Ausgabe vom Sonntag, 25. Oktober 2026, 18:00

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Obama und Trump attackieren sich vor Wahlen

Zehn Tage vor den US-Zwischenwahlen am 3. November haben sich die ehemaligen und amtierenden Präsidenten Barack Obama und Donald Trump in öffentlichen Reden scharf angegriffen. Bei Wahlkampfveranstaltungen in Michigan und Georgia kritisierte der ehemalige Präsident Obama die Amtsführung des Republikaners Trump. Er warf ihm Korruption vor und behauptete, Trump bereichere sich unverhohlen auf Kosten der Bevölkerung. Zudem verspottete Obama die Goldverzierungen im Oval Office und verglich das Erscheinungsbild des Weißen Hauses mit einer „Cheesecake Factory“. Er kritisierte zudem Trumps Handelspolitik und die Zölle gegenüber Kanada. Donald Trump wies die Vorwürfe zurück, bezeichnete die Demokraten als korrupt und behauptete, die Wahl 2020 sei manipuliert gewesen. Er betonte seine Erfolge in der Wirtschaft und an der Grenze. Trump hat seine Stimme bereits vorzeitig in Florida abgegeben. Bei den Wahlen werden alle Sitze im Repräsentantenhaus sowie etwa ein Drittel des Senats neu vergeben. Die Republikaner versuchen, ihre knappen Mehrheiten in beiden Kammern zu verteidigen.

Knapper Präsidentschaftswahlkampf in Brasilien

In Brasilien steht vor der anstehenden Stichwahl ein extrem knappes Präsidentschaftsrennen zwischen dem Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und Flávio Bolsonaro bevor. Aktuelle Umfragen zeigen beide Kandidaten auf einem identischen Niveau. Während Lula für Sozialprogramme, den Schutz des Regenwaldes und Multilateralismus steht, setzt Flávio Bolsonaro auf weniger Staat, eine harte Linie gegen Drogenbanden und eine engere Ausrichtung an den USA. Der Wahlkampf ist durch starke Polarisierung und gegenseitige Anschuldigungen geprägt. Lula sieht sich mit Vorwürfen der Korruption und einer mangelnden Anpassung an die neue wirtschaftliche Realität konfrontiert, während Flávio Bolsonaro als unqualifizierter Erbe seines Vaders Jair Bolsonaro kritisiert wird. Ein entscheidender Faktor könnten die Unentschlossenen sein, die sich zwischen den beiden stark abgelehnten Persönlichkeiten entscheiden müssen. Während das Lager um Lula auf eine digitale Mobilisierung setzt, nutzt die Rechte verstärkt Straßenproteste. Ein Sieg Bolsonaros könnte zudem die Umwelt- und Sozialstandards sowie die internationale Zusammenarbeit Brasiliens nachhaltig verändern.

Sturmtief Manja bringt Unwetterwarnungen

Das Sturmtief „Manja“ sorgt in weiten Teilen Deutschlands für Unwetter mit Sturm und Regen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Teile des Nordens, der Mitte, des Westens und Südwestens vor Sturmböen und schweren Sturmböen. In exponierten Lagen sowie im Harz können Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 oder gar 130 Kilometern pro Stunde auftreten. An der Nordseeküste besteht zudem die Gefahr einer Sturmflut: In der Nacht zum Montag wird ein Anstieg des Hochwassers über dem mittleren Niveau erwartet, wobei die Werte an der nordfriesischen Küste zwischen 2 und 2,5 Metern liegen können. In Freiburg führte der starke Wind zu einem großflächigen Stromausfall, nachdem ein Blechdach in ein Umspannwerk geflogen war und einen Kurzschluss verursachte. In der Folge musste die Notaufnahme der Uniklinik die Versorgung auf umliegende Einrichtungen umstellen. Im Norden kam es bereits zu Einschränkungen im Fährverkehr und zum Betriebseinstellung des Sylt Shuttles.

Politik

KI-generiert

Merz fordert Senkung der Stromsteuer

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich auf dem CSU-Parteitag für eine Senkung der Stromsteuer im kommenden Jahr ausgesprochen. Ziel ist es, die Steuer für alle Verbraucher auf das europäische Mindestmaß zu reduzieren, wie es im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbart wurde. Bisher wurde die Senkung lediglich für die Industrie sowie die Land- und Forstwirtschaft umgesetzt. Während Merz die Umsetzung für möglich hält, erklärte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), dass im Haushalt derzeit keine Spielräume dafür existieren. Auch die Ministerpräsidentenkonferenz mahnte die Bundesregierung zu einer schnellen Senkung der Stromsteuer für alle, da die Energiepreise im internationalen Vergleich weiterhin zu hoch seien. Die Regierungschefs der Länder fordern zudem einen zeitnahen Vorschlag für einen Spritpreisdeckel, um die Kosten für Kraftstoffe zu begrenzen. Ein Regierungssprecher verwies in der Angelegenheit auf den bestehenden Finanzierungsvorbehalt und laufende Gespräche zwischen dem Kanzler und dem Finanzminister.

AfD und BSW diskutieren Russland-Beziehungen

Bei einer Veranstaltung in Magdeburg diskutierten Vertreter der AfD und des BSW aus Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt über die politischen Beziehungen zu Russland. Im Zentrum standen Forderungen nach einer Wiederaufnahme der Wirtschaftsbeziehungen sowie der Einsatz für diplomatische Bemühungen, um den Ukraine-Konflikt zu beenden. Die Parteien verfolgen in dieser Frage gemeinsame Ansätze, wie etwa einen Landtagsantrag, der auf eine Bundesratsinitiative abzielt. Vertreter beider Fraktionen warben für den Erhalt oder die Wiederaufnahme russischer Energieimporte und kulturellen Austauschs. Während die AfD die Notwendigkeit preiswerter Energie aus Russland betonte, sprach die BSW für die Förderung kultureller Verbindungen in Sachsen-Anhalt. Innerhalb der AfD wurden zudem Differenzen bezüglich der Rüstungspolitik deutlich. Die Veranstaltung, organisiert vom Verein „Politische Teilhabe“, brachte zudem Künstler und Diskutanten zusammen, die sich kritisch zur aktuellen internationalen Politik und zur Darstellung Russlands äußerten.

Trump schliesst Journalisten aus Flugreise aus

US-Präsident Donald Trump hat den Korrespondenten der britischen Zeitung „The Independent“, Andrew Feinberg, offenbar von einer Reise mit der „Air Force One“ nach Iowa ausgeschlossen. Die Entscheidung des Weißen Hauses wurde Feinberg am Mittwochabend mitgeteilt, nachdem es bei einem Pressegespräch im Oval Office zu einem verbalen Konflikt gekommen war. Auslöser war eine Frage des Journalisten zu einem neuen Programm für Whistleblower, der auf die höheren Belohnungen des bestehenden „False Claims Act“ verwies. Trump reagierte darauf mit persönlichen Beleidigungen und bezeichnete den Reporter als „kranke Person“. Auch Vizepräsident J.D. Vance und der offizielle X-Account des Weißen Hauses attackierten den Journalisten verbal. Die White House Correspondents’ Association kritisierte den Ausschluss als Vergeltungsmaßnahme und Einschränkung der Pressefreiheit. Der Vorfall folgt auf eine Serie von Konflikten zwischen der Trump-Administration und verschiedenen Medienvertretern, bei denen es bereits zu Versuchen kam, Journalisten vom Zugang zum Weißen Haus auszuschließen.

Technologie

KI-generiert

Neue Technik-Angebote bei Discountern

Ab Donnerstag, den 29. Oktober, bietet der Lebensmittelhändler Penny verschiedene Technik-Angebote in seinen Filialen an. Zu den Aktionsartikeln gehören die Soundbar JBL Cinema SB510 für 99,99 Euro sowie ein 50-Zoll-Fernseher des Modells Samsung Crystal UHD U7079F für 299 Euro. Die JBL-Soundbar verfügt über eine Leistung von 200 Watt, ein 3.1-Kanalsystem mit integriertem Subwoofer sowie Anschlüsse wie HDMI ARC und Bluetooth. Zudem sind bei Aldi Nord ab demselben Datum die Bluetooth-Tracker des Maginon Smart Tag Duo für 9,99 Euro erhältlich. Aldi Nord und Süd führen zudem das Samsung Galaxy A18 für 219 Euro im Sortiment. Bei Lidl wird ab Donnerstag die Powerbank C5 von Ultimate Speed für 29,99 Euro angeboten, die als Starthilfe für Fahrzeuge mit Benzinmotoren bis 4,0 Liter oder Dieselmotoren bis 2,8 Liter Hubraum dient und gleichzeitig zum Laden von Smartphones genutzt werden kann.

GTA VI Release sorgt für Diskussionen

Die Veröffentlichung von Grand Theft Auto VI am 19. November 2026 sorgt für Diskussionen über mögliche wirtschaftliche Auswirkungen und den Leistungsdruck innerhalb der Branche. Während im Internet die Annahme kursiert, dass die US-Wirtschaft am Erscheinungstag durch Krankmeldungen einen Verlust von einer Milliarde Dollar erleiden könnte, lässt sich diese Zahl rechnerisch nicht belegen. Daten des Anbieters BambooHR zeigen zwar für diesen Donnerstag etwa 13 Prozent mehr Urlaubsanträge als vergleichbare Tage in Vorjahren, doch handelt es sich dabei um geplante Abwesenheiten. Eine Umfrage unter US-Angestellten ergab zudem, dass 18 Prozent beabsichtigen, am Starttag freizunehmen, wobei die Hälfte davon eher eine Krankmeldung als Urlaub in Betracht zieht. Parallel dazu verdeutlicht ein von dem YouTuber GearOS Play erstellter Vergleich, wie stark sich die Grafik seit dem Vorgänger GTA 5 entwickelt hat. Der ehemalige Rockstar-Entwickler Jérémy Hartvick betont zudem, dass bei dem Studio weniger finanzielle Engpässe als vielmehr der enorme Druck durch hohe Qualitätsansprüche im Vordergrund stehen.

Apple Watch Modelle im Vergleich

Im Jahr 2026 stehen verschiedene Modelle der Apple Watch im Fokus technischer Vergleiche und Nutzerumfragen. Die Apple Watch Series 12, die als Testsieger bewertet wird, zeichnet sich durch einen verbesserten Pulssensor und eine neue Tagesform-Anzeige aus. Während die Herstellerangaben eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden bzw. 38 Stunden im Energiesparmodus nennen, dokumentieren Tests unterschiedliche Werte, die von etwa 36 Stunden mit aktivem Always-On-Display bis zu über 50 Stunden reichen. Ein 30-Watt-Netzteil kann das Gerät in 30 Minuten auf rund 80 Prozent aufladen. Die Apple Watch Ultra 4 wird als Favorit für einen Modellwechsel angesehen, wobei 57 Prozent der Umfrageteilnehmer Interesse an diesem Modell bekunden. Die Ultra-Serie überzeugt durch ein robustes Gehäuse und eine längere Akkulaufzeit von bis zu 50 Stunden. Als preisgünstige Einstiegsoption dient die Apple Watch SE 3, die jedoch über kein EKG verfügt.

Finanzen

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Neue Regeln für Altersvorsorge 2027

Ab dem 1. Januar 2027 treten neue Regelungen für die staatlich geförderte Altersvorsorge in Kraft, die verschiedene Depotvarianten ermöglichen. Neben privaten Anbietern wie Neobrokern, die mit Gebührenvergünstigungen werben, plant Union Investment die Produktfamilie „UniVorsorge“. Diese umfasst ein Standarddepot mit aktiven ETFs sowie zwei aktiv gemanagte Lösungen, wobei eine Variante eine vollständige Beitragsgarantie bietet. Ein öffentlich organisiertes Standarddepot ist derzeit noch ohne festen Starttermin, da das Bundesfinanzministerium noch Verwaltungsstrukturen und europarechtliche Hürden prüft. Die neue Förderung beinhaltet neben einer Grundzulage eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind jährlich. Bei verheirateten Paaren wird diese Zulage standardmäßig dem Depot der Mutter zugeordnet. Experten raten dazu, bestehende ETF-Anlagen nicht vorzeitig zu verkaufen, um Steuern und Kosten zu vermeiden. Zudem sollten Sparer bei der Wahl der Anbieter die Effektivkosten der Auszahlungsphase sowie die langfristige Kostenentwicklung genau prüfen, da für die spätere Auszahlung keine gesetzliche Obergrenze für die Kosten gilt.

Israel plant Blockchain gegen Sanktionen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bereitet das Land auf mögliche internationale Bankensanktionen vor und prüft hierfür den Einsatz der Blockchain-Technologie. Wie Netanjahu dem israelischen Sender Channel 10 mitteilte, habe er einen entsprechenden Plan in Auftrag gegeben. Ziel sei es, ein Wirtschaftssystem vorzubereiten, in dem Finanztransaktionen am klassischen Bankensystem vorbeigeleitet werden können. Die Blockchain-Technologie ermöglicht dabei die direkte Abwicklung von Geschäften mit digitalem Geld ohne die Notwendigkeit von Geschäftsbanken als Zwischeninstanz. Israel steht aufgrund seiner Siedlungspolitik im Westjordanland sowie des Vorgehens im Gazastreifen unter internationalem Druck, wobei bereits mehrere Staaten Sanktionen gegen Siedler, Organisationen und Regierungsmitglieder verhängt haben. Vollständige Beschränkungen gegen das israelische Bankensystem bestehen bislang nicht. Staaten wie der Iran, Nordkorea, Venezuela und Russland nutzen digitale Vermögenswerte nach Erkenntnissen von Finanzaufsichten bereits, um die Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen abzumildern.

Analysten bewerten Alphabet-Aktie unterschiedlich

Die Bewertung der Alphabet-Aktie steht angesichts unterschiedlicher Analysteneinschätzungen und operativer Entwicklungen im Fokus. Während das Institut Citizens JMP das Kursziel von 515 $ auf 450 $ senkte, behielt es die positive Einstufung „Outperform“ bei und verwies auf Herausforderungen im Suchgeschäft sowie Konkurrenz durch KI-Agenten. Im Gegensatz dazu bestätigte Truist Securities seine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 420 $. Auch Mizuho bekräftigte die Einstufung „Outperform“ mit einem Ziel von 460 $. Im Bereich Google Cloud zeichnet sich durch eine geplante Kooperation mit OpenAI, die Modelle über den Model Garden anbieten will, ein potenzielles Wachstum ab. Gleichzeitig geriet die Infrastruktur durch einen Cloud-Ausfall in einer Londoner Netzwerkregion in die Kritik, woraufhin europäische und britische Aufsichtsbehörden Informationen einforderten. Die wirtschaftliche Effizienz hoher KI-Investitionen bleibt ein zentraler Prüfstein für Anleger. Alphabet hat die Bekanntgabe der Ergebnisse für das dritte Quartal für den 28. Oktober angekündigt.

Sport

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Borussia Dortmund besiegt Eintracht Frankfurt

Borussia Dortmund besiegte Eintracht Frankfurt am Samstagabend mit 1:0 und beendete damit eine Durststrecke von drei Spielen ohne Sieg. Der entscheidende Treffer fiel in der 80. Minute durch den eingewechselten Maximilian Beier, der den Ball von Jobe Bellingham annahm und den Torhüter Noah Atobolu im langen Eck überwand. Die Partie war geprägt von zahlreichen Chancen auf beiden Seiten sowie einer starken Defensivleistung der Dortmunder. Während Frankfurt durch zahlreiche Eckbälle und Flanken Druck ausübte, verzeichnete der BVB mehrere Aluminiumtreffer, unter anderem durch Serhou Guirassy. Zudem blieb ein Elfmeter für die Gastgeber nach einem Foul an Ramy Bensebaini unentschieden. Trotz der Niederlage zeigte sich die Eintracht nach einer starken ersten Halbzeit kämpferisch stabil. Trainer Niko Kovac lobte die Leistung seiner Mannschaft und die Qualität des Siegtreffers, während sich die Dortmunder auf die kommenden Aufgaben in der Bundesliga und im DFB-Pokal konzentrieren.

FC Augsburg plant rechtliche Schritte

Der FC Augsburg hat nach rassistischen Beleidigungen und Todesdrohungen gegen den Spieler Juma Bah rechtliche Schritte angekündigt. Der 20-jährige Verteidiger aus Sierra Leone, der seit September auf Leihbasis von Manchester City beim Bundesliga-Club spielt, erhielt im Rahmen des 1:1-Unentschiedens gegen den 1. FC Union Berlin eine Rote Karte wegen eines groben Foulspiels. Im Anschluss an den Platzverweis wurde Bah auf Instagram auf rassistische Weise beleidigt und mit dem Tod bedroht; laut Angaben des Vereins wurde auch seine Familie bedroht. Der FC Augsburg zeigte sich über den Vorfall erschüttert und erklärte in einer Stellungnahme, dass ein solches Verhalten nicht toleriert werde. Der Klub kündigte an, den Vorfall zur Anzeige zu bringen und alle verfügbaren rechtlichen Schritte zu prüfen. Der 1. FC Union Berlin unterstützte die Reaktion der Augsburger, indem der Verein das Statement in den sozialen Netzwerken teilte und die Bedeutung der Stellungnahme kommentierte.

Pinheiro Braathen siegt in Soelden

Beim Auftakt der alpinen Ski-Saison im Riesenslalom in Sölden hat der Brasilianer Lucas Pinheiro Braathen den Sieg errungen. Der 26-Jährige war am Rettenbachferner 0,48 Sekunden schneller als der Schweizer Loic Meillard, der den zweiten Platz belegte. Marco Odermatt folgte auf dem dritten Rang mit einem Rückstand von 0,49 Sekunden. Aufgrund von starkem Wind mussten die Durchgänge verkürzt werden, sodass die Athleten von einem Reservestart aus dem unteren Hang antraten. Unter den deutschen Startern erzielte Fabian Gratz das beste Ergebnis und belegte den sechsten Platz. Anton Grammel verbesserte sich nach einem fehlerfreien zweiten Lauf auf den 15. Rang, während Alexander Schmid von Platz neun auf die 21. Position zurückfiel. Auch Jonas Stockinger und Nickco Palamaras erreichten das Finale nicht. Der Sieg von Pinheiro Braathen markiert ein deutliches Zeichen im Kampf um den Gesamtweltcup gegen den bisherigen Dominator Odermatt.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.