US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf aus der Europäischen Union importierte Pkw und Lkw ab der kommenden Woche von derzeit 15 Prozent auf 25 Prozent anzuheben. In einer Mitteilung auf der Plattform Truth Social begründete er diesen Schritt mit der Nichteinhaltung des zwischen den USA und der EU vereinbarten Handelsabkommens durch Brüssel. Er betonte, dass für Fahrzeuge, die in US-amerikanischen Werken produziert werden, weiterhin keine Zölle anfallen.
Die Ankündigung löste heftige Kritik bei Wirtschaftsvertretern und Politikern aus. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, Hildegard Müller, warnte vor einer enormen Belastung für die europäische Automobilindustrie. Auch der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange, bezeichnete das Verhalten der USA als inakzeptabel und unzuverlässig. Die EU-Kommission behält sich im Falle von Maßnahmen, die im Widerspruch zum Abkommen stehen, Gegenmaßnahmen vor, um die europäischen Interessen zu schützen. Die rechtliche Grundlage für die angekündigte Erhöhung bleibt bislang ungeklärt.
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König Charles III. hat im Rahmen eines Staatsbesuchs in den USA vor dem US-Kongress eine Rede gehalten, die in Großbritannien als diplomatische Leistung gewertet wird. Der Monarch thematisierte dabei die historische „besondere Beziehung“ zwischen den beiden Nationen und bezog sich auf die Suez-Krise von 1956. Während der Kongress die Rede mehrfach mit stehenden Ovationen würdigte, sorgte das Verhalten von US-Präsident Donald Trump für protokollarische Diskussionen. Trump verstieß bei einem offiziellen Empfang gegen die Etikette, indem er sich in die Begrüßung durch Königin Camilla drängte, und zeigte sich gegenüber dem Monarchen kumpelhaft. Zudem behauptete Trump bei einem Staatsbankett, dass König Charles die US-Position zur Verhinderung iranischer Atomwaffen teile. Der Palast reagierte auf diese Äußerungen neutral und stellte klar, dass der Monarch sich der offiziellen Position der britischen Regierung bewusst sei. Der britische Botschafter in Washington, Sir Christian Turner, bezeichnete den Begriff der „besonderen Beziehung“ hingegen als nostalgisch und rückwärtsgewandt.
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Innerhalb der schwarz-roten Koalition gibt es derzeit Uneinigkeiten über die Ausgestaltung einer geplanten Einkommensteuerreform, die zum 1. Januar 2027 umgesetzt werden soll. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) drängt auf eine zügige Umsetzung seines Reformkonzepts, das er in den kommenden Wochen vorlegen will. Ziel der Reform ist es, kleine und mittlere Einkommen merklich zu entlasten, wobei 95 Prozent der Beschäftigten eine jährliche Senkung um einige hundert Euro erreichen sollen. Zur Finanzierung dieser Milliardenentlastung sieht Klingbeil eine stärkere Belastung von Spitzenverdienern mit sechsstelligen Gehältern sowie von Erbschaften vor. Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) äußert hingegen Vorbehalte gegen eine solche Gestaltung, die er als reine Umverteilung kritisiert. Er plädiert stattdessen für eine echte Entlastung vieler Steuerzahler, um die Binnenkonjunktur zu stärken. Während Klingbeil die Reform als notwendigen Schritt zur Überwindung eines langjährigen Reformstaus bezeichnet, bleibt die Frage der Gegenfinanzierung innerhalb der Regierung umstritten.
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In den USA besteht Uneinigkeit über die rechtliche Fortführung der Militäreinsätze gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump erklärte in einem Brief an den Kongress, dass die am 28. Februar 2026 begonnenen Feindseligkeiten beendet seien, da seit Beginn der Waffenruhe am 7. April keine Kampfhandlungen mehr stattgefunden hätten. Er gab an, keine Genehmigung des Parlaments für eine Fortsetzung einholen zu wollen.
Die War Powers Resolution von 1973 beschränkt militärische Einsätze ohne Zustimmung des Kongresses auf 60 Tage. Während der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, argumentiert, die USA befänden sich aufgrund fehlender Kampfhandlungen derzeit nicht im Krieg, sieht Verteidigungsminister Pete Hegseth die 60-Tage-Frist durch die Waffenruhe pausiert. Demokratische Senatoren wie Chuck Schumer kritisieren diese Auslegung als illegal und verweisen auf die fortgesetzte US-Blockade iranischer Häfen. Die US-Regierung plant unterdessen die Einrichtung eines Koordinierungsgremiums zur Sicherung der Durchfahrt in der Straße von Hormus.
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Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat angeordnet, etwa 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Laut einem Sprecher des Pentagons soll dieser Abzug innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein. Die Entscheidung folgt einer Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa und soll den Anforderungen der Einsatzgebiete sowie den Bedingungen vor Ort Rechnung tragen.
Die Anordnung erfolgt nach einer Phase politischer Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz. Trump hatte zuvor Kritik an Merz geübt, nachdem dieser sich öffentlich kritisch zur US-Offensive gegen den Iran geäußert hatte.
Aktuell sind nach Angaben des US-Militärs von Mitte April rund 86.000 Soldaten in Europa stationiert, wovon etwa 39.000 in Deutschland befinden. Deutschland dient den USA als wichtige Drehscheibe, unter anderem durch das US-Europakommando in Stuttgart und den Flugplatz Ramstein. Welche spezifischen Einheiten oder Standorte von der Reduzierung betroffen sind, wurde seitens des Verteidigungsministeriums bislang nicht mitgeteilt.
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US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Verhandlungsvorschlag aus dem Iran zur Beendigung des Konflikts zurückgewiesen. Vor Journalisten erklärte er, er sei mit dem Angebot „im Moment nicht zufrieden“. Der Iran hatte zuvor über den Vermittler Pakistan eine neue Verhandlungsposition übermittelt, um die ins Stocken geratenen Gespräche wieder aufzunehmen. Details zum Inhalt des Vorschlags wurden von beiden Seiten nicht bekannt gegeben.
Die Verhandlungen, die laut Trump telefonisch fortgesetzt wurden, kämen derzeit nicht voran, sodass eine Einigung ungewiss bleibe. Trump kritisierte zudem die iranische Führung als uneinig. Zuvor hatte der US-Präsident bereits ein anderes Angebot abgelehnt, bei dem Teheran eine Verschiebung der Gespräche über das Atomprogramm angestrebt hatte. Seit Inkrafttreten einer Waffenruhe Anfang April sind die Bemühungen um ein Ende des Krieges stagnierend. Während das iranische Militär die Straße von Hormus weiterhin weitgehend blockiert, halten die USA die Blockade iranischer Häfen aufrecht.
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Microsoft hat mit dem optionalen Update KB5083631 den neuen Xbox-Modus für Windows 11 eingeführt. Die Funktion, die für PCs, Laptops, Tablets und Handhelds verfügbar ist, bietet eine konsolenähnliche Oberfläche, die stark an die Xbox-Konsole angelehnt ist. Ziel des Modus ist ein fokussiertes Spielerlebnis, das Ablenkungen reduziert und die Navigation durch die Spielebibliothek vereinfacht. Die Benutzeroberfläche ist für die Steuerung mit einem Controller optimiert und ermöglicht den Zugriff auf Titel aus verschiedenen PC-Stores. Nutzer können jederzeit zwischen dem Xbox-Modus und dem Standard-Desktop von Windows 11 umschalten. Die Aktivierung erfolgt über die Einstellungen unter dem Punkt Spiele. Die Verteilung des Updates erfolgt gestaffelt über mehrere Wochen und erreicht derzeit ausgewählte Regionen. Das Update ist für die Windows 11 Versionen 24H2 und 25H2 verfügbar. Microsoft plant, die Funktion auf Basis von Nutzerfeedback kontinuierlich weiterzuentwickeln.
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Sicherheitsforscher haben zwei kritische Schwachstellen in Linux-Systemen identifiziert, die es lokalen, nicht privilegierten Benutzern ermöglichen, Administrator- bzw. Root-Rechte zu erlangen.
Die als „Copy Fail“ bekannte Lücke (CVE-2026-31431) im Linux-Kernel basiert auf einem logischen Fehler in einer kryptografischen Komponente. Durch die Manipulation des Page Cache via der AF_ALG-Schnittstelle können Angreifer Inhalte im Arbeitsspeicher verändern, ohne dass dies auf der Festplatte Spuren hinterlässt. Betroffen sind nahezu alle Linux-Distributionen mit Kernel-Versionen seit 2017, was insbesondere Cloud-Umgebungen und Container-Infrastrukturen wie Kubernetes gefährdet. Ein Sicherheitsupdate zur Behebung des Fehlers wurde bereits bereitgestellt; als Übergangslösung wird die Deaktivierung des Moduls „algif_aead“ empfohlen.
Zudem entdeckte das Red Team von Telekom Security die Schwachstelle „Pack2TheRoot“ (CVE-2026-41651) im PackageKit-Daemon. Diese ermöglicht die Installation oder Entfernung von Systempaketen ohne Autorisierung. Betroffen sind PackageKit-Versionen von 1.0.2 bis 1.3.4. Die Lücke wurde in Release 1.3.5 behoben.
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Im Mai 2026 ist eine Vielzahl neuer Videospiele für verschiedene Plattformen angekündigt. Für die Nintendo Switch 2 erscheinen unter anderem der 3D-Plattformer Bubsy 4D am 22. Mai sowie das Adventure Mixtape am 7. Mai. Ebenfalls für die Switch 2 angekündigt sind das Action-Adventure Indiana Jones und der Große Kreis am 12. Mai, das Rätselspiel Yoshi and the Mysterious Book am 21. Mai sowie die Erweiterung Tales of ARISE – Beyond the Dawn Edition am 22. Mai. Das Spiel Call of the Elder Gods erscheint am 12. Mai für die Switch 2, während Coffee Talk Tokyo am 21. Mai sowohl für die Switch 2 als auch für die Nintendo Switch erscheint. Zudem ist Outbound am 14. Mai für beide Nintendo-Konsolen geplant. Für die Nintendo Switch sind zudem der Landwirtschafts-Simulator 26 am 19. Mai sowie Bubsy 4D am 22. Mai vorgesehen. Weitere Veröffentlichungen im Mai sind LEGO Batman am 22. Mai, 007 First Light am 27. Mai und Forza Horizon 6 am 19. Mai.
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Die Vorsitzende des Sachverständigenrats, Monika Schnitzer, hat im Interview des Deutschlandfunks die Abschaffung der Rente mit 63 gefordert. Sie kritisierte, dass das Angebot für die abschlagsfreie Rente häufig von gutverdienenden Fachkräften genutzt werde, statt jenen Menschen, die aufgrund ihrer beruflichen Belastung frühzeitig ausscheiden müssten. Schnitzer plädiert stattdessen für ein flexibleres Renteneintrittsalter mit versicherungsmathematisch korrekten Abschlägen. Angesichts des demografischen Wandels und steigender Lebenserwartung unterstützte sie die Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz, die gesetzliche Rente lediglich als Basisabsicherung zu betrachten. Ein funktionierendes System erfordere, dass künftige Rentner verstärkt eigenverantwortlich sparen, etwa durch Betriebsrenten. In diesem Zusammenhang äußerte sich Merz offen für eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die geleisteten Beitragsjahre statt an das Geburtsdatum. Eine Rentenkommission der Bundesregierung soll bis Mitte 2026 Empfehlungen für grundlegende Reformen vorlegen, um die langfristige Finanzierbarkeit der Alterssicherung zu gewährleisten.
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Das US-Finanzministerium hat die Zahlungsoptionen für das Programm „Gifts to Reduce the Public Debt“ erweitert. Seit dem 26. April 2026 ermöglicht das Bureau of the Fiscal Service über die Plattform Pay.gov auch Zahlungen mittels PayPal und Venmo. Die Integration digitaler Dienste dient der Modernisierung der Verwaltung und soll neue Zielgruppen erreichen. Bisher waren für freiwillige Beiträge zur Schuldentilgung primär Schecks und Überweisungen vorgesehen. Die neuen digitalen Zahlungsmittel stehen nun gleichberechtigt neben Bankkonten, Debit- oder Kreditkarten zur Verfügung, wobei für die Abwicklung eine Mindestspende von fünf Dollar erforderlich ist. Diese technische Erweiterung erfolgt vor dem Hintergrund einer US-Staatsverschuldung von rund 39 Billionen Dollar im April 202
Parallel dazu gibt es politische Bestrebungen zur Verankerung von Bitcoin als strategische Reserve. Der US-Abgeordnete Nick Begich stellte den Entwurf des „American Reserves Modernization Act“ (ARMA) vor, der auf einer Weiterentwicklung des zuvor vorgeschlagenen „BITCOIN Act“ basiert. Ziel ist es, den Erwerb von bis zu einer Million Bitcoin innerhalb von fünf Jahren gesetzlich zu sichern.
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Der Kurs der Kryptowährung Cardano (ADA) zeigt derzeit eine Seitwärtsbewegung bei etwa 0,25 US-Dollar, wobei technische Indikatoren wie der RSI und MACD bärische Signale aufweisen. Während der Kurs unter Druck steht und die Unterstützung bei 0,23 US-Dollar liegt, haben große Investoren („Whales“) in der letzten Aprilwoche rund 819 Millionen ADA akkumuliert. Die Anzahl der Wallets mit mehr als 10 Millionen ADA erreichte mit 424 ein Viermonatshoch.
Parallel zur Kursentwicklung gibt es strukturelle Veränderungen im Ökosystem: Input Output Global (IOG) hat seinen Finanzierungsantrag für 2026 auf 46,8 Millionen Dollar gesenkt. Zudem steht das Leios-Upgrade bevor, das den Netzwerkdurchsatz auf über 1.000 Transaktionen pro Sekunde steigern soll; der Testnet-Start ist für Juni geplant. Ergänzend wurde eine Partnerschaft mit Google für die Privacy-Sidechain Midnight bekanntgegeben. Analysten sehen bei einem Durchbruch über 0,29 US-Dollar eine mögliche Trendwende, während langfristige Kursziele bei 0,50 US-Dollar liegen.
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Champions-League-Rückspiel zwischen Bayern und PSG
Nach dem 4:5-Ergebnis zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München am vergangenen Dienstag findet am Mittwoch, den 6. Mai, um 21:00 Uhr das Rückspiel in der Allianz Arena statt. Die Partie entscheidet darüber, welcher Verein ins Champions-League-Finale am 30. Mai in Budapest einzieht. Da der Bayern-Trainer Vincent Kompany im Hinspiel gelbgesperrt war, verfolgte er die Begegnung von der Tribüne aus. Kompany erklärte nach dem Spiel, dass die hohe Toranzahl eine logische Folge der Spielweise beider Teams gewesen sei und er für das Rückspiel das Ziel verfolge, ebenfalls ohne Gegentore zu spielen. Die Übertragung des Spiels erfolgt exklusiv über den Streaming-Anbieter DAZN; die Vorberichterstattung beginnt um 20:00 Uhr. In der Sendung moderiert Laura Wontorra gemeinsam mit den Experten Michael Ballack und Sami Khedira. Das Duell ist das zweite Halbfinal-Begegnung zwischen den beiden Clubs, die in der Vergangenheit insgesamt 18 Mal aufeinandergetroffen sind.
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Lando Norris hat sich in der Qualifikation für das Sprint-Rennen in Miami die Pole Position gesichert. Der McLaren-Pilot erzielte am Freitag eine Zeit von 1:27,869 Minuten und startete damit vor dem WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli im Mercedes. Damit ist Norris der erste Fahrer im Jahr 2026, der nicht in einem Mercedes die Pole Position für ein Sprint-Rennen besetzt. Auf dem zweiten Platz folgte Oscar Piastri für McLaren, während Charles Leclerc im Ferrari den vierten Platz belegte. Max Verstappen erreichte mit seinem Red Bull Rang fünf, gefolgt von George Russell und Lewis Hamilton. Nico Hülkenberg startete im Audi auf dem zwölften Platz, knapp hinter seinem Teamkollegen Gabriel Bortoleto auf Platz elf. Im Mittelfeld konnte sich Colapinto als bester Fahrer vor Hadjar und Gasly behaupten. Das Sprint-Rennen über 19 Runden findet am Samstag um 18:00 Uhr MESZ statt.
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Beim 24. Spieltag der Frauen-Bundesliga unterlag der Hamburger SV am Freitag im Volksparkstadion dem 1. FC Union Berlin mit 0:1. Trotz einer dominanten Leistung und zahlreicher Torchancen der Gastgeberinnen, die mehrfach am Aluminium und der Union-Torhüterin Cara Bösl scheiterten, gelang den Berlinerinnen in der 60. Minute durch Amber Tysiak der entscheidende Treffer. Die Partie war geprägt von einer starken Abwehrleistung der Gäste und einer hohen Anzahl an Pfosten- und Latttreffern durch die Hamburgerinnen. Nach dem Abpfiff sorgte ein medizinischer Notfall für Beunruhigung: Die Abwehrspielerin des HSV, Magou Doucouré, brach auf dem Rasen zusammen. Die 25-Jährige erlitt offenbar einen Kreislaufkollaps und musste medizinisch behandelt sowie ins Krankenhaus gebracht werden. Laut Vereinsangaben war sie beim Abtransport bereits wieder ansprechbar und befindet sich in einem stabilen Zustand. Der HSV bleibt im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin unter Druck.
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