Nachrichten vom Donnerstag, 22. Oktober 2026, 7:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Russland signalisiert Verhandlungsbereitschaft mit USA

Nach einem Treffen zwischen dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und Wladimir Putin in St. Petersburg signalisierte der Kreml grundsätzliche Bereitschaft, Verhandlungen mit den USA und der Ukraine wieder aufzunehmen. Laut Kreml-Berater Juri Uschakow wird ein mögliches Treffen auf technischer Ebene um den 10. November angestrebt, wobei der Fokus auf der Schaffung eines Sicherheitssystems nach dem Konflikt liegen soll. Uschakow kritisierte jedoch, dass die von den Europäern und der Ukraine vorgelegten Vorschläge wenig Substanz aufweisen. Witkoff bezeichnete die Gespräche als konstruktiv und übermittelte Dokumente sowie Ideen für ein Friedensabkommen. Im Rahmen des Treffens wurde zudem die Freilassung des US-Bürgers Stephen Hubbard bekannt gegeben. Russland kündigte zudem erste Diesellieferungen in die USA an. Parallel dazu schlug der Kreml ein Treffen zwischen Putin, Donald Trump und Xi Jinping am Rande des Apec-Gipfels im November vor. Während Witkoff die Bemühungen um ein Ende des Krieges betonte, äußerte der russische Sprecher Dmitri Peskow Drohungen für den Fall, dass die Ukraine nicht einlenke.

CDU Sachsen-Anhalt leitet Ausschlussverfahren ein

Die CDU Sachsen-Anhalt hat ein Parteiausschlussverfahren gegen den Kommunalpolitiker Bernd Prange eingeleitet. Der Ortsbürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe im Landkreis Stendal hatte im Rahmen des Landtagswahlkampfs in Sachsen-Anhalt insgesamt 10.000 Euro an die AfD gespendet. Zudem ist Prange der AfD-Kreistagsfraktion beigetreten. Laut Kreisvorsitzendem der CDU Stendal, Chris Schulenburg, hat der Kreisvorstand den Ausschluss beim Parteigericht beantragt, da Prange trotz öffentlicher Ankündigungen seinen Austritt aus der CDU bislang nicht vollzogen hat. In einem Schreiben hatte Prange zuvor eine Entfremdung von der CDU zum Ausdruck gebracht und sich für eine Stärkung der AfD ausgesprochen, um eine Veränderung der Parteiführung und des Kurses zu bewirken. Über das weitere Verfahren entscheidet nun das zuständige Parteigericht. Prange ist seit mehr als 30 Jahren als Ortsbürgermeister in seiner Gemeinde tätig.

Fehler im Tabaksteuergesetz entdeckt

Durch ein technisches Versehen im Bundesfinanzministerium ist das Gesetz zur Änderung des Tabaksteuergesetzes bereits am 21. Oktober 2026 in Kraft getreten, statt wie geplant erst zum 1. Januar 2027. Die im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Formulierung sieht ein Inkrafttreten unmittelbar nach der Verkündung vor. Da der neue Gesetzestext die höheren Steuersätze für den Zeitraum bis 2030 bereits als Standard vorsieht, müssten die Abgaben faktisch sofort steigen. Das Bundesfinanzministerium räumte den Fehler ein und betonte, dass der Wille des Gesetzgebers eine Erhöhung erst ab 2027 vorsieht. Eine Berichtigung wurde bereits angestoßen. Die Generalzolldirektion wurde angewiesen, die alten Preise vorerst zu tolerieren, sodass die Produktion und der Verkauf der Bestände vorerst weiterlaufen können. Vertreter der Tabakindustrie kritisierten die Panne scharf als „Dilettantismus“ und forderten Rechtssicherheit. Eine Korrektur der „offensichtlichen Unrichtigkeit“ durch die Präsidenten von Bundestag und Bundesrat wird derzeit geprüft.

Politik

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Streit um Rentenreform in Koalition

In der schwarz-roten Koalition aus Union und SPD halten die Verhandlungen über eine umfassende Rentenreform an. Im Zentrum des Streits steht die Zukunft der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. Während die Union die Empfehlungen der Rentenkommission zur Abschaffung dieser Regelung unterstützt, regt sich in der SPD Widerstand, insbesondere hinsichtlich der Berücksichtigung von Erziehungszeiten. Bundeskanzler Friedrich Merz drängt auf einen Gesetzentwurf noch in diesem Jahr, während der neue Arbeitsminister Alexander Schweitzer die Fortführung der Verhandlungen signalisierte. Neben der Rente stehen weitere Reformen auf der Agenda. Die Koalition hat bereits die Reform der Notfallversorgung sowie die Einführung der Frühstartrente beschlossen. Bei der Einkommensteuerreform, die ab 2027 in Kraft treten soll, wird über die Entlastung kleinerer Einkommen sowie den Ausgleich der kalten Progression diskutiert. Zudem einigten sich die Partner auf Steuererhöhungen für Tabak und bestimmte alkoholische Getränke sowie eine neue Steuer auf zuckerhaltige Getränke.

Finnland plant massiven Minenkauf

Finnland plant den Erwerb von rund einer Million Antipersonenminen, um die Landesverteidigung entlang der Grenze zu Russland zu stärken. Für das Beschaffungsprogramm sind Kosten in Höhe von etwa 100 Millionen Euro vorgesehen. Das finnische Heereskommando hat bereits mit der Informationsbeschaffung bei potenziellen Lieferanten begonnen. Dabei wird eine einheimische Produktion angestrebt, wobei Verträge voraussichtlich bis Ende 2027 unterzeichnet werden sollen, damit die Produktion ab 2028 aufgenommen werden kann. Etwa sechs finnische Unternehmen gelten als geeignet, wobei ein Zukauf aus dem Ausland nicht ausgeschlossen ist. Dieser Schritt folgt auf den Austritt Finnlands aus der Ottawa-Konvention, der im Januar 2026 offiziell wirksam wurde. Die Regierung begründet die Entscheidung mit der langfristigen Bedrohung durch Russland. Ähnliche Maßnahmen zum Rückzug aus dem Abkommen wurden auch von Polen sowie Estland, Lettland und Litamen angekündigt. Finnland teilt eine Grenze von etwa 1.340 Kilometern mit Russland und verstärkt seine Verteidigungsmaßnahmen infolge der veränderten Sicherheitslage in Osteuropa kontinuierlich.

Weimer warnt vor Berliner Koalition

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor den Folgen einer möglichen Berliner Landesregierung aus SPD, Grünen und Linken für die nationale Erinnerungspolitik. Er sieht in einer solchen Koalition die Gefahr, dass die Aufarbeitung des SED-Unrechts untergraben und Antisemitismus Tür und Tor geöffnet wird. Weimer äußerte zudem die Sorge vor direkten Auswirkungen auf die schwarz-rote Kulturpolitik im Bund. Das Bundesfinanzministerium stellte dazu klar, dass der am 15. September unterzeichnete Hauptstadtfinanzierungsvertrag für die Jahre 2028 bis 2037 rechtsverbindlich ist. Der Vertrag, der rund fünf Milliarden Euro für die Hauptstadtkultur und innere Sicherheit vorsieht, enthält keine Kündigungsmöglichkeit durch einen Regierungswechsel im Land Berlin. Zwar bleibt ein Haushaltsvorbehalt bestehen, eine Änderung vereinbarter Leistungen ist jedoch nicht vorgesehen. Das Jüdische Museum Berlin betonte derweil seine Unabhängigkeit und die Notwendigkeit eines entschlossenen Einsatzes gegen Diskriminierung, unabhängig von parteipolitischen Konstellationen.

Technologie

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Gefälschte WhatsApp-App im Play Store entdeckt

Im Google Play Store ist eine gefälschte Version der Messenger-App WhatsApp aufgetaucht, die bereits mehr als 500.000 Mal heruntergeladen wurde. Die täuschend echt gestaltete Kopie nutzte das Logo, Screenshots und Texte des Originals, um Nutzer zu täuschen. Die Betrüger platzierten die Anwendung über gesponserte Anzeigen prominent an oberster Stelle bei Suchanfragen. Die Fälschung wurde unter dem Entwicklernamen „Agment Assets sallu“ geführt, während das Original von „WhatsApp LLC“ stammt. Dass die App über Wochen unentdeckt blieb, wird auf die Nutzung des „Early Access“-Programms zurückgeführt, bei dem öffentliche Nutzerbewertungen deaktiviert sind. Damit konnten andere Anwender nicht vor dem Betrug warnen. Dieser Vorfall folgt auf eine ähnliche Fälschung des Google Chrome Browsers, die über 100.000 Downloads erreichte. Beide Fälle verdeutlichen Schwachstellen in den automatisierten Prüfsystemen für Werbeanzeigen im Play Store. Google hat die gefälschte WhatsApp-Version mittlerweile aus dem Store entfernt.

Große Änderungen in EA Sports FC

In EA Sports FC 27 stehen am 22. Oktober 2026 bedeutende Änderungen an, die verschiedene Spielmodi betreffen. Mit dem Start der zweiten Saison werden die Season Points auf null zurückgesetzt, während die Mannschaft, die Coins und bereits freigeschaltete Karten erhalten bleiben. Gleichzeitig führt EA ein Update für den Clubs-Modus durch, das alle bisher verteilten Archetypen-Punkte der Pro-Spieler zurücksetzt. Ziel dieser Maßnahme ist eine bessere Abstimmung der Attribute auf die geplante Archetypen-Identität sowie die Wiederherstellung des Gleichgewichts zum Saisonbeginn. Spieler müssen ihre Punkte nach dem Update am Donnerstag um 11:00 Uhr deutscher Zeit neu verteilen, da einige Kern-Attribute teurer werden. Als Entschädigung erhält EA allen betroffenen Clubs-Spielern 5.000 Club-Münzen sowie einen 1,75-fachen AEP-Multiplikator für die nächsten sechs Spiele. Die zweite Saison läuft bis zum 3. Dezember 2026 und bietet eine Laufzeit von 42 Tagen.

Samsung stellt neue Galaxy Z Fold8 vor

Samsung hat seine neue Generation faltbarer Smartphones für das Jahr 2026 vorgestellt, darunter das Galaxy Z Fold8 und das Galaxy Z Fold8 Ultra. Das Galaxy Z Fold8 zeichnet sich durch ein breiteres 7,6-Zoll-Display im 4:3-Format aus, das sich durch eine Tiefe von 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand auszeichnet. Das Gerät wiegt 201 Gramm und nutzt den Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor. Die Ausstattung umfasst 12 GB RAM sowie Speicheroptionen von 256 GB bis 1 TB. Die Rückseite verfügt über zwei 50-Megapixel-Kameras. Während das Fold8 auf ein breiteres Format für Multitasking setzt, bietet das Fold8 Ultra ein 8-Zoll-Display und eine leistungsstärkere Kamera mit einer 200-Megapixel-Hauptkamera. Beide Modelle nutzen Android 17 und bieten sieben Jahre Software-Updates. Samsung betrachtet den Markteintritt von Apples erstem faltbarem Smartphone, dem iPhone Duo, als positiven Wettbewerb, der Innovationen in der Produktkategorie vorantreiben kann.

Finanzen

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DAX verzeichnet deutlichen Zuwachs

Der DAX verzeichnete am Mittwoch einen deutlichen Zuwachs und schloss mit einem Plus von 1,35 Prozent bei 25.645 Punkten. Im Tagesverlauf erreichte der deutsche Leitindex ein Hoch von 25.706 Punkten. Maßgeblich getragen wurde die positive Entwicklung durch den Megatrend Künstliche Intelligenz, nachdem das Raumfahrtunternehmen SpaceX im vergangenen Quartal einen Milliardengewinn ausweisen konnte. Auch die Aktien von Infineon und Siemens Energy profitierten von diesen Nachrichten. Zudem deutete Elon Musk Überlegungen zu einer Fusion von Tesla mit SpaceX an. An den US-Börsen zeigten sich die Indizes überwiegend freundlich; der Nasdaq und der S&P 500 legten zu, während der Dow Jones ebenfalls zulegte. Im Gegensatz dazu verzeichneten Netflix-Aktien Verluste. Auch die Ölpreise stiegen, wobei ein Barrel der Sorte Brent auf über 110 Dollar kletterte. Während die Sorgen um die Staatsfinanzen in Frankreich die Renditen französischer Staatsanleihen belasteten, gab es im DAX bei Werten wie der Deutschen Börse oder BASF leichte Rückgänge.

Meta Umsatz steigt deutlich an

Meta Platforms hat für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 eine deutliche Umsatzsteigerung von 26 Prozent auf 64,60 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben und damit die Markterwartungen übertroffen. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 51,24 Milliarden US-Dollar. Der verwässerte Gewinn je Aktie belief sich auf 3,83 US-Dollar, was im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang darstellt. Ohne eine einmalige Belastung aus einer Vergleichszahlung zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten hätte der Gewinn 7,40 US-Dollar betragen. Der Nettogewinn des Konzerns lag bei 9,86 Milliarden US-Dollar, nachdem er im Vorjahresquartal rund 2,71 Milliarden US-Dollar betrug. Die Belastung resultierte aus einer Einigung mit 52 US-Generalstaatsanwälten. Parallel dazu verhängte ein Richter eine Strafe von 25 Milliarden US-Dollar wegen Vorwürfen zum Datenschutz. Meta plant, die Investitionen in die KI-Infrastruktur für das laufende Jahr auf mindestens 135 Milliarden US-Dollar anzuheben. Für das vierte Quartal 202 prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz zwischen 73 und 76 Milliarden US-Dollar.

Siemens Energy Aktie erholt sich wieder

Die Aktie von Siemens Energy hat sich nach einem deutlichen Kursrückgang am Dienstag am Mittwoch wieder erholt und schloss im XETRA-Handel mit einem Plus von rund 2,13 Prozent bei 133,10 Euro. Damit gehörte das Papier zu den Gewinnern im DAX, nachdem es am Vortag um über zwei Prozent auf 130,32 Euro gefallen war. Die Erholung erfolgte vor dem Hintergrund einer positiven Stimmung bei KI-Werten. Das Unternehmen verzeichnete zuletzt einen Rekordauftragseingang von 17,9 Milliarden Euro im dritten Geschäftsquartal, während der Auftragsbestand 162 Milliarden Euro erreichte. Trotz Warnungen von Analysten vor sinkender Preismacht in der Lieferkette stützen die Geschäftszahlen die Nachfrage. Ein entscheidender Termin für die weitere Entwicklung ist der 11. November 2026, an dem Siemens Energy die Jahreszahlen zum abgeschlossenen Geschäftsjahr sowie den Ausblick auf das kommende Jahr vorlegen wird. Marktteilnehmer erwarten dabei Informationen zu Margen, Cashflow und der Entwicklung bei Siemens Gamesa.

Sport

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Einschränkungen für SC Freiburg Fans

Für die Fans des SC Freiburg gelten anlässlich des Conference-League-Spiels gegen die AS Monaco am Donnerstag weitreichende Einschränkungen. Aufgrund von Erlassen des Fürstentums Monaco sowie des Départements Alpes-Maritimes sind für Anhänger, die als solche erkennbar sind, Aufenthalts- und Bewegungsverbote in bestimmten Bereichen von Monaco, Nizza und Cap-d'Ail verhängt worden. In Monaco gilt zudem am Spieltag ein Alkoholverbot. Der SC Freiburg hat gegen die Ministerialerlasse in Monaco einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung eingereicht, wobei der Verein die Erfolgsaussichten als gering einschätzt. Unterstützt wird das juristische Vorgehen von Football Supporters Europe. Der Club appellierte an die Fans, sich besonnen zu verhalten und im öffentlichen Raum keine Fankleidung zu tragen. Für die Anreise zum Stade Louis II gelten besondere Regeln: Eine Nutzung des Bahnhofs ist untersagt, und die Anfahrt mit Fanbussen erfolgt unter Begleitung des monegassischen Sicherheitsdienstes von einem gesonderten Treffpunkt aus. Im Stadion selbst ist die Kapazität für SC-Fans auf 850 Personen begrenzt.

Eintracht Frankfurt plant strategischen Wandel

Nach dem Ausscheiden von Markus Krösche als Sportvorstand der Eintracht Frankfurt steht der Verein vor einem personellen und strategischen Wandel. Während Berichten zufolge ein Wechsel Krösches zum AC Mailand bevorsteht, sucht der Club nach einem Nachfolger. Zu den Topkandidaten zählt Christoph Spycher, der jedoch aufgrund seiner Minderheitsbeteiligung an den Young Boys Bern vor Herausforderungen steht. Parallel zur Suche nach einem neuen Sportvorstand kündigten Präsident Mathias Beck und Vorstandsvorsitzender Axel Hellmann eine Anpassung der Transferstrategie an. Angesichts veränderter Marktbedingungen und steigender Preise für internationale Talente soll der Fokus künftig verstärkt auf dem deutschen Markt sowie dem Nachwuchsleistungszentrum liegen. Ziel ist es, die wirtschaftliche Abhängigkeit von Transfererlösen zu reduzieren und die Stabilität durch regionale Erlöse zu sichern. Bis zur Neubesetzung der Position übernimmt Hellmann die Aufgaben des Sportvorstands in einer Doppelfunktion. Auf der Mitgliederversammlung wurde zudem ein Antrag zur konsequenten Einhaltung der 50+1-Regel mit 99,5 Prozent Zustimmung angenommen.

Unentschieden zwischen Stuttgart und Atlético

Der VfB Stuttgart und Atlético Madrid trennten sich am Dienstagabend in der UEFA Champions League mit einem 1:1-Unentschieden. Nach einer dominanten ersten Halbzeit, in der die Mannschaft aus Cannstatt durch Jamie Leweling in der 36. Minute in Führung ging, gelang den Gastgearmen kurz nach dem Wiederanpfiff der Ausgleich durch Julián Álvarez. Trotz der Punkteteilung zeigt sich die Stimmung beim VfB zwiegespalten. Während Trainer Sebastian Hoeneß und Sportvorstand Fabian Wohlgemuth die starke Leistung und die Fähigkeit, gegen eine europäische Top-Mannschaft zu bestehen, lobten, herrschte auch Enttäuschung über die verpassten Siegchancen vor. Ein entscheidender Wendepunkt war die Rote Karte für Atlético-Spieler Morten Hjulmand in der 64. Minute. Mit sieben Punkten nach drei Spielen bleibt der VfB in der Ligaphase der Königsklasse ungeschlagen und festigt seine Position im oberen Bereich. Der nächste Pflichttermin für die Schwaben ist ein Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Freitag.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.