Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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CDU-Parteitag beschließt wichtige Reformen

Auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart wurden mehrere wichtige Beschlüsse gefasst. Die Delegierten stimmten für ein Mindestalter von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Medien, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Zudem wurde die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung beschlossen, da diese zur hohen Krankheitsquote beitrage. Ein Antrag für bundesweite Regelungen zu Handys in Schulen fand ebenfalls Zustimmung. Während die Reform des Elterngeldes angenommen wurde, lehnten die Delegierten eine Zuckersteuer ab. Zudem wurde ein strengerer Einbürgerungsprozess eingeführt, der eine längere Aufenthaltsdauer und verstärkte Prüfungen vorsieht.

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Ukraine greift russische Rüstungsfabrik an

Die Ukraine hat eine russische Rüstungsfabrik in der Region Udmurtien angegriffen, wobei mindestens elf Personen verletzt wurden. Unbestätigten Berichten zufolge handelte es sich um eine Fertigungsstätte für Raketen der Typen Iskander und Oreschnik in Wotkinsk. Kiew meldet zudem hohe Verluste für Russland, mit über 1,25 Millionen gefallenen oder verwundeten Soldaten. Gleichzeitig blockiert Ungarn ein EU-Hilfspaket für die Ukraine und macht die Freigabe von der Wiederaufnahme von Öllieferungen über eine beschädigte Pipeline abhängig, was die Spannungen zwischen Budapest und Kiew verstärkt.

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Kreml-Berater warnt vor atomarer Eskalation

Inmitten der Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs sorgt ein Manifest des Kreml-Beraters Sergej Karaganow für Aufsehen. Darin warnt er vor „Schlägen auf die Zentren der Elite in Europa“ und thematisiert die Möglichkeit der atomaren Eskalation. Trotz schwieriger Gespräche in Genf bewertet Russland den Konflikt als Mittelspiel und beschuldigt westliche Länder, Friedensvorschläge zu ignorieren. Karaganow fordert präzise Angriffe auf militärische Führungszentren in Europa, um Russlands Interessen durchzusetzen, und deutet an, dass auch der Einsatz von Atomwaffen nicht ausgeschlossen ist.

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