Seit dem 19. Juni 2026 müssen Online-Händler auf ihren Webseiten und in Apps einen gut sichtbaren Widerrufsbutton oder einen klar beschrifteten Link anbieten. Die Neuregelung verpflichtet Unternehmen, den Widerruf von Verträgen zwischen Unternehmen und Privatpersonen genauso einfach zu gestalten wie den Vertragsschluss. Dies betrifft den Online-Handel mit Waren, digitale Dienste, Streaming-Abos sowie Finanzdienstleistungen.
Der Prozess ist zweistufig angelegt, um versehentliche Stornierungen zu vermeiden: Nach dem ersten Klick auf die Schaltfläche, die etwa mit „Vertrag widerrufen“ beschriftet sein muss, werden Kunden auf eine Bestätigungsseite geleitet. Dort dürfen Händler nur notwendige Angaben wie Name, Bestellnummer und E-Mail-Adresse abfragen; die Angabe eines Widerrufsgrundes ist nicht zulässig. Ein zweiter Klick schließt den Vorgang ab, woraufhin der Händler den Eingang unverzüglich bestätigen muss.
Das eigentliche Widerrufsrecht bleibt unverändert und gilt weiterhin meist innerhalb von 14 Tagen. Während die Politik die Regelung als unbürokratischen Verbraucherschutz bezeichnet, kritisieren Branchenverbände die damit verbundenen Bürokratielasten.
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Das aktuelle ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen zeigt eine ausgeprägte Skepsis gegenüber der Reformagenda der Bundesregierung. Rund 73 Prozent der Befragten bezweifeln, dass die Koalition ihr Reformpaket fristgerecht bis zum Sommer vorlegen wird; lediglich 24 Prozent halten dies für wahrscheinlich. Die Verantwortung für ein etwaiges Verzögern sehen 71 Prozent gleichermaßen bei allen Koalitionspartnern. Zwar halten 87 Prozent grundlegende Reformen, auch mit finanziellen Belastungen, für wichtig oder sehr wichtig, doch die Bereitschaft, dafür persönliche Einschränkungen hinzunehmen, ist gering. 72 Prozent der Befragten gaben an, dazu nicht bereit zu sein.
In der Sonntagsfrage erreicht die AfD mit 28 Prozent einen neuen Rekordwert. Die CDU/CSU folgt mit 24 Prozent, die SPD mit 13 Prozent und die Grünen mit 12 Prozent. Die Linke liegt unverändert bei 11 Prozent, während die FDP auf 4 Prozent kommt. Die Umfrage basierte auf der Befragung von 1.190 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten zwischen dem 16. und 18. Juni 2026.
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In einem Schullandheim in Aerzen im Landkreis Hameln-Pyrmont ist am Donnerstag ein elfjähriger Junge nach einem medizinischen Notfall verstorben. Der Viertklässler, der sich auf einer Klassenfahrt befand, klagte nach Angaben der Polizei über Atemnot und verlor daraufhin das Bewusstsein. Lehrkräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein und wurden dabei von der Rettungsleitstelle angeleitet. Trotz des Einsatzes von Rettungskräften und eines Rettungshubschraubers konnte der Tod des Kindes nicht verhindert werden. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Um die genaue Todesursache zu klären, wird eine Obduktion veranlasst. Während des Einsatzes wurden die rund 50 Mitschüler von den Lehrkräften betreut und von den Rettungsmaßnahmen ferngehalten, während Notfallseelsorger die Kinder und Lehrkräfte unterstützten. Die Klassenfahrt wurde abgebrochen, und die Schüler sind inzwischen wieder nach Hause zurückgekehrt.
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Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn hat seine Teilnahme an mehreren Veranstaltungen des „Dialog“-Netzwerks des US-Milliardärs Peter Thiel bestätigt. Laut einer Sprecherin der Unionsfraktion war Spahn in unregelmäßigen Abständen zwischen 2018 und 2024 bei Treffen in Irland, Italien, Portugal, Spanien und Deutschland anwesend. Er sei Thiel bei diesen Veranstaltungen nicht begegnet. Für das für August geplante Treffen in Dublin hat Spahn abgesagt.
Die Informationen über das Netzwerk wurden durch ein Datenleck bekannt, über das das Magazin Wired berichtete. Die Teilnehmerliste umfasst neben Spahn auch Regierungsvertreter und Führungskräfte aus dem Silicon Valley. Auf der Agenda für das kommende Treffen in Irland stehen Themen wie die Rückkehr zur Atomkraft und die Bewältigung eines Dritten Weltkriegs. Das 2006 von Thiel gegründete Netzwerk bringt Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Spahn war bei seinen ersten beiden Teilnahmen noch als Bundesgesundheitsminister anwesend.
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Nach der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran am Mittwochabend steht die Vereinbarung international unter starker Kritik. Das Abkommen sieht unter anderem die Öffnung der Straße von Hormus und das Ende der US-Seeblockade vor, wobei die Passage nach einer 60-tägigen kostenfreien Phase möglicherweise durch iranische Gebühren belastet wird. Während die USA die Aussetzung von Sanktionen auf den iranischen Öl- und Energiehandel in Aussicht stellen, warnen Kritiker wie der deutsche Politiker Omid Nouripour, dass die finanziellen Mittel die interne Repression und externe Aggression des iranischen Regimes fördern könnten. Auch in den USA wird das Abkommen als außenpolitischer Fehlschlag betrachtet, da der Iran durch den Wegfall von Druckmitteln gestärkt aus der Vereinbarung hervorgehen könne. Während die Reederei Hapag-Lloyd die Abfahrt ihrer Frachter aus der Region vorbereitet, warnt die internationale Schifffahrtsorganisation BIMCO, dass die Hauptroute in der Straße von Hormus derzeit noch vermint ist.
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Beim EU-Gipfel in Brüssel stehen die Verhandlungen über den neuen mehrjährigen Finanzrahmen für die Jahre 2028 bis 2034 im Fokus. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnte den aktuellen Vorschlag für den Haushalt ab und bezeichnete das Volumen als viel zu hoch. Er forderte, dass die Zahlen gesenkt werden müssen, und sprach sich gegen neue europäische Schulden aus. Merz betonte, dass die EU nur so viel ausgeben könne, wie sie verfüge. Auch die Regierungen der Niederlande und Österreichs teilten diese Ansicht und forderten eine Konzentration auf Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Demgegenüber steht die Gruppe der „Freunde der Kohäsion“, bestehend aus Mitgliedstaaten wie Spanien, Portugal, Polen und Italien, die ein größeres Budget zur Angleichung der Lebensstandards anstreben. Neben den Haushaltsfragen werden der Ukrainekrieg sowie das Verhältnis zu China thematisiert. Zudem ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj als Gast bei den Gesprächen anwesend.
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Apple hat mit der Veröffentlichung der ersten Entwickler-Beta von macOS 27 den Einblick in die neue, KI-gestützte Version von Siri, sogenannte Siri AI, ermöglicht. Die neue Version basiert auf einem neuen Grundmodell und erweitert den Funktionsumfang durch den Zugriff auf persönliche Inhalte wie E-Mails, Fotos und Dokumente sowie die Fähigkeit, Informationen direkt vom Bildschirm zu erfassen. In der Europäischen Union ist die Nutzung von Siri AI auf dem Mac bereits möglich, sofern die Systemsprache auf Englisch eingestellt ist, während die Funktionen auf dem iPhone und iPad in der EU vorerst gesperrt bleiben. Entwickler haben einen Weg gefunden, die integrierte Warteliste unter macOS 27 mittels eines Terminal-Befehls zu umgehen, um die Funktionen direkt freizuschalten. Die breitere Verfügbarkeit der neuen Siri-Version für unterstützte Geräte ist für den Herbst geplant, wobei sich das System zum Zeitpunkt der Einführung noch in einer Beta-Phase befinden wird.
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Bei Valve zeichnen sich für die Hardware-Produkte Steam Controller und Steam Machine unterschiedliche Zeiträume für die Verfügbarkeit ab. Während für den Steam Controller bei neuen Reservierungen in der Warteschlange eine Lieferung im Jahr 2027 angezeigt wird, wird der Marktstart der Steam Machine für den Sommer 2026 erwartet.
Für den Steam Controller, der bereits für 99 Euro im Verkauf war, hat Valve das Reservierungssystem nach einem hohen Andrang angepasst. Interessenten werden nun in drei groben Zeitfenstern bis September 2026, Dezember 2026 oder im Jahr 2027 geführt.
Die Steam Machine soll verschiedene Speichervarianten mit 512 GB und 2 TB NVMe-SSD anbieten. Für Titel mit dem „Steam Machine Verified“-Siegel garantiert Valve eine native Auflösung von Full HD bei stabilen 30 Bildern pro Sekunde. Dieses Siegel wird automatisch an alle bereits für das Steam Deck verifizierten Titel vererbt. Ein konkreter Release-Termin oder Preis für die Steam Machine wurde von Valve bislang nicht offiziell bestätigt.
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Sony passt die Strategie seiner PlayStation-Sparte an, indem der Fokus verstärkt auf die Konsole und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz gelegt wird. Laut einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Geschäftsbericht wurde die Absicht, First-Party-Titel auf mehreren Plattformen wie dem PC bereitzustellen, aus der offiziellen Strategie gestrichen. Während bei Live-Service-Spielen Veröffentlichungen auf der PS5 und dem PC weiterhin geplant sind, sollen sich die Bemühungen bei intern entwickelten Einzelspieler-Titeln auf die Verfeinerung des PlayStation-Erlebnisses konzentrieren. Parallel dazu setzt das Unternehmen auf technologische Optimierung durch KI und Machine Learning, um Entwicklungsprozesse zu unterstützen. Zudem verzeichnet die Belegschaft der PlayStation-Studios zum ersten Mal seit 2023 wieder einen Netto-Zuwachs an Mitarbeitern. Die Zielformulierung für das Geschäftsjahr 2026 wurde dabei defensiver gestaltet, da das Wort „profitabel“ aus der bisherigen Zielsetzung für nachhaltiges Geschäftswachstum entfernt wurde.
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Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission wird am Dienstag ihren Bericht über die Zukunftsfähigkeit des deutschen Rentensystems vorlegen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas werden die Ergebnisse entgegennehmen. Das Gremium, das unter dem Vorsitz von Frank-Jürgen Weise und Constanze Janda tagt, hat sich auf 30 Vorschläge geeinigt. Die Übermittlung des Berichts erfolgt früher als ursprünglich geplant, da die Reform als Teil eines größeren Reformpakets noch vor der Sommerpause in Gesetzentwürfe gegossen werden soll. Die Überlegungen der Kommission umfassen alle drei Säulen der Alterssicherung, also die gesetzliche, private und betriebliche Vorsorge. Ziel der Kommission ist es, Vorschläge für eine solide Alterssicherung zu liefern. Die Koalition plant, die Empfehlungen in der kommenden Woche gemeinsam zu besprechen und die Sommerpause für die Ausarbeitung der entsprechenden Gesetzentwürfe zu nutzen. Das Reformpaket soll zudem Themen wie den Arbeitsmarkt, die Einkommensteuer und den Bürokratieabbau beinhalten.
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Die Aktie der SAP SE verzeichnete am Freitag leichte Kursbewegungen im XETRA-Handel. Während die Berichte am Vormittag Zuwächse zwischen 0,6 und 0,7 Prozent auf Werte um 135,70 Euro auswiesen, notierte der Wert zum Nachmittag mit einem Plus von 0,28 Prozent bei 135,24 Euro. Seit Beginn des Jahres 2026 ist die Aktie um etwa 33,8 Prozent gesunken. Die Veröffentlichung der Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 wird für den 23. Juli 2026 erwartet.
Im Bereich der Analystenbewertungen behielten sowohl die Berenberg Bank als auch die UBS AG ihre Empfehlung „Buy“ bei. Die Berenberg Bank setzte ein Kursziel von 215 Euro fest, während die UBS AG ein Kursziel von 205 Euro angibt. Die UBS-Analyse führt ein verbessertes Geschäftsumfeld durch sinkende Ölpreise an, während die Berenberg Bank darauf hinweist, dass Software- und IT-Titel aufgrund der selektiven Anlegerfokussierung auf das Thema Künstliche Intelligenz weiterhin weniger gefragt seien.
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Der Goldpreis verzeichnete im frühen Handel am Freitag deutliche Verluste und tendierte in tiefere Regionen. Die New Yorker Futures sanken um 1,8 Prozent auf 4.170,30 US-Dollar pro Feinunze. Damit droht der dritte Wochenverlust in Folge. Belastend wirken vor allem die restriktiveren Signale der US-Notenbank Fed sowie die Erwartung längerfristig höherer Zinsen, da ein solches Umfeld zinslose Anlagen wie Gold unter Druck setzt. Zudem reagieren Anleger auf den zunehmend hawkish geprägten Ton der Fed-Vertreter. Ein stärkerer US-Dollar trägt ebenfalls zu den fallenden Notierungen bei. Während die Erholung des Goldpreises nach dem Erreichen der Marke von 4.381 USD durch die fallende 21-Tage-Durchschnittslinie gebremst wurde, steuert der Preis nun erneut auf das März-Tief bei 4.098 USD zu. Ein Test dieser Unterstützung gilt als wahrscheinlich. Das Handelsvolumen war aufgrund von Feiertagen in China und Hongkong geringer als üblich.
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RB Leipzig hat Trainer Ole Werner nach nur einer Saison entlassen. Trotz der sportlichen Qualifikation für die Champions League und einer Bilanz von 65 Punkten in der Bundesliga entschied sich der Verein für einen personellen Wechsel. Werner, der den Verein nach einem Jahr ohne internationalen Wettbewerb zurück in die europäische Spitze geführt hatte, meldete sich in einem Brief an Spieler, Mitarbeiter und Fans zu Wort. Er sah seinen Auftrag erfüllt und betonte, der Verein sei wieder auf Kurs. Im Zuge der Entscheidung wurden auch die Co-Trainer Tom Cichon und Patrick Kohlmann freigestellt. Als Nachfolger gilt der 45-jährige Argentinier Martín Demichelis, der zuletzt beim spanischen Erstliga-Absteiger RCD Mallorca unter Vertrag stand. Jürgen Klopp, der seit Januar 2025 als Global Head im Red-Bull-Netzwerk tätig ist, beteiligte sich an der Entscheidungsfindung und bezeichnete die Qualifikation für die Champions League als Erfolg der vergangenen Saison.
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Tadej Pogacar konnte seine Führung in der Gesamtwertung der Tour de Suisse auf 2:50 Minuten vor Richard Carapaz ausbauen, nachdem er die zweite Etappe mit vier Sekunden Rückstand auf den Tagessieger Romain Grégoire beendete. Der Slowene startete das 157,7 Kilometer lange Rennen unter erschwerten Bedingungen, da seine Lebensgefährtin Urska Zigart im Frauenrennen in Locarno schwer gestürzt war. Die 29-Jährige erlitt bei einem Sturz auf den Kopf einen Kieferbruch sowie diverse Abschürfungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Teamchef Mauro Gianetti berichtete, dass Pogacar die schlechten Nachrichten kurz vor dem Start erhalten habe und sichtlich erschüttert wirkte. Im Rennen übernahm Pogacar in der Schlussphase die Tempoarbeit, konnte jedoch die Ausreißergruppe nicht mehr einholen. Während der Franzose Grégoire den Sieg im Sprint vor Camprubi und Lemmen einfuhr, sicherte sich Pogacar durch seine Leistung im Feld die Weiterführung des Gelben Trikots.
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Die Schweiz hat bei der Weltmeisterschaft 2026 einen wichtigen Sieg gegen Bosnien und Herzegowina erzielt und damit den Kurs auf das Achtelfinale eingeschlagen. In Los Angeles gewann die Mannschaft von Trainer Murat Yakin mit 4:1. Nach einem torlosen Start und einer zunächst wenig ideenreichen Partie entschied der eingewechselte Johan Manzambi das Spiel. Der 20-Jährige traf kurz nach seiner Einwechslung in der 72. Minute zum 1:0 und erzielte später den zweiten Treffer. Weitere Tore für die Schweiz lieferten Ruben Vargas in der 84. Minute sowie Granit Xhaka per Foulelfmeter in der Nachspielzeit. Bosnien erzielte durch Ermin Mahmic den Anschlusstreffer, verlor jedoch auch durch die Rote Karte von Tarik Muharemovic. Mit vier Punkten aus zwei Spielen hat die Schweiz das Weiterkommen in der Gruppe so gut wie sicher. Der nächste Gruppenspielgegner ist Co-Gastgeber Kanada.
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