In Frankreich und Spanien breiten sich schwere Waldbrände weiter aus, was zu großflächigen Evakuierungen geführt hat. Im Südwesten Frankreichs wurden bereits rund 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, nachdem sich die Feuer in der Region um Bordeaux rasch ausbreiteten. In der Nacht mussten weitere Ortschaften zwischen dem Becken von Arcachon und Bordeaux mit etwa 55.000 Einwohnern evakuiiert werden. Die Brände haben bereits mehr als 40.000 Hektar Wald und Strauchland zerstört. In der Region unterstützen Landwirte die Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten.
Auch in Spanien wüten Brände. In der Nähe von Valencia ist ein neues Feuer ausgebrochen, das etwa 21 Kilometer umfasst und rund 15.000 Menschen von einer Evakuierung betraf. In der Umgebung von Madrid wurde bereits der nationale Notstand ausgerufen, wobei dort mehr als 70.000 Menschen evakuiert wurden. In der Region Valencia wurde laut dem spanischen Innenministerium ein Todesfall gemeldet, während die Feuerwehr ein anderes Feuer unter Kontrolle bringen konnte.
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Die Erweiterung „Herrscher der Lüfte“ für das digitale Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket erscheint am 30. Juli 2026. Mit der neuen Veröffentlichung wird erstmals die Mega-Entwicklung von Rayquaza als Karte im Spiel verfügbar sein. Zudem werden Metagross und Galagladi als neue Pokémon-ex-Karten eingeführt. Ab dem 2. August werden zudem neue Cover und Hintergründe mit Mega-Rayquaza erhältlich sein.
Parallel zur Erweiterung werden wichtige Funktionen im Spiel angepasst: Spieler können ihre Decklisten künftig mittels 2D-Codes mit anderen teilen. Zudem werden Karten, die in mehreren Erweiterungen vorkommen, im Kartendex nun unter allen entsprechenden Sets als erhalten registriert. Eine neue Funktion garantiert zudem beim Öffnen eines Boosterpacks eine Karte der Seltenheit ♦♦♦♦ oder seltener, sofern zuvor bestimmte Bedingungen erfüllt wurden.
Zusätzlich sind verschiedene saisonale Events angekündigt. Von Ende Juli bis Ende Oktober stehen Sammlungsmissionen für Trainerkarten wie Leaf, Sabrina und Rot bereit. Im August folgen zudem ein Emblem-Event sowie eine Community-Woche zum Tauschen von Karten.
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Nach einem vierjährigen Schweigen empfing König Charles III. seinen Sohn Prinz Harry, Herzogin Meghan sowie die Enkelkinder Prinz Archie und Prinzessin Lilibet auf seinem Landsitz Highgrove House. Das Treffen in Großbritannien, das im Juli 2026 stattfand, wurde als möglicher Schritt zur Wiederannäherung gewertet.
Hinter der öffentlichen Wahrnehmung einer Versöhnung sollen jedoch Spannungen bestanden haben. Laut Insidern habe der Monarch dem Paar ein Ultimatum gestellt und klargemacht, dass künftige Rahmenbedingungen nach seinen Bedingungen ablaufen würden. Während der König sich über das Wiedersehen mit seinen Enkeln freute, soll er Harry und Meghan angewiesen haben, sich zurückzunehmen.
Zudem wird diskutiert, ob die Rückkehr der Sussex nach Großbritannien strategische Absichten verfolgt, um die öffentliche Aufmerksamkeit für ihre geschäftlichen Projekte zu nutzen. Weder der Buckingham Palace noch das Ehepaar Sussex haben sich zu den Details des Treffens geäußert.
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Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Bayreuther Festspiele haben sich die Verantwortlichen zum Jubiläum explizit gegen einen Rechtsruck in Politik und Gesellschaft ausgesprochen. Die Festspielleiterin Katharina Wagner erklärte beim Festakt, man wolle gegen Rassismus, Chauvinismus und die Verharmlosung der Geschichte „Nein sagen“. Sie verwies dabei auf die persönliche Verknüpfung ihrer Familie mit dem NS-Regime.
Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung für verfolgte jüdische Musiker sprach auch der Publizist Michel Friedman, der sich für die neue Ausrichtung der Erinnerungskultur aussprach. Zuvor hatte es Unstimmigkeiten um eine zeitweise abgesagte Veranstaltung gegeben, für die Wagner sich erneut entschuldigte. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz erinnerte in seinem Grußwort an die dunkle Seite der Festspielgeschichte und die antisemitischen Ansichten des Komponisten Richard Wagner. Er plädierte für eine kritische Auseinandersetzung statt für „Canceln“. Die musikalische Eröffnung erfolgte durch eine Aufführung von Beethovens 9. Symphonie unter der Leitung von Christian Thielemann.
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In der Ukraine halten die Proteste gegen die jüngsten Regierungsentscheidungen von Präsident Wolodymyr Selenskyj an. Auslöser der landesweiten Demonstrationen ist die Entlassung des Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow Mitte Juli. Die Protestierenden, die unter dem Namen „Maidan mit Pappschildern“ agieren, fordern Fedorows Wiedereinsetzung in sein ursprüngliches Amt.
Im Zuge des öffentlichen Drucks entließ Selenskyj zudem den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskyj, und ernannte Mychajlo Drapatyj zu dessen Nachfolger. Während die Ernennung Drapatyjs auf Zustimmung stieß, lehnt Fedorow alternative Posten im Kabinett ab und beharrt auf der Rückkehr in das Verteidigungsressort. Das Präsidialamt versuchte zuvor, ihm eine Position als Vizeregierungschef für Kriegstechnologien anzubieten, was er jedoch ablehnte. Aktuell führt Jevhenii Khmara das Verteidigungsministerium kommissarisch. Die Proteste, die auch in Städten wie Riwne stattfinden, richten sich zudem gegen die mangelnde Effizienz bei der Mobilmachung und fordern weitere Reformen innerhalb der militärischen Strukturen.
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Der ehemalige bayerische Staatsminister und CSU-Vorsitzende Erwin Huber feiert seinen 80. Geburtstag. Der Niederbayer blickt auf eine vier Jahrzehnte währende politische Karriere im Bayerischen Landtag zurück, in der er als Abgeordneter, Generalsekretär, Wirtschaftsminister, Finanzminister und Staatskanzleichef wirkte. Nach seinem Rücktritt als CSU-Parteivorsitzender im Jahr 2008, der nach etwa einem Jahr infolge schlechter Wahlergebnisse erfolgte, widmete er sich einem Philosophiestudium.
In seiner heutigen Rolle als „Wanderprediger“ setzt er sich verstärkt für christliche Werte, Klimaschutz und die Bewahrung der Schöpfung ein. Dabei thematisiert er auch die politische Entwicklung seiner Partei und warnt vor einem zunehmenden Populismus sowie der Übernahme von Tönen der AfD. Huber zeigt sich offen für einen Austausch mit den Grünen und bezeichnet diese als mögliche Koalitionspartner. Rückblickend gibt er an, bestimmte politische Entscheidungen, wie die Durchführung der bayerischen Verwaltungsreform, heute weniger rabiat angehen zu wollen.
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Google hat offiziell bestätigt, dass die Preise für die kommende Pixel-11-Smartphone-Serie steigen werden. Laut Shakil Barkat, Vizepräsident für Geräte und Dienste bei Google, sind die Preisanpassungen auf die stark gestiegenen Beschaffungskosten für Speicherbausteine zurückzuführen. Die Kosten für ein Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) sind von etwa 2,80 US-Dollar auf 12 US-Dollar gestiegen, was primär durch die hohe Nachfrage nach Speicherchips für KI-Rechenzentren verursacht wird.
Die neuen Modelle sollen im Vergleich zu den Vorgängern etwa 100 Euro mehr kosten. Als Ausgleich für den höheren Anschaffungspreis wird die Basisspeicherkapazität der Geräte von 128 GB auf 256 GB erhöht. Die Preiserhöhungen betreffen laut Informationen nicht nur die neue Generation, sondern könnten auch bereits erhältliche Modelle wie das Pixel 10a umfassen. Die genauen Details und Preise der neuen Hardware werden voraussichtlich im Rahmen der Hardware-Präsentation Mitte August bekannt gegeben.
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Ab dem 30. Juli bietet der Discounter Aldi Nord das Samsung Galaxy A17 5G für 149,00 Euro in seinen Filialen an. Das Smartphone ist ohne SIM-Lock und ohne Vertrag direkt an der Kasse erhältlich. Zum Lieferumfang gehört neben dem Gerät auch eine Schutzhülle. Das Modell verfügt über ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung sowie einen 5.000-mAh-Akku. Zur technischen Ausstattung gehören ein 128-Gigabyte-Internalspeicher, der per microSD-Karte um bis zu zwei Terabyte erweitert werden kann, sowie eine Dreifach-Kamera mit einem 50-Megapixel-Hauptsensor und eine 13-Megapixel-Frontkamera. Das Gerät unterstützt den 5G-Standard und ist nach IP54 gegen leichtes Spritzwasser geschützt. Ein Netzteil ist im Lieferumfang nicht enthalten. Das Samsung Galaxy A17 5G zählt zu den meistverkauften Modellen des Jahres.
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Die Gamescom 2026, die vom 26. bis 30. August auf der Koelnmesse stattfindet, ist erstmals vollständig ausgebucht. Die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele verzeichnet ein Rekordinteresse der Branche, wodurch keine Standflächen mehr verfügbar sind. Unter dem Motto „Games machen Lust auf Zukunft“ präsentieren sich namhafte Aussteller wie Nintendo, Microsoft Xbox, Ubisoft und Tencent Games.
Ein besonderer Fokus liegt in Halle 8, die durch ihre Lage am Nordeingang eine strategische Bedeutung einnimmt. Dort sind neben Hardware-Anbietern wie ASUS und Gigabyte auch CD Projekt Red mit Präsentationen zur Erweiterung „Songs of the Past“ sowie Snail Games und Gryphline vertreten. Zudem wird die Halle durch eine E-Sport-Bühne von SK Gaming sowie den Zugang zur Outdoor Area geprägt. Während große Marken wie Netflix oder Blizzard in dieser Ausgabe fehlen, bleibt die Messe ein zentraler Treffpunkt für die Gaming-Branche, in der in Deutschland rund 37,5 Millionen Menschen gelegentlich Videospiele nutzen.
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Die Frist zur Abgabe der Steuererklärung für das Jahr 2025 endet am 31. Juli 2026. Für Steuerpflichtige, die ihre Erklärung selbst erstellen, rückt dieser Termin näher. Mit der neuen Funktion in der App MeinELSTER+ soll der Prozess vereinfacht werden. Das Angebot der „Steuererklärung mit einem Klick“ richtet sich vorerst an einfache Steuerfälle, darunter ledige Arbeitnehmer ohne Kinder sowie Rentner ohne weitere Einkünfte. Die App nutzt hierfür Daten, die der Finanzverwaltung bereits vorliegen, wie etwa Informationen von Arbeitgebern oder der Rentenversicherung. Nutzer können den automatisch erstellten Vorschlag prüfen und bei Bedarf ergänzen, um die Erklärung direkt an das Finanzamt zu übermitteln. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes erhalten Steuerzahler in Deutschland im Durchschnitt eine Rückerstattung von rund 1.240 Euro. Die neue Funktion ist jedoch auf die genannten einfachen Konstellationen beschränkt.
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Die K+S-Aktie zeigt nach einem mehrmonatigen Tiefstand eine Erholungsphase. Nachdem der Kurs im Juni ein Tief erreichte, konnte sich das Papier wieder nach oben arbeiten. Die aktuelle Kursentwicklung wird durch die operative Entwicklung des Unternehmens sowie die Marktsituation im Düngemittelbereich beeinflusst.
Das Unternehmen hat seine Jahresprognose für das EBITDA im Jahr 2026 angehoben: Die neue Spanne liegt nun zwischen 630 und 730 Millionen Euro, nachdem zuvor 600 bis 700 Millionen Euro in Aussicht gestellt worden waren. Ein wesentlicher Treiber ist die Preisentwicklung für Kaliumchlorid in Brasilien, wo die Preise bis Anfang Mai auf über 400 US-Dollar pro Tonne kletterten.
Am Markt wird derzeit diskutiert, ob sich nach dem jüngsten Kursrückgang eine stabile Bodenbildung etabliert hat. Während die technische Erholung auf eine vorläufige Stabilisierung hindeutet, bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten. Am 12. August 2026 wird K+S den Halbjahresbericht veröffentlichen, der Aufschluss über die Fortsetzung der Preisdynamik geben soll.
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Almonty Industries führt eine umfassende Umstrukturierung seiner Börsenpräsenz durch und bündelt den Handel künftig auf der Nasdaq sowie in Frankfurt. Im Zuge dieser Maßnahmen zieht sich das Unternehmen von der Toronto Stock Exchange (TSX) zurück, wobei das Delisting dort zum 31. Juli 2026 wirksam wird. Parallel dazu wurde die Genehmigung für den Rückzug von der australischen Börse (ASX) erteilt; das Delisting ist dort für den 1. September 2026 geplant. Als Gründe für den ASX-Rückzug nennt das Unternehmen geringe Handelsvolumina sowie die Kosten der Notierung.
Zeitgleich meldete Almonty die Ausgabe von 62.518 Stammaktien im Rahmen einer Formalität an der ASX. Die Aktie verzeichnete am Freitag einen Rückgang von 5,52 Prozent auf 18,81 kanadische Dollar und liegt damit deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Während die kurzfristige Kursentwicklung eine Abkühlung zeigt, verzeichnete der Titel auf Jahressicht ein Plus.
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Im Rahmen seiner offiziellen Vorstellung beim Deutschen Fußball-Bund hat der neue Bundestrainer Jürgen Klopp sein Trainerteam präsentiert. Sein langjähriger Vertrauter Marc Kosicke wird als Co-Trainer für Strategie, Entwicklung und Innovation fungieren. Klopp stellte auf der Pressekonferenz am Freitag klar, dass Kosicke nicht als Berater, sondern in dieser neuen Funktion für den Verband arbeiten wird.
Der 59-Jährige kündigte grundlegende Veränderungen für den deutschen Fußball an und betonte die Notwendigkeit von Verbesserungen. Er hat bereits eine Liste von 57 interessanten Feldspielern erstellt. Sein Debüt als Bundestrainer wird am 24. September beim Spiel gegen die Niederlande in Amsterdam sein. Klopp verfolgt das Ziel, den Fokus verstärkt auf den Nachwuchs zu legen und möchte auch Einfluss auf die Trainerausbildung nehmen. Er betonte dabei, dass er die Leistung der Spieler genau beobachten werde und die taktische Spielidee über die Namen der Akteure stelle.
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Der FC Bayern München hat die Spekulationen über einen möglichen Transfer von Michael Olise zum spanischen Spitzenklub Real Madrid zurückgewiesen. Im Rahmen des Testspiels gegen den SV Wehen Wiesbaden, das die Münchner mit 1:2 verloren, erklärte Sportdirektor Christoph Freund, dass ein Verkauf des 24-jährigen Flügelstürmers „gar kein Thema“ sei. Olise, der nach der Weltmeisterschaft derzeit noch im Urlaub weilt, wird laut Freund im kommenden Jahr eine wichtige Rolle im Kader von Trainer Vincent Kompany einnehmen.
Während in den Medien über ein Interesse Madrids an dem Spieler berichtet wurde, legten interne Informationen nahe, dass weder ein Wechselwunsch von Olise vorliege noch Real Madrid ein offizielles Interesse hinterlegt habe. Berichte deuten zudem darauf hin, dass sich der spanische Klub nun verstärkt auf Yan Diomande von RB Leipzig konzentriere. Olise ist beim FC Bayern bis 2029 unter Vertrag. Er wird voraussichtlich erst nach der Asienreise im August wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.
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Die geplante Ernennung von Andrea Pirlo zum neuen Nationaltrainer der italienischen Fußballnationalmannschaft steht aufgrund seiner geschäftlichen Verbindungen nach Russland unter Vorbehalt. Nach Berichten führender italienischer Zeitungen lässt der Präsident des italienischen Fußballverbandes FIGC, Giovanni Malagò, die Geschäftsbeziehungen des 47-Jährigen derzeit prüfen. Im Fokus stehen Pirlos Rolle als globaler Markenbotschafter des russischen Wettanbieters Fonbet sowie seine Tätigkeit beim Verein United FC Dubai, der einem russischen Milliardär gehört. Ein Auftritt Pirlos bei einer Autogrammstunde in Moskau löste bereits Kritik in der italienischen Politik aus. Während die Verhandlungen über einen möglichen Vier-Jahres-Vertrag offiziell noch nicht aufgenommen wurden, betonen die Anwälte des ehemaligen Weltmeisters, dass die Zusammenarbeit mit dem Wettanbieter im Zusammenhang mit seiner Dubai-Tätigkeit stehe und einseitig beendet werden könne. Entsprechende Gespräche zur Vertragsauflösung sollen bereits laufen. Trotz der aktuellen Bedenken gilt Pirlo weiterhin als Favorit für das Amt.
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