Nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle in der Nacht zum Mittwoch ist eine politische Debatte über die Sicherheit kritischer Infrastruktur entbrannt. Die Drohne wurde im Sicherheitsbereich des Frachtbetriebs entdeckt, in dessen Nähe sich mehrere ukrainische Frachtflugzeuge befanden. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf versuchten Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion sowie gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr übernommen.
Die russische Botschaft in Berlin wies eine Beteiligung zurück und bezeichnete die Vorwürfe als „hastig zusammengezimmerte Provokation“. Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestages, Marc Henrichmann, bezeichnete die russische Erklärung hingegen als nicht glaubwürdig. Politische Akteure wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann sehen Russland hinter dem Vorfall. In der Folge wird über eine Zentralisierung der Drohnenabwehr diskutiert, wobei Forderungen nach einer Bündelung der Zuständigkeiten beim Bundesinnenministerium laut wurden. Zudem mahnten Vertreter der Industrie und Politik verstärkte Investitionen in Abwehrtechnologien an.
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Diplomatischer Konflikt zwischen Spanien und Italien
Nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta ist ein diplomatischer Konflikt zwischen Spanien und Italien entbrannt. Italien hat die Anwendung des Schengen-Abkommens für den See- und Luftverkehr gegenüber Spanien ausgesetzt, um Sicherheits- und Terrorismusrisiken zu minimieren. Die italienische Regierung unter Giorgia Meloni begründet diesen Schritt mit der Migrationslage in Ceuta, wo in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die Grenze zu Marokko erreichten.
Spanien bezeichnet die italienischen Kontrollen als unfair und diskriminierend und stellte ein Ultimatum, die Maßnahmen bis Sonntag, den 9. August, einzustellen. Italien wies die Forderung zurück und beabsichtigt, die Kontrollen mindestens bis zum folgenden Samstag aufrechtzuerhalten. Als Reaktion hat die spanische Regierung nun eigene stichprobenartige Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien angeordnet, die um Mitternacht begannen und bis zum 7. September laufen sollen. Begründet wird dies mit dem anhaltenden Druck durch irreguläre Migration. In Ceuta verbleiben derzeit noch etwa 2.000 Migranten, darunter rund 1.000 Minderjährige.
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Ein ukrainischer Drohnenangriff hat ein Lagerhaus des russischen Onlinehändlers Wildberries in Jekaterinburg in Brand gesetzt. Nach Angaben des Unternehmens sowie des regionalen Kreml-Vertreters wurden 800 Menschen aus dem Logistikzentrum evakuiert; Verletzte gab es nicht, die meisten Waren blieben unbeschädigt. Seit dem 18. Juli wurden mindestens 20 Lagerhäuser des Unternehmens attackiert. Die Ukraine wirft Wildberries vor, Waren für die Kriegsführung zu verkaufen.
Parallel dazu meldete das russische Verteidigungsministerium Angriffe auf drei Schiffe im Schwarzen Meer, die Militärgüter für die Ukraine transportiert haben sollen. In dieser Woche wurden laut russischen Angaben bereits 34 Schiffe angegriffen. An der Front gab Russland die Kontrolle über die Siedlung Anyschtyschne in der Region Charkiw bekannt. Gleichzeitig meldete die ukrainische Seite schwere Angriffe auf zivile Ziele: In Isjum starben zwei Menschen, in der Krim wurden bei einem Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Kertsch zwei Personen getötet. Zudem wurden in Cherson vier medizinische Fachkräfte bei einem Angriff auf ein Krankenhaus verletzt.
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Der US-Senat hat mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen ein neues Sanktionsgesetz verabschiedet, das Russland aufgrund des Krieges gegen die Ukraine wirtschaftlich stärker unter Druck setzen soll. Das Gesetz, das den Namen des verstorbenen Senators Lindsey Graham trägt, sieht vor, die russischen Öl- und Gasexporte einzudämmen. US-Präsident Donald Trump wird damit ermächtigt, Strafzölle von bis zu 100 Prozent gegen die fünf größten Abnehmer russischer Energieträger sowie gegen jene fünf Staaten zu verhängen, die am stärksten zur Umgehung bestehender Sanktionen beitragen. Die Identität der größten Importeure soll alle 180 Tage neu ermittelt werden. Ausnahmen sind für Länder vorgesehen, deren Importe weniger als 15 Prozent der russischen Erdgas-Exporte ausmachen, sofern sie Maßnahmen zur Reduzierung dieser Käufe ergreifen. Zudem setzt das Gesetz den Rahmen für eine Verlängerung der Iran-Sanktionen bis 2031. Vor dem Inkrafttreten muss das Repräsentantenhaus zustimmen, was voraussichtlich erst im September geschehen wird.
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Teuteberg kritisiert Ostidentitaet und Ressentimentpolitik
Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Linda Teuteberg hat sich im Vorfeld des 65. Jahrestags des Mauerbaus kritisch zu den politischen Spannungen zwischen Ost- und Westdeutschland geäußert. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa bezeichnete die gebürtige Brandenburgerin die Entwicklung einer „Ostidentität“ als nachträglich erfunden. Vor der deutschen Einheit hätten sich Ostdeutsche primär als Deutsche im geteilten Deutschland verstanden und am Zusammengehörigkeitsgefühl festgehalten.
Teuteberg warf politischen Akteuren am linken und rechten Rand vor, eine „Ressentimentpolitik“ zu betreiben und die Teilung als politisches Geschäftsmodell zu nutzen. Während sie einräumte, dass 40 Jahre Teilung zu unterschiedlichen Prägungen und ungleichen Vermögensverhältnissen geführt hätten, warnte sie davor, Ursache und Wirkung zu verwechseln. Die eingeschränkten Möglichkeiten zur Vermögensbildung seien auf die Zeit des Sozialismus zurückzuführen. Zudem mahnte sie anlässlich des Gedenktages an die Werte von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit und sprach den SED-Staat als Diktatur aus.
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Nach einer mehrwöchigen Suchaktion wurde die Leiche des 84-jährigen Luigi Cavallari aus dem Vico-See nördlich von Rom geborgen. Der Ehemann der italienischen Familienministerin Eugenia Roccella war Ende Juni von einem Boot aus dem Gewässer verschwunden. Taucher fanden den Körper in einer Tiefe von 18 Metern in der Ortschaft Punta del Lago, etwa einen Kilometer von der Stelle entfernt, an der der Ingenieur und Hochschullehrer zuletzt gesehen wurde. Die Suchmaßnahmen, die unter der Leitung der Präfektur von Viterbo standen und von Polizei, Carabinieri sowie der Feuerwehr durchgeführt wurden, waren über den gesamten Zeitraum ununterbrochen. Zur systematischen Absuche des Sees kamen unter anderem ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge mit Kamera- und Sonarsystemen zum Einsatz. Die 72-jährige Ministerin, die der Partei Fratelli d'Italia angehört, bedankte sich bei den Einsatzkräften für die Suche. Cavallari und Roccella waren seit über 50 Jahren miteinander verheiratet und hatten zwei gemeinsame Söhne.
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Die Illustrations-Kollektion „Erste Partner: Serie 3“ des Pokémon-Sammelkartenspiels ist ab sofort bei Amazon erhältlich. Das Set wird dort für 17,99 Euro angeboten, wobei der Erwerb aufgrund der hohen Nachfrage und begrenzter Mengen nur über ein Einladungssystem möglich ist. Mit der Anforderung einer Einladung auf der Produktseite versuchen die Händler, den automatisierten Aufkauf durch Bots zu verhindern.
Die Kollektion enthält drei von insgesamt neun möglichen Promokarten im Stil seltener Illustrationskarten, welche erste Partner-Pokémon aus den Regionen Hoenn, Kalos oder Paldea zeigen. Zusätzlich umfasst die Box zwei zufällig ausgewählte Boosterpacks sowie einen Stickerbogen mit neun Pokémon-Stickern. Jedes der enthaltenen Boosterpacks beinhaltet zehn zufällige Sammelkarten, eine Basis-Energiekarte und eine Code-Karte zur Freischaltung digitaler Inhalte im „Pokémon-Sammelkartenspiel-Live“. Die Produkte sind nach ihrer Veröffentlichung überall dort verfügbar, wo auch andere Artikel des Pokémon-Sammelkartenspiels erhältlich sind.
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Return to Castle Wolfenstein ungeschnitten erhältlich
Der Ego-Shooter Return to Castle Wolfenstein ist ab sofort in Deutschland in einer ungeschnittenen Version für den PC erhältlich. Die Veröffentlichung erfolgt auf den Plattformen Steam, GOG und im Microsoft Store. Im Rahmen einer Rabattaktion zum 40-jährigen Jubiläum von Bethesda Softworks ist das Spiel bis zum 13. August für zwei Euro statt regulär fünf Euro verfügbar; zudem ist der Titel im Game Pass enthalten.
Nachdem das Spiel im Jahr 2002 aufgrund seiner Gewaltdarstellung von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert worden war, wurde es im März 2026 von der Liste der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz gestrichen. Die neue Version enthält die ursprüngliche Symbolik, da die seit 2018 geltende Sozialadäquanzklausel die Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole in Spielen erlaubt, sofern diese die Ideologie des Nationalsozialismus nicht verherrlichen oder verharmlosen. Damit ist die ungeschnittene Originalversion nun wieder frei auf dem deutschen Markt verfügbar.
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Mit der kommenden macOS-Version 27, die unter dem Codenamen „Golden Gate“ erscheint, vollzieht Apple einen technologischen Übergang. Das Betriebssystem wird voraussichtlich die letzte Version sein, die noch für Intel-basierte Macs kompiliert wird, womit die Ära der x86-Hardware auf dem Mac endet. Parallel dazu wird macOS Tahoe als letzte Version bezeichnet, die noch Intel-Modelle unterstützt.
Im Zentrum des Updates steht die neue Sprachassistenz Siri AI, die auf Apple Intelligence basiert. Diese soll natürliche Dialoge ermöglichen, aktuelles Weltwissen liefern und Funktionen in Apps wie Nachrichten oder Musik ausführen können. Die KI-Funktionen werden zunächst nicht für Nutzer in der Europäischen Union verfügbar sein. Weitere Neuerungen umfassen ein Liquid-Glass-Design, verbesserte Funktionen in der Fotos-App sowie automatisierte Tab-Gruppierungen im Safari-Browser. Gleichzeitig hat Apple eine Sicherheitslücke in der Bildschirmfreigabe für macOS Tahoe, Sequoia und Sonoma durch einen Patch geschlossen.
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Die Pläne des Bundesfinanzministers Lars Klingbeil zur steuerlichen Neubewertung von Kryptowährungen haben eine öffentliche Debatte ausgelöst. Im Zentrum steht die geplante Abschaffung der steuerfreien einjährigen Haltefrist für Bitcoin und andere Kryptowerte. Nach einem Haushaltsentwurf Anfang Juli sollen Gewinne aus Kryptowährungen künftig den Kapitaleinkünften zugeordnet werden, wodurch die Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer anfallen würde.
Gegen diese Reform wurde Ende Mai eine Bundestagspetition eingereicht, die unter anderem vom Bitcoin Bundesverband unterstützt wird. Die Initiatoren fordern den Erhalt der steuerlichen Haltefrist und die Einstufung von Kryptowährungen als „andere Wirtschaftsgüter“, analog zu Gold oder Fremdwährungen. Als Begründung werden die drohende Rechtsunsicherheit sowie Erschwerungen der privaten Altersvorsorge angeführt. Um eine öffentliche Beratung im Petitionsausschuss zu erwirken, müssen bis zum 15. September 2026 mindestens 30.000 Unterschriften gesammelt werden. In der Leserschaft wird die Reform teils als Angriff auf das Privateigentum kritisiert, während andere die steuerliche Gleichbehandlung mit klassischen Kapitalanlagen befürworten.
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Die asiatisch-pazifische Marktentwicklung im zweiten Halbjahr 2026 ist durch eine anhaltende Konzentration auf KI- und Halbleitertitel sowie eine erhöhte Volatilität geprägt. Laut Einschätzung von Portfolio Managerin Valerie Huang ist kein Wendepunkt dieser Markteingrenzung erkennbar. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Lage, etwa hinsichtlich der Nachwirkungen des Waffenstillstandsabkommens vom Juni 2026, ungewiss. Ein struktureller Puffer für die Region bildet das zunehmende intra-asiatische Wachstum durch steigenden Wohlstand und Konsum, was die Abhängigkeit von der Ost-West-Dynamik verringert.
Innerhalb Chinas treiben Technologiekonzerne ihre KI-Strategien voran. Alibaba plant, die Monetarisierung seines KI-Modells Qwen3.8-Max durch Umsatzbeteiligungen bei kommerziellen Nutzern zu intensivieren, während die Cloud-Erlöse durch KI-Produkte stark wachsen. Baidu transformiert sein Geschäftsmodell weg vom klassischen Werbegeschäft hin zu KI-Infrastruktur und autonomem Fahren, wobei das Projekt Apollo Go bereits Tests in London durchführt. Xiaomi expandiert verstärkt in den Bereich der Elektroautos und Robotik, um die Abhängigkeit vom Smartphonegeschäft zu reduzieren.
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Reformvorschlag zur Hinterbliebenenversorgung eingereicht
Die Alterssicherungskommission hat Empfehlungen für eine Reform der Hinterbliebenenversorgung an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales übermittelt. Das Gremium prüft, ob die Witwen- und Witwerrente an moderne Erwerbs- und Familienbiografien angepasst werden muss. Diskutiert werden unter anderem die Anrechnung von eigenem Einkommen, die Berücksichtigung von Sorgearbeit sowie die Altersgrenze für die große Witwenrente, die 2026 bei 46 Jahren und sechs Monaten liegt. Ein favorisiertes Modell sieht ein verpflichtendes Rentensplitting vor, bei dem während der Ehe erworbene Rentenpunkte automatisch hälftig zwischen den Partnern aufgeteilt werden, was langfristig die klassische Hinterbliebenenrente ersetzen könnte.
Parallel dazu führt eine steuerliche Änderung ab dem 1. Januar 2026 zu einer höheren Belastung für Hinterbliebene. Das sogenannte „Gnadensplitting“, das im Jahr nach dem Todesfall eine günstigere Veranlagung ermöglicht, entfällt. Ab 2026 greift für Alleinstehende wieder der normale Grundtarif, wodurch die Einkommensteuer trotz gleichbleibender Renten steigen kann, da die rechnerische Halbierung des Einkommens wegfällt.
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Hertha BSC hat zum Auftakt der 2. Bundesliga am Freitagabend beim VfL Bochum einen 1:0-Sieg errungen. In einem ausverkauften Ruhrstadion erzielte Sebastian Grönning in der 39. Minute den entscheidenden Treffer, nachdem er von Soufian Gouram bedient worden war. Die Partie musste in der 21. Minute unterbrochen werden, da ein Banner der Berliner Fans ein Fluchttor verdeckte. Die Fanszene Hertha BSC erklärte die Aktion als bewussten Protest gegen steigende Ticketpreise, verschärfte Einlasskontrollen und die politische Behandlung der Fankultur. Nach der Fortsetzung der Begegnung drängte Bochum zeitweise auf den Ausgleich, scheiterte jedoch unter anderem an der Abwehrleistung von Niklas Kolbe, der Chancen von Philipp Hofmann und Berkan Taz verhinderte. Während Bochum-Trainer Uwe Rösler auf fünf Neuzugänge setzte, startete Hertha-Trainer Stefan Leitl mit einer Mannschaft ohne externe Neuzugänge in der Startelf. Mit dem Sieg holte Hertha die ersten drei Punkte der Saison 2026/27.
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Kasia Niewiadoma-Phinney hat die Königsetappe der Tour de France Femmes am Mont Ventoux gewonnen und damit das Gelbe Trikot erobert. Die 31-jährige Fahrerin von Canyon – SRAM setzte sich durch einen taktisch klugen Angriff neun Kilometer vor dem Ziel von ihren Verfolgerinnen Marlen Reusser und Demi Vollering ab. Niewiadoma-Phinney plante den Angriff so, dass sie nach dem Chalet Reynard die Alleinfahrt im Gegenwind bereits eingeleitet hatte. Während die Polin die Etappe gewann, agierten Reusser und Vollering ohne Zusammenarbeit, was Reusser als unkluge Entscheidung bezeichnete. Vollering belegte den zweiten Platz und liegt 15 Sekunden hinter der neuen Gesamtführenden, während Reusser auf Rang drei mit 39 Sekunden Rückstand liegt. Die deutsche Fahrerin Antonia Niedermaier belegte den sechsten Platz der Etappe und führt das Weiße Trikot. Sie beendete die Fahrt in einer Gruppe hinter den UAE-Fahrerinnen. Niewiadoma-Phinney, die 202rachten die Tour de France Femmes bereits als Siegerin, zeigte sich nach dem emotionalen Sieg sichtlich bewegt.
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Der geplante Wechsel des 23-jährigen Angreifers Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim zu RB Leipzig ist nicht zustande gekommen. Trotz vorangegangener Gespräche und einer Einigung über eine Ablösesumme von 27 Millionen Euro scheiterte der Transfer aufgrund medizinischer Bedenken, die von RB Leipzig angemeldet wurden. Der Spieler, der in der vergangenen Saison 21 Scorer-Punkte in 35 Pflichtspielen erzielte, bleibt somit bei den Kraichgauern. Sportgeschäftsführer Andreas Schicker bezeichnete das Aus des Transfers in einer Vereinsmitteilung als sportlich „alles andere als eine schlechte Nachricht“ und hob die bemerkenswerte Entwicklung des Spielers hervor. Die TSG Hoffenheim betonte zudem, dass Asllani die Vorbereitung auf hohem Niveau absolviert habe und ab kommender Woche wieder mit der Mannschaft trainieren werde. Der Wechsel des Stürmers, der aufgrund einer Ausstiegsklausel wechselwillig war, gilt als überraschende Wende in den Transferaktivitäten der beteiligten Vereine.
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