Der deutsche Innenverteidiger Nico Schlotterbeck fällt für den Rest der Weltmeisterschaft aus. Wie der DFB bestätigte, erlitt der 26-Jährige beim zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeiente (2:1) eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk. Die Ausfallzeit wird auf mehrere Monate geschätzt. Der Spieler, der sich nach einem Zweikampf zur Halbzeit für Antonio Rüdiger auswechseln ließ, wird vorerst bei der Nationalmannschaft bleiben.
Bundestrainer Julian Nagelsmann kann aufgrund der abgelaufenen FIFA-Frist keinen Ersatz nachnominieren; eine Ausnahme gilt lediglich für Torhüter. Die Innenverteidigung wird nun durch die Spieler Jonathan Tah, Antonio Rüdiger, Waldemar Anton und Malick Thiaw besetzt. Schlotterbecks Verein, Borussia Dortmund, reagierte mit Bedauern auf den Ausfall des Spielers, der bereits im vergangenen Jahr wegen eines Meniskusrisses eine längere Pause einlegen musste. Nach der Verletzung äußerte sich Schlotterbeck zunächst nicht ausführlich über den Vorfall.
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Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt als Vorsitzender der Labour-Partei bekanntgegeben. Vor seinem Amtssitz in London erklärte er, dass seine Partei entschieden habe, er sei nicht der Richtige, um Labour durch die nächste Parlamentswahl zu führen. Starmer wird im Amt des Premierministers bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist, und eine geordnete Machtübergabe anstrebt. Der Prozess für die Nachfolge soll im Juli beginnen, sodass ein neuer Regierungschef voraussichtlich im September, nach der Sommerpause des Parlaments, das Amt antreten könnte. Der Labour-Abgeordnete Andy Burnham hat bereits angekündigt, für den Parteivorsitz zu kandidieren. Der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting erklärte, er werde Burnham unterstützen. Starmer, der das Amt nach dem Wahlsieg im Juli 202kom 24 übernommen hatte, begründete seinen Schritt mit den Entscheidungen seiner Fraktion. Er wird der siebte britische Regierungschef innerhalb von zehn Jahren sein.
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Der neue Co-Vorsitzende der Linken, Luigi Pantisano, hat sich für seine Äußerung entschuldigt, in der er die Politik der CDU mit der der AfD sowie mit Faschismus gleichgesetzt hatte. Er bezeichnete die Aussage in einer Klarstellung als verkürzt und in dieser Form falsch. Damit reagierte er auf die heftige Kritik von Vertretern der Union, die seinen Rücktritt forderten. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bezeichnete die Unterstellung als niederträchtig und forderte die Partei zur Distanzierung auf. Auch der CSU-Generalsekretär Martin Huber sprach von einem politischen Skandal und einer Gefährdung des demokratischen Diskurses. Ebenso hatte der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther einen Rückzug nahegelegt. Trotz der Entschuldigung bekräftigte Pantisano seine grundsätzliche Kritik am Rechtskurs der Union und äußerte Sorgen über ein mögliches politisches Zusammenrücken von CDU und AfD. Die Äußerungen führten zudem zu Irritationen innerhalb der Linken, unter anderem durch die Kritik sachsen-anhaltischer Verbände.
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Deutschland und Frankreich haben eine Vereinbarung über die künftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS getroffen. Die Bundesregierung strebt einen Anteil von 40 Prozent an, womit beide Staaten nach einem geplanten Börsengang die gleichen Anteile am Unternehmen halten sollen. Ziel der Einigung ist es, die europäische Verteidigungsfähigkeit zu stärken und die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich auf Augenhöhe zu festigen. Mit der Beteiligung sollen die Produktion von Waffensystemen wie dem Kampfpanzer Leopard 2 in Deutschland gesichert und strategische Sicherheitsinteressen gewahrt werden. Die Bundesregierung beabsichtigt, den Umfang der Beteiligung zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu reduzieren, während die gleichen Governance-Rechte wie Frankreich beibehalten werden sollen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, der am kommenden Mittwoch tagt. KNDS entstand durch die Fusion von Krauss-Maffei Wegmann und Nexter und unterhält elf Standorte in Deutschland sowie zehn in Frankreich.
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Eine Auswertung der Organisation Abgeordnetenwatch und des Magazins Spiegel zeigt, dass mehr als ein Drittel der aktuell 630 Bundestagsabgeordneten Nebeneinkünfte oder geldwerte Vorteile bezieht. Seit Beginn der Legislaturperiode im März 2025 haben 232 Abgeordnete entsprechende Angaben gemacht, die sich auf insgesamt rund 10,6 Millionen Euro belaufen.
An der Spitze der Liste steht die Grünen-Politikerin Ophelia Nick mit etwa 2,7 Millionen Euro aus Unternehmensbeteiligungen. Der CSU-Abgeordnete Alexander Engelhard belegt mit 1,5 Millionen Euro aus seiner Tätigkeit als Betreiber einer Bio-Getreidemühle den zweiten Platz, gefolgt von dem AfD-Politiker Sebastian Maack mit 439.000 Euro an Mieteinnahmen.
Die Analyse verdeutlicht zudem unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb der Fraktionen: Während Unionsabgeordnete häufiger im Finanzsektor sowie in Wirtschafts- und Arbeitgeberverbänden aktiv sind, weisen die SPD, die Grünen und die Union jeweils bei mehr als der Hälfte ihrer Mitglieder solche Verbindungen aus. Zudem sind 40 Prozent der Abgeordneten zusätzlich in Landtagen, Kreistagen oder Kommunalvertretungen tätig.
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Ein neues Enthüllungsbuch der Journalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan mit dem Titel „Regime Change“ beschreibt brisante interne Vorgänge aus der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Laut den Berichten soll US-Finanzminister Scott Bessent den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Vorfeld eines Treffens im Weißen Haus massiv beleidigt haben. Bessent bezeichnete Selenskyj in internen Gesprächen unter anderem als „Mr. Bean auf Crack“ und als „betreuungsbedürftiges Kind für die Europäer“. Er soll zudem von Trump abgeraten haben, Selenskyj zu empfangen, bis ein Rohstoffabkommen zu amerikanischen Bedingungen vorliege.
Das Treffen am 28. Februar 2025 endete in einem öffentlichen Schlagabtausch zwischen Trump, dem Vizepräsidenten J.D. Vance und Selenskyj. Trump und Vance warfen dem ukrainischen Präsidenten Undankbarkeit vor, woraufhin die geplante Pressekonferenz und die Unterzeichnung des Abkommens zunächst ausblieben. Bereits vor dem Besuch in Washington soll es bei Verhandlungen in Kiew zu einem heftigen Streit zwischen Bessent und Selenskyj gekommen sein.
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Die Vorbereitungen für die Veröffentlichung von Grand Theft Auto 6 erreichen einen neuen Meilenstein, da Rockstar Games den Start der Vorbestellungen für den 25. Juni angekündigt hat. Das Spiel soll offiziell am 19. November 2026 für die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X/S erscheinen. In der Gaming-Community sorgt das kürzlich veröffentlichte Cover-Artwork derzeit für Diskussionen, da Nutzer die Anzahl der Zähne eines abgebildeten Alligators analysieren.
Zudem gibt es Spekulationen über die Preisgestaltung der verschiedenen Editionen. Ein Leak der französischen Einzelhandelskette FNAC listete vorübergehend verschiedene Preise zwischen 90 und 200 Euro auf, wobei die Einträge für das Datum 19. November gelistet waren. Eine offizielle Bestätigung der Preise oder der Inhalte der Editionen durch Rockstar Games liegt jedoch nicht vor. Während die Vorbestellungen am 25. Juni starten sollen, bleibt die Frage nach einem möglichen neuen Trailer zum selben Zeitpunkt bislang unbeantwortet.
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Vor dem nächsten Samsung Galaxy Unpacked-Event am 22. Juli sind Informationen zu den kommenden Smartwatches Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2 aufgetaucht. Die geleakten Renderings deuten auf ein überarbeitetes Design der Ultra-Serie hin, das ein kantigeres Gehäuse sowie schmalere Displayränder aufweisen könnte. Zudem soll die seitliche Aktionstaste statt einer vollständig orangefarbenen Gestaltung nur noch eine orangefarbene Umrandung besitzen. Für die neue Generation werden Farboptionen in Schwarz, Silber und Beige genannt.
Ein wesentlicher Punkt der Gerüchte ist der mögliche Verzicht auf ein „Classic“-Modell, wodurch die physisch drehbare Lünette vorerst entfallen könnte. Die Galaxy Watch Ultra 2 könnte zudem mit einem größeren Akku ausgestattet sein. Neben Hardware-Anpassungen deuten die Informationen auf Software-Änderungen hin, darunter eine überarbeitete Samsung-Health-App sowie eine neue Oberfläche zur Auswahl von Zifferblättern. Eine offizielle Bestätigung der Details durch Samsung steht noch aus.
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Apple bereitet mit der kommenden macOS-Generation einen grundlegenden technologischen Wandel vor. Während das Betriebssystem macOS 28 die Unterstützung für die Brückentechnologie Rosetta 2 einstellen wird, markiert macOS 27 „Golden Gate“ das endgültige Ende der Intel-Ära. Zukünftige Versionen werden ausschließlich auf Apple-Silicon-Chips laufen, wobei die Kompatibilität bei macOS 27 bereits bei der M1-Architektur beginnt.
Im Zentrum der Neuerungen steht die Integration künstlicher Intelligenz. Siri wird als zentrale Systemsteuerung durch eine eigene App und tiefere Integration in die Spotlight-Suche erweitert, um Aufgaben mittels natürlicher Sprache zu automatisieren. Für den vollen Zugriff auf diese KI-Funktionen sind mindestens ein M3-Prozessor sowie 16 GB Arbeitsspeicher erforderlich. Zudem ermöglicht eine Erweiterung der Sidecar-Funktion die Steuerung des Macs über Touch-Gesten auf einem angeschlossenen iPad. Die öffentliche Beta von macOS 27 wird für Juli 202läufig erwartet, der finale Release ist für den Herbst 2026 geplant.
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Das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zur Sicherung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren. Die Verabschiedung der Reform durch den Bundestag hat sich aufgrund von Beratungsbedarf um zwei Wochen auf den 10. Juli verschoben.
Die Reform sieht ab 2027 Maßnahmen vor, um die steigenden Gesundheitskosten einzudämmen und die Beitragssätze zu stabilisieren. Dazu gehört eine Erhöhung der Zuzahlungen bei Medikamenten von bisher maximal zehn auf bis zu 15 Euro pro Präparat. Zudem sinkt der Kassenanteil beim Zahnersatz für Versicherte ohne Bonusheft von 60 auf 50 Prozent. Auch bei der Vergütung von Arztpraxen, Kliniken und Pharmaunternehmen sind Kostendämpfungen vorgesehen.
Die Bundesregierung lehnt mehrere Nachbesserungsforderungen der Bundesländer ab, um das Ziel der strukturellen Deckungslücken schließen nicht zu gefährden. Geplant ist zudem eine Kürzung des Bundeszuschusses an die GKV um zwei Milliarden Euro. Eine Schutzregel begrenzt die jährlichen Zuzahlungen für Versicherte auf zwei Prozent des Bruttojahreseinkommens, bei chronisch Kranken auf ein Prozent.
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Die Aktie des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall verzeichnete zuletzt einen Kursrückgang von 2,11 Prozent und notierte auf Xetra bei 1.177 Euro. Damit liegt der Wert deutlich unter dem Schlusskurs des Vortages von 1.202,60 Euro und befindet sich im unteren Drittel des DAX. Der aktuelle Kurs liegt rund 40 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 1.988,13 Euro.
Trotz des Abwärtstrends gibt es unterschiedliche Einschätzungen von Analysten. Während der Kurs unter Druck bleibt, stufte die Analystin Loredana Muharrety von Morningstar die Aktie als Favoriten im europäischen Verteidigungssektor ein und sieht einen fairen Wert von 2.380 Euro. Auch der Analyst Yan Derocles von Oddo BHF wertete das Papier mit einem Kursziel von 1.670 Euro auf „Outperform“ auf. Er sieht in der aktuellen Bewertung eine Einstiegschance. Anleger äußerten zuletzt jedoch Sorgen über langsame Beschaffungsprozesse und die Umsetzung hoher Auftragsbestände.
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Der Essener Baukonzern Hochtief ist ab sofort Teil des DAX und gehört damit zu den 40 führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands. Mit diesem Aufstieg verdrängt das Unternehmen den Volkswagen-Großaktionär Porsche SE, der in den MDAX absteigt. Die Aufnahme in den Leitindex folgt auf einen starken Aktienkursverlauf, bei dem sich der Wert der Papiere innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht hat.
Der Börsenwert der Streubesitzaktien von Hochtief beläuft sich auf rund 38,45 Milliarden Euro. Das Unternehmen profitiert maßgeblich vom Bau von Rechenzentren für künstliche Intelligenz, insbesondere in den USA, sowie von Infrastrukturprogrammen und steigenden Verteidigungsausgaben. Die Hochtief AG fungiert als Konzernobergesellschaft für ein weltweit agierendes Netzwerk von Baufirmen. Ein Großteil der Aktien, etwa 76 bis 80 Prozent, befindet sich im Besitz des spanischen Baukonzerns ACS. Die Entscheidung über Auf- und Abstiege in den Indizes erfolgt quartalsweise auf Basis der Streubesitzmarktkapitalisierung und der Handelsumsätze.
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Die ägyptische Nationalmannschaft hat mit einem 3:1-Sieg gegen Neuseeland ihren ersten Erfolg bei einer Weltmeisterschaft erzielt und führt die Gruppe G nach zwei Spieltagen mit vier Punkten an. In Vancouver erzielten die Ägypter nach einem Rückstand ein Comeback. Neuseeland ging in der 15. Minute durch einen Kopfball von Finn Surman nach einer Ecke von Tim Payne in Führung. Nach der Pause übernahm Ägypten die Kontrolle. Mostafa Ziko glich in der 58. Minute nach einer Flanke per Kopf zum 1:1 aus. Mohamed Salah erhöhte in der 67. Minute nach einem Doppelpass mit Ziko auf 2:1. Der eingewechselte Trézéguet besiegelte den Endstand in der 82. Minute mit einem Kopfball zum 3:1. Während Ägypten mit einem Unentschieden gegen den Iran den Sprung in die nächste Runde sichern könnte, ist Neuseeland auf einen Sieg gegen Belgien angewiesen. Die Trainer beider Mannschaften, Hossam Hassan und Darren Bazeley, verzichteten auf Änderungen an ihren Startformationen.
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Nach Berichten französischer Medien wird Michael Olise im anstehenden WM-Spiel gegen den Irak voraussichtlich auf der zentralen Zehnerposition in der Startelf von Frankreich auflaufen. Der Spieler des FC Bayern, der beim Auftaktspiel gegen den Senegal zwei Vorlagen für Kylian Mbappé lieferte, bevorzugt diese Rolle im Zentrum, da sie ihm mehr Freiheit bietet. Im Abschlusstraining habe er diese Position bereits eingenommen. Sollte sich die personelle Veränderung bewahrheiten, könnte dies Auswirkungen auf die Besetzung der Außenbahnen oder die Rolle von Désiré Doué haben. Kylian Mbappé lobte Olise als großartigen Spieler mit der Fähigkeit, Spiele zu entscheiden, und betonte dessen Qualität für die Mannschaft. Mbappé, der beim WM-Auftakt zwei Tore erzielte, wird am Montag zudem sein 100. Länderspiel für Frankreich bestreiten. Die französische Nationalmannschaft startete die Weltmeisterschaft mit einem 3:1-Sieg gegen den Senegal.
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Nach den Übertragungen in Monaco und Barcelona steht für die laufende Formel-1-Saison fest, dass RTL im Free-TV insgesamt fünf Grand-Prix-Wochenenden live ausstrahlen wird. Dies umfasst vier weitere Rennen inklusive Qualifying: den Großen Preis von Belgien am 19. Juli, den Großen Preis der Niederlande am 23. August, das Debüt in Spanien am 13. September sowie den Großen Preis von Las Vegas am 22. November. Damit zeigt RTL weniger Rennen als in den Vorjahren.
Zusätzlich werden fünf weitere Sessions, bestehend aus Qualifyings oder Sprint-Rennen in Großbritannien, Ungarn, Italien, Singapur und Austin, im Free-TV übertragen. Alle übrigen Sessions sowie die vollständige Berichterstattung sind weiterhin bei Sky Sport verfügbar. Bei den Übertragungen arbeiten die On-Air-Teams von RTL und Sky Sport gemeinsam, wobei die Kommentare separat erfolgen. Die Berichterstattung bei RTL wird unter anderem von Moderator Florian König, dem Kommentator Heiko Waßer sowie den Experten Christian Danner und Günther Steiner geleitet.
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