Ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Gewerkschaften und der Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ fordert von der Bundesregierung die Einberufung eines Hitzegipfels sowie die Erstellung eines bundesweiten Hitzeschutzplans. Vor dem Kanzleramt demonstrierende Aktivisten sowie Vertreter der Zivilgesellschaft verweisen auf aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts, wonach in diesem Jahr bislang etwa 11.900 Menschen infolge hoher Temperaturen starben.
Das Bündnis, dem unter anderem die Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche Mieterbund und Greenpeace angehören, fordert zudem eine Verankerung von Klimaschutz und Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz, um eine gesicherte Finanzierung durch Bund und Länder zu gewährleisten. Ergänzend mahnt der Deutsche Städte- und Gemeindebund einen nationalen Kraftakt für die Wasserversorgung an, da bereits die Hälfte aller Landkreise und kreisfreien Städte unter Grundwasserstress leidet. Auch europäische Gesundheitsorganisationen fordern verstärkte Maßnahmen der EU zur Klimaresilienz und den Abbau fossiler Subventionen.
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In der Debatte um die geplante Rentenreform formiert sich zunehmender Widerstand gegen die Empfehlungen der Rentenkommission, die eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren vorsieht. Neben den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern schließen sich nun auch die SPD-geführten Länder Saarland und Bremen der Kritik an. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) betont die Bedeutung der gesetzlichen Rente als zentrale Altersvorsorge im Osten, während auch der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) eine stärkere Berücksichtigung langjährig Beschäftigter fordert.
Demgegenüber fordern Vertreter der Union, wie der CDU-Fraktionschef Thorsten Frei und der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, die vollständige Umsetzung des Kommissionsvorschlags als Gesamtpaket. Frei drängt zudem Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) dazu, bis Herbst einen Referentenentwurf vorzulegen, um eine Verabschiedung der Reform im Bundestag bis Ende 2026 zu ermöglichen. Ziel der Reform ist unter anderem die Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung.
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Im Jemen ist die militärische Eskalation zwischen der Huthi-Miliz und den von Saudi-Arabien unterstützten Regierungskräften nach der faktischen Beendigung der Waffenruhe von 2022 erneut angewachsen. Bei Angriffen der Miliz auf Militärlager in den Provinzen Ma'rib und Hadramaut wurden mindestens 58 jemenitische Soldaten getötet und zahlreiche weitere Menschen verletzt. Die Angriffe erfolgten unter Einsatz von Drohnen und ballistischen Raketen. Auch das saudische Staatsgebiet wurde betroffen: In der südlichen Region Nadschran wurden laut Angaben des saudischen Militärs elf Zivilisten durch einschlagende Geschosse verletzt. Parallel dazu beanspruchten die Huthis einen Angriff auf einen saudischen Öltanker im Golf von Aden für sich, woraufhin das Schiff zur Umkehr gezwungen worden sein soll. Die jemenitische Regierung kündigte als Reaktion auf die Angriffe auf ihre Stellungen Vergeltungsmaßnahmen an. Die Miliz, die vom Iran unterstützt wird, kontrolliert weite Teile des Nordens des Landes sowie die Hauptstadt Sanaa.
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Nach der Entdeckung einer mit Sprengstoff präparierten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle fordert der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp (CDU), eine Zentralisierung der Zuständigkeiten für die Drohnenabwehr. Er plädiert dafür, die Verantwortung beim Bundesinnenministerium bzw. der Bundespolizei zu bündeln, um die Vielzahl föderaler Luftsicherheitsbehörden abzulösen.
Die Drohne, an der sich laut Ermittlungen hochexplosiver Sprengstoff vom Typ Semtex befand, wurde in der Nacht zum Mittwoch in der Nähe von ukrainischen Frachtflugzeugen entdeckt. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf versuchten gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr und versuchte Sprengstoffexplosion übernommen. Neue Erkenntnisse der Bundespolizei zufolge hatte das betroffene Flugzeug zuvor Munition aus Frankreich transportiert und stand zum Zeitpunkt des Fundes leer am Boden. Die Drohne war mit 5G-Antennen ausgestattet, was eine professionelle Steuerung über das Internet ermöglichen könnte. Eine vorhandene Sensorik am Flughafen hatte das Objekt zuvor nicht erkannt.
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Nach einem Krisengipfel in Bonn hat Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) kurzfristige Maßnahmen angekündigt, um die Lieferketten auf Rhein, Donau und Elbe trotz des extremen Niedrigwassers zu sichern. Um die Wirtschaft zu entlasten, sollen mit den Bundesländern Ausnahmen vom Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen für besonders betroffene Güter besprochen werden. Zudem sollen Schwertransporte schneller genehmigt werden, um Fracht verstärkt auf die Straße zu verlagern. Die Autobahngesellschaft wurde angewiesen, Ausweichverkehre durch vermeidbare Baustellen nicht zu behindern. Parallel dazu soll der Schienengüterverkehr gestärkt werden. Die Gesellschaft DB Cargo hat zugesagt, die betroffene Industrie zu unterstützen, indem sie europaweit zusätzliche Kapazitäten organisiert und Vorhaltekonzepte mit Energieversorgern abstimmt. Das Niedrigwasser stellt eine Herausforderung für die Versorgungssicherheit dar, da Binnenschiffe nur noch mit deutlich geringerem Frachtvolumen fahren können oder den Betrieb teilweise einstellen müssen. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer begrüßte die Ankündigungen als potenzielle kurzfristige Entlastung.
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Der US-Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten hat mit acht zu sieben Stimmen entlang der Parteigrenzen dafür gestimmt, den ehemaligen Immunologen Anthony Fauci wegen Missachtung des Kongresses zu rügen und den Vorgang an das Justizministerium weiterzuleiten. Hintergrund ist eine Anhörung in der vergangenen Woche, bei der der 85-Jährige mehr als hundertmal auf sein Schweigerecht gemäß dem fünften Zusatzartikel der US-Verfassung verwies und Antworten zu Fragen der Pandemie verweigerte.
Der republikanische Ausschussvorsitzende Rand Paul argumentiert, dass das Zeugnisverweigerungsrecht aufgrund einer vorsorglichen Begnadigung durch den ehemaligen Präsidenten Joe Biden für Fauci nicht greife. Die Rechtslage bezüglich der Auswirkungen dieser Begnadigung auf das Selbstbelastungsverbot bleibt laut Experten jedoch ungeklärt. Während die Republikaner Fauci eine Verschleierungstaktik vorwerfen, kritisieren Demokratische im Ausschuss das Verfahren als Versuch, ein strafrechtliches Fehlverhalten zu konstruieren. Das Justizministerium prüft die Angelegenheit derzeit.
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Auf dem Mars verdichten sich die Hinweise auf die Möglichkeit von früherem Leben. Im Rahmen des Cospar-Weltraumkongresses in Florenz wurde thematisiert, dass die Kombination aus komplexer organischer Materie und Mineralien, die auf der Erde von Mikroorganismen gebildet werden, die Wahrscheinlichkeit für vergangene Lebensformen erhöht. Der NASA-Rover Perseverance lieferte hierzu jüngste Daten.
Zudem wurden durch den Rover Curiosity im Gebiet „Valle Grande“ ausgedehnte, wabenartige polygonale Strukturen entdeckt. Diese geometrischen Muster, die etwa 4 bis 8 Zentimeter breit sind, erstrecken sich in einem weiten Bereich. Forscher untersuchen deren chemische Zusammensetzung, um die Entstehung durch Prozesse wie Temperaturwechsel oder Kompression zu klären. Während Curiosity bereits nachgewiesen hat, dass Wasser und Nährstoffe auf dem Planeten vorhanden waren, bleibt die endgültige Bestätigung biologischer Spuren ausstehend. Zukünftige Missionen wie die ESA-Mission ExoMars mit dem Rover Rosalind Franklin sollen ab 2030 durch Bodenbohrungen bis in zwei Meter Tiefe weitere Erkenntnisse liefern.
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Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Ego-Shooters Quake hat MachineGames die kostenlose Erweiterung „Dawn of the Machine“ veröffentlicht. Die neue Episode, die auf bestehenden Inhalten wie „Dimension of the Machine“ aufbaut, ist ab sofort als Gratis-Update für Besitzer des Spiels verfügbar. Die Erweiterung umfasst 19 neue Maps, die zu einer zusammenhängenden Kampagne verbunden wurden, sowie eine neue Deathmatch-Karte. Neben den neuen Levelstrukturen enthält das Update neue Gegner, Waffenvarianten, einen neuen Soundtrack sowie einen eigenen Episoden-Hub und versteckte Geheimnisse. Das Update ist für Xbox Series X|S, Xbox One, den Microsoft PC Store, Steam, PlayStation 5, PlayStation 4 sowie Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 (via Abwärtskompatibilität) verfügbar. Zudem ist die Erweiterung über den Game Pass und PC Game Pass enthalten. Die Entwicklung der Kampagne erfolgte durch MachineGames mit dem Ziel, den Stil des Originalspiels aufzugreifen.
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Der Google Home Speaker ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Das erste Gerät, das Google speziell für den KI-Assistenten Gemini entwickelt hat, wird für 120 Euro im Handel angeboten. Der Lautsprecher ermöglicht durch Gemini natürlichere Gesprächsverläufe, da er mehrere Befehle in einem Satz verarbeiten und den Kontext beibehalten kann.
Für umfassende Funktionen wie Gemini Live ist ein Abonnement namens Google Home Premium erforderlich, das 10 Euro pro Monat kostet. Käufer, die das Gerät bis zum 30. September 2026 erwerben, erhalten sechs Monate dieses Abos kostenfrei.
Technisch ist das Gerät mit einem 58 Millimeter großen Breitbandtreiber, drei Fernfeldmikrofonen und einem Schalter zum Deaktivieren der Mikrofone ausgestattet. Der Lautsprecher unterstützt WLAN 6, Bluetooth 5.4 sowie die Standards Thread und Matter für die Smart-Home-Steuerung. Die Einrichtung erfolgt über die Google Home-App. Während die Sprachsteuerung und der Klang positiv bewertet werden, zeigt die Vernetzung mit Drittanbietern im Test noch Unregelmäßigkeiten.
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Nach Recherchen des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung haben zahlreiche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen durch Investitionen in bestimmte Immobilienfonds, darunter die Verius-Fonds, Verluste in Höhe von mindestens 220 Millionen Euro erlitten. Es besteht der Verdacht, dass insgesamt 28 Einrichtungen über 500 Millionen Euro in diese Fonds investiert haben könnten, bei denen Investoren von einem Totalverlust ausgehen. Die betroffenen Mittel stammen aus Beitragsgeldern der Versicherten beziehungsweise Mitgliedsbeiträgen der Ärzte.
Einige Institutionen, darunter die KV Baden-Württemberg und die Kaufmännische Krankenkasse KKH, ziehen bereits vor dem Landgericht Frankfurt Klage gegen die Finanzunternehmen hinter den Fonds. Sie werfen den Beteiligten vor, die Sicherheit der Anlagen vorgetäuscht zu haben. Die Beteiligten wie Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. weisen den Vorwurf der Täuschung zurück und verweisen auf die im Verkaufsprospekt enthaltenen Risikohinweise. Die Kassen und KVen sind laut Gesetz verpflichtet, Mittel so anzulegen, dass ein Verlust ausgeschlossen erscheint.
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In Deutschland ist die Zahl der Rentenempfänger im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent auf 22,5 Millionen Menschen gestiegen. Insgesamt wurden Leistungen in Höhe von rund 423 Milliarden Euro ausgezahlt, was einem Anstieg von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Anteil der Rentenleistungen, die steuerpflichtige Einkünfte darstellen, belief sich im Jahr 2025 auf 72 Prozent, also 304 Milliarden Euro. Seit 2015 ist dieser Besteuerungsanteil um 16,4 Prozentpunkte gestiegen. Ursache hierfür ist die Neuregelung des Alterseinkünftegesetzes von 2005, die einen schrittweisen Übergang zur nachgelagerten Besteuerung vorsieht, der bis zum Jahr 2058 andauert. Im Saarland stieg die Zahl der Rentenempfänger im Jahr 2025 um rund 0,5 Prozent auf 295.000 Personen, während der Anteil der zu versteuernden Renten von 69,5 Prozent im Jahr 2024 auf 71 Prozent im Jahr 2025 anstieg. Für das Jahr 2022 mussten bereits rund 42 Prozent der Rentenempfänger Einkommensteuer zahlen.
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Die US-Börsen schlossen am Donnerstag im Minus, nachdem die Anleger die jüngsten Unternehmensbilanzen verarbeitet hatten. Der Dow-Jones-Index sank um 0,9 Prozent auf 53.885 Punkte, während der S&P 500 um 0,2 Prozent auf 7710 Zähler und der Nasdaq um 0,1 Prozent auf 26.348 Punkte nachgaben. Besonders der Technologiesektor geriet unter Druck, da gute Quartalszahlen allein nicht mehr für Kursgewinne ausreichten. So brach die Aktie des Chipherstellers Western Digital trotz solider Zahlen um 13 Prozent ein, da der Ausblick enttäuschte. Auch die Papiere von SanDisk fielen aufgrund einer verhaltenen Prognose um 6,8 Prozent. Die Marketingplattform AppLovin verzeichnete einen Rückgang von 19,7 Prozent, nachdem Umsatzschätzungen verfehlt wurden. Im Gegensatz dazu legten die Aktien von SpaceX um 6,1 Prozent zu. Parallel dazu stiegen die Ölpreise deutlich an: Die Nordseesorte Brent verteuerte sich um 3,8 Prozent auf 82,49 Dollar pro Barrel, während US-Leichtöl WTI um 2,8 Prozent auf 77,29 Dollar zulegte.
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Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die FIFA-Geschäftsleitung ihrem Präsidenten Gianni Infantino die volle Unterstützung zugesichert. In einer gemeinsamen Erklärung mit Generalsekretär Mattias Grafström räumten die Verantwortlichen Fehler bei der Umsetzung eines geplanten Investorenprojekts ein. Das Vorhaben sah vor, kommerzielle Rechte der FIFA in einer neuen Gesellschaft, der FIFA Forward Enterprise, zu bündeln und Anteile zu veräußern, um Kapital für die Fußballentwicklung aufzunehmen. Die FIFA bestätigte zudem, dass die Investmentbank J.P. Morgan den Aufbau einer Investorengruppe begleitete.
Trotz des Rückzugs der Pläne hält die UEFA an ihrer Drohung mit einem Boykott der FIFA-Wettbewerbe fest, da das Vertrauen in Infantino verloren gegangen sei. Die UEFA fordert zudem die dauerhafte Zusicherung, dass solche Versuche zur Verzerrung des Sports nicht wiederholt werden. Im Gegensatz dazu bekräftigte der afrikanische Dachverband CAF einstimmig seine Unterstützung für Infantino und Grafström.
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Kim Le Court-Pienaar (AG Insurance–Soudal) hat die sechste Etappe der Tour de France Femmes nach Montbrison nach Tournon-sur-Rhône gewonnen. Die 30-Jährige sicherte sich den Sieg in einer achtköpfigen Gruppe vor Cedrine Kerbaol und Puck Pieterse. Der Erfolg gelang ihr trotz eines Materialdefekts etwa 50 Kilometer vor dem Ziel, der einen Radwechsel erforderte. Ihr Team brachte sie daraufhin zurück ins Peloton, woraufhin sie sich gemeinsam mit Riejanne Markus zur Spitzengruppe vorarbeitete.
Die deutsche Fahrerin Liane Lippert (Movistar) gehörte ebenfalls zur Gruppe der Siegerinnen, belegte jedoch den sechsten Platz. Sie gab an, im Finale aufgrund einer ungünstigen Positionierung im Wind zu weit hinten gelegen zu haben. In der Gesamtwertung verteidigte Marlen Reusser (Movistar) das Gelbe Trikot, während Antonia Niedermaier das Weiße Trikot behielt. Die Favoritinnen der Gesamtwertung erreichten das Ziel mit 28 Sekunden Rückstand auf die Gruppe um Le Court-Pienaar.
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Der ägyptische Stürmer Mohamed Salah hat einen Vertrag beim türkischen Erstligisten Trabzonspor unterschrieben. Der 34-Jährige, der zuletzt beim FC Liverpool unter Vertrag stand, verpflichtet sich mit einer Vertragslaufzeit bis zum Sommer 2028. Der Verein, der in der vergangenen Saison den dritten Platz in der Süper Lig belegte, hatte bereits am Dienstagabend den Beginn der Verhandlungen bestätigt. Medienberichten zufolge wird der Spieler mit einem jährlichen Nettogehalt von rund 17 Millionen Euro entlohnt. Der Wechsel nach Trabzon folgte auf eine Phase, in der Salah mit dem Trainer des FC Liverpool, Arne Slot, in der Diskussion stand. Während der Transfer in die Türkei als bedeutender Coup gilt, äußerte sich der Experte Jamie Carragher mit Verwunderung über die Entscheidung. Er hatte eine Station in der italienischen Serie A, etwa bei AC Mailand oder Juventus Turin, für den ehemaligen Liverpool-Star für angemessener gehalten.
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