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Top Nachrichten

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Evakuierung in Oleschky abgeschlossen

Die Evakuierungsaktion in der von Russland besetzten südukrainischen Frontstadt Oleschky ist abgeschlossen. Im Rahmen der bislang größten gemeinsamen humanitären Aktion seit Kriegsbeginn wurden Bewohner mit 25 Bussen und neun Krankenwagen aus der Stadt transportiert. Die Aktion wurde von der russischen Menschenrechtsbeauftragten Jana Lantratowa und dem ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten Dmytro Lubinez begleitet. Ein Teil der Evakuierten wurde zunächst in die russische Stadt Anapa gebracht. Von dort aus flogen Menschen mit russischen Militärmaschinen in das belarussische Gomel, um von dort aus die Reise in die Ukraine fortzusetzen. Die Evakuierung wurde durch eine örtlich begrenzte Waffenruhe ermöglicht, die im Gebiet Cherson bis Sonntag gilt. Während einige Bewohner nach Russland ausreisten, konnten andere in von der Ukraine kontrollierte Gebiete gelangen. Für die in der Stadt Verbliebenen wurden Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel bereitgestellt. Die Stadt Oleschky liegt am Dnipro und ist seit 2022 unter russischer Besatzung.

Geschlechtseintraege nach Gesetzessprung gesunken

Seit dem Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024 ist bundesweit eine deutliche Zunahme der Änderungen von Geschlechtseinträgen zu verzeichnen, wobei die Zahlen nach einem anfänglichen Anstieg wieder zurückgehen. Bislang haben rund 30.000 Menschen das Gesetz genutzt, um ihren Eintrag im Personenstandsregister zu ändern. Die statistischen Erhebungen zeigen, dass die Zahl der Änderungen im Jahr 2025 mit 15.688 Fällen deutlich über der des Vorjahres lag. Im Jahr 2026 sank die Zahl der Änderungen bundweit auf 4.620 Personen. Auch in den Bundesländern ist ein Rückgang nach der Einführung des Gesetzes erkennbar: In Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete die Stadt Rostock nach 109 Änderungen im Jahr 2024 einen Rückgang auf 72 im Jahr 2025 und 56 im bisherigen Verlauf des Jahres 2026. In Sachsen-Anhalt stiegen die Änderungen nach dem Gesetzessprung 2024 sprunghaft an, sanken jedoch im Verlauf des Jahres 2025 kontinuierlich. Bundesweit war im Jahr 2025 die Änderung von weiblich zu männlich mit 42 Prozent am häufigsten.

Ebola-Toten im Kongo massiv gestiegen

In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Toten auf 5.026 gestiegen, während mindestens 10.351 Infektionen bestätigt wurden. Der aktuelle Ausbruch wird durch den Erreger vom Typ Bundibugyo verursacht. Da die Krankheit bereits vor der offiziellen Bekanntgabe am 15. Mai verbreitet war, gehen Experten von einer erheblichen Dunkelziffer aus. Aktuell befinden sich 1.101 Menschen in Behandlung oder Isolation, während 2.788 Personen als genesen gelten. Die Eindämmung gestaltet sich schwierig, da für den Bundibugyo-Typ bislang kein spezifischer Impfstoff und keine spezielle Therapie zugelassen sind. Zudem erschweren die Verwechslungsgefahr mit Malaria sowie die Sicherheitslage in den betroffenen Regionen durch bewaffnete Konflikte die medizinische Arbeit. Über das Land hinaus wurden Fälle in Kenia, Uganda, Nigeria und Frankreich gemeldet. Klinische Versuche zur Testung antiviraler Therapieverfahren sowie zur Untersuchung der Wirksamkeit des Impfstoffs Ervebo gegen diesen Erregertyp laufen bereits.

Politik

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Politische Massnahmen der Bundesregierung im Fokus

Angesichts bundesweit angekündigter Proteste der „Gen Z“ stehen die politischen Maßnahmen der Bundesregierung für junge Menschen im Fokus. Die Debatte umfasst zentrale Bereiche wie Rente, Wehrdienst und Bildung. Während das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent stabil gehalten wird, wird das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 als Chance gesehen. Im Bereich der Verteidigung steht die flächendeckende Musterung für junge Männer ab Jahrgang 2008 ab Mitte 2027 bevor, was politisch als notwendige Vorsorge, von Kritikern jedoch als Belastung diskutiert wird. Im Bildungswesen steigt die BAföG-Wohnpauschale ab 2027 auf 440 Euro, was angesichts hoher Mietkosten teilweise als unzureichend kritisiert wird. Parallel investiert das Startchancen-Programm über zehn Jahre rund 20 Milliarden Euro in Schulen in schwierigen Lagen. Während junge Demonstranten in Frankfurt Themen wie Lehrermangel und prekäre Wohnverhältnisse thematisieren, mahnen Experten wie die Bildungsforscherin Nina Kolleck eine zu geringe Investition der Wirtschaftsleistung in das Bildungssystem an.

Merkel fordert Kurskorrektur der CDU

In einem Interview in der Talksendung „Bestbesetzung“ bei MagentaTV äußerte sich die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel zu aktuellen politischen Themen und der Entwicklung der CDU. Mit Blick auf die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach die 72-Jährige für ein weibliches Staatsoberhaupt und verwies darauf, dass es in der 77-jährigen Geschichte der Bundesrepublik noch nie eine Bundespräsidentin gegeben habe. Namen für eine mögliche Kandidatin nannte sie nicht. Gegenüber der eigenen Partei forderte Merkel eine Kurskorrektur und kritisierte, dass „CDU pur nicht Wirtschaftspolitik“ sei. Die Partei müsse wieder verstärkt „Brücken bauen in alle Richtungen der Gesellschaft“. Bezüglich der politischen Brandmauer bekräftigte sie die Unvereinbarkeit mit der AfD, da diese versuche, die Würde von Menschen infrage zu stellen und zu spalten. Gegenüber der Linken sah sie aufgrund deren Nato-Ablehnung und fehlender Gemeinsamkeiten mit der CDU ebenfalls Schwierigkeiten, wobei sie zudem ein Antisemitismus-Problem beim Berliner Landesverband der Linken erwähnte.

Politische Wende in Serbien bevorstehend

Nach dem Wahlsieg der Studentenliste (SL) bei den jüngsten Parlamentswahlen in Serbien steht ein politischer Machtwechsel bevor. Die Bewegung, die aus Protesten gegen Korruption und Machtmissbrauch hervorging, konnte die Regierungspartei SNS unter Aleksandar Vučić abwählen. Der Soziologieprofessor Jovo Bakić, der als künftiger Innenminister gilt, plant eine umfassende Säuberung des Staatsapparates. Er strebt den Austausch der Führung in Polizei und Sicherheitsdiensten sowie die strafrechtliche Verfolgung korrupter Amtsträger an. Geplant sind zudem ein Lustrationsgesetz und die Offenlegung von Vermögensverhältnissen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Trotz des Wahlerfolgs bleibt die Herausforderung bestehen, das tief im Land verankerte System der Vorgängerregierung zu reformieren, da viele Institutionen und Gemeinden weiterhin von der bisherigen Partei kontrolliert werden. Bakić sieht zudem die Notwendigkeit, die Gefängniskapazitäten zu erweitern, um mögliche Ermittlungen gegen ehemalige Machthaber durchführen zu können. Eine Annäherung an die EU und eine Verbesserung der regionalen Beziehungen werden als politische Ziele genannt.

Technologie

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AVM garantiert langfristige Software-Updates

Der Hersteller AVM hat auf seiner Website eine neue Übersicht zum Status der Produktunterstützung veröffentlicht, die konkrete Daten für das Ende der garantierten Software-Updates ausweist. Für alle neuen Produkte des Unternehmens, darunter FritzBoxen, Repeater, Smart-Home-Geräte und Telefonie-Modelle, garantiert der Hersteller eine Update-Unterstützung von mindestens sechs Jahren ab Marktstart. Diese Update-Garantie ist unabhängig von der regulären Hardware-Garantie, die mit dem Erstkauf beginnt. Die Übersicht zeigt zudem das Ende des Supports für ältere Geräte an, wobei für die Modelle FritzBox 7582, 5490 und 4020 der Support im Oktober 2026 ausläuft. Nach Ablauf dieses Mindestzeitraums können sich Updates auf Sicherheitsreparaturen beschränken, ohne neue Funktionen zu bieten. Der Hersteller behält sich vor, über das garantierte Datum hinaus Software-Updates bereitzustellen, etwa zur Schließung von Sicherheitslücken. Die neue Website ermöglicht es Nutzern, das individuelle Ende der Software-Unterstützung für ihre jeweiligen Geräte einzusehen.

Sam Altman kritisiert DRAM-Verteilung

OpenAI-Chef Sam Altman hat sich in einem Podcast des Kanals „Cheeky Pint“ kritisch zur Verteilung knapper Arbeitsspeicherressourcen geäußert. Angesichts der weltweiten Knappheit an DRAM bezeichnete Altman die Nutzung von Arbeitsspeicher in privaten Computern als ineffizient. Er argumentierte, dass es angesichts einer angespannten Versorgungslage problematisch sei, wenn ein begrenztes Angebot auf Geräte verteilt wird, deren Speicher laut seiner Schätzung nur etwa fünf Prozent der Zeit genutzt werden. Stattdessen plädiert er für eine Bündelung der Ressourcen in zentralisierten Rechenzentren, da dort eine höhere Auslastung der Hardware erreicht werden könne. Die steigende Nachfrage der KI-Industrie nach Speicherchips führt zu einem Wettbewerb um die verfügbaren Produktionskapazitäten zwischen Cloud-Diensten und Endgeräten wie PCs oder Smartphones. Dieser Engpass bei DRAM und SSDs wird als wesentlicher Grund für steigende Hardwarepreise und einen Rückgang der weltweiten PC-Auslieferungen im dritten Quartal 2026 angeführt.

Apple stellt MacBook Pro mit Touchscreen vor

Apple hat auf der „Pro and Tell“-Veranstaltung in Los Angeles seine ersten MacBook-Pro-Modelle mit Touchscreen-Funktionalität vorgestellt. Die neuen 14-Zoll- und 16-Zoll-Varianten werden mit M5 Pro- und M5 Max-Chips ausgestattet sein und verfügen über ein Tandem-OLED-Display der ProLED XDR-Serie sowie eine „Dynamic Island“-Aussparung. Die Auslieferung der Geräte ist für den 6. November 2026 geplant, Vorbestellungen sind ab dem 28. Oktober möglich. Die Preise für die Basiskonfigurationen beginnen bei 2.899 US-Dollar für das 14-Zoll-Modell und 3.399 US-Dollar für die 16-Zoll-Version. Eine voll ausgestattete 16-Zoll-Konfiguration mit M5 Max erreicht einen Preis von 14.549 US-Dollar. Dieser deutliche Preisanstieg gegenüber den Vorgängermodellen wird unter anderem auf eine weltweite Speicherknappheit zurückgeführt, die durch die hohe Nachfrage im Bereich der künstlichen Intelligenz verursacht wird. Die Touch-Unterstützung dient dabei als Ergänzung zu Tastatur und Trackpad und bietet keinen separaten Tablet-Modus.

Finanzen

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Edelmetalle erreichen neue Tiefstaende

Die Preise für Edelmetalle sind unter Verkaufsdruck geraten und erreichten zuletzt Tiefstände. Der Goldpreis fiel an der Börse in London auf Werte zwischen 3.875,35 USD und 3.937 USD je Feinunze, was den tiefsten Kurs seit November 2025 markiert. Auch Silber verzeichnete Kursverluste und sank unter die Marke von 50 USD pro Feinunze. Als wesentliche Ursachen für die Entwicklung werden die Erwartungen an steigende Zinsen sowie die anhaltend hohe Inflation angeführt. Die US-Notenbank Fed beließ den Leitzins zuletzt unverändert in der Spanne von 3,75 % bis 4,00 %, doch robuste US-Konjunkturdaten und höhere Energiepreise verstärkten die Spekulationen über künftige Zinserhöhungen. Zudem könnten Verkäufe zur Deckung von Verlusten in anderen Anlageklassen sowie Liquiditätsbedarf den Goldkurs belastet haben. Dem gegenüber stehen stützende Faktoren wie die physische Nachfrage und robuste Käufe durch Zentralbanken, die den Kurs stabilisieren können.

Binance ersetzt Verluste nach Hack

Nach einem Hackerangriff auf die Kryptobörse Binance, bei dem Kryptowährungen im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar gestohlen wurden, hat das Unternehmen zugesagt, alle Verluste der Anleger zu ersetzen. Die Angreifer verschafften sich offenbar über den gehackten Laptop eines Entwicklers Zugriff auf die IT-Systeme der Plattform. Experten und die US-Analysefirma TRM führen die Spur des Angriffs nach Nordkorea. Westliche Geheimdienste und Cybersicherheitsexperten schreiben den Raub einer nordkoreanischen Hackergruppe zu, die bereits seit Jahren für Spionage und Diebstahl von Vermögenswerten verantwortlich gemacht wird. Während etwa die Hälfte der gestohlenen Werte mithilfe von Partnern eingefroren werden konnte, gelten rund 3,3 Milliarden Dollar als unwiederbringlich verloren. Binance nutzt zur Deckung der Verluste eigene Mittel in Höhe von rund 6,34 Milliarden Dollar. Der Vorfall löste Kursverluste bei Bitcoin, Ethereum und dem Binance-Coin aus. Die Ermittlungen unter Beteiligung des FBI und des Secret Service dauern an.

Siemens Energy Aktie verliert deutlich

Die Aktie von Siemens Energy verzeichnete am Freitagnachmittag deutliche Verluste und gehörte damit zu den schwächeren Werten im DAX. Im XETRA-Handel fiel der Kurs um über 6 Prozent auf ein Niveau von rund 127,90 Euro. Damit notierte der Anteilsschein deutlich unter dem Schlusskurs des vorangegangenen Handelstages, der bei 136,28 Euro lag. Der Wert markierte im Tagesverlauf einen Tiefstand von etwa 125,72 Euro. Damit liegt die Aktie aktuell etwa 33 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 191,66 Euro. Zuletzt veröffentlichte das Unternehmen am 5. August 2026 seine Zahlen für das am 30. Juni 2026 endende Quartal. In diesem Zeitraum stieg der Umsatz von 9,75 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf 11,45 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 17,47 Prozent entspricht. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 1,28 Euro nach zuvor 0,71 Euro. Für das Jahr 2026 prognostizieren Analysten einen Gewinn von 4,48 Euro pro Aktie sowie eine Dividende von 1,96 Euro.

Sport

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Hertha BSC besiegt 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern unterlag am Samstagnachmittag im Fritz-Walter-Stadion dem Tabellenführer Hertha BSC mit 0:3. Vor einer ausverkauften Kulisse von 49.327 Zuschauern, darunter knapp 5.000 Gäste aus Berlin, setzten sich die Berliner mit Toren von Sebastian Grönning (17., 5 2. Minute) und Oluwaseun Adewumi (59. Minute) durch. Der Gastgeber musste personell krankheitsbedingt auf Semih Sahin und Ibrahim Kanaté verzichten, zudem fehlte Simon Asta. Trainer Torsten Lieberknecht nahm vier Änderungen in der Startelf vor, wobei Leon Robinson das zentrale Mittelfeld verstärkte. Trotz Chancen durch Naatan Skyttä, der mit seinem Versuch den Pfosten traf, und Erencan Yardimci gelang dem FCK kein Treffer. Der Torhüter Julian Krahl verhinderte weitere Rückschläge durch Paraden gegen Kevin Sessa, Deyovaisio Zeefuik und Luca Schuler. Das Spiel fand am Geburtstag des legendären Fritz Walter statt, dessen 106. Geburtstag am selben Tag gefeiert wurde.

SV Elversberg besiegt Mainz 05

Der SV Elversberg besiegte den 1. FSV Mainz 05 am vergangenen Freitag mit 4:1. Die Mannschaft des Aufsteigers sicherte sich bereits in der ersten Halbzeit eine deutliche Führung durch Tore von Felix Keidel, der in der 7. Minute per Freistoß traf, sowie durch Treffer von Francis Onyeka (26.) und Maurice Krattenmacher (45.+1). In der Nachspielzeit erhöhte Cole Campbell mit einem Seitfallzieher auf 4:0, bevor Benedict Holbach in der 90.+2 Minute den Anschlusstreffer für Mainz erzielte. Trotz des verdienten Sieges äußerte sich Kapitän Lukas Pinckert nach dem Spiel unzufrieden über das späte Gegentor und kritisierte die defensive Unordnung. Er kritisierte zudem die taktische Vorgabe, die Verteidigung höher zu positionieren, was zu Gegentoren geführt habe. Der Trainer der Elversberger, Vincent Wagner, lobte hingegen den erwachsenen Auftritt und die Teamleistung. Mit diesem Erfolg kletterte der SV Elversberg vorerst ins obere Tabellendrittel. Mainz 05 verzeichnete nach der Niederlage seine dritte Pleite innerhalb einer Woche.

Nkunku kehrt bei Leipzig zurück

RB Leipzig bereitet sich auf das Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Schalke 04 vor. Cheftrainer Martín Demichelis gab am Freitag bekannt, dass Christopher Nkunku nach Adduktorenproblemen wieder zum Kader gehört. Der 28-jährige Angreifer nahm nach einer neun Tage dauernden Pause wieder am Training teil. Ein Einsatz in der Startelf ist jedoch nicht geplant; der Trainer deutete stattdessen eine Rolle von der Bank an. Auch Christoph Baumgartner wird voraussichtlich als Einwechslspieler zur Verfügung stehen. Demichelis betonte zudem die gute körperliche Verfassung des Teams, das über 22 gesunde Feldspieler verfüge. Das Duell am Samstag um 15:30 Uhr markiert zudem ein Wiedersehen zwischen Demichelis und dem Schalker Edin Džeko, mit dem der Trainer früher bei Manchester City zusammenspielte. Trotz der gemeinsamen Vergangenheit erklärte der Leipziger Coach, das Spiel gewinnen zu wollen. Leipzig blickt auf eine jüngste Serie von Siegen gegen den SV Elversberg und Rot-Weiss Essen.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.