US-Präsident Donald Trump hat einen für Dienstag geplanten militärischen Angriff auf den Iran abgesagt. Laut eigenen Angaben im sozialen Netzwerk Truth Social sowie im Weißen Haus reagiere er damit auf Bitten der Staats- und Regierungschefs von Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er verwies auf „ernsthafte Verhandlungen“, die derzeit zur Beendigung des Krieges laufen sollen. Trump gab an, das US-Militär angewiesen zu haben, den Angriff vorerst nicht auszuführen, drohte jedoch erneut mit einer Eskalation, sollte kein akzeptables Abkommen zustande kommen.
Parallel dazu übermittelte Teheran über den Vermittler Pakistan einen neuen Vorschlag nach Washington. Während die USA laut iranischen Medien einen Plan vorlegten, der strenge Restriktionen für das iranische Atomprogramm vorsieht, fordert der Iran die Einstellung der Kampfhandlungen als Vorbedingung. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz mahnte zur Deeskalation und forderte den Iran auf, ernsthafte Verhandlungen aufzunehmen und die Straße von Hormus uneingeschränkt zu öffnen.
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Nach einem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Betroffen ist vor allem die ostkongolesische Provinz Ituri, in der die Bundibugyo-Variante des Virus nachgewiesen wurde. Für diesen Stamm existieren derzeit weder ein zugelassener Impfstoff noch eine gezielte Behandlung. Die Zahl der Fälle und Todesopfer in beiden Ländern ist bereits gestiegen.
Ein infizierter US-Amerikaner, der im Kongo arbeitete, soll zusammen mit sechs Kontaktpersonen zur Behandlung nach Deutschland verlegt werden. Die US-Gesundheitsbehörde CDC begründete dies mit den kürzeren Flugzeiten und der medizinischen Erfahrung in Deutschland.
Das Risiko einer Ausbreitung nach Deutschland wird von Experten und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken als äußerst gering eingestuft. Eine Pandemie gilt als nahezu ausgeschlossen. Die Ausbreitung in der betroffenen Region wird durch bewaffnete Konflikte, Armut und eine unzureichende Gesundheitsversorgung begünstigt. Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor Reisen in die Provinz Ituri.
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Angesichts hoher Umfragewerte der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September warnen Polizeigewerkschaften vor den Folgen einer möglichen Regierungsübernahme der Partei. Die Vorsitzenden der Gewerkschaften, Dirk Peglow (BDK), Heiko Teggatz (DPolG) und Jochen Kopelke (GdP), sehen die Funktionsfähigkeit des demokratischen Rechtsstaates gefährdet. Im Fokus stehen dabei die Innen- und Justizressorts, insbesondere der Zugang zu sicherheitsrelevanten Informationen und Verschlusssachen. Teggatz warnt vor der Installation von „Parteisoldaten“ in entscheidenden Positionen und schlägt vor, politische Ernennungen auf die Staatssekretärsebene zu beschränken. Kopelke äußert zudem Besorgnis über mögliche Einschränkungen des Remonstrationsrechts. Auch politische Akteure wie der SPD-Politiker Dirk Wiese und Innenminister Georg Müller warnen vor einem willkürlichen Umbau der Behörden. Ministerpräsident Sven Schulze kritisierte zudem die Gefahr, dass die AfD Führungskräfte von außerhalb des Bundeslandes zur Besetzung zentraler Posten einsetzen könnte.
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Der US-Sondergesandte Jeff Landry ist zu einem mehrtägigen Besuch in die grönländische Hauptstadt Nuuk gereist. Bei einem Treffen mit dem grönländischen Ministerpräsidenten Jens-Frederik Nielsen bekräftigte dieser das Recht der Bevölkerung auf Selbstbestimmung und erklärte, das Volk sei „nicht käuflich“. Das Gespräch zwischen den Vertretern wurde als von gegenseitigem Respekt und einer positiven Atmosphäre geprägt beschrieben, wobei Nielsen betonte, dass die Selbstbestimmung Grönlands nicht verhandelbar sei.
Landry, der nach Angaben des US-Präsidenten Donald Trump dazu angewiesen wurde, Freundschaften in Grönland zu schließen, plant zudem die Teilnahme an einem Wirtschaftsforum. Hintergrund der Reise ist die Fortführung von Verhandlungen über die Zukunft der arktischen Insel, die zum dänischen Staatsgebiet gehört. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Vertretern der USA, Grönlands und Dänemarks sucht nach Lösungen für die bestehenden Spannungen, die durch wiederholte US-Besitzansprüche und Pläne für neue Militärstützpunkte entstanden sind. Eine endgültige Einigung in diesen Verhandlungen steht bislang noch aus.
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Die temporäre Senkung der Energiesteuer für Kraftstoffe, die als „Tankrabatt“ bezeichnet wird, läuft Ende Juni aus. Die Maßnahme, die infolge des Iran-Kriegs zur Entlastung der Verbraucher beschlossen wurde, reduziert die Spritpreise um 14,04 Cent pro Liter Energiesteuer. Durch den Wegfall der darauf entfallenden Mehrwertsteuer ergibt sich eine Gesamtreduzierung von rund 16,7 Cent pro Liter.
Über eine mögliche Verlängerung der Entlastung wird politisch unterschieden: CSU-Chef Markus Söder erklärte in der ARD-Sendung „Caren Miosga“, dass er sich eine Diskussion über eine Verlängerung vorstellen könne, sofern die Preissituation dies erfordere. Vertreter der SPD äußerten sich hingegen zurückhaltend und betonten, dass eine dauerhafte Senkung der Energiesteuer keine Lösung darstelle. Die Bundesregierung gab an, zum jetzigen Zeitpunkt keine Spekulationen über künftige Maßnahmen anstellen zu wollen und werde erst Ende Juni über die weitere Entwicklung entscheiden.
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Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes verabschiedet, der das bisherige Heizungsgesetz der Ampel-Koalition ablösen soll. Die Neuregelung sieht vor, die Pflicht für einen 65-prozentigen Anteil erneuerbarer Energien beim Heizungstausch aufzuheben und die Nutzung von Öl- und Gasheizungen dauerhaft zu erlauben. Als Ausgleich sollen ab 2029 steigende Anteile von Biogas oder Bioöl beigemischt werden.
Trotz der angestrebten Planungssicherheit gibt es erhebliche Bedenken gegen den Entwurf. Innerhalb der Union warnen Politiker vor einer möglichen Verfassungswidrigkeit, da die Lockerung der Klimaschutzvorgaben gegen das staatliche Klimaschutzgebot des Bundesverfassungsgerichts verstoßen könnte. Auch der Nationale Normenkontrollrat kritisierte das Gesetz als schwer verständlich und praxisfern. Zudem äußerten Verbände wie Haus und Grund sowie der Mieterbund Kritik an der sozialen Verträglichkeit und Umsetzbarkeit. In Hamburg fordern SPD und Grüne zudem eine Ausnahmeklausel, um landeseigene Anforderungen an Heizungstypen beibehalten zu können.
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Das am 19. Mai erschienene Rennspiel Forza Horizon 6 hat mit einer Metacritic-Wertung von 92 einen kommerziellen und kritischen Erfolg verzeichnet. Der Titel der Xbox Game Studios, entwickelt von Playground Games, spielt in einer detaillierten Nachbildung Japans, die von neonbeleuchteten Städten wie Tokio bis hin zu Bergpässen reicht. Das Spiel bietet ein dynamisches Wettersystem sowie grafische Verbesserungen für die aktuelle Hardware-Generation.
Während die Verkäufe in der Early-Access-Phase weltweit über 140 Millionen Dollar einbrachten, gab es vor der Veröffentlichung ein Leak einer PC-Version, woraufhin die Entwickler vor Konsequenzen für die Nutzung unautorisierter Kopien warnten. Auf dem Steam Deck ist das Spiel spielbar, erfordert jedoch optimierte Einstellungen, um eine stabile Bildrate zu gewährleisten. Forza Horizon 6 ist für die Xbox Series X sowie die PS5 erhältlich und wird zeitnah für den PC verfügbar sein. Mitglieder des Xbox Game Pass Ultimate können das Spiel ab dem ersten Tag ohne Zusatzkosten nutzen.
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Samsung hat das Beta-Programm für die neue Benutzeroberfläche One UI 9 gestartet, die auf Android 17 basiert. Das Programm steht Nutzern der Galaxy S26-Serie in ausgewählten Märkten wie Deutschland, den USA, Südkorea, Indien, Polen und Großbritannien zur Verfügung. Interessierte können sich über die Samsung Members App für den Test bewerben.
Die neue Version umfasst verschiedene Neuerungen in den Bereichen Personalisierung, Barrierefreiheit und Sicherheit. Zu den Funktionen gehören neue Gestaltungsmöglichkeiten in Samsung Notes, ein flexibler anpassbares Quickpanel sowie die Integration von KI-gestützten Werkzeugen wie „Driving Insights“ zur Analyse des Fahrstils. Im Bereich der Barrierefreiheit werden die Talkback-Funktionen von Google und Samsung zusammengeführt und eine Text-Hervorhebung zur besseren Lesbarkeit eingeführt. Zudem verstärkt das System den Schutz vor Sicherheitsrisiken, indem die Installation potenziell kritischer Apps blockiert wird. Parallel dazu wird das Update auf One UI 8.5 für verschiedene Galaxy-Modelle der S-, A- und Z-Serien sowie für Tablets schrittweise ausgerollt.
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Für den Herbst 2026 werden die Einführung der Apple Watch Series 12 sowie einer möglichen vierten Generation der Apple Watch Ultra erwartet. Während Berichte über ein umfassendes Redesign der Ultra-Modelle sowie verbesserte Sensorfunktionen kursieren, deutet bei der Series 12 eher eine evolutionäre Weiterentwicklung an. Ein grundlegend neues Design für die Series 12 steht laut Marktbeobachtern nicht bevor; stattdessen liegt der Fokus auf einer verlängerten Akkulaufzeit durch einen moderneren Prozessor. Ein neuer Chip könnte zudem die direkte Nutzung von Apple Intelligence auf der Uhr ermöglichen. Bei der Ultra-Reihe werden zudem ein neues Gehäusedesign sowie erweiterte Funktionen zur Blutdrucküberwachung diskutiert. Diese soll über den optischen Sensor Muster in den Blutgefäßen analysieren und Warnungen bei Auffälligkeiten ausgeben, wobei eine klinische Validierung durch die FDA noch aussteht. Konkrete Blutdruckwerte oder eine Blutzuckermessung sind für 2026 nicht bestätigt. Die Vorstellung der neuen Modelle soll parallel zur nächsten iPhone-Generation erfolgen.
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Die Aktie des norwegischen Wasserstoffunternehmens Nel ASA verzeichnete zuletzt Kursgewinne, während die operative Geschäftsentwicklung Anlass zur Skepsis gibt. Nach einer starken Aufwärtsbewegung, die das Papier in den letzten vier Wochen um rund 40 Prozent steigen ließ, bewegt sich der Kurs aktuell in einer Phase der Konsolidierung.
Anlass für die jüngste Dynamik war die Markteinführung einer neuen Plattform für die alkalische Elektrolyse. Das Unternehmen gibt an, dass die Kosten für eine schlüsselfertige 25-Megawatt-Anlage auf unter 1.450 US-Dollar pro Kilowatt gesenkt werden können, was deutlich unter branchenüblichen Kosten liegt.
Trotz technologischer Fortschritte warnen Analysten vor der wirtschaftlichen Umsetzung. Im jüngsten Quartal verzeichnete Nel ASA einen Umsatzrückgang sowie Verluste und einen Rückgang im Auftragseingang. Experten wie die Analysten der RBC sehen aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung und der volatilen Nachfrage derzeit kein weiteres Aufwärtspotenzial. Die Bewertung des Unternehmens bleibt somit stark von der Fähigkeit abhängig, die technologische Innovation in profitable Projekte zu überführen.
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Die ING hat mit der „Instant-Baufinanzierung“ ein neues digitales Tool eingeführt, das in Zusammenarbeit mit der Interhyp-Gruppe entwickelt wurde. Das Verfahren ermöglicht es Kunden für bestimmte Immobilienobjekte, innerhalb von maximal 30 Minuten eine verbindliche Rückmeldung zu den Finanzierungskonditionen zu erhalten. Diese automatisierte Zusage ist derzeit auf Bestands-Einfamilienhäuser beschränkt, was etwa 15 bis 20 Prozent der üblichen Finanzierungsfälle abdeckt; Neubauten, Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser sind aufgrund der komplexen Wertermittlung vorerst ausgeschlossen.
Während die Geschwindigkeit des Prozesses als Wettbewerbsvorteil gilt, liegen die Zinsen der ING laut repräsentativem Beispiel bei einem Sollzins von 4,32 Prozent und einem effektiven Jahreszins von 4,43 Prozent. Damit liegen die Konditionen über den aktuellen Top-Angeboten von Vermittlern wie Dr. Klein oder Interhyp. Die ING bietet jedoch verschiedene Zinsrabatte an, etwa für die Nutzung eines ING-Girokontos oder für energetische Modernisierungen.
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Der Ethereum-Kurs verzeichnete Mitte Mai eine Phase der Instabilität und notierte bei etwa 2.258 bis 2.261 US-Dollar. Trotz der Eröffnung des direkten Kryptohandels für 35 Millionen Kunden durch Charles Schwab blieb ein Kursimpuls aus. Die Entwicklung wurde durch makroökonomische Faktoren belastet: Die US-Inflation stieg im April auf 3,8 Prozent, was die Hoffnung auf Zinssenkungen dämpfte, während die Renditen von US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit Mitte 2025 kletterten. Diese Entwicklung erhöhte den Druck auf risikoreiche Anlagen, wobei Ethereum mit einem Verlust von 2,2 Prozent stärker sank als Bitcoin.
Am Derivatemarkt stieg das offene Interesse an Ethereum-Futures auf ein Rekordniveau von 15,6 Millionen ETH, während bei US-Spot-ETFs auf Ethereum-Basis Nettoabflüsse verzeichnet wurden. Technisch bewegt sich der Kurs zwischen einer Unterstützung bei etwa 2.200 bis 2.211 US-Dollar und einem Widerstandscluster zwischen 2.335 und 2.420 US-Dollar. Als potenzieller langfristiger Katalysator gilt das geplante Glamsterdam-Upgrade, dessen Zeitplan für den Mainnet-Start jedoch noch nicht gesichert ist.
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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat in der Vorrunde der Weltmeisterschaft gegen den Gastgeber Schweiz mit 1:6 verloren. Damit erlitt die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes die höchste WM-Niederlage gegen den Erzrivalen seit 1937. Nach drei Gruppenspielen steht Deutschland weiterhin ohne Punkte in der Tabelle.
Nach einem torlosen ersten Drittel brach die deutsche Mannschaft im zweiten Mittelabschnitt ein, in dem fünf Tore fielen. Die Schweizer erzielten in einer Phase von 35 Sekunden drei Treffer durch Denis Malgin, Sven Andrighetto und Christoph Bertschy. Weitere Tore für die Schweiz folgten durch Nico Hischier, Roman Josi und erneut Sven Andrighetto. Deutschland konnte lediglich durch Frederick Tiffels einen Ehrentreffer erzielen. Im deutschen Tor stand Jonas Stettmer, der Philipp Grubauer ersetzte. Die deutsche Offensive blieb ohne nennenswerten Erfolg, während die Mannschaft durch individuelle Fehler und Strafen in Bedrängnis geriet. Am Mittwoch folgt die Partie gegen die USA.
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Der FC Arsenal steht kurz vor der englischen Meisterschaft. Durch den 1:0-Heimsieg gegen den bereits abgestiegenen FC Burnley am Montagabend rückt der Verein den ersten Titel seit 2004 in greifbare Nähe. Nationalspieler Kai Havertz erzielte in der 37. Minute nach einer Ecke von Bukayo Saka den entscheidenden Kopfballtreffer.
In der zweiten Halbjahrausführung geriet das Spiel der Londoner unter Druck, wobei der Schiedsrichter Paul Tierney eine strittige Entscheidung zugunsten der Gastgeber traf, als er ein potenziell rote Karte für Havertz nach einem harten Foul an Ugochukwu nicht aussprach. Trotz der numerischen Überlegenheit blieb Arsenal in der Schlussphase ohne größere Eigengefährdung, während Burnley durch Abschlüsse von Eberechi Eze keine Torchance verwerten konnte.
Durch den Sieg vergrößert sich der Vorsprung auf den Tabellenführer Manchester City auf fünf Punkte. Sollte der Rivale sein kommendes Spiel in Bournemouth nicht gewinnen, ist Arsenal bereits vor dem letzten Spieltag gegen Crystal Palace Meister.
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Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring verpasste der Formel-1-Pilot Max Verstappen mit seinem Team den Gesamtsieg. Der Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 lag nach einer starken Leistung zeitweise in Führung, musste jedoch in der viertletzten Rennstunde aufgrund eines technischen Defekts an der Antriebswelle und Schäden an der Hinterachse zeitaufwendige Reparaturen in der Box durchführen. In der Folge verlor das Fahrzeug seine Spitzenposition. Den Sieg sicherte sich das Winward-Mercedes-Team mit der Besetzung Maro Engel, Maxime Martin, Luca Stolz und Fabian Schiller, die sich von Platz 25 nach vorne kämpften. Verstappen, der das Rennen als extrem herausfordernd beschrieb, äußerte sich nach dem Rennen positiv zu einer möglichen Teilnahme im nächsten Jahr, sofern es sein Kalender zulasse. Das Rennen am Nürburgring war zudem durch einen Besucherrekord von 352.000 Zuschauern geprägt.
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