Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Nachrichten vom: Freitag, 15. Mai 2026, 7:00

Trump und Xi Jinping treffen sich in Peking

US-Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben in Peking zu zweitägigen Gesprächen zusammengekommen. Im Zentrum des Treffens standen die Handelsbeziehungen sowie internationale Sicherheitsfragen. Beide Staatschefs einigten sich darauf, dass die Straße von Hormus für den freien Energiefluss offen bleiben müsse. Trump lobte Xi als „großartige Führungspersönlichkeit“ und lud ihn für den 24. September ins Weiße Haus ein. Im Hinblick auf die Taiwan-Frage warnte Xi, dass eine Fehlbehandlung der Beziehungen in eine „äußerst gefährliche Lage“ führen könne. US-Außenminister Marco Rubio stellte im Nachgang klar, dass ein militärischer Versuch Chinas, die Insel einzuverleiben, ein „schrecklicher Fehler“ wäre, und betonte die unveränderte Position der US-Regierung. Trump gab zudem an, dass China 200 Flugzeuge des Herstellers Boeing bestellen werde und keine militärische Ausrüstung an den Iran liefern werde. Die Unterredungen dauerten mehr als zwei Stunden und behandelten zudem die Lage in der Ukraine und auf der koreanischen Halbinsel.

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Demonstrationen gegen Gewalt in Berlin

Am Donnerstag fanden in Berlin und Hamburg Demonstrationen statt, die am Vatertag ein Zeichen gegen häusliche Gewalt, Femizide und sexuelle Belästigung setzen wollten. In Berlin versammelten sich Menschen am Brandenburger Tor unter dem Motto „Männer gegen Gewalt“, um Solidarität mit Frauen, Lesben, intergeschlechtlichen, nicht-binären und transgender Personen zu bekunden. Während die Veranstalter von 3.500 Teilnehmern sprachen, gab die Polizei etwa 800 Personen an. Zu den Rednern gehörten unter anderem der Komiker Aurel Mertz, die Journalistin Daniela Sepehri sowie der Aktivist Battal. Auch in Hamburg kamen zahlreiche Menschen auf dem Heiligengeistfeld zusammen, um der Initiative „Come On Boys“ beizustehen. Ziel der Kundgebungen war es, den traditionellen Vatertag inhaltlich neu zu besetzen und die Verantwortung von Männern bei der Bekämpfung von Gewalt zu betonen. Die Proteste fanden bei Regen und Hagel statt.

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Britischer Gesundheitsminister tritt zurück

Der britische Gesundheitsminister Wes Streeting ist von seinem Amt zurückgetreten. In einer Stellungnahme auf der Plattform X begründete er diesen Schritt damit, das Vertrauen in die Führung von Premierminister Keir Starmer verloren zu haben. Streeting bezeichnete ein Verbleiben in der Regierung als „unehrenhaft und prinzipienlos“ und erklärte, dass Starmer die Labourpartei nicht in die nächste Parlamentswahl führen werde. Als Nachfolger für das Amt des Gesundheitsministers hat Keir Starmer den Labourabgeordneten James Murray ernannt, der zuvor als Staatssekretär im Finanzministerium tätig war. Die Position des Staatssekretärs im Finanzministerium wird nun von Lucy Rigby übernommen. Der Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund politischer Spannungen innerhalb der Labourpartei und nach deutlichen Verlusten bei den jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen. Streeting gilt als möglicher Herausforderer für den Vorsitz der Labourpartei. Um eine interne Wahl auszulösen, benötigt er die Unterstützung von mindestens 81 Abgeordneten der Fraktion.

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