Gut fünf Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September zeigt eine aktuelle Umfrage von infratest dimap, dass die AfD weiterhin deutlich vor der CDU liegt. Die Partei kommt auf 41 Prozent, während die CDU im Vergleich zur vorangegangenen Befragung im Mai um zwei Prozentpunkte auf 24 Prozent verliert. Die Linke liegt bei 13 Prozent, die SPD bei 7 Prozent und die Grünen bei 5 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht würde mit 4 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die derzeit mitregierende FDP wird aufgrund niedriger Werte nicht einzeln ausgewiesen. Die Unzufriedenheit mit der Landesregierung aus CDU, SPD und FDP wächst, da nur noch 29 Prozent der Befragten mit der Regierungsarbeit zufrieden sind. Bei der Frage, welche Partei die nächste Landesregierung anführen sollte, liegen AfD und CDU mit 43 beziehungsweise 44 Prozent nahezu gleichauf. Die Umfrage basierte auf der Befragung von 1.149 Wahlberechtigten zwischen dem 23. und 28. Juli.
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Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf den 30. Juli. An diesem Datum hat die Menschheit laut Berechnungen des Global Footprint Network die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Damit lebt die Weltbevölkerung rechnerisch über ihre Verhältnisse und nutzt die planetaren Ressourcen „auf Pump“. In Deutschland war dieser Zeitpunkt bereits am 10. Mai erreicht.
Anlässlich des Tages forderten die Grünen von der Bundesregierung und dem Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) verstärkten Klimaschutz sowie ein entschiedenes Handeln gegen die Klimakrise. Auch Umweltverbände wie der BUND und der WWF mahnten ein politisches Umsteuern an, insbesondere den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und die Stärkung der Kreislaufwirtschaft. Bundesumweltminister Schneider bezeichnete den Tag als deutliche Mahnung und betonte die Notwendigkeit, den Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Wiederherstellung zerstörter Natur voranzutreiben, um den fahrlässigen Umgang mit natürlichen Ressourcen zu beenden.
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Während schwerer russischer Luftangriffe auf die Ukraine ist in der Nacht ein Flugobjekt in den polnischen Luftraum eingedrungen und abgestürzt. Das Oberkommando der polnischen Streitkräfte meldete, dass gegen 3:40 Uhr morgens ein nicht identifiziertes Objekt entdeckt wurde, das sich in westliche Richtung bewegte, bevor es vom Radar verschwand. Die Absturzstelle wurde in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia in der Woiwodschaft Lublin identifiziert. Polizisten fanden dort einen etwa zehn Meter breiten Krater sowie Trümmerteile eines unidentifizierten Objekts vor. Anwohner berichteten von einer lauten Explosion. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk gab an, dass alles auf einen russischen Marschflugkörper vom Typ CH-101 hindeute, betonte jedoch, dass eine genaue Untersuchung noch ausstehe. Er ging von einem unbeabsichtigten Vorfall aus und erklärte, es gebe keinen Grund anzunehmen, dass Polen ein Ziel war. Zur Sicherung des Luftraums war zuvor ein F-16-Kampfjet aufgestiegen. Es liegen keine Berichte über Opfer vor.
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Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat den bisherigen Kanzleramtschef Thorsten Frei mit 91,9 Prozent der Stimmen zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Jens Spahn, der nach der öffentlichen Bekanntgabe einer Leihmutterschaft in den USA sowie darauf folgenden Kritik aus der Union und einer Aufforderung des Kanzlers von seinem Posten zurückgetreten war.
Im Zuge einer umfassenden Personalrochade durch Bundeskanzler Friedrich Merz vollzog Bundespräsident Steinmeier zudem die Ernennung neuer Regierungsmitglieder. Steffen Bilger übernimmt das Verkehrsministerium als Nachfolger von Patrick Schnieder, während Carsten Linnemann das Gesundheitsministerium leitet. Nina Warken folgt auf Thorsten Frei im Kanzleramt.
Obwohl die Personalentscheidungen in Teilen der Union auf Unmut stießen, zeigte das Wahlergebnis für Frei eine deutliche Unterstützung. Der Kanzler versprach nach einer Sondersitzung der Unionsfraktion eine verbesserte Kommunikation, um seine Politik künftig besser zu vermitteln. Die formelle Vereidigung der neuen Minister soll nach der Sommerpause im Bundestag erfolgen.
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Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes beschlossen, um die Arbeitsbedingungen in der Forschung zu verbessern. Der Entwurf, der von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) stammt, sieht erstmals regelmäßige Mindestvertragslaufzeiten für Qualifizierungsbefristungen vor. Diese sollen bei Arbeitsverhältnissen, die primär eine Promotion betreffen, drei Jahre vor und zwei Jahre nach der Promotion umfassen.
Ziel der Neuregelung ist ein moderneres Befristungsrecht sowie die Schaffung transparenter und international anschlussfähiger Karrierestrukturen. Damit soll der jahrelangen beruflichen Unsicherheit für Forscherinnen und Forscher entgegengewirkt werden. Zudem soll die Höchstbefristungsdauer erhöht werden, wenn Betroffene die Verantwortung für die Pflege eines Menschen tragen. Die Regelungen sind Teil eines Gesamtkonzepts zur Umsetzung von Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag. Damit die Maßnahmen wirksam werden, muss der Gesetzentwurf als nächstes im Bundestag diskutiert werden.
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Die Landesvorsitzende der Jungen Union Brandenburg, Laura Strohschneider, ist aus der CDU ausgetreten und tritt von ihrem Amt zurück. In einer Mitteilung an die Parteimitglieder begründete die 29-Jährige diesen Schritt mit einem Verlust der Glaubwürdigkeit des Spitzenpersonals sowie mit Kritik am Kurs der Bundesregierung. Konkret kritisierte sie die Grundgesetzänderung zur Schuldenbremse und die Einkommensteuerreform, da diese Entscheidungen die Belastung für Leistungsträger erhöhten. Zudem bemängelte sie die inhaltliche Ausrichtung der Politik und die Personalrochade von Friedrich Merz. Strohschneider legte neben ihrem Amt als Landesvorsitzende der JU Brandenburg auch ihre Funktion als Ostbeauftragte der JU Deutschlands nieder. Der Brandenburger CDU-Generalsekretär Julian Brüning und der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe Brandenburg, Sebastian Steineke, äußerten sich mit Bedauern über den Rücktritt. Während Brüning die Bundesregierung zu schnelleren Reformen aufforderte, verwies Steineke auf die Bedeutung der Mitwirkung der jungen Generation an wichtigen politischen Diskussionen.
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Das Nintendo-Spiel Splatoon Raiders hat auf der Bewertungsplattform Metacritic einen neuen Rekord bei den Nutzerbewertungen aufgestellt. Mit einem User-Score von 9,3 übersteigt der Titel die Werte etablierter Franchises wie Zelda oder Mario. Während die Fachpresse das Spiel mit einem Metascore von 81 bewertet, erreicht die Community bei über 1.300 abgegebenen Stimmen ein deutlich höheres Ergebnis. Das Spiel für die Nintendo Switch 2 ist als Open-World-Loot-Shooter konzipiert, in dem Spieler auf den Spiralit-Inseln gegen Salmoniden kämpfen und Ausrüstung sowie Gimmicks sammeln können. Das Erlebnis kann im Singleplayer oder im Kooperativ-Modus mit bis zu drei weiteren Spielern absolviert werden. Aktuell ist die physische Version des Spiels bei verschiedenen Anbietern wie Amazon, Otto oder Coolblue reduziert. Das Angebot für die Handelsversion liegt bei 49,99 Euro statt der ursprünglichen 59,99 Euro und ist bis zum 8. August 2026 oder solange der Vorrat reicht verfügbar.
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Ab dem 30. Juli bietet der Discounter Lidl in seinen Filialen den Samsung Q7F2 QLED-Fernseher zum Preis von 299 Euro an. Das 43 Zoll große Modell verfügt über eine 4K-Auflösung sowie eine QLED-Technologie für kräftige Farben. Ein KI-gestützter Prozessor ermöglicht ein 4K-AI-Upscaling von Inhalten mit geringerer Auflösung. Das Gerät ist mit Smart-TV-Funktionen, integrierten Streaming-Diensten sowie Sprachsteuerungen wie Alexa und Google Assistant ausgestattet. Zudem unterstützt der Fernseher die Technologien HDR10+ und Quantum HDR.
Ein vergleichbares Angebot findet sich bei MediaMarkt für den Hisense 43E7Q, der für 249,99 Euro erhältlich ist. Dieser bietet neben 4K-QLED-Technik auch Unterstützung für Dolby Vision und Dolby Atmos sowie eine Bildwiederholrate von 60 Hertz. Während das Samsung-Modell bei Lidl in den Filialen verfügbar ist, ist das Online-Angebot bei Lidl bereits ausverkauft.
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Neue technische Leitlinien und Branchenstandards für Präsentationen setzen verstärkt auf die Integration von Künstlicher Intelligenz sowie auf optimierte Dateistrukturen. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass KI-Assistenten wie Microsoft Copilot, das Modelle wie GPT 5.6 und Claude 5 integriert, die Erstellung von Vorlagen automatisieren und die Markenkonsistenz sichern. Dienste wie MindPPT ermöglichen zudem die Generierung von Präsentationen aus Textdokumenten von bis zu 100.000 Wörtern sowie aus Mindmaps.
Parallel dazu rücken technische Optimierungen in den Fokus. Durch systematische Prüfung und Bildkomprimierung lassen sich PowerPoint-Dateien um 70 bis 80 Prozent verkleinern. Neue Standards empfehlen zudem ein 12-Spalten-Rastersystem für Konferenzumgebungen sowie spezifische Typografie-Hierarchien, etwa 36 Punkt für Titel und 18 Punkt für Fließtext. Zur Wahrung der Markenidentität wird die Nutzung benutzerdefinierter Farbschemata empfohlen, die über .thmx-Designvorlagen auch in Word konsistent bleiben. Diese technologischen Fortschritte zielen darauf ab, die visuelle Ordnung zu wahren und die Informationsaufnahme durch publikumszentrierte Gestaltung zu steigern.
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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Donnerstag unentschlossen, wobei der DAX nach anfänglichen Verlusten zeitweise in die Gewinnzone zurückkehrte und zuletzt bei etwa 25.481 Punkten notierte. Die Marktlage wird maßgeblich von der US-Geldpolitik und geopolitischen Spannungen beeinflusst. Die US-Notenbank Federal Reserve beließ den Leitzins wie erwartet unverändert in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent, wobei drei Mitglieder des Offenmarktausschusses für eine Erhöhung stimmten. Gleichzeitig belasteten neue Angriffe des US-Militärs auf Ziele im Iran die Stimmung und führten zu einem Anstieg der Ölpreise. Einzelaktien sorgten für Bewegung: Während die Adidas-Aktie nach enttäuschenden Ergebnissen und hohen Marketingkosten zeitweise um rund 17 Prozent einbrach, verzeichnete Symrise ein Plus von 5,7 Prozent. Ein positiver Impuls lieferte die deutsche Konjunktur, die im Frühjahr trotz der geopolitischen Belastungen um 0,2 Prozent zum Vorquartal wuchs und damit stärker ausfiel als erwartet.
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Entwürfe für die nächste Generation der Euro-Banknoten vorgestellt. Die vorgeschlagenen Designs umfassen zehn mögliche Motive, die sich in zwei thematische Schwerpunkte unterteilen lassen: fünf Entwürfe konzentrieren sich auf europäische Kultur, während die anderen fünf Naturmotive wie Vögel und Flüsse abbilden. Damit soll sich das bisherige Design der Euro-Geldscheine, das seit fast drei Jahrzehnten abstrakte Brücken, Tore und Fenster zeigt, grundlegend ändern.
Im Rahmen einer offiziellen europaweiten Online-Umfrage können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zu den Gestaltungsvorschlägen abgeben. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sollen in den Entscheidungsprozess der EZB einfließen. Eine endgültige Entscheidung über die neue Banknotenserie durch den EZB-Rat wird voraussichtlich Ende 2026 erwartet. Die Möglichkeit zur Teilnahme an der Umfrage besteht bis zum 21. September 2026.
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Die italienische Unicredit treibt die geplante Übernahme der Commerzbank weiter voran und hält mittlerweile rund 48 Prozent der Stimmrechte an dem deutschen Institut. Unicredit-Chef Andrea Orcel zeigt sich hinsichtlich eines erfolgreichen Abschlusses optimistisch und geht davon aus, dass der politische Widerstand in Deutschland schwinden wird. Er schließt dabei eine signifikante Filialschließungswelle im Privatkundengeschäft aus, sieht jedoch Reduzierungsbedarf bei Managementfunktionen aufgrund zu vieler Hierarchieebenen. Eine Fusion mit der bereits von Unicredit übernommenen Hypovereinsbank soll erst in vier bis fünf Jahren in Betracht gezogen werden, sodass beide Banken vorerst zwei bis drei Jahre eigenständig bleiben sollen. Während die Bundesregierung laut Berichten von einer grundsätzlichen Ablehnung abgerückt ist und einen Forderungskatalog für Verhandlungen erarbeitet, fordert der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, die Regierung solle ihre Blockadehaltung aufgeben. Orcel strebt zudem an, den Bund als Aktionär an Bord zu halten, um die Stabilität der Gruppe zu stärken.
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Borussia Dortmund und der Ausrüster PUMA haben das neue Ausweichtrikot für die Saison 2026/27 vorgestellt. Die Präsentation erfolgte im Rahmen der BVB Evonik Japan Tour in Tokio, unter anderem am Tokyo Metropolitan Government Building. Im Rahmen eines Straßenfußball-Events der „BVB World Street Series“ präsentierten die Profis das neue Design.
Das Trikot ist in leuchtendem Lila gehalten und weist neongelbe Akzente am V-Ausschnitt sowie an den Ärmelbündchen auf. Die Vereinslogos heben sich in hellem Gelb kontrastreich vom lilafarbenen Untergrund ab. Zudem verfügt das Design über eine feine, eingewebte Nadelstreifen-Textur. Laut Vereinsangaben bricht das Design bewusst mit den klassischen Sehgewohnheiten, wahrt jedoch durch die neongelben Details die Verbindung zur DNA des Klubs. Das neue Ausweichtrikot ist ab sofort in allen BVB- und PUMA-Shops sowie im BVB-Onlineshop erhältlich.
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Der 18-jährige Offensivspieler Kerim Alajbegovic wird Bayer Leverkusen verlassen und zu Juventus Turin wechseln. Zwischen den Vereinen wurde eine Einigung über die Ablösemodalitäten erzielt. Die feste Ablösesumme beläuft sich auf etwa 31 Millionen Euro, wobei durch Bonuszahlungen ein Gesamtwert von zwischen 35 und 40 Millionen Euro sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung von rund zehn Prozent auf den Transfergewinn für den deutschen Erstklub möglich sind.
Der bosnische Nationalspieler, der in der Bayer-Jugend ausgebildet wurde, hat den Transfer zu den Italienern bereits zugesagt. Damit entschied er sich gegen ein Angebot des FC Chelsea, der ebenfalls mit Verhandlungen über einen Wechsel des Spielers in Verbindung gebracht wurde. Alajbegovic, der bislang keine Pflichtspielminute für die Profis von Bayer Leverkusen absolviert hat, soll bei Juventus Turin als Stammkraft eingeplant sein. Der Vertrag wird nach einem medizinischen Check bis zum Jahr 2031 laufen. Der Spieler war zuletzt für RB Salzburg aktiv, bevor er von Leverkusen per Rückkaufklausel zurückgeholt worden war.
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RTL Deutschland und Sky haben die Zusammenarbeit für die Übertragung der MotoGP bis einschließlich 2030 verlängert. Ab der Saison 2027 werden die Rechte für Deutschland, Österreich und die Schweiz vollständig exklusiv gebündelt. Das Rechtepaket umfasst sämtliche Grand-Prix-Rennen, Sprints, Qualifyings und Trainings der MotoGP sowie alle Sessions der Moto2 und Moto3. Während die Live-Berichterstattung weiterhin über Sky Sport erfolgt, wird RTL Deutschland ab 2027 erstmals ausgewählte Rennen im frei empfangbaren Fernsehen ausstrahlen. Das Abkommen beinhaltet zudem die Rechte für den Harley Davidson Bagger World Cup, den Northern Talent Cup und den Red Bull Rookies Cup. Die Vereinbarung umfasst auch die Rechte zur öffentlichen Vorführung in der Gastronomie und in Hotels über Sky Business. Mit der Verlängerung setzt RTL Deutschland sein Engagement im Motorsport fort, nachdem das Unternehmen bereits die Formel 1, die IndyCar Series und die Rallye-Weltmeisterschaft in sein Portfolio aufgenommen hat.
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