Bei einer Explosion in einem italienischen Restaurant in Moskau sind am Samstagabend gegen 20 Uhr drei Menschen getötet und mindestens 21 Personen verletzt worden. Nach offiziellen Angaben des nationalen Antiterrorkomitees sowie der russischen Staatsagentur Tass geht die Ermittlung von einem Anschlag mit einem Sprengsatz aus. Zunächst hatten staatliche Medien über eine mögliche Gasexplosion spekuliert.
Nach bisherigem Ermittlungsstand versuchte eine Frau, den Sprengsatz in das Lokal zu bringen, wurde jedoch von einem Wachmann gestoppt. Bei der Detonation kamen die Frau, der Wachmann sowie ein Gast ums Leben. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin bezeichnete den Vorfall als „brutalen Terrorakt“ und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Das Restaurant war zum Zeitpunkt des Geschehens für eine private Veranstaltung geschlossen. Die Hintergründe und ein mögliches Motiv für die Tat sind bislang ungeklärt.
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In Griechenland und Frankreich erschweren Waldbrände die Lage. In Griechenland kämpfen rund 500 Feuerwehrleute sowie Freiwillige gegen die Flammen, die sich unter anderem westlich von Athen und auf der Insel Kefalonia ausbreiten. Starke Winde behinderten die Löscharbeiten mit Hubschraubern und Flugzeugen, was insbesondere in der Region um Porto Germeno zu massiven Schwierigkeiten führte. In der Folge mussten mehrere Ortschaften, darunter Alepochori und Zachouli, evakuiert werden. Die Einsatzkräfte nutzen zudem schwere Maschinen, um Schneisen zu schlagen. Während die Brände auf Kreta weitgehend gelöscht sind, bleibt die Situation in der Region Attika angespannt.
In Frankreich ist die Lage laut Premierminister Sébastien Lecornu im Großen und Ganzen unter Kontrolle. Dennoch müssen Einsatzkräfte in der Region bei Bordeaux weiterhin Rauch- und Glutstellen bekämpfen. Ein Brand im Département Var hat sich auf rund 1.800 Hektar ausgebreitet und betraf etwa 2.800 Menschen durch Evakuierungen. Bisher wurden in diesem Gebiet keine Toten oder Verletzten gemeldet, jedoch über 330 Feuerwehrkräfte verletzt.
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Der Christopher Street Day in Hamburg verzeichnete eine Rekordbeteiligung von rund 300.000 Menschen. Nach Angaben der Polizei zog der Demonstrationszug mit fast 60 Trucks und zahlreichen Fußgruppen von der Lübecker Straße durch die Innenstadt bis zur Lombardsbrücke. Die Veranstaltung verlief friedlich, wobei die Sicherheitskräfte nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin eine Woche zuvor verstärkt eingesetzt wurden. Zur Absicherung dienten unter anderem Betonpoller und Lastwagen als Barrieren.
Unter den Teilnehmenden befanden sich auch politische Vertreter wie die Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang, der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch sowie die Hamburger Politiker Andreas Dressel und Katharina Fegebank. Neben der Feierlichkeit war die Demonstration politisch geprägt; unter anderem wurde eine Änderung des Grundgesetzes gefordert, um den Schutz vor Diskriminierung aufgrund sexueller Identität zu verankern. Viele Teilnehmende trugen schwarze Armbinden als Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Anschlags in Berlin.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant trotz laufender Amtsgeschäfte eine Auszeit. Laut Berichten des „F.A.Z. Frühdenker“-Podcasts umfasst seine Reiselektüre die KI-Enzyklika „Magnifica humanitas“ von Papst Leo XIV. sowie den Roman „Das Narrenschiff“ von Christoph Hein. Das päpstliche Lehrschreiben thematisiert die ethischen Herausforderungen durch künstliche Intelligenz.
Auch weitere Regierungsmitglieder nutzen die Sommerpause für Reisen oder familiäre Verpflichtungen. Familienministerin Karin Prien (CDU) und Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) verbringen Zeit in Frankreich. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) reist nach Mallorca, während Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan Zeit mit ihrer Familie verbringt und Termine in ihrem Wahlkreis in Schwerin wahrnimmt. Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) bleibt aufgrund familiärer Verpflichtungen auf ihrem Bauernhof sowie für dienstliche Termine im Land. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) wird ihren Urlaub überwiegend in Duisburg verbringen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) zieht es in die österreichischen Berge. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) machten keine Angaben zu ihren Urlaubsplänen.
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Das ungarische Parlament hat in einer Sondersitzung den Verfassungsjuristen Pál Sonnevend für eine neunjährige Amtszeit als Mitglied des Verfassungsgerichts gewählt. Der Kandidat der regierenden Tisza-Partei erhielt 138 Stimmen, während die Abgeordneten der Mi Hazánk mit sechs Stimmen gegen ihn votierten. Die Fidesz-KDNP-Fraktion verließ die Sitzung demonstrativ. Die Wahl erfolgt als Nachfolge für Csaba Hende, dessen Amtszeit aufgrund einer Verfassungsänderung, die eine maximale Dauer von 12 Jahren vorsieht, endet.
Im Rahmen der Reformen müssen in den kommenden Monaten weitere Richter das Gericht verlassen, da ein neues Höchstalter von 70 Jahren eingeführt wurde. Dies betrifft unter anderem den Präsidenten des Verfassungsgerichts, Péter Polt. Parallel berät das Parlament über die Einrichtung einer Nationalen Behörde für die Rückgewinnung und den Schutz von Vermögenswerten zur Aufarbeitung mutmaßlicher Korruption. Zudem steht die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf verschreibungspflichtige Medikamente auf der Tagesordnung. Der ehemalige Ministerpräsident Viktor Orbán kritisierte das Vorgehen der Regierung als „Willkürherrschaft“.
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Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hat den Rüstungskonzern Hensoldt am Standort Oberkochen besucht, um sich über die Entwicklung der Verteidigungselektronik sowie den Einsatz von Software und Künstlicher Intelligenz zu informieren. Im Rahmen des Besuchs betonte Özdemir die Bedeutung der Verteidigungsindustrie für die Zukunft Baden-Württembergs und äußerte das Ziel, eine nationale Alternative zu Unternehmen wie Palantir zu etablieren.
Neben der industriellen Bedeutung thematisierte der Ministerpräsident die infrastrukturellen Herausforderungen der Region, insbesondere den Zustand der Kochertalbrücke auf der B 19. Aufgrund von Spannungsrisskorrosion wird die Brücke ab Herbst 2026 für schwere Lastwagen über 7,5 Tonnen in Richtung Heidenheim einseitig gesperrt werden. Um die Sanierung der Verkehrsader zu beschleunigen, kündigte Özdemir die Bildung einer Taskforce an, in der alle relevanten Entscheidungsträger zusammenkommen sollen. Ziel ist es, durch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Verkehrsministerium und der Regierungspräsidium Stuttgart Verzögerungen bei den notwendigen Maßnahmen zu vermeiden.
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Der Speicherhersteller Kioxia hat mit der CM10-Serie eine neue Generation von Enterprise-SSDs angekündigt, die für den Einsatz in modernen Serverlandschaften und KI-Infrastrukturen konzipiert ist. Die Laufwerke nutzen die PCIe-6.0-Schnittstelle sowie die BiCS-FLASH-Gen10-Technologie mit bis zu 332 Layern. Im Vergleich zur Vorgängergeneration CM9 erzielt die Serie signifikant höhere Leistungsdaten, wobei die sequentielle Leseleistung um bis zu 92 % und die zufällige Leseleistung um etwa 85 % steigt. Die Kapazitäten der Serie reichen von 1,60 TB bis 61,44 TB.
Die SSDs sind in verschiedenen Formfaktoren verfügbar, darunter die EDSFF-Varianten E3.S und E1.S sowie das klassische 2,5-Zoll-Format, welches auf den PCIe-5.0-Standard begrenzt ist. Für die EDSFF-Bauformen wird die Unterstützung für Direct-Cold-Plate-Liquid-Cooling bereitgestellt. Die Serie unterstützt Standards wie NVMe 2.1 und OCP 2.7 sowie die Kompatibilität mit NVIDIA CMX. Erste Muster werden bereits an ausgewählte Kunden verteilt; eine detaillierte Präsentation ist für die Fachmesse FMS vom 4. bis 6. August 2026 in Santa Clara geplant.
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Microsoft hat die Preise für Xbox-Konsolen in Europa zum 1. August 2026 angehoben. Die Xbox Series X mit Laufwerk kostet nun 799,99 Euro, was einer Erhöhung um 200 Euro entspricht. Die Digital Edition der Series X liegt bei 749,99 Euro. Bei der Xbox Series S stiegen die Preise für die 512-GB-Variante auf 499,99 Euro und für die 1-TB-Ausführung auf 599,99 Euro. Der prozentuale Aufschlag in Europa fällt dabei höher aus als in den USA. Parallel dazu wurden bei japanischen Einzelhändlern deutliche Preissteigerungen für die Modelle Series X und Series S verzeichnet, obwohl seitens Microsoft noch keine offizielle Mitteilung für den japanischen Markt vorliegt. Zeitgleich werden interne Strategieüberlegungen zur Xbox-Sparte diskutiert. Laut Berichten von Windows-Central-Autor Jez Corden arbeitet Microsoft an einer neuen PC-Strategie, die theoretisch einen Verzicht auf den Vertrieb über Steam ermöglichen könnte, wobei ein solcher Schritt als äußerst unwahrscheinlich eingestuft wird.
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Erste Informationen zu Googles eigenem Bluetooth-Tracker, dem sogenannten Pixel Tag, sind durch Händlereinträge in europäischen Online-Shops aufgetaucht. Das Gerät mit der Modellnummer GA12506 soll voraussichtlich am 12. August 2026 im Rahmen eines Google-Events vorgestellt werden.
Das Design des Trackers wird als länglich und pillenförmig beschrieben, wobei das Gehäuse keine integrierte Öse zur direkten Befestigung an Schlüsseln aufweist. Für die Anbringung wird daher die Nutzung von separaten Hüllen oder Anhängern erforderlich sein. Ein auffälliges Merkmal ist ein feines Gitter an der Unterseite des Gehäuses, hinter dem sich ein Lautsprecher für die akustische Nahbereichssuche befindet. Der Tracker wird in der Farbe „Fog Light“ gelistet. Während die Einbindung in das Google „Find My Device“-Netzwerk feststeht, sind technische Details zur Stromversorgung sowie zur Unterstützung des Ultra-Breitband-Standards (UWB) bislang ungeklärt. Erste Schätzungen beziffern den Preis des Geräts auf etwa 30 Euro.
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Die SAP-Aktie verzeichnete in der vergangenen Woche deutliche Kursgewinne, wobei der Wert am Freitag bei 159,40 Euro schloss. Trotz einer Anpassung der Jahresprognose für das Non-IFRS-Betriebsergebnis auf eine Spanne von 13 bis 17 Prozent – zuvor wurden 14 bis 18 Prozent erwartet – reagierten Anleger positiv auf die Geschäftszahlen des zweiten Quartals 2026. Ursache für die gedämpfte Prognose sind die im Juli abgeschlossenen Übernahmen von Dremio und Prior Labs, die kurzfristige Verwässerungseffekte mit sich bringen.
Das Cloud-Geschäft zeigt hingegen ein starkes Wachstum: Der Cloud-Auftragsbestand (Current Cloud Backlog) stieg um 27 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro, während die Cloud-Erlöse um 22 Prozent auf 6,22 Milliarden Euro zunahmen. Analysten bewerten die Lage differenziert. Während Barclays die Kaufempfehlung beibehält, senkte das Institut das Kursziel von 255 auf 220 Euro aufgrund von Unsicherheiten bei der Kostenentwicklung. Auch Berenberg und UBS reduzierten ihre Kursziele für das Softwareunternehmen.
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In einem Rechtsstreit vor einem Bundesgericht in Miami hat die US-Großbank Capital One die Schließung von mehr als 300 Konten der Trump Organization auf interne Prüfungen zur Geldwäschebekämpfung zurückgeführt. In einer Gerichtsschrift vom August 2026 argumentiert das Institut, dass monatelange Analysen durch das Anti-Geldwäsche-Team Transaktionsmuster identifiziert hätten, die den Warnhinweisen der US-Bankenaufsicht entsprechen. Die Bank beantragt damit die Abweisung der Klage, die im März 2025 von der Trump Organization und Eric Trump eingereicht wurde. Die Kläger werfen der Bank vor, die Geschäftsbeziehung aus politischen Motiven und aufgrund der „woken“ Überzeugungen nach den Unruhen am Kapitol vom 6. Januar 2021 beendet zu haben. Capital One weist diesen Vorwurf als irreführend zurück und betont, dass die Entscheidung auf regulatorischen und geschäftlichen Risiken basierte. Die Bank beschuldigt die Trump Organization nicht explizit einer illegalen Geldwäsche, führt jedoch die internen Compliance-Protokolle als Grund für die Kontenschließungen an.
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Nach einem mehr als 15 Jahre andauernden Rechtsstreit um die Kreisstraße 8 steht zwischen der Stadt Flensburg und dem Landwirt Ingo-Willi Knop eine Einigung bevor. Kurz vor Ablauf einer von der Stadt gesetzten Frist am Montag teilte der Rechtsanwalt des Landwirts mit, dass eines der vorliegenden Angebote angenommen wird. Zur Auswahl standen Kaufvarianten über fünf beziehungsweise neun Millionen Euro. Der Verkauf umfasst neben der Fläche für die eigentliche Umgehungsstraße auch angrenzende Flächen nördlich und südlich der Straße, während die Hofstelle im Eigentum des Landwirts verbleibt. Zuvor war der Konflikt um den Bau der Straße und die Besitzverhältnisse eskaliert, nachdem ein früheres Enteignungsverfahren auf dem Rechtsweg gescheitert war. Die Stadt bereitet nun die Abstimmung der Vertragsdetails und die notarielle Beurkundung vor. Sollte die Einigung nicht zustande kommen, plant die Stadt die Einleitung eines neuen Enteignungsverfahrens auf Grundlage eines neuen Bebauungsplans.
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Eintracht Frankfurt hat den Transfer des nigerianischen Nationalspielers Raphael Onyedika vom belgischen Erstligisten Club Brügge offiziell bestätigt. Der 25-jährige defensive Mittelfeldspieler unterzeichnet einen Vertrag, der bis zum 30. Juni 2031 läuft. Onyedika wird die Rückennummer 25 tragen.
Sportvorstand Markus Krösche bezeichnete den Neuzugang als wichtigen Baustein für die Kaderstruktur und hob dessen Robustheit, strategisches Spielverständnis sowie außergewöhnliche Konstanz hervor. Der Spieler, der in seiner Karriere bereits 268 Pflichtspiele absolvierte, bringt zudem Erfahrung aus der UEFA Champions League und internationale Einsätze für die nigerianische A-Nationalmannschaft mit.
Onyedika selbst betonte die Bedeutung des Wechsels und versprach vollen Einsatz für den Verein. Er sah in Frankfurt den richtigen Ort für seine weitere sportliche Entwicklung. Der Transfer folgt auf eine Phase intensiver Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen.
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Der FC Schalke 04 und der Angreifer Edin Dzeko haben eine Einigung über eine Vertragsverlängerung erzielt. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub und der Landung am Flughafen Köln/Bonn steht die offizielle Unterzeichnung des neuen Arbeitspapiers nach den obligatorischen medizinischen Untersuchungen zum Wochenbeginn bevor. Der Vertrag soll bis zum Sommer 2027 laufen. Dzekos Grundgehalt wird auf 900.000 Euro beziffert, wobei durch einsatzabhängige Boni ein Betrag von bis zu 1,3 Millionen Euro erreicht werden kann.
Parallel zur Personalie Dzeko sieht sich der Verein mit gesundheitlichen Problemen im Kader konfrontiert. Es besteht die Sorge um Dejan Ljubicic und Robin Gosens, die beide verletzungsbedingt ausfielen; eine Spezialuntersuchung soll Anfang der Woche Klarheit über den Ernst der Verletzungen bringen. Zudem belastet eine schwere Sprunggelenkverletzung von Adrian Gantenbein die Kaderplanung auf der rechten Außenbahn.
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Der niederländische Traditionsverein Ajax Amsterdam hat die Verpflichtung des 30-jährigen Mittelfeldspielers Julian Brandt bekannt gegeben. Der deutsche Nationalspieler, der zuletzt für Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen spielte, unterzeichnete einen Vertrag bis zum Sommer 2029. Der ablösefreie Wechsel in die Eredivisie erfolgte nach einem Austausch mit dem technischen Direktor Jordi Cruyff, dessen Pläne für die sportliche Entwicklung des Vereins für den Spieler ausschlaggebend waren. Brandt, der in seiner Profikarriere 99 Tore und 122 Vorlagen erzielte, möchte den Verein dabei unterstützen, nach einer vierjährigen Durststrecke wieder nationale Titel zu gewinnen. Der neue Trainer Míchel, der zuvor beim FC Girona tätig war, verfolgt eine Spielphilosophie, die auf Kombinationen und Toren basiert. Neben Brandt verstärkten bereits weitere Neuzugänge wie Marcos Leonardo und Caio Henrique den Kader. Der erste Einsatz des Mittelfeldspielers in der neuen Saison wird für den 9. August beim Auswärtsspiel gegen PEC Zwolle erwartet.
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