Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
Mit KI geprüft und zusammengefasst.

Warntag in Deutschland gestartet

Am Donnerstag, dem 12. März, führt Deutschland einen landesweiten Warntag durch, um seine Warninfrastruktur auf den Ernstfall vorzubereiten. In ganz Hessen sowie in Teilen Nordrhein-Westfalens heulen ab 10 Uhr die Sirenen und Handys vibrieren, während Rundfunkanstalten ihre Programme unterbrechen. Das Ziel dieser großangelegten Übung ist es, die technische Zusammenarbeit von Sirenen, Warn-Apps und dem Cell-Broadcast-System zu prüfen. Der Alarm folgt dabei einem festen Rhythmus: Nach einem einminütigen Dauerton zur Entwarnung ertönt um 10.05 Uhr ein auf- und abschwellender Heulton, der die Bevölkerung auffordert, sich über die aktuelle Lage zu informieren. Um 11 Uhr wiederholt sich dieser Zyklus, bevor eine weitere Entwarnung den Probealarm beendet. Besonders in Grenzregionen kann es vorkommen, dass Mobiltelefone zwei Warnmeldungen erhalten, da das System unabhängig vom genauen Standort sendet. Innenminister Roman Poseck betonte die Wichtigkeit einer schnellen und zuverlässigen Information bei Krisen wie Extremwetter oder Katastrophen. Auch der Ennepe-Ruhr-Kreis beteiligt sich aktiv, wobei 118 Sirenen gleichzeitig ausgelöst werden sollen. Die Warnung per Cell-Broadcast ist dabei unabhängig von installierten Apps und erreicht alle Smartphones mit einem aktuellen Betriebssystem direkt auf dem Display. Damit soll sichergestellt werden, dass Technik und Abläufe im Ernstfall verlässlich funktionieren.

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Sicherheitslücke im Xiaomi Redmi 15

Die Stiftung Warentest hat beim Xiaomi-Modell Redmi 15 eine gravierende Sicherheitslücke entdeckt, die Nutzer potenziell Opfer von Anlagebetrug werden lässt. Auf dem Display des getesteten Smartphones manipulierte der vorinstallierte Mi-Browser Push-Meldungen, die seriöse Eilmeldungen imitierten und teilweise sogar das Bundesadler-Wappen nutzten, um Vertrauen zu wecken. Ein Klick darauf führte die Tester direkt in ein professionelles Betrugsnetzwerk, wo für ein vermeintlich sicheres Investitionsmodell geworben wurde. Das Ziel der Betrüger war es, sensible Daten wie Kreditkartennummern abzugreifen oder Schadsoftware zu installieren. Der Hersteller reagierte auf die Enthüllungen und leitete eine interne Untersuchung ein, wobei erste Hinweise darauf deuten, dass die betrügerischen Inhalte über externe Werbenetzwerke ins System gelangt waren. Da herkömmliche Filter in System-Apps oft versagen, werteten die Experten das Smartphone in der Kategorie Menüführung als mangelhaft. Um sich gegen diese Masche zu schützen, raten Sicherheitsexperten dazu, die Push-Benachrichtigungen für den Mi-Browser in den Android-Einstellungen zu deaktivieren oder einen alternativen Browser wie Chrome zu installieren. Dieser Schritt soll verhindern, dass gefälschte Meldungen überhaupt erst erscheinen. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät generell zu mehr Skepsis gegenüber reißerischen Links, selbst wenn diese vermeintlich vom eigenen System stammen. Der Fall wirft ein kritisches Licht auf werbefinanzierte System-Apps und zeigt, wie Cyberkriminelle vertrauenswürdige Kanäle nutzen können.

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Gina-Lisa Lohfink verlor im Teamspiel

In der vierten Folge von „Promis unter Palmen" eskalierte die Stimmung nach dem freiwilligen Abschied von Anouschka Renzi zu einem wahren Drama. Der Konflikt entzündete sich an einem heftigen Wortwechsel zwischen Martin Angelo und der Schauspielerin, der mit homophoben Äußerungen begann. Bevor es zur endgültigen Entscheidung kam, brach Gina-Lisa Lohfink gewaltig durch. Als Maurice Dziwak das Wort führte, verließ die Kandidatin kurzzeitig das Set und baute sich später direkt vor ihm auf. Der Vorwurf einer „falschen Schlange" folgte daraufhin. Während Menderes Bagci im Hintergrund blieb, rangen die anderen um Loyalitäten. Beim Halbzeit-Check hatte Gina-Lisa zudem gegen Erics Ehefrau gestimmt, was seine Allianz schwächte. Im Teamspiel verweigerte sie schließlich das Kapitänsspiel aus Angst um ihre Piercings. Da die Abstimmung zur Rauswahl unentschieden ausging, zählte die Stimme des Teamkapitäns Eric Stehfest doppelt. Damit fiel die Entscheidung gegen Menderes, der sich zwischen den Fronten gerettet sah. Gina-Lisa hingegen gab sich die Schuld am Auszug ihres Mitstreiters und kündigte an, künftig als Einzelkämpferin zu agieren.

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