Der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange hat in einem offenen Brief seine Unterstützung für die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September erklärt. Der Ortsbürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe gab an, in den vergangenen Wochen insgesamt 10.000 Euro in zwei Teilbeträgen von jeweils 5.000 Euro an den Landesverband der AfD gespendet zu haben. Ein Sprecher der AfD bestätigte den Eingang der Zuwendung.
Prange begründet diesen Schritt mit einer Abkehr der CDU von konservativen Werten und einer Annäherung an linke Kräfte. Er wünscht sich eine absolute Mehrheit für die AfD, um die sogenannte Brandmauer zu Fall zu bringen und einen Kurswechsel der CDU zu erzwingen. Die CDU Sachsen-Anhalt bezeichnete den Vorgang als schwerwiegenden parteirechtlichen Vorfall. Generalsekretär Mario Karschunke kündigte an, dass der zuständige Kreisvorstand Stendal die Spende thematisieren werde, wobei ein Parteiausschlussverfahren möglich sei.
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Jens Spahn wird nach seinem Rücktritt als Unionsfraktionsvorsitzender auch den Posten des CDU-Bezirksvorsitzenden im Münsterland abgeben. Wie Spahn den Westfälischen Nachrichten mitteilte, wird er beim Wahlparteitag am 15. September nicht erneut für den Vorsitz kandidieren. Als mögliche Nachfolgerin gilt die derzeitige NRW-Schulministerin Dorothee Feller. Der Rückzug folgt auf die Bekanntgabe im Juli, dass Spahn und sein Ehemann mithilfe einer Leihmutter in den USA Eltern geworden sind.
Parallel dazu intensiviert sich innerhalb der Union die Debatte über ein Verbot von Leihmutterschafts-Arrangements im Ausland. Die rechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Susanne Hierl (CSU), bezeichnete es als schwer vermittelbar, dass die deutsche Entscheidung gegen Leihmutterschaft durch Verfahren im Ausland faktisch umgangen werden könne. In diesem Zusammenhang wird auf eine italienische Regelung verwiesen, die die Beteiligung an Leihmutterschaften auch im Ausland unter Strafe stellt. Der Bundestagsabgeordnete Axel Müller (CDU) hielt eine entsprechende Erweiterung des deutschen Straftatbestands für möglich, verwies jedoch auf die Notwendigkeit einer vorangehenden ethischen Grundsatzdebatte.
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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sowie Außenminister Johann Wadephul haben die Äußerungen des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir verurteilt. Der rechtsextreme Minister hatte in einem Podcast gefordert, jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser im Gazastremium gezielt zu töten, auch ohne unmittelbare Gefahr, und bezeichnete Menschen als nicht lebenswert. Auch UN-Generalsekretär António Guterres kritisierte die Aussagen als entmenschlichend und gefährlich.
Die Bundesregierung sieht die EU-Ebene als Rahmen für ein mögliches Vorgehen gegen Ben-Gvir an. Bei einem informellen Treffen der EU-Außenminister Anfang September in Irland sollen neue Vorschläge der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas zu möglichen Sanktionen beraten werden. Solche Maßnahmen könnten Einreisesperren und das Einfrieren von Vermögen umfassen, erfordern jedoch eine einstimmige Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten. Während Länder wie Frankreich, Irland, Spanien und Slowenien bereits Einreiseverbote gegen Ben-Gvir verhängt haben, hat die deutsche Bundesregierung bisher auf solche Maßnahmen verzichtet.
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Ein deutscher Staatsbürger wurde in St. Petersburg festgenommen, weil er eine Spende an die Organisation des verstorbenen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny getätigt haben soll. Dem 41-Jährigen wird vorgeworfen, rund 900 Rubel, was etwa neun Euro entspricht, an eine als extremistisch eingestufte Organisation überwiesen zu haben. Das Auswärtige Amt bestätigte die Kenntnis des Falls und erklärte, man bemühe sich um konsularische Unterstützung, mache jedoch keine Angaben zu Details einzelner Fälle. Der Mann, der in St. Petersburg ein Fitnessstudio betreibt, wurde in seiner Wohnung festgenommen, wobei auch sein Laptop und Mobiltelefon beschlagnahmt wurden. Die Organisation des im Februar 2024 in Haft verstorbenen Nawalny ist in Russland als extremistisch verboten. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts ordnete die Festnahme in den Kontext des Vorgehens gegen Widerstand in Russland ein. Weitere Einzelheiten zu der Person oder dem Verfahren wurden nicht veröffentlicht.
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In der Ukraine führen die Antikorruptionsbehörden Nabu und die spezialisierte Staatsanwaltschaft Sapo Ermittlungen wegen mutmaßlicher Geldwäsche gegen mehrere hochrangige Politiker und Beamte durch. Im Zuge großangelegter Durchsuchungen wurde Iryna Mudra, die für juristische Angelegenheiten zuständige stellvertretende Leiterin des Präsidentenbüros, von Präsident Wolodymyr Selenskyj entlassen. Der Abgeordnete Oleksij Hontscharenko bestätigte, dass sich die Ermittlungen konkret gegen Mudra richten. Zudem werden die Räumlichkeiten des Abgeordneten Wadym Stolar durchsucht, und es wird gegen Beamte des Justizministeriums sowie Vertreter der staatlichen Sense Bank ermittelt. Der ukrainische Ministerpräsident Serhij Korezkyj kündigte an, dass die Regierung den Aufsichtsratsvorsitzenden und den Vorstandschef einer staatlichen Bank von ihren Aufgaben entbinden will. Diese Maßnahmen fallen in eine Phase politischer Veränderungen, in der das Parlament Jewhenij Chmara als neuen Verteidigungsminister bestätigte, nachdem der ehemalige Minister Mychajlo Fedorow Wahlen während des Krieges gefordert hatte.
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Nach Abschluss der Arbeit des Untersuchungsausschusses zur rechtswidrigen Vergabe von 2,6 Millionen Euro an Antisemitismusprojekte in Berlin liegen zwischen den Fraktionen im Abgeordnetenhaus unterschiedliche Schlussfolgerungen vor. Während die Koalitionsfraktionen CDU und SPD die Verantwortung primär bei der Kulturverwaltung sehen, die nicht ausreichend vor den Fehlern gewarnt habe, haben die Oppositionsparteien Grüne und Linke ein Sondervotum vorgelegt.
Die Opposition wirft der Koalition vor, den Abschlussbericht inhaltlich zu verfälschen und die politische Einflussnahme der CDU-Abgeordneten Christian Goiny und Dirk Stettner zu verschleiern. Laut Sondervotum hätten die Abgeordneten durch die Erstellung einer Projektliste und Druck auf die Verwaltung die Gewaltenteilung verletzt. Die Koalition weist den Vorwurf der unzulässigen Einflussnahme zurück.
Im Fokus stehen zudem die ehemaligen Senatoren Joe Chialo und Sarah Wedl-Wilson. Gegen Chialo wurde Klage auf ein Ordnungsgeld wegen Aussageverweigerung eingereicht. Gegen Wedl-Wilson ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue.
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Die Veröffentlichung von Modern Warfare 4 steht bevor, wobei Activision die technischen Voraussetzungen für die Beta-Phase bekanntgegeben hat. PC-Spieler benötigen für den Einsatz des Anti-Cheat-Mechanismus RICOCHET zwingend ein aktiviertes TPM 2.0 sowie Secure Boot. Der Preload für die Beta startet am 20. August. Ein Early Access für Vorbesteller findet vom 21. bis zum 25. August statt, während die Open Beta vom 28. August bis zum 1. September läuft. Am 21. August um 18:00 Uhr deutscher Zeit findet zudem die Veranstaltung Call of Duty: NEXT statt, die neue Einblicke in den Titel bietet. Samsung ist offizieller Partner für Displays und Audiotechnologien und wird die Veranstaltung über den Samsung Gaming Hub übertragen. Die vollständige Veröffentlichung des Spiels ist für den 23. Oktober auf PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S sowie Switch 2 geplant.
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Im Internet kursieren derzeit vermeintliche Leaks zu Grand Theft Auto 6, darunter Videoclips und Screenshots einer Spielkarte. Die Inhalte zeigen unter anderem den Protagonisten Jason bei Basketballübungen sowie eine Fahrt mit einem Pickup-Truck. Während die Authentizität des Materials aufgrund der konsequenten Löschmassnahmen durch Take-Two Interactive von Experten als glaubwürdig eingestuft wird, mischen sich auch KI-generierte Clips unter die Veröffentlichungen. Es ist unklar, ob die gezeigten Szenen den aktuellen Entwicklungsstand widerspiegeln oder ältere Versionen darstellen. Die Verbreitung des Materials erfolgt durch eine Gruppe, die sich als „Robin Hoods“ bezeichnet, jedoch mit Krypto-Werbung auf fragwürdigen Websites verknüpft ist. Rockstar Games und Take-Two Interactive haben sich zu den Vorfällen bislang nicht offiziell geäussert. Das Spiel soll am 19. November 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X/S erscheinen. Ein ausführlicher Einblick in das Spiel wird für den kommenden Donnerstag auf Netflix und YouTube angekündigt.
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Amazon erweitert seine Produktseiten um eine Funktion zur Anzeige der Preishistorie, die eine direkte Übersicht über die Preisentwicklung ermöglicht. Über den KI-Assistenten Rufus können Kunden den Preisverlauf für Zeiträume von 30 Tagen, drei Monaten oder einem Jahr einsehen. Während für das 30-Tage-Fenster zusätzlich der höchste und niedrigste Preis im Text angegeben wird, erfolgt die Darstellung für längere Zeiträume in Form einer Kurve mit Skalenwerten. Die Funktion nutzt Amazons eigene Daten und zeigt die Entwicklung des spezifischen Amazon-Angebots an, ohne Preise anderer Händler einzubeziehen. Bei hohen Preisen kann der Assistent zudem alternative Produkte vorschlagen. Aktuell ist die Funktion primär in der Desktop-Ansicht verfügbar; die Integration in die mobile Website und die Amazon-App erfolgt schrittweise. Da die Funktion derzeit noch ausgerollt wird, ist sie noch nicht für alle Nutzer und Produkte gleichermaßen ersichtlich. Ein vollständiger Vergleich mit externen Preisportalen wird durch dieses Feature nicht ersetzt.
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Die Bundesregierung plant eine Rentenreform, die unter der Leitung von Kanzler Friedrich Merz bis zum Jahresende umgesetzt werden soll. Ein zentraler Bestandteil der Reform ist die geplante Abschaffung der „Rente mit 63“, also der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren. Während die Reform laut Wirtschaftsforschern die Rentenkassen pro Jahrgang um rund zehn Milliarden Euro entlasten könnte, regt sich Widerstand gegen die Streichung.
Mehrere ostdeutsche Ministerpräsidenten der CDU, darunter Michael Kretschmer, Mario Vogt und Sven Schulze, kritisieren die Maßnahme. Sie argumentieren, dass die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen in Ost- und Westdeutschland – etwa niedrigere Einkommen und eine geringere private Altersvorsorge – nicht berücksichtigt würden. Innerhalb der Jungen Union gibt es jedoch unterschiedliche Positionen: Während die sächsische Junge Union die Finanzierbarkeit der Rente betont, plädiert der Landesvorsitzende der Jungen Union in Sachsen-Anhalt für die Umsetzung der Reform im Paket. Mögliche Kompromisse beinhalten Übergangsfristen oder Härtefallregelungen.
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Der Goldpreis verzeichnete am Mittwoch einen deutlichen Anstieg und erreichte zeitweise einen Stand von 4.489 US-Dollar pro Unze, was den höchsten Wert seit Anfang Juni darstellt. Die Erholung des Edelmetalls wird primär durch sinkende US-Anleiherenditen und einen nachgebenden US-Dollar gegenüber wichtigen Währungen getrieben. Zudem beeinflussen die Erwartungen an die US-Notenbank Fed, wonach die Leitzinsen im September voraussichtlich unverändert bleiben könnten, die Marktdynamik.
Die aktuellen „Commitment of Traders“-Daten verdeutlichen eine starke Positionierung spekulativer Fonds („Managed Money“), die eine Netto-Long-Position von rund 137.700 Kontrakten halten. Parallel dazu nutzen kommerzielle Marktteilnehmer wie Produzenten das hohe Preisniveau verstärkt für Absicherungen durch Terminverkäufe. Während der Goldpreis am 19. August bei etwa 3.749 Euro pro Unze notierte, blicken Analysten der UBS für das erste Halbjahr 2027 auf mögliche Kurssteigerungen in Richtung 5.000 US-Dollar pro Unze, gestützt durch Faktoren wie die Nachfrage von Zentralbanken und sinkende Realzinsen.
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Der Vermögensverwalter BlackRock bewertet die langfristigen Investitionsaussichten für Bitcoin trotz eines Kursrückgangs von fast 50 % gegenüber dem Allzeithoch von rund 126.000 US-Dollar weiterhin positiv. In einem neuen Bericht argumentieren die Analysten Robbie Mitchnick und Will Su, dass Bitcoin als Instrument zur Portfoliodiversifizierung und als globale Währungsalternative gegen Geldentwertung unverändert Bestand habe.
Der Kursverfall wird primär auf eine Bereinigung des Marktes von Hebelwirkungen sowie eine Kapitalrotation zurückgeführt. Daten zeigen, dass massive Zuflüsse in KI-thematische ETFs den Bitcoin-Markt unter Druck gesetzt haben. Auch der Gemini-Mitgründer Cameron Winklevoss sieht im aktuellen Kursniveau eine Einstiegsmöglichkeit, da der KI-Handel Investoren Zugang zu niedrigeren Preisen verschafft habe. Während Bitcoin-Spot-ETFs in den USA zuletzt Nettoabflüsse verzeichneten, bleibt die Einschätzung hinsichtlich des Schutzes vor geopolitischen Risiken und fiskalischen Instabilitäten stabil. BlackRock sieht in der aktuellen Phase eine notwendige Korrektur nach einer Phase rasanten Wachstums.
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Der mexikanische Radprofi Isaac del Toro hat den Prolog der Deutschland Tour 2026 in Bad Orb gewonnen. Mit einer Zeit von 3:08,48 Minuten und einem Schnitt von 47,8 km/h schlug er Paul Magnier um zwei Sekunden. Del Toro, der diesjährige Dritte der Tour de France, erzielte damit eine Bestzeit. Auf dem dritten Platz folgte Magniers Teamkollege Laurenz Rex, gefolgt von Marco Haller. Als bester Deutscher belegte Tobias Müller den zehnten Platz, während Nils Politt Zwölfter wurde.
Die fünftägige Rundfahrt führt über eine Gesamtlänge von 742,2 km durch vier Bundesländer. Die erste Etappe startet am Donnerstag in Bad Orb und endet nach rund 215 Kilometern in Schwäbisch Hall. Die Strecke führt durch Regionen wie den Main-Tauber-Kreis und den Hohenlohekreis. Die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt am Sonntag in Heilbronn. Die Organisatoren der Deutschland Tour haben die Zusammenarbeit mit dem German Cycling Verband bis 2050 verlängert.
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Die deutschen Hockey-Nationalmannschaften haben bei der Weltmeisterschaft in Belgien und den Niederlanden das Ticket für die Zwischenrunde gelöst. Die Herren beendeten die Vorrunde als Gruppensieger, nachdem sie im letzten Spiel in Wavre gegen Frankreich nur ein 1:1 erreichten. Nach einem torlosen ersten Halbteil brachte Justus Weigand die deutsche Mannschaft in der 43. Minute in Führung. Kurz vor dem Ende der Partie gelang Louis Haertelmeyer der Ausgleich für Frankreich. Trotz des Unentschiedens steht das Team von Bundestrainer André Henning mit sieben Punkten als Gruppensieger in der nächsten Runde. Die deutschen Damen sicherten sich mit einem 3:1-Sieg gegen die USA den zweiten Platz in Gruppe B. Jette Fleschütz erzielte durch zwei verwandelte Siebenmeter sowie ein Tor von Lisa Nolte den entscheidenden Erfolg. Damit ziehen auch die Damen in die Zwischenrunde ein. Während die Herren bereits mit drei Punkten in den Kampf um das Halbfinale starten, folgt die deutsche Damenmannschaft nach einer Niederlage gegen Argentinien in die nächste Runde.
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Eintracht Frankfurt setzt beim Auftakt in die erste Runde des DFB-Pokals gegen den SV St. Tönis weiterhin auf Torhüter Kaua Santos. Dies bestätigte Trainer Adi Hütter auf einer Pressekonferenz. Über die langfristige Besetzung der Torwartposition gab der Coach jedoch keine definitive Auskunft und betonte lediglich, dass er mit dem vorhandenen Personal arbeite.
Parallel dazu gibt es personelle Veränderungen im Umfeld des Freiburger Torhüters Noah Atubolu. Der 24-Jährige hat sich offiziell von der Berateragentur Epic Sports getrennt, nachdem es in den vergangenen sieben Monaten keine Transfers für den Spieler gegeben hatte. Atubolu, der nach einer Vertragsablehnung in Freiburg nun nach neuen Optionen sucht, betrachtet einen Wechsel zur Eintracht Frankfurt als eine mögliche Alternative. Konkrete Verhandlungen zwischen den Vereinen haben bislang nicht stattgefunden. Während die Eintracht nach einem neuen Schlussmann sucht, prüft Atubolu zudem das Interesse anderer Klubs wie Neapel, Marseille oder Bournemouth.
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