Ausgabe vom Samstag, 7. November 2026, 18:00

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Top Nachrichten

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Ilse Aigner als Bundespraesidentin in Aussicht

Innerhalb der Union zeichnet sich eine Einigung über die Nachfolge für das Amt des Bundespräsidenten ab. Nach Medienberichten will die CDU Ilse Aigner, die derzeitige Präsidentin des Bayerischen Landtags, für das höchste Staatsamt nominieren. Damit schließt sich der Kreis zur CSU, die Aigner bereits vorgeschlagen hat. Die Wahl durch die Bundesversammlung steht für den 30. Januar 2027 an, da Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten darf. Der Prozess der Kandidatenfindung wird jedoch intern scharf kritisiert. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter warf dem CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzler Merz mangelndes Fingerspitzengefühl sowie Dilettantismus bei der Auswahl des Kandidaten vor. Er kritisierte zudem das Verzögern des Verfahrens. Während die SPD unter dem Vorsitz von Klingbeil eine Unterstützung für Aigner signalisierte, hat sich Merz bislang lediglich allgemein für eine Frau als Bundespräsidentin ausgesprochen.

Trumps Plan zur Sicherheitsordnung stößt auf Widerstand

Der US-Präsident Donald Trump verfolgt das Ziel, ein umfassendes Abkommen für eine neue europäische Sicherheitsordnung zu erreichen, das über die Ukraine hinausgehen soll. US-Vertreter wie Jared Kushner beschreiben diesen Plan als eine Struktur, die auf Kommunikation und militärischer Transparenz basieren soll. Dieser Vorstoß stößt jedoch auf deutlichen Widerstand. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich skeptisch und bezeichnete den Vorschlag als potenziell gefährlich. Er betonte, dass vor einer neuen Sicherheitsarchitektur zunächst Verhandlungen über ein Kriegsende und die Bereitstellung von Sicherheitsgarantien stehen müssten. Auch europäische Vertreter, darunter die EU-Außenpolitikerin Kaja Kallas und der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski, lehnen eine Neugestaltung der Sicherheitsordnung ohne ihre Beteiligung ab. Während die USA versuchen, durch Gespräche in Abu Dhabi zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands eine Lösung zu finden, fordern die europäischen Partner eine Einbindung in alle Prozesse, die die Sicherheit des Kontinents betreffen.

Diplomatische Gespräche in Abu Dhabi

In den kommenden Tagen finden in Abu Dhabi erstmals seit längerer Zeit wieder dreiseitige Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands und der USA statt. Während US-Präsident Donald Trump von einem „großen Abkommen“ spricht, das auch Europa betreffen könnte, plant Russland die Entsendung einer hochrangigen Delegation, der unter anderem Vize-Außenminister Sergej Rjabkow angehören soll. Parallel zu den diplomatischen Bemühungen intensivierten sich die militärischen Angriffe. Russland setzte massive Wellen von Raketen und Drohnen gegen die ukrainische Infrastruktur ein. In Kiew wurden die Strom-, Wasser- und Fernwärmeversorgung sowie eine wichtige Brücke über den Dnipro beschädigt, was zu massiven Problemen in der Energieversorgung führte. Zudem wurden Schäden an Energieanlagen im Umland und in der Region Schytomyr gemeldet. Gleichzeitig wurden Angriffe der Ukraine auf russische Ziele, darunter eine Ölraffinerie in Saratow und eine Rüstungsfabrik in Orjol, bekannt.

Politik

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Merkel würdigt Wolf Biermann

Anlässlich des 50. Jahrestages der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann aus der DDR sprach die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Berliner Kino International. Im Rahmen des „Festivals des kritischen Geistes“ würdigte Merkel die Biografie Biermanns, der nach einem Konzert in Köln im November 1976 die DDR-Staatsbürgerschaft entzogen wurde. Die Ex-Regierungschefin nutzte die Rede für einen Appell zum Schutz der Demokratie. Sie bezeichnete das vereinte Land als „aufgeregt und zerrissen“ und betonte, dass die Demokratie mehr als nur freie Wahlen benötige. Bürger müssten sich aktiv für Werte wie die Gewaltenteilung, die Unabhängigkeit von Justiz und Presse sowie den Schutz von Minderheiten einsetzen. Merkel bezeichnete Biermanns Lieder als „Ermutigungen zum Handeln“. Der fast 90-jährige Biermann, der als 16-Jähriger aus Hamburg in die DDR übersiedelt war, nahm an der Veranstaltung teil und bezeichnete die Ex-Kanzlerin als Freundin.

US-Senator Jay Rockefeller verstorben

Der langjährige US-Senator John D. „Jay“ Rockefeller IV ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Der Demokrat, der als Urenkel des Öl-Magnaten John D. Rockefeller aus einer einflussreichen Familie stammte, verbrachte drei Jahrzehnte im US-Senat, wo er den Bundesstaat West Virginia vertrat. Vor seiner Zeit im Senat amtierte er als Gouverneur von West Virginia. In seiner politischen Laufbahn setzte sich Rockefeller insbesondere für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Armut ein. Er engagierte sich unter anderem für den Aufbau einer staatlich geförderten Krankenversicherung für Kinder. Medienberichten zufolge verstarb er an einem Freitag in seinem Haus in Washington. Eine Todesursache wurde zunächst nicht bekannt gegeben. Rockefeller war einer der wenigen Demokraten innerhalb seiner politisch eher republikanisch geprägten Familie.

Selenskyj spricht über US-Wahlen

In einem Interview mit Jan Böhmermann im „ZDF Magazin Royale“ äußerte sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am 6. November 2026 zu den US-Zwischenwahlen und der internationalen Lage. Selenskyj zeigte sich hoffnungsvoll bezüglich der Wahlergebnisse, da die Niederlage der MAGA-Flügel innerhalb der Republikaner ein neues Machtgleichgewicht sowie eine stärkere Unterstützung durch die Demokraten in den USA ermöglichen könnte. Er betonte die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen, um Wladimir Putin Einhalt zu gebieten. Kritisch äußerte sich der Präsident über den Einfluss von Elon Musk und die Konzentration von Macht bei sehr reichen Einzelpersonen. Zudem dankte er Deutschland für die Solidarität und die Unterstützung der Ukraine. Während des Gesprächs trug Selenskyj einen Anstecker mit dem Bremer Wappen, den Böhmermann ihm als Gesprächseinstieg für ein Treffen mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius überreicht hatte. Selenskyj bestätigte zudem seine Position zu deutschen Politikern wie Friedrich Merz.

Technologie

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GTA VI erscheint im November

Grand Theft Auto VI wird am 19. November für die PlayStation 5 veröffentlicht. Für Spieler, die das Spiel vorbestellt haben, steht ein Vorab-Download bereits ab dem 10. November zur Verfügung. Bei der digitalen Version der Vorbestellung kann der Download am 10. November starten, während der Preload für die Code-in-Box-Version aus dem Einzelhandel erst am 12. November möglich ist. Für den Download des Spiels wird ein freier Speicherplatz von mindestens 212 GB auf der Konsole benötigt. Die Veröffentlichung erfolgt in Deutschland um Punkt 0 Uhr.

LG OLED48G6 mit Tandem-OLED-Technologie

Der LG OLED48G6 präsentiert sich als kompakte Variante der G-Serie mit einer Bildschirmdiagonale von 121 Zentimetern. Das Modell nutzt die Tandem-OLED-Technologie, die für eine hervorragende Farbdarstellung, hohe Kontraste und eine präzise Feinzeichnung in Schatten sorgt. Im Vergleich zu größeren Modellen der G-Serie erreicht der 48-Zoll-Fernseher eine geringere Spitzenhelligkeit, wobei die Werte im Testlabor bei 1.564 Nits lagen. Die Bildverarbeitung erfolgt über den Alpha 11 Prozessor der dritten Generation, der eine feine Ansteuerung der Pixel ermöglicht. Im Design unterscheidet sich das 48-Zoll-Modell von den größeren G-Modellen, da es nicht das flache „Gallery Design“ besitzt, sondern ein Gehäuse aufweist, das an die C6-Serie erinnert. Der Lieferumfang umfasst einen Aluminium-Fuß, der jedoch nur wenig Platz für Soundbars lässt. Eine Besonderheit des 48G6 ist der integrierte Kopfhörerausgang. Trotz der geringeren Maximalhelligkeit gegenüber den größeren Brüdern bietet das Gerät eine Bildqualität, die für die meisten HDR-Inhalte als absolut korrekt gilt.

NASA sucht Rettung für Hubble-Teleskop

Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat die private Raumfahrtindustrie offiziell um Vorschläge gebeten, um das Hubble-Weltraumteleskop vor einem unkontrollierten Absturz zu bewahren. In einem Request for Information sucht die Behörde nach kommerziellen Konzepten für drei Szenarien: die Anhebung der Umlaufbahn, Wartungsarbeiten im All sowie einen kontrollierten Wiedereintritt oder eine geordnete Entsorgung am Missionsende. Unternehmen können ihre Konzepte bis zum 30. November 2026 einreichen. Das seit 1990 im Orbit befindliche Teleskop verfügt über kein eigenes Antriebssystem und verliert durch die Reibung mit der Erdatmosphäre stetig an Höhe. Aktuelle Telemetriedaten zeigen eine durchschnittliche Höhe von etwa 470 Kilometern, wobei das Instrument jährlich rund 14,4 Kilometer an Höhe einbüßt. Dieser Prozess wird durch die Sonnenaktivität beeinflusst. Ohne äußeres Eingreifen prognostiziert die NASA einen unkontrollierten Wiedereintritt in die Erdatmosphäre für den Zeitraum zwischen 2033 und 2034. Eine entsprechende Rettungsmission müsste spätestens bis zum Jahr 2032 vorbereitet sein.

Finanzen

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S&P 500 schliesst mit Plus

Der US-Leitindex S&P 500 schloss am Freitag, den 6. November 2026, mit einem Plus von 0,31 Prozent bei 7.376,86 Punkten. Damit verzeichnete der Index zum Handelsende einen Zuwachs gegenüber dem Vortag, an dem er bei 7.353,73 Punkten notierte. Während der Index im Tagesverlauf ein Hoch von 7.444,20 Punkten erreichte, lag sein Tiefstand bei 7.369,55 Punkten. Trotz des jüngsten Kursgewinns zeigt die Entwicklung des Index seit Beginn der Woche einen Rückgang von 3,07 Prozent. Der S&P 500 bewegt sich zudem in einer Phase technischer Veränderungen, da der Kurs am vorangegangenen Mittwoch die 100-Tage-Linie nach unten gekreuzt hat. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell lediglich 0,29 Prozent. Seit Jahresbeginn 2026 ist der Index um 7,56 Prozent gestiegen. Die Marktkapitalisierung der im Index enthaltenen Werte beläuft sich auf 63,363 Billionen Euro.

ZDH fordert höheres Renteneintrittsalter

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, fordert eine Anhebung des effektiven Renteneintrittsalters sowie höhere Abschläge bei einem vorzeitigen Rentenbeginn. In einem Interview mit der Rheinischen Post mahnte er, dass das Rentensystem im Umlageverfahren aufgrund demografischer Veränderungen in seiner jetzigen Form nicht mehr finanzierbar sei. Er bezeichnete die Notwendigkeit einer Steigerung des Rentenalters als mathematische Unausweichlichkeit. Dittrich sprach sich zudem für eine Erhöhung der finanziellen Abschläge aus, um die Lasten für Beitragszahler und Betriebe zu begrenzen. Er kritisierte den Widerstand gegen die Empfehlungen der Rentenkommission, die unter anderem das Ende der abschlagsfreien Rente mit 63 sowie eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung vorschlug. Der Handwerkspräsident warnte vor einem politischen Stillstand und betonte, dass bei notwendigen Veränderungen wie der Rente mit 63 Vertrauensschutz und angemessene Übergangszeiten gewährleistet sein müssten.

Strategische ETF-Anlage fuer langfristigen Aufbau

Bei der Anlage und Entnahme von ETFs sind strategische Planung und die Berücksichtigung von Risiken entscheidend. Für einen langfristigen Vermögensaufbau, etwa zur Altersvorsorge, empfiehlt die Verbraucherzentrale einen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren. Dabei sollten Anleger auf eine breite Streuung setzen, um das Marktrisiko zu minimieren, wobei ein ETF keinen Schutz vor Verlusten bietet. Ein regelmäßiger Sparplan kann dabei helfen, eine Routine zu schaffen und weniger abhängig von kurzfristigen Kursbewegungen zu sein. Vor der Entnahme von Kapital ist eine Umschichtung ratsam, um Risiken zu reduzieren. Zudem spielen steuerliche Aspekte eine Rolle, da Verkäufe steuerpflichtige Gewinne auslösen können. Es ist wichtig, dass die Investitionen mit der persönlichen Lebenssituation und der Risikotoleranz vereinbar sind. Geld, das kurzfristig benötigt wird, sollte nicht in Aktien-ETFs angelegt werden, da dort zwischenzeitliche Verluste auftreten können. Eine liquide Reserve für unerwartete Ausgaben kann zudem verhindern, dass in Börsenphasen mit niedrigen Kursen Verkäufe aus finanzieller Not notwendig werden.

Sport

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Kaiserslautern siegt gegen Osnabrück

Der 1. FC Kaiserslautern hat beim VfL Osnabrück einen 1:0-Auswärtssieg in der 2. Bundesliga errungen. In der Partie an der Bremer Brücke erzielte Thierry Tazemeta in der 55. Minute den entscheidenden Treffer, nachdem er einen Abpraller verwertete. Damit verbesserte sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht auf 21 Punkte und belegt nun den dritten Tabellenplatz. Die Gäste spielten zum achten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Der VfL Osnabrück, der nach dem Ergebnis auf 11 Punkte und den 13. Tabellenplatz rutschte, hatte durch Robin Meißner eine Großchance auf den Ausgleich, scheiterte jedoch am Torwart Julian Krahl und Alex Murphy. Vor der Begegnung hatte der Trainer der Pfälzer die Atmosphäre im Stadion gelobt, während sich das Lazarett der Gäste merklich gelichtet hatte. Osnabrück musste aufgrund einer Gelbsperre und einer Augenentzündung auf Maxwell Gyamfi sowie Enis Kamga verzichten. Am nächsten Spieltag trifft Kaiserslautern auf Dynamo Dresden, während Osnabrück beim Karlsruher SC gastiert.

HSV besiegt Borussia Mönchengladbach

Der Hamburger SV hat in der Bundesliga mit 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen und ist damit in die obere Tabellenhälfte aufgestiegen. Miro Muheim eröffnete die Partie in der 11. Minute mit einem Distanzschuss zum 1:0. Kurz vor der Halbzeitpause glich Joe Scally für die Gäste aus, nachdem sein Schuss von Robin Hack abgefälscht wurde. In der zweiten Halbzeit schwächte sich Mönchengladbach durch die Gelb-Rote Karte für Ko Itakura in der 49. Minute selbst. Der HSV nutzte die Überzahl: Shafiq Nandja erzielte in der 60. Minute die Führung, bevor Albert Grönbaek in der 70. Minute mit einem weiteren Distanzschuss den Endstand zum 3:1 festlegte. Während der Sieg den HSV nach einem schwierigen Saisonstart stabilisiert, verbleibt Borussia Mönchengladbach auf dem letzten Tabellenplatz.

WTA verzichtet auf Gruppenfoto

Bei den diesjährigen WTA Finals in Indian Wells verzichtet die Spielerinnen-Organisation WTA auf das traditionelle Gruppenfoto aller acht Teilnehmerinnen. Stattdessen setzt der Verband auf ein neues Konzept, das individuelle Porträts und kleinere Gruppenaufnahmen umfasst, um die Persönlichkeit und den Stil der Spielerinnen hervorzuheben. Diese Änderung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Ukrainerin Elina Switolina die Teilnahme an einem gemeinsamen Foto mit der Russin Mirra Andreeva und der Belarussin Aryna Sabalenka verweigert. Switolina zeigt seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine eine konsequente Haltung und lehnt bereits den Handschlag mit Spielerinnen aus Russland und Belarus nach Matches ab. In der Gruppenphase der Finals, die vom 8. bis 15. November stattfinden, trifft Switolina auf Andreeva und Sabalenka, während die Tschechin Karolina Muchova die Gruppe vervollständigt. Die WTA präsentiert die neuen Einzelporträts im Rahmen des offiziellen Fotoshootings.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.