Die Inflationsrate in Deutschland ist im Mai auf 2,6 Prozent gesunken und liegt damit unter dem Wert von 2,8 Prozent aus dem April. Laut ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes sowie den Landesämtern in Bayern und Hessen ist dieser Rückgang unter anderem auf den von der Bundesregierung eingeführten Tankrabatt zurückzuführen. Durch die seit Anfang Mai reduzierten Energiesteuersätze für Kraftstoffe sanken die Preise für Diesel und Benzin im Vergleich zum Vormonat deutlich. In Hessen verzeichneten Kraftstoffe im Monatsvergleich einen Rückgang von durchschnittlich 7 Prozent.
Trotz der Entlastung bei den Kraftstoffpreisen blieben die Energiepreise im Jahresvergleich erhöht. Während sich die Teuerung bei Energie in Deutschland auf 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr belief, stiegen die Preise für Dienstleistungen auf 3,1 Prozent. Auch die Nahrungsmittelpreise verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr nur noch geringe Zuwächse, wobei die Teuerungsrate im Mai bei 0,4 Prozent lag.
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Nach einer ersten Hitzewelle steht in Deutschland ein Wetterumschwung bevor, der am Wochenende Unwetterlagen mit sich bringen kann. Ab Freitag nachmittags und abends ist im Westen und Nordwesten, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, dem Emsland und Niedersachsen, mit kräftigen Gewittern zu rechnen. Diese können mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen einhergehen. In Niedersachsen werden Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometern pro Stunde sowie Hagelkörner mit einem Durchmesser von etwa drei Zentimetern möglich sein.
Im weiteren Wochenverlauf ziehen Gewitterzellen in die Landesmitte und den Osten vor. In Hessen, der Eifel, Südthüringen und den bayerischen Mittelgebirgen besteht die Gefahr von Schauern und teils kräftigen Gewittern mit punktuellem Starkregen. Am Sonntag können sich Gewitter über den gesamten Süden und die Mitte des Landes ausbreiten, wobei die Luft schwülwarm bleibt. In den nördlichen Regionen ist die Wahrscheinlichkeit für Unwetter geringer, dennoch können auch dort Sturmböen und Starkregen auftreten.
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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai erstmals in diesem Jahr wieder unter die Marke von drei Millionen gesunken. Laut der Bundesagentur für Arbeit sank die Zahl im Vergleich zum Vormonat um 58.000 auf 2,95 Millionen Menschen. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent. Trotz dieses Rückgangs liegt die Zahl der Erwerbslosen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 31.000 höher, während die Quote um 0,1 Prozentpunkte über dem Wert vom Mai 2025 lag. BA-Chefin Andrea Nahles bewertete die Entwicklung als eine Frühjahrsbelebung, die „nicht wirklich in Fahrt gekommen“ sei, und sah keinen Anlass für eine positive Trendwende. Parallel dazu stieg die Zahl der offenen Stellen bundesweit auf 643.000 an, was 8.000 mehr als im Vorjahr entspricht. Auch die Zahl der Empfänger von Arbeitslosengeld stieg im Jahresvergleich um 113.000 auf rund 1,07 Millionen Menschen an.
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Das Landgericht Berlin I hat die Anklage gegen den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und den früheren Staatssekretär Gerhard Schulz zugelassen. Den beiden wird vorgeworfen, vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Thema Pkw-Maut bewusste Falschaussagen gemacht zu haben. Laut Anklage der Berliner Staatsanwaltschaft gaben beide bei einer Befragung an, sich nicht an ein Angebot der Betreiber erinnern zu können, die Verträge erst nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu unterzeichnen.
Sowohl Scheuer als auch Schulz bestreiten die Vorwürfe. Das Gericht sieht nach der Prüfung der Aktenlage einen hinreichenden Tatverdacht. Ein genauer Termin für den Prozess vor der Wirtschaftsstrafkammer steht noch nicht fest, da sich das Gericht dazu mit den Beteiligten abstimmt. Hintergrund der Ermittlungen ist das gescheiterte Pkw-Maut-Projekt, das 2019 vom Europäischen Gerichtshof als rechtswidrig eingestuft wurde. Infolge des Debakels musste der deutsche Staat 243 Millionen Euro Schadenersatz an die vorgesehenen Betreiber leisten.
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Das Bundesministerium der Verteidigung plant mit einem neuen Gesetzentwurf zur Stärkung der Reserve, die Einsatzmöglichkeiten von Reservisten auszuweiten. Bislang konnten Reservisten außerhalb von Spannungs- oder Verteidigungsfällen nur zu Übungen verpflichtet werden. Der Entwurf sieht vor, dass Reservisten künftig auch zu anderen Diensten herangezogen werden können. Dabei ist die Dienstpflicht nach der bisherigen Dienstzeit abgestuft. Wer mindestens sechs Monate freiwilligen Wehrdienst geleistet hat, könnte bis zum 45. Lebensjahr verpflichtet werden. Bei einer Dienstzeit von mindestens einem Jahr als Berufssoldat oder Soldat auf Zeit ist eine Heranziehung bis zum 65. Lebensjahr möglich. Die Dauer der Einsätze ist ebenfalls gestaffelt: Für Personen mit weniger als einem Jahr Wehrdienst beträgt die maximale Verpflichtung drei Wochen pro Jahr und insgesamt sechs Monate. Bei einer Dienstzeit von mindestens 13 Jahren liegt die Höchstdauer bei zwölf Wochen pro Jahr und insgesamt zwölf Monaten. Im Spannungsfall oder bei einem Angriff auf Deutschland bleibt ein unbefristeter Wehrdienst weiterhin möglich.
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Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes, um die bisherige tägliche Höchstarbeitszeit von acht Stunden durch eine wöchentliche Obergrenze zu ersetzen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas soll dazu im Juni einen Gesetzentwurf vorlegen. Ziel der Neuregelung ist eine größere Flexibilisierung der Arbeitszeit, etwa für Familien, wobei die Gesamtarbeitszeit nicht steigen soll.
Das Vorhaben stößt auf geteilte Meinung. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ntv befürworten 57 Prozent der Befragten die Abschaffung der strikten täglichen Vorgabe. Auch unter Anhängern der CDU/CSU (74 %), SPD (61 %) und Grünen (58 %) sowie der AfD (51 %) findet die Reform Mehrheit. Im Gegensatz dazu lehnen die Anhänger der Linken die Flexibilisierung mehrheitlich ab. Gewerkschaften und der DGB warnen vor gesundheitlichen Risiken und Druck auf Beschäftigte in Branchen ohne Tarifbindung. Als Kompromiss schlägt das Institut der deutschen Wirtschaft vor, die Regelung zunächst auf Bürobeschäftigte zu beschränken.
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Nach dem Release von Forza Horizon 6 auf Steam und Xbox Series X|S am 19. Mai haben die Entwickler von Playground Games einen zweiten Hotfix veröffentlicht. Das Update zielt darauf ab, die Leistung und Stabilität des Rennspiels zu verbessern und technische Probleme wie Abstürze oder Schwierigkeiten mit der Performance zu beheben. Zudem wurden Optimierungen an der Audio-Leistung auf dem PC vorgenommen, wobei Anpassungen an den Audioqualitätseinstellungen „niedrig“ und „sehr niedrig“ vorgenommen wurden. Ein Fehler, der das Abschließen des Abschnitts „Fotografie“ in „Discover Japan“ verhinderte, konnte ebenfalls behoben werden. Das Spiel, das in den Top 5 der meistgespielten Titel auf Steam platziert wurde, soll Ende des Jahres auch für die PlayStation 5 erscheinen. Das Spiel umfasst neue Funktionen wie neun sogenannte „Schatzautos“, die auf der Karte entdeckt werden können. Die Entwickler arbeiten weiterhin an weiteren Änderungen und Verbesserungen des Titels.
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Im Juni 2026 steht eine Reihe bedeutender Videospiel-Präsentationen an. Am 2. Juni um 23:00 Uhr findet die Sony „State of Play“ statt. Die über sechzigminütige Show wird mit „Marvel’s Wolverine“ von Insomniac Games beginnen, das voraussichtlich am 15. September 2026 erscheint. Zudem werden Updates zu weiteren PlayStation-5-Titeln erwartet.
Das Summer Game Fest startet am 5. Juni um 23:00 Uhr. Moderiert wird die Veranstaltung von Geoff Keighley und Lucy James. Während konkrete Spielinhalte noch nicht offiziell bestätigt sind, gibt es Gerüchte über ein Remake von „Resident Evil: Code Veronica“.
Weitere Termine im Juni sind der „Future Games Show“ am 6. Juni um 21:00 Uhr sowie der „Xbox Games Showcase“ und die „PC Gaming Show“ am 7. Juni. Letztere beginnt um 21:00 Uhr, während das Xbox-Event um 19:00 Uhr startet. Ergänzt wird das Programm durch verschiedene regionale und genrebezogene Showcase-Events, darunter der „Latin American Games Showcase“ am 4. Juni.
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Apple plant für das Betriebssystem iOS 27 umfassende Neuerungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und der Benutzeroberfläche. Laut Berichten von Bloomberg und weiteren Quellen soll die Sprachassistenz Siri grundlegend überarbeitet und mit der systemweiten iPhone-Suche verschmolzen werden. Die neue Oberfläche soll in der Dynamic Island integriert werden, wobei Nutzer Siri künftig über eine neue Geste am oberen Bildschirmrand oder per Sprachbefehl und Standby-Taste aktivieren können.
Ein zentraler Bestandteil der Entwicklung ist die Integration externer KI-Dienste. Neben der Nutzung eigener Modelle arbeitet Apple an einer Zusammenarbeit mit Google, um unter anderem Googles Gemini-Technologie einzubinden. Die Assistenz soll künftig in der Lage sein, auf persönliche Informationen zuzugreifen, Inhalte auf dem Bildschirm zu lesen und Web-Informationen zusammenzufassen. Zudem soll die „visuelle Intelligenz“ als neuer Modus in die Kamera-App integriert werden. Die Funktionen sollen sowohl lokal auf dem Gerät als auch über Cloud-Anwendungen verfügbar sein.
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Der US-Präsident Donald Trump hat seine Unterstützung für den Kryptosektor bekräftigt und versprochen, digitale Vermögenswerte langfristig gesetzlich abzusichern. In einer Erklärung auf Truth Social betonte er, die Branche niemals im Stich zu lassen, und kritisierte die bisherige Regulierungspolitik unter dem ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler. Trump warf der früheren Führung vor, Innovationen und Kapital aus den USA vertrieben zu haben.
Im Zentrum der politischen Bemühungen steht der Digital Asset Market CLARITY Act, der bereits vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde. Das Gesetz soll die Zuständigkeiten zwischen der SEC und der CFTC klären und die Unterscheidung zwischen Wertpapieren und digitalen Rohstoffen regeln. Nun entscheidet der US-Senat über die weitere Umsetzung.
Gleichzeitig steht der Kryptomarkt unter Druck. Bitcoin fiel zeitweise unter die Marke von 73.000 US-Dollar, während Ethereum unter 2.000 US-Dollar sank. Ursachen für den Abverkauf sind geopolitische Spannungen im Nahen Osten, hohe Liquidationen sowie massive Abflüsse aus dem IBIT ETF.
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Im Zuge der Debatte um die Finanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung fordert der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Albert Stegemann, dass bei Pflegebedürftigkeit verstärkt Privatvermögen sowie selbst genutztes Wohneigentum herangezogen werden sollen, bevor die Allgemeinheit die Kosten übernimmt. Stegemann bezeichnet die aktuelle Situation als ein „Erbenschutzprogramm auf Kosten der Allgemeinheit“ und betont die Notwendigkeit privater Vorsorge durch etwa Zusatzversicherungen oder Immobilienbesitz. Hintergrund der Forderung ist die angespannte Finanzlage der Pflegeversicherung, für die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) in den kommenden zwei Jahren ein Defizit von insgesamt 22,5 Milliarden Euro prognostiziert. Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Pflegereform soll bis Anfang Juli vorliegen. Der Vorstoß der Union stößt bei der SPD und den Grünen auf Widerstand. Vertreter der SPD warnen vor sozialen Abstiegsängsten für Familien, während die Grünen die Debatte über die Einbeziehung des Eigenheims als Teil einer Reihe von Belastungen kritisieren.
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Die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen und die VR Bank Fulda fusionieren zur neuen VR RegionalBank. Nach der bereits erfolgten Zustimmung der Mitglieder der VR Bank Fulda haben nun auch die Vertreter der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen mit einer Mehrheit von 99,66 Prozent dem Zusammenschluss zugestimmt. Durch die Verschmelzung entsteht eine der größten Genossenschaftsbanken in Hessen. Das neue Institut wird über eine Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro sowie ein betreutes Kundenvolumen von beinahe 14 Milliarden Euro verfügen. Die neue Bank wird etwa 910 Mitarbeitende beschäftigen, wobei laut den Beteiligten keine Arbeitsplätze wegfallen. Die Führungsebene der beiden Institute wird die Gremien der neuen VR RegionalBank eG gemeinsam bilden, wobei Sabine Haas und Stefan Burkard den Aufsichtsrat leiten werden. Die technische Fusion ist für September dieses Jahres geplant, während der rechtliche Zusammenschluss rückwirkend zum 1. Januar 2026 erfolgt. Das Geschäftsgebiet der neuen Bank erstreckt sich über rund 140 Kilometer.
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Am Samstag, den 30. Mai 2026, findet in der Puskás Aréna in Budapest das Finale der Champions League zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal statt. Der Anstoß für die Partie ist für 18:00 Uhr angesetzt. Das Spiel wird im deutschen Fernsehen über das ZDF sowie über den Streaming-Dienst DAZN live übertragen. Die Vorberichterstattung beginnt bei beiden Anbietern bereits um 17:0erm Uhr.
Im Finale trifft der amtierende Titelträger Paris Saint-Germain auf den FC Arsenal, der in dieser Saison nach 22 Jahren erneut den englischen Meistertitel gewann. Während die Pariser unter Trainer Luis Enrique für eine offensive Spielweise bekannt sind, setzt der FC Arsenal unter Mikel Arteta auf eine defensive Organisation. Finanziell streiten die Vereine um hohe Preisgelder aus dem UEFA-Wettbewerb, wobei Arsenal in der aktuellen Saison aufgrund des besseren Abschneidens in der Ligaphase derzeit die höchste Einnahmenliste der Finalisten anführt.
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Die 19. Etappe des Giro d’Italia 2026 führt von Feltre nach Alleghe und gilt als Königsetappe der diesjährigen Rundfahrt. Auf einer Distanz von 151 Kilometern müssen die Fahrer in den Dolomiten rund 5000 Höhenmeter bewältigen. Die Strecke umfasst sechs gewertete Anstiege, darunter der Passo Duran der ersten Kategorie sowie der Passo Giau, der als Cima Coppi mit einer Höhe von 2233 Metern den höchsten Punkt des Rennens markiert.
In der Gesamtwertung führt Jonas Vingegaard mit einem Vorsprung von über vier Minuten auf Felix Gall und Thymen Arensman. Die Etappe bietet das Potenzial, die Positionen im Klassement zu verändern, da die Spitzenreiter in einem direkten Duell um die Podiumsplätze gegeneinander antreten. Während die ersten Kilometer flacher verlaufen, konzentrieren sich die steilen Anstiege auf die zweite Tageshälfte. Für die Sprinter wird es primutorsächlich, das Zeitlimit einzuhalten. Das Wetter zeigt sich für den Renntag sonnig bei moderaten Temperaturen.
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Bei der Ankunft der deutschen Nationalmannschaft im Basecamp in Herzogenaurach nahmen David Raum und Leroy Sané sich Zeit für wartende Fans. Während die meisten Spieler hinter den Scheiben der Fahrzeuge vorbeifuhren, stieg der Leipziger Raum aus dem Auto aus, um Autogramme zu geben und Fotos zu machen.
In einer Medienrunde am Donnerstag erklärte der 28-Jährige, dass solche Gesten für ihn wenig Aufwand, für die Kinder jedoch von großer Bedeutung seien. Er bezog dabei auch Bezug auf seine eigene Kindheit als Fußballfan. Raum betonte die Verantwortung der Nationalspieler, durch ihr Auftreten eine positive Energie und Euphorie zu vermitteln. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben im Vorfeld der Weltmeisterschaft äußerte er sich als Unterstützer der Zielsetzung von Trainer Julian Nagelsmann, den Titel zu gewinnen. Neben dem sportlichen Erfolg sei es ihm wichtig, dass die Mannschaft als Einheit auftritt und die Fans im eigenen Land stolz auf das Verhalten und den Zusammenhalt der Elf machen könne.
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