Xiaomi 17T Pro gewinnt Akku-Test
Ein aktueller Vergleichstest zeigt, dass bei Xiaomi-Smartphones nicht die reine Akkukapazität über die Ausdauer entscheidet. Das Xiaomi 17T Pro belegte im Test mit einer Laufzeit von 28 Stunden bei der Videowiedergabe über das Mobilfunknetz den ersten Platz. Trotz eines deutlich kleineren Akkus von 7.000 mAh übertrifft es das Redmi Note 17 Pro Max 5G, das mit 9.210 mAh die größte Kapazität im Testfeld aufweist, aber nur 26,5 Stunden erreichte. Auf dem zweiten Rang folgt das Poco F9 Ultra mit 27 Stunden Laufzeit bei einer Kapazität von 8.050 mAh.
Als Hauptursache für die höhere Effizienz der Spitzenmodelle gilt die modernere Halbleiterarchitektur. Während das Redmi-Modell einen im 4-Nanometer-Verfahren gefertigten Snapdragon 6 Gen 5 nutzt, verwenden das Xiaomi 17T Pro und das Poco F9 Ultra effizientere 3-Nanometer-Chipsätze wie den MediaTek Dimensity 9500 oder den Snapdragon 8 Elite Gen 5. Diese verringern den Energiebedarf bei rechenintensiven Aufgaben.
Moegliche Spaltung Schwarzer Loechter untersucht
Ein Physikerteam aus Dänemark, Frankreich und Italien hat in der Fachzeitschrift Physical Review D untersucht, unter welchen Bedingungen sich ein Schwarzes Loch in zwei separate Objekte aufspalten könnte. Während die Verschmelzung Schwarzer Löcher durch Gravitationswellen bereits nachgewiesen wurde, blieb eine Spaltung bislang rein theoretisch.
Die Berechnungen zeigen, dass gewöhnliche Schwarze Löcher nach der allgemeinen Relativitätstheorie stabil bleiben, da eine Teilung die Entropie verringern würde, was der Thermodynamik widerspricht. Ein mögliches Schlupfloch existiert jedoch bei extrem schnell rotierenden sogenannten Kerr-Löchern: Wenn die Rotation nahe der maximalen Grenze liegt, könnte die gemeinsame Fläche der Bruchstücke größer sein als die ursprüngliche, wodurch die Entropie nicht sinkt. Zudem könnten Spaltungen in Modellen mit zusätzlichen Raumdimensionen oder durch abweichende Gravitationsgesetze möglich sein. Eine tatsächliche Beobachtung einer solchen Spaltung steht jedoch noch aus, da die Studie lediglich die notwendige Entropiebilanz prüft, aber keine dynamische Entwicklung berechnet.
Google Pixel 11 im Angebot
Das Google Pixel 11 und die Pro-Variante der neuen Flaggschiff-Reihe sind aktuell mit deutlichen Preisvorteilen auf dem Markt verfügbar. Bei Amazon ist das Google Pixel 11 mit 256 GB internem Speicher für 780,90 Euro erhältlich, was einem Rabatt von 22 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 999 Euro entspricht. Damit erreicht das Gerät seit seinem Marktstart Ende August einen neuen Tiefstpreis.
Parallel dazu bietet der Mobilfunkanbieter Deinhandy.de das Google Pixel 11 Pro mit einem Vodafone-Vertrag für eine einmalige Hardware-Zahlung von 99,99 Euro an. Das Angebot umfasst einen Tarif mit 70 Gigabyte Datenvolumen und einer Datenrate von bis zu 300 Mbit/s.
Die Geräte verfügen über ein 6,3 Zoll großes Display und nutzen den Google Tensor G6 Prozessor. Während die Software nach anfänglichen Problemen mit Bugs und der Akkulaufzeit durch Updates stabilisiert wurde, bleibt die Leistung bei anspruchsvollen Spielen hinter den Erwartungen zurück. Die Kameraausstattung wird als eine der Stärken der Serie hervorgehoben.