Der Bundesrat hat dem vom Bundestag beschlossenen Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung zugestimmt. Damit ist der Weg für eine Reform frei, die darauf abzielt, die Ausgaben der Krankenkassen um 18,8 Milliarden Euro zu senken, um die Beitragsstabilität ab 2027 zu sichern. Die Maßnahmen umfassen unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente, die Streichung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner sowie Budgetierungen für Praxen und Kliniken.
Die Entscheidung löste erheblichen Protest bei Kommunen und Bundesländern aus. Vertreter aus Niedachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern kritisierten das Gesetz als reines Kürzungsgesetz. Sie befürchten zusätzliche Belastungen für Krankenhäuser, die Gefahr von Insolvenzen sowie eine Verschlechterung der flächendeckenden medizinischen Versorgung und des Rettungsdienstes. Ein Antrag der Länder, den Vermittlungsausschuss anzurufen, scheiterte im Bundesrat. Während Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die Entlastung der Kassen betont, sieht der Deutsche Landkreistag durch die Ausgabenbremsen die finanzielle Stabilität der Kliniken gefährdet.
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Der Unionsfraktionschef Jens Spahn hat in einem Podcast des Magazins „Focus“ vorgeschlagen, Politikern der AfD wie dem Thüringer Landeschef Björn Höcke das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen. Anstatt eines Verbotsverfahrens gegen die gesamte Partei solle geprüft werden, ob ein Entzug der Wahlrechte bei Personen mit extrem rechtem Hintergrund möglich sei. Spahn betonte dabei die politische Abgrenzung zu Akteuren, die radikale Sprache verwenden oder für fremde Mächte wie Russland oder China agieren.
Der Vorschlag zur Aberkennung des Wahlrechts ist nicht neu; auch der SPD-Politiker Peer Steinbrück plädierte bereits Mitte Juni für ein ähnliches Vorgehen gegen einzelne AfD-Vertreter. Die rechtlichen Hürden für einen Entzug des passiven Wahlrechts sind jedoch hoch. Während eine Verurteilung wegen Verbrechen mit mindestens einjähriger Haftstrafe den Entzug nach aktuellem Strafgesetzbuch nach sich ziehen kann, reicht eine Verurteilung wegen Volksverhetzung allein nicht aus. Ein aktueller Gesetzentwurf der Bundesregierung könnte die Lage jedoch dahingehend ändern, dass ein Entzug bei einer Verurteilung wegen Volksverhetzung ab sechs Monaten Haft möglich wird.
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Der Deutsche Bundestag hat eine umfassende Novelle des Bundespolizeigesetzes verabschiedet, um die Befugnisse der etwa 55.000 Beamten zu erweitern. Die Neuregelung, die mit den Stimmen von Union und SPD sowie unter Enthaltung der AfD beschlossen wurde, sieht unter anderem den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Analyse von Bewegungsmustern in der Videotechnik vor. In besonderen Gefahrenlagen soll zudem eine automatische Echtzeit-Gesichtserkennung möglich sein.
Die Reform umfasst weitere Maßnahmen wie die Ausweitung der Telefonüberwachung, einschließlich der Quellen-Telekommunikationsüberwachung, sowie neue Befugnisse zur Drohnenabwehr und zur Identifizierung von Mobilfunkgeräten. In Waffenverbotszonen sollen künftig verdachtsunabhängige Kontrollen durchführbar sein. Zudem kann die Bundespolizei künftig selbst die Aufnahme von Abschiebehaft bei Gericht beantragen. Während die Koalition die Modernisierung zur Bekämpfung von Kriminalität und Extremismus verteidigt, kritisierte die Opposition die Maßnahmen als Ausbau staatlicher Überwachung. Der Gesetzentwurf muss nun noch dem Bundesrat zugeführt werden.
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Der Bundesrat hat einem Gesetzentwurf zugestimmt, der die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellt. Die Mehrheit der Länder befürwortete den auf Initiative Hessens basierenden Vorschlag, wonach das öffentliche Leugnen des Existenzrechts des Staates Israel oder der Aufruf zu dessen Beseitigung sanktioniert werden soll, sofern dies die Bereitschaft zu antisemitischen Gewalt- oder Willkürmaßnahmen fördert. Vorgesehen sind Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen.
Die Begründung des Antrags sieht bestehende Regelungen zu Volksverhetzung und der Billigung von Straftaten als unzureichend an. Die Leugnung des Existenzrechts wird als Angriff auf die deutsche Verfassungsidentität und die Staatsräson gewertet. Während Hessens Justizminister Christian Heinz die Maßnahme als notwendigen Schutz für jüdisches Leben verteidigte, äußerten Staatsrechtler Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages bezeichnete das Vorhaben in einem Gutachten als verfassungsrechtlich schwer begründbar. Der Entwurf wird nun der Bundesregierung zugeleitet, bevor er im Bundestag beraten wird.
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Die 630 Abgeordneten des Deutschen Bundestags haben beschlossen, auf die für dieses Jahr vorgesehene Erhöhung ihrer Diäten zu verzichten. Mit der einstimmigen Entscheidung aller Fraktionen reagiert das Parlament auf die schwierige Wirtschafts- und Haushaltslage. Laut Abgeordnetengesetz müssten die Bezüge zum 1. Juli analog zur allgemeinen Lohnentwicklung steigen, was eine Erhöhung von 11.833 Euro auf etwa 12.330 Euro bedeutet hätte. Die Abgeordneten bewerteten diesen Anstieg angesichts der finanziellen Belastungen vieler Bürger, etwa bei Mieten oder Kraftstoffpreisen, als unangemessen. Die Aussetzung der Erhöhung ist einmalig auf das laufende Jahr begrenzt; im kommenden Jahr findet die turnusmäßige Anpassung wieder statt. Der Verzicht auf die automatische Anpassung um 4,2 Prozent basiert auf einem Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD. Damit wird eine Erhöhung der monatlichen Bezüge um fast 500 Euro verhindert.
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Der Bundestag und der Bundesrat haben dem Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz (StromVKG) zugestimmt, um den Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland zu fördern. Durch höhere staatliche Anreize und gelockerte Regeln sollen Investoren für steuerbare Anlagen gewonnen werden, die die Stromversorgung in Zeiten ohne Wind- und Sonnenenergie sichern sollen. Geplant ist die Ausschreibung von zunächst neun Gigawatt Leistung, im Jahr 2027 sollen weitere zwei Gigawatt folgen. Die Anlagen müssen so konzipiert sein, dass sie bis spätestens 2045 auf klimaneutralen Wasserstoff umgestellt werden können.
Die Finanzierung der Milliardenkosten soll über eine Umlage auf den Strompreis erfolgen, die ab 2031 erhoben wird. Während die Koalition das Gesetz als notwendigen Bestandteil der Versorgungssicherheit und des Klimaschutzes verteidigt, kritisierte die Opposition die Kosten und die Abhängigkeit von Gasimporten. Eine endgültige Umsetzung hängt von der beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission ab. Die ersten Ausschreibungen sollen im September und Dezember 202
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Das Remake Assassin's Creed Black Flag Resynced verzeichnet hohe Spielerzahlen, sieht sich jedoch mit technischen Problemen und personellen Veränderungen bei Ubisoft konfrontiert. Während der Titel auf Steam eine Spitze von rund 100.000 gleichzeitigen Spielern erreichte, fallen Nutzerrezensionen aufgrund von Mikrotransaktionen und Werbung für andere Titel in den Menüs negativ aus.
Ein technisches Problem tritt auf, wenn Raytracing, die BVH- oder die Terrain-Qualität manuell auf „Ultra High“ eingestellt werden, wodurch Zwischensequenzen auf 30 FPS zurückfallen können. Die Mod „ACBlackFlagFix“ soll diesen Fehler beheben und Frame Generation auch in Cutscenes dauerhaft aktiv halten. Ubisoft arbeitet laut Berichten an einem offiziellen Patch.
Parallel zum Verkaufsstart kündigte Ubisoft für das Studio in Barcelona den Abbau von mehr als 50 Stellen an, was etwa einem Drittel der Belegschaft des Assassin's-Creed-Teams entspricht. Die Restrukturierung sieht vor, dass das Studio künftig exklusiv für die Marke Rainbow Six zuständig ist.
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o2 bietet im Rahmen seiner Android-Specials das Google Pixel 10 Pro als Bundle im Tarif o2 Mobile on Demand M Plus an. Für eine einmalige Zuzahlung von 1 Euro ist das Smartphone erhältlich. Bei einer Vertragslaufzeit von 36 Monaten belaufen sich die monatlichen Kosten auf 34,99 Euro, zuzüglich eines einmaligen Anschlusspreises von 39,99 Euro. Der Tarif beinhaltet ein monatliches Datenvolumen von 50 GB, das jährlich automatisch um 5 GB wächst. Zudem ermöglicht das On-Demand-Feature das kostenlose Nachbuchen von 1-GB-Paketen.
Das Smartphone ist mit dem Google Tensor G5 Prozessor und der künstlichen Intelligenz Google Gemini ausgestattet. Bei Buchung bis zum 19. Juli sind zusätzlich ein TV-Streamer sowie der Pixelring Snap Stand kostenlos enthalten. Das Gerät verfügt über ein 6,3 Zoll großes Display sowie ein Kamerasystem mit 50-Megapixel-Weitwinkel-, 48-Megapixel-Ultraweitwinkel- und 48-Megapixel-Telefotakamera. Das Bundle umfasst zudem Telefon- und SMS-Flat sowie EU-Roaming.
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Microsoft führt im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung seiner Gaming-Sparte massive Stellenstreichungen durch. Im Geschäftsjahr 2027 sollen insgesamt 3.200 Beschäftigte entlassen werden, wobei 1.600 dieser Stellen unmittelbar wegfallen. Diese Maßnahmen, die unter der Leitung der neuen Xbox-Chefin Asha Sharma stehen, betreffen auch die Bethesda Game Studios.
Nach Angaben von Mitarbeitern und Gewerkschaften sind bei Bethesda mehr als 50 Stellen an verschiedenen Standorten betroffen, darunter auch erfahrene Entwickler, die maßgeblich an der Produktion von The Elder Scrolls 6 beteiligt waren. Die Entlassungen könnten die Entwicklung des Nachfolgers von Skyrim verlangsamen und das Risiko für weitere Verschiebungen des Release-Termins erhöhen. Zudem besteht die Befürchtung, dass die Arbeit verstärkt an externe Dienstleister ausgelagert wird. Auch die ZeniMax Online Studios sind von den Sparmaßnahmen betroffen, wobei dort rund 212 Stellen gestrichen wurden, was die Zukunft von The Elder Scrolls Online sowie die Roadmap der Titel unsicher macht.
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Der DAX schloss zum Wochenende leicht im Minus bei 25.067 Punkten, was einem Wochenverlust von 2,8 Prozent entspricht. Nachdem der Leitindex zu Wochenbeginn neue Rekordstände über 25.900 Punkte erreicht hatte, sorgten die Eskalation im Nahost-Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie steigende Ölpreise für Verunsicherung an den Märkten. Trotz laufender technischer Gespräche zwischen Washington und Teheran belastten die geopolitischen Spannungen die Anleger.
Bei den Einzelwerten verzeichnete der Pharmakonzern Bayer ein Minus von 1,1 Prozent. Das Unternehmen sicherte sich durch ein Milliarden-Geschäft mit der Beteiligungsgesellschaft Apollo 3,0 Milliarden Euro Eigenkapital, indem es die Minderheitsbeteiligung an einer neuen Gesellschaft für Verhütungsmittel einbrachte. Der MDAX verzeichnete hingegen einen Zuwachs von 0,3 Prozent auf 31.940 Zähler. Während der Inflationsdruck in Deutschland laut Statistischem Bundesamt leicht nachließ, blieb die Stimmung an den Börsen aufgrund der volatilen Lage im Nahen Osten und der damit verbundenen Sorgen vor steigenden Zinsen vorsichtig.
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Die Nvidia-Aktie verzeichnete nach ihrem Rekordhoch im Mai 2026 einen Kursrückgang von rund 15 bis 17 Prozent und notiert derzeit bei etwa 203 US-Dollar. Trotz dieser Entwicklung bewerten Analysten das Unternehmen so günstig wie seit Anfang 2019. Der Halbleiterhersteller erzielte im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 68,13 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Experten wie Vivek Arya von der Bank of America bekräftigen eine Kaufempfehlung und ein Kursziel von 350 US-Dollar. Sie sehen die aktuelle Bewertung als übertrieben pessimistisch an, da die operative Substanz durch ein starkes Software-Ökosystem wie CUDA und eine führende Rolle bei der KI-Infrastruktur geschützt sei. Während einige Anleger Sorgen über steigende Speicherpreise und Konkurrenz durch spezialisierte Chips äußern, halten Analysten diese Bedenken für überzogen. Rund 95 Prozent der befragten Experten empfehlen die Aktie zum Kauf.
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Der NASDAQ 100 schloss den Handel in New York mit einem Plus von 0,33 Prozent bei 29.825,11 Punkten. Nachdem der Index zuvor mit einem Rückgang von 0,366 Prozent auf 29.618,34 Punkten gestartet war, bewegte er sich im Tagesverlauf zwischen einem Tief von 29.484,49 Punkten und einem Hoch von 29.856,94 Punkten.
Der Index befindet sich derzeit in einer Seitwärtsphase innerhalb einer symmetrischen Dreiecksformation, die seit dem Erreichen eines Allzeihochs von 30.762 Punkten am 3. Juni 2026 besteht. Während der Index zuletzt ein Aufwärtsgap zwischen 29.280 und 29.398 Punkten markierte, bleibt die Kursentwicklung innerhalb der Formation unentschieden. Ein Ausbruch über die obere Begrenzung des Dreiecks bei 30.513 Punkten könnte eine Erholung einleiten, während ein Unterschreiten des gestrigen Gaps die aktuelle Bewegung als rein technischen Pullback kennzeichnen würde. Die Marktphase ist durch eine zunehmende Verengung der Kursspanne und eine anhaltende Unentschlossenheit der Anleger geprägt.
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Spanien hat sich im WM-Viertelfinale in Los Angeles mit 2:1 gegen Belgien durchgesetzt und steht damit erstmals seit dem Titelgewinn 2010 wieder im Halbfinale. Der Europameister dominierte die Partie mit einem Ballbesitz von 70 Prozent, konnte die Führung jedoch nicht über die Halbzeitpause hinaus halten. Fabián Ruiz brachte die Iberer in der 30. Minute nach einem Abpraller von Dani Olmo in Führung. Belgien glich in der 41. Minute durch einen Kopfball von Charles De Ketelaere aus, nachdem eine Flanke von Timothy Castagne nach Vorarbeit von Kevin De Bruyne zum Tor führte. Damit endete die Serie von Unai Simón ohne Gegentor nach 649 Minuten. Die Entscheidung fiel in der 88. Minute: Der eingewechselte Senne Lammens ließ einen Schuss von Pau Cubarsi nach vorne abprallen, wodurch Mikel Merino zum entscheidenden Treffer gelang. Belgien musste zudem kurzfristig auf Youri Tielemans verzichten, der sich beim Aufwärmen verletzte.
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Tim Merlier vom Team Soudal Quick-Step hat die siebte Etappe der Tour de France nach Bordeaux gewonnen. Der Belgier setzte sich im Massensprint auf der 175 Kilometer langen Flachetappe von Hagetmau gegen Sören Wärenskjold und Biniam Girmay durch. Für die deutschen Fahrer blieb der Erfolg aus; Max Kanter belegte den vierten Platz, Phil Bauhaus kam auf Rang sechs und Pascal Ackermann auf Platz zwölf. Kanter nannte mangelndes Timing und fehlenden Platz als Gründe für das Ergebnis.
In der Fluchtgruppe agierten Baptiste Veistroffer und Jakub Otruba, die kurz vor dem Ziel vom Peloton eingeholt wurden. Veistroffer sicherte sich zudem die Bergwertung und den Zwischensprint. Tadej Pogacar verteidigte das Gelbe Trikot. Die achte Etappe führt von Périgueux nach Bergerac. Mit einer Länge von etwa 180 Kilometern und moderaten Höhenmetern bietet die Strecke erneut die Möglichkeit für ein Finale mit Sprintern wie Merlier, Jasper Philipsen oder Olav Kooij.
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Im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 treffen Norwegen und England in Miami aufeinander. Norwegen erreichte die K.-o.-Runde nach einem 2:1-Sieg gegen Brasilien im Achtelfinale. Der englische Kapitän Harry Kane äußerte sich vor der Partie mit großem Respekt gegenüber dem norwegischen Torjäger Erling Haaland, den er als körperlich sehr starke und fantastische Spielkraft beschrieb. Auch der norwegische Trainer Thomas Tuchel lobte die aktuelle Form von Kane, den er als entscheidenden Anführer und Vorbild seiner Mannschaft bezeichnete. Während Norwegen derzeit eine Erfolgsserie verzeichnet, blickt das Team nach dem Ausscheiden im Achtelfinale auf die kommende Herausforderung. In Peru sorgt der Erfolg der norwegischen Mannschaft zudem für eine Besonderheit: Die nationale Meldebehörde teilte mit, dass bereits hunderte Neugeborene den Namen „Haaland“ oder den vollständigen Namen „Erling Haaland“ erhalten haben.
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