Am Freitagabend gegen 20:45 Uhr ereignete sich auf dem Buckower Damm in Berlin-Neukölln ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei 14-jährige Mädchen, die gemeinsam auf einem E-Scooter unterwegs waren, wurden von einem Auto erfasst, als sie bei Rot über eine Fußgängerampel die Straße überqueren wollten. Der 42-jährige Fahrer des Fahrzeugs konnte laut Polizeiangaben nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die Fahrerin des E-Scooters wurde zunächst reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht, verstarb jedoch dort. Die Beifahrerin erlitt schwere Kopfverletzungen, wobei nach aktuellem Kenntnisstand keine Lebensgefahr mehr besteht. Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Das beteiligte Auto sowie der E-Scooter wurden zur Ermittlung des Unfallhergangs sichergestellt. Die Unfallaufnahme erfolgt durch ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Berliner Polizei. Die weiteren Ermittlungen dauerten zum Zeitpunkt der Berichterstattung an.
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Das Bundesinnenministerium plant eine umfassende Reform der Beamtenbesoldung im Bund, um den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation zu entsprechen. Ein Referentenentwurf sieht deutliche Erhöhungen in verschiedenen Besoldungsgruppen vor, etwa um 8,2 Prozent in der Gruppe A13. Die Anpassungen betreffen auch Soldaten der Bundeswehr und Bundespolizisten sowie eine strukturelle Neuordnung, die unter anderem die Abkehr vom Alleinverdienermodell vorsieht.
Nach der Veröffentlichung des Entwurfs stellte das Innenministerium klar, dass die bisherigen Tabellen für die Besoldungsordnung B nicht den aktuellen Planungen entsprechen. Eine Erhöhung der Gehälter für Staatssekretäre, Minister und den Bundeskanzler soll daher nicht wie im ersten Entwurf vorgesehen erfolgen; eine entsprechende Überarbeitung wird vorbereitet. Die finanziellen Auswirkungen für den Bund sind erheblich: Für das Jahr 2026 werden Mehrkosten von rund 3,4 Milliarden Euro erwartet, während die Ausgaben für 2027 auf über 3,5 Milliarden Euro steigen könnten. Zudem fallen rückwirkende Nachzahlungen in Höhe von etwa 700 Millionen Euro an.
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Am Samstag fanden in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, Köln und München Demonstrationen unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen“ statt. Ein breites Bündnis, dem unter anderem Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe, Fridays for Future, der BUND und der Mieterverein zu Hamburg angehören, hatte zu den Protesten aufgerufen. Die Teilnehmer forderten einen beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarenergie sowie eine sozial gerechte Energiewende.
In Hamburg nahmen mehrere Tausend Menschen an der Kundgebung teil, die am Jungfernstieg begann und über die Mönckebergstraße zum Stephansplatz führte. Die Protestierenden richteten ihre Kritik gegen die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, den Ausbau der Erneuerbaren einzuschränken und verstärkt auf Gaskraftwerke zu setzen. Auch der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sprach sich für die Unterstützung der Demonstrationen aus. Die Aktion richtete sich gegen eine Politik, die den Einsatz fossiler Brennstoffe fördere und die Versorgungssicherheit sowie bezahlbare Energiepreise gefährde.
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Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) warnt vor einem drohenden Kerosinmangel in Europa und fordert Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert für den kommenden Monat Engpässe. Klingbeil sieht die aktuelle Lage durch den Krieg im Iran als ähnlich herausfordernd an wie die Energiekrise nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Er mahnt, dass die Auswirkungen dieser Krise größer und hartnäckiger seien als vermutet, was auch die Debatte um die Verlängerung des zweimonatigen Tankrabatts von 17 Cent pro Liter beeinflussen könnte. Er fordert zudem ein Reformpaket zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten sowie einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzinfrastruktur. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) warnt hingegen vor Alarmismus und betont, dass Deutschland durch die Produktion in heimischen Raffinerien nicht allein auf Importe angewiesen sei. Das Wirtschaftsministerium steht im Austausch mit der Branche, um bei Bedarf gezielte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
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Im Jahr 2025 hat das Bundesamt für Verfassungsschutz im Auftrag der Bundesregierung fast 400 Organisationen und Einzelpersonen überprüft, die öffentliche Fördermittel beantragt oder über Bundesprogramme und Preisvergaben erhalten haben. Wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, wurden 218 Organisationen und 178 Personen nach dem sogenannten Haber-Verfahren untersucht. In insgesamt 44 Fällen wurden verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse übermittelt, wobei dies in 10 Fällen bei Personen und in 34 Fällen bei Organisationen geschah. In 38 Fällen lieferte das Bundesamt darüber hinaus weitergehende Informationen. Die Praxis der Überprüfungen geriet in die Kritik, nachdem Kulturstaatsminister Wolfram Weimer drei Buchhandlungen nach einer solchen Abfrage vom Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen hatte. Die Linksabgeordnete Clara Bünger kritisierte die Vorgehensweise des Innenministeriums unter Alexander Dobrindt als „verdeckten Feldzug gegen die Zivilgesellschaft“ und warf dem Ministerium vor, den Verfassungsschutz als Prüfstelle für unliebsame Gesinnungen zu missbrauchen.
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Die US-Regierung hat den Export von Rüstungsgütern im Wert von bis zu 11,9 Milliarden US-Dollar an Deutschland genehmigt. Die Lieferung umfasst verschiedene Führungs-, Radar- und Waffeneinsatzsysteme, die für die künftigen F127-Luftverteidigungsfregatten der Bundeswehr vorgesehen sind. Das Paket beinhaltet unter anderem acht Aegis-Kampfsysteme, acht Radarsätze des Typs AN/SPY-6(V)1, acht Senkrechtstarteranlagen sowie weitere Sensorik und Elektronische Kampfführungssysteme. Die Beschaffung soll die Marine befähigen, ballistische Flugkörper und potenziell auch Hyperschallwaffen abzuwehren. Als Hauptauftragnehmer für das Projekt werden die Unternehmen Lockheed Martin und RTX genannt. Die neuen Schiffe der F127-Klasse sollen ab den 2030er Jahren die älteren Fregatten der Sachsen-Klasse ablösen. Der Verkauf wurde dem US-Kongress vorgelegt, wobei Einwände gegen das Geschäft noch möglich sind. Die Ausrüstung dient der Stärkung der deutschen Einsatzbereitschaft sowie der Integration in die NATO-Strukturen.
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Das Open-World-Rennspiel „Forza Horizon 6“ wird am 19. Mai 2026 für die Xbox Series X/S sowie den PC veröffentlicht, während ein Release für die PlayStation 5 im späteren Jahresverlauf geplant ist. Ein neuer Trailer von Playground Games rückt dabei das Stadtgebiet Tokio in den Fokus, das als größtes jemals für die Serie erschaffenes Stadtgebiet fungiert. Die Nachbildung der Metropole umfasst markante Orte wie die Shibuya-Kreuzung, den Tokio Tower und die Daikoku Parking Area. Für die Gestaltung dieses komplexen Gebiets wurde ein eigenes Team eingesetzt. Laut Analysten von Alinea Analytics hat das Spiel bereits vor dem offizielle Release über 500.000 Vorbestellungen auf Steam erreicht und damit mehr als 28 Millionen US-Dollar umgesetzt. Käufer der Premium-Edition können das Spiel bereits am 15. Mai 2026 betreten, während die Standard- und Deluxe-Editionen am 19. Mai erscheinen. Die Preise für die Editionen liegen zwischen 70 und 120 Euro.
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Bandai Namco hat einen neuen Gameplay-Trailer zu „Echoes of Aincrad: Sword Art Online“ veröffentlicht, der die Mechaniken des Action-RPGs detailliert vorstellt. Das Spiel, das am 10. Juli 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC via Steam erscheinen soll, konzentriert sich auf Echtzeitkämpfe auf den Ebenen der Burg Aincrad. Ein zentrales Element ist das Aufstiegssystem: Durch das Erreichen neuer Level erhalten Spieler „Growth Points“, um Attribute wie Ausdauer, Stärke oder Geschicklichkeit individuell zu verbessern. Neben verschiedenen Waffen und Ausrüstungen, die bei einem Schmied aufgewertet werden können, stehen zahlreiche Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Ein wesentlicher Bestandteil des Fortschritts ist das Kämpfen mit einem Partner, der auf Kommandos reagiert. Über ein sogenanntes „Switch“-System können Spieler nahtlos Rollen wechseln, Angriffe verketten und sogar Schaden teilen. Jeder Partner verfügt dabei über einen eigenen Spezialskill, was die taktische Tiefe der Kämpfe erhöhen soll.
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Einige Nutzer der Xbox Series X erhalten derzeit überraschend ein Guthaben in Höhe von fünf Euro. Das von Microsoft bereitgestellte Guthaben wird beim Hochfahren der Konsole direkt angezeigt und kann im Store eingelöst werden. Eine flächendeckende Aktion wurde bisher nicht bestätigt; die Vergabe scheint gezielt an ausgewählte Nutzer zu erfolgen. Die Nutzung des Gutscheins bietet sich insbesondere im Rahmen des laufenden Spring Sales für reduzierte Inhalte an. Es ist jedoch zu beachten, dass das Guthaben zeitlich begrenzt ist und bereits am 17. Mai 2026 verfällt, weslam eine zeitnahe Einlösung erforderlich ist. Die Xbox Series X positioniert sich als leistungsstarkes Premium-Gerät im Markt, wobei Microsoft die Hardware verstärkt als Einstieg in das Abonnement-Modell des Xbox Game Pass nutzt.
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Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein Reformpaket vorgelegt, mit dem die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2027 um fast 20 Milliarden Euro entlastet werden sollen. Ziel der Maßnahmen ist es, die Ausgaben der Kassen, die im vergangenen Jahr auf 352 Milliarden Euro gestiegen sind, zu stabilisieren und weitere Beitragssteigerungen zu verhindern.
Die Reform sieht vor, die Zuzahlungen für Medikamente von bisher fünf bis zehn Euro auf 7,50 bis 15 Euro zu erhöhen sowie eine Pauschalzuzahlung von 15 Euro pro Verordnung für Physiotherapie und häusliche Krankenpflege einzuführen. Zudem soll die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern enden; für deren Weiterversicherung ist ab 2028 ein Zusatzbeitrag von 3,5 Prozent vorgesehen. Weitere Änderungen umfassen die Senkung des Krankengeldes von 70 auf 65 Prozent des Bruttogehalts sowie eine Reduzierung des Zuschusses für Zahnersatz von 60 auf 50 Prozent. Während die Ministerin eine faire Lastenverteilung betont, warnt die Gewerkschaft Verdi vor massiven Einbußen für Krankenhäuser und Versicherten.
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Der Goldpreis zeigt sich nach einer Phase der Erholung auf einem stabilen Niveau. Nach einem Kursanstieg von etwa zehn Prozent seit Ende März, was einem Zuwachs von rund 400 US-Dollar entspricht, verharrten die Notierungen zuletzt auf einem Niveau zwischen 4.788 und 4.854 US-Dollar pro Feinunze. Trotz eines erneuten Wochengewinns bleibt ein Ausbruch über zentrale Widerstände bislang aus, was die aktuelle Marktlage als seitwärts mit einer leichten Abwärtstendenz beschreibt.
Die Analystenmeinungen zu den weiteren Kursentwicklungen sind überwiegend positiv, wobei die Prognosen eine deutliche Bandbreite aufweisen. Während einige Einschätzungen Kursziele zwischen 5.000 und 6.300 US-Dollar bis zum Jahresende vorsehen, halten andere Szenarien einen Rücksprung über die 5.000-Dollar-Marke für möglich, sofern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stabilisieren. Als wichtige Unterstützungsbereiche werden Werte zwischen 4.650 und 4.820 US-Dollar identifiziert. Die Marktstimmung bleibt jedoch von Unsicherheiten geprägt, wobei die Dynamik maßgeblich von der Entwicklung globaler geopolitischer Spannungen abhängt.
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Nach der Entscheidung des Bundestages am 27. März 2026 wird die Riester-Rente zum 1. Januar 2027 durch ein neues Altersvorsorgedepot abgelöst. Bestehende Riester-Verträge unterliegen dem Bestandsschutz und können unverändert weiterlaufen oder in das neue Modell übertragen werden. Bei einer Überführung in Verträge, die jünger als fünf Jahre sind, kann der bisherige Anbieter eine Gebühr von maximal 150 Euro erheben.
Das neue System bietet eine angepasste Förderlogik: Die maximale Grundzulage steigt von bisher 175 Euro auf 540 Euro an. Für die ersten 360 Euro jährlicher Eigenbeiträge erhält der Sparer 50 Cent pro Euro, darüber hinaus 25 Cent. Familien profitieren von einer Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr. Zudem können künftig auch Selbstständige die Förderung nutzen. Ein gesetzlicher Kostendeckel für das neue Standardprodukt ist auf ein Prozent festgesetzt. Experten raten jedoch zur Vorsicht gegenüber teuren Neuprodukten und empfehlen, den Wechsel in die Auszahlphase bei älteren Sparern bis 2027 hinauszuzögern.
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Am 30. Spieltag der Bundesliga treffen die TSG 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund aufeinander. Die Gastgeber, die aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz liegen, warten seit vier Spielen ohne Sieg und haben fünf Zähler auf die Top Vier zurück verloren. Für die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer ist die Partie entscheidend, um die Hoffnung auf eine Qualifikation für die Champions League aufrechtzuerhalten.
Borussia Dortmund steht als Vizemeister bereits fest, hat jedoch einen zwölf Punkte Vorsprung auf den Fünften, Leverkusen, um die Qualifikation für die Königsklasse fast sicher einzutüten. Bei den Gästen fehlen aufgrund muskulärer Probleme Karim Adeyemi sowie die verletzten Guirassy und Bensebaini, die beide auf der Bank Platz nehmen. Stattdessen starten Beier und Fabio Silva in der Offensive. Die Defensive der Schwarz-Gelben präsentiert sich zuletzt stabil, während die TSG zuletzt Schwierigkeiten bei der Chancenverwertung zeigte. Die jüngere Heimbilanz der Kraichgauer gegen den BVB weist zudem eine Serie von fünf Niederlagen auf.
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Die SV Elversberg hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga einen wichtigen Schritt gemacht und den Karlsruher SC mit 3:0 besiegt. Durch diesen Sieg kletterten die Saarländer auf den dritten Tabellenplatz. Im Spielverlauf erzielte Immanuel Pherai in der 26. Minute die Führung, nachdem er eine Vorlage von Lukas Petkov verwertete. Kurz nach der Halbpause erhöhte Pherai in der 53. Minute nach Vorarbeit von Tom Zimmerschied auf 2:0. In der 62. Minute vollendete Zimmerschied den 3:0-Endstand.
Der Karlsruher SC startete offensiv mit Chancen durch Louey Ben Farhat und Marvin Wanitzek, konnte jedoch keine Tore erzielen. Trainer Christian Eichner bezeichnete die Leistung der Gäste als ordentlich, räumte jedoch ein, dass das Spiel nach der Pause verloren gegangen sei. Während Elversberg mit 55 Punkten weiterhin auf den Aufstieg hofft, verbleibt der KSC mit 40 Punkten im Tabellenmittelfeld. Am kommenden Spieltag trifft Elversberg auf Darmstadt 98, während Karlsruhe gegen Hannover 96 spielt.
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Nach dem Ausscheiden von Real Madrid aus der Champions League gegen den FC Bayern München meldeten sich Spieler und Experten zu den sportlichen und internen Zuständen des Vereins. Im Rückspiel verlor Real Madrid mit 3:4, nachdem das Hinspiel bereits mit 1:2 verloren gegangen war. Jude Bellingham äußerte sich auf Instagram dankbar für die Unterstützung der Fans und versprach, die Saison so stark wie möglich zu beenden.
Gleichzeitig steht der Verein in der Kritik. Der Sky-Experte Dietmar Hamann warnt vor einem Kulturproblem und mangelnder Disziplin bei Spielern wie Arda Güler, Jude Bellingham und Vinicius Junior, die durch ihr Verhalten gegenüber Schiedsrichtern aufgefallen seien. Zudem kritisierte er die Beschwerden des Vereins über die Schiedsrichterleistung. Auch die sportliche Lage in der LaLiga ist angesichts eines neun Punkte Rückstands auf den FC Barcelona angespannt. Emmanuel Petit sieht zudem die Verantwortung für die schwierige Saison bei Kylian Mbappé.
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