Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den 26-köpfigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekannt gegeben. Eine zentrale Personalie ist die Rückkehr von Manuel Neuer, der zwei Jahre nach seinem Rücktritt erneut als Torwart Nummer eins nominiert wurde. Er wird im Team von Alexander Nübel und Oliver Baumann begleitet.
Das Aufgebot umfasst unter anderem Kapitän Joshua Kimmich, Jamal Musiala, Kai Havertz und Leroy Sané. Während Spieler wie Antonio Rüdiger und Nico Schlotterbeck im Kader stehen, fehlen verletzungsbedingt Marc-André ter Stegen und Serge Gnabry. Zudem wurden Spieler wie Niclas Füllkrug, Robert Andrich, Chris Führich und Maximilian Mittelstädt nicht berücksichtigt. Auch der 19-jährige Saïd El Mala fand keine Aufnahme in die Liste.
Die deutsche Mannschaft startet die Vorbereitung in Herzogenaurach. In der Gruppenphase treten die Nationalspieler am 14. Juni gegen Curaçao, am 20. Juni gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni gegen Ecuador an.
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Ein Medienbericht über eine mögliche schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre hat eine politische Debatte ausgelöst. Die Mitglieder der von der Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission sowie das Bundesarbeitsministerium dementierten die vermeintlichen Zwischenstände und verwiesen auf die vereinbarte Vertraulichkeit. Die Co-Vorsitzende der Kommission, Constanze Janda, erklärte, dass derzeit noch keine Empfehlungen fertig entschieden seien. Auch Kanzleramtschef Thorsten Frei bezeichnete die Berichterstattung als Spekulation.
Innerhalb der politischen Landschaft zeigen sich unterschiedliche Positionen. Während Teile der Union und Wirtschaftsforscher die Idee einer längeren Lebensarbeitszeit als Option zur Stabilisierung der Rentenfinanzen diskutieren, äußerten die Linkspartei, die Grünen sowie Gewerkschaften deutliche Kritik. Kritiker warnen vor sozialer Ungerechtigkeit und einer Zunahme der Altersarmut. Die 13-köpfige Expertenkommission, die ihre Arbeit im Dezember 2025 aufgenommen hat, soll ihre Reformvorschläge Ende Juni vorlegen. Ziel der Kommission ist es, Lösungen für ein stabiles Rentenniveau und dauerhaft stabile Beitragssätze zu finden.
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US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sind laut Medienberichten aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über das weitere Vorgehen gegenüber dem Iran in ein Gespräch geraten. Während Trump einen für heute geplanten Angriff auf das Iran-Regime aufgrund „ernsthafter Verhandlungen“ vorerst abgesagt hat, steht Netanjahu den diplomatischen Bemühungen skeptisch gegenüber. Er strebt die Wiederaufnahme der im Februar begonnenen militärischen Angriffe an, um die Fähigkeiten des Iran weiter zu schwächen. Zwischen den USA und dem Iran gilt derzeit eine Waffenruhe, die jedoch durch vereinzelte Angriffe am Persischen Golf sowie israelische Operationen gegen die Hisbollah im Libanon belastet wird. Im Rahmen der diplomatischen Bemühungen unterbreitete die iranische Führung über den Vermittler Pakistan einen neuen Vorschlag für eine Verhandlungslösung. Parallel dazu rechnet die iranische Regierung mit neuen Angriffen und sieht in den Bewegungen der Gegenseite das Anstreben einer neuen Kriegsrunde. Der pakistanische Innenminister Mohsin Naqvi führt dazu derzeit Gespräche in Teheran.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die schwarz-rote Bundesregierung für das Fehlen eines umfassenden Reformpakets kritisiert. In dem Nachrichtenportal t-online veröffentlichten Podcast „Vorangedacht“ erklärte das Staatsoberhaupt, dass es der Koalition nicht am Willen oder der Einsicht in notwendige Veränderungen fehle, es jedoch bisher nicht gelungen sei, diese in einem überzeugenden Gesamtpaket zusammenzuführen. Besonders im Bereich des Sozialstaates habe die Regierung bereits wichtige Handlungsspielräume verloren. Durch die bereits beschlossene Mütterrente sowie die Sicherung des Rentenniveaus seien zwei zentrale Stellschrauben für eine umfassende Reform verloren gegangen. Steinmeier bezeichnete dies als „vergossene Milch“. Er merkte zudem an, dass die Vorbereitung von Reformen durch soziale Medien erschwert werde, da diese keine geduldige, sachkundige Arbeit vor den Kameras ermögliche. Trotz der bestehenden Ängste vor Veränderungen hält der Bundespräsident die deutsche Bevölkerung grundsätzlich für reformbereit. Der Koalitionsausschuss plant eine entscheidende Sitzung über das Reformpaket für den 30. Juni.
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In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ diskutierten Vertreter der CDU, der Grünen sowie die Journalistin Eva Quadbeck über die politische Bilanz der schwarz-roten Bundesregierung. Anlass war die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz, es sei ein „gutes Jahr“ gewesen, was laut Umfragen im Widerspruch zur Unzufriedenheit der Bevölkerung steht. Während Unionsfraktionsvize Sepp Müller die Außenpolitik positiv hervorhob, aber innenpolitische Verbesserungen forderte, kritisierte Quadbeck eine Tendenz zum „Schönreden“ in Berlin.
Grünen-Co-Chef Felix Banaszak bezeichnete das Regieren als schwierig und warnte vor einem massiven Vertrauensverlust, der die AfD begünstige. Er kritisierte zudem die Erwartungshaltung an ein für Ende Juni angekündigtes Reformpaket. Banaszak thematisierte zudem seine Bereitschaft zur Verteidigung des Landes, stellte jedoch klar, dass Befehle eines etwaigen AfD-Verteidigungsministers mit hoher Wahrscheinlichkeit grundgesetzwidrig wären. Er bezeichnete die AfD als eine Partei, die die Demokratie in ihrem Kern aushöhlen wolle.
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In seiner Regierungserklärung im bayerischen Landtag hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Standortbestimmung vorgenommen und einen neuen politischen Stil angekündigt. Er erklärte, künftig verstärkt auf einen Ton und Stil zu achten, der der Lage der Demokratie angemessen sei, und betonte die Bedeutung des gegenseitigen Zuhörens gegenüber gegenseitigen Beschimpfungen. Inhaltlich stellte er die wirtschaftliche Stärkung unter dem Motto „Economy First“ in den Vordergrund und bekräftigte den Fortbestand der Hightech-Agenda zur Sicherung des Wohlstands. Bezüglich der Koalition mit den Freien Wählern sicherte Söder die Zusammenarbeit bis zum Jahr 2028 zu, mahnte jedoch gleichzeitig, dass Regierungsentscheidungen auch nach außen gemeinsam vertreten werden müssten. Während die Opposition die Erklärung teils inhaltlich kritisierte, reagierten die Grünen und die SPD auf das Angebot eines kooperativeren Stils positiv. Söder verwies zudem auf die Notwendigkeit, den Sozialstaat durch wirtschaftlichen Erfolg zu finanzieren, und gab in Aussicht, das bayerische Gehörlosengeld noch vor 2028 anzubieten.
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Umfassende Sicherheitsupdates für Open-Source-Software
Mehrere Open-Source-Softwarelösungen haben in dieser Woche umfassende Sicherheitsupdates veröffentlicht. Mozilla hat für Firefox 151 insgesamt 31 Sicherheitslücken geschlossen, wobei sechs als hochriskant eingestuft wurden. Die neue Version verbessert zudem den Schutz vor Fingerprinting, was die Identifizierbarkeit von Nutzern auf Windows um etwa 14 Prozent und auf macOS um 49 Prozent reduzieren soll. Firefox bietet nun zudem ein erweitertes VPN mit Standortwahl sowie eine Funktion zum Zusammenführen von PDFs.
Parallel dazu wurde Thunderbird 151.0 veröffentlicht. Das Update behebt rund 30 Sicherheitslücken und verbessert die Stabilität. Es erweitert die OAuth-Unterstützung für EWS-Konten und ermöglicht eine manuelle Konfiguration der Anmeldung. Im Bereich der Dokumentenverwaltung schloss ONLYOFFICE 9.4 Sicherheitslücken in der Makro-Sandbox und bei der XLS-XLSX-Konvertierung. Die Document Foundation veröffentlichte zudem LibreOffice 6.2.4 als Korrektur-Update. Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund einer verstärkten Nutzung alternativer Softwarelösungen statt.
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Die Expansion von Apple TV im Bereich der Formel-1-Übertragungsrechte gestaltet sich in Europa schwieriger als geplant. Während der US-amerikanische Streamingdienst bereits die exklusiven Rechte für die USA hält, erschweren langfristige Verträge von Sky eine globale Ausweitung. Sky hat die Medienrechte für Großbritannien und Irland bis zum Ende des Jahres 2034 sowie für Italien bis zum Ende des Jahres 2032 gesichert. Da die Formel 1 ihre Rechte regional und nicht als globales Paket vergibt, muss Apple warten, bis einzelne Marktverträge auslaufen. Die Verlängerungen in diesen wichtigen europäischen Märkten verzögern somit den geplanten Ausbau des Sportangebots von Apple. Der Fokus des Unternehmens liegt derzeit darauf, das bestehende Angebot in den USA zu festigen, bevor eine Expansion in weitere Regionen erfolgt. Ein schneller weltweiter Start von Apple TV als Übertragungspartner der Rennserie ist durch die neuen Vereinbarungen von Sky nun unwahrscheinlicher geworden.
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Das Rennspiel Forza Horizon 6 ist ab sofort in verschiedenen Editionen sowie über den Xbox Game Pass verfügbar. Der Titel führt die Serie erstmals in Japan fort, wobei die Spielwelt von Tokio bis zum Mount Fuji reicht und über 550 Fahrzeuge umfasst. Auf der Plattform Steam erzielte das Spiel einen Rekordstart für ein Xbox-Studio-Werk und verzeichnete mehr als 273.000 gleichzeitige Spieler. Damit übertraf es die Spitzenwerte von Halo Infinite und übertraf die Nutzerzahlen von Forza Horizon 5 um mehr als das Dreifache.
Parallel zum Release wurde ein Community-Benchmark initiiert, bei dem Nutzer die Leistung ihrer Systeme mittels des integrierten Benchmarks ermitteln können. Die Tests erfolgen in verschiedenen Auflösungen, darunter Full HD, WQHD sowie UWQHD und UHD unter Verwendung von Raytracing. Dabei kommen Upscaling-Verfahren wie DLSS, FSR und XeSS zum Einsatz. Die Ergebnisse werden in einer Datenbank erfasst, die neben Einzelwerten auch Leistungsratings für Grafikprozessoren und Prozessoren ausweist.
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An den internationalen Börsen zeigt sich am Donnerstag ein differenziertes Bild. Während der deutsche DAX nach einer Eröffnung mit einem Minus von 0,18 Prozent bei 24.692,21 Zählern im weiteren Handelsverlauf leicht nachgab, verzeichneten die asiatischen Märkte Gewinne. Der südkoreanische KOSPI stieg um 8,42 Prozent auf 7.815,59 Zähler, während der japanische Nikkei 225 um 3,14 Prozent auf 61.684,14 Punkte zulegte.
Ein wesentlicher Treiber für die asiatischen Indizes sind die starken Quartalszahlen des US-Chipkonzerns NVIDIA. Das Unternehmen meldete einen Umsatzanstieg um 85 Prozent auf 81,6 Milliarden Dollar sowie eine deutliche Gewinnsteigerung. Trotz dieser Ergebnisse reagierten die NVIDIA-Aktien im nachbörslichen Handel an der Wall Street verhalten und legten etwa ein Prozent zu, da die Erwartungen der Marktakteure sehr hoch waren. Parallel dazu stützten Hoffnungen auf ein Ende des Iran-Konflikts sowie sinkende Anleiherenditen die Stimmung in der Region.
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Die Schweizer Großbank UBS hält an ihren Prognosen für Gold und Silber fest und erwartet bis zum Jahresende deutliche Preissteigerungen. Die Bank beziffert die Zielpreise auf 5.600 US-Dollar pro Unze Gold sowie 100 US-Dollar pro Unze Silber. Als wesentliche Treiber für diese Entwicklung nennt die UBS sinkende Realzinsen infolge höherer Inflation bei gleichzeitig unveränderten Leitzinsen der US-Notenbank sowie die anhaltende Nachfrage nach Diversifikation durch institutionelle und private Investoren. Zudem wird ein Fortsetzen der Goldkäufe durch Zentralbanken erwartet.
Obwohl der Goldpreis seit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar 2026 unter Druck stand, bewertet die UBS die jüngste Konsolidierung nicht als Schwächesignal, sondern als Chance für Anleger, Positionen aufzubauen. Während Gold als sicherer Hafen fungiert, könnte Silber durch ein erwartetes Angebotsdefizit und robuste Investitionen aus China, Indien und dem Nahen Osten zusätzlich unterstützt werden. Dennoch bestehen kurzfristige Risiken durch Marktvolatilität und mögliche Auswirkungen einer schwächeren globalen Konjunktur auf die industrielle Silbernachfrage.
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Western Star Resources Inc. hat den Beginn eines modernen Explorationsprogramms im Wolframprojekt Rowland im Elko County, Nevada, bekannt gegeben. Das technische Team ist bereits vor Ort, um die erste Phase der Feldsaison 2026 einzuleiten. Das Programm umfasst eine hochauflösende, drohnengestützte Magnetfeldmessung zur Kartierung von Intrusionskontakten und potenziellen Skarnzonen auf dem gesamten Konzessionsgelände. Zudem erfolgt eine systematische Prospektion historischer Abbaustätten, Schächte und Abraumhalden, die zuvor mittels LiDAR-Auswertung identifiziert wurden. Mittels tragbarer Röntgenfluoreszenz-Messgeräte (XRF) sollen Wolframvorkommen sowie assoziierte Indikatorelemente vorläufig bestimmt werden. Eine konzessionsweite Bodenprobenahme dient der Ermittung geochemischer Trends. Die Ergebnisse der Drohnenmessung werden in den kommenden Wochen erwartet, während die Bodenproben zur Analyse an ein zertifiziertes Labor übergeben werden. Ziel des Unternehmens ist es, durch die Untersuchung des Geomodells und die präzise Kartierung des Skarnhorizonts bis zum Ende der Feldsaison 2026 konkrete Bohrziele für ein nachfolgendes Programm zu definieren.
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Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sorgte der Auftritt von Max Verstappen für großes Aufsehen. Der Formel-1-Weltmeister pilotierte den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3, der zeitweise mit rund 30 Sekunden Vorsprung in Führung lag. Ein Defekt an der Antriebswelle verhinderte jedoch kurz vor Ende des Rennens den Gesamtsieg für das Team. Der Sieg ging schließlich an das Mercedes-Fahrerquartett Maro Engel, Maxime Martin, Fabian Schiller und Luca Stolz im Fahrzeug mit der Startnummer 80.
Experten wie Ralf Schumacher und David Coulthard lobten die Leistung des Niederländers auf der Nordschleife. Während Schumacher die Geschwindigkeit und das Risiko des Fahrers hervorhob, bezeichnete Coulthard das Engagement auf dieser anspruchsvollen Strecke als bemerkenswert. Neben Verstappen zeigte das Rennen eine hohe Intensität, wobei Luca Engstler die schnellste Rennrunde erzielte. Das Rennen fand unter wechselnden Wetterbedingungen statt und zog ein Millionenpublikum weltweit in seinen Bann.
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Der 1. FC Union Berlin hat Mauro Lustrinelli als neuen Cheftrainer für die kommende Saison verpflichtet. Der 50-jährige Schweizer übernimmt das Amt von Marie-Louise Eta, die als Interimslösung für den entlassenen Steffen Baumgart eingesetzt war. Lustrinelli, der zuletzt den Schweizer Erstligisten FC Thun zum Gewinn der Meisterschaft führte, wechselt damit in die Bundesliga.
Laut Vereinsfunktionär Horst Heldt entspricht die spielerische Ausrichtung des Trainers den Vorstellungen des Klubs, wobei der Fokus auf einem aktiveren Spiel und der Integration junger Spieler liegen soll. Lustrinelli betonte seine Motivation für die Aufgabe bei einem Verein mit klaren Werten. Der Transfer erfolgt nach einer sorgfältigen Auswahlphase durch die Vereinsführung. Während Details zum Vertrag nicht veröffentlicht wurden, wird über eine Ablösesumme von rund einer Million Euro an den FC Thun berichtet. Lustrinelli war zuvor unter anderem als Co-Trainer des ehemaligen Union-Trainers Urs Fischer tätig.
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Die Oklahoma City Thunder haben im zweiten Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie der NBA gegen die San Antonio Spurs mit 122:113 gewonnen und damit den Rückstand aus dem ersten Spiel ausgeglichen. Shai Gilgeous-Alexander trug mit 30 Punkten zum Sieg der Thunder bei, während Victor Wembanyama für die Spurs 21 Punkte und 17 Rebounds erzielte. Auch Isaiah Hartenstein spielte eine entscheidende Rolle und überzeugte mit zehn Punkten sowie 13 Rebounds.
Die Spurs verzeichneten im Backcourt personelle Rückschläge: Neben dem Ausfall von De’Aaron Fox verletzte sich Rookie Harper im dritten Viertel an der rechten Oberschenkelrückseite. Die Verletzung ereignete sich nach einem geblockten Layup-Versuch durch Gilgeous-Alexander. Harper, der zuvor Fox in der Startformation ersetzt hatte, war bis zu seiner Auswechslassung mit zwölf Punkten, drei Assists und zwei Rebounds beteiligt. Das genaue Ausmaß der Verletzung und die Verfügbarkeit für das dritte Spiel sind bislang ungeklärt. Die nächsten Begegnungen der Serie finden in San Antonio statt.
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