Das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben des norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf dem Weg nach Oslo beinahe von einer Drohne getroffen worden. Der Vorfall ereignete sich am frühen Dienstagabend, als Selenskyj von Moldau in die norwegische Hauptstadt reiste, um an den Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen König Harald V. teilzunehmen. Støre bezeichnete die Situation als dramatisch und beschrieb den Vorfall als Teil der Lebensrealität des ukrainischen Staatschefs.
Weder die ukrainischen Behörden noch Selenskyj selbst haben sich bislang zu dem Vorfall geäußert, und auch der norwegische Ministerpräsident machte keine weiteren Details bekannt. Laut der US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) flog am Dienstag eine russische Shahed-Drohne etwa eine Stunde lang durch den moldauischen und rumänischen Luftraum, bevor sie in Moldau abstürzte. Ob es sich dabei um das Flugobjekt handelte, das das Flugzeug des Präsidenten beinahe traf, ist bislang unklar.
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Sicherheitsmassnahmen nach AfD-Wahlsieg diskutiert
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt werden in Sicherheitskreisen Maßnahmen zum Schutz sensibler Informationen diskutiert. Der amtierende Staatskanzleichef von Sachsen-Anhalt, Rainer Robra, lehnt eine Beschränkung des Informationszugangs ab und verweist auf die staatsrechtlich gebotene Zusammenarbeit der Länder. Demgegenüber äußerten führende Polizeigewerkschafter sowie der Vorsitzende der Deutschen Kriminalpolizei, Dirk Peglow, Bedenken hinsichtlich der Funktionsfähigkeit der Sicherheitsbehörden unter einer AfD-Regierung. Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer schlug ein „klassisches Risikomanagement“ mit abgestuften Informationsrechten vor, um den Geheimschutz bei Zweifeln an der politischen Leitung zu gewährleisten. Auch Niedsachsen prüft unter Innenministerin Daniela Behrens die Einschränkung des Informationsaustauschs im Bereich von Sabotage und Spionage, da die Nähe der AfD zum Putin-Regime eine Belastung darstellen könnte. Zudem erwägt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, den hochsensiblen Operationsplan Deutschland aus der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts zurückzuholen. Die Verfassungsschutzpräsidenten der Länder beraten dazu in einem anberahten Treffen über mögliche Anpassungen im Informationsfluss.
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Am Donnerstag, den 10. September, findet in ganz Deutschland der jährliche bundesweite Warntag statt. Ab 11:00 Uhr testen Bund, Länder und Kommunen die verschiedenen Alarmsysteme für den Katastrophenfall und den Bevölkerungsschutz. Ziel des Tests ist es, die Funktionsfähigkeit der Kommunikationsabläufe bei Großschadensereignissen oder Gefahrenlagen zu prüfen und die Bevölkerung zu sensibilisieren.
Die Warnmeldungen werden über diverse Kanäle verbreitet, darunter Sirenen, offizielle Warn-Apps wie NINA oder Katwarn sowie das Cell-Broadcast-System für Mobiltelefone. Zudem werden Medien, digitale Anzeigetafeln, Radio und Fernsehen einbezogen. Gegen 11:45 Uhr soll eine Entwarnung erfolgen. Der Warntag dient als Stresstest, um Schwachstellen in der Warninfrastruktur zu identifizieren. Im Anschluss an den Probealarm bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bis zum 17. September eine Online-Befragung an, in der Bürger ihre Erfahrungen mit den Warnmeldungen teilen können.
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In der ersten Lesung des Haushaltsentwurfs im Bundestag hat Verteidigungsminister Boris Pistorius für den Wehretat 2027 geworben. Der Entwurf sieht für das kommende Jahr Gesamtausgaben von rund 140 Milliarden Euro vor, was die größte Summe seit dem Ende des Kalten Krieges darstellt. Davon entfallen etwa 110 Milliarden Euro auf den regulären Verteidigungshaushalt, während weitere rund 30 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr finanziert werden sollen.
Die deutliche Steigerung der Mittel gegenüber dem Vorjahr begründet der Minister mit der angespannten Sicherheitslage in Europa und der russischen Aggression. Die Investitionen sollen die Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr stärken, indem sowohl konventionelle Ausrüstung wie Panzer und Fregatten als auch moderne Technologien wie Drohnenabwehr und KI gestärkt werden. Die Finanzierung wird durch die Ausnahme des Wehretats von der Schuldenbremse sowie das Sondervermögen ermöglicht. Das Parlament wird die abschließende Entscheidung über den Entwurf im November 2026 treffen.
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In der Generaldebatte im Bundestag bekräftigte Bundeskanzler Friedrich Merz den Kurs der schwarz-roten Koalition und betonte die Notwendigkeit von Reformen zur Sicherung des Wirtschaftswachstums. Merz räumte Versäumnisse bei der Vermittlung der Reformpolitik ein und erklärte, die Regierung habe es versäumt, den Sinn der Vorhaben ausreichend zu erläutern. Bei der geplanten Rentenreform, die einen Vermögensaufbau für jüngere Generationen vorsieht, räumte er Diskussionsbedarf hinsichtlich der Betroffenen nach 45 Beitragsjahren ein.
Die AfD-Oppositionsführerin Alice Weidel kritisierte den Haushaltsentwurf der Bundesregierung als „Kapitulationserklärung“ und warf der Koalition „Totalversagen“ sowie eine verfehlte Wirtschaftspolitik vor. Merz hingegen warf der AfD eine Nähe zu Russland sowie eine „destruktive Kraft“ vor. Innerhalb der Koalition forderten SPD-Vertreter, die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren sowie Reformen in der Pflege erneut zu prüfen. Die Grünen kritisierten zudem Kürzungen in der Familienpolitik und warfen der Regierung mangelnde Entschlossenheit beim Kampf gegen Steuerbetrug vor.
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Die amtierende Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg, Maria Nooke, hat die FDP-Politikerin Linda Teuteberg als Nachfolgerin für die Aufarbeitung der SED-Diktatur vorgeschlagen. Über den Personalvorschlag muss der Landtag entscheiden, wobei eine Wahl frühestens im Oktober möglich ist. Die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU haben dem geplanten Verfahren bereits zugestimmt. Teuteberg soll sich zuvor den Fraktionen offiziell vorstellen.
Die 45-jährige Rechtsanwältin war von 2009 bis 2014 Mitglied des Brandenburger Landtags und von 2017 bis 2025 Abgeordnete im Bundestag. Aktuell ist sie stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP. Nooke begründete den Vorschlag mit Teutebergs klarer Positionierung zum SED-Unrecht sowie ihrer Vernetzung in Politik, Gesellschaft und bei Opferverbänden. Nooke, die das Amt seit 2017 innehat, geht zum 1. Oktober in den Ruhestand, bleibt jedoch bis zur Neubesetzung im Dienst. Die Aufgaben der Beauftragten umfassen die Beratung von Betroffenen sowie politische Bildungsarbeit.
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Apple hat die neuen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max vorgestellt, die im September 2026 auf den Markt kommen. Die Geräte verfügen über den neuen A20 Pro Chip in 2-nm-Fertigung, der durch eine verbesserte GPU sowie eine Dual-Neural-Engine mit 32 Kernen die Leistung für KI-Aufgaben steigert. Ein wesentliches Merkmal ist die neue 48-MP-Fusion-Hauptkamera, die erstmals mit einer variablen Blende ausgestattet ist. Zudem wurde die Dynamic Island verkleinert.
Die Modelle bieten eine gesteigerte Akkulaufzeit, wobei das iPhone 18 Pro Max eine lokale Videowiedergabe von bis zu 45 Stunden ermöglicht. Zur Kühlung des Chips dient eine neue Vapor Chamber. Die Geräte sind in den Farben Black, Silver, Glacier und Burgundy erhältlich und bieten Speicherkapazitäten von 256 GB bis 2 TB. Das iPhone 18 Pro startet preislich bei 1.449 Euro, das iPhone 18 Pro Max ab 1.599 Euro. Parallel dazu wurde erstmals das faltbare iPhone Duo angekündigt.
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Apple hat die Apple Watch Series 12 sowie die Apple Watch Ultra 4 vorgestellt. Die neuen Modelle nutzen das „Health Sensing System“ mit überarbeiteten optischen und elektrischen Sensoren sowie dem S11-Chip, um die Herzfrequenz alle fünf Sekunden und die Herzfrequenzvariabilität alle fünf Minuten zu erfassen. Ergänzend bietet die Uhr einen Readiness-Score, der auf Vitaldaten und Schlaf basiert, um Empfehlungen für die tägliche Aktivität zu geben.
Zudem integriert Apple neue Funktionen der Apple Intelligence, darunter die Geräuscherkennung für Sirenen oder Alarme sowie die Musikerkennung via Shazam. Die neue Health-App soll künftig Trends abbilden und ein biologisches Alter berechnen. Die Apple Watch Series 12 ist in Aluminium-, Titan- und Keramikversionen erhältlich und ab 449 Euro verfügbar. Die Vorbestellung ist ab sofort möglich, der Handel startet am 18. September. watchOS 27 wird ab dem 14. September für unterstützte Modelle wie die Apple Watch Series 9, SE 3 und Ultra 2 verfügbar sein.
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Das Rollenspiel The Blood of Dawnwalker wurde mit dem Hotfix 1.0.4 aktualisiert, um technische Probleme und Fehler im Spielverlauf zu beheben. Laut Entwickler Rebel Wolves verbessert das Update die Spielstabilität und behebt diverse Quest-Bugs, die zuvor den Spielfortschritt blockierten oder zu unendlichen Ladebildschirmen führten. Zudem wurde ein Fehler korrigiert, der das Speichern unmöglich machte, sowie ein Bug behoben, bei dem der Charakter Coen in Häusern feststecken konnte. Auch ein grafischer Fehler, durch den Fackeln die Größe von Baumstämmen annahmen, wurde beseitigt. Neben den Korrekturen an der Controller-Steuerung zielt der Patch darauf ab, die Performance zu optimieren und Abstürze zu reduzieren. Das Spiel bietet ein System aus drei Skilltrees für Schwertkunst, Zauberei und Vampirismus, wobei die Entwicklung von Fähigkeiten neben Fähigkeitspunkten auch Zeitsegmente innerhalb der Spielwelt erfordert.
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Der deutsche Leitindex DAX schloss am Mittwoch, den 9. September 2026, mit einem Rückgang von 1,66 Prozent bei 25.576,45 Punkten. Damit fiel der Index wieder unter die Marke von 26.000 Punkten und erreichte ein Niveau, das zuletzt Ende Juli verzeichnet wurde. Der Handel an der Xetra war von einer Schwankungsbreite von 397,27 Punkten geprägt, wobei der Index zeitweise bis auf 25.512,39 Punkte sank.
Als wesentlicher Belastungsfaktor für die Börsen erwies sich der Anstieg des Ölpreises, wobei die Nordseesorte Brent die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel überschritt. Hintergrund sind Angriffe des US-Militärs auf iranische Rohöltanker sowie Raketenangriffe der iranischen Revolutionsgarden auf Jordanien. Auch die US-Börsen verzeichneten Verluste, wobei der Dow Jones um 0,61 Prozent auf 52.463,31 Punkte sank. Im DAX konnten sich die Aktien von SAP und RWE verbessern, während die Kurse von Henkel und der Mercedes-Benz Group nachgaben.
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Eine neue Analyse des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt, dass die statistisch ermittelte Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren die tatsächliche verbleibende Lebensdauer tendenziell unterschätzt. Die Untersuchung des Zeitraums von 1960 bis 2025 belegt, dass 65-Jährige in den letzten Jahrzehnten fast durchgehend länger lebten, als es die Prognosen zum Renteneintritt auswiesen. Besonders deutlich war die Lücke bei den Jahrgängen, die zwischen 1980 und 2003 ihren 65. Geburtstag feierten; sie lebten im Schnitt 1,5 bis 2 Jahre länger als vorhergesagt, was unter anderem auf medizinische Fortschritte bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen ist. Auch für aktuell in Rente gehende Personen wird mit Zugewinnen von bis zu zwei Jahren gerechnet, da Verbesserungen der Lebenserwartung vor allem bei Menschen über 70 Jahren wirksam werden. Die Ergebnisse sind für die rentenpolitische Debatte relevant, da die Lebenserwartung mit 65 Jahren als belastbare Bezugsgröße für eine mögliche Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung dienen könnte.
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An den US-Börsen haben die Kurse am Mittwoch aufgrund steigender Ölpreise und wachsender Inflationssorgen nachgegeben. Der Preis für die Nordseesorte Brent kletterte über die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel, was die Befürchtung vor einer weiteren Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten sowie einer möglichen Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed befeuerte. In diesem Umfeld stieg zudem die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanlegleihen auf den höchsten Stand seit November 2023.
Der Dow Jones Industrial verzeichnete Verluste und schloss mit einem Rückgang von 0,8 Prozent bei 52.381 Punkten. Auch der S&P 500 gab um 0,5 Prozent auf 7636 Zähler nach, während der Nasdaq um 0,6 Prozent auf 26.253 Punkte sank. Einzig der Energiesektor konnte von den hohen Ölpreisen profitieren, wobei Aktien von Chevron und Exxon Mobil Gewinne verzeichneten. Anleger richten ihren Blick nun auf die anstehenden US-Inflationsdaten, um Hinweise auf den künftigen Zinskurs der Fed zu erhalten.
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Der erste Spieltag der Champions-League-Ligaphase war von Siegen der Favoriten geprägt. Der Titelverteidiger Paris Saint-Germain startete mit einem 6:1-Sieg gegen Slovan Bratislava in die Saison. Ousmane Dembélé erzielte zwei Treffer und gab zwei Vorlagen, während Ferran Torres einen Dreierpack beisteuerte; Fabian Ruiz traf ebenfalls für PSG. Suleiman Camara erzielte den Ehrentreffer für die Slowaken.
Auch der FC Liverpool und der FC Arsenal konnten wichtige Punkte sammeln. Liverpool besiegte Atlético Madrid mit 2:1, wobei Marcos Llorente die spanische Mannschaft zunächst in Führung brachte, bevor Dominik Szoboszlai und Alexis Mac Allister den Sieg sicherten. Arsenal gewann mit 1:0 gegen den SSC Neapel durch ein Tor von Martin Ödegaard.
Der FC Barcelona gewann souverän mit 5:1 gegen Feyenoord Rotterdam, wobei Karim Adeyemi einen Treffer erzielte. Im Gegensatz dazu unterlag Galatasaray Istanbul mit 1:3 gegen Sporting Lissabon.
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Der ehemalige Nationaltorwart Eike Immel wurde am Mittwoch vom Landgericht Marburg in einem Berufungsverfahren wegen Betrugs zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Die Bewährungszeit wurde auf vier Jahre festgesetzt. Im Rahmen des Urteils muss der 65-Jährige eine Drogenentzugstherapie absolvieren sowie 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.
Dem Ex-Profi wurden 107 Fälle von Betrug vorgeworfen, bei denen er sich von Bekannten insgesamt rund 34.000 Euro lieh, ohne diese zurückzuzahlen. Zudem soll er Geld für Fußball-Tickets der EM 2024 kassiert, diese jedoch nicht ausgehändigt haben. Immel gestand die Taten und gab vor Gericht an, dass eine Kokainabhängigkeit der Grund für sein Verhalten war. In erster Instanz war er bereits zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zwei Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Zu den Geschädigten gehörte unter anderem der verstorbene Weltmeister Andreas Brehme. Immel ist bereits wegen eines Betrugsfalls aus dem Jahr 2008 vorbestraft.
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Am Mittwoch, den 9. September 2026, treffen der SSC Neapel und der FC Arsenal im Stadio Diego Armando Maradona in der Champions League aufeinander. Der FC Arsenal geht als Favorit in die Partie, wobei die Quote für einen Auswärtssieg zwischen 1,72 und 1,77 liegt. Die Londoner starteten die Saison mit drei Siegen in der Premier League und gewannen zudem den Community Shield gegen Manchester City. In der Champions-League-Ligaphase der vergangenen Saison holte Arsenal zudem alle möglichen 24 Punkte.
Der SSC Neapel zeigt sich in der Serie A derzeit weniger stabil und hat nach einem Sieg gegen Genua zwei Niederlagen gegen Como und Inter Mailand hinzunehmen. In der Königsklasse konnte Neapel nur zwei der letzten zehn Partien gewinnen. Während die Offensive der Italiener in den letzten fünf Spielen konstant traf, weist die Defensive Schwächen auf, da die Mannschaft in den letzten fünf Heimspielen sieben Gegentore kassierte. Arsenal hingegen blieb in den letzten fünf Auswärtsspielen ungeschlagen.
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