Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) beschlossen, welches das bisherige Heizungsgesetz ablösen soll. Das Gesetz, das voraussichtlich am 1. November 2026 in Kraft treten wird, sieht vor, dass der Einbau von Gas- und Ölheizungen weiterhin möglich bleibt. Ab dem 1. Januar 2029 müssen diese Anlagen jedoch einen stufenweise steigenden Anteil an klimafreundlichen Brennstoffen nutzen, eine sogenannte „Bio-Treppe“. Die Vorgaben sehen vor, dass der Anteil an Biomasse oder grünem Wasserstoff ab 2029 bei mindestens 10 Prozent liegt und bis 2040 auf 60 Prozent ansteigt. Eine Regelung, die den Betrieb fossiler Heizkessel ab 2045 untersagt, entfällt. Während die Bundesregierung darin eine Erhöhung der Planungssicherheit und Technologieoffenheit sieht, kritisieren Experten und Umweltverbände die Reform. Es werden Bedenken hinsichtlich der Erreichbarkeit der Klimaziele sowie möglicher Kostensteigerungen für Mieter und Eigentümer geäußert. Zudem wird die Praxistauglichkeit des Entwurfs sowie die Gefahr steigender Netzentgelte diskutiert.
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Nach dem Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking zeichnet sich eine Veränderung in der US-China-Beziehung ab. Während das Treffen mit Xi Jinping in einem feierlichen Rahmen stattfand, thematisierten beide Staatschefs wirtschaftliche Interessen sowie geopolitische Spannungsfelder. Trump signalisierte Handelsinteressen, wobei unter anderem der Kauf von US-Sojabohnen, US-Öl sowie Boeing-Flugzeugen im Raum steht. Zudem sollen zehn chinesische Firmen KI-Chips von Nvidia erwerben.
In der Taiwan-Frage blieb die Lage angespannt. Xi Jinping bezeichnete die Unabhängigkeit Taiwans als unvereinbar mit dem Frieden und betonte die Bedeutung des Themas für die bilateralen Beziehungen. Trump äußerte sich zurückhaltend zur Verteidigung der Insel, bezeichnete Taiwan jedoch als „sehr gute Verhandlungsmasse“. Er hielt zudem ein Rüstungspaket in Höhe von 14 Milliarden Dollar zurück. Parallel dazu suchte Trump Chinas Unterstützung für eine Beendigung des Krieges im Iran und betonte die Notwendigkeit offener Handelsrouten in der Straße von Hormus.
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Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, fordert eine grundlegende Reform des Berufsbeamtentums in Deutschland. Die aktuelle Zahl der rund zwei Millionen Staatsbediensteten, einschließlich Justiz und Bundeswehr, solle auf deutlich unter eine Million reduziert werden. Eine Verbeamtung solle künftig nur noch dort erfolgen, wo dies aus hoheitlicher Sicht notwendig ist, etwa bei Polizei, Justiz oder Teilen des Finanzwesens; im Bildungsbereich hingegen solle man zurückhaltend agieren. Holznagel kritisierte, dass der Beamtenstatus zur Kostensenkung genutzt werde, was später zu hohen Versorgungslasten führe. Zudem äußerte er sich skeptisch gegenüber einer Eingliederung von Beamten in die gesetzlichen Sozialversicherungen. Parallel dazu fordert der Verbandspräsident eine Kürzung von Subventionen und Steuervergünstigungen um zehn Prozent, statt der von Jens Spahn vorgeschlagenen fünf Prozent. Da der Staat jährlich zwischen 40 und 50 Milliarden Euro für Förderungen ausgebe, seien zeitliche Begrenzungen und ein automatisches Auslaufen staatlicher Hilfen notwendig, um eine Steuerreform zu finanzieren.
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In der britischen Labour-Partei zeichnet sich ein Machtkampf um die Parteiführung und das Amt des Premierministers ab. Der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting hat offiziell angekündigt, gegen den amtierenden Regierungschef Keir Starmer anzutreten. Streeting, der nach den jüngsten Verlusten der Labour-Partei bei den Kommunal- und Regionalwahlen aus Protest von seinem Ministeramt zurückgetreten ist, erklärte bei einem Auftritt in London, dass er die Parteiführung in einer Wahl herausfordern werde.
Als weiterer möglicher Herausforderer gilt der Bürgermeister von Greater Manchester, Andy Burnham. Da für eine Kandidatur um den Parteivorsitz ein Mandat im Unterhaus erforderlich ist, hat Burnham angekündigt, sich bei einer Nachwahl um einen Parlamentssitz zu bewerben. Auch die ehemalige Stellvertreterin Angela Rayner wird als mögliche Nachfolgerin gehandelt. Während der Druck auf Starmer durch Forderungen nach seinem Rücktritt wächst, hält der Premierminister bislang an seinem Amt fest und strebt eine zweite Legislaturperiode an.
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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat auf dem Katholikentag in Würzburg vor einem Scheitern der schwarz-roten Bundesregierung gewarnt. Ein vorzeitiges Ende der Koalition könne den Weg zu „Weimarer Verhältnissen“ ebnen, so der CSU-Chef. Er bezeichnete die AfD als die „schlimmste rechte Organisation in ganz Europa“. Söder sah Anzeichen für eine historische Ähnlichkeit zur Weimarer Republik, wenngleich sich die Geschichte nicht eins zu eins wiederhole. Er lehnte zudem eine Minderheitsregierung der Union ab, da eine solche lediglich die Vorstufe für Neuwahlen mit einem Erfolg der AfD darstelle. Laut Söder resultiere der Erfolg der Partei aus der Angst vieler Menschen vor sozialem Abstieg und Veränderung, woraus häufig Radikalität erwachse. Er rief dazu auf, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Demokratie zu erhalten. Die AfD verzeichnete in jüngsten Umfragen bundesweit Werte zwischen 25 und 29 Prozent, während die Union zwischen 22 und 24 Prozent lag.
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Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur zeigt, dass sich 85 Prozent der Bürger gegen die geplante Erhöhung der Diäten für die 630 Bundestagsabgeordneten aussprechen. Nur 7 Prozent befürworten die Anhebung, während 8 Prozent unentschlossen sind. Die Erhöhung um 497 Euro auf rund 12.330 Euro zum 1. Juli ist durch einen im Abgeordnetengesetz verankerten Mechanismus vorgesehen, der die Bezüge an die Lohnentwicklung koppelt. Die Ablehnung ist unter Anhängern der AfD mit 93 Prozent am höchsten; auch Sympathisanten von SPD und CDU/CSU lehnen die Erhöhung deutlich ab. Im Bundestag plädieren die SPD- sowie die Grünen- und Linksfraktion für einen Verzicht in diesem Jahr, wobei die Linke zudem die Abschaffung des Automatismus fordert. Auch die AfD hat einen Vorschlag zur Abschaffung der automatischen Anpassung vorgelegt. Die Unionsfraktion befindet sich noch in Beratungen über eine außerordentliche Aussetzung des Mechanismus. Eine Senkung der Bezüge gab es bislang nur während der Corona-Pandemie.
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Das Smartphone Motorola Edge 70 ist aktuell bei Amazon für 399,99 Euro erhältlich. Dieser Preis entspricht einer Reduzierung gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 799 Euro um 50 Prozent. Das Angebot umfasst die Variante mit 12 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internem Speicher, inklusive eines Magnetcovers.
Das Gerät verfügt über ein 6,67 Zoll großes pOLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz und einer Spitzenhelligkeit von 4500 Nits, geschützt durch Gorilla Glass 7i. Das Smartphone ist nach IP68 und IP69 wassergeschützt sowie nach Militärstandard zertifiziert. Zur technischen Ausstattung gehören ein Prozessor der Snapdragon 7er-Serie sowie ein 4800-mAh-Akku. Die Kameraausstattung umfasst drei 50-Megapixel-Objektive auf der Rückseite sowie eine 4K-fähige Frontkamera. Das Gehäuse ist mit einem Rahmen aus Flugzeugaluminium ausgestattet. Nutzerbewertungen für das Modell liegen im Durchschnitt bei 4,1 von 5 Sternen.
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Google hat mit „Googlebooks“ eine neue Laptop-Generation angekündigt, die im Herbst auf den Markt kommen soll. Die Geräte sind als Premium-Laptops konzipiert und stellen eine Weiterentwicklung der Chromebook-Reihe dar, wobei die künstliche Intelligenz „Gemini Intelligence“ im Zentrum des Nutzererlebnisses steht. Ein zentrales Merkmal ist der sogenannte „Magic Pointer“. Durch gezieltes Bewegen des Cursers über Bildschirminhalte können Nutzer Aufgaben wie das Erstellen von Terminen aus E-Mails, das Zusammenfassen von Texten oder das Visualisieren von Bildern durchführen. Zudem ermöglicht das System die Erstellung personalisierter Widgets mittels KI-Prompts. Die Software bietet eine tiefe Integration in das Android-Ökosystem: Über Funktionen wie „Meine Apps streamen“ können Smartphone-Apps auf dem Laptop genutzt und Dateien drahtlos durchsucht werden. Das Betriebssystem, das unter dem Codenamen „Aluminum OS“ bekannt wurde, basiert auf einer erweiterten Version von ChromeOS und ist auf die Nutzung von Android-Apps sowie die Zusammenarbeit mit Android-Smartphones ausgelegt.
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Im ersten Quartal 2026 wird der weltweite Smartphone-Markt von Apple und Samsung dominiert, wobei die Hersteller unterschiedliche Segmente besetzen. Laut Counterpoint Research belegen die Modelle iPhone 17, iPhone 17 Pro Max und iPhone 17 Pro die ersten drei Plätze der meistverkauften Smartphones. Besonders das iPhone 17 verzeichnete im Vergleich zum Vorgänger zweistellige Zuwächse, getrieben durch eine starke Nachfrage in China, den USA und Südkorea.
Samsung ist mit Geräten aus der Einsteiger- und Mittelklasse vertreten, wobei das Galaxy A07 4G auf Rang vier folgt, gefolgt vom Galaxy A17 5G auf Platz fünf. Hochpreisige Modelle wie das Galaxy S26 Ultra schafften es nicht in die Top 10, was unter anderem auf den späten Marktstart im März zurückzuführen ist. Auch das preisgünstige Xiaomi Redmi A5 ist in der Liste vertreten. Während Apple im Premium-Segment punktet, konzentrieren sich die Verkäufe von Samsung und Xiaomi auf das untere Preissegment.
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Im Bereich der deutschen Dividendenwerte zeigen sich im April 2026 deutliche Kursbewegungen bei verschiedenen Unternehmen. Laut einer Analyse des Analystenhauses Morningstar belegte der Siemens-Konzern mit einem Kursplus von fast 23 Prozent den ersten Platz der kursstärksten Dividendenbringer, wobei die erwartete Dividendenrendite für 2026 bei 2,1 Prozent liegt. Die Werbeagentur Ströer folgte auf den weiteren Plätzen der Performance-Liste und verzeichnete im April einen Wertzuwachs von gut 22 Prozent. Für Ströer wird eine Dividendenrendite von 5,7 Prozent ausgewiesen, während das Unternehmen aufgrund möglicher Übernahmeangebote von Blackstone und I Squared im Fokus steht. Auch der Automobilzulieferer Schaeffler gehörte zu den kursstarken Werten im April. Ergänzend dazu wird der Spezialchemie-Konzern Evonik Industries mit einer Dividendenrendite von rund sechs Prozent für das Jahr 202
Anleger beobachten zudem Entwicklungen bei weiteren Titeln wie der Commerzbank, die im April um 14,4 Prozent stieg, sowie bei CTS Eventim, das durch Umsatzsprünge und eine Dividendenrendite von drei Prozent auffällt.
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Die Commerzbank plant im Rahmen ihrer Strategie gegen eine mögliche Übernahme durch die italienische UniCredit den Abbau von rund 3.000 Stellen. Laut Vorstandschefin Bettina Orlopp soll ein wesentlicher Teil dieser Einsparungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz realisiert werden, da sich die Technologie schneller als erwartet entwickelt habe. Um die Stammbelegschaft zu schonen und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden, konzentriert sich der Abbau primär auf externe Dienstleister in den Bereichen IT und Call-Center.
Gleichzeitig verfolgt der Dax-Konzern ambitionierte Gewinn- und Renditeziele bis 2030, um Aktionäre vom Verbleib im Unternehmen zu überzeugen. Die UniCredit, die bereits knapp 30 Prozent der Anteile hält, hat ein Angebot für sämtliche Aktien vorgelegt, das als feindlich eingestuft wird. Die Commerzbank kritisiert das Angebot als „Schrumpfungsstrategie“ für ihr Geschäftsmodell. Unterstützt wird die ablehnende Haltung des Managements durch die Bundesregierung, die rund zwölf Prozent der Anteile hält. Eine offizielle Stellungnahme der Bank zum Angebot wird für Anfang nächster Woche erwartet.
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Der Goldpreis steht aktuell unter deutlichem Druck und verzeichnet Kursverluste. Ein wesentlicher Belastungsfaktor ist der starke US-Dollar, der Rohstoffe für Käufer außerhalb des Dollarraums verteuert und die Nachfrage dämpft. Parallel dazu steigen die Renditen am Anleihemarkt, was die Attraktivität von Gold als zinsloses Edelmetall im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren verringert.
Zusätzlich verstärken steigende Ölpreise und Inflationsrisiken die Erwartung, dass die US-Notenbank die Leitzinsen zunächst nicht senken wird. Diese geldpolitischen Rahmenbedingungen sowie die gestiegenen Renditen von US-Staatsanleihen setzen den Goldpreis sowie die Preise für Silber unter Druck. Während geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe langfristig als Stützen fungieren können, bestimmen kurzfristig die Entwicklung des Dollars und die Zinserwartungen die Marktrichtung. Die Preise für wichtige Industriemetalle wie Kupfer verzeichnen im gleichen Zuge ebenfalls Rückgänge.
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Am 34. Spieltag der Bundesliga hat der VfL Wolfsburg durch einen 3:1-Sieg gegen den FC St. Pauli am Sonnabtag den Einzug in die Relegation gesichert. Mit diesem Erfolg retteten sich die Niedersachsen auf den Relegationsplatz, während der FC St. Pauli den Abstieg in die 2. Bundesliga antreten muss. Parallel dazu stieg der 1. FC Heidenheim nach einer Heimniederlage gegen Mainz ebenfalls aus der Bundesliga ab.
Die Partie am Hamburger Millerntor war geprägt von einer Serie an Aluminiumtreffern in der ersten Halbzeit. Konstantinos Koulierakis brachte Wolfsburg in der 37. Minute nach einer Ecke in Führung. Nach dem Ausgleich durch Abdoulie Ceesay in der 57. Minute erhöhten die Gäste in der 64. Minute erneut durch ein Eigentor des St. Pauler Torhüters Nikola Vasilj. Nachdem Christian Eriksen einen Strafstoß für Wolfsburg verschoss, erzielte Dzenan Pejcinovic in der 80. Minute den Endstand.
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Nach der 0:2-Niederlage gegen den FSV Mainz 05 ist der 1. FC Heidenheim nach drei Jahren aus der Bundesliga abgestiegen. Trotz einer Aufholjagd in den vergangenen Wochen reichte das Ergebnis nicht aus, um den Klassenerhalt zu sichern. In der Partie trafen Phillip Tietz in der 7. Minute und Nadiem Amiri in der 43. Minute für Mainz zum Erfolg.
Nach dem Abpfiff zeigten sich emotionale Szenen auf dem Schlossberg: Die Heidenheimer Anhänger feierten die Mannschaft mit Fahnen und Schals sowie dem Gesang der Hymne „You'll Never Walk Alone“. Die Spieler des 1. FSV Mainz 05 würdigten den Absteiger, indem sie dem Team Spalier standen. Trainer Frank Schmidt bedankte sich bei den Fans für den Zusammenhalt und betonte, dass die Anerkennung der Mannschaft helfe, die Situation zu verarbeiten. Auch Kapitän Patrick Mainka und Geschäftsführer Holger Sanwald blickten trotz der Enttäuschung nach vorne und betonten die Ambitionen für die kommende Zeit in der zweiten Liga.
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Beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist der Manthey-Porsche #911 mit der Startnummer „Grello“ nach etwa vier Stunden aus dem Rennen ausgeschieden. Der Fahrer Kévin Estre verlor im Streckenabschnitt Brünnchen auf einer Ölspur die Bodenhaftung und schlug mit dem Heck ein. Der Ölverlust stammte von einem Porsche-Cup-Wagen. Infolge der massiven Schäden am Heck und einem festgefahrenen Motor musste das Team das Fahrzeug endgültig außer Gefecht setzen, womit das vorzeitige Aus für die Besatzung aus Estre, Ayhancan Güven, Thomas Preining und Matt Campbell besiegelt war.
Parallel dazu zeigt der Winward-Mercedes #3, gelenkt von Max Verstappen, eine starke Leistung. Der Niederländer kämpfte sich von Platz zehn nach seinem ersten Boxenstopp bis an die Spitze vor, wobei er unter anderem ein riskantes Überholmanöver durch das Gras vollzog. Während der Grello-Porsche ausschied, blieb der Mercedes im Kampf um die Führung gegen den HRT-Ford #67 bestehen.
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