Nachrichten vom Dienstag, 13. Oktober 2026, 18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

Alle Nachrichten anhören

0:00 / 16:57

Top Nachrichten

KI-generiert

Drohnenangriffe auf Handelsschiffe im Schwarze Meer

Im Schwarzen Meer sind vor der bulgarischen Küste erneut zwei Handelsschiffe von Drohnen getroffen worden. Wie der bulgarische Ministerpräsident Rumen Radew mitteilte, sank eines der Schiffe infolge der Angriffe. Bei dem zweiten Schiff kam es zu einem Brand, doch die Besatzung konnte in Sicherheit gebracht werden. Die bulgarischen Behörden konnten bislang nicht eindeutig feststellen, wer für die Angriffe verantwortlich ist, wenngleich Radew den Verdacht äußerte, dass der Vorfall den Interessen Russlands zugutekomme. In der Folge soll die russische Botschafterin in Sofia einbestellt werden. Zudem hat Bulgarien die NATO und die Europäische Union um technische Unterstützung bei den Ermittlungen gebeten und angekündigt, die Überwachung des Luftraums sowie des Schwarzen Meeres zu verstärken. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verurteilte die Angriffe als inakzeptable Eskalation des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Es handelt sich um den zweiten Vorfall dieser Art innerhalb einer Woche, bei dem bereits ein Schiff sank und die Besatzung vermisst wird.

Pruefung der Erbschaftsteuerregelungen läuft

Das Bundesverfassungsgericht prüft derzeit in mehreren Verfahren die Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Erbschaftsteuerregelungen. Im Fokus steht dabei die Frage, ob die steuerliche Verschonung von Betriebsvermögen mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Eine Privatperson hat gegen die Privilegien für Unternehmenserben geklagt, da diese im Vergleich zu Erben von Privatvermögen geringere Steuerlasten tragen. Die Debatte ist von tiefen Meinungsverschiedenheiten geprägt. Während Wirtschaftsverbände und Teile der Bundesregierung vor einem Verlust von Arbeitsplätzen und der Zerschlagung des Mittelstands warnen, kritisieren Befürleger einer Reform die zunehmende Vermögensungleichheit. Sie sehen in den Ausnahmen eine Benachteiligung der Lohnarbeit und fordern eine Gleichbehandlung verschiedener Vermögensarten. Das saarländische Finanzministerium bezeichnet die Kritik an der ungleichen Behandlung als nachvollziehbar. Die Entscheidung der Richter könnte die politische Diskussion über Reformen maßgeblich beeinflussen. Ein Urteil in den Verfahren wird erst in einigen Monaten erwartet.

Kommunikationsfehler bei gescheiterter Hinrichtung

Nach der gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike in der US-amerikanischen Hochsicherheitsanstalt Riverbend am 30. September sind Aufnahmen veröffentlicht worden, die erhebliche Kommunikationsprobleme zwischen den Rettungskräften und den Gefängnisbehörden dokumentieren. Laut Funkprotokollen ging der erste Notruf um 20:40 Uhr ein, etwa eine Stunde nach Beginn der Giftinjektion. Die Leitstelle zweifelte die Echtheit des Anrufs zunächst an, da der Anrufer keinen erforderlichen Bestätigungscode vorweisen konnte, und vermutete einen Telefonstreich. In der Folge kam es zu Unklarheiten: Während Einsatzkräfte um 21:03 Uhr die Information erhielten, es handle sich um einen Fehlalarm, meldete ein Beamter kurz darauf vor Ort die Notwendigkeit eines realen Einsatzes. Die Verifizierung der Anfrage durch die Justizvollzugsbehörde dauerte mehrere Minuten. Erst nach der offiziellen Bestätigung und dem Einsatz der Tennessee Highway Patrol konnten die Rettungskräfte das Gefängnis passieren. Pike wurde schließlich um 21:36 Uhr in ein Krankenhaus gebracht.

Politik

KI-generiert

Merz verteidigt geplante Sozialreformen

Beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz die geplanten Reformen der Sozialversicherungssysteme verteidigt. Ziel der Maßnahmen in den Bereichen Rente, Pflege und Gesundheit sei die langfristige Stabilität der Beitragssätze sowie die Sicherung einer Perspektive für die junge Generation. Merz erklärte, dass man mit der Einführung einer kapitalgestützten Rente in Deutschland 30 Jahre zu spät gekommen sei, weshalb vorübergehend höhere Beiträge zur Bildung eines Kapitalstocks notwendig seien. Zudem mache das Ende der abschlagsfreien Frührente das System gerechter. Der Kanzler forderte vom neuen Arbeitsminister Alexander Schweitzer ein zügiges Vorgehen, damit der Gesetzentwurf zur Rentenreform noch in diesem Jahr in das Kabinett gelangt und im ersten Quartal 2027 im Bundestag beschlossen werden kann. Auch der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Rainer Dulger, mahnte zu mehr Tempo bei den Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und das Vertrauen in die Demokratie zu stärken.

Klage gegen gestoppte Bundesmittel eingereicht

Die gemeinnützige Organisation „Radikale Töchter“ hat Klage gegen den Bund beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Hintergrund ist der Stopp von Bundesmitteln für ihr Demokratieprojekt Anfang 2026. Die NGO fordert rund 290.000 Euro, um die Durchführung des Vorhabens zu ermöglichen. Nachdem die Bundeszentrale für politische Bildung im Februar 2025 eine vorläufige Zusage erteilt hatte, wurde die Förderung durch das CSU-geführte Bundesinnenministerium eingestellt. Zwischen der Zusage und der Absage startete die Gründerin Cesy Leonard eine Petition gegen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Stadtbild, bei der sie ihm Rassismus vorwarf. Die Organisation sieht einen politischen Zusammenhang beim Förderstopp, während das Innenministerium die Entscheidung mit der Schwerpunktsetzung im Programm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ begründet. Interne Dokumente der Bundeszentrale deuten auf Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens hin. Die Organisation, die seit 2019 über 400 Workshops anbietet, befürchtet durch den Ausfall der Mittel eine finanzielle Existenzbedrohung.

Diskussionen um Brenner-Nordzulauf halten an

Die Planungen zum Brenner-Nordzulauf sorgen in der Region und in der Wirtschaft für anhaltende Diskussionen. Während die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) eine zügige Entscheidung des Bundestages fordert, um das Potenzial des Brenner-Basistunnels auszuschöpfen und die wirtschaftliche Bedeutung der Alpenroute zu sichern, äußern lokale politische Akteure Bedenken. Die CSU in Oberaudorf befürchtet im Zuge der Planungen für eine Verknüpfungsstelle in Niederaudorf schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung. Die Europaparlamentarierin Maria Noichl (SPD) spricht sich gegen eine zusätzliche Neubaustrecke aus, da diese hohe Kosten verursache und viel Land verbrauche. Sie plädiert stattdessen für eine Ertüchtigung der Bestandsstrecke. Zudem sieht sie die Notwendigkeit, durch gezielte Maßnahmen den Güterverkehr verstärkt auf die Schiene zu verlagern. Die Entscheidung über das Projekt steht im Deutschen Bundestag erneut auf der Tagesordnung des Verkehrsausschusses.

Technologie

KI-generiert

KI-Chatbots leiten Nutzerdaten weiter

Untersuchungen des Forschungsinstituts IMDEA Networks sowie der University of California in Davis zeigen, dass zahlreiche KI-Chatbots Informationen aus Nutzergesprächen an externe Tracking- und Werbedienste übermitteln. Bei der Analyse von neun großen Diensten wie ChatGPT, Claude, Gemini und Grok stellten Forscher fest, dass sechs der Webversionen sowie drei von acht Android-Apps Daten an Drittanbieter wie Google, Meta oder TikTok weiterleiten. Die Übertragungen umfassen technische Kennungen, Chat-Titel, Links und Nutzer-IDs. In Einzelfällen wurden auch E-Mail-Adressen, Eingaben (Prompts) oder Screenshots übertragen. Besonders bei Grok wurden Chat-Titel und Links an verschiedene Analyse- und Werbedienste übermittelt. Auch das Ablehnen nicht notwendiger Cookies verhinderte den Datenfluss nicht; laut IMDEA-Studie blieben 80,8 Prozent der Tracker aktiv. Die Forschungsergebnisse wurden bereits europäischen Datenschutzbehörden mitgeteilt. Während Google den technischen Zweck von Analyse-Tools wie Google Analytics für die Überwachung der Leistung betonte, blieben andere Anbieter wie xAI oder Perplexity auf Anfragen zur Datenweitergabe weitgehend unbeantwortet.

No Mans Sky kommt auf iOS

Das Weltraumabenteuer No Man’s Sky wird im Rahmen der Indie-Spiele-Woche im App Store für iOS und iPadOS erscheinen. Die Veröffentlichung ist für den 28. bzw. 29. Oktober 2026 geplant. Die mobile Version umfasst sämtliche Inhalte und Erweiterungen der vergangenen zehn Jahre, darunter Updates wie Cosmos und Voyagers. Das Spiel nutzt Apples MetalFX-Technologie für eine Grafikdarstellung auf Konsolenniveau und bietet eine angepasste Touch-Steuerung sowie Unterstützung für Controller sowie Maus und Tastatur auf dem iPad. Das Angebot folgt einem „Try Before You Buy“-Modell: Der Anfang des Spiels ist kostenlos spielbar, während das vollständige Erlebnis für eine einmalige Gebühr von 22,99 Euro freigeschaltet werden kann. Die Anwendung benötigt etwa 4 GB Speicherplatz. Unterstützt werden Geräte mit A12 Bionic Chip oder neuer, was unter anderem das iPhone XS und iPad Pro ab 2018 einschließt. Eine Einschränkung betrifft die Generierung planetarer Siedlungen, die erst ab dem iPhone 15 Pro verfügbar ist. Der Multiplayer-Modus ist in der mobilen Version nicht enthalten.

FritzOS 8.40 blockiert Werbung im Heimnetz

Der Router-Hersteller Fritz stellt für verschiedene Fritzbox-Modelle die Beta-Version FritzOS 8.40 zur Verfügung, die eine neue Funktion zum Blockieren von Werbung und Trackern im gesamten Heimnetzwerk ermöglicht. Durch die Nutzung von DNS-Filterlisten können Anfragen an bekannte Werbe- und Tracking-Server direkt im Router unterbunden werden, wodurch auch Geräte wie Smart-TVs, Smartphones oder Tablets von der Werbeunterdrückung profitieren. Die Funktion basiert auf der Überprüfung von Domain-Namen, bevor Anfragen an externe DNS-Server weitergeleitet werden. Nutzer können Filterlisten, beispielsweise von GitHub, manuell in den erweiterten Netzwerkeinstellungen unter dem Punkt „DNS-Filter“ hinterlegen. Das Update befindet sich aktuell in der Testphase und dient unter anderem der Vorbereitung auf die finale Version 8.50. Betroffen sind unter anderem Modelle der Serien Glasfaser, DSL, Cable und Mobilfunk, wie etwa die Fritzbox 7590 AX, 6690 oder 5690 Pro. Für die Installation der Labor-Version ist ein manueller Download der Software von der Hersteller-Website sowie eine vorherige Sicherung der Router-Einstellungen erforderlich.

Finanzen

KI-generiert

DAX legt trotz Volatilitaet zu

Der DAX zeigte sich am Dienstag im Handelsverlauf volatil und gab seine frühen Gewinne zeitweise wieder ab. Trotz eines Rückgangs der Ölpreise und Anleiherenditen sowie eines weltweit unter Druck geratenen Technologiesektors konnte der deutsche Leitindex zuletzt wieder zulegen. Der Index notierte mittags mit einem Plus von 0,6 Prozent bei 25.420 Punkten, nachdem er zuvor auf 25.302 Punkte gefallen war. Der MDAX bewegte sich ebenfalls in einem positiven Bereich. Die Halbleiterbranche geriet aufgrund von technologischen Fortschritten des chinesischen Unternehmens CXMT sowie Zweifeln an der Rentabilität von KI-Investitionen unter Verkaufsdruck. Im DAX verzeichnete Infineon Verluste, während im MDAX Papiere wie Aixtron, Siltronic, Elmos und Suss Microtec nachgaben. Im Gegensatz dazu profitierte Symrise von Umsatzzahlen des Konkurrenten Givaudan. An den US-Börsen fiel der Nasdaq 100, während der Dow Jones zulegte. Die Anleger blicken nun auf die anstehende US-Berichtssaison der Unternehmen.

Infineon-Aktie verzeichnet deutliche Kursverluste

Die Aktie des Münchener Halbleiterkonzerns Infineon Technologies AG verzeichnete zuletzt Kursverluste und notierte im Bereich von 55,86 Euro. Damit fiel der Wert im DAX deutlich hinter den Index zurück, der sich im gleichen Zeitraum um 0,28 Prozent nach oben bewegte. Der Kursrückgang von etwa 2,38 Prozent im Vergleich zum Vortag führte dazu, dass das Papier im unteren Drittel des Leitindex rangierte. Der aktuelle Kurs liegt deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 88,83 Euro. Der Börsenwert des Unternehmens wird mit etwa 71 bis 76 Milliarden Euro beziffert. Im Handel wurden zuletzt rund 1,7 Millionen Aktien umgesetzt, was unter dem Volumen des vorangegangenen Handelstages lag. Während der Kurs am Montag zunächst bei 57,22 Euro schloss, setzte sich der Abwärtstrend im weiteren Verlauf fort. Damit nähert sich der Titel technischen Unterstützungsbereichen an, während die 52-Wochen-Tiefststände im Bereich von etwa 31 Euro liegen.

Goldpreis erobert 4200 Dollar Marke

Der Goldpreis hat die Marke von 4.200 US-Dollar zurückerobert und zeigt sich zum Wochenauftrag stabilisiert. Diese Entwicklung wird durch mehrere Faktoren gestützt, darunter sinkende US-Anleiherenditen, ein Rückgang der Ölpreise sowie ein schwächerer US-Dollar. Während die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen zuletzt von etwa 5,36 Prozent auf rund 5,23 Prozent fielen, sorgte ein Rückgang des Brent-Ölpreises auf etwa 103 Dollar für zusätzlichen Rückenwind. Die weitere Kursentwicklung bleibt jedoch ungewiss. Am Mittwoch werden die US-Verbraucherpreise für September veröffentlicht, deren Ergebnisse entscheidend für die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed sein könnten. Analysten warnen zudem vor potenziellen Korrekturen: Während die HSBC ihre Prognosen für 202 6 und 2027 leicht nach unten korrigierte, sieht die Bank of America für das vierte Quartal einen Durchschnittspreis von rund 4.000 US-Dollar und hält einen Rückgang bis auf 3.750 US-Dollar für möglich. Entscheidend bleibt, ob die aktuelle Erholung durch die anstehenden Inflationsdaten nachhaltig bestätigt wird.

Sport

KI-generiert

Bayern München spielt in Norwegen

Der FC Bayern München tritt am Dienstagabend um 21:00 Uhr in der Champions League bei Viking Stavanger an. Für das Spiel in der norwegischen Lyse Arena wird Torhüter Manuel Neuer fehlen, da er Probleme am Fuß verspürt; Jonas Urbig wird stattdessen im Tor stehen. Um sich auf den ungewohnten Kunstrasen einzustellen, reiste der Kader des FC Bayern bereits früher nach Norwegen, um das Abschlusstraining vor Ort zu absolvieren. Die Partie findet bei prognostizierten Temperaturen von maximal 13 Grad Celsius und Regen statt. Während der FC Bayern als Favorit gilt, hofft der norwegische Meister auf einen Heimvorteil durch den speziellen Untergrund. Parallel dazu spielt RB Leipzig in der Champions League gegen PSV Eindhoven. Die Übertragung des Bayern-Spiels erfolgt über Amazon Prime, während DAZN die Konferenz der gleichzeitigen Spiele kostenlos anbietet.

Pavlovic lehnt Wechsel zu Man City ab

Der deutsche Nationalspieler Aleksandar Pavlovic hat auf das Interesse des englischen Premier-League-Klubs Manchester City an seiner Person reagiert. Wie der 22-jährige Mittelfeldspieler gegenüber „Sport Bild“ erklärte, fühle er sich durch die Anfrage eines Top-Klubs geehrt, plane jedoch keinen Wechsel. Er sei in München aufgewachsen, seine Familie und Freunde lebten hier, weshalb die Entscheidung gegen einen Transfer nicht schwergefallen sei. Berichten zufolge war Manchester City bereits im Sommer bereit, rund 100 Millionen Euro für den Spieler des FC Bayern München zu zahlen. Während die „Bild“-Zeitung ein Preisschild von über 100 Millionen Euro als denkbar beschrieb, wird berichtet, dass sich das Interesse der englischen Mannschaft inzwischen sogar verstärkt habe. Zudem sollen auch Manchester United, Real Madrid und Paris Saint-Germain Interesse an dem Spieler zeigen. Der FC Bayern München schließt einen Verkauf von Pavlovic laut Berichten kategorisch aus und sieht keine Schmerzgrenze für Verhandlungen. Der Vertrag des Spielers läuft bis zum Sommer 2029.

Axel Kahn spricht über Bayern-Machtstrukturen

Axel Kahn hat sich in einem Interview zu der beruflichen Zukunft seines Bruders Oliver Kahn sowie zu den Machtverhältnissen beim FC Bayern München geäußert. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Vereins, der im Mai 2023 gemeinsam mit Hasan Salihamidzic den Verein verlassen musste, habe das Kapitel Bayern mittlerweile abgeschlossen. Eine Rückkehr in das Fußballgeschäft halte Axel Kahn für denkbar, sofern ein passendes Angebot vorliege, das Oliver Kahn als erfolgreich erachten würde. Dennoch rät er seinem Bruder von einer erneuten Tätigkeit im Profifußball ab, da der Erfolgsdruck, die finanziellen Dimensionen und die psychische Belastung zu hoch seien. Bezüglich der Strukturen beim Rekordmeister sieht Axel Kahn Uli Hoeneß weiterhin als entscheidende Figur, da dieser letztlich das letzte Wort habe. Zudem verwies er auf bestehende Machtkämpfe innerhalb des Vereins, die auch der aktuelle Sportvorstand Max Eberl bei der Behauptung seiner Position spüre.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.