Ausgabe vom Samstag, 7. November 2026, 7:00

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

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Top Nachrichten

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Linkspartei fordert Rücktritt von Emde

Die Berliner Landesführung der Linkspartei hat die Abgeordnete Vanessa Emde aufgefordert, ihr Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus niederzulegen. Die Landesvorsitzenden Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer begründeten diesen Schritt damit, dass man der Politikerin nicht mehr vertraue, da sie sich wiederholt bewusst über gemeinsame Parteibeschlüsse hinweggesetzt habe. Hintergrund sind Emdes Positionen zum Nahost-Konflikt, unter anderem ihre Aussage, dass es kein Existenzrecht für Staaten, sondern nur für Menschen gebe. Die Parteiführung setzt Emde eine Frist bis nächste Woche, um durch die Löschung eines Instagram-Beitrags, eine Entschuldigung für einen Protest am Parteitag und die Zusage einer konstruktiven Zusammenarbeit zur Partei zurückzukehren. Sollte Emde den Verzicht nicht leisten, plant die Partei einen Ausschluss aus der Fraktion, wofür eine Zweidrittelmehrheit erforderlich ist. Der Fraktionsvorstand erklärte bereits, keine gemeinsame Arbeitsgrundlage mehr mit der Abgeordneten zu sehen. Die Personalie belastet zudem die Sondierungen zur Bildung einer Koalition mit SPD und Grünen.

Pruefung eines AfD-Verbots gefordert

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat sich für eine ernsthafte und systematische Prüfung der Voraussetzungen für ein Verbotsverfahren gegen die AfD ausgesprochen. In der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ befürwortete sie die Einrichtung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, um Erkenntnisse zu bündeln und die Erfolgsaussichten eines Antrags zu bewerten. Hubig erklärte, dass grundsätzlich alle vorliegenden Informationen herangezogen werden können, wozu auch die im Internet veröffentlichten rund 421.000 E-Mails der Partei gehören könnten, sofern sie Belege für Verfassungsfeindlichkeit liefern. Auch die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, forderte eine solche Arbeitsgruppe. Parallel dazu fand in Schwerin eine Kundgebung der Initiative Demokratie statt. Etwa 80 Teilnehmer forderten, die Prüfung eines AfD-Verbots als Teil der Koalitionsverhandlungen festzuschreiben. Die Initiatoren übergaben Vertretern der SPD, der Grünen und der Linken eine Petition mit über 7.700 Unterschriften, um eine entsprechende Bundesratsinitiative auf den Weg zu bringen.

Neue Pokemon Erweiterung ist erschienen

Am 6. November 2026 ist die neue Erweiterung „Mega-Entwicklung – Delta-Herrschaft“ des Pokémon-Sammelkartenspiels erschienen. Die Erweiterung umfasst über 135 Karten, darunter Mega-Pokémon-ex wie Mega-Rayquaza-ex, Mega-Golgantes-ex, Mega-Calamanero-ex und Mega-Tectass-ex sowie Legendäre Stadien, die aus zwei Karten bestehen. Parallel dazu erscheinen zum 30. Pokémon-Jubiläum weitere Produkte, darunter Figuren-Kollektionen mit Mew und Mewtu sowie eine Ditto-Premium-Kollektion. Die Mew- und Mewtu-Sets enthalten jeweils eine Figur, Promokarten in normaler und übergroßer Ausführung sowie fünf Boosterpacks der Jubiläumsreihe. Für die digitale Anwendung Pokémon-Sammelkartenspiel: Live steht zudem ein Kampfpass zur Verfügung, der durch das Spielen von Matches Erfahrungspunkte generiert und Inhalte wie Boosterpacks, Sammelkisten sowie neue Decks freischaltet. Während die Figuren-Kollektionen regulär 36,99 Euro kosten, zeigen Marktplätze wie Cardmarket oder eBay bereits deutlich höhere Verkaufspreise. Auch für die neue Top-Trainer-Box der Erweiterung „Delta-Herrschaft“ wird ein regulärer Preis von 52,99 Euro gelistet.

Politik

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Constantin Schreiber wird BSW-Wahlmann

Der Journalist und ehemalige „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber wird als Vertreter des sächsischen Bündnisses für Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft (BSW) an der Bundesversammlung am 30. Januar teilnehmen. Schreiber hat die Nominierung durch die sächsische BSW-Fraktion angenommen, distanzierte sich jedoch gleichzeitig von den politischen Überzeugungen der Partei. Er verwies auf erhebliche Differenzen in den Positionen zu Israel, Russland und der Wirtschaftspolitik. Innerhalb des BSW löste die Personalie Kontroversen aus. Während der sächsische Fraktionschef Ronny Kupke die Nominierung verteidigte, äußerte sich der stellvertretende Bundesvorsitzende Michael Lüders ablehnend gegenüber dem Vorgehen der sächsischen Landesgruppe. Auch der Bundesgeneral Oliver Ruhnert zeigte sich überrascht über die Entscheidung. Schreiber kündigte an, im Rahmen seines Rechts als Wahlmann eine eigene Persönlichkeit für das Amt des Bundespräsidenten vorzuschlagen, statt lediglich zwischen den von den Parteien präsentierten Kandidaten zu wählen. Er lehnte dabei auch die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner sowie die CDU-Kandidatinnen Karin Prien und Julia Klöckner ab.

Reform der deutschen Nachrichtendienste geplant

Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der Nachrichtendienste, die für das Jahr 2027 neue Befugnisse für den Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz vorsieht. Das Bundeskabinett billigte die Pläne bereits am 12. August 2026. Die Neuregelung soll den BND befähigen, Server im Ausland abzuschalten, in fremde IT-Systeme einzudringen und bei Cyberangriffen gezielt Infrastrukturen zu manipulieren. Auch automatisierte Maßnahmen zur Gefahrenabwehr sind vorgesehen. Für den Verfassungsschutz sind unter anderem Online-Durchsuchungen sowie eine erweiterte Überwachung der Telekommunikation geplant. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt betonte die Notwendigkeit einer stärkeren „Wehrhaftigkeit“ gegen Cyberangriffe. Die ehemalige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warnt hingegen vor zu weitreichenden Befugnissen, einer Schwächung der Kontrolle sowie dem Risiko politischen Missbrauchs. Die Aufsicht über die Maßnahmen soll künftig auf einen unabhängigen Kontrollrat verlagert werden, der das parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages regelmäßig unterrichtet. Der Bundestag wird sich in der kommenden Woche mit der Reform befassen.

Debatte über US-Sanktionen gegen IStGH

Im Deutschen Bundestag wurde über den Schutz des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen US-Sanktionen debattiert. Die US-Regierung unter Donald Trump hat Sanktionen gegen Richter des Gerichtshofs verhängt, die im April in Kraft treten sollen. Diese Maßnahmen erschweren laut der IStGH-Präsidentin Tomoko Akane die Einreise in die USA und beeinträchtigen die Institution. Die US-Regierung begründet die Sanktionen mit dem Schutz der nationalen Souveränität gegen unzulässige Eingriffe des Gerichtshofs in US-Angelegenheiten. Ein Antrag der Koalition aus SPD und Union fordert die Stärkung der UN-Institutionen sowie den Ausbau von Bündnissen mit Staaten wie Brasilien, Indien und Japan, um auf ein Ende der Sanktionen hinzuwirken. Im Gegensatz dazu fordern die Grünen und die Linken die Anwendung der EU-Blocking-Verordnung, um US-Sanktionen in der EU nicht gelten zu lassen. Die Koalition und die AfD lehnen diese Verordnung ab. Völkerrechtler kritisieren zudem die finanzielle Abhängigkeit des IStGH vom US-Finanzsystem als Risiko für das internationale Rechtssystem.

Technologie

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Kostenloses Vivillon-Event gestartet

In Pokémon-Legenden: Z-A ist ab sofort ein Vivillon mit dem speziellen Pokéball-Muster kostenlos erhältlich. Die Verteilung erfolgt als Belohnung für die erfolgreiche Bewältigung der Vivillon-Challenge, die durch eine vorherige Puponcho-Verteilung ausgelöst wurde. Diese spezielle Form des Pokémon wird erstmals seit über zehn Jahren wieder zur Verfügung gestellt. Um das Pokémon zu erhalten, müssen Spieler im Spielmenü den Bereich „Mehrspieler/Online“ aufrufen und dort über die Option „Geheimgeschenk“ sowie den Punkt „Per Internet empfangen“ das Geschenk abrufen. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist eine aktive Internetverbindung der Konsole sowie ein verknüpfter Nintendo-Account. Das Event ist weltweit gültig und kann bis zum 26. Februar 2027 genutzt werden. Das verteilte Vivillon weist das Level 66 auf, stammt aus der Region Kalos und ist im Jubelball gefangen. Das Geschenk kann pro Speicherstand einmalig eingelöst werden.

Open-Source-Alternative zu Adobe entwickelt

Der Softwareentwickler Brandon Thomas arbeitet mit seinem vierköpfigen Team an Artcraft, einer Open-Source-Suite, die als kostenlose Alternative zur Adobe Creative Cloud konzipiert ist. Das Projekt nutzt die Programmiersprache Rust und ist für Windows, macOS sowie Linux verfügbar. Die Suite umfasst Anwendungen wie PhotoCraft und Lightcraft, die Funktionen von Photoshop und Lightroom nachbilden sollen. Die Entwicklung erfolgt unter Einsatz des KI-Modells Claude Opus 5.5. Das Projekt befindet sich derzeit in einer frühen Entwicklungsphase. Erste Tester berichten von Defiziten; die Einsatzreife für professionelle Abläufe wird auf etwa 45 Prozent geschätzt. Zudem gibt es technische Probleme beim Export von PSD-Dateien, die teilweise inkompatibel mit Adobe Photoshop sind. Rechtlich bleibt die Situation ungeklärt. Während Thomas eine Entwicklung unter Clean-Room-Bedingungen ohne Übernahme von Originalcode angibt, weisen Experten auf mögliche Konflikte mit dem Urheberrecht, Markenrecht oder dem Wettbewerbsrecht hin, insbesondere bei der Nachahmung von Benutzeroberflächen.

PS5-Angebote vor GTA VI Release

Im Vorfeld der Veröffentlichung von GTA VI am 19. November sind verschiedene Angebote für die PlayStation 5 und ergänzende Speicherlösungen verfügbar. Der Händler Back Market bietet im Rahmen eines Flash-Sales verschiedene generalüberholte PlayStation-5-Modelle, darunter die Digital Edition sowie Modelle mit Laufwerk und unterschiedlichen Speichergrößen, mit einem zusätzlichen Rabatt von 40 Euro an. Die Preise für diese Geräte beginnen bei rund 550 Euro. Parallel dazu bietet MediaMarkt Speichererweiterungen für die Konsole an. Dazu gehört die offiziell lizenzierte WD Black SN850P SSD mit 1 Terabyte Speicher und integriertem Heatsink für 209,99 Euro. Als Alternative zur internen Erweiterung ist die externe Samsung Portable SSD T7 mit 1 Terabyte für 169,99 Euro erhältlich. Da der Release von GTA VI eine hohe Speicherkapazität erfordert, bieten diese Optionen Möglichkeiten, den verfügbaren Platz auf der Konsole zu vergrößern.

Finanzen

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Siemens Energy erwartet Quartalszahlen

Der Energietechnikkonzern Siemens Energy steht vor der Veröffentlichung seiner Ergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026, die für den 11. November 2026 erwartet werden. Im Zuge dieser Bekanntgabe werden zudem aktualisierte mittelfristige Ziele bis zum Jahr 2030 veröffentlicht. Die US-Bank JPMorgan Chase & Co. hat die Einstufung der Aktie auf „Overweight“ belassen und ein Kursziel von 245 Euro festgelegt. Eine Anlegerumfrage deutete dabei auf niedrige Erwartungen vor dem anstehenden Quartalsbericht und dem Kapitalmarkttag hin. Die Siemens Energy-Aktie verzeichnete am 6. November 2026 eine Kurssteigerung von rund 2,97 Prozent auf 117,22 Euro. Im zuletzt abgeschlossenen Geschäftsjahr zum 30. September verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 34,50 Milliarden Euro sowie einen Gewinn von 0,34 Milliarden Euro. Die Geschäftsbereiche Gasdienstleistungen und Netztechnologien gelten als wesentliche Wachstumstreiber des Konzerns.

Bitcoin-Kurs auf Tiefststand gefallen

Der Bitcoin-Kurs ist am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit Mitte September gefallen. Laut Daten von CoinMarketCap sank der Preis der Kryptowährung um 5,19 Prozent auf rund 75.885 US-Dollar, nachdem er zuvor die Marke von 80.000 Dollar überschritten hatte. Ein Auslöser für den Rückgang waren unerwartet starke US-Arbeitsmarktdaten, die die Erwartung weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank verstärkten. Zudem sorgte ein Ausverkauf bei Technologieaktien für Druck, da Befürchtungen über eine Verlangsamung von Investitionen in Künstliche Intelligenz nach dem Wahlsieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen bestanden. Obwohl der Wahlausgang eine veränderte politische Lage in Washington bedeutet, da im US-Kongress nun wieder skeptischere Politiker in maßgeblichen Ausschüssen das Sagen haben könnten, reagierte der Kryptomarkt weitgehend gelassen. Der Sieg der Demokraten war an den Finanzmärkten bereits weitgehend eingepreist. Trotz der jüngsten Kursverluste bleibt Bitcoin mit einer Marktkapitalisierung von 1,5 Billionen Dollar eine marktbeherrschende Anlageklasse.

Infineon-Aktie stabilisiert sich leicht

Die Aktie des Halbleiterherstellers Infineon verzeichnete am 6. November 2026 eine leichte Stabilisierung nach vorangegangenen Kursverlusten. Im Xetra-Handel notierte der Wert mit 46,01 Euro geringfügig über dem Schlusskurs des Vortages von 45,95 Euro. Damit gehörte der Konzern im DAX zu den Werten mit geringer Fluktuation, während der Index insgesamt um 2,23 Prozent sank. Die Kursentwicklung folgt auf eine Phase hoher Volatilität, nachdem die Aktie zuvor ein tiefes Niveau seit April erreicht hatte. Hintergrund der jüngsten Marktbewegungen war ein starker Druck auf die KI-Branche infolge der US-Zwischenwahlen, was Sorgen über mögliche Bremsen beim Ausbau von KI-Rechenzentren auslöste. Am 11. November 2026 wird Infineon seinen Bericht zum vierten Quartal 2026 veröffentlichen. Im Fokus der Anleger stehen dabei die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie die Perspektiven im Automobilgeschäft, insbesondere der Anteil von Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie die Absatzentwicklung in den Regionen China, Europa und Nordamerika.

Sport

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BVB trifft auf SV Elversberg

Am Samstagnachmittag trifft Borussia Dortmund im SIGNAL IDUNA Park auf die SV Elversberg. Das Duell am Samstag um 15:30 Uhr markiert das erste Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der Bundesliga. Während der Tabellenzweite Dortmund nach einer intensiven Phase mit neun Pflichtspielen innerhalb eines Monats antritt, belegt der Aufsteiger Elversberg derzeit den siebten Tabellenplatz. Für den BVB-Sportdirektor Ole Book bedeutet die Partie eine Begegnung mit seinem ehemaligen Verein, den er fast neun Jahre lang maßgeblich mitgestaltete. Personell muss Dortmund auf den Torjäger Serhou Guirassy verzichten, der sich eine Zerrung zugezogen hat. Trainer Niko Kovac bezeichnete die Mannschaft nach dem Abschlusstraining als fit. Elversberg-Trainer Vincent Wagner setzt auf eine mutige und offensive Marschroute, wobei die Verfügbarkeit einiger angeschlagener Spieler noch ungeklärt ist. Das Heimspiel ist mit über 81.000 verkauften Tickets ausverkauft. Die Gäste werden mit rund 8.000 mitreisenden Fans im Stadion erwartet, was einen Auswärtsrekord für den Verein darstellt.

Tuchel nominiert beide Bellingham-Brueder

Der englische Nationaltrainer Thomas Tuchel hat erstmals beide Bellingham-Brüder für die kommenden Nations-League-Spiele gegen Kroatien und Spanien nominiert. Neben Jude Bellingham von Real Madrid wurde auch dessen jüngerer Bruder Jobe Bellingham von Borussia Dortmund in den 25-köpfigen Kader berufen. Der 21-jährige Jobe Bellingham, der bislang für die englischen U-Nationalmannschaften spielte, hat seinen Weg beim BVB gefunden. Auch der BVB-Trainer Niko Kovac lobte die Entwicklung des Mittelfeldspielers und hob dessen Professionalität hervor. Neben den Bellingham-Brüdern umfasst das Aufgebot weitere Bundesliga-Akteure: Harry Kane von Bayern München könnte bei seinem nächsten Einsatz mit 126 Länderspielen alleiniger Rekordspieler Englands werden. Zudem wurde der Abwehrspieler Jarell Quansah von Bayer 04 Leverkusen nominiert. Auch Josh King von Fulham ist erstmals im Kader vertreten. Die anstehenden Partien finden am 12. November in London und am 15. November in Madrid statt.

Klopp nominiert Kader für Nations-League

Bundestrainer Jürgen Klopp hat den Kader für die anstehenden Nations-League-Spiele gegen Serbien und die Niederlande nominiert. In der Offensive kehrt Niclas Füllkrug nach eineinhalb Jahren Pause in die Nationalmannschaft zurück. Der Werder-Bremen-Stürmer führt die Bundesliga-Torschützenliste mit neun Treffern nach acht Spieltagen an. Neben ihm wurden Kai Havertz sowie der 17-jährige Wael Mohya von Borussia Mönchengladbach berufen. Im Sturmzentrum fehlt hingegen Jonathan Burkardt von Eintracht Frankfurt. Ebenfalls nicht im Kader sind der Torhüter Noah Atubolu sowie die Spieler Yann Bisseck und Karim Adeyemi. In der Defensive wurden Jonathan Tah und Nathaniel Brown erneut nominiert. Zudem findet sich der 20-jährige Said El Mala aus dem Kader des 1. FC Köln im Aufgebot wieder. Während die Berufung von Füllkrug auf dessen aktueller Form basiert, werden die Absagen von Spielern wie Adeyemi und Bisseck sowie die Nominierungen von Akteuren wie Ebnoutalib, Finn Jeltsch und Said El Mala in der Fachpresse kontrovers diskutiert.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.