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Nachrichten vom: Freitag, 15. Mai 2026, 18:00

Klimaaktivisten stoerten Katholikentag in Wuerzburg

Beim Deutschen Katholikentag in Würzburg kam es während einer Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu minutenlangen Störungen durch Klimaaktivisten. Die Teilnehmer der Runde, zu der auch Amy Kirchhoff von der Bundesschülerkonferenz und Lisa Quarch vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend gehörten, wurden durch Zwischenrufe, Pfiffe und Buhrufe unterbrochen. Sicherheitskräfte führten eine Aktivistin aus dem Saal, während eine weitere Person den Raum freiwillig verließ, woraufhin die Veranstaltung fortgesetzt werden konnte. Vor dem Veranstaltungsort versammelten sich zudem Demonstranten, um gegen die Klimapolitik der Bundesregierung zu protestieren. Im Rahmen der Diskussion äußerte sich der Bundeskanzler selbstkritisch zu seinem kommunikativen Stil und räumte ein, seine Kommunikation verbessern zu müssen, um die Menschen im Land besser zu erreichen. Zudem äußerte er sich zur Arbeit der schwarz-roten Koalition und gab an, dass es in der Regierung möglicherweise zu viel Streit und zu wenig Ergebnisse gebe.

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Paraffin an ostfriesischen Inseln angespuelt

An mehreren ostfriesischen Inseln sind weiße, wachsartige Klumpen an den Stränden angespült worden. Betroffen sind unter anderem Borkum, Juist, Norderney und Baltrum. Am stärksten sind die Funde auf Borkum zu verzeichnen, wo die Substanz auf einer Länge von etwa 20 Kilometern verteilt ist und Klumpen von bis zu 20 Zentimetern Größe aufweist. Die Wasserschutzpolizei geht davon aus, dass es sich bei dem Stoff um Paraffin handelt. Die Ursache der Anspülungen ist bislang ungeklärt, wobei die Behörden auf Rückstände aus Tankwaschungen von Schiffen auf See als mögliche Quelle hinweisen. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Emden dauern an; konkrete Hinweise auf Verursacher liegen nicht vor. Säuberungsarbeiten sind auf den betroffenen Inseln bereits im Gange. Nach Angaben des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz nimmt die Menge der angespülten Teile seit Donnerstag deutlich ab. Eine unmittelbare Gefahr für Strandbesucher besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht, dennoch wird davor gewarnt, unbekannte Stoffe anzufassen.

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Merz und Trump führen Telefonat

Nach einer Phase politischer Spannungen haben Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump ein Telefonat geführt. Merz teilte auf der Plattform X mit, dass das Gespräch während Trumps Rückreise aus China ein „gutes Telefonat“ gewesen sei. Die beiden Staatsmänner seien sich in der Haltung zum Iran-Krieg einig: Teheran müsse an den Verhandlungstisch zurückkehren, die Straße von Hormus müsse geöffnet werden und der Iran dürfe keine Nuklearwaffen besitzen. Zudem hätten sie über eine Friedenslösung für die Ukraine sowie die Abstimmung der Positionen vor dem NATO-Gipfel in Ankara im Juli gesprochen. Zuvor hatte die Beziehung zwischen Berlin und Washington durch scharfe Kritik belastet. Merz hatte den USA eine fehlende Strategie im Iran-Krieg vorgeworfen, woraufhin Trump den Kanzler persönlich angriff und den Abzug tausender US-Soldaten aus Deutschland ankündigte. Trump hatte Merz zudem vorgeworfen, er wisse nicht, wovon er rede.

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