Am Flughafen Leipzig/Halle wurde am Dienstagabend eine mit Sprengstoff und Zünder bestückte Drohne entdeckt, die sich in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge befand. Videoaufnahmen deuten darauf hin, dass das Objekt bereits vier Stunden vor dem Fund gezielt auf eine parkende Frachtmaschine der Ukraine flog und auf deren Tragfläche einschlug. Die Sprengladung detonierte dabei nicht, sondern löste sich möglicherweise beim Aufprall ab. Ermittler untersuchen zudem den Verdacht einer zweiten Drohne, die Kontakt zur Spreng-Drohne gehalten haben könnte. An der Drohne wurden DNA-Spuren gefunden, die bereits in Litauen registriert wurden und mit einer Spur aus dem Jahr 2024 im Zusammenhang mit einem Brandanschlag auf ein DHL-Logistikzentrum in Leipzig übereinstimmen. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Staatsterrorismus übernommen. Der Vorfall hat eine politische Debatte über die Drohnenabwehr an kritischer Infrastruktur sowie über einen möglichen Einsatz der Bundeswehr ausgelöst.
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Die Spannungen um die Straße von Hormus haben zu einem erneuten Anstieg der Ölpreise geführt, nachdem der Iran neue Bedingungen für die Wiedereröffnung der wichtigen Seeroute gestellt hat. Teheran fordert unter anderem die Aufhebung der US-Sanktionen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, Entschädigungszahlungen für Kriegsschäden sowie den Abzug der US-Streitkräfte aus der Region. Zudem verlangt der Iran, dass die USA keine Bedrohungen gegen das Land mehr aussprechen. US-Präsident Donald Trump reagierte auf diese Forderungen gelassen und betonte, dass die USA derzeit auf wirtschaftlichen Druck durch Zeit setzen, da der Iran mit hoher Inflation und finanziellen Engpässen konfrontiert sei. Während der Iran eigene Verhandlungen mit dem Oman über die Regelung von Schiffspassagen führt und eine Einigung für nahe hält, bleibt die Blockade der Meerenge bestehen. In der Folge verteuerte sich die Nordseesorte Brent um etwa ein Prozent, da die Unsicherheit über den weiteren Verlauf des Konflikts den Markt belastet.
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Eine aktuelle Umfrage des Instituts Insa zur bevorstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt die AfD mit 42 Prozent als stärkste Kraft. Die Partei verzeichnete einen Zuwachs um einen Prozentpunkt. Im Gegensatz dazu sank die Zustimmung für die CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze um zwei Prozentpunkte auf 22 Prozent. Die Linke liegt laut der Erhebung bei 13 Prozent, während die SPD 6 Prozent erreicht. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) würde mit 5 Prozent die Fünfprozenthürde überspringen. Die FDP und die Grünen lägen mit jeweils 4 Prozent unter der Hürde und würden demnach nicht in den Landtag einziehen.
Nach den Ergebnissen hätte die AfD im dritten Wahlgang die Chance, den Ministerpräsidenten zu wählen, sofern sich die BSW-Abgeordneten enthalten. Die Parteien CDU, SPD und Linke kämen zusammen auf 41 Prozent. Spitzenkandidat der AfD, Ulrich Siegmund, strebt eine absolute Mehrheit an, während die BSW-Spitzenkandidaten eine Abwahl des amtierenden Ministerpräsidenten anstreben.
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Der Unternehmer Martin Herrenknecht kritisiert die deutsche Infrastruktur- und Verkehrspolitik scharf und sieht in langwierigen Planungsverfahren sowie mangelndem Umsetzungswillen eine Gefahr für die Wirtschaft. In einem Interview mit dem Handelsblatt warf der Gründer der Herrenknecht AG dem Land vor, Staatsverträge zu großen europäischen Bahntrassen, wie etwa den Anschlussstrecken zum Brenner-Basistunnel, nicht einzuhalten. Dies sei wirtschaftslähmend und für die Nachbarländer inakzeptabel. Er bezeichnete den Zustand als „Trauerspiel“ und erklärte, Deutschland „plane sich noch zu Tode“.
Herrenknecht sieht in verstärkten Investitionen in die Infrastruktur die einzige Chance, die konjunkturelle Krise zu überwinden. Er fordierte schnellere Genehmigungsverfahren sowie die Förderung privat mitfinanzierter Vorhaben. Mit Blick auf die personelle Veränderung im Verkehrsministerium unterstützte er die Entlassung von Patrick Schnieder, den er als zu schwache Besetzung für das Ministerium bezeichnete. Er mahnte den neuen Minister Steffen Bilger an, die Umsetzung von Projekten zu beschleunigen und der Bahnchefin Evelyn Palla volle Rückendeckung zu geben.
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US-Präsident Donald Trump hat Will Scharf zum neuen Rechtsberater des Weißen Hauses ernannt. Scharf, der zuletzt als Stabssekretär des Weißen Hauses tätig war, wird zum 1. September das Amt übernehmen und zugleich Assistent des Präsidenten werden. Er tritt die Nachfolge von David Warrington an, der in die Privatwirtschaft wechselt.
In seiner neuen Funktion wird Scharf den Präsidenten in Rechts- und Politikfragen bezüglich der Abläsebarkeit des Weißen Hauses beraten und als Hauptverbindungsmann zum Justizministerium fungieren. Sein Aufgabenbereich umfasst zudem Angelegenheiten zum Begnadigungsrecht, die Überprüfung von Gesetzesvorlagen sowie die Beantwortung von Untersuchungen des Kongresses.
Scharf, der an der Princeton University und der Harvard Law School studierte, war bereits in der ersten Amtszeit Trumps im Weißen Haus tätig und war an der Bestätigung von Richtern wie Brett Kavanaugh und Amy Coney Barrett beteiligt. Die Ernennung erfolgt vor den Zwischenwahlen im November.
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Die ungarische Außenministerin Anita Orbán hat im Rahmen der Sommerklausur der CSU-Landesgruppe im Kloster Banz über die künftigen außen- und wirtschaftspolitischen Ziele ihrer Regierung gesprochen. Im Zentrum des Besuchs standen die Erneuerung der Beziehungen zu Bayern und Deutschland sowie die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Orbán betonte, dass die ungarische Wirtschaft eng mit der bayerischen Industrie, insbesondere im Automobilsektor, verknüpft sei und man ein gemeinsames Ziel für das Wohl beider Seiten verfolge.
Hinsichtlich der Außenpolitik erklärte die Ministerin, dass Ungarn nach der Ära Viktor Orbáns einen deutlichen Kurswechsel vollziehe und den Blick verstärkt auf die Europäische Union richte, um die eigene Sicherheit und Resilienz zu verbessern. Die neue Regierung unter Ministerpräsident Péter Magyar strebe zudem den Wiederaufbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie einer starken Volkswirtschaft an. Auch die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner hob die starken wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den Regionen hervor.
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Microsoft hat in einem offiziellen Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC bestätigt, dass das Unternehmen das Betriebssystem Windows 11 nutzt, um eigene Produkte und Dienste wie den Edge-Browser, die Suchmaschine Bing, den KI-Assistenten Copilot, Teams sowie den Xbox Game Pass gezielt zu bewerben. Diese Aussage hat Kritik von Wettbewerbern wie der „Browser Choice Alliance“, der unter anderem Google und Opera angehören, ausgelöst, da diese eine Einschränkung der Nutzerwahlfreiheit und unlauteren Wettbewerb sieht.
Parallel dazu zeigen aktuelle Marktanteilsdaten von Statcounter für Juli 2026 eine leichte Trendumkehr bei der Nutzung von Windows-Versionen. Während der weltweite Marktanteil von Windows 11 um etwa ein Prozent auf 68,88 Prozent sank, verzeichnete Windows 10 einen Zuwachs von fast zwei Prozent auf 29,88 Prozent. In Deutschland hingegen stieg der Anteil von Windows 11 auf 76,33 Prozent an, während Windows 10 bei 21,5 Prozent stabil blieb.
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Die NASA hat durch ein komplexes Energiemanagement-Manöver, das intern als „Big Bang“ bezeichnet wird, die Einsatzdauer der Raumsonde Voyager 2 verlängert. Ingenieure des Jet Propulsion Laboratory tauschten mehrere stromhungrige Komponenten und Heizsysteme simultan gegen effizientere Alternativen aus. Ziel war es, den Stromverbrauch zu senken, um die drei verbleibenden wissenschaftlichen Instrumente – ein Magnetometer, ein Plasmawellen-Subsystem und einen Detektor für kosmische Strahlung – voraussichtlich um mindestens ein weiteres Jahr zu betreiben. Ohne diesen Eingriff hätte die Sonde bereits vor Ende 2026 ein weiteres Instrument deaktivieren müssen.
Die Energie der seit 1977 im All befindlichen Sonde stammt aus Radioisotopengeneratoren, deren Leistung durch den Zerfall von Plutonium-238 jährlich um etwa vier Watt sinkt. Da Voyager 2 derzeit über 21 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt ist, erfordert die Steuerung der Systeme eine präzise Planung. Ein ähnliches Verfahren zur Energieeinsparung soll in den kommenden Monaten auch bei der weiter entfernten Sonde Voyager 1 durchgeführt werden.
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Anthropic führt für das Kommandozeilentool Claude Code zwei wesentliche Neuerungen ein. Ab dem 14. August 2026 wird der „Auto Mode“ für Pro-, Max- und Team-Abonnenten zum Standardmodus. Dieser Modus nutzt einen KI-basierten Klassifikator, um gefährliche Befehle zu erkennen und zu blockieren. In internen Tests identifizierte das System 89 % der gefährlichen Befehle, während menschliche Prüfer lediglich 13,6 % erkannten. Zudem bietet der Modus Schutz vor Prompt-Injection-Angriffen.
Parallel dazu ermöglicht die Version 2.1.224 eine Kommunikation zwischen separaten Claude-Code-Sessions auf macOS und Linux. Über Text-Zusammenfassungen und Übergabeanweisungen können Agenten Informationen austauschen, ohne Dateien oder Konfigurationen zu teilen. Während der Austausch auf demselben Rechner lokal erfolgt, ist die Kommunikation zwischen verschiedenen Rechnern über Anthropic-Server auf Antworten beschränkt. Für Enterprise-Kunden sowie Nutzer von Amazon Bedrock, Google Cloud Agent Platform oder Microsoft Foundry ist die Cross-Session-Funktion derzeit nicht standardmäßig verfügbar, sondern muss per Opt-in aktiviert werden.
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Ab dem 1. Januar 2027 wird in Deutschland das neue Altersvorsorgedepot eingeführt, das als Reform der privaten Altersvorsorge die Nachfolge der Riester-Rente antritt. Das neue Modell ermöglicht Investitionen in Fonds aus einer gesetzlichen Positivliste und verzichtet auf die bisherige Garantiepflicht sowie den Zwang zur lebenslangen Verrentung. Damit sollen höhere Renditechancen und mehr Flexibilität für die Sparer geschaffen werden. Bestehende Riester-Verträge können in das Altersvorsorgedepot übertragen werden, wobei die bisherigen Zulagen erhalten bleiben. Der Übertragungsprozess ist ein mehrstufiges Verfahren, das nach Antragstellung etwa vier bis sechs Wochen in Anspruch nehmen kann. Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des Fondsverbands BVI, bewertet die Reform als wichtigen Schritt, kritisiert jedoch ein mögliches staatliches Standardprodukt im privaten Markt als Wettbewerbsverzerrung. Parallel dazu plant die Bundesregierung die „Frühstart-Rente“, bei der der Staat monatlich 10 Euro für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren in ein Depot einzahlt, um die Finanzbildung frühzeitig zu fördern.
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Die Pläne des Bundesfinanzministers Lars Klingbeil zur steuerlichen Neubewertung von Kryptowährungen lösen eine gesellschaftliche Debatte aus. Im Zentrum steht die geplante Abschaffung der steuerfreien einjährigen Haltefrist für Bitcoin und andere Kryptowerte. Nach dem Haushaltsentwurf sollen Gewinne aus Veräußerungen künftig den Kapitaleinkünften zugeordnet werden, wodurch die Kapitalertragsteuer sowie der Solidaritätszuschlag greifen würden.
Gegen diese Reform wurde eine Bundestagspetition eingereicht, die bis zum 15. September 2026 mindestens 30.000 Unterschriften benötigt, um eine öffentliche Beratung im Petitionsausschuss zu erzwingen. Die Initiatoren fordern die Beibehaltung der Einstufung als „andere Wirtschaftsgüter“, um die Rechtsunsicherheit zu minimieren und die private Vorsorge nicht zu erschweren.
Parallel dazu erhöht das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz die Kontrollmöglichkeiten: Seit Januar 2026 melden Kryptobörsen transaktionsgenaue Nutzerdaten an das Finanzamt. Für bisher nicht versteuerte Gewinne bleibt eine strafbefreite Selbstanzeige bis zum 31. Juli 2027 möglich, sofern keine Tatentdeckung durch den automatisierten Datenabgleich vorliegt.
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Der Goldpreis hat nach einer deutlichen Erholung den Widerstandsbereich von 4.200 US-Dollar durchbrochen und erreichte zuletzt Werte von über 4.300 US-Dollar pro Feinunze. Diese Kursbewegung von rund zehn Prozent gegenüber dem Jahrestief Ende Juni wird primär auf veränderte Zinserwartungen zurückgeführt. Ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht im Juli sowie die Erwartung einer möglichen Zinspause der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) haben die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September gesenkt. Laut dem FedWatch-Tool der CME Group geht mittlerweile eine Mehrheit der Marktteilnehmer davon aus, dass die Zinsen unverändert bleiben könnten. Die Märkte richten ihren Blick nun auf die am Mittwoch zu erwartenden US-Inflationsdaten für Juli, die sich laut Analysten leicht auf 3,4 Prozent beruhigen könnten. Während die Erholung des Goldpreises auch durch die anhaltenden Käufe internationaler Zentralbanken gestützt wird, bleibt die weitere Entwicklung der US-Geldpolitik der entscheidende Faktor für die zukünftige Kursentwicklung.
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Die Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham ist am Montag, den 10. August 2026, im Alexander Stadium eröffnet worden. Das deutsche Team des DLV tritt mit 114 Athletinnen und Athleten an.
In den ersten Wettbewerben am Montag sicherten sich drei deutsche Kugelstoßerinnen das Finale: Yemisi Mabry, Katharina Maisch und Nina Chioma Ndubuisi qualifizierten sich für den Abendwettkampf. Im 400-Meter-Hürdenlauf schied Vanessa Baldé nach dem fünften Platz in ihrem Vorlauf aus, während Eileen Demes erst im Halbfinale startet. Bei den 100-Meter-Läufen der Frauen verpasste Chelsea Kadiri das Halbfinale. Gina Lückenkemper und Rebekka Haase treten am Sonntagabend im Halbfinale an.
Im Fokus steht zudem der 100-Meter-Rekordler Owen Ansah, der aufgrund einer möglichen Vierjahressperre nach einer verweigerten Dopingkontrolle nicht für die Staffeln nominiert wurde. Der Zehnkampf-Weltmeister Leo Neugebauer führt die Meldeliste an, während Malaika Mihambo als einzige Titelverteidりerin im Team startet.
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Energie Cottbus hat zum Auftakt der 2. Bundesliga einen 3:1-Sieg gegen Hannover 96 errungen. Trotz des Erfolgs äußerte sich Trainer Claus-Dieter Wollitz nach der Partie äußerst kritisch gegenüber der eigenen Mannschaft. Er bemängelte mangelnde Qualität, fehlenden Mut sowie einen unzureichenden Spielaufbau und erklärte, die gezeigte Leistung sei keine Berechtigung für die zweite Liga.
In der Partie erzielte Tolcay Cigerci zwei Treffer, einen per Freistoß und einen per Elfmeter, während Justin Butler nach einer Ecke den Endstand zum 3:1 festigte. Während Hannover 96 durch eine hohe Anzahl an Torchancen sowie einen Ausgleich durch Neubauer dominierte, stützte sich der Aufsteiger maßgeblich auf die Leistungen des Torhüters Marcel Lotka. Der Trainer forderte zudem mehr Intensität und Körperlichkeit von seinen Spielern. Das Spiel war zudem durch Verzögerungen aufgrund eines Ausfalls des Schiedsrichter-Funks sowie eines Stromausfalls unterbrochen.
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Borussia Dortmund bemüht sich weiterhin um die Verpflichtung von Said El Mala vom 1. FC Köln, zeigt sich jedoch bei der Ablösesumme zurückhaltend. Der 19-Jährige verfügt beim Bundesligisten über einen Vertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel. Angesichts der hohen Forderungen des 1. FC Köln, der mindestens 50 Millionen Euro verlangt, mahnte BVB-Trainer Niko Kovac zur finanziellen Vorsicht. Er betonte die Schwierigkeit, auf dem aktuellen Transfermarkt passende Spieler zu angemessenen Konditionen zu finden. Auch Sport-Geschäftsführer Lars Ricken unterstrich die Notwendigkeit, sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen in Einklang zu bringen, und verwies auf den Kampf um jeden Euro. Sollte ein Transfer nicht zustande kommen, hält der Verein alternative Optionen bereit. Der DFB dementierte zudem Berichte, wonach Bundestrainer Jürgen Klopp Einfluss auf die Transferverhandlungen nehme. Während Dortmund bereits mehrere Anläufe unternommen hat, planen die Verantwortlichen des 1. FC Köln derzeit mit einem Verbleib des Spielers.
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