Ausgabe vom Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Bundesweite Demonstrationen am 31. Oktober

Am Samstag, den 31. Oktober 2026, finden in Berlin und zahlreichen weiteren Städten bundesweite Demonstrationen statt. Im Zentrum steht der Aktionstag des Bündnisses „Gen Z regelt“, das unter anderem Forderungen nach mehr Geld für Schulen, Klimaschutz, ein bezahlbares Leben sowie gegen die Wehrpflicht stellt. Die Initiative hat hierzu einen Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz veröffentlicht, der von Politikern wie Heidi Reichinnek und Ricarda Lang unterstützt wird. In Berlin sind zahlreiche gleichzeitige Versammlungen angemeldet, darunter Proteste gegen das US-Embargo auf Kuba, eine Kundgebung für faire KI sowie Fahrraddemonstrationen wie der „Pink Ride“. Aufgrund der Vielzahl an Veranstaltungen und der zeitlichen Nähe zu Halloween rechnet die Berliner Polizei mit einem Großeinsatz von rund 1500 Kräften. Während Sicherheitsbehörden und Politiker vor einer möglichen Kaperung der Proteste durch linksextremistische Gruppen oder Gewalt warnen, betont die Initiative ihren friedlichen Charakter und ihre parteipolitische Unabhängigkeit. Im Stadtgebiet ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen zu rechnen.

Schweres Zugunglueck in Spanien

Bei einem schweren Zugunglück in der Nähe von Urda in der spanischen Provinz Toledo sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge der Unternehmen Renfe und Iryo kollidierten am Morgen auf einem Streckenabschnitt südlich von Madrid. Dabei entgleisten mehrere Waggons und stürzten einen Bahndamm hinunter. Rund 50 Menschen wurden schwer verletzt. Verkehrsminister Óscar Puente erklärte, dass eine „falsche“ Entscheidung der Bahnleitstelle die Ursache für die Tragödie sei. Trotz eines Computerausfalls, der das automatische Zugsicherungssystem außer Kraft gesetzt hatte, wurde einem Zug die Weiterfahrt ohne Geschwindigkeitsbeschränkung erlaubt, während ein anderer Zug auf der Strecke stand. Erste Ermittlungen deuten auf menschliches Versagen hin. Der Ministerpräsident Pedro Sánchez hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Während Rettungskräfte mit Kränen nach weiteren Opfern suchen, wurden in der Region Zentren für Blutspenden und Anlaufstellen für Angehörige eingerichtet. Die Polizei hat zur Identifizierung der Toten DNA-Proben angeordnet.

Lebenshaltungskosten prägen US-Wahlkampf

Im Vorfeld der US-Zwischenwahlen 2026 bestimmen die Lebenshaltungskosten die politische Debatte. Trotz eines soliden Wirtschaftswachstums und niedriger Arbeitslosigkeit bewerten viele Amerikaner die wirtschaftliche Lage negativ. Laut Umfragen sind die Inflation und die steigenden Preise für Energie, Gesundheit und Wohnen zentrale Sorgen. Insbesondere die Energiepreise und die Kosten für das Wohnen, getrieben durch hohe Hypothekenzinsen von über 7 Prozent, belasten die Haushalte. Die wirtschaftliche Entwicklung wird von vielen Wählern der Regierung von Donald Trump zugeschrieben. Während wohlhabendere Haushalte von Steuerentlastungen profitieren konnten, sehen sich einkommensschwächere Schichten mit steigenden Kosten für Konsumgüter und eine Einschränkung bei Sozialleistungen konfrontiert. Die Inflation liegt mittlerweile höher als zu Beginn der Amtszeit. In wichtigen Senatsrennen zeigen aktuelle Umfragen für die Demokraten Hoffnung, etwa in Michigan und Texas, während die politische Unterstützung für die Republikaner in Teilen der Bevölkerung aufgrund der wirtschaftlichen Belastungen schwankt.

Politik

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Saarländischer Landtag plant Wohnraumschutz

Der saarländische Landtag hat in erster Lesung zwei unterschiedliche Gesetzentwürfe der SPD- und CDU-Fraktionen angenommen, die darauf abzielen, den Wohnraum zu schützen und die Verantwortung von Vermietern zu stärken. Beide Vorschläge werden nun im Ausschuss für Inneres und Bauen weiter beraten. Der Entwurf der SPD-Fraktion sieht vor, dass Kommunen in Gebieten mit Wohnraummangel per Satzung die Umwidmung von Wohnungen untersagen können. Dies soll insbesondere die gewerbliche Kurzzeitvermietung einschränken, sofern diese mehr als 90 Tage im Jahr erfolgt. Der Entwurf der CDU-Fraktion konzentriert sich auf das Vorgehen gegen Schrottimmobilien. Bei Verwahrlosung von Wohnungen, etwa durch nicht reparierte Heizungen, soll die Wohnungsaufsichtsbehörde eine Treuhandverwaltung einsetzen können, um notwendige Instandsetzungen auf Kosten des Eigentümers zu veranlassen. Zudem sollen Kommunen bei Stromsperren früher einschreiten können. Während sich beide Fraktionen im Ziel einig sind, kritisierte die AfD die zunehmenden Vorschriften. Der Verband Haus und Grund äußerte zudem Bedenken hinsichtlich der Unverletzlichkeit der Wohnung.

Massive Umsatzverluste im französischen Einzelhandel

Der französische Einzelhandel beklagt massive Umsatzverluste infolge landesweiter Massenproteste, die mit schweren Ausschreitungen einhergingen. Laut der Handelskammer CCI France brach der Umsatz in den betroffenen Innenstädten an den vergangenen beiden Samstagen um 80 Prozent ein, da die Kundschaft die Zentren meide. Über 2.500 Geschäfte wurden landesweit beschädigt, wobei 1.161 Läden durch Plüundungen, Verwüstungen und Brandstiftungen schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Besonders betroffen war die Stadt Marseille mit 527 Geschäften. Angesichts der drohenden Folgen für das Weihnachtsgeschäft forderte Handelskammerchef Alain Di Crescenzo ein Verbot von Demonstrationen in den Städten bis zum Jahresende. Viele Ladenbesitzer verrammelten ihre Schaufenster mit Holzplatten und ließen diese aufgrund angekündigter weiterer Proteste teils dauerhaft montiert. In einigen Städten kam es zudem zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Gruppen, die sich zum Schutz der Geschäfte mobilisierten. Die Protestbewegungen, die ursprünglich wegen des Bildungssystems begannen, führten zuletzt zu landesweit zahlreichen Festnahmen.

Wechsel in der SPD-Landtagsfraktion

Im rheinland-pfälzischen Landtag kam es am Donnerstag zu personellen Veränderungen innerhalb der SPD-Fraktion. Mit dem Wechsel von Alexander Schweitzer in das Bundesarbeitsministerium verabschiedete sich der Abgeordnete aus dem Parlament. Schweitzer, der zuvor als Fraktionsvorsitzender und ehemaliger Ministerpräsident tätig war, hielt eine Abschiedsrede, in der er sich unter anderem für die Chancen in der Fraktion bedankte. Im Zuge dieses Wechsels übernahm Jaqueline Rauschkolb den Vorsitz der SPD-Landtagsfraktion. Die bisherige Vizepräsidentschaft von Rauschkolb wurde im Parlament neu besetzt: Die Abgeordneten wählten Andreas Rahm einstimmig zum neuen Landtagsvizepräsidenten. Landtagspräsident Matthias Lammert würdigte Schweitzers langjährige Tätigkeit im Parlament und überreichte ihm zum Abschied ein Geschenk. Schweitzer war seit 2006 Mitglied des Landtags. Während er nun in Berlin als Bundesminister fungiert, bleibt er für die Landes-SPD als strategischer Kopf relevant.

Technologie

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Kometen lieferten kaum Lebensbausteine

Eine neue Studie der Universität Cambridge, veröffentlicht in der Fachzeitschrift *Scientific Reports*, stellt die Hypothese infrage, dass Kometen maßgeblich zur Versorgung der jungen Erde mit chemischen Bausteinen des Lebens beitrugen. Forscher um Richard Anslow untersuchten mittels Computermodellen die Wahrscheinlichkeit, mit der kohlenstoff- und stickstoffhaltige Verbindungen wie Blausäure (Cyanwasserstoff) durch Kometeneinschläge in ausreichender Konzentration auf der Erdoberfläche erhalten blieben. Die Berechnungen zeigen, dass die meisten Kometen bereits beim Durchqueren der Atmosphäre zerbrechen oder die enthaltenen organischen Moleküle durch die hohe Einschlagshitze zerstört werden. Nur eine sehr seltene Kombination aus Größe, Geschwindigkeit und Einschlagswinkel ermöglichte den Erhalt der Stoffe. Zudem sank die Zahl der Kometeneinschläge in der frühen Erdgeschichte stark ab, und nach einem Einschlag würden die Moleküle durch Regen oder Grundwasser rasch verdünnt. Während die Studie die Existenz dieser Stoffe in Kometen nicht widerlegt, deutet sie darauf hin, dass Asteroideneinschläge oder interne chemische Prozesse auf der Erde wahrscheinlichere Quellen für die Entstehung des Lebens waren.

Moeglicher neuer Zwergplanet entdeckt

Astronomen des Vera C. Rubin-Observatoriums haben am Rande des Sonnensystems einen möglichen neuen Zwergplaneten entdeckt. Das Objekt mit der vorläufigen Bezeichnung 2026 ED138 befindet sich jenseits der Neptunbahn in einer Entfernung von 46 Astronomischen Einheiten zur Sonne. Die Entdeckung wurde durch die Analyse von Milliarden Datensätzen mittels eines Suchalgorithmus ermöglicht. Die Forscher Matthew Holman und Kevin Beim Studium der Daten konnten die Umlaufbahn des Himmelskörpers über mehr als zehn Jahre nachzeichnen. Erste Analysen deuten darauf hin, dass 2026 ED138 einen Durchmesser zwischen 600 und 1500 Kilometern aufweist und zu den größten sowie hellsten Objekten in dieser Region gehören könnte. Um die Einstufung als Zwergplanet durch die Internationale Astronomische Union zu bestätigen, sind weitere Beobachtungen zur genauen Bestimmung von Form und Größe erforderlich. Sollte sich der Status bestätigen, würde das Objekt der Gruppe der bisher fünf anerkannten Zwergplaneten – Pluto, Ceres, Eris, Haumea und Makemake – beitreten.

Vivo bringt neue Kamera-Flaggschiffe heraus

Vivo bringt mit den Modellen X500 Pro und X500 Pro Max zwei neue Kamera-Flaggschiffe auf den deutschen Markt. Die Geräte sind preislich zwischen 1.400 Euro und 2.200 Euro angesiedelt. Beide Smartphones nutzen den MediaTek Dimensity 9600 Pro Prozessor und verfügen über Displays mit einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz. Während das X500 Pro ein 6,36 Zoll großes Display besitzt, verfügt das X500 Pro Max über ein 6,85 Zoll großes Panel. Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Kameraausstattung: Das X500 Pro Max bietet eine 200-MP-Periskop-Kamera, während das Pro-Modell mit 64 MP ausgestattet ist. Beide Modelle verfügen über eine 50-MP-Hauptkamera sowie eine 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Die Videoaufnahmen können in 4K mit 240 FPS erfolgen. Die Akku-Kapazitäten der Geräte reichen von 5.300 mAh bis zu 8.000 mAh, wobei eine kabelgebundene Ladegeschwindigkeit von bis zu 90 Watt unterstützt wird. Als Betriebssystem kommt OriginOS 7 zum Einsatz.

Finanzen

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Thyssenkrupp notiert tk accelis an der Boerse

Der Industriekonzern Thyssenkrupp hat seine Werkstoffsparte tk accelis an der Frankfurter Börse notiert. Der erste Kurs des Börsenneulings wurde bei 27,80 Euro festgestellt, was einem Börsenwert von 1,77 Milliarden Euro entspricht. Damit liegt die Bewertung unter den Erwartungen von Analysten, die zuvor einen Wert zwischen 2,1 und 4,1 Milliarden Euro taxiert hatten. Im weiteren Handelsverlauf stieg die Aktie bis auf über 30 Euro an. Thyssenkrupp-Chef Miguel López bezeichnete den Börsengang als Meilenstein auf dem Weg zur Umwandlung des Konzerns in eine Finanzholding. Der Mutterkonzern behält weiterhin eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an tk accelis. Aktionäre erhielten für je 20 Anteile am Mutterkonzern eine Aktie des neuen Unternehmens. Das Unternehmen, das rund 15.500 Mitarbeiter in 30 Ländern beschäftigt, entwickelt sich vom reinen Werkstoffhändler zu einem Spezialisten für Lieferketten. López kündigte zudem an, dass die Abspaltung der Stahlsparte der nächste Schritt in der Unternehmensstruktur sei.

Vonovia passt Prognosen vorsichtig an

Der Immobilienkonzern Vonovia hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 präzisiert und die Ziele für 2028 angepasst. Grund für die vorsichtigere Planung sind höhere Finanzierungskosten sowie ein schwächeres Transaktionsgeschäft. Das Unternehmen erwartet für das bereinigte EBITDA 2026 ein Ergebnis in der unteren Hälfte der Zielspanne von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro. Zudem rechnet der Konzern mit einem geringeren organischen Mietwachstum von etwa 3,8 Prozent statt der bisherigen Erwartungen. Als Reaktion auf das herausfordernde Marktumfeld hat Vonovia einen Maßnahmenplan zur Sicherung des Cashflows und zur Stärkung der Bilanz eingeleitet. Dieser umfasst eine strategische Überprüfung der Development-Aktivitäten sowie eine strengere Kapitalallokation. Trotz der gesenkten Erwartungen für die Jahre 2027 und 2028 bewertet die Berenberg Bank die Aktie weiterhin mit einer Kaufempfehlung („Buy“), hat jedoch das Kursziel von 34,50 Euro auf 23,00 Euro reduziert. Die Analystin verweist dabei auf das robuste Vermietungsgeschäft, das im ersten Halbjahr 87 Prozent des operativen Ergebnisses ausmachte.

Europäischer ETF-Markt verzeichnet starkes Wachstum

Der europäische ETF-Markt verzeichnete im dritten Quartal 2026 Nettozuflüsse von 127,4 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 12 Prozent gegenüber dem Vorquartal entspricht. Das gesamte verwaltete Vermögen belief sich auf 3,2 Billionen Euro. Haupttreiber waren Aktien-ETFs mit fast 100 Milliarden Euro an Zuflüssen, wobei US-Aktien mit 25,5 Milliarden Euro sowie globale Indizes besonders gefragt waren. Auch Anleihen-ETFs verzeichneten mit 26,4 Milliarden Euro ein hohes Interesse. In Deutschland wuchs das Vermögen aktiver ETFs innerhalb eines Jahres von 63,4 auf 118,6 Milliarden Euro (Stand 31. August 2026). Die Zahl der Produkte stieg von 183 auf 345, während die Anzahl der Anbieter von 27 auf 59 zunahm. Marktführer im Bereich der aktiven ETFs ist J.P. Morgan Asset Management mit 47,2 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen. Deutsche Anleger halten insgesamt 697 Milliarden Euro in ETFs, wobei 97,6 Prozent des Vermögens passiv investiert sind.

Sport

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Zverev strebt Weltranglistenplatz eins an

Alexander Zverev steht beim ATP-Turnier in Wien vor dem Sprung an die Spitze der Tennis-Weltrangliste. Ein Sieg im Achtelfinale gegen den Niederländer Tallon Griekspoor am Donnerstag würde den Deutschen dazu befähigen, am Montag offiziell die Nummer eins der Welt zu werden. Damit würde er als zweiter deutscher Profi nach Boris Becker diesen Rang einnehmen. Da der aktuelle Weltranglistenerste Jannik Sinner aufgrund einer Knieverletzung vorzeitig aus der Saison ausgeschieden ist, wird Zverev die Position zum Jahresende ohnehin übernehmen. Der 29-Jährige blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem er die French Open und die US Open gewann. Im direkten Vergleich führt Zverev die Bilanz gegen Griekspoor mit 9:3 an, verlor jedoch das letzte Aufeinandertreffen in Montreal. Griekspoor äußerte sich kritisch zu Zverevs Leistungen und dessen Spielweise, lobte jedoch dessen Potenzial für weitere Grand-Slam-Titel. Zverev selbst kommentierte die bevorstehende Entscheidung als derzeit kein dominierendes Thema in seinen Gedanken.

Harry Kane gewinnt Ballon d’Or

Harry Kane wurde am 26. Oktober im Palladium Theatre in London zum Gewinner des Ballon d’Or gekürt. Der 33-jährige Stürmer des FC Bayern München setzte sich bei der Verleihung gegen Kylian Mbappé und Lamine Yamal durch. Damit ist er der erste Bayern-Profi seit Karl-Heinz Rummenigge im Jahr 1981, der diese Auszeichnung erhält. Bei den Frauen gewann Alexia Putellas. Der Gewinn löste internationale Aufmerksamkeit aus. Ein kroatischer Journalist, der seit 1992 Teil der Jury ist, entschuldigte sich öffentlich für seine niedrige Einstufung von Kane auf Rang sechs. Zudem gab es eine technische Panne auf der offiziellen Website der Veranstalter, durch die vorab erstellte Porträts der Nominierten kurzzeitig online erschienen. In München wurde Kane von Fans und Vereinsfunktionären gefeiert. Der Spieler, der den Erfolg sichtlich bewegt aufnahm, plant nun, seine Teamkollegen beim FC Bayern sowie seine Mitspieler der englischen Nationalmannschaft mit Geschenken zu beschenken. Gleichzeitig befinden sich die Gespräche über seine Vertragsverlängerung beim FC Bayern in der Detailarbeit.

Bayern besiegt Magdeburg deutlich

Der FC Bayern München besiegte den 1. FC Magdeburg in der zweiten Runde des DFB-Pokals mit 6:1. Trotz der Abwesenheit von Harry Kane, der nach seiner Auszeichnung mit dem Ballon d’Or geschont wurde, dominierten die Münchner die Partie, nachdem der Zweitligist vorzeitig zum 1:1 ausgeglichen hatte. Mateusz Zukowski erzielte in der 15. Minute den Ausgleich für Magdeburg. Die Bayern antworteten mit einem Tor durch Michael Olise in der 10. Minute sowie einem Treffer von Ismael Saibari in der 21. Minute. Nach der Halbzeitpause erhöhte Olise per Elfmeter auf 3:1. Weitere Tore für den Rekordmeister lieferten Alphonso Davies, Nathaniel Brown und David Santos Daiber. Magdeburg verpasste kurz vor der Pause durch Baris Atik den möglichen Ausgleich am Pfosten. Während die Münchner den Sieg souverän einfuhren, zeigte der Tabellenfünfte der zweiten Liga eine mutige Spielweise. Der FC Bayern bereitet sich nun auf das kommende Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund vor.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.