Nach dem versuchten Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle und den daraufhin angekündigten Strafmaßnahmen der Bundesregierung hat der russische Präsident Wladimir Putin diese als „schweren Fehler“ bezeichnet. Auf einer Pressekonferenz in Bischkek warf er der deutschen Regierung vor, Beweise für eine russische Verantwortung gefälscht zu haben. Zudem bezeichnete er die Maßnahmen als innenpolitisch motiviert, um von Problemen der Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz abzulenken.
Russland wies die Anschuldigungen über seinen Botschafter Sergej Netschajew als „absurd“ zurück und kündigte eine Reaktion an, die unter anderem die Anordnung von Maßnahmen wie die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn beinhalten könnte. Während die NATO und europäische Regierungen, darunter Spanien, Schweden und Estland, die deutschen Maßnahmen sowie die Beweislage unterstützen, forderten politische Akteier wie der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund Diplomatie statt Sanktionen. Die Ukraine begrüßte die entschlossene Reaktion Berlins.
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An einem Umspannwerk in Turnow-Preilack im Landkreis Spree-Neiße sind Spreng- und Brandvorrichtungen entdeckt worden, die nach Angaben der Landesregierung einen Anschlagsversuch auf die Stromversorgung darstellten. Die Vorrichtungen, die handelsüblichen Silvesterraketen ähneln sollen, wurden in der Nähe des Kohlekraftwerks Jänschwalde gefunden. Laut Innenminister Redmann wurde leitfähiges Material in das Werk geschossen, um Kurzschlüsse auszulösen. Dabei wurden mehrere Leitungen beschädigt, was zu einer kurzzeitigen Leitungsunterbrechung führte. Ein großflächiger Stromausfall konnte jedoch verhindert werden, da die allgemeine Stromversorgung nicht beeinträchtigt war. Der Kraftwerksbetreiber Leag meldete infolge des Vorfalls einen technischen Ausfall in Block B, dessen Zusammenhang mit dem Anschlag geprüft wird. Die Polizei gab an, dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht und Entschärfer vor Ort eingesetzt wurden. Über die Täter und deren Motive liegen bislang keine Erkenntnisse vor; das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Ministerpräsident Woidke forderte angesichts der Vorfälle einen entschlossenen Schutz kritischer Infrastrukturen.
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Nachdem der Auto-Unternehmer Jean Pierre „JP“ Kraemer in YouTube-Videos körperliche Übergriffe gegenüber seiner Ehefrau Julia Meck eingeräumt hat, ziehen erste Geschäftspartner Konsequenzen. Der 45-Jährige gab zu, handgreiflich geworden zu sein, während seine Frau gegenüber der Presse von Todesangst berichtete. Die Staatsanwaltschaft Dortmund führt in diesem Zusammenhang ein Ermittlungsverfahren.
Die geschäftlichen Auswirkungen sind bereits spürbar: Der Streamingdienst Joyn hat die Sendung „PS Profis – Mehr Power aus dem Pott“ aus dem Programm genommen. Die Getränkemarke „Gönrgy“ beendete die Zusammenarbeit mit Kraemer und distanzierte sich von Gewalt. Auch der Fußballverein BVB nahm eine gemeinsame Modekollektion aus seinem Online-Sortiment. Aufgrund von Drohungen mussten zudem das PACE Automobil Museum sowie ein gastronomischer Betrieb von Kraemer vorübergehend schließen. Der Unternehmer kündigte an, eine Therapie zu beginnen und sich zurückzuziehen. Er gab an, sämtliche seiner Unternehmen schließen zu wollen.
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Die Bundesregierung hat die Kündigung des Vertrages mit dem Russischen Haus in Berlin sowie die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn zum 18. September angekündigt. Wie Außenminister Johann Wadephul und Innenminister Alexander Dobrindt am Dienstag in Berlin mitteilten, reagiert die Regierung damit auf einen versuchten Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle am 4. August. Die Bundesregierung schreibt Russland die Verantwortung für diesen hybriden Angriff zu und sieht Deutschland als Ziel weiterer solcher Aktionen. Neben der Kündigung des Vertrages sollen die Einreisekontrollen für russische Staatsangehörige verschärft und der Druck auf die russische Schattenflotte erhöht werden. Die Bundesregierung setzt sich zudem auf EU-Ebene für weitere Sanktionen gegen russische Verantwortliche ein. Das Russische Haus in Berlin, betrieben von der Agentur Rossotrudnitschestwo, steht unter dem Verdacht, als Spionagezentrum genutzt zu werden. Russland kündigte auf die Maßnahmen eine spiegelbildliche Reaktion an.
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Die spanische Regierung hat ein Hilfspaket in Höhe von 309 Millionen Euro für die Nordafrika-Exklave Ceuta beschlossen. Die Mittel sollen noch in diesem Jahr fließen und die Versorgung sowie die Sicherheit stärken. Das Paket umfasst 118 Millionen Euro für die Aufnahme und Versorgung von Migranten, 90 Millionen Euro für Sicherheitsmaßnahmen sowie 21 Millionen Euro für öffentliche Dienste. Weitere 80 Millionen Euro sind für die lokale Wirtschaft und Arbeitnehmer vorgesehen.
Der Beschluss erfolgt nach einem Massenandrang von rund 72.000 Migranten am 30. und 31. Juli, die über Grenzzäune oder durch Schwimmen aus Marokko in die Exklave gelangten. Während die meisten Personen kurzzeitig zurückkehrten, verbleiben etwa 5.000 Menschen im Gebiet, darunter mindestens 1.200 Minderjährige. Die Lage bleibt angespannt: In der Exklave wurden 23 Fälle sexueller Übergriffe registriert. Unter der lokalen Bevölkerung wächst der Unmut über die Situation, was zu Protesten und teilweise gewaltsamen Übergriffen gegen Migranten führte.
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Nach einem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung fordert die Hacker-Gruppe Rhysida ein Lösegeld von 30 Bitcoin, was einem Wert von etwa zwei Millionen Euro entspricht. Die Gruppe bietet im Darknet Daten im Umfang von 5,7 Terabyte zum Verkauf an, wobei die Versteigerung bis Freitag läuft. Der Berliner Senat bekräftigte nach einer Sitzung am Dienstag, sich nicht erpressen zu lassen. Es müsse davon ausgegangen werden, dass die Daten nach Ablauf der Frist weiterveräußert oder veröffentlicht werden.
Nach aktuellem Kenntnisstand sind die Senatsverwaltungen für Verkehr und Bauen betroffen. Es sind Passwörter sowie personenbezogene Daten abgeflossen. Aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen ist derzeit kein Zugriff aus dem Homeoffice möglich, die Erreichbarkeit per E-Mail bleibt jedoch bestehen. Die Untersuchungen zur Identifizierung der gestohlenen Daten und zur Prüfung aller Systeme dauern an. Das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft ermitteln zu den Hintergründen. Verbindungen zum russischen Staat liegen nicht vor, können aber nicht ausgeschlossen werden.
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Der Berliner Netzwerkausrüster FRITZ! hat die FRITZ!Box 6690 Pro auf den Markt gebracht, einen ersten Kabelrouter mit Wi-Fi 7. Das Gerät verfügt über ein integriertes DOCSIS-3.1-Kabelmodem und nutzt neben den Frequenzbändern bei 2,4 und 5 GHz auch das 6-GHz-Band. Damit erreicht der Router eine kombinierte WLAN-Datenrate von bis zu 12,2 Gbit/s. Durch die Technologie Multi-Link Operation können kompatible Geräte mehrere Bänder gleichzeitig nutzen, um die Verbindung zu stabilisieren.
Die FRITZ!Box 6690 Pro fungiert zudem als Smarthome-Zentrale, da sie neben DECT ULE auch den Standard Zigbee unterstützt. Dies ermöglicht die Einbindung von Lampen, Sensoren oder Steckdosen ohne zusätzliche Bridge. Für die Telefonie bietet das Modell eine DECT-Basisstation für bis zu sechs Schnurlostelefone sowie Anschlüsse für zwei analoge Geräte. Die kabelgebundene Ausstattung umfasst einen 2,5-Gbit/s-LAN-Port, drei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse sowie zwei USB-3.0-Anschlüsse. Der Router ist ab sofort für 429 Euro erhältlich; Vodafone bietet das Gerät zudem als Leihmodell an.
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Das neue Weltraumteleskop Nancy Grace Roman der NASA wurde erfolgreich vom Kennedy Space Center in Florida gestartet. Das Instrument reist zum Lagrange-Punkt L2, der mehr als 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt liegt und sich auch das James-Webb-Weltraumteleskop befindet. Die Mission dient der Erforschung der Galaxienverteilung, der Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie und soll zudem Exoplaneten entdecken.
An Bord des Teleskops befinden sich verschiedene internationale Hochtechnologiekomponenten. Strahlungsgehärtete Halbleiter aus dem HiRel-Portfolio von Infineon sind für die Stromversorgung und die Widerstandsfähigkeit gegen Strahlung ausgelegt. Das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg lieferte optomechanische Baugruppen für das Coronagraph-Instrument (CGI), um das Licht von Zentralsternen auszublenden. Zudem unterstützt die Jena-Optronik die hochpräzise Navigation durch drei Sternsensoren des Typs Astro APS. Die Mission ist offiziell auf mindestens fünf Jahre ausgelegt, wobei eine Betriebsdauer von bis zu zehn Jahren möglich ist.
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Der „GTA 6 Extended Look“ führte in der ersten Woche des Berichtszeitraums vom 24. bis 30. August die Netflix-Top-10-Charts in der Kategorie „Englische Filme“ an. Mit 31,1 Millionen Aufrufen übertraf das Video den zweitplatzierten Titel „The Whisper Man“ mit 23,2 Millionen Aufrufen. Laut Netflix-Definition entspricht ein Aufruf der Gesamtzahl der angesehenen Stunden eines Titels, geteilt durch dessen Laufzeit.
Das kommende Spiel von Rockstar Games soll eine besonders umfangreiche und komplexe Welt namens Leonida bieten. Laut Rob Nelson, Co-Studio-Head von Rockstar North, ist die Spielwelt so groß und dicht gestaltet, dass vermutlich kein Mitglied des Entwicklerteams alle Details kennt. Das Design setzt verstärkt auf emergente Entdeckungen, bei denen Spieler ohne explizite Missionsmarker oder Symbole auf Inhalte stoßen sollen. Die Welt umfasst neben der Metropole Vice City auch Regionen wie die Leonida Keys oder Port Gellhorn. GTA 6 soll am 19. November 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen.
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Die Aktie von Siemens Energy verzeichnete am Dienstag einen Rückgang von 0,77 Prozent und schloss bei 141,08 Euro. Damit setzte der Energietechnikkonzern die Kursverluste aus der Mitte August fort. Auslöser für die jüngste Volatilität sind Berichte über Pläne von Elon Musk, mit seinem Unternehmen SpaceX in die Produktion einzelner Komponenten für Gasturbinen einzusteigen, um die Stromversorgung eigener Rechenzentren zu sichern. Analysten bewerten diese Entwicklung jedoch nicht als direkte Gefahr für den Marktanteil von Siemens Energy. Phil Buller von JPMorgan deutete an, dass SpaceX lediglich an knappen Bauteilen wie Laufschaufeln interessiert sei, was eher auf eine steigende Gesamtnachfrage hindeute. Zudem mache dieser Bereich derzeit nur etwa 10 Prozent des Konzernumsatzes aus. Aufgrund dieser Einschätzung bestätigte JPMorgan die Einstufung „Overweight“ mit einem Kursziel von 245 Euro. Auch das Analysehaus Jefferies behielt die Empfehlung „Buy“ mit einem Kursziel von 215 Euro bei.
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Der deutsche Aktienmarkt ist mit Verlusten in den September gestartet. Der DAX verzeichnete am Dienstag einen Rückgang von 1,1 Prozent und schloss bei 25.970,11 Punkten, nachdem er zeitweise unter die Marke von 26.000 Zählern gefallen war. Damit setzt sich die Korrektur seit dem Rekordhoch von 26.618 Punkten vom vergangenen Freitag fort. Als belastende Faktoren gelten steigende Ölpreise sowie zunehmende Inflationssorgen. Auch der MDax verzeichnete Verluste und büßte 1,68 Prozent auf 32.173,26 Punkte ein. Historisch betrachtet gilt der September als ein schwacher Börsenmonat. Die aktuelle Marktlage ist zudem durch geopolitische Risiken und veränderte Zinsperspektiven geprägt, was die Anleger zu Kursgewinnmitnahmen veranlasst hat.
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Der Rentenversicherungsbericht 2025 der Bundesregierung prognostiziert für die gesetzliche Rente bis zum Jahr 2039 einen kumulierten Anstieg des Rentenwerts um etwa 45 bis 47 Prozent. Diese nominale Steigerung basiert auf Modellannahmen zur Lohn- und demografischen Entwicklung. Die Finanzschätzung der Deutschen Rentenversicherung für die Jahre 2027 bis 2029 sieht dabei jährliche Anpassungen von 4,4 Prozent für 2027, 2,3 Prozent für 2028 und 2,8 Prozent für 2029 vor.
Ein realer Kaufkraftgewinn ist nicht garantiert, da die Entwicklung von der Inflation abhängt. Zudem können Sozialabgaben und steigende Steuerpflichten die Nettoauszahlungen schmälern. Der Nachholfaktor, ein Ausgleichsmechanismus der Schutzklausel, kann die Rentenerhöhungen für bestimmte Beziehende zusätzlich begrenzen, indem er zuvor nicht erfolgte Rentenkürzungen verrechnet. Parallel zur prognostizierten Rentensteigerung wird ein Anstieg der Beitragssätze zur Rentenversicherung erwartet, der laut Schätzungen bis 2039 auf 21,2 Prozent steigen könnte.
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Borussia Dortmund hat die erste Runde des DFB-Pokals mit einem 5:0-Sieg gegen den Oberligisten Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club (HEBC) für sich entschieden. Vor einer Rekordkulisse von 45.917 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion – die höchste Besucherzahl bei einem DFB-Pokal-Spiel mit Fünftligisten-Beteiligung – setzte sich der Bundesliga-Vizemeister souverän durch.
Die Entscheidung fiel bereits in der ersten Halbzeit, nachdem Janek Wrede (33.) durch ein Eigentor die Führung ermöglicht hatte. Daniel Svensson (36.) sowie Samuele Inácio (41. und 45.+2) erhöhten den Vorsprung vor der Pause auf 4:0. In der zweiten Hälfte sorgte Fabio Silva (59.) für den Endstand. Trainer Niko Kovac rotierte in der Startelf des BVB auf sieben Positionen.
Noch vor Anpfiff gab der Verein bekannt, den 19-jährigen Ethan Nwaneri vom FC Arsenal für eine Saison auf Leihbasis verpflichtet zu haben. Er ersetzt den verletzten Giannis Konstantelias.
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Bei den US Open haben die deutschen Tennisprofis Eva Lys und Jan-Lennard Struff als erste Vertreter ihres Landes die zweite Runde erreicht. Die 24-jährige Lys besiegte die tschechische Qualifikantin Gabriela Knutson mit 6:3, 6:3. Nach einem schwierigen Start und einem Rückstand von 0:3 im zweiten Satz konnte sich die Hamburgerin durch eine Serie von sechs gewonnenen Spielen durchsetzen. Lys, die eine sportlich schwierige Saison durchlebt, bezeichnete den Sieg als sehr wichtig.
Auch der 36-jährige Jan-Lennard Struff zog souverän in die nächste Runde ein. Er gewann sein Match gegen Camilo Ugo Carabelli mit 6:4, 6:3, 6:3. Als nächster Gegner erwartet ihn der Argentinier Francisco Cerundolo.
Im Gegensatz dazu schied die 21-jährige Ella Seidel im Rahmen ihres Premierenauftritts im Hauptfeld aus. Sie unterlag der Ukrainerin Julija Starodubzewa mit 2:6, 2:6. Damit scheiterten neben Seidel auch bereits Tamara Korpatsch und Yannick Hanfmann direkt zum Auftakt des Turniers.
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Am letzten Tag der Sommer-Transferperiode am Deadline Day wurden zahlreiche Wechsel in den europäischen Top-Ligen und der Bundesliga vollzogen. Im internationalen Bereich wechselte Gabriel Jesús vom FC Arsenal zum FC Barcelona, während Ibrahim Mbaye von Paris Saint-Germain zu Aston Villa transferierte. Zudem verpflichtete sich der südkoreanische Nationalspieler Hee-chan Hwang auf Leihbasis von den Wolverhampton Wanderers dem Schalke 04. Der 1. FC Köln sicherte sich Borna Sosa auf Leihbasis von Crystal Palace.
In der Bundesliga gab es weitere personelle Veränderungen: RB Leipzig verpflichtete Neil El Aynaoui auf Leihbasis von der AS Rom. Borussia Dortmund holte das Arsenal-Talent Ethan Nwaneri per Leihe, während der Hamburger SV mit David Möller Wolfe ebenfalls auf eine Leihe von den Wolverhampton Wanderers setzte. Youssoufa Moukoko wechselte von Kopenhagen auf Leihbasis zum Corum FK in die Türkei. Zudem verließ der Torhüter Florian Kastenmeier von Fortuna Düsseldorf den Verein, um ablösefrei zu Feyenoord Rotterdam zu wechseln.
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