US-Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben in Peking zu zweitägigen Gesprächen zusammengekommen. Im Zentrum des Treffens standen die Handelsbeziehungen sowie internationale Sicherheitsfragen. Beide Staatschefs einigten sich darauf, dass die Straße von Hormus für den freien Energiefluss offen bleiben müsse. Trump lobte Xi als „großartige Führungspersönlichkeit“ und lud ihn für den 24. September ins Weiße Haus ein.
Im Hinblick auf die Taiwan-Frage warnte Xi, dass eine Fehlbehandlung der Beziehungen in eine „äußerst gefährliche Lage“ führen könne. US-Außenminister Marco Rubio stellte im Nachgang klar, dass ein militärischer Versuch Chinas, die Insel einzuverleiben, ein „schrecklicher Fehler“ wäre, und betonte die unveränderte Position der US-Regierung. Trump gab zudem an, dass China 200 Flugzeuge des Herstellers Boeing bestellen werde und keine militärische Ausrüstung an den Iran liefern werde. Die Unterredungen dauerten mehr als zwei Stunden und behandelten zudem die Lage in der Ukraine und auf der koreanischen Halbinsel.
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Am Donnerstag fanden in Berlin und Hamburg Demonstrationen statt, die am Vatertag ein Zeichen gegen häusliche Gewalt, Femizide und sexuelle Belästigung setzen wollten. In Berlin versammelten sich Menschen am Brandenburger Tor unter dem Motto „Männer gegen Gewalt“, um Solidarität mit Frauen, Lesben, intergeschlechtlichen, nicht-binären und transgender Personen zu bekunden. Während die Veranstalter von 3.500 Teilnehmern sprachen, gab die Polizei etwa 800 Personen an. Zu den Rednern gehörten unter anderem der Komiker Aurel Mertz, die Journalistin Daniela Sepehri sowie der Aktivist Battal. Auch in Hamburg kamen zahlreiche Menschen auf dem Heiligengeistfeld zusammen, um der Initiative „Come On Boys“ beizustehen. Ziel der Kundgebungen war es, den traditionellen Vatertag inhaltlich neu zu besetzen und die Verantwortung von Männern bei der Bekämpfung von Gewalt zu betonen. Die Proteste fanden bei Regen und Hagel statt.
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Der britische Gesundheitsminister Wes Streeting ist von seinem Amt zurückgetreten. In einer Stellungnahme auf der Plattform X begründete er diesen Schritt damit, das Vertrauen in die Führung von Premierminister Keir Starmer verloren zu haben. Streeting bezeichnete ein Verbleiben in der Regierung als „unehrenhaft und prinzipienlos“ und erklärte, dass Starmer die Labourpartei nicht in die nächste Parlamentswahl führen werde.
Als Nachfolger für das Amt des Gesundheitsministers hat Keir Starmer den Labourabgeordneten James Murray ernannt, der zuvor als Staatssekretär im Finanzministerium tätig war. Die Position des Staatssekretärs im Finanzministerium wird nun von Lucy Rigby übernommen.
Der Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund politischer Spannungen innerhalb der Labourpartei und nach deutlichen Verlusten bei den jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen. Streeting gilt als möglicher Herausforderer für den Vorsitz der Labourpartei. Um eine interne Wahl auszulösen, benötigt er die Unterstützung von mindestens 81 Abgeordneten der Fraktion.
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Bei der Verleihung des Internationalen Karlspreises im Aachener Rathaus wurde der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa geehrt. Bundeskanzler Friedrich Merz würdigte in seiner Festrede Draghis entschlossenes Handeln während der Eurokrise sowie seinen Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der EU.
Merz kritisierte im Zuge der Zeremonie die aktuelle EU-Haushaltsplanung und sprach sich gegen neue gemeinsame europäische Schulden aus, was er mit verfassungsrechtlichen Gründen in Deutschland begründete. Er forderte eine grundlegende Modernisierung und eine verschlankte Budgetstruktur, um Mittel stärker auf Verteidigung und wirtschaftliche Souveränität zu konzentrieren. Er kritisierte, dass über zwei Drittel der Mittel in Umverteilung und Subventionen fließen.
Draghi bezeichnete die Europäische Union als gelähmt und kritisierte die Abhängigkeit von den USA in der Sicherheitspolitik. Er mahnte eine stärkere europäische Autonomie an, um die Partnerschaft mit den USA auf eine gleichberechtigte Basis zu stellen. Auch der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sprach sich für gemeinsame Finanzierungsmodelle für neue Herausforderungen aus.
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Das tschechische Abgeordnetenhaus hat eine Entschließung gegen das bevorstehende 76. Pfingsttreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Brünn verabschiedet. Die Vorlage, die von der Partei „Freiheit und direkte Demokratie“ eingebracht wurde, erhielt Unterstützung durch die rechten Regierungsparteien ANO und Motoristen. Mit 73 Stimmen, ohne Gegenstimmen und vier Enthaltungen forderte das Parlament die Veranstalter auf, von dem Vorhaben Abstand zu nehmen. In der Entschließung wird jegliche Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen sowie die Infragestellung tschechischer Rechts- und Eigentumsverhältnisse verurteilt. Die tschechische Opposition blieb der Sitzung aus Protest fern.
Der Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bernd Posselt, erklärte, die Organisation werde an dem Treffen festhalten. Er bezeichnete die Abstimmung als „Karikatur eines parlamentarischen Prozesses“. Während bayerische Politiker wie Markus Söder und Ulrike Scharf ihre Teilnahme angekündigt haben, wird die Teilnahme der tschechischen Regierung kritisch betrachtet. Das Treffen findet erstmals in Tschechien statt, nachdem die Beziehungen zwischen Sudetendeutschen und Tschechen nach der Vertreibung von rund drei Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg über Jahrzehnte belastet waren, sich zuletzt jedoch verbesserten.
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Die Vereinigten Arabischen Emirate haben Berichte über einen angeblichen Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Land zurückgewiesen. Das Außenministerium der Emirate erklärte am Morgen, dass die kursierenden Informationen über einen geheimen Besuch sowie über den Empfang einer israelischen Militärdelegation nicht zutreffend seien. Zudem seien Behauptungen über unangekündigte Besuche oder nicht offengelegte Vereinbarungen vollständig unbegründet. Die diplomatischen Beziehungen zu Israel würden öffentlich geführt und basierten nicht auf intransparenten oder inoffiziellen Absprachen.
Zuvor hatte das Büro des israelischen Regierungschefs mitgeteilt, Netanjahu habe während des Iran-Kriegs ein geheimes Treffen mit Präsident Mohammed bin Sajed al-Nahjan abgehalten. Das Büro bezeichnete diesen Vorgang als historischen Durchbruch in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Die Emirate betonten hingegen, dass die Beziehungen im Rahmen der offiziell verkündeten Abraham-Abkommen stattfinden.
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Das Survival-Adventure Subnautica 2 ist am 14. Mai 2026 im Early Access für PC und Xbox Series X/S erschienen. Die von Unknown Worlds Entertainment entwickelte Fortsetzung nutzt die Unreal Engine 5 und bietet auf einem neuen Planeten Gameplay-Elemente wie Überleben, Crafting und eine Koop-Option für bis zu vier Personen. Das Spiel ist zudem mit dem Steam Deck kompatibel.
Parallel zum Release kursieren Berichte über ein Leak, wonach eine Version des Spiels bereits vor dem offiziellen Start auf Download-Portalen verfügbar war. Eine offizielle Stellungnahme des Entwicklerstudios steht dazu noch aus.
Technisch weist der aktuelle Build aufgrund der neuen Engine einen höheren Hardware-Anspruch auf. Während DLSS-Upsampling unterstützt wird, müssen Nutzer von AMD- oder Intel-Grafikkarten auf die interne TSR-Lösung zurückgreifen. Erste Tests zeigen zudem technische Instabilitäten unter Windows 11, wie etwa Probleme bei der Auflösungserkennung oder gelegentliche Abstürze, während die Performance unter Linux stabil verlief.
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BitLocker-Verschluesselung auf Windows-11 umgangen
Sicherheitsforscher haben aufgezeigt, dass die BitLocker-Festplattenverschlüsselung auf Windows-11-Systemen durch ein neues Tool namens „BitUnlocker“ innerhalb weniger Minuten umgangen werden kann. Die Schwachstelle (CVE-2025-48804) basiert auf einem Downgrade-Angriff, bei dem ein älterer, verwundbarer Boot-Manager verwendet wird. Da Secure Boot lediglich das Signaturzertifikat, jedoch nicht die Versionsnummer einer Binärdatei prüft, wird der veraltete Boot-Manager mit dem „Microsoft Windows PCA 2011“-Zertifikat weiterhin als legitim akzeptiert.
Ein Angreifer mit physischem Zugang zum Gerät kann über einen USB-Stick ein manipuliertes Windows-Systemabbild laden, das eine Eingabeaufforderung öffnet, während das BitLocker-Volume bereits entschlüsselt ist. Als effektivste Schutzmaßnahme empfehlen Experten die Aktivierung einer BitLocker-Pre-Boot-PIN, da diese die automatische Freigabe des Schlüssels durch das TPM verhindert. Weitere empfohlene Maßnahmen umfassen die Migration auf das CA-2023-Zertifikat sowie den Widerruf des alten PCA-2011-Zertifikats gemäß Microsoft-Update KB5025885.
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Die mobile Cyberkriminalität nimmt weltweit an Intensität zu, wobei insbesondere die Methoden „Quishing“ und „Smishing“ an Bedeutung gewinnen. Im ersten Quartal 2026 verzeichneten Sicherheitsforscher einen Anstieg der Quishing-Fälle – Betrug über manipulierte QR-Codes – um 146 Prozent auf weltweit 18,7 Millionen Vorfälle. Parallel dazu nimmt die Gefahr durch „Smishing“, Betrug via SMS, sowie durch KI-gestützten Telefonbetrug zu. Letzterer nutzt künstliche Intelligenz, um Stimmen täuschend echt nachzuahmen und durch Rufnummernfälschung (Spoofing) Vertrauen zu erwecken.
Als Reaktion auf diese Entwicklungen implementieren Technologieunternehmen neue Sicherheitsfunktionen. Google plant für Android 17 eine KI-basierte „Live Threat Detection“ zur Echtzeit-Analyse von App-Verhalten. Apple hat mit iOS 26.5 über 50 Sicherheitslücken geschlossen und verstärkt die Verschlüsselung des RCS-Standards. Auch der Messenger Signal führt neue Warnhinweise ein, um unbefugten Zugriff durch manipulierte QR-Codes zu erschweren. Rechtlich verschärfen sich die Bedingungen: Das Landgericht Berlin II entschied, dass Banken unter bestimmten Umständen für Schäden durch Phishing-Angriffe haftbar sind.
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Die Aktie des US-Halbleiterherstellers NVIDIA verzeichnete an der NASDAQ Kursgewinne, nachdem Berichte über neue Exportgenehmigungen für den chinesischen Markt vorlagen. Laut Insiderinformationen hat die US-Regierung den Verkauf der H200-Chips an etwa zehn chinesische Unternehmen genehmigt, darunter die Konzerne Alibaba, ByteDance und Tencent. Neben den direkten Endkunden erhielten auch wichtige Partner in der Lieferkette, wie die Hardware-Hersteller Lenovo und Foxconn, die erforderlichen US-Zulassungen für den Erwerb dieser Technologie. Der Kurs des Unternehmens stieg im Zuge dieser Nachrichten um bis zu 4,39 Prozent auf 235,74 US-Dollar. Ergänzend dazu wird berichtet, dass NVIDIA-Chef Jensen Huang gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern eine US-Delegation unter Donald Trump nach China begleitet. Während die Genehmigungen den Zugang zum chinesischen Markt für KI-Hardware sichern, bleibt die politische Lage durch Bestrebungen der chinesischen Regierung zur Förderung der heimischen Chip-Industrie geprägt. Bisher sind jedoch noch keine Lieferungen aus diesen Genehmigungen erfolgt.
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Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für die Rheinmetall-Aktie von 2.050 Euro auf 1.900 Euro gesenkt. Die Einstufung auf „Outperform“ wurde jedoch beibehalten. In einer am Donnerstag vorliegenden Studie begründete der Experte Adrien Rabier die Anpassung mit einer verschlechterten Anlegerstimmung bei vielen Rüstungswerten. Diese sei einerseits auf eine vorsichtigere Sicht auf herkömmliche Wehrtechnik aufgrund der Bedeutung des Drohnenkrieges in der Ukraine und andererseits auf die enttäuschenden Zahlen von Rheinmetall zum ersten Quartal zurückzuführen. Trotz der Anpassung sieht der Analyst weiterhin keine glaubwürdige Bereitschaft Russlands, den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden. Für die Rheinmetall-Aktie müsse der Konzern künftig bei Umsatzwachstum und Auftragseingang überzeugen, wobei ein Erfolg im zweiten Quartal eher unwahrscheinlich erscheint.
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Der Chiphersteller Cerebras Systems ist mit einem milliardenschweren Börsengang an der NASDAQ an den Markt gegangen und hat dabei die Erwartungen der Anleger übertroffen. Die Aktie startete mit einem Kurs von 350 US-Dollar deutlich über dem Ausgabepreis von 185 US-Dollar, der nach einer Anhebung der ursprünglichen Preisspanne festgesetzt worden war. Durch den Börsengang konnte das Unternehmen 5,55 Milliarden US-Dollar einnehmen. Das Interesse der Investoren war massiv, wobei die Zeichnung der Aktien mit mehr als 20-fach überzeichnet war.
Das kalifornische Unternehmen positioniert sich als Konkurrenz zu Nvidia, indem es mit der „Wafer-Scale Engine“ eine spezialisierte Chip-Architektur für KI-Anwendungen anbietet. Trotz des erfolgreichen Starts bleibt die finanzielle Situation durch eine starke Abhängigkeit von wenigen Großkunden, wie etwa G42, geprägt. Der Börsenwert des Unternehmens erreichte im Zuge der Erstnotierung Werte von bis zu 100 Milliarden US-Dollar.
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Der FC Bayern München sicherte sich im DFB-Pokalfinale am 14. Mai 2026 einen 4:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg und errang damit das zweite Double der Vereinsgeschichte. Nach einer zunächst kompakten Defensive der Wolfsburgerinnen, die in der ersten Halbzeit mit einer Fünferkette agierten, erzielte Georgia Stanway in der Nachspielzeit der ersten Hälfte per Elfmeter den 1:0-Pausenstand. Die Entscheidung fiel in der zweiten Halbzeit, als Pernille Harder nach einer Flanke von Magdalena Eriksson in der 59. Minute zum 2:0 erhöhte. In der 77. Minute erzielte Momoko Tanikawa nach einer abgefälschten Flanke von Klara Bühl den 3:0-Treffer. Den Schlusspunkt setzte Arianna Caruso mit einem Freistoß in der 84. Minute. Für den VfL Wolfsburg bedeutete die Niederlage das Ende einer langen Pokal-Serie und markierte das letzte Spiel von Vereinslegende Alexandra Popp. Die Münchnerinnen konnten nach ihrem Meisterschaftserfolg die Saison mit diesem Sieg abschließen.
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Der Italiener Davide Ballerini (XDS Astana) hat die sechste Etappe des Giro d'Italia nach Neapel gewonnen. Auf der 142 Kilometer langen Strecke von Paestum nach Neapel sorgte ein Massensturz etwa 400 Meter vor dem Ziel auf dem nassen Kopfsteinpflaster der Piazza del Plebiscito für eine Entscheidung. Mehrere Fahrer, darunter Dylan Groenewegen, rutschten in einer 180-Grad-Kurve weg, wodurch das Sprintfinale unterbrochen wurde. Ballerini profitierte von dem Chaos und überquerte als Erster die Linie, gefolgt von Jasper Stuyven (Soudal Quick-Step) und Paul Magnier (Soudal Quick-Step). Der Portugiese Afonso Eulalio verteidigte erfolgreich sein Rosa Trikot und behält die Führung in der Gesamtwertung vor Igor Arrieta Lizarraga. Zuvor war die Etappe zunächst ruhig verlaufen, wobei eine Ausreißergruppe mit Luca Vergallito und Edward Planckaert etwa 40 bis 50 Sekunden Vorsprung halten konnte, bevor sie vom Hauptfeld wieder eingefangen wurde. Zudem musste der deutsche Fahrer Felix Engelhardt krankheitsbedingt das Rennen verlassen.
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Borussia Dortmund plant für die kommende Saison weitere Transferaktivitäten. Sportdirektor Ole Book gab bekannt, dass der Verein bis zum Vorbereitungsstart ein bis zwei Neuzugänge verpflichten möchte. Bisher wurden bereits die Talente Justin Lerma, Kaua Prates sowie der 19-jährige Innenverteidiger Joane Gadou verpflichtet. Gadou wechselt vom österreichischen Club RB Salzburg und unterzeichnete einen Vertrag bis 2031.
Trotz der Verpflichtung von Gadou, für den eine Sockelablöse von rund 20 Millionen Euro anfällt, verfügt der Verein über ein Budget von zehn bis zwölf Millionen Euro, das auch ohne Verkäufe vorhanden ist. Während die Planung für die Innenverteidigung mit Gadou als abgeschlossen gilt, sucht der Verein im Bereich der Offensive nach Verstärkung. Book bestätigte zudem das Interesse an dem 16-jährigen Mittelfeldspieler Kennet Eichhorn von Hertha BSC, betonte jedoch die Notwendigkeit, wirtschaftlich verantwortungsbewusst zu agieren. Zudem kehren vier Leihspieler wie Diant Ramaj und Kjell Wätjen in den Kader zurück.
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