Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber hat erneut die Forderung nach einer Neuausrichtung seiner Partei bekräftigt. In einem Interview mit der Funke-Mediengruppe betonte Weber, dass die Partei eine überzeugende Programmatik und eine Perspektive für die Zukunft benötige, um dem Populismus entgegenzuwirken. Er forderte, dass die CSU nicht den Umfragewerten, sondern ihren Überzeugungen folgen müsse. Bezug nahm er dabei auf das Ergebnis der jüngsten Kommunalwahl in Bayern, die er als Anlass sah, die Notwendigkeit für Veränderungen zu verdeutlichen.
Weber wies Vorwürfe zurück, er strebe eine Personaldebatte gegen Parteichef Markus Söder an, sondern wolle lediglich eine notwendige inhaltliche Debatte anstoßen. Er befinde sich dazu im Austausch mit Söder. Der CSU-Ehrenvorsitzende Theo Waigel unterstützte die Forderung nach einer tiefgehenden Diskussion über die Parteiausrichtung und bezeichnete Webers vorangegangenen „Pfingstbrief“ als Weckruf für die Partei.
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Die Brennerautobahn sowie die parallel verlaufende Landstraße zwischen Österreich und Italien wurden am Samstag aufgrund einer Protestaktion gesperrt. Die Sperrung, die von dem Grieser Bürgermeister Karl Mühlsteiger initiiert wurde, galt für Lastkraftwagen ab 9 Uhr und für Personenkraftwagen sowie Motorräder ab 11 Uhr. Die Maßnahmen endeten auf österreichischer Seite um 19 Uhr und auf italienischer Seite eine Stunde später. Tausende Demonstranten versammelten sich in Matrei am Brenner, um gegen die Verkehrsbelastung durch Lärm und Feinstaub zu protestieren.
Trotz der Sperrung der wichtigen Nord-Süd-Achse meldeten Automobilclubs wie der ADAC und der ÖAMTC am Samstagmorgen zunächst keine wesentlichen Staus auf den Ausweichrouten. Zuvor kam es jedoch bereits am Freitagabend auf der deutschen A93 zu Rückstaus von bis zu 16 Kilometern. Die Brennerautobahn verzeichnete im Jahr 202verkehrsreichste Verbindung der Alpen mit fast elf Millionen Autos und rund 2,5 Millionen Lastwagen.
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Am Flughafen München kam es am Samstagmorgen zu einer etwa einstündigen Unterbrechung des Flugbetriebs nach einer mutmaßlichen Drohnensichtung. Nachdem zwei Piloten gegen 9 Uhr eine verdächtige Wahrnehmung gemeldet hatten, wurden die Start- und Landebahnen in Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung vorübergehend gesperrt. Die Sicherheitsbehörden sowie die Bundes- und Landespolizei führten daraufhin eine Überprüfung durch, bei der auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz war. Gegen 10:05 Uhr wurde der Alarm wieder aufgehoben und der Betrieb aufgenommen.
Infolge der Sperrung wurden zahlreiche Maschinen umgeleitet, unter anderem nach Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart oder Linz. Drei Flüge wurden annulliert. Die Check-in-Vorgänge sowie die Sicherheitskontrollen waren von der Maßnahme nicht betroffen. Der Flughafenbetreiber gab an, dass die verzögerten Starts nun nachgeholt werden. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art am Standort; bereits in der Vergangenheit kam es am Münchner Flughafen zu Drohnenalarmen und Betriebseinstellungen.
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Kooperation bei nuklearer Abschreckung aufgenommen
Deutschland und Frankreich haben die Gespräche über eine engere Kooperation bei der nuklearen Abschreckung aufgenommen. Der Sicherheitsberater des Bundeskanzlers, Günter Sautter, reiste am Mittwoch für eine erste Gesprächsrunde nach Paris, an der auch andere europäische Staaten teilnahmen. Im Rahmen einer bereits im März von Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron eingerichteten Lenkungsgruppe werden Details der Zusammenarbeit ausgelotet.
Die Planung sieht vor, dass die Bundeswehr am konventionellen Teil französischer Nuklearübungen teilnimmt und Einblick in französische Atomstandorte erhält. Eine erste deutsche Beteiligung an sogenannten „Poker“-Übungen ist für September dieses Jahres vorgesehen, wobei Deutschland zunächst eine Beobachterrolle einnimmt. Eine spätere Unterstützung durch die Bundeswehr könnte etwa Begleitschutz durch Kampfflugzeuge oder Luftbetankung umfassen, jedoch ohne direkten Bezug zu Atomwaffen. Frankreich strebt zudem die Zusammenarbeit mit weiteren Staaten wie Norwegen, Großbritannien, Polen, den Niederlanden, Belgien und Griechenland an. Die Bundesregierung kommentierte den aktuellen Sachstand zu den Gesprächen nicht.
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Führende Politiker der Union haben Spekulationen über einen möglichen Kanzlertausch gegen Friedrich Merz zurückgewiesen. Im Fokus der Debatte stehen Berichte über Gedankenspiele innerhalb der Union, wonach Merz angesichts der schwierigen Lage der schwarz-roten Koalition durch andere Politiker ersetzt werden könnte.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bezeichnete die Gerüchte als „Quatsch“ und sicherte Merz seine volle Unterstützung sowie die der gesamten NRW-CDU zu. Auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein stärkte den Kanzler auf dem Landesparteitag der Hessen-CDU mit der Forderung: „Wir brauchen nicht weniger Merz, wir brauchen mehr Merz“. Er warnte davor, in die Falle politischer Gegner zu tappen. Ebenso wies Unionsfraktionschef Jens Spahn die Berichte als „unsinnig“ zurück und betonte, dass Merz mit einem klaren Kompass an die Reformen gehe. Auch der CSU-Vize Manfred Weber hob die Bedeutung von Merz auf europäischer Ebene hervor. Die politische Führung der Union betont in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit, sich auf die anstehenden Herausforderungen zu konzentrieren.
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Drohnen-Einschlag in Rumänien verschärft Spannungen
Nach dem Einschlag einer Drohne in ein Wohnhaus in der rumänischen Stadt Galati am Freitag ist die politische Spannung zwischen Russland und der NATO gestiegen. Bei dem Vorfall in der Nähe der Grenzen zur Ukraine und zur Republik Moldau wurden zwei Menschen verletzt und ein Brand ausgelöst. Während die NATO und das rumänische Verteidigungsministerium die Drohne als russisch identifiziert haben, wies der russische Präsident Wladimir Putin die Vorwürfe bei einem Termin in Astana zurück. Er verwies auf die Notwendigkeit einer Untersuchung der Trümmer und äußerte die Vermutung, eine ukrainische Drohne könne vom Kurs abgekommen sein. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedjew, warnte die Bürger der EU vor weiteren Vorfällen und bezeichnete die europäischen Regierungen als Teilnehmer eines Krieges gegen Russland. Als Reaktion auf den Vorfall hat Rumänien den russischen Botschafter einbestellt und das Generalkonsulat in Constanța geschlossen. Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilte den Vorfall als Zeichen russischer Eskalationsbereitschaft.
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Die PlayStation „Days of Play 2026“ finden vom 27. Mai bis zum 10. Juni statt und bieten zahlreiche Rabatte auf Spiele, Hardware und Abonnements. Im PlayStation Store sowie im teilnehmenden Handel sind PlayStation-Mitgliedschaften reduziert, wobei bei einer 12-monatigen Mitgliedschaft Einsparungen von bis zu 33 Prozent möglich sind. Zudem können Mitglieder Upgrades auf höhere Stufen vornehmen.
Im Bereich Hardware sind unter anderem die PlayStation VR2, die Pulse-Kopfhörer sowie verschiedene DualSense-Controller zu reduzierten Preisen erhältlich. Auch ausgewählte Sammlereditionen, wie etwa zu Ghost of Yotei, Death Stranding 2 oder Marvel’s Spider-Man 2, sind im Angebot.
Für PlayStation Plus-Mitglieder stehen neue Inhalte zur Verfügung, darunter die monatlichen Spiele für Juni, wie Grounded, Fully Yoked Edition, Nickelodeon All Star Brawl 2 und Warhammer 40,000: Darktide, die ab dem 2. Juni spielbar sind. Zudem gibt es exklusive Pakete für Titel wie EA Sports FC 26 und War of Tanks. Premium-Mitglieder können zudem verschiedene Indie-Titel zum Testen nutzen.
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Beim anstehenden Xbox Games Showcase am 7. Juni wird Microsoft weiterhin transparent kommunizieren, für welche Plattformen die vorgestellten Titel erscheinen. Wie Xbox-Content-Chef Matt Booty in einem offiziellen Podcast bestätigte, sollen auch Logos von Konkurrenzplattformen wie der PlayStation eingeblendet werden, sofern die Spiele dort veröffentlicht werden. Diese Strategie der Kennzeichnung von Multiplattform-Veröffentlichungen stieß in der Xbox-Community auf heftige Kritik. Nutzer bezeichneten die Einblendung fremder Logos als Demütigung und forderten eine stärkere Fokussierung auf das eigene Ökosystem. Die neue Xbox-Chefin Asha Sharma reagierte auf die Diskussionen und erklärte in einem Statement, dass die bisherige Umsetzung bezüglich der Logos ein Fehlgriff gewesen sei. Sie übernahm die Verantwortung für die Entscheidung und kündigte an, dass Anpassungen für zukünftige Xbox-Präsentationen besprochen werden. Das Event im Juni soll sich primär auf die Vorstellung von Spielen und Neuankündigungen konzentrieren.
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Cyberkriminelle nutzen derzeit eine Phishing-Methode, bei der sie eine offizielle E-Mail-Adresse von Microsoft missbrauchen. Die Nachrichten werden über die Adresse msonlineservicesteam@microsoftonline.com versendet, die normalerweise für Sicherheitscodes und wichtige Kontohinweise genutzt wird. Die Betrüger verschicken E-Mails, die wie Warnungen vor verdächtigen Zahlungen oder Hinweise auf private Nachrichten wirken und Links zu dubiosen Webseiten oder Telefonnummern enthalten.
Es ist bislang unklar, wie genau die Täter die Infrastruktur missbrauchen, wobei Experten auf die hohe Anpassbarkeit von Benachrichtigungssystemen hinweisen. Microsoft hat den Vorfall bestätigt und untersucht die Phishing-Meldungen aktiv. Das Unternehmen arbeitet daran, Schutzmechanismen auszubauen, verdächtige Konten schneller zu sperren und die Erkennung von Angriffen zu verbessern. Da die Absenderadresse legitim erscheint, raten Experten dazu, Links in E-Mails grundsätzlich kritisch zu hinterfragen und keine Webseiten oder Telefonnummern direkt aus den Nachrichten zu öffnen. Stattdessen sollten Nutzer wichtige Informationen durch einen direkten Login im Benutzerkonto verifizieren.
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Die Bundesregierung plant eine Reform der Einkommensteuer, die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Ziel der Koalition aus CDU, CSU und SPD ist es, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, wobei insbesondere Bezieher von Bruttogehältern zwischen 2.500 und 3.000 Euro profitieren sollen. Die jährliche Entlastung wird auf etwa 100 bis 400 Euro geschätzt.
Die Finanzierung der Reform ist aufgrund drohender Haushaltsdefizite in Milliardenhöhe umstritten. Während die SPD eine stärkere Belastung von hohen Einkommen und Erbschaften anstrebt, setzt die Union auf Einsparungen. Kanzler Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder schließen eine Erhöhung der Reichensteuer, die derzeit bei 45 Prozent liegt, nicht mehr aus. Ein Konzept der Unionsfraktion sieht zudem die Abschaffung des Solidaritätszuschlags vor, was die Belastung für Spitzenverdiener unter dem Strich neutralisieren könnte. Die Kosten für die Steuerentlastungen werden auf jährlich 20 bis 30 Milliarden Euro geschätzt.
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Der deutsche Industriekonzern RENK hat seinen Auftragsbestand Ende März auf einen Rekordwert von 6,9 Milliarden Euro gesteigert. Das Unternehmen, das im Bereich Getriebe und Antriebstechnologien tätig ist, plant für das Jahr 2026 einen Umsatz von über 1,5 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes EBIT zwischen 255 und 285 Millionen Euro. Parallel dazu reduzierte der Großaktionär KNDS seine Beteiligung von knapp 16 auf 10 Prozent, was die Stimmrechtsverhältnisse entsprechend anpasste.
An den Kapitalmärkten zeigte die Aktie auf diese Entwicklung zeitweise mit einem Plus von 3,7 Prozent auf 53,53 Euro. Am 28. Mai 2026 erreichte der Kurs 55,14 Euro und kreuzte damit die 100-Tage-Linie nach oben. Trotz eines langfristigen Abwärtstrends seit Januar 2026 weist das Papier kurz- und mittelfristig Aufwärtstrends auf. Das Management wird seine Strategie im Verteidigungsgeschäft sowie Fortschritte bei unbemannten Systemen auf zwei Kapitalmarktkonferenzen Ende Mai in Warschau und Frankfurt präsentieren.
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Auf der ersten Präsenz-Hauptversammlung der Deutschen Bank seit 2019 präsentierte Vorstandsvorsitzender Christian Sewing die wirtschaftliche Entwicklung des Instituts. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2025, in dem die Eigenkapitalrendite auf 10,3 Prozent stieg, verzeichnete die Bank auch im ersten Quartal 2026 ein Vorsteuerergebnis von rund drei Milliarden Euro. Sewing verfolgt das Ziel, die Bank technologisch durch Künstliche Intelligenz weiterzuentwickeln und die Eigenkapitalrendite bis Ende 2028 auf über 13 Prozent zu steigern.
Für das Jahr 2025 schlägt der Vorstand eine Erhöhung der Dividende auf 1,00 Euro pro Aktie vor, was einer Steigerung von fast 50 Prozent entspricht. Ab 2026 soll die Ausschüttungsquote von 50 auf 60 Prozent des Konzerngewinns angehoben werden. Trotz der positiven Zahlen gab es Kritik am Aktienkurs, der seit Jahresbeginn um knapp 14 Prozent sank. Zudem stand die geplante Erhöhung der Vergütung für Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Wynaendts auf künftig 1,15 Millionen Euro im Fokus der Aktionäre.
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Der FC Barcelona hat die Verpflichtung des englischen Nationalspielers Anthony Gordon offiziell bekannt gegeben. Der 25-jährige Offensivspieler wechselt von Newcastle United zum spanischen Meister und unterzeichnet einen Vertrag über fünf Jahre, der bis zum 30. Juni 2031 läuft. Für die Transferaktion zahlt Barcelona eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro plus 10 Millionen Euro an Boni. Damit konnte der Verein den FC Bayern München im Transferstreit hinter sich lassen, dessen finanzielle Obergrenze bei 60 Millionen Euro gelegen haben soll. Gordon, der bereits zuvor mit Trainer Hansi Flick in Kontakt stand, wurde am Freitagabend in Barcelona vorgestellt. Der Spieler, der in der vergangenen Saison 17 Tore erzielte, gab an, bereits als Kind den Wunsch gehabt zu haben, für den Club zu spielen. Der Wechsel markiert den ersten Wechsel des Angreifers aus der englischen Liga.
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Der ehemalige englische Nationalspieler Raheem Sterling wurde nach einem Autounfall in Hampshire festgenommen. Der 31-Jährige, der derzeit beim niederländischen Verein Feyenoord Rotterdam unter Vertrag steht, war am Donnerstagmorgen mit seinem Lamborghini auf einer Autobahn unterwegs, als das Fahrzeug gegen eine Leitplanke prallte. Andere Fahrzeuge waren an dem Vorfall nicht beteiligt, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Polizei ermittelt gegen den Spieler wegen des Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss sowie wegen gefährlicher Fahrweise und des Besitzes einer verbotenen Substanz. Zudem soll Sterling die Abgabe einer Probe verweigert haben. Nach der Festnahme durch die Beamten wurde der Fußballprofi gegen Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Untersuchungen durch die Polizei in der Region Southampton dauern an.
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Bei den French Open ist nach Jannik Sinner nun auch der Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic in der dritten Runde ausgeschieden. Der 39-jährige Serbe unterlag dem 19-jährigen Brasilianer Joao Fonseca in einem fast fünfstündigen Match mit 6:4, 3:6, 5:7, 5:7. Obwohl Djokovic nach zwei Sätzen in Führung lag, konnte er den Sieg nicht halten und gab das Duell nach 4:53 Stunden ab. Der Brasilianer kämpfte sich nach einem anfänglichen Rückstand zurück und sicherte sich den Sieg im fünften Satz. Djokovic, der körperlich am Limit agierte, ließ nach der Niederlage offen, ob er im kommenden Jahr erneut in Paris antreten wird. Während der Brasilianer Fonseca den Erfolg als Überraschung bezeichnete, äußerte sich der Routinier dankbar für die Erfahrung, gab jedoch an, dass ihm die Energie ausgegangen sei. Damit verliert das Turnier einen weiteren Topfavoriten auf den Titel.
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