Nachrichten vom Mittwoch, 28. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

KI-generiert

Bundesweite Protestaktionen der Gen Z

Für den kommenden Samstag, den 31. Oktober, sind bundesweit Protestaktionen der Initiative „Gen Z regelt“ in insgesamt 28 Städten angekündigt. Die Forderungen der Bewegung umfassen unter anderem mehr Investitionen in Bildung und Gesundheit, ein bezahlbares Leben sowie den Widerstand gegen eine mögliche Wehrpflicht. In Bremen wurde die Zahl der angemeldeten Teilnehmer von ursprünglich 70 auf 4.000 korrigiert, wobei die Polizei sich auf unterschiedliche Größenordnungen einstellt. Da am Bremer Marktplatz zeitgleich der Kleine Freimarkt stattfindet, wird derzeit über einen alternativen Ort abgestimmt. Innerhalb der Initiative gibt es organisatorische Unklarheiten und personelle Rückzüge. Aktivisten und der Bundesschülerausschuss distanzierten sich von den Protesten und äußerten Sorgen über undurchsichtige Strukturen sowie die Gefahr einer politischen Instrumentalisierung. Sicherheitsbehörden und der Verfassungsschutz beobachten die Entwicklung mit besonderer Aufmerksamkeit, da mit der Beteiligung linksextremistischer Gruppen gerechnet wird, die legitime demokratische Diskurse für ihre ideologischen Zwecke radikalisieren könnten.

Merz thematisiert Nachfolge von Steinmeier

Im Rahmen seiner Asienreise hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier thematisiert. Aus dem Umfeld des Kanzlers heißt es, Merz habe noch keine Entscheidung getroffen und unterbreitet bislang keinen konkreten Vorschlag. Er bekräftigte jedoch den Anspruch der CDU auf das Vorschlagsrecht, da die Partei die größte Fraktion in der Bundesversammlung sei. Ein wichtiger Zielpunkt im Auswahlprozess ist die CDU-Präsidiumssitzung am 9. November. Bis dahin plant der Kanzler Gespräche mit den Landesvorsitzenden der CDU, den Ministerpräsidenten sowie der CSU. Im Anschluss sollen auch die SPD und die Grünen einbezogen werden, um eine breite demokratische Unterstützung für eine Kandidatur zu erreichen. Während für die Nachfolge von Ilse Aigner, die von der CSU und Teilen der SPD unterstützt wird, auch Stimmen für die CDU-Fraktionschefin Ines Claus kursieren, dementierte das Kanzlerumfeld Berichte über eine Favorisierung von Claus. Die Grünen äußerten sich unterdessen irritiert über den bisherigen Prozess.

Telefonat sorgt für europäische Irritationen

Ein 90-minütiges Telefonat zwischen dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb, dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat innerhalb Europas für erhebliche Irritationen gesorgt. Die beiden nordischen Staatschefs führten das Gespräch auf eigene Initiative, um die Chancen für künftige Friedensverhandlungen im Ukraine-Konflikt auszuloten. In Europa wurde der Vorstoß als nicht abgestimmter „Alleingang“ kritisiert. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sowie der litauische Außenminister Kęstutis Budrys forderten ein geschlossenes europäisches Vorgehen statt zersplitterter Stimmen. Auch aus EU-Kreisen sowie von anderen Regierungschefs wurde berichtet, dass man nur kurzfristig über das Gespräch informiert worden sei. Während Stubb und Støre den Austausch als substanziell bezeichneten, blieb der Kreml bei seinen Forderungen. Laut offiziellen Mitteilungen beharrte Putin darauf, dass eine Friedensregelung nur unter Berücksichtigung russischer Interessen möglich sei. Der russische Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete das Telefonat zudem als Versuch, sich lediglich in den Verhandlungsprozess einzumischen.

Politik

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KI im medizinischen Fortschritt diskutiert

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe in Velbert diskutierten die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese und der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach über den medizinischen Fortschritt und die Rolle künstlicher Intelligenz. Lauterbach betonte dabei die Bedeutung der Digitalisierung für die Verbesserung der medizinischen Qualität und die Beschleunigung der Medikamentenentwicklung. Er verwies auf den technologischen Fortschritt in China, insbesondere im Bereich der KI, und mahnte einen dringenden Nachholbedarf für Deutschland und Europa an, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Griese unterstritt die Notwendigkeit, technologische Innovationen mit sozialer Gerechtigkeit und verantwortungsvollen politischen Rahmenbedingungen zu verknüpfen. Parallel dazu präsentiert das Unternehmen Tairex das System MHAC, das spezialisierte KI-Ärzte zur Unterstützung von Medizinern in der Praxis einsetzt. Das System zeigt verschiedene fachliche Einschätzungen auf einer gemeinsamen Oberfläche an, wobei die endgültige Entscheidung beim Arzt verbleibt. Laut Unternehmensangaben konnte in klinischen Tests ein Effizienzgewinn von rund 30 Prozent erzielt werden.

Niederlande nehmen nicht am ESC teil

Die Niederlande werden am Eurovision Song Contest 2027 in Bulgarien nicht teilnehmen. Wie die niederländische Rundfunk-Dachorganisation NPO bekanntgab, wurden die Vorbereitungen vorerst unterbrochen, da sich unter den beteiligten Rundfunkanstalten kein tragfähiger Rahmen für eine Teilnahme finden ließ. Hintergrund sind die gesellschaftlichen Spannungen und Kontroversen um die Teilnahme Israels am Wettbewerb. Zwar wird der niederländische Sender NOS das Musikspektakel weiterhin mit Kommentaren und Vorsendungen übertragen, doch eine eigene Teilnahme ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Auch Irland hat bereits angekündigt, dem Wettbewerb 2027 aufgrund der humanitären Lage im Gazastreifen fernzubleiben. Der Wettbewerb findet vom 11. bis 15. Mai 2027 in Burgas statt. Bisher haben 36 Länder ihre Teilnahme bestätigt, darunter auch Kanada, das erstmals antritt. Während Deutschland direkt für das Finale qualifiziert ist, stehen die Entscheidungen von Spanien und Slowenien noch aus. Die EBU teilte mit, dass die Teilnehmerliste durch Sonderfristen für diese Länder noch auf bis zu 38 Nationen anwachsen könnte.

Russischer Diesel erreicht die USA

Nach einem im Oktober vereinbarten Abkommen zwischen den USA und Russland befinden sich mehrere Tanker mit russischem Diesel auf dem Weg in die Vereinigten Staaten. Laut der russischen Regierung sind drei weitere Schiffe unterwegs, während ein viertes Schiff kurz vor dem Auslaufen steht. Ein erster Tanker hat bereits Kurs auf New York genommen. Ziel der von US-Präsident Donald Trump initiierten Maßnahme ist es, die Kraftstoffpreise für US-Verbraucher zu senken. Die Vereinbarung, die durch eine vorübergehende Lockerung von Sanktionen ermöglicht wurde, stößt auf erheblichen politischen Widerstand. US-Demokraten wie Jamie Raskin sowie der Senator Thom Tillis warnten vor rechtlichen Konsequenzen für Unternehmen, die russischen Diesel importieren oder verarbeiten. Sie bezeichneten eine Beteiligung an den Lieferungen als Verstoß gegen Bundesrecht. Während Kritiker und europäische Verbündete die Umgehung von Sanktionen kritisieren, erklärte das Weiße Haus, der Handel stehe im Einklang mit allen geltenden Gesetzen.

Technologie

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Neue Open-Source-Alternativen zu Adobe und Microsoft

Das Softwareprojekt ArtCraft hat seine Sammlung quelloffener Desktop-Programme auf 13 Anwendungen erweitert, die als kostenlose Alternativen zu etablierten Programmen von Adobe und Microsoft für Windows, macOS und Linux dienen sollen. Das Vorhaben des Entwicklers Brandon Thomas umfasst Nachbildungen von Werkzeugen wie Photoshop, Word, Excel und PowerPoint. Die Entwicklung nutzt die Programmiersprache Rust sowie KI-Agenten des Modells Claude Opus 5.5 von Anthropic, um den Programmcode weitgehend autonom zu erstellen. Obwohl die Anwendungen durch ihren geringen Speicherbedarf und eine hohe Geschwindigkeit auffallen, befinden sie sich in einem frühen Entwicklungsstadium. Es bestehen deutliche Lücken bei der Funktionsparität und Stabilität; so weist das Projekt bei PhotoCraft Abweichungen bei über einem Viertel der Referenzdateien auf. Zudem fehlen in den Office-Nachbauten Funktionen wie Diagramme oder eine Rechtschreibprüfung außerhalb von US-Englisch. Für den produktiven Einsatz wird die Suite aufgrund der experimentellen Natur und fehlender Funktionen derzeit nicht empfohlen.

Windows 11 passt auf CD-ROM

Der Entwickler NTDEV hat mit „Pico11“ eine extrem verkleinerte Version von Windows 11 präsentiert, deren Installationsabbild mit exakt 699.811.840 Bytes auf eine herkömmliche 700-MB-CD-ROM passt. Das Projekt dient als technisches Experiment, um die Grenzen der Reduzierbarkeit des Betriebssystems ohne Verzicht auf eine grafische Benutzeroberfläche aufzuzeigen. In einer Testumgebung mit 4 GB zugewiesenem Arbeitsspeicher belegte das System im laufenden Betrieb etwa 883 MB RAM. Grundlegende Anwendungen wie der Datei-Explorer, die Einstellungen, der Taschenrechner, Notepad und Paint blieben funktionstüchtig, während der Task-Manager eine ältere Benutzeroberfläche aufweist. Um die Dateigröße zu erreichen, wurden wesentliche Komponenten wie Windows Update und die gesamte Servicing-Infrastruktur entfernt, wodurch das System keine regulären Sicherheitsupdates mehr erhalten kann. Aus diesem Grund ist Pico11 nicht für den alltäglichen Einsatz oder dauerhaft betriebene PCs geeignet. Der Entwickler plant, die für Pico11 entwickelten Funktionen künftig in den Tiny11 Builder zu integrieren.

Android-App fungiert als Banking-Trojaner

Sicherheitsforscher von Zscaler ThreatLabz warnen vor einer Android-App namens „PDF Reader“ des Entwicklers Duka Zuri, die als Banking-Trojaner fungiert. Die Anwendung, die laut Google Play Store bereits über 10.000 Mal installiert wurde, lädt heimlich die Schadsoftware Anatsa auf das Gerät nach. Diese ist in der Lage, Zugangsdaten für das Online-Banking auszuspähen, indem sie gefälschte Anmeldefenster über echte Banking-Apps legt. Google hat die App inzwischen aus dem Play Store entfernt. Nutzer, die die App installiert haben, sollten diese umgehend über die Geräteeinstellungen deinstallieren. Da der Trojaner bereits Daten gestohlen haben könnte, wird empfohlen, die Zugangsdaten über ein sicheres, anderes Gerät zu ändern und die Kontobewegungen sowie das TAN-Verfahren zu überprüfen. Bei Verdacht auf eine Infektion sollte zudem die Bank kontaktiert werden. Experten raten zudem dazu, die Berechtigungen für Android-Bedienungshilfen zu kontrollieren und das Smartphone mit einem Virenscanner zu überprüfen.

Finanzen

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TK Accelis geht an die Börse

Der von Thyssenkrupp abgespaltene Werkstoffhändler TK Accelis ist an der Frankfurter Börse an den Handel gegangen. Bei seinem Börsendebüt wurde ein erster Kurs von 27,80 Euro im Prime Standard festgestellt, was einem Börsenwert von rund 1,77 Milliarden Euro entspricht. Im weiteren Handelsverlauf stieg der Kurs via XETRA auf bis zu 30,52 Euro an. Die Abspaltung erfolgte ohne klassisches Zeichnungsangebot; Thyssenkrupp-Aktionäre erhielten für je 20 Anteile des Mutterkonzerns eine TK Accelis-Aktie in ihre Depots gebucht. Der Mischkonzern behält mit 51 Prozent die Mehrheit an dem Unternehmen, das zuvor als Sparte Materials Services firmierte. Der Schritt ist Teil der Strategie von Thyssenkrupp-Chef Miguel López, den Konzern in eine Finanzholding mit eigenständigen Mehrheitsbeteiligungen umzubauen. TK Accelis agiert als Lieferketten-Spezialist und beschäftigt rund 15.500 Mitarbeiter. Die Börsennotierung des Werkstoffhändlers erfolgt vorerst im Nebenwerteindex MDAX.

US-Boersen schliessen im Plus

Die US-Börsen schlossen am Dienstag im Plus, wobei die Technologiewerte die Performance anführten. Während der Dow Jones nahezu unverändert bei rund 52.378 Punkten verharrte, legte der S&P 500 um 0,6 Prozent auf 7.723 Zähler zu. Der Nasdaq-Index gewann 1,2 Prozent auf 26.478 Punkte. Getrieben wurde die Stimmung im Technologiesektor durch Hoffnungen auf einen Boom bei Künstlicher Intelligenz, verstärkt durch Details zum geplanten Börsengang des Unternehmens Anthropic, was insbesondere Halbleiterwerte stützte. An der US-Notenbank Fed wird derzeit eine Entscheidung erwartet, bei der die Anleger mit einer Beibehaltung des Leitzinses rechnen, bevor eine mögliche Erhöhung im Dezember erfolgt. Die Berichtssaison steht bevor, wobei die Geschäftszahlen von Microsoft und Alphabet im Fokus stehen. Einzelne Werte belasteten den Markt: Boeing verzeichnete nach einem hohen Quartalsverlust einen Rückgang von über 10 Prozent, während die Aktien von Sherwin-Williams nach verfehlten Erwartungen nachgaben. Im Gegensatz dazu legten UPS und Royal Caribbean nach angehobenen Prognosen zu.

DGB fordert höheres Rentenniveau

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat in einem Abschlussbericht seiner eigenen Rentenkommission ein Konzept zur langfristigen Sicherung des Rentenniveaus vorgelegt. Die Gewerkschaften fordern, das Rentenniveau vor Steuern zunächst auf 50 Prozent und perspektivisch auf 53 Prozent zu erhöhen. Zur Finanzierung schlägt das Konzept einen dauerhaften Demografiezuschuss aus Steuermitteln vor, der durch höhere Steuern auf hohe Vermögen, Einkommen und Kapitaleinkünfte gedeckt werden soll. Zusätzlich sieht der Plan eine verpflichtende, tariflich geregelte betriebliche Altersversorgung vor, um eine Nettoersatzquote von 70 bis 90 Prozent zu erreichen. Der DGB lehnt eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters sowie die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte ab. Zudem sollen die Versichertenbasis durch die Einbeziehung von Selbstständigen und Abgeordneten erweitert werden. Die Bundesregierung ist rechtlich nicht an diese Vorschläge gebunden, die als Gegenentwurf zur staatlichen Rentenkommission dienen.

Sport

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Harry Kane gewinnt Ballon d’Or

Harry Kane hat den Ballon d’Or gewonnen und beendet damit eine 45-jährige Durststrecke des FC Bayern München bei dieser Auszeichnung. Der letzte Profi des Vereins, der diesen Titel gewann, war Karl-Heinz Rummenigge im Jahr 1981. Der Gewinn der prestigeträchtigen Einzeltrophäe wird als bedeutender Gewinn an Prestige für den deutschen Rekordmeister gewertet, der in der jüngeren Vergangenheit bei Transferbemühungen um internationale Stars wie Erling Haaland oder Florian Wirtz durch Vereine aus Spanien und England zurückging. Co-Trainer Aaron Danks bezeichnete die Auszeichnung als Anerkennung für den Verein. In einer aktuellen Umfrage zum besten Stürmer der Bayern-Geschichte belegte Kane den zweiten Platz hinter der deutschen Legende Gerd Müller, der mit 74 Prozent der Stimmen führte. Kane erreichte in der Abstimmung einen Anteil von 17 Prozent, während Robert Lewandowski auf dem dritten Platz mit 5,4 Prozent der Stimmen liegt.

Gladbach erreicht DFB-Pokal-Achtelfinale

Borussia Mönchengladbach hat mit einem 2:0-Sieg gegen den Karlsruher SC das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht. Nach einer frühen Führung durch Robin Hack, der nach einer Hereingabe von Joe Scally zum 1:0 traf, musste die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin ab der 40. Minute nach einer Roten Karte gegen Philipp Sander in Unterzahl agieren. Trotz der personellen Benachteiligung gelang den Borussen unmittelbar nach der Halbpause durch Lukas Ullmann der Treffer zum 2:0. Die Mannschaft verteidigte die Führung in der zweiten Hälfte kompakt und ließ kaum Chancen des Gegners zu. Mit dem Einzug in die dritte Runde sichert sich der Verein zudem eine Prämie von 912.755 Euro. Die Auslosung für das Achtelfinale findet am kommenden Sonntag statt.

Schiedsrichter gibt Elfmeter-Fehler zu

Nach der 1:3-Niederlage des Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt in der zweiten Runde des DFB-Pokals hat Schiedsrichter Tobias Stieler eine strittige Szene in der 35. Spielminute nachträglich als Fehler eingestuft. Der Unparteiische räumte ein, dass im Nachgang eine Entscheidung auf Strafstoß nach einem Zweikampf zwischen Zakaria El Ouahdi und Robin Koch die bessere Wahl gewesen wäre. Der Hamburger SV kritisierte die Entscheidung und den ausbleibenden Einsatz des VAR scharf; Trainer Merlin Polzin und Sportdirektor Claus Costa bezeichneten das Vergehen als klaren Elfmeter. Im Gegensatz dazu verteidigte Frankfurt-Verteidiger Koch die Entscheidung des Schiedsrichters und verwies auf die vorgegebene Linie sowie den physischen Unterschied in der Situation. Das Spiel endete mit Toren von Koch, Burkardt und Ebnoutalib für Frankfurt sowie einem Anschlusstreffer durch Terem Moffi für Hamburg. Zudem gab es eine Unruhe um eine mögliche Gelb-Rot-Situation gegen Nnamdi Collins, der kurz nach der Halbzeitpause von seinem Trainer ausgewechselt wurde.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.