Die Feuerpause im Iran-Krieg gibt der Schifffahrt einen Hoffnungsschimmer, doch Reedereien bleiben in der Straße von Hormus vorsichtig. Hapag-Lloyd und Maersk betonten, von normalem Betrieb sei noch keine Rede; Hapag-Lloyd meldete, dass weiterhin sechs Schiffe im Persischen Golf feststünden, Maersk nahm den Normalbetrieb nicht wieder auf. Der Verband Deutscher Reeder bezeichnete die Lage als angespannt, solange Details fehlten und Sicherheit nicht gewährleistet sei. Seit Kriegsbeginn Ende Februar sitzen mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten in der Region fest. Kanzler Friedrich Merz kündigte an, Deutschland werde in geeigneter Weise zur Sicherung der freien Schifffahrt beitragen, nannte aber keinen Zeitpunkt. Die Internationale Seeschifffahrts‑Organisation arbeitet mit den Konfliktparteien an einem Mechanismus für sichere Durchfahrt. Reedereien hatten wegen Umleitungen hohe Kosten, die teils an Kunden weitergegeben wurden. Die Bundesregierung forderte den Iran auf, die Meerenge wie angekündigt zu öffnen und den internationalen Seeverkehr nicht weiter zu bedrohen.
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Nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen Iran und USA sind die Rohölpreise deutlich gesunken, Autofahrer profitierten kaum: Trotz günstigerem Öl verteuerten sich am Mittwochmittag Benzin und Diesel in vielen Regionen erneut. Im bundesweiten Durchschnitt stieg der Preis für Superbenzin der Sorte E10 zwischen 11.45 und 12.15 Uhr um 5,7 Cent, Diesel um 5,3 Cent. Nach der Erhöhung kostete ein Liter E10 im Schnitt 2,208 Euro und ein Liter Diesel 2,471 Euro. Die Entwicklung spiegelt, dass Tankstellenbetreiber die 12-Uhr-Regel strikt einhalten, wonach sie nur noch einmal täglich um 12 Uhr die Preise erhöhen dürfen. Das Bundeskartellamt überwacht die Einhaltung mit Echtzeitdaten und hat erste Ermittlungen wegen technischer Anpassungsschwierigkeiten eingeleitet. Experten sehen die jüngsten Anhebungen als Zeichen, dass die Spritpreise sukzessive sinken; der Anstieg am Mittwoch war der niedrigste seit Einführung der Regel vor einer Woche. Der ADAC fordert, den gesunkenen Ölpreis zügig an Verbraucher weiterzugeben.
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Trotz sinkender Ölpreise bleiben die Spritkosten in Deutschland hoch, während der Staat durch Steuern täglich Millionen zusätzlich einnimmt. Unionspolitiker aus Bayern, Thüringen und Sachsen bringen deshalb eine Aussetzung der CO₂-Bepreisung ins Spiel. Die Fraktionsvorsitzenden von CSU und CDU in den Landtagen fordern von der Bundesregierung rasches, entschlossenes Handeln, weil die Belastung für Bürger und Wirtschaft nicht mehr akzeptabel sei. Das von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vorgelegte Maßnahmenpaket wird zwar begrüßt, wirft aber Fragen nach dem Anteil von Marktmechanismen und Mineralölkonzernen an den hohen Zapfsäulenpreisen auf. Besonders betroffen seien Handwerker, Pflegekräfte und der Mittelstand, deren Mobilität existenziell sei. Die Politiker kritisieren staatliche Preisbestandteile wie CO₂-Preis und Energiesteuer. Sie fordern, den CO₂-Preis vorübergehend abzusenken oder auszusetzen; langfristige Instrumente wie eine Anpassung der Pendlerpauschale gelten als weniger geeignet. Die Fraktionsvorsitzenden wollen zeitnah einen Antrag einbringen, um schnelle Entlastungen zu erreichen.
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Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Verwirrung um eine im Wehrdienstgesetz verankerte Reisegenehmigungspflicht für wehrfähige Männer geklärt. Zuvor war unklar, ob Männer zwischen 17 und 45 Jahren Auslandsaufenthalte von mehr als drei Monaten künftig genehmigen lassen müssten. Pistorius erklärte, diese Pflicht werde vorerst ausgesetzt, solange der Wehrdienst freiwillig bleibt. Noch in dieser Woche solle eine Verwaltungsvorschrift die Ausnahme regeln. Der SPD-Politiker begründete, niemand werde gegen seinen Willen eingezogen, und der neue Wehrdienst sei attraktiv genug, Freiwillige zu binden. Im Spannungs- oder Verteidigungsfall solle hingegen auf die Meldepflicht zurückgegriffen werden, um zu wissen, wer verfügbar ist. Der Erlass diene der Bürokratieverringerung, ohne die strategische Übersicht zu schmälern. Aktuell ändere sich nichts: Männer dürften verreisen, längere Auslandsaufenthalte müssten nicht angezeigt werden. Diese generelle Ausnahme werde schnell umgesetzt. Zugleich kündigte Pistorius an, für den Fall eines verpflichtenden Wehrdienstes Verfahren zu etablieren.
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Nach der Landtagswahl im März 2026 verhandeln CDU und SPD in Rheinland-Pfalz über eine Premieren-Koalition. Die Union ist mit 39 Sitzen erstmals seit 35 Jahren stärkste Kraft, die SPD folgt mit 32 Mandaten. Nach nur vier Tagen intensiver Sondierungen, die auch die Osterfeiertage umfassten, einigten sich Spitzenkandidaten Alexander Schweitzer und Gordon Schnieder auf einen gemeinsamen Weg. Der scheidende Ministerpräsident Schweitzer wird voraussichtlich am 18. Mai im Landtag verbleiben, aber nicht in das Kabinett von Schnieder eintreten. Die Verhandlungen konzentrieren sich auf die Verteilung der Ressorts; Finanzen, Bildung und das Innenministerium gelten als umkämpft. Außerdem stehen die Finanzierung von Schulversprechen, die Zukunft der Krankenhäuser und die Struktur der Kommunen im Fokus. CDU und SPD streiten zudem über ein verbindliches Vorschuljahr beziehungsweise die Lernmittelfreiheit, ferner über Digitalisierung und Pflegeorganisation. Der neue Landtag wird sich traditionell am Verfassungstag konstituieren, um die Regierungsgeschäfte zu beginnen.
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Daniil Medwedew erlebte in Monte Carlo einen denkwürdigen Tag: Im Auftaktspiel des Masters-Turniers unterlag der Russe Matteo Berrettini mit 0:6 und 0:6 in nur 49 Minuten. Es war das erste Mal in seiner Profilaufbahn, dass Medwedew eine „Brille" kassierte, also ein 0:6 im ersten Satz. Berrettini sprach von einer seiner besten Leistungen und staunte über den Verlauf. Medwedew, der Sandplatztennis oft als „schmutzig" empfindet, verlor die Fassung, warf sein Racket sechsmal wutentbrannt zu Boden, zertrümmerte es und verließ schließlich bedient den Platz. Der dreimalige Grand-Slam-Sieger spielte ein Desaster mit 27 unerzwungenen Fehlern und holte nur neun Punkte bei eigenem Aufschlag. Das Publikum kommentierte jeden Ausraster mit lautem Jubel. Für Berrettini war es der erste „Double Bagel" seiner Karriere. Medwedews Verhältnis zum Sand bleibt kompliziert; so schlecht hatte er auf dem roten Ziegelmehl bisher nie gespielt.
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Cyberpunk 2077 erhält am 8. April 2026 ein kostenloses Update für die PlayStation 5 Pro, das PSSR 2.0-Upscaling nutzt und die Leistung der Konsole besser ausschöpft. Das kostenlose Upgrade bietet drei wahlweise einstellbare Grafikmodi: Raytracing-Pro für priorisierte visuelle Qualität mit schärferem 4K und umfassenden Lichteffekten, Raytracing als Kompromiss zwischen Grafik und Geschwindigkeit, und einen Performance-Modus, der bis zu 90 Bilder pro Sekunde ermöglicht. Technische Verbesserungen beinhalten BVH8 für präzisere Beleuchtung und Schatten. Technikexperten sehen deutliche Unterschiede zur Standard-PS5-Version, besonders realistischere Schatten und glaubwürdigere Leuchtreklamen. Reflexionen bleiben auf ausgewählte Oberflächen begrenzt. Das Update gilt als umfassender Support für einen älteren Titel; das Spiel profitiert von der optimierten Skalierungstechnologie, die zuvor auf der PS5 Pro kritisiert worden war. Mit diesem Patch grenzt CD Projekt die Version für die Luxus-Konsole deutlich von anderen Konsolen-Versionen ab. Der Patch erscheint am genannten Datum.
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Der chinesische Hersteller Insta360 hat mit dem Snap ein Gadget für Smartphone-Fotografie vorgestellt, das das Problem löst, dass Content-Creator beim Filmen mit der hochauflösenden Rückkamera sich nicht sehen können. Der kompakte Zusatzmonitor wird magnetisch befestigt und spiegelt das Bild der Hauptkamera in Echtzeit auf die Rückseite des Handys. Die Verbindung erfolgt kabelgebunden per USB‑C; die Latenz beträgt 30 Millisekunden. Ein Akku fällt weg, das Display wird vom Smartphone gespeist. Eine Schutzabdeckung verhindert versehentliche Berührungen des Handybildschirms. Eine spezielle Version mit integriertem Ringlicht bietet optimierte Beleuchtung für Beauty‑Videos. Der Preis liegt bei rund 86 Euro; eine Variante mit LED‑Umrandung kostet etwas mehr. Die Kompatibilität ist anspruchsvoll: Das Smartphone braucht nicht nur USB‑C, idealerweise muss es DisplayPort unterstützen. Modelle mit vertikalen Kameraleisten benötigen oft zusätzlich einen Magnetring. Trotz Hürden verspricht das Gerät deutlich hochwertigere Selfies und Vlogs.
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Der kanadische Chiphersteller Taalas stellt den HC1 vor, einen spezialisierten KI-Beschleuniger, der die Effizienz etablierter GPUs herausfordert. Das auf einem 6-Nanometer-Prozess von TSMC basierende Bauteil integriert rund 53 Milliarden Transistoren und verspricht hohe Leistung ohne externen Arbeitsspeicher. Die Gewichte des Sprachmodells Llama 3.1 sind dauerhaft in das Silizium eingeätzt, sodass Datentransfer zwischen Speicher und Recheneinheit entfällt und der Energieverbrauch sinken soll. Laut Hersteller liefert der HC1 bis zu 17.000 Token pro Sekunde, deutlich schneller als aktuelle Nvidia-Modelle. Die Entwicklungskosten lagen bei etwa 30 Millionen US-Dollar. Die Spezialisierung zielt darauf ab, die Inferenzkosten in Rechenzentren zu senken. Marktprognosen von Jon Peddie Research sehen jedoch einen Rückgang der Hersteller von heute 99 auf 25 Firmen bis 2030. Konsolidierung und zunehmende Konkurrenz aus China erhöhen den Druck auf US-Hersteller. Sollte der HC1 seine Versprechen erfüllen, könnte er den Übergang von Allzweck-GPUs zu spezialisierten ASICs beschleunigen.
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Der Bitcoin hat nach der angekündigten Waffenpause zwischen Iran und den Vereinigten Staaten einen Teil seiner zuvor erzielten Gewinne wieder abgegeben. Auf Bitstamp notierte die älteste Kryptowährung morgens bei 71.660 US-Dollar, nachdem sie kurz vor Donald Trumps Ultimatum fast 73.000 Dollar erreicht hatte. Seit Beginn des Iran-Konflikts Ende Februar legte die Digitalwährung um knapp zehn Prozent zu, die Schwankungen blieben gering. Trotz der Erholung liegt der Kurs rund ein Fünftel unter dem Stand Ende 2025. Der Markt schwankte zwischen fast 98.000 Dollar Mitte Januar und 60.000 Dollar Anfang Februar, bevor die Entspannung Auftrieb gab. Analysten sehen ihn in einer Übergangsphase zwischen wichtigen gleitenden Durchschnitten. Widerstände liegen bei 74.000–76.000 Dollar, Unterstützung bei 65.000–67.000; ein Bruch könnte einen Rücksetzer auf 55.000 Dollar auslösen. Mit rund 1,4 Billionen Dollar Marktkapitalisierung dominiert Bitcoin, gefolgt von Ethereum und Tether; die Gesamtkapitalisierung aller Kryptowährungen beträgt etwas mehr als 2,4 Billionen Dollar.
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Siemens Energy und Amazon Web Services haben nun ihre strategische Partnerschaft zur Beschleunigung der digitalen Transformation des Energietechnikkonzerns deutlich ausgeweitet. Im Fokus stehen vor allem Cloud-Lösungen, Künstliche Intelligenz und datenbasierte Anwendungen zur Optimierung von Fertigungsprozessen und Lieferketten; beide Unternehmen setzen verstärkt gemeinsam auf AWS-Technologien wie Machine Learning, um den Anlagenbetrieb effizienter zu steuern. Zudem arbeiten sie enger an neuen Energieinfrastrukturen, wobei Siemens Energy Lösungen für die Stromversorgung der Amazon-Rechenzentren liefern soll. Die Kooperation baut auf bestehenden Projekten auf, darunter eine IoT-Plattform, die Produktionsanlagen weltweit vernetzt, Daten sammelt und Echtzeit-Analysen ermöglicht. Während die Amazon-Aktie im Handel stabil blieb, verzeichnete die Siemens Energy-Aktie am Handelstag einen deutlichen Kursanstieg von über 12 Prozent und notierte mit rund 165 Euro im oberen Drittel des Dax. Analysten sehen die Digitalisierung als weiteren Wachstumstreiber, der die operative Stärke des Konzerns unterstreicht.
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Nike und Novo Nordisk stehen unter Druck, könnten aber 2026 überraschen. Nike kämpft mit operativen Problemen und schwachem Wachstum in wichtigen Märkten. Rabatte belasteten zuletzt die Margen, in China sanken die Verkäufe im letzten Quartal um sieben Prozent. Die Aktie notiert rund 32 Prozent unter dem Stand von vor einem Jahr. Novo Nordisk leidet weniger am Geschäftsmodell als an überhöhten Erwartungen nach dem Hype: die Bewertung liegt etwa 77 Prozent unter dem Höchststand, obwohl die Nachfrage nach Abnehmmedikamenten weiter hoch bleibt. Experten erwarten für Nike im neuen Geschäftsjahr einen Gewinnanstieg von über 30 Prozent. Bei Novo Nordisk stellt sich die Frage, ob es sich um ein strukturelles Problem oder um eine Normalisierung handelt. Beide Unternehmen teilen die aktuelle Marktschwäche. Sollte der Markt sich irren, könnten erhebliche Chancen entstehen. Ein Turnaround bei Nike braucht Zeit und Vertrauen, Novo Nordisk durchläuft eine Neubewertung.
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Im Viertelfinale der Champions League setzte der FC Bayern München im Santiago Bernabéu ein deutliches Ausrufezeichen gegen Real Madrid. Die internationale Presse lobte das Duell als Spiel, das alle Erwartungen erfüllte, und sah die Deutschen als klare Favoriten fürs Halbfinale. Bayern gewann das Hinspiel mit 2:1, wobei die Münchner lange die Oberhand behielten und Real Madrid erst durch eine späte Aufholjagd gefährlich wurde. Entscheidend war die beeindruckende Leistung des 40-jährigen Torwarts Manuel Neuer, der mit neun Paraden die Madrilenen in Schach hielt, obwohl ihm kurz vor Schluss ein Gegentor unterlief. Kylian Mbappé erzielte den Anschlusstreffer, hatte zuvor aber eine harte Attacke von Jonathan Tah erlitten, die nur mit Gelb geahndet wurde. Auch Aurélien Tchouaméni erhielt Gelb und fehlt damit im Rückspiel. Trainer Álvaro Arbeloa kritisierte die Schiedsrichterentscheidungen, Real bleibt trotz der Niederlage weiterhin im Titelrennen.
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Nach eskalierter Fanbegeisterung in Dresden hat Hertha BSC den Einsatz eines geplanten Sondertrikots vorerst gestoppt. Auslöser waren Ausschreitungen im Innenraum des Rudolf-Harbig-Stadions, bei denen sich Anhänger beider Mannschaften mit Pyrotechnik bewarfen und prügelten. Hertha verurteilte diese Vorfälle als Widerspruch zu den Werten von Gemeinschaft und Zusammenhalt, die das besondere Dress symbolisieren soll, und sah durch die gewalttätigen Szenen, bei denen 24 Personen verletzt wurden, die Glaubwürdigkeit der Präsentation gefährdet. Die Polizei setzte die Ermittlungsgruppe „Fahne" mit 14 Beamten ein, um mehr als 330 Gigabyte Videomaterial auszuwerten. Unter den Zuschauern waren jeweils über 350 gewaltbereite Fans beider Lager registriert. Bis zur vollständigen Aufklärung verzichtet der Klub beim Heimspiel gegen Kaiserslautern auf das Sondertrikot und trägt das normale Dress; eine Wiederaufnahme wurde jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben, der Fokus liegt auf sachlicher Klärung und Identifizierung der Beteiligten.
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Lars Ricken bestätigt konkretes Interesse von Borussia Dortmund an Jadon Sancho. Der 26-jährige steht bei Manchester United kurz vor Vertragsende und könnte im Sommer ablösefrei wechseln; aktuell an Aston Villa verliehen. Ricken sagte der Sport Bild, der Klub prüfe viele Kandidaten, Sancho sei im Fokus. Dem Magazin zufolge müsste er deutliche Gehaltsabstriche hinnehmen: statt 15 bis 16 Millionen in Manchester wären in Dortmund fünf bis sechs Millionen vorgesehen, mit Boni bis zu sieben Millionen. Diese Saison: bei Aston Villa 31 Einsätze, ein Tor und drei Vorlagen. Während seiner Leihe zu Chelsea war er in 41 Pflichtspielen an 15 Treffern beteiligt. Für Dortmund absolvierte er 156 Spiele, erzielte 53 Tore und bereitete 67 vor. Ricken, Präsident Hans-Joachim Watzke und Trainer Niko Kovac befürworten eine Rückkehr; die Entscheidung fällt in den kommenden Wochen, die Haltung von Ole Book ist offen.
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