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Nachrichten vom: Donnerstag, 21. Mai 2026, 18:00

Nagelsmann nominiert WM-Kader 2026

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den 26-köpfigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekannt gegeben. Eine zentrale Personalie ist die Rückkehr von Manuel Neuer, der zwei Jahre nach seinem Rücktritt erneut als Torwart Nummer eins nominiert wurde. Er wird im Team von Alexander Nübel und Oliver Baumann begleitet. Das Aufgebot umfasst unter anderem Kapitän Joshua Kimmich, Jamal Musiala, Kai Havertz und Leroy Sané. Während Spieler wie Antonio Rüdiger und Nico Schlotterbeck im Kader stehen, fehlen verletzungsbedingt Marc-André ter Stegen und Serge Gnabry. Zudem wurden Spieler wie Niclas Füllkrug, Robert Andrich, Chris Führich und Maximilian Mittelstädt nicht berücksichtigt. Auch der 19-jährige Saïd El Mala fand keine Aufnahme in die Liste. Die deutsche Mannschaft startet die Vorbereitung in Herzogenaurach. In der Gruppenphase treten die Nationalspieler am 14. Juni gegen Curaçao, am 20. Juni gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni gegen Ecuador an.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Debatte um Rentenalter 70 entfacht

Ein Medienbericht über eine mögliche schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre hat eine politische Debatte ausgelöst. Die Mitglieder der von der Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission sowie das Bundesarbeitsministerium dementierten die vermeintlichen Zwischenstände und verwiesen auf die vereinbarte Vertraulichkeit. Die Co-Vorsitzende der Kommission, Constanze Janda, erklärte, dass derzeit noch keine Empfehlungen fertig entschieden seien. Auch Kanzleramtschef Thorsten Frei bezeichnete die Berichterstattung als Spekulation. Innerhalb der politischen Landschaft zeigen sich unterschiedliche Positionen. Während Teile der Union und Wirtschaftsforscher die Idee einer längeren Lebensarbeitszeit als Option zur Stabilisierung der Rentenfinanzen diskutieren, äußerten die Linkspartei, die Grünen sowie Gewerkschaften deutliche Kritik. Kritiker warnen vor sozialer Ungerechtigkeit und einer Zunahme der Altersarmut. Die 13-köpfige Expertenkommission, die ihre Arbeit im Dezember 2025 aufgenommen hat, soll ihre Reformvorschläge Ende Juni vorlegen. Ziel der Kommission ist es, Lösungen für ein stabiles Rentenniveau und dauerhaft stabile Beitragssätze zu finden.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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Trump und Netanjahu uneinig beim Iran

US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sind laut Medienberichten aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über das weitere Vorgehen gegenüber dem Iran in ein Gespräch geraten. Während Trump einen für heute geplanten Angriff auf das Iran-Regime aufgrund „ernsthafter Verhandlungen“ vorerst abgesagt hat, steht Netanjahu den diplomatischen Bemühungen skeptisch gegenüber. Er strebt die Wiederaufnahme der im Februar begonnenen militärischen Angriffe an, um die Fähigkeiten des Iran weiter zu schwächen. Zwischen den USA und dem Iran gilt derzeit eine Waffenruhe, die jedoch durch vereinzelte Angriffe am Persischen Golf sowie israelische Operationen gegen die Hisbollah im Libanon belastet wird. Im Rahmen der diplomatischen Bemühungen unterbreitete die iranische Führung über den Vermittler Pakistan einen neuen Vorschlag für eine Verhandlungslösung. Parallel dazu rechnet die iranische Regierung mit neuen Angriffen und sieht in den Bewegungen der Gegenseite das Anstreben einer neuen Kriegsrunde. Der pakistanische Innenminister Mohsin Naqvi führt dazu derzeit Gespräche in Teheran.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte

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