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Nachrichten vom: Mittwoch, 8. April 2026, 7:00

USA und Iran einigten sich auf Waffenruhe

Kurz vor Ablauf seines Ultimatums haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Trump kündigte auf Truth Social an, Bombardierungen auf Teheran auszusetzen, falls die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr geöffnet werde. Der iranische Nationale Sicherheitsrat bestätigte die Einigung; Außenminister Abbas Araghtschi versprach sichere Durchfahrt. Auch Israel schloss sich an und bestätigte dies. Vermittelt wurde die Einigung durch den pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif, der die Delegationen nach Islamabad einlud. Die Verhandlungen beginnen am Freitag, um ein Abkommen zu erzielen. Grundlage ist ein Zehn-Punkte-Vorschlag aus Teheran, der laut Trump fast alle Streitpunkte klärt. Während der Waffenruhe sollen langfristige Fragen wie Sanktionsaufhebung und Urananreicherung verhandelt werden. Beide Seiten betonten konstruktives Bemühen um Frieden und Stabilität. Ohne Einigung wäre das Ultimatum um 2 Uhr ausgelaufen; Trump hatte Angriffe auf iranische Infrastruktur angekündigt. Sharif lobte das Verständnis und kündigte Fortsetzung an.

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Trump drohte mit Untergang

US-Präsident Donald Trump setzte den Iran mit einer brachialen Drohung unter Druck, woraufhin US-Demokraten scharfe Kritik an seinem Geisteszustand übten. Bis zum frühen Nachmittag forderten mehr als zwei Dutzend Abgeordnete seine Amtsenthebung. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump, «eine ganze Zivilisation werde heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren.» Tim Walz nannte ihn einen Wahnsinnigen, Rashida Tlaib sprach von drohendem Genozid. Die iranischstämmige Yassamin Ansari warf ihm vor, zivile Infrastruktur ins Visier zu nehmen. Diana DeGette forderte den Kongress auf, ein Verfahren nach dem 25. Zusatzartikel einzuleiten, um Trump für amtsunfähig zu erklären. Obwohl die Demokraten keine Mehrheit in beiden Kammern haben, spitzte die Kritik zu, als Trump Stunden vor Ablauf eines Ultimatums erneut drohte. Nur Republikanerin Marjorie Taylor Greene forderte ebenfalls seine Absetzung wegen angeblicher psychischer Unfähigkeit. Die UN verurteilte die Äußerung; Iran brach Berichten zufolge den direkten Kontakt mit den USA ab.

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Quellen

Trump fordert Kriegsende

US-Präsident Donald Trump fordert ein schnelles Ende des Kriegs mit Iran, doch Israel signalisiert, den militärischen Druck auf Teheran vorerst nicht reduzieren zu wollen. Washington droht mit verheerenden Angriffen, um einen Deal zu erzwingen, während Jerusalem den Konflikt mindestens einen Monat fortsetzen will, um das iranische Regime weiter zu schwächen. Diese Strategien stehen im Kontrast zu jüngsten diplomatischen Initiativen: Nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe durch Vermittler Pakistan sanken die Ölpreise deutlich. Die israelischen Streitkräfte bestätigten vier Tote in Haifa nach iranischem Raketenbeschuss. Teheran meldete den Tod eines hochrangigen Geheimdienstmitglieds als Vergeltung. USA und Israel konzentrieren Angriffe zunehmend auf Infrastrukturziele wie Brücken und petrochemische Anlagen, während das Pentagon seine Liste potenzieller Ziele erweitert. Offen ist, ob Diplomatie den militärischen Rhythmus bricht oder die Offensive in eine entscheidende Phase tritt, die den Niedergang des Regimes beschleunigt.

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