Nach einem geglückten Start der Trägerrakete SLS am frühen Mittwochabend haben vier Astronauten die zehntägige Mondmission Artemis 2 begonnen. Die Besatzung aus drei Männern und einer Frau befindet sich nun in der Erdumlaufbahn und steuert auf den Weg zum Mond zu. Kurz nach dem Abheben meldete sich die Kommandantin Christina Koch mit einem technischen Defekt: Eine Toilette an Bord habe sich von selbst abgeschaltet, woraufhin eine blinkende orange Warnleuchte angegangen sei. Die Flugkontrolle in Cape Canaveral riet der Crew vorerst zur Nutzung eines tragbaren Systems aus Beutel und Trichter, während die Bodenstation an einer dauerhaften Lösung arbeitete. Zudem gab es ein kurzzeitiges Kommunikationsproblem, bei dem die Astronauten zwar die Stimmen des Kontrollzentrums hörten, diese jedoch nicht auf sie antworten konnten. Dieses Problem wurde schnell behoben. Die Crew umfliegt nun den Mond, um dessen erdabgewandte Seite zu überfliegen, bevor sie direkt zurückkehrt. Mit diesem Flug kehren erstmals seit 53 Jahren wieder Menschen in Richtung des Erdtrabanten zurück, um die Basis für eine spätere permanente Präsenz und zukünftige Marsflüge zu legen.
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Nach einer jüngst getroffenen Aussage von Bundeskanzler Merz zur Rückkehr syrischer Staatsangehöriger steht die Debatte um den Verbleib der rund 930.000 in Deutschland lebenden Syrer erneut im Fokus. Nach Angaben des Ausländerzentralregister leben aktuell etwa 88.000 dieser Bürger allein in Bayern, wobei Eingebürgerte nicht zwingend in diesen Statistiken erfasst sind. Während syrischer Präsident Ahmed al-Scharaa von einer Rückkehrquote von bis zu 80 Prozent spricht, wenn der Wiederaufbau voranschreitet, sehen die Betroffenen die Lage differenzierter. Für viele ist Deutschland zur zweiten Heimat geworden, besonders für Kinder, deren Muttersprache Deutsch ist. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont zwar die Notwendigkeit einer Rückkehr, um den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zu lindern, warnt jedoch davor, pauschal von der Abreise zu sprechen. Kritiker bemängeln zudem, dass konkrete Zahlen und Fristen gesetzt wurden, ohne dass die Ressourcen in Syrien, wie Strom und Wasser, vollständig gesichert seien. Ob die Integration der gut 320.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gefährdet wird oder ob die Kommunen von der Rückkehr entlastet werden, bleibt abzuwarten.
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US-Präsident Donald Trump droht mit einem Austritt aus der NATO, nachdem europäische Verbündete ihre militärische Unterstützung im Iran-Krieg zurückgefahren haben. Spanien sperrte den Luftraum, Frankreich verweigerte Überflüge und Italien entzog Bombern die Landeerlaubnis. Der Präsident begründet seinen Groll damit, dass Europa in der Kritik am Krieg zu hoch gepokert habe. In einem Interview mit dem britischen Telegraph erklärte Trump, die NATO sei ein Papiertiger, dessen Nutzen er nun neu bewerten wolle. Auch Außenminister Marco Rubio unterstützte diese Haltung und forderte eine Neuausrichtung der Beziehungen nach Beendigung des Konflikts. Bundeskanzler Friedrich Merz aus Deutschland liegt ebenfalls im Clinch mit Washington, da er Trumps Eskalationskurs als verantwortungslos kritisierte. Die Debatte entzündet sich an der Frage, ob die USA ohne ihre europäischen Stützpunkte noch handlungsfähig sind. Hintergrund ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran, die die Ölpreise weltweit in die Höhe trieb. Trump behauptete, die USA benötigten das importierte Öl kaum, doch steigende Benzinpreise machen auch Amerikaner zu spüren. Während Trump weitere Angriffe ankündigte, warnten französische Politiker wie Emmanuel Macron vor einer Schwächung des Bündnisses. Er betonte, dass Vertrauen die Substanz der Allianz sei und forderte einen gerechteren Frieden statt reinen Waffeneinsatz. Die EU steht nun vor der Herausforderung, ihre eigene Verteidigungsfähigkeit zu prüfen, falls die US-Beistandsklausel ausfällt.
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Der israelische Botschafter Ron Prosor wirft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Verletzung der deutschen Staatsräson vor. Zu Steinmeiers Bewertung des Krieges zwischen USA und Israel gegen den Iran als Völkerrechtsbruch sagte Prosor, seine Worte liefen darauf hinaus, das Recht Israels zur Selbstverteidigung infrage zu stellen. Der Botschafter kritisierte zudem, dass Europa die Bedrohungslage für Israel offenbar nicht richtig einschätze. Nach seinen Worten bedeutet deutsche Staatsräson nicht zwingend militärische Hilfe, sondern vor allem eine klare Positionierung auf internationaler Bühne. Prosor warf auch Bundeskanzler Friedrich Merz vor, im Verhältnis zu Israel mit zweierlei Maß zu messen. Während der Iran als Aggressor dargestellt wird, bleibt die Nutzung von US-Stützpunkten in Deutschland unklar. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags halten den Konflikt ebenfalls für völkerrechtswidrig, da er nicht vom UN-Sicherheitsrat autorisiert worden sei. Steinmeier hatte Ende März im Auswärtigen Amt betont, dass die Außenpolitik nicht überzeugender werde, wenn man Völkerrechtsbruch nicht so nennt. Prosor verteidigte nun den militärischen Schlag gegen Teheran und argumentierte, dass das Recht auf Selbstverteidigung existiere, auch wenn konkrete Maßnahmen oft kritisiert werden.
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US-Präsident Donald Trump lässt nicht locker und hat Gespräche mit Dänemark aufgenommen, um die militärische Präsenz in Grönland zu verstärken. Washington strebt den Zugang zu drei weiteren Standorten an, um Flugfelder und Häfen zu entwickeln. Dies markiert die erste US-Militär-Expansion auf der arktischen Insel seit Jahrzehnten. Die Verhandlungen basieren auf einem Verteidigungspakt von 1951, der den USA erlaubt, militärische Standorte in dem dänischen Überseegebiet auszubauen. Pituffik Space Base ist derzeit die einzige aktive Basis an der Nordwestküste und zentral für die amerikanische Frühwarn- sowie Raketenabwehr. Nun will Washington den Fokus auf die südliche Stadt Narsarsuaq und Kangerlussuaq in der westlichen Region verlagern, um dort zusätzliche Infrastruktur zu errichten. Ein ranghoher General des US-Northern Command bestätigte, dass das Militär einen erhöhten Zugang zu verschiedenen Stützpunkten anstrebt, um auf die strategische Bedeutung der Region reagieren zu können. Dänemark akzeptiert diese Erweiterung als Kompromiss, nachdem Trump zuvor Drohungen geäußert hatte, die Insel im Falle eines Konflikts mit Gewalt zu übernehmen. Während die dänische Regierung sich nicht umgehend äußerte, stützte sich der Bericht auf ein kürzliches Briefing vor amerikanischen Abgeordneten. Die Gespräche finden im Rahmen des historischen Abkommens statt, das es den Vereinigten Staaten ermöglicht, ihre Präsenz in der Arktis weiter auszubauen und damit die wachsende Bedrohung durch andere Mächte zu adressieren.
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Die Republik Moldau hat den endgültigen Austritt aus der von Russland dominierten Gemeinschaft Unabhängiger Staaten beschlossen. Das Parlament in Chișinău teilte diesen Schritt auf seiner Webseite mit, nachdem das Außenministerium den Prozess eingeleitet hatte. Demnach stimmten 60 von 101 Abgeordneten für die Kündigung des Gründungsabkommens von 1991 sowie des zugehörigen Protokolls und des Statuts von 1993. Begründet wird der Schritt damit, dass Moskau die Unverletzbarkeit der Grenzen der Mitgliedsstaaten unter anderem durch den Krieg gegen die benachbarte Ukraine missachte. Zudem habe Russland weiterhin gesetzwidrig Truppen in dem von Moldau abtrünnigen Gebiet Transnistrien stationiert. Der Austritt aus dem Bündnis erscheint insofern logisch, als dass Moldau seit 2022 einen Beitritt zur Europäischen Union anstrebt. Die GUS wurde 1991 als Staatenbündnis ehemaliger Sowjetrepubliken gegründet und hat ihren Sitz in der belarussischen Hauptstadt Minsk. Auch die Ukraine war lange Teil des Bündnisses, bevor sie 2018 wegen der russischen Besetzung der Krim ausstieg. Während die moldauische Bevölkerung in der Frage gespalten ist, verfolgt Präsidentin Maia Sandu einen klar proeuropäischen Kurs. Mit diesem Beschluss setzt das Land seinen Weg fort und verlässt den von Russland geprägten Wirtschafts- und Sicherheitsraum.
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Microsoft hat ein Notfall-Update für Windows 11 bereitgestellt, nachdem der Konzern den Rollout eines wichtigen Patches vorerst stoppen musste. Der ursprüngliche Vorschau-Patch mit der Kennnummer KB5079391 war am 26. März erschienen und sollte Komfortfunktionen sowie eine bessere Unterstützung für Monitore mit bis zu 1.000 Hertz Bildwiederholrate bieten. Viele Nutzer stießen jedoch auf den Fehlercode 0x80073712, der einen abgebrochenen Installationsversuch oder eine Endlosschleife aus Neustarts zur Folge hatte. Um die Situation zu entschärfen, veröffentlichte Microsoft das sogenannte Out-of-Band-Update KB5086672. Dieses Patchpaket soll den gescheiterten Vorgang sauber aufräumen und die ursprünglichen Features wieder verfügbar machen. Nutzer, die bereits das fehlerhafte Update installiert hatten, sollten es automatisch über Windows Update nachziehen können. Alternativ steht das Paket im Microsoft-Update-Katalog zur manuellen Installation bereit. Der Vorfall ist besonders heikel, da er sich nur wenige Tage nach einem öffentlichen Versprechen zur Qualitätssteigerung ereignete. Während der Analyse der Ursache wurde die Verteilung vorübergehend pausiert, um weitere Unannehmheiten zu vermeiden. Jetzt, wo das neue Update erschienen ist, hoffen die Anwender auf eine stabilere Zukunft für das Betriebssystem.
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Google führt das KI-Update Gemini for Home in deutsche Haushalte ein und erweitert damit die Funktionalität bestehender Smart Home-Systeme. Der Nachfolger des Google Assistant soll Befehle bis zu 40 Prozent schneller ausführen und bietet präzisere lokale Informationen sowie Unterstützung für bis zu 30 Sprachen. Exklusiv für Premium-Abonnenten stehen zudem verbesserte Übersetzungsmodi zur Verfügung, während Wecker und Timer nun auch an bestimmte Ereignisse gekoppelt werden können. Parallel dazu integriert Google im Bereich Business tiefere Verbindungen zum Notizdienst NotebookLM, der direkten Zugriff auf eigene Wissensdatenbanken ermöglicht. Zudem werden vorgefertigte Skills wie Code-Reviews sowie ein Werkzeug namens Skill Architect bereitgestellt, um domänenspezifische Assistenten zu entwickeln. Ein weiterer Fokus liegt auf der Importfunktion für Gedächtnisinhalte, die Nutzer ermöglicht, persönliche Vorlieben von Konkurrenz-KIs direkt in Gemini zu übertragen. Dabei wird eine einfache Copy-and-Paste-Methode genutzt, um Konversationen und Profile nahtlos zu migrieren. Die Ausrollung der Home-Funktionen beginnt Mitte März 2026, während die Business-Features noch ohne festen Starttermin entwickelt werden. Diese Entwicklungen zielen darauf ab, den Komfort im Alltag zu steigern und die Hürden beim Wechsel zwischen verschiedenen KI-Anbietern deutlich zu senken.
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Assassin's Creed Shadows erhält am 7. April ein umfangreiches Technik-Update für die PlayStation 5 Pro. Entwickler Ubisoft integriert dabei eine neu entwickelte Version der Upscaling-Technologie PSSR im Rahmen des Titel-Updates 1.1.9. Die KI-basierte Lösung analysiert Spielbilder und sorgt für eine deutlich schärfere Darstellung sowie eine stabilere Bildqualität in allen Grafikmodien. Besonders profitieren davon komplexe Szenen, bei denen feine Details präziser wiedergegeben werden. Vor allem bewegte Vegetation, Partikeleffekte sowie transparente Elemente wirken nun klarer und konsistenter. Auch die Raytracing-Darstellung wurde optimiert, wodurch Reflexionen, Beleuchtung und Ambient Occlusion realistischer erscheinen. Zudem reduziert das Update sichtbar störende Artefakte und Bildrauschen, was das Gesamterlebnis flüssiger macht. Spieler müssen weniger Kompromisse zwischen Performance und Grafikqualität eingehen. Laut Ubisoft war die Integration der neuen Technologie technisch unkompliziert, bringt aber dennoch deutliche visuelle Verbesserungen mit sich. Mit dem Update setzt das Entwicklerstudio den Fokus auf technische Weiterentwicklung und nutzt die Möglichkeiten der neuen Hardware für ein immersiveres Spielerlebnis.
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Italien verpasste zum dritten Mal in Folge die Fußball-Weltmeisterschaft und scheiterte im Play-off-Finale gegen Bosnien-Herzegowina mit 1:4 im Elfmeterschießen. Die Squadra Azzurra hatte in Zenica zunächst durch Moise Kean in der 15. Minute geführt, doch Innenverteidiger Alessandro Bastoni fiel in der 41. Minute nach einer Notbremse mit Rot vom Platz. Haris Tabakovic glich später aus und zwang das Team in die Verlängerung, woraufhin die Entscheidung im Strafraum fiel. Kapitän Gianluigi Donnarumma geriet dabei zweimal in den Fokus der Kritik. Zuerst deutete er nach dem Rot gegen Bastoni einen Kopfstoß auf Amar Dedić an, ohne dass Schiedsrichter Clément Turpin eingreifen musste. Im entscheidenden Elfmeterschießen zerriss Donnarumma zudem den Spickzettel von Bosniens Torhüter Predrag Vasilj, was dem Gegner zunächst einen taktischen Vorteil entzog. Obwohl diese Unsportlichkeiten wenig sportlich brachten, verwandelte Bosnien seine Elfmeter souverän. Italien setzte lediglich zwei seiner drei Versuche um und verpasste die Endrunde nach den Ausscheiden 2018 und 2022. Trainer Gennaro Gattuso entschuldigte sich öffentlich für das Debakel, während Fans in Rom von einer dritten Apokalypse sprachen. Der italienische Verband plant nun einen kompletten Neuanfang, wobei auch der Posten des Teamkoordinators Gianluigi Buffon gefährdet ist.
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Nico Schlotterbeck schuf nach anfänglichen Hoffnungen erneut Klarheit beim BVB. Der Innenverteidiger dementierte Berichte von einer schnellen Verlängerung, nachdem Sebastian Kehl den Verein verlassen hatte. Sein Nachfolger Ole Book trifft nun erstmals auf den Nationalspieler, um finanzielle Bedingungen und eine Ausstiegsklausel zu klären. Schlotterbeck gab an, dass Gespräche zwar bereits schriftlich geführt wurden, ein formaler Abschluss jedoch noch aussteht. Trainer Niko Kovac verteidigte den Spieler dabei und nannte die Situation lediglich „unglücklich" formuliert. Auch Sportgeschäftsführer Lars Ricken betonte, dass die Grundhaltung des Vereins, Schlotterbeck langfristig zu binden, unverändert geblieben sei. Ex-Nationalspieler Lothar Matthäus forderte indes eine baldige Entscheidung, um vor der Weltmeisterschaft Klarheit zu schaffen. Der Vertrag des 26-Jährigen läuft aktuell bis 2027, wobei die Borussia nun auch im kommenden Sommer gegen eine festgelegte Ablöse wechseln möchte. Während der Spieler selbst von einer nicht mehr kurzfristigen Lösung sprach, bleiben die Verantwortlichen optimistisch. Die Verhandlungen zwischen Dortmund und dem Verteidiger befinden sich somit in einer Phase des Wiederaufbaus nach der Personalie Kehl.
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Boris Becker ist voll des Lobes über Alexander Zverev und sieht den Deutschen auf Kurs zu einem weiteren Grand-Slam-Titel. Die Tennis-Ikone schwärmt von der neuen, aggressiven Spielweise ihres Landsmanns, der dank seiner neu gewonnenen Stärken nun offensiv ans Netz geht und im Feld steht. Zverev hatte bei den Masters in Indian Wells und Miami jeweils im Halbfinale gegen Jannik Sinner gescheitert, doch Becker findet die mutige Entscheidung für diesen Stil umso beeindruckender, da der 29-Jährige damit nicht mehr in Passivität verfällt. Der Sechsfach-Major-Sieger ist überzeugt, dass Sascha Zverev mit dieser Einstellung bald den ganz großen Coup landen kann. Becker betont, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das unerreichte Ziel erreicht wird, das Zverev schon dreimal im Finale verpasst hatte. Zwar gab es auch bei den Australian Open ein dramatisches Halbfinale gegen Carlos Alcaraz, doch die deutsche Legende bleibt positiv gestimmt. Zverev selbst nimmt die Anerkennung wohlwollend zur Kenntnis und gibt nach eigener Aussage nichts mehr auf die Meinung des Mentors. Kurz darauf stellte der Weltranglistendritte sein Spiel radikal um, wie von Becker schon lange gefordert.
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