Der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, plant im Falle einer Regierungsübernahme die Neubesetzung zahlreicher Stellen in der Landesverwaltung. Laut einem Interview mit der „Mitteldeutschen Zeitung“ halte eine Zahl von 150 bis 200 Stellen für realistisch. Die Pläne betreffen nicht nur Minister, Staatssekretäre und deren Stäbe, sondern auch Leitungsposten auf der Arbeitsebene der Ministerien sowie Chefposten in anderen Behörden. Zudem sollen auch landeseigene Gesellschaften in den Blick genommen werden. Siegmund betonte, dass man bei aktiver Blockierung der Arbeit Maßnahmen ergreifen müsse, man jedoch grundsätzlich jedem der politischen Couleur die Hand reiche. Die Ankündigung erfolgt vor der Landtagswahl am 6. September 202 ein. In aktuellen Umfragen des Instituts Infratest dimap liegt die AfD derzeit bei 41 Prozent, während die CDU auf 26 Prozent kommt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 59/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Am Rande des Katholikentages in Würzburg hat die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) die Kirchen dazu aufgerufen, sich weniger auf tagespolitische Themen und „innerweltliche Trends“ zu konzentrieren. Klöckner kritisierte, dass die Kirche durch Stellungnahmen zu aktuellen Fragen, wie etwa einem Tempolimit, ihre Relevanz als Orientierungsquelle verlieren könne. Sie forderte, dass die Kirche nicht wie eine weitere NGO oder ein Parteitag agieren dürfe, sondern sich auf existenzielle Fragen und spirituelle Impulse konzentrieren müsse. Dies umfasse Themen wie den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen sowie bioethische Fragen zum Anfang und Ende des Lebens. Die Präsidentin betonte, dass die Kirche in Zeiten von Krisen und Kriegen Halt bieten müsse, anstatt sich in der Wahrnehmung auf Verkehrsregeln oder tagesaktuelle Debatten zu erschöpfen. Gleichzeitig sorgte Klöckner für Kritik, da sie die Regenbogenflagge über dem Bundestag weiterhin nur einmal jährlich am 17. Mai wehen lassen möchte, was sie mit der Neutralitätspflicht der Bundestagsverwaltung begründete.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
In einem Industriebetrieb im Nordosten von Nürnberg ist am Freitagmittag ein schwerer Chemieunfall eingetreten, bei dem ein Mann sein Leben verlor. Der Vorfall ereignete sich gegen 11:30 Uhr in einem Unternehmen, das routinemäßig mit Chemikalien arbeitet. Nach dem Austritt eines hochgiftigen Stoffes wurde die gesamte Anlage evakuiert. Eine Gefahr für die umliegende Bevölkerung bestand nicht, da der Stoff innerhalb des Gebäudes blieb.
Im Zuge des Einsatzes wurden zahlreiche Menschen verletzt. Nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes wurden 30 Personen verletzt und 17 Menschen zur weiteren Behandlung und Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Zwei Mitarbeiter hatten am Unfallort das Bewusstsein verloren; einer von ihnen erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Ein Großaufgebot der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren sowie des Rettungsdienstes war vor Ort, um die Beschäftigten aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen, kann das betroffene Gebäude jedoch aufgrund der unklaren Gefahrensituation derzeit nicht betreten.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 59/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Trump nutzt Taiwan-Waffengeschäft als Verhandlungsinstrument
US-Präsident Donald Trump behält seine Entscheidung über ein Waffengeschäft mit Taiwan vorerst offen und nutzt die ausstehende Zusage als Verhandlungsinstrument gegenüber China. Das Geschäft, über das der US-Kongress bereits im Januar 2025 zugestimmt hatte, umfasst ein Volumen von 14 Milliarden US-Dollar. Trump erklärte gegenüber dem Sender Fox News, die Entscheidung hänge von China ab und diene als „Trumpf für Verhandlungen“. Er kündigte an, in naher Zukunft eine Entscheidung zu treffen, müsse hierzu jedoch zunächst Gespräche mit Taiwan führen. China beansprucht die Insel für sich und lehnt solche Waffenverkäufe ab, wobei Peking mit militärischem Vorgehen droht, sollte eine friedliche Einigung scheitern. Während seines Besuchs in China warnte Staatschef Xi Jinping vor einer gefährlichen Entwicklung der Beziehungen zwischen den USA und China, sollte die Taiwan-Frage falsch gehandhabt werden. Trump äußerte sich dazu, dass er keine militärischen Maßnahmen Chinas unter seiner Amtszeit erwarte, und mahnte Taiwan zugleich, keine offizielle Unabhängigkeit auszurufen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 47/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der CSU-Landesgruppenvorsitzende im Bundestag, Alexander Hoffmann, hat koalitionsinterne Überlegungen über eine Minderheitsregierung, die durch die AfD geduldet wird, scharf verurteilt. Er bezeichnete eine solche Konstellation als „dramatisisches Signal an die Welt“, da dies die größte europäische Volkswirtschaft in eine massive Unsicherheit versetzen würde. Eine Zusammenarbeit mit der AfD sei aufgrund der Inhalte und der radikalen Köpfe der Partei ausgeschlossen.
Hinsichtlich der geplanten Sozial- und Steuerreformen plädierte Hoffmann dafür, sich bei Bedarf mehr Zeit zu nehmen, um die notwendigen strukturellen Veränderungen gründlich durchzudenken. Er schlug ein Gesamtpaket vor, bei dem die SPD Zugeständnisse bei der Arbeitsmarktreform und dem Soli-Zuschlag machen könnte, während die Union im Gegenzug bereit wäre, die Reichensteuer anzupassen. Er betonte, dass das Kabinett den Sommer als Puffer nutzen könne, um Reformen so auszuarbeiten, dass sie als gerecht empfunden werden.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 53/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September zeigen aktuelle Umfragen eine deutliche Stärkung der AfD. Laut einer Insa-Erhebung liegt die Partei bei 42 Prozent, während die CDU mit 24 Prozent, die Linke mit 13 Prozent und die SPD mit 6 Prozent vertreten sind. Grüne, BSW und FDP lägen unter der Fünf-Prozent-Hürde. Damit liegt die AfD nur einen Prozentpunkt hinter der kombinierten Stimmenmenge von CDU, SPD und Linke, die zusammen 43 Prozent erreichen.
Die CDU schließt eine institutionelle Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD oder der Linken aus, wobei eine strategische Zusammenarbeit bei Einzelentscheidungen möglich bleibt. Die Linke zeigt sich hingegen offen für eine vertrauensvolle Kooperation, um rechte Mehrheiten zu verhindern. In der Potenzialanalyse wird für die AfD ein weiteres Wählerpotenzial von sechs Prozentpunkten auf 48 Prozent beziffert. Bezüglich des künftigen Ministerpräsidenten rechnen 31 Prozent der Befragten mit dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund, während 29 Prozent auf den Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU setzen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 42/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Microsoft hat eine kritische Sicherheitslücke in lokalen Installationen des Exchange Servers bekannt gegeben, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Die Schwachstelle CVE-2026-42897, die als Cross-Site-Scripting-Fehler (XSS) klassifiziert wird, ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte E-Mails JavaScript-Code im Browser-Kontext von Outlook Web Access (OWA) auszuführen. Betroffen sind die Versionen Exchange Server 2016, 2019 sowie die Subscription Edition; Exchange Online ist nicht verwundbar.
Da ein permanenter Sicherheits-Patch noch aussteht, setzt Microsoft auf den Exchange Emergency Mitigation Service (EEMS), der auf aktiven Servern standardmäßig eine URL-Rewrite-Konfiguration zur Entschärfung aktiviert. Für isolierte Systeme steht das Exchange On-Premises Mitigation Tool (EOMT) bereit. Diese temporären Maßnahmen führen jedoch zu betrieblichen Einschränkungen: Die OWA Light-Ansicht wird deaktiviert, die Kalenderdruckfunktion ist unzuverlässig und eingebettete Bilder werden fehlerhaft angezeigt. Ein dauerhaftes Update wird für die Subscription Edition bereitgestellt, während Nutzer älterer Versionen den Patch nur über das kostenpflichtige Extended Security Update Programm erhalten können.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die NASA-Raumsonde Psyche hat am 15. Mai 2026 den Mars in einer Entfernung von etwa 4.500 Kilometern passiert. Bei diesem sogenannten Swing-by-Manöver nutzte die Sonde das Schwerefeld des Planeten, um ihre Geschwindigkeit zu erhöhen und ihre Flugbahn anzupassen. Das Manöver dient als Beschleunigung auf dem Weg zum metallreichen Asteroiden (16) Psyche, den die Sonde im Jahr 2029 erreichen soll.
Während des Vorbeiflugs wurden alle wissenschaftlichen Instrumente an Bord aktiviert, um Messdaten und Bilder zu sammeln. Die Kamera der Sonde lieferte bereits seit dem 7. Mai Aufnahmen, die den Mars aufgrund des hohen Phasenwinkels zunächst als schmale Sichel zeigten. Die Mission nutzt die Gelegenheit zur Kalibrierung der Instrumente sowie zur Erforschung möglicher Staubringe und kleiner Begleitobjekte um den Mars. Die NASA veröffentlicht die Rohbilder der Mission zeitnah auf ihrer Website. Nach der Passage wird die Sonde ihren Kurs in Richtung des Asteroidengürtels fortsetzen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 49/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Samsung hat den Start des Beta-Programms für die Benutzeroberfläche One UI 9 bekannt gegeben. Die Beta-Version, die auf Android 17 basiert, steht ab dieser Woche für die Galaxy S26-Serie in ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, zur Verfügung. Interessierte Nutzer können sich über die Samsung Members-App für das Programm anmelden.
Die neue Software bietet verschiedene Neuerungen in den Bereichen Personalisierung, Barrierefreiheit und Sicherheit. Ein überarbeitetes Schnellzugriffsmenü ermöglicht die flexible Anordnung von Helligkeit, Lautstärke und dem Media Player. In der App Samsung Notes wurden neue kreative Funktionen wie zusätzliche Stiftstärken und dekorative Zierbänder integriert. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit lassen sich die Geschwindigkeit der Maustasten anpassen und die TalkBack-Funktionen von Google und Samsung wurden zusammengeführt. Zudem ermöglicht eine Text-Hervorhebungsfunktion die Vergrößerung von Text in einem schwebenden Fenster. Im Bereich der Sicherheit blockiert das System die Installation und Ausführung potenziell sicherheitskritischer Apps und warnt die Nutzer darüber.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der DAX verzeichnete am Freitag einen deutlichen Rücksetzer und schloss mit einem Minus von 2,1 Prozent bei 23.951 Punkten. Damit fiel der deutsche Leitindex unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten. Die Kursverluste folgten auf einen starken Handel an Christi Himm মুক্তিব.
Die Marktentwicklung wurde maßgeblich durch geopolitische Unsicherheiten und Inflationssorgen belastet. Das Ausbleiben eines Durchbruchs im Iran-Konflikt sowie die mangelnden Fortschritte beim Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping sorgten für eine gedrückte Stimmung. Zudem belasteten anhaltend hohe Ölpreise und die Erwartung steigender Zinsen die Anleger.
Besonders betroffen waren der Technologiesektor und der Rohstoffsektor. Chip-Aktien wie Infineon verzeichneten deutliche Verluste, während auch Edelmetalle wie Gold und Silber unter Druck gerieten. Parallel dazu verzeichneten die US-Börsen Indizes wie den Dow Jones und den Nasdaq Rückgänge. Auch die Anleiherenditen stiegen infolge der Inflationsängste an.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Kevin Warsh hat am 15. Mai 2026 das Amt des Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve übernommen. Seine Bestätigung im Senat erfolgte mit 54 zu 45 Stimmen. Während US-Präsident Trump eine sofortige Senkung der Leitzinsen fordert, gilt Warsh als Verfechter einer strafferen Geldpolitik. Er kritisierte in der Vergangenheit Anleihekäufe und strebt eine Reduzierung der Fed-Bilanzsumme an, die Anfang Mai 2026 bei rund 6,7 Billionen US-Dollar lag. Ein Rückgang der Bilanz könnte die langfristigen Zinsen erhöhen und die Finanzierung der US-Staatsdefizite verteuern.
Warsh verfolgt zudem alternative Ansätze zur Inflationsmessung durch sogenannte „Trimmed Mean“-Maße. Für die Märkte, insbesondere für Bitcoin, stellt sein Kurs ein zweischneidiges Szenario dar: Während er sich gegenüber digitalen Vermögenswerten offener zeigt, könnte die geplante Bilanzverkürzung die globale Liquidität entziehen. Zudem bleibt die politische Unabhängigkeit der Fed ein Thema, da sein Vorgänger Jerome Powell vorerst Mitglied im Offenmarktausschuss bleibt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 49/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall zahlt am Freitag eine erhöhte Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr aus. Nach Zustimmung der Hauptversammlung beträgt die Ausschüttung 11,50 Euro pro Aktie, was einem Anstieg von rund 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 8,10 Euro entspricht. Trotz der operativen Entwicklung, die durch ein steigendes operatives Ergebnis von 224 Millionen Euro im ersten Quartal und eine verbesserte Marge von 11,6 Prozent gekennzeichnet ist, verzeichnete die Aktie zuletzt deutliche Verluste. Der Kurs notierte am Freitag vor Handelsschluss bei etwa 1.137,60 Euro, was einem Rückgang von 0,49 Prozent entsprach. Der Titel liegt damit deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 1.988,13 Euro. Parallel zur Dividendenzahlung hat Rheinmetall am Standort Neuss die Serienfertigung der Kamikaze-Drohne FV-014 gestartet. Dieser Ausbau der Kapazitäten erfolgt im Zusammenhang mit einem Bundeswehr-Auftrag über rund 300 Millionen Euro. Der gesamte Auftragsbestand des Konzerns beläuft sich auf 73 Milliarden Euro.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 62/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Am Samstag, den 16. Mai 2026, findet im Millerntor-Stadion das entscheidende Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg am 34. Spieltag der Bundesliga statt. Die Partie, die um 15:30 Uhr von Daniel Siebert geleitet wird, ist von hoher Bedeutung für den Kampf um den Relegationsplatz. Erstmals gehen die Teams auf den Plätzen 16, 17 und 18 punktgleich in den letzten Spieltag.
Für den FC St. Pauli unter Trainer Alexander Blessin steht ein Sieg notwendig, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Während Spieler wie Hauke Wahl und Adam Dźwigała nach Infekten zurückkehren, fehlt weiterhin David Nemeth. Der VfL Wolfsburg unter Dieter Hecking belegt aktuell den Relegationsplatz. Die Niedersachsen müssen gewinnen, um den Verbleib in der Bundesliga aus eigener Kraft zu sichern; ein Unentschieden reicht bei einem Heidenheim-Erfolg gegen Mainz aus. Im Wolfsburger Kader fällt Patrick Wimmer verletzungsbedingt aus.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat im ersten Testspiel der Länderspiel-Serie gegen Dänemark eine deutliche 28:36-Niederlage in Kopenhagen hinnehmen müssen. Das DHB-Team, das acht Monate vor der Weltmeisterschaft in Deutschland antrat, unterlag dem amtierenden Olympiasieger, Weltmeister und Europameister mit einem Halbzeitstand von 13:21.
Nach einem schnellen Start der Dänen und zahlreichen technischen Fehlern sowie Fehlwürfen der deutschen Mannschaft konnte der Rückstand in der zweiten Halbzeit durch eine stabilere Abwehr und eine gesteigerte Treffsicherheit vorübergehend auf drei Tore verkürzt werden. Letztlich konnte die deutsche Auswahl den Rückstand jedoch nicht halten. Maßgeblich für den Sieg der Gastgeber war der dänische Torhüter Emil Nielsen, der zahlreiche Würfe parierte, sowie Mathias Gidsel, der zehn Treffer erzielte. Für Deutschland waren Renars Uscins, Juri Knorr und Miro Schluroff mit jeweils vier Toren die erfolgreichsten Werfer. Das Rückspiel der beiden Mannschaften findet am Sonntag in Köln statt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 58/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der 34. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/2026 am 16. Mai 2026 steht unter hoher sportlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Während der FC Bayern München nach der Meisterschaft gegen den 1. FC Köln ohne Druck spielt, entscheiden neun weitere Partien über die Platzierungen.
Im Kampf um die Champions League stehen sich der VfB Stuttgart und die TSG 1899 Hoffenheim mit jeweils 61 Punkten gegenüber. Stuttgart führt lediglich durch eine bessere Tordifferenz. Um den Platz in der Europa League kämpfen der SC Freiburg, Eintracht Frankfurt und der FC Augsburg.
Besonders intensiv ist die Lage im Abstiegskampf: VfL Wolfsburg, 1. FC Heidenheim und FC St. Pauli sind mit 26 Punkten punktgleich. Ein Sieg von Wolfsburg oder ein Remis würde den Relegationsplatz sichern, sofern Heidenheim nicht gewinnt. Für St. Pauli ist ein Sieg sowie ein Heidenheim-Remis notwendig, um die Relegation zu erreichen. Ein Abstieg droht zwei der drei Mannschaften.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 47/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.