Am Donnerstagmorgen hat ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof von Winterthur drei Personen mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich konnte der mutmaßliche Täter festgenommen werden. Die drei Opfer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren wurden ins Krankenhaus gebracht; eine Person erlitt dabei schwere, die beiden anderen mittelschwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich gegen 8.30 Uhr und löste einen Großeinsatz aus, woraufhin das Bahnhofsgelände weiträgig abgesperrt wurde. Augenzeugen berichteten, dass der Angreifer „Allahu Akbar“ gerufen habe. Die Ermittlungen der Polizei zur Klärung des Tatmotivs dauern an. Winterthur liegt etwa 50 Kilometer südwestlich von Konstanz am Bodensee.
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Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem wird ihre erste internationale Außenstelle außerhalb Israels in Deutschland eröffnen. Nach einer umfassenden Machbarkeitsstudie wurde München als Standort für ein neues Bildungs- und Erinnerungszentrum ausgewählt. Die Einrichtung soll am Karolinenplatz angesiedelt werden. Zudem ist eine kleinere Ablegerstelle in Leipzig geplant, die interaktive Lernräume für Pädagogen und junge Menschen bereitstellen soll.
Die Entscheidung fiel nach einem Bewerbungsprozess, bei dem sich auch Nordrhein-Westfalen und Sachsen um die Standorte bemühten. Die bayerische Staatsregierung unter Ministerpräsident Markus Söder setzte sich für den Standort München ein. Das Zentrum soll als nationale Plattform für Deutschland und die Nachbarländer dienen und den Kampf gegen Antisemitismus stärken. Bundesbildungsministerin Karin Prien betonte die Bedeutung der historischen Aufklärung, um die systematische Ermordung von Millionen Juden im Nationalsozialismus zu vermitteln. Die Eröffnung der Einrichtungen wird innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre erwartet.
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In Witten sind sechs Rhesusaffen aus einer Tierschutz-Auffangstation ausgebrochen. Die Tiere entkamen aus einem Backsteingebäude im Stadtteil Stockum, nachdem sie vermutlich Mörtel aus einer Wand herausgekratzt hatten. Von den insgesamt 20 dort untergebrachten Affen, die zuvor an einem anderen Ort beschlagnahmt worden waren, konnten die entlaufenen Jungtiere zunächst nicht eingefangen werden, da sie vor Einsatzkräften flüchteten. Ein Tier wurde zudem auf dem nahegelegenen Hauptfriedhof gesichtet, wo es über das Dach einer Trauerhalle lief und auf einen Baum kletterte. Da von den als ungefährlich eingestuften Tieren keine Gefahr ausgeht, wurde der Einsatz von Polizei und Feuerwehr beendet. Die Verantwortung für das Einfangen liegt beim Besitzer, der sich um die Rückführung der Tiere bemüht. Am Donnerstag konnte bereits ein Tier wieder eingefangen werden. Die Behörden stehen im Kontakt mit den Verantwortlichen, baten die Bevölkerung jedoch, Sichtungen der Tiere der Polizei oder Feuerwehr zu melden.
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Frankreich und Norwegen unterzeichnen Verteidigungsabkommen
Frankreich und Norwegen haben ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet, das Norwegen den Zugang zu Frankreichs nuklearem Schutzschirm ermöglicht. Im Rahmen eines Besuchs des norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre im Élysée-Palast vereinbarten die beiden Staaten zudem eine Beistandsklausel für den Fall eines Angriffs. Frankreich verfolgt damit das Ziel einer vorgelagerten nuklearen Abschreckung, um die europäische Sicherheit angesichts der Bedrohung durch Russland zu stärken.
Der französische Präsident Emmanuel Macron bezeichnete Norwegen als wichtigen geografischen und strategischen Partner, dessen Beitritt einen erheblichen Mehrwert darstelle. Auch der norwegische Ministerpräsident verwies auf die sicherheitspolitische Lage in Europa und die massive Aufrüstung Russlands als Beweggründe für diesen Schritt. Während die nukleare Abschreckung weiterhin im Wesentlichen durch die NATO gewährleistet wird, betont die Vereinbarung die Notwendigkeit für Europa, verstärkt für die eigene Sicherheit zu sorgen. In Friedenszeiten werden laut Støre keine Atomwaffen in Norwegen stationiert.
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Das Amtsgericht Heilbronn hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens gegen einen Nutzer erlassen. Grund für die rechtliche Verfolgung war die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „Lackaffe“ in einem Facebook-Kommentar. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn kam zu dem Schluss, dass bei dieser Äußerung kein sachlicher Zusammenhang zum politischen Wirken bestand und die Ehrverletzung im Vordergrund stand. Verhängt wurden 30 Tagessätze. Die genaue Höhe der Tagessätze wurde nicht veröffentlicht, um Rückschlüsse auf das Einkommen zu verhindern. Der Strafbefehl ist gegen Einspruch noch nicht rechtskräftig. Hintergrund der Ermittlungen war ein Facebook-Post des Polizeipräsidiums Heilbronn zu einem Besuch von Merz im Oktober vergangenen Jahres, unter dem 38 Kommentare auf strafrechtliche Relevanz geprüft wurden. Während die Bezeichnung „Lackaffe“ verfolgt wurde, stellte die Behörde das Verfahren bezüglich der Bezeichnung „Pinocchio“ ein, da dies als von der Meinungsfreiheit gedeckte Machtkritik einzustufen sei.
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Kallas befürwortet assoziierte Ukraine-Mitgliedschaft
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich positiv zu einem Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz geäußert, der eine „assoziierte“ Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union vorsieht. Vor einem Treffen der EU-Außenminister in Limassol bezeichnete Kallas die Idee als sehr gut, da sie das Ziel verfolge, in Bezug auf die Ukraine schneller voranzukommen.
Der Vorschlag von Merz, der in einem Brief an die EU-Spitzen formuliert wurde, sieht vor, Kiew die Teilnahme an den Treffen der EU-Ministerräte sowie an den EU-Gipfeln der Staats- und Regierungschefs zu ermöglichen. Dabei soll dem Land jedoch kein Stimmrecht eingeräumt werden. Kallas betonte in diesem Zusammenhang, dass die verschiedenen Phasen des Beitrittsprozesses Zeit beanspruchen würden und es darum gehe, die Fortschritte in diesen Phasen zu beschleunigen.
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Der Oura Ring 5 wird mit einer deutlich schlankeren Bauweise vorgestellt, die laut Hersteller 40 Prozent kleiner als beim Vorgängermodell ist. Durch eine Neuanordnung von Sensoren und Akku soll die Genauigkeit der Messungen verbessert werden, wobei der Ring über 50 Gesundheitswerte erfassen kann. Das Gerät ist kratzfest und bis zu 100 Meter Tiefe wasserdicht. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu einer Woche angegeben.
Die App erhält Erweiterungen für das Tracking von Workouts, die nun auch Live-Daten auf dem Sperrbildschirm ermöglichen, sowie Funktionen zur Überwachung der Menopause und hormoneller Verhütungsmethoden. Zudem bietet eine neue Suchfunktion das Finden verlorener Ringe.
Der Einstiegspreis für die Farben Silber und Schwarz liegt bei 429 Euro, während Varianten wie Gold oder Deep Rose 100 Euro Aufpreis kosten. Für den vollen Funktionsumfang ist ein Abonnement für 5,99 Euro monatlich oder 69,99 Euro jährlich erforderlich. Die Vorbestellung ist möglich, der Marktstart ist für den 4. Juni geplant.
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Bei der kommenden Version des Betriebssystems watchOS 27 wird Apple voraussichtlich auf die Einführung eines KI-gestützten Gesundheitsberaters verzichten. Das unter dem Namen „Project Mulberry“ bekannte Vorhaben, das Gesundheitsdaten und Trainingsaufnahmen auswerten soll, wird nach aktuellen Berichten nicht mit dem nächsten großen Update im Herbst erscheinen. Stattdessen wird die Veröffentlichung des digitalen Coaches auf spätere Updates wie iOS oder watchOS 27.1 oder 27.2 verschoben.
Das kommende Betriebssystem soll sich stattdessen auf Stabilität, Performance und Verbesserungen bei der Pulsmessung sowie der Protokollierung konzentrieren. Eine Neugestaltung der Health-App bleibt möglich, jedoch ohne die integrierte Beratungsfunktion. Als Gründe für die Verzögerung werden personelle Veränderungen in der Führungsebene von Apple sowie die Sorge vor mangelnder Wettbewerbsfähigkeit gegenüber spezialisierten Gesundheits-Apps genannt. Apple verfolgt zudem die Strategie, neue Funktionen vermehrt erst im Laufe des Software-Zyklus nachzuliefern.
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Mithilfe des James-Webb-Weltraumteleskops ist es einem Forschungsteam gelungen, die Masse eines Objekts aus der Frühzeit des Universums direkt zu bestimmen. Bei dem als „Little Red Dot“ bekannten Objekt Abell 2744-QSO1 handelt es sich um ein supermassereiches Schwarzes Loch, das etwa 50 Millionen Sonnenmassen aufweist. Die Beobachtungen fanden etwa 700 Millionen Jahre nach dem Urknall statt, was einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren entspricht. Ein Galaxiencluster fungierte dabei als Gravitationslinse und ermöglichte die vergrößerte Untersuchung. Durch die Analyse einer keplerschen Bewegung von Wasserstoff- und Heliumgas um das Zentrum konnte die Masse des Schwarzen Lochs präzise berechnet werden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Schwarze Loch bereits vor der Entstehung der umgebenden Galaxie existierte und keine nennenswerte Wirtsgalaxie besitzt. Dies stützt die Theorie, dass massereiche Schwarze Löcher durch den direkten Kollaps großer Gaswolken entstanden sein könnten, anstatt durch den schrittweisen Verschmelzung von Sternen.
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Der deutsche Leitindex DAX verzeichnete am Donnerstag Verluste, nachdem US-Militärschläge gegen eine iranische Drohnenstellung nahe der Straße von Hormus für Unruhe an den Märkten sorgten. Der Index notierte mit einem Minus von 0,37 Prozent bei 25.083,77 Punkten, während andere Quellen einen Rückgang von 0,03 Prozent auf 25.177 Punkte ausweisen. Die Abwärtsbewegung wurde durch deutlich steigende Ölpreise verstärkt, wobei der Brent-Ölpreis um 4 Prozent auf knapp 98 Dollar zulegte. Trotz der militärischen Eskalation halten Anleger an der Hoffnung auf ein diplomatisches Verhandlungsergebnis im Iran-Konflikt fest. Der Abstand zum Rekordhoch von 25.507 Punkten aus dem Januar bleibt jedoch bestehen. Während die US-Militärangriffe auf ein Ziel im Iran durch iranische Medien bestätigt wurden, bleibt die Lage im Nahen Osten angesichts der Angriffe und der damit verbundenen Marktunsicherheit angespannt. Der DAX steuerte damit auf einen dritten Verlusttag in Folge zu.
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Kritik an Aufsichtsratsvergütung der Deutschen Bank
Auf der ersten Hauptversammlung der Deutschen Bank in Präsenz seit 2019 sorgt die geplante Erhöhung der Aufsichtsratsvergütung für Kritik bei Aktionärsvertretern. Die Bank plant, die Grundvergütung der Aufsichtsräte auf 350.000 Euro anzuheben. Für den Vorsitzenden Alexander Wynaendts soll die Vergütung von bisher 950.000 Euro auf 1,15 Millionen Euro steigen; inklusive Ausschussvergütungen könnte die Summe auf 1,4 Millionen Euro ansteigen. Zudem sollen die Deckelungen für Ausschussvergütungen aufgehoben werden. Vertreter von Union Investment und Deka Investment lehnten die Erhöhung ab und kündigten ein Stimmverweigerungs- bzw. Nein-Verhalten an, da die Anpassungen ein „falsches Signal“ senden würden. Die Bank begründet die Änderungen mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Trotz der Kritik lobten Anleger das Rekordjahr 202 5 mit einem Vorsteuerergebnis von 9,7 Milliarden Euro. Parallel zur Versammlung protestierten Umweltorganisationen sowie die Gewerkschaft Verdi, die für die Beschäftigten der Postbank eine Lohnsteigerung von acht Prozent fordert.
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Das Oberlandesgericht Hamburg hat in einem Berufungsverfahren entschieden, dass die Hamburger Sparkasse (Haspa) nicht für den Gesamtschaden nach dem Einbruch in eine Filiale in Norderstedt haftbar ist. Die Richter wiesen die Klage der Schließfachinhaber zurück und befanden, dass die Sicherung des Tresorraums zum Zeitpunkt der Tat dem aktuellen Stand der Technik entsprach. Insbesondere der verbaute Bewegungsmelder galt laut gerichtlich bestelltem Sachverständigen als das zum damaligen Zeitpunkt beste am Markt verfügbare Modell. Damit widersprach das Urteil vorangegangenen Entscheidungen des Landgerichts Hamburg, welches der Bank eine Pflichtverletzung vorgeworfen hatte. Die Bank hatte die Berufung eingelegt, da sie die Sicherheitslücken nach einem ähnlichen Einbruchsversuch in Hamburg-Altona geschlossen hatte. Die Schließfachinhaber, die eine Entschädigung über die bereits gezahlte Summe von bis zu 40.000 Euro hinaus fordern, beabsichtigen, Rechtsmittel gegen die Entscheidung einzulegen.
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Das Finale der UEFA Conference League am 27. Mai 2026 in Leipzig endete mit einem 1:0-Sieg des englischen Vereins Crystal Palace. Über 30.000 Fans aus England und Spanien nahmen an der Partie teil, wobei schätzungsweise 18.000 Anhänger des Londoner Klubs und über 10.000 Fans der spanischen Mannschaft anreisten. Aufgrund der hohen Passagierzahlen wurde der Leipziger Flughafen durch umliegende Flughäfen wie Erfurt, Berlin oder Dresden ergänzt; so landeten am Mittwochmorgen sechs Maschinen mit spanischen Fans in Erfurt.
Die Polizeidirektion Leipzig war mit über 1.200 Einsatzkräften vertreten, um den Spieltag zu sichern. Während der Fanmärsche und während des Spiels wurde pyrotechnische Gegenstände gezündet, wessoeben Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet wurden. Im Stadtgebiet kam es zu Verkehrseinschränkungen sowie zu vereinzelten verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen. Insgesamt leitete die Polizei im Einsatzzeitraum über 30 Strafverfahren ein.
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Vier Tage vor dem Referendum in Hamburg über eine mögliche Bewerbung für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 befinden sich die Kampagnen für und gegen den Volksentscheid im Endspurt. Die Werbemaßnahmen zeigen deutliche Unterschiede in der Sichtbarkeit und Finanzierung: Während die Befürworter durch die Stadt mit zwei Millionen Euro für die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt werden, nutzen die Gegner ein Budget von knapp 80.000 Euro. Eine Zählung ergab, dass drei Viertel der rund 28.000 Plakate für ein „Ja“ werben. Die Abstimmung findet am Sonntag, den 31. Mai, zwischen 8 und 18 Uhr in 178 Abstimmungsstellen statt; die Briefwahl endete am Mittwoch. Für ein erfolgreiches Referendum ist neben einer relativen Mehrheit eine Beteiligung von mindestens einem Fünftel der rund 1,3 Millionen Wahlberechtigten erforderlich. Etwa 34,8 Prozent der Wahlberechtigten haben ihre Stimme bereits abgegeben. Ein vorläufiges Ergebnis wird am Sonntagabend zwischen 21 und 22 Uhr erwartet.
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Der Mittelfeldspieler Pascal Groß bewertet seinen Wechsel von Borussia Dortmund zurück zu Brighton & Hove Albion als sehr gute Entscheidung. Nach einer eineinhalbjährigen Station bei den Schwarzgeltern, in der er unter Trainer Niko Kovac primär als Ergänzungsspieler eingesetzt wurde, konnte er in der Premier League wieder regelmäßig spielen. Dieser Schritt ermöglichte ihm neben der Qualifikation für die Conference League auch die Teilnahme an der Weltmeisterschaft. Bei Brighton & Hove Albion unter Trainer Fabian Hürzeler gehörte der Routinier zum Stammpersonal und trug dazu bei, dass der Verein die europäische Teilnahme sicherte. Groß, der im DFB-Kader von Julian Nagelsmann als erfahrener Spieler fungiert, betont die Bedeutung von Mannschaftsdienstlichkeit und die Unterordnung des Egos im Team. Er sieht in der Rückkehr nach England den eingetretenen Bestfall seiner sportlichen Planung. Für den BVB absolvierte der Spieler 41 Bundesliga-Einsätze und erzielte elf Torvorlagen.
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