Nachrichten vom Donnerstag, 5. November 2026, 7:00

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Debatte nach Ausschreitungen in Frankfurt

Nach den Ausschreitungen in Frankfurt am Main, bei denen Polizisten, Einsatzkräfte und Geschäfte Ziel von Angriffen wurden, ist eine politische Debatte über die Ursachen der Gewalt entbrannt. Die Unruhen folgten auf bundesweite Demonstrationen der Initiative „Gen Z regelt“, die ursprünglich friedlich für Bildungschancen, Wohnraum und Klimaschutz protestierte. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) bezeichneten die Gewalttäter als überwiegend aus einem migrantisch geprägten Milieu stammend. Während der Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ein hartes Vorgehen gegen die Randalierer ankündigte und sich hinter die Einschätzungen seines Ministers stellte, kritisierte die SPD unter Verteidigungsminister Boris Pistorius die mangelnde Differenzierung bei der Benennung der Gruppen. Auch die Grünen und die Linke warnten vor pauschalen Zuschreibungen und kritisierten teilweise das polizeiliche Vorgehen. Der Vorsitzende der Deutschen Kriminalpolizei, Dirk Peglow, bestätigte das beschriebene Täterprofil, forderte jedoch schnelle Verfahren und eine Prüfung ausländerrechtlicher Konsequenzen im Einzelfall.

Warnstreiks in der Metallindustrie halten an

In der deutschen Metall- und Elektroindustrie halten die Warnstreiks an. Seit dem Ende der Friedenspflicht am vergangenen Sonntag hat die IG Metall zahlreiche Beschäftigte zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Am Mittwoch beteiligten sich laut Gewerkschaftsvorstand mehr als 100.000 Menschen an Protesten in 460 Betrieben. Die Gewerkschaft fordert eine Entgelterhöhung von fünf Prozent sowie eine Anpassung der Ausbildungsvergütung mit einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem verlangt die IG Metall Antworten zur Beschäftigungs- und Zukunftssicherung. Die Arbeitgeberseite hat ein Gegenangebot vorgelegt, das eine Einmalzahlung im Juli 2027 sowie eine Stufenerhöhung des Entgelts um 1,3 Prozent ab Juli 2028 vorsieht. Arbeitgeberverbände kritisieren die Forderungen der Gewerkschaft als unverantwortlich und verweisen auf die schwierige wirtschaftliche Lage sowie den Verlust von rund 350.000 Arbeitsplätzen in der Branche seit 2018. Vor der dritten Verhandlungsrunde am Donnerstag forderte die IG-Metall-Chefin Christiane Benner Nachbesserungen des Angebots und bezeichnete die bisherige Offerte als Zumutung.

CDU-Schatzmeister tritt in Sachsen zurück

Der Schatzmeister der CDU Sachsen, Matthias Grahl, ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. In einem Schreiben an den Landesverband übt der 56-Jährige scharfe Kritik an der aktuellen Landes- und Bundespolitik sowie an der parlamentarischen Praxis in Dresden. Grahl, der zudem als CDU-Fraktionschef im Kreistag Bautzen und Geschäftsführer eines Metallbaubetriebs tätig ist, kritisierte insbesondere die fehlende Kurskorrektur in der Wirtschafts-, Sozial-, Migrations- und Energiepolitik. Er rügte die fortgesetzte Zusammenarbeit der sächsischen Union mit der Linkspartei und den Grünen, etwa bei den Haushaltsverhandlungen, und sah darin eine Gefahr für die Zukunft des Freistaates. Da er innerhalb der Parteigremien für seine Positionen weitgehend keine Unterstützung fand, sah er keine Möglichkeit, die politischen Grundzüge künftig mitzugestalten. Der Rückzug erfolgt wenige Tage vor dem Landesparteitag. Grahl bleibt in der Kommunalpolitik aktiv und stellt sich für eine ordnungsgemäße Übergabe des Amtes zur Verfügung. Die Nachfolge des Schatzmeisters ist noch ungeklärt.

Politik

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Britische Labour-Regierung fokussiert Energiekostenentlastung

Nach rund 100 Tagen im Amt der britischen Labour-Regierung unter Premierminister Andy Burnham steht die Umsetzung seiner wirtschaftspolitischen Versprechen im Fokus. Der erste Haushaltsplan von Finanzminister John Healey, der am vergangenen Mittwoch vorgestellt wurde, konzentriert sich primär auf Entlastungen bei den Energiekosten. Dazu gehört die Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Stromrechnungen bis zum 30. Juni 2027 sowie eine einmalige Zahlung von 100 Pfund an die meisten Haushalte. Trotz der Ankündigung eines Kurswechsels nach vier Jahrzehnten neoliberaler Politik fehlen im Haushalt weitreichende Reformen. Geplante Maßnahmen wie ein nationaler Pflegedienst oder tiefgreifende Änderungen im Steuersystem sind derzeit nicht enthalten. Während die Regierung durch die Beibehaltung der Steuergrenzen bei hoher Inflation indirekt Steuereinnahmen generiert, bleibt der finanzielle Spielraum durch steigende Zinsen und Ausgaben für den öffentlichen Dienst begrenzt. Die Regierung setzt zudem weiterhin auf die Förderung fossiler Brennstoffe, etwa im Jackdaw-Gasfeld, hält jedoch am Ziel der Klimaneutralität bis 2050 fest.

Merz kritisiert Berliner Flughafenpolitik

Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem Termin der Industrie- und Handelskammer Berlin die aktuelle Flughafenpolitik für die Hauptstadt scharf kritisiert. Er bezeichnete die Ausstattung Berlins als mangelhaft und wies darauf hin, dass von ursprünglich sechs Landebahnen vier ersatzlos geschlossen wurden. Merz forderte eine bessere Anbindung der Hauptstadt auf allen Verkehrswegen. Gleichzeitig sprach der Regierungschef bei der IHK Berlin mögliche Entlastungen für die Luftfahrtbranche in Aussicht. Er betonte die Notwendigkeit, die hohen Standortkosten in Deutschland zu senken, um den Abzug von Flugverbindungen und Flugzeugen ins Ausland zu verhindern. Nachdem die Bundesregierung die Anhebung der Luftverkehrssteuer zum 1. Juli wieder zurückgenommen habe, müsse nun ein weiterer Teil der Entlastungen folgen. Merz äußerte sich dazu kritisch gegenüber der aktuellen Belastungssituation, ohne dabei konkrete Details zur Umsetzung der Steuerpolitik zu nennen.

Diesel-Abkommen zwischen USA und Russland gescheitert

Das geplante Abkommen zwischen den USA und Russland über die Lieferung von russischem Diesel an die Vereinigten Staaten ist gescheitert. Wie der russische Außenminister Sergei Lawrow am 31. Oktober bestätigte, ist der Deal nicht mehr wirksam. Zuvor hatte das US-Finanzministerium eine Ausnahmegenehmigung erteilt, um die weltweiten Dieselpreise zu stabilisieren. Die Gouverneurin von New Jersey, Mikie Sherrill, warnte Hafenbetreiber jedoch davor, russischen Treibstoff anzunehmen. Sie argumentierte, dass die Einfuhr gegen den „Ending Importation of Russian Oil Act“ von 2022 verstoße, der russische Energieimporte untersagt. Eine Aufhebung des Verbots durch den Präsidenten sei erst möglich, wenn Russland Truppen aus der Ukraine abziehe, was derzeit nicht vorliege. Aktuelle Schiffsdaten zeigen, dass die für den Deal vorgesehenen Tanker keine Diesel-Lieferungen für die USA erbringen. Von sechs in Verbindung gebrachten Schiffen steuern die meisten andere Ziele an oder haben keine bestätigten Käufer. Die erste geplante Tranche von 300.000 Tonnen Diesel ist bislang nicht in den USA eingetroffen.

Technologie

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Moegliche vulkanische Aktivitaet auf Mars

Neue Erkenntnisse der europäischen Weltraumorganisation ESA deuten darauf hin, dass auf dem Mars möglicherweise noch vulkanische Aktivität stattfindet. Mithilfe des ExoMars Trace Gas Orbiters (TGO) konnte ein internationales Forschungsteam in der Region Alba Mons Chlorwasserstoff in der Atmosphäre nachweisen. Während das Gas zuvor großräumig und saisonal bedingt auftrat, lassen die aktuellen Messungen eine räumlich begrenzte Konzentration erkennen, die auf den Frühsommer der Nordhalbkugel fällt. Die Forscher beobachteten in dieser Region schmale, teils mehrere hundert Meter lange Spalten, die mit Verfärbungen umgeben sind. Diese könnten als Austrittsstellen für Gase aus einer unterirdischen Magmakammer dienen, wobei im Winter Eis die Spalten verschließt und im Frühsommer durch Sublimation Gase freigibt. Obwohl bisher keine Eruptionen oder Lavaströme beobachtet wurden, stützen die Funde die Hypothese eines geologisch aktiven Planeten. Sollten hydrothermale Systeme existieren, könnten diese durch Wärme und chemische Energie potenzielle Nischen für Mikroorganismen bieten.

Neue Erkenntnisse zu roten Polarlichtern

Forschende der TU Braunschweig und der Universität Göttingen haben durch die Auswertung von Fotografien aus dem Mai 2024 neue Erkenntnisse zur Entstehung roter Polarlichter gewonnen. Die Aufnahmen, die unter anderem aus Braunschweig und Göttingen stammen, zeigten Strukturen, bei denen sich rote Lichtstreifen in grüne Bereiche fortsetzten. Die Auswertung deutet darauf hin, dass hochenergetische Elektronen der Sonne den physikalischen Prozess für beide Farben antreiben, indem sie Sauerstoff in verschiedenen Atmosphärenschichten anregen. Während grüne Polarlichter in tieferen Schichten entstehen, können rote Lichter in höheren Schichten mit weniger störenden Luftteilchen entstehen und länger nachleuchten. Um die Ursachen der Farbverläufe weiter zu klären, bittet das Forschungsteam die Bevölkerung um die Zusendung künftiger Aufnahmen. Für die wissenschaftliche Analyse sind Fotos mit einer Belichtungszeit von maximal sechs Sekunden sowie präzise Angaben zu Uhrzeit und Blickrichtung besonders wertvoll, um feine Strukturen ohne Verwischungen dokumentieren zu können.

Technische Probleme bei WoW-Start

Der offizielle Start von World of Warcraft: Forever am 5. November 2026 ist von erheblichen technischen Schwierigkeiten begleitet. Unmittelbar nach der Freischaltung der Server um 00:00 Uhr MEZ meldeten Spieler massive Probleme beim Login, wobei die Login-Server überlastet waren und Fehlermeldungen wie „Dieser Server ist nicht verfügbar“ auftraten. Zusätzlich zu den Verbindungsproblemen traten beim Spielstart Abstürze mit dem Fehler „ERROR #134“ sowie Schwierigkeiten bei der korrekten Erkennung der Spielversion durch den Battle.net-Launcher auf. Auch die Charaktererstellung war zeitweise eingeschränkt, da bestimmte Kombinationen aus Volk und Klasse gedrosselt wurden. Im Blizzard-Shop kam es zu Fehlern beim Kauf von Spielzeit, wobei Zahlungen aufgrund von „54 Gateway Time-out“-Fehlern abbrachen. Der Blizzard-Support vermutet ein hohes Besucheraufkommen als Ursache für die Störungen. Trotz der Probleme wurde bestätigt, dass Charaktere, die während der Beta-Phase gesperrt wurden, nun wieder spielbar sind.

Finanzen

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AMD uebertrifft Erwartungen im dritten Quartal

Der Halbleiterkonzern AMD hat für das dritte Quartal 2026 Geschäftszahlen veröffentlicht, die sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Erwartungen der Analysten übertroffen haben. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf rund 13,4 Milliarden US-Dollar an, während die Prognosen im Schnitt bei 13,1 Milliarden US-Dollar lagen. Auch beim Gewinn je Aktie übertraf das Unternehmen die Schätzungen der Experten; das Ergebnis lag bei über 2 US-Dollar pro Aktie, während im Vorjahr noch 0,75 US-Dollar verbucht wurden. Getragen wurde das Wachstum maßgeblich durch den Bereich Rechenzentren, dessen Erlöse sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelten und rund 8,5 Milliarden US-Dollar erreichten. Für das vierte Quartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von etwa 17 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von rund 27 Prozent gegenüber dem Vorquartal entsprechen würde. An der Börse reagierten Anleger auf die veröffentlichten Zahlen und den optimistischen Ausblick mit Kursgewinnen.

DAX verzeichnet deutliche Kursgewinne

Der DAX verzeichnete am Mittwoch deutliche Kursgewinne und beendete den Handelstag mit einem Plus von 2,2 Prozent bei rund 26.438 Punkten. Der Leitindex überwand dabei die Marke von 26.000 Punkten und näherte sich seinem Rekordniveau von Ende August. Treibende Kräfte waren der Wahlsieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen, der Hoffnungen auf eine politisch berechenbarere Außenpolitik sowie positive Unternehmenszahlen aus der Berichtssaison. An der Spitze des DAX legten die Aktien von Heidelberg Materials und Continental zu, nachdem der Baustoffkonzern Umsatz und Gewinn steigerte und der Reifenhersteller seine Gewinnprognose anhob. Auch Scout24 verzeichnete Kursgewinne. Im Gegensatz dazu gerieten Tech-Werte mit KI-Bezug unter Druck, da Anleger mögliche regulatorische Einschränkungen durch den demokratisch dominierten US-Kongress befürchten. Siemens Energy und Aixtron verzeichneten Kursverluste. Parallel zum DAX legten auch der MDax und der EuroStoxx 50 zu, während der US-Dollar zeitweise auf den niedrigsten Stand seit über einem Monat sank.

Kryptowaehrungen verzeichnen Kursanstiege

Am Mittwoch zeigten sich die Kurse führender Kryptowährungen überwiegend im Aufwärtsdrang. Bitcoin verzeichnete im Vergleich zum Vortag, als der Wert noch bei 77.619,78 US-Dollar lag, einen Anstieg. Je nach Zeitpunkt der Erfassung bewegte sich der Kurs zwischen 78.598,19 US-Dollar und 80.598,62 US-Dollar. Auch andere digitale Vermögenswerte verzeichneten Zuwächse gegenüber den Vorwerten. Litecoin stieg von 54,44 US-Dollar auf Werte zwischen 54,95 US-Dollar und 56,47 US-Dollar. Ethereum erhöhte sich von 2.280,79 US-Dollar auf einen Bereich zwischen 2.333,62 US-Dollar und 2.442,46 US-Dollar. Bitcoin Cash stieg von 275,06 US-Dollar auf Werte zwischen 276,60 US-Dollar und 281,90 US-Dollar. Ebenso legte Ripple von 1,280 US-Dollar auf Werte zwischen 1,291 US-Dollar und 1,318 US-Dollar zu. Monero, Cardano, Stellar, Binancecoin, Solana, Avalanche, Chainlink und Sui verzeichneten ebenfalls Kursgewinne gegenüber dem Vortag. Im Gegensatz dazu blieb der Kurs von Tron im Vergleich zum Vortag leicht rückläufig.

Sport

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IIHF vertraegt Entscheidung zu Russland

Der Eishockey-Weltverband IIHF hat seine Entscheidung über eine mögliche Teilnahme Russlands an der Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland vertagt. Hintergrund ist das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS, der einer Berufung des russischen Verbandes gegen den Ausschluss stattgab und damit die Spielberechtigung für die kommende WM wiederherstellte. Der Druck auf den Weltverband und den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) wächst massiv. Die Nationalmannschaften aus Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen drohen mit einem Boykott von Spielen gegen Russland. Auch der Hauptsponsor der Weltmeisterschaften, der Automobilhersteller Skoda, kündigte an, sein Sponsoring bei einer Teilnahme Russlands zu überdenken, da eine Rückkehr unvereinbar mit den eigenen Werten sei. Zuvor hatte sich bereits der schwedische Sponsor AJ zurückgezogen. Der DEB-Vorstandsvorsitzende Frank Lutz erklärte, dass auch eine Rückgabe der WM-Ausrichtung geprüft werde. Der IIHF-Präsident Franz Reindl kündigte an, die Beratungen fortzusetzen.

Liverpools Siegesserie in Champions League beendet

Der FC Liverpool hat in der Champions League seinen ersten Punktverlust in der laufenden Saison erlitten und am vierten Spieltag mit 2:3 gegen Fenerbahce Istanbul verloren. Trotz zweimaliger Führung durch Trey Nyoni (25.) und Alexander Isak (69.) gelang es den Engländern nicht, den Sieg über die Gastgeber zu sichern. Mason Greenwood glich bereits in der 29. Minute nach einem abgefälschten Freistoß zum 1:1 aus. Nach der Pause erhöhte Isak erneut zum 2:1, doch Archie Brown traf in der 73. Minute zum 2:2. In der 79. Minute besorgte Vedat Muriqi per Kopf den 3:2-Endstand für Fenerbahce. Liverpools Trainer Andoni Iraola kritisierte nach der Partie die drei Gegentreffer, die nach Standardsituationen fielen. Der deutsche Nationalspieler Florian Wirtz, der in der 66. Minute eingewechselt wurde, konnte den Rückschlag für die „Reds“ nicht mehr abwenden. Damit ist die bisher perfekte Bilanz von Liverpool in der Königsklasse beendet.

Termine für DFB-Pokal Achtelfinale festgesetzt

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in Abstimmung mit TV-Partnern und Sicherheitsbehörden die Termine für das Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/2027 zeitgenau festgelegt. Die Partien werden am Dienstag, den 1. Dezember, sowie am Mittwoch, den 2. Dezember 2026, ausgetragen. Drei Begegnungen werden live im Free-TV übertragen: RTL zeigt am Dienstag um 20:45 Uhr das Duell zwischen dem FC Bayern München und Hertha BSC. Das ZDF überträgt am Mittwoch um 18:00 Uhr die Partie Bayer 04 Leverkusen gegen RB Leipzig, während die ARD am Mittwoch um 20:45 Uhr das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund ausstrahlt. Alle weiteren Achtelfinalspiele werden live im Pay-TV auf Sky übertragen. Die Runde beginnt am Dienstag um 18:00 Uhr mit den Spielen des VfB Stuttgart gegen Dynamo Dresden sowie Holstein Kiel gegen den 1. FC Köln. Weitere Begegnungen am Dienstag um 20:45 Uhr sind Borussia Mönchengladbach gegen SV Darmstadt 98. Am Mittwoch folgen zudem die Partien 1. FC Kaiserslautern gegen SC Freiburg sowie VfL Bochum gegen FC Augsburg.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.