In der Westukraine hat eine russische Drohne die Lokomotive eines Personenzugs im Gebiet Wolhynien angegriffen. Der Zug, der 206 Fahrgäste von Kiew nach Warschau beförderte, befand sich zum Zeitpunkt des Angriffs etwa zwei Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Laut der staatlichen Bahngesellschaft Ukrzaliznytsia gab es keine Verletzten, da die Besatzung rechtzeitig gewarnt wurde.
Die Ukraine bezeichnet die Angriffe auf das Eisenbahnnetz als systematisch. Aufgrund der Lage in höchster Alarmbereitschaft werden in der Region Dnipro mit Verspätungen, Umleitungen und Evakuierungen gerechnet. Parallel dazu wurde nahe dem Grenzübergang Dorohusk-Jagodzin ein Lastwagen durch eine Drohne getroffen, was zu einer vorübergehenden Schließung des Übergangs führte. Der polnische Regierungschef Donald Tusk berief daraufhin einen Krisenstab ein. Die polnische Luftwaffe führte zudem präventive Einsätze durch, nachdem russische Drohnen in der Nähe der Grenze registriert worden waren. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete die Angriffe als Terror, der direkt an die Grenzen der NATO und der EU gehe.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 59/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Infrastruktur
In der Nacht zum 13. September 2026 kam es zu verstärkten Drohnenangriffen auf die russische Infrastruktur. Ukrainische unbemannte Flugobjekte trafen Industrieanlagen in der russischen Teilrepublik Tatarstan, darunter die Ölraffinerie Taneco sowie die TAIF-NK-Raffinerie und das Unternehmen Nischeckamskneftechim. In der Stadt Nischnekamsk führte ein Absturz einer Drohne dazu, dass ein Auto mit vier Insassen beschädigt wurde, wobei zwei Menschen getötet und zwei schwer verletzt wurden. Zudem verursachte ein Drohnenabsturz in ein Wohnhaus vier weitere Verletzte.
Parallel dazu meldete der ukrainische Militärgeheimdienst einen Angriff auf die Raffinerie Slawjansk Eko in der Region Krasnodar, bei dem eine Ölverarbeitungsanlage und ein Tankpark getroffen wurden. In der Ukraine selbst startete Russland eine Attacke mit 453 Drohnen, von denen die Luftverteidigung 409 abfing. Dabei kam es zu Schäden an Wohngebäuden in Odesa sowie an Stromnetzen in Mykolaiv. Zudem wurde in der Region Wolhynien eine Lokomotive eines Personenzugs nahe der polnischen Grenze angegriffen; Verletzte gab es dabei nicht.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In Schweden findet am Sonntag die Parlamentswahl statt, bei der ein enges Rennen zwischen dem regierenden Mitte-Rechts-Bündnis und der sozialdemokratischen Opposition erwartet wird. Während die Sozialdemokraten unter Magdalena Andersson in Umfragen mit rund 30 Prozent führen, liegen die rechtspopulistischen Schwedendemokraten mit 18 bis 19 Prozent an zweiter Stelle. Ein mögliches Wahlergebnis könnte zu einer tiefgreifenden Veränderung führen, da Ministerpräsident Ulf Kristersson die Einbindung der Schwedendemokraten in die Regierung in Aussicht gestellt hat. Die Partei unterstützt die aktuelle Minderheitsregierung aus Moderaten, Christdemokraten und Liberalen bereits seit vier Jahren als Mehrheitsbeschaffer. Im Wahlkampf stehen Themen wie Einwanderung, Kriminalität und Sicherheitspolitik im Fokus. Kristersson warnte vor Sicherheitsrisiken durch einen Sieg des linken Blocks hinsichtlich der Nato-Verpflichtungen. Unabhängig vom Wahlausgang wird eine komplexe Regierungsbildung erwartet, da keine der Parteien eine eigene Mehrheit erreicht und kleine Parteien wie die Zentrumspartei eine entscheidende Rolle spielen könnten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Im Rahmen der Haushaltsdebatte im Bundestag hat Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) die geplante Rentenreform der Bundesregierung verteidigt und für die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren eine Übergangslösung in Aussicht gestellt. Bas versprach einen Vertrauensschutz, um die Verlässlichkeit für Versicherte zu gewährleisten. Ein solcher Schutz orientiert sich an einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2004, das eine fünfjährige Übergangsfrist als ausreichend einstufte. Sollte die Reform, die auf Empfehlungen der Alterssicherungskommission basiert, frühestens 2026 beschlossen werden, könnten wesentliche Änderungen erst ab 2032 greifen. Dies könnte voraussichtlich den Jahrgang 1966 betreffen, der die heutige Regelung noch nutzen kann. Während die Ministerin für eine fünfjährige Frist offen ist, fordert die Unionsfraktion eine kürzere Übergangszeit. Parallel zur Rentendebatte stand der Haushaltsentwurf des Ministeriums für Arbeit und Soziales zur Diskussion, der für 202 ein Volumen von rund 201 Milliarden Euro vorsieht.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 39/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In der Bielefelder Innenstadt fanden am Samstag zwei unterschiedliche Versammlungen statt, die von der Polizei mit verstärkten Kräften und Unterstützung durch Hundertschaften aus ganz Nordrhein-Westfalen begleitet wurden. Die Kundgebung der Initiative „Projekt M1llion Berlin, Einigkeit für Deutschland, Rücktritt der aktuellen Bundesregierung + Friedrich Merz“ verzeichnete eine niedrige dreistellige Teilnehmerzahl, was deutlich hinter der angemeldeten Zahl von 10.000 Personen lag. Im Gegensatz dazu wuchs die Teilnehmerzahl der Gegendemonstration „Gute Zukunft für alle - Bielefeld ist bunt und weltoffen!“ in der Spitze auf etwa das Zehnfache der angemeldeten 300 bis 400 Personen an. Während der Aufzug der ersten Gruppe durch eine Sitzblockade von 35 Personen des linken Spektrums kurzzeitig gestoppt wurde, verliefen die Versammlungen insgesamt weitgehend friedlich und störungsfrei. Die Polizei löste die Blockade durch Wegtragen der Personen auf, wobei Identitätsfeststellungen durchgeführt wurden, aber keine Festnahmen erfolgten. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr und Anwohner waren nur kurzzeitig.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 51/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Auf der Bauministerkonferenz in Berlin haben sich Hessen, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, das Saarland und Bremen gemeinsam für eine sozial ausgewogene Reform des Wohngeldes ausgesprochen. In einem Antrag fordern die Länder, die geplante Reform so zu überarbeiten, dass keine unverhältnismäßigen Härten für Haushalte entstehen oder Kosten auf Kommunen verlagert werden. Hintergrund sind Berechnungen, wonach bundesweit mehr als 380.000 Haushalte aus dem Wohngeldbezug herausfallen könnten, was die Gefahr birgt, dass Betroffene auf andere Sozialleistungen angewiesen sind. Die Länder begrüßen jedoch Vereinfachungen im Wohngeldrecht zur Entlastung der Verwaltungen. Zudem befasste sich die Konferenz mit der geplanten Gründung einer Bundesbaugesellschaft. Die Länder fordern hierbei eine frühzeitige Einbindung sowie die Nutzung bestehender Strukturen und Expertisen, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Parallel dazu drängt das Deutsche Institut für Menschenrechte auf die Rücknahme geplanter Kürzungen beim Wohngeld, da diese das Risiko von Wohnungslosigkeit erhöhen könnten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 45/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Blizzard hat auf der Blizzcon 2026 den neuen Spielmodus „World of Warcraft: Forever“ angekündigt, der als dauerhafte, klassische Spielerfahrung neben den modernen und den „Classic“-Versionen bestehen wird. Das neue Erlebnis, das auf dem Stand der ursprünglichen 1.0er-Ära basiert, soll die maximale Stufe bei 60 einfrieren und verzichtet auf den Übergang zu späteren Erweiterungen. Zu den Inhalten gehören neue Gebiete wie der Berg Hyjal, die Insel Zephras und die Flusslande sowie neue Dungeons und Raids für 10 und 20 Spieler. Zudem ist das neue Volk der Himmelsgeborenen spielbar. Der Release ist für den 4. November 202 geplant, wobei für den deutschsprachigen Raum der 5. November 2026 um 00:00 Uhr MESZ angegeben wurde. Ein Beta-Zugang ist ab dem 17. September 2026 über kostenpflichtige Pakete möglich. Für den Betrieb sind deutlich erhöhte Systemanforderungen erforderlich, unter anderem eine SSD sowie moderne Prozessoren und Grafikkarten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Apple hat die Vorbestellmöglichkeiten für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max aktiviert. Die Vorbestellungen starten am Samstag, den 12. September, um 14 Uhr MESZ. Die Geräte werden mit dem neuen A20 Pro Chip ausgestattet, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird und auf eine gesteigerte Leistung sowie Energieeffizienz ausgelegt ist. Der Prozessor verfügt über eine 6-Core CPU, eine 7-Core GPU sowie eine Dual 16-Core Neural Engine und unterstützt hardwarebeschleunigtes Raytracing. Die neuen Modelle nutzen iOS 27 und bieten Zugang zur nächsten Generation von Apple Intelligence. Die iPhone 18 Pro-Serie ist in den Farben Schwarz, Silber, Polar und Burgunder erhältlich. Während Apple und andere Händler wie Galaxus oder MediaMarkt den Verkaufsstart am 12. September nennen, weist Amazon für Vorbestellungen einen Liefertermin am 24. September aus, was sechs Tage nach dem offiziellen Starttermin liegt. Die neuen Modelle verfügen zudem über eine 48 MP Fusion Hauptkamera mit variabler Blende.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Sony hat die neuen Spiele für den PlayStation Plus-Katalog im September 2026 vorgestellt. Die Veröffentlichungen sind über den Monat verteilt und richten sich an die Abonnenten der Stufen Extra und Premium.
Ab dem 15. September stehen Titel wie RuneScape: Dragonwilds, WWE 2K26 und die Dating-Simulation Date Everything! für die PlayStation 5 bereit. Eine zweite Welle folgt am 22. September mit den Spielen Ball x Pit (PS5) sowie Slitterhead (PS4 und PS5). Am 29. September erweitern Ninja Gaiden: Ragebound, Dungeons of Hinterberg sowie Sniper Elite: Resistance das Angebot für die PlayStation 4 und PlayStation 5.
Zusätzlich bietet die Premium-Stufe die Titel Mega Man X Command Mission (PS4 und PS5) sowie Metro Redux (PS4) an. Für den darauffolgenden Monat Oktober 2026 wurde bereits der Koop-Shooter Mycopunk als Teil des Extra- und Premium-Lineups angekündigt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Adobe hat für das am 31. August 2026 endende dritte Geschäftsquartal seine aktuellen Finanzzahlen veröffentlicht. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 6,76 Milliarden USD, was einer Steigerung von rund 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, in dem 5,99 Milliarden USD erwirtschaftet wurden. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 4,62 USD, verglichen mit 4,18 USD im Vorjahreszeitraum.
Ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensentwicklung ist das Erreichen der Marke von über einer Milliarde monatlich aktiven Nutzern (Monthly Active Users) über verschiedene Plattformen und Produkte hinweg. Die Nutzung der Plattformen wuchs im dritten Quartal um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders die kostenlosen Angebote im Bereich Creative, wie Firefly und Express, verzeichnen über 100 Millionen monatlich aktive Nutzer bei einem jährlichen Wachstum von über 70 Prozent. Zudem stieg der sogenannte AI-first Annualized Recurring Revenue (ARR) mit einem jährlichen Wachstum von über 150 Prozent auf über 650 Millionen USD an.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 54/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Elf Vorstandsvorsitzende europäischer Großbanken haben sich in einem gemeinsamen Schreiben an die EU-Gesetzgeber und Aufseher gewandt, um Reformen und regulatorische Erleichterungen zu fordern. Die Unterzeichner, darunter die Chefs der Deutsche Bank, Santander, ING, BNP Paribas, UBS, HSBC, Barclays, Société Générale, Crédit Agricole, BPCE und Standard Chartered, streben eine Unterbrechung des schrittweisen Anstiegs der Kapitalanforderungen an. Als Begründung führen die Bankvertreter an, dass die Institute mit einer Verlusttragfähigkeit von über 2,5 Billionen Euro bereits über beispiellos hohe Risikopuffer verfügen. Die Spitzenbanker fordern ein befristetes Moratorium für weitere aufsichtsrechtliche Erhöhungen, bis langfristige Reformen umgesetzt sind. Ziel sei es, Hindernisse für private Investitionen abzubauen und die Finanzierung von Bereichen wie Energie, Verteidigung und digitale Regulierung zu stärken. Damit solle verhindert werden, dass Europa bei der Produktivität und dem Wirtschaftswachstum gegenüber den USA und China weiter an Boden verliert. Die Verfasser drängen zudem auf eine schnellere Umsetzung legislativer Maßnahmen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die TUI-Aktie notierte zuletzt im Xetra-Handel bei rund 6,71 Euro, was einem Rückgang von 0,5 Prozent entsprach. Trotz der Kursentwicklung, die sich nahe einem Jahrestief bewegt, zeigt sich das Bild der Analysten überwiegend konstruktiv. Von sieben befragten Experten raten drei zum Kauf und vier zum Halten, während kein Verkaufsvotum vorliegt. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit 9,35 Euro deutlich über dem aktuellen Niveau.
Operativ bestätigte der Konzern seine Jahresprognose für ein bereinigtes Ergebnis zwischen 1,1 und 1,4 Milliarden Euro. Zwar sank der Umsatz im letzten Quartal auf knapp 5,9 Milliarden Euro, doch die Buchungsdynamik im Bereich Pauschalreisen und Flüge stieg in den vier Wochen vor der Zahlenvorlage um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Risiken bestehen weiterhin durch geopolitische Unsicherheiten, steigende Nettoverschuldung und schwankende Betriebskosten. Während die Kreuzfahrt-Auslastung bei 99 Prozent lag, bleibt die langfristige Entwicklung aufgrund der hohen Zyklik des Reisemarktes von externen Schocks abhängig.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Borussia Dortmund errang am Samstagabend einen 3:0-Sieg gegen den SC Paderborn. Der entscheidende Akteur der Partie war Felix Nmecha, der nach seiner Einwechslung in der 65. Minute zwei Tore erzielte. Während Fabio Silva bereits früh zum 1:0 beitrug, erhöhte Nmecha in der 80. Minute nach einer Einzelaktion zum 2:0. Kurz vor Schluss setzte er mit einem Fallrücklaufer nach einer Flanke von Marcel Sabitzer den Schlusspunkt zum 3:0.
Zwei Tore von Serhou Guirassy wurden vor der Halbzeitpause durch den Videoassistenten wegen Abseits entschieden. Der SC Paderborn blieb nach den Niederlagen gegen Mainz und Freiburg weiterhin torlos. Für den BVB kehrte Nico Schlotterbeck nach einer Verletzungspause in die Startelf zurück. Während der BVB mit diesem Erfolg den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga einnimmt, wartet der Aufsteiger Paderborn weiterhin auf seinen ersten Treffer in der Bundesliga.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Nach dem torlosen 0:0 gegen den FC Everton hat Tottenham Hotspur-Trainer Roberto De Zerbi den 21-jährigen Mathys Tel unmittelbar nach dem Abpfiff auf dem Spielfeld zur Rede gestellt. Wie TV-Aufnahmen zeigen, kritisierte der Italiener den ehemaligen Bayern-Spieler mit deutlichen Gesten. In der anschließenden Pressekonferenz begründete De Zerbi seine Unzufriedenheit mit der taktischen Umsetzung. Er bemängelte, dass Tel seine Position nicht gehalten habe und statt als Stürmer wie vorgesehen als Flügelspieler agiert habe. Der Coach forderte, der Spieler müsse das Tor im Blick behalten. Trotz der Kritik äußerte sich De Zerbi versöhnlich und betonte seine Wertschätzung für den Spieler als Persönlichkeit und Sportler. Tel war in der 63. Spielminute für Dominic Solanke eingewechselt worden. Tottenham Hotspur verzeichnet nach vier Premier-League-Spielen zwei Niederlagen und zwei Remis, wobei das Team in der laufenden Saison bislang noch kein eigenes Tor erzielt hat.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Sportchef des SV Werder Bremen, Clemens Fritz, wird am Sonntag im Fußballtalk „Doppelpass“ auf dem Sender Sport1 zu Gast sein. Die Sendung wird von 11 bis 13:30 Uhr aus dem Hilton Hotel am Münchner Flughafen ausgestrahlt. Im Fokus der Diskussion stehen der abgelaufene Transfersommer der Bremer, die sportlichen Ziele für die laufende Saison sowie die wirtschaftliche Lage des Vereins. Fritz wird in der Runde gemeinsam mit den Moderatoren Jochen Stutzky und Kathina Kleinfeldt sowie den Experten Stefan Effenberg und Alfred Draxler Rede und Antwort stehen. Weitere Teilnehmer der Diskussionsrunde sind Michael Leopold und Cedric Pick. Die Ausstrahlung erfolgt im Free-TV sowie im Livestream auf sport1.de und in der Sport1-App. Die Teilnahme des Sportchefs erfolgt zeitgleich zum Auswärtsspiel der Bremer gegen den 1. FC Köln am Samstagabend.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.