Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche reist nach Peking und Guangzhou, um die deutschen Wirtschaftsinteressen in China zu vertreten. Im Fokus der Gespräche stehen die Wettbewerbsbedingungen sowie die chinesischen Exportbeschränkungen für Rohstoffe wie seltene Erden. Deutsche Unternehmen und Wirtschaftsverbände wie die Auslandshandelskammer fordern einen intensivierten Dialog und die Einhaltung von Zusagen für ein nachhaltiges Geschäftsumfeld, da der extreme Preisdruck und subventionierte Produkte der chinesischen Konkurrenz der deutschen Industrie zusetzen. Während die Deutsche Industrie- und Handelskammer auf verstärkte Kooperation setzt, mahnen Vertreter der Wirtschaft die Klärung von Problemen beim Schutz geistigen Eigentums und dem Zugang zu Rohstoffen an. Innerhalb der deutschen Politik gibt es unterschiedliche Ansätze zur Handelsgestaltung: Während Forderungen nach Ausgleichszöllten zur Herstellung fairen Wettbewerbs im Raum stehen, warnen andere vor neuen Handelshemmnissen. China hat laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2025 die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst, wobei das Handelsverhältnis durch hohe Importe aus der Volksrepublik geprägt ist.
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Das Bundeswirtschaftsministerium hat auf der Plattform X einen Videobeitrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) geteilt, was öffentliche Kritik auslöste. In dem Beitrag des Ministeriums wurde die Kampagne der Initiative, die wirtschaftlichen Optimismus ausdrücke, als notwendig für den Wirtschaftsstandort Deutschland gewürdigt. Das Video der INSM, einer von Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanzierten Organisation, thematisiert die Notwendigkeit von Reformen zur Stärkung der deutschen Wirtschaft.
Die Veröffentlichung des Clips führte zu Reaktionen in den sozialen Medien. Während der Geschäftsführer der INSM, Thorsten Alsleben, die erhöhte Reichweite des Posts durch die entstandene Kritik als Erfolg wertete, hinterfragten Stimmen aus dem politischen Umfeld die Interessenidentität zwischen der Lobbyorganisation und dem Ministerium. Auf Anfrage teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit, dass das Teilen des Videos mit Einverständnis der Ministerin Katherina Reiche erfolgte, jedoch keine Absprache oder Beteiligung der Ministerin an der Kampagne selbst stattgefunden habe.
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In mehreren Kreisen in Nordrhein-Westfalen ist die Trinkwasserversorgung aufgrund der aktuellen Hitzeperiode gefährdet. Die Stadtwerke Jülich meldeten einen drastisch gestiegenen Wasserverbrauch, der sich insbesondere in den Nachtstunden, in denen sich die Speicher normalerweise nachfüllen, mehr als verdoppelt hat. Da die Füllstände der vorhandenen Wasserspeicher zunehmend abnehmen, wurden die Bürger dazu aufgerufen, sehr sparsam mit Trinkwasser umzugehen. Konkret soll auf das Bewässern von Rasenflächen sowie das Befüllen von Schwimmbecken verzichtet werden. Eine ähnliche Situation zeigt sich in den ostwestfälischen Kreisen Herford und Minden-Lübbecke. Der Wasserbeschaffungsververband „Am Wiehen“ hat dort die Trinkwasserampel auf „Rot“ gestellt und warnt vor einer drohenden Knappheit. Die Dauer des Versorgungsengpasses ist von der künftigen Wetterlage abhängig.
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In der Türkei ist der Bürgermeister des Bezirks Güzelbahçe in Izmir, Mustafa Güney, festgenommen worden. Die Verhaftung des Vertreters der größten Oppositionspartei CHP erfolgte im Rahmen von Ermittlungen wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten im Bauwesen, wobei auch der Leiter des Bauamts sowie die Ehefrau des Bürgermeisters in Gewahrsam genommen wurden. Die Festnahme erfolgt nach der Absetzung des CHP-Chefs Özgür Özel durch ein Gericht in Ankara, welches dessen Wahl zum Parteivorsitzenden für ungültig erklärte. Im Zusammenhang mit einer von Özel aufgerufenen Kundgebung in Izmir setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein, um den zentralen Platz vor dem CHP-Parteigebäude abzuriegeln und Demonstranten zu vertreiben. Zuvor war die Polizei bereits in Ankara gewaltsam gegen den Sitz der CHP vorgegangen und hatte unter Einsatz von Tränengas die Räumlichkeiten des von Özel besetzten Gebäudes durchgesetzt. Die CHP sieht sich einer politisch motivierten Kampagne ausgesetzt, während die Regierung Vorwürfe einer Justizbeeinflussung zurückweist.
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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurde am späten Abend in ein Krankenhaus in Jerusalem eingeliefert. Laut Informationen aus seinem Büro handelt es sich bei dem Aufenthalt um eine zahnärztliche Behandlung. Die genaue Art des medizinischen Eingriffs wurde nicht bekannt gegeben.
Der Klinikaufenthalt erfolgt vor dem Hintergrund vorangegangener Berichte über den Gesundheitszustand des 76-Jährigen. Vor rund einem Monat hatte Netanjahu eine Behandlung wegen eines bösartigen Prostatatumors bekannt gegeben, erklärte jedoch anschließend, er sei gesund. In der Vergangenheit wurde der Ministerpräsident bereits mehrfach aufgrund gesundheitlicher Probleme behandelt, unter anderem wegen einer Hernie im Jahr 2024 sowie der Implantation eines Herzschrittmachers im Sommer 2023. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand ließ sein Umfeld im Zuge des jetzigen Krankenhausaufenthalts keine weiteren Details bekannt werden.
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Ein geplanter Rechtskreiswechsel bei den Sozialleistungen für ukrainische Geflüchtete ist durch einen Konflikt zwischen Bund und Ländern gefährdet. Das Bundeskabinett hatte beschlossen, dass Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit, die nach dem 1. April 2025 nach Deutschland eingereist sind, künftig Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz statt des Bürgergeldes erhalten sollen. Während der Bund eine vollständige Kompensation der finanziellen Lasten für die Länder zugesichert hatte, besteht nun Uneinigkeit über die Kostenübernahme. Die Bundesländer lehnen es ab, die mit der Gesetzesänderung verbundenen Ausgaben zu tragen, da die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für Alleinstehende etwa 120 Euro weniger pro Monat ausmachen, diese Kosten jedoch aus den Landeshaushalten finanziert werden müssten. Von den rund 1,4 Millionen in Deutschland lebenden Menschen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit erhielten im Herbst 2025 etwa 657.000 Personen Bürgergeld. Der geplante Wechsel des Rechtskreises sollte ursprünglich ab dem 1. Juli erfolgen, der Zeitplan ist jedoch aufgrund des Dissenses zwischen Bund und Ländern ungewiss.
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Das Videospiel „007 First Light“ wird am 27. Mai 2026 weltweit für PC, PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S veröffentlicht. Vorbesteller können das Action-Abenteuer bereits ab dem 26. Mai spielen. Laut einer Bestätigung des Entwicklers IO Interactive wird ein Vorab-Download (Preload) lediglich auf der PlayStation 5 möglich sein, da dies dort vorgeschrieben sei. Für die Plattformen Steam und Xbox wird zum Release kein Preload angeboten; der frühestmögliche Download hängt dort vom offiziellen Veröffentlichungstermin ab. Eine Version für die Nintendo Switch 2 soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
In dem Spiel schlüpfen die Spieler in die Rolle eines jungen britischen Geheimagenten, der von dem irischen Schauspieler Patrick Gibson verkörpert wird. Die Handlung erzählt die Vorgeschichte des Agenten und seinen Weg vom Soldaten zum MI6-Agenten. Das von dem dänischen Studio IO Interactive entwickelte Werk thematisiert unter anderem die Aufspürung eines ehemaligen Doppelagenten und den Umgang mit KI-Technologie.
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Samsung rollt das Software-Update One UI 8.5 für verschiedene Geräte aus, wobei die Verfügbarkeit je nach Modell variiert. Während das Update für die Galaxy S23-Reihe sowie die Tab-S11-Tablets in Deutschland bereits verfügbar ist, wurden auf indischen Servern Hinweise auf ein kommendes Update für das Galaxy S21 FE gefunden. Dieses könnte als einziges Mitglied der S21-Serie das Update erhalten. Für das Galaxy S21 FE wird ein Veröffentlichungszeitraum im Juni erwartet.
Das Update bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, darunter neue KI-Funktionen für den Foto-Editor, verbesserte Sprachassistenten wie Bixby sowie neue Kamerafilter und personalisierbare Steuerungszentralen. Zudem bietet der Wecker eine Option, das Wetter direkt beim Klingeln anzuzeigen. Parallel dazu endet die Kooperation zwischen Samsung und Microsoft: Bis zum 30. September 2026 können Medien in der Samsung Galerie über OneDrive gesichert werden, danach ist die Ansicht von OneDrive-Inhalten in der Galerie-App nicht mehr möglich.
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Die iPhone 18 Pro-Serie, deren Veröffentlichung für September 2026 geplant ist, soll laut aktuellen Berichten technische Neuerungen in einem veränderten Gehäusedesign vereinen. Ein wesentlicher Aspekt der Hardware-Entwicklung ist die Einführung eines variablen Blenden-Systems für die 48-Megapixel-Hauptkamera. Diese mechanische Anpassung der Blendenöffnung erfordert mehr Platz im Inneren, was zu einer Zunahme der Gehäusedicke auf etwa 8,8 Millimeter führen könnte.
An der Vorderseite wird die Dynamic Island voraussichtlich um rund 35 Prozent schmaler ausfallen, da Teile der Face-ID-Sensoren unter das Display verlegt werden sollen. Ein zentrierter, pillenförmiger Ausschnitt bleibt dabei das Designziel. Zudem deuten Analysen von Schutzfolien auf ein höheres und schmaleres Displayformat hin.
Im Bereich der Konnektivität wird der Einsatz des hauseigenen C2-Mobilfunkchips erwartet, der eine 5G-Verbindung direkt über Satelliten ermöglichen könnte. Die Veröffentlichung der Pro-Modelle sowie eines faltbaren „iPhone Fold“ soll im Herbst 2026 erfolgen, während Standardmodelle erst im Frühjahr 2027 erscheinen könnten.
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Mit der Einführung des Altersvorsorgedepots zum 1. Januar 2027 wird die Riester-Rente abgelöst. Bestehende Riester-Verträge unterliegen jedoch dem Bestandsschutz und können unverändert weitergeführt werden. Für Sparer in der Ansparphase stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Neben der Fortführung der Beiträge kann ein Vertrag beitragsfrei gestellt werden, wodurch das vorhandene Kapital erhalten bleibt, ohne dass weitere Zulagen fließen. Eine Kündigung mit vollständiger Auszahlung gilt als schädliche Verwendung, da staatliche Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden müssen. Ab 2027 wird zudem eine Überführung von Riester-Kapital in das neue System ermöglicht.
In der Auszahlphase sind verschiedene Modelle möglich. Neben der lebenslangen Verrentung erlaubt eine Öffnungsklausel die einmalige Entnahme von bis zu 30 Prozent des Kapitals ohne Förderverlust. Zudem kann das Kapital für selbstgenutztes Wohneigentum verwendet werden, wobei die Auszahlung steuerpflichtig ist. Bei sehr geringen Rentenbeträgen, sogenannten Kleinstbetragsrenten, kann das gesamte Guthaben als Einmalbetrag ausgezahlt werden. Ein Wechsel in das neue Altersvorsorgedepot ist für Personen, die bereits eine Riester-Rente beziehen, nicht vorgesehen.
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Der US-Senatsausschuss für Bankenwesen hat den Gesetzentwurf „Clarity Act“ am 14. Mai 2026 mit 15 zu 9 Stimmen verabschiedet. Das Gesetz regelt die Zuständigkeit für digitale Vermögenswerte: Die CFTC erhält die Primärzuständigkeit für Digital Asset Commodities, während die SEC für als Wertpapiere eingestufte „Restricted Digital Assets“ zuständig bleibt. Stablecoins unterliegen einer gemeinsamen Aufsicht von SEC und CFTC.
Trotz des Ausschussbeschlusses bleibt der Weg zur endgültigen Verabschiedung im Senatsplenum durch eine Ethik-Bestimmung blockiert. Diese soll Regierungsbeamten den Profit aus Geschäftsbeziehungen mit der Krypto-Industrie untersagen. Für eine erfolgreiche Abstimmung im Plenum sind 60 Stimmen erforderlich, wobei derzeit mindestens sieben demokratische Stimmen fehlen. Zudem müssen die Fassungen des Banking- und des Agriculture-Committees zusammengeführt werden. Das Repräsentantenhaus hatte den Entwurf bereits im Juli 2025 mit 294 zu 134 Stimmen angenommen. Eine Unterzeichnung durch das Weiße Haus wird von Analysten für Anfang August 2026 als möglich erachtet.
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Die Aktie der Deutschen Bank AG verzeichnete am Dienstag, den 26. Mai 2026, im XETRA-Handel eine Seitwärtsbewegung mit leichten Kursgewinnen. Nach einem Schlusskurs von 29,28 Euro am Vortag notierte der Wert zeitweise bei 29,41 Euro, was einem Plus von 0,4 Prozent entspricht. Damit bewegt sich das Papier im Vergleich zum Dax-Barometer, der sich um 0,59 Prozent nach unten entwickelte, im oberen Drittel des Index.
Der aktuelle Kurs liegt etwa 14 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 34,26 Euro, das am 6. Januar 2026 erreicht wurde. Das 52-Wochen-Tief des Titels lag bei 23,55 Euro. Während sich die Aktie seit März 2026 in einem langfristigen Abwärtstrend befindet, kreuzte der Kurs am 25. Mai die 100-Tage-Linie nach oben. Das Handelsvolumen belief sich zum Berichtszeitpunkt auf über eine Million gehandelter Aktien.
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Beim 1. FC Köln liegt ein schriftliches Angebot für den 19-jährigen Angreifer Saïd El Mala vor. Wie Sportdirektor Thomas Kessler bestätigte, ist der Verein gesprächsbereit. Das Angebot des englischen Premier-League-Klubs FC Brentford umfasst eine Basisablöse von 40 Millionen Euro sowie bis zu fünf Millionen Euro an Boni. Zudem sieht die Vereinbarung eine Weiterverkaufsbeteiligung von 15 Prozent für die Kölner vor. Damit nähert sich das Paket der Forderung des 1. FC Köln an, die bei 50 Millionen Euro liegt. Das Angebot von Brentford ist mit einer Frist von wenigen Tagen versehen; bei einem Verstreichen der Zeit würde der Verein die Offerte zurückziehen. El Mala, dessen Vertrag in Köln bis 2030 läuft, wird laut Berichten von seiner Mutter beraten. Das Gehaltsangebot der Londoner ist offenbar höher als das vorherige Angebot von Brighton & Hove Albion. Eine Entscheidung über den Transfer steht nun unmittelbar bevor.
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Am Mittwoch, den 27. Mai 2026, findet in Leipzig erstmals ein Finale eines Fußball-Europapokals statt. Im Rahmen der UEFA Conference League treten der englische Erstligist Crystal Palace und der spanische Klub Rayo Vallecano gegeneinander an. Das Spiel wird um 21 Uhr im Leipziger Stadion ausgetragen, dessen Kapazität aufgrund fehlender Stehplätze auf 39.700 Zuschauer reduziert wurde.
Parallel zum Endspiel findet auf dem Leipziger Marktplatz ein dreitägiges Fan Festival statt, das seit dem 25. Mai läuft. Das Programm umfasst musikalische Auftritte, sportliche Herausforderungen sowie ein Public Viewing des Finales. Die offizielle Trophäe ist bereits in der Stadt ausgestellt. Für die Anhänger der Mannschaften wurden zudem Fan Meeting Points am Wilhelm-Leuschner-Platz und am Richard-Wagner-Platz eingerichtet. Aufgrund des Großereignisses ist mit umfangreichen Verkehrseinschränkungen in der Innenstadt und im Stadionumfeld zu rechnen, weshalb eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen wird. Restkarten für das Spiel sind über die UEFA-Resale-Plattform erhältlich.
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Die Zukunft des mehrfachen Formel-1-Weltmeisters Max Verstappen hängt zunehmend von technischen Regeländerungen ab. Der Niederländer, der bei Red Bull Racing unter Vertrag steht, fordert eine Anpassung des Motorenreglements ab 2027. Ziel ist es, die Leistung des Verbrennungsmotors zu erhöhen und den Anteil der elektrischen Energie zu reduzieren, um das Verhältnis von etwa 53:47 auf 60:40 zu verschieben. Verstappen bezeichnet die aktuelle Komplexität der Hybrid-Einheiten als „Anti-Racing“ und betont, dass eine Rückkehr zu mehr „Purheit“ notwendig sei.
Während Mercedes und Red Bull-Ford diese Änderungen unterstützen, blockieren Ferrari und Audi eine schnelle Umsetzung ab 2027 und bevorzugen einen Start im Jahr 2028. Die Hersteller verweisen auf hohe Entwicklungskosten und die Notwendigkeit von Anpassungen am Chassis. Verstappen deutete an, dass die Entscheidung über das „Produkt Formel 1“ direkten Einfluss auf seine eigene Zukunft haben könnte, und äußerte Bedenken hinsichtlich der mentalen Belastbarkeit bei anhaltenden technischen Komplexitäten.
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