Bei einem Schusswaffenvorfall in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen acht Kinder getötet worden. Nach Angaben der örtlichen Polizei waren die Opfer zwischen einem und 14 Jahren alt. Die Tat ereignete sich im Rahmen einer häuslichen Auseinandersetzung kurz nach 6:00 Uhr morgens, als ein erwachsener Mann das Feuer eröffnete. Zwei weitere Menschen wurden bei den Schüssen verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Tat, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd mit der Polizei kam. Im Zuge des Schusswechsels wurde der Mann getötet. Die Ermittlungen der Polizei, vertreten durch Chris Bordelon, dauern an, wobei die Hintergründe der Gewalttat noch nicht vollständig geklärt sind. Die Stadt Shreveport liegt im Nordwesten Louisianas nahe der Grenze zu Texas und ist nach New Orleans und Baton Rouge die drittgrößte Stadt des Bundesstaates. Die Polizei betonte, dass für die Öffentlichkeit keine Gefahr mehr bestehe.
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Die US-Marine hat im Golf von Oman ein iranisches Frachtschiff abgefangen und unter ihre Kontrolle gebracht. Wie US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte, versuchte der etwa 274 Meter lange Frachter namens „Touska“, die US-Seeblockade nahe der Straße von Hormus zu durchbrechen. Der Lenkwaffenzerstörer USS Spruance habe nach erfolglosen Warnungen den Schiffsantrieb durch einen Treffer im Maschinenraum außer Gefecht gesetzt. US-Marinesoldaten haben das Schiff anschließend besetzt und die Ladung durchsucht.
Der Iran verurteilte den Vorfall als „bewaffnete Seepiraterie“ und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Zudem wird der US-Aktion ein Verstoß gegen die Waffenruhe vorgeworfen. Parallel dazu hat der Iran eine zweite Verhandlungsrunde mit den USA abgesagt. Die iranische Nachrichtenagentur Irna begründete dies mit der anhaltenden Seeblockade und den Forderungen der USA. Während Trump angekündigt hat, eine Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance nach Islamabad zu entsenden, bleibt die Teilnahme des Iran an Gesprächen in Pakistan derzeit ungewiss.
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Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich eine große Mehrheit für eine gemeinsame Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele der Jahre 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen. In 16 der 17 beteiligten Städte wurde die Teilnahme der Kommunen mehrheitlich befürwortet. In Köln stimmten 57,4 Prozent für die Bewerbung, während in Dortmund 68,3 Prozent und in Bochum 63,97 Prozent mit Ja votierten. In Essen lag die Zustimmung bei 64,3 Prozent, in Düsseldorf bei 67,2 Prozent und in Mönchengladbach bei 74,5 Prozent. In Herten wurde das erforderliche Quorum von 15 Prozent mit 12,55 Prozent verfehlt, weshalb die Stadt aus der Bewerbung ausscheidet. Insgesamt stimmten rund 1,4 Millionen der über vier Millionen Wahlberechtigten per Briefwahl ab. Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet am 26. September 2026 über den deutschen Kandidaten. Die Region KölnRheinRuhr tritt dabei gegen die Bewerbungen von München, Hamburg und Berlin an.
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Anlässlich der Eröffnung der Hannover Messe hat Bundeskanzler Friedrich Merz die zeitnahe Einberufung einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates angekündigt. Hintergrund ist die durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiekrise. Merz bezeichnete die aktuelle Versorgungslage in Deutschland zwar als angespannt, aber gesichert. Er betonte, dass die Versorgung mit zentralen Produkten wie Diesel, Benzin und Flugbenzin Priorität habe und man für eine mögliche Verschärfung der Lage vorbereitet sei. Neben Vertretern der Bundesregierung und Sicherheitsbehörden soll auch der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies an der Sitzung teilnehmen. Parallel dazu hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Vertreter von Versorgern, Flughäfen, Fluggesellschaften und Verbänden zu einem Gespräch über die Kerosinversorgung für Montag eingeladen. Die Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates dient der Sicherung der Kraftstoffversorgung im Land. Die Eröffnung der Messe erfolgte gemeinsam mit dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva, der als Gastland der diesjährigen Messe anwesend ist.
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Der britische Premierminister Keir Starmer steht aufgrund der Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den USA in einer schweren politischen Krise. Nach neuen Informationen hat das Außenministerium die Empfehlung der Sicherheitsbehörden überstimmt, obwohl Mandelson die Sicherheitsüberprüfung nicht bestanden hatte. Starmer gab an, über diesen Umstand nicht informiert worden zu sein, und bezeichnete das Verschweigen der Fakten als erschütternd.
Infolge der Enthüllungen wurde Olly Robbins, der höchste Beamte im Außenministerium, entlassen. Er soll die Informationen über das Scheitern der Sicherheitsprüfung zurückgehalten haben. Die Opposition sowie der schottische Regierungschef John Swinney forderten infolge des Skandals den Rücktritt des Premierministers. Auch Nigel Farage äußerte Zweifel daran, dass eine Entscheidung dieser Tragweite ohne Wissen des Kabinetts getroffen werden konnte. Die politische Situation verschärft sich unmittelbar vor den Regional- und Kommunalwahlen in England, Schottland und Wales, die am 7. Mai stattfinden sollen.
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Nach der Parlamentswahl in Ungarn, bei der die Tisza-Partei unter Péter Magyar eine Zweidrittelmehrheit erreichte, fanden in Budapest Gespräche zwischen Vertretern der künftigen ungarischen Regierung und der Europäischen Kommission statt. Im Zentrum der Treffen stand die mögliche Freigabe von EU-Mitteln in zweistelliger Milliardenhöhe, die aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit, der Korruptionsbekämpfung und der Medienfreiheit blockiert waren.
Der designierte Ministerpräsident Magyar betonte den Anspruch Ungarns auf diese Gelder, um die Wirtschaft anzukurbeln, und kündigte Reformen wie den Beitritt zur Europäischen Staatsanwaltschaft sowie die Wiederherstellung der Justizunabhängigkeit an. Die Kommission bezeichnete die Gespräche als erste Gelegenheit für konkrete Schritte zur Einigung. Während die Fidesz-Partei unter Viktor Orbán nach 16 Jahren Regierungszeit nur noch 52 Mandate hält, konnte die Tisza-Partei ihre Mehrheit nach der Endauszählung auf 141 der 199 Sitze ausbauen. Magyar plant zudem, eine Abstimmung im Wahlkreis Vas wegen mutmaßlichen Wahlbetrugs anzufechten.
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Aufgrund eines massiven Leistungsabfalls des Radioisotopengenerators hat die NASA am 17. April das wissenschaftliche Instrument Low-Energy Charged Particles Experiment (LECP) an Bord der Raumsonde Voyager 1 kontrolliert abgeschaltet. Die Sonde, die sich in einer Entfernung von über 24 Milliarden Kilometern befindet, wird durch den Zerfall von Plutonium-238 mit Strom versorgt, dessen Ertrag jährlich sinkt. Ein starker Energieabfall im Februar 2026 drohte eine automatische Notabschaltung essenzieller Komponenten auszulösen. Die Deaktivierung des LECP-Modells, welches niederenergetische geladene Teilchen misst, dient dazu, die verbleibenden Instrumente für Magnetfelder und Plasmawellen sowie die Kernsysteme der fast 49 Jahre alten Sonde zu sichern. Um die Mission langfristig zu erhalten, plant die NASA das als „Big Bang“ bezeichnete Energiesparprogramm. Dieses sieht vor, stromverbrauchende Geräte gezielt abzuschalten oder zu modifizieren. Zunächst soll die Maßnahme im Mai und Juni 2026 bei Voyager 2 getestet werden, bevor eine Anwendung auf Voyager 1 erfolgt, was potenziell eine Reaktivierung des LECP ermöglichen könnte.
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Auf der Videospielplattform Steam sind aktuell mehrere Titel kostenlos verfügbar. Ein zentrales Angebot ist das Indie-Spiel Legend of Keepers, bei dem Spieler die Rolle eines Dungeon-Bosses übernehmen. Das Spiel kombiniert Dungeon-Management mit rundenbasierten Kämpfen und Roguelite-Mechaniken, um Verliese gegen eindringende Helden zu verteidigen.
Zusätzlich zu diesem Titel werden weitere Spiele ohne Kosten zur Verfügung gestellt. Zu den Angeboten gehören unter anderem das Action-Abenteuer Stickman Killing Zombie sowie die Horror-Titel Uncanny Tales: Cold Road und Nine Hells, die dauerhaft der Bibliothek hinzugefügt werden können. Auch der Football Manager 26 sowie das Partyspiel Task Time sind zeitlich begrenzt kostenlos spielbar. Die Verfügbarkeit der verschiedenen Titel ist an unterschiedliche Fristen gebunden, wobei einige Angebote bereits am 18. April enden, während andere bis zum 20. April aktiv sind.
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Das Piraten-Survival-Spiel Windrose hat nach seinem Start im Early Access auf Steam beachtliche Erfolge erzielt. Der Entwickler Kraken Express meldete, dass sich das Spiel innerhalb der ersten 48 Stunden über 500.000 Mal verkauft hat. Die Spielerzahlen stiegen dabei von anfänglich 69.000 auf einen Spitzenwert von über 113.000 gleichzeitige Nutzer an.
Trotz des kommerziellen Erfolgs arbeitet das Entwicklerteam derzeit primär an der PC-Version und dem Erreichen der Version 1.0. Informationen zu einer Veröffentlichung auf Konsolen wie der PlayStation 5 oder Xbox liegen aktuell nicht vor, wenngleich das Studio eine zukünftige Veröffentlichung für diese Plattformen in Aussicht stellt.
Um technischen Herausforderungen nach dem massiven Spielerzuwachs zu begegnen, hat Kraken Express einen Hotfix veröffentlicht. Dieser adressiert Konnektivitätsprobleme bei dedizierten Servern sowie Fehler bei der Überprüfung der Serverversion. Das Studio gab an, dass sich weitere Korrekturen zur Stabilisierung der Verbindungen derzeit in der Testphase befinden.
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In der Debatte um die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung wird eine Reduzierung der derzeit 93 Krankenkassen diskutiert. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schlägt vor, die Anzahl auf zehn zu senken, um den Verwaltungsaufwand zu verringern und den Wettbewerb zu erhöhen. Auch der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis befürwortet eine Reduzierung auf etwa ein halbes bis maximal ein Dutzend Kassen, um Effizienzreserven zu nutzen. Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, zeigt sich offen für eine Veränderung der Kassenlandschaft, weist jedoch darauf hin, dass Kassenfusionen laut Finanzkommission die Verwaltungskosten nicht nennenswert senken würden.
Parallel dazu plant Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ein Reformpaket, das im kommenden Jahr 20 Milliarden Euro einsparen soll. Die Reform umfasst unter anderem Änderungen beim Krankengeld sowie steigende Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte. Sowohl Storm als auch Pantazis mahnen eine gerechte Lastenverteilung an, damit die Kosten nicht einseitig von den Versicherten getragen werden.
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Die Entwicklung des DAX bleibt angesichts geopolitischer Unsicherheiten ungewiss. Nach einer Erholungsphase am Ende der vergangenen Woche, in der der Index einen Schlusskurs von 24.648 Punkten erreichte, bestimmen vor allem die Entwicklungen im Nahen Osten die Marktlage. Die Passierbarkeit der Straße von Hormus gilt als entscheidender Faktor für die Volatilität, da die Handelsroute durch den Iran-Konflikt belastet ist. Während kurzzeitig Entspannungssignale für eine freie Durchfahrt von Handelsschiffen für Euphorie sorgten, kam es später zu erneuten Sperrungen durch den Iran.
Zudem stehen die Auswirkungen der US-Zinspolitik und die Lage an den Ölmärkten im Fokus der Anleger. Charttechnisch hat sich das Bild des Leitindex durch das Überschreiten wichtiger Indikatoren wie der 100- und 200-Tage-Linie aufgehellt, wenngleich Experten vor Enttäuschungspotenzial warnen. Neben den geopolitischen Risiken rückt nun die anlaufende Quartalsberichtssaison mit Zahlen von Unternehmen wie Beiersdorf, SAP und Tesla sowie anstehende Konjunkturdaten wie die ZEW-Erwartungen in den Fokus.
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Der Investigativjournalist John Carreyrou hat in einer Recherche der New York Times die Identität des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto hinterfragt und den britischen Kryptographen Adam Back als mutmaßlichen Urheber benannt. Die Untersuchung basiert auf einer umfangreichen Textanalyse von über 134.000 Beiträgen aus Kryptographie-Mailinglisten zwischen 1992 und 2008. Mithilfe von KI-gestützter Stilometrie und quantitatiem Abgleich von Schreibmustern, wie etwa spezifischen Bindestrich-Fehlern und Fachbegriffen, identifizierte die Redaktion Back als den engsten Treffer.
Zudem wird ein zeitliches Muster angeführt: Backs Aktivitäten in Online-Diskussionen über elektronisches Geld endeten zeitnah zum Verschwinden Nakamotos. Back selbst bestreitet die Verbindung zu dem Pseudonym jedoch entschieden. Kritiker und Experten der Krypto-Community äußerten sich skeptisch gegenüber der Beweiskraft der Analyse. Während die Recherche auf sprachliche Ähnlichkeiten und ein persönliches Gespräch in El Salvador verweist, bleibt die Identifizierung ohne kryptographische Signatur eine theoretische Annahme.
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Der FC Bayern München hat sich in der Saison 2025/26 vorzeitig die Deutsche Meisterschaft gesichert. Mit diesem 35. Titelgewinn festigte der Verein seine Position als Rekordmeister der Bundesliga. Die Entscheidung fiel vier Spieltage vor Saisonende, nachdem die Mannschaft das Spiel gegen den VfB Stuttgart mit 4:2 gewann. Unter der Leitung von Trainer Vincent Kompany erzielte das Team in der laufenden Spielzeit insgesamt 109 Tore.
Für einige Spieler im Kader markiert der Titel eine Premiere. Während Neuzugang Jonathan Tah bereits 2024 Meister mit Bayer 04 Leverkusen wurde, holten die Spieler Luis Díaz, Nicolas Jackson und Tom Bischof die Meisterschale erstmals für sich. Für die beiden letztgenannten stellt es zudem die erste Meisterschaft in ihrer Karriere dar. Auch zahlreiche Spieler aus dem FC Bayern Campus trugen zum Titel bei. Die Saison 2025/26 begann für den Verein mit einem Aufenthalt in Orlando, USA, im Rahmen der Klub-Weltmeisterschaft.
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Remco Evenepoel hat das Amstel Gold Race 2026 gewonnen. Der Belgie vom Team Red Bull-Bora-hansgrohe setzte sich auf der 257,2 Kilometer langen Strecke von Maastricht nach Valkenburg im Zielsprint gegen den Dänen Mattias Skjelmose durch. Skjelmose, der Vorjahressieger war, belegte den zweiten Platz. Den dritten Rang erreichte der Franzose Benoit Cosnefroy.
Die entscheidende Phase des Rennens begann etwa 42 Kilometer vor dem Ziel am Kruisberg, als Romain Grégoire in die Offensive ging und nur Evenepoel und Skjelmose folgen konnten. In der Schlussrunde konnte Grégoire dem Tempo der beiden Fahrer nicht mehr standhalten, sodass das Duell zwischen Evenepoel und Skjelmose den Ausgang des Rennens bestimmte. Das Rennen war zudem von Stürzen der Fahrer Matteo Jorgenson und Kevin Vauquelin geprägt. Unter den deutschen Teilnehmern belegte Georg Zimmermann den 29. Platz, während Maximilian Schachmann den 44. Rang erreichte.
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Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Meisterschale der Bundesliga erweitert, um Platz für die kommenden 30 Jahre zu schaffen. Im Auftrag der DFL wurde die Trophäe von der Bremer Silbermanufaktur Koch & Bergfeld grundlegend restauriert und durch einen breiteren Außenring ergänzt. Der neue Ring umfasst nun insgesamt fünf Bahnen, was zwei mehr als zuvor sind. Im Zuge dieser Erweiterung wurden alle deutschen Meister ab dem Jahr 1982 auf dem neuen Ring neu eingraviert. Die überarbeitete Schale wiegt nun mehr als elf Kilogramm und hat einen Durchmesser von 56 cm. Die Maßnahme wurde notwendig, da die bisherigen Gravurplatten für die zukünftigen Titelträger keinen ausreichenden Platz mehr boten. Die Meisterschale, die ursprünglich 1949 entworfen wurde, dient seit der Gründung der Bundesliga als Symbol für den deutschen Meistertitel.
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