Die Anwesenheit umstrittener Gäste auf der Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln sorgt für politische Diskussionen. Neben dem Berliner Clan-Chef Issa Remmo wurde der Aktivist Ibrahim Ibrahim identifiziert, der dem Umfeld der als terroristisch eingestuften Organisation PFLP zugeordnet wird. Er bezeichnete in der Vergangenheit unter anderem den Hamas-Anführer Yahya Sinwar als „Märtyrerhelden“. Der Neuköller Bundestagsabgeordierte Ferat Koçak, der auf Fotos neben Ibrahim zu sehen war, distanzierte sich von gewalt- oder terrorverherrlichenden Aussagen, betonte jedoch, dass die Veranstaltung öffentlich zugänglich war. Die Linke-Führung, darunter Ines Schwerdtner und Elif Eralp, erklärte, die betreffenden Personen seien nach ihrer Identifizierung des Saales verwiesen worden und seien nicht eingeladen gewesen. Zudem sorgten veröffentlichte Nachrichten über eine mögliche Nähe zwischen Koçak und dem Remmo-Clan für Kritik. Die Linke-Spitzenkandidatin Eralp betonte, dass Gewalt- und Terrorverherrlichung inakzeptabel sei und die Sicherheit aller Berliner Bürger, auch jüdischer Menschen, oberste Priorität habe.
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Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ist die Linkspartei mit rund 25,7 Prozent als stärkste Kraft hervorgegangen und hat damit die CDU überholt. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp, die als erste Frau mit Migrationsgeschichte an die Spitze Berlins rücken könnte, führt die Partei an. Der Wahlerfolg der Linken ist unter anderem auf die Mobilisierung junger Wähler sowie auf das zentrale Wahlthema Wohnen zurückzuführen. In den innerstädtischen Bereichen und im Osten Berlins konnte die Partei besonders zulegen, während die CDU in den Randlagen und im Westen überwiegend die stärkste Kraft blieb. Während die Linke durch Themen wie die Enteignung von Wohnbaukonzernen überzeugte, verzeichnete die AfD in insgesamt 13 Wahlkreisen die meisten Erststimmen. Die Wahlbeteiligung umfasste erstmals auch 16- und 17-Jährige. Elif Eralp, deren Eltern als politische Flüchtlinge aus der Türkei nach Deutschland flohen, kann nun in Gespräche zur Bildung eines neuen Senats gehen.
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Nach den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern äußerten Vertreter der Grünen deutliche Kritik an der aktuellen politischen Lage und an Bundeskanzler Friedrich Merz. Claudia Roth bezeichnete die Pressekonferenz des Kanzlers nach den ersten Prognosen als „entrückt von der Realität“ und kritisierte dessen Distanz zu den Sorgen der Bevölkerung. Auch die Bundesvorsitzende Franziska Brantner forderte angesichts der Wahlergebnisse einen Kurswechsel und mahnte bei geplanten Reformen Nachbesserungen an, um reine Kürzungen zu vermeiden.
In Berlin erzielte die Linke unter Elif Eralp ein deutliches Ergebnis, während die Grünen unter Werner Graf ein Minus von 4,1 Prozentpunkten verzeichneten. In Mecklenburg-Vorpommern erreichten die Grünen 5,7 Prozent. Roth äußerte sich zudem entsetzt über den Wahlerfolg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Während in Berlin die Bildung einer Koalition aus Linken, SPD und Grünen angestrebt wird, zeigt sich in Mecklenburg-Vorpommern eine mögliche rot-rot-grüne Regierungsbildung ab.
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Nach den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern fordert die SPD-Fraktion eine Kurskorrektur bei den geplanten Reformen der Bundesregierung. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch kritisierte, dass das aktuelle Reformpaket primär Kürzungen darstelle und noch keine positiven Veränderungen aufzeige. Er schlug vor, weitere Berufsgruppen in die gesetzliche Rente einzubeziehen und eine Facharztgarantie für gesetzlich Versicherte zu streben. Zudem äußerte er Skepsis gegenüber der Abschaffung der Rente mit 63, während auch die Union die Regelung zu 45 Versicherungsjahren thematisiert hat.
Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich dankbar, dass die SPD auf Bundesebene in der Koalition verbleiben will, äußerte sich jedoch besorgt über die Wahlergebnisse der CDU. Parallel dazu plant die SPD für Dezember einen Parteikonvent zum Thema Bezahlbarkeit des Lebens. Während die Linke fordert, die Reformen zu stoppen, betont die SPD-Spitze die Notwendigkeit, Reformen „empathisch“ durchzusetzen und die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen.
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US-Präsident Donald Trump plant für die Hauptstadt Washington, D.C., den Bau eines monumentalen Triumphbogens, der nach neuen Angaben auch als Militärkomplex dienen soll. Wie Trump auf seiner Plattform Truth Social mitteilte, wird das Bauwerk als Stützpunkt für eine große Anzahl von Drohnen sowie für Scharfschützen genutzt werden. Zudem sollen auf dem Gelände große Mengen an Munition gelagert werden können. Das Projekt, das am Potomac River in der Nähe des Arlington National Cemetery entstehen soll, wird etwa 76 Meter hoch sein. Die Umgestaltung des Bauwerks zum Militärkomplex wird von Trump mit nationalen Sicherheitsgründen begründet. Das Vorhaben stößt auf Kritik, da die enorme Größe des Bogens die Sichtachse zwischen dem Lincoln Memorial und dem Nationalfriedhof versperren könnte. Zudem wurde die Regierung für die tiefgreifenden Veränderungen nicht vorab in den Kongress einbezogen. US-Medien bezeichnen das Projekt bereits spöttisch als „Arc de Trump“.
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Nach US-Sanktionen gegen das italienische Internetkollektiv Autistici/Inventati (A/I) ist die linksextreme Website „Switch Off“ vorübergehend nicht erreichbar gewesen, ist jedoch unter einer leicht veränderten URL wieder online. Die US-Sanktionsbehörde des Finanzministeriums hatte das Kollektiv am 26. August als „globalen Terroristen“ eingestuft. In der Folge entschied A/I am 6. September, den Betrieb einzustellen, um Nutzer und Aktivisten nicht durch rechtliche oder finanzielle Gefährdungen zu exponieren. Auch die italienische Banca Etica schloss das Konto des Kollektivs.
Die Website „Switch Off“ nutzte die Infrastruktur von A/I und verbreitete laut Bundesamt für Verfassungsschutz Aufrufe zu Sabotage und Brandanschlägen gegen die kritische Infrastruktur. US-Außenminister Marco Rubio bezeichnete A/I als ein Technologiekollektiv, dessen Dienste von gewalttätigen Antifa-Zellen genutzt würden. Die Sanktionen beinhalten unter anderem das Einfrieren von Vermögenswerten. Das Kollektiv hat gegen die Kontoschließung der Bank Beschwerde eingelegt.
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Clicks Communicator mit verbesserten Spezifikationen
Das Smartphone „Clicks Communicator“, das sich durch eine physische Tastatur auszeichnet, wird im Dezember auf den Markt kommen. Der Hersteller hat die Spezifikationen des Geräts nachgebessert: Statt der ursprünglich angekündigten 8 GB RAM wird das Gerät nun mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgeliefert, während die Akkukapazität von 4.000 mAh auf 4.350 mAh erhöht wurde.
Angetrieben wird das Modell vom MediaTek Dimensity 8300 Prozessor. Es verfügt über 256 GB internen Speicher, der per microSD-Karte um bis zu 2 TB erweitert werden kann. Das 4,03 Zoll große AMOLED-Display bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, eine 24-Megapixel-Frontkamera sowie Funktionen wie ein „Signal Light“ und ein „Prompt Key“ für Speech-to-Text. Das Gerät wird mit Android 17 ausgeliefert; Updates bis Android 20 sowie fünf Jahre Sicherheitsupdates werden versprochen.
Bis zum 30. September ist das Gerät im Rahmen einer Einführungsaktion für 499 US-Dollar vorbestellbar. Ab dem 1. Oktober gilt ein regulärer Preis von 649 US-Dollar.
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Das Unternehmen TakeTwo geht derzeit gegen die Verbreitung von Bild- und Videomaterial vor, das aus einem umfangreichen Leak von Rockstar-Games-Daten stammt. Im Zentrum steht ein rund 192 Gigabyte großes Datenpaket, das Quellcode von Grand Theft Auto 5 sowie frühe Entwicklungsdaten zu Grand Theft Auto 6 enthält. Das Material umfasst unter anderem eine konzeptionelle Karte aus den Jahren 2014 und 2015, die auf frühen Assets der Spielwelt basiert. Modder nutzten diese Informationen, um Teile der frühen Umgebung in Grand Theft Auto 5 lauffähig zu machen. Berichten zufolge verschickt TakeTwo nun DMCA-Meldungen gegen Personen, die diese Inhalte verbreiten, wodurch bereits veröffentlichte Beiträge auf Plattformen wie X zunehmend verschwinden. Die geleakten Daten enthalten zudem Hinweise auf verworfene Inhalte und Missionen aus der Entwicklung von Grand Theft Auto 5. Eine offizielle Stellungnahme von TakeTwo oder Rockstar Games zu den aktuellen Copyright-Meldungen liegt bislang nicht vor.
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Das Survival-Horror-Spiel „Silent Hill: Townfall“ wird am 24. September 2026 unter anderem für die PlayStation 5 erscheinen. Die von Screen Burn Interactive entwickelte Fortsetzung der legendären Reihe verlagert das Setting erstmals aus den USA nach Schottland. Die Handlung spielt im Jahr 1996 in der Hafenstadt St. Amelia. Der Protagonist Simon Ordell erwacht verwirrt an den Docks und muss sich in einer von Nebel und mysteriösem rotem Licht geprägten Umgebung zurechtfinden.
Ein wesentliches Merkmal des Titels ist der Wechsel in die Ego-Perspektive. Das Gameplay legt den Schwerpunkt auf Stealth-Elemente und das Lösen von Rätseln. Ein zentrales Werkzeug ist das sogenannte CRTV, ein tragbarer Röhrenbildschirm, der sowohl Hinweise auf die Vergangenheit der Stadt liefert als auch als Radarsystem zur Ortung von Gegnern dient. Das Spiel bietet mehrere Enden und lässt die Spieler im Verlauf der Geschichte zwischen drei verschiedenen Charakteren wechseln.
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Die Aktie des dänischen Arzneimittelherstellers Novo Nordisk verzeichnete am Montag einen Kursrückgang von rund 4,7 bis 5,5 Prozent. Grund für die Enttäuschung der Anleger waren die am Kapitalmarkttag vorgestellten Mittelfristziele für den Zeitraum 2026 bis 2030. Die Prognosen zum Umsatzwachstum liegen laut Marktbeobachtern im Einklang mit der Konkurrenz und unterschreiten den Bloomberg-Konsens um etwa 6 Prozent.
Zudem fehlten den Investoren konkrete Details zu Strategien zur Wachstumsförderung, nachdem das Unternehmen seine Führungsposition im Markt für Abnehmmedikamente an den US-Konkurrenten Eli Lilly verloren hatte. Zwar kündigte Unternehmenschef Mike Doustdar an, Übernahmen zu prüfen und die eigene Pipeline auszubauen, doch bleiben Unsicherheiten bestehen. Das Unternehmen plant, bis 2030 mehr als fünf Produkte mit Umsätzen in Milliardenhöhe einzuführen. Herausforderungen stellen dabei unter anderem Rückschläge bei klinischen Studien sowie das Auslaufen des Patentschutzes für die Präparate Ozempic und Wegovy zu Beginn des nächsten Jahrzehnts dar.
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Angesichts wachsender Ängste vor einem durch Künstliche Intelligenz (KI) ausgelösten Kontrollverlust und existenziellen Risiken diskutieren Experten über verschiedene Vorsorgemaßnahmen. Während einige Szenarien einen globalen Zusammenbruch als theoretisches Risiko beschreiben, kritisieren Informatiker und Forscher, dass KI-Anbieter diese Ängste teils absichtlich als Marketinginstrument nutzen könnten, um von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken.
Finanzexperten raten zur Diversifizierung des Portfolios. Als klassische sichere Häfte werden Gold, Staatsanleihen, Immobilien sowie Währungen wie der Schweizer Franken genannt. Im Bereich der Aktien könnten Cybersicherheits- und Verteidigungswerte sowie defensive Titel mit stabilen Cashflows attraktiv sein. Zur Risikominimierung wird zudem der Aufbau von Barreserven und die Reduzierung von Engagements in großen Tech-Aktien empfohlen. Auf einer praktischen Ebene wird zudem die Bevorratung von Lebensmitteln und Haushaltsartikeln sowie die Sicherung von Bargeld für den Notfall als Vorsichtsmaßnahme angeführt. Psychologen betonen ergänzend die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen und der realen Welt als Ausgleich.
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In der schwarz-roten Bundesregierung werden verschiedene Pläne zur Rentenreform diskutiert, die unter anderem eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die allgemeine Lebenserwartung oder einen Renteneintritt basierend auf der Anzahl der Beitragsjahre vorsehen. Während die Kopplung an die Lebenserwartung laut wissenschaftlichen Diensten des Bundestages und Studien des DIW vor allem Menschen mit niedrigerem Einkommen, geringer Bildung oder hoher körperlicher Arbeitsbelastung sowie Bewohner sozioökonomisch benachteiligter Regionen belasten könnte, sieht auch das Modell der Beitragsjahre potenzielle Nachteile. Eine DIW-Studie zeigt, dass bei einer Orientierung an Beitragsjahren insbesondere Personen mit längeren Phasen der Arbeitslosigkeit sowie kinderreiche Mütter länger arbeiten müssten. Nur etwa 40 Prozent der Versicherten des Jahrgangs 1957 hätten unter der aktuellen Definition die Schwelle von 45 Versicherungsjahren erreicht. Während die Reformvorschläge für bestimmte Gruppen, wie männliche Facharbeiter mit ununterbrochenen Erwerbsbiografien, Vorteile bieten könnten, warnen Kritiker vor einer Verschärfung sozialer Ungleichheiten.
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Der FC Liverpool steht angesichts der aktuellen Formkurve von Florian Wirtz unter Beobachtung. Nach dem 1:0-Sieg gegen Bournemouth steht der 23-Jährige weiterhin ohne Saisontor da. Während Bayern München laut Berichten weiterhin Interesse an dem deutschen Nationalspieler zeigt, hat Liverpool klargestellt, den Mittelfeldspieler nicht verkaufen zu wollen. Trainer Andoni Iraola betrachtet Wirtz weiterhin als wichtigen Bestandteil seines Projekts, auch wenn die aktuelle Phase nach dem Wechsel im Sommer 2025 wechselhaft verläuft.
Die Leistung des Spielers wird innerhalb des Vereins kritisch diskutiert. Die Liverpool-Legende Jamie Carragher äußerte deutliche Kritik an der jüngsten Vorstellung des Spielers und forderte, Wirtz im kommenden Spiel gegen Manchester City auf die Bank zu setzen. Carragher bezeichnete die Leistung gegen Bournemouth als eine der schlechtesten des Spielers im Liverpool-Trikot und äußerte Zweifel, ob der Spieler das erforderliche Leistungsniveau erreichen kann, um die hohen Erwartungen zu rechtfertigen.
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Beim Grand Prix in Spielberg erlebte das Yamaha-Werksteam ein schwieriges Wochenende ohne WM-Punkte. Fabio Quartararo, der sich im Freitagstraining durch den zehnten Platz direkt für das Q2 qualifizieren konnte, belegte im Sprintrennen den zwölften und im Hauptrennen den siebzehnten Platz. Trotz eines starken Starts, bei dem er in der ersten Runde auf Rang sieben vorrückte, verlor der Franzose in der zweiten Rennphase deutlich an Boden.
Als Hauptursache für die Probleme wurde die Performance des Hinterreifens identifiziert. Aufgrund einer härteren Karkasse kam es beim Herausbeschleunigen aus den Kurven zu starkem Durchdrehen des Reifens, was die Ingenieure auch nicht durch Elektronik kompensieren konnten. Zudem wurde ein Leistungsdefizit des neuen V4-Motors in den höheren Gängen sowie ein problematischer Spritverbrauch festgestellt. Das Team befindet sich in einem Lernjahr, in dem jede Strecke als neues Projekt betrachtet werden muss.
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Im Zweitligaspiel zwischen Energie Cottbus und dem FC St. Pauli endete die Begegnung am 20. September 2026 mit einem 1:1-Unentschieden. Der FC St. Pauli spielte nach der Gelb-Rot-Strafe gegen Tomoya Andō, der bereits in der 21. Minute nach zwei Gelben Karten vom Platz gestellt wurde, 70 Minuten lang in Unterzahl.
Energie Cottbus ging in der 37. Minute durch einen Distanzschuss von Justin Butler mit 1:0 in Führung. Trotz der personellen Überlegenheit gelang es den Gastgebern nicht, den Vorsprung zu halten. In der 80. Minute erzielte Martijn Kaars nach einer Flanke von Ricky-Jade Jones den Ausgleich für die Hamburger. Cottbus vergab in der Schlussphase weitere Chancen, unter anderem durch einen Kopfball von King Manu, blieb jedoch ohne Erfolg. Während St. Pauli nach der frühen Unterzahl den Punkt sicherte, verzeichnete die Mannschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz trotz dominanter Phasen und einer hohen xG-Wertung von 1,22 einen Punktverlust.
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