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Nachrichten vom: Freitag, 1. Mai 2026, 7:00

Reform des Heizungsgesetzes geplant

Die Bundesregierung plant mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz eine Reform des Heizungsgesetzes, die den Einbau von Gas- und Ölheizungen weiterhin ermöglicht, aber die Kostenverteilung zwischen Vermietern und Mietern verändert. Ab Januar 2028 sollen sich Vermieter an den laufenden Heizkosten beteiligen müssen, indem sie die Hälfte der Netzentgelte, des CO2-Preises sowie der Kosten für biogene Kraftstoffe tragen. Ziel ist die Entlastung der Mieter vor steigenden Betriebskosten. Gleichzeitig wird die bisherige 65-Prozent-Regelung für erneuerbare Energien bei Heizungstauschen aufgehoben. Für den Einbau fossiler Heizungen ist ab 2029 eine stufenweise Beimischung von Biokraftstoffen vorgesehen, beginnend mit einem Anteil von zehn Prozent. Während die Regierung die Reform als fairen Ausgleich bezeichnet, kritisieren Vermieterverbände die finanzielle Belastung und warnen vor fehlenden Mitteln für Modernisierungen. Auch aus der Opposition und von Experten kommen Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit für den Klimaschutz sowie möglicher Mietanpassungen in Gebieten mit Wohnraummangel.

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Debatte um US-Militäreinsatz im Iran

In den USA wird über die Fortsetzung militärischer Maßnahmen im Iran-Krieg debattiert, während die 60-Tage-Frist des War Powers Act, die ohne Kongresszustimmung keine Einsätze über diesen Zeitraum hinaus erlaubt, am 30. April oder 1. Mai ausläuft. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth vertritt die Ansicht, dass die aktuelle Waffenruhe die Frist pausiert, was jedoch im Widerspruch zum Gesetz von 1973 steht. US-Präsident Donald Trump lässt sich am Donnerstag von Centcom-Chef Brad Cooper über neue militärische Optionen informieren. Parallel dazu forcieren die USA den Aufbau einer internationalen Koalition zur Sicherung der Straße von Hormus, die durch iranische Kräfte faktisch gesperrt ist. Russland warnte Trump in einem Telefonat vor den schädlichen Folgen weiterer Angriffe, unterstützte jedoch die Verlängerung der Waffenruhe. Der iranische Oberste Führer Modschtaba Chamenei forderte den Abzug der USA aus der Region und betonte den Schutz der nationalen Atom- und Raketenkapazitäten.

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Trump hebt Whiskey-Zölle auf

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle und Beschränkungen auf Whiskey aus dem Vereinigten Königreich aufzuheben. In einem Post auf Truth Social erklärte der Präsident am 30. April 2026, dass dieser Schritt die Zusammenarbeit zwischen Schottland und dem US-Bundesstaat Kentucky im Bereich Whiskey und Bourbon erleichtern soll. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen des Staatsbesuchs des britischen Königspaares. Trump begründete die Maßnahme unter anderem mit der Bedeutung des zwischenstaatlichen Handels, insbesondere im Bereich der verwendeten Holzfässer. Die Nachricht löste an den Märkten Reaktionen aus. Die Aktie von Diageo verzeichnete ein Plus von 5 %, während die Aktie von Constellation Brands am Tag der Meldung um 3,49 % zulegte. Der britische Handelsminister Peter Kyle begrüßte die Entscheidung als positive Nachricht für die britische Scotch-Whisky-Industrie. Ein Sprecher des Buckingham Palace teilte mit, dass König Charles seinen Dank für die Entscheidung ausgedrückt habe.

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