Der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki will zum Parteitag im Mai neuer Vorsitzender werden. Der 74-Jährige kündigte die Kandidatur überraschend an und fordert den amtierenden Bundesvorsitzenden Christian Dürr sowie den nordrhein-westfälischen Landeschef Henning Höne heraus. Kubicki sagte der Bild am Sonntag, er wolle eine Partei mit neuem Selbstbewusstsein, die politische Debatten anführt statt ihnen hinterherzulaufen. Anlass für die innere Umbruchstimmung sind das schlechte Abschneiden der FDP bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im März sowie der Rückzug des Parteichefs Christian Lindner nach der Bundestagswahl im Februar 2025. Kubicki plant, die Partei wieder als eigenständige Kraft zu etablieren und setzt auf Martin Hagen als neuen Generalsekretär. Unterstützung aus der CDU gilt als absehbar; Peter Harry Carstensen nannte Kubicki das Gesicht der Liberalen. Sollte Kubicki gewinnen, will er alles daran setzen, die FDP erfolgreich zu machen, während Dürr nach seinem geschlossenen Rücktritt im März erneut kandidieren will.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Am Mittwochabend startete die Mission Artemis 2, erstmals seit über 50 Jahren wieder eine bemannte Mondrakete, vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral. Um 18:35 Uhr Ortszeit hob die Trägerrakete ab. Die Mathematikerin Ellie S. machte einen Schnappschuss, der viral ging und zeigt, wie sich der Start in ihren Brillengläsern spiegelt. Die vierköpfige Crew aus drei Männern und einer Frau umrundete zunächst die Erde, zündete das Haupttriebwerk und nahm Kurs auf den Mond. Sie verließen die Erdumlaufbahn; die Distanz zum Ziel beträgt nun mehr als 240.000 Kilometer. Die NASA veröffentlichte erste Bilder, auf denen der Globus mit einem grünen Polarlicht zu sehen ist. Christina Koch, die bereits 328 Tage im All verbracht hatte, beschrieb den Flug als sanft. Die zehn Tage dauernde Mission soll Menschen wieder näher an den Mond führen. Ellie S. bewunderte das Raumschiff und den historischen Moment, in dem erneut eine Frau zum Mond fliegt.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 48/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Zwölfundachtzig Bundestagsabgeordnete aus SPD, Grünen und Linken haben die Bundesregierung mit einem Osterappell zu besserer Seenotrettung im Mittelmeer aufgerufen. Sie kritisieren, das Meer habe sich zu einer der tödlichsten Fluchtrouten der Welt entwickelt. Als Beleg verweisen sie auf Daten der Internationalen Organisation für Migration: Im Januar und Februar 2026 wurden insgesamt 660 Todes- und Vermisstenfälle dokumentiert, die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen 2014. Die Abgeordneten werfen Küstenstaaten wie Malta und Italien mangelhafte Koordination bei Seenotfällen vor. Zivile Rettungsschiffe würden systematisch behindert, staatliche Kapazitäten fielen aus. Der Appell fordert ein europäisch koordiniertes, staatlich finanziertes Rettungsprogramm, Schutz für private Seenotretter und die Einhaltung des internationalen Seerechts. Außerdem soll verhindert werden, dass Gerettete nach Libyen zurückgebracht werden, wo ihnen angeblich willkürliche Inhaftierung droht. Insgesamt richten sich sieben Forderungen an die schwarz-rote Koalition, um das Sterben an der EU-Außengrenze zu beenden.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 41/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Trotz der Absage von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordern Finanzminister Lars Klingbeil und vier weitere europäische Amtskollegen die EU zur Prüfung einer Übergewinnsteuer auf. Anlass sind die Belastungen durch hohe Kraftstoffpreise infolge des Konflikts im Nahen Osten und Engpässen bei Öltransporten. In einem Brief an die Europäische Kommission, unterzeichnet von Vertretern aus Deutschland, Österreich, Italien, Portugal und Spanien, verweisen sie auf ein ähnliches Instrument aus dem Jahr 2022, das als Notfallreaktion auf die Energiekrise diente. Die Minister argumentieren, angesichts der aktuellen Marktverzerrungen sei eine zügige Ausarbeitung eines EU‑weiten Abgabeninstruments nötig, um die Lasten fair zu verteilen. Eine solche Lösung solle nationale Maßnahmen nicht ersetzen, sondern ergänzen. Außerdem würde eine gemeinsame europäische Regelung zeigen, dass die Mitgliedstaaten geeint und handlungsfähig sind. Der Vorschlag soll schnell geprüft werden. Ziel ist, dass diejenigen, die vom Krieg profitieren, zur Entlastung der Allgemeinheit beitragen.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 41/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Selenskyj und Erdoğan erweitern Sicherheitskooperation
Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj traf in Istanbul den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan, um die bilaterale Sicherheitskooperation auszubauen. Beide Seiten betonten den politischen Willen zur Vertiefung der Zusammenarbeit und vereinbarten neue Schritte; Arbeitsgruppen sollen Details in Kürze ausarbeiten. Schwerpunkt waren Bereiche, in denen die Ukraine Erfahrung, Fachwissen und Technologie einbringen kann. Ebenfalls erörtert wurden gemeinsame Projekte zur Entwicklung der Gasinfrastruktur und die Erschließung neuer Gasfelder sowie die Sicherheit der Energieversorgung und des Schifffahrtsverkehrs im Schwarzen Meer. Das Treffen folgte einem Telefonat Erdoğans mit Russlands Präsident Wladimir Putin, der der Ukraine Angriffe auf die Turkstream-Pipeline vorwarf. Kiew führt weiterhin Angriffe auf russische Energieinfrastruktur, um Moskaus Finanzquellen zu schwächen, und konzentriert sich zugleich auf die Abwehr von Drohnen. Behörden berichteten über hohe Opferzahlen bei gegenseitigen Drohnenangriffen in Nikopol und Sumy. Telegram-Gründer Pawel Durow warf russischen Behörden vor, nach Ausfällen von Bezahlsystemen versucht zu haben, VPNs zu blockieren.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 33/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Microsoft wird nicht verwaltete PCs mit Windows 11 Version 24H2 zwangsweise auf die aktuelle Version 25H2 aktualisieren, um den Support bis zum 13. Oktober 2026 effizient zu gestalten. Das Unternehmen kündigte am 27. März 2026 an, dass Home- und Pro-Nutzer automatisch das Enablement-Update KB5054156 erhalten, sobald das System bereit ist. Maschinelles Lernen soll den Zeitpunkt des Wechsels bestimmen. IT-gemanagte Geräte bleiben vorerst ausgenommen. Ziel der Maßnahme ist, die Versionsvielfalt zu begrenzen und sicherzustellen, dass Nutzer weiterhin Zugang zu den neuesten Sicherheitspatches haben. Windows 11 25H2 ist seit Oktober 2025 verfügbar und bringt ein neues Startmenü mit Smartphone-Integration, optimierte Energieverwaltung und KI-gestützte Systemreparaturen. Nutzer müssen nichts unternehmen, können das Update auch verschieben, falls ein automatischer Neustart stört. Wird das Upgrade nicht gewünscht, bleibt der Wechsel bis zum Support-Ende von 24H2 die einzige Option für nahtlose Sicherheitsversorgung.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Samsung testet offenbar One UI 8.5 für zahlreiche ältere Galaxy-Modelle. Die auf Android basierende Oberfläche bringt neue KI-gestützte Werkzeuge und verbesserte Vernetzungsfunktionen, im Fokus stehen Photo‑Assist und Auracast-Audio‑Broadcasting. Storage Share erlaubt bidirektionalen Dateizugriff über verschiedene Geräte. Kritik gibt es, weil Nutzer des Galaxy S25 Ultra sich von manchen Features ausgeschlossen fühlen: als Beispiele werden der fehlende 24‑Megapixel‑Modus und die Funktion Call Screening genannt. Die lange Beta‑Phase sorgt zusätzlich für Unmut, da Samsung mehrere große Modellreihen koordinieren muss. Ein durchgesickertes Zeitplan‑Update nennt Daten: Zwischen dem 6. und 12. April erhalten Galaxy S25‑Geräte die Beta‑Version 9, das Galaxy S23 startet am 9. April mit der ersten Vorabversion. Die finale stabile Version könnte bis Ende April oder Anfang Mai folgen. Technische Grenzen könnten einzelne Funktionen einschränken, dennoch dürfte das Update viele Modelle deutlich moderner erscheinen. Die Angaben stammen aus dem durchgesickerten Zeitplan.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Life is Strange: Reunion feiert eine erfolgreiche Rückkehr in die deutschen Games-Charts. Das von Deck Nine entwickelte Spiel sichert sich plattformübergreifend Platz drei in den Charts, obwohl es in einem hart umkämpften Markt mit Titeln wie Resident Evil Requiem und Super Mario Bros. Wonder antritt. Die Rückkehr der Protagonistinnen Max und Chloe setzt die Geschichte mit emotionaler Tiefe und Zeitmanipulationen fort und verbindet Coming‑of‑Age-Elemente mit übernatürlichem Drama. Klassiker wie GTA V auf der PS4 und der Landwirtschafts-Simulator 25 auf dem PC halten ihre Positionen stabil. Fans erwartet eine Mischung aus Schicksalsschlägen, alltäglichen Jugendproblemen und gewichtigen Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen. Obwohl das Spielprinzip erhalten blieb, zeigt die Reihe nach über zehn Jahren wieder ihre cineastische Ausstrahlung. Die Platzierungen spiegeln die dynamische Entwicklung des Spielemarkts wider und demonstrieren, dass die Anziehungskraft der beiden Frauen weiterhin stark ist.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Bitcoin gerät wegen der Spannungen im Nahen Osten unter Druck. Nach einem Hoch fiel die Kryptowährung um 2,6 Prozent auf 66.292 US-Dollar, nachdem US-Präsident Donald Trump in einer Rede angekündigt hatte, den Iran in den kommenden Wochen erneut hart zu treffen. Seit über einem Monat herrscht Krieg, nachdem USA und Israel Ende Februar Ziele im Iran angriffen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus liegt brach; Brent stieg im März um über 60 Prozent. Die US-Notenbank hob die Inflationsprognose auf 2,7 Prozent und hält den Leitzins bei 3,5–3,75 Prozent. Bitcoin notiert rund 46 Prozent unter dem Allzeithoch vom Oktober 2025. Experten sehen die Chance in einer geldpolitischen Zinswende: endet der Krieg bis Mitte April, könnte Öl auf 76 Dollar fallen, sonst droht ein Preis über 150 Dollar. Iran betreibt Mining mit 2 bis 5 Prozent der globalen Rechenleistung.
Politische Ausrichtung der Quellen: Eher rechts der Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 57/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Rheinmetall-Aktie fiel am Montag auf 1.340,50 Euro, nachdem der Kurs am Freitag bereits unter 1.410 Euro gerutscht war. Die charttechnische Topformation gilt als vollendet und signalisiert Abwärtspotenzial. Verkaufssdruck wird durch steigende Werte des Indikators Chaikin Money Flow und die Öffnung des Bollinger-Bands bestätigt. Sollte der Breakout ausgebaut werden, könnte der Kurs Richtung 1.322 Euro fallen und bis 1.200 Euro reichen. Fundamentale Argumente bleiben robust: Auftragsbestand von über 55 Milliarden Euro und eine operative Marge von fast 20 Prozent. Goldman Sachs nahm die Aktie in seine Liste bester europäischer Werte auf und nannte ein Kursziel von 2.300 Euro. Politische Unsicherheiten durch Aussagen von US‑Präsident Donald Trump zum NATO-Bündnis belasten das Sentiment. Analysten sehen die Quartalszahlen Mitte Mai und die Hauptversammlung als mögliche Katalysatoren; hält die Unterstützung bei 1.410 Euro, wäre eine Trendwende denkbar, ein schneller Rebreak nach oben aber unwahrscheinlich.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 54/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die Europäische Zentralbank arbeitet an einem digitalen Euro. Er soll in einer digitalen Geldbörse auf dem Mobiltelefon im Handel wie Bargeld verwendet werden. Ziel ist, die Kontrolle über das Zahlungsmittel in Europa zu sichern. Der Barzahlungsanteil sank von 74 Prozent 2017 auf 52 Prozent 2023. Experten sehen darin einen Weg, sich von US-Firmen wie Visa und Mastercard zu lösen. Das System nutzt eine eigene Infrastruktur als öffentliches Gut und wird gesetzlich im Euro-Raum als Zahlungsmittel verfügbar sein. Die Entwicklung kostet die EZB 1,3 Milliarden Euro, die jährlichen Betriebskosten betragen 320 Millionen Euro. Im Mai entscheidet das EU-Parlament über den Entwurf; das Gesetz soll bis Ende 2026 finalisiert werden. Ein Testlauf könnte nächstes Jahr beginnen, die Einführung ist für 2029 geplant. Banken kritisieren die Pläne wegen Konkurrenz für Angebote wie Wero und befürchten Einlagenverlagerungen, die in Krisen die Kreditrefinanzierung erschweren könnten; ein Haltelimit könnte dies mildern.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Borussia Dortmund siegte am 4. April 2026 beim VfB Stuttgart mit 2:0 und festigte so den zweiten Tabellenplatz. Am 28. Spieltag bestrafte der BVB den direkten Verfolger erst in der Nachspielzeit. Der VfB dominierte lange, kam auf 69 Prozent Ballbesitz und 8:2 Torschüsse und setzte die Schwarz-Gelbe Defensive unter Druck. In der 55. Minute verlor Torwart Gregor Kobel kurz den Faden, als er gegen Stiller parieren musste; das Ergebnis blieb 0:0. In der 94. Minute verwandelte Julian Brandt nach einem Steilpass von Fabio Silva zum 0:1. Zwei Minuten später traf Brandt erneut, nachdem Fabio Silva in einem robusten Duell beteiligt gewesen war. Damit endete die Partie 0:2 für den Gast. Für den VfB scheiterte die Dominanz an kleinen Details, während der BVB diszipliniert verteidigte und im entscheidenden Moment Glück hatte. Beide Mannschaften treffen sich am kommenden Samstag erneut in Stuttgart, um die Tabelle weiter auszuhandeln.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Der Fan-Skandal überschatte den Sieg von Hertha BSC bei Dynamo Dresden; das sportliche Geschehen trat lange in den Hintergrund. Nach knapp 20 Minuten Unterbrechung durch eine Eskalation der Dresdner Fans wurde die Partie wieder aufgenommen. Auslöser war eine im K-Block gehaltene Fahne, woraufhin mehrere Zuschauer in gelben Regenmänteln das Spielfeld betraten und sich gegenseitig mit Raketen beschossen. Die Polizei musste auf den Rasen, um die Situation zu kontrollieren. Erst nach dieser turbulenten Phase konnte das Spiel fortgesetzt werden. Sportlich dominierten die Berliner, doch erst in der 80. Minute sorgte Marten Winkler für den entscheidenden Treffer. Er nutzte eine Flanke von Fabian Reese und köpfte das Tor, während ein Gegenspieler aus dem Weg war. Damit sicherte Hertha den 1:0-Sieg und meldete sich im Aufstiegskampf der zweiten Liga zurück. Dresden hingegen musste sich mit einem Punkt zufriedengeben und steht vor dem nächsten Auswärtsspiel gegen Nürnberg.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 52/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.
Die 110. Flandern-Rundfahrt findet am Ostersonntag als zweites Monument der Saison 2026 statt. Titelverteidiger Tadej Pogacar gilt als klarer Favorit; Mathieu van der Poel und Wout van Aert zählen zu seinen größten Herausforderern. Remco Evenepoel sorgt mit seinem Heimdebüt für zusätzliches Interesse. Die Strecke verläuft zunächst flach über Kopfsteinpflaster bis zum ersten Kwaremont, bevor steile Anstiege folgen. Spätestens nach der zweiten Überquerung des Oude Kwaremont wird die Positionierung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Fehlt Tim Wellens im Pogacar-Team, erhöht das die Aufgaben für Florian Vermeersch. Van Aert sieht sich nicht in der absoluten Spitze und erwartet eine dominante Leistung von Pogacar. Im Hintergrund könnten Fahrer wie Laurence Pithie und Gianni Vermeersch in einer zweiten Gruppe Plätze unter den Zehn sichern. Bildet sich vorne ein Duo, droht das für diese klassische Fahrt typische Chaos, auf den breiten Straßen zwischen den Anstiegen kann viel passieren.
Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte
Links
Mitte
Rechts
Politische Ausrichtung der Quellen, Score: 50/100
Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen dieses Artikels politisch einzuordnen sind –
gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral)
bis 100 (weit rechts).
Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer
Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt
aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.