Im Rahmen der Bemühungen um eine Beilegung des Iran-Kriegs bereiten die USA und der Iran neue Verhandlungen in Pakistan vor. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist in Islamabad eingetroffen, um dort bilaterale Konsultationen mit pakistanischen Vertretern durchzuführen. Laut US-Regierungsangaben werden die Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner am Samstag ebenfalls nach Pakistan aufbrechen, um Gespräche mit Vertretern der iranischen Delegation zu führen.
Zuvor hatten sich die diplomatischen Beziehungen zwischen Washington und Teheran nach gescheiterten Gesprächen vor zwei Wochen vorerst auf Eis gelegt. Während die iranische Seite die Reise Araghtschis primär der Abstimmung mit Partnern und der Erörterung regionaler Entwicklungen widmet, bestätigte das Weiße Haus die Mission von Witkoff und Kushner. Der iranische Außenminister plant zudem weitere Reisen nach Maskat und Moskau. Die Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch führte bereits zu einem Sinken der Ölpreise. Die Spannungen in der Region bleiben jedoch durch die Blockade der Straße von Hormus und anhaltende Konflikte zwischen Israel und der Hisbollah bestehen.
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Die Debatte um die künftige Ausgestaltung der Altersvorsorge in Deutschland hat sich nach den Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verschärft. Merz erklärte beim 75. Jubiläum des Bankenverbands, dass die gesetzliche Rente künftig allenfalls noch eine Basisabsicherung darstelle und zusätzliche kapitalgedeckte Elemente der betrieblichen sowie privaten Vorsorge in größerem Umfang notwendig seien.
Diese Position stößt auf breiten Widerstand. Die SPD sowie die Linke kritisieren die Einstufung der gesetzlichen Rente als reine Basisabsicherung. Ines Schwerdtner (Die Linke) fordert stattdessen eine Erwerbstätigenversicherung nach österreichischem Vorbild und eine Anhebung des Rentenniveaus. Auch aus der SPD und von der Bundesministerin Bärbel Bas kommt Kritik an der Botschaft einer bloßen Grundsicherung. Die Seniorenunion warnte zudem, dass ein sinkendes Rentenniveau den Arbeitsanreiz sowie die Motivation zur Beitragszahlung schwächen könnte. Während die Regierung eine Rentenkommission zur langfristigen Sicherung des Systems einsetzte, kündigte die SPD Widerstand gegen die Pläne des Kanzlers an.
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US-Präsident Donald Trump hat auf die Äußerungen von Prinz Harry reagiert, der während eines Überraschungsbesuchs in der Ukraine zu einem stärkeren Engagement der Vereinigten Staaten im Ukraine-Krieg aufrief. Bei einer Sicherheitskonferenz in Kiew appellierte der 41-Jährige an die internationale Verantwortung der USA für globale Sicherheit und strategische Stabilität. Er besuchte zudem ein Minenräumkommando der Organisation Halo Trust nahe Butscha.
Im Weißen Haus wies Trump die Autorität des Prinzen öffentlich zurück und erklärte, dass Harry nicht für das Vereinigte Königreich spreche, er selbst jedoch eher für das Land stünde. Der US-Präsident reagierte zudem mit spöttischen Bemerkungen über Harry und dessen Ehefrau. Ungeachtet dessen betonte Trump seine Vorfreude auf den bevorstehenden Staatsbesuch von König Charles III. und Königin Camilla in Washington. Harry, der seit 2020 keine offiziellen Pflichten als „working royal“ mehr wahrnimmt, betonte hingegen, weiterhin Teil der königlichen Familie zu sein.
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In der Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat CSU-Chef Markus Söder seine Unterstützung für die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner signalisiert. Söder erklärte in einem Interview, dass Aigner seine volle Sympathie und Unterstützung genieße, sollte sie das Amt anstreben. Die Wahl des neuen Staatsoberhaupts durch die Bundesversammlung ist für Januar 2027 angesetzt.
Bundeskanzler Friedrich Merz reagierte auf diesen Vorstoß zurückhaltend. Er verwies auf eine Vereinbarung innerhalb der Koalition aus Union und SPD, über die Frage einer gemeinsamen Kandidatur erst im Herbst zu entscheiden. Merz betonte zudem, dass die Parteien über eine Mehrheit in der Bundesversammlung verfügen. Auch aus der SPD kamen Reaktionen: Während SPD-Chef Lars Klingbeil Aigner schätzte, verweist er auf die Absprache, erst zum richtigen Zeitpunkt über einen gemeinsamen Vorschlag zu sprechen. Die Landtagspräsidentin Aigner beteilige sich hingegen weiterhin nicht an Personalspekulationen.
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US-Präsident Donald Trump erwägt die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G20-Gipfel im Dezember in Miami. Wie die Washington Post unter Berufung auf US-Regierungsvertreter berichtete, plant die US-Regierung eine solche Einladung. Trump äußerte sich dazu, dass eine Teilnahme des Kreml-Chefs „ziemlich hilfreich“ wäre, da man „mit jedem reden sollte“. Er zeigte sich jedoch unsicher über eine tatsächliche Teilnahme Putins.
Die US-Regierung betonte, dass alle G20-Mitglieder zu den Ministertreffen und dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs eingeladen werden. Trump kritisierte zudem den Ausschluss Russlands aus der G8 durch den früheren US-Präsidenten Barack Obama. Ein Treffen zwischen Trump und Putin fand bereits im August 2025 in Alaska statt, ohne dass dabei konkrete Vereinbarungen zum Ukraine-Krieg erzielt wurden. Während russische Staatsmedien über eine Einladung auf höchster Ebene berichteten, erklärte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, dass Putin noch keine Entscheidung über eine Teilnahme getroffen habe.
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Die Europäische Kommission hat die Streichung von Fördergeldern in Höhe von zwei Millionen Euro für die Biennale-Stiftung angekündigt. Grund für diesen Schritt ist die Entscheidung der Institution, den russischen Pavillon bei der 61. Internationalen Kunstausstellung in Venedig wieder zuzulassen. Die EU-Kommission verurteilt die Wiederaufnahme Russlands und sieht darin eine moralische Fehlentscheidung. Die Biennale-Stiftung hat nun 30 Tage Zeit, diesen Beschluss zu verteidigen. Die Leitung der Biennale betont hingegen, dass sie nicht befugt sei, Länder auszuschließen, und die Ausstellung als Ort des Dialogs und der künstlerischen Freiheit verstehe.
Parallel dazu hat die Jury der Biennale erklärt, bei der Vergabe der Goldenen Löwen von Ländern abzusehen, deren führende Repräsentanten vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt sind. Dies betrifft die aktuellen Haftbefehle gegen Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu. Die Jury begründet diesen Schritt mit ihrem Engagement für die Menschenrechte. Die Biennale-Leitung unterstützt die Autonomie der Jury. Die Ausstellung beginnt am 9. Mai.
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In der politischen Debatte um die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wächst der Druck auf die Bundesregierung, die Kosten für die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern künftig vollständig aus dem Bundeshaushalt zu tragen. Eine von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eingesetzte Expertenkommission empfiehlt in ihrem Bericht, die bisherigen Pauschalen des Bundes deutlich zu erhöhen, um eine kostendeckende Finanzierung zu gewährleisten.
Unterstützung für diesen Vorschlag fordern unter anderem die Schleswig-Holsteiner Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken (CDU), der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, sowie die Bundesärztekammer. Auch die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein und verschiedene Krankenkassen kritisieren, dass die Finanzierungslücke der GKV auf zwölf Milliarden Euro geschätzt wird und die Last derzeit von den Beitragszahlern getragen wird. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) lehnt eine vollständige Übernahme der Kosten durch den Bund bisher ab, da er eine bloße Kostenverlagerung in den Bundeshaushalt befürchtet. Die SPD-Fraktion fordert stattdessen eine breitere Finanzierungsbasis durch eine solidarische Bürgerversicherung.
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Der Bitcoin-Kurs hat zuletzt deutlich zugelegt und bewegt sich zuletzt um 77.500 bis 78.000 US-Dollar. Nach einer Phase der Konsolidierung nähert sich die Kryptowährung erneut einer psychologisch wichtigen Schwelle von 80.000 US-Dollar an. Experten identifizieren für diese Entwicklung zentrale makroökonomische Treiber. Entscheidend für einen weiteren Kursanstieg in Richtung der 80.000-Dollar-Marke seien die Ertragskraft der US-Unternehmen sowie die geopolitische Lage, insbesondere die Entwicklung des Konflikts im Nahen Osten. Während eine Entspannung der geopolitischen Spannungen und starke Unternehmensgewinne als positive Impulse gelten, stellen erneute Eskalationen, etwa rund um die Straße von Hormus, ein potenzielles Abwärtsrisiko dar. Parallel dazu beeinflussen die Zinspolitik der US-Notenbank und die allgemeine Unsicherheit über die Zukunft des US-Dollars die Marktvolatilität. Trotz der jüngsten Erholung liegt der Kurs weiterhin deutlich unter dem historischen Höchststand von rund 126.000 US-Dollar aus dem Oktober. Gleichzeitig verzeichnen Anlageprodukte wie Bitcoin-ETNs und ETNs wieder verstärkt Zuflüsse.
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Siemens Energy hat nach den Geschäftszahlen des zweiten Quartals seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Konzern rechnet nun mit einem bereinigten Umsatzwachstum von 14 bis 16 Prozent statt bisher 11 bis 13 Prozent. Die bereinigte Ergebnismarge soll zwischen 10 und 12 Prozent liegen, während der Nachsteuergewinn auf rund vier Milliarden Euro festgesetzt wurde. Zudem wird ein freier Cashflow von etwa acht Milliarden Euro erwartet.
Trotz der angehobenen Ziele blieben die Ergebnisse des zweiten Quartals teilweise hinter den Erwartungen zurück. Während der Auftragseingang mit 17,75 Milliarden Euro deutlich über dem Analystenkonsens lag, verfehlte der Umsatz von rund 10,3 Milliarden Euro die Prognosen. Auch der Quartalsgewinn von 835 Millionen Euro lag unter den Schätzungen der Analysten. Die Aktie erreichte im Handel ein neues Rekordhoch von 191,66 Euro und schloss mit einem Plus von 2,64 Prozent bei 187,62 Euro. Damit gehört Siemens Energy zu den stärksten Werten im DAX.
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Die Eisbären Berlin haben im ersten Spiel der DEL-Finalserie gegen die Adler Mannheim mit 7:3 (3:0, 2:0, 2:3) gewonnen und führen in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0. Vor 13.600 Zuschauern in der Mannheimer Arena setzten die Gäste im ersten Drittel durch Tore von Liam Kirk, Jean-Sébastien Dea und Lester Lancaster eine 3:0-Führung. Im zweiten Drittel erhöhten Ty Ronning und Markus Vikingstad den Spielstand auf 5:0.
Die Gastgeber versuchten im Schlussdrittel eine Aufholjagd. Nach einem Torhüterwechsel der Adler trafen Kris Bennett, Alexander Ehl und John Gilmour, wodurch die Adler zeitweise den Anschluss fanden. Die Berliner nutzten jedoch die Chancen im letzten Abschnitt, um durch Tore von Marcel Noebels und erneut Liam Kirk den Sieg zu sichern. Die Eisbären Berlin agierten dabei besonders effizient in der Chancenverwertung. Das zweite Spiel der Serie findet am Sonntag in Berlin statt.
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Der VfB Stuttgart steht nach einem 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg im Finale des DFB-Pokals. Nach einem Rückstand durch Maximilian Eggestein und dem Ausgleich durch Deniz Undav in der 70. Minute fiel in der 119. Minute der entscheidende Treffer durch Tiago Tomas. Damit erreicht der Titelverteidiger zum zweiten Mal in Folge das Endspiel, in dem am 23. Mai 2026 der FC Bayern München als Gegner erwartet wird.
Das nächste Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen findet am Sonntag, den 26. April 2026, um 15.30 Uhr in der MHP Arena statt. Die Partie ist bereits ausverkauft. Für die Anreise wird auf die aktuellen Bauarbeiten im S-Bahn-Netz hingewiesen; die Linien S1, S2 und S3 verkehren in maximal möglicher Zuglänge. Zudem gilt in der Arena eine Promillegrenze von 1,0. Für Fans gibt es ab 12.30 Uhr ein Fantreff auf dem Parkplatz P3 sowie die Möglichkeit, die Anreise mit dem E-Moped-Sharing „stella“ mit Belohnungen zu kombinieren.
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DTM-Saisonauftakt mit organisatorischen Herausforderungen
Der DTM-Saisonauftakt auf dem Red Bull Ring in Spielberg war von organisatorischen Änderungen und technischen Herausforderungen geprägt. Aufgrund fehlender Daten für die Balance of Performance (BoP), bedingt durch den Einsatz eines neuen Pirelli-Spezialreifens und eine wetterbedingte Absage einer Qualifying-Simulation beim Testtag, wurde der Zeitplan am Freitag kurzfristig angepasst. Statt zwei fanden drei Trainingssessions statt.
In der Qualifying-Simulation zeigten sich Mercedes-AMG-Fahrzeuge dominant, wobei Lucas Auer die Bestzeit im ersten Training erzielte. In der dritten Session belegte Tom Kalender im Landgraf Motorsport Mercedes-AMG GT3 mit einer Zeit von 1:28.841 als Erster, gefolgt von Jules Gounon und Ben Dörr. Die Sitzung musste nach etwa 13 Minuten unterbrochen werden, nachdem ein Defekt an der Federung des Aston Martin von Nicki Thiim Teile auf der Strecke hinterließ. Während Mercedes-AMG-Modelle im Vordergrund standen, kämpften neue Fahrzeuggenerationen wie der Lamborghini Temerario GT3 noch mit der Leistungsentfaltung.
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