Donald Trump hat am Ostersonntag dem Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus gestellt. Er forderte bis Dienstagabend um zwei Uhr deutscher Zeit eine Einigung, andernfalls drohte er mit Angriffen auf Energieanlagen und Infrastruktur. Seine Ankündigung, zivile Objekte wie Kraftwerke und Brücken zu zerstören, löste heftige Kritik aus. Kurz nach Ablauf der Frist meldete der Iran Angriffe auf sein Verkehrsnetz. Neben einer zerstörten Eisenbahnbrücke in der Provinz Ost-Aserbaidschan trafen Luftschläge mehrere Autobahnen. Irna berichtete von zwei Toten bei dem Angriff auf eine Brücke nahe Kaschan. In Karadsch verursachten Treffer auf ein Umspannwerk Stromausfälle. Während Trump von einem „Regimewechsel“ sprach, bezeichneten Gegner seine Worte als Zeichen außer Kontrolle geratener Diplomatie. Irans UN-Vertretung in Genf nannte die Drohungen einen Verstoß gegen das Völkerrecht. Auch Demokraten und Republikaner übten Kritik. Experten warnen vor einer dramatischen Eskalation des Nahost-Konflikts, falls USA und Israel ihre Angriffe nicht drosseln.
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Der ehemalige Bundespostminister Christian Schwarz‑Schilling ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Der CDU-Politiker verstarb am Ostermontag in seiner Wahlheimat Büdingen, wie die hessische CDU mitteilte. Von 1982 bis 1992 leitete er unter Kanzler Helmut Kohl das Ministerium für Post und Fernmeldewesen und war maßgeblich für die Trennung von Post, Postbank und Telekom sowie die Einführung des Kabelfernsehens verantwortlich. Seine politische Laufbahn begann 1966 im hessischen Landtag; 1976 zog er in den Bundestag. Lange engagierte er sich für den Frieden in Bosnien und Herzegowina. 1994 beriefen ihn die Vereinten Nationen zum Streitschlichter, wo er insbesondere die Rückkehr von Bürgerkriegsflüchtlingen regelte. Von Ende 2005 bis 2007 war er Hoher Repräsentant der UN. Sein Wirken war vom Einsatz für Menschenrechte geprägt und brachte ihm internationale Anerkennung. Parteifreunde bezeichneten ihn als großen Demokraten mit klarer Haltung, der die Modernisierung des Landes prägte.
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Die strategisch wichtige iranische Insel Charg wurde erneut angegriffen; US‑Medien machen Washington dafür verantwortlich. Die israelische Armee warnte vor gefährlichen Zugfahrten, nachdem die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete, bei einem Bombardement nahe Kaschan seien zwei Menschen getötet worden. In Maschhad wurde der Zugbetrieb aus Sicherheitsgründen eingestellt. In der Region um Teheran fielen laut Iran mindestens 18 Menschen den Luftangriffen zum Opfer. Der Iran meldete Angriffe auf Autobahnen und Eisenbahnbrücken, die die Verkehrsinfrastruktur belasten. An der türkisch-iranischen Grenze herrscht große Angst vor weiterer Eskalation. US‑Präsident Donald Trump drohte, dass „heute Nacht eine ganze Zivilisation untergehen werde“. Frankreichs Außenminister Jean‑Noël Barrot warnte, Angriffe auf zivile Infrastrukturen seien völkerrechtlich ausgeschlossen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an, falls die USA rote Linien überschreiten. Experten bezweifeln, die USA könnten den Iran in einer Nacht vollständig ausschalten; die Intensität der Kämpfe bleibt unbestritten.
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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat sich für eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ausgesprochen. Wer ohne gültigen Fahrschein in Bus und Bahn unterwegs ist, riskiert bislang eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Hubig begründet ihren Vorschlag damit, dass die zahlreichen Verfahren viele Ressourcen in der Justiz binden, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, und bezweifelt, dass Menschen, die sich keinen Fahrschein leisten können und schließlich mit einer Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis landen, dort hingehören. Im Rahmen der geplanten Modernisierung des Strafrechts müsse die Strafwürdigkeit der Tat kritisch geprüft werden. Der Deutsche Anwaltverein unterstützt den Vorstoß, warnt aber vor steigenden Fahrpreisen, falls Kontrollen ohne Strafrecht keinen Sinn mehr machten. Die Union reagiert verwundert. Günter Krings (CDU) erklärte, eine Entkriminalisierung sei mit der Union kaum möglich, weil nur so Kontrollpersonen Verdächtige bis zum Eintreffen der Polizei festhalten könnten; das Thema sei in Koalitionsverhandlungen bereits verworfen worden.
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US-Präsident Donald Trump hat die Bundesregierung erneut scharf kritisiert und die Nato als „Papiertiger“ bezeichnet. Er betonte, die USA hätten Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut, während die Bundesregierung nun behauptet, der aktuelle Konflikt sei nicht ihr Krieg. Anlass war die Lage im Nahen Osten, nach Angriffen der USA und Israels auf den Iran; Trump beklagte, europäische Partner hätten ihn vor den Operationen nicht informiert. Er kritisierte das Zögern der Nato-Verbündeten, etwa bei der Unterstützung zur Öffnung der Straße von Hormus. Anschließend kehrte er zum Thema Grönland zurück und erinnerte an ein zuvor gestelltes Ultimatum. Die Spannungen eskalierten, als Trump ankündigte, die Nato-Mitgliedschaft der USA nach Kriegsende überdenken zu wollen, was in Ländern wie Deutschland und Frankreich Irritationen auslöste. Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz sah sich einer geharnischten Rüge gegenüber und erntete breite Kritik in Europa.
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Seit Jahresbeginn gilt in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz, das eine verpflichtende Musterung für junge Männer vorsieht. Im Fokus steht die Wiederinkraftsetzung einer älteren Regel: Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen Auslandsaufenthalte von mehr als drei Monaten vorab beim Karrierecenter der Bundeswehr genehmigen lassen. Die Vorgabe, die bereits im Kalten Krieg galt, betrifft potenziell viele Betroffene; rund 70.000 junge Männer studieren oder reisen im Ausland. Das Verteidigungsministerium rechtfertigt die Maßnahme mit der Notwendigkeit einer belastbaren Wehrerfassung für den Ernstfall. Da der Wehrdienst freiwillig bleibt, soll per Verwaltungsvorschrift klargestellt werden, dass die Genehmigung automatisch als erteilt gilt, um Bürokratie zu vermeiden. Politisch fällt die Reaktion unterschiedlich aus: Die Union befürwortet eine aufwandsarme Umsetzung, die Grünen verlangen eine zügige Klarstellung der Pflichten. Kritiker sehen eine Beschneidung von Freiheitsrechten, das Ministerium verspricht, handwerkliche Mängel des Gesetzes bald zu beheben.
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Canonical hat die offiziellen Systemanforderungen für Ubuntu 26.04 LTS angehoben. Die Desktop-Version verlangt nun mindestens sechs Gigabyte Arbeitsspeicher, während Windows 11 offiziell mit vier Gigabyte auskommt. Als Prozessor wird ein Dual‑Core mit mindestens zwei Gigahertz gefordert; Windows 11 nennt einen Gigahertz. Der Speicherplatzbedarf liegt bei beiden Systemen bei rund 25 Gigabyte, Ubuntu verlangt keine spezifische TPM‑Unterstützung. Die Änderungen betreffen primär die Desktop‑Variante; Server‑Editionen bleiben genügsamer. Die erste Ubuntu‑Ausgabe 2004 kam mit 128 Megabyte aus; die Anforderungen stiegen seither deutlich. Obwohl in der Praxis oft acht Gigabyte ideal sind, könnten die neuen Mindestwerte ältere Rechner belasten; Nutzer mit unter vier Gigabyte Speicher werden den Umstieg schwerer finden. Wer die neuen Werte vermeiden möchte, kann auf Alternativen wie Fedora oder Zorin OS ausweichen. Ein Upgrade von Ubuntu 24.04 ist möglich; für den Wechsel sind stabile Internetverbindung und Datensicherung wichtig, da sich die Version noch in Entwicklung befindet.
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Google kündigt eine optimierte Version der App Google Meet für Android Auto an. Die Erweiterung soll Berufspendler und mobile Arbeitnehmer unterstützen, indem sie Meetings direkt vom Armaturenbrett des Fahrzeugs aus führen können. Die Funktion folgt dem kürzlich auf Apple CarPlay eingeführten Modell und ist aus Sicherheitsgründen stark eingeschränkt, um Ablenkungen zu minimieren. Nutzer können an Besprechungen teilnehmen und Audio hören, das Video bleibt ausgeblendet, da die Kamera im Auto nicht zum Einsatz kommt. Auf dem Fahrzeugsdisplay werden geplante oder laufende Konversationen angezeigt. Mit einem Fingertipp können Fahrer Termine wahrnehmen, den Kalender einsehen und Audiogespräche führen, um sich auf die Straße zu konzentrieren. Die Teilnahme erfolgt im sogenannten On-the-Go‑Modus, bei dem der gesamte Anruf unterbrochen wird. Die neue App richtet sich an Google Workspace-Kunden und an Nutzer mit persönlichen Konten. Nach Verbindung mit dem Fahrzeug wird der Ton automatisch auf die hinteren Lautsprecher umgeschaltet.
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Das Vera C. Rubin-Observatorium hat in seinen ersten Beobachtungen bereits mehr als 11.000 neue Asteroiden entdeckt und damit die Perspektive auf das Sonnensystem erweitert. Zu den Funden zählen 33 zuvor unbekannte erdnahe Objekte, deren Bahnen die Erdbahn kreuzen oder ihr nahekommen; der größte von ihnen hat einen Durchmesser von rund 500 Metern, die meisten sind deutlich kleiner. Astronomen betonen, dass keiner dieser Objekte eine unmittelbare Gefahr für die Erde darstellt. Außerdem wurden 380 transneptunische Objekte im Kuipergürtel jenseits des Neptun entdeckt. Zu den am weitesten entfernten Kleinplaneten gehören zwei dieser eisigen Welten mit Bahnen von mehr als 1.000 Astronomischen Einheiten. Da nur etwa 40 Prozent der mittelgroßen erdnahen Objekte bekannt sind, unterstreichen diese ersten Entdeckungen den Wert des Teleskops, das den Südhimmel schnell und tief scannt und die Zahl bekannter Asteroiden in den kommenden Jahren voraussichtlich mehr als verdreifachen wird.
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Der deutsche Leitindex DAX steht unter Druck, während die 40 börsennotierten Konzerne einen Dividendenrekord aufstellen: Für das vergangene Geschäftsjahr schütten sie nach einer EY-Studie voraussichtlich rund 55,3 Milliarden Euro aus, ein Anstieg von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus der Studie hervor. Spitzenreiter ist die Allianz mit 6,5 Milliarden Euro, gefolgt von der Deutschen Telekom und Siemens. Insgesamt erhöhen 25 Unternehmen ihre Dividende, bei zehn Firmen sinkt die Summe. Besonders stark profitieren Banken und Versicherungen, die kriselnde Autoindustrie weist Minuszahlen auf; Mercedes-Benz und die Porsche Holding senken ihre Zahlungen deutlich. Die hohen Summen resultieren aus starken internationalen Umsätzen, die den Konzernen trotz einer lokalen Wirtschaftskrise Stabilität verleihen. Die Pläne müssen vielfach noch auf den Hauptversammlungen gebilligt werden. Experten halten eine weitere Steigerung im kommenden Jahr für unwahrscheinlich; Anleger sollten mit einem stabilen bis leicht sinkenden Niveau rechnen.
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Trotz neuer Millionenaufträge zeigten sich die Aktien der Rüstungsbranche am Dienstag schwächer. Rheinmetall kooperiert mit Boeing bei der Kampfdrohne MQ-28 Ghost Bat, RENK sicherte einen Großauftrag über 157 Millionen Euro von einem NATO-Mitgliedstaat; die Auslieferung der Panzergetriebe beginnt im dritten Quartal 2026. Dennoch verlor Rheinmetall zeitweise 1,84 Prozent, RENK gab 0,43 Prozent nach. Auch Hensoldt und TKMS gerieten unter Druck. Die Kursschwäche betrifft mehrere Werte am Markt und dämpft kurzfristig spürbar die Marktstimmung insgesamt. Anleger-Sentiment wird von geopolitischen Spannungen und Sorgen um einen möglichen US-Austritt aus der NATO belastet. Die US-Bank JPMorgan belässt RENK trotz Kursschwäche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 75 Euro. Analysten sehen den europäischen Rüstungssektor weiterhin attraktiv, obwohl die Aktienkurse hinter dem Dax bleiben. Steigende Verteidigungsausgaben sowie technologische Entwicklungen wie Drohnen und KI-gestützte Systeme sichern Wachstumsperspektiven; die Auftragsbücher sind gut gefüllt, der übergeordnete Trend bleibt intakt.
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DroneShield hat ein umfassendes Software‑Update für das zweite Quartal 2026 vorgestellt, das die operative Effizienz des australischen Unternehmens steigern soll. Im Mittelpunkt steht eine neue Klassifizierungslogik, die Drohnen automatisch als freundlich, neutral, feindlich oder unbekannt einordnet. Ergänzt wird sie durch eine Priorisierung von Signalen, wodurch relevante Bedrohungen schneller erkannt werden können. Die Integration in bestehende Systeme wurde ausgebaut, etwa durch ein überarbeitetes Plugin zur Echtzeit‑Datenverarbeitung. Parallel veränderte sich die Aktionärsstruktur: JPMorgan verlor seinen Status als sogenannter „substantial holder“. Diese Veränderung signalisiert eine Verschiebung im Besitz, während die Aktie an der australischen Börse stabil blieb. Analysten sehen trotz Umbrüchen weiterhin Potenzial im Rüstungssektor. Hintergrund ist die weltweit zunehmende Nutzung von Drohnen in militärischen und zivilen Bereichen. Das Update zielt darauf ab, aus einer Vielzahl an Sensordaten schneller konkrete Handlungsoptionen abzuleiten und die kognitive Belastung der Einsatzkräfte zu reduzieren sowie die Entscheidungsfindung in komplexen Lufträumen zu beschleunigen.
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Gleich sechs Spieler von Real Madrid drohen vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Bayern eine Gelbsperre. Trainer Vincent Kompany bezeichnet das als taktisches Detail, in Wirklichkeit würden bei einer weiteren Verwarnung Stürmer Kylian Mbappé und Vinicius Junior sowie mehrere Mittelfeldspieler ausfallen. Bei Bayern müssen nur Dayot Upamecano und Konrad Laimer aufpassen. Die Partie leitet der englische Schiedsrichter Michael Oliver, der mit den Münchnern gute Erfahrungen gemacht hat, während Real unter seiner Leitung seltener gespielt hat. Zudem steht das 18-jährige Talent Thiago Pitarch im Rampenlicht. Seit Mitte Februar ist er fester Bestandteil des Kaders und überzeugt mit Dynamik im zentralen Mittelfeld. Trainer Álvaro Arbeloa lobt seine Persönlichkeit und sein Selbstvertrauen unter Druck. Pitarch muss in der heißen Saisonphase zeigen, dass er mehr ist als ein kurzfristiger Impuls, während die Konkurrenz um Spielminuten, etwa durch Jude Bellingham, wächst.
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Real Madrid steht vor einem entscheidenden Duell gegen den FC Bayern München, während Trainer Álvaro Arbeloa unter den Launen des Kaders leidet. Nach der 1:2-Niederlage beim Abstiegskandidaten RCD Mallorca droht ihm eine titellose Saison in den nationalen Wettbewerben. Die Mannschaft liegt sieben Punkte hinter Tabellenführer Barcelona, die Hoffnungen ruhen auf der Champions League, nachdem Madrid zuletzt Manchester City besiegte. Arbeloa muss entscheiden, wie er Stars wie Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Jude Bellingham einsetzt, ohne die Spielkultur zu zerstören. Bellingham stellt eine taktische Herausforderung, seine Positionierung beeinflusst die Balance im Mittelfeld. Der Klub profitiert von der Rückkehr verletzter Spieler, Arbeloa versucht mit kleinen Gesten wie Donuts nach dem Training die Stimmung zu heben. Die Fans hoffen, dass der 43-Jährige das Selbstvertrauen wiederherstellt und den Mythos vom ewigen Favoriten bewahrt. Das Spiel im Bernabéu wird zeigen, ob die psychologische Komponente entscheidender ist als methodische Präzision.
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Im Viertelfinale der Champions League trifft Sporting Lissabon auf den FC Arsenal. Die Portugiesen, die sich in der vergangenen Runde mit 5:0 gegen Bodø/Glimt durchsetzten, prüfen nun den englischen Spitzenreiter. Arsenal weist eine Serie auswärtiger Erfolge auf, Sporting vertraut auf seine Heimstärke im Estádio José Alvalade, wo die Grün-Weißen in dieser Saison alle fünf Heimspiele gewonnen haben. Entscheidend könnte das Duell der Stürmer werden: Luis Suárez ist mit fünf Toren in der Königsklasse Sportings Schlüsselfigur, Viktor Gyökeres kehrt nach seinem Wechsel zu Arsenal zu seinem Ex-Klub zurück. Historisch hat Sporting in sieben Europapokalduellen gegen Arsenal nie gewonnen; die Londoner blieben in dieser Statistik mit vier Remis und drei Niederlagen, darunter einer deutlichen 1:5-Heimniederlage in der Vorsaison. Trainer Rui Borges setzt auf hohes Pressing und Breite des Felds. Sollte Suárez erneut treffen, könnte er den Ausschlag geben, während die Briten auf ihre Auswärtsform bauen.
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