Bei einem Halbmarathon in Peking haben humanoide Roboter erstmals die menschliche Konkurrenz überholt. An dem Wettbewerb nahmen mehrere hundert menschenähnliche Maschinen teil, wobei die Zahl der beteiligten Entwicklerteams aus Unternehmen und Hochschulen im Vergleich zum Vorjahr um das Fünffache anstieg.
Der Sieg ging an eine autonom laufende Version des Humanoiden „Blitz“ des Herstellers Honor, der die Strecke in 50 Minuten und 26 Sekunden bewältigte. Damit wurde die Bestzeit des Vorjahres deutlich unterboten. Eine ferngesteuerte Version desselben Modells überquerte die Ziellinie zwar nach 48 Minuten und 19 Sekunden, rangierte jedoch aufgrund regelbedingter Zeitaufschläge hinter dem autonomen Teilnehmer. Die Zeit des ferngesteuerten Roboters wurde auf rund 57 Minuten korrigiert, was etwa der menschlichen Weltrekordzeit von 57 Minuten und 20 Sekunden entspricht.
Während einige Roboter während des Laufs stürzten oder gegen Streckenbegrenzungen prallten, dient der Wettkampf als technologischer Stresstest für Aspekte wie Batterieleistung, Echtzeitsteuerung und Fehlertoleranz.
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Trotz der erneuten Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran haben mehrere Kreuzfahrtschiffe die Meerenge erfolgreich durchquert. Am Samstag passierte ein Konvoi der Reedereien TUI Cruises und MSC die Passage. Zu den beteiligten Schiffen gehörten die ohne Passagiere fahrenden Schiffe „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ sowie die „MSC Euribia“. Während die TUI-Schiffe in Richtung Mittelmeer steuern, ist die „MSC Euribia“ auf dem Weg nach Nordeuropa; ihre geplante Kreuzfahrt ab Kiel am 16. Mai soll stattfinden.
Beim Durchqueren auf der Seite des Oman wurden die „Mein Schiff 4“ und die iranischen Revolutionsgarden gemeldet. Laut Angaben des Kapitäns drohten die Revolutionsgarden mit einem Einsatz und der Zerstörung des Schiffes. Ein Einschlag in der Nähe des Schiffes wurde registriert, jedoch wurden keine Schäden gemeldet. Das Kreuzfahrtschiff „Celestyal Discovery“ konnte die Meerenge ebenfalls verlassen. Im Gegensatz dazu verbleiben sechs Frachter der Reederei Hapag-Lloyd weiterhin in der Krisenregion.
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Am Jahrestag des Todes von Lorenz A. versammelten sich etwa 1.000 Menschen in Oldenburg zu einer Demonstration. Der 21-Jährige wurde in der Nacht zum 20. April 2025 bei einem Polizeieinsatz durch Schüsse eines 27-jährigen Beamten getötet. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat gegen den Polizisten Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben, da dieser irrtümlich von einer Notwehrlage durch ein Messer ausging. Die Initiative „Gerechtigkeit für Lorenz“ kritisiert die Anklage als zu mild und fordert eine Ermittlung wegen Totschlags, da die Schüsse laut Obduktion von hinten erfolgten. Ein Gerichtsverfahren steht bislang noch aus, da das Landgericht Oldenburg mit anderen Verfahren ausgelastet ist. Die Initiative wirft der Polizei zudem strukturellen Rassismus vor. Während der Oberbürgermeister von Oldenburg zu einem friedlichen Protest aufrief, forderten die Demonstranten eine umfassende Aufarbeitung der Ereignisse sowie unabhängige Beschwerdestellen.
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Die geplante steuerfreie Arbeitnehmer-Entlastungsprämie der schwarz-roten Bundesregierung stößt bei Arbeitgebern und Gewerkschaften auf breiten Widerstand. Die Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz sieht vor, dass Unternehmen ihren Beschäftigten für die Jahre 2026 und 2027 eine Prämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können, um die Folgen gestiegener Energiekosten infolge des Iran-Kriegs abzufedern.
Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, fordert das Ende der Regelung, da diese „sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch“ sei und die Verantwortung auf belastete Betriebe abwälze. Auch die Gewerkschaft Verdi kritisiert die Konstruktion als verfehlt. Im Mittelstand gaben laut einer Umfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft 50 Prozent der befragten Unternehmen an, die Prämie keinesfalls auszahlen zu wollen; über 90 Prozent bewerten das Vorhaben als schlechte Idee. Unter den Dax-Konzernen herrscht überwiegend eine abwartende Haltung, während die Commerzbank die Prämie aufgrund des wirtschaftlichen Kostendrucks bereits abgelehnt hat.
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Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich während der laufenden Waffenruhe verschärft. Nach der erneuten Sperrung der Straße von Hormus durch das iranische Militär und Angriffen auf Schiffe in der Meerenge hat US-Präsident Donald Trump eine Sitzung im Lagezentrum des Weißen Hauses einberufen. An der Besprechung nehmen unter anderem Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth teil.
Während die USA die Blockade der Straße von Hormus für iranische Schiffe aufrechterhalten, sieht Teheran darin einen Verstoß gegen die bis Mittwoch geltende Waffenruhe. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte, dass trotz neuer US-Vorschläge, die derzeit geprüft werden, weiterhin grundlegende Diskrepanzen bestehen. Ein Termin für weitere Verhandlungen steht noch nicht fest. Während Trump sich optimistisch für ein baldiges Abkommen zeigt, betont der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran, die Interessen der Nation ohne Kompromisse zu verteidigen.
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Ein 108-seitiges Dokument der Arbeitsgruppe „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ sorgt für massive Kritik bei Wohlfahrtsverbänden. Das im Kanzleramt erarbeitete Papier, an dem Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen beteiligt sind, enthält über 70 Vorschläge zur Entlastung der Kommunen und zum Abbau von Bürokratie. Das angestrebte Sparpotenzial beläuft sich auf rund 8,6 Milliarden Euro.
Die Vorschläge sehen unter anderem die Streichung individueller Rechtsansprüche auf Schulbegleitung für Kinder mit Behinderungen sowie die Einführung von Gruppenlösungen vor. Zudem ist eine Verschiebung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung sowie eine Reduzierung der Standards in Gemeinschaftsunterkünften für junge Geflüchtete ab 16 Jahren geplant. Auch eine Kürzung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende wird aufgeführt.
Der Paritätische Gesamtverband sowie weitere Verbände wie die Diakonie und der ASB kritisieren die Pläne als „Kahlschlag“ bei sozialen Leistungen, der die Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen gefährde. Die Maßnahmen könnten zudem gegen UN-Konventionen verstoßen. Ergebnisse der Arbeitsgruppe werden bis zum Sommer erwartet.
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Das Dark Energy Spectroscopic Instrument (DESI) hat die größte hochauflösende 3D-Karte des Universums erstellt. Im Rahmen einer fünfjährigen Himmelsdurchmusterung wurden über 47 Millionen Galaxien und Quasare beobachtet. Das Instrument ist am Nicholas U. Mayall 4-m-Teleskop am Kitt Peak National Observatory in Arizona montiert und nutzt 5.000 robotergesteuerte optische Fasern zur Datenerfassung.
Die gewonnenen Daten ermöglichen es Forschern, die Struktur des Universums und die Rolle der Dunklen Energie zu untersuchen. Durch den Vergleich der Galaxienverteilung in der Vergangenheit mit der heutigen Anordnung lässt sich der Einfluss der Dunklen Energie nachverfolgen. Erste Analysen der Daten deuten darauf hin, dass die Beschleunigung der Expansion des Universums nicht konstant war und die Dunkle Energie möglicherweise im Laufe der Zeit variiert. Die Wissenschaftsgemeinschaft nutzt den umfangreichen Datensatz nun, um zu prüfen, ob sich diese Hinweise auf eine Abweichung von der bisherigen kosmologischen Konstante bestätigen. Die vollständige Auswertung der Ergebnisse wird für die kommenden Jahre erwartet.
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Das Technologieunternehmen Apple feiert sein 50-jähriges Bestehen. Die Firmengeschichte begann vor fünf Jahrzehnten mit der Gründung durch Steve Jobs und Steve Wozniak in einer Garage. Aus dem ursprünglichen Startup hat sich ein globaler Konzern entwickelt, der heute einen Marktwert von über 3,5 Billionen US-Dollar sowie einen Jahresumsatz von 416 Milliarden US-Dollar verzeichnet.
Die Entwicklung des Unternehmens war von bedeutenden Zäsuren geprägt, darunter die Rückkehr von Steve Jobs und die Einführung des iPhones im Jahr 2007. Heute nutzt eine weltweite Basis von mehr als 2,5 Milliarden aktiven Geräten die Produkte des Unternehmens. Neben der Hardware bildet das integrierte Ökosystem aus Software und Services, wie etwa Cloud-Speicher oder Streaming-Dienste, eine zentrale Säule des Geschäftsmodells. Trotz des Wettbewerbs im Bereich der Künstlichen Intelligenz bleibt die Strategie des Konzerns auf die kontrollierte Integration neuer Technologien in sein bestehendes System ausgerichtet, um die Kundenbindung innerhalb der Hardware- und Software-Struktur zu stärken.
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Schwerwiegende Probleme bei Windows-Server-Updates
Microsoft hat nach dem Patch-Day im April 2026 mehrere schwerwiegende Probleme bei Windows-Server-Updates bestätigt. Die Sicherheitsupdates KB5082063 und KB5082142 können bei bestimmten Domain-Controllern, insbesondere in Umgebungen mit Microsofts Privileged Access Management (PAM), Endlosschleifen bei Neustarts auslösen. Dies geschieht durch einen Absturz des Local Security Authority Server Service (LSASS) und kann die Authentifizierung sowie Verzeichnisdienste erheblich beeinträchtigen. Betroffen sind unter anderem die Versionen Windows Server 2016 bis 2025.
Zudem treten bei Windows Server 2025 Installationsfehler auf. Das Update KB5082063 verursacht bei einigen Systemen den Fehlercode 0x800F0983 sowie den Fehler 0x80073712. Des Weiteren können Installationen über den Windows Update Standalone Installer (WUSA) fehlschlagen, wenn die Update-Pakete auf Netzwerkfreigaben liegen. Dies kann zum Fehler ERROR_BAD_PATHNAME führen. Microsoft arbeitet an Lösungen für diese Probleme. IT-Verantwortlichen wird empfohlen, sich für ein vorübergehendes Abhilfepaket an den Microsoft-Support zu wenden oder .msu-Dateien lokal auf dem Gerät zu installieren.
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Die schwarz-rote Koalition plant als Reaktion auf die Folgen des Iran-Kriegs eine Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent brutto pro Liter. Diese Maßnahme soll die Bürger angesichts stark gestiegener Preise entlasten. Ergänzend dazu wurde die Möglichkeit beschlossen, eine steuerfreie Einmalprämie von bis zu 1.000 Euro an Beschäftigte auszuzahlen. Die erste Lesung der entsprechenden Gesetzesinitiative im Bundestag soll noch in dieser Woche erfolgen. Ein Abschluss des Verfahrens wird durch eine angestrebte Sondersitzung des Bundesrats am 24. April ermöglicht, sodass die Steuerkürzung zum 1. Mai in Kraft treten könnte. Die geplante Senkung der Kraftstoffsteuern ist zunächst auf einen Zeitraum von zwei Monaten angelegt. Eine Neubewertung der wirtschaftlichen Lage sowie der weiteren Maßnahmen ist für Mitte oder Ende Juni vorgesehen.
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Ein neuer Reformvorschlag zur Neugestaltung des Krankengeldes sieht die Einführung einer stufenweisen Teilkrankschreibung vor. Nach dem Entwurf sollen Ärzte künftig eine Arbeitsunfähigkeit in Stufen von 25, 50 oder 75 Prozent bescheinigen können. Voraussetzung für diese Teilarbeitsfähigkeit bei Erkrankungen, die voraussichtlich länger als vier Wochen andauern, sind die Zustimmung der Versicherten sowie der Arbeitgeber. Die Regelungen sollen die soziale Sicherung entlasten und die Rückkehr in den Beruf beschleunigen.
Gleichzeitig sieht der Entwurf eine Senkung des Krankengeldes vor: Dieses soll künftig 65 Prozent des Bruttogehalts betragen und auf maximal 85 Prozent des Nettoeinkommens begrenzt werden. Während die Kommission zur Kostensenkung der gesetzlichen Krankenversicherung die Maßnahme vorschlägt, äußern Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände deutliche Kritik. Der DGB warnt vor einem erhöhten Druck auf Kranke, während Arbeitgebergeberverbände vor einem erheblichen bürokratischen Mehraufwand warnen. Die finanzielle Belastung für Beschäftigte durch geringere Lohn- und Krankengeldanteile könnte bei der Umsetzung steigen.
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Die Aktie von Strategy verzeichnete am 17. April 2026 einen Kurssprung von rund 12 bis 13 Prozent und schloss bei 139,48 Euro. Damit beendete das Papier eine siebentägige Rallye von über 27 Prozent und überkreuzte die 100-Tage-Linie nach oben. Als wesentliche Treiber gelten die jüngste Bitcoin-Rallye sowie ein zunehmendes Momentum im spekulativen Handel.
Das Unternehmen erwarb zwischen dem 6. und 12. April 13.927 Bitcoin für etwa eine Milliarde US-Dollar. Die Finanzierung erfolgte durch den Verkauf von rund zehn Millionen Vorzugsaktien, wodurch eine Verwässerung der Stammaktien vermieden wurde. Mit diesem Zukauf nähert sich der Bestand der Marke von 800.000 Bitcoin an.
Während die Aktie sich nach einem langfristigen Abwärtstrend seit August 2025 kurz- und mittelfristig in einem Aufwärtstrend befindet, bleibt die Abhängigkeit von der Krypto-Stimmung bestehen. Am 5. Mai 2026 werden die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 erwartet.
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Das Amstel Gold Race 2026 markiert den Auftakt des Ardennen-Triples. Das 60. Ausgabe des niederländischen Eintagesrennens führt die Profis über eine 257 Kilometer lange Strecke von Maastricht nach Berg en Terblijt. Der Parcours ist durch 33 kurze, teils steile Anstiege geprägt, wobei der Cauberg als Schlüsselstelle kurz vor dem Ziel erneut im Finale enthalten ist.
Unter den Favoriten befinden sich der Titelverteidiger Mattias Skjelmose sowie Remco Evenepoel. Während Tadej Pogacar in diesem Jahr nicht am Rennen teilnimmt, bringen Fahrer wie Romain Grégoire, Kevin Vauquelin und Mauro Schmid ebenfalls starke Voraussetzungen mit. Auch deutsche Fahrer wie Maximilian Schachmann und Georg Zimmermann stehen im Fokus. Das Rennen der Frauen umfasst 157 Kilometer und endet ebenfalls am Cauberg. Die Live-Übertragung der Herren beginnt um 14:55 Uhr auf Eurosport und via HBO Max, während das Frauenrennen bereits um 12:45 Uhr im Stream startet.
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Beim Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV kam es zu mehreren Vorfällen mit Pyrotechnik. Bereits rund eine Stunde vor Anpfiff wurden aus dem Gästeblock Leuchtraketen auf das Spielfeld geschossen, was zu einer Unterbrechung der DAZN-Übertragung führte. Auch nach dem 3:1-Sieg der Bremer war die Lage angespannt: Hamburger Anhänger warfen zunächst kleinere Leuchtfeuer in den Bereich der Bremer Zuschauer und schossen anschließend Leuchtraketen mit großer Reichweite über das gesamte Stadion bis zum Werder-Fanblock.
Die Polizei musste im Gästeblock mit Einsatzkräften eingreifen, nachdem es zu Unruhen und Drängeln kam. Während Sachschäden und die Zerstörung von Sanitäranlagen bestätigt wurden, sind Personenschäden bislang nicht bekannt. Der Hamburger SV und der Supporters Club verurteilten die gezielte Gefährdung von Menschen sowie die Grenzüberschreitungen deutlich. Der Verein betonte zudem, dass die Vorfälle nicht den organisierten Strukturen der aktiven Fanszene zuzuschreiben seien, und kündigte eine Aufarbeitung mit den Behörden an.
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Beim 1:2-Bundesligaspiel der TSG Hoffenheim gegen Borussia Dortmund kam es zu einer Verletzung von Niklas Süle und umstrittenen Elfmeterentscheidungen. Der Verteidiger, der nach einer Pause wieder in der Startelf stand, rutschte vor einem Torschuss aus und verletzte sich am Knie. Im Zuge des Vorfalls blockte er den Ball mit der Hand ab, woraufhin Schiedsrichter Daniel Siebert nach VAR-Eingriff einen Elfmeter entschied. Laut Siebert war die Handposition strafbar, da sie die Schussbahn blockierte. Auch ein zweiter Elfmeter gegen Dortmund wurde nach Videobeweis für die TSG ausgesprochen. Trainer Niko Kovac kritisierte die Handspielregel als „absurd“, räumte jedoch ein, dass die Entscheidungen laut Regelwerk korrekt waren. Während der Sport-Geschäftsführer Lars Ricken den Verdacht einer schwereren Knieverletzung äußerte, bezeichnete Kovac die Leistung seines Teams als unzureichend. Trotz der Niederlage behält der BVB einen zehn Punkte Vorsprung auf den fünften Platz.
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