US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die gemeinsamen Militärübungen der Vereinigten Staaten mit ihrem Verbündeten Südkorea wesentlich zu reduzieren. In einer Mitteilung auf der Plattform Truth Social bezeichnete er die Manöver als kostspielig und als ein Signal, das gegenüber Nordkorea „total unangemessen und feindlich“ sei. Trump begründete diesen Schritt mit seiner „sehr guten Beziehung“ zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, der sich während seiner Präsidentschaft respektvoll und nicht bedrohlich verhalten habe. Zudem verwies er auf die Weigerung Südkoreas, sich an Maßnahmen gegen den Iran zu beteiligen. Der US-Präsident gab an, US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bereits angewiesen zu haben, die Übungen zu verringern. Die Ankündigung erfolgt kurz vor Beginn der elftägigen Militärübung „Ulchi Freedom Shield“. Das südkoreanische Verteidigungsministerium erklärte jedoch, dass die Übungen wie geplant stattfinden werden. In Südkorea sind derzeit rund 28.500 US-Soldaten stationiert. Nord- und Südkorea befinden sich seit dem Waffenstillstand von 1953 formal noch immer im Kriegszustand.
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In der Nacht zum 16. August 2026 kam es zu massiven gegenseitigen Angriffen mit Raketen und Drohnen zwischen der Ukraine und Russland, bei denen mindestens 16 Menschen getötet wurden. Russland griff die ukrainische Hauptstadt Kiew sowie weitere Regionen wie Krywyj Rih, Saporischschja und Sumy mit ballistischen Raketen, Gleitbomben und Drohnen an. In Kiew wurde unter anderem ein Büchermarkt getroffen, während in Krywyj Rih ein Stahlwerk des Konzerns ArcelorMittal angegriffen wurde, woraufhin die Produktion teilweise eingestellt werden musste.
Parallel dazu führten ukrainische Drohnenangriffe auf russisches Gebiet statt. In der Region Rostow wurden fünf Menschen getötet; zudem wurde dort eine Anlage zur Herstellung von Raketentreibstoff getroffen. In der Region Moskau wurden laut russischen Behörden Drohnen abgewehrt, wobei es in Podolsk zu einem Brand in einem Lager des Online-Händlers Wildberries kam. Das russische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss von 822 ukrainischen Drohnen auf landesweit verteilter Basis.
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Nach einem problematischen Startvorgang am Samstagnachmittag ist eine Boeing 787 der Vietnam Airlines vom Flughafen München wieder zur Landung zurückgekehrt. Der Start von der südlichen Startbahn dauerte ungewöhnlich lange, wobei die Maschine erst spät abhob und dabei eine Staubwolke aufwirbelte. Im Anschluss kreiste das Flugzeug über zwei Stunden in der Luft, um Treibstoff abzulassen, bevor es auf der nördlichen Landebahn notlandete.
Bei der Landung kam es zu einer starken Rauchentwicklung am Hauptfahrwerk, wobei Schäden an den Reifen und am Fahrwerk festgestellt wurden. Aufgrund der Manövrierunfähigkeit blockierte das Flugzeug die nördliche Bahn, was zu Verspätungen führte und den Flugverkehr vorübergehend auf die Südbahn verlegte. Die Passagiere und die Besatzung blieben unverletzt und wurden mit Bussen zum Terminal transportiert. Die Maschine wurde in der Nacht in einen Hangar geschleppt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen, der von der Behörde als Flugunfall eingestuft wurde.
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Angesichts der Folgen des Klimawandels haben mehrere SPD-Bundesminister einen Klima-Aktionsplan vorgelegt, der unter anderem einen nationalen Hitze-Aktionsplan zum Schutz der Gesundheit vorsieht. Die SPD fordert zudem die Verankerung einer „Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung und Naturschutz“ im Grundgesetz, um eine langfristige und rechtssichere Beteiligung des Bundes an der Finanzierung von Kommunal- und Länderaufgaben zu ermöglichen. Zu den genannten Zielen gehören etwa der Hitze- und Gesundheitsschutz in sozialen Einrichtungen sowie die Förderung des Hochwasserschutzes. Vizekanzler Klingbeil forderte dazu die Zustimmung der Union, damit die Regierungspartner beim Hitzeschutz gemeinsam vorangehen können. Die Union äußerte sich bislang skeptisch und betonte, dass erst ein konkreter Vorschlag zeigen könne, ob eine Grundgesetzänderung einen Mehrwert bietet. Die politischen Forderungen werden vor dem Hintergrund aktueller klimatischer Herausforderungen wie Hitze und Trockenheit sowie der Notwendigkeit einer gesamtstaatlichen Kraftanstrengung zur Anpassung an die Klimakrise erhoben.
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Der ehemalige US-Verteidigungsminister Leon Panetta warnt vor einer zunehmenden Bedrohung durch Russland und mahnt die Nato zur erhöhten Wachsamkeit. Angesichts von Sabotageakten, Luftraumverletzungen im Baltikum und Drohnenvorfällen in Europa sieht Panetta ein systematisches Testen der Verteidigungslinien durch den Kreml. Er hält es für möglich, dass russische Militäraktionen künftig auch auf deutschem Boden stattfinden könnten. Laut Panetta versuche Wladimir Putin gezielt zu prüfen, ob die NATO-Partner sowie die USA entschlossen zur Beistandspflicht nach Artikel 5 stehen. Er sieht in der Wahrnehmung von Schwäche durch den Westen ein Risiko für weitere Provokationen. Ergänzend dazu thematisieren Berichte über amerikanische Geheimdienste die Möglichkeit kleinerer russischer Bodenoperationen gegen NATO-Gebiete, um die Reaktion des Bündnisses zu testen. Panetta betont, dass die NATO Russland unmissverständlich klarmachen müsse, dass militärische Aktionen gegen europäische Staaten nicht toleriert werden.
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Nach den schweren Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 in der Nacht vom 24. auf den 25. Juni 2026 in Venezuela halten die Folgen der Katastrophe an. Die Zahl der bestätigten Todesopfer im Land ist auf über 6.000 gestiegen, während in der Hafenstadt La Guaira rund 1.400 Personen als vermisst gelten. Die Behörden haben den Ausnahmezustand ausgerufen. In der Region sind zahlreiche Gebäude eingestürzt oder einsturzgefährdet, was die Wohnsituation massiv verschlechtert. Zudem erschweren Engpässe bei der medizinischen Versorgung und der Nahrungsmittelversorgung die Lage der Bevölkerung.
Angesichts der humanitären Notlage haben Caritas International und die Deutsche Bischofskonferenz um Unterstützung gebeten. Im Bistum Dresden-Meissen findet am 6. September eine Sonderkollekte statt, deren Erlöse Caritas International für Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Gebieten zur Verfügung stehen sollen. Die Hilfe konzentriert sich unter anderem auf die Versorgung von Kindern und die Wiederherstellung von Erwerbsgrundlagen.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor ungesicherten WLAN-Routern, da diese als Einfallstore für Cyber-Angriffe dienen können. Ein unbefugter Zugriff auf die Netzwerkzentrale ermöglicht es Angreifern, sowohl das Gerät selbst als auch alle angeschlossenen Endgeräte zu kompromittieren, was persönliche oder finanzielle Schäden zur Folge haben kann.
Zur Absicherung empfiehlt das BSI, die Firmware durch regelmäßige Updates aktuell zu halten, idealerweise über eine Automatik. Bei der Einrichtung sollten das Standard-Passwort der Web-Oberfläche sowie der Standard-Netzwerkname geändert werden. Für das WLAN wird die bestmögliche Verschlüsselung, mindestens WPA2, sowie ein komplexes Passwort von mindestens 20 Zeichen empfohlen. Zudem sollte die Firewall aktiviert und ein Gast-Netzwerk für unsichere Geräte oder Besucher eingerichtet werden, um sensible Dienste zu isolieren. Falls nicht benötigt, sollte die Funktion für den Fernzugriff deaktiviert oder durch einen sicheren VPN-Zugang ersetzt werden.
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Für den Xbox Game Pass sind für den Monat September 2026 bereits mehrere Spieleankündigungen bekannt. Den Auftakt der Liste bildet am 2. September Moonlighter 2. Am darauffolgenden Tag, dem 3. September, erscheint SpeedRunners 2: King of Speed. Im weiteren Verlauf des Monats wird am 22. September Dune: Awakening veröffentlicht, gefolgt von Minecraft Dungeons 2 am 29. September. Den Abschluss der aktuell bestätigten Termine bildet am 30. September Escape Academy 2: Back 2 School. Die genannten Titel werden für die Xbox Series X/S, den PC sowie teilweise für den Cloud-Gaming-Dienst verfügbar sein. Weitere Details zu den Neuzugängen im September sowie die Enthüllung zusätzlicher Titel für diesen Zeitraum werden von Microsoft gegen Ende August erwartet.
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Vor 30 Jahren markierte die Einführung des Nokia 9000 Communicator den Beginn einer Ära für mobile Geräte, die als Vorläufer moderner Smartphones gelten. Das am 15. August 1996 auf den Markt gebrachte Gerät des finnischen Herstellers Nokia kombinierte Funktionen eines Mobiltelefons mit denen eines Computers. Mit einem Gewicht von knapp 400 Gramm und einer Dicke von fast vier Zentimetern war das Gerät massiv und verfügte über ein Schwarz-Weiß-Display sowie eine computerähnliche Tastatur. Es ermöglichte das Versenden und Empfangen von E-Mails sowie Faxen und bot Funktionen wie ein Adressbuch und einen Terminkalender, besaß jedoch weder eine Kamera noch GPS. Aufgrund der hohen Kosten war der Communicator primär für Führungskräfte als Statussymbol erschwinglich. Während Nokia die Mobilfunkbranche maßgeblich prägte, verlor das Unternehmen den Anschluss an die Entwicklung moderner Smartphones, als Unternehmen wie Apple mit dem iPhone neue Standards setzten.
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Finanzdienstleister bereiten Altersvorsorgedepot vor
Die Einführung des staatlich geförderten Altersvorsorgedepots zum 1. Januar 2027 löst bei Finanzdienstleistern eine umfassende strategische Vorbereitung aus. Laut einer Umfrage des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) betrachten 76 Prozent der befragten Unternehmen den Bereich als zentrales Wachstumsfeld. Insgesamt planen 36 der 50 befragten Anbieter, Produkte für die neue private Altersvorsorge nach § 1 AltZertG-NEU anzubieten, wobei die Bereitschaft bei Lebensversicherern mit 75 Prozent am höchsten ist.
Hinsichtlich der Produktgestaltung setzen Lebensversicherer verstärkt auf verschiedene Varianten: 71 Prozent planen Depots ohne Garantieoption, während 63 Prozent eine 80-prozentige Beitragsgarantie vorsehen. Im Gegensatz dazu planen 75 Prozent der Banken, Fondsgesellschaften und Neobroker eine Variante ohne Garantie. Bei den Anlagemöglichkeiten stehen ETFs mit 62 Prozent und aktive Investmentfonds mit 59 Prozent im Fokus. Das neue Modell löst die Riester-Rente ab und bietet staatliche Zuschüsse sowie Steuervorteile bei einer Investition am Kapitalmarkt.
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Jobmesse bietet Perspektiven für NordAlu-Mitarbeiter
Die Situation beim Neumünsteraner Unternehmen NordAlu bleibt angespannt, da die rund 100 Beschäftigten seit etwa zwei Monaten auf ihre Lohnzahlungen warten. Inmitten eines laufenden Restrukturierungsprozesses fand nach Initiative der Gewerkschaft IG Metall eine Jobmesse statt, um der Belegschaft neue berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Mehr als ein Dutzend Unternehmen sowie die Agentur für Arbeit waren vor Ort, um über Stellenangebote und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu informieren. Trotz bisheriger Gespräche zwischen der Stadt, der Gewerkschaft und dem Unternehmen konnte bislang keine Lösung für die ausstehenden Entgelte gefunden werden. Die Geschäftsführung von NordAlu gab an, dass sich das Unternehmen in einem Restrukturierungsprozess befinde und der Betrieb fortgeführt werde. Während die finanzielle Lage der Angestellten weiterhin besorgniserregend bleibt, bietet die Messe den Beschäftigten alternative berufliche Wege an.
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In Deutschland halten rund 12,8 Prozent der erwachsenen Bevölkerung digitale Währungen in ihrem Depot, was etwa neun Millionen Menschen entspricht. Dies geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage hervor, die im Auftrag der Unternehmensberatung BearingPoint durchgeführt wurde. Die Erhebung zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf: Während der Anteil der Männer, die Kryptowährungen besitzen, bei knapp 20 Prozent liegt, beträgt dieser Wert bei den Frauen lediglich 7,2 Prozent. Unter den Besitzern digitaler Währungen ist Bitcoin mit einem Anteil von 74,6 Prozent am weitesten verbreitet, gefolgt von Ethereum mit 33,1 Prozent. Zudem zeigt die Umfrage, dass 11,4 Prozent der Erwachsenen einen künftigen Kauf von Kryptowährungen in Erwägung ziehen. Die Daten der Befragung basieren auf Selbstauskünften und geben keinen Aufschluss über die Höhe der jeweiligen Bestände.
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Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2026 in Birmingham verpasste die deutsche Weitspringerin Malaika Mihambo überraschend eine Medaille. Die Titelverteidigerin, die als Mitfavoritin an den Wettkampf ging, belegte den fünften Platz. In der Qualifikation hatte die Ex-Weltmeisterin mit 7,10 Metern noch einen starken Sprung gezeigt, doch im Finale erreichte sie lediglich eine Weite von 6,94 Metern. Schwierige Windverhältnisse und technische Probleme beim Anlauf verhinderten den Anschluss an die Spitze. Mit diesem Ergebnis endete für Mihambo eine langjährige Erfolgsserie, da sie seit 2016 bei jeder großen Meisterschaft eine Medaille gewann. Die neue Europameisterin ist die Italienerin Larissa Iapichino, die mit 7,00 Metern siegte. Silber gewann Jazmin Sawyers aus Großbritannien mit 6,99 Metern, während Hilary Kpatcha aus Frankreich mit 6,98 Metern die Bronzemedaille sicherte. Die deutschen Athletinnen Mikaelle Assani und Imke Daalmann schieden bereits in der Qualifikationsrunde aus dem Wettbewerb aus.
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Die deutsche Speerwerferin Julia Ulbricht hat bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham überraschend die Silbermedaille gewonnen. Die 25-jährige Deutsche Meisterin aus Rostock erzielte im Finale einen Wurf von 61,53 Metern. Damit kam sie nur fünf Zentimeter an ihre persönliche Bestleistung heran. Gold gewann die Kroatin Sara Kolak mit einer Weite von 62,43 Metern. Den Bronzewert sicherte sich Adriana Vilagos aus Serbien mit 60,93 Metern. Ulbricht, die vor dem Wettbewerb als Außenseiterin galt, hatte bereits in der Qualifikation mit 60,86 Metern den zweiten Platz belegt. Ihr entscheidender Wurf gelang ihr direkt im ersten Versuch des Finales. Die deutsche Athletin erzielte in den weiteren Durchgängen keine Steigerung mehr. Die deutsche Teilnehmerin Luisa Tremel belegte mit 53,19 Metern den zwölften Platz. Mit diesem Erfolg ist Ulbricht die erste deutsche Speerwerferin, die seit 2018 eine Medaille bei einer Europameisterschaft gewonnen hat.
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Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der VELTINS-Arena verlor der FC Schalke 04 sein letztes Testspiel der Saisonvorbereitung mit 0:3 gegen Real Madrid. Vor 62.136 Zuschauern erzielte Kylian Mbappé bereits in der 6. Minute die Führung, nachdem er einen Fehlpass von Ron Schallenberg abfing. In der 20. Minute erhöhte Dean Huijsen nach einer Ecke auf 2:0. Den Endstand besorgte Carlos Espi in der 57. Minute mit einem Kopfball nach einer Flanke von Alvaro Carreras.
Während Real-Trainer José Mourinho zur Vorbereitung auf die neue Saison weitreichende Personalwechsel vornahm, agierte Schalke unter Miron Muslic trotz der Niederlage kämpferisch. Torhüter Loris Karius verhinderte mehrfach klare Chancen der Gäste, unter anderem durch eine Parade gegen Vinícius Júnior. Ein besonderer Moment des Abends war die Würdigung der verstorbenen Vereinsikonen Rudi Assauer und Josef Schnusenberg. Der FC Schalke 04 bereitet sich nun auf den Pflichtspielstart in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Halleschen FC vor.
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