Der US-Senator Lindsey Graham ist am Samstagabend im Alter von 71 Jahren verstorben. Wie sein Büro mitteilte, erlag der aus South Carolina stammende Republikaner einer kurzen, schweren Krankheit. Graham, der erst am Donnerstag seinen Geburtstag gefeiert hatte, war als einflussreicher Außenpolitiker bekannt, der sich als Hardliner gegen Russland und den Iran positionierte.
In seiner politischen Laufbahn wandelte er sich von einem prominenten Kritiker Donald Trumps zu einem dessen loyalem Verbündeten. US-Präsident Trump würdigte ihn als „wahren amerikanischen Patrioten“. Auch international löste der Tod Reaktionen aus: Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnete ihn als „Verteidiger der Freiheit“, während EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ihn als entschlossenen Anführer für Sanktionen gegen Russland lobte. NATO-Generalsekretär Mark Rutte und Bundeskanzler Friedrich Merz würdigten ihn als wichtigen Partner des transatlantischen Bündnisses. Graham war seit 1995 im US-Repräsentantenhaus und seit 2003 im Senat tätig und wollte bei den kommenden Zwischenwahlen für eine fünfte Amtszeit kandidieren.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Lage im Nahen Osten ist nach erneuten militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran massiv eskaliert. Das US-Militär griff nach eigenen Angaben rund 140 Ziele im Iran an, darunter Raketenstellungen, Munitionslager sowie Infrastruktur der Küstenüberwachung und Kommunikation. Grund für die Angriffe waren laut US-Zentralkommando (Centcom) iranische Attacken auf die kommerzielle Schifffahrt. Die iranischen Revolutionsgarden meldeten daraufhin die Sperrung der Straße von Hormus. Zuvor war ein Containerschiff durch Warnschüsse getroffen und gestoppt worden; die Besatzung musste nach einem Brand an Bord ein Rettungsschiff aufsuchen.
Als Reaktion auf die US-Schläge attackierte der Iran Ziele in Jordanien sowie in den Golfstaaten. In den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und Bahrain wurden Angriffe mit Raketen und Drohnen gemeldet. In Katar löste die Sicherheitslage Alarm aus, woraufhin die Bevölkerung angewiesen wurde, in geschlossenen Räumen zu bleiben. Während die USA die einstige Feuerpause für beendet erklärten, fanden im Oman Gespräche zwischen den Außenministern von Oman und Iran über eine sichere Durchfahrt statt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im Juni kam es bundesweit zu mindestens 99 Ertrinkungsfällen, was laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) den höchsten Stand für einen Juni seit dem Jahr 2003 darstellt. Zuletzt wurden im Juni 2003 mit 107 Verunglückten mehr Badetote verzeichnet. Über 90 Prozent der Opfer waren männlich. Die Altersstruktur der Ertrunkenen umfasste 40 Personen unter 30 Jahren sowie 35 Personen über 50 Jahren. Die meisten tödlichen Unfälle ereigneten sich in Seen und Flüssen, während in Schwimmbädern, Kanälen und im Meer weniger Menschen ums Leben kamen. Nordrhein-Westfalen verzeichnete mit 22 Todesopfern die höchste Zahl. Als Ursachen nennt die DLRG das Unterschätzen von Strömungen und Temperaturunterschieden, mangelnde Schwimmkenntnisse sowie Sprünge in flache oder trübe Gewässer. DLRG-Präsidentin Ute Vogt appellierte an junge Menschen und Männer, ihre Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und auf riskante Aktionen zu verzichten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 41/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im Ermittlungsverfahren um den mutmaßlichen Mord an der britischen Politikerin Ann Widdecombe wurde am Samstagabend ein neuer Verdächtiger festgenommen. Ein 28 Jahre alter Brite wurde in der Grafschaft South Yorkshire gefasst und befindet sich nun in Polizeigewahrsam, teilte die Polizei von Devon und Cornwall mit. Die Ermittlungen werden durch die Anti-Terror-Einheit sowie die Polizei von South Yorkshire unterstützt. Aktuell liegen keine Hinweise auf ein terroristisches oder politisches Motiv vor. Zuvor war ein 26-jähriger Mann festgenommen worden, gegen den die Ermittlungen jedoch eingestellt und der wieder freigelassen wurde. Die 78-jährige ehemalige Abgeordnete der Parteien Conservatives und Reform UK wurde am Donnerstag in ihrem Haus in Dartmoor tot aufgefunden. Ihre Leiche wies schwere Verletzungen auf, wobei die Ermittler davon ausgehen, dass der Tod bereits am Mittwoch eingetreten war. Die Angehörigen der Verstorbenen wurden über die Entwicklungen informiert. Weitere Informationen werden für Sonntag erwartet.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In Ungarn sorgt ein geplanter Entwurf zur 17. Änderung des Grundgesetzes für massive politische Spannungen. Die von Ministerpräsident Péter Magyar vorgestellte Reform sieht vor, das Mandat des Staatspräsidenten Tamás Sulyok bereits am Tag nach der Verabschiedung zu beenden. Zudem sollen für Mitglieder des Verfassungsgerichts eine Altersgrenze von 70 Jahren eingeführt werden, wodurch die Mandate des Präsidenten des Verfassungsgerichts sowie dreier weiterer Richter erlöschen würden. Auch die Amtszeit von Parlamentsabgeordneten soll künftig auf zwölf Jahre begrenzt werden.
Staatspräsident Sulyok kritisierte das Vorhaben scharf und warnte vor einem Bruch der verfassungsrechtlichen Ordnung sowie einer drohenden Machtkonzentration und Willkür. Er sah die Rechtsstaatlichkeit und die Gewaltenteilung gefährdet. Auch die Fidesz-Partei und der ehemalige Präsident János Áder lehnten die Reform ab. In Budapest demonstrierten tausende Menschen gegen die geplante Änderung. Die Regierung rechtfertigt die Schritte mit dem Mandat der Wähler, das Land von der vorangegangenen Regierungszeit zu befreien.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 55/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In Berlin-Wedding haben am Samstagnachmittag rund 1.800 Menschen gegen die Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte demonstriert. An dem Demonstrationszug unter dem Motto „Wedding ohne Waffen. Gemeinsam gegen Krieg.“ nahm auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg teil. Die Versammlung startete am Hanne-Sobek-Platz in der Nähe des S- und U-Bahnhofs Gesundbrunnen und zog in Richtung des Berliner Geländes des Unternehmens Rheinmetall.
Die Berliner Polizei berichtete am Abend von mehreren strafbaren Handlungen während des Aufzugs. Teilnehmer hätten sich vermummt, Pyrotechnik abgebrannt und strafbare Parolen ausgerufen. Zudem hätten mehrere größere Gruppen versucht, in Richtung des Firmengeländes auszubrechen. In diesem Zusammenhang wurden 15 Personen festgenommen. Die Polizei beendete die Versammlung gegen 19 Uhr. Bereits am Donnerstagmorgen hatten Aktivisten versucht, die Zufahrt zum Gelände zu blockieren, was die Polizei jedoch verhinderte. Am Standort im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen soll künftig die Produktion von Teilen für Artilleriemunition erfolgen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Google hat ein Launch-Event für den 12. August 2026 angekündigt, bei dem die neue Pixel-Generation offiziell vorgestellt werden soll. Erwartet werden neben der Pixel 11-Serie, die unter anderem Pro- und Pro-XL-Varianten umfassen dürfte, auch neue Wearables.
Für die Hardware der Pixel 11-Serie zeichnen sich technische Änderungen ab: Google plant den Einsatz eines neuen Tensor-Chips sowie den Wechsel des Modems von Samsung zu MediaTek, was laut Zertifizierungen durch die FCC auf ein MediaTek M90 Modem hindeutet. Dieser Wechsel soll die Effizienz und Akkulaufzeit verbessern.
Auch bei der Pixel Watch 5 deuten Hinweise auf eine Preisanpassung hin. In Europa könnte das 41-mm-Modell um 20 Euro teurer werden, während die 45-mm-Variante preislich unverändert bleiben soll. Die neue Smartwatch soll zudem in erweiterten Farben wie „Natural Silver“, „Dark Anthracite“, „Warm Gold“ und „Pyrite“ erscheinen. Eine endgültige Bestätigung der Spezifikationen und Preise erfolgt beim Event.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 47/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Das Unternehmen AVM rollt derzeit neue Software-Aktualisierungen für verschiedene FRITZ!Box-Modelle aus. Während für die Modelle 6850 5G und 6860 5G ein reguläres Update auf das Betriebssystem FRITZ!OS 8.25 in der Veröffentlichungphase ist, befinden sich weitere Geräte in der Testphase der Laborversionen für FRITZ!OS 8.40 und 8.50. Zu den betroffenen Modellen in der Laborphase gehören die FRITZ!Box 7590, 7690, 6670 und 6690 sowie die FRITZ!Box 7590 AX.
Das Update für die 6850 5G und 6860 5G umfasst Funktionen wie einen neuen Online-Monitor, Optimierungen für Mesh-Verbindungen, erweiterte Smart-Home-Optionen, eine vereinfachte Freigabe von FRITZ!NAS-Ordnern sowie eine neue Benutzerführung bei der Kindersicherung. Für die Laborversionen stehen Funktionen wie ein Kill-Switch für WireGuard-VPN-Verbindungen, die Steuerung von DNS-Anfragen über Filterlisten sowie ein SOS-Ruf-Modus bereit. Zudem gibt es Verbesserungen bei der Systemstabilität und der Bedienung von FRITZ!Fon-Geräten. Die Laborversionen können über die Benutzeroberfläche oder die Herstellerwebseite installiert werden.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 49/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Sennheiser Momentum 4 Wireless ist ein Over-Ear-Kopfhörer, der nach der Übernahme der Consumer-Sparte von Sennheiser durch die Sonova Holding AG zum Portfolio gehört. Das Modell zeichnet sich durch eine Akkulaufzeit von bis zu 60 Stunden bei aktiviertem Active Noise Cancelling (ANC) aus. Technisch nutzt das Gerät 42-Millimeter-Dynamiktreiber und unterstützt die Bluetooth-Standards 5.2 sowie die Codecs SBC, AAC und aptX Adaptive. Eine Multipoint-Funktion ermöglicht die gleichzeitige Kopplung von zwei Geräten.
Das Design ist schlicht gehalten und verzichtet auf Metall-Bügel, während die Ohrpolster aus einem Kunstleder-Mix bestehen. Das aktive Noise Cancelling arbeitet adaptiv und reduziert vor allem tieffrequente Geräusche wie Flugzeugdröhnen. Über die Smart Control App lassen sich Klangprofile, ANC-Stufen und ein Equalizer individuell anpassen. Der Lieferumfang umfasst neben dem Kopfhörer ein Hartschalen-Transportcase, ein USB-C-Ladekabel, ein 3,5-Millimeter-Klinkenkabel sowie einen Flugzeugadapter. Das Gerät wiegt etwa 293 Gramm und bietet eine Schnellladefunktion über USB-C.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Bundestag hat die Krankenkassenreform der schwarz-roten Bundesregierung in namentlicher Abstimmung beschlossen. Das Gesetz sieht Maßnahmen vor, um die gesetzlichen Krankenkassen ab 2027 von steigenden Ausgaben zu entlasten und Beitragserhöhungen zu verhindern. Zu den geplanten Maßnahmen gehören Begrenzungen der Vergütung bei Praxen, Kliniken, Apotheken und der Pharmabranche sowie höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen bei der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Das Bundesverfassungsgericht wies zuvor Eilanträge der Opposition ab, die eine Aussetzung der Abstimmung aufgrund unzureichender Prüfungszeit für die umfangreichen Änderungsanträge forderten.
Während der GKV-Spitzenverband die Reform zur Stabilisierung der Beiträge grundsätzlich begrüßt, äußern medizinische Verbände und Kommunen massive Bedenken. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sowie die Kassenärztliche Bundesvereinigung warnen vor Versorgungsproblemen und Kürzungen im ambulanten Bereich. Der Deutsche Landkreistag befürchtet zudem zusätzliche finanzielle Belastungen für Kommunen und Kliniken. Im Bundesrat fand ein Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses keine Mehrheit, womit der Weg für das Gesetz frei wurde.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 41/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Das Renteneintrittsalter für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird schrittweise angehoben. Während Personen, die vor 1953 geboren wurden, nach 45 Beitragsjahren noch mit 63 Jahren ohne Abschläge in den Ruhestand gehen können, verschiebt sich die Altersgrenze für nachfolgende Geburtsjahrgänge kontinuierlich nach oben. Für Personen, die 1964 oder später geboren sind, liegt das Renteneintrittsalter bei 65 Jahren. Die Anhebung erfolgt dabei in Intervallen von jeweils zwei Monaten pro Geburtsjahrgang.
Die Alterssicherungskommission der Bundesregierung hat Empfehlungen für eine Reform der Altersvorsorge vorgelegt, die die Abschaffung dieser Rentenart vorsehen. Die Kommission begründet dies mit der demografischen Entwicklung sowie der Belastung der Versichertengemeinschaft durch die Abschlagsfreiheit. Als alternative Möglichkeit zur Finanzierung eines früheren Ruhestands wird das Modell des „Wertguthabens“ angeführt, bei dem Gehaltsanteile oder Überstunden für eine spätere Freistellung angespart werden können.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 39/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten in Deutschland bundesweit einheitlich um 4,24 Prozent. Damit erhöht sich der Rentenwert pro Entgeltpunkt von bisher 40,79 Euro auf 42,52 Euro. Diese Anpassung betrifft rund 21,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner. Grund für den Zuwachs ist die positive Entwicklung der Bruttolöhne im vergangenen Jahr.
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) versendet hierzu die Rentenanpassungsmitteilungen voraussichtlich zwischen dem 13. Juni und dem 24. Juli 2026. Das Schreiben informiert individuell über die neue Rentenhöhe und den Zeitpunkt der Auszahlung. Die DRV empfiehlt, das Dokument sorgfältig zu prüfen und aufzubewahren, da es als Nachweis dient. Sollte bis Ende Juli kein Schreiben eingetroffen sein, wird dazu geraten, den zuständigen Rentenversicherungsträger zu kontaktieren.
Bei der Auszahlung der Bruttorente werden Sozialabgaben für die Kranken- und Pflegeversicherung einbehalten. Zudem können Rentenerhöhungen dazu führen, dass Beziehende erstmals der Einkommensteuerpflicht unterliegen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Das Wimbledon-Finale der Herren am Sonntag, den 12. Juli 2026, findet zwischen Alexander Zverev und Jannik Sinner statt. Das Match auf der Centre Court beginnt um 17:00 Uhr deutscher Zeit. Zverev, der nach seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open erstmals das Finale des Rasen-Turniers erreicht hat, besiegte im Halbfinale den Briten Arthur Fery mit 7:6, 6:2 und 6:4. Sein Gegner, der italienische Weltranglistenerste Sinner, setzte sich im Halbfinale in drei Sätzen gegen Novak Djokovic durch.
Die Partie wird in Deutschland nicht im Free-TV übertragen, jedoch bietet Amazon Prime Video einen kostenlosen Livestream für Nutzer mit einem Amazon-Account an. Ein Live-Ticker ist auf ran.de verfügbar. Zverev tritt gegen Sinner an, gegen den er in den letzten neun direkten Begegnungen bislang keine Siegmöglichkeit fand. Das Endspiel markiert für den Deutschen die Chance auf seinen zweiten Grand-Slam-Titel in Folge.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Argentinien hat sich im Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2026 gegen die Schweiz durchgesetzt und zieht ins Halbfinale ein. In der Partie in Kansas City besiegte der amtierende Weltmeister die Eidgenossen mit 3:1 nach Verlängerung.
Bereits in der 10. Minute ging Argentinien durch einen Kopfball von Alexis Mac Allister nach einer Ecke von Lionel Messi in Führung. Die Schweiz glich in der 67. Minute durch Dan Ndoye zum 1:1 aus. Kurz darauf musste die Schweiz nach einer VAR-Intervention die Folge eines Platzverweises gegen Breel Embolo wegen einer Schwalbe die Partie in Unterzahl fortsetzen. In der Verlängerung entschied Julián Álvarez mit einem Distanztreffer in der 112. Minute die Partie zugunsten der Südamerikaner. In der Nachspielzeit der Verlängerung erhöhte Lautaro Martínez auf den Endstand von 3:1. Argentinien trifft im Halbfinale am Mittwoch auf England.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die englische Nationalmannschaft hat im Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2026 in Miami Norwegen mit 2:1 nach Verlängerung besiegt und damit das Halbfinale erreicht. In einem Spiel unter schwierigen klimatischen Bedingungen, die von Temperaturen um 31 bis 38 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit geprägt waren, erzielte Andreas Schjelderup in der 36. Minute die Führung für Norwegen. England glich in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Jude Bellingham aus, nachdem ein Tor von Harry Kane wegen Abseits nicht gezählt wurde. Nach einem weiteren norwegischen Treffer von Torbjörn Lysaker Hegghem, der nach VAR-Prüfung wegen eines Fouls nicht anerkannt wurde, entschied Bellingham das Spiel in der Verlängerung nach einem Fehler des Torhüters Örjan Nyland selbst. England trifft im Halbfinale am Mittwoch auf den Weltmeister Argentinien oder die Schweiz. Parallel zum Spiel fanden in Oslo große Fanfeste statt, bei denen rund 135.000 Menschen zusammenkamen und 45 Personen medizinische Hilfe in Anspruch nehmen mussten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.