf den Zweitplatzierten der Gruppe F, wahlweise Japan, die Niederlande oder Schweden.
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