Ausgabe vom Sonntag, 8. November 2026, 7:00

Aktuelle Ausgabe

Ausgaben der letzten 7 Tage

  1. Sonntag8. November

    7:00 18:00
  2. Samstag7. November

    7:00 18:00
  3. Freitag6. November

    7:00 18:00
  4. Donnerstag5. November

    7:00 18:00
  5. Mittwoch4. November

    7:00 18:00
  6. Dienstag3. November

    7:00 18:00
  7. Montag2. November

    7:00 18:00
  8. Sonntag1. November

    18:00

Die wichtigsten Nachrichten des Tages. Mit KI geprüft und zusammengefasst.

Alle Nachrichten anhören

0:00 / 16:38

Top Nachrichten

KI-generiert

Demonstrationen für Freiheit im Iran

Anlässlich der Verleihung des Freiheitspreises der Friedrich-Naumann-Stiftung an das iranische Volk fanden in Frankfurt am Main verschiedene Demonstrationen statt. Der Sohn des ehemaligen Schahs, Reza Pahlavi, nahm die Auszeichnung in der Paulskirche treuhänderisch für das iranische Volk entgegen. Nach Angaben der Polizei versammelten sich im Frankfurter Ostpark rund 20.000 Menschen, um Pahlavi zu sehen; die Veranstalter nannten eine Zahl von 50.000 Teilnehmern. In einer Rede betonte Pahlavi die Kostbarkeit der Freiheit und äußerte die Hoffnung, eines Tages frei im Iran sprechen zu können. Parallel dazu fand am Roßmarkt eine Kundgebung von etwa 100 bis 150 Anhängern des aktuellen iranischen Regimes statt. Die Versammlungen verliefen weitgehend friedlich, wobei es am Roßmarkt kurzzeitig zu gegenseitigen Beleidigungen kam. Ein Mann wurde an der Konstablerwache festgenommen, wobei die Polizei erklärte, dass dieser nicht mit den Demonstrationen in Verbindung stand. Durch die Großveranstaltungen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Ausfällen im öffentlichen Nahverkehr in der Frankfurter Innenstadt.

Bundesweiter Meldedatenabgleich zum Rundfunkbeitrag

Ab dem 8. November findet ein bundesweiter Meldedatenabgleich statt, bei dem die Daten von rund 73 Millionen volljährigen Einwohnern mit den Beständen des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio abgeglichen werden. Ziel des gesetzlich vorgesehenen Verfahrens ist es, Wohnungen zu identifizieren, für die bislang kein Rundfunkbeitrag in Höhe von 18,36 Euro monatlich entrichtet wird. Die Übermittlung der Daten durch die Einwohnermeldeämter soll voraussichtlich bis zum 8. Dezember abgeschlossen sein. Betroffene, die keiner bereits angemeldeten Wohnung zugeordnet werden können, erhalten voraussichtlich ab Januar 2027 Post. Ein Anschreiben bedeutet nicht automatisch eine neue Zahlungspflicht, erfordert jedoch eine Reaktion, um bestehende Konten zu bestätigen oder neue anzumelden. Eine rückwirkende Anmeldung kann im Rahmen dieses Abgleichs frühestens zum 1. Januar 2024 erfolgen, was Nachforderungen nach sich ziehen kann. Bei Nichtreaktion erfolgt eine automatische Anmeldung. Ein Widerspruch gegen die Datenübermittlung ist nicht möglich.

Gefuegelpest in Brandenburg nachgewiesen

Im Landkreis Oder-Spree wurde bei einer Wildgans die Geflügelpest nachgewiesen, was laut Brandenburger Landwirtschaftsministerium den ersten amtlich bestätigten Fall im Land Brandenburg in diesem Herbst darstellt. Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte die positive Probe. Angesichts des laufenden Wildvogelzugs und sinkender Temperaturen hat das Institut das Risiko für den Eintrag sowie die Aus- und Weiterverbreitung des Virus zwischen Wildvögeln in Deutschland auf hoch hochgestuft. Auch das Risiko eines Eintrags in Geflügelhaltungen durch direkte oder indirekte Kontakte zu Wildvögeln wird nun als hoch eingestuft. Das Brandenburger Verbraucherschutzministerium fordert Tierhalter, insbesondere bei Freilandhaltung, die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. Experten rechnen für den November mit einem weiteren Anstieg der Fälle bei Geflügel und Wildvögeln in Deutschland. In Mecklenburg-Vorpommern wurde zudem ein Ausbruch in einer Putenhaltung im Landkreis Rostock gemeldet, bei dem rund 6.000 Tiere getötet werden mussten.

Politik

KI-generiert

Paraguays Präsident Santiago Peña abgesetzt

Paraguays Parlament hat den Staatspräsidenten Santiago Peña nach einer schweren Finanz- und Staatskrise seines Amtes enthoben. Das Abgeordnetenhaus und der Senat stimmten nahezu einstimmig für die Amtsenthebung, nachdem Peña zuvor versucht hatte, durch einen Rücktritt dem Verfahren zu entgehen. Der bisherige Vizepräsident Pedro Alliana wurde als Nachfolger vereidigt und wird das Land bis August 2028 leiten. Im Zusammenhang mit der Krise der Ueno-Bank, deren Eigenkapitalquote unter den gesetzlichen Mindestwert gefallen war, erließ die Generalstaatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Peña sowie gegen Zentralbankchef Carlos Carvallo. Den beiden wird Untreue, Selbstbegünstigung und mutmaßliche Verwicklung in den Bankenskandal vorgeworfen; gegen Carvallo besteht zudem der Verdacht der Fälschung öffentlicher Dokumente. Peña wurde unter Hausarrest gestellt. Die Krise der Digitalbank führte dazu, dass Millionen Menschen zeitweise keinen Zugriff auf ihre Konten hatten. Die Staatsanwaltschaft beantragte zudem die Einfrierung der Vermögenswerte der Beschuldigten.

Merz besucht COP31 nicht

Bundeskanzler Friedrich Merz wird die UN-Weltklimakonferenz COP31 in Antalya nicht besuchen. Statt der Teilnahme an der Konferenz in der Türkei, bei der fast 200 Staaten über die Eindämmung der Erderhitzung beraten, plant der Kanzler für den Mittwoch, seinen 71. Geburtstag, ein Familienessen in Berlin. Laut Merz wird er mit seiner Frau und Tochter in ein italienisches Restaurant gehen. Die Regierung begründet das Fehlen des Kanzlers mit einem vollen Terminkalender und konkurrierenden Verpflichtungen, darunter eine Kabinettssitzung sowie Reisen zu europäischen Gipfeltreffen. Die Bundesregierung wird bei der Konferenz durch Bundesumweltminister Carsten Schneider vertreten. Die Entscheidung stößt auf Kritik der Klimabewegung Fridays for Future sowie von Umweltverbänden und anderen Parteien. Die Aktivistin Luisa Neubauer bezeichnete das Fernbleiben als ein schlechtes Signal an die Weltgemeinschaft. Die Konferenz in der Türkei dauert zwei Wochen und erwartet neben rund 70 Staats- und Regierungschefs auch Zehntausende Diplomaten und Beobachter.

Weitere Tote nach Schusswaffenattacke in Krakau

Nach der Schusswaffenattacke auf dem Krakauer Hauptmarktplatz wurden im Wohnhaus des mutmaßlichen Täters drei weitere Tote aufgefunden. Der polnische Regierungschef Donald Tusk bestätigte, dass es sich bei den Opfern im Haus um zwei Frauen und einen Mann handelt, die vermutlich dem engsten Familienkreis des 25-jährigen Verdächtigen angehörten. Bei der ursprünglichen Tat, bei der der Mann aus einem fahrenden Auto mit einer Langwaffe militärischer Bauart auf Passanten schoss, kamen sechs Menschen ums Leben. Unter den Toten befindet sich ein ausländischer Staatsbürger. Zudem wurden mindestens 15 Menschen verletzt, unter denen sich auch Personen aus verschiedenen anderen Ländern befinden. Bei der Festnahme des Verdächtigen, der nach einem Schusswechsel mit den Beamten angeschossen wurde, erlitten zwei Polizisten lebensgefährliche Verletzungen. Der Innenminister Marcin Kierwinski gab an, dass Hinweise auf eine Faszination des Täters für rechtsextreme Ideologien vorliegen, was von den Ermittlungsbehörden weiter geprüft wird.

Technologie

KI-generiert

Zelda Remake läuft nativ auf PC

Auf der Plattform X sind erste Aufnahmen einer neu kompilierten Fassung des Remakes von The Legend of Zelda: Ocarina of Time aufgetaucht. Das Spiel, das für die Nintendo Switch 2 veröffentlicht wurde, läuft mittels statischer Rekompilierung nativ auf dem PC. Die Aufnahmen zeigen den Betrieb auf einem Ultrawide-Monitor mit 60 FPS, wobei lediglich leichte Grafikfehler auftreten. Die Hardwareanforderungen für diesen Vorgang sind jedoch erheblich; so belegt die Anwendung 18,6 GB des Grafikspeichers einer Nvidia GeForce RTX 5090. Zuvor war das Remake bereits über einen Emulator auf dem PC nutzbar. Während die technische Umsetzung des Ports durch die Rekompilierung bereits kurz nach der Veröffentlichung des Spiels für die Switch 2 erfolgte, bleibt die Hardwareleistung für eine flüssige Darstellung auf dem PC sehr hoch.

Honor Pad 10 im Angebot

Das Tablet Honor Pad 10 wird im Rahmen von frühen Black-Friday-Angeboten derzeit zu einem Preis von etwa 249 bis 252 Euro im Handel angeboten. Im Vergleich zum regulären Preis des Herstellers von 299,99 Euro stellt dies eine deutliche Reduzierung dar. Das Gerät, das in Tests mit der Note „Gut (1,9)“ bewertet wurde, verfügt über ein 12,1 Zoll messendes Display mit einer Bildwiederhalterate von 120 Hertz. Die Hardware umfasst einen Snapdragon 7 Gen 3 Prozessor sowie acht Gigabyte Arbeitsspeicher, was ein flüssiges Surfen und Streaming ermöglicht. Besonders hervorgehoben wird die Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden und 42 Minuten. Der Hersteller sichert Android-Updates bis zum Jahr 2031 zu. Einschränkungen bestehen beim Funktionsumfang: Das Tablet unterstützt lediglich WLAN und bietet keinen Mobilfunkempfang oder einen Slot zur Speichererweiterung. Zudem sind weder ein Netzteil noch ein Eingabestift im Lieferumfang enthalten. Ein Fingerabdrucksensor fehlt; stattdessen kommt eine Gesichtserkennung zum Einsatz. Die Kameraqualität wird als durchschnittlich eingestuft.

Angreifer nutzen gezielt Sicherheitsluecken aus

Eine Auswertung von Microsoft zeigt, dass Angreifer lediglich etwa 0,5 Prozent der veröffentlichten Sicherheitslücken (CVEs) in der Praxis ausnutzen, dabei jedoch gezielt vorgehen. Besonders häufig werden Lücken verwendet, die eine Codeausführung aus der Ferne oder eine Rechteausweitung ermöglichen. Während 20 Prozent aller veröffentlichten Schwachstellen Remote Code Execution (RCE) betreffen, machen diese 37 Prozent der tatsächlich ausgenutzten Lücken aus. Zudem sind Betriebssysteme überproportional betroffen: Ihr Anteil an den ausgenutzten Schwachstellen steigt auf 41 Prozent an, verglichen mit 23 Prozent bei allen veröffentlichten CVEs. Die Geschwindigkeit der Angriffe nimmt zu, da die mittlere Zeit bis zur Ausnutzung von 120 auf 80 Tage sank. Gleichzeitig zeigt eine Untersuchung von August 2026, dass die Bereitstellung von Sicherheitsupdates in Unternehmen verzögert erfolgt; nach vier Wochen war etwa ein Viertel der Geräte noch nicht aktualisiert. Microsoft setzt zur Abwehr verstärkt auf KI-gestützte Verfahren wie den Code-Scanner MDASH, um Lücken schneller zu erkennen und zu validieren.

Finanzen

KI-generiert

Rekord bei Aktienrueckkauefen bei Berkshire

Die US-Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway hat für das dritte Quartal 2026 ihre Geschäftszahlen veröffentlicht. Das Unternehmen kaufte in diesem Zeitraum eigene Aktien im Wert von rund 9,6 Milliarden Dollar zurück, was einen Rekordwert für ein einzelnes Quartal darstellt. Damit setzt Konzernchef Greg Abel, der die Führung nach dem Rückzug von Warren Buffett übernahm, verstärkt auf Aktienrückkäufe aus den Cash-Reserven. Der Umsatz des Konzerns stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal von 94,97 Milliarden Dollar auf 105,647 Milliarden Dollar. Das Ergebnis je B-Aktie sank hingegen von 14,28 US-Dollar auf 10,33 US-Dollar. Der operative Gewinn belief sich auf 12,71 Milliarden Dollar, was einem Rückgang von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein wesentlicher Grund für diesen Rückgang war ein Gewinnminus von 26 Prozent in der Versicherungssparte. Die liquiden Mittel des Unternehmens verringerten sich von 380,2 Milliarden Dollar Ende März auf 356,9 Milliarden Dollar zum Ende des dritten Quartals.

Siemens-Aktie verzeichnet Kursverluste

Die Siemens AG steht vor der Veröffentlichung ihrer Finanzergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026, die für den 12. November 2026 terminiert sind. Am 6. November 2026 verzeichnete die Aktie im Xetra-Handel Kursverluste von etwa 3,33 Prozent und notierte bei 264,15 Euro. Damit gehört der Technologiekonzern zum hinteren Drittel des Dax. Im Fokus der kommenden Quartalszahlen steht die Frage, ob das dreistellige Umsatzwachstum im Bereich der Rechenzentren beibehalten werden kann. Während der Auftragstrend in der Elektrifizierung weiterhin als stark gilt, lieferten Geschäftszahlen der Konkurrenz im Automatisierungsgeschäft teils durchwachsene Signale. Die Deutsche Bank Research hat die Einstufung für das Siemens-Papier mit einem Kursziel von 270 Euro auf „Hold“ belassen. Für das Geschäftsjahr 2027 wird ein organisches Umsatzwachstum von rund 8 Prozent erwartet, wobei der Geschäftsbereich „Smart Infrastructure“ einen wesentlichen Beitrag leisten dürfte.

Rentenreform soll vor Weihnachten stehen

Die Umsetzung der geplanten Rentenreform in Deutschland ist Gegenstand politischer Debatten, wobei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigt hat, die Reform in wesentlichen Teilen noch vor Weihnachten im Kabinett zu verabschieden. Während die Arbeit am Gesetzentwurf laut Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) zu 95 Prozent abgeschlossen sei, wird die Einführung der kapitalgedeckten Komponente, der sogenannten Kapitalrente, auf das kommende Jahr verschoben. Für diesen Teil sollen zunächst nur Eckpunkte festgelegt werden. Die Verzögerung der Kapitalrente wird von Pascal Reddig, Vorsitzender der Jungen Gruppe der Unionsfraktion, kritisiert, da er ein Gesetz statt einer bloßen Absichtserklärung fordert. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Schmidt verteidigte die Verschiebung mit der Notwendigkeit von Gründlichkeit bei der Schaffung von Kapitalfonds, Anlageregeln und Aufsichtsstrukturen. Bundesarbeitsminister Schweitzer strebt eine baldige Vorlage an und betont den laufenden Dialog innerhalb der Koalition.

Sport

KI-generiert

VfB Stuttgart besiegt Werder Bremen

Der VfB Stuttgart hat am neunten Spieltag der Bundesliga mit 1:0 gegen Werder Bremen gewonnen und sich damit vorübergehend auf den achten Tabellenplatz vorgearbeitet. Das entscheidende Tor erzielte Maximilian Mittelstädt bereits in der siebten Minute nach einer Vorlage von Grischa Prömel. Während Stuttgart die erste Halbzeit weitgehend dominierte, erhöhte Werder Bremen nach dem Seitenwechsel den Druck und agierte verstärkt in der Offensive. Trotz mehrerer Chancen der Bremer, unter anderem durch Youri Regeer und Marco Grüll, gelang es der Defensive des VfB, das Spiel zu kontrollieren und den Sieg über die Zeit zu retten. Torhüter Dennis Seimen parierte dabei wichtige Abschlüsse. Mit diesem Erfolg sammelte die Mannschaft von Sebastian Hoeneß wichtige Punkte und beendet die Phase vor der Länderspielpause mit zwölf Punkten. Nach der Pause tritt der VfB Stuttgart am 21. November auswärts beim FC Schalke 04 an.

Lando Norris holt Pole Position

Lando Norris hat sich im chaotischen Qualifying zum Großen Preis von Brasilien in São Paulo die Pole Position gesichert. Die Session auf dem Kurs Interlagos war aufgrund von Starkregen und einer über einstündigen Unterbrechung durch eine rote Flagge stark verzögert. Norris, der sich mit einer Zeit von 1:27,470 Minuten gegen die Konkurrenz durchsetzte, startete als Erster, während Kimi Antonelli den zweiten Startplatz einnimmt. Antonelli profitierte dabei von einer Strafversetzung seines Teamkollegen George Russell, der wegen neuer Bauteile fünf Plätze nach hinten versetzt wird. Auch Nico Hülkenberg startete vorteilhaft: Er rückte aufgrund mehrerer Strafen von Rang sechs auf den vierten Platz vor. Im Gegensatz dazu müssen Charles Leclerc und Lewis Hamilton aufgrund von Strafversetzungen weit hinten starten. Zudem wird Max Verstappen wegen eines Motorwechsels vom Ende des Feldes starten. Das Qualifying wurde zudem durch einen Unfall des Haas-Debütanten Rafael Camara verzögert.

Eishockey-Nationalmannschaft verliert gegen Lettland

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat beim Deutschland Cup in Düsseldorf mit 1:3 gegen Lettland verloren. Nach einem Sieg gegen Österreich verzeichnete Bundestrainer André Rankel damit seine erste Niederlage im Amt. Trotz zahlreicher Torchancen, darunter zwei vergebene Situationen gegen leere Tore, gelang es der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) nicht, das Spiel für sich zu entscheiden. Einziger Torschütze für Deutschland war Nikolaus Heigl in der 29. Minute. Die lettische Mannschaft traf durch Bruno Osmanis, Kristaps Skrastins und Rodrigo Abols. Parallel zur sportlichen Entwicklung bleibt die Durchführung der kommenden Weltmeisterschaft in Deutschland ungewiss. Hintergrund ist das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS), das eine Rückkehr Russlands ermöglichte. Da mehrere europäische Verbände und Sponsoren eine Teilnahme Russlands ablehnen, bestehen Unsicherheiten bezüglich des Teilnehmerfeldes und des Spielplans. DEB-Vorstandschef Frank Lutz äußerte sich optimistisch hinsichtlich einer Lösung, betonte jedoch, dass eine Verweigerung der Einreise das letzte Mittel bleibe.

Politische Ausrichtung der Quellen

Dieser Wert zeigt, wie die verwendeten Quellen eines Artikels politisch einzuordnen sind, gemessen auf einer Skala von 0 (weit links) über 50 (Mitte/neutral) bis 100 (weit rechts).

Der Score wird automatisch berechnet: Jeder Nachrichtenquelle ist ein politischer Ausrichtungswert aus unserer Datenbank zugeordnet. Der Gesamtscore ist der Durchschnitt aller verwendeten Quellen. Quellen ohne bekannte Einordnung fließen neutral (50) ein.