US-Präsident Donald Trump hat ein Abkommen mit Venezuela zur Sicherung von Erdölvorkommen verkündet. Durch die Vereinbarung, die in Absprache mit der venezolanischen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geschlossen wurde, erhalten die Vereinigten Staaten die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Reserven. Trump erklärte über seinen Onlinedienst Truth Social, dass sich die US-Ölreserven dadurch mehr als verdoppeln würden. An dem Deal sind private Unternehmen beteiligt, die die Erschließung der Felder übernehmen sollen. US-Außenminister Marco Rubio bezeichnete die Vereinbarung als Gewinn für beide Länder, da sie private Investitionen in Höhe von fast 100 Milliarden US-Dollar nach Venezuela bringen könne. Die US-Regierung strebt durch den Zugang zu den Vorkommen eine stabilere Rohölversorgung für heimische Raffinerien und eine Senkung der Benzinpreise an. Venezuela verfügt über die weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven, produziert jedoch aufgrund von Sanktionen und mangelnden Investitionen derzeit nur etwa 1,25 Millionen Barrel pro Tag. Die strategischen Ölreserven der USA befinden sich auf ihrem niedrigsten Stand seit 1982.
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Nach einem Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz wird das Land Berlin erpresst. Wie Regierender Bürgermeister Kai Wegner nach einer Sondersitzung des Senats mitteilte, ist Berlin Opfer einer schweren Straftat geworden. Eine Lösegeldforderung sei am frühen Donnerstagabend eingetroffen, auf die der Senat jedoch nicht eingehen werde.
Der Angriff führte dazu, dass die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz am 14. August für etwa eine Woche vom Landesnetz isoliert wurden. Nach Erkenntnissen der Behörden flossen bereits seit mindestens dem 7. August Daten ab. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch personenbezogene oder sonstige nicht öffentliche Daten betroffen sind. Die Ermittlungen durch das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft sowie die Zusammenarbeit mit Bundesbehörden dauern an. Die Innensenatorin Iris Spranger betonte jedoch, dass die Abgeordnethauswahl am 20. September durch den Vorfall zu 100 Prozent abgesichert sei.
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Die Fraktionsvorstände der CDU/CSU und der SPD haben sich im Rahmen einer Klausurtagung in Münster auf ein gemeinsames Arbeitsprogramm geeinigt, um die wirtschaftliche und soziale Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Unter dem Motto „Mut von Münster“ streben die Regierungsfraktionen bis zum Jahresende die Umsetzung verschiedener Reformen an.
Zu den Schwerpunkten gehören die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere der Automobilbranche, sowie der Schutz der europäischen Industrie vor marktverzerrenden Praktiken. Geplant sind zudem Maßnahmen zur Abwehr von Cyberangriffen, Drohnen und ausländischer Einflussnahme sowie die Reform der Nachrichtendienste. Im Bereich der Sozialpolitik stehen die Rentenreform, die Regelung von Krankschreibungen ab dem ersten Tag sowie die Reform der Pflegeversicherung auf der Agenda. Trotz der Einigkeit über den Reformbedarf bleiben interne Differenzen, etwa bei der Ausgestaltung der Rentenreform oder der Einkommensteuer, bestehen. Die Fraktionschefs betonten jedoch die Notwendigkeit, durch Kompromisse handfeste Gesetze zu verabschieden.
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Die SPD-Parteivorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hinterfragt die Pläne der schwarz-roten Koalition zur Einführung einer verpflichtenden Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag. Obwohl sie sich als koalitionstreu bezeichnet, äußerte sie Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Regelung. Bas verwies auf geplante Ausnahmen, etwa für tarifgebundene Unternehmen, und äußerte die Sorge, dass kurzfristige Ausfälle durch den Arztbesuch zu längeren Krankschreibungen führen könnten. Die Ministerin erklärte, die Pflicht sei Teil eines Kompromisses, der auch eine Termingarantie bei Ärzten und die Schlaganfallvorsorge umfasst. Solange Gesundheitsminister Carsten Linnemann keine weiteren Regelungen vorlege, werde sie keinen Umsetzungsvorschlag machen. Die Regelung ist Teil eines Reformfahrplans, den die Fraktionsspitzen von Union und SPD beschlossen haben. Im Bereich der Rentenpolitik zeigt sich Bas offen für eine etwa fünfjährige Übergangsfrist bei der Abschaffung der Rente mit 63, um Vertrauensschutz für die Lebensplanung der Betroffenen zu gewährleisten.
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Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller, fordert angesichts hoher Gaspreise eine verstärkte Nutzung deutscher Kohlekraftwerke. Die derzeitigen Anlagen sollen nicht mehr nur als Reserve bei Stromknappheit in Dunkelflauten dienen, sondern wieder dauerhaft in Betrieb genommen werden. Müller argumentiert, dass dieser Schritt die Strompreise senken und die Einsparungen bei teurem Gas ermöglichen könnte, was wiederum zur Befüllung der Gasspeicher für den Winter beitragen würde. Er verwies dabei auf die durch den Iran-Krieg bedingte Preissituation sowie auf den Koalitionsvertrag, der den Zeitplan für die Stilllegung von Kohlekraftwerken an den Ausbau steuerbarer Gaskraftwerke knüpft. Die Kohlekraftwerke sollten laut Müller so lange laufen, bis entsprechende Gaskapazitäten vorhanden sind. Während Müller den Austausch mit der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bezüglich des Emissionshandels anstrebt, stießen seine Vorstöße bei der SPD auf Ablehnung.
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Die Vereinigten Staaten haben Syrien nach 47 Jahren von ihrer Liste der Terrorunterstützer gestrichen. Diese Entscheidung markiert einen entscheidenden Schritt zur politischen und wirtschaftlichen Reintegration des Landes, das nach fast 14 Jahren Krieg vor einem umfassenden Wiederaufbau steht. Der Zugang zu internationalen Märkten, Banken und Investitionen ist damit für die Regierung von Interimspräsident Ahmed al-Scharaa möglich. Die Arabische Liga begrüßte diesen Schritt als wichtigen Beitrag zur Erholung und zum Wiederaufbau des Landes sowie zur Beendigung des jahrzehntelangen Leidenswegs. Während die wirtschaftliche Neuausrichtung unter al-Scharaa auf eine Marktwirtschaft abzielt, bleibt die Lage der Bevölkerung angesichts der hohen Armutsrate schwierig. Die internationale Gemeinschaft wird dazu aufgerufen, die Bemühungen um Sicherheit, Stabilität und Wohlstand in Syrien zu unterstützen. Die Streichung von der Terrorliste ermöglicht der syrischen Regierung nun den Zugang zu globalen Finanzstrukturen und internationalen Investitionen.
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Die IFA 2026 findet vom 4. bis zum 8. September in Berlin statt. Über 1900 Aussteller präsentieren auf der Messe ihre neuesten Innovationen aus den Bereichen Technik, Haushaltshelfer, Gaming, Robotik und Smart Home. Ein Tagesticket für die Veranstaltung kostet 21,50 Euro, während ermäßigte Preise für Menschen mit Schwerbehinderung bestehen und Kinder unter 16 Jahren kostenlosen Eintritt erhalten. Die Anreise ist über die S-Bahn-Stationen Messe-Nord/ICC, Messe Süd oder Westkreuz sowie die U-Bahn-Stationen Kaiserdamm und Theodor-Heuss-Platz möglich.
Im Bereich Home Entertainment werden unter anderem neue Fernseher vorgestellt, darunter der LG OLED C6, der mit einem 4K-AI-Prozessor sowie Unterstützung für Dolby Vision und Dolby Atmos ausgestattet ist. Zudem werden neue Modelle mit OLED- und Mini-LED-Technologie präsentiert. Das Programm der Messe umfasst darüber hinaus verschiedene Veranstaltungen, wie etwa Konzerte und Podcast-Aufnahmen.
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Die neue Samsung Galaxy Z8-Serie, bestehend aus dem Galaxy Z Fold8 Ultra, dem Galaxy Z Fold8 und dem Galaxy Z Flip8, erfährt in Europa erste positive Nutzerbewertungen mit einem Durchschnitt von 4,8 von 5 Sternen. Während das Galaxy Z Fold8 Ultra für seine Multitasking-Performance und Kameraqualität gelobt wird, zeigt ein Härtetest des Ultra-Modells die Grenzen des faltbaren Displays auf. In einem Biegetest durch den YouTuber JerryRigEverything hielt das Gerät eine extreme Biegung nach hinten beim ersten Versuch stand, das Innendisplay jedoch beim zweiten Versuch dauerhaft aus.
Das Galaxy Z Fold8 Ultra zeichnet sich durch ein flaches Design von 4,1 Millimeter Dicke sowie einen Rahmen aus Armor Aluminum und Titanlagen aus. Das äußere Display weist ab Mohs-Stufe 6 Kratzer auf, während die Schutzschicht des Innendisplays bereits ab Stufe 2 beschädigt wird. Das Galaxy Z Fold8 überzeugt hingegen durch ein kompakteres Format und eine weniger sichtbare Displayfalte.
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Microsoft stellt seine bisherige „Microsoft 365 Roadmap“ strategisch um und benennt diese künftig in „AI at Work Roadmap“ um. Mit dieser Neuausrichtung schafft das Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle für alle KI-Innovationen, einschließlich Copilot, KI-Agenten und verwandter Anwendungen. Ziel ist es, künstliche Intelligenz tiefer in die professionellen Anwendungen zu integrieren.
Die Erweiterung der Roadmap umfasst künftig auch Entwicklungen rund um Dynamics 365, die Power Platform sowie den Datendienst Dataverse, deren Einbindung für kommerzielle Kunden für September 2026 geplant ist. Damit sollen auch Geschäftsprozesse in dem Verzeichnis gebündelt werden. Während die Roadmap durch die neue Fokussierung auf KI-Themen eine neue Struktur erhält, dient die Maßnahme dazu, eine ganzheitliche Übersicht über KI-gestützte Transformationsprozesse innerhalb der verschiedenen Geschäftsbereiche zu bieten. Die bisherige Microsoft 365 Roadmap bleibt zwar bestehen, rückt jedoch visuell in den Hintergrund.
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Siemens Energy bereitet die Ausgliederung seiner Sparte Transformation of Industry (TI) vor, um sich künftig stärker auf die Bereiche Gasturbinen und Netztechnik zu fokussieren. Die Trennung, die am 25. August eingeleitet wurde, soll der Sparte mehr unternehmerische Flexibilität ermöglichen. Die TI-Sparte, die unter der künftigen Marke Omterra firmieren soll, erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 5,7 Milliarden Euro bei einer Marge von 11,3 Prozent. Zu den wichtigen deutschen Standorten gehören Duisburg, Erlangen, Görlitz, Mülheim an der Ruhr, Nürnberg und Erfurt.
Der Konzernumbau erfolgt vor dem Hintergrund starker operativer Zahlen. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 stieg der Auftragseingang bei Siemens Energy auf 17,9 Milliarden Euro, während der Umsatz vergleichbar um 18,5 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro wuchs. Damit rückt das Unternehmen in einen direkten Vergleich mit dem US-Wettbewerber GE Vernova, der ebenfalls eine angehobene Finanzprognose für das Gesamtjahr sowie ein deutliches Umsatzwachstum verzeichnete.
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Die Aktie der DEUTZ AG verzeichnete in der vergangenen Woche einen Kurszuwachs von rund 22 bis 25 Prozent und erreichte mit etwa 12,85 Euro den höchsten Stand seit 1998. Seit Jahresbeginn ist ein Kursplus von fast 50 Prozent zu verzeichnen. Ein wesentlicher Treiber für die aktuelle Entwicklung ist die geplante Übernahme der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) für 1,6 Milliarden Euro, die Anfang Juli gemeldet wurde. Durch diesen Zukauf im Bereich der Wehrtechnik stärkt der Kölner Motorenbauer sein Segment Defense und reduziert die Abhängigkeit vom zyklischen Geschäft mit Verbrennungsmotoren. Die Analysten der DZ Bank bewerten die Akquisition als strategisch klugen Schritt, bestätigten ihr Kaufvotum und erhöhten ihr Kursziel für die Aktie von 12 auf 16 Euro. Auch andere Experten haben ihre Kursziele für das Papier bereits nach oben korrigiert. Während die technische Ausgangslage als positiv gilt, wird die aktuelle Marktsituation teilweise als überkauft eingestuft.
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Die Einnahmen aus der Erbschaft- und Schenkungsteuer sind im Jahr 2025 auf einen Rekordwert von 21,4 Milliarden Euro gestiegen, was einem Zuwachs von 60,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden insgesamt 141,1 Milliarden Euro an Vermögen steuerlich erfasst. Dieser Anstieg ist primär auf die Besteuerung sehr großer Vermögensübertragungen von mehr als 20 Millionen Euro zurückzuführen, wobei sich die Einnahmen in diesem Bereich mehr als verdoppelt haben.
Besonders hohe Einnahmen verzeichnete Bayern mit 6,63 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Faktor war dabei die Übertragung von Betriebsvermögen. Während die SPD eine Reform zur Erhöhung der Steuergerechtigkeit fordert, lehnt die CSU eine schnelle Reform ab. Gleichzeitig prüft das Bundesverfassungsgericht im Oktober die Verfassungsmäßigkeit zentraler Regelungen, insbesondere der Privilegien für Betriebsvermögen. Wirtschaftsforschungsinstitute wie das DIW schätzen das reale Volumen aller Vermögensübertragungen auf rund 400 Milliarden Euro, wobei die Differenz durch steuerliche Freibeträge entsteht.
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Beim Bundesliga-Auftakt zwischen dem FC Bayern München und dem VfB Stuttgart, der mit 5:1 endete, kommentierte Bundestrainer Jürgen Klopp die Aufstellung der Münchner mit Humor. In einem Interview vor der Partie in der Allianz Arena fiel dem 59-Jährigen insbesondere die ungewöhnliche Position von Nathaniel Brown auf. Der eigentlich etatmäßige Linksverteidiger wurde von Bayern-Trainer Vincent Kompanj auf der Zehn eingesetzt. Klopp kommentierte diesen Einsatz mit einem Lachen und wies darauf hin, dass Brown seine gewohnte Rolle als Verteidiger verlassen habe.
Der neue Bundestrainer beobachtete die Begegnung, um potenzielle Kandidaten für das DFB-Team zu sichten. Er gab an, dass sich auf dem Platz etwa sechs bis acht interessante Spieler für die Nationalmannschaft befänden. Zudem äußerte er sich vorsichtig zur Nennung von Spielernamen, um die Aufmerksamkeit nicht vorzeitig auf junge Talente zu lenken. Neben Brown, der als defensiver Spieler im offensiven Mittelfeld agierte, beobachtete Klopp weitere Akteure des Spiels.
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Der VfL Osnabrück hat am Freitagabend beim VfL Bochum seinen ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga erzielt. In der Partie des dritten Spieltags setzte sich der zuvor punktlose Aufsteiger mit 1:0 durch.
Bereits in der vierten Minute erzielte Ismail Badjie nach einem Pass von Leonhard Münst den entscheidenden Treffer, indem er den Ball aus der linken Position nach innen zog und ins lange Eck schlenzte. Während Osnabrück in der ersten Halbzeit durch eine kompakte Defensivleistung und Umschaltmomente überzeugte, agierte Bochum passiv. Ein Tor von Adrian Beck wurde nach Videobeweis wegen Abseits zurückgenommen, zudem traf der Neuzugang zunächst nur den Pfosten. In der zweiten Halbzeit erhöhte Bochum den Druck, blieb jedoch ohne nennenswerte Kreativität. Eine späte Chance für den Ausgleich durch einen Kopfball von Philipp Hofmann, der die Latte traf, konnte der Gastgeber nicht nutzen. Mit diesem Erfolg bleibt Osnabrück auf Augenhöhe mit dem Mittelfeld, während Bochum die zweite Heimpleite der Saison einsteckt.
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Bei der Auslosung der Europa-League-Ligaphase in Monaco wurden die Gegner für die deutschen Bundesligisten Bayer Leverkusen und die TSG Hoffenheim festgelegt. Die Zeremonie wurde von Sebastian Rode geleitet.
Bayer Leverkusen trifft unter anderem auf Olympique Marseille, Olympique Lyon, Red Bull Salzburg, Dinamo Zagreb, NK Celje, Lech Posen, Besiktas Istanbul und OFI Kreta. Für die TSG Hoffenheim stehen Begegnungen gegen Olympique Lyon, Olympiakos Piräus, Ferencvaros Budapest, RSC Anderlecht, Sturm Graz, Crystal Palace, Besiktas Istanbul und OFI Kreta an. Damit teilen beide Klubs die Gegner Olympique Lyon, Besiktas Istanbul und OFI Kreta. Für Hoffenheimer Trainer Christian Ilzer bedeutet das Duell gegen Sturm Graz ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Verein.
Die Ligaphase beginnt im September und endet am 28. Januar 2027. Die besten acht Teams qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, während die Plätze 9 bis 24 in Play-offs um die restlichen Achtelfinalplätze kämpfen. Das Europa-League-Finale findet am 26. Mai 2027 im Frankfurter Waldstadion statt.
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