Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die AfD mit rund 44 Prozent einen deutlichen Sieg errang, äußerten führende Politiker Besorgnis und forderten politische Konsequenzen. Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete das Ergebnis als „einfach schockierend“ und kritisierte die Strategie der „Brandmauer“, mit der sich die CDU von der AfD abgrenzt. Sie mahnte, dass Politik klare Ziele benennen müsse, um Menschen zu überzeugen. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder erklärte die Strategie der „Brandmauer“ für gescheitert und plädierte für einen inhaltlichen Zweikampf. Er forderte zudem eine andere Politik in den Bereichen Migration und Grundsicherung. Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich ebenfalls schockiert über das Wahlergebnis, das er in dieser Form nicht erwartet habe, und kündigte Konsequenzen an. Die AfD stellt mit 39 Abgeordneten eine starke Fraktion im neuen Landtag, wobei die Partei vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird.
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Ein Bericht über ein Enthüllungsbuch der Journalisten Shlomi Eldar und Ruth Yuval sorgt in Israel für politische Unruhe. Den Recherchen zufolge soll der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Benjamin Netanjahu etwa anderthalb Wochen vor dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 in einem 45-minütigen Telefonat vor einer großangelegten Operation der Terrororganisation gewarnt haben. Der Bericht legt nahe, dass Netanjahu die Warnung nicht an die israelischen Sicherheitsbehörden weitergab, sondern die Gefahr eher im Westjordanland vermutete. Netanjahus Büro wies diese Darstellung als Lüge zurück und dementierte ein Gespräch im fraglichen Zeitraum. Die israelische Opposition reagierte mit scharfer Kritik und fordert eine Untersuchung der Ereignisse. Die Vereinten Arabischen Emirate bestätigten oder dementierten den Inhalt des Berichts in einer Pressemitteilung nicht, verwiesen jedoch auf bestehende direkte Kommunikationswege zwischen den Regierungsstellen beider Länder. Die Debatte findet kurz vor den israelischen Parlamentswahlen im Oktober statt.
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Nach den Ergebnissen der aktuellen PISA-Studie, die für 15-jährige Schüler in Deutschland die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der Erhebungen ausweisen, mehren sich die Forderungen nach einem nationalen Bildungsgipfel. Die schlechten Leistungen in den Kernbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften sowie die Tatsache, dass die Werte niedriger ausfallen als bei der ersten Erhebung im Jahr 2000, haben politische Reaktionen ausgelöst. Vertreter der CDU, der SPD und der AfD sprachen sich für ein gemeinsames Treffen von Bund, Ländern und Kommunen aus, um konkrete Konsequenzen zu ziehen. Ein zentraler Kritikpunkt ist die zunehmende Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft. Die politische Forderung nach einer gemeinsamen Kraftanstrengung zielt darauf ab, die Kluft zwischen sozial privilegierten und benachteiligten Schülern zu verringern. Die SPD-Fraktion mahnte zudem, dass die aktuelle Lage ein Alarmsignal darstelle, das eine Initiative der Bundesbildungsministerin erfordere.
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Die BSW-Landtagsfraktion in Thüringen löst sich nach dem Parteiaustritt der Mehrheit ihrer Mitglieder auf. Damit wird der Weg für eine Neugründung der Abgeordneten ohne BSW-Parteibuch freigemacht. Die Parlamentarier um Vize-Ministerpräsidentin Katja Wolf haben im Eilverfahren bereits die neue Partei „Thüringen Gerecht“ gegründet, um die Voraussetzung für eine Fraktionsneugründung zu erfüllen. Es wird erwartet, dass zehn der zuvor 15 BSW-Abgeordneten der neuen Fraktion angehören werden. Trotz der Auflösung der BSW-Fraktion halten die Koalitionspartner CDU und SPD an der Regierung fest. Die CDU unter Ministerpräsident Mario Voigt sowie die SPD haben sich zur Fortführung der Koalition bekannt. Die neue Fraktion soll die Koalitionsregierung weiterhin stützen. Im Zuge der Auflösung wird ein Liquidator eingesetzt, der unter anderem über die berufliche Zukunft von 22 Fraktionsmitarbeitern entscheidet. Die Koalition, die seit Ende 202partei 2024 aus CDU, SPD und BSW besteht, ist durch die personellen Veränderungen in der parlamentarischen Mehrheit verändert.
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Diplomatische Spannungen zwischen Deutschland und Russland
Die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland haben sich nach einem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle weiter verschlechtert. Als Reaktion auf die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin ordnete Moskau die Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg sowie der drei Goethe-Institute in Russland an. Die Mitarbeiter der Institute müssen Russland bis Sonntag verlassen.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul wies die Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow, wonach beide Länder am „Beginn eines echten Krieges“ stünden, zurück. Er bezeichnete die russische Rhetorik als Ausdruck von Verzweiflung. Das Auswärtige Amt kritisierte die russischen Maßnahmen als Fehler, der konstruktive Beziehungen erschwere. Während die Bundesregierung Russland für versuchte Drohnen-Angriffe verantwortlich macht, bestreitet der Kreml eine Beteiligung. Die Schließung der deutschen Vertretung in St. Petersburg erfolgt nach Angaben des russischen Außenministeriums als Reaktion auf die deutschen Entscheidungen.
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Der baden-württembergische Innenminister Manuel Hagel (CDU) reist mit einer Delegation aus Unternehmern und Sicherheitsverantwortlichen nach Kiew, um den Austausch von technischem Know-how und wirtschaftliche Kooperationen im Bereich der Drohnenabwehr zu fördern. Während der Reise wurde die Gruppe kurz vor der Ankunft in der ukrainischen Hauptstadt aus einem Nachtzug evakuiert, nachdem ein Drohnenalarm ausgelöst wurde.
Der Besuch findet vor dem Hintergrund massiver russischer Luftangriffe statt. Hagel berichtete von einem Angriff, bei dem zwei Menschen starben und zehn Personen, darunter ein Kind, verletzt wurden. Ziel der Reise ist es, die Drohnenabwehr technisch aufzurüsten und Baden-Württemberg als Leitregion für Drohnentechnologie zu etablieren. Dabei sollen Einsatzdaten aus der Ukraine genutzt werden, um die Detektion von Drohnen, die über das Mobilfunknetz gesteuert werden, zu verbessern. Zudem ist ein gemeinsames Training von 15 bis 20 Spezialisten der ukrainischen Nationalpolizei und deutscher Kräfte geplant.
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Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der „The Legend of Zelda“-Reihe hat Nintendo neue Hardware-Produkte sowie ein Spiel-Remake angekündigt. Im Rahmen einer Nintendo Direct wurden eine limitierte „40th Anniversary Edition“ der Nintendo Switch 2 sowie ein Pro Controller, ein Controller mit Aufsteller und ein Carrying Case vorgestellt. Die Hardware-Produkte weisen technisch die gleichen Merkmale der bisherigen Nintendo Switch 2 auf und unterscheiden sich lediglich in der Gestaltung. Das Spiel „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ wird als Remake für die Nintendo Switch 2 erscheinen, wobei erstmals Gameplay-Aufnahmen aus dem Kokiri-Wald und der Hyrule-Ebene gezeigt wurden. Der Release des Spiels ist für den 5. November 2026 geplant. Ergänzend wurde ein neues LEGO-Set mit der Bezeichnung „Link & Epona“ (Setnummer 77094) enthüllt, das für die Altersgruppe 18+ konzipiert ist und im Jahr 2027 erscheinen soll. Bestellungen für die Hardware-Produkte sind bereits bei MediaMarkt und Saturn möglich.
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FromSoftware hat mit dem Update 1.25 einen Hotfix für das Action-RPG Elden Ring veröffentlicht, der das Spiel auf die globale Version 1.17.1 aktualisiert. Das Update dient primär der Fehlerbehebung im Multiplayer-Modus. Laut den Patch-Angaben wurde ein Problem behoben, bei dem Spieler unter bestimmten Bedingungen Gegenstände erhalten konnten, auf die sie keinen Zugriff hatten. Das Update enthält keine neuen Waffen, Klassen oder größeren Balance-Änderungen.
Die technische Umsetzung des Updates zeigt auf der PlayStation 4 und PlayStation 5 unterschiedliche Client-Versionen an, wobei im Hauptmenü nach der Installation für beide Plattformen die Version 1.17.1 als Spiel- und Regulationsversion aufgeführt wird. Das Update ist für die Plattformen PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S sowie PC verfügbar. Die Installation der Version 1.17.1 ist Voraussetzung für die Nutzung der Online-Komponente. Das Update folgt auf die Veröffentlichung des Tarnished-Pakets, welches neue Startklassen, Rüstungssets und Anpassungen für das Geisterross umfasst.
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Für die iPhone 18 Pro-Serie werden für den 9. September 2026 die ersten offiziellen Vorstellungen durch Apple erwartet. Die Geräte, zu denen auch das iPhone 18 Pro Max gehört, könnten nach aktuellen Analysen aufgrund gestiegener Materialkosten um etwa zehn bis 20 Prozent teurer werden. So wird für das iPhone 18 Pro ein Preis zwischen 1.429 und 1.559 Euro für die 256-GB-Version prognostiziert.
Technische Neuerungen betreffen insbesondere den A20-Pro-SoC, der im 2-nm-Verfahren gefertigt werden soll. Das iPhone 18 Pro Max könnte zudem eine variable Blende sowie eine deutlich erhöhte Akkukapazität von etwa 5.391 mAh erhalten. Die Displaygrößen sollen bei 6,3 Zoll für das Pro-Modell und 6,9 Zoll für das Pro Max liegen, wobei die Dynamic Island schmaler ausfallen könnte. Das Gehäuse soll weiterhin aus einer Aluminiumlegierung bestehen. Hinsichtlich der Farbpalette werden Varianten in Dunkelrot, Blau und Silber vermutet. Der Vorverkauf der Pro-Modelle könnte am 12. September 2026 beginnen, während der Marktstart voraussichtlich auf den 18. September fällt.
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An der Wall Street verzeichneten die US-Börsen am Dienstag Verluste, während die Ölpreise infolge geopolitischer Spannungen im Nahen Osten stiegen. Der Dow Jones Industrial Average sank um etwa 1,2 Prozent auf 52.786 Punkte, der S&P 500 verlor 0,6 Prozent auf 7.674 Punkte. Der technologielastige Nasdaq zeigte sich mit einem leichten Minus von 0,3 Prozent stabil.
Die Marktstimmung wurde durch steigende Ölpreise belastet, die nach Angriffen der Huthi-Miliz auf saudische Energieanlagen und US-Angriffen nahe der iranischen Insel Chark die Marke von knapp 100 Dollar pro Barrel erreichten. Zudem sorgten die Erwartung einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed sowie die bevorstehenden US-Inflationsdaten für Zurückhaltung. Im Technologiesektor löste die Vorstellung des neuen Modells GPT-6 Astra von OpenAI Ängste vor einem Umbruch in der Softwarebranche aus, was Aktien wie Salesforce unter Druck setzte. Im Gegensatz dazu profitierten Halbleiterwerte wie Intel und Qualcomm von Kooperationen mit Amazon.
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Die Bayer-Aktie verzeichnete zuletzt Kursgewinne und notierte im XETRA-Handel bei rund 48,90 Euro. Nach einem Tiefstand von etwa 18,99 Euro im Januar 2025 hat sich der Wert des Leverkusener Konzerns deutlich erholt. Ein wesentlicher Faktor für die aktuelle Entwicklung ist die rechtliche Situation rund um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Nachdem der US Supreme Court im Juni 2026 zugunsten von Bayer entschied, dass Bundesrecht vor Klagen einzelner Bundesstaaten wegen fehlender Warnhinweise geht, steht nun die endgültige Absegnung eines Sammelvergleichs in Missouri über bis zu 7,25 Milliarden Dollar bevor.
Finanziell stabilisierte sich das zweite Quartal 2026 mit einem Umsatz von rund 10,9 Milliarden Euro und einem Gewinn nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum. Während die Sparte Crop Science durch starke Nachfrage nach Saatgut wuchs, blieb das Pharma-Geschäft aufgrund auslaufender Patente unter Druck. Analysten bewerten die Lage positiv: Barclays hob das Kursziel für die Aktie von 60 auf 70 Euro an und behielt die Einstufung „Overweight“ bei.
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Die italienische Großbank UniCredit hat eine Minderheitsbeteiligung an dem in Frankfurt ansässigen Fintech-Unternehmen VC Trade erwor Einzelheiten zur Höhe der Beteiligung oder zur Unternehmensbewertung wurden nicht veröffentlicht. Die Investition dient laut Mitteilung der Unterstützung des Wachstums sowie der internationalen Expansion der Plattform. Gleichzeitig hat sich das Institut die vertragliche Option gesichert, seinen Anteil am Unternehmen künftig weiter auszubauen. VC Trade wurde 2016 gegründet und betreibt einen digitalen Marktplatz für die Strukturierung, Platzierung und Abwicklung von Anleihetransaktionen, Konsortialkrediten sowie Schuldscheindarlehen. Durch den Einstieg der UniCredit soll die Fähigkeit der Bank gestärkt werden, ihren Kunden in ganz Europa digitale und effiziente Lösungen für die Anleihefinanzierung anzubieten. Die Beteiligung unterstreicht das Engagement der Bank, in Innovationen und Wachstumschancen auf dem deutschen Markt zu investieren und die digitale Infrastruktur im Bereich der Unternehmensfinanzierung zu verdichten.
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Bei den US Open 2026 haben Alexander Zverev und Aryna Sabalenka ihre Siege im Achtelfinale verteidigt und stehen im Viertelfinale. Der Weltranglistenzweite besiegte Luciano Darderi mit 6:2, 7:6 (7:3). Mit diesem Erfolg stellte der Hamburger einen deutschen Rekord auf: Er erreichte als erster Spieler in diesem Jahr die Runde der besten Acht in allen vier Grand-Slam-Turnieren eines Jahres und erreichte seinen 22. Sieg der Saison bei einem Major-Turnier, womit er den Rekord von Boris Becker aus dem Jahr 1989 einstellte. Zverev trifft im Viertelfinale auf den Niederländer Botic van de Zandschulp, dessen Partie als erstes Match der Night Session um 19:30 Uhr angesetzt ist.
Im Damen-Einzel setzte sich die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka gegen Linda Noskova mit 7:6 (7:1), 3:6, 7:6 (10:7) durch. Damit zog sie zum sechsten Mal in Folge in das Viertelfinale der US Open ein.
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Der Auswahlprozess für den deutschen Bewerberstandort der Olympischen und Paralympischen Spiele geht in die entscheidende Phase. Am 26. September 2026 entscheidet die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Baden-Baden über den nationalen Standort. Im Rennen stehen die Konzepte von Berlin, München sowie der Region Rhein-Ruhr mit Köln als Zentrum.
Die Bewerbung Münchens setzt auf ein „One-Village-Konzept“ mit kurzen Wegen, wobei rund 90 Prozent der Wettkampfstätten in einem Radius von weniger als 30 Kilometern liegen sollen. Dabei wird auf das bestehende Erbe der Spiele von 1972 verwiesen. Ministerpräsident Markus Söder und Oberbürgermeister Dominik Krause betonen die enge Partnerschaft zwischen der Landeshauptstadt und dem Freistaat Bayern.
Die Entscheidung basiert auf einem Fragenkatalog, der Kriterien wie internationale Wettbewerbsfähigkeit, operative Eignung, Vision, Nachhaltigkeit sowie Kosten und Finanzierung umfasst. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) plant, im März 2027 eine Shortlist interessierter Ausrichter zu verkünden.
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Die Offenbacher Kickers haben die Tabellenführung in der Regionalliga Südwest behauptet und sich im hessischen Duell gegen den TSV Steinbach Haiger mit 3:2 durchgesetzt. Vor 6.485 Zuschauern am Bieberer Berg drehten die Gastgeber eine frühe Schwächephase. Die Gäste gingen nach Toren von Dildar Atmaca in der 2. Minute und Serkan Firat in der 12. Minute mit 2:0 in Führung. Noch vor der Halbzeitpause gelang den Kickers der Ausgleich durch Maximilian Schmid (35.) und Maximilian Wolfram (42.). In der 81. Minute erzielte der eingewechselte Jan Becker auf Vorlage von Wolfram den entscheidenden Treffer zum 3:2-Endstand. Während der OFC mit 16 Punkten weiterhin auf dem ersten Platz steht, belegt Steinbach Haiger den neunten Tabellenplatz. In der Nachspielzeit erhielt Jan Hendrik Marx von den Offenbachern die Gelb-Rot-Karte. In einem weiteren hessischen Duell des Abends besiegte der FSV Frankfurt den KSV Hessen Kassel mit 2:0.
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