Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Erstes Ukraine Museum in Berlin eröffnet

Anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine eröffnet der „Berlin Story Bunker“ das erste „Ukraine Museum“ weltweit. Die Ausstellung, die auf 300 Quadratmetern befindet, präsentiert persönliche Geschichten und Exponate wie echte russische Drohnen und ein zerschossenes Evakuierungsfahrzeug. Ziel ist es, die Brutalität des Krieges sichtbar zu machen und regelmäßig neue Objekte aus der Ukraine zu zeigen. Unterstützung für die Ukraine wurde auch von Hessens Regierungschef Rhein geäußert, der die Notwendigkeit europäischer Stärke betonte. Zudem fand in Erlangen eine Kundgebung statt, bei der der Mut des ukrainischen Volkes gewürdigt wurde.

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Kleines Hochwasser in Niedersachsen erwartet

In Niedersachsen wird vor "kleinem Hochwasser" gewarnt, das durch schmelzenden Schnee im Harz und starken Regen verursacht werden könnte. Die Hochwasservorhersagezentrale in Hildesheim meldete, dass der Wasserstand an verschiedenen Pegeln bereits die erste Meldestufe überschritten hat. Besonders betroffen sind die Flüsse Rockstedt und Klein Hollenbeck sowie mehrere weitere Flussabschnitte. Meteorologen prognostizieren im Harz Niederschläge von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter. Auch in den restlichen Teilen Niedersachsens sind Regenmengen zwischen 10 und 15 Litern pro Quadratmeter zu erwarten. Eine akute Gefährdung durch größeres Hochwasser besteht derzeit jedoch nicht.

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Verkehrstote in Hamburg 2025 gesenkt

Die Verkehrssicherheitsbilanz 2025 zeigt einen erfreulichen Rückgang der Verkehrstoten in Hamburg. Im vergangenen Jahr verloren 21 Menschen ihr Leben, 18 weniger als 2024. Besonders betroffen sind Radfahrer, deren Zahl unter den Opfern mit 11 Toten dominant bleibt. Bei Unfällen mit E-Scootern stieg die Anzahl an Verletzten um 17%, wobei Alkohol oft eine Rolle spielte. Um die Sicherheit zu erhöhen, soll 2026 ein Schwerpunkt auf Geschwindigkeitskontrollen gelegt werden. Zudem wird eine bessere Sichtbarkeit von Radwegen angestrebt. Offizielle appellieren an Verkehrsteilnehmer, mehr Rücksicht im Straßenverkehr zu nehmen und Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.

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