Nachrichten vom Sonntag, 18. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Söder fordert Brandmauer nach links

Beim „Deutschlandtag“ der Jungen Union in Bonn kritisierte CSU-Chef Markus Söder die politischen Entwicklungen in Berlin und forderte eine klare Abgrenzung nach links. Anlass war die Einigung zwischen SPD, Grünen und Linken in Sondierungsgesprächen über eine mögliche Koalition. Söder sprach von einer notwendigen „Brandmauer nach links“ und warf der Linken unter anderem Antisemitismus vor. Er kritisierte zudem die Pläne zur Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne mit mehr als 10.000 Wohnungen scharf und forderte ein Gesetz gegen solche Enteignungen. Gleichzeitig warnte der bayerische Ministerpräsident vor der AfD, die die Union zerstören wolle, und bezeichnete die Partei als extremistisch. Er forderte, dass CDU-Abgeordnete, die AfD-Kandidaten unterstützen, die Partei verlassen sollten. Söder sprach sich zudem für eine konsequente Reformpolitik aus, forderte Entlastungen für Industrie und Handwerk sowie eine Reduzierung der Sozialausgaben. Er unterstützte einen Beschluss der Jungen Union, der den Ausschluss einer rot-grün-roten Landesregierung von Informationen des Bundeskriminalamtes und des Bundesverfassungsschutzes fordert.

Grossflaechiger Stromausfall in Schleswig-Holstein

Ein Fehler im 110.000-Volt-Hochspannungsnetz führte am Vormittag zu einem großflächigen Stromausfall an der Westküste Schleswig-Holsteins. Laut dem Netzbetreiber SH Netz waren in der Spitze bis zu 40.000 Haushalte in den Kreisen Nordfriesland, Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg und Steinburg betroffen. Die Störung, die gegen 9:30 Uhr einsetzte, verursachte die automatische Abschaltung mehrerer Umspannwerke. In der Folge kam es zu zahlreichen Bränden und Feuerwehreinsätzen. In Bunsoh brannte ein Reetdachhaus vollständig aus, während im Umspannwerk Friedrichstadt ein Feuer an einem Überspannungsableiter ausbrach. In Albersdorf musste in einem Seniorenheim ein Notstromaggregat eingesetzt werden, da lebensnotwendige Maschinen durch den Ausfall außer Betrieb gesetzt wurden. Zudem wurden Brände in verschiedenen Gemeinden sowie Schäden an Sicherungskästen gemeldet. Gegen Mittag konnte die Stromversorgung für den Großteil der betroffenen Haushalte durch Umschaltungen der Netzleitstelle wiederhergestellt werden. Die genaue Ursache für die entstandene Überspannung wird derzeit noch untersucht.

Saudi-Arabien wehrt Raketenangriffe ab

Saudi-Arabien hat in der Nacht auf den 18. Oktober 2026 neue Angriffe der Huthi-Miliz aus dem Jemen abgewehrt. Nach Angaben des Sprechers der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition, Turki al-Maliki, konnten zwei ballistische Raketen abgefangen werden, die auf die Großstadt Chamis Muschait im Südwesten des Landes zusteuerten. Zudem wurden im Bereich der Hauptstadt Riad zwei Drohnen zerstört und eine weitere Drohne im Osten des Landes abgefangen. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz führt verstärkt Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Ziele im Königreich Saudi-Arabien durch, darunter auch Ölanlagen und der internationale Flughafen von Riad. Der Konflikt zwischen der Miliz, die Gebiete im Norden und Westen des Jemens kontrolliert, und der mit Saudi-Arabien verbündeten jemenitischen Regierung besteht seit Jahren. Trotz eines Vermittlungsangebots des iranischen Außenministers Abbas Araghtschis für Waffenruhegespräche dauern die Attacken an. Experten bezweifeln zudem, ob der Iran die operative Kontrolle über die zunehmend eigenständig agierenden Huthi-Rebellen besitzt.

Politik

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Massive Ausschreitungen nach Protesten in Frankreich

Nach einem landesweiten Protesttag in Frankreich kam es in zahlreichen Städten zu massiven Ausschreitungen, die von Premierminister Sébastien Lecornu als Ausdruck eines „entsetzlichen Ausmaßes an Gewalt“ bezeichnet wurden. Während sich laut Innenministerium rund 550.000 Menschen gegen hohe Lebenshaltungskosten und soziale Missstände auf den Straßen bewegten, meldete die Gewerkschaft CGT bis zu 800.000 Teilnehmer. Im Zuge der Demonstrationen kam es zu weiträumigen Zerstörungen, Plünderungen und Angriffen auf staatliche Institutionen. In Limoges brannte das über 140 Jahre alte Rathaus weitgehend aus. In Paris, Lyon und Marseille wurden Gebäude beschädigt, Geschäfte geplündert und die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern eingesetzt. Die Bilanz der Behörden umfasst zahlreiche Verletzte unter Polizisten sowie Feuerwehrleuten und rund 1.200 bis 1.800 Festnahmen. Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt scharf und kündigte eine konsequente strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen an. Die Regierung identifizierte gewaltbereite, organisierte Gruppen als Verursacher der Unruhen.

Politischer Streit zwischen SPD und CDU

Zwischen der SPD und der CDU ist ein politischer Streit über den Umgang mit persönlichen Krisen und die Art der politischen Auseinandersetzung entbrannt. Auslöser sind die Vorwürfe der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die das Verhalten der CDU gegenüber der zurückgetretenen Arbeitsministerin Bärbel Bas als „unmenschlich und rücksichtslos“ bezeichnete. Bundeskanzler Friedrich Merz und der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, wiesen diese Anschuldigungen zurück. Merz betonte, dass die Union eine solche Herabsetzung nicht akzeptiere, während Winkel die Kritik an der politischen Haltung Schwesigs zurückwies. Die SPD-Frauen reagierten auf die Attacken der Union mit dem Vorwurf des „Sexismus mit System“. Die Bundesvorsitzende der SPD-Frauen, Carmen Wegge, erklärte, die Union greife Frauen in Machtpositionen persönlich an, um deren Kompetenz und Glaubwürdigkeit zu untergraben. Laut Wegge zeigten diese Angriffe eine Angst der Union vor starken SPD-Frauen.

Einigung zu Verbrennermotoren und E-Autos

Deutschland und Frankreich haben sich auf gemeinsame Vorschläge zur Zukunft von Verbrennermotoren und Elektrofahrzeugen geeinigt, um die EU-Regeln für Neuwagen ab 2035 zu lockern. Nach der Vereinbarung zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron soll das CO2-Reduktionsziel für Neuwagen von 100 auf 90 Prozent sinken, ohne dass ein Ausgleich für die verbleibenden 10 Prozent erforderlich ist. Damit könnten Hersteller weiterhin Benzin- und Dieselfahrzeuge verkaufen, sofern die Flotten-Grenzwerte eingehalten werden. Der Kompromiss sieht zudem vor, die Anforderungen an den Anteil in Europa produzierter Autobauteile schrittweise zu erhöhen, während die staatliche Förderung künftig auf Fahrzeuge aus der EU, Großbritannien und dem EWR beschränkt sein soll. Um den Klimaschutz zu unterstützen, streben die Regierungen zudem eine Erhöhung der Bioethanol-Beimischung bei Benzin an. Während Befürsprecher die Flexibilität für die Industrie und die Sicherung von Arbeitsplätzen betonen, kritisieren Umweltverbände und Teile der Grünen die Aufweichung der Klimaziele und warnen vor technologischen Rückschritten.

Technologie

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Hohe Kosten für PlayStation 6

Neue Daten des Hardware-Insiders Kepler_L2 deuten darauf hin, dass die Kosten für Arbeitsspeicher und SSD der kommenden PlayStation 6 bereits 680 US-Dollar überschritten haben. Diese Komponenten machen einen erheblichen Teil der geschätzten Materialkosten aus, die zuvor mit etwa 960 US-Dollar angegeben wurden. Der Anstieg der Speicherkosten wird auf die hohe Nachfrage nach KI-Rechenzentren zurückgeführt. Sony hat in einer Fragerunde zum Geschäftsbereich Game & Network Services betont, dass das Unternehmen nicht beabsichtige, neue Hardware mit erheblichen Verlusten zu verkaufen. Während die Kosten für wichtige Komponenten steigen, steht die Wirtschaftlichkeit bei der Preisgestaltung der nächsten Plattform im Fokus. Ein endgültiger Verkaufspreis für die PlayStation 6 wurde von Sony noch nicht offiziell bestätigt, doch die steigenden Herstellungskosten könnten die Preisgestaltung der nächsten Generation maßgeblich beeinflussen. Die genannten Zahlen basieren auf Insider-Berichten und sind von Sony bislang nicht offiziell bestätigt worden.

Apple iPhone Duo verändert Marktlage

Im Bereich der faltbaren Smartphones zeichnet sich durch den Vorverkaufsstart des Apple iPhone Duo eine veränderte Marktlage ab. Während Apple für sein neues Foldable einen Preis von mindestens 2.299 Euro verlangt, bietet Samsung für seine aktuellen Modelle deutliche Preisnachlässe an. Das Galaxy Z Fold8 ist bei Amazon derzeit mit einem Rabatt von 600 Euro für 1.398 Euro erhältlich, wobei eine Garantieverlängerung von zwei auf drei Jahre im Preis enthalten ist. Das Modell Galaxy Z Fold8 Ultra wird mit einem Nachlass von 370 Euro angeboten. Parallel dazu ist das Galaxy Z Flip 8 preislich reduziert verfügbar. Die 256-GB-Variante kostet aktuell 739 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.299 Euro, was einer Ersparnis von 560 Euro entspricht. Die 512-GB-Version wird für 932 Euro statt 1.499 Euro angeboten. Laut Samsung verzeichnet das Unternehmen im Zuge der Aufmerksamkeit für die neue Produktkategorie von Apple einen Anstieg der Google-Suchanfragen sowie der Nachfrage.

Windows 11 erhält neue Funktionen

Microsoft hat mit dem Release-Preview-Paket KB5127936 für Windows 11 verschiedene Funktionserweiterungen und Optimierungen bereitgestellt, die sich derzeit im Teststatus befinden. Eine zentrale Neuerung betrifft den Datei-Explorer, dessen Kontextmenü künftig individuell anpassbar sein soll. Nutzer können Befehle ein- oder ausblenden sowie Erweiterungen von Drittanwendungen flexibel als eigene Einträge oder in Untermenüs anordnen. Zudem wird das Tilde-Zeichen (~) in der Adressleiste als Shortcut akzeptiert, um direkt zum persönlichen Nutzerprofil zu navigieren. Das Update umfasst zudem eine Cloud-Rebuild-Funktion zur Systemreparatur über das Netzwerk sowie Verbesserungen im Xbox-Modus. Im Bereich der Systemleistung wurden Optimierungen an der Speicherverwaltung und der Windows-Suche vorgenommen. Die Verteilung der Neuerungen erfolgt schrittweise an teilnehmende Tester, wobei ein Termin für die allgemeine Veröffentlichung der stabilen Endkundenversion noch nicht feststeht.

Finanzen

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Infineon-Aktie verzeichnet Kursverlust

Die Infineon-Aktie verzeichnete im Zuge weltweiter Kursverluste im Technologiesektor einen Rückgang. An einem Freitag schloss der Wert bei 51,54 Euro, was einem Minus von 2,9 Prozent entsprach. Auslöser für die Abverkäufe im Halbleiterbereich waren überraschend hohe US-Inflationsdaten, die neue Sorgen hinsichtlich der Zinspolitik schürten, sowie Unsicherheiten bei der Finanzierung der globalen Infrastruktur für künstliche Intelligenz. Parallel zu den Marktturbulenzen sicherte sich der Chiphersteller die langfristige Materialversorgung. Am 15. Oktober vereinbarende Infineon mit Wolfspeed eine mehrjährige Lieferung von 200-Millimeter-Siliziumkarbid-Wafern, um den Übergang von 150-Millimeter-Substraten voranzutreiben. Anleger erwarten nun die Veröffentlichung der Finanzergebnisse für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2026, die nach vorläufiger Planung am 10. November erfolgen sollen. Zudem kündigte das Unternehmen seinen Messeauftritt auf der electronica an, die vom 10. bis 13. November stattfindet.

Baas fordert Reform der Krankenversicherung

Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, spricht sich für eine grundlegende Reform des dualen Systems der Krankenversicherung in Deutschland aus. In einem Vorschlag zur Abschaffung sowohl der privaten als auch der gesetzlichen Krankenversicherung strebt Baas ein neues Modell an, das die Vorteile beider Systeme vereint. Zu den Elementen aus der gesetzlichen Krankenversicherung gehören der Verzicht auf eine Risikoselektion, die Möglichkeit eines jederzeitigen Kassenwechsels sowie die Festlegung verbindlicher Leistungsstandards. Zudem dürften keine Gewinne aus der Versicherung abgeschöpft werden. Als positive Aspekte der privaten Krankenversicherung nennt Baas die Staatsferne, insbesondere den Schutz der Altersrückstellungen vor staatlichen Zugriffen, sowie die theoretisch freieren Möglichkeiten zur vertraglichen Gestaltung mit Ärzten, Krankenhäusern und Therapeuten. In einem gemeinsamen System könnten diese Gestaltungsmöglichkeiten umgesetzt werden.

Immunitybio Aktie unter Beobachtung

Die Aktie des Biotechnologie-Unternehmens Immunitybio steht nach einem Rücksetzer auf 8,11 EUR am 16. Oktober 2026 unter Beobachtung, da der Kurs die 20-Tage-Linie nach unten gekreuzt hat. Trotz dieses kurzfristigen Abwärtstrends befindet sich das Unternehmen in einem mittel- und langfristigen Aufwärtstrend, der seit dem 12. Januar 2026 eine Wertsteigerung von 280,25 % verzeichnet hat. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell 20,97 %. Das Unternehmen entwickelt Therapien und Impfstoffe zur Stärkung des Immunsystems gegen Krebserkrankungen und Infektionskrankheiten. Ein wesentlicher Aspekt der Unternehmensentwicklung sind Zulassungserweiterungen für den Produktkandidaten Anktiva. Im Chartbild zeigt sich ein potenzielles Aufwärtspotenzial von 15,41 %, sofern der Kurs das am 9. Oktober 2026 markierte 6-Monats-Hoch von 9,36 EUR wieder erreicht. Ein Anstieg um 3,11 % würde den Kurs wieder über den 20-Tage-Gleitenden-Durchschnitt von 8,36 USD heben.

Sport

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Ponsiluoma siegt beim Loop One Festival

Beim Loop One Festival im Münchner Olympiapark sicherte sich der schwedische Biathlet Martin Ponsiluoma im Massenstart den Sieg. In einem engen Rennen, das bei leichtem Nieselregen stattfand, setzte sich der 31-Jährige im Fotofinish mit einem Vorsprung von 0,1 Sekunden gegen den Norweger Johan-Olav Botn durch. Ponsiluoma, der im Februar olympisches Gold in der Verfolgung gewann, kommentierte den Erfolg mit einer Spitze gegen seinen Rivalen. Botn hingegen bezeichnete die Leistung des Schweden am Ende als sehr stark. Auch die deutschen Athleten der Männer verpassten den Podestplatz. Philipp Nawrath belegte den vierten Rang, nachdem er im Zielsprint hinter Ponsiluoma, Botn und dem Franzosen Éric Perrot ins Ziel kam. Ebenfalls im Kampf um die vorderen Plätze lagen Justus Strelow und Philipp Horn. Bei den Frauen gewann die Französin Océane Michelon das Rennen vor den Schwedinnen Elvira Öberg und Anna Magnusson. Die Deutsche Janina Hettich-Walz belegte den vierten Platz.

Zverev plant Erholungsphase nach Niederlage

Nach seiner Halbfinalniederlage beim ATP-Masters in Shanghai gegen den Spanier Alejandro Davidovich Fokina (7:5, 4:6, 3:6) hat der designierte Weltranglistenerste Alexander Zverev eine Erholungsphase angekündigt. Der US-Open-Sieger erklärte, dass eine Pause dringend notwendig sei, da er seit seinem Erfolg in New York vor fünf Wochen kaum freie Tage hatte und zwischen Turnieren in Halle, Peking und Shanghai sehr viel Tennis gespielt habe. Zverev gab zudem an, mit einer kleinen Verletzung und Erschöpfung in das Turnier in China gegangen zu sein. Ein Start beim Turnier in Wien bleibt für den Hamburger ungewiss. Während Zverev als zweiter Deutscher nach Boris Becker die Spitzenposition der Weltrangliste über den Jahreswechsel innehaben wird, steht fest, dass er die Nummer eins auch nach dem Turnier in Wien noch nicht erreichen wird. Ein möglicher Einsatz beim Masters in Paris bietet ihm jedoch die Chance auf weitere Erfolge.

Jonas Urbig als Neuer-Nachfolger diskutiert

Beim FC Bayern München wird die langfristige Nachfolge von Manuel Neuer durch den 23-jährigen Jonas Urbig diskutiert. Der Torhüter, der im Januar 2025 aus Köln zum Verein wechselte, soll im Windschatten des erfahrenen Kapitäns zur künftigen Nummer eins heranwachsen. Während der Verein den Plan verfolgt, Urbig durch zunehmende Spielpraxis vorzubereiten, herrscht unter Experten Uneinigkeit über dessen Bereitschaft für diese Rolle. Der ehemalige Torhüter Ralf Fährmann äußert Zweifel an Urbigs langfristiger Eignung, da ihm die notwendige Aura und Erfahrung fehle; er vermutet zudem eine Neuvorstellung auf dem Transfermarkt. Auch die ehemaligen Torhüter Jens Lehmann und Oliver Kahn sowie Jens Lehmann zeigen sich skeptisch gegenüber der Fähigkeit des jungen Talents, den Druck beim Rekordmeister dauerhaft zu tragen. Im Gegensatz dazu betont der Experte Stefan Effenberg, dass Urbig durch seine Einsätze in der Bundesliga und der Champions League bereits wichtige Erfahrungen sammelt und von der Zusammenarbeit mit Neuer profitiert.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.