In der Ukraine ist eine politische Debatte über die Durchführung von Neuwahlen entbrannt. Der ehemalige Verteidigungsminister Mychailo Fedorow hat in einer Videobotschaft die Forderung nach einem legalen und realistischen Mechanismus für Wahlen während des laufenden Krieges erhoben. Er argumentiert, die Demokratie dürfe nicht von Russland als Geisel genommen werden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj wies diese Forderungen zurück und bezeichnete Wahlen in der aktuellen Situation als großes Risiko. Er warnte, dass ein Wahlprozess einem „Tsunami“ gleichkomme, der die ukrainische Gesellschaft spalten könnte. Zudem sei eine Abstimmung unter den gegenwärtigen Bedingungen unmöglich, da der russische Staatschef Wladimir Putin keine Waffenruhe in Betracht ziehe. Selenskyj betonte die Notwendigkeit, die Einheit zwischen Gesellschaft und Militär zu bewahren. Laut einer Umfrage des Kiewer Instituts für Soziologie befürworten lediglich 15 Prozent der Befragten in der Ukraine Wahlen während des Krieges.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 36/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In Deutschland ist eine deutliche Zunahme der Sichtungen der Europäischen Gottesanbeterin zu verzeichnen. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) wurden allein seit Anfang Juli mehr als 15.000 Sichtungen des Insekts über ein Online-Portal gemeldet, was die Anzahl der Meldungen aus dem gesamten Vorjahr übersteigt. Lange Zeit war die Art in Deutschland auf warme Regionen im Südwesten beschränkt, doch mittlerweile breitet sie sich entlang des Rheins bis in die Kölner Gegend sowie in einem Gebiet zwischen Berlin und Thüringen aus. Als entscheidenden Faktor für diese Ausbreitung wird der Klimawandel genannt, da die Wärme für die Entwicklung der Ei-Pakete notwendig ist. Die Bestimmungen durch Laien sind dank des markanten Aussehens zu 99,9 Prozent korrekt. Das Insekt kann Beute stundenlang im Lauerzustand abwarten und den Fangschlag in 50 bis 60 Millisekunden ausführen, was etwa sechsmal schneller als ein menschlicher Lidschlag ist. Für Menschen ist die Gottesanbeterin ungefährlich.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Nach dem Fund einer Leiche im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel hat die Polizei eine 22-jährige Tatverdächtige festgenommen. Eine Spaziergängerin hatte den leblosen Körper einer 60-jährigen Frau am Samstagmorgen in einer Grünanlage am Alsterwanderweg entdeckt und den Notruf verständigt. Am Körper der Verstorbenen wurden Spuren von Gewalteinwirkung festgestellt, weshalb die Mordkommission die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen hat. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnte die 22-Jährige am Samstagabend im Stadtteil Alsterdorf lokalisiert und vorläufig festgenommen werden. Die Ermittler prüfen derzeit eine mögliche psychische Erkrankung der Verdächtigen sowie das Verhältnis zwischen der Tatverdächtigen und dem Opfer. Der genaue Todeszeitpunkt sowie die Hintergründe der Tat sind bislang ungeklärt. Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen im Bereich des Hennebergparks oder des Alsterwanderwegs verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 040 428656789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die schwarz-rote Koalition tritt in der kommenden Woche zu einer zweitägigen Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg zusammen. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete Wirtschaftswachstum und Beschäftigung als die wichtigsten Themen des Treffens, das am Dienstag und Mittwoch stattfindet. Ziel der Klausur sei eine schnelle und umfassende Entlastung für die Wirtschaft, insbesondere für das Handwerk und den Mittelstand. Zudem sollen die Folgen des Klimawandels sowie ein verstärkter Schutz vor Hitze beraten werden.
Merz forderte eine zügige Umsetzung der vor der Sommerpause beschlossenen Reformen in den Bereichen Rente, Steuern, Entbürokratisierung und Digitalisierung. Er betonte, dass die bereits gefassten historischen Beschlüsse so schnell wie möglich umgesetzt werden müssten. Trotz Kritik aus der Wirtschaft, der Opposition und aus den eigenen Reihen erklärte der Kanzler, die Bundesregierung werde sich nicht von ihrem Kurs abbringen lassen. Die Regierung plant zudem, die Vorbereitung auf Großschadenereignisse weiter zu verbessern.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 41/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der im Exil in Frankreich lebende russische Oppositionspolitiker Boris Nadeschdin sieht die politische Lage in Russland durch den Ukraine-Krieg in einem tiefgreifenden Wandel. Laut Nadesdin befinde sich das russische politische System in einem Zustand von „Panik und Chaos“, da strategische Entscheidungen zunehmend situativ und ohne klare Strategie getroffen würden. Er beschreibt den Angriffskrieg als „fatalen Fehler“ von Wladimir Putin.
Nadesdin beobachtet, dass die Unterstützung für den Kreml-Chef bröckelt, da wirtschaftliche Probleme, steigende Preise und ukrainische Drohnenangriffe auf russisches Territorium die Bevölkerung direkt belasten. Während Putin von einer breiten Unterstützung ausgehe, sehe Nadesdin eine zunehmende Ablehnung des Krieges sowie einen Anstieg der Befürwortung von Friedensverhandlungen. Eine schnelle Lösung der territorialen Fragen, insbesondere bezüglich der Krim, hält er jedoch für unwahrscheinlich. Als primäre Voraussetzung für ein Ende der Kampfhandlungen sieht der ehemalige Duma-Abgeordnete die Verkündung eines Waffenstillstands durch den russischen Präsidenten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 60/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In Kasachstan findet heute die Wahl zum neu geschaffenen Parlament statt. Rund 12,6 bis 13 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, die 145 Abgeordneten des Einkammerparlaments mit dem Namen Kurultai zu bestimmen. Die Wahl folgt auf eine Verfassungsreform, die im März durch ein Referendum beschlossen wurde. Im Zuge dieser Reform wurde der Senat abgeschafft und die beiden bisherigen Parlamentskammern zusammengelegt. Zur Abstimmung zugelassen sind sieben Parteien, die als präsidentennah gelten, darunter die Partei Adilet. Kritiker und Menschenrechtsorganisationen sehen in den Reformen eine Festigung der Macht von Präsident Kassym-Schomart Tokajew. Die Neuregelungen umfassen unter anderem die Aufhebung der Amtszeitbegrenzung für das Staatsoberhaupt sowie die Übertragung von Ernennungsrechten für wichtige Posten, wie etwa den Generalstaatsanwalt, auf den Präsidenten. Während die Regierung eine Stärkung der Volksvertretung anstrebt, warnen Beobachter vor Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie einer weiteren Konzentration der Macht beim Präsidenten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 49/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Gamescom 2026 findet in Köln statt und präsentiert ein breites Spektrum an Videospielen sowie Brancheninnovationen. Der Bereich für Fachbesucher, Aussteller und Medienvertreter ist in den Hallen 2, 3 und 4 angesiedelt und vom 26. bis 28. August geöffnet. Der Zugang zur Business Area erfordert ein vorab geprüftes Fachbesucher-Ticket, wobei Tageskarten ab 70 Euro und Drei-Tages-Tickets für 137,50 Euro im Vorverkauf erhältlich sind. Die neuen Business-Tickets gelten für den Zeitraum vom 24. bis 28. August.
Die Messe bietet zahlreiche Highlights: In Halle 9 präsentieren Unternehmen wie Nintendo familienfreundliche Titel wie „Pokémon Pokopia“, während Capcom in Halle 9 das Adventure „Onimusha: Way of the Sword“ zeigt. In Halle 7 ist „Forza Horizon 6“ von Microsoft Xbox zu erleben. Die Business Area umfasst zudem internationale Länder-Pavillons sowie Bereiche für die deutsche Games-Industrie. Für die Anreise wird auf Baustellen in Köln und wegfallende ÖPNV-Verbindungen zwischen Düsseldorf und Köln hingewiesen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Für das Pokémon-Sammelkartenspiel wurde die Veröffentlichung der japanischen Erweiterung „30th Celebration“ angekündigt. Das Spezialset zum 30. Jubiläum erscheint am 16. September 2026 zeitgleich weltweit. Die Erweiterung umfasst über 160 Karten, darunter zahlreiche Secret Rares sowie Neuauflagen klassischer Karten.
Im Rahmen der Enthüllungen wurden neue Karten für die Pokémon Alola-Kokowei und Zurrokex vorgestellt. Alola-Kokowei verfügt über die Fähigkeit „Hoch Hinaus“, die bei Anlegen von sechs oder mehr Pflanze-Energien zusätzliche 250 KP gewährt. Die Karte von Zurrokex beinhaltet die Attacke „Geizig sein“, welche den Gegner dazu zwingt, seine Handkarten in das Deck zu mischen und anschließend vier Karten zu ziehen. Zudem wird eine Pikachu-Karte in jedem Boosterpack der Erweiterung enthalten sein. Die Veröffentlichung umfasst zudem verschiedene Pikachu-Karten mit spezieller Nummerierung und individuellen Illustrationen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra weist technische Merkmale auf, die auf eine gesteigerte Effizienz und Leistung abzielen. Das Gerät verfügt über einen 5.000-mAh-Akku, der mittels 45-W-Schnellladen innerhalb von 30 Minuten einen Ladestand von bis zu 65 % bzw. 67 % erreichen kann. Das Smartphone wiegt 215 g und ist im aufgeklappten Zustand 4,1 mm dünn. Als Prozessor kommt der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy zum Einsatz.
Das Display umfasst im aufgeklappten Zustand eine Fläche von 8 Zoll, während das Frontdisplay eine Größe von 6,5 Zoll aufweist. Für die Nutzung als mobiler Arbeitsplatz bietet das Gerät Funktionen wie Samsung DeX zur Anbindung externer Monitore sowie die Möglichkeit, bis zu drei Apps in der geteilten Ansicht gleichzeitig zu betreiben. Zur Datensicherheit integriert Samsung das Sicherheitspaket Knox. Das Unternehmen sichert die Langlebigkeit der Geräte durch eine Zusage von sieben Jahren für Sicherheits- und Betriebssystem-Updates zu.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 45/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Almonty Industries verzeichnete im zweiten Quartal einen Umsatzanstieg von 498 Prozent auf 43,0 Millionen kanadische Dollar sowie einen Nettogewinn von 181,8 Millionen kanadischen Dollar. Nach der vorangegangenen Verlustperiode im Vorjahresquartal und dem Übergang der Sangdong-Mine in den Verarbeitungsbetrieb hat das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Dieses umfasst bis zu 14,4 Millionen Stammaktien im Wert von bis zu 300 Millionen US-Dollar und startet am 24. August.
Parallel dazu weiteten namhafte US-Vermögensverwalter ihre Beteiligungen aus. Die Bank of America erhöhte ihren Anteil um 309,6 Prozent auf über 908.000 Aktien. Auch Van Eck, Cooper Creek und Encompass steigerten ihre Positionen deutlich. Analysten bewerten die Aktie überwiegend positiv mit einem Konsens zum „Kaufen“ und Kurszielen zwischen 25 und 33 US-Dollar. Die Aktie notierte zuletzt bei 18,51 US-Dollar und kreuzte am 20. August die 100-Tage-Linie. Ergänzend zum operativen Geschäft greifen in den USA neue Regelungen für den Handel mit Wolfram-Abfällen und -Schrott, die ab dem 27. August inländische Käufer priorisieren.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Bitcoin verzeichnete in der vergangenen Woche einen Kursanstieg von rund 22 bis 23 Prozent und erreichte am Freitag ein Niveau von etwa 77.000 US-Dollar. Dies stellt den stärksten Wochengewinn seit März 2023 dar, nachdem der Kurs zu Wochenbeginn noch bei rund 62.800 US-Dollar notiert hatte.
Als wesentliche Treiber der Rally gelten die angekündigten Rückkäufe von US-Staatsanleihen durch das Finanzministerium, die die langfristigen Renditen drückten, sowie ein massiver Short Squeeze an den Terminmärkten mit einem Volumen von fast 2,5 Milliarden US-Dollar. Zudem verzeichneten Bitcoin-Spot-ETFs in den USA Zuflüsse von über einer Milliarde US-Dollar. Parallel dazu kauften Großinvestoren in den vergangenen 60 Tagen rund 43.000 BTC zu. Trotz der Dynamik bleiben die langfristigen Aussichten laut Analysten unverändert, da der Kurs weiterhin deutlich unter dem Allzeithoch liegt. Während Bitcoin zulegte, verzeichneten andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin leichte Kursverluste.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 44/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Börsenwoche 34/2026 war von starken Kursbewegungen bei ausgewählten Titeln geprägt. An der Spitze der Gewinner stand der Biotech-Konzern Moderna, dessen Aktie nach der Bekanntgabe positiver Studiendaten zu einem personalisierten mRNA-Krebsimpfstoff zeitweise um fast 177 Prozent zulegte. Die Phase-3-Studie von Moderna und Merck zeigte, dass die Kombination des Impfstoffs Intismeran mit einer Standardtherapie das Risiko eines Rückfalls bei Melanomen signifikant senkt.
Im Bereich der Kryptowährungen profitierte Coinbase Global von einer Rallye des Bitcoins, der auf fast 76.000 US-Dollar kletterte. Unterstützt wurde dieser Anstieg durch Entscheidungen des US-Finanzministeriums zur Anpassung der Staatsanleihen-Rückkäufe. Marvell Technology verzeichnete ebenfalls Zuwächse, begünstigt durch eine erweiterte Chip-Kooperation mit Google.
Auf der Verliererseite verzeichnete Infineon mit einem Kursminus von über 10 Prozent den größten Rückgang im DAX, wobei keine neuen Nachrichten vorlagen. Walmart und Nebius gerieten ebenfalls unter Druck, bedingt durch gesenkte Ausblicke bzw. eine Kapitalaufnahme über Wandelanleihen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der SSV Jeddeloh II hat im DFB-Pokal die erste Hauptrunde erreicht und dabei den 1. FC Heidenheim mit 5:2 besiegt. Der Regionalligist aus der Gemeinde Edewecht im niedersächsischen Landkreis Ammerland sicherte sich das Ticket für den Wettbewerb durch den Gewinn des Landespokals Niedersachsen.
Der Vereinsname führt häufig zu Missverständnissen, da die römische Ziffer „II“ nicht auf eine Reservemannschaft hindeutet. Vielmehr bezieht sich die Bezeichnung auf den Heimort des Vereins. In der Gemeinde Edewecht existieren zwei Orte namens Jeddeloh, die etwa fünf Kilometer voneinander entfernt liegen: Jeddeloh I und Jeddeloh II.
Das Spiel gegen den Zweitligisten fand im Marschweg-Stadion in Oldenburg statt. Nach einer Halbzeitführung von 3:1 durch Tore von Yannick Wagner, Kamer Krasniqi und ein Eigentor von Jan Schöppner, erhöhten die Gastgeber in der zweiten Halbzeit auf 5:1. Ein später Treffer von Mikkel Kaufmann für Heidenheim veränderte das Ergebnis nicht.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der FC Bayern München dominierte die aktuelle Wahl zum Fußballer des Jahres, die vom Fachmagazin „kicker“ unter Beteiligung von Sportjournalisten durchgeführt wurde. Harry Kane wurde als bester Spieler der Saison ausgezeichnet. Er setzte sich mit 272 Stimmen gegen Michael Olise (203 Stimmen) und Deniz Undav (61 Stimmen) durch. In der Kategorie Trainer des Jahres gewann Vincent Kompany mit 314 Stimmen, während der Vorjahressieger Julian Schuster mit 87 Stimmen den zweiten Platz belegte. Auch in der Frauenfußball-Kategorie triumphierten die Münchnerinnen: Giulia Gwinn verteidigte ihren Titel als Fußballerin des Jahres und gewann die Wahl mit 106 Stimmen. Sie setzte sich dabei vor ihrer Teamkollegin Klara Bühl (94 Stimmen) und Jule Brand (82 Stimmen) durch. Damit gewann Gwinn die Auszeichnung in diesem Jahr erstmals als alleinige Siegerin, nachdem sie den Titel im Vorjahr noch mit Ann-Katrin Berger geteilt hatte.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Nach der 1:2-Niederlage des BVB im Supercup gegen den FC Bayern München äußerte sich Trainer Niko Kovac sowohl zur sportlichen Leistung als auch zu einem Zwischenfall an der Seitenlinie. Kovac kritisierte, dass eigene Fehler den Münchnern ermöglichten, das Spiel zu kontrollieren. Besonders der zweite Gegentreffer kurz vor der Halbzeitpause, der aus einem Einwurf und einem anschließenden Ballverlust resultierte, sorgte für Unmut. In der zweiten Halbzeit zeigten die Dortmunder eine aggressivere und risikoreichere Spielweise, was zum Anschlusstreffer durch Fabio Silva führte, jedoch nicht für den Ausgleich reichte.
Zudem kam es zu einem Wortgefecht zwischen Kovac und dem Co-Trainer des FC Bayern, Aaron Danks. Kovac gab an, die Äußerungen von Danks verstanden zu haben und bezeichnete diese als nicht in Ordnung. Er forderte eine Entschuldigung des Assistenten, hielt die konkreten Worte jedoch zurück. Kovac reagierte auf den Disput mit der Aufforderung nach mehr Respekt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.