Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Nachrichten vom: Sonntag, 26. April 2026, 7:00

Schussgeräusche beim White House Dinner

Nach Schussgeräuschen beim White House Correspondents' Dinner in Washington, D.C., wurde US-Präsident Donald Trump zusammen mit First Lady Melania Trump, Vizepräsident J.D. Vance und weiteren Kabinettsmitgliedern durch den Secret Service in Sicherheit gebracht. Der Vorfall ereignete sich in der Lobby des Veranstaltungsortes im Hilton Hotel. Unmittelbar nach den lauten Knallgeräuschen stürmten schwer bewaffnete Sicherheitskräfte den Saal, woraufhin Gäste Schutz unter den Tischen suchten. Ein Verdächtiger wurde nach den Schüssen festgenommen, wie sowohl der Secret Service als auch Donald Trump über seine Online-Plattform Truth Social bestätigten. Trump gab an, dass er und die anwesenden Regierungsmitglieder unverletzt geblieben seien und die Sicherheitskräfte hervorragend reagiert hätten. Die Veranstaltung wurde infolge des Zwischenfalls unterbrochen. Der Präsident kündigte an, in Kürze eine Pressekonferenz im Weißen Haus abzuhalten.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 54/100

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Quellen

Gedenken an Tschernobyl-Katastrophe

Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl finden in der Ukraine sowie in weiteren ehemaligen Sowjetrepublikten Gedenkveranstaltungen statt. Am 26. April 1986 explodierte im ukrainischen Tschernobyl nach einem Bedienungsfehler der vierte Reaktorblock, was zur Freisetzung gewaltiger Mengen an Radioaktivität führte. Experten gehen von Zehntausenden Todesfällen aus. Die Folgen der Katastrophe sind auch Jahrzehnte später noch präsent, etwa durch die gesundheitlichen Auswirkungen auf Kinder in der belarussischen Region Gomel. Die Arbeit von Hilfsorganisationen, die kranke Kinder unterstützen, wird durch den russischen Krieg gegen die Ukraine sowie durch politische Schwierigkeiten in Belarus erschwert. In Deutschland löste das Unglück 1986 zudem weitreichende politische Veränderungen aus, darunter die Gründung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie die Intensivierung der Debatte um den Atomausstieg. Das Bundesamt für Strahlenschutz wurde 1989 gegründet, um die Kompetenzen im Strahlenschutz zu bündeln.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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Rettung des Buckelwals verzögert sich

Die Rettungsbemühungen um den in der Ostsee vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal verzögern sich weiter. Das Umweltministerium unter Till Backhaus duldet derzeit ein neues Konzept einer privaten Rettungsinitiative, das eine schonendere Vorgehensweise vorsieht. Der Plan sieht vor, den Wal in einer wassergefüllten Umgebung, einer sogenannten Barge, zu transportieren. Diese 50 Meter lange Schute soll am Sonntag eintreffen und nach einer Anpassung in Wismar für den Einsatz vorbereitet werden. Der Transport des Tieres, bei dem es sich laut Minister Backhaus um einen Bullen handelt, wird auf Dienstag oder Mittwoch kalkuliert. Zur Vorbereitung wurde bereits eine rund 110 Meter lange, zwei Meter tiefe Rinne ausgehoben, die vom Liegeplatz des Wals in tieferes Wasser führt. Zudem wurden Sandsäcke als Barriere eingesetzt, um ein weiteres Vordringen des Tieres in die Flachwasserzone bei steigendem Wasserstand zu verhindern. Der Gesundheitszustand des Wals wird weiterhin als kritisch eingestuft.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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