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Nachrichten vom: Freitag, 28. August 2026, 7:00

Todesopfer nach Sturzflut massiv gestiegen

Nach einer verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet ist die Zahl der Todesopfer auf fast 400 gestiegen. In Nepal wurden laut Polizeiangaben bislang zwischen 389 und 392 Leichen geborgen, während in Tibet drei Tote gemeldet wurden. Die Zahl der Vermissten ist mit über 1.300 Menschen sehr hoch. Unter den Vermissten befinden sich zahlreiche Ausländer, darunter mindestens acht Deutsche sowie Personen aus Indien, den USA, Malaysia, Australien, Großbritannien und Kanada. Als Ursache für die Katastrophe wurde ein Gletscherabbruch am Nordhang des Langtang Lirung identifiziert. Eine Eis- und Gerölllawine blockierte zunächst den Fluss Lhende, was nach dem Überlaufen des daraus entstandenen Sees eine gewaltige Flutwelle auslöste. Zunächst wurde ein Erdbeben als Ursache vermutet, doch Analysen der US-Erdbebenwarte USGS ergaben, dass die seismische Energie durch den Gletscherabbruch erzeugt wurde. Die Flut zerstörte Brücken, Straßen, Häuser sowie Infrastrukturen wie Wasserkraftwerke und Solaranlagen. Internationale Hilfsorganisationen und Staaten leisten bereits medizinische und materielle Nothilfe.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte

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Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100

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Quellen

Proteste in Ceuta eskalieren

In der spanischen Exklave Ceuta haben Demonstranten in einem Lager für Migranten Feuer gelegt und die sofortige Rückführung der Menschen nach Marokko gefordert. Die Protestierenden versuchten zudem, Fahrzeuge des Roten Kreuzes aufzuhalten, die mit Lebensmitteln und Wasser für die Geflüchteten unterwegs waren. Die Polizei musste einschreiten, um die Demonstranten von den Migranten zu trennen, die sich auf eine Mole zurückgezogen hatten. Die Spannungen in der Stadt folgen auf eine massive Einreise von bis zu 80.000 Menschen Ende Juli, bei der nach offiziellen Angaben mindestens 96 Personen ums Leben kamen. Während die konservative spanische Opposition die Rückführung der verbliebenen tausenden Migranten fordert, untersagen internationale Verträge und Gerichtsurteile Kollektivabschiebungen und schreiben eine Einzelfallprüfung vor. Besonders unbegleitete Minderjährige genießen besonderen Schutz. Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez steht aufgrund der Krise und der politischen Debatte über mögliche Warnungen vor dem Massenandrang unter erheblichem Druck.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 51/100

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Quellen

Partielle Mondfinsternis in Deutschland beobachtbar

Am frühen Freitagmorgen ist in Deutschland eine partielle Mondfinsternis zu beobachten, bei der der Schatten der Erde den Mond teilweise bedeckt. Der Eintritt in den Kernschatten erfolgt gegen 4:33 Uhr bzw. 4:34 Uhr. Das Maximum der Finsternis wird gegen 6:12 Uhr bzw. 6:13 Uhr erreicht, wobei etwa 93,5 bis 94 Prozent des Monddurchmessers verdunkelt sind. In dieser Phase kann der Mond rötlich schimmern. Die Beobachtung ist mit bloßem Auge möglich, wobei keine Schutzbrille erforderlich ist. Die Sichtbarkeit wird jedoch durch die einsetzende Morgendämmerung und die Wetterlage erschwert. In vielen Regionen ziehen Wolken, Schauer und Gewitter auf, was die Sicht trüben könnte. Die besten Chancen auf freie Sicht bestehen im Osten sowie im Südosten Deutschlands oder in Gebieten, in denen Gewitter bereits abgezogen sind. Ein freier Blick zum westlichen oder westsüdwestlichen Horizont ist entscheidend, da der Mond zum Zeitpunkt des Maximums tief am Horizont steht und kurz darauf untergeht.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 45/100

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Quellen