Die Waldbrände in Frankreich und Spanien haben ein Ausmaß erreicht, das Hunderttausende Menschen zur Evakuierung zwang. In beiden Ländern wurden insgesamt zwischen 250.000 und 270.000 Menschen in Sicherheit gebracht. In Frankreich führten die Brände in den Regionen Gironde und Landes zu Evakuierungen, wobei auch drei Vororte von Bordeaux sowie die Halbinsel Cap-Ferret geräumt wurden. In den betroffenen Gebieten wurden bereits Flächen von bis zu 22.000 Hektar verwüstet. Zur Unterstützung der Löscharbeiten wird ein militärisches Transportflugzeug vom Typ Airbus A400M eingesetzt, das 20 Tonnen Löschmittel abwerfen kann.
In Spanien hat die Regierung den nationalen Notstand ausgerufen, da mehrere Großbrände nahe Madrid außer Kontrolle geraten sind. Der Leiter des Katastrophenschutzes bezeichnete die Lage als derzeit nicht zu löschen. Rund 70.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Erschwerend kommen Winde mit Böen von bis zu 60 Kilometern pro Stunde hinzu. Die EU-Kommission unterstützt die Löscharbeiten durch die Entsendung von insgesamt sieben Canadair-Flugzeugen sowie durch die Bereitstellung von Satellitenbildern.
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Die geplante Neubesetzung der Bundesregierung durch Kanzler Friedrich Merz gestaltet sich aufgrund personeller und verfassungsrechtlicher Schwierigkeiten als instabil. Während der Rücktritt von Jens Spahn als Auslöser für den Umbau dient, verzögert sich die Besetzung des Verkehrsministeriums, da der vorgesehene Nachfolger Fritz Güntzler aus fachlichen Gründen absagte. Der designierte Unionsfraktionschef Thorsten Frei bezeichnet die Situation als „Pech“. Die geplante Entlassung von Verkehrsminister Patrick Schnieder stößt zudem auf Kritik von Peter Altmaier und Hubert Aiwanger.
Carsten Linnemann übernimmt das Gesundheitsministerium von Nina Warken, die zur Kanzleramtsministerin ernannt werden soll. Linnemann, der zuvor CDU-Generalsekretär war, räumte ein, trotz fehlender Fachkenntnis die Aufgabe anzunehmen und sich intensiv einarbeiten zu müssen.
Verfassungsrechtliche Bedenken äußerte der Jurist Stefan Pieper hinsichtlich der Amtsübernahme vor der Vereidigung der Minister. Die CDU möchte eine kostspielige Sondersitzung des Bundestages in der Sommerpause vermeiden. Die Grünen kritisierten das etappenweise Vorgehen des Kanzlers als unprofessionelle „Salamitaktik“.
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Zum Christopher Street Day in Berlin werden Hunderttausende Menschen erwartet, die unter dem Motto „Haltung ist hot“ für Vielfalt und gegen Queerfeindlichkeit demonstrieren. Die Organisatoren warnten vor einem raueren gesellschaftlichen Klima, steigender Hasskriminalität und dem zunehmenden Druck auf die queere Community. Insbesondere die Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt sowie die Positionen der Partei bereiten den Veranstaltern Sorgen.
Der Demonstrationszug führt unter anderem über den Potsdamer Platz zur Siegessäule und zum Brandenburger Tor. Der Berliner Senat ist erstmals mit einem eigenen Wagen vertreten. Auch der Regierende Bürgermeister Kaiwegner (CDU) nahm an der Veranstaltung teil und betonte die Bedeutung von Haltung gegen Hass und Ausgrenzung. Die Polizei war mit rund 2.200 Einsatzkräften vor Ort. Im Rahmen der Veranstaltung kam es zu Kontrollen einer mutmaßlich rechten Gruppierung sowie zu einer kleineren Gegendemonstration. Die Organisatoren und Politiker werteten die Entwicklung von Gegenprotesten als besorgniserregend.
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Die geplante Kabinettsumbildung unter Bundeskanzler Friedrich Merz stößt auf verfassungsrechtliche Bedenken. Der ehemalige Chefjurist des Bundespräsidialamts, Stefan Ulrich Pieper, kritisierte den Plan, dass neue Minister ihre Amtsgeschäfte unmittelbar nach der Ernennung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernehmen, die Vereidigung im Bundestag jedoch erst Anfang September in der nächsten regulären Sitzung stattfinden soll. Laut Pieper ist der Zeitpunkt für den Eid gemäß Artikel 64 des Grundgesetzes eindeutig mit der Amtsübernahme verknüpft; eine Übernahme ohne vorherige Vereidigung sei „verfassungsrechtlich unsauber“. Ein einwandfreier Weg wäre die Ansetzung einer kostspieligen Sondersitzung des Bundestags während der Sommerpause, was die Bundesregierung jedoch vermeiden möchte. Die Regierung vertritt die Auffassung, dass die Amtsgeschäfte bis zur Vereidigung rechtsgültig seien. Betroffen von der personellen Neuerung sind unter anderem die künftige Kanzleramtschefin Nina Warken sowie der neue Gesundheitsminister Carsten Linnemann. Auch die Nachfolge für den entlassenen Verkehrsminister Patrick Schnieder ist bislang ungeklärt.
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Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius am 23. Juli 2026 verschiedene Unternehmen der Verteidigungsindustrie. Bei der Eröffnung eines neuen Werks des Rüstungskonzerns Hensoldt in Oberkochen hob der Minister die Bedeutung der deutschen Industrie für die nationale und europäische Sicherheit hervor. Das neue Werk, das nach einer dreijährigen Bauzeit und Investitionen von rund 300 Millionen Euro für Gebäude und Ausstattung fertiggestellt wurde, dient der Produktion von Optik, Optronik und Sensorik sowie digitalen Sichtsystemen für Panzer wie den Leopard II, Puma und Luchs II.
Pistorius wies zudem die Ansicht zurück, Deutschland sei bei der Drohnentechnologie rückständig, und bezeichnete das Land als führend in Europa. Bei einem Besuch des Start-ups Isar Aerospace in Ottobrunn äußerte er sich zudem für einen bundeweitreigenen Startplatz für Raketen als erwägenswert, um die Kapazitäten für Satellitenstarts zur Sicherung der militärischen Kommunikation und Überwachung zu stärken.
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Der CDU-Politiker Philipp Amthor wird zum Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt befördert. Der im Jahr 1992 in Ueckermünde geborene Bundestagsabgeordnete bekleidete zuletzt das Amt des Parlamentarischen Staatssekretärs für Digitales und Staatsmodernisierung. Amthor, der seit 2008 Mitglied der CDU ist, war zuvor als Fachsprecher für Staatsorganisation in der Unionsfraktion tätig.
Seine politische Karriere war bereits durch Kontroversen geprägt. Im Jahr 2020 geriet er in die Kritik, als bekannt wurde, dass er Lobbyarbeit für das US-Start-up Augustus Intelligence betrieben hatte. Dabei erhielt er unter anderem Aktienoptionen und finanzierte Reisen. Amthor bezeichnete diese Tätigkeit nachträglich als Fehler. Neben seiner neuen Funktion im Kanzleramt ist er weiterhin als Mitglied im Innenausschuss sowie im Rechtsausschuss und Geschäftsordnungsausschuss des Bundestages aktiv. Amthor ist Jurist und promoviert derzeit im Bereich Rechtswissenschaft.
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Das Spiel BarBarQ 2, eine Genre-Mischung aus Action-Adventure und Rollenspiel des Entwicklungsstudios Electronic Soul, ist ab sofort kostenlos für die Nintendo Switch verfügbar. Der Titel, der ursprünglich im Januar dieses Jahres für Android-Geräte veröffentlicht wurde, ermöglicht es Spielern, einen eigenen Barbarenstamm im „Barbarous Land“ aufzubauen und in 3v3v3-Mehrspielerduellen anzuführen. Die Spielrunden dauern jeweils etwa sechs Minuten. Während der Download auf der Switch gratis ist, nutzt die Version für die PlayStation, die im Januar 2026 erscheint, In-Game-Käufe. Auch auf der Plattform Steam wird BarBarQ 2 künftig im Early Access ohne Kosten an den Start gehen. Die Konsole bietet zudem durch Abwärtskompatibilität Zugang zu weiteren Titeln. So können Free-to-Play-Spiele wie Fortnite, Apex Legends, Rocket League oder Pokémon Unite auf der Nintendo Switch 2 mit verbesserten technischen Eigenschaften wie höheren Framerates und schärferen Texturen genutzt werden.
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Die ING passt die technischen Mindestanforderungen für ihre Banking-App an. Ab dem 15. September 2026 werden nur noch Betriebssystemversionen unterstützt, die mindestens Android 11 oder iOS 16 entsprechen. Damit verliert die Anwendung auf älteren Systemen, wie etwa Android 9 oder Android 10, den Zugriff. Die Bank begründet diesen Schritt mit erhöhten Sicherheitsanforderungen, da ältere Betriebssysteme häufig keine oder nur eingeschränkte Sicherheitsupdates mehr erhalten.
Nutzer sollten in den Geräteeinstellungen prüfen, ob ein Software-Update auf die erforderlichen Versionen verfügbar ist. Sollte ein Gerät keine kompatiblen Updates mehr erhalten, ist ein Wechsel auf ein neueres Smartphone oder Tablet notwendig, um die App weiterhin nutzen zu können. Als Alternative zur App bietet die ING den photoTAN-Generator an, mit dem die Freigabe von Überweisungen und anderen Aufträgen weiterhin möglich bleibt. Für eine möglichst langfristige Nutzung der App empfiehlt die Bank die Versionen Android 14 beziehungsweise iOS 17 oder neuer.
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Meta rollt derzeit weltweit ein umfangreiches Update für den Messenger WhatsApp aus, das verschiedene neue Funktionen umfasst. Eine wesentliche Neuerung betrifft die Nutzung auf dem iPad, das nun als eigenständiges Gerät registriert werden kann, ohne dass eine aktive Verbindung zu einem gekoppelten Smartphone erforderlich ist. Für die Nutzung im Fahrzeug wurde die Oberfläche für Apple CarPlay und Android Auto überarbeitet. Nutzer können eingehende Nachrichten künftig über die Fahrzeuglautsprecher anhören und per Sprachbefehl beantworten; zudem lassen sich die Anrufliste sowie Favoriten direkt über das Display steuern. In der Desktop- und Web-Version ermöglicht eine Zusammenarbeit mit Adobe Acrobat das Öffnen und Bearbeiten von PDF-Dateien direkt im Chatfenster. Zudem können Nutzer nun Musiktitel von Spotify und Apple Music im WhatsApp-Status teilen. Der Rollout der Funktionen erfolgt schrittweise und wird in den kommenden Wochen weltweit abgeschlossen.
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Die Unicredit hat bereits rund die Hälfte der Anteile an der Commerzbank erworben. Unicredit-Chef Andrea Orcel plant die Übernahme ohne signifikante Filialschließungen im Privatkundengeschäft, sieht jedoch zu viele Hierarchieebenen im Management der Commerzbank. Er beabsichtigt, den Bund als Aktionär einzubinden, um die Stabilität der Gruppe zu gewährleisten. Eine Fusion mit der Hypovereinsbank soll erst in vier bis fünf Jahren erfolgen.
Der Commerzbank-Aufsichtsratschef Jens Weidmann erklärte, die Übernahme sei aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr abzuwenden. Er fordert direkte Gespräche zwischen der Unicredit und dem Commerzbank-Vorstand, um Eckpunkte für Mitarbeiter, Aktionäre und Kunden festzulegen, und betont, dass Verhandlungen nicht über die Bundesregierung, sondern in Frankfurt geführt werden müssen. Orcel signalisierte Gesprächsbereitschaft bezüglich der Rahmenbedingungen und unterstützt den Aufruf des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein zu einem direkten Dialog. Ziel ist es, die strategische Bedeutung des Finanzplatzes Frankfurt zu wahren.
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Bei der Sparkasse kam es am Freitag zu einer technischen Störung, die sowohl das Online-Banking als auch die Kartenzahlungen beeinträchtigte. Die Ausfälle betrafen unter anderem Überweisungen sowie Zahlungen mit Kredit-, Debit- oder Girokarten. Laut dem Sparkassenverband Saar war von der bundesweiten Störung ein kleiner Teil der Kunden betroffen. Die Probleme traten am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr auf. Bei der Sparkasse Dortmund waren die Einschränkungen seit etwa 16:30 Uhr zu verzeichnen, wobei hier ein Großteil der Kunden betroffen war. Die Störung wurde inzwischen behoben. Während der Sparkassenverband Saar angab, dass die Funktionen seit 1:45 Uhr in der Nacht wieder normal zur Verfügung stehen, meldete die Sparkasse Dortmund die Behebung der technischen Probleme für Samstagmorgen kurz vor 9:00 Uhr. Eine Ursache für den Ausfall wurde bisher nicht mitgeteilt.
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Gordie-Howe-Bruecke zwischen Kanada und USA eröffnet
Nach achtjähriger Bauzeit wurde am Freitag die Gordie-Howe-Brücke zwischen Windsor in Kanada und Detroit in den USA eröffnet. Die 4,7 Milliarden Dollar teure Hängebrücke verbindet die beiden Länder und soll den Warenverkehr in einem wichtigen Industrie- und Handelskorridor beschleunigen. Die Eröffnung fand ohne die US-Regierung statt, nachdem die USA nach der Ankündigung neuer Zölle von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement, von der gemeinsamen Zeremonie ausgeschlossen wurden. Die US-Regierung begründet diese Maßnahmen mit einer diskriminierenden Behandlung von US-Produkten durch Kanada. Zudem forderte US-Präsident Donald Trump Nachverhandlungen über die künftigen Mauteinnahmen der Brücke, woraufhin Ottawa zustimmte, die Hälfte der Nettoeinnahmen für 15 Jahre in einen von den USA kontrollierten Wirtschaftsfonds fließen zu lassen. Während die Brücke den Austausch von Gütern wie Automobilteilen ermöglicht, bleibt das politische Verhältnis zwischen den Nachbarstaaten durch den Handelsstreit angespannt.
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Jürgen Klopp wurde am Freitag offiziell als neuer Trainer der deutschen Nationalmannschaft vorgestellt. Bei seiner Antrittspressekonferenz auf dem DFB-Campus gab der 59-Jährige bekannt, dass er sich eine Liste mit 57 Feldspielern für seine engere Auswahl notiert habe, nannte jedoch keine konkreten Namen. Zudem stellte Klopp seinen Berater Marc Kosicke als Co-Trainer für die Bereiche Strategie, Entwicklung und Innovation vor.
Klopp betonte die Notwendigkeit einer tiefgehenden Untersuchung der Strukturen beim Deutschen Fußball-Bund und erklärte, jeden Stein umdrehen zu wollen. Er signalisierte zudem eine klare Haltung gegenüber seinem Umfeld: Wer nicht hinter seinem Plan stehe, solle dies offen kommunizieren. Der Verband, unter der Leitung von Präsident Bernd Neuendorf und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke, geht mit dieser Verpflichtung ein Risiko ein, da Klopp mit einer beispiellosen Machtfülle ausgestattet ist. Der ehemalige Nationaltorhüter Roman Weidenfeller bezeichnete die Ernennung als Grundstein für eine wichtige Neuausrichtung beim DFB.
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Der Innenverteidiger Yann Aurel Bisseck steht vor einer Vertragsverlängerung bei Inter Mailand. Nach Berichten von „sportmediaset“ hat sich der 25-jährige Nationalspieler mit seinem Verein auf eine langfristige Bindung geeinigt, die statt der bisherigen Laufzeit bis 2029 nun bis zum Jahr 2031 gehen könnte. Der Spieler, der zuletzt auch mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht wurde, galt zuvor als möglicher Verkaufskandidat, bei dem die Mailänder aufgrund einer möglichen Ablösesumme von 40 Millionen Euro gesprächsbereit waren. Neben den Münchnern zeigten auch Vereine aus der englischen Premier League Interesse an dem Abwehrspieler. Bisseck wechselte im Jahr 2023 von Aarhus nach Mailand und absolvierte in der vergangenen Saison 36 Pflichtspiele, in denen er drei Tore erzielte und drei Vorlagen beitrug. Eine mögliche Freigabe für einen Wechsel zum FC Bayern hätte eine Veränderung im Kader der Münchner, etwa durch Abgänge von Min-jae Kim oder Hiroki Ito, vorausgesetzt.
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Unter Trainer Xabi Alonso steht der Kader des FC Chelsea vor einem umfassenden Umbruch. Nach der verpassten Qualifikation für den Europapokal verfolgt der spanische Stratege das Ziel, den Kader zu verschlanken, die Gehaltskosten zu optimieren und die taktische Struktur neu auszurichten. Die Sommertour 2026 dient dabei als entscheidende Bewährungsprobe für vier hoch bezahlte Spieler, deren Verbleib in Westlondon ungewiss ist.
Im Sturmduell stehen Nicolas Jackson und Liam Delap unter Druck. Jackson, der nach einer Leihe beim FC Bayern München zurückgekehrt ist, steht aufgrund seiner Leistungen und des Interesses von Aston Villa vor einer unsicheren Zukunft. Delap muss nach einer enttäuschenden Debütsaison mit nur zwei Toren den Anschluss an die Konkurrenz finden. In der Defensive muss Wesley Fofana seine Konstanz beweisen, da durch die Transferpolitik ein Überangebot an Innenverteidigern besteht. Auch Flügelspieler Jamie Gittens kämpft nach einer verletzungsbedingten Saison gegen die starke Konkurrenz durch Neuzugänge wie Morgan Rogers.
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