Nach den Entdeckungen von Sprengstoff-Drohnen am Flughafen Leipzig/Halle bereitet die Bundesregierung eine Reaktion auf die mutmaßlichen hybriden Angriffe vor. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, dass die Regierung sich in den kommenden Tagen weitgehend einig über ein abgestimmtes Vorgehen mit den Partnern der EU und der NATO zeigen werde. Während Innenminister Alexander Dobrindt von einem Angriff fremder Mächte spricht, mahnt der AfD-Politiker Markus Frohnmaier zur Transparenz und warnt vor einem „Doppelstandard“ gegenüber den Nord-Stream-Ermittlungen. Er fordert, dass Konsequenzen erst nach eindeutiger Beweisführung erfolgen sollten. Die SPD-Politikerin Siemtje Möller hingegen erwartet ein „ganzes Bündel an Maßnahmen“ und fordert unter anderem Sanktionen gegen die russische Schattenflotte. Parallel dazu rät der Regionalgouverneur der Oblast Kiew, Tymur Tkatschenko, aufgrund anhaltender russischer Angriffe von großen Einschulungsfeiern am 1. September ab, um die Sicherheit der Beteiligten zu gewährleisten.
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Elf Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September standen die Spitzenkandidaten in der MDR-Sendung „Fakt Ist!“ im Fokus. Im Zentrum des TV-Duells zwischen dem amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) und seinem Herausforderer Ulrich Siegmund (AfD) standen Themen wie Migration, Wirtschaft und Inklusion. Während Siegmund die Inklusion als gescheitertes Experiment bezeichnete, kritisierte Schulze die AfD für fehlende Zukunftskonzepte und thematisierte die „Bürgerarbeit“ für Bezieher staatlicher Leistungen.
Die Umfragen zeigen einen Abwärtstrend für die CDU, die aktuell mit etwa 22 Prozent auf dem zweiten Platz hinter der AfD liegt. Schulze, der seit Januar 2026 im Amt ist, setzt im Wahlkampf auf Bodenständigkeit und die Vertretung regionaler Interessen gegenüber dem Bund. Eine Koalition mit der AfD oder der Linkspartei schließt er aus. Weitere Teilnehmer der Diskussion waren die Spitzenkandidaten der SPD, Grünen, FDP, Linken und des BSW.
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Nach einer Klausurtagung der Fraktionsspitzen von CDU, CSU und SPD in Münster haben die Koalitionspartner das Ziel formuliert, verschiedene Sozial- und Wirtschaftsreformen bis zum Jahresende umzusetzen. In einem gemeinsamen Beschlusspapier streben die Fraktionen einen festen Fahrplan an, um die Zukunftsfähigkeit des Landes zu sichern. Zu den geplanten Vorhaben gehören unter anderem Reformen der Rente, der Einkommensteuer, der Krankschreibungen sowie Anpassungen im Arbeitsmarkt und der Pflegeversicherung.
Während die Fraktionschefs Thorsten Frei (CDU) und Matthias Miersch (SPD) die Ergebnisse als Zeichen des Vertrauens und als Arbeitsprogramm werteten, bleiben inhaltliche Differenzen bestehen. Insbesondere bei der Rentenreform und den geplanten Steuerentlastungen gibt es innerhalb der Koalition sowie in den Parteibasen Unstimmigkeiten. Die Fraktionen beabsichtigen, die Gesetzespakete im Herbst zu konkretisieren. Parallel zur politischen Klausur fand in Münster eine Demonstration von rund 150 Personen statt, die unter dem Motto „Soziale Wut“ gegen die aktuelle Lage protestierte.
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Die zweimonatige Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf zur Errichtung einer Bundesstaatsanwaltschaft ist am Montag abgelaufen. Das Vorhaben der Regierung sieht vor, die Weisungskette der Justiz neu zu regeln, indem die oberste Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften von der Justizministerin auf eine neue, aus drei Personen bestehende Behörde übertragen wird.
Der Entwurf stößt auf breite Kritik von Justizvertretern, darunter der Oberste Gerichtshof, die Generalprokuratur sowie verschiedene Staatsanwaltschaften. Kritisiert werden insbesondere die Rolle des Nationalrats bei der Personalauswahl, da die Möglichkeit besteht, Vorschläge der Auswahlkommission ohne Begründung abzulehnen, was politische Blockaden oder Einflussnahmen begünstigen könnte. Zudem werden die Zusammensetzung der Kommission, die sechsjährige Amtszeit sowie die geplante Offenlegung von Abstimmungsverhalten und Kontrollmöglichkeiten für laufende Ermittlungen als rechtsstaatliche Rückschritte beanstandet. Während die Grünen und die FPBB den Entwurf ablehnen, befürwortet Amnesty International die Reform als Schritt zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit, fordert jedoch Nachbesserungen bei der Amtsdauer und dem Ernennungsverfahren.
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Das Bundeswirtschaftsministerium prüft eine stärkere Nutzung deutscher Kohlekraftwerke, um den hohen Strompreisen entgegenzuwirken. Im Fokus stehen dabei Anlagen, die derzeit als Reserve dienen und primär bei Stromknappheit zum Einsatz kommen. Ein Sprecher des Ministeriums wies jedoch darauf hin, dass eine Hochfahrung aus fachlichen, ökonomischen und europarechtlichen Gründen schwierig sei. Da es sich um relativ alte und ineffiziente Anlagen handle, sei unklar, ob ein positiver Einfluss auf die Strompreise erzielt werden könne. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte zudem, dass sich die Frage nach einer Nutzung der Reservekraftwerke momentan nicht stelle. Die Initiative folgt auf einen Vorschlag des Unionsfraktionsvizevorsitzenden Sepp Müller, die Kohlekraftwerke angesichts hoher Gaspreise stärker zu nutzen. Ungeachtet dieser Prüfung hält Bundeskanzler Friedrich Merz am gesetzlich verankerten Kohleausstieg bis 2038 fest, sofern bis dahin ausreichend Ersatz für die wegfallende Stromerzeugung bereitstehe.
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Ein großflächiger Ausfall bei Microsoft hat am Montagabend den E-Mail-Verkehr von Millionen Nutzern weltweit beeinträchtigt. Von der Störung sind sowohl private Nutzer des Dienstes Outlook als auch Unternehmenskunden von Microsoft 365 betroffen. Wie der US-Softwarekonzern auf seinen offiziellen Statusseiten bestätigte, kommt es zu erheblichen Problemen beim Login sowie beim Empfang und Versand von E-Mails. Anwender meldeten zudem, dass Postfächer nicht mehr synchronisiert werden und die Anwendung einfriert. Die Ursache liegt laut Microsoft in der Cloud-Infrastruktur von Exchange Online. Ein Fehler in einer zentralen Authentifizierungs- und Verbindungskomponente verhindert den ordnungsgemäßen Zugriff auf die Mailserver. Die Techniker des Konzerns haben Gegenmaßnahmen eingeleitet und rollen derzeit schrittweise ein Update auf den betroffenen Servern aus, um die Dienste wiederherzustellen. IT-Experten raten betroffenen Nutzern davon ab, lokale Einstellungen am Computer zu verändern oder die Software neu zu installieren, da der Fehler serverseitig liegt. Wann der Dienst weltweit wieder vollständig zur Verfügung steht, ließ Microsoft zunächst offen.
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Im Rahmen des Pokémon GO Fest 2026: Mega-Finale kehrt Mewtu in Rüstung nach längerer Abwesenheit zurück. Das Pokémon wird am 5. und 6. September 2026 in Raid-Kämpfen der Stufe 5 erscheinen. Ein Begegnen mit einer schillernden Form von Mewtu in Rüstung ist während dieses Events nicht möglich.
Parallel dazu werden die Kampfmechaniken für ausgewählte Mega-Entwicklungen erweitert. Ab sofort können geeignete Mega-Pokémon eine dritte Lade-Attacke einsetzen, sofern sie den Super-Max-Level erreichen. Diese Neuerung betrifft unter anderem die Formen Mega-Mewtu X und Mega-Mewtu Y. Während Mega-Mewtu X am 5. September 2026 in besonderen Mega-Raids im Mittelpunkt steht, folgt Mega-Mewtu Y am 6. September 2026. Die zusätzliche Attacke ist in der GO-Kampfliga einsetzbar, jedoch vorerst nicht in Arenakämpfen gegen verteidigende Pokémon. Für die beiden Mega-Formen von Mewtu werden zudem neue Abenteuer-Effekte eingeführt, die nach der Freischaltung auch ohne aktive Mega-Entwicklung genutzt werden können.
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In Pokémon GO stehen im Zeitraum vom 31. August bis zum 6. September 2026 zwei zentrale Events im Fokus. Das Event „Mega-Aufstieg“ findet vom 31. August um 10:00 Uhr bis zum 4. September um 23:59 Uhr statt. Im Rahmen einer befristeten Forschung können Spieler zwischen Igamaro, Fynx oder Froxy wählen. Nach Abschluss der Forschung wird der GO-Pass für das „Pokémon GO Fest 2026: Mega-Finale“ freigeschaltet. Während des „Mega-Aufstiegs“ treten verschiedene Mega-Pokémon in Raids auf, darunter Mega-Sarzenia, Mega-Dragoran, Mega-Calamanero, Mega-Legios, Mega-Panzaeron, Mega-Starmie sowie Mega-Raichu X und Mega-Raichu Y.
Das „Pokémon GO Fest 2026: Mega-Finale“ findet am 5. und 6. September jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Das Event bietet Super-Mega-Raids mit Mega-Mewtu X am Samstag und Mega-Mewtu Y am Sonntag. Zudem treten zahlreiche Mega-entwickelte Pokémon in stündlich wechselnden Habitaten auf. Am 31. August erscheinen zudem Evoli in Dyna-Kämpfen.
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Die Aktie von Siemens Energy verzeichnete am Montag im Xetra-Handel deutliche Verluste und schloss als eines der Schlusslichter im DAX. Je nach Handelsverlauf sank der Kurs des Münchener Energietechnikkonzerns um etwa 3,5 bis 5 Prozent auf einen Wert von rund 142,20 Euro. Als Ursache für die Kursbewegung werden Äußerungen von Elon Musk angeführt, wonach SpaceX aufgrund langer Lieferzeiten bei Gasturbinen die Eigenproduktion von Turbinenschaufeln plane.
Trotz der aktuellen Schwäche zeigt das operative Geschäft im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 eine starke Entwicklung: Der Umsatz stieg vergleichbar um 18,5 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro, während sich das Ergebnis vor Sondereffekten nahezu verdreifachte. Der Auftragseingang erreichte mit 17,9 Milliarden Euro ein Rekordniveau, wodurch sich der gesamte Auftragsbestand auf 162 Milliarden Euro summiert. Zudem erzielte die Windkrafttochter Siemens Gamesa erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder ein positives Quartalsergebnis. Der Vorstand bestätigte die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
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Mercedes-Benz startet grosses Aktienrueckkaufprogramm
Die Mercedes-Benz Group AG startet am 1. September 2026 ein neues Aktienrückkaufprogramm. Wie das Unternehmen mitteilte, beabsichtigt der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats, bis zum 6. April 2027 eigene Aktien im Volumen von bis zu einer Milliarde Euro zu erwerben. Das Programm sieht den Rückkauf von bis zu 58 Millionen Anteilen über die Börse oder ein multilaterales Handelssystem vor. Die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden. Die Grundlage für diese Maßnahme bildet die Ermächtigung der Hauptversammlung vom 7. Mai 2025. Der Erwerb erfolgt im Auftrag des Konzerns durch ein unabhängiges Kreditinstitut. Der Rückkauf erfolgt unter Einhaltung regulatorischer Vorgaben, wobei der Gegenwert pro Aktie innerhalb eines festgelegten Korridors zum Kurs der Eröffnungsauktion im Xetra-Handel liegen darf. Ein maximaler Anteil von 25 Prozent des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes darf an einem Handelstag erwor렷 werden. Das Programm kann von Mercedes-Benz jederzeit beendet werden.
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Kryptowährungsprotokolle haben im laufenden Jahr bereits 638 Millionen US-Dollar für den Rückkauf eigener Token ausgegeben und damit einen neuen Rekordwert erreicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem 545 Millionen US-Dollar verzeichnet wurden, zeigt sich ein deutlicher Anstieg. Besonders dominant sind dabei die Plattform Hyperliquid und das Memecoin-Launchpad Pump.fun, die zusammen für fast 90 Prozent des Rückkaufvolumens verantwortlich sind. Hyperliquid nutzt etwa 99 Prozent seiner Handelsgebühren für den Rückkauf und die Vernichtung des HYPE-Tokens, während Pump.fun rund die Hälfte seines Nettoumsatzes für den Rückkauf von PUMP-Token aufwendet.
Trotz der massiven Ausgaben bleibt die Wirksamkeit dieser Strategie zur Kursstabilisierung umstritten. Während der HYPE-Token im Jahresverlauf deutlich zulegte, verzeichneten andere Projekte wie Jupiter oder Lido Kursverluste trotz Rückkaufprogrammen. Analysten weisen darauf hin, dass Verkaufsdruck und kontinuierliche Token-Emissionen die Wirkung der Rückkäufe untergraben können. Zudem besteht ein struktureller Unterschied zu Aktien, da Token in der Regel keine rechtlichen Ansprüche auf Protokoll-Einnahmen vermitteln.
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Der FC Bayern München hat am Montagabend im Rahmen der Bundesliga einen 2:0-Sieg gegen den Aufsteiger 1. FSV Mainz 05 errungen. Mit diesem Erfolg blieben die amtierenden Meisterinnen im 44. Ligaspiel in Folge ungeschlagen und stellten damit einen eigenen Rekord ein.
Das Spiel war geprägt von der Rückkehr zweier Spielerinnen. Giulia Gwinn, die nach einer Schulteroperation wieder in der Startelf stand, erzielte in der 38. Minute nach einer Vorlage von Linda Dallmann den Führungstreffer. In der Nachspielzeit erhöhte Vanessa Gilles den Spielstand auf 2:0. Zudem feierte Lena Oberdorf nach einem Kreuzbandriss ihr Comeback, als sie in der 71. Minute eingewechselt wurde.
Während die Münchnerinnen mit dem zweiten Sieg in zwei Spielen auf dem zweiten Tabellenplatz liegen, blieb Mainz 05 nach der Auftaktniederlage gegen Bremen weiterhin punktlos. Die Bayern-Frauen verfolgen in dieser Saison das Ziel, ihre fünfte Meisterschaft in Folge zu gewinnen.
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Bei der Verleihung der SPORT BILD-Awards am Montagabend in der Hamburger Fischauktionshalle wurden zahlreiche herausragende sportliche Leistungen geehrt. Vor rund 700 Gästen erhielt der Ehrenpräsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, den Legenden-Award für sein Lebenswerk. Die Laudatio auf den 74-Jährigen hielt der Kabarettist Bruno Jonas.
Weitere bedeutende Auszeichnungen gingen an Harry Kane, der als Fußballstar des Jahres für seine historische Torquote von 61 Treffern in 51 Pflichtspielen geehrt wurde. Der Tennisprofi Alexander Zverev wurde als Star des Jahres ausgezeichnet. Der Darts-Spieler Luke Littler erhielt den Weltmeister-Award, während die Rennrodlerin Julia Taubitz mit dem Olympia-Award gewürdigt wurde. Der Zehnkämpfer Leo Neugebauer wurde mit einem Sonderpreis der Chefredaktion bedacht. Der FC Schalke 04 wurde als Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet. Zudem erhielten der All Inclusion Sports e.V. den Kids-Charity-Award sowie Magenta TV den TV-Award. Die Veranstaltung wurde erstmals von der Moderatorin Esther Sedlaczek geleitet.
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Der Radprofi Tadej Pogacar wurde nach einem schweren Sturz während der Vuelta a España erfolgreich am linken Schlüsselbein operiert. Wie Adrian Rotunno, medizinischer Leiter des UAE Team Emirates-XRG, mitteilte, verlief der Eingriff am Montag erfolgreich. Der Slowene erlitt am Samstag auf der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt einen Bruch des linken Schlüsselbeins, einen Halswirbelbruch sowie eine Gehirnerschütterung, was zum Abbruch seiner Teilnahme an der Klassifikation führte. Vor der Operation musste zunächst die Freigabe nach der Gehirnerschütterung abgewartet werden. Pogacar wurde in der Nacht zu Sonntag von Gandia nach Barcelona verlegt. Nach dem Eingriff wird er noch einige Tage zur postoperativen Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Sobald er dazu in der Lage ist, wird er die Genesung und Rehabilitation unter der Aufsicht des medizinischen Teams zu Hause beginnen. Über die Dauer der Ausfallzeit sowie eine mögliche Rückkehr zu weiteren Rennen in dieser Saison liegen noch keine gesicherten Informationen vor.
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