Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am kommenden Sonntag warnt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor den Folgen einer möglichen Regierung unter Führung der AfD. Laut aktuellen Umfragen des Sachsen-Anhalt-Trends liegt die AfD mit 42 Prozent deutlich vor der CDU, die bei 22 Prozent liegt. Merz äußerte die Sorge, dass eine AfD-Regierung zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen könnte, da internationale Investoren künftige Ansiedlungen in dem Bundesland ablehnen könnten. Eine Regierungsbildung ohne die AfD gilt als schwierig, da die CDU aufgrund eines Unvereinbarkeitsbeschlusses eine Koalition mit der Linkspartei ausschließt.
Zudem kündigte der Kanzler eine mit der EU und der NATO abgestimmte Reaktion auf hybride Bedrohungen aus Russland an, nachdem eine mit Sprengstoff präparierte Drohne am Flughafen Leipzig/Halle entdeckt wurde. Die Ermittlungen stehen kurz vor dem Abschluss. Merz betonte zudem, dass die Rüstungsbeschaffung zur Modernisierung der Bundeswehr kosteneffizienter gestaltet werden soll.
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Nach einer mehrwöchigen Unterbrechung des Schienenverkehrs zwischen Altona und Sternschanze werden ab dem frühen Montagmorgen wieder Fernzüge und S-Bahnen über die neue Sternbrücke verkehren. Die 108 Meter lange, stützenfreie Stabbogenkonstruktion ersetzt die alte Brückenkonstruktion aus dem Jahr 1926, die das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht hatte. Der erste fahrplanmäßige Zug, der RE70 aus Elmshorn, soll um 4:13 Uhr die Brücke passieren, gefolgt von einem ICE nach Basel und der S-Bahn S5 gegen 4:34 Uhr. Täglich werden auf diesem internationalen Bahn-Korridor wieder rund 900 Züge eingesetzt. Während der Schienenverkehr wieder aufgenommen wird, bleiben die Straßen unter der Brücke vorerst noch gesperrt. Die Stresemannstraße wird voraussichtlich erst ab dem 7. September wieder befahrbar sein, die Max-Brauer-Allee erst zu einem späteren Zeitpunkt. Grund für die Verzögerungen sind unter anderem notwendige Bodenaustausche am Bahndamm, die den Umfang um 10.000 Tonnen überschritten haben.
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Beim zweiten Bundeskongress der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ (GD) in Magdeburg wurden bei rund 300 Delegierten erneut radikale Positionen und personelle Kontinuitäten zur aufgelösten „Jungen Alternative“ (JA) deutlich. Die GD, die als Nachfolgerin der als gesichert rechtsextrem eingestuft und aufgelösten JA entstand, weist laut Verfassungsschutz eine programmatische sowie personelle Kontinuität auf.
Auf der Versammlung forderten Funktionäre wie der Vorsitzende Jean-Pascal Hohm die Rückführung von zugewanderten Menschen im Rahmen einer „Remigration“. Auch der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund trat auf und betonte das Ziel der Machtübernahme in ganz Deutschland. Die GD agiert als Teil der AfD und zeigt enge Verflechtungen zu rechtsextremen Organisationen und Akteuren. Bei der Beratung über den Euro zog Hohm einen Antrag zur Beibehaltung der Währung nach Widerständen innerhalb der Organisation zurück. Die Landesämter der Verfassungsschutzbehörden in mehreren Bundesländern stufen die GD bereits als gesichert rechtsextrem ein.
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Die Debatte um die Einführung einer Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag innerhalb der Koalition hält an. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) stellte die Sinnhaftigkeit der geplanten Neuregelung infrage und kritisierte die damit verbundenen Ausnahmen, etwa für tarifgebundene Unternehmen. Bas warnte vor einem erhöhten Arztaufkommen bei leichten Infekten und knüpfte ihre Zustimmung an weitere Bedingungen. Sie fordert im Rahmen eines Gesamtpakets Regelungen zur Schlaganfallvorsorge sowie eine Termingarantie bei Ärzten, die an ein noch nicht existierendes Primärarzt-System gekoppelt ist. Während die SPD-Fraktionsführung von einem festen Fahrplan für Reformvorhaben ausgeht, reagierten Vertreter der Union ablehnend auf die Infragestellung des Kompromisses. Der FDP-Vorsitzende Kubicki kritisierte das Vorhaben als bürokratisch und schlug stattdessen steuerfreie Boni für Arbeitgeber vor, wenn Arbeitnehmer nicht krankmelden. Auch der Ärztepräsident Klaus Reinhardt lehnte die Attestpflicht ab, befürwortete jedoch die Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung.
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Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), sieht die Bundesregierung in der Verantwortung für das Erstarken der AfD. In aktuellen Interviews kritisierte sie, dass die Koalition in Berlin bei den Sorgen der Bürger, etwa angesichts hoher Spritpreise, versage und anstatt zu helfen, lediglich streite.
Schwesig fordert konkrete Maßnahmen gegen die Belastungen der Arbeitnehmenden, darunter einen kurzfristigen Preisdeckel für Benzin sowie eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. Sie unterstützt damit die Position von SPD-Chef Lars Klingbeil. Zudem kritisierte sie die geplante Rentenreform und bekräftigte die Forderung nach einer abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren.
Angesichts der Umfragewerte der AfD kündigte die Politikerin eine intensivere inhaltliche Auseinandersetzung an. Sie wolle die unsoziale Ausrichtung der AfD, etwa durch die Ablehnung der Kita-Gebührenfreiheit, verdeutlichen. Spekulationen über einen Wechsel in die Bundespolitik wies Schwesig zurück; sie strebe eine weitere Amtszeit als Ministerpräsidentin an.
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Die Wahlen der Bundesrichter auf die Wintersession 2026 wurden von der Gerichtskommission auf Dezember verschoben. Grund für die Verzögerung ist die Aufarbeitung einer Liebesbeziehung zwischen den Bundesrichtern Yves Donzallaz und Beatrice van de Graaf, die Ende April durch die „Weltwoche“ bekannt wurde. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, ob die Beteiligten eine „dauernde Lebensgemeinschaft“ eingegangen sind, was gemäss Bundesgerichtsgesetz mit dem Amt unvereinbar wäre. Ein Expertenbericht dazu wurde bereits im Juli an das Parlament übermittert.
Die Affäre hat juristische Konsequenzen: Es gingen zwölf Revisionsgesuche ein, mit denen Betroffene eine Neubeurteilung abgeschlossener Verfahren fordern. Darunter befinden sich Fälle wie jene von Viviane Obenauf, Urs E. Schwarzenbach und Erwin Sperisen. Das Bundesgericht stellte fest, dass die beiden Richter nie gemeinsam an einer Urteilsberatung beteiligt waren. Dennoch entschied das Gesamtgericht im Mai, dass die Beziehung gegen die Gepflogenheiten des Gerichts verstosse, um die Unabhängigkeit und Unparteiltheit zu wahren. Sowohl Donzallaz als auch van de Graaf streben eine Wiederwahl an.
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Samsung verzeichnet für die neue Galaxy-Z8-Serie in Europa einen Rekord bei den Vorbestellungen, wobei das Galaxy Z Fold8 mehr als 40 Prozent der europäischen Vorbestellungen ausmacht. Die neue Generation umfasst neben dem Galaxy Z Fold8 auch das Galaxy Z Fold8 Ultra sowie das kompakte Galaxy Z Flip8.
Das Galaxy Z Fold8 verfügt über ein 7,6-Zoll-Hauptdisplay im 4:3-Format sowie ein 4.800-mAh-Akku und nutzt den Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipsatz. Das Ultra-Modell bietet ein 8-Zoll-Hauptdisplay, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher sowie einen 5.000-mAh-Akku. Beide Modelle unterstützen 45-W-Schnellladen. Das Galaxy Z Flip8 besitzt ein 6,9 Zoll großes Display.
Die Geräte zeichnen sich durch ein im Vergleich zu Vorgängermodellen dünneres und leichteres Gehäuse aus. Das Galaxy Z Fold8 wiegt rund 200 Gramm. Laut einer Samsung-Umfrage unter Smartphone-Nutzern in Europa besteht ein hohes Interesse an Geräten, die sich bei Bedarf zu einem größeren Bildschirm aufklappen lassen.
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Ein umfangreicher Datenleck im Umfang von etwa 12 Terabyte hat unveröffentlichte Spieldateien und Entwicklungsstände aus dem Zeitraum zwischen 2003 und 2013 offengelegt. Der Vorfall, der unter dem Namen „Steam2 Teraleak“ bekannt wurde, beruhte nach aktuellem Kenntnisstand nicht auf einem komplexen Hackerangriff. Stattdessen gelang der Zugriff über einen ungeschützten Endpunkt der veralteten Steam2-Infrastruktur, der nach der Umstellung auf das SteamPipe-System im Jahr 2013 ohne Autorisierung im Netz lag.
Betroffen sind zahlreiche Depots von Valve sowie von Drittanbietern. Zu den geleakten Inhalten gehören frühe Versionen und Beta-Assets von Titeln wie Portal 2, Left 4 Dead, Counter-Strike: Global Offensive, BioShock, Fallout: New Vegas, Dragon Age: Origins und Call of Duty 4. Die Daten enthalten Entwicklermaterial, das für normale Nutzer nicht zugänglich sein sollte, jedoch keine Kunden- oder Zahlungsdaten. Während die Community bereits nach Hinweisen auf Projekte wie Half-Life 2: Episode 3 sucht, dauert die vollständige Auswertung des Datenbestands noch an. Valve hat sich bislang nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert.
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Das Entwicklungsteam des auf Datenschutz spezialisierten Betriebssystems GrapheneOS hat eine Warnung bezüglich der neuen Google Pixel 11-Serie herausgegeben und rät potenziellen Käufern explizit vom Erwerb dieser Geräte ab. Grund für die Empfehlung ist das Fehlen der Memory Tagging Extension (MTE), einer Hardware-Funktion, die zur Erkennung von Speicherfehlern und zur Abwehr von Sicherheitslücken dient. Da GrapheneOS diese Technologie systemweit nutzt, kann ein vollständiger Port des Betriebssystems auf die neue Hardware aufgrund der fehlenden Unterstützung nicht abgeschlossen werden. Während die MTE-Funktion bei den Modellen der Reihen Pixel 8 bis Pixel 10 fester Bestandteil war, wurde sie bei der Pixel 11-Generation laut den Entwicklern gestrichen. Trotz technischer Neuerungen wie dem Titan M3 Sicherheitschip oder Post-Quantum-Bootmechanismen reicht dies nicht aus, um den Wegfall der MTE-Unterstützung zu kompensieren. Das Team prüft daher eine strategische Neuausrichtung und erwägt, künftig verstärkt auf alternative Hardware-Partner wie Motorola zu setzen.
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Die ThyssenKrupp-Aktie weist seit 2016 einen durchschnittlichen jährlichen Kursabschlag von 3,3 % auf. Bei einer beispielhaften Kapitalanlage von 10.000 Euro hätte sich dieser Wert auf 9.393 Euro reduziert. Aufgrund einer Verlust-Ratio von 4,94 wird das damit verbundene Anlage-Risiko als hoch eingestuft. Die Verlust-Ratio berechnet sich dabei aus der Häufigkeit von Kursverlusten multipliziert mit dem gewichteten Durchschnittsverlust. Im langfristigen Vergleich zeigt die Wertentwicklung des Papiers eine deutlich schwächere Performance als die sogenannten Champions-Aktien, die im Durchschnitt jährliche Kursgewinne von 18,2 % verzeichnen konnten. Die DZ Bank hat die Aktie von ThyssenKrupp auf „Kaufen“ hochgestuft.
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Bei ITM Power haben Mitglieder der Führungsebene ihre Beteiligungen im Rahmen eines strukturierten Programms ausgeweitet. Die Finanzchefin Amy Grey erwarb über das „Buy as You Earn“-Programm 407 Aktien aus Eigenmitteln und erhielt im Gegenzug 407 zusätzliche Gratis- oder Matching-Aktien. Zudem erwarben der Vorstandsvorsitzende Dennis Schulz sowie Simon Bourne jeweils 136 Partnership-Aktien und erhielten eine gleiche Anzahl an Matching-Aktien.
Die Kursentwicklung der Aktie zeigt widersprüchliche Trends. Während das Papier seit Jahresbeginn ein deutliches Plus verzeichnete, kam es zuletzt zu einem Rücksetzer. Am 27. August 2026 kreuzte der Kurs die 20-Tage-Linie nach unten, wobei der Wert auf 1,20 Euro fiel. Trotz dieses kurzfristigen Abwärtstrends bleibt die Aktie im langfristigen Aufwärtstrend, der seit dem 27. Januar 2026 anhält. Der Abstand zur 200-Tage-Linie wird aktuell mit einem Plus von etwa 6,93 Prozent bis 8,6 Prozent angegeben.
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Der Kryptomarkt zeigt derzeit eine differenzierte Dynamik zwischen Bitcoin und dem breiteren Altcoin-Markt. Während die Bitcoin-Dominanz bei etwa 57 Prozent liegt, verzeichnen viele Altcoins einen anhaltenden Druck; rund 40 Prozent der Token handeln nahe oder an ihren historischen Tiefstständen. Analysten wie Ran Neuner weisen darauf hin, dass sich der aktuelle Zyklus von 2021 unterscheidet und viele Altcoins Schwierigkeiten haben könnten, mit den führenden Token Schritt zu halten.
Trotz einer kurzfristigen Zunahme der Marktbreite, die durch einen „Altcoin Impulse“ von 93 Prozent signalisiert wird, bleiben etablierte Indizes für eine echte Altcoin-Saison unter dem Schwellenwert von 50 oder 75. Während sich Kapital zunehmend auf Bitcoin und wenige Large-Cap-Assets wie Ethereum oder Solana konzentriert, bleibt die Liquidität im restlichen Markt begrenzt. Eine nachhaltige Erholung des gesamten Altcoin-Marktes würde einen Rückgang der Bitcoin-Dominanz sowie einen dauerhaften Anstieg der entsprechenden Saison-Indizes voraussetzen.
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Der SC Freiburg errang im Bundesliga-Auftaktspiel einen deutlichen 4:1-Sieg gegen Werder Bremen. Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster dominierte die Partie und erzielte die Treffer durch einen Hattrick von Yuito Suzuki, der in der 29., 48. und 55. Minute traf, sowie durch Igor Matanovic in der 45. Minute. Dariusz Stalmach sorgte in der 76. Minute für das Anschlusstor der Bremer.
Nach einer Rotation in der Startformation, bei der unter anderem Lukas Kübler, Philipp Lienhart und Niklas Beste wieder von Beginn an agierten, überzeugte Freiburg durch Effektivität. Während Werder Bremen zu Beginn die Kontrolle übernahm, schaltete der SC Freiburg nach zehn Minuten in den Offensivmodus um. Der Bremer Torhüter Karl Hein konnte die Gegentore nicht verhindern. Für die Gäste blieb der Erfolg trotz einer mutigen Anfangsphase aus. Der SC Freiburg setzt damit seine Siegesserie aus den vorangegangenen Spielen in der Conference-League-Qualifikation und im DFB-Pokal fort.
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Enric Mas (Movistar) hat die neunte Etappe der Vuelta a Espanas am Sonntag mit einem Sieg am Alto de Aitana gewonnen und damit die Führung im Gesamtklassement verteidigt. Auf der 187,4 Kilometer langen Etappe mit über 5.000 Höhenmetern konnte der Spanier, der das Rote Trikot nach dem Ausscheiden von Tadej Pogacar übernommen hatte, seinen Vorsprung auf Primoz Roglic (Red Bull – Bora – hansgrohe) auf 1:18 Minuten ausbauen.
Mas setzte sich kurz vor dem Ziel von der Gruppe ab und bezwang im Bergaufsprint Oscar Onley (Netcompany – Ineos), der als Zweiter ins Ziel kam. Roglic folgte mit zwölf Sekunden Rückstand auf dem dritten Platz. Felix Gall (Decathlon – CMA CGM) belegte die vierte Position mit 18 Sekunden Rückstand. In der Gesamtwertung festigte Roglic seinen zweiten Platz vor Gall. Der Kolumbianer Santiago Buitrag (Bahrain Victorious) übernahm das Bergtrikot. Der beste deutsche Fahrer, Emanuel Buchmann (Cofidis), erreichte als 27. das Ziel mit einem Rückstand von 7:34 Minuten.
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Der FC Bayern München startete mit einem 5:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart erfolgreich in die Bundesliga-Saison 2026/27. Im Fokus des Spiels stand Neuzugang Ismael Saibari, der nach seiner Einwechslung in der 61. Minute zwei Vorlagen (Assists) für seine Mannschaft beitrug. Der 25-Jährige, der nach einer Verletzung bei der Weltmeisterschaft an die Säbener Straße wechselte, bereitete unter anderem den Treffer für Aleksandar Pavlovic vor.
Durch seine Leistung erhöht Saibari den Druck auf Nathaniel Brown, der in Abwesenheit von Jamal Musiala zuletzt die Zehner-Rolle übernahm. Saibari selbst äußerte sich nach dem Spiel positiv über seine zunehmende Fitness und gab an, dass es nun am Trainer liege. Experten und Teamkoladen wie Harry Kane lobten zudem die technische Stärke und das Spielverständnis des Marokkaners. Der Sieg gegen Stuttgart folgte auf einen Erfolg im Supercup gegen Borussia Dortmund, den die Bayern ebenfalls für sich entscheiden konnten.
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