Die Bekanntgabe der Vaterschaft von Unionsfraktionschef Jens Spahn und seinem Ehemann Daniel Funke hat eine politische Debatte über die Umgehung des deutschen Leihmutterschaftsverbots ausgelöst. Das Paar wurde Vater eines Sohnes, der mithilfe einer Leihmutter in den USA zur Welt gebracht wurde.
Innerhalb der CDU forderten der Landesvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, sowie die Schatzmeisterin der Frauen Union, Rosin, Spahns Rücktritt. Sie warfen ihm vor, sich über geltendes Recht und die Parteipolitik hinwegzusetzen. Auch die Hamburger Gleichstellungssenatorin Maryam Blumenthal kritisierte das Vorgehen als Signal, dass Gesetze durch finanzielle Mittel umgangen werden könnten. Der CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek betonte die politische Linie der CSU, das Verbot beizubehalten.
Politische Vertreter aus der SPD und den Grünen reagierten teils mit Glückwünschen, teils mit der Forderung nach Erklärungen. Während der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz gratulierte, kritisierte der Grünen-Co-Vorsitzende Banaszak die Diskrepanz zwischen Spahns Handeln und seinem politischen Programm. Spahn selbst hat sich bislang nicht zur Kritik geäußert.
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Wohnungseigentümer in Mehrparteienhäusern dürfen grundsätzlich den Einbau einer Split-Klimaanlage auf ihrem Balkon verlangen. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 17. Juli 2026 entschieden. Der Fall ging von einer Berliner Familie aus, deren Antrag auf Installation eines Splitgeräts von der Eigentümerversammlung im Dezember 2023 abgelehnt worden war. Die Gemeinschaft befürchtete unter anderem Schäden an der Gebäudesubstanz durch notwendige Bohrungen in der Fassade.
Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist entscheidend, ob die unmittelbaren baulichen Auswirkungen die Rechte anderer Eigentümer über das bei einem geordneten Zusammenleben unvermeidliche Maß hinaus beeinträchtigen. Mögliche Folgen des späteren Betriebs, wie etwa Geräusche, sind für den Anspruch auf Gestattung nicht maßgeblich. Gegen spätere Lärmstörungen, die etwa die Richtwerte der TA Lärm überschreiten, können betroffene Eigentümer jedoch vorgehen. Die Zustimmung der Gemeinschaft kann zudem an Bedingungen geknüpft werden. Für denkmalgeschützte Gebäude gelten besondere Vorschriften.
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Das Medienunternehmen Trump Media hat angekündigt, ab dem 1. August einen kostenpflichtigen Dienst namens „Truth API“ auf der Plattform Truth Social einzuführen. Das Angebot ermöglicht einen lizenzierten Echtzeit-Zugriff auf die Beiträge der reichweitenstärksten Konten, darunter auch die des US-Präsidenten Donald Trump. Ziel ist es, Wall-Street-Handelsfirmen, Finanznachrichtenanbietern und anderen Institutionen einen zeitlichen Vorteil von einigen Millisekunden zu verschaffen. Durch diesen beschleunigten Zugang könnten Kunden von Kursbewegungen bei Aktien, Anleihen und Zinssätzen profitieren, da die Märkte bereits jetzt auf Beiträge auf der Plattform reagieren. Die Einführung des Dienstes stößt auf Kritik. Kathleen Clark, Professorin an der Washington University School of Law und Expertin für Regeln zu Interessenkonflikten, bezeichnet das Vorhaben als unangemessene Ausnutzung staatlicher Macht und eine Form der Korruption. Sie kritisiert den Verkauf von privilegiertem Zugang zu Informationen über die Amtshandlungen des Präsidenten. Das Unternehmen der Trump-Familie gab dazu keine Stellungnahme ab.
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Der 56-jährige Andy Burnham wird den Vorsitz der britischen Labour-Partei übernehmen und soll am kommenden Montag von König Charles III. zum neuen Premierminister ernannt werden. Er folgt auf Keir Starmer, der nach schlechten Kommunalwahlergebnissen und Vorwürfen im Zusammenhang mit der Ernennung von Peter Mandelson zurückgetreten ist. Burnham, der zuvor Bürgermeister von Greater Manchester war, sicherte sich die Unterstützung von 379 der 403 Labour-Abgeordneten. In seinem Programm strebt er wirtschaftliche Erneuerung, Reindustrialisierung sowie eine stärkere öffentliche Kontrolle wichtiger Bereiche an. Dazu gehört auch die Vorbereitung einer verstärkten staatlichen Kontrolle über den Wasserversorger Thames Water. Zudem gibt es Berichte über geplante Kursänderungen in der Energiepolitik, die eine Ausweitung der Öl- und Gasförderung in der Nordsee, etwa bei den Feldern Rosebank und Jackdaw, vorsehen könnten. Burnham wird damit der siebte britische Regierungschef innerhalb der letzten zehn Jahre.
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Der russische Blogger Ilja Remeslo ist nach seiner Kritik an Präsident Wladimir Putin und dem Krieg in der Ukraine festgenommen worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Ermittlungsbehörden meldete, wird Remeslo die Verbreitung von Falschinformationen über das russische Militär vorgeworfen. Ihm droht im Falle einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.
Remeslo, der zuvor als Unterstützer der Kreml-Politik galt, hatte im März ein Manifest veröffentlicht, in dem er Putin zum Rücktritt aufforderte. In diesem Beitrag kritisierte er den Krieg in der Ukraine sowie die Einschränkungen der Meinungsfreiheit und bezeichnete die Situation als wirtschaftliche und politische Sackgasse. Kurz nach der Veröffentlichung seiner Kritik wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, aus der er nach etwa einem Monat wieder entlassen wurde. Sein Anwalt teilte mit, dass Remeslo von seinem Wohnort St. Petersburg in die Hauptstadt Moskau überführt wird.
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Die Bundesregierung hat im Rahmen des zweiten Entlastungskabinetts neue Maßnahmen zur Bürokratieabbau und Digitalisierung beschlossen, die eine jährliche Entlastung von rund 600 Millionen Euro bewirken sollen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Gesundheitswesen, wo durch die Einführung der elektronischen Überweisung, eines digitalen Medikationsplans sowie digitaler Kommunikationswege zwischen Praxen und Kliniken Kosten und Zeit gespart werden sollen. Die Umsetzung der E-Überweisung ist schrittweise bis September 2029 geplant.
Im Verkehrsbereich sollen Regelungen modernisiert werden, etwa durch die Aufhebung des Lkw-Fahrverbots an bundesunheitlichen Feiertagen sowie den Wegfall der grünen Umweltplakette für reine Elektroautos. Zudem sollen die Arbeitsförderung digitalisiert und die Kosten für bestimmte Fortbildungen gesenkt werden. Insgesamt hat die Regierung seit dem ersten Entlastungskabinett im November 2025 über 40 Maßnahmen beschlossen, die eine jährliche Entlastung von etwa zehn Milliarden Euro anstreben. Bundeskanzler Friedrich Merz und Digitalminister Karsten Wildberger betonten dabei die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Staatsmodernisierung.
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Apple arbeitet an einer neuen Programmierschnittstelle, die es ermöglicht, Hardware von Drittanbietern, wie etwa die Ray-Ban-Meta-Brillen oder Meta Quest-Headsets, ähnlich komfortabel mit Apple-Geräten zu koppeln wie AirPods. Ziel ist es, dass ein einmal mit einem iPhone verbundenes Gerät automatisch auch auf weiteren Apple-Geräten des Nutzers zur Verfügung steht. Diese Entwicklung basiert auf EU-Vorgaben zur Interoperabilität im Rahmen des Digital Markets Act.
Der Prozess befindet sich derzeit in der dritten Prüfungsphase, nachdem Meta im Oktober 2025 einen entsprechenden Antrag gestellt hatte. Zwischen den Unternehmen besteht jedoch Uneinigkeit über das technische Framework: Während Apple auf das AccessorySetupKit setzt, lehnt Meta diese Lösung aufgrund möglicher technischer Fragmentierung ab. Die geplante Erweiterung ist vorerst auf den europäischen Markt begrenzt. Die Fertigstellung der Entwicklung wird für das Frühjahr 22027 angestrebt, wobei die Einführung voraussichtlich mit einem Update auf iOS 27 erfolgen soll.
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Microsoft liefert mit dem Juli-Sicherheitsupdate KB5101650 ein umfangreiches Funktionspaket für Windows 11 aus, dessen Verteilung schrittweise erfolgt. Das Update umfasst unter anderem die neue „Point-in-Time-Wiederherstellung“, die es ermöglicht, das System auf einen funktionsfähigen Zustand der vergangenen 72 Stunden zurückzusetzen. Zudem können Windows-Updates nun über eine Kalenderansicht für bis zu 35 Tage pausiert werden.
Weitere Neuerungen betreffen die Widgets, die durch reduzierte Inhalte und eine weniger aufdringliche Benachrichtigungsdarstellung zurückhaltender gestaltet wurden, sowie die Einführung der Bedienhilfe „Screen Tint“ zur Augenentlastung. Verbesserungen gibt es zudem bei der Bluetooth-Synchronisation von Headsets und der Leistung des Systems.
Aufgrund eines Treiber-Konflikts bei Intel-basierten Geräten des Herstellers Dell, der zu plötzlichen Neustarts und Hitzeentwicklung führen kann, hat Microsoft den Verteilungsprozess für diese spezifischen Rechner vorläufig gestoppt. Das Update behebt zudem einen Speicherfehler, bei dem eine Protokolldatei unkontrolliert anwuchs und Systemlaufwerke blockierte.
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Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA warnt vor der aktiven Ausnutzung mehrerer Sicherheitslücken in lokal betriebenen Microsoft SharePoint-Servern. Betroffen sind die On-Premises-Versionen SharePoint Server 2016, 2019 sowie die Subscription Edition. Die Schwachstellen, darunter die mit CVE-2026-58644 identifizierte Lücke mit einem CVSS-Wert von 9,8, ermöglichen es Angreifern, Authentifizierungsmechanismen zu umgehen, Schadcode aus der Fernzugriff auszuführen und sich dauerhaft auf Systemen einzunisten. Dabei können kryptografische IIS-Machine-Keys gestohlen werden, um weitere Malware zu installieren.
Nach Angaben der Organisation Shadowserver sind rund 10.000 SharePoint-Server direkt über das Internet erreichbar, wobei über 800 Server noch nicht gegen mindestens zwei der Schwachstellen abgesichert sind. Die CISA empfiehlt Organisationen, aktuelle Sicherheitsupdates umgehend zu installieren, die AMSI-Integration zu aktivieren und den direkten Internetzugriff auf die Server zu beschränken. Zudem wird geraten, die Systeme auf Anzeichen einer Kompromittierung zu prüfen und die Kommunikation mit Datenbanken auf das notwendige Maß zu reduzieren. US-Bundesbehörden unterliegen für bestimmte Lücken verbindlichen Fristen zur Behebung oder Außerbetriebnahme.
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Die internationalen Schwächen im Technologiesektor belasteten am Freitag die weltweiten Aktienmärkte und führten zu Kursverlusten im deutschen Dax. Der Leitindex verzeichnete gegen Mittag einen Rückgang von bis zu 0,86 Prozent auf rund 24.702 Punkte, was auf einen Wochenverlust hindeutet. Besonders betroffen waren Halbleiterwerte wie Infineon, Siltronic, Aixtron und Suss Microtec. Die Abwärtsbewegung wurde durch Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien sowie Korrekturen bei gehebelten Anlageprodukten verstärkt. Auch die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei 225, zeigten deutliche Verluste.
Parallel dazu steht der Arzneimittelhersteller Dermapharm im Fokus der Finanzaufsicht Bafin, da Anhaltspunkte für Verstöße gegen Rechnungslegungsvorschriften im Jahresabschluss 2025 vorliegen. Im Gegensatz dazu verzeichnete SMA Solar nach starken Quartalszahlen einen Kurssprung von fast 14 Prozent. Die wirtschaftliche Lage wird zudem durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten beeinflusst, die die Ölpreise stiegen ließen und die Inflationssorgen sowie die Erwartungen an die Geldpolitik der EZB beeinflussen.
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Die Bundesregierung plant die Umsetzung von 33 Empfehlungen der Rentenkommission, um das deutsche Rentensystem angesichts des demografischen Wandels langfristig finanzierbar zu machen. Die Koalition aus Union und SPD beabsichtigt, die Vorschläge in einem Gesetzespaket umzusetzen, das bis Ende 2026 im Bundestag verabschiedet werden soll.
Zentraler Bestandteil ist die Einführung einer kapitalgedeckten Zusatzvorsorge. Hierbei sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen zusätzlichen Beitragssatz von bis zu zwei Prozent des Bruttogehalts leisten, der am Kapitalmarkt angelegt werden soll. Während Befürflüter eine Stabilisierung des Rentenniveaus erwarten, warnt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung vor einem Kaufkraftverlust und möglichen Schäden für die Wirtschaft.
Zudem ist die Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung vorgesehen, was für die Jahrgänge ab 1965 eine Erhöhung auf etwa 67,5 Jahre bedeuten könnte. Auch die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte sowie eine Anhebung der Altersgrenze für diese Gruppe auf 64 Jahre sind Teil der Pläne. Ein Gesetz dazu wäre frühestens 2027 möglich.
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Die IKK Classic erhöht zum 1. August 2026 ihren Zusatzbeitrag um 0,45 Prozentpunkte von bisher 3,40 Prozent auf 3,85 Prozent. Damit steigt der Gesamtbeitragssatz bei einem allgemeinen Beitragssatz von 14,60 Prozent auf 18,45 Prozent. Die Erhöhung betrifft die rund 2,3 Millionen Versicherten der bundesweit geöffneten Krankenkasse, die als zweitgrößte Kasse in Sachsen gilt.
Die monatliche Belastung steigt bei einem Bruttomonatsverdienst von 3.000 Euro um 13,50 Euro. Für Versicherte, deren Einkommen an oder über der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro liegt, erhöht sich die monatliche Gesamtbelastung um 26,16 Euro. Durch die unterjährige Anpassung erhalten die Mitglieder ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats, in dem der erhöhte Beitrag erstmals fällig wird. Die Anpassung der IKK Classic erfolgt in einem Zeitraum, in dem auch die BKK Würth und die IKK Südwest ihre Zusatzbeiträge bereits zum 1. April erhöht hatten, während die BMW BKK ihren Satz zum 1. Juli senkte.
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RB Leipzig hat die Verpflichtung des französischen Innenverteidigers Maxime Estève bekannt gegeben. Der 24-Jährige wechselt vom englischen Club FC Burnley zu den Sachsen und unterzeichnet einen Vertrag, der bis zum Sommer 2031 läuft. Für den Transfer wird eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro plus Bonuszahlungen fällig.
Der Abwehrspieler, der zuvor beim HSC Montpellier ausgebildet wurde, bringt Erfahrung aus der Premier League und der Ligue 1 mit. Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer lobte die Qualitäten des Neuzugangs und hob dessen Größe, Athletik, einen starken linken Fuß sowie die Fähigkeit zum mutigen Spielaufbau hervor. Zudem bezeichnete Schäfer den Spieler als natürlichen Leader. Mit der Verpflichtung verstärkt Leipzig die Defensive, um für die kommende Saison zu rüsten. Estève betonte in einer Stellungnahme, dass die Ambitionen und der Spielstil des Vereins sehr gut zu ihm passen würden.
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Nach dem 2:1-Sieg Argentiniens gegen England im WM-Halbfinale in Atlanta ist eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem TV-Experten Gary Neville und dem argentinischen Verteidiger Cristian Romero entbrannt. Ursprung des Konflikts war Nevilles Aussage im Podcast „The Overlap“, in der er Romero und seinen Teamkollegen Lisandro Martínez als das „beste und zugleich schlechteste Innenverteidiger-Duo der Welt“ bezeichnete. Romero reagierte darauf bei „DSports“ mit der Bemerkung, er hoffe, nach seinem Karriereende nicht „so dumm“ zu sein wie Neville. Der englische Ex-Nationalspieler bekräftigte seine Kritik nun bei „Sky Sports“ und wies darauf hin, dass die Abwehrspieler Tore verschenken würden. Er verwies auf sechs Gegentore in vier K.o.-Spielen und betonte, dass Argentinien nicht wegen der Innenverteidiger gewonnen habe, sondern aufgrund von Lionel Messi. Neville bezeichnete das Duo zwar als talentierte „Naturgewalt“, die zwischen „Genialität und Absurdität“ schwanke, kritisierte jedoch deren Fehleranfälligkeit.
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Das WM-Finale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Spanien und Argentinien in East Rutherford wird von der spanischen Königsfamilie besucht. König Felipe VI. reist gemeinsam mit Königin Letizia, Kronprinzessin Leonor und Infantin Sofía an, um die Nationalmannschaft im Stadion zu unterstützen. Damit löst der Monarch ein Versprechen gegenüber den spanischen Spielern ein. Auch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wird das Endspiel verfolgen.
Das Spiel findet im MetLife Stadium statt. Der Rasen des Platzes ist laut FIFA-Rasenchef Alan Ferguson zu etwa 95 Prozent in einem guten Zustand. Als Schiedsrichter für die Partie wurde der Slowename Slavko Vincic nominiert, unterstützt durch den Deutschen Bastian Dankert als Video-Assistent. Die FIFA wird den Siegermannschaft zudem erstmals Ringe als zusätzliche Auszeichnung überreichen. Während die spanischen Teilnehmer bereits in der Region New Jersey untergebracht sind, gilt für den Großraum New York aufgrund von Waldbränden in Kanada und Minnesota eine Rauchwarnung.
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