Bund und Länder haben sich auf ein Maßnahmenpaket zur Entlastung bei hohen Kraftstoffpreisen geeinigt. Die Vereinbarung sieht vor, die Energiesteuer auf Benzin und Diesel bis Ende 2026 zu senken, was zusammen mit der Umsatzsteuer zu einer Entlastung von 17 Cent pro Liter führen soll. Dieser Tankrabatt soll bereits ab Oktober umgesetzt werden. Das gesamte Entlastungsvolumen beläuft sich auf rund 2,5 Milliarden Euro, wobei sich die Bundesländer mit 50 Prozent an den Kosten beteiligen.
Zusätzlich ist die Einführung eines krisenbedingten Spritpreisdeckels nach dem Vorbild von Luxemburg oder Belgien geplant. Dieser Mechanismus soll spätestens zum 1. Januar 2027 greifen, jedoch nicht dauerhaft angelegt sein. Während die Bundesregierung und Teile der Landesregierungen die Maßnahme als notwendige Hilfe gegen die Preisbelastung begrüßen, äußert die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Vorbehalte hinsichtlich der Versorgungssicherheit. Die Bundesregierung plant zudem, für das Jahr 2027 die Voraussetzungen für weitere zielgerichtete, einkommensabhängige Entlastungen zu schaffen.
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In Texas hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius den ersten Kampfjet des Typs F-35A für die Bundeswehr in Empfang genommen. Die Übergabe des Flugzeugs des US-Herstellers Lockheed Martin fand in Fort Worth statt. Deutschland hat insgesamt 35 Exemplare des modernen Tarnkappenjets bestellt, um die überalterte Tornado-Flotte abzulösen. Die Anschaffung dient unter anderem der Sicherung der nuklearen Teilhabe im Rahmen des NATO-Abschreckungskonzepts.
Der F-35A zeichnet sich durch fortschrittliche Sensortechnologie und die Fähigkeit aus, große Datenmengen zu einem Lagebild zusammenzufügen. Die ersten Maschinen werden zunächst in den USA eingesetzt, wo deutsche Piloten und Techniker ausgebildet werden. Ab 2027 sollen die Jets auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz stationiert werden. Im Rahmen seiner USA-Reise unterzeichnete Pistorius zudem eine Rüstungsvereinbarung mit dem US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, um die industrielle Zusammenarbeit zwischen den Nationen zu vertiefen.
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US-Präsident Donald Trump hat den Nachrichtensendern CNN und MS NOW sowie dem Nachrichtenportal Politico den Zugang zum Weißen Haus untersagt. In einer Mitteilung auf seiner Plattform Truth Social warf er den Medienhäusern die Verbreitung von Falschnachrichten vor und kündigte an, dass weitere Medien folgen könnten. Die Betroffenen sind damit von Pressekonferenzen und Terminen im Oval Office ausgeschlossen.
CNN bezeichnete das Verbot als rechtswidrigen Angriff auf die durch die US-Verfassung geschützte Pressefreiheit. Auch die White House Correspondents' Association (WHCA) kritisierte die Maßnahme und betonte die Bedeutung unabhängiger Informationen für die Bevölkerung.
Unklar blieb, in welchem Umfang das Verbot greift und ob auch der Zugang zu Regierungsflügen untersagt ist. Zum Zeitpunkt der Ankündigung gab es noch keine Anzeichen für eine praktische Umsetzung durch die Regierung; Reporter der betroffenen Häuser befanden sich weiterhin im Weißen Haus. Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art, da Trump bereits im Februar 2025 den Zugang der Nachrichtenagentur AP erschwert hatte.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Haushaltsdefizit seines Landes als „astronomisch“ bezeichnet. Bei einem Gipfel der Karpaten-Staaten in Iwano-Frankiwsk erklärte er gegenüber Journalisten, dass bereits Vereinbarungen zur Behebung der Lücke existierten. Er bezog sich dabei auf ein Telefonat mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, nachdem die Europäische Union weitere 3,3 Milliarden Euro überwiesen hatte. Diese Mittel sollen unmittelbar in die Produktion von Drohnen und Raketen fließen. Eine genaue Höhe des Defizits nannte Selenskyj nicht, wobei er im August noch einen Betrag von umgerechnet rund 23,5 Milliarden Euro beziffert hatte. Parallel dazu sieht sich die Ukraine mit wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert: Das Bauunternehmen Autostrada hat die Arbeit an staatlichen Infrastrukturprojekten aufgrund ausbleibender Zahlungen der Regierung eingestellt. Laut dem parlamentarischen Haushaltsausschuss sind staatliche Investitionen bis zum Jahresende eingefroren. Finanzminister Serhij Marchenko räumte zudem Liquiditätsprobleme ein.
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US-Präsident Donald Trump hat das neue Sanktionsgesetz „Lindsey O. Graham Sanctioning Russia and Iran Act of 2026“ unterzeichnet. Das Paket, das zuvor im US-Kongress mit parteiübergreifender Mehrheit verabschiedet wurde, zielt darauf ab, Russland im Ukraine-Krieg wirtschaftlich stärker unter Druck zu setzen.
Die Maßnahmen umfassen Einreiseverbote und das Einfrieren von Vermögenswerten für russische Regierungsvertreter sowie die Blockade führender Finanzinstitute wie der Sberbank, der VTB Bank und der Gazprombank vom US-Finanzsystem. Zudem werden Sanktionen gegen die sogenannte Schattenflotte von Tankern sowie Zölle von bis zu 500 Prozent auf direkte Importe aus Russland vorgesehen. Der Entwurf ermächtigt den Präsidenten zudem, auf Importe aus Ländern, die weiterhin große Mengen russischer Energie beziehen, Strafzölle von bis zu 100 Prozent zu erheben, was insbesondere China und Indien betreffen könnte. Parallel dazu wird die bestehende Sanktion gegen den Iran bis 2031 verlängert. Während der ukrainische Präsident Selenskyj die Unterzeichnung begrüßte, warnten Vertreter aus Russland und China vor den Folgen.
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Die Finanzierung der deutschen Pflegeversicherung steht vor erheblichen Herausforderungen. Während der GKV-Spitzenverband für 2027 ein Defizit von rund 7,5 Milliarden Euro erwartet, warnt der Bundestagsabgeordnete Philipp Rottwilm vor einer Lücke von 17 Milliarden Euro im Pflegehaushalt bis zum Jahr 2030. Zur Stabilisierung der Finanzen werden verschiedene Reformmodelle diskutiert. Ein Papier des Bundessozialministeriums prüft dabei eine stärkere Beteiligung der privaten Pflegeversicherung, etwa durch einen finanziellen Ausgleich oder die Mitnahme von Altersrückstellungen bei Systemwechseln. Der Verband der privaten Krankenversicherung lehnt eine zusätzliche Quersubventionierung jedoch ab.
Parallel dazu stehen Änderungen durch das geplante Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) im Fokus. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann plant, die Begrenzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörende auf 70 Prozent zurückzunehmen. Zudem soll das bisherige Pflegegeld in ein Entlastungsbudget überführt werden, wobei die Schwellenwerte für die Einstufung in Pflegegrade nach einem Referentenentwurf angehoben werden könnten. Ergänzend soll eine Strukturkommission einen umfassenderen Umbau des Pflegesystems vorbereiten.
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Der Twitch-CEO Dan Clancy hat in einem Interview mit Bloomberg auf der Tokyo Game Show Spekulationen über die Zukunft des Grand Theft Auto-Franchise angeregt. Im Gespräch über die Auswirkungen von GTA 6 auf die Streaming-Plattform äußerte sich Clancy zu den Plänen von Rockstar Games. Er deutete an, dass nach dem Release des Hauptspiels im Jahr 2026 ein noch größerer Anstieg der Aufmerksamkeit zu erwarten sei, wenn der Multiplayer-Teil gestartet wird. Da sich das Interview im September 2026 abspielte, impliziert diese Aussage einen möglichen Start eines Multiplayer-Titels im Jahr 2027. Ein offizieller Nachfolger von GTA Online wurde von Rockstar Games bislang nicht angekündigt; das Studio konzentriert sich derzeit prim är auf die Singleplayer-Erfahrung von GTA 6, welches für den 19. November 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X/S fest eingeplant ist. Zwischen Twitch und Rockstar Games fanden zudem Gespräche über die künftige Einbindung von Content-Creatoren statt.
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Das kommende Action-RPG „Control Resonant“ stellt hohe technische Anforderungen an die Hardware, wobei die Performance je nach Plattform stark variiert. Auf den Basis-Konsolen PS5 und Xbox Series X stößt die Northlight-Engine bei der Umsetzung der semi-offenen Spielwelt an Grenzen. Im Performance-Modus führt die interne Auflösung von etwa 864p via FSR zu sichtbarem Flimmern, während der Quality-Modus bei 30 FPS ein schärferes Bild ohne Raytracing liefert. Die PS5 Pro bietet hingegen durch den PSSR-Upscaler und integrierte Raytracing-Features das beste Konsolenergebnis.
Auf dem PC zeigt das Spiel bei Nutzung moderner Grafikkarten wie Nvidia RTX 4000/5000 oder AMD Radeon RX 9000 eine gute Performance, bietet jedoch komplexe Features wie Pathtracing und DLSS 4.5. Bei älteren AMD Radeon RX 7000-Modellen treten in der Review-Version Startprobleme auf, die einen Rückgriff auf ältere Treiber erfordern. Zudem wurden bei Intel Arc-Grafikkarten Grafikfehler sowie bei der RTX 4060 Probleme mit Raytracing festgestellt.
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Das neue Apple iPhone 18 Pro Max ist seit dem 12. September offiziell vorbestellbar. Das Flaggschiff-Modell wird mit einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 1.599 Euro für die 256-GB-Version angeboten. Mobilfunkanbieter wie Vodafone und o2 bieten das Gerät in verschiedenen Tarif-Bundles an, bei denen die einmalige Hardware-Anzahlung jeweils nur einen Euro beträgt.
Bei Vodafone ist das iPhone 18 Pro Max im Tarif „Mobil M“ mit 100 GB Datenvolumen für monatlich 73,61 Euro erhältlich. Für Nutzer unter 28 Jahren bietet der Tarif „GigaMobil Young XL“ unbegrenztes Datenvolumen für 70,99 Euro pro Monat an. o2 bündelt das Smartphone mit dem Tarif „o2 Mobile Unlimited M“, der eine Datenrate von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht.
Technisch basiert das Gerät auf der 2-Nanometer-Technologie des A20 Pro-Chips und verfügt über eine Kamera mit variabler Blende. Apple gibt für das iPhone 18 Pro Max eine Videowiedergabe von bis zu 43 Stunden an.
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Der US-Investor Warren Buffett tritt als Vorsitzender des Verwaltungsrats seines Finanz- und Industriekonglomerats Berkshire Hathaway zurück. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, übernimmt sein 71-jähriger Sohn Howard Buffett den Posten des Chairman mit sofortiger Wirkung. Der 96-jährige Warren Buffett wird dem Verwaltungsrat jedoch als „Chairman emeritus“ weiterhin als Mitglied erhalten bleiben, um seine Meinung und Ansichten beizusteuern.
Der Rückzug folgt auf die bereits zum Jahreswechsel erfolgte Übergabe der operativen Leitung an Greg Abel. Buffett, der das Unternehmen seit 1965 leitete, baute Berkshire Hathaway von einer Textilfirma zu einer der wertvollsten Investmentfirmen der Welt mit einem Börsenwert von 1,1 Billionen Dollar aus. Howard Buffett ist seit 1993 Mitglied im Verwaltungsrat des Konzerns. Während Warren Buffett die operative Führung bereits abgegeben hatte, schließt dieser Schritt nun den Übergang der Aufsichtsposten ab.
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Der Bitcoin-Kurs ist am Freitagnachmittag über die Marke von 80.000 US-Dollar gestiegen. Die Digitalwährung verzeichnete zeitweise Zuwächse von mehr als fünf Prozent auf rund 80.410 bis 80.700 US-Dollar. Diese Erholung erfolgt nach einer Phase, in der der Kurs in den vergangenen Handelstagen zeitweise unter 75.000 US-Dollar gefallen war.
Die Kursentwicklung findet vor dem Hintergrund gescheiterter regulatorischer Vorhaben in den USA statt. Im US-Senat scheiterte ein Entwurf für ein weitreichendes Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen, der unter anderem die Zuständigkeiten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) geregelt hätte. Parallel dazu hob die US-Notenbank den Leitzins einstimmtig auf 3,75 bis 4,00 Prozent an.
Neben Bitcoin verzeichneten auch andere Kryptowährungen Kursgewinne. Ethereum stieg um 4,5 Prozent auf 2.562 US-Dollar, XRP legte um 5,6 Prozent auf 1,37 US-Dollar zu und Solana verzeichnete ein Plus von 7,8 Prozent auf 109,08 US-Dollar.
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Die Alterssicherungskommission hat im Juni 2026 insgesamt 33 Empfehlungen für eine Reform des Rentensystems vorgelegt, die weitreichende Änderungen bei der Erwerbsminderungsrente vorsehen könnten. Die Vorschläge haben jedoch bislang keine Gesetzeskraft, da die Bundesregierung die konkrete gesetzliche Umsetzung erst noch prüft.
Ein zentraler Punkt ist die Neubewertung der Erwerbsminderung. Neben der medizinischen Arbeitsfähigkeit sollen künftig verstärkt die Chancen auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt werden, um Betroffene mit geringer Vermittelbarkeit besser zu unterstützen. Zudem wird ein erleichterter Rentenzugang für ältere, gesundheitlich eingeschränkte Beschäftigte vorgeschlagen. Dies könnte einen abschlagsfreien Renteneintritt bis zwei Jahre vor der regulären Altersgrenze sowie einen Rentenbeginn bis zu fünf Jahre früher unter bestimmten Voraussetzungen ermöglichen. Für die Arbeitserprobung von bereits Beziehenden wird eine Verlängerung des Schutzzeitraums von sechs auf zwölf Monate empfohlen. Parallel dazu soll die Verpflichtung zu Umschulungen kurz vor dem Renteneintritt entfallen.
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Bundestrainer Jürgen Klopp hat für die anstehenden Partien in der UEFA Nations League insgesamt 44 Spieler in zwei verschiedene Kader berufen. Das Modell sieht vor, die vier Spiele gegen die Niederlande, Griechenland, Serbien und erneut Griechenland mit zwei unterschiedlichen Aufgeboten zu bestreiten. Während der erste Kader am 24. September in Amsterdam gegen die Niederlande und drei Tage später in Augsburg gegen Griechenland antritt, wird der zweite Kader die Duelle gegen Serbien in München am 1. Oktober sowie gegen Griechenland in Thessaloniki absolvieren.
Die Nominierung beinhaltet 16 Debütanten, darunter Spieler wie Hennes Behrens, Philipp Treu und Younes Ebnoutalib. Im Zuge des Umbruchs verzichtet Klopp auf etablierte Kräfte wie Leroy Sané, Deniz Undav, Pascal Groß sowie die verletzten Spieler Leon Goretzka und Angelo Stiller. Auch die nach dem WM-Aus zurückgetretenen Spieler Manuel Neuer und Antonio Rüdiger sind nicht im Aufgebot enthalten. Marc-André ter Stegen gehört zum ersten Kader.
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Union Berlin befindet sich nach einem 0:7-Debakel gegen den FC Bayern München in einer schwierigen Phase. Nach vier Bundesliga-Spieltagen steht der Verein auf dem Relegationsplatz 16, weist ein Torverhältnis von 4:17 auf und hat bislang lediglich einen Punkt erzielt. Trainer Mauro Lustrinelli hat das etablierte System der Fünferkette durch eine Viererkette ersetzt, was jedoch bislang zu defensiven Instabilitäten und vielen Gegentoren geführt hat. Die Mannschaft kassierte in den ersten drei Partien zehn Gegentreffer.
Zudem prägt ein personeller Umbruch die Situation, da langjährige Leistungsträger wie Diogo Leite und Danilo Doekhi den Verein verlassen haben. Kapitän Christopher Trimmel bezeichnet die aktuelle Lage als Abstiegskampf und betont die Notwendigkeit einer stabileren Defensive. Lustrinelli sieht die aktuelle Phase als Teil eines laufenden Projekts und betont, dass die Mannschaft die neue Spielweise noch nicht über volle 90 Minuten verinnerlicht habe. Die kommende Länderspielpause soll genutzt werden, um an den Defiziten zu arbeiten.
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Nach dem 7:0-Sieg des FC Bayern München gegen Union Berlin rückten die Leistungen von Michael Olise und Harry Kane sowie die jüngsten Äußerungen von Lamine Yamal in den Fokus. Der FC Barcelona-Star kritisierte in einem Interview mit Movistar Plus die Vergabekriterien des Ballon d’Or und betonte, die Auszeichnung solle an den besten Spieler gehen und nicht an denjenigen mit den meisten Toren.
Im Rahmen des Bundesliga-Spiels erzielte Olise seinen ersten Dreierpack auf Vereinsebene, während Kane seine 100. und 101. Bundesliga-Treffer feierte. Bayern-Sportvorstand Max Eberl kommentierte Yamals Aussagen mit dem Hinweis, dass es „Wahlkampf“ brauche, während Spieler, die keinen Wahlkampf benötigen, am besten seien. Auch der Social-Media-Account von Union Berlin reagierte humorvoll auf das Debakel und bezog sich in einem Post auf Yamals Worte. Cheftrainer Vincent Kompany hob die Arbeit von Olise an seiner Schusstechnik sowie die Bedeutung von Kane für die Mannschaft hervor. Die Verleihung des Ballon d’Or findet am 26. Oktober 2026 in London statt.
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