Ausgabe vom Freitag, 6. November 2026, 7:00

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Erstes Treffen Russland und Ukraine

Im Weißen Haus kamen auf Initiative von US-First-Lady Melania Trump erstmals Vertreter Russlands und der Ukraine persönlich zusammen. Bei einem Treffen sprach der russische Sonderbeauftragte Kirill Dmitrijew öffentlich im Weißen Haus und dankte der First Lady für ihre humanitäre Rolle bei der Vermittlung einer Waffenruhe in der Stadt Oleschky. Auch ukrainische Vertreter, darunter David Arachamija und Dmytro Lubinez, nahmen an der Veranstaltung teil. Melania Trump sprach sich für eine dauerhafte Waffenruhe aus und übergab Briefe an Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj. US-Präsident Donald Trump, der sich ebenfalls mit dem russischen Unterhändler traf, kündigte ein „großes Abkommen“ an, das über die Ukraine hinaus ganz Europa betreffen könnte. Einzelheiten zu den Gesprächen machte der US-Präsident nicht. Er gab zudem an, sich nicht mit den anwesenden ukrainischen Vertretern getroffen zu haben. Für die kommende Woche sind zudem dreiseitige Gespräche zwischen Vertretern aus Kiew, Moskau und Washington in Abu Dhabi geplant.

Freie Wähler planen nach Aiwanger-Tod

Nach dem plötzlichen Tod des bayerischen Wirtschaftsministers und Freie-Wähler-Chefs Hubert Aiwanger planen die Parteiführung und die Fraktion der Freien Wähler Beratungen über das weitere Vorgehen. Die Vorstandsgremien auf Bundes- und Landesebene treffen sich bereits heute Abend, während sich am Wochenende der Bundes- und Landesvorstand sowie die bayerische Landtagsfraktion in München zusammenfinden sollen. Die Partei erklärte, weiterhin voll handlungsfähig zu sein und die Arbeit im Sinne des Verstorbenen fortzuführen. Ein für den 14. November geplanter Bundesparteitag, bei dem sich Aiwanger erneut als Bundeschef hätte wählen lassen wollen, wird nach Angaben eines stellvertretenden Bundesvorsitzenden auf das kommende Jahr verschoben. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kündigte an, die gemeinsame Politik mit den Freien Wählern in Aiwangers Sinn fortzusetzen. Die Todesursache des 55-Jährigen ist bislang unklar; er wurde leblos in einem Berliner Hotel aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Cyberangriffe auf europäische Kühlsysteme

Cyberangriffe auf Kühlsysteme haben in mehreren europäischen Ländern zu massiven Schäden geführt. In Deutschland wurden nach Polizeiangaben Kühlanlagen in der Oberpfalz, in Niedersachsen, in Niederbayern sowie in der Westpfalz manipuliert. In einer bayerischen Metzgerei erhitzten sich die Kühlhäuser auf bis zu 150 Grad, was einen fünfstelligen Schaden verursachte. In einem Supermarkt in Niedersachsen mussten Waren im Wert von über 360.000 Euro entsorgt werden, nachdem die Temperaturen auf 30 bis 50 Grad gestiegen waren. Auch ein deutscher Pharmahändler war laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von Angriffen auf Medikamenten-Kühlsysteme betroffen. Das BSI geht davon aus, dass die Attacken ungezielt und opportunistisch erfolgen. Die Angriffe auf Steuerungseinheiten wurden bereits in Frankreich, Belgien, Schweden, Irland, Luxemburg, Estland, Finnland und den Niederlanden registriert. Experten weisen darauf hin, dass viele Systeme über das Internet erreichbar und teilweise durch veraltete Software ohne Sicherheitsupdates verwundbar sind.

Politik

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Joshua Wong zu zehn Jahren Haft verurteilt

Ein Gericht in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong hat den Demokratieaktivisten Joshua Wong zu weiteren zehn Jahren Haft verurteilt. Die Entscheidung, die am Donnerstag verkündet wurde, basiert auf dem von China verhängten nationalen Sicherheitsgesetz. Wong wurde beschuldigt, zwischen Juli und November 2020 mit weiteren Personen zusammengearbeitet zu haben, um ausländische Kräfte zu feindseligen Handlungen gegen Hongkong und China zu bewegen. Er hatte sich des Vorwurfs der Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften schuldig bekannt. Der Aktivist verbüßt bereits eine mehr als vierjährige Haftstrafe wegen Verschwörung zur Untergrabung der Staatsgewalt. Die Europäische Union kritisierte das Urteil als politisch motiviert und forderte die sofortige Freilassung Wongs, da die Entscheidung den Verfall der Rechtsstaatlichkeit in Hongkong zeige. Während der Chef der Hongkonger Polizei die Entscheidung lobte, bezeichneten Organisationen wie Human Rights Watch das Urteil als grausam.

Hensoldt hebt Umsatzprognose an

Der Rüstungselektronikkonzern Hensoldt hat seine Umsatzprognose für das Jahr 2026 angehoben und peilt nun rund 2,8 Milliarden Euro an, statt der bisher veranschlagten 2,75 Milliarden Euro. Zudem wird eine bereinigte EBITDA-Marge von etwa 19 Prozent erwartet. Das Unternehmen verzeichnete in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ein Umsatzwachstum von gut 21 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, während das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) um ein Drittel auf 281 Millionen Euro stieg. Der Auftragseingang erhöhte sich um fast 77 Prozent auf 3,56 Milliarden Euro, was zu einem Rekordauftragsbestand von 10,36 Milliarden Euro per Ende September führte. Trotz der Kursentwicklung an der Börse, bei der die Aktie zum XETRA-Schluss um 1,40 Prozent auf 82,58 Euro zulegte, belobte der Analyst David Perry von JPMorgan die Ergebnisse, da Umsatz und operatives Ergebnis besser als erwartet ausgefallen seien. Die US-Bank behielt für Hensoldt die Einstufung „Neutral“ mit einem Kursziel von 100,0 Euro bei.

Tierhaltungskennzeichnung erneut verschoben

Der Bundestag hat die Einführung der verpflichtenden staatlichen Tierhaltungskennzeichnung erneut verschoben. Mit den Stimmen der schwarz-roten Regierungsfraktionen wurde der Starttermin, der zuvor auf den 1. Januar 2027 festgesetzt war, auf den 1. Oktober 2027 verlegt. Die Begründung für diese dritte Verschiebung liegt in der benötigten Zeit für die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Reformen. Im Fokus der Überarbeitung steht die Ausweitung des Geltungsbereichs: Die Kennzeichnung soll künftig nicht nur in Supermärkten, sondern auch in der Außer-Haus-Verpflegung, etwa in Restaurants und Kantinen, verpflichtend sein. Zudem soll die Kennzeichnungspflicht auch für Fleisch aus dem Ausland gelten, wogegen die EU-Kommission jedoch Einwände erhoben hat. Das System umfasst fünf Kategorien von der Stufe „Stall“ bis „Bio“. Während die Koalition die verlängerte Frist für den Dialog mit der EU nutzt, forderten Verbände wie der Deutsche Bauernverband das Ende des Vorhabens, während Tierschutzorganisationen die Beibehaltung der Kennzeichnung unterstützen.

Technologie

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Zelda Ocarina of Time Remake angekuendigt

Das Remake von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ wird am 5. November 2026 exklusiv für die Nintendo Switch 2 erscheinen. Die Neuauflage des Nintendo-64-Klassikers umfasst technische und spielerische Neuerungen, wie eine freie Kamerasteuerung, verbesserte Bewegungsabläufe beim Laufen und Springen sowie vollständig vertonte Zwischensequenzen. Zudem bietet das Spiel ein neues Logbuch zur Orientierung und ermöglicht das optionale Spielen von Okarina-Liedern über das Mikrofon der Konsole. Ein wesentlicher Punkt der Veröffentlichung ist das Fehlen des „Master Quest“-Modus, einer alternativen Version mit veränderten Rätseln und stärkeren Gegnern. Auf die Frage nach möglichen DLCs oder der Nachreichung früherer Inhalte gab der Produzent Eiji Aonuma in einem Interview keine konkrete Zusage, betonte jedoch, dass man zukünftige Entwicklungen und Pläne der Entwickler unterstützen möchte. Als neue Funktion im Spiel wurde ein Monstersaal angekündigt, in dem besiegte Gegner und Bosse erneut herausgefordert werden können.

NASA-Satellit Swift stürzt auf Erde

Nach dem Scheitern einer beispiellosen Rettungsmission der US-Raumfahrtbehörde NASA ist das unbemannte Himmelsobservatorium „Swift“ zurück auf die Erde gestürzt. Der Forschungssatellit trat ungefähr über Indonesien wieder in die Erdatmosphäre ein, wobei ein Großteil des Objekts vermutlich verglühte. Einige Komponenten könnten den Wiedereintritt jedoch überstanden haben. Der Satellit, der 2004 ins All gebracht wurde, hatte primär gewaltige Energieausbrüche im Universum, sogenannte Gammablitze, untersucht. Trotz eines guten Zustands geriet das Instrument unter anderem aufgrund von durch Sonnenausbrüche ausgelösten geomagnetischen Stürmen aus seiner Umlaufbahn. Um die wertvollen Forschungsdaten zu sichern, hatte die NASA Anfang Juli das unbemannte Schleppraumschiff „Link“ von den Marshallinseln im Südpazifik gestartet. Das rund 400 Kilogramm schwere Raumschiff sollte den Satelliten in seine Ursprungs-Umlaufbahn zurückbringen. Aufgrund eines Problems mit der Steuerung von „Link“ musste der Rettungsversuch jedoch abgebrochen werden.

Neue Pokemon-Erweiterung erscheint im November

Die Erweiterung „Mega-Entwicklung – Delta-Herrschaft“ des Pokémon-Sammelkartenspiels erscheint im November 2026. In der digitalen Anwendung Pokémon-Sammelkartenspiel-Live wird die Erweiterung am 5. November 2026 um 18:00 Uhr MEZ veröffentlicht. Das neue Set führt Mega-Entwicklungs-Pokémon-ex wie Mega-Rayquaza-ex und Mega-Calamanero-ex sowie neue Mechaniken wie „Legendäre Stadien“ ein. Zu den verfügbaren Produkten gehören Boosterpack-Display-Boxen, Top-Trainer-Boxen, Build & Battle Boxen sowie Boosterbundles. Parallel dazu werden weitere Produkte zum 30-jährigen Jubiläum von Pokémon veröffentlicht, darunter die Ultra-Premium-Kollektion 30 Jahre, die am 6. November 2026 erscheint. Während für das Jubiläumsset nach einer hohen Verfügbarkeit von Karten ein Preisrückgang bei Einzelkarten zu beobachten war, wird für die neue Erweiterung eine stabilere Marktlage erwartet. Für Spieler von Pokémon-Sammelkartenspiel-Live sind zudem neue Funktionen wie eine Posteingangsfunktion und private Kämpfe im Erweiterten Format angekündigt. Wer sich bis zum 17. Dezember anmeldet, erhält zudem ein spezielles Deckzubehör-Set.

Finanzen

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Linnemann verteidigt Reform der Pflegeversicherung

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann hat im Bundestag die Pläne zur Stabilisierung der Pflegeversicherung verteidigt und Nachbesserungen am Gesetzentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz angekündigt. Ziel der Reform ist es, ein drohendes Defizit von rund acht Milliarden Euro in der gesetzlichen Pflegeversicherung abzuwenden. Zur Einnahmensteigerung sieht der Entwurf eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro sowie eine Anhebung des Beitragszuschlags für Kinderlose um 0,3 Prozentpunkte vor. Zudem sollen ab 2028 Beiträge für Mini-Jobber erhoben und die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern eingeschränkt werden. Gleichzeitig sind Leistungskürzungen geplant: Der Entlastungsbetrag für Menschen mit Pflegegrad 1 soll entfallen, und die Verhinderungspflege soll als eigenständige Leistung wegfallen. Linnemann prüft Korrekturen beim Entlastungsbetrag und der Verhinderungspflege, um harte Brüche beim Inkrafttreten zu vermeiden. Die Opposition sowie Patientenschützer und Verbände kritisieren die Reform als Belastung für Betroffene und pflegende Angehörige. In Düsseldorf protestierten Pflegeanbieter mit einem Autokorso gegen die geplanten Änderungen.

Telekom hebt Jahresprognose nach Wachstum an

Die Deutsche Telekom hat für das dritte Quartal 2026 eine positive Geschäftsentwicklung sowie eine Anhebung der Jahresprognose bekannt gegeben. Der Konzernumsatz stieg organisch um 5,5 Prozent auf 31,1 Milliarden Euro, während das bereinigte EBITDAaL im dritten Quartal um 8,0 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro wuchs. Aufgrund dieser Entwicklung hob das Unternehmen die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2026 an: Das bereinigte EBITDAaL soll nun rund 47,6 Milliarden Euro erreichen, der Free Cashflow nach Leasingzahlungen wird auf etwa 20,1 Milliarden Euro geschätast. Die Dividende soll für das Geschäftsjahr 2026 um 10 Prozent auf 1,10 Euro pro Aktie steigen. Zudem plant der Konzern für 2027 ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 2 Milliarden Euro. Trotz der operativen Stärke verzeichnete die Aktie am 5. November 2026 einen Rückgang von 2,24 Prozent auf 26,16 Euro und notierte damit deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 33,28 Euro.

S&P 500 verzeichnet deutlichen Rückgang

Der S&P 500 verzeichnete im NYSE-Handel am Donnerstag einen deutlichen Rückgang. Nach einem Handelsstart mit einem Verlust von 0,122 Prozent gegenüber dem Vortagswert von 7.688,62 Punkten fiel der Index im weiteren Verlauf deutlich unter seine Marke. Der S&P 500 notierte zuletzt mit einem Minus von etwa 4 Prozent bei rund 7.386 Punkten. Damit setzt sich der Abwärtstrend der aktuellen Woche fort, in der der Index bereits um mehrere Prozentpunkte sank. Der Börsenwert der im Index enthaltenen Werte beläuft sich auf 62,038 Billionen Euro. Im Jahresverlauf 2026 verzeichnete der S&P 500 trotz der jüngsten Verluste einen Zuwachs. Ein historischer Höchststand lag in diesem Jahr bei 7.844,52 Punkten, während das Jahrestief bei 6.316,91 Punkten lag. Die NVIDIA-Aktie weist derzeit das größte Handelsvolumen sowie die höchste Marktkapitalisierung innerhalb des Index auf. Auch die Werte von AppLovin und Tapestry verzeichneten im aktuellen Handel Kursgewinne.

Sport

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Harry Kane verlängert beim FC Bayern

Der FC Bayern München hat die Vertragsverlängerung von Harry Kane bekannt gegeben. Der 33-jährige Stürmer hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2029 verlängert. Nach Informationen über das jährliche Bruttogehalt von rund 25 Millionen Euro bleibt der Ballon-d’Or-Gewinner von 2026 dem deutschen Rekordmeister erhalten. Kane betonte, dass er sich in München wie zu Hause fühle und die Zukunft des Vereins sowie weitere Titelgewinne anstrebe. Parallel dazu äußerte sich der Ehrenpräsident Uli Hoeneß sehr zufrieden über die sportliche Entwicklung. Er lobte den 2:0-Sieg gegen Atlético Madrid in der Champions League, bei dem Lennart Karl und Konrad Laimer die Tore erzielten. Trotz personeller Engpässe durch acht Ausfälle sei die Auswärtsleistung beeindruckend gewesen. Hoeneß gab zudem zu, vor der Partie aufgrund der erwarteten Härte des spanischen Gegners mit großer Nervosität verfolgt zu haben. Die Verlängerung von Kane sowie der Sieg in Madrid seien für ihn Zeichen einer positiven Entwicklung.

Eishockey-WM 2027 in Gefahr

Die Wiederzulassung russischer Eishockey-Mannschaften durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS sorgt für erhebliche Unruhe im internationalen Eishockeysport und gefährdet die Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland. Das Gericht verteidigte sein Urteil und kritisierte, dass der Weltverband IIHF keine ausreichenden Beweise für die rechtlichen Voraussetzungen eines Ausschlusses vorgelegt habe. In der Folge drohen finanzielle und organisatorische Konsequenzen: Mehrere Sponsoren, darunter der Arbeitskleidungshändler Strauss und der Automobilzulieferer Skoda, prüfen einen Rückzug aus dem Turnierumfeld. Zudem haben Nationen wie Finnland, Tschechien und Norwegen angekündigt, nicht gegen russische Teams anzutreten. Auch der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) sieht die Ausrichtung der WM in Gelsenkirchen, Düsseldorf und Mannheim gefährdet und schließt einen Verzicht auf die Gastgeberrolle nicht aus. Ergänzend dazu besteht die Möglichkeit, dass die Bundesregierung die Einreise von russischen Spielern durch die Verweigerung von Visa erschwert. Der CAS betonte jedoch, die Entscheidung auf Basis der vorliegenden rechtlichen Argumente und Beweismittel getroffen zu haben.

Wael Mohya für Nationalmannschaft nominiert

Der 17-jährige Mittelfeldspieler Wael Mohya von Borussia Mönchengladbach wurde erstmals von Bundestrainer Jürgen Klopp für die deutsche A-Nationalmannschaft nominiert. Der Offensivspieler, der sich in der aktuellen Krise des Tabellenletzten als wichtiger Leistungsträger etabliert hat, steht nun vor den anstehenden Nations-League-Spielen gegen Serbien und die Niederlande. In der laufenden Saison erzielte Mohya bereits Tore gegen Hoffenheim und den VfB Stuttgart. Trainer Alexander Blessin betont die Bedeutung des jungen Spielers für die Mannschaft, achtet jedoch bei der Belastungssteuerung auf eine angemessene Dosierung, um eine Überforderung zu vermeiden. Neben der sportlichen Entwicklung steht die Integration in den Kader der Nationalmannschaft im Fokus. Sollte Mohya sein Debüt geben, wäre er der drittjüngste Debütant der deutschen Nationalmannschaft. Der Spieler, der bereits in den Nachwuchsnationalmannschaften sowie der U21 eingesetzt wurde, gilt als einer der größten Hoffnungsträger des Vereins.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.