In der russischen Region Woronesch wurden am 29. Juli zwei Hubschrauber auf einer provisorischen Feldlandebahn zerstört. Laut Angaben des ukrainischen Kommandeurs Robert „Magyar“ Brovdi ereignete sich der Vorfall über 150 Kilometer hinter der Frontlinie. Zwei unbemannte Systeme trafen einen Mi-28-Kampfhublagerschrauber sowie einen danebenstehenden Mi-17. Der Angriff auf den Mi-28 traf den hinteren mittleren Teil des Triebwerksraums. Bei dem Einsatz an der Mi-17 wurde mindestens ein Wartungsspezialist getötet. Die ukrainischen Unmanned Systems Forces (USF) deklarierten den Einsatz als Teil einer Strategie, Ziele weit hinter den feindlichen Linien anzugreifen. Die Echtheit der veröffentlichten Videoaufnahmen, die die Explosionen zeigen, konnte nicht bestätigt werden. Russland hat sich zu dem Vorfall bislang nicht geäußert.
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Elf Hantavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff gemeldet
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittlerweile von insgesamt elf Fällen aus. Bislang wurden neun Personen positiv auf das Virus getestet, darunter ein Spanier, der sich in Quarantäne in Madrid befindet. Drei Passagiere sind bereits verstorben, darunter eine deutsche Reisende sowie ein niederländisches Ehepaar. Eine französische Passagierin befindet sich in einem kritischen Zustand und wird an eine künstliche Lunge angeschlossen.
Die Evakuierung der über 120 Passagiere und Besatzungsmitglieder erfolgte zuletzt über Teneriffa. Deutsche Reisende befinden sich in häuslicher Isolation oder Quarantäne. Die WHO sieht derzeit keine Hinweise auf eine größere internationale Ausbreitung des Erregers, betont jedoch die Notwendigkeit einer strengen Überwachung der Kontaktpersonen bis zum 21. Juni. Ein Infektionsursprung in der argentinischen Provinz Feuerland gilt nach Einschätzung lokaler Behörden als unwahrscheinlich. Die Untersuchung der Infektionskette dauert an.
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Am Dienstagabend kam es an der Kreuzung Viehofer Platz und Altenessener Straße in Essen zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei Personen Stichverletzungen erlitten. Aufgrund des Vorfalls waren mehrere Einsatzwagen der Polizei sowie Rettungswagen vor Ort im Einsatz. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat im Rahmen eines Streits. Die Ermittlungen zu dem Vorfall wurden von der Staatsanwaltschaft Essen aufgenommen. Zum Täter sowie zu den genauen Hintergründen der Tat liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Der Bereich um die Straßenecke wurde durch die Einsatzkräfte abgesperrt.
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US-Präsident Donald Trump hat den Abgang von Marty Makary als Leiter der US-Arzneimittelbehörde FDA bekanntgegeben. Trump bestätigte vor Reportern im Weißen Haus, dass Makary seinen Rücktritt eingereicht habe, räumte jedoch ein, dass dieser „einige Schwierigkeiten“ gehabt habe. Makary hatte das Amt vor etwa einem Jahr übernommen. In seiner Amtszeit stand er unter erheblichem Druck durch einflussreiche Republikaner sowie durch Akteure aus der Pharmaindustrie, der E-Zargettenbranche und von Gegnern von Schwangerschaftsabbrüchen. Kritisiert wurde unter anderem seine Haltung zu aromatisierten E-Zigaretten sowie die Verzögerung einer Überprüfung der Abtreibungspille Mifepriston. Die Übergangsleitung der Behörde übernimmt vorübergehend Kyle Diamantas, der zuvor als Stellvertreter bzw. für Lebensmittelfragen zuständig war. Für eine dauerhafte Nachfolge muss der US-Präsident einen neuen Kandidaten nominieren, der anschließend durch den Senat bestätigt werden muss.
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Der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) fordert eine stärkere Verpflichtung für erwerbsfähige Bezieher staatlicher Leistungen, um eine vermeintliche Ungerechtigkeit gegenüber Beitragszahlern und Arbeitnehmern im Niedriglohnsektor auszugleichen. Im Rahmen seines Vorschlags sieht er die Möglichkeit vor, Menschen im Bürgergeld verstärkt zu gemeinnütziger Arbeit zu drängen, wobei er explizit den Einsatz als Erntehelfer in der Landwirtschaft nennt. Ziel sei es, ungenutzte Potenziale zu aktivieren und insbesondere junge Menschen in die Arbeitswelt zu integrieren.
Der Vorstoß stößt auf deutliche Kritik. Helena Steinhaus vom Verein Sanktionsfrei bezeichnet die Forderung als „Angriff auf das Fundament des Sozialstaats“ und als politisch motivierte „Symbolik der Härte“. Auch die Linken-Fraktion im Landtag kritisiert den Vorschlag als „Hetzkampagne“. Kritiker verweisen zudem auf einen hohen Verwaltungsaufwand sowie mögliche Kosten und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Maßnahmen zur Verbesserung der Chancen am Arbeitsmarkt.
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Die Kommission zur Überprüfung der Brandenburger Landtagsabgeordneten auf eine frühere Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) hat am Dienstag einen Bericht veröffentlicht, in dem fünf Abgeordnete mit Bezug zur DDR-Staatssicherheit aufgeführt werden. Davon gehören vier der AfD-Fraktion an, während ein parteiloser Abgeordneter, der ehemalige BSW-Politiker André von Ossowski, ebenfalls genannt wird.
Der Bericht führt Jean-René Adam (AfD) auf, der von 1983 bis 1984 inoffiziell für einen Bereich der Kriminalpolizei tätig war, der eng mit der Stasi zusammenarbeitete. Die AfD-Abgeordneten Peter Drenske und Falk Janke leisteten laut Kommission Wehrdienst im Wachregiment „Feliks Dzierzynski“, dem militärisch-operativen Arm des MfS, und seien währenddessen hauptamtliche Mitarbeiter des MfS gewesen. Roman Kuffert (AfD) war demnach 1979 vier Wochen lang inoffiziell für das MfS tätig. André von Ossowski ist auf Karteikarten der Hauptverwaltung Aufklärung registriert. Alle betroffenen Abgeordneten weisen eine Zusammenarbeit mit dem MfS zurück.
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Google plant eine umfassende Modernisierung von Android Auto und dem integrierten System Google Built-in. Die Neuerungen, die im Laufe des Jahres schrittweise eingeführt werden, umfassen ein überarbeitetes Design nach dem Material 3 Expressive Standard sowie anpassbare Widgets für den schnellen Zugriff auf Informationen oder Kontakte. Ein zentraler Bestandteil ist die „Immersive Navigation“ in Google Maps, die Gebäude, Brücken und Gelände dreidimensional darstellt und Fahrspuren sowie Ampeln deutlicher hervorhebt. Zudem wird die KI Gemini stärker integriert, um kontextbezogene Aufgaben zu übernehmen, wie etwa die Erklärung von Warnleuchten in Fahrzeugen mit Google Built-in oder die Vorbereitung von Antworten auf Nachrichten. Für den Stand des Fahrzeugs ist die Unterstützung von Video-Streaming in Full-HD-Auflösung sowie die Nutzung von Dolby Atmos vorgesehen. Die Funktionen werden bei verschiedenen Automobilherstellern wie BMW, Ford, Hyundai, Kia, Mercedes-Benz, Renault, Škoda, Tata und Volvo ausgerollt, wobei der volle Funktionsumfang von der jeweiligen Fahrzeughardware abhängt.
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Das Videospiel Indiana Jones und der Große Kreis ist ab sofort weltweit für die Nintendo Switch 2 erhältlich. Die Veröffentlichung erfolgt sowohl als physische Softwarekarte im Handel als auch digital über den Nintendo eShop. Zeitgleich mit dem Release auf der neuen Konsole hat MachineGames das Update 8 für das Spiel veröffentlicht. Dieses Update umfasst technische Verbesserungen, darunter CPU-Optimierungen für alle Plattformen sowie die Behebung von Abstürzen bei aktivem Pathtracing auf Radeon-Grafikkarten. Zudem wurde ein Fehler korrigiert, bei dem bestimmte Reflexionen zu hell erschienen. Als Teil des Updates erhalten alle Spieler einen kostenlosen Zugriff auf das „Shanghai Club“-Outfit. Das von MachineGames und Lucasfilm Games entwickelte Spiel spielt zeitlich zwischen den Ereignissen von „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ und „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“. Neben der Nintendo Switch 2 ist das Spiel zudem für Xbox Series X|S, PlayStation 5, PlayStation 5 Pro und PC verfügbar.
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Das Spiel Pokémon GO veranstaltet vom 12. Mai 2026, 10:00 Uhr, bis zum 18. Mai 2026, 20:00 Uhr, den sogenannten Frühlings-Marathon. Im Rahmen dieses Events debütieren die Pokémon Flattutu sowie dessen Entwicklung Psiopatra im Spiel. Trainer können Flattutu durch das Ausbrüten von 5-km-Eiern oder über den Event-GO-Pass finden. Zudem ist eine neue Variante von Pikachu mit Marathon-Visor verfügbar. Um dieses kostümierte Pikachu zu erhalten, müssen Spieler eine befristete Forschung abschließen, deren Aufgabe das Zurücklegen einer Strecke von insgesamt 42 Kilometern vorsieht. Als Belohnung für diese Aufgabe werden neben der Begegnung mit Pikachu auch 21.000 Erfahrungspunkte vergeben. Die Forschungsaufgaben sowie die Belohnungen müssen bis zum Ende des Events am 18. Mai um 20:00 Uhr eingelöst werden. Über den GO-Pass können zudem zusätzliche Boni, wie etwa eine reduzierte Schlüpfdistanz für Eier, erreicht werden.
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Siemens Energy hat die endgültigen Zahlen für das zweite Geschäftsquartal veröffentlicht und bestätigt damit die zuvor gemeldeten vorläufigen Eckdaten. Der Gewinn nach Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Drittel auf 835 Millionen Euro. Der Umsatz erhöhte sich von 10 Milliarden auf 10,3 Milliarden Euro, während der Auftragseingang von 14,4 Milliarden auf 17,7 Milliarden Euro anstieg. Besonders die Sparten Gas Services und Grid Technologies trugen mit jeweils mehr als einer halben Milliarde Euro zum Ergebnis bei. Die Tochtergesellschaft Siemens Gamesa verzeichnete im abgelaufenen Quartal einen Verlust von 39 Millionen Euro. Trotz der positiven Geschäftsentwicklung verzeichnete die Aktie im Rahmen des Handelstages Kursverluste. Die kanadische Bank RBC beließ die Einstufung für das Unternehmen auf „Outperform“ und setzte ein Kursziel von 200 Euro, wobei sie das Volumen des Aktienrückkaufprogramms positiv bewertete. Das Unternehmen plant für das Ende des Geschäftsjahres am 30. September einen Gewinn von rund 4 Milliarden Euro.
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Der deutsche Leitindex DAX befindet sich derzeit in einer Phase der Konsolidierung innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends. Nach einem Anstieg vom April-Tief bei 21.860 Punkten auf ein Verlaufshoch von 25.155 Punkten testet der Index nun wichtige Unterstützungsmarken. Aktuell pendelt der Kurs in einer Handelsspanne zwischen etwa 24.200 und 24.362 Punkten.
Als entscheidende Unterstützungszonen werden der Bereich um 24.200 Punkte sowie die 200-Tage-Linie (EMA/SMA) bei etwa 24.119 Punkten identifiziert. Ein Unterschreiten der Marke von 24.200 Punkten könnte das Abwärtspotenzial erhöhen und den Index in Richtung der 23.833 Punkte oder des markanten Vorgängertiefs bei 23.716 Punkten führen. Gleichzeitig besteht bei Kursen oberhalb von 24.200 Punkten die Chance, die entstandene Kurslücke („Island Gap“) zwischen 24.513 und 24.635 Punkten zu schließen. Der Markt steht somit vor einer wichtigen Entscheidung, ob die aktuelle Flaggenkonsolidierung stabil bleibt oder die jüngste Inselumkehr die Oberhand gewinnt.
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Nach einer Phase intensiver Kursgewinne verzeichneten bedeutende Chip-Unternehmen im NASDAQ-Handel Kursverluste. Nachdem der Philadelphia Semiconductor Index zuletzt seine stärkste 25-Tage-Rallye seit der Dotcom-Ära verzeichnete, setzten Anleger bei Titeln wie Intel, Micron, AMD und QUALCOMM verstärkt auf Gewinnmitnahmen.
Die vorangegangene Rallye wurde maßgeblich durch die Erwartungen an den anhaltenden Boom im Bereich der künstlichen Intelligenz getrieben. Dabei erreichten die Aktien von Intel, Micron, AMD und QUALCOMM zuvor jeweils neue Rekordhöchststände. Im Zuge der jüngsten Korrektur verzeichnete QUALCOMM einen Rückgang von 11,46 Prozent auf 210,31 US-Dollar. Intel fiel um 6,82 Prozent auf 120,61 US-Dollar, während Micron um 3,61 Prozent auf 766,58 US-Dollar nachgab. Auch AMD verzeichnete ein Minus von 2,29 Prozent auf 448,29 US-Dollar. Die Marktteilnehmer konzentrieren sich nun darauf, ob die hohen Bewertungen der Halbleiterwerte durch künftige Aufträge und ein belastbares Wachstum im KI-Sektor weiterhin gerechtfertigt werden können.
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Nach der Niederlage gegen den FC Barcelona im Clásico und dem damit einhergehenden Verzicht auf Titel im zweiten Jahr in Folge hat Real-Madrid-Präsident Florentino Pérez eine Pressekonferenz einberufen. Bei dem Termin kündigte der 79-Jährige Neuwahlen an, an denen er erneut antreten werde, und wies Rücktrittsforderungen sowie Vorwürfe der Amtsmüdigkeit zurück. Pérez kritisierte die Berichterstattung der Zeitung „ABC“ und attackierte verschiedene Medienvertreter.
Der Präsident thematisierte zudem den „Fall Negreira“ und warf dem FC Barcelona vor, durch Korruption und die Beeinflussung von Schiedsrichtern von unrechtmäßigen Vorteilen profitiert zu haben. In der Folge prüft die Rechtsabteilung des FC Barcelona die Äußerungen und Vorwürfe von Pérez und erwägt juristische Schritte.
Die sportliche Situation bei Real Madrid ist durch Trainerwechsel geprägt; nach der Trennung von Xabi Alonso steht auch Nachfolger Álvaro Arbeloa vor dem Aus. Zudem wird über eine mögliche Rückkehr von José Mourinho spekuliert, was Pérez jedoch nicht kommentierte.
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In der deutschen Nationalmannschaft mehren sich die Anzeichen für eine mögliche Rückkehr von Manuel Neuer zur Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Obwohl Bundestrainer Julian Nagelsmann die Nominierung des nach der Heim-EM 2024 zurückgetretenen Torhüters des FC Bayern München bisher öffentlich mit dessen freiwilligem Rücktritt begründet und auf Oliver Baumann gesetzt hat, wird intern eine intensive und kontroverse Diskussion über ein Comeback berichtet. Laut einem Bericht des Magazins „kicker“ ist Neuer vermutlich auf der vorläufigen, nicht öffentlichen Liste von 55 Spielern enthalten, die der DFB bereits bei der FIFA einreichen musste. Diese Liste ermöglicht eine spätere Nominierung oder Nachnominierung. Auch beim FC Bayern sei die interne Debatte über eine mögliche Kehrtwende bekannt. Die endgültige Entscheidung über den 26-köpfigen WM-Kader wird Nagelsmann am 21. Mai bekannt geben. Eine mögliche Stellungnahme des Trainers könnte bereits am kommenden Samstag im Rahmen des Bundesliga-Saisonfinales oder im „Aktuellen Sportstudio“ erfolgen.
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Der ecuadorianische Radprofi Jhonatan Narvaez hat die vierte Etappe des Giro d’Italia gewonnen. Auf der 138 Kilometer langen Strecke von Catanzaro nach Cosenza setzte sich der Fahrer von UAE Emirates im Sprint gegen Orluis Aular aus Venezuela und den Italiener Giulio Ciccone durch. Durch seinen dritten Platz übernahm Ciccone das Rosa Trikot der Gesamtwertung. Er konnte sich durch die Erarbeitung von sechs Bonussekunden gegen Jan Christen und Florian Stork behaupten, die beide vier Sekunden Rückstand auf ihn aufweisen. Während Christen den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegt, liegt der Deutsche Stork auf Rang drei. Die Etappe verlief nach einem flachen ersten Teil über eine bergige Strecke weitgehend ohne Stürze. In den letzten zwei Kilometern durch die historische Altstadt von Cosenza startete Christen eine Attacke, wurde jedoch kurz vor dem Ziel wieder eingeholt. Im Punkteklassement behielt Magnier seine Führung, während das Bergtrikot weiterhin bei Sevilla liegt.
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