Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD mit 43,8 Prozent die stärkste Kraft erreicht, verfehlte jedoch die absolute Mehrheit. Die CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze belegte mit 17,2 Prozent den zweiten Platz. Während die SPD (9,3 %), die Grünen (8,9 %) und die Linke (8,6 %) im Parlament vertreten sind, zieht das Bündnis Sahra Wagenknecht mit 5,3 Prozent erstmals in den Landtag ein. Die FDP scheiterte mit 2,6 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Wahlbeteiligung lag mit rund 78 Prozent deutlich über dem Wert von 2021.
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der zudem ein Direktmandat gewann, erklärte, allen Kräften die Hand zu reichen, die einen Politikwechsel anstreben, hielt jedoch Neuwahlen im Notfall für möglich. Innerhalb der CDU wurden nach der Niederlage Rücktrittsforderungen laut. Die Polizei in Magdeburg meldete einen weitgehend störungsfreien Verlauf des Wahlwochenendes ohne nennenswerte Vorkommnisse.
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Die Polizei fahndet weiterhin nach einem 48-jährigen Mann aus Gevelsberg, der der versuchten Sabotage an Hochspannungstrassen in Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen beschuldigt wird. Im Zusammenhang mit den Anschlägen auf Umspannwerke wurden in den betroffenen Regionen pyrotechnische Vorrichtungen und Sprengsätze entdeckt, die Kurzschlüsse an den Leitungen herbeiführen sollten. Die allgemeine Stromversorgung blieb dabei unbeeinträchtigt.
Nach der Sicherstellung von Sprengstoff in der Wohnung des Verdächtigen in Gevelsberg durchsuchten Spezialeinheiten einen zu einem Wohnmobil umgebauten Lkw im Kreis Düren. Der Gesuchte konnte dort nicht gefunden werden. Ein großangelegter Polizeieinsatz im Hambacher Forst wurde nach der Durchsuchung des Unterholzes und von Baumhäusern ohne Erfolg beendet. Die Behörden veröffentlichten Fahndungsfotos des Mannes sowie ein Bild eines schwarzen Fahrrads der Marke Trenoli, mit dem der Tatverdächtige auf der Flucht sein könnte. Hintergrund der Ermittlungen sind Bekennerschreiben, in denen der Absender die Anschläge mit Kritik an der fossilen Energieerzeugung begründete.
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Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die FDP nach ersten Hochrechnungen an der Fünfprozent-Hürde gescheitert. Die Partei, die bislang Teil der Landesregierung war, wird künftig nicht mehr im Landtag vertreten sein. Die Hochrechnungen von ARD und ZDF sowie von Infratest dimap und der Forschungsgruppe Wahlen beziffern das Ergebnis auf Werte deutlich unter fünf Prozent, wobei die Spanne zwischen 2,2 und 2,4 Prozent liegt.
Der Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki bezeichnete das Ergebnis als einen „bitteren Tag für die gesamte Partei“ und betonte, dass die FDP den Landtag verlassen und Regierungsverantwortung verlieren müsse. Die Spitzenkandidatin Lydia Hüskens, bisherige Ministerin für Infrastruktur und Digitales, kündigte am Wahlabend ihren Rücktritt als Landesvorsitzende an. Mit diesem Wahlergebnis setzt die FDP ihre Serie von Niederlagen in Landtagswahlen in diesem Jahr fort. Die Partei ist nun nur noch in fünf Landesparlamenten vertreten.
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Beim „Glücksgefühle“-Festival auf dem Hockenheimring hat die Ausladung der Band Alphaville zu einer Welle der Solidarität unter den auftretenden Künstlern geführt. Hintergrund des Konflikts war die Bitte der Veranstalter Markus Krampe und Lukas Podolski, politische Äußerungen auf der Bühne zu unterlassen, um den Fokus auf ein unpolitisches Erlebnis zu legen. Nachdem die Band zunächst ausgeladen worden war, erfolgte eine Wiedereinladung, der Alphaville jedoch nicht folgte.
Zahlreiche Musiker nutzten ihre Auftritte für politische Statements und spielten als Zeichen des Protests den Alphaville-Klassiker „Forever Young“. So setzten sich unter anderem Tom Gregory, Nura, Ski Aggu und Materia für Werte wie Demokratie, Freiheit und Toleranz ein. Auch die Band Culcha Candela sowie die No Angels positionierten sich politisch. Die Veranstalter räumten die ursprüngliche Entscheidung als Fehler ein, hielten jedoch an dem Grundgedanken eines unpolitischen Rahmens fest. Das Festival ist mit 250.000 Zuschauern ausverkauft und läuft noch bis Sonntag.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist zu einem zweitägigen Besuch in Grönland eingetroffen. Ziel des Aufenthalts in der Hauptstadt Nuuk ist es, die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der weitgehend autonomen Arktisinsel auszubauen. Im Rahmen des Besuchs soll am Montag eine neue EU-Grönland-Erklärung unterzeichnet werden, wobei zudem Investitionszusagen in dreistelliger Millionenhöhe erwartet werden. Von der Leyen betonte bei ihrer Ankunft die Absicht, eine einzigartige Partnerschaft weiter zu festigen. Empfangen wurde sie vom grönländischen Ministerpräsidenten Jens Frederik Nielsen und der dänischen Regierungschefin Mette Frederiksen. Der Besuch erfolgt vor dem Hintergrund von Kontrollansprüchen des US-Präsidenten Donald Trump. Dieser fordert einen Verkauf der größten Insel der Welt an die USA und begründet dies mit Sicherheitsinteressen gegenüber Russland und China. Grönland ist aufgrund seiner Vorkommen an kritischen Rohstoffen von Bedeutung. Trump verknüpfte seine Ansprüche zudem mit der Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa und drohte mit einer Reduzierung des Beitrags zur Abschreckung Russlands.
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In Deutschland wird derzeit intensiv über die Reformierung des Sozialsystems sowie über die Privilegien des Beamtentums debattiert. Während die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz geplante Einschnitte bei der Pflege und der Rente anstrebt, stößt dieser Kurs auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung. Umfragen zeigen, dass 76 Prozent der Bürger solche Reformen ablehnen.
Parallel dazu steht die Besoldung und der Status von Beamten im Fokus der öffentlichen Diskussion. Kritisiert werden insbesondere die Familienzuschläge sowie die Beihilfe zur Krankenversicherung. Die Finanzwissenschaftlerin Gisela Färber warnt vor einer unfinanzierbaren Expansion von Beamtenstellen und plädiert für eine Neugestaltung der Besoldung sowie die Beschränkung des Beamtenstatus auf hoheitliche Aufgaben. Laut Umfragen befürworten 86 Prozent der Deutschen die Einbeziehung von Beamten, Selbstständigen und Politikern in die gesetzliche Rentenversicherung, um die Pensionen abzuschaffen. Die Debatte umfasst zudem die Frage, ob die private Krankenversicherung für Beamte abgeschafft werden sollte, um das Gesundheitssystem finanziell zu stärken.
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Nintendo hat für die zweite Septemberwoche 2026 zwei separate Direct-Präsentationen angekündigt. Am Dienstag, den 8. September, findet um 16:00 Uhr die „The Legend of Zelda 40th Anniversary Direct“ statt. Die etwa 30-minütige Sendung widmet sich dem 40. Jubiläum der Spielreihe und soll Informationen zum Jubiläum enthalten.
Zudem ist für den 9. September 2026 eine weitere Nintendo Direct geplant. Diese Show soll Inhalte zu neuen Spielen sowie Updates zu bereits angekündigten Titeln präsentieren, die im Winter für die Nintendo Switch 2 erscheinen sollen. Damit folgt auf die im Juni 2026 ausgestrahlte Direct eine weitere Veranstaltung, die unter anderem das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time sowie weitere Titel für die neue Konsole thematisieren könnte. Während die Zelda-Präsentation am 8. September offiziell terminiert ist, wird die zweite Direct-Show für den 9. September erwartet.
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Auf der IFA in Berlin hat der Hardware-Hersteller Fritz die FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 vorgestellt, die den Beginn einer neuen Gerätegeneration markiert. Das neue Modell setzt auf eine minimalistische Designsprache in Quaderform, die sich durch eine reduzierte Bedienung mit nur einer Taste und einer LED auszeichnet. Ein besonderes Merkmal ist das integrierte Kabelmanagement, das Kabel über eine Öffnung unsichtbar führt. Der Router ist universell aufstellbar und kann dank unveränderter Bohrstellen auch an vorhandenen Wandhalterungen montiert werden.
Technisch unterstützt das Gerät sowohl Glasfaser als auch DSL und bietet Triband-Wi-Fi 7 mit bis zu 12,2 GBit/s sowie Multi-Gigabit-WAN/LAN-Anbindungen. Zudem sind die Smart-Home-Standards DECT und Zigbee integriert. Die Hardware nutzt ein passives Kühlsystem zur Energieeffizienz. Die FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 wird in Deutschland ab Ende des Jahres verfügbar sein, während der Marktstart in Österreich für Anfang 2027 geplant ist. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 429 Euro.
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DLSS-Mod macht NVIDIA-Technik auf AMD-Karten nutzbar
Der Modder Daniel Blanco hat mit „DLSS-NR-on-AMD“ ein Projekt veröffentlicht, das NVIDIAs KI-Rendering-Technologie DLSS 5 Neural Rendering auf AMD Radeon-Grafikkarten der RDNA-3- und RDNA-4-Architekturen (RX 7000er- und RX 9000er-Reihen) lauffähig macht. Die Technologie ist offiziell ausschließlich für die NVIDIA RTX 50-Serie vorgesehen. Der Mod basiert auf einer Reimplementierung der Neural-Network-Runtime und nutzt die Datei „nvngx_dlssnr.dll“, die aus der Early-Access-Version des Spiels NBA 2K27 stammt.
Voraussetzungen für die Nutzung sind Windows 11, der AMD Adrenalin-Treiber in der Version 26.1.1 oder neuer sowie DirectX 12-Spiele, die FSR unterstützen. In Tests mit Cyberpunk 2077 erreichte eine Radeon RX 9070 XT bei 1080p etwa 33 bis 34 Bilder pro Sekunde. Die Performance der Alpha-Version 0.2.12 gilt als noch unvollständig, zeigt jedoch gegenüber Vorgängerversionen Leistungssteigerungen. Da der Quellcode des Mods nicht öffentlich ist und der Windows Defender beim Setup Warnungen ausgibt, wird derzeit zur Vorsicht geraten.
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Die Aktie von SK Hynix hat am 4. September 2026 mit einem Anstieg auf 1.095,00 EUR die 50-Tage-Linie nach oben gekreuzt. Damit setzt sich der langfristige Aufwärtstrend fort, der seit dem 26. Mai 2025 anhält und in diesem Zeitraum zu einem Wertzuwachs von 791,39 % geführt hat. Der aktuelle Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt 37,09 %. Während sich die Aktie derzeit in kurz- und langfristigen Aufwärtstrends befindet, weist sie im mittelfristigen Bereich einen Abwärtstrend auf. Ein Durchbrechen des 100-Tage-Gleitenden-Durchschnitts bei 1.115,25 EUR würde einen eindeutigen Aufwärtstrend über alle Zeithorizonte hinweg signalisieren, wofür ein Kursanstieg von 1,85 Prozent erforderlich ist. Solange keine klare Trendrichtung feststeht, bleiben die weiteren Kursziele offen.
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Im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) verzeichnen tokenisierte Vermögenswerte eine zunehmende Bedeutung. Die von Robinhood ausgegebenen tokenisierten Aktien weisen Einlagen in Höhe von 73,1 Millionen US-Dollar auf, während die Vermögenswerte von xStocks 63,9 Millionen US-Dollar beitragen. Zusammen machen diese beiden Positionen 71 % des gesamten Total Value Locked (TVL) in DeFi aus, der sich auf 192,6 Millionen US-Dollar beläuft.
Die Robinhood Chain, die im Juli auf Basis von Arbitrum gestartet wurde, verzeichnete Ende August eine Rekordzahl von 5,52 Millionen Transaktionen. Dabei generierte der Handel mit Memecoins einen Umsatz von 2,66 Millionen US-Dollar. Die Robinhood Chain erwirtschaftete damit die zweithöchsten Gebühreneinnahmen pro Tag hinter Solana. Ein Teil des Netto-Protokoll-Umsatzes der Chain fließt dabei an das Arbitrum-DAO-Treasury und die Developer Guild zurück. Während die Tokenisierung traditioneller Werte an Bedeutung gewinnt, prägt der spekulative Handel mit Memecoins derzeit die Umsatzdynamik auf der neuen Blockchain.
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Die geplante Krankenkassenreform zielt darauf ab, die Ausgaben im Gesundheitswesen zu begrenzen und die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung stabil zu halten. Die Ausgaben sollen sich künftig an den tatsächlichen Einnahmen orientieren, wobei eine Obergrenze für Preis- und Vergütungssteigerungen an die durchschnittliche Entwicklung der Bruttolöhne gebunden ist.
Für Versicherte erhöhen sich die gesetzlichen Zuzahlungen für Medikamente, Krankenhausaufenthalte, Hilfsmittel sowie Vorsorge- und Reha-Maßnahmen um 50 Prozent. Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln steigt die Mindestzuzahlung von 5 auf 7,50 Euro und die maximale Zuzahlung von 10 auf 15 Euro. Zudem werden die Festzuschüsse für Zahnersatz um 10 Prozentpunkte reduziert.
Ab dem 1. Januar 2028 wird eine Teilkrankschreibung in den Stufen 25, 50 und 75 Prozent möglich sein. Die Beitragsbemessungsgrenze wird 2027 einmalig um 300 Euro angehoben. Für die psychotherapeutische Versorgung wird eine Obergrenze für die Vergütung der Leistungsmengen eingeführt.
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Beim Großen Preis von Italien in Monza feierte Kimi Antonelli einen sensationellen Sieg. Der Mercedes-Pilot startete von Platz 19 und sicherte sich seinen siebten Saisonsieg sowie den Ausbau seiner Weltmeisterschaftsführung auf 66 Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen George Russell. Letzterer belegte den zweiten Platz, während Max Verstappen für Red Bull als Dritter ins Ziel ging. Lando Norris und Oscar Piastri folgten auf den weiteren Plätzen.
Für das Heimteam Ferrari verlief das Rennen enttäuschend. Charles Leclerc verlor in der zweiten Runde in der Parabolica die Kontrolle über seinen Wagen und schlug in die Reifenstapel ein, was eine rund 30-minütige Rennunterbrechung zur Folge hatte. Lewis Hamilton belegte den sechsten Platz. Yuki Tsunoda konnte den zehnten Platz halten, nachdem eine mögliche Strafe gegen ihn entfiel. Nico Hülkenberg erreichte als Zwölfter kein Punktewertung. Antonelli ist damit der erste Italiener, der seit 1966 ein Rennen in Monza gewonnen hat.
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Auf der 15. Etappe der Vuelta a España 2026 hat Wout van Aert (Visma–Lease a Bike) den Sieg in einem Sprint einer fünfköpfigen Ausreißergruppe errungen. Aufgrund extremer Temperaturen von über 40 Grad in Andalusien wurde die Strecke von ursprünglich 189 Kilometern auf 110 Kilometer verkürzt. Die Etappe führte von Palma del Río nach Córdoba und beinhaltete die Anstiege Puerto de la Forestal sowie Puerto Artafi.
Van Aert initiierte nach dem Zwischensprint eine Attacke, der unter anderem Alessandro Romele (XDS–Astana) und Thibaut Nys (Lidl–Trek) folgten. Die Gruppe konnte sich vom Hauptfeld absetzen, das die Flucht unter Kontrolle hielt. In der Gesamtwertung führt der Spanier Enric Mas (Movistar) weiterhin mit zwei Minuten und sechs Sekunden Vorsprung vor Felix Gall (Decathlon–CMA CGM) und Primoz Roglic (Red Bull–Bora–Hansgrohe). Nach der Etappe folgte der zweite Ruhetag der Rundfahrt.
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Hertha BSC hat durch einen 2:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg die Tabellenspitze der 2. Bundesliga übernommen und den 1. FC Nürnberg abgelöst. Vor rund 60.000 Zuschauern im Olympiastadion erzielte Josip Brekalo in der 10. Minute die frühe Führung für die Berliner. Der 1. FC Magdeburg glich in der 31. Minute durch einen Kopfball von Falko Michel aus. Kurz nach der Halbause erzielte der eingewechselte Oluwaseun Adewumi in der 47. Minute das entscheidende Siegtor für Hertha. Das Spiel war geprägt von zwei Platzverweisen: Paul Seguin musste in der 62. Minute nach Gelb-Rot den Platz verlassen, kurz darauf erhielt auch der Magdeburger Tobias Müller die zweite Gelbe Karte. Trotz der numerischen Unterlegenheit in der Schlussphase gelang es den Berlinern, den Druck der Gäste abzuwehren. Mit diesem vierten Sieg in Folge setzt Hertha BSC seine Erfolgsserie fort und führt die Liga nach dem vierten Spieltag an.
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