In Istanbul hat der Prozess gegen sechs Angeklagte begonnen, denen die „bewusste fahrlässige Tötung“ einer vierköpigen Familie aus Hamburg vorgeworfen wird. Die Angehörigen starben im vergangenen November während eines Urlaubs in einem Hotel, nachdem sie durch das Insektizid Aluminiumphosphid vergiftet worden waren. Ein rechtsmedizinisches Gutachten bestätigte die Anwesenheit des toxischen Gases Phosphin im Hotelzimmer.
Unter den Beschuldigten befinden sich der Hotelbesitzer sowie der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, dessen Sohn und ein Mitarbeiter angeklagt sind. Während der Hotelbesitzer angibt, eine Beauftragung zur Schädlingsbekämpfung vorgenommen zu haben, bestreitet der Mitarbeiter den Einsatz des Giftes. Die Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafen zwischen zwei Jahren und acht Monaten bis zu 22 Jahren und fünf Monaten. Die Angehörigen der Verstorbenen, die als Nebenkläger auftreten, fordern die Höchststrafe. Experten bewerten den Einsatz des Mittels als fachlich unrichtig und als einen tragischen Einzelfall, da der Einsatz von Aluminiumphosphid in Hotels sowohl in der Türkei als auch in Deutschland verboten ist.
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Bei einem Treffen linksgerichteter Staats- und Regierungschefs in Barcelona haben Teilnehmer den Zusammenhalt zum Schutz der Demokratie gegen das Erstarken nationalkonservativer und ultrarechter Kräfte bekräftigt. Das unter dem Vorsitz von Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez stattfindende Treffen zur Verteidigung der Demokratie thematisierte die Bedrohung durch populistische Kräfte sowie die Notwendigkeit, das multilaterale System zu stärken.
Lula warnte vor den Folgen einer Schwächung demokratischer Strukturen und verwies auf die Gefahr autoritärer Regierungen. Der brasilianische Staatschef betonte zudem, dass Demokratie konkrete Vorteile für das Leben der Menschen bringen müsse. Sánchez kritisierte Angriffe auf das Völkerrecht und die zunehmende Normalisierung von Gewalt. Auch der deutsche Vizekanzler Lars Klingbeil nahm an der Veranstaltung teil und mahnte zur internationalen Kooperation gegen eine global vernetzte Rechte. An dem Treffen beteiligten sich zudem Vertreter aus Ländern wie Südafrika, Mexiko, Kolumbien, Irland und der EU.
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Ein im Bundeskanzleramt erarbeitetes 108-seitiges Dokument mit dem Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ sorgt für massive Kritik bei Wohlfahrtsverbänden. Das Dokument, das im Rahmen einer Arbeitsgruppe aus Bundesministerien, Bundesländern und kommunalen Spitzenverbänden erstellt wurde, enthält über 70 Vorschläge zur Entlastung der Kommunen und zum Abbau von Bürokratie. Das angestrebte Einsparpotenzial wird auf 8,6 Milliarden Euro beziffert.
Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem die Streichung individueller Schulbegleitungen für Kinder mit Behinderungen zugunsten von Gruppenlösungen sowie die Reduzierung von Standards in Gemeinschaftsunterkünften für junge Geflüchtete ab 16 Jahren. Zudem werden eine Verschiebung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung sowie Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende sowie bei der Nachbetreuung junger Erwachsener vorgeschlagen. Der Paritätische Gesamtverband kritisiert die Vorschläge als radikale Einschnitte bei der sozialen Teilhabe und bemängelt, dass Betroffene sowie Wohlfahrtsverbände nicht in den Erarbeitungsprozess einbezogen wurden. Die Arbeitsgruppe soll Ergebnisse bis zum Sommer vorlegen.
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Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg besteht Uneinigkeit über den Umgang mit Israel. Die Regierungen von Spanien und Irland drängen auf eine Überprüfung oder Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens. Als Gründe werden die humanitäre Lage im Gazastreifen, die Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland sowie ein neues Gesetz zur Todesstrafe angeführt. Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert die Bundesregierung auf, sich für eine Aussetzung des Abkommens einzusetzen.
Die deutsche Bundesregierung lehnt Sanktionen und die Streichung von Freihandelsvorteilen unter Außenminister Johann Wadephul (CDU) ab. Wadephul betonte, dass die Bedingungen für eine Zweistaatenlösung durch einen konstruktiven Dialog geschaffen werden müssten. Er kritisierte zwar die Gewalt israelischer Siedler und die geplante Todesstrafe, hielt Maßnahmen jedoch für unangebracht. Die SPD kritisierte diese Haltung scharf und warf der Bundesregierung vor, eine einheitliche europäische Position zu verhindern. Für Handelsbeschränkungen ist in der EU eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten erforderlich.
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Angesichts der globalen Unsicherheit und der Sorge vor Kerosinengpässen infolge des Iran-Kriegs arbeitet die EU-Kommission an Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung. EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas erklärte, dass für den kommenden Sommer keine umfangreichen Flugausfälle in Europa zu erwarten seien. Dennoch prüft die Kommission die Zulassung von US-Treibstoff des Typs A, um alternative Bezugsquellen zu erschließen und die Abhängigkeit von Öl zu verringern.
Zudem plant die EU ein Paket zur Krisenbewältigung, das unter anderem die Überwachung von Treibstoffvorräten und Raffineriekapazitäten vorsieht. Sollte die Blockade der Straße von Hormus anhalten, warnt Tzitzikostas vor katastrophalen Folgen. Für den Fall einer Mangellage könnten Leitlinien zu Start- und Landerechten sowie zu Fluggastrechten angekündigt werden; Flugausfälle durch Treibstoffmangel könnten dabei als außergewöhnliche Umstände gewertet werden, was eine Entschädigungspflicht der Airlines ausschließen würde. In Deutschland hat das Bundeswirtschaftsministerium bereits 50.000 Tonnen Flugtreibstoff aus strategischen Reserven freigegeben.
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Amnesty International warnt in seinem aktuellen Jahresbericht 2025/26 vor einer tiefgreifenden globalen Menschenrechtskrise. Die Organisation macht weltweit zunehmend autoritär handelnde Regierungen verantwortlich, welche die internationale Rechtsordnung und grundlegende Freiheiten systematisch infrage stellen. In den untersuchten 144 Staaten dokumentiert der Bericht massive Einschränkungen der Meinungs-, Versammlungs- und Wissenschaftsfreiheit sowie die Unterdrückung von Protesten.
Besonders in den USA sieht Amnesty die US-Regierung unter Präsident Trump als „Brandbeschleuniger“ für den Abbau von Menschenrechten, unter anderem durch Angriffe auf Justiz, Medien und Minderheiten. Auch in Deutschland sieht die Organisation Defizite: Kritisiert werden unter anderem das Vorgehen der Polizei gegen Palästina-Proteste, die Streichung staatlicher Förderung für Demokratieprojekte sowie die zunehmende Überwachung durch biometrische Systeme. Die Generalsekelseterin von Amnesty Deutschland, Julia Duchrow, wirft der Bundesregierung zudem eine zu beschwichtigende Politik gegenüber den USA und Israel vor. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, der Politiker Castellucci, wies diese Vorwürfe zurück und verwies auf geopolitische Abhängigkeiten.
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Das Unternehmen Framework hat mit dem Framework Laptop 13 Pro und Erweiterungen für den Framework Laptop 16 neue Hardware-Modelle vorgestellt. Der neu entwickelte Laptop 13 Pro basiert auf einem Aluminium-Gehäuse und nutzt Intel Core Ultra 300 Prozessoren sowie die Option auf Ryzen AI 300. Das Gerät verfügt über ein 13,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2880 x 1920 Pixeln, einer Bildwiederholrate von 30 bis 120 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 700 Nits mit Touch-Unterstützung. Als Speicherformat kommt LPCAMM2 mit LPDDR5X zum Einsatz. Der Laptop 13 Pro ist zudem „Ubuntu Certified“ und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden.
Für den Framework Laptop 16 wird ein neues Modul für OCuLink 8i eingeführt, das mit acht PCIe-Lanes einen Durchsatz von 128 Gbps ermöglicht. Zudem gibt es neue Optionen für ein haptisches Touchpad und eine Tastatur. Die Auslieferung beider Modelle ist für Juni geplant.
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Passend zur Veröffentlichung des Open-World-Rennspiels Forza Horizon 6 am 19. Mai 2026 hat Microsoft eine „Limited Collection“ an Zubehör vorgestellt. Der Xbox Wireless Controller sowie das Xbox Wireless Headset in der Forza Horizon 6 Limited Edition sind in den Farben Cyan, Grün und Pink gestaltet. Der Controller weist eine transparente, cyanblaue Oberseite mit metallischem Farbverlauf und Akzenten in Grün, Pink und Silber auf. Das Headset nutzt ebenfalls diese Farbpalette und integriert Soundeffekte, die den Klang eines japanischen V8-Motors imitieren.
Der Controller ist ab sofort für 89,99 Euro vorbestellbar, das Headset für 134,99 Euro. Ergänzend dazu wird eine von 8BitDo angebotene Ladestation für den Controller verfügbar sein. Das Spiel selbst erscheint am 19. Mai 2026 für Xbox Series X/S und PC, eine Version für die PS5 soll im weiteren Jahresverlauf folgen. Die Standardedition des Titels wird zum Release auch im Xbox Game Pass verfügbar sein.
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Microsoft hat eine Anpassung der Preise für seine Xbox Game Pass-Abonnements sowie eine Änderung der Verfügbarkeit neuer Titel angekündigt. Der Preis für das Game Pass Ultimate-Abonnement sinkt, wobei die neuen monatlichen Kosten je nach Region zwischen 20,99 und 22,99 US-Dollar bzw. Euro liegen. Ebenso reduziert sich der Preis für den PC Game Pass auf etwa 12,99 bis 13,99 US-Dollar bzw. Euro. Diese Preissenkungen erfolgen als Reaktion auf Nutzerfeedback, um ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis zu schaffen.
Gleichzeitig werden neue Titel der Call of Duty-Reihe nicht mehr am Erscheinungstag direkt in den Game Pass aufgenommen. Stattdessen werden diese Spiele erst mit einer Verzögerung von etwa einem Jahr, voraussichtlich zur darauffolgenden Weihnachtssaison, dem Abonnement hinzugefügt. Bereits in der Bibliothek vorhandene Call of Duty-Titel bleiben von dieser Änderung unberührt. Die Anpassungen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die strategische Neuausrichtung erfolgt unter der Leitung der neuen Gaming-Chefin Asha Sharma.
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In der Region Biberach sind vermehrt Fälle von Online-Banking-Betrug aufgetreten, bei denen Cyberkriminelle Konten leergeräumt haben. Ein Kunde der VR Bank Donau-Oberschwaben verzeichnete im August 2025 den Verlust von 18.000 Euro. Die Bank konnte den Betrag nicht zurückbuchen, da die Transaktion über ein Konto in Freiburg abgewickelt wurde. Die Bank führt den Vorfall auf eine Freigabe über das Mobiltelefon zurück, was der Betroffene zurückweist.
Ein weiterer Fall betrifft Kunden der Volksbank Allgäu Oberschwaben (VBAO) im Raum Laupheim. Hier wurden im Dezember 2025 von den Konten einer Mutter und ihres Sohnes insgesamt knapp 8.000 Euro entwendet. Die Täter nutzten dabei Cashback-Auszahlungen in Supermärkten in Bremen. Laut der Bank erfolgte die Entwendung durch unautorisierte Transaktionen, wobei die Bank keine Sicherheitslücke bestätigt, sondern auf die Sorgfaltspflicht der Kunden verweist. In ähnlichen Fällen wurden bereits unbefugte Adressänderungen in den Stammdaten registriert.
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant bis Mitte Mai einen Gesetzentwurf für eine Pflegereform, um die Finanzlage der Pflegeversicherung nachhaltig zu sichern. Laut Medienberichten sieht der Entwurf Maßnahmen vor, die zu höheren finanziellen Belastungen für Pflegebedürftige und Versicherte führen könnten. Dazu gehören unter anderem eine erschwerte Einstufung in die Pflegegrade 1 bis 3 sowie eine langsamere Anpassung der gestaffelten Zuschüsse für Heimbewohner.
Die Pläne stoßen auf deutliche Kritik von Sozialverbänden und Krankenkassen. Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, warnt vor einer massiven Verschärfung der Heimentgelte und einer steigenden Sozialhilfequote in der stationären Pflege, die bis 2029 die 40-Prozent-Marke überschreiten könnte. Auch der Präsident der Diakonie, Rüdiger Schuch, bezeichnete die Reformvorschläge als falschen Weg. Warken betont hingegen, dass die Reform der Stabilisierung der Finanzlage und der Sicherung der Versorgung dienen soll. Der Entwurf soll am 29. April in das Bundeskabinett eingebracht werden.
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Die SAP-Aktie steht aufgrund von Unsicherheiten im Bereich der künstlichen Intelligenz unter Druck. Während der Softwarekonzern seine Aktivitäten im Bereich KI zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ausgeweitet hat, befürchten Marktteilnehmer eine Verdrängung etablierter Enterprise-Software durch KI-gestützte Lösungen. Diese Entwicklung führte dazu, dass der Aktienkurs deutlich von seinen Höchstständen abwich und zeitweise rund 80 Euro unter dem Vorjahreswert notierte. Zudem belastet das geopolitische Umfeld, insbesondere die Situation im Iran, die allgemeine Risikobereitschaft an den Märkten. Trotz der Kursverluste halten einige Analysten die Abwärtsbewegung für überzogen und verweisen auf die fundamentale Entwicklung. Im Fokus der kommenden Quartalszahlen stehen dabei insbesondere das Wachstum der Cloud-Umsätze sowie der Cloud-Auftragsbestand als Indikatoren für den Erfolg der Cloud-Transformation. Die aktuelle Kursentwicklung zeigt eine Diskrepanz zwischen der operativen Geschäftsentwicklung und der Börsenbewertung des Unternehmens.
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Real Madrid hat im Rahmen der La Liga mit 2:1 gegen Deportivo Alavés gewonnen und konnte damit den Rückstand auf den Tabellenführer FC Barcelona auf sechs Zähler verkürzen. Die Mannschaft von Trainer Álvaro Arbeloa erzielte die Führung in der 30. Minute durch einen abgefälsten Schuss von Kylian Mbappé. In der zweiten Halbzeit erhöhte Vinícius Júnior nach einem Distanzschuss aus etwa 20 Metern auf 2:0. In der Schlussphase setzte sich Deportivo Alavés durch Druck durch, wobei Toni Martínez in der Nachspielzeit durch einen Abpraller nach einem Schuss von Jonny zum 2:1-Anschluss gelang. Trotz des Sieges wurde die Leistung von Real Madrid nach dem Abpfiff von den eigenen Fans mit Pfiffen quittiert. Ein medizinischer Grund für eine personelle Änderung gab es in der ersten Halbzeit, als Éder Militão verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste und Antonio Rüdiger für ihn einzog.
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Bayer 04 Leverkusen und der FC Bayern München treffen am Mittwochabend im Halbfinale des DFB-Pokals in der BayArena aufeinander. Für die Werkself steht bei einem Sieg der Einzug ins Finale in Berlin im Vordergrund, was die bisher wechselhafte Saison, die durch einen sechsten Platz in der Bundesliga und eine jüngste Niederlage gegen den FC Augsburg geprägt ist, positiv beeinflussen könnte. Trainer Kasper Hjulmand betonte die Konzentration auf die Aufgabe und das Ziel, etwas Besonderes zu schaffen, während er Spekulationen über seine berufliche Zukunft zurückwies.
Der FC Bayern München geht nach dem Gewinn der Meisterschaft mit dem Ziel in das Spiel, nach sechs Jahren wieder ein Pokalfinale zu erreichen. Trainer Vincent Kompany erwartet einen intensiven Kampf und weist auf die Bedeutung des Duells hin. Personell müssen beide Teams Ausfälle hinnehmen: Bei den Bayern fehlen Serge Gnabry, Lennart Karl, Tom Bischof und Sven Ulreich, während Leverkusen ohne Arthur und Martin Terrier antritt.
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Inter Mailand hat sich im Rückspiel des Halbfinals der Coppa Italia gegen Como 1907 für das Finale qualifiziert. Nach einem torlosen Unentschieden im Hinspiel gewann der Tabellenführer der Serie A die Partie im San Siro mit 3:2.
Como 1907 führte nach 32. Minute durch Martin Baturina, assistiert von Ignace Van der Brempt, mit 1:0. Kurz nach der Halbpause erhöhte Lucas Da Cunha den Vorsprung der Gäste auf 2:0. Inter Mailand drehte das Spiel in der Schlussphase: Hakan Calhanoglu erzielte in der 69. und 86. Minute die Anschlusstreffer. In der 89. Minute bereitete Calhanoglu den entscheidenden Treffer von Petar Susic zum 3:2-Endstand vor. Mit diesem Sieg steht Inter im Endspiel, das am 13. Mai in Rom stattfindet. Dort trifft der Verein auf den Sieger der Begegnung zwischen Lazio Rom und Atalanta Bergamo.
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