Nach Schussgeräuschen beim White House Correspondents' Dinner in Washington, D.C., wurde US-Präsident Donald Trump zusammen mit First Lady Melania Trump, Vizepräsident J.D. Vance und weiteren Kabinettsmitgliedern durch den Secret Service in Sicherheit gebracht. Der Vorfall ereignete sich in der Lobby des Veranstaltungsortes im Hilton Hotel. Unmittelbar nach den lauten Knallgeräuschen stürmten schwer bewaffnete Sicherheitskräfte den Saal, woraufhin Gäste Schutz unter den Tischen suchten. Ein Verdächtiger wurde nach den Schüssen festgenommen, wie sowohl der Secret Service als auch Donald Trump über seine Online-Plattform Truth Social bestätigten. Trump gab an, dass er und die anwesenden Regierungsmitglieder unverletzt geblieben seien und die Sicherheitskräfte hervorragend reagiert hätten. Die Veranstaltung wurde infolge des Zwischenfalls unterbrochen. Der Präsident kündigte an, in Kürze eine Pressekonferenz im Weißen Haus abzuhalten.
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Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl finden in der Ukraine sowie in weiteren ehemaligen Sowjetrepublikten Gedenkveranstaltungen statt. Am 26. April 1986 explodierte im ukrainischen Tschernobyl nach einem Bedienungsfehler der vierte Reaktorblock, was zur Freisetzung gewaltiger Mengen an Radioaktivität führte. Experten gehen von Zehntausenden Todesfällen aus. Die Folgen der Katastrophe sind auch Jahrzehnte später noch präsent, etwa durch die gesundheitlichen Auswirkungen auf Kinder in der belarussischen Region Gomel. Die Arbeit von Hilfsorganisationen, die kranke Kinder unterstützen, wird durch den russischen Krieg gegen die Ukraine sowie durch politische Schwierigkeiten in Belarus erschwert. In Deutschland löste das Unglück 1986 zudem weitreichende politische Veränderungen aus, darunter die Gründung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie die Intensivierung der Debatte um den Atomausstieg. Das Bundesamt für Strahlenschutz wurde 1989 gegründet, um die Kompetenzen im Strahlenschutz zu bündeln.
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Die Rettungsbemühungen um den in der Ostsee vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal verzögern sich weiter. Das Umweltministerium unter Till Backhaus duldet derzeit ein neues Konzept einer privaten Rettungsinitiative, das eine schonendere Vorgehensweise vorsieht. Der Plan sieht vor, den Wal in einer wassergefüllten Umgebung, einer sogenannten Barge, zu transportieren. Diese 50 Meter lange Schute soll am Sonntag eintreffen und nach einer Anpassung in Wismar für den Einsatz vorbereitet werden. Der Transport des Tieres, bei dem es sich laut Minister Backhaus um einen Bullen handelt, wird auf Dienstag oder Mittwoch kalkuliert.
Zur Vorbereitung wurde bereits eine rund 110 Meter lange, zwei Meter tiefe Rinne ausgehoben, die vom Liegeplatz des Wals in tieferes Wasser führt. Zudem wurden Sandsäcke als Barriere eingesetzt, um ein weiteres Vordringen des Tieres in die Flachwasserzone bei steigendem Wasserstand zu verhindern. Der Gesundheitszustand des Wals wird weiterhin als kritisch eingestuft.
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Der SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat die Möglichkeit einer zusätzlichen Schuldenaufnahme sowie die Ausrufung einer Haushaltsnotlage in Aussicht gestellt, sollte die Iran-Krise anhält. Hintergrund sind die wirtschaftlichen Folgen der anhaltenden Seeblockade in der Straße von Hormus, die Lieferketten gefährdet und die Energiepreise beeinflusst. Miersch betonte, der Staat müsse im schlimmsten Fall alle Optionen offenhalten, um einen Zusammenbruch der Wirtschaft zu verhindern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch mögliche Entlastungen zu sichern.
Die Union kritisierte diesen Vorstoß deutlich. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bezeichnete die Überlegungen als Ausdruck politischer Faulheit und forderte stattdessen Reformen, Bürokratieabbau sowie Sparmaßnahmen. Auch der CSU-Bundestagschef Alexander Hoffmann wies die Forderung zurück, da keine Anzeichen für eine Haushaltsnotlage vorliegen und neue Schulden die Probleme eher verschärfen würden. Zudem warnte der CDU-Politiker Mathias Middelberg davor, die Aufnahme neuer Schulden als automatischen Reflex bei auftretenden Problemen zu etablieren.
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US-Präsident Donald Trump hat Pläne zur Umgestaltung des Reflecting Pool am Lincoln Memorial in Washington D.C. vorgestellt. Das Wasserbecken auf der National Mall, das sich in einem Zustand von Undichtigkeiten und Verschmutzung befinde, soll mit einer blauen Beschichtung in Industriequalität versehen werden, die an eine Schwimmbad-Optik erinnert. Die Arbeiten umfassen zudem die Reinigung und Neuverfugung der bestehenden Granitoberfläche.
Der Präsident lehnte einen vollständigen Austausch des Steinbodens ab, da dieser mit geschätzten Kosten von 300 Millionen Dollar und einer Bauzeit von über drei Jahren zu aufwendig gewesen wäre. Die aktuelle Maßnahme soll etwa 1,5 bis 2 Millionen Dollar kosten und innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden. Dieses Projekt ist Teil einer Reihe architektonischer Veränderungen in der Hauptstadt, zu denen auch der Bau eines Ballsaals im Weißen Haus sowie die Errichtung eines etwa 70 bis 80 Meter hohen Triumphbogens gehören.
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Der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeber, Rainer Dulger, kritisiert die wirtschaftspolitische Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung und bewertet diese schlechter als die vorangegangene Ampel-Koalition. Er warnt vor einer zunehmenden Verlagerung von Produktion und Arbeitsplätzen ins Ausland, da die Rahmenbedingungen in Deutschland die Rentabilität gefährden. Als Ursachen nennt er hohe Kosten, massive Bürokratie, teure Energie sowie hohe Sozialabgaben. Laut Dulger seien die Produkte deutscher Unternehmen weiterhin weltweit wettbewerbsfähig, die Produktionsbedingungen im Inland jedoch nicht mehr. Er bezeichnet die Lage als „fünf nach zwölf“ und sieht die Gefahr, dass die Koalition bislang keine Mehrheiten für notwendige Reformen erzielt. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, fordert der Arbeitgeberchef eine Entlastung bei der Einkommensteuer ohne Erhöhung des Spitzensteuersatzes sowie eine Anpassung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung. Die Enttäuschung unter Unternehmern über ausbleibende Reformen wachse stetig.
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Das Samsung Galaxy S26 Ultra hat in einem Test der Stiftung Warentest die Spitzenposition unter den geprüften Smartphones erreicht. Mit einem Qualitätsurteil von 1,4 übertrifft das Gerät das iPhone 17 Pro Max, das eine Note von 1,5 erhielt. Während das iPhone 17 Pro Max im Bereich der Kamera mit der Note 1,2 besser abschnitt als das Galaxy S26 Ultra (Note 1,3), konnte das Samsung-Modell bei der Akkulaufzeit überzeugen.
Das Smartphone setzt technologisch auf ein hochauflösendes AMOLED-Display mit einer adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz sowie einen leistungsstarken Prozessor, der besonders unter Dauerlast seine Stärke zeigt. Die Kamera des Ultra-Modells nutzt neben einem hochauflösenden Sensor auch KI-gestützte Funktionen für die Bildverarbeitung, etwa bei der Szenenerkennung oder der Rauschreduktion. Das Gerät zeichnet sich zudem durch ein optimiertes Gehäusedesign aus, das im Vergleich zu Vorgängermodellen kantiger wirkt. Das Galaxy S26 Ultra teilt sich den zweiten Platz im Test mit dem Galaxy S25 Ultra und dem iPhone 15 Pro Max.
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In der Gaming-Community kursieren Berichte über ein mögliches neues DRM-System für die PlayStation 5, das die Nutzung digitaler Inhalte einschränken könnte. Demnach sollen neu erworbene digitale PS4- und PS5-Spiele einen verpflichtenden Online-Check-in innerhalb eines 30-Tage-Zeitraums erfordern. Sollte die Konsole in diesem Zeitraum nicht mit dem Internet verbunden werden, könnte die Lizenz als ungültig markiert werden, wodurch der Start des Spiels verhindert würde.
Nach aktuellem Stand betrifft diese Regelung ausschließlich neu gekaufte digitale Titel, während ältere Käufe in der Bibliothek offenbar nicht rückwirkend eingeschränkt werden. Eine Umgehung des Systems durch die Aktivierung einer primären Konsole soll nicht möglich sein. Ob die Maßnahme bereits in bestimmten Regionen eingeführt wurde oder lediglich technische Testphasen darstellt, bleibt unklar. Eine offizielle Bestätigung seitens Sony liegt derzeit nicht vor, weshalb die Informationen zum neuen Lizenzsystem weiterhin als unbestätigte Gerüchte einzustufen sind.
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Microsoft führt für Windows 11 umfassende Änderungen ein, um die Kontrolle über Systemaktualisierungen zu verbessern und die Nutzererfahrung zu optimieren. Eine zentrale Neuerung ermöglicht es, Updates bei der Ersteinrichtung eines Computers über eine neue Schaltfläche zu überspringen, um den Zugriff auf den Desktop zu beschleunigen. Zudem können Nutzer Updates künftig bis zu 35 Tage pausieren und diesen Zeitraum beliebig oft verlängern.
Um Unterbrechungen im Alltag zu reduzieren, bündelt Microsoft Treiber-, .NET- und Firmware-Updates in einem monatlichen Rhythmus, was die Anzahl der erforderlichen Neustarts minimieren soll. Das Power-Menü wird angepasst, sodass Herunterfahren und Neustarten künftig strikt von der Installation von Updates getrennt sind. Für eine höhere Zuverlässigkeit implementiert der Konzern eine automatische Fehlerkorrektur, die bei fehlgeschlagenen Installationen das System ohne Nutzerinteraktion wiederherstellt. Zudem werden die Downloadgrößen reduziert und der Installationsprozess beschleunigt. Diese Anpassungen sind bereits in aktuellen Installationsdateien sowie in den Dev- und Experimental-Channels verfügbar.
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Im Rahmen der Diskussion um eine Reform des deutschen Gesundheitssystems stellt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die aktuelle Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen infrage. Die Ministerin regt die Prüfung einer Mindestversichertenzahl an, um die Beitragssätze zu stabilisieren und durch mögliche Einsparungen die Zusatzbeiträge zu senken. Eine Reduzierung der Kassenanzahl ist derzeit jedoch nicht Teil der 66 Reformvorschläge der GKV-Kommission.
Während CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann eine Reduzierung auf zehn Kassen fordert, kritisiert die SPD die Ausgabenseite des Systems. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Christos Pantazis, sieht das Hauptproblem nicht bei den Einnahmen, sondern bei den Kosten für Arzneimittel und stationäre Behandlungen. Er fordert eine stärkere Preisbegrenzung für die Pharmaindustrie. Vertreter der Opposition und der Krankenkassen weisen darauf hin, dass Verwaltungskosten nicht der primäre Kostentreiber seien und eine Verringerung der Kassenanzahl keinen eindeutigen Zusammenhang mit sinkenden Verwaltungsausgaben pro Versichertem aufweise.
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Die geplante Gesundheitsreform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll die gesetzliche Krankenversicherung im kommenden Jahr um knapp 20 Milliarden Euro entlasten. Der Referentenentwurf sieht Maßnahmen vor, die unter anderem die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2027 einmalig um rund 300 Euro anheben sollen. Dies könnte für Arbeitnehmer mit hohem Einkommen zu einer jährlichen Beitragsmehrbelastung von etwa 400 Euro führen. Zudem ist eine Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung für Ehegatten vorgesehen, sofern keine Ausnahmen wie Kinder unter sieben Jahren oder Pflegeverpflichtungen vorliegen. Ab 2028 könnten hierdurch zusätzliche Beiträge anfallen. Weitere Pläne umfassen die Erhöhung der Zuzahlungen für Medikamente auf 7,50 bis 15 Euro sowie die Prüfung von Streichungen bei Leistungen wie Homöopathie oder Hautkrebs-Screenings. Während der GKV-Spitzenverband bei einer Umsetzung Beitragssenkungen für möglich hält, warnen Verbände vor einer zu hohen Belastung der Versicherten. Der Entwurf soll am 29. April im Kabinett beschlossen werden.
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Der Schauspieler Heinz Hoenig ist seit dem 1. April 2026 wieder krankenversichert. Nach einer zweijährigen Phase ohne Versicherungsschutz, die mit einer schweren Erkrankung und einer Einlieferung in die Charité im April 2024 einherging, genießt der 74-Jährige nun Schutz durch eine private Basisversicherung. Der monatliche Beitrag beläuft sich auf 1.017,18 Euro.
Der Erfolg der Wiederaufnahme beruht auf der Arbeit des Hamburger Fachanwalts für Medizinrecht, Frank Michael Kuhn. Der Jurist übernahm den Fall pro bono und durchforstete die Biografie des Schauspielers, um eine Versicherungslösung zu finden. Da kein gesetzlicher Krankenversicherer mehr zuständig war, konnte eine private Basisabsicherung ermöglicht werden.
Während der Zeit ohne Versicherungsschutz summierten sich die medizinischen Kosten auf rund eine halbe Million Euro, die das Paar aus eigener Tasche zu begleichen versucht. Die bestehenden Schulden bleiben trotz des neuen Versicherungsschutzes bestehen. Der Gesundheitszustand des Schauspielers wird derzeit als stabil beschrieben.
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Die TSG 1899 Hoffenheim hat im Volksparkstadion einen 2:1-Auswärtssieg gegen den Hamburger SV errungen und festigt damit ihre Position im Kampf um die Champions-League-Plätze. Fisnik Asllani brachte die Gäste bereits in der 19. Minute nach einer Flanke von Vladimir Coufal in Führung. Der HSV glich in der 34. Minute durch einen Elfmeter von Robert Glatzel aus, nachdem Ozan Kabak den Stürmer im Strafraum zu Fall gebracht hatte. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhten die Gäste erneut: Nach einer Vorlage von Albian Hajdari traf Tim Lemperle zum 2:1. Trotz einiger Chancen, unter anderem durch Ransford Königsdörffer und eine Großchance von Bakery Jatta in der 74. Minute, gelang dem HSV kein Ausgleich mehr. Mit der Niederlage bleibt der HSV auf Platz 14 der Bundesliga und verzeichnet eine Serie von sechs Spielen ohne Sieg. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt weiterhin fünf Punkte.
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In der 2. Bundesliga endete die Partie zwischen Darmstadt 98 und dem SV Elversberg mit einem 3:3-Unentschieden. Nach einem schnellen Doppelschlag der Gastgeber in der 14. und 15. Minute durch Patric Pfeiffer und Fraser Hornby drehte die Mannschaft aus dem Saarland das Spiel noch vor der Halbzeitpause. Tom Zimmerschied (26.) und Maximilian Rohr (34.) erzielten den Anschluss, bevor Lukas Petkov (45.+2) den Rückstand auf 2:3 erhöhte. Kurz zuvor war Pfeiffer wegen einer Notbremse des Schiedsrichters Rot gezeigt worden. Trotz der Unterzahl gelang es Darmstadt in der 51. Minute durch einen Volley von Hornby, der von Isac Lidberg bedient wurde, zum 3:3-Ausgleich. In der Folge blieb es bei diesem Ergebnis. Während das Remis die Aufstiegschancen von Elversberg, die aktuell auf dem vierten Tabellenplatz stehen, nicht unmittelbar gefährdet, verliert Darmstadt 98 mit nun sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz den Anschluss an die Top drei.
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Im Halbfinal-Hinspiel der Frauen-Champions League spielten der FC Bayern München und der FC Barcelona in der Allianz Arena unentschieden. Der FC Barcelona ging bereits in der 8. Minute durch einen Treffer von Ewa Pajor in Führung. Die Münchnerinnen glich in der 69. Minute durch Franziska Kett aus. Kurz darauf wurde Kett nach einem Zweikampf mit Salma Paralluelo, bei dem sie die Gegenspielerin an den Haaren zog, von Schiedsrichterin Ivana Martincic mit der Roten Karte vom Platz gestellt. Auch Trainer José Barcala erhielt nach lautstarken Protesten eine Rote Karte und wird somit für das Rückspiel am 3. Mai fehlen. Die Bayern verteidigten sich in der Folge in Unterzahl erfolgreich und retteten das Remis. Während die Münchnerinnen die Defensive kompakt ausrichteten, verfehlte Barcelona eine weitere Führung durch einen Pfosten Treffer von Esmee Brugts in der 49. Minute. Das Rückspiel findet nächste Woche im Camp Nou statt.
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