Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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CDU gewinnt Landtagswahl

Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor der regierenden SPD gewonnen und damit den Machtwechsel in Mainz besiegelt. Mit 31 Prozent der Stimmen wurde die Union stärkste Kraft, während die Sozialdemokraten auf 25,9 Prozent abstürzten. Auf Platz drei landete die AfD mit 19,5 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 7,9 Prozent. Die Linke sowie die Freien Wähler und die FDP verpassten den Einzug in den Landtag. Im neuen Gremium werden zudem neue Gesichter vertreten sein: Für die AfD sitzen künftig Mutter Ulrike Beckmann und ihr Sohn Damian Lohr im Parlament. Der jüngste Abgeordnete ist der 24-Jährige Bailey Wollenweber, während für die SPD Lena Werner als 31-Jährige einzieht. Die Ergebnisse aus dem Norden zeigen nun deutliche Reaktionen: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther gratulierte und warnte gleichzeitig vor dem Erstarken der AfD. Auch in Hamburg wurde das Ergebnis gemischt bewertet, wobei die Hamburger SPD das Ergebnis als furchtbar schlecht bezeichnete. In Mecklenburg-Vorpommern sieht Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Wahl unter anderen Vorzeichen, da dort die AfD derzeit deutlich vorn liegt. Für die Bundespolitik bedeutet dies neue Herausforderungen, da Kanzler Merz den Sieg in Rheinland-Pfalz dringend benötigte.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Nato-Allianz sichert Hormus

Die Straße von Hormus ist seit Ende Februar faktisch gesperrt, was den weltweiten Ölhandel unter Druck setzt und die Weltwirtschaft belastet. Um diese Lage zu meistern, kündigte Nato-Generalsekretär Mark Rutte an, dass sich eine Gruppe von 22 Ländern zusammenschließt, um die Meerenge wieder befahrbar zu machen. Die Initiative wird von Großbritannien angeführt und umfasst neben weiteren Nato-Mitgliedern auch Australien, Japan, Südkorea sowie die Vereinigten Arabischen Emirate. Ziel der Allianz ist es, drei Schlüsselfragen zu klären: Was, wann und wo die benötigten Ressourcen beschafft werden müssen, um die freie Schifffahrt sicherzustellen. Während Deutschland von der Blockade vergleichsweise glimpflich davongekommen ist, trifft Italien am stärksten. Der deutsche Reederverband fordert nun eine internationale Marinemission im Persischen Golf, die jedoch erst nach dem Ende der intensiven Kampfhandlungen einsetzen soll. Bisher haben 51 deutsche Handelsschiffe in der Region Schiffen ausgesetzt, wobei über 20 davon bereits Beschuss ausgesetzt waren. Die 22 Nationen wollen nun dem Aufruf des US-Präsidenten folgen und die Frustration über die Verzögerung der europäischen Mobilisierung lindern. Durch diese multinationale Anstrengung soll das Völkerrecht gewahrt und der globale Wohlstand gestabilisiert werden, während gleichzeitig die strategischen Ölreserven koordiniert freigegeben werden.

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Apotheken protestieren gegen Honorar

Am Montag, dem 23. März 2026, bleiben viele Apotheken bundesweit geschlossen, um mit einem Protesttag Druck auf die Bundesregierung für eine seit Jahren ausbleibende Honoraranhebung zu machen. Die Branche will damit bei der Politik erneut Nachdruck für eine Erhöhung des Fixbestandteils des Honorars von 8,35 Euro auf 9,50 Euro pro Packung verüben, wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mitteilte. Zentrale Kundgebungen und Demonstrationen sind in den Städten Berlin, München, Düsseldorf und Hannover geplant, während Notdienstapotheken für dringend benötigte Medikamente geöffnet bleiben. Der Präsident der ABDA, Thomas Preis, beklagte eine chronische Unterfinanzierung der Betriebe, da die Kosten für Personal, Miete und Energie stetig steigen, obwohl das Honorar seit 13 Jahren kaum angepasst wurde. Die Zahl der Apotheken schrumpft seit Längerem; zum Jahresende 2025 gab es bundesweit noch 16.601 Standorte, was 440 weniger als im Vorjahr entspricht. In Berlin und Brandenburg mussten in dieser Zeit rund 20 Prozent der Apotheken schließen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte an, die Erhöhung nun anzugehen und im Frühjahr eine Verordnung vorzulegen. Für den Protesttag stehen Tausende Demonstranten auf den Straßen, während die Apothekenteams mit ihren mehr als 160.000 Beschäftigten sich für ein Ende der wirtschaftlichen Bedrängnis einsetzen.

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