In einem Waldstück bei Potsdam wurde eine Männerleiche entdeckt, die nach ersten Erkenntnissen im Boden vergraben war. Die Berliner Staatsanwaltschaft bestätigte den Fund und geht von einem Gewaltverbrechen aus. Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tote mit dem Verschwinden eines Geschäftsmannes aus Berlin im April zusammenhängt. Der Mann war am 23. April im Berliner Ortsteil Waidmannslust von unbekannten Tätern in den Laderaum eines weißen Transporters verschleppt worden. Die Identifizierung des Toten ist noch nicht abgeschlossen. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen führte die Auswertung von Mobilfunkdaten sowie der Einsatz eines Leichenspürhundes zur Entdeckung des Leichnams. Die Polizei hatte zuvor einen Zeugenaufruf zu dem Fall veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Hintergründen und zur Identität des Mannes sollen im Laufe der Woche bekannt gegeben werden.
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In der Hamburger Jugendvollzugsanstalt Hahnöfersand ist am Samstagnachmittag zu einem schweren Zwischenfall gekommen, bei dem drei Insassen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren Justizbeamte angriffen. Dabei wurden zwei Bedienstete verletzt. Ein Beamter wurde mit seinen eigenen Handschellen gefesselt, nachdem ihm die Schlüssel entrissen worden waren. Ein weiterer Beamter erlitt Verletzungen, die eine Krankenhauseinlieferung per Rettungswagen erforderlich machten. Durch das Eingreifen weiterer Justizmitarbeiter konnte die Lage beruhigt und die Insassen überwältigt werden, sodass die hinzugerufene Polizei aus Stade bei ihrem Eintreffen keine direkten Maßnahmen mehr ergreifen musste. Ein Ausbruchsversuch konnte zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestätigt werden. Die genauen Hintergründe des Vorfalls werden derzeit aufgearbeitet, während die Polizei bereits Anzeigen aufgenommen hat und ermittelt. Zwei der beteiligten Gefangenen wurden unmittelbar nach der Auseinandersetzung in eine andere Haftanstalt verlegt, der dritte Insasse sollte am Sonntag ebenfalls verlegt werden.
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Die Digitalisierung der NSDAP-Mitgliederkarteien durch das US-Nationalarchiv hat in Deutschland einen Rechercheboom ausgelöst. Viele Menschen nutzen die online zugänglichen Datensätze, um die NS-Vergangenheit ihrer Vorfahren zu untersuchen. Unterstützt wird dieser Trend durch Suchwerkzeuge führender Nachrichtenmagazine, was zu Millionen von Zugriffen und zeitweisen Serverüberlastungen führte.
Die Suche nach Informationen über die Rolle von Angehörigen im Nationalsozialismus umfasst verschiedene Quellen. Neben den digitalisierten Parteikarten sind Entnazifizierungsakten, wie sie etwa im Landesarchiv NRW oder im Staatsarchiv Bremen lagern, sowie persönliche Dokumente wie Briefe, Tagebücher, Urkunden oder Fotoalben von Bedeutung. Historiker wie Reimer Möller, ehemaliger Archivar der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, raten dazu, so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Er weist jedoch darauf hin, dass die Aufdeckung des Einzelverschuldens oft schwierig bleibt, da die Nationalsozialisten die Vernichtung von Dokumenten anordneten. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bietet daher zweimal jährlich Seminare an, um Familien bei der methodischen Familienforschung zu unterstützen.
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Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar strebt eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Europäischen Union an und kündigte Fortschritte bei den Verhandlungen zur Freigabe eingefrorener EU-Mittel in Höhe von 17 Milliarden Euro an. Eine entsprechende Vereinbarung soll nächste Woche in Brüssel unterzeichnet werden. Trotz der angestrebten Annäherung zeichnet sich ein Handelskonflikt ab, da die ungarische Regierung an einer Sondersteuer auf den Umsatz ausländischer Einzelhändler sowie an einer Begrenzung der Gewinnmargen für bestimmte Produkte festhält. Die EU-Kommission hat das Land deswegen Ende April vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt, da diese Maßnahmen die Niederlassungsfreiheit einschränken könnten. Die ungarische Regierung rechtfertigt das Beibehalten der Steuer mit der schwierigen Haushaltslage und einem hohen Defizit. Magyar versprach jedoch, das Thema im Rahmen einer künftigen Steuerreform anzugehen und bat um Geduld. Die Verhandlungen zur Wiederherstellung der Beziehungen und zur Umsetzung notwendiger Reformen dauern an.
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Der Unionsfraktionschef Jens Spahn stellt die geplante Erhöhung des Bafög sowie weitere staatliche Leistungen angesichts der angespannten Haushaltslage infrage. In einem Gespräch mit dem Münchner Merkur erklärte der CDU-Politiker, dass Erhöhungen bei Leistungen wie Bürgergeld, Wohngeld oder Elterngeld absehbar nicht möglich seien, solange kein Wirtschaftswachstum vorhanden sei. Er betonte, dass man nur so viel Geld ausgeben könne, wie eingenommen werde.
Dies könnte die vor wenigen Wochen vereinbarte Bafög-Reform gefährden, die eine Erhöhung der Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro zum kommenden Wintersemester vorsah. Im Koalitionsvertrag ist jedoch festgehalten, dass alle Maßnahmen unter Finanzierungsvorbehalt stehen. Während das Bundesforschungsministerium das Gesetzgebungsverfahren als regulär bezeichnet, äußert das Deutsche Studierendenwerk scharfe Kritik an möglichen Einsparungen bei den Bildungschancen. Auch bei der geplanten Elterngelderhöhung deutet aktuell nichts mehr auf eine Umsetzung hin, da in der Koalition stattdessen über Kürzungen beim Elterngeld diskutiert wird.
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Bei der Energieministerkonferenz auf Norderney haben sich die Bundesländer gegen die Reformpläne des Bundeswirtschaftsministeriums ausgesprochen. Die 16 Bundesländer verabschiedeten einstimmig Beschlüsse, die unter anderem die Fortführung der Förderung für kleine Dachsolaranlagen sowie die Schaffung einer strategischen Gasreserve vorsehen. Zudem appellierten die Minister an die Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag zugesagte Senkung der Stromsteuer für private Haushalte und alle Unternehmen zügig umzusetzen. Kritisiert wurden zudem die Reformpläne zum Netzausbau, die nach Ansicht der Länder nicht zielführend seien und den Ausbau erneuerbarer Energien bremsen könnten. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte ihre Teilnahme an der Konferenz krankheitsbedingt ab und ließ sich durch einen digital zugeschalteten Staatssekretär vertreten. Die Landesminister forderten einen Konsens mit den Ländern und warnten davor, die Energiewende durch Bundesentscheidungen zu gefährden.
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Microsoft passt die Benutzeroberfläche von Microsoft 365 an, um auf Nutzerkritik am „Dynamic Action Button“ zu reagieren. Das schwebende Copilot-Symbol in Word, Excel und PowerPoint, das seit Dezember 2025 teilweise wichtige Daten verdeckte, kann ab Ende Mai 2026 per Rechtsklick in die Ribbon-Leiste verschoben oder ausgeblendet werden. Parallel dazu führt der Konzern neue Tastenkombinationen ein.
Diese Änderungen erfolgen vor einer Preiserhöhung für mehrere Abonnement-Stufen zum 1. Juli 2026. Während die Nutzung von Copilot-Abonnements derzeit nur bei etwa 3,3 Prozent der Microsoft 365-Nutzer liegt, setzt Microsoft verstärkt auf „agentische“ Systeme. Diese sollen Aufgaben wie die Erstellung von Dokumenten oder das Navigieren durch Webseiten selbstständig übernehmen. Gleichzeitig steht das Unternehmen vor personellen Veränderungen: Yusuf Mehdi wird Microsoft nach 35 Jahren verlassen. Die Integration neuer KI-Funktionen und die Verwaltung komplexer Update-Prozesse bleiben zentrale Herausforderungen für die IT-Verantwortlichen.
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Ein Eintrag in der offiziellen Vulkan-Konformitätsdatenbank der Khronos Group deutet auf die baldige Markteinführung einer neuen Steam Machine hin. Am 23. Mai 2026 wurde ein Gerät unter dem Namen „AMD Steam Machine“ gelistet, das den Vulkan 1.4-Konformitätstest (Version 1.4.5.3) erfolgreich bestanden hat. Der Eintrag, der von der Software Freedom Conservancy eingereicht wurde, spezifiziert eine Hardware mit einer GPU der RDNA 3-Architektur (Navi 33) sowie einer Custom-CPU auf Basis der AMD Zen-4-Architektur.
Die Vulkan 1.4-Unterstützung ermöglicht die Nutzung neuer API-Funktionen wie Push Descriptors und Dynamic Rendering. Gleichzeitig sorgt das Mesa-Projekt durch Treiber-Updates für eine verbesserte Kompatibilität älterer Hardware-Generationen. Während die Unterstützung für Nvidia-Architekturen wie Maxwell und Pascal den modernen Vulkan-Code einschließt, erweitert der RADV-Treiber die Vulkan 1.4-Unterstützung für AMD-Hardware von der GCN 3- bis zur GCN 5-Architektur sowie auf alle nachfolgenden RDNA-Modelle.
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Ubisoft bereitet mit „Assassin’s Creed: Black Flag Resynced“ eine Neuauflage des Piraten-Klassikers vor, die am 9. Juli 2026 für PC, PS5 und Xbox Series X/S erscheinen soll. Das Remake nutzt die moderne Anvil-Engine für technische Verbesserungen sowie eine höhere visuelle Qualität. Laut Game Director Richard Knight wird das Spiel die PS5 Pro unterstützen und dabei Funktionen wie den KI-Upscaler PSSR nutzen.
Das Spiel behält die Action-Struktur des Originals bei, bietet jedoch Optimierungen am Kampf-, Parkour- und Schleichsystem sowie neuen Content mit einer Spielzeit von etwa sechs Stunden. Nach Kritik an einem ersten Clip, der einen zu stabilen Gang des Protagonisten Edward Kenway zeigte, bestätigte Ubisoft, dass die charakteristische, betrunkene Bewegung des Piraten im Ladebildschirm erhalten bleibt. Trotz technischer Verbesserungen werden Berichten zufolge auch physikalische Glitches und eine teils unpräzise Steuerung Teil des Erlebnisses sein. Die bisherigen Vorbestellerzahlen des Titels werden vom Unternehmen als sehr positiv bewertet.
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Das Technologieunternehmen Ripple erfährt derzeit eine verstärkte institutionelle Anerkennung durch die Aufnahme in zwei bedeutende Branchen-Rankings. Im Prime Unicorn Index, der die Entwicklung privater US-Techunternehmen mit einer Bewertung von mindestens einer Milliarde US-Dollar misst, belegt Ripple den sechsten Platz. Damit reiht sich das Unternehmen neben führende Akteure wie SpaceX und OpenAI ein und ist als einziger Anbieter von Blockchain-Zahlungsinfrastruktur unter den Top 10 des Index vertreten. Parallel dazu wurde Ripple auf Platz 16 der „Disruptor 50“-Liste des US-Senders CNBC gelistet. In diesem Ranking, das Unternehmen auszeichnet, die bestehende Branchen verändern könnten, ist Ripple das einzige vertretene Unternehmen aus dem Bereich der Kryptowährungen. Während sich der Kurs des zugehörigen Tokens XRP aktuell in einer Phase der Konsolidierung im Bereich von etwa 1,36 US-Dollar bewegt, unterstreichen diese Platzierungen die wachsende Bedeutung des Unternehmens im globalen Finanzsystem und die zunehmende institutionelle Attraktivität seiner Technologie.
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In der aktuellen Debatte um eine Rentenreform wird ein Modell diskutiert, den altersunabhängigen Renteneintritt an eine bestimmte Anzahl von Beitragsjahren zu koppeln. Der Vorschlag sieht vor, einen abschlagfreien Rentenbeginn erst nach 45 oder 47 Beitragsjahren zu gewähren, anstatt eine feste Altersgrenze als Maßstab zu nutzen. Für diesen Ansatz besteht laut Berichterstattung ein parteiübergreifender Konsens zwischen der CDU, der CSU, der SPD und der Regierungskoalition.
Die Umsetzung der Reform hängt maßgeblich von der Definition der Beitragszeit ab. Während die derzeitige enge Definition für eine abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren lediglich 40 Prozent der Versicherten die 45-Jahres-Schwelle erreichen lässt, würde eine breitere Definition, die auch Schul- und Studienzeiten umfasst, etwa 57 Prozent der Versicherten einschließen. Das bestehende System belohnt lange Erwerbsbiografien bereits, da Versicherte mit mindestens 45 Beitragsjahren im Durchschnitt deutlich höhere Renten beziehen als jene mit kürzeren Beitragszeiten.
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Die Commerzbank setzt im Rahmen ihrer Strategie „Momentum 2030“ auf Eigenständigkeit und wehrt sich gegen das Übernahmeangebot der UniCredit. Die italienische Großbank hält derzeit rund 41 Prozent der Anteile. CEO Bettina Orlopp lehnt das Angebot ab, da der angebotene Preis unzureichend sei und die Strategie des Käufers unklar bleibe. Die Annahmefrist für das aktuelle Angebot läuft bis zum 16. Juni.
Parallel zum Übernahmekampf sieht sich die Bank mit verstärktem Wettbewerb im Privatkundengeschäft konfrontiert, unter anderem durch die neue Digitalbank von JPMorgan Chase. Trotz dieser Herausforderungen und der hohen Volatilität notiert die Aktie nahe ihrem Jahreshöchstkurs. Für das Geschäftsjahr 2025 verzeichnete die Commerzbank ein Nettoergebnis von 2,63 Milliarden Euro. Im Zuge der Hauptversammlung wurde zudem eine Dividende von 1,10 Euro pro Aktie beschlossen, was einer Steigerung von rund 69 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
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In der Formel 1 gibt es anhaltende Diskussionen über eine Anpassung des Motorenreglements. Im Zentrum steht der Vorschlag der FIA, den Anteil der Energie aus dem Verbrennungsmotor von 50 auf 60 Prozent zu erhöhen und den Elektroanteil entsprechend auf 40 Prozent zu senken. Während Red Bull und Ford diese Änderungen unterstützen, gibt es Widerstand bei anderen Herstellern, die eine Umsetzung erst auf 2028 verschieben wollen.
Max Verstappen, der bei Red Bull Racing bis 2028 unter Vertrag steht, kritisierte die aktuelle Situation nach dem Qualifying in Montréal. Er erklärte, dass es für ihn mental nicht machbar sei, unter den derzeitigen Bedingungen weiterzumachen, und warnte, dass ein Verbleib in der aktuellen Konstellation ein „langes Jahr“ bedeuten würde. Verstappen forderte die FIA und das Management der Formel 1 auf, entschlossen auf die Umsetzung der Reformen hinzuarbeiten, auch wenn einige Beteiligte versuchen könnten, die Änderungen zu erschweren.
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Die VSG Altglienicke ist Berliner Landespokalsieger geworden. Im Finale am Samstag besiegte der Viertligist den BFC Dynamo mit 2:1 nach Verlängerung. Nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit erzielte Jonas Nietfeld in der 103. Minute den entscheidenden Treffer per Kopf, nachdem die VSG seit der 89. Minute in Unterzahl spielte. Mit diesem Sieg qualifiziert sich Altglienicke für die erste Runde des DFB-Pokals.
Trotz des Erfolgs äußerte sich der sportliche Leiter der VSG, Torsten Mattuschka, massiv kritisch über den Zustand des Spielfeldes im Berliner Mommsenstadion. Er bezeichnete den Rasen als „Vollkatastrophe“ und „bodenlos schlecht“. Mattuschka kritisierte die Stadt Berlin für die mangelnde Platzqualität bei einem Spiel von der Bedeutung des Landespokalfinales. Er verglich die Bedingungen mit dem Görlitzer Park und betonte die finanzielle Relevanz des Wettbewerbs für beide Vereine.
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Nach übereinstimmenden Medienberichten wird Fortuna Düsseldorf den Sportvorstand Sven Mislintat trennen. Die Trennung soll in beiderseitigem Einvernehmen erfolgen und am Sonntag offiziell verkündet werden. Der Entscheidung des Aufsichtsrats nach dem Abstieg des Vereins in die 3. Liga folgt auf die letzte Spielzeit, in der die Fortuna durch eine Niederlage gegen Greuther Fürth den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga verpasste. Als Nachfolger für den Neuaufbau soll der 47-jährige Samir Arabi fungieren, der zuvor zwischen 2011 und 2023 als Sport-Geschäftsführer bei Arminia Bielefeld tätig war. Arabi war bereits im Rahmen der Suche nach einem Nachfolger für Klaus Allofs ein Kandidat bei den Rheinländern. Die Aufgabe in Düsseldorf ist durch eine schwierige personelle Ausgangslage geprägt, da nach dem Abstieg lediglich zehn Profis einen Vertrag für die dritte Spielklasse besitzen, darunter vier Nachwuchsspieler. Eine offizielle Bestätigung der personellen Veränderungen steht noch aus.
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