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Top Nachrichten

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Berliner Linke plant Koalitionsverhandlungen

Der Landesparteitag der Berliner Linken hat mit breiter Zustimmung für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der SPD und den Grünen gestimmt. Damit ist der Weg für ein rot-grün-rotes Bündnis frei, dessen Gespräche am Montag beginnen sollen. Die Linke war bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Im Zentrum der Debatte stand die Spitzenpolitikerin Elif Eralp. Nach einem Bericht des Spiegels über interne Notizen, in denen sie und ihr Mann Angst vor Sympathisanten der Hamas aus dem Umfeld der Partei äußerten, wurden Zweifel an ihrer Regierungsfähigkeit laut. Eralp wies die Angriffe zurück und gab ein Schutzversprechen für die Berliner Bevölkerung ab. Auch die Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner verteidigte Eralp und kritisierte die Berichterstattung als „beschämende Kampagne“. Ein zentraler Punkt des Sondierungspapiers ist die Vergesellschaftung von Wohnungen aus Konzernbesitz. Während die Linke dies als historische Chance bezeichnet, zeigt eine Umfrage, dass eine Mehrheit der Befragten ein solches Bündnis ablehnt.

Evakuierung in Oleschky abgeschlossen

Im Rahmen einer lokal begrenzten Waffenruhe in der von Russland besetzten Stadt Oleschky ist eine Evakuierung von Bewohnern abgeschlossen worden. Die humanitäre Aktion, die durch das Engagement von Melania Trump und Papst Leo XIV. ermöglicht wurde, erlaubte die Ausreise von Zivilisten in Richtung Ukraine und Russland. Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez und seine russische Kollegin Jana Lantratowa begleiteten die Mission, bei der sich die Kriegsparteien gegenseitig für die Einhaltung der Vereinbarungen lobten. Ein Teil der Evakuierten wurde über die russische Stadt Anapa und das belarussische Gomel in das ukrainische Gebiet Tschernihiw gebracht. Während die Rettungsaktion als historischer Kraftakt bezeichnet wird, bleiben die Lebensbedingungen in der Frontstadt, deren Einwohnerzahl von einst 24.000 auf aktuell etwas über 1.000 gesunken ist, aufgrund der anhaltenden Gefahr durch Minen und Drohnenangriffe äußerst schwierig. Weitere regelmäßige Hilfsaktionen für die verbliebene Bevölkerung wurden bereits vereinbart.

Warnstreiks in der Metallindustrie begonnen

In der deutschen Metall- und Elektroindustrie haben unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht in der Nacht zum Sonntag die Warnstreiks begonnen. Betroffen sind wichtige Industriezweige wie der Automobilbau, Maschinenbau, die Elektronikbranche sowie die Metallerzeugung. In mehreren Betrieben legten Beschäftigte der Nachtschicht die Arbeit nieder, unter anderem beim Weißblechhersteller ThyssenKrupp Rasselstein in Andernach, beim Automobilzulieferer KSM Castings in Hildesheim sowie bei den Unternehmen RF 360 Europe/Qualcomm in München, KSM Castings in Hildesheim und dem Walzwerk Speira in Hamburg. Die IG Metall will die Proteste in der kommenden Woche auf das gesamte Bundesgebiet ausweiten, um den Druck in den Tarifverhandlungen für rund 3,7 Millionen Beschäftigte zu erhöhen. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um fünf Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sowie eine soziale Komponente und eine Gewinnbeteiligung. Die Arbeitgeberseite bietet hingegen eine Einmalzahlung sowie eine dauerhafte Lohnerhöhung von 1,3 Prozent ab Juli 2028 an.

Politik

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Verhandlungen über neue Wohnungsbaugesellschaft

Die SPD und die Union verhandeln derzeit über die Gründung einer bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft, für die mindestens eine Milliarde Euro Startkapital bereitgestellt werden sollen. Nach den vorliegenden Plänen soll der Bund eine Mehrheit von 51 Prozent an der Gesellschaft halten, während die restlichen 49 Prozent auf externe Partner, wie Unternehmen oder kommunale Wohnungsbaugesellschaften, entfallen sollen. Der Bund plant dabei nicht selbst als Bauherr aufzutreten, sondern Aufträge zu vergeben. Durch die Nutzung seiner hohen Bonität soll der Bund zudem Bürgschaften übernehmen, um die Zinskosten für die Bauprojekte zu senken. Der ehemalige Vonovia-Chef Rolf Buch berät das Bauministerium zu diesem Vorhaben ehrenamtlich. Die Union kritisiert die Priorisierung dieses Projekts und hinterfragt die Finanzierung aus dem Bundeshaushalt. Sie verweist auf weitere geplante Vorhaben, wie einen Kaufkraftausgleich bei der Einkommensteuer oder die Abschaffung der Stromsteuer, die Kosten in Milliardenhöhe verursachen würden. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) knüpft die Umsetzung dieser Projekte an konkrete Finanzierungsvorschläge.

Maria Corina Machado kehrt zurück

Die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado ist aus dem Exil nach Venezuela zurückgekehrt. Bei einer Pressekonferenz in Caracas dankte sie US-Präsident Donald Trump für dessen Handeln am 3. Januar, als US-Soldaten den ehemaligen Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau in Caracas festnahmen und in die USA brachten. Machado kündigte an, die Gesellschaft für einen politischen Wandel zu mobilisieren. Gegen Machado liegen in Venezuela Ermittlungen wegen Vorwürfen wie Vaterlandverrat und Terrorismus vor. Die Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez erklärte hingegen, Venezuela werde Wahlen abhalten, nannte jedoch keinen Zeitrahmen. Ein Vorschlag für Wahlen am 24. Juli 2027 wird von der Opposition thematisiert. Während die US-Regierung unter Trump bisher auf die Amtsführung von Rodríguez setzt, wird die Rolle der katholischen Kirche als potenzielle Stütze für eine demokratische Grundordnung diskutiert. Machados Rückkehr wurde von Unterstützern in Caracas mit Jubel empfangen.

Gewalttätige Ausschreitungen nach Demonstrationen

Nach friedlichen Demonstrationen der Initiative „Gen Z regelt“ kam es in mehreren deutschen Städten zu gewalttätigen Ausschreitungen. Während die Initiative in über 30 Städten für mehr Klimaschutz, bessere Bildung und bezahlbare Lebenshaltungskosten demonstrierte, kam es in Frankfurt am Main, Köln und Berlin zu Unruhen. In Frankfurt wurden 17 Geschäfte beschädigt und fünf geplündert, darunter ein Waffengeschäft. Die Polizei verzeichnete 54 Festnahmen von Personen im Alter zwischen 13 und 29 Jahren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verurteilte die Krawalle und sah gewaltbereite linke Gruppen sowie Personen aus dem migrantischen Milieu als Urheber der Ausschreitungen. Auch der hessische Innenminister Roman Poseck gab an, die Tätergruppe sei überwiegend migrantisch geprägt gewesen und eine Sonderkommission wurde eingerichtet. In Berlin kam es zu Flaschen- und Böllerwürfen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul kritisierte ebenfalls die gezielte Eskalation durch linksextremistische Gruppen und kündigte ein entschiedenes Vorgehen gegen die Randalierer an.

Technologie

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Phantom Blade Zero erreicht hohe Spielerzahlen

Das Action-RPG Phantom Blade Zero des chinesischen Entwicklerstudios S-GAME hat nach seinem Release am 29. Oktober hohe Spielerzahlen erreicht. Auf der Plattform Steam verzeichnete das Spiel am ersten Tag eine Spitze von 723.876 gleichzeitig aktiven Nutzern und erreichte Platz 15 der Bestenlisten. Vor dem Verkaufsstart gingen allein auf Steam über 500.000 Vorbestellungen ein. Das Spiel nutzt ein Setting, das als „Kung-Fu-Punk“ beschrieben wird und Elemente aus Wuxia, Fantasy und Folk-Horror kombiniert. Die Handlung folgt dem Attentäter Soul, der nach einer schweren Verletzung nur noch 66 Tage zu leben hat. Während das Kampfsystem durch schnelles Tempo, Parieren und verschiedene Waffen besticht, grenzt sich das Spiel von Soulslikes ab: Es bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade, und besiegte Gegner erscheinen nach dem Ausruhen nicht wieder. Trotz der handwerklichen Qualität gibt es Berichte über extrem lange Wartezeiten bei der Shader-Kompilierung sowie hohe CPU-Auslastungen beim Start.

Bend Studio plant neues Spiel 2027

Das Entwicklerstudio Bend Studio arbeitet an einem neuen Projekt, dessen Enthüllung und Veröffentlichung für das Jahr 2027 geplant sind. Laut Berichten von MP1st handelt es sich bei dem kommenden Titel um ein Third-Person-Spiel mit Koop-Elementen. Entgegen früheren Vermutungen wird das Spiel kein Live-Service-Modell verfolgen. Damit distanziert sich das Studio von dem unter dem Codenamen „Mirror Pond“ entwickelten Projekt, welches von Sony Interactive Entertainment eingestellt wurde. Ein Nachfolger des 2019 erschienenen Titels Days Gone wird nicht entwickelt, da entsprechende Konzepte von der Unternehmensleitung abgelehnt wurden. Ob das neue Werk auf einer bestehenden Marke basiert oder eine neue IP darstellt, ist bislang nicht bekannt. Die Entwicklung des Spiels soll bereits deutlich fortgeschritten sein. Während die Details zum Inhalt, der Geschichte und den Charakteren noch offen sind, wird die Veröffentlichung für 2027 angestrebt. Eine offizielle Bestätigung durch Bend Studio oder Sony liegt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor.

Neue Android-Malware stiehlt Bankdaten

Sicherheitsforscher haben zwei verschiedene Arten von Malware für das Android-Betriebssystem identifiziert, die darauf abzielen, Bankdaten zu stehlen. Das Team „Zscaler ThreatLabz“ entdeckte im Google Play Store die App „PDF Reader“ des Entwicklers „Duka Zuri“. Diese App wurde über 10.000 Mal heruntergeladen, bevor Google sie aufgrund von Sicherheitsbedenken entfernte. Die Anwendung enthielt den Trojaner „Anatsa“, der sich durch das Nachahmen von Banking-Oberflächen Zugriff auf Kontodaten verschaffen kann. Zudem wurde von „ThreatFabric“ die Malware „Hirudo“ enttarnt, die sich als Shopping-, Unterhaltungs- oder Kurzvideo-App tarnt. Diese Schadsoftware kann installierte Banking-Apps durch manipulierte Versionen ersetzen, um Passwörter, PINs und Bildschirminhalte abzugreifen. Angriffe wurden bisher vor allem in Asien beobachtet. Bei Verdacht auf Schadsoftware empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), verdächtige Apps umgehend zu löschen oder ein Antiviren-Programm einzusetzen. Betroffene sollten zudem ihre Logins ändern und Bankkonten auf ungewöhnliche Transaktionen prüfen.

Finanzen

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Gewinnmitnahmen beim DAX beobachtet

Der DAX verzeichnete am 30. Oktober 2026 nach einer starken Performance in der laufenden Woche eine Phase mit Gewinnmitnahmen. Nachdem der Index zuvor um 1,31 Prozent auf ein 8-Wochen-Hoch von 26.040 Punkten gestiegen war, lag der Kurs am Mittag bei 25.843,33 Punkten (XETRA). Der vorherige Anstieg wurde durch überwiegend positive Unternehmenszahlen sowie die Entscheidung der Europäischen Zentralbank gestützt, den Leitzins unverändert bei 2,5 Prozent zu belassen. Charttechnisch zeigt sich der Index nach einem Tiefstand bei 24.800 Punkten deutlich erholt. Ein wichtiger Widerstand liegt bei 26.575 Punkten, während neue Unterstützungen im Bereich von 25.915, 25.700 und 25.500 Punkten identifiziert wurden. Während Anleger auf günstige Kaufkurse hoffen, bleibt die Marktlage nach der jüngsten Kursentwicklung durch Gewinnmitnahmen geprägt. Der DAX konnte dabei die kritischen Marken um 24.900 Punkte überschreiten, was die Vermeidung eines tieferen Herbsttiefs ermöglichte.

Immobilienkreditzinsen in Deutschland gestiegen

Die Zinsen für Immobilienkredite in Deutschland sind seit dem Sommer deutlich gestiegen. Während die durchschnittlichen Zinsen für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung Ende Juni noch bei 3,8 Prozent lagen, stiegen sie laut Interhyp auf etwa 4,4 Prozent. Im August lag der Durchschnittszins für Immobilienkredite bei 4,05 Prozent, was das höchste Niveau seit Ende 2023 markiert. Dieser Anstieg der Finanzierungskosten resultiert unter anderem aus steigenden Kapitalmarktzinsen, wie der Rendite zehnjähriger deutscher Staatsanleihen. Für Käufer bedeutet dies, dass bei gleichbleibender Monatsrate die Tilgung verringert werden muss, was die Kreditlaufzeit verlängert und die Gesamtzinskosten erhöht. Alternativ können höhere Monatsraten oder Verhandlungen über den Kaufpreis notwendig werden. Experten raten dazu, neben dem Zinssatz auch die Tilgung, die Zinsbindung und Sondertilgungsoptionen zu prüfen sowie die künftige Anschlussfinanzierung im Blick zu behalten. Eine weitere Zinsentwicklung bleibt aufgrund globaler Krisen und politischer Unsicherheit, etwa bei den französischen Staatsfinanzen, mit erheblichen Schwankungen behaftet.

CXMT verzeichnet massives Umsatzwachstum

Der chinesische Speicherhersteller CXMT verzeichnete im dritten Quartal 2026 ein deutliches Wachstum. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 613,18 Prozent auf 118,714 Milliarden Yuan, während die Bruttomarge 89,53 Prozent erreichte. Getrieben wurde diese Entwicklung durch die hohe Nachfrage nach DRAM und steigende Preise. Gleichzeitig sorgt der technologische Fortschritt von CXMT bei neuen Chiparchitekturen für Unruhe am Markt. Die Entwicklung neuer Server-Speicherprodukte weckt die Sorge, dass der chinesische Anbieter Marktanteile von etablierten Herstellern wie Samsung Electronics und SK hynix gewinnen könnte. Während die Marktprognosen von Gartner für den globalen Speichermarkt bis 2027 ein massives Wachstum vorhersagen, warnen Branchenexperten vor einem möglichen Überangebot ab 2029. Zudem verfolgt CXMT eine Strategie, die primär auf die Versorgung des heimischen Marktes abzielt, um Chinas Abhängigkeit von ausländischen Anbietern zu reduzieren. Dies führt dazu, dass internationale Anfragen, etwa von Apple, derzeit zurückgewiesen werden, da die Kapazitäten zur Deckung des chinesischen Bedarfs bereits stark beansprucht werden.

Sport

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Remis im Bundesliga-Klassiker

Nach dem 2:2-Unentschieden zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund im Bundesliga-Klassiker liegen beide Mannschaften nach acht Spieltagen mit jeweils 18 Punkten gleichauf an der Tabellenspitze. Der BVB konnte nach zwei Rückständen das Spiel in der Allianz Arena ausgleichen. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Trainer Niko Kovac werteten die Leistung als Zeichen der Widerstandskraft und der Mannschaftsmentalität. Kovac hob die Energie und den Kampfgeist hervor, während Ricken die Entwicklung der Mannschaft positiv kommentierte. Auch Ersatzkapitän Nico Schlotterbeck zeigte sich mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder kritisierte hingegen die Chancenverhältnisse und bezeichnete das Ergebnis als unverdient für Dortmund, da die Münchner mehr Möglichkeiten gehabt hätten. Er kritisierte zudem die defensive Ausrichtung der Dortmunder. Das Spiel endete nach einem Tor von Fabio in der 89. Minute mit einem Remis.

Hannover 96 besiegt Dynamo Dresden

In der 2. Bundesliga trafen Hannover 96 und Dynamo Dresden am Sonntag um 13:30 Uhr in der Heinz von Heiden-Arena aufeinander. Beide Mannschaften starteten mit jeweils acht Punkten nach neun Spieltagen in die Partie. Das Spiel entwickelte sich nach der Pause zu einer einseitigen Angelegenheit, in der Hannover 96 die Oberhand gewann. Nachdem Dynamo Dresden durch Husseyn Chakroun in der 54. Minute mit 1:0 in Führung gegangen war, glich Hannover 96 in der 61. Minute durch einen Strafstoß von Marcel Hartel zum 2:1 aus. Kurz darauf sah Dresden durch die Gelb-Rot Karte von Friedrich Müller, der ein Foul an Chakroun verursachte, eine numerische Schwächung. Hannover 96 unter Trainer Sandro Wagner suchte nach einer schwierigen Phase und personellen Ausfällen wie Lars Bünning und Thomas Keller nach dem ersten Sieg der Saison. Dynamo Dresden unter Thomas Stamm, der nach dem DFB-Pokalerfolg gegen Schalke 04 auf einen Auswärtssieg hoffte, musste personell auf die Ausfälle von Bünning, Keller und Kenneth Schmidt verzichten.

Yamaha verzichtet auf Katar-Grand-Prix

Yamaha Racing wird am kommenden Wochenende nicht am Großen Preis von Katar auf dem Lusail International Circuit teilnehmen. Der japanische Hersteller begründete den Verzicht auf eine erneute Bewertung der Sicherheitslage im Nahen Osten. Aufgrund bestehender unternehmensweiter Reisebeschränkungen sah Yamaha keinen Grund, die Entscheidung zu ändern. Das Team betonte, dass dieser Schritt unabhängig von den Maßnahmen der MotoGP-Gruppe und des Veranstalters erfolgt und die Teilnahme am Grand Prix von Portugal sowie dem Saisonfinale in Valencia geplant sei. Die MotoGP-Verantwortlichen reagierten enttäuscht auf die Entscheidung. Nach Rücksprache mit dem Staat Katar, der Rennstrecke und Sicherheitsberatern liegen der Organisation keine Informationen vor, die eine Änderung der Veranstaltungsplanung rechtfertigen würden. Da alle anderen Teams ihre Teilnahme zugesichert haben, kündigte die MotoGP gegen Yamaha sowohl Vertragsstrafen als auch sportliche Konsequenzen gemäß den Meisterschaftsbestimmungen an. Die Entscheidung Yamahas steht im Gegensatz zu den offiziellen Garantien der Meisterschaft.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.