In der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika sind nach Angaben der Behörden rund 60.000 Migranten irregulär aus Marokko eingetroffen. Der Regionalpräsident Jesús Vivas bezifferte die Zahl der Menschen, die die Grenze überquerten, auf etwa 60.000. Im Zuge des massenhaften Grenzübertritts wurden mindestens 34 Todesopfer gemeldet.
Spanien setzt zur Unterstützung der Grenzbeamten insgesamt 3.000 Soldaten verschiedener Einheiten ein. Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnete die Situation als Verletzung der territorialen Integrität Spaniens und kündigte Maßnahmen zur Erleichterung von Rückführungen sowie die Installation von Schwimmbojen als physische Barriere an. Laut Regierungskreisen sind bereits mehr als 25.000 Migranten nach Marokko zurückgekehrt.
Während die Lage in Ceuta als angespannt gilt, meldeten Behörden für die Exklave Melilla einen Andrang von etwa 400 Menschen, die dort unter Kontrolle der Sicherheitskräfte seien. Die Ursachen für die Bewegungen sind unklar, wobei sich Informationen über eine Grenzöffnung über soziale Medien verbreiteten.
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In aktuellen Umfragen zur politischen Lage in Deutschland zeigt sich ein deutlicher Zuwachs der AfD bei gleichzeitigem Rückgang oder Stillstand anderer Parteien. Laut dem ZDF-„Politbarometer“ der Forschungsgruppe Wahlen legte die AfD um einen Prozentpunkt auf 28 Prozent zu, während die Union unverändert bei 23 Prozent verharrt. Damit verzeichnet die AfD einen Vorsprung von fünf Prozentpunkten auf die restlichen Parteien, was den höchsten je gemessene Abstand in dieser Umfragereihe darstellt. Die Grünen und die Linke verloren jeweils einen Prozentpunkt auf 13 beziehungsweise 12 Prozent, während die SPD bei 12 Prozent blieb. Die FDP liegt mit 4 Prozent weiterhin unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Die Arbeit der Bundesregierung sowie die Leistungen von Bundeskanzler Friedrich Merz werden von einer Mehrheit der Befragten kritisch bewertet. 68 Prozent sehen die Arbeit der Regierung eher schlecht, während 70 Prozent die Leistungen des Kanzlers eher schlecht beurteilen. Auch die Neubesetzung von Spitzenämtern durch Merz wird von 57 Prozent der Wahlberechtigten eher negativ bewertet.
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US-Präsident Donald Trump hat eine historische Vereinbarung zur vollständigen Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen verkündet, die er als „monumentalen Schritt“ bezeichnete. Der durch den US-Plan geschaffene Friedensrat erzielte nach monatelangen Verhandlungen in Ägypten eine Einigung, die einen schrittweisen Rückzug der israelischen Streitkräfte vorsieht. Sobald der Entwaffnungsprozess abgeschlossen ist, sollen eine internationale Stabilisierungstruppe und eine neue palästinensische Polizei die Sicherheit gewährleisten.
Die Hamas knüpft die Umsetzung des Abkommens an die Bedingung, dass Israel den Plan zustimmt und seine Truppen aus dem Gazastreifen abzieht. Zudem fordert die Organisation das Ende israelischer Angriffe sowie die umfassende Einfuhr von Hilfsgütern und Baumaterialien. Während die Hamas bereit ist, Waffen unter der Verantwortung einer palästinensischen Technokratenverwaltung zu lagern, wies der Palästinensische Islamische Dschihad die Vereinbarung bisher zurück. Ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung der nächsten Phasen steht noch aus. Eine offizielle Reaktion der israelischen Regierung zu der Einigung liegt bislang nicht vor.
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Reformen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen
Das Bundeskabinett hat sich auf Reformen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und ein neues Netzpaket geeinigt, um den Ausbau der Stromnetze mit der Erzeugung aus erneuerbaren Energien zu synchronisieren. Die Neuregelungen zielen darauf ab, die Effizienz des Energiesystems zu steigern, indem der Zubau von Wind- und Solaranlagen besser auf die Netzkapazitäten abgestimmt wird.
Für Besitzer kleiner Solaranlagen auf Dächern sieht der Entwurf vor, dass ab 2027 keine garantierte Einspeisevergütung mehr gewährt wird. Stattdessen sollen Anlagenbetreiber ihren Strom selbst vermarkten, wobei für neue Anlagen eine dreijährige Übergangsphase mit reduzierter Vergütung vorgesehen ist. Zudem dürfen Anlagen mit weniger als 100 Kilowatt Leistung künftig nur noch maximal die Hälfte ihrer Leistung ins Netz einspeisen.
Die Reformen stoßen auf massiven Widerstand von Verbänden und politischen Akteuren. Vertreter der Solar- und Windkraftbranche sowie die SPD warnen vor Investitionsunsicherheit und einem Rückgang der Arbeitsplätze im Handwerk. Kritisiert wird insbesondere die einseitige Lastenverteilung auf Anlagenbetreiber sowie der Wegfall von Entschädigungen bei Netzüberlastungen.
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Zwei CHP-Buergermeister in der Türkei festgenommen
In der Türkei wurden im Zuge von Ermittlungen gegen die oppositionelle CHP erneut zwei bekannte Bezirksbürgermeister festgenommen. Am Donnerstag wurde Erdal Beşikçioğlu, der Bürgermeister des Ankarer Bezirks Etimesgut, zusammen mit 51 weiteren Personen verhaftet. Die Polizei führte zudem Razzien an mehreren Adressen durch. Hintergrund sind Ermittlungen wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung sowie Unregelmäßigkeiten bei Ausschreibungen. Beşikçioğlu, der vor seinem politischen Weg als Schauspieler in einer Kult-Fernsehserie bekannt wurde, gewann die Wahl 2024 für die CHP.
Zuvor war am Mittwoch die Bürgermeisterin des Istanbuler Bezirks Üsküdar, Sinem Dedetaş, festgenommen worden. Die Justiz geht landesweit gegen Mitglieder der CHP vor, wobei den Amtsträgern routinemäßig Korruption vorgeworfen wird. Seit den Kommunalwahlen 2024 befinden sich zahlreiche Bürgermeister der Partei in Haft, darunter auch der ehemalige Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu. Während die Opposition eine Politisierung der Justiz durch die Regierung unter Präsident Erdoğan anprangert, weist die Regierung die Vorwürfe einer Einflussnahme zurück.
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Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin plant Bundesfamilienministerin Karin Prien, die Mittel des Förderprogramms „Demokratie leben!“ verstärkt für Deradikalisierungsprogramme einzusetzen. Konkret stehen hierfür rund fünf Millionen Euro zur Verfügung, die in der aktuellen Förderperiode noch nicht abgerufen wurden. Der Anschlag am Berliner Tiergarten, bei dem ein 21-jähriger Islamist eine Frau tötete und etwa 30 Menschen verletzte, dient laut Ministerin als Anlass, die Extremismusprävention nachzuschärfen und den Fokus auf die Deradikalisierung zu legen. Prien beabsichtigt, hierzu Beratungen mit den Ländern, Verbänden und muslimischen Gemeinschaften zu führen. Während die Ministerin die Wirksamkeit solcher Programme betont, sieht sie bei bereits stark radikalisierten Personen eher die Zuständigkeit der Strafjustiz. Die geplante Neuausrichtung des Programms, das künftig verstärkt Institutionen wie Schulen oder Sportvereine einbinden soll, stößt auf Kritik von Vertretern der Grünen und Linken sowie aus der queeren Community, die eine Schwächung bewährter Strukturen befürchten.
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Eine Sicherheitslücke in den Apple-Chips A12 und A13, die unter anderem die iPhone-Modelle XS, XS Max, XR und 11 betrifft, hat einen Rechtsstreit vor einem US-Bundesgericht in Georgia ausgelöst. Das Unternehmen Magnet Forensics erhebt Klage gegen den ehemaligen Mitarbeiter Mario Del Gaudio und die Sicherheitsfirma Paradigm Shift. Der Vorwurf lautet, dass durch die Veröffentlichung technischer Details über die Schwachstelle Geschäftsgeheimnisse preisgegeben wurden.
Die Sicherheitslücke liegt im Boot-ROM der Prozessoren, einem fest im Chip verankerten Bereich. Da dieser Code nicht verändert werden kann, lässt sich die Schwachstelle nicht durch ein herkömmliches iOS-Software-Update beheben. Für eine Ausnutzung der Lücke ist physischer Zugriff auf das Gerät sowie spezielles technisches Wissen erforderlich; ein Fernangriff ist nicht möglich. Die Sicherheits-Enklave bleibt von der Schwachstelle unberührt. Paradigm Shift hatte die Informationen ursprünglich veröffentlicht, den Beitrag jedoch nach der Klage wieder entfernt. Eine gerichtliche Entscheidung über die Vorwürfe der unrechtmäßigen Offenlegung steht noch aus.
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Meta arbeitet an einer neuen Funktion für WhatsApp, um das Löschen von Mediendateien aus Kanälen zu vereinfachen. Da beim Beitritt zu Kanälen Bilder, Videos und andere Dateien standardmäßig auf dem Smartphone gespeichert werden, kann dies zu einem hohen Speicherverbrauch führen. Mit der neuen Funktion soll es Nutzern ermöglicht werden, gezielt bestimmte Medientypen wie Videos, Bilder, Sticker oder Sprachnachrichten aus den Kanälen zu entfernen. Über das Dreipunktmenü oder durch Markieren mehrerer Kanäle können die Dateien auch gleichzeitig gelöscht werden. Eine Ausnahme bilden dabei Nachrichten, die zuvor als Favoriten markiert wurden; diese bleiben vom Löschvorgang unberührt. Aktuell wird dieses Feature in der Android-Beta-Version des Messengers getestet. Eine Veröffentlichung der regulären Version hängt vom Erfolg der öffentlichen Tests ab.
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Im Sommer 2026 sind auf dem Markt für Gaming-Monitore deutliche Preisanpassungen und Portfolio-Erweiterungen bei den Herstellern ASUS und Acer zu beobachten. Während ASUS seine TUF-Serie aktualisiert und Preise senkt, zeigt Acer eine Ausweitung seiner Produktreihen bei gleichzeitigen Rabatten.
Im Bereich der preisgünstigen Modelle bietet der Acer Nitro QG271X1 mit Full-HD-Auflösung und 200 Hertz Bildwiederholrate bei MediaMarkt eine Reduzierung von 169 Euro auf 129 Euro. Auch ASUS senkte den Preis für den 27-Zoll-Monitor TUF VG279Q3R auf etwa 148 Euro.
Im High-End-Segment führt Acer neue Modelle ein, darunter der Predator XB273K 3D mit 4K-Auflösung und 180 Hertz sowie der Nitro XV273U F5, der durch Dynamic Frequency Rate Werte zwischen 540 Hz und 1000 Hz erreicht. Parallel dazu erweitert ASUS sein Angebot durch Modelle wie den 24,5-Zoll-Monitor VG259QMRL5A, der per Overclocking bis zu 310 Hertz liefert. Diese Marktbewegungen deuten auf eine gezielte Strategie hin, Platz für neue Display-Generationen zu schaffen.
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Der DAX kämpft im frühen Handel um ein neues Rekordhoch und bewegt sich nahe der Marke von 25.900 Punkten. Trotz eines Kursanstiegs um rund ein Prozent auf etwa 25.850 Zähler konnte der deutsche Leitindex das Allzeithoch bislang nicht überschreiten. Unterstützt wird der Handel durch positive Impulse der US-Technologiewerte, insbesondere durch starke Quartalszahlen von Amazon und Microsoft, sowie durch eine gute Berichtssaison, in der das Gewinnwachstum in vielen Sektoren über den Erwartungen lag. Auch im DAX legten Titel wie Infineton und Aixtron zu. Gleichzeitig bleibt die Marktlage durch geopolitische Risiken im Nahen Osten und Unsicherheiten bezüglich der künftigen Geldpolitik der US-Notenbank Fed sowie der EZB geprägt. Während die US-Börsen nach Kursverlusten am Vortag Gewinne verbuchten, zeigt sich der deutsche Markt auf Wochen- und Monatssicht mit einem deutlichen Plus zwischen zwei und drei Prozent. Siemens Healthineers legte heute Zahlen vor und hob die bereinigte Gewinnprognose an.
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Die Commerzbank akzeptiert die Übernahme durch die italienische UniCredit. Wie CEO Bettina Orlopp in einem bankinternen Interview mitteilte, sieht sie die kommende Führungsrolle der Italiener ein. Die UniCredit hält bereits 26,77 Prozent der Commerzbank-Aktien und konnte durch ein freiwilliges Übernahmeangebot bis Anfang Juli weitere 17,6 Prozent erwerben, was einem Anteil von 44,37 Prozent entspricht. Über Kaufoptionen hat das italienische Institut zudem Zugriff auf weitere 3,22 Prozent der Anteile. In den kommenden Wochen und Monaten sollen Gespräche zwischen beiden Häusern stattfinden, um die weitere Zusammenarbeit und das Geschäftsmodell festzulegen. Orlopp betonte, dass die Commerzbank über breiten Rückhalt bei Aufsichtsrat, Bundesregierung und Arbeitnehmern verfüge. Zudem könne die UniCredit selbst bei einer Mehrheit auf der nächsten Hauptversammlung nicht allein über wesentliche Strukturmaßnahmen entscheiden. UniCredit-Chef Andrea Orcel plant den Austausch mit der Bundesregierung und dem Betriebsrat über eine gemeinsame Zukunft der Institute.
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In Deutschland steht eine umfassende Rentenreform bevor, über deren Empfehlungen der Bundestag ab Herbst beraten wird. Die Rentenkommission hat hierzu 33 Vorschläge vorgelegt, um das System generationengerecht und langfristig zu sichern. Ein zentraler Bestandteil der Reform ist die Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung. Zudem soll die gesetzliche Umlagerente durch eine kapitalgedeckte Komponente ergänzt werden. Ab 2028 ist die Einführung eines zusätzlichen Rentenbeitrags vorgesehen, der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen wird und in einen am Kapitalmarkt investierten Fonds fließt. Während das Rentenniveau bis Ende 2025 durch eine 48-Prozent-Haltelinie geschützt bleibt, soll sich die Rente ab 2032 schrittweise von der Lohnentwicklung abkoppeln. Für Neurentner ab diesem Zeitpunkt sieht die Kommission ein Drei-Komponenten-System aus Kernrente, Kapitalrente und einem möglichen Übergangszuschlag vor. Ziel der Reform ist es, die Lasten des demografischen Wandels nicht allein der jüngeren Generation aufzubürden.
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Der FC Bayern München beendete sein Trainingslager am Tegernsee mit einem 15:0-Sieg gegen den Kreisklassisten FC Rottach-Egern. Im Rahmen des Testspiels am Donnerstag wurde in der 80. Minute Lukas Pätzold eingewechselt, der beim Gastgeber als Kassenwart fungiert und hauptberuflich bei der Polizei in Bad Tölz arbeitet. Sein Einsatz sorgte in internationalen Medien für Aufmerksamkeit.
Das vier Tage dauernde Trainingslager, das vom 27. bis 30. Juli stattfand, markierte einen Bruch mit lokalen Traditionen. Aufgrund des knappen Zeitplans fand das gewohnte Treffen mit Ehrenpräsident Uli Hoeneß nicht statt. Zudem bezog die Mannschaft erstmals das Parkhotel „Egerner Höfe“ als Unterkunft. Nach dem Aufenthalt am Tegernsee reist der Kader nun zur Audi Summer Tour nach Südkorea und Hongkong. Dort stehen Testspiele gegen Jeju SK FC und Aston Villa auf dem Programm, bevor am 22. August der Supercup gegen Dortmund beginnt.
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Der türkische Fußballclub Galatasaray Istanbul hat die anhaltenden Spekulationen über eine mögliche Verpflichtung von Jamal Musiala entschieden zurückgewiesen. In einer offiziellen Stellungnahme am Freitag erklärte der Verein, dass die Behauptungen über einen Wechsel des Profifußballers vom FC Bayern München zu Galatasaray unwahr seien. Der Klub warf den verbreitenden Medien und Personen vor, die Öffentlichkeit gezielt irreführen zu wollen, um die Transferaktivitäten des Vereins zu diskreditieren. Galatasaray wies zudem darauf hin, dass bereits in der vergangenen Saison ähnliche unwahre Behauptungen verbreitet worden seien. Der Verein betonte, seine Transferaktivitäten mit großer Sorgfalt und Vertraulichkeit zu führen, und forderte die Öffentlichkeit sowie die Fans auf, sich ausschließlich auf offizielle Erklärungen des Klubs zu verlassen. Jamal Musiala ist weiterhin bis zum Jahr 2030 beim FC Bayern München unter Vertrag gebunden.
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Borussia Dortmund hat eine grundsätzliche Einigung mit dem Spieler Konstantinos Karetsas und dessen Verein KRC Genk erzielt. Sportgeschäftsführer Lars Ricken bestätigte die Einigung während der aktuellen Club-Tour des Vereins in Japan. Der Vertrag des Neuzugangs wurde bereits unterschrieben, die offizielle Bekanntgabe des Transfers wird jedoch erst nach der Rückkehr aus Japan erfolgen. Karetsas, der als vierter externer Neuzugang des Sommers zum Kader stoßen soll, wird voraussichtlich nach Abschluss der Japan-Reise zur Mannschaft dazustoßen. Die Verantwortlichen des BVB gehen davon aus, dass der Spieler nach seiner Ankunft unmittelbar sportlich zur Verfügung stehen kann. Die offizielle Kommunikation des Deals wird erst in der kommenden Woche erwartet.
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