Preise für PS5 Pro steigen stark
Die Preise für die PlayStation 5 Pro steigen aufgrund der hohen Nachfrage vor der Veröffentlichung von Grand Theft Auto VI am 19. November 2026 sowie eines Mangels an Speicherchips deutlich an. Bei dem US-Händler GameStop wird die digitale Edition der Konsole gebraucht für umgerechnet rund 1.242 Euro angeboten, während der Preis für Neuware bei etwa 799 Euro liegt. Ein internes Dokument deutet zudem darauf hin, dass gebrauchte Modelle mit Laufwerk ab Oktober 2026 rund 1.331 Euro kosten könnten.
Parallel dazu haben die Kosten für Komponenten zugenommen, da die Preise für Arbeitsspeicher im ersten Quartal 2026 fast doppelt gestiegen sind. Sony erhöhte die europäische Preisempfehlung für die PS5 Pro bereits im April 2026 von 799,99 auf 899,99 Euro. Während Sony angibt, ausreichend Speicherchips für die Nachfrage bis März 2027 vorrätig zu haben, bleibt die Verfügbarkeit bei vielen Händlern begrenzt.
Amazon Prime Deal Days mit Apple-Angeboten
Amazon veranstaltet am 6. und 7. Oktober 2026 die Prime Deal Days, eine zweite große Rabattaktion des Jahres. Im Rahmen dieses Events werden verschiedene Produkte von Apple zu reduzierten Preisen angeboten, wobei der Zugang zu diesen Angeboten eine aktive Amazon Prime-Mitgliedschaft voraussetzt.
Unter den reduzierten Artikeln befinden sich verschiedene Modelle des iPad Air, darunter Versionen mit M3- und M4-Prozessoren. Auch das iPhone 16 Plus wird mit einem Preis von 949 Euro für die 256-Gigabyte-Variante gelistet. Bei den Apple Watches sind die Modelle der Series 11 und der Apple Watch SE 3 im Angebot. Zudem ist die Magic Maus mit USB-C-Anschluss preisreduziert. Bei den Angeboten ist zu beachten, dass es sich teilweise um Vorgängermodelle handelt. Während einige Preise im Vergleich zu anderen Online-Händlern als besonders günstig gelten, sind andere Angebote preislich nicht vorteilhafter als die Konkurrenz.
Googlebooks Einschränkungen bei Intel-Modellen
Nach dem Marktstart der neuen Googlebooks in Deutschland, der seit dem 5. Oktober möglich ist, hat Google eine Einschränkung für bestimmte Modelle bestätigt. Während die überwiegende Mehrheit der Android-Apps auf den Geräten problemlos läuft, benötigen einige komplexe Apps und Spiele auf Modellen mit Intel-Prozessoren zusätzliche Anpassungen durch Entwickler, um optimal zu funktionieren. Betroffen ist damit die Mehrheit der bisher angekündigten Geräte von Acer, Asus und Lenovo, die auf die x86-Architektur setzen. Im Gegensatz dazu nutzen Dell, HP und ein potenzielles neues Samsung-Modell mit der Bezeichnung XE940XSA den Arm-basierten Qualcomm Snapdragon X Elite.
Zudem erfordern viele Funktionen zur Kopplung mit Smartphones, wie der Zugriff auf das Dateisystem oder die Synchronisierung von Benachrichtigungen, Android 17. Die Geräte der neuen Premium-Kategorie, die auf dem Android-Technologie-Stack basieren, starten in Deutschland ab 1.199 Euro. Google arbeitet gemeinsam mit Intel, Qualcomm und App-Entwicklern an der Verbesserung der Kompatibilität.