Die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die gesetzliche Rentenversicherung werde künftig „allenfalls noch die Basisabsicherung“ für das Alter sein, löst in der Bevölkerung und in der Politik erhebliche Sorgen aus. Laut einer repräsentativen Umfrage des Instituts Civey äußerten 69 Prozent der Deutschen Angst vor Altersarmut. Besonders hoch ist die Besorgnis bei Anhängern der Linken, des BSW und der AfD sowie bei Menschen mit Kindern im Haushalt. Eine Mehrheit von 70 Prozent lehnt das Konzept einer Rente als reiner Grundabsicherung ab. Auch innerhalb der CDU kritisierte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Dennis Radtke, die Verunsicherung der Bürger durch pauschale Aussagen. Die SPD und die IG Metall wiesen die Äußerungen des Bundeskanzlers scharf zurück. Die Rentenkommission wird ihre Reformempfehlungen am 30. Juni vorlegen. Aktuell stammen 53 Prozent der Bruttoeinkünfte von Rentnern aus der gesetzlichen Rentenversicherung.
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Ein Workshop zum Thema „Mut“, der im März an einer Oberschule in Schleife im sächsischen Landkreis Görlitz stattfand, hat eine politische Debatte im Bundestag ausgelöst. Anlass ist die Verwendung eines Magazins mit pornografischen Darstellungen während einer Projektwoche. Das Projekt wurde von den Falken Berlin durchgeführt und durch die Amadeu Antonio Stiftung gefördert.
Nach Angaben der Projektleitung stammte das Material aus Spenden und wurde unabsichtlich verteilt. Die Schulleitung brach das Projekt am ersten Tag ab, nachdem Schüler Fotos der Nacktdarstellungen angefertigt hatten. Die Schulaufsicht bewertete das Eingreifen als angemessen. Die Amadeu Antonio Stiftung hat die Förderung der gesamten Workshopreihe gestoppt und prüft die Einhaltung ihrer Qualitätsstandards.
Die AfD-Fraktion hat eine aktuelle Stunde beantragt, um den Vorfall politisch zu thematisieren. Während die Partei den Vorfall als Angriff auf die Familie und die Neutralität der Schulen darstellt, bezeichnen Regierungsvertreter die Debatte als politisch instrumentalisiert und als Lappalie. Gegen die Projektverantwortlichen wird derzeit wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige ermittelt.
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Der Bundestag hat die Immunität der Abgeordneten Hannes Gnauck (AfD) und Gökay Akbulut (Die Linke) aufgehoben. Das Parlament stimmte am Donnerstagabend einstimmig den Beschlussempfehlungen des Immunitätsausschusses zu. Damit ist die Durchführung eines gerichtlichen Disziplinarverfahrens gegen den Brandenburger AfD-Politiker Gnauck möglich. Das Verfahren bezieht sich auf seine Zeit als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr zwischen 2014 und 2021. Laut einem von Gnauck selbst veröffentlichten Dokument werden ihm Verstöße gegen Dienstpflichten vorgeworfen, unter anderem aufgrund seiner Aktivitäten für die als rechtsextremistische Verdachtsfall eingestufte Jugendorganisation Junge Alternative sowie Sympathiebekundungen für die AfD Brandenburg und den ehemaligen „Flügel“ um Björn Höcke. Gnauck äußerte sich auf der Plattform X zuversichtlich, dass das Verfahren eingestellt wird, da eine disziplinarrechtliche Bewertung nicht allein auf sozialen Netzwerken basieren dürfe. Gegen die baden-württembergische Abgeordnete Akbulut wurde die Durchführung eines Strafverfahrens genehmigt, wobei der Inhalt der Ermittlungen bislang ungeklärt blieb.
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Ein Bericht des Berliner Landesrechnungshofes zur Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus wirft der Kulturverwaltung schwere Verstöße vor. Laut dem Entwurf des Prüfberichts war das Sonderverfahren für sogenannte „Projekte von besonderer politischer Bedeutung“ evident rechtswidrig. Der Rechnungshof stellt fest, dass es kein diskriminierungsfreies, nachvollziehbares Auswahlverfahren gab und die Vergabe der rund 2,5 Millionen Euro für 13 Projekte willkürlich erfolgte. Zudem wurden sechs Projekte, die etwa zwei Millionen Euro erhielten, aufgrund fehlender Gemeinnützigkeit gar nicht förderfähig gewesen.
Die Vorwürfe erhöhen den Druck auf Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson, die die Förderbescheide unterzeichnet hat. Während die Entlassung des Staatssekretärs Oliver Friederici bereits erfolgt ist, sieht Wedl-Wilson in den Empfehlungen des Rechnungshofes eine Aufgabe, die sie umsetzen wolle. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner kündigte an, den Bericht zu lesen, bevor er über weitere personelle Konsequenzen entscheidet.
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Die Europäische Union plant, die finanziellen Zuschüsse für die Biennale-Stiftung in Venedig zu kürzen. Grund für diesen Schritt ist die geplante Wiederaufnahme der Teilnahme Russlands an der Kunstausstellung. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete die Rückkehr Russlands als „moralisch falsch“ und kündigte die Kürzung der Mittel an. Die EU-Kommission stellt der Stiftung derzeit über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung.
Nach Angaben der russischen Seite soll der russische Pavillon in diesem Jahr wieder mit Werken einheimischer Künstler bestückt und geöffnet werden. Dies wäre die erste Teilnahme seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Die Veranstalter teilten mit, dass sie nicht über die Befugnis verfügen, ein Land an der Teilnahme zu hindern. Die Biennale lehnt jegliche Form von Ausschluss oder Zensur von Kultur und Kunst ab und versteht sich als Ort des Dialogs und der künstlerischen Freiheit.
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Ein internes Arbeitspapier der Bundesregierung, das unter dem Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ erstellt wurde, sorgt für massive Kritik. Das 108-seitige Dokument, das im Auftrag des Kanzleramts von Friedrich Merz von einer Arbeitsgruppe aus Bund, Ländern und Kommunen erarbeitet wurde, enthält über 70 Vorschläge zur Einsparung von rund 8,6 Milliarden Euro.
Die Vorschläge betreffen insbesondere die Kinder- und Jugendhilfe sowie die Eingliederungshilfe. Geplant sind unter anderem die Streichung individueller Rechtsansprüche auf Schulbegleitung, die Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts für Menschen mit Behinderungen sowie die Redukzierten Standards für die Unterbringung minderjähriger Geflüchteter ab 16 Jahren. Zudem sollen die Nachbetreuung junger Erwachsener und der Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende gekürzt werden, indem die Altersgrenze für den Anspruch von 17 auf 12 Jahre gesenkt wird. Der Paritätische Gesamtverband sowie weitere Sozialverbände kritisieren, dass diese Maßnahmen gegen UN-Konventionen verstoßen und die soziale Teilhabe gefährden.
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Ubisoft hat die offizielle Ankündigung für Assassin’s Creed Black Flag Resynced veröffentlicht. Das unter der Leitung von Ubisoft Singapur entwickelte Remake des 2013 erschienenen Titels wird am 9. Juli 2026 weltweit für Windows PC, PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S veröffentlicht. Das Spiel basiert auf der neuesten Anvil-Engine und bietet technisch verbesserte Grafiken, Lichtsetzung sowie ein dynamisches Wettersystem mit Wirbelstürmen.
Inhaltlich bleibt die Geschichte um den Piratenkapitän Edward Kenway erhalten, wird jedoch durch neue narrative Elemente und neue Charaktere wie Lucy Baldwin, den Padre und Deadman Smith erweitert. Das Gameplay wurde gezielt angepasst: Das Kampfsystem setzt nun auf Paraden und Kettenangriffe, während die Stealth- und Parkour-Elemente verfeinert wurden. Zudem sind neue Schiffswaffen-Upgrades und ein Greifhaken enthalten. Das Spiel verzichtet bewusst auf RPG-Elemente und Multiplayer-Modi. Die Standard-Edition ist für 59,99 € erhältlich; zusätzlich wurden eine Deluxe-Edition für 69,99 € sowie eine physische Collector’s Edition für 199,99 € vorgestellt.
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Der Entwickler Pearl Abyss hat das Update 1.04.00 für Crimson Desert veröffentlicht. Die Erweiterung führt neue Schwierigkeitsgrade ein, wobei Spieler zwischen den Stufen Einfach, Normal und Schwer wählen können. Im Schwierigkeitsgrad Schwer sind die Gegner stärker, weisen neue Bewegungsmuster auf und die Zeitfenster für Ausweichmanöver sowie Paraden sind verkürzt. Zudem wurden neue Fähigkeiten für zentrale Charaktere sowie Anpassungen an Angriffsabläufen implementiert.
Im Bereich Housing wurden die Funktionen erweitert: Neue Lageroptionen für Sammelgegenstände, Lebensmittel und Kleidung ermöglichen die Nutzung von Materialien beim Crafting oder Kochen, ohne diese ins Inventar verschieben zu müssen. Zudem können nun mehrere Möbelstücke gleichzeitig eingesammelt werden.
Das Update erweitert die Haustier-Systematik um Vögel, die mittels eines Totempfahl der Bindung durch Fütterung gezähmt werden können. Haustiere und Pferde können nun zudem umbenannt werden. Technische Verbesserungen betreffen die Grafikqualität, die Stabilität sowie die Optimierung für PC, Konsole und Mac. Zudem wurde ein kostenloser Soundtrack-DLC angekündigt.
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Die NASA plant den Start des Nancy Grace Roman Space Teleskops für September. Damit wird der ursprüngliche Zeitplan, der einen Start bis spätestens Mai 2027 vorsah, vorgezogen. Das etwa 3,5 Milliarden Euro teure Observatorium soll mit einer SpaceX Falcon Heavy vom Kennedy Space Center in Florida ins All befördert werden und anschließend einen Orbit am Lagrange-Punkt 2 in rund 1,5 Millionen Kilometern Entfernung zur Erde einnehmen.
Das Teleskop ist darauf ausgelegt, großflächige Himmelsdurchmusterungen durchzuführen, wobei sein Sichtfeld mindestens hundertmal größer ist als das des Hubble-Teleskops. Zu den zentralen wissenschaftlichen Zielen gehören die Untersuchung von Dunkler Energie und Dunkler Materie sowie die Erforschung der beschleunigten Expansion des Universums. Zudem soll das Instrument Exoplaneten und planetenförmige Scheiben identifizieren. Während der fünfjährigen Primärmission wird eine Datenmenge von rund 20.000 Terabyte erwartet, die Milliarden von Galaxien, Sternen und anderen kosmischen Objekten umfassen wird.
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Der US-Softwarekonzern ServiceNow verzeichnete im ersten Quartal 2026 solide Geschäftszahlen, dennoch reagierte der Aktienmarkt mit deutlichen Kursverlusten. Trotz eines Umsatzwachstums von 22 Prozent auf 3,77 Milliarden US-Dollar und eines bereinigten Gewinns je Aktie von 0,97 US-Dollar, die über den Analystenerwartungen lagen, sackte die Aktie im Handel um bis zu 14 Prozent ab.
Ein wesentlicher Grund für die negative Reaktion der Anleger waren Hinweise auf Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten. Verzögerte Abschlüsse großer Verträge in der Region belasteten das Wachstum der Abonnement-Umsätze um etwa 75 Basispunkte. Zudem sorgten vorsichtigere Margenprognosen für den Druck auf den Kurs. ServiceNow erwartet für das Gesamtjahr eine operative Marge von etwa 31,5 Prozent, während die Prognose für das zweite Quartal bei 26,5 Prozent liegt. Parallel dazu wurden die Jahresprognosen für die Abonnement-Umsätze leicht angehoben. Die Kursentwicklung des Unternehmens erfolgt vor dem Hintergrund der bevorstehenden Quartalszahlen des Konkurrenten SAP.
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Der NASDAQ 100 verzeichnete am Donnerstag im NASDAQ-Handel um 20:00 Uhr einen Rückgang von 0,73 Prozent auf 26.741,61 Punkte. Nach einem Handelsstart, der mit einem Minus von 0,344 Prozent gegenüber dem Vortagswert von 26.937,27 Punkten begann, erreichte der Index im Tagesverlauf ein Hoch von 27.007,87 Punkten sowie ein Tief von 26.540,32 Punkten. Trotz der aktuellen Verluste weist der NASDAQ 100 auf Jahressicht 2026 ein Plus von 6,09 Prozent auf. Der Index erreichte mit 27.007,87 Punkten zudem ein aktuelles Jahreshoch. Parallel dazu erreichte der Nasdaq Composite Index am 22.04.2026 mit 24.657,57 Punkten ein neues Allzeithoch und stellte damit den Kurs vom 17.04.2026 ein. Der Nasdaq Composite Index befindet sich seit dem 08.04.2026 in einem langfristigen Aufwärtstrend und hat in diesem Zeitraum um 9,71 Prozent an Wert gewonnen.
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Das US-Justizministerium hat die Einstufung von von der Gesundheitsbehörde FDA gebilligten und von Bundesstaaten lizenzierten Cannabis-Produkten von der strengsten Kategorie „Schedule I“ in die weniger restriktive Kategorie „Schedule III“ herabgestuft. Damit gilt Marihuana nun offiziell als Substanz mit mäßigem bis schwachem Suchtpotenzial. Die Maßnahme basiert auf einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump aus dem Dezember, um die Forschung zu medizinischem Marihuana zu erweitern und den Zugang zu Behandlungen zu erleichtern. Eine landesweite Legalisierung oder die Aufhebung bestehender Haftstrafen für Besitzdelikte ist mit dieser Entscheidung nicht verbunden. An den Börsen reagierten Anleger mit deutlichen Kursgewinnen bei Cannabis-Produzenten. So verzeichneten Aktien von Tilray und Canopy Growth signifikante Zuwächse. Neben der Erleichterung der medizinischen Nutzung könnte die Neueinstufung auch die Steuerlast für Unternehmen senken, da die Regelung „Section 280E“, die den Abzug operativer Kosten erschwert, weitgehend obsolet werden könnte.
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Der VfB Stuttgart steht nach einem 2:1-Sieg in der Verlängerung erneut im Finale des DFB-Pokals. In einem intensiven Halbfinale am Dienstag besiegte der Titelverteidiger den SC Freiburg. Nachdem Maximilian Eggestein für die Gäste in der 34. Minute nach einer Ecke zur Führung gefunden hatte, gelang Deniz Undav in der 70. Minute der Ausgleich für die Stuttgarter. Die Partie blieb bis kurz vor Ende der Verlängerung unentschieden, bevor der eingewechselte Tiago Tomás in der 119. Minute den entscheidenden Treffer erzielte.
Das Spiel war geprägt von einer hohen Anzahl an Gelben Karten in der Anfangsphase sowie zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Während der VfB Stuttgart durch die Leistung der Einwechselspieler den Sieg sicherte, verpasste Freiburg die Chance auf den Einzug ins Endspiel. Im Finale am 23. Mai 2026 im Berliner Olympiastadion trifft der VfB Stuttgart auf den FC Bayern München, der zuvor Bayer Leverkusen besiegt hatte.
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Der FC Bayern München ist nach einem 2:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen ins DFB-Pokal-Finale eingezogen. Damit erreichte der Verein erstmals seit 2020 wieder das Endspiel des Wettbewerbs. Die Tore erzielten Harry Kane in der 21. Minute sowie Luis Diaz in der Nachspielzeit (90.+3). Das Spiel fand in der BayArena vor 30.210 Zuschauern statt.
Trainer Vincent Kompany setzte nach der vorzeitig gesicherten Meisterschaft gegen den VfB Stuttgart auf seine Stammelf. Während die Münchner die erste Halbzeit dominierten, konnte Leverkusen nach der Pause mehr Druck aufbauen, wobei Manuel Neuer eine Parade gegen Nathan Tella zeigte. Das Finale findet am 23. Mai in Berlin statt. Dort trifft der FC Bayern auf den Sieger des Duells zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg. Die Münchner streben mit diesem Spiel das Double an. In der Champions League treten die Bayern im Halbfinale gegen Paris Saint-Germain an.
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Hannover 96 steht vier Spiele vor Saisonende weiterhin im Aufstiegsrennen um die Rückkehr in die Bundesliga. Der Verein, der am 12. April 1896 gegründet wurde, hat aktuell 54 Punkte und einen Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz. Vor dem anstehenden Auswärtsspiel gegen den Karlsruher SC strebt Cheftrainer Christian Titz den Maximalerfolg an, um die Serie von fünf ungeschlagenen Spielen fortzusetzen. In den letzten Wochen konnte die Mannschaft gegen direkte Konkurrenten wie Schalke, Elversberg und Paderborn lediglich Remis erzielen. Titz bezeichnet die spielerische Qualität und die taktische Variabilität des KSC als besondere Herausforderung. Eine personelle Entlastung für die Defensive gibt es bei den Niedersachsern: Boris Tomiak steht nach einer zweimonatigen Verletzungspause aufgrund eines Bänderrisses im rechten Sprunggelenk wieder im Kader. Nach dem Spiel in Karlsruhe stehen für Hannover 96 noch die Begegnungen gegen Münster, Bochum und Nürnberg an.
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