Klimaaktivisten stoerten Katholikentag in Wuerzburg
Beim Deutschen Katholikentag in Würzburg kam es während einer Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu minutenlangen Störungen durch Klimaaktivisten. Die Teilnehmer der Runde, zu der auch Amy Kirchhoff von der Bundesschülerkonferenz und Lisa Quarch vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend gehörten, wurden durch Zwischenrufe, Pfiffe und Buhrufe unterbrochen. Sicherheitskräfte führten eine Aktivistin aus dem Saal, während eine weitere Person den Raum freiwillig verließ, woraufhin die Veranstaltung fortgesetzt werden konnte. Vor dem Veranstaltungsort versammelten sich zudem Demonstranten, um gegen die Klimapolitik der Bundesregierung zu protestieren.
Im Rahmen der Diskussion äußerte sich der Bundeskanzler selbstkritisch zu seinem kommunikativen Stil und räumte ein, seine Kommunikation verbessern zu müssen, um die Menschen im Land besser zu erreichen. Zudem äußerte er sich zur Arbeit der schwarz-roten Koalition und gab an, dass es in der Regierung möglicherweise zu viel Streit und zu wenig Ergebnisse gebe.
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An mehreren ostfriesischen Inseln sind weiße, wachsartige Klumpen an den Stränden angespült worden. Betroffen sind unter anderem Borkum, Juist, Norderney und Baltrum. Am stärksten sind die Funde auf Borkum zu verzeichnen, wo die Substanz auf einer Länge von etwa 20 Kilometern verteilt ist und Klumpen von bis zu 20 Zentimetern Größe aufweist. Die Wasserschutzpolizei geht davon aus, dass es sich bei dem Stoff um Paraffin handelt. Die Ursache der Anspülungen ist bislang ungeklärt, wobei die Behörden auf Rückstände aus Tankwaschungen von Schiffen auf See als mögliche Quelle hinweisen. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Emden dauern an; konkrete Hinweise auf Verursacher liegen nicht vor. Säuberungsarbeiten sind auf den betroffenen Inseln bereits im Gange. Nach Angaben des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz nimmt die Menge der angespülten Teile seit Donnerstag deutlich ab. Eine unmittelbare Gefahr für Strandbesucher besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht, dennoch wird davor gewarnt, unbekannte Stoffe anzufassen.
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Nach einer Phase politischer Spannungen haben Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump ein Telefonat geführt. Merz teilte auf der Plattform X mit, dass das Gespräch während Trumps Rückreise aus China ein „gutes Telefonat“ gewesen sei. Die beiden Staatsmänner seien sich in der Haltung zum Iran-Krieg einig: Teheran müsse an den Verhandlungstisch zurückkehren, die Straße von Hormus müsse geöffnet werden und der Iran dürfe keine Nuklearwaffen besitzen. Zudem hätten sie über eine Friedenslösung für die Ukraine sowie die Abstimmung der Positionen vor dem NATO-Gipfel in Ankara im Juli gesprochen.
Zuvor hatte die Beziehung zwischen Berlin und Washington durch scharfe Kritik belastet. Merz hatte den USA eine fehlende Strategie im Iran-Krieg vorgeworfen, woraufhin Trump den Kanzler persönlich angriff und den Abzug tausender US-Soldaten aus Deutschland ankündigte. Trump hatte Merz zudem vorgeworfen, er wisse nicht, wovon er rede.
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Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet für das zweite Quartal 2026 einen deutlichen Konjunkturdämpfer. Laut dem aktuellen Monatsbericht deuten Indikatoren auf einen Rückschlag hin, der primär auf die Folgen des Konflikts im Iran und im Nahen Osten zurückzuführen ist. Steigende Preise, Lieferkettenprobleme und Unsicherheit belasten die Stimmung in Unternehmen sowie in privaten Haushalten gleichermaßen. Während die deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent überraschend gut gestartet war, zeichnet sich derzeit keine Frühjahrsbelebung ab. Die Teuerungsrate stieg infolge teurer Energie im April auf 2,9 Prozent, was die Kaufkraft der Verbraucher schwächt. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung hängt maßgeblich von der Dauer des Konflikts sowie der Beeinträchtigung von Handelswegen und Produktionskapazitäten ab. Auch nach einer möglichen Entspannung der Lage könnten die Auswirkungen auf Energie- und Rohstoffpreise sowie auf die Lieferketten noch länger spürbar bleiben. In den kommenden Monaten ist zudem mit hoher Volatilität an den Finanz-, Rohstoff- und Energiemärkten zu rechnen.
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In der russischen Stadt Engels an der Wolga hat eine Havarie im Abwassersystem zu einem kommunalen Notstand geführt. Seit Ende April überfluten Abwässer aus einem beschädigten zentralen Schwerkraft-Abwassersammler Straßen, Innenhöfe und teilweise Erdgeschosse von Wohnhäusern. Rund 200.000 Menschen sind von Versorgungsausfällen betroffen, da die Trinkwasserversorgung zeitweise eingestellt wurde und die Bevölkerung auf Tankwagen sowie abgefülltes Wasser angewiesen ist. Die Gesundheitsbehörde Rospotrebnadsor warnt vor einem erhöhten Infektionsrisiko durch Darminfektionen und Hepatitis A. Zur Desinfektion wurde eine Hyperchlorierung des Wassers mit einem Chlorgehalt von 1,2 Milligramm pro Liter angeordnet. Ursache der Krise ist eine marode Infrastruktur; eine für 2018 geplante Modernisierung des Netzes wurde nicht umgesetzt. Gegen den ehemaligen Leiter des Wasserbetriebs, Wladimir Popeko, läuft ein Verfahren wegen Amtsmissbrauchs, da er die Sanierung blockiert haben soll, während gleichzeitig neue Gebäude an das überlastete System angeschlossen wurden. In sozialen Netzwerken äußern Bewohner massiven Unmut über die Situation.
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Der russische Präsident Wladimir Putin plant laut Kreml sehr bald eine Reise nach Peking, um sich mit Präsident Xi Jinping zu treffen. Wie Sprecher Dmitri Peskow mitteilte, sind die Details der Reise bereits vereinbart, das genaue Datum soll in Kürze bekanntgegeben werden. Im Zentrum des Treffens sollen neben bilateralen Beziehungen und internationalen Themen insbesondere Gespräche über den jüngsten China-Besuch des US-Präsidenten Donald Trump stehen.
Parallel dazu bekräftigte das chinesische Außenministerium die Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit Russland in verschiedenen Bereichen zu intensivieren und ein gerechteres globales Governance-System zu fördern. China sieht in der Entwicklung der chinesisch-russischen Beziehungen neue historische Chancen. Während Russland verstärkt die Nähe Chinas sucht, vermeidet Peking direkte militärische Unterstützung für Moskau und positioniert sich stattdessen in einer Vermittlerrolle. Die strategische Koordinierung zwischen beiden Ländern wird von russischer Seite als tragende Säule zur Wahrung der globalen Stabilität betrachtet.
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Microsoft plant grundlegende Änderungen an den Verteilungsrichtlinien von Windows 11, um das automatische Überschreiben aktueller Grafiktreiber durch veraltete Versionen zu verhindern. Bisher führte ein komplexes, vierteiliges Hardware-Erkennungsverfahren dazu, dass das Betriebssystem manuell installierte, neuere Treiber durch ältere, zertifizierte Versionen der Gerätehersteller ersetzte. Um dieses Problem zu beheben, führt Microsoft ein optimiertes, zweiteiliges Identifikationsmodell ein, das die Hardware-ID mit einer spezifischen Computer-Hardware-ID (CHID) kombiniert. Durch diese präzisere Identifizierung des Computermodells soll sichergestellt werden, dass nur die aktuellste Software installiert wird. Die Neuerung betrifft ausschließlich neue Hardware und neu eingereichte Grafikkartentreiber; andere Komponenten wie WLAN- oder Soundmodule bleiben vorerst ausgenommen. Der Rollout erfolgt schrittweise: Eine Pilotphase zur Sammlung von Rückmeldungen ist für den Zeitraum von April bis September 2026 geplant. Die verbindliche Einführung der neuen Richtlinien für alle neuen Treiber-Einreichungen wird für das vierte Quartal 2026 bis zum ersten Quartal 2027 erwartet.
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Google testet derzeit in ausgewählten Regionen eine Änderung seiner Speicherplatz-Politik für Neukunden. Neue Konten erhalten standardmäßig nur noch 5 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz für Dienste wie Gmail, Google Drive und Google Photos, statt der bisherigen 15 Gigabyte. Um das volle Kontingent von 15 Gigabyte freizuschalten, müssen Nutzer eine verifizierte Telefonnummer mit ihrem Konto verknüpfen.
Das Unternehmen nutzt diesen Testlauf, um die Kontosicherheit zu fördern und den Missbrauch durch automatisierte Massenregistrierungen zu erschweren. Eine verifizierte Nummer ermöglicht Funktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Bestehende Konten sowie Nutzer in anderen Regionen sind von dieser Änderung aktuell nicht betroffen. Die Reduzierung des Speicherkapazität gilt explizit nur für Neuanmeldungen. In offiziellen Support-Dokumenten wurde die Formulierung bereits von „15 GB kostenlosem Speicher“ auf „bis zu 15 GB“ angepasst. Wer die Angabe einer Telefonnummer vermeiden möchte, kann alternativ kostenpflichtige Speichererweiterungen über Google One erwerben.
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AMD hat offiziell angekündigt, die KI-gestützte Upscaling-Technologie FSR 4.1 auch für ältere Radeon-Grafikkarten der Architekturen RDNA 3 und RDNA 2 bereitzustellen. Laut Jack Huynh, Senior Vice President bei AMD, wird die Unterstützung für die Radeon RX 7000-Serie bereits im Juli 2026 erfolgen. Dabei sollen zum Start über 300 Spiele unterstützt werden. Für Besitzer von Grafikkarten der RDNA 2-Architektur, wie etwa die Radeon RX 6000-Serie, ist die Implementierung für Anfang 2027 geplant.
Da die RDNA 3-Grafikkarten nicht über die für RDNA 4 optimierten KI-Beschleuniger der zweiten Generation verfügen, nutzt AMD für die Umsetzung auf diesen älteren Modellen eine Anpassung auf Basis von INT8-Berechnungen anstelle der FP8-Lösung. AMD weist darauf hin, dass FSR 4.1 im Vergleich zu FSR 3.1 einen höheren Leistungsbedarf aufweist, was zu geringeren Bildraten führen kann, während die Bildqualität deutlich steigt. Die Unterstützung für RDNA 2 wird auch für Geräte wie das Steam Deck relevant sein.
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Der Goldpreis verzeichnete am Freitag deutliche Verluste und notierte bei rund 3.931 Euro pro Unze, was einem Rückgang von 1,37 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. Damit erreichte das Edelmetall den niedrigsten Stand seit dem 6. April. Der Kursverlust im Rahmen der aktuellen Woche beläuft sich auf etwa 3,3 Prozent.
Die Preisentwicklung wird durch verschiedene Faktoren belastet. Steigende Inflationserwartungen sowie die Aussicht auf anhaltend hohe Leitzinsen durch die US-Notenbank und die Europäische Zentralbank dämpfen die Nachfrage, da Gold keine laufende Verzinsung abwirft. Zudem drückt ein stärkerer US-Dollar die Preise für Anleger in anderen Währungsräumen. Neben der Geldpolitik beeinflussen geopolitische Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Iran, den Markt. Während Analysten von ANZ ihr Goldpreisziel für das Jahresende aufgrund steigender Inflationserwartungen und höherer Renditen um 200 Dollar auf 5.600 Dollar senkten, sehen Branchenexperten den langfristigen strukturellen Aufwärtstrend des Edelmetalls weiterhin als intakt an.
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Der Bitcoin-Kurs verzeichnete zuletzt leichte Rückgänge. Während die Kryptowährung laut Daten von LSEG um 0,3 Prozent auf 79.401 US-Dollar fiel, wurde am Freitagmittag ein Kurs von 80.517,26 US-Dollar gemeldet, was einem Rückgang von 0,66 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. Als Ursachen für die Kursbewegungen werden unerwartet hohe US-Großhandelspreisdaten sowie die anhaltende Pattsituation zwischen den USA und dem Iran angeführt.
Trotz des makroökonomischen Gegenwinds bleibt die institutionelle Nachfrage stabil. So verzeichneten Spot-Bitcoin-ETFs im laufenden Monat Nettozuflüsse von etwas mehr als einer Milliarde US-Dollar. Im Vorfeld der Sitzung des Bankausschusses des Senats am Donnerstag, bei der ein regulatorischer Rahmen für digitale Vermögenswerte geprüft werden soll, sind keine offensichtlichen Ereignisrisiken bei Optionen eingepreist. Analysten von Block Scholes weisen darauf hin, dass die Kauflaune der Anleger angesichts der aktuellen Lage stark bleibt.
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Die Designplattform Figma hat für das erste Quartal 2026 Finanzergebnisse vorgelegt, die die Erwartungen der Analysten beim Umsatz und beim Gewinn pro Aktie übertrafen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 46 % auf 333,4 Millionen USD, während der Gewinn pro Aktie 0,10 USD erreichte und damit die Prognose von 0,06 USD übertraf. Das Unternehmen verzeichnete zudem ein operatives Ergebnis auf Non-GAAP-Basis von 52 Millionen USD bei einer operativen Marge von 16 %. Ein wesentlicher Treiber des Wachstums waren die zunehmende Nutzung von KI-Produkten sowie die internationale Expansion, wobei der Auslandsumsatz um 48 % zunahm. Die Net Dollar Retention für Kunden mit einem jährlichen wiederkehrenden Umsatz von über 10.000 USD erreichte mit 139 % den höchsten Wert seit über zwei Jahren. Aufgrund der positiven Entwicklung hob Figma die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026 auf 1,422 bis 1,428 Milliarden USD an. Die Aktie reagierte im nachbörslichen Handel mit Kursgewinnen auf die Veröffentlichung.
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Beim FC Bayern München zeichnet sich eine Vertragsverlängerung von Manuel Neuer ab. Nach Medienberichten wird der 40-Jährige seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern, um mindestens eine weitere Saison als Stammkeeper zu bestreiten und die Ausbildung von Jonas Urbig zu unterstützen. Sportvorstand Max Eberl äußerte sich im Vorfeld des letzten Bundesliga-Spiels gegen den 1. FC Köln dazu, dass Gespräche laufen und die Situation gut aussehe, eine offizielle Bekanntgabe jedoch noch ausstehe. Eine mögliche Verkündung könnte im Rahmen der anstehenden Meisterfeier erfolgen.
Parallel dazu steht die Frage nach einer Rückkehr Neuers in die Nationalmannschaft im Raum. Der Torwart wird auf der 55er-Liste des DFB geführt, die als Voraussetzung für eine spätere Nominierung für die Weltmeisterschaft dient. Bundestrainer Julian Nagelsmann, der zuvor Oliver Baumann als Nummer eins bezeichnet hatte, hat sich zu einem möglichen Comeback Neuers bislang nicht geäußert. Trainer Vincent Kompany bezeichnete Neuer als den besten deutschen Torwart.
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Borussia Dortmund hat den Vertrag des 18-jährigen Offensivspielers Samuele Inacio vorzeitig verlängert. Der italienische Junioren-Nationalspieler unterzeichnete in dieser Woche einen neuen Kontrakt, der ihn bis zum 30. Juni 2029 an den Verein bindet. Die Verlängerung erfolgt kurz nach der Torpremiere des Spielers in der Bundesliga, die er am 33. Spieltag beim 3:2-Sieg gegen Eintracht Frankfurt erzielte. Inacio, der im Sommer 2024 von Atalanta Bergamo zum BVB wechselte, debütierte Ende Februar in der ersten Bundesliga-Mannschaft. Laut Geschäftsführer Sport, Lars Ricken, zählt der Spieler mit seinen Fähigkeiten und seinem Potenzial zu den größten Talenten seines Jahrgangs weltweit und sei ein wichtiger Teil für die Entwicklung der Mannschaft. Sportdirektor Ole Book hob zudem die Spielintelligenz, Ballsicherheit und Kombinationsstärke des Spielers hervor. Inacio betonte, dass er sich beim Verein sehr wohl fühle und stolz auf sein Debüt sowie sein erstes Tor vor der Gelben Wand sei.
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Der Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim wird ab dem 1. Juli 2026 seinen Stadionnamen ändern. Die bisherige PreZero-Arena in Sinsheim wird künftig als SNP Arena firmieren. Grundlage für diese Änderung ist eine neue Partnerschaft mit dem Heidelberger Unternehmen SNP, einem Spezialisten für SAP-Datenmanagement. Die Kooperation ist zunächst langfristig angelegt und läuft bis zum 30. Juni 2028. Das vereinbarte Leistungspaket umfasst neben dem Namensrecht an der Arena auch Stadionpräsenz, Hospitality-Leistungen sowie die Einbindung in digitale Kanäle des Vereins. SNP war bereits in der Vergangenheit als Partner der TSG aktiv und engagierte sich zwischen 2019 und 2022 als Ärmelsponsor. Laut TSG-Geschäftsführer Daniel Förderer steht die neue Partnerschaft für den Anspruch, die Infrastruktur des Klubs kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen mit Sitz in Heidelberg beschäftigt weltweit mehr als 1.600 Mitarbeitende an 34 Standorten in 23 Ländern.
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