Der Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, ist nach Medienberichten zu Gesprächen mit russischen Regierungsvertretern nach Moskau gereist und hat die Stadt bereits wieder verlassen. Die Reise erfolgte mit einem US-Militärflugzeug, dessen Route von Riga nach Moskau über Flugverfolgungsportale beobachtet werden konnte. Russische Medien berichteten zudem über eine Autokolonne mit US-diplomatischen Kennzeichen nach der Ankunft. Weder die USA noch Russland haben den Besuch offiziell bestätigt. Laut US-Medienberichten wurde die Ukraine vorab über den Besuch informiert. Washington habe Kiew gebeten, Angriffe auf russisches Territorium, darunter Moskau und St. Petersburg, bis zur Abreise der US-Delegation zwischen dem 24. und 26. August auszusetzen, woraufhin die Ukraine der Pause zugestimmt habe. Die genauen Inhalte der Gespräche sowie die Identität der Gesprächspartner in Moskau sind bislang unklar. Die CIA lehnte eine Stellungnahme zu dem Vorgang ab.
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Die Bundesregierung streitet über die Ausgestaltung einer geplanten Zuckersteuer, die ab 2027 eingeführt werden soll. Ein Eckpunktepapier des Finanzministeriums sieht vor, die Steuer deutlich umfangreicher anzulegen als ursprünglich von einer Expertenkommission empfohlen. Neben zuckerhaltigen Limonaden sollen auch Fruchtnektare, Smoothies, Milchmischgetränke, pflanzliche Milchalternativen sowie alkoholfreie Biere und Weine betroffen sein. Zudem plant das Finanzministerium, auch Getränke mit Süßstoffen zu besteuern.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium lehnt diese Ausweitung ab, da sie das Ziel einer gesunden Ernährung konterkariere und die Wirtschaft belaste. Es fordert die Ausnahme von Süßstoff-Getränken sowie Schorlen und plädiert für einen zweistufigen statt eines dreistufigen Steuertarifs. Auch die zeitliche Umsetzung ab 2027 wird kritisiert. Politische Vertreter der FDP, Grünen und Linken äußerten deutliche Kritik an der Besteuerung von Zero-Getränken. Die Union betont, dass es sich derzeit um ein Arbeitspapier handelt und die konkrete Ausgestaltung dem weiteren Gesetzgebungsverfahren vorbehalten bleibt.
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In den sachsen-anhaltischen Städten Magdeburg und Halle sind für die Landtagswahl am 6. September bereits rund 87.500 Briefwahlanträge eingegangen. In Magdeburg liegen die aktuellen Zahlen bei etwa 48.300 Anträgen, wobei bis zum Wahltag mit insgesamt rund 55.000 Anträgen gerechnet wird. In Halle wurden bislang rund 39.200 Anträge registriert.
Gegen die von der AfD geäußerten Zweifel an der Sicherheit und Manipulationsanfälligkeit der Briefwahl weisen sowohl die Landeswahlleiterin Christa Dieckmann als auch die FDP-Spitzenkandidatin Lydia Hüskens hin. Die Landeswahlleiterin betonte, dass der Wahlprozess ordnungsgemäß nach den gesetzlichen Grundlagen stattfindet und die Auszählung der Briefwahlstimmen öffentlich sowie beobachtbar ist. Zudem wird sichergestellt, dass Unterlagen nur an Berechtigte versendet werden und die Wahlvorstände durch gegenseitige Kontrolle die Integrität wahren. Die FDP-Kandidatin bezeichnete die Briefwahl als ebenso sicher wie die Urnenwahl und wies Vorwürfe über mögliche Manipulationen zurück.
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Spanien beschleunigt Migrantenrueckfuehrungen aus Ceuta
Die spanische Regierung plant, die Rückführung von Migranten aus der Exklave Ceuta zu beschleunigen. Nach der Ankunft von mehr als 70.000 Menschen aus Marokko Ende Juli sollen nun die staatlichen Behörden und die Verwaltung von Ceuta durch eine neu eingerichtete zentrale Koordinierungsstelle unter der Leitung von Territorialminister Ángel Víctor Torres enger zusammenarbeiten. Ziel ist es, die verbliebenen Personen zu identifizieren und deren Anspruch auf Asyl oder internationalen Schutz zu prüfen, um Rückführungen von Menschen ohne Schutzanspruch zu ermöglichen. Dabei sollen die Rechtsordnung und Menschenrechte gewahrt bleiben, wobei für unbegleitete Minderjährige besondere Schutzvorschriften gelten. Spanien hat bei der EU-Kommission Nothilfemittel für den Grenzschutz, die Sicherheitsinfrastruktur und zusätzliche Aufnahmekapazitäten beantragt, worauf die Kommission mit einer vorrangigen Prüfung reagiert. Schätzungen der Regierung zufolge halten sich noch etwa 3.500 bis 7.000 Menschen in der Exklave auf. Zur Bewältigung der Situation wurden bereits Aufnahmezentren mit 1.800 Plätzen angekündigt.
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Das US-Verteidigungsministerium hat mehrere führende Mitarbeiter der staatlich finanzierten Militärzeitung „Stars and Stripes“ entlassen. Von den Kündigungen betroffen sind der Chefredakteur Erik Slavin, der langjährige Herausgeber Max Lederer sowie die Reporterin Lara Korte. Laut den Beteiligten begründete das Ministerium die Entlassungen mit Ungehorsam.
Chefredakteur Slavin führte die Entscheidung auf seine Ablehnung redaktioneller Einmischung und Zensur durch das Pentagon zurück. Er betonte die Notwendigkeit redaktioneller Unabhängigkeit. Auch die Reporterin Korte gab an, wegen Ungehorsams entlassen worden zu sein, nachdem sie gegenüber einem US-Sender klargestellt hatte, dass sie für die Zeitung und nicht für das Verteidigungsministerium oder politische Entscheidungsträger arbeite. Herausgeber Lederer, der kurz zuvor seinen Ruhestand angekündigt hatte, sah in der neuen Linie des Ministeriums eine grundlegende Abweichung von seinem Verständnis des Zeitungsauftrags. Die Zeitung wird über den Haushalt des Verteidigungsministeriums mitfinanziert und richtet sich primär an US-Militärangehörige.
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Der israelische Knesset-Abgeordnete Zvi Sukkot hat im palästinensischen Dorf Madama im nördlichen Westjordanland ein Denkmal mit einem Vorschlaghammer zerstört. Videoaufnahmen zeigen, dass Sukkot, ein Mitglied der rechtsextremen Partei Religiöser Zionismus, sowie weitere Personen bei dieser Aktion von israelischen Soldaten geschützt wurden. Nach palästinensischen Angaben diente das Denkmal dem Gedenken an „Märtyrer“. Sukkot rechtfertigte die Zerstörung auf der Plattform X mit der Behauptung, das Denkmal verherrliche Terroristen. Er gab an, das Militär mehrfach vergeblich aufgefordert zu haben, solche Denkmäler in palästinensischen Gebieten zu entfernen. Die israelische Armee distanzierte sich von dem Vorfall und warf Sukkot vor, sich täuschend verhalten zu haben, um den Schutz der Sicherheitskräfte für die Aktion zu missbrauchen. Auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kritisierte, dass es Personen des öffentlichen Lebens unzulässig sei, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen. Die Opposition warf dem Abgeordneten vor, neue Konflikte im Westjordanland anzuheizen.
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Samsung erweitert Datenuebertragung für Galaxy-Serie
Mit der Einführung der Softwareoberfläche One UI 9 hat Samsung die Funktionen zur Datenübertragung für die neue Galaxy Z8-Serie, darunter das Galaxy Z Fold8, Z Fold8 Ultra und Z Flip8, erweitert. Über die Anwendung Smart Switch können Nutzer den Wechsel von iOS-Geräten nun per QR-Code einleiten, ohne vorab eine App auf dem iPhone installieren zu müssen. Die kabellose Übertragung umfasst unter anderem Passwörter, Passkeys, die Anrufliste, WLAN-Netzwerke, Barrierefreiheitseinstellungen sowie eSIM-Profile. Zudem ermöglicht die Funktion Quick Share den Dateiaustausch zwischen Galaxy-Geräten und iOS-Plattformen.
Voraussetzung für die Nutzung sind Android 17 oder höher auf dem Samsung-Gerät sowie iOS 26.6 oder neuer auf dem iPhone. Ein Transfer des iMessage-Verlaufs ist aufgrund der Verschlüsselung nicht möglich. Mit der Anpassungssoftware Good Lock lassen sich zudem Gesten und das Startbildschirm-Layout personalisieren. In Südostasien und Ozeanien verzeichnet Samsung bei den Vorbestellungen der Galaxy Z Fold8-Modelle Zuwächse von 60 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell.
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CD Projekt Red hat auf der Gamescom 2026 die Veröffentlichung von „The Witcher 3: Wild Hunt Remastered“ für den 29. September 2026 angekündigt. Besitzer einer digitalen Version des Basisspiels erhalten die Neuauflage als kostenloses Upgrade, welches auch die Erweiterungen enthält. Die Remastered-Fassung erscheint für aktuelle Konsolen sowie erstmals für die Nintendo Switch 2.
Die Neuauflage umfasst zahlreiche technische und spielmechanische Neuerungen. Neben grafischen Verbesserungen durch Pathtracing, Ray Reconstruction und optimierte Beleuchtung auf dem PC werden ein überarbeitetes Kampfsystem, neue Bewegungsmechaniken sowie ein angepasster Fertigkeitenbaum eingeführt. Zudem gibt es ein neues Questlog, verbesserte Monsterinteraktionen und die Möglichkeit zur Transmogrifikation von Ausrüstung.
Für PC-Nutzer gelten neue Systemanforderungen: Erforderlich sind Windows 11, ein SSD-Laufwerk sowie 12 GiB Arbeitsspeicher. DirectX 11 und klassische Festplatten werden nicht mehr unterstützt. Wer die Hardware-Vorgaben nicht erfüllt, kann auf eine ältere Spielversion zurückgreifen, verzichtet dabei jedoch auf die Neuerungen des Remasters.
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Nvidia hat zur Gamescom 2026 die Technologie DLSS 4.5 Ray Reconstruction veröffentlicht, die auf einem Transformer-Modell der zweiten Generation basiert. Das neue Verfahren ersetzt das bisherige CNN-Netzwerk und nutzt eine um 20 Prozent höhere Parameteranzahl sowie eine um 35 Prozent gesteigerte Rechenleistung beim Training. Ziel der Aktualisierung ist eine verbesserte Bildqualität durch eine effizientere Nutzung temporaler Informationen, was zu einer höheren temporalen Stabilität und weniger Ghosting führen soll.
Die Technologie ist für Grafikkarten der GeForce-RTX-Serien von der 2000er- bis zur 5000er-Generation lauffähig. Während die Leistung auf den Architekturen RTX 4000 und RTX 5000 mit der Vorgängerversion vergleichbar bleibt oder sogar leicht höher ausfällt, kann es bei den älteren Generationen RTX 2000 und RTX 3000 zu deutlichen Leistungseinbußen kommen. In Tests an Titeln wie Alan Wake 2 oder Resident Evil Requiem zeigten sich neben schärferen Details auch verstärkte Flimmereffekte bei hochfrequenten Inhalten. Die Aktivierung erfolgt aktuell über die Nvidia App mittels des Presets F.
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Zum 1. Januar 2027 wird das Altersvorsorgedepot (AVD) als staatlich gefördertes Nachfolgemodell der Riester-Rente eingeführt. Das neue System bietet eine jährliche Zulage von bis zu 540 Euro und verzichtet auf die bisherige Beitragsgarantie. Auszahlungen können künftig statt als lebenslange Rente auch über zeitlich begrenzte Pläne erfolgen.
Im Vorfeld des Starts zeichnet sich ein verstärkter Wettbewerb unter den Anbietern ab. Der Broker Scalable hat für sein Standarddepot ETF-Kosten von maximal 0,15 Prozent angekündigt. Für das AVD gilt gesetzlich ein Kostendeckel von 1,00 Prozent der Effektivkosten pro Jahr.
Für bestehende Riester-Verträge ergeben sich durch die Einführung des AVD verschiedene Optionen. Sparer können ihre Verträge stilllegen oder das Guthaben in ein neues Altersvorsorgedepot übertragen, wobei die bisherigen Zulagen und Steuervorteile erhalten bleiben. Eine Kündigung der alten Verträge ist mit der Rückzahlung sämtlicher Förderungen und Steuervorteile verbunden.
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Nach erfreulichen Konjunkturdaten und sinkenden Ölpreisen verzeichnete der DAX am Dienstag einen Zuwachs von 0,6 Prozent und schloss bei 26.266 Punkten. Die deutsche Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 0,3 Prozent zum Vorquartal und übertraf damit die erste Schätzung von 0,2 Prozent, womit das Bruttoinlandspakt zum dritten Mal in Folge zulegte. Zudem stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex im August zum vierten Mal in Folge stärker als erwartet an.
An den internationalen Märkten zeigten sich die US-Börsen überwiegend positiv; der Dow Jones legte um 0,1 bis 0,2 Prozent zu, während der Nasdaq 100 Gewinne von bis zu 0,9 Prozent verbuchte. Im deutschen Markt stiegen insbesondere Titel aus dem Bereich der Halbleiter und der Energietechnik, wie Siemens Energy, um 2,7 Prozent. Demgegenüber verloren Aktien von Adidas und Puma sowie der Volkswagen-Konzern an Wert. Die Stimmung bleibt vor wichtigen Terminen, darunter die Quartalszahlen von Nvidia und die Rede von Fed-Präsident Kevin Warsh in Jackson Hole, angespannt.
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Eine Auswertung des Steueranbieters smartsteuer zeigt, dass rund 41 Prozent der untersuchten Rentner nach Abgabe ihrer Steuererklärung Nachzahlungen an das Finanzamt leisten mussten. Die durchschnittliche Höhe dieser Nachzahlungen lag bei 1326 Euro. Ein wesentlicher Grund für die Steuerpflicht ist die nachgelagerte Besteuerung, die seit 2005 schrittweise eingeführt wurde. Dabei werden Renten im Vergleich zu den steuerlich entlasteten Beiträgen zur Altersvorsorge zunehmend besteuert.
Besonders betroffen sind Personen mit zusätzlichen Einkünften, wie etwa aus Arbeitsverhältnissen, Mieteinnahmen oder Betriebsrenten. Bei fast der Hälfte der untersuchten Rentner lagen weitere Einkünfte vor, was dazu führen kann, dass der Grundfreibetrag überschritten wird. Für das Jahr 2026 weist die Steuerunbelastungstabelle des Bundesfinanzministeriums für ein Ehepaar, das erstmals gesetzliche Rente bezieht, eine steuerunbelastete Jahresbruttorente von bis zu 34.168 Euro aus. Dieser Wert kann sich jedoch durch weitere steuerpflichtige Einkünfte oder unterschiedliche Rentenbeginne der Partner verändern.
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RB Leipzig hat die Rückkehr des Offensivspielers Christopher Nkunku offiziell bestätigt. Der 28-jährige Franzose wechselt auf Leihbasis von der AC Mailand zum sächsischen Bundesliga-Club. Die Leihe gilt für die laufende Saison und beinhaltet eine Kaufoption. Nkunku, der bei den Mailänder noch bis zum Sommer 2030 unter Vertrag steht, soll den Abgang von Yan Diomande kompensieren. Sportdirektor Marcel Schäfer betonte die Qualität des Spielers, der die Bundesliga und den Verein bereits bestens kennt.
Parallel dazu gab der VfL Wolfsburg den Abgang von Torhüter Kamil Grabara bekannt. Der 27-jährige polnische Nationaltorwart wechselt auf Leihbasis zum italienischen Erstligisten Juventus Turin. Grabara, der im Sommer 2024 vom FC Kopenhagen nach Wolfsburg gewechselt war, hatte zuletzt seinen Platz im Kader verloren.
Im Bereich der Leihgeschäfte verpflichtet zudem der Zweitligist Hannover 96 den Abwehrspieler Karl Steinmann vom SC Freiburg für eine Saison, um die rechte Verteidigerposition zu verstärken.
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Beim 3:0-Sieg des Hamburger SV in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den SC Verl schrieb Louis Lemke Vereinsgeschichte. Der 16-jährige Linksverteidiger erzielte den Treffer zum 3:0 und avancierte mit einem Alter von 16 Jahren, 10 Monaten und 16 Tagen zum jüngsten Torschützen der HSV-Vereinsgeschichte. Damit löste er einen über 104 Jahre alten Rekord von Otto Sommer ab, der im Januar 1922 im Alter von 17 Jahren und 14 Tagen traf. Damit war Lemke auch jünger als Uwe Seeler, der sein erstes Pflichtspieltor im Alter von 17 Jahren, 8 Monaten und 27 Tagen erzielte.
Der Trainer Merlin Polzin lobte die Leistung des Nachwuchsspielers. Lemke, der in der vergangenen Saison in der Regionalliga Nord und der U19 aktiv war, könnte aufgrund des Ausfalls von Miro Muheim bereits beim Bundesliga-Auftakt gegen Borussia Dortmund in der Startelf stehen. Neben Lemke kamen im Pokalspiel auch die Nachwuchsspieler Shafiq Nandja und Jason Bissi-Mouelle zum Einsatz.
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Die Auslosung der Ligaphase für die UEFA Champions League 2026/27 findet am Donnerstag, den 27. August 2026, ab 18:00 Uhr MEZ im Grimaldi Forum in Monaco statt. An der Zeremonie nehmen 36 Mannschaften teil, wobei die letzten sieben Teilnehmer nach Abschluss der Play-off-Rückspiele feststehen. Die Verteilung der Klubs erfolgt in vier Lostöpfe basierend auf dem UEFA-Koeffizienten. Jedem Team werden per Computer zwei Gegner aus jedem der vier Töpfe zugelost, wobei Duelle zwischen Mannschaften desselben Verbandes ausgeschlossen sind. Die Ligaphase umfasst acht Spieltage mit jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspielen und dauert vom 8. September 2026 bis zum 27. Januar 2027. Die acht Bestplatzierten qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, während die Plätze neun bis 24 Play-offs bestreiten. Der Spielplan mit den genauen Terminen und Anstoßzeiten wird spätestens am Samstag, den 29. August 2026, bekannt gegeben. Die Übertragung der Auslosung erfolgt live unter anderem über UEFA.tv.
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