Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) verabschiedet, welches das bisherige Gebäudeenergiegesetz ersetzt. Die Reform sieht vor, die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen aufzuheben, wodurch der Einbau von Gas- und Ölheizungen künftig wieder möglich ist. Ein Verbot fossiler Heizungen ab 2045 entfällt. Stattdessen wird eine „Bio-Energietreppe“ eingeführt, die eine schrittweise Beimischung klimaneutraler Brennstoffe vorsieht: Ab 2029 müssen mindestens zehn Prozent, ab 2030 mindestens 15 Prozent, ab 2035 mindestens 30 Prozent und ab 2040 voraussichtlich 60 Prozent grüne Brennstoffe genutzt werden. Zudem soll ab 2028 eine Grüngasquote für bestehende Heizungen eingeführt werden. Zur Kostenverteilung in Mietverhältnissen sieht das Gesetz vor, dass Vermieter und Mieter die Folgekosten für CO2-Preise, Netzentgelte sowie Aufschläge auf Biomasse künftig hälftig tragen. Der Zeitplan für das Gesetz sieht den 1. November 2026 als Inkrafttreten vor; die Beratung im Bundestag soll noch vor der Sommerpause erfolgen.
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Im Prozess gegen die mutmaßliche Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette vor dem Landgericht Verden hat die Verteidigung in ihrem Plädoyer massive Kritik am Verfahren geübt. Der Anwalt kritisierte die hohen Sicherheitsvorkehrungen, den Sondergerichtssaal sowie den Transport der Angeklagten in einem gepanzerten Konvoi als Anzeichen für ein „Terrorismusverfahren“. Zudem rügte die Verteidigung den Einsatz einer kommerziellen KI-Software zur Datenauswertung als rechtswidrig und zweifelte die Aussagekraft von DNA-Gutachten an.
Die Angeklagte selbst bezeichnete das Verfahren als politisch bestimmt und zielte darauf ab, den radikal linken Widerstand zu delegitimieren. Während sie die Folgen der Überfälle für die Beteiligten bedauerte, äußerte sie sich nicht konkret zu den Vorwürfen der Raubüberfälle. Der Nebenklageanwalt forderte elf Jahre Haft, während die Staatsanwaltschaft 15 Jahre Haft wegen versuchten gemeinschaftlichen Mordes und schweren Raubes fordert. Das Urteil soll am 27. Mai fallen.
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Das Landgericht Bremen hat entschieden, dass die Reduzierung des Inhalts bei bestimmten Milka-Schokoladentafeln des Herstellers Mondelēz eine „relative Mogelpackung“ darstellt und somit eine Irreführung der Verbraucher vorliegt. Damit gab das Gericht der Klage der Verbraucherzentrale Hamburg wegen unlauteren Wettbewerbs statt. Der Hersteller hatte das Gewicht vieler Sorten von 100 auf 90 Gramm verringert, während die Verpackung nahezu unverändert blieb. Laut Gerichtsurteil hätte Mondelēz auf der Packung deutlich auf die Reduzierung hinweisen müssen, sofern die 90-Gramm-Variante innerhalb von vier Monaten nach dem Angebot der 100-Gramm-Packung in den Verkehr gebracht wurde. Da die Umstellung bereits erfolgt ist, ergeben sich keine direkten Konsequenzen für die bereits im Handel befindlichen Tafeln, das Urteil hat jedoch aufgrund einer bestehenden Wiederholungsgefahr eine Signalwirkung für die Zukunft. Mondelēz wies die Kritik zurück und betonte, dass das Gewicht auf der Verpackung klar angegeben sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Die geplante Entlastungsprämie für Arbeitnehmer wird nicht weiterverfolgt. Wie die Unionsfraktionsführung Jens Spahn und Alexander Hoffmann in einem Schreiben an die Abgeordneten mitteilte, hat der Koalitionsausschuss entschieden, das Vorhaben nach dem Nein der Bundesländer im Bundesrat einzustellen. Eine Anrufung des Vermittlungsausschusses wird nicht erfolgen. Die Prämie von bis zu 1.000 Euro, die Arbeitgeber bis zum 30. Juni 2027 steuer- und abgabenfrei zahlen konnten, war zuvor auf massiven Widerstand aus Wirtschaft, Ländern und Kommunen gestoßen.
Stattdessen einigten sich die Regierungsparteien Union und SPD auf einen „Arbeitsprozess“, um Reformen in den Bereichen Steuer, Arbeitsmarkt, Rente und Bürokratierückbau paketweise zu beschließen. Anfang Juni sollen dazu die Sozialpartner in das Kanzleramt eingeladen werden. Zudem wurde beschlossen, den CO2-Preis angesichts hoher Energiepreise nicht zu erhöhen und den entsprechenden gesetzlichen Mechanismus auszusetzen. Die Beratungen im Koalitionsausschuss fanden in einer vertrauensvollen Atmosphäre statt.
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Der Stuttgarter Landtag hat Cem Özdemir zum neuen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs gewählt. Der 60-jährige Grünenpolitiker erhielt bei der geheimen Wahl 93 von 157 Stimmen. Damit folgt er auf Winfried Kretschmann, der nach 15 Jahren aus dem Amt scheidet. Özdemir, der zuvor als Bundeslandwirtschaftsminister sowie als Bundestags- und Europaabgeordneter tätig war, ist der erste Landesregierungschef mit türkischen Wurzeln.
Die neue grün-schwarze Koalition basiert auf dem Wahlergebnis vom März, bei dem die Grünen mit 30,2 Prozent knapp vor der CDU mit 29,7 Prozent lagen. Der Koalitionsvertrag sieht unter anderem Maßnahmen zur Entbürokratisierung, die Einstellung von mehr Polizeikräften sowie das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 vor. Die Umsetzung neuer Ausgaben ist jedoch durch eine Haushaltslücke von etwa fünf Milliarden Euro begrenzt. Während die Grünen Ressorts wie das Finanz- und Umweltministerium übernehmen, erhält die CDU unter anderem die Ressorts Innen und Wirtschaft. Zudem wurde Thomas Strobl (CDU) zum Landtagspräsidenten gewählt.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf dem 23. Ordentlichen Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin für tiefgreifende Sozialreformen geworben und stieß dabei auf massiven Widerstand. Während der Kanzler vor rund 400 Delegierten betonte, Deutschland müsse sich modernisieren, um den Wohlstand langfristig zu sichern, reagierte Teile des Publikums mit Pfiffen, Buhrufen und Zwischenrufen. Merz forderte die Gewerkschaften dazu auf, den Reformprozess als Chance statt als Bedrohung zu begreifen und zur konstruktiven Mitwirkung beizutragen. Er erklärte, man könne nicht so weitermachen wie in den letzten 20 Jahren. Die Proteste richteten sich insbesondere gegen seine Ausführungen zu bereits beschlossenen Sparmaßnahmen bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Kongress, der vom 10. bis 13. Mai 2026 stattfindet, befasst sich unter dem Motto „Stärker mit uns“ mit politischen Leitlinien, darunter Themen wie soziale Sicherheit, Tarifbindung und wirtschaftspolitische Kurswechsel.
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Microsoft veröffentlicht wichtige Sicherheitsupdates
Microsoft hat am 12. Mai 2026 Sicherheitsupdates für Windows-Clients, Windows Server sowie Microsoft Office und weitere Produkte veröffentlicht. Die Patches schließen insgesamt zwischen 118 und 137 Schwachstellen, darunter 16 als kritisch eingestufte Lücken. Zu den behobenen Sicherheitsrisiken gehören unter anderem Fehler im Windows-Kernel, im AppLocker-Filtertreiber, im .NET Framework sowie im Windows-Dateiserver. Besonders kritisch sind Schwachstellen im Microsoft SSO-Plugin für Jira und Confluence (CVE-2026-41103) sowie im Windows Netlogon-Prozess (CVE-2026-41089). Auch für Microsoft Word, Teams und MS365 Copilot wurden Sicherheitslücken geschlossen.
Die Updates für Windows 10 und 11 enthalten neben Sicherheitsfixes auch Funktionsverbesserungen und Fehlerbehebungen. Für Windows 10 22H2 sind Sicherheitsupdates nur noch für Nutzer mit einer ESU-Lizenz verfügbar. Die Bereitstellung der Patches erfolgt über Windows Update, den Microsoft Update-Katalog oder Windows Server Update Services (WSUS). Microsoft empfiehlt die Installation der kumulativen Updates, die das neueste Servicing Stack Update (SSU) beinhalten.
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Samsung kündigt den Start der Beta-Tests für die neue Benutzeroberfläche One UI 9 an, die auf Googles Android 17 basiert. Während die Beta-Phase in Polen und Indien bereits in dieser Woche beginnt, ist für Nutzer in Deutschland, den USA, Südkorea und dem Vereinigten Königreich der 26. Mai als Starttermin vorgesehen. Die Beta-Phase richtet sich zunächst an Besitzer der Galaxy S26-Serie. Zu den angekündigten Neuerungen gehören Erweiterungen der Galaxy AI-Funktionen, neue Linienarten in der Notes-App sowie verbesserte Steuerungsmöglichkeiten im Quick Panel.
Parallel dazu rollt Samsung die finale Version von One UI 8.5 auf Basis von Android 16 aus, unter anderem für die Galaxy S25-Serie. Dieses Update umfasst unter anderem eine AirDrop-Unterstützung für den Datenaustausch mit Apple-Geräten sowie verbesserte KI-Funktionen wie das Call-Screening. Ein mögliches Unpacked-Event zur Vorstellung neuer Geräte, wie etwa der Galaxy Z Fold8-Reihe, wird für den 22. Juli erwartet.
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Mit dem kommenden Update auf iOS 27 plant Apple eine umfassende Neugestaltung der Kamera-App sowie der Sprachassistenz Siri. Die Kamera-Anwendung soll eine individuell anpassbare Benutzeroberfläche erhalten, bei der Nutzer über Widgets Funktionen wie Belichtung, Blitz oder Schärfentiefe am oberen Bildschirmrand platzieren können. Die Auswahl der Werkzeuge erfolgt über ein Menü, das in die Kategorien Basis, Manuiell und Einstellungen unterteilt ist. Das aktuelle Standardlayout bleibt dabei als Option erhalten. Zudem wird ein spezieller Siri-Modus für visuelle Erkennungsfunktionen eingeführt.
Auch Siri erfährt ein Redesign: Die visuelle Darstellung soll sich in die Dynamic Island integrieren. Über ein neues „Suchen oder Fragen“-Feld sowie eine separate Siri-App wird der Zugriff auf Funktionen und vergangene Chats ermöglicht. Weitere Systemänderungen umfassen eine überarbeitete Safari-Startseite mit vier Reitern, eine detailliertere Wetter-App sowie neue Tastaturanimationen. Die Vorstellung des Updates wird auf der WWDC 2026 erwartet.
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Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel, hat sich für eine umfassende Rentenreform mit einer längeren Lebensarbeitszeit ausgesprochen. Er bezeichnet eine Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters als nahezu unausweichlich. Konkret schlägt Nagel vor, das Rentenalter nach dem Jahr 2031 systematisch an die steigende Lebenserwartung zu koppeln.
Gleichzeitig begrüßte Nagel die Einführung eines neuen Altersvorsorgedepots als Nachfolger der Riester-Rente, das ab dem kommenden Jahr geförderte Investitionen in börsengehandelte Titel ermöglicht. Er wertete dies als ein wichtiges Signal für eine stärkere kapitalgedeckte Säule der Altersvorsorge. Dennoch betonte der Bundesbankpräsident, dass dieser neue Ansatz erst mittelfristig wirke und die Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Rentenversicherung in den nächsten Jahren nicht lösen werde.
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Der deutsche Aktienmarkt verzeichnete am Mittwoch eine Erholung und legte im DAX mit Gewinnen von rund 1 Prozent über die Marke von 24.000 Punkten. Im Fokus der Anleger steht der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Das Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping wird hinsichtlich potenzieller Fortschritte im Handelsstreit sowie diplomatischer Signale im Iran-Konflikt genau beobachtet. Investoren sehen in China zudem eine mögliche Vermittlerrolle im Nahost-Konflikt.
Parallel dazu lösen zahlreiche Quartalsberichte Bewegungen an den heimischen Märkten aus. Der Darmstädter Merck verzeichnete deutliche Kursgewinne, nachdem der Konzern trotz negativer Wechselkurseffekte operativ mehr als erwartet erwirtschaftete und die Prognose für das Gesamtjahr anhob. Auch die Allianz konnte mit einem starken Jahresstart und einem operativen Ergebnis von 4,52 Milliarden Euro zulegen. Während die Deutsche Telekom von ihrem US-Geschäft profitierte, zeigten sich die Aktien von RWE und Eon nach ihren Zahlen moderat.
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Der Bitcoin-Kurs notiert aktuell im Bereich von rund 80.000 US-Dollar. Nach einem Rückgang von etwa 1,3 Prozent auf Werte zwischen 80.595 und 80.641 US-Dollar liegt die Kryptowährung damit unter dem Stand des Vortages. Die Marke von 80.000 US-Dollar gilt dabei als ein wichtiger Bereich für die weitere Kursentwicklung.
Der Markt steht unter Druck, da die Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran kaum Fortschritte zeigen. Analysten wie David Morrison weisen darauf hin, dass die geopolitischen Spannungen die Bedeutung dieser Preisgrenze verstärken könnten. Der Experte Tom Lee sieht jedoch die Möglichkeit eines neuen Bullenmarktes, sofern der Monat Mai mit einer positiven Performance abschließt. Er begründet dies mit der Tatsache, dass Bitcoin in einem Bärenmarkt noch nie drei Monate in Folge im Plus geschlossen hat, nachdem bereits März und April positive Vorzeichen zeigten. Als potenzielle Treiber für die Nachfrage nennt er zudem die Tokenisierung und KI-gestützte Finanzdienstleistungen.
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Nach seinem Achtelfinal-Aus beim ATP-Masters in Rom sorgt Alexander Zverev für Unklarheit bezüglich seiner Teilnahme an den Hamburg Open. Der deutsche Tennisprofi, der am Dienstag gegen den Italiener Luciano Darderi mit 6:1, 6:7 und 0:6 unterlag, gab an, bis zu seinem nächsten Match fast zwei Wochen Zeit zu haben. Da das Sandplatz-Event in Hamburg jedoch am 17. Mai beginnt, bleibt unklar, ob er das Heimturnier auslassen wird. Die Veranstalter dementierten eine Absage und erklärten, dass von Zverev kein Anruf eingegangen sei und man von einem Start ausgehe. Auf der Teilnehmerliste des Turniers ist der Spieler weiterhin aufgeführt. Nach der Niederlage kritisierte Zverev die Platzverhältnisse in Rom als sehr schlecht und führte unter anderem einen vergebenen Matchball auf das unberechenbare Springen des Balls zurück. Gleichzeitig lobte er die Leistung seines Gegners und gab zu, das Match in zwei Sätzen hätte gewinnen können.
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Am kommenden Bundesliga-Wochenende beenden die Schiedsrichter Deniz Aytekin, Patrick Ittrich, Tobias Welz und Frank Willenborg ihre Karrieren auf DFB-Ebene. Der Deutsche Fußball-Bund hat nun die finalen Ansetzungen für diese Unparteiischen bekannt gegeben. Aytekin wird am Samstag die Partie zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FC Köln leiten. Ittrich ist für das Spiel von 1. FC Union Berlin gegen den FC Augsburg verantwortlich, während Welz die Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart pfeift. Willenborg übernimmt die Leitung der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG Hoffenheim. Auch bei den Assistenten findet ein Wechsel statt: Mark Borsch, Thomas Gorniak und Christian Leicher werden zum letzten Mal im Einsatz sein. In der Frauen-Bundesliga beendet Dr. Riem Hussein ihre Karriere beim Spiel zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München, bleibt dem DFB jedoch als Video-Assistentin erhalten. Zudem verabschieden sich in der 2. Bundesliga die Schiedsrichter Patrick Alt und Dr. Robert Kampka.
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Der FC Bayern München zeigt konkretes Interesse an einer Verpflichtung des 25-jährigen Flügelspielers Anthony Gordon von Newcastle United. Berichten zufolge besteht zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem Spieler bereits eine Einigung über einen Fünfjahresvertrag. Ein wesentliches Hindernis für den Transfer bleibt jedoch die Ablösesumme. Newcastle United fordert für den Angreifer, der noch bis 2030 unter Vertrag steht, mindestens 75 Millionen Pfund, was etwa 86,5 Millionen Euro entspricht. Diese Forderung wird von den Verantwortlichen des FC Bayern als zu hoch eingestuft. Während die sportliche Qualität des Spielers unbestritten ist, gibt es innerhalb der Münchner Entscheidungsträger unterschiedliche Ansichten über den Sinn einer Verpflichtung. Gordon, der im Januar 202
Sollte der Transfer zustande kommen, wäre der Engländer als Verstärkung für die Offensive vorgesehen. Die Verhandlungen zwischen den beteiligten Vereinen dauern an.
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