Nach einer verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet ist die Zahl der Todesopfer auf fast 400 gestiegen. In Nepal wurden laut Polizeiangaben bislang zwischen 389 und 392 Leichen geborgen, während in Tibet drei Tote gemeldet wurden. Die Zahl der Vermissten ist mit über 1.300 Menschen sehr hoch. Unter den Vermissten befinden sich zahlreiche Ausländer, darunter mindestens acht Deutsche sowie Personen aus Indien, den USA, Malaysia, Australien, Großbritannien und Kanada.
Als Ursache für die Katastrophe wurde ein Gletscherabbruch am Nordhang des Langtang Lirung identifiziert. Eine Eis- und Gerölllawine blockierte zunächst den Fluss Lhende, was nach dem Überlaufen des daraus entstandenen Sees eine gewaltige Flutwelle auslöste. Zunächst wurde ein Erdbeben als Ursache vermutet, doch Analysen der US-Erdbebenwarte USGS ergaben, dass die seismische Energie durch den Gletscherabbruch erzeugt wurde. Die Flut zerstörte Brücken, Straßen, Häuser sowie Infrastrukturen wie Wasserkraftwerke und Solaranlagen. Internationale Hilfsorganisationen und Staaten leisten bereits medizinische und materielle Nothilfe.
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In der spanischen Exklave Ceuta haben Demonstranten in einem Lager für Migranten Feuer gelegt und die sofortige Rückführung der Menschen nach Marokko gefordert. Die Protestierenden versuchten zudem, Fahrzeuge des Roten Kreuzes aufzuhalten, die mit Lebensmitteln und Wasser für die Geflüchteten unterwegs waren. Die Polizei musste einschreiten, um die Demonstranten von den Migranten zu trennen, die sich auf eine Mole zurückgezogen hatten.
Die Spannungen in der Stadt folgen auf eine massive Einreise von bis zu 80.000 Menschen Ende Juli, bei der nach offiziellen Angaben mindestens 96 Personen ums Leben kamen. Während die konservative spanische Opposition die Rückführung der verbliebenen tausenden Migranten fordert, untersagen internationale Verträge und Gerichtsurteile Kollektivabschiebungen und schreiben eine Einzelfallprüfung vor. Besonders unbegleitete Minderjährige genießen besonderen Schutz. Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez steht aufgrund der Krise und der politischen Debatte über mögliche Warnungen vor dem Massenandrang unter erheblichem Druck.
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Partielle Mondfinsternis in Deutschland beobachtbar
Am frühen Freitagmorgen ist in Deutschland eine partielle Mondfinsternis zu beobachten, bei der der Schatten der Erde den Mond teilweise bedeckt. Der Eintritt in den Kernschatten erfolgt gegen 4:33 Uhr bzw. 4:34 Uhr. Das Maximum der Finsternis wird gegen 6:12 Uhr bzw. 6:13 Uhr erreicht, wobei etwa 93,5 bis 94 Prozent des Monddurchmessers verdunkelt sind. In dieser Phase kann der Mond rötlich schimmern. Die Beobachtung ist mit bloßem Auge möglich, wobei keine Schutzbrille erforderlich ist.
Die Sichtbarkeit wird jedoch durch die einsetzende Morgendämmerung und die Wetterlage erschwert. In vielen Regionen ziehen Wolken, Schauer und Gewitter auf, was die Sicht trüben könnte. Die besten Chancen auf freie Sicht bestehen im Osten sowie im Südosten Deutschlands oder in Gebieten, in denen Gewitter bereits abgezogen sind. Ein freier Blick zum westlichen oder westsüdwestlichen Horizont ist entscheidend, da der Mond zum Zeitpunkt des Maximums tief am Horizont steht und kurz darauf untergeht.
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US-Senatoren kritisieren neue Elektroschock-Handschuhe
Mehr als ein Dutzend demokratische US-Senatoren haben die US-Einwanderungsbehörde ICE aufgefordert, den geplanten Kauf von Elektroschock-Handschuhen des Typs CT-G5 zu unterlassen. In einem Brief an den ICE-Chef David Venturella äußerten die Abgeordneten erhebliche Zweifel an der Sicherheit der neuen Ausrüstung. Laut Herstellerangaben können die sogenannten G.L.O.V.E.-Handschuhe bei direktem Hautkontakt Effekte verstärken, die zu einem plötzlichen Tod führen können. Die Anschaffung, für die das Heimatschutzministerium ein Budget von 10 bis 20 Millionen US-Dollar eingeplant hat, soll bis Ende März 2027 abgeschlossen sein. Die Handschuhe sind für die Abteilungen Homeland Security Investigations sowie Enforcement and Removal Operations vorgesehen. Ein Sprecher des Heimatschutzministeriums verteidigte die Neuanschaffung als notwendiges Instrument, um kriminelle und illegal eingereiste Personen sicher festzunehmen und abzuschieben. Er betonte zudem, dass die Einsatzkräfte bestens geschult seien und regelmäßige Fortbildungen erhielten. Die politische Kritik der Senatoren bezieht sich zudem auf die Befähigung der Behörde zur sicheren Anwendung des neuen Instruments.
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Nach einem Treffen in Berlin haben Bundeskanzler Friedrich Merz und die Regierungschefs aus Dänemark, Finnland, Österreich, den Niederlanden und Schweden drastische Kürzungen beim künftigen EU-Finanzrahmen gefordert. Die Gruppe, die gemeinsam rund 40 Prozent des europäischen Haushalts finanziert, bezeichnet die Vorschläge der EU-Kommission für eine Aufstockung des Budgets um bis zu 60 Prozent als „schlicht unbezahlbar“. Die vorgeschlagene Summe müsse um mehrere hundert Milliarden Euro gekürzt werden, wobei Einschnitte alle Bereiche betreffen müssten. In einer gemeinsamen Erklärung lehnten die sechs Staaten zudem eine neue gemeinsame Schuldenaufnahme der EU ab und forderten stattdessen Strukturreformen sowie die Bewältigung der Aufgaben mit dem bestehenden Personalbestand. Ziel ist es, den mehrjährigen Finanzrahmen, der am 1. Januar 2028 in Kraft tritt, durch Realismus und Reformen zu gestalten. Die nächste wichtige Verhandlungsrunde ist für den EU-Gipfel im Oktober geplant, wobei eine Einigung noch in diesem Jahr angestrebt wird.
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Am 19. August 2026 fand im NATO-Hauptquartier eine Videokonferenz unter der Leitung des US-Luftwaffengenerals Alexus Grynkewich statt, um über den Schutz der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu beraten. Im Fokus der Gespräche auf Ebene der Generalstabschefs stand die Frage, wie Mitgliedstaaten Marine-, Überwachungs- oder logistische Fähigkeiten für einen möglichen multinationalen Einsatz beitragen könnten. Frankreich und Großbritannien verfolgen dabei die Initiative, eine Koalition aus etwa zwölf Ländern zu bilden, um die Sicherheit des kommerziellen Schiffsverkehrs in der strategisch wichtigen Wasserstraße zu gewährleisten. Die NATO selbst wird keine formelle Operation durchführen, nutzt das Treffen jedoch als Plattform zur Koordination nationaler Beiträge. Parallel dazu findet in Istanbul eine diplomatische Initiative statt, an der die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens sowie Vertreter Saudi-Arabiens, Pakistans und Ägyptens teilnehmen. Neben der maritimen Sicherheit in der Straße von Hormus sollen dort auch Lösungen für den stockenden Getreideexport aus der Ukraine im Schwarzen Meer erörtert werden.
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Rockstar Games hat die Mitarbeiterzahl für die Entwicklung von Grand Theft Auto 6 seit der Veröffentlichung von Red Dead Redemption 2 verdoppelt. Das Unternehmen, das 2018 etwa 2.000 Angestellte zählte, setzt nun auf rund 4.000 Mitarbeitende, um eine Welt mit hoher Immersion zu schaffen. Ein neues Büro in Los Angeles widmet sich dabei fast ausschließlich der Entwicklung von NPC-Dialogen.
Für ein authentisches „Mode-Ökosystem“ in Vice City arbeitet das Studio mit der Stylistin Jillian Carr zusammen, während echte Rennfahrer das Fahrverhalten der Fahrzeuge unterstützen und über 50 Straßenkünstler Wandgemälde entwerfen. Die Entwicklung basiert auf intensiven Recherchen in Miami, bei denen Entwickler unter anderem Kontakt zu Ex-Kriminellen und Gesetzeshütern pflegten. Das Spiel soll durch Elemente wie Social-Media-Feeds, die den Spielverlauf beeinflussen können, sowie durch die Berücksichtigung von Lebensaspekten wie Ernährung und Schlaf eine gesteigerte Realitätstiefe erreichen. Die Spielwelt soll dabei die Vielfalt und die kulturellen Trends der Region widerspiegeln.
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Auf der Gamescom hat Samsung seine neue Gaming-Monitor-Reihe der Odyssey-Serie für das Jahr 2027 vorgestellt. Die Produktpalette umfasst verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Technologien und Bildwiederholraten. Der 49-Zoll-Monitor Odyssey OLED G9 nutzt ein QD-OLED-Panel der fünften Generation mit Penta-Tandem-Technologie, das eine bis zu doppelt so lange Lebensdauer und eine höhere Effizienz bietet. Er unterstützt eine Dual-Mode-Funktion zwischen Dual-QHD mit 360 Hz und Dual-HD mit 720 Hz. Der 32-Zoll-Modell Odyssey OLED G8 bietet per Triple-Mode die Wahl zwischen UHD mit 360 Hz, QHD mit 520 Hz und FHD mit 680 Hz. Zudem verfügt er über eine Glare-Free-Technologie zur Reduzierung von Reflexionen. Der 42-Zoll-Monitor Odyssey OLED G7 weist eine Krümmung von 1000R und eine 4K-Auflösung bei 165 Hz auf. Der 27-Zoll-Monitor Odyssey G6 nutzt ein Fast-IPS-Panel und erreicht im Dual-Mode bis zu 1.100 Hz bei einer HD-Auflösung. Der Odyssey G6 soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 erhältlich sein.
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Samsung hat das Galaxy S26 FE vorgestellt, das als erstes Modell der Galaxy S26-Serie mit der Benutzeroberfläche One UI 9 (Android 17) erscheint. Das Smartphone ist ab dem 4. September 2026 in den Farben Blueberry, Graphite und Pistachio erhältlich. Das Gerät wird mit einem Exynos 2500-Prozessor, 8 GB RAM sowie wahlweise 128, 256 oder 512 GB Speicher angeboten. Die Preise liegen bei 799 Euro (128 GB), 899 Euro (256 GB) und 1.099 Euro (512 GB).
Das Display umfasst 6,7 Zoll (Dynamic AMOLED 2X) mit einer Bildwiederholungsrate von bis zu 120 Hz. Zur Ausstattung gehören ein 4.900-mAh-Akku sowie eine Triple-Kamera mit 50-MP-Weitwinkel-, 12-MP-Ultraweitwinkel- und 8-MP-Teleobjektiv (3-facher optischer Zoom). Neue KI-Funktionen wie „Meine FanCam“ und „Circle to Search mit Google“ sowie die „Superstabil“-Funktion für Videos sind integriert. Das Gerät unterstützt 45-W-Schnellladen und ist in der Energieeffizienzklasse A eingestuft.
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Die Bundesregierung schaltet sich in die Übernahmeverhandlungen der italienischen UniCredit an die Commerzbank ein. Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den UniCredit-Chef Andrea Orcel für den 14. September zu einem Gespräch ins Bundesfinanzministerium eingeladen, wie aus Regierungskreisen verlautete. Ziel des Treffens sei es, die Position der Bundesregierung darzulegen und in einen Austausch zu treten. Die Einladung markiert einen Kurswechsel, da die Regierung das Vorgehen der UniCredit im Juli noch als „aggressiv und feindlich“ sowie „inakzeptabel“ bezeichnet hatte. Die UniCredit hat sich bereits Zugriff auf fast 50 Prozent der Anteile an der Commerzbank gesichert. Der Bund ist mit einem Anteil von gut 12 Prozent zweitgrößter Aktionär. Während die Bundesregierung betont, im Sinne des deutschen Mittelstands und des Finanzstandorts Frankfurt zu handeln, sieht Orcel bei einer Übernahme Potenzial für Milliarden-Einsparungen durch den Abbau von Arbeitsplätzen und die Verkleinerung des Auslandsnetzes.
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Die durchschnittliche Altersrente in Deutschland ist Ende 2025 auf 1.195 Euro im Monat gestiegen, was einem Zuwachs von 41 Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Wie die Deutsche Rentenversicherung in ihrem Jahresbericht bekannt gab, besteht weiterhin ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern. Während Männer im Durchschnitt eine Rente von 1.449 Euro erhielten, lag der Betrag für Frauen bei 994 Euro. Das durchschnittliche Alter beim Renteneintritt blieb mit 64,7 Jahren im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) kritisierte die Rentenhöhe und wies darauf hin, dass eine durchschnittliche Altersrente von weniger als 1.200 Euro nicht ausreiche. Der Verband betonte zudem die Problematik der niedrigeren Renten für Frauen und sprach sich gegen eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters aus.
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Der deutsche Leitindex DAX schloss am Donnerstag mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent bei 26.366 Punkten. Trotz der positiven Geschäftszahlen des US-Chipherstellers Nvidia, dessen Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdoppelt wurden, blieb der Gesamtmarkt gedämpft. Während der technologielastige TecDAX um 2,1 Prozent zulegte und auch europäische Chipwerte wie Infineon Gewinne verbuchten, verzeichnete der EuroStoxx 50 einen Rückgang von rund 0,7 bis 0,8 Prozent.
Die Stimmung am Markt wurde durch Unsicherheiten bezüglich der künftigen Geldpolitik belastet. Anleger blicken auf das Notenbanktreffen in Jackson Hole, wobei die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh mit Spannung erwartet wird. Gleichzeitig lieferten Protokolle der jüngsten EZB-Sitzung Hinweise darauf, dass eine weitere Zinserhöhung notwendig sein könnte, sofern die Inflationsaussichten nicht deutlich besser ausfallen. Im DAX geriet die Deutsche Telekom aufgrund eines Berichts über eine mögliche Milliardenklage in den USA um 2,5 Prozent unter Druck.
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Der SC Freiburg hat sich durch einen 4:1-Heimsieg gegen den schottischen Club Motherwell FC für die Ligaphase der Conference League qualifiziert. Nach dem 3:1-Erfolg im Hinspiel sicherte sich die Mannschaft von Trainer Julian Schuster den Einzug in den Wettbewerb.
Die Partie begann mit einer frühen Führung der Gastgeber in der 6. Minute durch Derry Scherhant. In der 22. Minute gelang den Gästen jedoch der Ausgleich, nachdem ein Distanzschuss von Emmanuel Longelo durch den Torwart Mio Backhaus ins eigene Netz rutschte. Nach einer Roten Karte für Motherwells Jake Girdwood-Reich in der 57. Minute aufgrund einer Notbremse übernahm Freiburg die Kontrolle. Igor Matanovic erhöhte nach einer Ecke in der 60. Minute zum 2:1, bevor Cyriaque Iéring in der 63. Minute ebenfalls nach einem Standard auf 3:1 stellte. Keisuke Goto erhöhte in der 85. Minute zum Endstand von 4:1. Die Auslosung für die Gruppenphase findet am kommenden Freitag statt.
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Tadej Pogacar hat die sechste Etappe der Vuelta a España von Alcossebre nach Castelló gewonnen und damit seinen dritten Etappensieg der Ausgabe 2026 errungen. Auf den 177,4 Kilometern langen Strecke, die über 3.100 Höhenmeter führte, konnte der Slowäne seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbauen.
Am Berg am Puerto el Bartolo setzte Pogacar zunächst zu einem Angriff an, wurde jedoch kurz vor der Bergwertung von Enric Mas überholt, der die Extrapunkte für die erste Kategorie gewann. Während der anschließenden Abfahrt kam Pogacar von der Straße ab, konnte jedoch einen Sturz verhindern. Im abschließenden Sprint auf den letzten Kilometern setzte sich Pogacar gegen Mas durch.
In der Gesamtwertung rückte Mas auf den zweiten Platz vor, während Primoz Roglic auf den dritten Rang verdrängt wurde. Der Belgier Ramses Debruyne sicherte sich den Sieg der Tageswertung in der Ausreißergruppe. Die nächste Etappe führt das Feld in das Hochgebirge.
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Der FC Bayern München hat den festen Wechsel des 31-jährigen Mittelfeldspielers João Palhinha zu Benfica Lissabon offiziell bestätigt. Der portugiesische Nationalspieler, der im Sommer 2024 vom FC Fulham nach München gewechselt war, kehrt damit in seine Heimat zurück. Laut Angaben des Vereins beläuft sich die Ablösesumme auf 14 Millionen Euro, zuzüglich möglicher Bonuszahlungen, die die Gesamtsumme auf bis zu 19 Millionen Euro ansteigen lassen können. Sportvorstand Max Eberl erklärte, man habe die Situation offen besprochen und eine einvernehmliche Lösung gefunden, da sich der Spieler für eine Fortsetzung seiner Karriere in Portugal entschieden habe. Palhinha, der zuvor auf Leihbasis für Tottenham Hotspur spielte, unterzeichnete einen Vertrag bis 2030. Zeitgleich gab der Rekordmeister die Leihe des Offensivtalents Felipe Chávez zum 1. FC Magdeburg bekannt. Der Peruaner hat seinen Vertrag beim FC Bayern vorzeitig bis 2028 verlängert, soll nun jedoch für ein Jahr in die 2. Bundesliga wechseln.
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