Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
Mit KI geprüft und zusammengefasst.

Bergsteiger wegen tödlicher Tour verurteilt

Ein 37-jähriger Bergsteiger wurde vor dem Landesgericht Innsbruck wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt, nachdem seine 33-jährige Partnerin am Großen Glockner erfroren war. Der Mann erhielt eine fünfmonatige Bewährungsstrafe und eine Geldstrafe von 9.600 Euro. Das Gericht stellte fest, dass er unzureichend auf die Fähigkeiten seiner weniger erfahrenen Partnerin einging und die Tour trotz widriger Wetterbedingungen nicht rechtzeitig abbrach. Der Richter wies darauf hin, dass kein Urteil die Freundin zurückbringt. Eine belastende Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten untermauerte sein risikobehaftetes Verhalten in ähnlichen Situationen.

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Moltbook steht wegen Sicherheitsmängeln in der Kritik

Das soziale Netzwerk Moltbook, das angeblich für KI-Agenten konzipiert wurde, steht in der Kritik. Eine Sicherheitsanalyse lässt Zweifel an der tatsächlichen Nutzerzahl aufkommen und zeigt gravierende Sicherheitsmängel. Forscher fanden heraus, dass eine übertriebene Darstellung der Plattform die Wahrnehmung verstärkt hat. Die Nutzung eines „Heartbeat-Mechanismus“ führt zu falschen Kommentar- und Interaktionszahlen. Zudem könnten schadhafte Befehle leicht eingeschleust werden. Die analysierten Sicherheitsaspekte verdeutlichen die Fragilität der Plattform und die Notwendigkeit umfassender Sicherheitsmaßnahmen, um Missbrauch zu verhindern.

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Berlinale 2026: Goldene Bären für Filme

Die 76. Berlinale ist mit einer positiven Bilanz zu Ende gegangen. Der Goldene Bär wurde für den Film „Gelbe Briefe“ an Regisseur İlker Çatak verliehen, während Sandra Hüller den Silbernen Bären für ihre Rolle in „Rose“ erhielt. Modisch überzeugten Pamela Anderson und Gemma Chan, während Sandra Hüllers Outfit aus Hose und Bluse eher enttäuschte. Auch Channing Tatum fiel durch einen unvollendeten Anzug auf. Karoline Herfurth setzte auf Schlichtheit in einem schwarzen Midi-Kleid, während Amanda Seyfried in einem extravaganten Kleid für Diskussionen sorgte. Die Berlinale bleibt ein Schaufenster für Film und Mode.

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