Nachrichten vom Freitag, 30. Oktober 2026, 7:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Politisches Patt nach israelischer Wahl

Nach der vollständigen Auszählung der Stimmen in Israel steht nach der Parlamentswahl ein politisches Patt fest. Weder das Lager von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch das Oppositionsbündnis um Gadi Eisenkot konnte eine absolute Mehrheit von 61 Sitzen erreichen. Netanjahus Block kommt auf 53 Mandate, während das Lager von Eisenkot 48 Sitze hält. Die arabischen Parteien, die zusammen 19 Sitze erzielten, könnten eine entscheidende Rolle bei der Regierungsbildung spielen. Parallel zum Wahlausgang ist ein Streit über die Integrität der Wahl entbrannt. Die Likud-Partei erhebt schwere Vorwürfe des Wahlbetrugs und behauptet, die Wahl sei „gestohlen“ worden. Der Inlandsgeheimdienst Shin Bet prüft die Anschuldigungen, betonte jedoch, dass keine Grundlage für die Annahme einer systematischen Beeinträchtigung der Wahl vorliege. Eisenkot warf Netanjahu vor, eine koordinierte Kampagne zur Delegitimierung des Ergebnisses zu führen. Staatspräsident Isaac Herzog wird in der kommenden Woche nach Beratungen den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen.

Hendrikje Klein wird Parlamentspräsidentin

Das Berliner Abgeordnetenhaus ist in neuer Besetzung erstmals zusammengekommen. Bei der konstituierenden Sitzung wurde die Linkspartei-Politikerin Hendrikje Klein zur neuen Parlamentspräsidentin gewählt. Sie erhielt 98 von 149 Stimmen. Damit ist sie die erste Politikerin ihrer Fraktion in diesem Amt. Im Rahmen der Wahl der Vizepräsidenten wurde Cornelia Seibeld von der CDU mit 109 Stimmen wiedergewählt. Der AfD-Kandidat Martin Trefzer scheiterte hingegen an der erforderlichen Mehrheit. Trefzer erhielt 40 Ja-Stimmen, obwohl seine Fraktion lediglich 29 Abgeordnete zählt. Die Grünen-Abgeordnete Elina Schumacher warf der CDU-Fraktion vor, dass elf ihrer Mitglieder für den AfD-Kandidaten gestimmt hätten, was sie als Zeichen einer bröckelnden Brandmauer bezeichnete. Trefzer selbst wertete die zusätzlichen Stimmen als Erfolg. Der zweite Vizeposten bleibt vorerst vakant. Die Sitzung wurde vom Alterspräsidenten Kurt Wansner eröffnet, der zur religiösen Toleranz aufrief.

Zwei Tote nach Explosion in Regensburg

Nach einer Explosion und einem anschließenden Großbrand in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg wurden am Donnerstagnachmittag zwei Leichen in den Trümmern des Gebäudes gefunden. Die Identität der Toten ist noch ungeklärt; eine Obduktion soll klären, ob es sich um die zuvor vermissten Personen handelt. Zuvor war ein männlicher Leichnam im Inneren entdeckt worden, später folgte ein zweiter Fund unter Schuttteilen. Die Detonation ereignete sich am frühen Mittwochmorgen und zerstörte große Teile des Wohnhauses. Neben den Todesopfern wurden mindestens fünf Menschen verletzt, darunter ein Polizeibeamter, der eine Rauchgasvergiftung erlitt. Die Ermittler prüfen derzeit, ob die Ursache eine Gasexplosion war oder ob die Tat vorsätzlich begangen wurde. Zur Sicherung des einsturzgefährdeten Gebäudes waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks im Einsatz. Der direkt betroffene Gebäudeteil muss laut Polizei komplett abgerissen werden. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen um Mithilfe und bietet eine Website für das Hochladen von Bild- und Videomaterial an.

Politik

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Diversion nach Kletterroute-Sabotage erreicht

Ein 26 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger hat vor dem Bezirksgericht Bruck an der Mur einer sogenannten Diversion zugestimmt, wodurch er für die Sachbeschädigung an einer Kletterroute im steirischen Hochschwab nicht verurteilt wurde. Der Mann gestand, im März 2025 zahlreiche Laschen sowie Bohrhaken mit einem Winkelschleifer an einer Route abgesägt zu haben, die unter anderem von FPÖ-Chef Herbert Kickl mit erstbegangen worden war. Ein auf der Plattform Indymedia veröffentlichtes Bekennerschreiben bezeichnete die Tat als Versuch, „Faschisten aus dem Gebirge zu jagen“. Die Ermittler werteten die Sabotage als eine massive Gefährdung anderer Kletterer. Im Rahmen der Diversion muss der Angeklagte innerhalb eines halben Jahres 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten sowie einen Pauschalkostenbeitrag von 100 Euro zahlen. Als mögliche Einsatzstelle für die Arbeit wurde der Alpenverein in Betracht gezogen. Das Verfahren bleibt bis zur Erfüllung der Auflagen vertagt.

Machado dankt Trump für Hilfe

Nach ihrer Rückkehr nach Venezuela hat die Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado ihre erste Pressekonferenz abgehalten. Dabei dankte sie US-Präsident Donald Trump für dessen Handeln im Januar, als US-Soldaten den ehemaligen Staatschef Nicolás Maduro in Caracas gefangen nahmen und in die USA brachten. Machado lobte zudem US-Außenminister Marco Rubio, dessen Gespräche zur politischen Zukunft des Landes die sichere Heimkehr der Oppositionspolitikerin ermöglichten. Während Machado eine baldige Abstimmung im kommenden Jahr fordert und die Freilassung politischer Gefangener verlangt, hält die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez einen konkreten Zeitrahmen für Wahlen offen. Rodríguez knüpfte die Durchführung von Präsidentschaftswahlen an die Erneuerung der Wahlbehörde sowie die Schaffung fairer Beteiligungsmöglichkeiten. Die Übergangsregierung wird derzeit von der ehemaligen Vizepräsidentin Rodríguez geleitet. Die USA unterstützen die Verhandlungen zwischen der Regierung und der Opposition, die laut Außenminister Rubio die Chance auf eine dauerhafte Demokratie bieten.

Russland-Afrika-Gipfel in Moskau gestartet

In Moskau hat der dritte Russland-Afrika-Gipfel begonnen, an dem Delegationen aus 48 der 55 afrikanischen Staaten teilnehmen. Unter der Leitung von Wladimir Putin und dem burundischen Staatspräsidenten Évariste Ndayishimiye werden die Beziehungen zwischen Russland und dem Kontinent vertieft. Im Fokus stehen wirtschaftliche Themen wie Energieversorgung, Nahrungssicherheit, Gesundheit und die Industrialisierung. Russland präsentiert sich dabei als antikolonialer Partner und wichtiger Lieferant von Agrarprodukten, insbesondere Weizen, sowie von Düngemitteln. Während Russland versucht, seinen politischen Einfluss im globalen Süden zu stärken, suchen afrikanische Staaten nach Alternativen zur Zusammenarbeit mit dem Westen. In den Sahelstaaten Mali, Burkina Faso und Niger spielt die russische militärische Unterstützung eine zentrale Rolle. Trotz der Bemühungen um eine Ausweitung des Handelsvolumens liegen Russland, die EU und China wirtschaftlich auf unterschiedlichen Ebenen, wobei China und die EU dem russischen Handelsvolumen weit voraus sind. Ein neuer Aktionsplan für die Jahre 2027 bis 2029 soll die künftige Kooperation regeln.

Technologie

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Besonderes Vivillon-Event in Pokemon-Legenden-ZA

Im Rahmen eines Events in Pokémon-Legenden: Z-A können Spieler ein Vivillon mit Pokéball-Muster erhalten. Das Event sieht vor, dass Trainer Spewpa entwickeln, um ein gemeinsames Ziel von 600.000 Punkten zu erreichen. Ein Vivillon mit dieser speziellen Musterung war zuletzt im Jahr 2016 verfügbar. Parallel dazu ist ein physisches Bundle für Pokémon-Legenden: Z-A erschienen, das das Hauptspiel, sämtliche Updates sowie den DLC Mega-Dimension auf einem Modul enthält. Dieses Paket ist sowohl auf der Nintendo Switch als auch auf der Nintendo Switch 2 spielbar und beinhaltet zudem einen Code für 100 Hyperbälle. Eine weitere Aktion ermöglicht es, ein Vivillon aus Pokémon-Legenden: Z-A nach Pokémon Champions zu schicken. Von Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, bis Samstag, dem 30. Januar 2027, können Spieler bei einer solchen Übertragung ein Trainer-Icon, sechs Trainingstickets und 666 VP erhalten. Diese Belohnungen sind sowohl in der Nintendo Switch- als auch in der Mobilgerät-Version von Pokémon Champions abrufbar.

Technische Probleme bei Phantom Blade Zero

Beim Release des Action-Rollenspiels Phantom Blade Zero gibt es technische Besonderheiten bei der PC-Version. Der Entwickler S-GAME rät Nutzern von Nvidia-Grafikkarten derzeit von der Verwendung des Game-Ready-Treibers 621.01 ab, da dieser Performance-Probleme verursachen kann. Stattdessen wird die Verwendung der älteren Version 617.42 empfohlen. Parallel dazu wurde ein 5-GB-Day-One-Patch veröffentlicht, der unter anderem die Performance bei aktiviertem Raytracing und Pathtracing verbessern soll. Ein weiteres Merkmal beim Start auf dem PC ist der Prozess der Shader-Kompilierung. Spieler berichten von Wartezeiten zwischen 13 und über 30 Minuten, wobei die CPU unter Volllast arbeitet. Dieser Vorgang ist notwendig, um die Shader individuell an die jeweilige Hardware und Treiberkonfiguration anzupassen. Sobald die Kompilierung abgeschlossen ist, läuft das Spiel bei den meisten Nutzern flüssig. Auf Konsolen wie der PlayStation 5 entfällt diese Wartezeit, da dort vorkompilierte Shader bereitgestellt werden.

Samsung startet Black-Friday-Aktion 2026

Samsung startet seine Black-Friday-Aktion für das Jahr 2026 am 10. November. Der Aktionszeitraum erstreckt sich bis zum 30. November um 23:59 Uhr und umfasst Angebote im Samsung Online Shop sowie in der Samsung Shop App. Das Sortiment beinhaltet Fernseher aus den Kategorien Micro RGB, OLED, The Frame und Mini LED, Galaxy Smartphones wie das Galaxy S26 Ultra und Galaxy Z Fold8, Tablets der Galaxy Tab S12 und S10 FE Serie sowie das Galaxy Book6 Pro. Zudem sind Wearables wie die Galaxy Watch9 und Galaxy Buds4 Pro sowie Bespoke AI Hausgeräte Teil der Aktion. Interessenten können sich vorab registrieren, um Informationen zum Aktionsstart und einen persönlichen Rabattcode für ausgewählte Angebote zu erhalten. Zudem besteht die Chance, einen von zehn Gutscheinen im Wert von jeweils 100 Euro zu gewinnen. Die genauen Preisnachlässe der einzelnen Produkte sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Finanzen

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Dax erholt sich über 26.000 Punkte

Der deutsche Leitindex Dax setzte seine Erholung fort und schloss am Donnerstag mit einem Plus von rund 1,3 Prozent bei 26.039 Punkten, womit er die Marke von 26.000 Punkten wieder überschritt. Auch der MDax legte um etwa 1,2 Prozent auf rund 30.798 Zähler zu. Anhaltender Rückenwind kam von den Zentralbanken, da sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die US-Notenbank Fed ihre Leitzinsen vorerst unverändert ließen. Parallel dazu gab die EZB bekannt, dass Präsidentin Christine Lagarde am 7. Februar 2027 vorzeitig von ihrem Amt zurücktreten wird. Die Unternehmenszahlen prägten den Handelstag. Während Adidas nach positiven Quartalszahlen an der Dax-Spitze notierte, verzeichnete der Wohnimmobilienkonzern Vonovia Kursverluste von knapp 3 Prozent. Volkswagen verbuchte einen Quartalsverlust von 5,8 Milliarden Euro, wobei die Aktie dennoch um 1,9 Prozent stieg. An den US-Börsen belasteten enttäuschende Zahlen des Tech-Riesen Alphabet den Nasdaq, dessen Kurs um über ein Prozent sank.

Intel-Aktie nach enttäuschender Prognose eingebrochen

Der US-Halbleiterkonzern Intel hat nach der Veröffentlichung seiner Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 eine deutliche Kurskorrektur an der Börse erlebt. Trotz eines Gewinns von 0,60 US-Dollar pro Aktie, der die Analystenerwartungen von etwa 0,41 US-Dollar übertraf, fiel die Intel-Aktie im nachbörslichen Handel um rund 17,46 Prozent auf 75,99 US-Dollar. Grund für den Einbruch ist eine enttäuschende Prognose für das laufende Quartal: Intel erwartet einen Umsatz zwischen 15 und 16 Milliarden US-Dollar, während Analysten mit rund 17 Milliarden US-Dollar gerechnet hatten. Zudem wird ein bereinigter Gewinn von 25 US-Cent pro Aktie prognostiziert, was deutlich unter den Markterwartungen von etwa 43 Cent liegt. Laut Finanzchef David Zinsner belasten hohe Speicherpreise die Nachfrage nach Geräten, weshalb das PC-Geschäft voraussichtlich bis über das erste Halbjahr 2027 hinaus gebremst bleibt. Der Umsatz im Berichtszeitraum stieg im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent auf 16,5 Milliarden US-Dollar, während der Gesamtgewinn um 18 Prozent auf 3,3 Milliarden US-Dollar sank.

DGB-Rentenkommission fordert neues Rentenniveau

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat den Endbericht seiner Rentenkommission vorgelegt, der als Gegenmodell zu den Plänen der Bundesregierung fungiert. Die Kommission fordert ein Nettoversorgungsniveau von 70 bis 90 Prozent, das durch die gesetzliche Rente und eine verpflichtende, arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente erreicht werden soll. Hierfür sollen Arbeitgeber zwei Prozent des Bruttolohns einzahlen. Das Rentenniveau vor Steuern soll schrittweise von aktuell 48 Prozent auf 50 und perspektivisch 53 Prozent steigen. Die Kommission lehnt eine Anhebung der Regelaltersgrenze über 67 Jahre ab und bekräftigt die Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. Zur Finanzierung schlägt der Bericht leicht erhöhte Beiträge, die Einbeziehung von Selbstständigen sowie von Abgeordneten in die Rentenversicherung vor. Zudem sollen zusätzliche Steuern auf hohe Einkommen, große Vermögen und Kapitaleinkünfte sowie ein höherer Demografiezuschuss aus dem Bundeshaushalt die Reform ermöglichen. Ziel ist eine stabile Alterssicherung ohne einseitige Kostenverschiebung zulasten der Beschäftigten.

Sport

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Struff besiegt Djokovic in Basel

Beim ATP-Turnier in Basel hat Jan-Lennard Struff im Achtelfinale den Serben Novak Djokovic besiegt. Der 36-Jährige gewann die Partie nach einer Spielzeit von etwa zweieinhalb Stunden mit 6:7 (4:7), 7:5 und 7:6 (7:5). Damit gelang dem Deutschen nach zuvor acht Niederlagen gegen den ehemaligen Weltranglistenersten erstmals ein Sieg im direkten Duell. Im Entscheidungssatz konnte Struff seinen dritten Matchball verwerten und zog damit ins Viertelfinale ein, wo er auf den Portugiesen Nuno Borges trifft. Der Sieg folgt auf einen Erfolg im selben Turnier, bei dem Struff bereits Yannick Hanfmann bezwang. Zuvor war der Deutsche im Finale des Turniers in Brüssel gegen den Niederländer Tallon Griekspoor unterlegen.

Kaiserslautern zieht in DFB-Pokal ein

Der 1. FC Kaiserslautern ist am Mittwochabend im DFB-Pokal in die zweite Runde eingezogen. In einem Duell der Zweitligisten besiegten die Gäste Hannover 96 mit 0:2 (0:1). Während die Niedersachsen eine deutliche spielerische Überlegenheit sowie zahlreiche Torchancen aufwiesen, nutzten die Pfälzer ihre wenigen Möglichkeiten effizient aus. Milos Lukovic erzielte bereits in der 14. Minute den Führungstreffer für Kaiserslautern. In der 86. Minute erhöhte Ivan Prtajin nach einer Vorlage von Fabian Kunze auf den Endstand. Entscheidend für den Erfolg der Gäste war zudem die Leistung des Torhüters Julian Krahl, der zahlreiche Abschlüsse der Hannoveraner parierte. Für Hannover 96 bedeutet das Aus die dritte Niederlage in vier Pflichtspielen unter Trainer Sandro Wagner. Der Verein wartet weiterhin auf einen ersten Sieg unter dem neuen Coach. Kaiserslautern bereitet sich nun auf das kommende Ligaspiel gegen Hertha BSC vor, während Hannover 96 am Sonntag gegen Dynamo Dresden antritt.

Viele Fahrerwechsel beim GP Mexiko

Beim ersten freien Training zum Großen Preis von Mexiko treten in der Formel 1 zehn Teams mit Fahrerwechseln an. Während Ferrari als einziger Rennstall an der Stammbesetzung mit Lewis Hamilton und Charles Leclerc festhält, setzen die übrigen Teams auf Nachwuchsfahrer oder Ersatzpiloten. Zu den Debütanten gehören Freddie Slater für Audi, Gabriele Mini für Alpine und Nikola Tsolov für Racing Bulls. Weitere Wechsel im Feld sind Ayumu Iwasa für Max Verstappen bei Red Bull, Frederik Vesti für George Russell bei Mercedes sowie Leonardo Fornaroli für Lando Norris bei McLaren. Zudem steuern Luke Browning den Williams-Boliden von Alex Albon, Jak Crawford den Aston Martin von Lance Stroll, Ryo Hirakawa den Haas von Esteban Ocon und Colton Herta den Cadillac von Valtteri Bottas. Die gezielten Einsätze der jungen Fahrer dienen dazu, die nächste Generation auf zukünftige Aufgaben in der Königsklasse vorzubereiten.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.