Aufgrund von extremem Niedrigwasser im Rhein haben die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und das Saarland das Sonntagsfahrverbot für bestimmte Lastkraftwagen vorübergehend aufgehoben. Die Regelungen gelten in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland bis spätestens Ende September, in Nordrhein-Westfalen vorerst bis Ende August. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) verteidigte die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Logistikketten und kündigte weitere Schritte an, darunter die Reduzierung vermeidbarer Baustellen auf Autobahnen sowie zusätzliche Kapazitäten im Schienengüterverkehr.
Während der Industrieverband BDI die Lockerung zur Stabilisierung der Wertschöpfungsketten befürwortet, regt er gleichzeitig Investitionen in klimaresiliente Infrastrukturen an. Die Umweltorganisation BUND, die Gewerkschaft ver.di sowie die Linke kritisieren die Maßnahmen. Sie argumentieren, dass die Verlagerung von Gütern auf die Straße die Folgen der Klimakrise nicht löse und die Belastung für Lkw-Fahrer sowie die Umwelt erhöhe. Die Linke fordert stattdessen eine stärkere Unterstützung der Binnenschifffahrt und den Ausbau der Schienenkapazitäten.
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Die Prostatakrebserkrankung des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden hat sich laut Angaben seines Sohnes Hunter Biden weiter ausgebreitet. In einem Interview mit dem britischen Sender BBC erklärte Hunter Biden, dass der Krebs in die Knochen und darüber hinaus metastasiert habe. Der Zustand sei sehr schmerzhaft und kräftezehrend. Ein Sprecher des 83-jährigen Ex-Präsidenten lehnte eine Stellungnahme zu den Aussagen ab.
Der ehemalige Präsident hatte im Mai 2025 öffentlich gemacht, an einer aggressiven Form von Prostatakrebs zu leiden. Die Erkrankung wurde als Stadium 4 klassifiziert, wobei ein Gleason-Score von 9 auf eine hohe Aggressivität hindeutet. Im Oktober 2025 begann eine kombinierte Strahlen- und Hormontherapie. Die körperliche Verfassung von Biden war bereits während seiner Amtszeit von 2021 bis 2025 Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Am 17. November sollen seine Memoiren erscheinen.
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In Plauen haben sich rund 10.000 Menschen zu einer bundesweit beworbenen Demonstration gegen die Bundesregierung versammelt. Aufgerufen hatte die Initiative „Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion“, die unter anderem den Rücktritt der Regierung, Neuwahlen sowie eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert. Zudem wurden niedrigere Abgaben für Strom und Gas sowie die Ausweisung straffälliger und illegaler Migranten verlangt. Die Veranstaltung knüpfte an die Tradition der Friedlichen Revolution von 1989 an.
Der Demonstrationszug wurde zeitweise unterbrochen, da die Versammlungsbehörde den Trommlern untersagt hatte, in Formation und im Gleichtakt zu trommeln, um eine militante Wirkung zu vermeiden. Als Kompromiss wurden die Trommler als separate Kundgebung vom Zug getrennt. Während der Protest friedlich verlief, nahmen an Gegenprotesten etwa 400 Menschen teil. Das Bündnis für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage warnte vor der Bewerbung der Demonstration in rechtsextremen Kanälen. Auch die Kleinpartei „Freie Sachsen“ unterstützte die Kundgebung.
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Die ungarische Regierungspartei Tisza hat den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, András Baka, als Nachfolger für das Amt des Staatspräsidenten nominiert. Die Fraktion gab bekannt, dass der 73-jährige Jurist nach einer internen Auswahl aus drei Kandidaten vorgeschlagen wurde. Die Wahl im Parlament soll am kommenden Dienstag stattfinden und gilt aufgrund der parlamentarischen Mehrheit der Tisza als sicher.
Baka, der zuvor als Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte tätig war, wird von der Fraktion für sein Engagement für die Gewaltenteilung und die Rechtsstaatlichkeit gewürdigt. Er war im Jahr 2011 unter der Regierung von Viktor Orbán als Präsident des Obersten Gerichtshofs abgesetzt worden. Er soll das Amt von Tamás Sulyok antreten, der durch eine Verfassungsänderung vorzeitig aus dem Amt gedrängt wurde. Die Fidesz-Partei hat angekündigt, sich nicht an der Wahl zu beteiligen. Zuvor hatte die Tisza-Partei die Schachgroßmeisterin Judit Polgár nominiert, welche die Kandidatur jedoch ablehnte.
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Australischer Politiker nach SMS-Skandal unter Druck
Der australische Oppositionspolitiker Mark Parton, Vorsitzender der Canberra Liberals, hat vor Journalisten eingeräumt, während einer Haushaltsberatung eine Textnachricht mit dem Inhalt „f*** my job is boring“ verschickt zu haben. Der 59-Jährige wies die Berichte der Presse, wonach die Nachricht an eine Sexarbeiterin gerichtet gewesen sein soll, zurück. Den Empfänger der SMS nannte Parton nicht, bezeichnete die Nachricht jedoch als Teil seines lockeren Kommunikationsstils und betonte, dass private Nachrichten während Sitzungen üblich seien. Er vertrat die Ansicht, dass Budgetanhörungen von vielen Menschen als langweilig empfunden würden. Eine offizielle Beschwerde gegen den Politiker wurde bereits abgewiesen. Parton selbst hat den Fall wegen mutmaßlicher Belästigung und Rufschädigung an die australische Bundespolizei übergeben. Er gab an, dass seine Parteikollegen ihn weiterhin unterstützen und er nicht beabsichtige, von seinem Amt als Parteivorsitzender zurückzutreten.
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Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist inzwischen in allen Bezirken Berlins zu finden, wie der Naturschutzbund (Nabu) mitteilte. Während das Insekt vor wenigen Jahrzehnten noch als Exotin galt und primär in den wärmsten Regionen Deutschlands vorkam, wird seine Ausbreitung in der Hauptstadt auf den Klimawandel zurückgeführt. Sichtungen auf Brachen, Schuttflächen oder sonnigen Wegrändern sind mittlerweile möglich. In diesem Jahr verzeichnete die Plattform NABU-naturgucker.de bereits in der letzten Juliwoche über 2.000 bundesweite Beobachtungen, darunter 166 Hinweise aus Berlin. Die Naturschützer nennen die Hitze des aktuellen Sommers als Grund für die ungewöhnlich frühen Meldungen. Da derzeit die Suche nach Nahrung und Paarungspartnern im Vordergrund steht, beginnt in den kommenden Wochen die Paarungszeit. Nach der Paarung stirbt etwa ein Drittel der Männchen, da sie von den Weibchen gefressen werden. Der Nabu bittet Personen, die ein Tier entdecken, dies unter Angabe des Ortes und idealerweise mit einem Foto zu melden.
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Microsoft entwickelt die Funktionen von Copilot hin zu autonomen Microsoft 365 Agents weiter, die Aufgaben eigenständig planen und ausführen können. Im Gegensatz zu bisherigen, auf festen Logiken basierenden Systemen nutzen diese Agenten das Microsoft 365 Agents SDK, um Arbeitsschritte mithilfe von KI zu orchestrieren. Dabei liegt der Fokus der Entwicklung auf der Beschreibung von Tools, Sicherheitsregeln und Fehlermanagement statt auf starren Entscheidungsbäumen. Zur Bereitstellung der Infrastruktur dient der nun allgemein verfügbare Azure AI Foundry Agent Service.
Parallel dazu wurde am 7. August 2026 die Agent Plugins 1.0-Spezifikation von Microsoft, OpenAI, Amazon und Vercel vereinbart, die unter der Linux Foundation verwaltet wird, um die Interoperabilität zu fördern. Mit der zunehmenden Autonomie der Systeme steigt jedoch auch der Bedarf an Governance und Sicherheit, da laut Berichten 88 Prozent der IT-Verantwortlichen Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit KI-Agenten melden.
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Im Nintendo eShop für die Nintendo Switch und die Nintendo Switch 2 finden sich zahlreiche Titel, die Elemente der „The Legend of Zelda“-Reihe aufgreifen. Zu den genannten Alternativen gehören Tunic, Immortals Fenyx Rising, die Oceanhorn-Reihe sowie die Blossom Tales-Reihe. Auch Kena: Bridge of Spirits wird als Titel aufgeführt, der an das Grundgerüst moderner Zelda-Abenteuer erinnert. Während Tunic, Immortals Fenyx Rising, die Oceanhorn-Reihe und Blossom Tales als Switch-1-Spiele über Abwärtskompatibilität auf der neuen Konsole spielbar sind, ist für Kena: Bridge of Spirits eine eigene Nintendo Switch 2 Edition angekündigt, die im Jahr 2026 erscheinen soll. Zudem wird eine technisch verbesserte Edition von Tunic für die Switch 2 in Entwicklung gebracht. Neben diesen Titeln verzeichnet die Nintendo Switch 2 bereits erste Verkaufserfolge mit Spielen wie Mario Kart World, Donkey Kong Bananza und der Nintendo Switch 2 Welcome Tour sowie speziellen Editionen von Zelda: Tears of the Kingdom und Zelda: Breath of the Wild.
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Im Google Play Store steht für Nutzer in Deutschland eine Rabattaktion zur Verfügung, in deren Rahmen insgesamt 74 Android-Applikationen, Spiele, Icon-Pakete sowie Live-Wallpaper vorübergehend kostenlos angeboten werden. Die Auswahl umfasst Anwendungen, die eine Nutzerbewertung von mindestens drei Sternen erreicht haben. Die Aktion ermöglicht es Anwendern, Premium-Funktionen ohne finanzielle Aufwendungen zu beziehen, sofern der Download innerhalb des individuellen Aktionszeitraums der jeweiligen Entwickler erfolgt.
Das Portfolio beinhaltet verschiedene Kategorien, darunter Spiele wie King of Defense Premium, das bis zum 20. August kostenfrei erhältlich ist, sowie Jewels Charm Pro und Water Sort Pro, die bis zum 18. August ohne Gebühr verfügbar sind. Auch im Bereich der Produktivitäts-Tools gibt es Angebote, etwa für die Anwendung Passport Photo bis zum 11. August oder die Kommunikations-App Conversations bis zum 19. August. Die Preisnachlässe dienen Entwicklern dazu, die Sichtbarkeit ihrer Anwendungen im App-Markt zu erhöhen und neue Nutzergruppen zu erschließen.
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Die SAP-Aktie verzeichnete am Freitag einen deutlichen Kursanstieg und schloss bei rund 178 Euro, was einem Zuwachs von etwa 3,46 Prozent entspricht. Damit konnte der Softwarehersteller eine Aufwärtsbewegung im Dax realisieren. Parallel zur Bestätigung der Cloud-Ziele für das Jahr 2026 hat der Konzern Sparmaßnahmen angekündigt, darunter einen Einstellungsstopp und strikte Reisebeschränkungen, um den Umbau zu einem KI-zentrierten Geschäftsmodell zu finanzieren.
Während die Aktie im Vergleich zum 52-Wochen-Tief von etwa 127,50 Euro deutlich zugelegt hat, liegt sie weiterhin unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Technisch zeigt der Relative-Stärke-Index (RSI) mit Werten über 74 Punkte ein Signal für einen überkauften Bereich an, was auf eine mögliche kurzfristige Konsolidierung hindeuten könnte. Der Kurs notiert aktuell über dem 200-Tage-Durchschnitt von 173,16 Euro, was ein prozyklisches Kaufsignal darstellt. Die weitere Entwicklung hängt von der operativen Umsetzung der KI-Strategie und der Wirksamkeit der Kostensenkungen ab.
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In Deutschland liegt nach 45 Versicherungsjahren die Rente von 53 Prozent der Frauen unter der Armutsgefährdungsgrenze. Bei den Männern sind 23 Prozent von dieser Grenze betroffen, wobei deutliche regionale Unterschiede bestehen. In den ostdeutschen Bundesländern liegt der Anteil der Männer unter der Armutsrisikoschwelle mit Werten von bis zu 41 Prozent signifikant höher als in westdeutschen Bundesländern, wie etwa in Baden-Württemberg mit rund 16 Prozent.
Die Bundesregierung weist in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken darauf hin, dass eine niedrige Altersrente nicht zwangsläufig ein niedriges Alterseinkommen bedeutet, da weitere Einkünfte wie Wohneigentum oder der Haushaltskontext berücksichtigt werden müssen. Zudem können beitragsfreie Zeiten wie Ausbildungen zur Versicherungsdauer zählen. Die Linkspartei kritisiert die Entwicklung und warnt vor den Folgen für Betroffene. Die Armutsgefährdungsgrenze lag laut Statistischem Bundesamt zuletzt bei monatlich 1.446 Euro.
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Die politische und verfassungsrechtliche Debatte um die Erbschaftsteuer steht im Jahr 2026 im Fokus. Das Bundesverfassungsgericht hat Verhandlungstermine für den 12. und 13. Oktober 2026 angesetzt, um die Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Regelungen zu prüfen. Im Zentrum steht dabei insbesondere die Frage, wie weit die Privilegierung von Betriebsvermögen künftig gelten darf.
Parallel dazu gibt es politische Bestrebungen nach einer Reform. Während die Union das Urteil abwarten möchte, drängt die SPD auf eine Verschärfung, etwa durch eine Begrenzung des Freibetrags für Betriebsvermögen auf fünf Millionen Euro. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) fordert hingegen den Erhalt des bestehenden Verschonungsmodells, um Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern.
Aufgrund der Ungewissheit über mögliche Änderungen bei Steuersätzen, Freibeträgen und Bewertungsmaßstäben rückt die frühzeitige Nachfolgeplanung in den Fokus. Experten beobachten eine Zunahme vorzeitiger Schenkungen von Unternehmensanteilen, um die derzeitigen steuerlichen Möglichkeiten vor einer möglichen Verschärfung zu nutzen.
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Der VfL Wolfsburg und der 1. FC Kaiserslautern trennten sich am ersten Spieltag der 2. Bundesliga mit einem torlosen Unentschieden. Der Bundesliga-Absteiger, der als Aufstiegsfavorit gilt, konnte seine Dominanz in der Volkswagen Arena nicht in einen Sieg ummünzen.
Bereits in der Anfangsphase vergab Kaiserslautern Großchancen, darunter durch Naatan Skyttä in der 7. Minute und Simon Asta in der 13. Minute. Wolfsburg übernahm im weiteren Verlauf die Kontrolle und erhöhte den Druck. Während Maxwell Gyamfi für die Gäste in der 35. Minute einen Ball auf der Linie klärte, traf Hauke Wahl in der 41. Minute nur den Pfosten. Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Tor aus, da der 18-jährige Wolfsburger Torhüter Jakub Zielinski durch starke Paraden gegen Skyttä und Ibrahim Kanaté den Rückstand verhinderte. Trotz zahlreicher Abschlüsse und einer höheren Ballbesitzquote blieb es nach 90 Minuten beim 0:0.
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Beim MotoGP-Sprint in Silverstone sorgte ein massiver Leistungsverlust des weichen Hinterreifens für eine deutliche Verschlechterung der Position von Marc Marquez. Trotz eines guten Starts konnte der Ducati-Fahrer seine Position nicht halten und beendete das Rennen lediglich auf Platz neun. Ursächlich war ein starker Abbau der Reifenperformance, der bei Marquez bereits ab der vierten Runde einsetzte. Er beschrieb die Fahrt als reine Überlebensstrategie, um ein Sturzrisiko zu vermeiden, wobei es sogar zur Auslösung seines Airbags kam.
Während die Aprilia-Fahrer den Reifenabbau besser kontrollieren konnten, litten auch andere Ducati-Piloten wie Fabio Di Giannantonio unter nachlassender Haftung. Michelin-Manager Piero Taramasso nannte das hohe Tempo im Sprint sowie die Streckentemperatur als Gründe für den früh einsetzenden Abbau. Während Marquez die Ursache für das Graining noch nicht vollständig erklären konnte, orientiert er sich zur Problemlösung an den Daten seines Bruders Alex Marquez.
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Eintracht Braunschweig ist mit einem deutlichen 6:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg in die neue 2. Bundesliga gestartet. Die Mannschaft von Trainer Lars Kornetka dominierte die Partie, insbesondere in der ersten Halbzeit, und erzielte durch Aaron Opoku (15.), Jan Urbich (21., 26.) und Mehmet Can Aydin (44., Foulelfmeter) eine 4:0-Führung. Zudem sah Magdeburgs Herbert Bockhorn in der 32. Minute nach einem groben Foul die Rote Karte.
Nach der Pause verkürzte Mateusz Zukowski (49.) für die Gastgeber, doch die Gäste antworteten umgehend mit Treffern von Samuele Di Benedetto (50.) und Florian Flick (61.). Während die Magdeburger sich nach der Niederlage konsterniert zeigten, bewertete Braunschweig den Erfolg als gelungenen Saisonauftakt. Trainer Petrik Sander und Sportdirektor Peer Jaekel kritisierten die Leistung ihres Teams nach der deutlichen Heimpleite scharf. Der nächste Spieltag führt den 1. FC Magdeburg zum VfL Osnabrück, während Eintracht Braunschweig gegen den VfL Bochum antritt.
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