Die Deutsche Bahn schrieb im vergangenen Jahr erneut tiefrote Zahlen, obwohl der Fahrgastverkehr neue Rekorde erreichte. Unter dem Strich verzeichnete der bundeseigene Konzern ein Minus von 2,3 Milliarden Euro, was den Verlust im Vergleich zum Vorjahr um rund 500 Millionen anwachsen ließ. Hauptursache für diese Entwicklung waren Wertminderungen bei der Fernverkehrssparte in Höhe von 1,4 Milliarden Euro. Die Sparte erwartet aufgrund anhaltender Infrastrukturprobleme zukünftig niedrigere Umsätze, da sich der Zustand des Netzes und die Pünktlichkeit nur langsam erholen. Hinzu kam der Verkauf der gut laufenden Logistiktochter DB Schenker, deren Erlös fast ausschließlich in den Abbau des Schuldenbergs floss. Dieser sank dadurch um knapp 12 Milliarden auf nunmehr 20,7 Milliarden Euro. Trotz der hohen Verluste zeichnet sich laut Bahnchefin Evelyn Palla eine Trendwende ab, da das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern erstmals seit Jahren wieder positiv ausfiel. Der Umsatz stieg zudem um drei Prozent auf rund 27 Milliarden Euro. Die Nachfrage im Schienenverkehr blieb trotz Unpünktlichkeit hoch, wobei der Konzern über alle Sparten hinweg fast 1,93 Milliarden Fahrgäste zählte. Palla bezeichnete die Abschreibung als Ausdruck eines „neuen Realismus" und kündigte an, dass es mindestens zehn Jahre dauern werde, bis die Schiene wieder in einen guten Zustand versetzt ist.
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US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran erneut bis Ostermontag verlängert, um die Freigabe der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu erzwingen. Der Präsident verweist dabei auf „sehr gute Gespräche" sowie die Durchfahrt mehrerer Öltanker. Das iranische Regime bestreitet hingegen direkte Verhandlungen und erklärt, die Kampfhandlungen würden fortgesetzt, bis der Sieg errungen sei. Während die USA mit dem Bombardement von Energieanlagen drohen, erhebt Teheran nachdrücklich Kontrollansprüche auf die Meerenge und hat den Schiffsverkehr für viele Nationen faktisch gesperrt. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk rechnet in Warschau zudem mit einer neuen Eskalation in den kommenden Tagen. Im Hintergrund stocken die US-Stärken auf: Das Pentagon alarmiert über einen rapide sinkenden Vorrat an Tomahawk-Raketen, während die deutschen Verbraucherpreise durch steigende Öl- und Gaswerte nach einem Anstieg von 1,1 Prozent im März wieder stark steigen.
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Der Bundesrat hat am Freitag das vom Bundestag beschlossene Maßnahmenpaket gegen hohe Spritpreise abschließend genehmigt. Künftig dürfen Tankstellen in Deutschland ihre Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr erhöhen, während Preissenkungen weiterhin beliebig oft möglich bleiben. Mit diesem Schritt soll die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisvolatilität gebremst werden. Zudem wird das Kartellrecht verschärft, damit das Bundeskartellamt überhöhte Preise besser kontrollieren und Unternehmen zur sachlichen Begründung von Steigerungen verpflichten kann. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 100.000 Euro. Die Mineralölbranche musste sich bereits mit der Frage auseinandersetzen, ob die aktuellen Übergewinne angemessen sind. Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte kritisierte die Lösung als nicht weitgehend genug und forderte eine Übergewinnsteuer zur Gegenfinanzierung. Auch andere ostdeutsche Ministerpräsidenten sprachen sich für ein vorübergehendes Aussetzen der CO2-Abgabe aus, um den Verbrauchern zu entlasten. Die Opposition warf der Koalition vor, lediglich symbolische Hilfen zu bieten, während die Regierungsparteien auf eine Kombination aus Preisdeckel und steuerlichen Entlastungen setzten. Seit Ende Februar sind die Spritpreise in Deutschland teilweise deutlich über zwei Euro pro Liter gestiegen.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Reformrede von SPD-Chef Lars Klingbeil mit Sympathie aufgenommen und gleichzeitig indirekt Kritik an CSU-Vorsitzendem Markus Söder geübt. Der Kanzler lobte, dass Klingbeil in seiner Rede keine Grenzen gezogen habe, woran sich die Koalitionspartner nicht gewöhnen könnten. Merz forderte alle drei Partner auf, die Debatten nicht unter dem Aspekt des Unmöglichen zu führen, sondern eine vernünftige gemeinsame Lösung zu finden. Klingbeil präsentierte dabei Pläne zur Abschaffung des Ehegattensplittings für künftige Ehen sowie eine Orientierung am Renteneintritt an den Beitragsjahren. Zudem sprach er sich für höhere Steuern bei Gutverdienern und eine Reform der Erbschaftsteuer aus, um 95 Prozent der Beschäftigten merklich zu entlasten. Söder hatte zuvor dem „Stern" erklärt, dass ihm bei einer großen Steuerreform nicht viel zumuten sei und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes ein Schlag ins Gesicht für den Mittelstand wäre. Auch die kostenlose Krankenversicherung von Ehepartnern wurde vom CSU-Chef als Fehlanreiz kritisiert. Während Merz den SPD-Vorsitzenden für seine pragmatische Herangehensweise dankte, sah der Kanzleramtschef Thorsten Frei in der Rede viele positive Ansätze für den weiteren Regierungsalltag.
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Der Bundestag hat am 27. März 2026 eine grundlegende Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge beschlossen, um die seit 2002 bestehende Riester-Rente abzulösen. Das neue Modell soll ab dem 1. Januar 2027 einfacher, kostengünstiger und renditestärker sein. Kern der Neuregelung ist der Wegfall der bisherigen Garantie, dass zu Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen müssen. Dies soll höhere Renditen am Kapitalmarkt ermöglichen. Die staatliche Förderung wird dabei umgestaltet: Für jeden Spar-Euro gibt es künftig 50 Cent vom Staat bis zu einer Einzahlung von 360 Euro im Jahr, darüber hinaus bis 1800 Euro sind es 25 Cent. Besonders Familien sollen profitieren, da die volle Kinderzulage von 300 Euro bereits bei einem monatlichen Sparbeitrag von 25 Euro erhalten wird. Zudem sind künftig auch Selbstständige förderberechtigt. Für ein neues Standard-Altersvorsorgedepot gilt eine Kostenobergrenze von 1,0 Prozent der Effektivkosten. Für Riester-Verträge gilt Bestandsschutz, sie können aber auch in das neue System überführt werden.
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Die Debatte um den Fall Collien Fernandes hat die Politik dazu bewegt, neue Maßnahmen gegen digitale Gewalt zu ergreifen. In Hessen kündigte Innenminister Roman Poseck am Donnerstag an, das Hessische Landeskriminalamt mit einer zentralen Ansprechstelle für Deepfakes auszustatten. Parallel dazu plant Justizminister Christian Heinz den Aufbau einer speziellen Einheit zur Bekämpfung der Internetkriminalität. Auch im Bundestag wird über Gesetzeslücken diskutiert, während Bundesjustizministerin Stefanie Hubig schärfere Regeln anstrebt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem Schutz von Frauen, die häufig Opfer sexualisierter Inhalte ohne Einwilligung werden. Kritiker aus der Opposition bemängeln jedoch, dass die polizeilichen Initiativen allein nicht ausreichen und rechtliche Lücken geschlossen werden müssten. Zudem will das Europäische Parlament künftig KI-Anwendungen verbieten, die künstliche Nacktbilder erstellen können. Während in Hessen technische Neuerungen geplant sind, arbeitet die Bundesregierung daran, das Erstellen von Deepfakes strafbar zu machen. Die Betroffenen hoffen auf einen besseren Opferschutz, der auch psychische und soziale Folgen berücksichtigt.
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Sony hat mitgeteilt, dass die Preise für seine PlayStation 5-Konsolen weltweit angehoben werden. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit dem anhaltenden Druck der globalen Wirtschaftslage und der Notwendigkeit, weiterhin hochwertige Spielerlebnisse zu bieten. Ab dem 2. April 2026 gelten die neuen Unverbindlichen Preisempfehlungen für alle Modelle. Die PlayStation 5 Digital Edition wird von 499,99 auf 599,99 Euro teurer, während das Modell mit Laufwerk von 549,99 auf 649,99 Euro steigt. Auch die leistungsstärkste PS5 Pro nähert sich der Marke von 1.000 Euro an und kostet künftig 899,99 statt 799,99 Euro. Zudem wird der PlayStation Portal Remote Player um 30 Euro auf 249,99 Euro erhöht. Vizepräsidentin Isabelle Tomatis erklärte, dass diese Anpassungen ein notwendiger Schritt sind, um den aktuellen Herausforderungen im globalen Umfeld gerecht zu werden. Damit ist der japanische Hersteller nach mehreren Preisschwankungen erneut in den Fokus gerückt, während Gerüchte über ähnliche Maßnahmen bei der Konkurrenz weiter grassieren.
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Supermassive Games hat den Sci-Fi-Horror-Titel „Directive 8020" angekündigt, der die technischen Möglichkeiten der PS5 Pro voll ausschöpfen soll. Ursprünglich für Oktober 2025 geplant, erscheint das Abenteuer nun im Mai 2026 auf PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC. Der Fokus liegt auf einer immersiven Spielerfahrung durch den Einsatz von PSSR und Raytracing. Diese Technologien sorgen für knackscharfe Details und realistische Beleuchtung, die für eine klaustrophobische Atmosphäre auf dem Raumschiff Cassiopeia entscheidend sind. Besonders die Darstellung von Frost in medizinischen Laboren sowie Spiegelungen in Visieren profitieren von der KI-gestützten Bildverbesserung. Zudem ermöglicht Raytracing physisch korrekte Schatten, die bei der Begegnung mit einer gestaltwandelnden Lebensform eine wichtige Rolle spielen. Neben der Optik legt das Studio Wert auf eine flüssige Performance, um emotionales Timing bei lebenswichtigen Entscheidungen zu gewährleisten. Das Erbe von „Until Dawn" wird fortgeführt, während Features des DualSense-Controllers die Angst direkt in die Hände der Spieler tragen. Am 12. Mai 2026 steht das Spiel für Fans bereit, die es mit einer beschädigten Raumkapsel und einem tödlichen Alien-Organismus zu tun bekommen.
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Serious Sam Shatterverse wurde beim Xbox-Showcase offiziell als neuer Koop-Shooter vorgestellt. Das Projekt kehrt die bekannte Reihe in einem neuen Format zurück, das klassische Elemente mit Roguelite-Mechaniken verbindet. Entwickelt wird der Titel von Behaviour Interactive, dem Studio hinter Dead by Daylight, in Zusammenarbeit mit Devolver Digital. Der Release ist für das laufende Jahr auf PS5, Xbox Series X/S und PC geplant. Das Spiel ist als kooperativer First-Person-Shooter für bis zu fünf Spieler ausgelegt. Im Mittelpunkt steht ein Multiversum-Szenario, in dem verschiedene Versionen von Sam aus unterschiedlichen Dimensionen zusammentreffen. Gemeinsam treten sie gegen die Generäle des Mentals und große Gegnerhorden an. Das Gameplay kombiniert prozedural generierte Level mit handgefertigten Arenen sowie speziellen Kugel-Fähigkeiten, die Heilung oder Schaden verursachen können. Während einer Runde sammeln Spieler Modifikatoren und Upgrades, die sich miteinander kombinieren lassen. Schwerbewaffnete Widersacher erwarten die Spieler in offenen Schlachtfeldern, während versteckte Portale als zusätzliche Ziele dienen. Die ursprünglichen Entwickler von Croteam sind nicht direkt an der Entwicklung beteiligt, orientieren sich jedoch teilweise an modernen Titeln wie Fortnite. Produzent Nic Duchesne erklärte, dass das Team das bestehende Fundament der Reihe beibehalten und neue Ansätze integrieren wollte. Davor Hunski, Mitbegründer der Serie, bezeichnete die Ankündigung als besonderen Moment für das Universum.
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Ab 2027 wird die elektronische Zustellung von Steuerbescheiden zur Pflicht für alle Steuerpflichtigen. Diese Umstellung basiert auf der Neufassung des § 122a der Abgabenordnung und ersetzt den klassischen Papierbescheid weitgehend durch den digitalen Verwaltungsakt im ELSTER-Portal. Seitdem eine gesonderte Einwilligung nicht mehr zwingend erforderlich ist, erhalten Nutzer den Bescheid automatisch, sofern sie ihre Erklärung elektronisch eingereicht haben. Wer weiterhin auf Papier setzt, muss künftig proaktiv Widerspruch einlegen. Die Frist für den Einspruch beginnt mit der Bereitstellung des Dokuments im Postfach und beträgt strikt einen Monat. Besonders Rentner müssen sich intensiv mit diesem digitalen Prozess auseinandersetzen, da das steigende Rentenniveau ihre Steuerpflicht erhöht. Das Finanzamt Rotenburg wertet die Situation als Chance zur Effizienzsteigerung trotz bestehendem Personalmangel. Auch die neue Funktion „okElster" ab Juli 2026 unterstützt bei der Bearbeitung vorausgefüllter Erklärungen. Dabei bleibt die Verantwortung für korrekte Angaben beim Steuerzahler, während das Finanzamt auf Basis vorhandener Daten arbeitet. Die technische Stabilität wurde bis 2027 ausgebaut, um Fristversäumnisse zu minimieren. Das PDF im Online-Postfach genießt denselben rechtlichen Status wie das klassische Papierdokument. Für Berater und Betroffene ist es ratsam, ihre Zugangsdaten sicher aufzubewahren und das Postfach regelmäßig zu prüfen. Diese Entwicklung markiert einen weiteren Schritt in Richtung einer vollständig digitalisierten Verwaltung.
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Die Aktie des österreichischen IoT-Spezialisten Kontron rückte nach der Quartalszahlenveröffentlichung erneut in den Fokus. Der Kurs hatte sich zuvor ohne ersichtlichen Grund stark eingebrochen und erreichte am 19. März ein Tief bei 18,38 Euro. Trotz eines deutlich gestiegenen Nettoergebnisses auf 141 Millionen Euro blieben die Markterwartungen hinter den Zahlen zurück, da der Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um knapp fünf Prozent sank. Das Unternehmen konzentriert sich nun verstärkt auf Software und integrierte Lösungen, was sich in einer verbesserten Profitabilität widerspiegelt. Der Ausblick für das laufende Jahr 2026 bleibt verhalten, wobei Analysten einen Umsatz zwischen 1,75 und 1,8 Milliarden Euro planen. Um den kurzfristigen Druck zu lindern, wurde ein Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von 50 Millionen Euro konkretisiert. Zudem zeigte sich das Management selbst optimistisch, als der Vorstandschef Hannes Niederhauser am Donnerstag 5.000 Aktien zu je 17,62 Euro erwarb. Diese Insider-Transaktion fällt in eine Phase, in der die Profitabilität zulegt, während die Umsatzziele erneut verfehlt wurden.
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Die CTS Eventim-Aktie bricht trotz positiver Geschäftszahlen ein: Der Ticketvermarkter hat im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzmarke von drei Milliarden Euro geknackt und damit neue Rekorde gesetzt. Der Konzernumsatz stieg um 9,6 Prozent auf 3,079 Milliarden Euro, während das bereinigte EBITDA um 7,7 Prozent auf 584 Millionen Euro anwuchs. Das starke Schlussquartal mit einem Umsatz von 930,9 Millionen Euro untermauerte die hohe Nachfrage nach Veranstaltungen. Dennoch sorgte der Ausblick für 2026 für Verunsicherung, da das Management lediglich einen stabilen Anstieg prognostizierte. Analysten kritisierten zudem die geplante Dividendenkürzung auf 1,44 Euro je Aktie. Der Markt reagierte empfindlich und ließ die Papiere zeitweise um über 20 Prozent fallen. Während der operative Erfolg die Erwartungen übertroffen hatte, lag der Fokus nun auf den strukturellen Veränderungen durch ausgelaufene Ticketverträge. Die Dividende für das laufende Jahr wurde auf 138,2 Millionen Euro festgelegt, was einem Anteil von 50 Prozent am Konzernergebnisses entspricht. Trotz des Kursstürzes bleibt die Profitabilität erhalten, doch der Markt konzentrierte sich auf die in Aussicht gestellten Ziele für das kommende Geschäftsjahr.
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Die DFL hat am Freitag den 27. März die verbleibenden Spieltage der Saison 2025/26 in der Bundesliga und der 2. Bundesliga präzise angesetzt. Im Anschluss an das Wochenende des 31. Spieltags finden am Samstag, dem 2. Mai, sechs Begegnungen statt, während am Sonntag, dem 3. Mai, drei weitere Partien ausgetragen werden. Das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund steht am Freitag, dem 8. Mai, um 20:30 Uhr an. Der 33. Spieltag beginnt am Samstag, dem 9. Mai, mit einem Spiel in der Bundesliga und einem in der 2. Bundesliga. Am 34. Spieltag treffen alle Teams im deutschen Unterhaus parallel um 15:30 Uhr aufeinander; dabei ist in der Bundesliga ein Samstagtermin und in der 2. Bundesliga ein Sonntagtermin vorgesehen. In der Bundesliga empfängt der 1. FC Köln am 25. April den 1. FSV Mainz 05, während der VfB Stuttgart am selben Tag den SV Werder Bremen gastiert. Der Hamburger SV empfängt am 26. April den SC Freiburg. In der 2. Bundesliga steht am 25. April ein Spiel zwischen dem SC Preußen Münster und der Arminia Bielefeld sowie ein Duell des SV Darmstadt 98 mit dem SV Elversberg an.
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Manuel Neuer feiert heute seinen 40. Geburtstag und bleibt weiterhin einer der erfolgreichsten Torhüter der Geschichte. Der Spieler des FC Bayern München hat in seiner Karriere zahlreiche Titel gesammelt, darunter die Weltmeisterschaft 2014 und zwei Champions-League-Siege. Statistisch belegt ist seine Konstanz durch 245 Spiele ohne Gegentor in den fünf Top-Ligen Europas, womit er hinter Gianluigi Buffon und Pepe Reina auf Rang drei der Liste steht. Auch aktuell ist er noch in einer der führenden Ligen aktiv. Zahlreiche ehemalige Mitspieler und Konkurrenten gratulierten ihm zu diesem Meilenstein. Der Spanier Iker Casillas bezeichnete ihn als einen der besten Torhüter, während Didier Drogba seine Weltklasse-Qualität lobte. Auch Thomas Müller und Sven Ulreich, sein langjähriger Partner beim FC Bayern, wünschten ihm Gesundheit und weitere Erfolge. Sepp Maier erinnerte an die revolutionäre Art, wie Neuer das Torwartspiel verändert hat, indem er als guter Fußballer mitgespielt hat. Herbert Hainer vom FC Bayern München betonte, dass Neuer das Spektrum der Position auf eine neue Stufe gehoben habe. Zudem schätzte Olivier Giroud seine Fähigkeit, fast wie ein zusätzlicher Verteidiger zu agieren. Auch Ederson und Petr Čech bewunderten sein Spielverständnis und seine Technik. Buffon riet ihm zudem, bei seiner weiteren Karriereentscheidung nicht zu eilen. Insgesamt wird Neuers Leistung als einzigartig und inspirierend für alle Torhüter beschrieben.
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Julian Nagelsmann verzichtet bei der deutschen Nationalmannschaft auf Experimente und setzt stattdessen auf ein stabiles Gerüst für die Weltmeisterschaft. Der Bundestrainer gab in Basel vor dem ersten Härtetest gegen die Schweiz bekannt, dass das Aufgebot bereits im St. Jakob-Park auf bis zu neun Positionen feststeht. Sein Motto lautet „Einspielen", um den Glauben im Lager zu stärken, bevor es im Juni in Nordamerika zur Titeljagd geht. Oliver Baumann steht im Tor und Joshua Kimmich bleibt trotz aktueller Sechser-Probleme Rechtsverteidiger. In der Abwehr starten Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck, während Antonio Rüdiger als Herausforderer von der Bank aus unterstützt. Links agiert David Raum, um Stabilität zu bieten. Im Mittelfeld bildet Angelo Stiller das Duo mit Leon Goretzka, nachdem Aleksandar Pavlovic kurzfristig ausfiel. In der Offensive übernimmt Serge Gnabry die Rolle neben Florian Wirtz und Nick Woltemade. Auf der Neuner-Position wird Kai Havertz antreten, der nach langer Verletzungspause zurückkehrt. Auch Lennart Karl feierte sein Debüt als junger Dribbler. Nagelsmann schwärmt von der neuen Variabilität im System und dem Mix aus erfahrenen Köpfen und jungen Talenten. Sollte die Schweiz alles abverlangen, bleibt der Plan erhalten, um am Montag gegen Ghana weiterzuarbeiten.
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